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	<title>Salzburg24.at &#187; Formel1</title>
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		<title>Mercedes hat vor FIA-Verhandlung kein &#8220;Kampfziel&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 10:40:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff geht ohne konkretes Ziel in die Verhandlung um den umstrittenen Reifentest vor dem Internationalen Tribunal des Automobil-Weltverbandes (FIA) am Donnerstag. "Es gibt kein konkretes Kampfziel, mit dem wir nach Paris fahren. Wir sagen auch nicht, dass es zwingend einen Freispruch geben muss", sagte der Wiener der deutschen Tageszeitung "Welt am Sonntag".
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff geht ohne konkretes Ziel in die Verhandlung um den umstrittenen Reifentest vor dem Internationalen Tribunal des Automobil-Weltverbandes (FIA) am Donnerstag. &#8220;Es gibt kein konkretes Kampfziel, mit dem wir nach Paris fahren. Wir sagen auch nicht, dass es zwingend einen Freispruch geben muss&#8221;, sagte der Wiener der deutschen Tageszeitung &#8220;Welt am Sonntag&#8221;.<br />
<span id="more-3608087"></span><br />
<P>&#8220;Es gibt kein Urteil, mit dem wir rechnen.&#8221; Wolff versicherte: &#8220;Unsere Überzeugung ist, nichts Falsches getan zu haben. Wir haben unsere Unterlagen aufbereitet, mehr können wir nicht machen. Am Donnerstag kommt das Urteil, dann werden wir sehen, ob wir damit leben können.&#8221;</P><P>Der deutsche Rennstall hatte Mitte Mai mit den beiden Stammfahrern Nico Rosberg und Lewis Hamilton und dem aktuellen Silberpfeil drei Tage lang auf der Formel-1-Strecke in Barcelona Reifen für Hersteller Pirelli getestet. Red Bull und Ferrari legten gegen die Probefahrten Protest ein, weil sie aus ihrer Sicht gegen das Verbot von Tests während der Saison verstoßen. Mercedes und Pirelli müssen sich deshalb vor dem Internationalen Tribunal verantworten.</P></p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/06/1513251734_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Verhandlung findet am Donnerstag statt]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Formel 1 wagt angeblich zweiten Börsenanlauf</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 13:43:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Milliardenkonzern hinter der Auto-Rennserie Formel 1 will es einem Zeitungsbericht zufolge noch einmal mit einem Börsengang versuchen.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Milliardenkonzern hinter der Auto-Rennserie Formel 1 will es einem Zeitungsbericht zufolge noch einmal mit einem Börsengang versuchen.<br />
<span id="more-3607452"></span>Das Unternehmen namens Formula One prüfe derzeit das Interesse von Großinvestoren am Kauf der Aktie, berichtete die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; am Samstag unter Berufung auf Finanzkreise in Frankfurt.</p>
<p>Für den Herbst werde eine Erstnotierung von Aktien an der Börse in Singapur angestrebt, mit der mehrere Milliarden US-Dollar erlöst werden sollten. Der Formel-1-Haupteigentümer, die britische Beteiligungsgesellschaft CVC, war der Zeitung zufolge für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Im Juni 2012 hatte das Unternehmen einen Börsengang im Volumen von drei Milliarden Euro abgebrochen, weil die Emittenten ein zu geringes Interesse der Investoren befürchteten.</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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		<item>
		<title>Vettel verlängerte bei Red Bull bis Ende 2015</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/vettel-verlaengerte-bei-red-bull-bis-ende-2015/apa-1513178712</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sebastian Vettel bleibt Red Bull Racing auch in den kommenden beiden Jahren treu. Der österreichisch-englische Rennstall vermeldete am Dienstagabend die Vertragsverlängerung mit dem Dreifach-Weltmeister bis Ende 2015. Vettel fährt seit 2009 in der Motorsport-Königsklasse für das Team von Multimilliardär Dietrich Mateschitz. Der 25-jährige Deutsche befindet sich auch heuer auf bestem Weg zum Titel.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Vettel bleibt Red Bull Racing auch in den kommenden beiden Jahren treu. Der österreichisch-englische Rennstall vermeldete am Dienstagabend die Vertragsverlängerung mit dem Dreifach-Weltmeister bis Ende 2015. Vettel fährt seit 2009 in der Motorsport-Königsklasse für das Team von Multimilliardär Dietrich Mateschitz. Der 25-jährige Deutsche befindet sich auch heuer auf bestem Weg zum Titel.<br />
<span id="more-3603244"></span><br />
<P>Zuletzt feierte der Hesse beim Grand Prix von Kanada in Montreal seinen dritten Saisonsieg. Vettel führt die WM-Wertung nach sieben von 19 Rennen mit nun 36 Punkten Vorsprung vor Ferraris Fernando Alonso (Spanien) an.</P><P>Über die Verlängerung des ursprünglich bis Ende 2014 laufenden Kontrakts wurde seit längerem spekuliert. Beide Seiten hatten zuletzt signalisiert, die Zusammenarbeit auch längerfristig fortsetzen zu wollen. &#8220;Im Moment fühle ich mich sehr wohl und kann mir nicht vorstellen, irgendwann woanders zu fahren&#8221;, hatte Vettel erst zu Monatsbeginn der &#8220;Welt am Sonntag&#8221; gesagt.</P><P>Vettel war in seiner Karriere früh von Red Bull gefördert worden. Nach seinem Formel-1-Debüt 2007 bei BMW wechselte er zum Red-Bull-Schwesterteam Toro Rosso. Dort gelang ihm 2008 in Monza sein erster Grand-Prix-Sieg. In der Folgesaison wechselte er zum Red-Bull-Team und bescherte diesem 2009 in China den ersten Rennsieg. Insgesamt gewann Vettel im Red Bull 28 Rennen. Seit 2010 ging der WM-Titel stets an den Deutschen.</P><P>Der weitere Verbleib beim Team des österreichischen Getränkekonzerns macht Sinn machen. Auch in dieser Saison hat Vettel wohl das beste Auto im Feld und hat auch seinen Teamkollegen Mark Webber im Griff. Die &#8220;Überholaffäre&#8221; von Malaysia, als er dem Australier den Sieg abspenstig machte, hat ihn intern noch stärker gemacht. Webber wird wohl mit Saisonende gehen. Sein Nachfolger wird sich Vettel unterordnen müssen.</P><P>Ganz anders sähe es bei Ferrari aus, auch wenn immer wieder Gerüchte über einen Abgang Vettels zur Scuderia die Runde machen. Dort allerdings träfe er auf seinen Erzrivalen Alonso, der einen Rentenvertrag bei Ferrari hat und das Team inzwischen auf sich zugeschnitten hat &#8211; keine wirklich verlockende Perspektive.</P><P>Auch ein Wechsel zu Mercedes schien unwahrscheinlich. Zu unsicher sind immer noch die sportlichen Aussichten des Werksteams. Und mit dem Briten Lewis Hamilton hat Mercedes erst einen teuren Nummer-1-Piloten verpflichtet.</P></p>
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		<item>
