Salzburg24.at » Wintersport http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 12 Feb 2016 22:21:49 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Kranjec siegte in Vikersund – Kraft und Hayböck in Top 6 http://www.salzburg24.at/kranjec-siegte-in-vikersund---kraft-und-hayboeck-in-top-6/apa-1528169684 http://www.salzburg24.at/kranjec-siegte-in-vikersund---kraft-und-hayboeck-in-top-6/apa-1528169684#comments Fri, 12 Feb 2016 21:34:00 +0000 http://4622336

Zweiter wurde der Norweger Kenneth Gangnes mit Versuchen auf 234,5 und 235 Meter. Platz drei sicherte sich der japanische Oldie Noriaki Kasai (231,5/230). Der neunfache Saisonsieger und Weltmeister Peter Prevc (SLO), der im Training 241 Meter gesegelt war, landete auf Platz vier.

Während Michael Hayböck (225,5/202,5) im Finale vom vierten Platz um zwei Positionen zurückrutschte, verbesserte sich der WM-Dritte Kraft (212,5/230,5) mit einem starken zweiten Flug um vier Positionen. Auf einen Podestplatz fehlten dem Salzburger schlussendlich aber rund 20 Punkte.

Die restlichen Österreicher hatten wieder einmal nichts mit der Entscheidung um die Spitzenplätze zu tun. Manuel Poppinger wurde 17., Thomas Hofer belegte Rang 22. Manuel Fettner (32.) hatte den zweiten Durchgang verpasst.

Flugspezialist Kranjec jubelte indes bei leichtem Schneetreiben mit 4,4 Punkten Vorsprung auf Vizeweltmeister Gangnes über seinen ersten Weltcupsieg seit drei Jahren. Für den 34-Jährigen war es der insgesamt sechste Erfolg. Den bis dato letzten hatte er Ende Jänner 2013 ebenfalls in Vikersund geholt, wo er im Jahr davor auch Weltmeister geworden war.

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Eder im letzten Biathlon-Einzelrennen vor der WM Vierter http://www.salzburg24.at/eder-im-letzten-biathlon-einzelrennen-vor-der-wm-vierter/apa-1528167360 http://www.salzburg24.at/eder-im-letzten-biathlon-einzelrennen-vor-der-wm-vierter/apa-1528167360#comments Fri, 12 Feb 2016 19:32:00 +0000 http://4622265

Fourcade feierte im US-Bundesstaat Maine nach zwei Strafrunden seinen 44. Weltcuperfolg. Der Titelverteidiger setzte sich bei seinem siebenten Saisonsieg dank zwei fehlerlosen Stehendschießen 24,8 Sekunden vor Bö (3 Schießfehler) und 1:11,5 Minuten vor Schipulin (2) durch.

Eder gelang in einem schwierigen Rennen bei minus 16 Grad und lästigen Windböen vom elften Startplatz aus eine deutliche Verbesserung. “Mit Rang vier bin ich natürlich sehr glücklich. Die Bedingungen auf der Loipe waren wieder sehr langsam, und bei dieser Kälte habe ich immer mit den Fingern Probleme, die dann taub werden”, sagte Eder und dankte seinen Serviceleuten für gutes Material.

Durch das neuerliche Spitzenergebnis (9 x Top Ten) verbesserte sich der Salzburger im Gesamtweltcup auf Rang vier. Auch in der Verfolgungswertung ist der Ruhpolding-Sieger bei noch zwei ausstehenden Rennen Vierter.

Die weiteren Österreicher landeten außerhalb der Top 20. Julian Eberhard kam trotz sieben Strafrunden mit neuerlich starker Laufleistung auf Rang 22. Unmittelbar dahinter klassierte sich Sven Grossegger an der 23. Stelle. Lorenz Wäger machte als 45. keine Weltcuppunkte. Dominik Landertinger fehlt in den USA. Der Ex-Weltmeister bereitet sich wie Rekordchampion Ole Einar Björndalen bereits auf die WM vor. Vor den Titelkämpfen in Oslo steht für die Herren in Presque Isle am Samstag noch ein Staffelbewerb auf dem Programm.

Eder lässt die Staffel am Samstag aus. Damit bilden Sven Grossegger, Lorenz Wäger, David Komatz und Julian Eberhard bei der WM-Generalprobe das ÖSV-Quartett. In der Damen-Verfolgung verbesserte sich Lisa Hauser vom 28. Startplatz aus nach zwei Strafrunden auf den zwölften Rang.

“Die größte Schwierigkeit war heute die Kälte. So kalt war es schon lange nicht mehr. Läuferisch konnte ich gut mithalten, und mit zwei Fehlern bei diesen windigen Bedingungen kann ich sehr zufrieden sein”, meinte Hauser. Der Sieg ging wie schon im Sprint an die tschechische Weltcupspitzenreiterin Gabriela Soukalova, die ihren 12. Weltcuperfolg feierte.

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Hengster im Zweierbob gestürzt – WM-Chance dahin http://www.salzburg24.at/hengster-im-zweierbob-gestuerzt---wm-chance-dahin/apa-1528166610 http://www.salzburg24.at/hengster-im-zweierbob-gestuerzt---wm-chance-dahin/apa-1528166610#comments Fri, 12 Feb 2016 19:16:00 +0000 http://4622214

Die 30-jährige Tirolerin Hengster und die 22-jährige Niederländerin Dekker blieben bei ihrem Missgeschick fast unverletzt. “Mir tut das Genick weh, aber die seelischen Schmerzen sind viel, viel größer”, erzählte Hengster mit von Tränen überquellenden Augen im Zielraum nach dem ersten Durchgang. “Ich habe mir gedacht, ich bin im falschen Film.” Dekker klagte über Schulterschmerzen, trotzdem beschlossen die beiden, bei ihrer Heim-WM die restlichen drei Läufe zu bestreiten.

Nach dem zweiten Lauf, in dem sie sich mit fünfter Laufzeit von Rang neun auf Platz sechs verbesserten, konnten die beiden dann schon wieder lachen. “Jetzt müssen wir am Samstag aber angreifen, mal schauen, was noch herausschaut. Das Podium ist aber weg”, betonte Hengster beim Blick auf die Zeittafel. Vor den abschließenden beiden Läufen fehlten der ÖBSV-Paarung bereits 0,57 Sekunden auf einen Podestplatz.

“Es war ein Fehler von mir”, schilderte Hengster den Sturz. “Ich habe einen leichten Schlag vor der Einfahrt ins Labyrinth bekommen. Damit habe ich nicht gerechnet und einfach zu spät reagiert. Das Ganze ist natürlich eine Katastrophe.” Die Heim-WM in Igls hätte der große Karrierehöhepunkt der Polizistin werden sollen. Immerhin investierte sie in dieser Saison 48.000 Euro in ihren neuen Bob “Betsy the Beast”.

Bisher konnte “Betsy” Hengster zu Höhenflügen führen. Viermal stand sie in dieser Saison bereits auf dem Weltcup-Podest. Vor einer Woche bei der Europameisterschaft in St. Moritz verpasste das Duo eine Medaille nur um zwei Hundertstelsekunden und musste sich mit dem ungeliebten vierten Rang begnügen. Doch ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt in Igls zeigte der Bob seine Krallen und wurde zum “Biest”. “In Igls bin ich zuletzt im Jugendbereich vor etlichen Jahren auf der Seite gelegen”, erzählte Hengster. Der Bob blieb bei diesem Sturz unbeschädigt.

Auch Dekker konnte nach dem zweiten Lauf wieder lachen. “Natürlich wäre das unser Saisonhighlight gewesen. Aber so ist es halt”, meinte die 1,78 Meter große Studentin, die 2012 bei den olympischen Jugendspielen in Igls bereits zu Gold gerast war.