		<title>Vettel-Verlängerung bei Red Bull steht im Raum</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/vettel-verlaengerung-bei-red-bull-steht-im-raum/apa-1513175060</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel bleibt laut einem Medienbericht bis 2015 bei Red Bull. Der Dreifach-Champion habe seinen bis 2014 laufenden Vertrag vorzeitig um ein Jahr verlängert, meldete die "Sport Bild". Gegenüber dem Fachmagazin habe sich das Team des Österreichers Dietrich Mateschitz aber nicht äußern wollen.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel bleibt laut einem Medienbericht bis 2015 bei Red Bull. Der Dreifach-Champion habe seinen bis 2014 laufenden Vertrag vorzeitig um ein Jahr verlängert, meldete die &#8220;Sport Bild&#8221;. Gegenüber dem Fachmagazin habe sich das Team des Österreichers Dietrich Mateschitz aber nicht äußern wollen.<br />
<span id="more-3603057"></span><br />
<P>Zuletzt war immer wieder über einen Wechsel des 25-Jährigen zu Ferrari spekuliert worden. Der Sport Bild sagte Vettel nun lediglich: &#8220;Über Verträge rede ich nicht.&#8221;</P></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Streckenposten nach Unfall in Montreal gestorben</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/streckenposten-nach-unfall-in-montreal-gestorben/apa-1513148190</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Unfalltod eines Formel-1-Streckenpostens hat nach dem Großen Preis von Kanada tiefe Bestürzung ausgelöst. "Ich bin sehr, sehr traurig, diese Neuigkeit zu hören. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden", erklärte der dreimalige Weltmeister Sebastian Vettel nach seinem Grand-Prix-Sieg am Sonntag. Der Helfer war kurz nach Rennende von einem Kranwagen überfahren worden.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unfalltod eines Formel-1-Streckenpostens hat nach dem Großen Preis von Kanada tiefe Bestürzung ausgelöst. &#8220;Ich bin sehr, sehr traurig, diese Neuigkeit zu hören. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden&#8221;, erklärte der dreimalige Weltmeister Sebastian Vettel nach seinem Grand-Prix-Sieg am Sonntag. Der Helfer war kurz nach Rennende von einem Kranwagen überfahren worden.<br />
<span id="more-3601462"></span></p>
<p>&#8220;Es ist sehr, sehr traurig zu hören, dass ein Streckenposten heute auf tragische Weise in Kanada sein Leben verloren hat&#8221;, nahm der Red-Bull-Pilot Anteil. Vettel würdigte den Einsatz dieser sogenannten Marshalls. &#8220;Ohne ihre Hingabe, Zeit und ihr Engagement würde es keinen Motorsport geben.&#8221; Mercedes-Pilot Lewis Hamilton lobte ebenfalls diese Einsatzkräfte am Rande des Glamour-Geschäfts.</p>
<h2>Bergungswagen überrollt Streckenposten</h2>
<p>Rennfahrer Esteban Gutierrez war in Kanada wenige Runden vor Schluss mit seinem Sauber von der Strecke abgekommen. Das in Kurve zwei stehende Auto sollte nach dem Grand Prix auf einen Lastwagen gehoben werden. Dabei passierte das Unglück. Der Marshall hatte nach Angaben der FIA sein Funkgerät fallen lassen und war gestürzt, als er es aufheben wollte. Dann wurde er von einem Bergungsauto überrollt.</p>
<p>Der Helfer war zuerst im Streckenhospital stabilisiert und dann mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen worden. Dort starb er nach FIA-Angaben kurz nach 18.00 Uhr Ortszeit.</p>
<p>Neben Vettel äußerten auch der Automobil-Weltverband sowie weitere Formel-1-Piloten und Rennställe ihr Beileid. &#8220;Heute gibt es nichts zu feiern&#8221;, twitterte Ferrari-Mann Fernando Alonso. Auch McLaren-Pilot Jenson Button äußerte sich im Kurznachrichtendienst &#8220;schockiert und tieftraurig&#8221;.</p>
<h2>Letzter toter Streckenposten vor 12 Jahren</h2>
<p>Vor 13 Jahren in Monza und ein Jahr später in Melbourne starben letztmals Streckenposten bei einem Großen Preis. Sie wurden während der Rennen jeweils von Reifen getroffen, die sich von einem Rennwagen gelöst hatten.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/06/1513148342_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Der Sauber von Gutierrez sollte aufgeladen werden]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/vettel-baute-mit-drittem-saisonsieg-wm-fuehrung-aus-3/3600507"><![CDATA[Vettel siegt in Montreal]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Formel 1: Konstrukteurs-WM 2013</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/formel-1-konstrukteurs-wm-2013/3510807</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[F1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukteurswertung]]></category>
		<category><![CDATA[teams]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Stand in der Konstrukteurs-WM 2013 nach sieben von 19 Rennen:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stand in der Konstrukteurs-WM 2013 nach sieben von 19 Rennen:<span id="more-3510807"></span></p>
<table width="497" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Rang</strong></td>
<td><strong>Team</strong></td>
<td><strong>Punkte</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>&#160;</td>
<td>&#160;</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>1.</strong></td>
<td>Red Bull</td>
<td>201</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>2.</strong></td>
<td>Ferrari</td>
<td>145</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1"><strong>3.<br />
</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1">Mercedes</td>
<td rowspan="1" colspan="1">134</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>4.</strong></td>
<td>Lotus</td>
<td>114</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>5.</strong></td>
<td>Force India</td>
<td>51</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>6.</strong></td>
<td>McLaren</td>
<td>37</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>7.</strong></td>
<td>Toro Rosso</td>
<td>20</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>8.</strong></td>
<td>Sauber</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>9.</strong></td>
<td>Williams</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>10.</strong></td>
<td>Caterham</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>11.</strong></td>
<td>Marussia</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<h2>Die Formel-1-Teams 2013 im Kurzportrait</h2>
<p><strong>RED BULL</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Christian Horner</li>
<li>Firmensitz: Milton Keynes (England)</li>
<li>Debütsaison: 2005</li>
<li>Chassis: RB9</li>
<li>Motor: Renault RS27-2013</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 146</li>
<li>Siege: 34</li>
<li>Fahrer: Sebastian Vettel (GER)/Mark Webber (AUS)</li>
<li>Titel: Konstrukteurs-Weltmeister 2010, 2011 und 2012</li>
</ul>
<p><strong>FERRARI</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Stefano Domenicali</li>
<li>Firmensitz: Maranello (Italien)</li>
<li>Debütsaison: 1950</li>
<li>Chassis: F138</li>
<li>Motor: Ferrari 056</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 851</li>
<li>Siege: 219</li>