Nach diesem greift nun das deutsche Duo Anja Schneiderheinze/Annika Drazek, das im ersten Lauf mit 52,94 Sekunden einen Bahnrekord aufstellte und auch im zweiten mit 53,13 Bestzeit fuhr. Olympiasiegerin Kaillie Humphries aus Kanada hatte bei Halbzeit bereits 0,31 Sekunden Rückstand, knapp dahinter folgte Titelverteidigerin Elana Meyers Taylor aus den USA (+0,33) auf dem dritten Zwischenrang. Hengster fehlten bereits neun Zehntel auf Europameisterin Schneiderheinze. Der zweite österreichische Bob mit Katrin Beierl/Karlien Sleper lag nur auf dem 15. Platz (+1,65) unter 18 Teams.

Die Weltmeisterschaften werden am Samstagvormittag mit dem Zweierbob-Bewerb der Herren (ab 9.30 Uhr) fortgesetzt. Am Start für den ÖBSV sind Benjamin Maier/Markus Sammer und Markus Treichl/Franz Esterhammer. Ab 15.00 Uhr starten die beiden Finalläufe im Damen-Bob. Am Sonntagvormittag (ab 9.30 Uhr) gibt es dann die zwei Finalläufe bei den Männern, und am Nachmittag folgt ab 15.00 Uhr der Team-Bewerb Bob/Skeleton, in dem pro Nation jeweils ein Skeleton-Pilot, eine Skeleton-Pilotin sowie ein Frauen- und ein Männer-Zweierbob antreten und die Zeiten addiert werden.

In der kommenden Woche wird die Heim-WM in Igls von Donnerstag bis Sonntag mit den Skeleton-Rennen (Damen und Herren) und dem Viererbob-Bewerb abgeschlossen. Für Österreich ergibt sich dabei eine weitere Medaillenchance durch die Tirolerin Janine Flock im Skeleton. Die 26-jährige Weltcup-Gesamtsiegerin der Vorsaison zeigte zuletzt aufsteigende Form und krönte sich erst vergangene Woche in St. Moritz (SUI) mit ihrem zweiten Weltcup-Sieg zum zweiten Mal zur Europameisterin.

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Crans-Montana-Piste Neuland für Vonn http://www.salzburg24.at/crans-montana-piste-neuland-fuer-vonn/apa-1528162202 http://www.salzburg24.at/crans-montana-piste-neuland-fuer-vonn/apa-1528162202#comments Fri, 12 Feb 2016 12:54:00 +0000 http://4621974

Der Ski-Weltcup im Liveticker

Eröffnet werden die durch angekündigte Schneefälle bedrohten Rennen im Schweizer Kantons Wallis am Samstag mit einer Abfahrt (10.30 Uhr/live ORF eins), Topfavoritin ist wie in jedem Rennen Vonn, die fünf von bisher sechs Saisonbewerbe für sich entschieden hat und mit 500 Zählern deutlich vor der Kanadierin Larisa Yurkiw (328) und der Steirerin Cornelia Hütter (294) liegt.

Bei für sie optimalen Verlauf und weniger guten für die Konkurrentinnen kann Vonn sich auf der für sie neuen Mont-Lachaux-Piste (vor zwei Jahren fehlte sie verletzungsbedingt; 2010 siegte sie auf der “Nationale”) bereits die Abfahrtswertung schnappen, stehen danach doch nur noch die Abfahrten in La Thuile und St. Moritz aus. Es wäre die achte Abfahrtskugel für die 31-jährige Vonn, sie wäre damit alleinige Rekordhalterin vor Annemarie Moser-Pröll (7).

Hütter musste sich nach vier Top-Vier-Ergebnissen en suite zuletzt mit zwei zwölften Rängen zufriedengeben und kam auch beim Training in Crans Montana nicht recht in Schwung. Am Freitag hatte sie gleich 4,93 Sekunden Rückstand. Das Training fand bei guten Bedingungen statt, doch schon wurde der nächste Schneefall angekündigt. Bis zu 70 Zentimeter Zuwachs werden für Samstag erwartet, womit freilich hinter der Durchführung der Abfahrt ein großes Fragezeichen steht.

Nach Trainingsbestzeit von Gut am Donnerstag auf verkürzter Strecke wurde sie Freitag auf dem Originalkurs über 2.089 m nur 8/100 Sekunden hinter ihrer Landsfrau Fabienne Suter Zweite. Die 21-jährige Salzburger B-Kader-Athletin Sabrina Maier kam überraschend unmittelbar vor Vonn auf Rang vier, Elisabeth Görgl war als zweitbeste ÖSV-Dame 14.

In der Alpinen Kombination am Sonntag (10.30/13.30 Uhr) hofft Gut auf eine Wiederholung ihres Kombi-Triumphes im Dezember in Val d’Isere, wo sie sich mit dem Minimalvorsprung von einer Hundertstelsekunde vor Vonn durchgesetzt hatte. Dritte war die Salzburgerin Michaela Kirchgasser geworden, sie ist auch dieses Mal Österreichs Top-Anwärterin auf einen Spitzenplatz.

Aktuell führt Vonn im Gesamtweltcup mit 1.060 Zählern vor Gut (973) und Rebensburg (820), die sich überraschend in Crans Montana auch in die Kombination wagt. Sie hat erst insgesamt sechs im Weltcup überhaupt bestritten, war dabei aber dreimal ausgeschieden und hatte dreimal auf ein Antreten im Slalom verzichtet.

Der Nachtrag des abgebrochenen Maribor-Slaloms am Montag (10.00/13.00) steht ganz im Zeichen der seit 12. Dezember verletzt gewesenen Slalom-Olympiasiegerin, -Weltmeisterin und Weltcupsiegerin Shiffrin. Sie hatte sich bei einem Sturz beim Einfahren für den Riesentorlauf in Aare einen Riss des inneren Seitenbandes des rechten Knies sowie einen Haarriss im Knochen zugezogen. “Ich bin stark, mental bereit, habe keine Symptome einer Verletzung”, hatte der US-Superstar mitgeteilt.

(APA)

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Noch zwei Chancen für Christian Hirschbühl http://www.salzburg24.at/noch-zwei-chancen-fuer-christian-hirschbuehl/4621627 http://www.salzburg24.at/noch-zwei-chancen-fuer-christian-hirschbuehl/4621627#comments Fri, 12 Feb 2016 09:50:31 +0000 http://4621627 Noch ein gutes Ergebnis im Slalom braucht der Lauteracher Christian Hirschbühl um in die Top-30-„Gruppe“ zu kommen um dann auch eine wesentlich bessere Startnummer für die Zukunft zu erhalten. Derzeit liegt der 25-jährige Technikspezialist an der 31. Stelle. Hirschbühl bietet sich noch zwei Chancen: In Naeba in Japan (Samstag, 13. Februar/2.00 und 5.00 Uhr) und in Kranjska Gora (Slowenien) am 6. März muss Hirschbühl nochmals ein gutes Resultat ins Ziel bringen. Als Lohn wäre dann ein Startplatz für das WC Finale im Slalom in St. Moritz am 20. März gesichert.

Im Riesentorlauf stehen noch in Japan (Sonntag, 14. Februar 2.00 und 5.00 Uhr), in Hinterstoder (26. Und 28. Februar) sowie in Krajnska Gora (5. März) auf dem Programm. Auch Christian Hirschbühl hofft in dieser Disziplin auf eine starke Leistung und ein ebenso gutes Endergebnis.

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Nicolussi: “Komme noch viel stärker zurück” http://www.salzburg24.at/nicolussi-komme-noch-viel-staerker-zurueck/4621520 http://www.salzburg24.at/nicolussi-komme-noch-viel-staerker-zurueck/4621520#comments Fri, 12 Feb 2016 08:57:50 +0000 http://4621520 Es war schon die zweite schlimme Verletzung in der Karriere von der Nenzingerin Kerstin Nicolussi. Nach 2011 (rechtes Knie) zog sich die 21-jährige Oberländerin im Dezember 2015 im Training zur WC-Abfahrt in Valdisere schon ihren zweiten Kreuzbandriss (linkes Knie) zu und befindet sich nun wieder in der Aufbauphase. Auch ein starker Meniskusschaden wurde diagnostiziert und operativ behandelt. Fast täglich wird im Physio-Center Nenzing mit Therapeut Daniel Szeverinski an der Fitness und im Bereich Kraft hart gearbeitet.

Rückkehr noch stärker

Mit einer Rückkehr auf die Piste rechnet die Speed-Athletin Mitte Juni beim Gletschertraining. Auch beim Trainingslager der ÖSV Damen im August in Chile hofft Kerstin Nicolussi dabei zu sein. Bei drei Weltcuprennen in Übersee hat sie ihre Visitenkarte mit Top 40 Plätzen schon abgegeben. Nicolussi gehört die Zukunft im Weltcup, wenngleich sie erst seit zwei Jahren im Europacup erste Erfahrungen gesammelt hat. Der mit Abstand bislang größte Erfolg ist die Junioren WM-Bronzemedaile in der Abfahrt von Jasna vor knapp zwei Jahren. Sie ist aber noch lange nicht am Limit angelangt und traut sich noch einiges in den kommenden Jahren, vor allem dann auch im Weltcup, zu.

Info: www.kerstin-nicolussi.at

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Eder bei Sieg von Thingnes Bö in Presque Isle Elfter http://www.salzburg24.at/eder-bei-sieg-von-thingnes-boe-in-presque-isle-elfter/apa-1528149388 http://www.salzburg24.at/eder-bei-sieg-von-thingnes-boe-in-presque-isle-elfter/apa-1528149388#comments Thu, 11 Feb 2016 17:40:00 +0000 http://4621220

Der Salzburger traf einmal liegend nicht, eine schnelle Stehend-Serie brachte ihn nicht mehr in die Top Ten. Denn in der Loipe war Eder nicht ganz so stark.

“Es war wieder ein hartes Rennen bei langsamen Bedingungen”, sagte Eder. “Der Fehler liegend war leider ein Flüchtigkeitsfehler. Der hätte nicht sein müssen, aber immer ein Nuller geht sich eben nicht aus.” Am Freitag (19.10 Uhr MEZ) stehen die Verfolgungsrennen auf dem Programm. Eders Ausgangsposition dafür ist ganz passabel.

Der klar laufstärkere Julian Eberhard verbaute sich die Chance auf eine Spitzenplatzierung mit vier Fehlschüssen, er wurde 27. Lorenz Wäger lieferte nach fehlerfreiem Schießen als 30. seine bisher beste Weltcupplatzierung ab, Sven Grossegger holte als 39. auch noch Weltcuppunkte. Für David Komatz blieb nur Rang 71.

Der 22-jährige Bö war wie sein Bruder Tarjei (8.) nach einem Trainingsblock in der Heimat in den Weltcup zurückgekehrt und erhielt nun optimale Rückschlüsse über seine Form. Andere Norweger wie Rekordweltmeister Ole Einar Björndalen gönnen sich vor der Heim-WM im März auf dem Holmenkollen überhaupt eine längere Wettkampf-Auszeit. Auch Österreichs Ex-Weltmeister Dominik Landertinger fehlt an der US-Ostküste.

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Falla und Kriukow gewannen Weltcup-Sprints in Stockholm http://www.salzburg24.at/falla-und-kriukow-gewannen-weltcup-sprints-in-stockholm/apa-1528148862 http://www.salzburg24.at/falla-und-kriukow-gewannen-weltcup-sprints-in-stockholm/apa-1528148862#comments Thu, 11 Feb 2016 16:41:00 +0000 http://4621204

Für Dominik Baldauf als Österreichs einzigem Teilnehmer lief es in Schwedens Hauptstadt nicht nach Wunsch. Für den Vorarlberger war in der Qualifikation Endstation, er klassierte sich als 41.

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Gut im ersten Crans-Montana-Training die Schnellste http://www.salzburg24.at/gut-im-ersten-crans-montana-training-die-schnellste/apa-1528147134 http://www.salzburg24.at/gut-im-ersten-crans-montana-training-die-schnellste/apa-1528147134#comments Thu, 11 Feb 2016 15:38:00 +0000 http://4621068

Die vor Gut im Gesamtweltcup führende US-Speed-Queen Lindsey Vonn lag auf der für sie neuen Mont-Lachaux-Piste als 16. rund eine Sekunde zurück. Cornelia Hütter, Österreichs in dieser Saison beste Abfahrerin, kam mit mehr als eineinhalb Sekunden Rückstand nicht über Platz 31 hinaus.

Am Freitag ist im Wallis ein weiteres Training für die Abfahrt am Samstag und die Kombination am Sonntag angesetzt, die Wetteraussichten für das Wochenende verheißen wieder kräftigen Neuschneezuwachs. Am Montag ist am WM-Schauplatz von 1987 auch noch der Nachtrag des abgebrochenen Maribor-Slaloms angesetzt.

“Das war heute eher wie freies Fahren. Aber ich denke, es ist besser so, als gar kein Training. Hoffentlich wird es für die Rennen härter und schneller”, meinte Gut nach dem Trainingslauf auf der kurzen und weichen Strecke.

Zunächst war der obere Teil aufgrund der dort besonders ungünstigen Verhältnisse gestrichen worden. Nach Stürzen von Vorläuferinnen beim ersten Sprung wurde der Start noch einmal nach unten verlegt.

Lindsey Vonn hatte in Crans Montana vor zwei Jahren verletzt gefehlt, deshalb nahm sie beim ersten Kennenlernen der Strecke noch nicht volles Risiko. “Ich habe die Linie in einigen Abschnitten definitiv noch nicht gut getroffen und habe noch Platz für eine Steigerung. Aber es hat Spaß gemacht. Ich würde mir nur etwas härteren Schnee wünschen, aber ich denke, es wird am Wochenende wohl noch weicher werden”, sagte die US-Amerikanerin.

Ergebnisse erstes Abfahrtstraining in Crans Montana (SUI) vom Donnerstag: 1. Lara Gut (SUI) 1:10,80 Min. – 2. Ilka Stuhec (SLO) +0,33 Sek. – 3. Sofia Goggia (ITA) 0,34 – 4. Elena Curtoni (ITA) 0,35 – 5. Verena Stuffer (ITA) 0,42 – 6. Jacqueline Wiles (USA) 0,52 – 7. Stefanie Moser (AUT) 0,60. Weiter: 13. Viktoria Rebensburg (GER) 0,88 – 14. Sabrina Maier (AUT) 0,90 – 16. Lindsey Vonn (USA) 0,97 – 17. Mirjam Puchner 1,02 – 20. Ramona Siebenhofer 1,09 – 21. Tamara Tippler 1,13 – 23. Elisabeth Görgl 1,19 – 26. Michaela Kirchgasser 1,34 – 31. Cornelia Hütter 1,57 – 42. Stephanie Venier (alle AUT) 2,06

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Weltcup kehrt mit Herrenrennen nach Japan zurück http://www.salzburg24.at/weltcup-kehrt-mit-herrenrennen-nach-japan-zurueck/apa-1528143250 http://www.salzburg24.at/weltcup-kehrt-mit-herrenrennen-nach-japan-zurueck/apa-1528143250#comments Thu, 11 Feb 2016 13:19:00 +0000 http://4620789

Ski-Weltcup im Liveticker

Während Österreichs Technik-Herren direkt aus Europa zu ihrem Japan-Kurztrip anreisten und im riesigen Prince-Hotel (3.800 Betten) Quartier bezogen, kam Hirscher direkt von den Speed-Rennen aus Südkorea. Dort hatte er vergangenen Sonntag mit seinem bemerkenswerten siebenten Platz im Super-G den Vorsprung auf Henrik Kristoffersen auf 134 Punkte ausgebaut. Am Samstag geht das Duell Hirschers gegen die Verfolger Kristoffersen und dessen norwegischen Landsmann Kjetil Jansrud weiter, diesmal aber mit Vorteil für den Salzburger.

Denn Hirscher fuhr im ersten Saisonviertel im Riesentorlauf überragend. Nach Platz drei in Sölden gewann er in Beaver Creek, Val d’Isere und Alta Badia. Nur der folgende Parallelbewerb ging in die Hose, danach machten die Absagen in Adelboden und Garmisch-Partenkirchen den ganzen Jänner zu einem schwarzen “Riesen-Loch”.