<li>Fahrer: Fernando Alonso (ESP)/Felipe Massa (BRA)</li>
<li>Titel: 16 Mal Konstrukteurs-Weltmeister</li>
</ul>
<p><strong>MCLAREN-MERCEDES</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Martin Whitmarsh</li>
<li>Firmensitz: Woking (England)</li>
<li>Debütsaison: 1966</li>
<li>Chassis: MP4-28</li>
<li>Motor: Mercedes-Benz FO 108Z</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 723</li>
<li>Siege: 182</li>
<li>Fahrer: Jenson Button (GBR)/Sergio Perez (MEX)</li>
<li>Titel: 8 Mal Konstrukteurs-Weltmeister</li>
</ul>
<p><strong>LOTUS</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Eric Boullier</li>
<li>Firmensitz: Enstone (England)</li>
<li>Debütsaison: 1977</li>
<li>Chassis: E21</li>
<li>Motor: Renault RS27-2013</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 320</li>
<li>Siege: 36</li>
<li>Fahrer: Kimi Räikkönen (FIN)/Romain Grosjean (FRA)</li>
<li>Titel: Konstrukteurs-Weltmeister 2005 und 2006 (noch als Renault)</li>
</ul>
<p><strong>MERCEDES AMG</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Ross Brawn</li>
<li>Motorsportchef: Toto Wolff (AUT)</li>
<li>Aufsichtsrat: Niki Lauda (AUT)</li>
<li>Firmensitz: Brackley (England)</li>
<li>Debütsaison: 2010</li>
<li>Chassis: F1 W04</li>
<li>Motor: Mercedes-Benz FO 108Z</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 58</li>
<li>Siege: 1</li>
<li>Fahrer: Nico Rosberg (GER)/Lewis Hamilton (GBR)</li>
<li>Titel: -</li>
</ul>
<p><strong>SAUBER</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Monisha Kaltenborn (AUT)</li>
<li>Firmensitz: Hinwil (SUI)</li>
<li>Debütsaison: 1993</li>
<li>Chassis: Sauber C32</li>
<li>Motor: Ferrari 056</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 254</li>
<li>Siege: -</li>
<li>Fahrer: Nico Hülkenberg (GER)/Esteban Gutierrez (MEX)</li>
<li>Titel: -</li>
</ul>
<p><strong>FORCE INDIA</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Vijay Mallya</li>
<li>Firmensitz: Silverstone (England)</li>
<li>Debütsaison: 2008</li>
<li>Chassis: VJM06</li>
<li>Motor: Mercedes-Benz FO 108Z</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 93</li>
<li>Siege: -</li>
<li>Fahrer: Paul di Resta (GBR)/Adrian Sutil (GER)</li>
<li>Titel: -</li>
</ul>
<p><strong>WILLIAMS</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Frank Williams</li>
<li>Firmensitz: Grove (England)</li>
<li>Debütsaison: 1975</li>
<li>Chassis: FW35</li>
<li>Motor: Renault RS27-2013</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 642</li>
<li>Siege: 114</li>
<li>Fahrer: Pastor Maldonado (VEN)/Valtteri Bottas (FIN)</li>
<li>Titel: 9 Mal Konstrukteurs-Weltmeister</li>
</ul>
<p><strong>TORO ROSSO</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Franz Tost (AUT)</li>
<li>Firmensitz: Faenza (Italien)</li>
<li>Debütsaison: 2006</li>
<li>Chassis: STR8</li>
<li>Motor: Ferrari 056</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 128</li>
<li>Siege: 1</li>
<li>Fahrer: Daniel Ricciardo (AUS)/Jean-Eric Vergne (FRA)</li>
<li>Titel: -</li>
</ul>
<p><strong>CATERHAM</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: Cyril Abiteboul</li>
<li>Firmensitz: Norfolk (England)</li>
<li>Debütsaison: 2010</li>
<li>Chassis: CT-03</li>
<li>Motor: Renault RS27-2013</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 58</li>
<li>Siege: -</li>
<li>Fahrer: Charles Pic (FRA)/Giedo van der Garde (NED)</li>
<li>Titel: -</li>
</ul>
<p><strong>MARUSSIA</strong></p>
<ul>
<li>Teamchef: John Booth</li>
<li>Firmensitz: Banbury (England)</li>
<li>Debütsaison: 2010</li>
<li>Chassis: MR-02</li>
<li>Motor: Cosworth CA2013</li>
<li>Grand-Prix-Teilnahmen: 58</li>
<li>Siege: -</li>
<li>Fahrer: Max Chilton (GBR)/Jules Bianchi (FRA)</li>
<li>Titel: -</li>
</ul>
<p>(VOL.AT/Martin Suppersberger)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Formel 1: Fahrerwertung 2013</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/formel-1-fahrerwertung-2013/3510207</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/formel-1-fahrerwertung-2013/3510207#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel1]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[F1]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrerwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stand in der Fahrerwertung der Formel-1-WM 2013 nach sieben von 19 Rennen:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stand in der Fahrerwertung der Formel-1-WM 2013 nach sieben von 19 Rennen:<span id="more-3510207"></span></p>
<table width="628" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Platz</strong></td>
<td><strong>Fahrer</strong></td>
<td><strong>Nation</strong></td>
<td><strong>Team</strong></td>
<td><strong>Punkte</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>&#160;</td>
<td>&#160;</td>
<td>&#160;</td>
<td>&#160;</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>1.</strong></td>
<td>Sebastian Vettel</td>
<td>GER</td>
<td>Red Bull</td>
<td>132</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1"><strong>2.<br />
</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1">Fernando Alonso</td>
<td rowspan="1" colspan="1">ESP</td>
<td rowspan="1" colspan="1">Ferrari</td>
<td rowspan="1" colspan="1">96</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>3.</strong></td>
<td>Kimi Räikkönen</td>
<td>FIN</td>
<td>Lotus</td>
<td>88</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>4.</strong></td>
<td>Lewis Hamilton</td>
<td>GBR</td>
<td>Mercedes</td>
<td>77</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>5.</strong></td>
<td>Mark Webber</td>
<td>AUS</td>
<td>Red Bull</td>
<td>69</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>6.</strong></td>
<td>Nico Rosberg</td>
<td>GER</td>
<td>Mercedes</td>
<td>57</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>7.</strong></td>
<td>Felipe Massa</td>
<td>BRA</td>
<td>Ferrari</td>
<td>49</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>8.</strong></td>
<td>Paul di Resta</td>
<td>GBR</td>
<td>Force India</td>
<td>34</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>9.</strong></td>
<td>Romain Grosjean</td>
<td>FRA</td>
<td>Lotus</td>
<td>26</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>10.</strong></td>
<td>Jenson Button</td>
<td>GBR</td>
<td>McLaren</td>
<td>25</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>11.</strong></td>
<td>Adrian Sutil</td>
<td>GER</td>
<td>Force India</td>
<td>17</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1"><strong>12.<br />
</strong></td>
<td rowspan="1" colspan="1">Jean-Eric Vergne</td>
<td rowspan="1" colspan="1">FRA</td>
<td rowspan="1" colspan="1">Toro Rosso</td>
<td rowspan="1" colspan="1">13</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>13.</strong></td>
<td>Sergio Perez</td>
<td>MEX</td>
<td>McLaren</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>14.</strong></td>
<td>Daniel Ricciardo</td>
<td>AUS</td>
<td>Toro Rosso</td>