Wie sehr der Weltcup-Führende dieses Manko wettmachen und in seiner aktuellen Vorzeige-Disziplin gleich wieder auf Top-Niveau fahren kann, wusste er selbst nicht. “Ich hatte seit Alta Badia drei Riesentorlauf-Trainings. Den Rest kann ich nicht beantworten, das wird die Zeitnehmung am Samstag für mich erledigen”, lautet sein Schluss.

Nach dem verletzungsbedingten Aus für den im Weltcup immer noch auf Platz zwei liegenden Aksel Lund Svindal sind mit Kristoffersen und Jansrud trotzdem zwei weitere Norweger als Hirscher-Verfolger geblieben. Wer von den beiden “Elchen” nun der gefährlichere Mann bei Hirschers Versuch, als erster Skirennläufer überhaupt den Gesamtweltcup fünf Mal in Folge zu gewinnen, ist, wollte der gesundheitlich noch immer etwas angeschlagene Österreicher nicht beurteilen.

“Im Endeffekt sind das alles Zahlenspiel-Spekulationen”, winkte Hirscher ab. “In erster Linie heißt es gesund bleiben und konstant Leistungen erbringen. Daher lautet mein Motto: Nicht Rechnen, sondern Skifahren.”

Aufatmen herrschte bei den Veranstaltern wegen des Wetters. Nach anfänglichem Sonnenschein mit zweistelligen Minus-Temperaturen folgte zweitägiger Schneefall und Sturm, der am Start der Rennpiste zu Windverfrachtungen mit bis zu einem Meter Höhe führte. Das unerwünschte Weiß wurde aber wieder entfernt, und der für das Wochenende angekündigte Temperaturanstieg samt Regen soll nun erst Sonntag-Nachmittag in Naeba eintrudeln.

“Wir haben ein gutes Fundament und sind wieder auf der harten Eispiste”, gab Renndirektor Markus Waldner nach den Säuberungsarbeiten auf der Piste Entwarnung. “Speziell mit dem Riesentorlauf hatten wir zuletzt ja immer etwas Pech. Ich bin aber sicher, dass wir nun tolle Rennen erleben werden.”

Zuletzt hat es 2006 in Shigakogen ein Herren-Weltcuprennen in Japan gegeben, damals siegte der Österreicher Reinfried Herbst im Slalom gleichauf mit dem Finnen Kalle Palander. Naeba war zwar 1973 der erste japanische Weltcuport überhaupt gewesen, nach 1975, also vor 41 Jahren, wurde aber nur noch in Furano, Morioka, Happo One und Shigakogen gefahren. Fast ständige Wetterkapriolen inklusive. Heute gastieren die Rennläufer in Naeba in einem riesigen Hotelkomplex mit über 40 Restaurants.

Auch ÖSV-Herrenchef Andreas Puelacher ist von Korea direkt nach Japan geflogen. Puelacher hofft, dass sich seine Läufer trotz der Zeitdifferenz von acht Stunden in Form zeigen. “Der Riesentorlauf-Hang ist sehr anspruchsvoll, vor allem wenn es eisig wird”, sah der Coach für Hirscher und Co. gute Voraussetzungen. Der Slalom sei hingegen trotz künstlicher Wellen eher auf der einfachen Seite. Puelacher: “Da wird es schwer, schnell zu sein.”

Auf eine aktive Zeitumstellung hat Österreichs Technik-Team verzichtet, man reiste stattdessen so knapp wie möglich an. Puelacher ist überzeugt, dass trotzdem alle in Bestform sind. “Marcel ist sicher unser Bester. Aber wir haben nicht nur ihn, sondern im Slalom Junge wie Marco Schwarz, Manuel Feller, Christian Hirschbühl oder Marc Digruber. Sie kommen mit den Startnummern immer weiter nach vorne, da erwarte ich einiges”, sagte Puelacher. Ähnlich sei es im Riesentorlauf. “Auch da haben wir gute Leute. Ich hoffe, dass sich der Aufwärtstrend im Technikbereich fortsetzt.”

(APA)

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Kraft will bei Vikersund-Premiere “Zimmer-Rekord” knacken http://www.salzburg24.at/kraft-will-bei-vikersund-premiere-zimmer-rekord-knacken/apa-1528142214 http://www.salzburg24.at/kraft-will-bei-vikersund-premiere-zimmer-rekord-knacken/apa-1528142214#comments Thu, 11 Feb 2016 10:54:00 +0000 http://4620642

Der aktuelle Stand im FIS-Liveticker

Kraft hat sich mit einem zweiten Rang in Trondheim bestens für das Abenteuer Vikersund eingesprungen. Was ihm als erstes einfällt, wenn er daran denkt? “Ja, Weltrekord”, meinte er lachend. Am 15. Februar 2015 hatte der Norweger Anders Fannemel mit 251,5 m die neue Bestmarke aufgestellt. Einen Tag nachdem der aktuelle Weltcup-Leader und in ausgezeichneter Form befindliche Slowene Peter Prevc mit 250 m erstmals diese magische Grenze erreicht hatte.

Drei Sprungtage in Vikersund

“Ich habe mich riesig gefreut, dass am Freitag der Bewerb nachgeholt wird, weil Skifliegen ist für einen Skispringer das Coolste”, sagte der Salzburger, der ja zuletzt auch selbst stark ansteigende Form gezeigt hat. In Oslo konnte Kraft das am vergangenen Sonntag im Einzel wie der Rest des Weltcup-Trosses aber nicht zeigen, weil Nebel die Konkurrenz verhinderte. Nun gibt es am Freitag statt der Qualifikation ein zusätzliches Skifliegen und also drei Einzelkonkurrenzen. Krafts Ziel: “So oft wie möglich über 200 m fliegen ist mein Ziel, womöglich bei jedem Sprung. Dann ist man eh weit vorne.”

Aber gemeinsam mit seinem Freund und Zimmerkollegen Michael Hayböck, der mit Rang vier in Trondheim ebenfalls aufgezeigt hat, gibt es auch eine andere Marke. “Den Zimmer-Rekord muss ich mir auch zurückholen. Wenn ich es schaffe, dann da”, kündigt Kraft an und spielt auf die 241,5 m von Hayböck in Planica 2015 an. Den österreichischen Rekord hält Gregor Schlierenzauer, der in Vikersund 2011 auf 243,5 m segelte. Schlierenzauer hat ja seine Saison vorzeitig beendet.

Hayböck will “Zimmerrekord” verteidigen

Auch Krafts schärfster Konkurrent im eigenen Team freut sich auf Vikersund. “Ich war schon eineinhalb Mal dort”, erinnert sich Hayböck lachend. Bei seinem ersten Antreten hatte er die Qualifikation verpasst und flog auch gleich danach nach Hause. “Das zweite Mal war eine sehr coole Erfahrung, wo ich meine persönliche Bestleistung um einiges steigern konnte. Die bin ich mittlerweile in Planica weit überflogen.” Auch bei ihm ist der Zimmer-Rekord durchaus ein Maßstab. “Ich will dem Krafti Paroli bieten”, kündigte der Oberösterreicher an. “Und wenn er ihn überfliegt, dann muss ich nachlegen.”

Weltrekord im Visier

Und auch eine weitere Weltrekordjagd ist nicht völlig unwahrscheinlich, zumal auch zweistellige Minustemperaturen erwartet werden – und kalte Luft trägt die Springer besser. “Ich habe gehört, dass sie wieder am Schanzentisch herumgeschraubt haben und die Flugkurve über dem Vorbau nicht ganz so flach ist”, weiß Hayböck. Zudem habe sich seit dem Vorjahr auch in Sachen Material wieder einiges geändert.

Im österreichischen Fünf-Mann-Team, das am Donnerstag den inner-norwegischen Trip nach Vikersund absolvierte, gab es eine Änderung: Neben Kraft und Hayböck sowie Manuel Poppinger und Manuel Fettner stößt anstelle von Andreas Kofler der junge Thomas Hofer dazu. Der Tiroler wird erstmals “Skiflug-Luft” schnuppern. Am Freitag (20.00 Uhr) geht der erste Bewerb (ohne Qualifikation) in Szene, am Samstag und Sonntag beginnen die weiteren Konkurrenzen jeweils um 16.00 Uhr.