<td>7</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>15.</strong></td>
<td>Nico Hülkenberg</td>
<td>GER</td>
<td>Sauber</td>
<td>5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>F1-Fahrer mit den meisten Grand-Prix-Siegen</h2>
<p><strong>1.</strong> Michael Schumacher (GER) <strong>91</strong> (1991-2012)<br />
<strong>2.</strong> Alain Prost (FRA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>51</strong> (1980-1993)<br />
<strong>3.</strong> Ayrton Senna (BRA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<strong> 41</strong> (1984-1994)<br />
<strong>4.</strong> Nigel Mansell (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>31</strong> (1980-1995)<br />
<strong>5.</strong> Fernando Alonso (ESP) <strong>*&#160; 30</strong> (2001-&#160;&#160;&#160; )<br />
<strong>6. </strong>Jackie Stewart (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>27</strong> (1965-1973)<br />
<strong>7.</strong> Sebastian Vettel (GER) <strong>* 26</strong> (2007-&#160;&#160;&#160; )<br />
<strong>8.</strong> Niki Lauda (AUT)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>25</strong> (1971-1985)<br />
&#160;&#160; <strong>.</strong> Jim Clark (GBR))&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>25</strong> (1960-1968)<br />
<strong>10.</strong> Juan Manuel Fangio (ARG) <strong>24</strong> (1950-1958)<br />
&#160;&#160;&#160; weiter:<br />
<strong>13.</strong> Lewis Hamilton (GBR) <strong>*&#160;&#160;&#160; 21</strong> (2007-&#160;&#160;&#160; )<br />
<strong>15.</strong> Kimi Räikkönen (FIN) <strong>*&#160;&#160; 19</strong> (2001-&#160;&#160;&#160; )<br />
<strong>17.</strong> Jenson Button (GBR) <strong>*&#160;&#160;&#160; 15</strong> (2000-&#160;&#160;&#160; )</p>
<p>&#160;<strong>*</strong> = Fahrer 2013 WM-Teilnehmer</p>
<p>&#160;</p>
<h2>F1-Weltmeister nach Zahl ihrer Titel</h2>
<p><strong>1. </strong>Michael Schumacher (GER)&#160;&#160;&#160; <strong>7</strong> WM-Titel (1994,1995,2000-04)<br />
<strong>2.</strong> Juan Manuel Fangio (ARG)&#160;&#160;&#160; <strong>5</strong> (1951,1954-57)<br />
<strong>3.</strong> Alain Prost (FRA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>4</strong> (1985-86,1989,1993)<br />
<strong>4.</strong> Jack Brabham (AUS)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>3</strong> (1959-60,1966)<br />
&#160;&#160; .Jackie Stewart (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<strong> 3</strong> (1969,1971,1973)<br />
&#160;&#160; .Niki Lauda (AUT)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>3</strong> (1975,1977,1984)<br />
&#160;&#160; .Nelson Piquet (BRA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>3</strong> (1981,1983,1987)<br />
&#160;&#160; .Ayrton Senna (BRA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<strong> 3</strong> (1988,1990-91)<br />
&#160;&#160; .Sebastian Vettel (GER) <strong>*&#160;&#160;&#160; 3</strong> (2010-12)<br />
<strong>10.</strong> Alberto Ascari (ITA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>2</strong> (1952-53)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Graham Hill (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>2</strong> (1962,1968)<br />
&#160;&#160; &#160; .Jim Clark (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>2</strong> (1963,1965)<br />
&#160;&#160; &#160; .Emerson Fittipaldi (BRA)&#160;&#160;&#160;<strong> 2</strong> (1972,1974)<br />
&#160;&#160; &#160; .Mika Häkkinen (FIN)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>2</strong> (1998-99)<br />
&#160;&#160; &#160; .Fernando Alonso (ESP) <strong>*&#160;&#160;&#160;&#160; 2</strong> (2005-06)<br />
<strong>16.</strong> Giuseppe Farina (ITA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1950)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Mike Hawthorn (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1958)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Phil Hill (USA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1961)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .John Surtees (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1964)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Dennis Hulme (NZL)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<strong> 1</strong> (1967)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Jochen Rindt (AUT)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1970)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .James Hunt (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1976)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Mario Andretti (USA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1978)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Jody Scheckter (RSA)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<strong> 1</strong> (1979)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Alan Jones (AUS)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<strong> 1</strong> (1980)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Keke Rosberg (FIN)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1982)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Nigel Mansell (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1992)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Damon Hill (GBR)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1996)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Jacques Villeneuve (CAN)&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (1997)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Kimi Räikkönen (FIN) *&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;<strong> 1</strong> (2007)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Lewis Hamilton (GBR) *&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (2008)<br />
&#160;&#160;&#160;&#160; .Jenson Button (GBR) *&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>1</strong> (2009)</p>
<p>&#160;* = Fahrer 2013 WM-Teilnehmer</p>
<p>(VOL.AT/Martin Suppersberger)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Formel 1: Kalender und Ergebnisse 2013</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/formel-1-kalender-und-ergebnisse-2013/3510833</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/formel-1-kalender-und-ergebnisse-2013/3510833#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel1]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[F1]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Prix]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Siege]]></category>
		<category><![CDATA[Sieger]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rennkalender der Formel 1 für 2013 inklusive Streckendetails, aller Sieger und der Regeländerungen für die F1-Saison 2013:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rennkalender der Formel 1 für 2013 inklusive Streckendetails, aller Sieger und der Regeländerungen für die F1-Saison 2013:<span id="more-3510833"></span></p>