(APA)

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Kraft in Trondheim Zweiter hinter Peter Prevc http://www.salzburg24.at/kraft-in-trondheim-zweiter-hinter-peter-prevc/apa-1528131862 http://www.salzburg24.at/kraft-in-trondheim-zweiter-hinter-peter-prevc/apa-1528131862#comments Wed, 10 Feb 2016 18:01:00 +0000 http://4620084

Der Slowene feierte mit 135 und 132 m und 12,3 Punkten Vorsprung seinen neunten Saisonsieg. Der Oberösterreicher Michael Hayböck (130,5/134) wurde nach dem elften Halbzeitrang Vierter.

Ergebnisse des Weltcup-Skispringens in Trondheim am Mittwochabend:

1. Peter Prevc (SLO) 285,5 (135,0/132,0)
2. Stefan Kraft (AUT) 273,2 (135,0/131,5)
3. Noriaki Kasai (JPN) 266,8 (127,0/143,0)
4. Michael Hayböck (AUT) 256,4 (130,5/134,0)
5. Daiki Ito (JPN) 254,9 (125,5/131,0)
6. Andrzej Stekala (POL) 253,6 (131,0/127,5)
7. Daniel-Andre Tande (NOR) 252,9 (137,0/117,5)
8. Kenneth Gangnes (NOR) 252,2 (125,0/137,0)
9. Andreas Wank (GER) 250,9 (124,5/136,5)
10. Severin Freund (GER) 250,5 (127,0/130,0)
11. Joachim Hauer (NOR) 246,3 (133,0/126,5)
12. Andreas Stjernen (NOR) 246,1 (129,0/130,0)
13. Dawid Kubacki (POL) 245,4 (131,5/127,0)
14. Jan Matura (CZE) 244,6 (128,0/127,5)
15. Jurij Tepes (SLO) 244,5 (130,0/117,0)
16. Karl Geiger (GER) 243,0 (122,0/129,0)
16. Manuel Poppinger (AUT) 243,0 (125,0/134,0)
18. Johann Andre Forfang (NOR) 239,7 (120,5/129,0)
19. Anze Lanisek (SLO) 239,6 (122,0/128,5)
20. Richard Freitag (GER) 236,5 (125,0/128,0)
21. Tom Hilde (NOR) 235,7 (128,0/124,5)
22. Jakub Janda (CZE) 231,4 (125,0/127,0)
23. Taku Takeuchi (JPN) 229,9 (130,5/107,0)
24. Andreas Kofler (AUT) 229,6 (125,5/123,5)
25. Simon Ammann (SUI) 227,2 (126,0/127,5)
26. Andraz Pograjc (SLO) 226,0 (125,0/125,0)
27. Andreas Wellinger (GER) 222,6 (122,0/123,0)
28. Kamil Stoch (POL) 220,6 (127,0/119,5)
29. Domen Prevc (SLO) 218,6 (124,0/120,5)
30. Jaka Hvala (SLO) 212,4 (116,5/115,5)

Stand im Gesamtweltcup:

1. Peter Prevc (SLO) 1.324
2. Severin Freund (GER) 881
3. Kenneth Gangnes (NOR) 770
4. Johann Andre Forfang (NOR) 631
5. Michael Hayböck (AUT) 617
6. Stefan Kraft (AUT) 558
7. Noriaki Kasai (JPN) 448
8. Richard Freitag (GER) 433
9. Daniel-Andre Tande (NOR) 432
10. Domen Prevc (SLO) 413

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Frenzel in Trondheim nicht zu schlagen http://www.salzburg24.at/frenzel-in-trondheim-nicht-zu-schlagen/apa-1528128590 http://www.salzburg24.at/frenzel-in-trondheim-nicht-zu-schlagen/apa-1528128590#comments Wed, 10 Feb 2016 16:23:00 +0000 http://4619758

Eine überzeugende Leistung lieferte auch der Österreicher Mario Seidl ab. Der Salzburger, Vierter nach dem Springen, verlor in der Loipe nur einen Platz und stellte mit Rang fünf sein bisher bestes Karriere-Ergebnis im Weltcup ein. Am Dienstag war der 23-Jährige bereits als Zehnter in die Top Ten gelaufen. Es war Frenzels 29. Weltcupsieg, womit er Ronny Ackermann als Deutschland erfolgreichsten Kombinierer im Weltcup abgelöst hat.

Mit Philipp Orter (13.), Franz-Josef Rehrl (14.), Weltmeister Bernhard Gruber (18.) sowie Lukas Greiderer (20.) kamen zudem vier weitere Österreicher unter die ersten 20.

Seidl egalisiere sein bisher bestes Resultat von Almaty im Vorjahr. “Aber diesmal bedeutet mir das noch mehr, weil die volle Besetzung dabei war. Ich bin sehr glücklich mit dem fünften Platz”, sagte der 23-Jährige. “Ich hatte einen super Sprung, und das Rennen war einfach gewaltig.”

Der Ramsauer Franz Josef Rehrl lieferte als 14. seine bisher beste Vorstellung im Weltcup ab. “Ich habe einen richtig guten Sprung gezeigt und dann schon in der zweiten Runde gewusst, dass etwas geht in der Loipe”, meinte der 22-Jährige in einer ÖSV-Aussendung.

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Hirscher und Co. vor Japan-Rennen “eingeschneit” http://www.salzburg24.at/hirscher-und-co-vor-japan-rennen-eingeschneit/apa-1528126960 http://www.salzburg24.at/hirscher-und-co-vor-japan-rennen-eingeschneit/apa-1528126960#comments Wed, 10 Feb 2016 11:55:00 +0000 http://4619584 “Es schneit so brutal, das kann man sich bei uns daheim gerade schwer vorstellen”, berichtete Hirscher.

Hirscher legte deshalb einen “Pause Tag” ein und verbrachte diesen großteils im Trockenen. “DVD schauen und Training, damit man im Radl bleibt”, lautete der Plan des Salzburgers.

“Japan ist sehr speziell”

Nach Korea geht das “Asien-Doppel” der Herren dieses Wochenende in Japan weiter. “Japan ist sehr speziell, was das Training betrifft. Es ist nicht das Einfachste, aber hier haben sie es eigentlich sehr gut hinbekommen”, verwies der Salzburger darauf, dass er nach seinem Wechsel von Südkorea nach Japan am Dienstag einige passable Slalom-Fahrten hingelegt hatte.

Japan stellt die Europer vor ähnliche Situation wie Südkorea. “Das Essen ist auch hier gewöhnungsbedürftig”, meinte Hirscher. “Aber man gewöhnt sich an alles, wie man so schön sagt”, nahm der Salzburger die Situation wie schon vor einer Woche beim Olympia-Test in Jeongseon gelassen.

Hirscher: Duell mit Kristoffersen

Am Donnerstag geht es für den vierfachen Weltcup-Gesamtsieger weiter ins etwa 70 Kilometer entfernte Yuzawa Naeba, wo mit Riesentorlauf (Samstag) und Slalom (Sonntag/jeweils 2:00 und 5.00 Uhr MEZ) das Duell vor allem mit dem 134 Punkte zurückliegenden Verfolger Henrik Kristoffersen weitergeht. Das letzte Rennen in Hirschers Paradedisziplin Riesentorlauf am 20. Dezember in Alta Badia liegt wegen der Absagen in Adelboden und Garmisch schon fast unfassbare zwei Monate zurück. Im Slalom hatte zuletzt Kristoffersen stets die Nase vorne gehabt.

Ob nach zehn Jahren Weltcuppause (2006 Shigakogen) in Japan sowie gleich 41 Jahren in Naeba (zuletzt 1975) die Rennen wie geplant stattfinden können, muss aber mit Vorsicht genossen werden. Denn auch für Naeba, dem ersten japanischen Weltcup-Ort überhaupt (1973) wird nicht besonders gutes Wetter vorausgesagt. “Es schneit derzeit wie die Sau. Das ist natürlich nicht optimal, auch was die Rennen am Wochenende betrifft”, sagte Hirscher am Mittwoch seufzend. “Ich hoffe, sie kriegen das irgendwie hin.”

Bei Kristoffersen dürfte der vermutete Ermüdungsbruch im Fuß kein allzu großes Thema mehr sein. Jedenfalls postete der Norweger vergnügt Fotos von sich im Kimono und wagte sich trotz der Neuschnee-Massen auf die japanische Trainings-Piste. (APA)

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Kein ÖSV-Spitzenplatz in Trondheim – Graabak siegte http://www.salzburg24.at/kein-oesv-spitzenplatz-in-trondheim---graabak-siegte/apa-1528110952 http://www.salzburg24.at/kein-oesv-spitzenplatz-in-trondheim---graabak-siegte/apa-1528110952#comments Tue, 09 Feb 2016 14:52:00 +0000 http://4618627

Dritter wurde sein norwegischer Teamkollege Jarl Magnus Riiber (19,7), der zuletzt in Oslo triumphiert hatte. Am Mittwoch findet in Trondheim ein weiterer Bewerb statt.

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Ausgefallener Oslo-Bewerb wird in Vikersund nachgetragen http://www.salzburg24.at/ausgefallener-oslo-bewerb-wird-in-vikersund-nachgetragen/apa-1528105456 http://www.salzburg24.at/ausgefallener-oslo-bewerb-wird-in-vikersund-nachgetragen/apa-1528105456#comments Tue, 09 Feb 2016 08:09:00 +0000 http://4618010

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Der Sprung von der Skisprungschanze mit der 360°-Kamera http://www.salzburg24.at/der-sprung-von-der-skisprungschanze-mit-der-360-kamera/4615157 http://www.salzburg24.at/der-sprung-von-der-skisprungschanze-mit-der-360-kamera/4615157#comments Tue, 09 Feb 2016 03:55:16 +0000 http://4615157 Am Wochenende war das Nordic Montafon Sportzentrum Austragungsort der Helvetia Nordic Trophy, des wichtigsten nordischen Wettbewerbs für den Schweizer Nachwuchs. Einer von ihnen ist der 16-jährige Manuel Fuchs. Er sprang für uns mit der 360°-Kamera von der Skisprungschanze – und gewährt so einen einmaligen Blick auf den Sport.

Zur korrekten Wiedergabe benötigen Sie die aktuellste Version Ihres Browsers. Für alle, die einen klassischeren Blick aus Sicht der Skispringer bevorzugen, sprang der nordische Kombinierer Lukas Klapfer bereits im Sommer 2014 für VOL.AT mit montierter GoPro-Helmkamera.

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Saisonende für Franzosen Muzaton nach Sturz in Jeongseon http://www.salzburg24.at/saisonende-fuer-franzosen-muzaton-nach-sturz-in-jeongseon/apa-1528101008 http://www.salzburg24.at/saisonende-fuer-franzosen-muzaton-nach-sturz-in-jeongseon/apa-1528101008#comments Mon, 08 Feb 2016 21:16:00 +0000 http://4617799

Als weniger schlimm erwies sich der Sturz von Corinne Suter am selben Tag im Super-G von Garmisch-Partenkirchen. Die 21-jährige Schweizerin zog sich eine starke Prellung am linken Oberschenkel und eine leichte Gehirnerschütterung zu, teilte Swiss Ski mit. Es ist allerdings fraglich, ob sie am Wochenende in Crans Montana an den Start gehen kann.

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Comeback von US-Skistar Shiffrin schon nächste Woche http://www.salzburg24.at/comeback-von-us-skistar-shiffrin-schon-naechste-woche/apa-1528098032 http://www.salzburg24.at/comeback-von-us-skistar-shiffrin-schon-naechste-woche/apa-1528098032#comments Mon, 08 Feb 2016 17:31:00 +0000 http://4617680

“Ich habe gesagt, dass ich hoffe, Ende Februar oder Anfang März wieder Rennen zu fahren, aber wie ihr vielleicht gehört habt, wird der in Maribor abgebrochene Slalom am 15. Februar in Crans Montana neu angesetzt. Und ich werde dort sein”, schrieb Shiffrin in dem sozialen Netzwerk. Laut einer Aussendung ihres Ausrüsters Atomic sind die Trainingseinheiten der Olympiasiegerin in Colorado zuletzt “völlig schmerzfrei” verlaufen.

Der Innenbandanriss und die Knochenprellung seien abgeheilt, zudem sei auch der Haarriss auf Schienbeinhöhe verschwunden. Shiffrin habe wieder volles Vertrauen in ihr Knie und sei bereit für ihre Rückkehr. “Skifahren fühlt sich schon wieder ganz normal an”, wurde sie zitiert. Auf Shiffrin warten bis zum Ende der Saison noch mindestens fünf Rennen – drei Slaloms und zwei Riesentorläufe. Der Gewinn einer kleinen Kristallkugel ist rechnerisch aber nicht mehr möglich.

Mikaela Shiffrin betonte, dass es keinen Grund gegeben habe, ihr Comeback aufzuschieben. “Ich bin stark, mental bereit, habe keine Symptome einer Verletzung.” Ihre Blessuren am Knie bezeichnete sie als “Glück”, wäre doch ein Kreuzbandriss ein wesentlich härterer Schlag gewesen. “So habe ich die Verletzung wie eine Schnittwunde gesehen, die man einfach zuheilen lassen muss.”

Auf die sportliche Zwangspause sei sie allerdings mental nicht vorbereitet gewesen. “Eigentlich gar nicht, weil ich in der Kraftkammer wahnsinnig hart an meiner Fitness und meinem Kraftniveau arbeite, um solche Verletzungen zu vermeiden. Ich stürze recht selten, weil ich eher bremse als mich in Gefahr zu begeben”, erklärte Shiffrin, die am 12. Dezember beim Training für den Riesentorlauf in Aare gestürzt war. Seit 30. Jänner trainiert sie wieder auf Schnee.

Das Weltcup-Geschehen habe sie während ihrer Rennpause intensiv verfolgt. “Ich habe jedes Rennen gesehen, Männer wie Frauen”, sagte Shiffrin. Dabei habe sie bei jedem Bewerb so getan, als würde sie mitfahren, und sich vorgestellt, “wie ich anders als die anderen Mädels Skifahren könnte”. Am meisten fasziniert habe sie das Duell Marcel Hirscher gegen Henrik Kristoffersen im Slalom. “Sie sind die einzigen, die ihre Ski so benützen, als wären sie Teil ihrer Füße.”

Shiffrin selbst hat das Geschehen im Damen-Slalom zuletzt mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit bestimmt. In den vergangenen drei Jahren gewann die heute 20-Jährige dreimal die kleine Kristallkugel für den Slalom-Weltcup, 2013 und 2015 wurde sie Weltmeisterin. In Sotschi holte sie 2014 die olympische Goldmedaille.

Zu Beginn dieser Saison gewann Shiffrin die beiden Slaloms in Aspen. Im Weltcup liegt sie mit 200 Punkten derzeit auf Position acht, die Führende Frida Hansdotter aus Schweden hat bei drei ausständigen Rennen 505 Zähler auf dem Konto.

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Bob/Skeleton: Hohe Erwartungen für Heim-WM nach EM-Erfolgen http://www.salzburg24.at/bobskeleton-hohe-erwartungen-fuer-heim-wm-nach-em-erfolgen/apa-1528096788 http://www.salzburg24.at/bobskeleton-hohe-erwartungen-fuer-heim-wm-nach-em-erfolgen/apa-1528096788#comments Mon, 08 Feb 2016 15:04:00 +0000 http://4617583

“Alle Vorbereitungen sind getroffen, dass diese WM erfolgreich werden wird”, betonte deshalb Markus Mitterrutzner, Vizepräsident des Österreichischen Bob- und Skeletonverbandes (ÖBSV), am Montag in Innsbruck. “Ich sehe diesen Titel nicht so sehr als Druck, sondern vielmehr als positive Energie”, meinte Flock, die nach dem Weltcup-Gesamtsieg im Vorjahr die Saison nun mit einer WM-Medaille krönen will.