<div>
<table width="453">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Termin</strong></td>
<td><strong>Rennen</strong></td>
<td><strong>Sieger</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>&#160;17. März</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/2013-australian-grand-prix" target="_blank">GP von Australien in Melbourne</a></td>
<td>&#160;<a href="http://www.vol.at/raeikkoenen-siegt-in-melbourne-vor-alonso-und-vettel/apa-1511936422">Kimi Räikkönen</a></td>
</tr>
<tr>
<td>24. März</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/malaysian-grand-prix" target="_blank">GP von Malaysia in Sepang</a></td>
<td>&#160;<a href="http://www.vol.at/formel-1-vettel-nach-sieg-im-malaysia-gp-nun-wm-leader/3527061">Sebastian Vettel</a></td>
</tr>
<tr>
<td>14. April</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/chinese-grand-prix" target="_blank">GP von China in Shanghai</a></td>
<td>&#160;<a href="http://www.vol.at/alonso-gewann-china-gp-vor-raeikkoenen/3545843">Fernando Alonso</a></td>
</tr>
<tr>
<td>21. April</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/bahrain-grand-prix" target="_blank">GP von Bahrain in Sakhir</a></td>
<td>&#160;<a href="http://www.vol.at/vettel-baute-wm-fuehrung-mit-bahrain-sieg-aus/3552873">Sebastian Vettel</a></td>
</tr>
<tr>
<td>12. Mai</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/spanish-grand-prix" target="_blank">GP von Spanien in Barcelona</a></td>
<td>&#160;<a href="http://www.vol.at/alonso-triumph-im-heim-gp-vettel-in-spanien-vierter/3571933">Fernando Alonso</a></td>
</tr>
<tr>
<td>26. Mai</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/monaco-grand-prix" target="_blank">GP von Monaco in Monaco</a></td>
<td>&#160;<a href="http://www.vol.at/rosberg-sieg-in-monaco-wm-leader-vettel-zweiter/3585635">Nico Rosberg</a></td>
</tr>
<tr>
<td>9. Juni</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/canadian-grand-prix" target="_blank">GP von Kanada in Montreal</a></td>
<td>&#160;<a href="http://www.vol.at/vettel-baute-mit-drittem-saisonsieg-wm-fuehrung-aus-3/3600507">Sebastian Vettel</a></td>
</tr>
<tr>
<td>30. Juni</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/canadian-grand-prix" target="_blank">GP von GB in Silverstone</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>7. Juli</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/german-grand-prix" target="_blank">GP von GER am Nürburgring</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>28. Juli</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/hungarian-grand-prix" target="_blank">GP von Ungarn in Budapest</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>25. Aug.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/belgian-grand-prix" target="_blank">GP von Belgien in Spa</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>8. Sept.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/italian-grand-prix" target="_blank">GP von Italien in Monza</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>22. Sept.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/singapore-grand-prix" target="_blank">GP von Singapur in Singapur</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>6. Okt.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/korean-grand-prix" target="_blank">GP von Südkorea in Yeongam</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>13. Okt.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/japanese-grand-prix" target="_blank">GP von Japan in Suzuka</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>27. Okt.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/indian-grand-prix" target="_blank">GP von Indien in Noida</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>3. Nov.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/abu-dhabi-grand-prix" target="_blank">GP von Abu Dhabi in Abu Dabi</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>17. Nov.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/united-states-grand-prix" target="_blank">GP von USA in Austin</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>24. Nov.</td>
<td><a href="http://www.fia.com/championship/events/fia-formula-1-world-championship/2013/brazilian-grand-prix" target="_blank">GP von Brasilien in Sao Paulo</a></td>
<td>&#160;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&#160;</p>
<h2>Regeländerungen in der Formel 1 2013</h2>
<p><strong>DRS:</strong> Das &#8220;Drag Reduction System&#8221; (DRS), also der umklappbare Heckflügel (soll Überholvorgänge erleichtern), darf aus Sicherheitsgründen nun auch im Training und Qualifying nur noch in den ausgewiesenen DRS-Zonen aktiviert werden.</p>
<p><strong>Aktive Doppel-DRS Systeme:</strong> Verboten</p>
<p><strong>Stufen-Nasen:</strong> Die Teams haben die Option, diese seit dem Vorjahr verwendeten und als hässlich empfundenen &#8220;Höcker&#8221; mit einem kleinen Laminatteil auszugleichen und das Auto damit zu behübschen. Nicht alle nehmen die Möglichkeit wahr.</p>
<p><strong>Crash-Tests: </strong>Wurden 2013 weiter verschärft. Außerdem muss nun bei jedem Chassis die Fahrer-Überlebenszelle einem Test unterzogen werden und nicht nur ein Musterexemplar.</p>
<p><strong>Sperrstunde:</strong> Das Arbeitsverbot für Team-Personal wurde Donnerstag-Nacht von sechs auf acht Stunden ausgeweitet. Die Zahl der Ausnahmestunden während einer Saison von vier auf zwei reduziert.</p>
<p><strong>Frontflügel-Tests:</strong> Wurden verschärft. Damit soll verhindert werden, dass biegsame Karosserieteile benutzt werden, um die aerodynamische Performance zu verbessern.</p>
<p><strong>Mindestgewicht:</strong> Das Gewicht für Auto samt Fahrer wurde von 640 auf 642 kg angehoben, um die etwas schwerer gewordenen Pirelli-Reifen zu kompensieren.</p>
<p><strong>Höhere Gewalt:</strong> Gilt nicht mehr als Ausnahme, falls ein Auto im Qualifying stehen bleibt und zu wenig Benzin an Bord hat, um damit an die Box zurückkommen zu können.</p>
<p><strong>Qualifying (Keine Regeländerung):</strong> Weil 2013 nur noch 22 (statt 24) Autos am Start stehen, scheiden im ersten (Q1) und zweiten (Q2) Qualifikationsabschnitt nur noch je sechs statt wie zuletzt sieben Autos aus.</p>
<p><strong>WM-Teilnahmegebühr:</strong> Wurde angepasst. Red Bull muss als Konstrukteurs-Weltmeister 500.000 US-Dollar Basisgebühr sowie für jeden der 460 im Vorjahr gewonnenen WM-Punkte 6.000 Dollar bezahlen. Insgesamt also rund 3,26 Mio. Dollar oder umgerechnet 2,51 Mio. Euro. Für jedes andere Team lautet das Verhältnis 500.000 Dollar (Basis) sowie 5.000 Dollar pro Punkt.</p>