Neben Flock bilden Carina Mair, Routinier Matthias Guggenberger sowie Florian und Christian Auer die österreichische Skeleton-Equipe beim Saisonhöhepunkt. Cheftrainer Michael Grünberger hat hohe Erwartungen: “Nach einem holprigen Start in diese Saison sind gerade Janine Flock und Matthias Guggenberger immer besser reingekommen und sind jetzt gerade rechtzeitig zur WM in Topform.”

Im Boblager hängen die Trauben diesmal höher als in St. Moritz, wo der erst 21-jährige Maier als Zweiter auch erstmals aufs Weltcup-Podest raste. “Igls ist eine Starterbahn, und daher ist es für uns schwieriger, etwas rauszuholen, da sie sonst sehr kurz und leicht ist”, erklärte Hengster, die mit Sanne Dekker antritt. Österreichs zweites Damen-Team bilden die WM-Debütantinnen Katrin Beierl/Victoria Hahn.

Bereits am Dienstag stehen die ersten Trainingsläufe auf dem Programm, offiziell eröffnet werden die Weltmeisterschaften am Donnerstagabend (ab 18.00 Uhr) in der Innsbrucker Altstadt. Die ersten WM-Läufe stehen am Freitagnachmittag und -abend (ab 16.45 Uhr) auf dem Programm, wenn die Zweierbob-Damen ihre ersten beiden von insgesamt vier Läufen absolvieren.

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Vonns Garmisch-Resümee: “Bin keine Maschine” http://www.salzburg24.at/vonns-garmisch-resuemee-bin-keine-maschine/apa-1528090100 http://www.salzburg24.at/vonns-garmisch-resuemee-bin-keine-maschine/apa-1528090100#comments Mon, 08 Feb 2016 13:09:00 +0000 http://4617434

Eineinhalb Sekunden war Vonn am Samstag schneller als die zweitplatzierte Fabienne Suter aus der Schweiz, worüber die Konkurrenz nur entgeistert den Kopf schütteln konnte. “Sie kann sich im Moment nicht einmal selbst schlagen”, hatte Elisabeth Görgl gemeint, die mit 2,61 Sekunden Rückstand auf den 13. Rang gefahren war.

Doch tags darauf sah die Sache anders aus. Vonn wurde hinter der Schweizerin Gut, die ihren 17. Sieg im Ski-Weltcup feierte, und Lokalmatadorin Rebensburg nur Dritte. Bei diffuser Sicht und auf weichem Schnee wollte sie nicht alles riskieren, meinte sie im Anschluss an das Rennen. “Ich bin zu vorsichtig gefahren. Aber ich war schon zweimal schwer verletzt und hatte kein gutes Gefühl”, erklärte die US-Amerikanerin, die erstmals in dieser Saison einen Speedbewerb nicht als Siegerin beendete, sofern sie keinen Torfehler – wie in Val d’Isere – beging.

0,23 Sekunden fehlten Vonn am Ende auf Gut. Ohne ihren Fehler im untersten Teil der Kandahar-Strecke, als es ihr plötzlich einen Ski in die Höhe riss, wäre der Rückstand mit Sicherheit kleiner ausgefallen. Und vielleicht hätte Vonn Gut dann sogar noch überholt. Traurig war die 31-Jährige deswegen aber nicht. “Ein dritter Platz ist auch nicht so schlecht.”

Gesamtweltcup bleibt spannend

Gut beteuerte, sie hatte Vonn immer in Reichweite gewähnt. “Ich habe gewusst, dass Lindsey nicht unschlagbar ist. Heute habe ich alles perfekt erwischt”, sagte die Tessinerin, die nach dem Super-G-Sieg ihres engeren Landsmannes Carlo Janka in Jeongseon quasi schon in Jubelstimmung am Start gestanden war. “Da war in letzter Zeit viel Unruhe rund um das Team. Es war wichtig, dass sie auch einmal gewonnen haben.”

Gesamtweltcup-Leaderin Vonn hält nach dem Garmisch-Wochenende nun bei 1.060 Punkten, Gut ist ihr mit 973 auf den Fersen. Rebensburg hat 820 Punkte auf dem Konto. “Das könnte jetzt noch ein Dreikampf werden”, bemerkte Gut über die Fahrerin der Stunde, die nach zwei Riesentorlauf-Siegen in Folge auch bei ihren Heimrennen als Dritte bzw. Zweite zweimal auf das Podest fuhr. Sie selbst wolle sich durch Punkte-Planspiele nicht aus der Ruhe bringen lassen. “Rechnen sollen die Medien”, meinte Gut, die noch auf ihre erste große Kristallkugel wartet.

ÖSV-Rehabilitation nach Abfahrts-Pleite

Den ÖSV-Damen gelang am Sonntag nach einer unglücklich verlaufenen Abfahrt am Vortag die Wiedergutmachung. Cornelia Hütter als Fünfte und Görgl, die auf Platz sieben landete, fuhren in die Top Ten, Stephanie Venier wurde Zwölfte. Nicht gänzlich zufrieden war Hütter, die nach Platz zwölf in der Abfahrt über Schmerzen in beiden Knien klagte. “Es waren nicht die perfekten Voraussetzungen, nachdem es mir am Samstag die Schneid abgekauft hat. Ich habe mir schwergetan, ans Limit zu gehen”, räumte die Steirerin ein. Sie hoffe nun, dass die Probleme bald abgeklungen sind.

Görgl rätselte noch etwas über ihren Rückstand. “Ich weiß nicht, warum ich so weit hinten war im Ziel. Während dem Fahren habe ich ein viel besseres Gefühl gehabt”, sagte die 34-Jährige, die vor fünf Jahren als Doppel-Weltmeisterin für Furore in Garmisch gesorgt hatte. Genau dies gelte es jetzt zu ändern. Sie wolle wieder in der Lage sein, dass sie ihr Skifahren während der Fahrt “richtig einschätzen kann”, sagte Görgl.

Venier freut sich über Top-Ergebnis

Die 22-jährige Venier freute sich über ihre zweitbeste Super-G-Platzierung nach Rang zehn in Cortina und Lake Louise. “Das erste Mal vor dem Leaderboard zu stehen war ein Wahnsinn, das habe ich überhaupt noch nie erlebt. Das gibt mir Selbstvertrauen für die Zukunft”, betonte die zwischenzeitlich Führende. Nach dem Rennen, als die Entscheidung schon längst gefallen war, ging Venier noch einmal zu der roten Wand und knipste ein Selfie, das umgehend auf Facebook landete.

Nach den zwei Rennen in Bayern stehen für die Damen am kommenden Wochenende in Crans Montana eine Abfahrt und eine Kombination sowie am Montag ein Slalom (Ersatz für Maribor) auf dem Programm. Vonn stapelte bereits vor dem Trip in die Schweiz tief: “Die Piste ist nicht ganz das, was ich mag.”

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Kunstschnee bleibt ÖSV-Problemzone http://www.salzburg24.at/kunstschnee-bleibt-oesv-problemzone/apa-1528089834 http://www.salzburg24.at/kunstschnee-bleibt-oesv-problemzone/apa-1528089834#comments Mon, 08 Feb 2016 09:23:00 +0000 http://4617028

Auch in Hinblick auf Olympia 2018 will man jetzt den Hebel ansetzen. ÖSV-Sportdirektor Hans Pum hätte “auch in der Abfahrt gerne einen auf dem Stockerl” gehabt. “Das war das Ziel. Es erlaubt hier aber überhaupt keinen kleinen Fehler”, meinte er. Zudem liegen die Schneeverhältnisse – ähnlich jenen in Beaver Creek und Lake Louise – nicht allen Speedfahrern aus dem Team.

“Wir werden da sicher im Frühjahr anfangen, Sachen zu testen. In verschiedenen Bereichen. Da muss man immer dahinter sein”, weiß Pum. “Wenn es hart ist, sind unsere Leute sehr gut eingestellt. Wenn es griffig ist, da fehlt es wieder, da musst du umstellen, und das muss man dann auch tun. Wir werden da auf jeden Fall alles unternehmen.”