<p>(VOL.AT/Martin Suppersberger)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vettel baute mit drittem Saisonsieg WM-Führung aus</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 20:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sebastian Vettel hat mit einem Start-Ziel-Sieg seinen Kanada-Fluch beendet und seine Führung im der Formel-1-WM ausgebaut. Der dreifache Weltmeister konnte am Sonntag im Red Bull seine dritte Pole Position in Serie auf dem Circuit Gilles Villeneuve in Montreal zum ersten Mal in einen Sieg ummünzen. Mit seinem dritten Saisonsieg baute Vettel (132 Punkte) den Vorsprung auf 36 Zähler auf Alonso aus.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Vettel hat mit einem Start-Ziel-Sieg seinen Kanada-Fluch beendet und seine Führung im der Formel-1-WM ausgebaut. Der dreifache Weltmeister konnte am Sonntag im Red Bull seine dritte Pole Position in Serie auf dem Circuit Gilles Villeneuve in Montreal zum ersten Mal in einen Sieg ummünzen. Mit seinem dritten Saisonsieg baute Vettel (132 Punkte) den Vorsprung auf 36 Zähler auf Alonso aus.<br />
<span id="more-3600508"></span><br />
<P>Selbst ein Fahrfehler mit leichter Touchierung der Mauer in der 10. Runde konnte ihn nicht entscheidend vom Erfolgskurs abbringen. Er verwies Fernando Alonso im Ferrari auf den zweiten Platz (+ 14,4 Sekunden). Dritter wurde der dreifache Kanada-Sieger Lewis Hamilton im Mercedes (+ 15,9) vor Mark Webber im zweiten Red Bull (+ 25,7) und Monaco-Sieger Nico Rosberg im zweiten Mercedes (+ 1:09,7).</P><P>Mit seinem dritten Saisonsieg baute Vettel (132 Punkte) seinen Vorsprung auf 36 Zähler auf Alonso aus. Auf Platz drei fiel Kimi Räikkönen zurück, der zwar einen Rekord von Michael Schumacher einstellte, als Achter aber weiter Boden einbüßte. Sein Rückstand beträgt bereits 44 Punkte.</P><P>nun hat RBR mit Ausnahme von Austin, das im Vorjahr erstmals im Rennkalender war, auf allen Strecken zumindest einmal gewonnen. &#8220;Endlich haben wir dieses Rennen aus der Liste streichen können, das war ein toller Tag für uns&#8221;, freute sich der Titelverteidiger.</P><P>Für rund zwei Stunden war der Streit um den Reifentest von Mercedes mit Hauptankläger Red Bull vergessen. Weder Vettel, noch die beiden Mercedes-Piloten ließen sich beim Start vom Streit beirren, der am ganzen Wochenende in Kanada tobte und mit der Verhandlung am 20. Juni vor dem Internationalen Tribunal seinen Höhepunkt haben wird.</P><P>Hinter Pole-Mann Vettel verteidigte Hamilton zu Beginn souverän seinen zweiten Platz. Dahinter schob sich Rosberg an Überraschungs-Quali-Mann Valteri Bottas zudem von Platz vier auf Rang drei vor. Bottas beendete den GP letztlich auf Rang 14.</P><P>Kimi Räikkönen dümpelte nur im Mittelfeld herum. Nach einer Strafe in der Quali musste der Finne von Rang elf starten, bei einem Boxenstopp rutschte dann auch noch der Lotus vom Wagenheber. Er schaffte es als Neunter aber noch in die Punkte und stellte mit dem 24. Top-Ten-Platz in Serie einen zehn Jahre alten Rekord von Michael Schumacher ein.</P><P>Alonso hing zunächst hinter Webber fest. In Runde 42 konnte sich Webber gegen Alonsos Attacken nicht mehr wehren, der Spanier rückte hinter Vettel und Hamilton auf Platz drei vor und überholte den Briten in der Schlussphase.</P></p>
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		<title>Vettel baute mit drittem Saisonsieg WM-Führung aus</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 19:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sebastian Vettel hat mit einem Start-Ziel-Sieg seinen Kanada-Fluch beendet und seine Führung im der Formel-1-WM ausgebaut. Der dreifache Weltmeister konnte am Sonntag im Red Bull seine dritte Pole Position in Serie auf dem Circuit Gilles Villeneuve in Montreal zum ersten Mal in einen Sieg ummünzen. "Fantastisch Seb, fantastisch", jubelte Teamchef Christian Horner.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Vettel hat mit einem Start-Ziel-Sieg seinen Kanada-Fluch beendet und seine Führung im der Formel-1-WM ausgebaut. Der dreifache Weltmeister konnte am Sonntag im Red Bull seine dritte Pole Position in Serie auf dem Circuit Gilles Villeneuve in Montreal zum ersten Mal in einen Sieg ummünzen. &#8220;Fantastisch Seb, fantastisch&#8221;, jubelte Teamchef Christian Horner.<br />
<span id="more-3600507"></span>Selbst ein Fahrfehler mit leichter Touchierung der Mauer in der 10. Runde konnte ihn nicht entscheidend vom Erfolgskurs abbringen. Er verwies Fernando Alonso im Ferrari auf den zweiten Platz (+ 14,4 Sekunden). Dritter wurde der dreifache Kanada-Sieger Lewis Hamilton im Mercedes (+ 15,9) vor Mark Webber im zweiten Red Bull (+ 25,7) und Monaco-Sieger Nico Rosberg im zweiten Mercedes (+ 1:09,7).</p>
<p>Mit seinem dritten Saisonsieg baute Vettel (132 Punkte) seinen Vorsprung auf 36 Zähler auf Alonso aus. Auf Platz drei fiel Kimi Räikkönen zurück, der zwar einen Rekord von Michael Schumacher einstellte, als Achter aber weiter Boden einbüßte. Sein Rückstand beträgt bereits 44 Punkte.</p>
<h2>&#8220;Großartiges Rennen&#8221;</h2>
<p>&#8220;Es war ein großartiges Rennen für mich. Ich hatte einen guten Start, das war sehr wichtig. Ich habe alles aus dem Auto herausgeholt. Ich konnte einen Vorsprung herausfahren, hatte sogar einen Boxenstopp Polster auf die Konkurrenz&#8221;, erklärte Vettel nach dem ersten Red-Bull-Sieg in Montreal. Damit hat RBR mit Ausnahme von Austin, das im Vorjahr erstmals im Rennkalender war, auf allen Strecken zumindest einmal gewonnen. &#8220;Endlich haben wir dieses Rennen aus der Liste streichen können, das war ein toller Tag für uns&#8221;, freute sich der Titelverteidiger.</p>
<p>Für rund zwei Stunden war der Streit um den Reifentest von Mercedes mit Hauptankläger Red Bull vergessen. Weder Vettel, noch die beiden Mercedes-Piloten ließen sich beim Start vom Streit beirren, der am ganzen Wochenende in Kanada tobte und mit der Verhandlung am 20. Juni vor dem Internationalen Tribunal seinen Höhepunkt haben wird.</p>
<p>Hinter Pole-Mann Vettel verteidigte Hamilton zu Beginn souverän seinen zweiten Platz. Dahinter schob sich Rosberg an Überraschungs-Quali-Mann Valteri Bottas zudem von Platz vier auf Rang drei vor. Der finnische Williams-Fahrer musste bei seinem besten Karriere-Startplatz aber bis zur ersten Kurve nach 150 Metern noch weiteres Lehrgeld zahlen: Auch Webber passierte Bottas, vor Ablauf der ersten von 70 Runden wurde er zudem von Alonso überholt und beendete den GP letztlich auf Rang 14.</p>
<h2>Vettel kontrolliert zum Sieg</h2>
<p>Vettel fuhr gleich einen Vorsprung heraus, der 25-Jährige konnte sich Hamilton vom Leib halten. Also passiert ganz vorne erstmal nichts. Mercedes versuchte beim Reifenwechsel, Vettel von der Spitze zu verdrängen. In Runde 14 kam Webber als Erster an die Box, eine Runde später ließ Rosberg andere Pneus aufziehen. Er entschied sich allerdings noch einmal für die schnelleren, aber auch noch anfälligeren superweichen Reifen. Vettel und Alonso wählten die härtere, sogenannte Mediumvariante.</p>
<p>Nur Hamilton blieb aus der fünfköpfigen Spitzengruppe länger draußen. Er solle pushen, funkte die Box. Es reichte aber nicht, um den Rückstand auf Vettel in einen Vorsprung umzuwandeln. Stattdessen kontrollierte der Red-Bull-Star auch nach dem ersten Boxenreigen das Geschehen.</p>
<p>Und es lief alles für den Deutschen. Denn sein zunächst schärfster WM-Verfolger musste lange Zeit außerhalb der Punkteränge um jeden Platz kämpfen: Räikkönen dümpelte nur im Mittelfeld herum. Nach einer Strafe in der Quali musste der Finne von Rang elf starten, bei einem Boxenstopp rutschte dann auch noch der Lotus vom Wagenheber. Er schaffte es als Neunter aber noch in die Punkte und stellte mit dem 24. Top-Ten-Platz in Serie einen zehn Jahre alten Rekord von Michael Schumacher ein.</p>
<p>Alonso hing zunächst hinter Webber fest. Und der Australier verteidigte seinen Rang trotz eines kaputten Frontflügels, dem ihm Guido van der Garde beschert hatte. Anstatt bei der Überrundung durch Webber Platz zu machen, hatte der Caterham-Pilot den Red Bull des Australiers beschädigt. In Runde 42 konnte sich Webber gegen Alonsos Attacken nicht mehr wehren, der Spanier rückte hinter Vettel und Hamilton auf Platz drei vor und überholte den Briten in der Schlussphase.</p>
<div>
<h3>Grand Prix von Kanada in Montreal</h3>
<table width="646">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4">Endstand nach 70 Runden:</td>
</tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Sebastian Vettel</td>
<td>GER</td>
<td>Red Bull</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Fernando Alonso</td>
<td>ESP</td>
<td>Ferrari</td>
<td>+ 14,4</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Lewis Hamilton</td>
<td>GBR</td>
<td>Mercedes</td>
<td>15,9</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Mark Webber</td>
<td>AUS</td>
<td>Red Bull</td>
<td>25,7</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Nico Rosberg</td>
<td>GER</td>
<td>Mercedes</td>
<td>69,7</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Jean-Eric Vergne</td>
<td>FRA</td>
<td>Toro Rosso</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Paul di Resta</td>
<td>GBR</td>
<td>Force India</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Felipe Massa</td>
<td>BRA</td>
<td>Ferrari</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Kimi Räikkönen</td>
<td>FIN</td>
<td>Lotus</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Adrian Sutil</td>
<td>GER</td>
<td>Force India</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Sergio Perez</td>
<td>MEX</td>
<td>McLaren</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Jenson Button</td>
<td>GBR</td>
<td>McLaren</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Romain Grosjean</td>
<td>FRA</td>
<td>Lotus</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Valtteri Bottas</td>
<td>FIN</td>
<td>Williams</td>
<td>1 Runde</td>
</tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Daniel Ricciardo</td>
<td>AUS</td>
<td>Toro Rosso</td>
<td>2 Runden</td>
</tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Pastor Maldonado</td>
<td>VEN</td>
<td>Williams</td>
<td>2 Runden</td>
</tr>
<tr>
<td>17.</td>
<td>Jules Bianchi</td>
<td>FRA</td>
<td>Marussia</td>
<td>2 Runden</td>
</tr>
<tr>
<td>18.</td>
<td>Charles Pic</td>
<td>FRA</td>
<td>Caterham</td>
<td>3 Runden</td>
</tr>
<tr>
<td>19.</td>
<td>Max Chilton</td>
<td>GBR</td>
<td>Marussia</td>
<td>3 Runden</td>
</tr>
<tr>
<td>20.</td>
<td>Esteban Gutierrez</td>
<td>MEX</td>
<td>Sauber</td>
<td>7 Runden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>Out: Nico Hülkenberg (GER/Sauber), Giedo van der Garde (NED/Caterham)</div>
</div>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="278" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/06/vettel1-600x278.jpg"><media:description><![CDATA[Weltmeister nun 36 Punkte vor Alonso.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Räikkönen bei GP-Start von Kanada zurückversetzt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/raeikkoenen-bei-gp-start-von-kanada-zurueckversetzt/apa-1513138276</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 08:38:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Formel1]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Titelanwärter Kimi Räikkönen (Lotus) und der Australier Daniel Ricciardo (Toro Rosso) sind in der Startaufstellung für den Formel-1-Grand-Prix von Kanada jeweils um zwei Startplätze zurückversetzt worden. Grund ist eine Regelverletzung bei der Boxenausfahrt nach einer Unterbrechung wegen des Unfalls von Ferrari-Pilot Felipe Massa in der zweiten Phase des Qualifyings.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Titelanwärter Kimi Räikkönen (Lotus) und der Australier Daniel Ricciardo (Toro Rosso) sind in der Startaufstellung für den Formel-1-Grand-Prix von Kanada jeweils um zwei Startplätze zurückversetzt worden. Grund ist eine Regelverletzung bei der Boxenausfahrt nach einer Unterbrechung wegen des Unfalls von Ferrari-Pilot Felipe Massa in der zweiten Phase des Qualifyings.<br />
<span id="more-3599966"></span></p>
<p>Räikkönen und Ricciardo hatten sich bei Hochbetrieb in der Box nicht in der richtigen Ausfahrtsreihe eingeordnet. Weil Räikkönens Strafe zuerst verhängt wurde, verlieren beide Piloten in der tatsächlichen Startaufstellung allerdings nur einen Platz. Der Finne rutscht von Platz neun auf zehn, Ricciardo von zehn auf elf. Beide profitierten voneinander.</p>
<p>Gegen Pastor Maldonado (Williams), Sergio Perez (McLaren) und Jean-Eric Vergne (Toro Rosso) wurde wegen eines ähnlichen Vergehens ermittelt, sie kamen aber allesamt ohne Strafe davon. Aus der Pole Position geht Weltmeister Sebastian Vettel im Red Bull in den siebenten Saisonlauf.</p>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/pole-position-fuer-vettel-in-montreal/apa-1513134134"><![CDATA[Pole für Vettel]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Pole Position für Vettel in Montreal</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/pole-position-fuer-vettel-in-montreal/apa-1513134134</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/pole-position-fuer-vettel-in-montreal/apa-1513134134#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 19:54:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Formel1]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg zum Sieg im Großen Preis von Kanada der Formel 1 führt über den dreifachen Weltmeister Sebastian Vettel. Der Deutsche erzielte im Qualifying in Montreal in 1:25,425 Minuten Bestzeit. Doch der Schein könnte trügen: Denn auch die beste Startposition hat Vettel in den vergangenen zwei Jahren kein Glück gebracht, er hat den WM-Lauf auf dem Circuit Gilles Villeneuve noch nie gewonnen.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg zum Sieg im Großen Preis von Kanada der Formel 1 führt über den dreifachen Weltmeister Sebastian Vettel. Der Deutsche erzielte im Qualifying in Montreal in 1:25,425 Minuten Bestzeit. Doch der Schein könnte trügen: Denn auch die beste Startposition hat Vettel in den vergangenen zwei Jahren kein Glück gebracht, er hat den WM-Lauf auf dem Circuit Gilles Villeneuve noch nie gewonnen.<br />