Mehr mit dem Material probieren

Ähnlich äußerte sich Rennsportleiter Andreas Puelacher. “Das Setup bei aggressivem Schnee – wir haben das Problem ja in Amerika und Kanada auch. Und jetzt haben wir es hier auch. Da müssen wir den Hebel ansetzen, das muss unser Thema für die Olympiaabfahrt in zwei Jahren sein, wir müssen dieses Problem mit dem aggressiven Kunstschnee in den Griff bekommen.” Aus den Kurven nehme man zu wenig Speed mit, das müssen man über das Setup regeln.

Es gehe um Bereiche wie Schuheinstellung und Skieinstellung. “Wir müssen bei aggressiven Bedingungen bereit sein, mehr mit dem Material zu probieren. Wie Marcel (Hirscher/Anm.) das überall macht, müssen wir von der Speedseite her bereit sein, auf solchen Bedingungen mehr zu testen und zu versuchen, das Optimale rauszufinden. Das ist der Ansatz, den wir haben müssen. Da sind uns die Norweger leider voraus, wie es ausschaut”, sagte Puelacher.

Baumann zweil in den Top Ten

Als Neunter in der Abfahrt und als Sechster im Super-G war Romed Baumann in Jeongseon zweimal in den Top Ten, für ihn sei die Korea-Reise sehr wichtig gewesen, erzählte der Tiroler. “Ich muss sagen, ich habe oft Probleme gehabt mit nagelneuen Pisten. Das war in Sotschi so ein Thema, da war die Generalprobe nicht gut. Nach Sotschi bin ich dann nicht mit einer Vorfreude gekommen, sondern ein bisschen Ungewissheit. Das ist da jetzt ganz anders.”

Vom ersten Training an habe er sich wohlgefühlt. “Mir gefällt die Strecke, ich hab zwei halbwegs gute Resultate im Ziel. Und ich wusste, wenn ich keine Fehler mache, kann ich auf dem Stockerl stehen.”

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Bulldogs feiern in Linz nächsten Erfolg http://www.salzburg24.at/bulldogs-feiern-in-linz-naechsten-erfolg/4616557 http://www.salzburg24.at/bulldogs-feiern-in-linz-naechsten-erfolg/4616557#comments Sun, 07 Feb 2016 19:05:09 +0000 http://4616557

Nach den zwei Siegen gegen die Capitals gastierten die Bulldogs aus Dornbirn heute bei den Black Wings in Linz. Um den Anschluss an die Topteams der Platzierungsrunde zu halten, sollte auch hier ein Sieg eingefahren werden. Und die Dornbirner begannen gut, ein Treffer wollte jedoch vorerst noch nicht gelingen. Nachdem insgesamt drei Überzahl-Möglichkeiten ausgelassen wurden, gelang Mackenzie mit einem Abstauber in der 18. Minute dann noch die nicht unverdiente Führung.

Im zweiten Abschnitt kamen die Linzer stärker aus der Kabine, doch Madlener im Bulldogs-Tor verhinderte mit einigen guten Paraden den Ausgleich. In der 28. Minute erhöhte D’Aversa dann auf 0:2, wobei der Puck vom Fuß eines Linz-Spielers glücklich ins Tor ging. Nur drei Minuten später erhöhte Zagrapan nach einer sehr schönen Kombination mit seinem neunten Saisontor auf 0:3. In weiterer Folge schwächte sich Dornbirn durch mehrere Strafzeiten selbst. Die Linzer wussten diese Angebote zu nutzten und kamen jeweils im Powerplay durch Piche (36.) und Hofer (39.) noch vor der zweiten Pause zum Anschlusstreffer.

 

Spiel ging in die Verlängerung

Im dritten Drittel übernahmen die Black Wings aus Linz mehr und mehr das Kommando. Die Dornbirner konzentrierten sich auf die Defensive. In der 48. Minute war Madlener dann jedoch wieder bezwungen. Nach einer schönen Kombination erzielte McLean den Ausgleich zum 3:3.

Auch in weiterer Folge waren die Linzer näher am entscheidenden Treffer. Dieser wollte jedoch keinem Team gelingen – somit ging es in die Verlängerung. Die Partie wurde nun noch kampfbetonter. Nachdem der Linzer DaSilva wegen hohen Stocks vom Eis musste, wobei er davor selbst hart gecheckt wurde, gelang Sylvester im dritten Versuch dann das entscheidende 3:4. Mit diesen zwei Punkten verbesserten sich die Bulldogs auf den vierten Rang, nur drei Punkte hinter dem Zweiten Znojmo. Das nächste Spiel findet aufgrund der Nationalteam-Pause erst am 16. Februar, zu Hause gegen HC Bozen, statt.

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Daniel Zugg verpasste EM-Medaille knapp http://www.salzburg24.at/daniel-zugg-verpasste-em-medaille-knapp/4616386 http://www.salzburg24.at/daniel-zugg-verpasste-em-medaille-knapp/4616386#comments Sun, 07 Feb 2016 15:08:20 +0000 http://4616386 Zweimal in den Top Ten, die Medaille einmal knapp verpasst, so die Bilanz vom Montafoner Daniel Zugg bei der Europameisterschaft im Skibergsteigen in der Schweiz. Nach Platz acht im Individual-Rennen zum Start der Wettkämpfe konnte der 22-Jährige St. Gallenkircher im Sprint Rang fünf belegen. Für Daniel Zugg war im Viertelfinale dann knapp Endstation.

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Benjamin Maier Viererbob-Vizeeuropameister in St. Moritz http://www.salzburg24.at/benjamin-maier-viererbob-vizeeuropameister-in-st-moritz/apa-1528076376 http://www.salzburg24.at/benjamin-maier-viererbob-vizeeuropameister-in-st-moritz/apa-1528076376#comments Sun, 07 Feb 2016 14:55:00 +0000 http://4616284

Nach dem von Wind und Schneefall beeinträchtigten ersten Lauf mit 0,47 Sekunden Rückstand auf den Topfavoriten noch Halbzeitfünfter, trumpfte Österreichs Bob-Toptalent im Finale groß auf und fuhr sogar Laufbestzeit. 0,18 Sekunden entschieden schließlich zugunsten von Arndt, der zum dritten Mal nach Altenberg 2012 und Igls 2013 Europameister in der Formel 1 des Winters wurde.

“Wenn der Weltmeister zu dir kommt und dir zu Deiner Fahrt gratuliert, dann hast du alles richtig gemacht”, sagte Maier im Gespräch mit der APA. “Das war ein absolut tolles Erlebnis.” Arndt sprach indes von einem “sehr schweren Tag für alle Athleten” und war überglücklich, “dass wir das Ding noch gewonnen haben. Wir hatten im ersten Lauf einen guten Vorsprung rausgefahren, da hatten wir Glück mit unserer vorderen Startnummer.”

Nach seinem Europacup-Sieg in der Vorwoche in St. Moritz hatte Maier gehofft, dass er erstmals in seiner Karriere in die Top Sechs fahren könnte, war doch bisher Rang acht – im Vorjahr in St. Moritz und Königssee – sein bisher bestes Ergebnis im Weltcup. “Wir haben unser bestes Setup zusammengestellt und auch riskiert, aber dass es uns so gut aufgeht, das hätten wir nie erwartet. Wir waren alle sehr überrascht”, betonte der Sohn von Nationaltrainer Manfred Maier.

“Sie haben am Start eine sehr gute Leistung gebracht, und in der Bahn war es eine Traumleistung”, gratulierte Vater Maier seinem Junior, dem die lange, schnelle Natureisbahn im Bob-Mekka St. Moritz “sicherlich entgegengekommen” ist. Als nächstes steht nun die Heim-WM in Innsbruck-Igls auf dem Programm, dort wird in zwei Wochen der Vierer-Weltmeister gekürt, am kommenden Wochenende findet zunächst die über vier Läufe führende Zweier-WM statt.

Zuletzt hatte es vor 17 Jahren eine Medaille für Österreich bei einem Bob-Großereignis gegeben: 1999 war Wolfgang Stampfer EM-Dritter in Winterberg geworden

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