<span id="more-3599729"></span><br />
<P>Am Sonntag (20.00 MESZ/live ORF eins und Sky) will der Red Bull Pilot diesen weißen Fleck auf der Karte seiner Formel-1-Siege aber endlich auslöschen. Seine dritte Pole Position der Saison nach Australien und Malaysia und die insgesamt 39. seiner Karriere holte sich der WM-Spitzenreiter 87 Tausendstel vor dem britischen Vorjahrssieger Lewis Hamilton (Mercedes/1:25,512) und dem überraschend starken finnischen Debütanten Valtteri Bottas (Williams/1:25,897).</P><P>Ex-Weltmeister Hamilton kennt das Gefühl des Siegens in Kanada im Gegensatz zu Vettel bestens: Er hat dort dreimal gewonnen, so oft wie kein anderer aktiver Fahrer, im Vorjahr aus der ersten Startreihe neben Vettel.</P><P>Vettels australischer Teamkollege Mark Webber war hinter dem Deutschen Nico Rosberg Fünfter, unmittelbar vor dem in der WM drittplatzierten Ferrari-Star Fernando Alonso. Dessen Teamkollege Massa schlitterte in der zweiten Phase seitlich in die Streckenbegrenzung, die Mechaniker haben wie schon in Monaco viel Arbeit.</P><P>Der finnische WM-Zweite Kimi Räikkönen nimmt den siebenten Saison-Lauf nur aus der neunten Startposition in Angriff. Immer wieder einsetzender Regen und nur kurzzeitig trockene Strecke hatten taktische Qualitäten von den Teams gefordert. Rosberg hatte auch Pech und war enttäuscht.</P><P>Bottas brachte erstmals in dieser Saison einen Williams in die dritte Qualifying-Phase und schaffte sogar den dritten Rang. Der 23-Jährige klassierte sich sogar noch vor Rosberg, der zuletzt dreimal en suite das Qualifying dominiert hatte. Der österreichische Mercedes-Teamchef Toto Wolff, der Bottas auch managt, war begeistert.</P><P>Toro Rosso war sogar mit beiden Piloten unter den Top Ten vertreten. Jean-Eric Vergne (FRA) war Siebenter und Daniel Ricciardo (AUS) Zehnter.</P></p>
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		<item>
		<title>Alonso im Kanada-Training knapp vor Hamilton</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/alonso-im-kanada-training-knapp-vor-hamilton/apa-1513119770</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 20:28:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[alonso]]></category>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Formel-1-Grand-Prix von Kanada verspricht eine knappe Angelegenheit zu werden. Ferrari-Star Fernando Alonso war am Freitag im freien Training in Montreal der Schnellste - allerdings nur zwölf Tausendstelsekunden vor Vorjahressieger Lewis Hamilton im Mercedes.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Formel-1-Grand-Prix von Kanada verspricht eine knappe Angelegenheit zu werden. Ferrari-Star Fernando Alonso war am Freitag im freien Training in Montreal der Schnellste &#8211; allerdings nur zwölf Tausendstelsekunden vor Vorjahressieger Lewis Hamilton im Mercedes.<br />
<span id="more-3598940"></span>Dessen Teamkollege Nico Rosberg, zuletzt dreimal in Serie auf Pole Position, kam nicht über Rang fünf hinaus.</p>
<p>Die Abstände waren allerdings gering. Die ersten 13 Piloten landeten in der zweiten Session allesamt innerhalb von 85 Hundertstel. Weltmeister und WM-Leader Sebastian Vettel gab sich im Red Bull 0,462 Sekunden hinter Alonso mit Platz sieben zufrieden. &#8220;Wir sind ganz gut unterwegs gewesen&#8221;, meinte der Deutsche, der noch nie in Kanada gewonnen hat. &#8220;Die Streckenverhältnisse waren aber dominant.&#8221;</p>
<p>Am Vormittag hatte Regen Aufschlüsse über die wahren Kräfteverhältnisse verhindert. Der Schotte Paul di Resta nutzte die Gelegenheit am 100. Grand-Prix-Wochenende seines Team Force India zu einer Bestzeit. Auch am Nachmittag präsentierte sich die Strecke ob der niedrigen Temperaturen sehr rutschig. Vor Monaco-Sieger Rosberg klassierten sich auch noch Lotus-Pilot Romain Grosjean und Mark Webber im zweiten Red Bull.</p>
<p>Im Reifenstreit muss sich Mercedes angeblich noch vor dem Grand Prix von Großbritannien wegen des umstrittenen Tests für Pirelli verantworten. Laut Angaben des Fachmagazins &#8220;auto, motor und sport&#8221; (Online-Ausgabe) werde das Internationale Tribunal des Automobil-Weltverbandes (FIA) den Fall am 20. Juni verhandeln.</p>
<p>Den Silberpfeilen droht eine Strafe, weil sie Mitte Mai in Barcelona drei Tage lang auf Bitten des Herstellers Reifen getestet hatten. Laut Reglement sind Tests während der Saison mit dem aktuellen Rennwagen verboten. Mercedes beruft sich aber darauf, von der FIA eine Genehmigung dafür erhalten zu haben. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/06/1513119848_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Di Resta fuhr WM-Favoriten davon]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Mercedes und Pirelli müssen vor FIA-Tribunal</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/mercedes-und-pirelli-muessen-vor-fia-tribunal/apa-1513087520</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 16:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Formel-1-Rennstall Mercedes und der Reifenhersteller Pirelli müssen sich wegen der Reifentests unter Aufsicht von Pirelli von 15. bis 17. Mai in Barcelona vor dem Tribunal des Automobil-Weltverbands (FIA) verantworten. Das gab die FIA am Mittwoch bekannt. Red Bull und Ferrari hatten Protest gegen die Tests eingelegt, da Testfahrten mit aktuellen Rennwagen während der Saison verboten sind.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Formel-1-Rennstall Mercedes und der Reifenhersteller Pirelli müssen sich wegen der Reifentests unter Aufsicht von Pirelli von 15. bis 17. Mai in Barcelona vor dem Tribunal des Automobil-Weltverbands (FIA) verantworten. Das gab die FIA am Mittwoch bekannt. Red Bull und Ferrari hatten Protest gegen die Tests eingelegt, da Testfahrten mit aktuellen Rennwagen während der Saison verboten sind.<br />
<span id="more-3596635"></span><br />
<P>Mercedes hatte bei einem Test auf Bitten des Reifenausrüsters Pirelli vom 15. bis 17. Mai auf dem Circuit de Catalunya seine beiden Stammpiloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton im Silberpfeil für die laufende Saison fahren lassen. Tests mit aktuellen Rennwagen sind in der Saison aber eigentlich strikt verboten.</P><P>Mercedes begrüßt die Gelegenheit, den Fall vor dem Internationalen Tribunal aufklären zu können. &#8220;Wir begrüßen die Möglichkeit, die vollständigen Fakten des Pirelli-Tests in einer offenen und transparenten Weise darlegen zu können&#8221;, betonte das deutsche Formel-1-Team in einer Stellungnahme vor dem Grand Prix von Kanada. &#8220;Die sportliche Integrität ist für Mercedes-Benz von größter Bedeutung und wir haben großes Vertrauen in das Verfahren der FIA.&#8221;</P><P>Die FIA hatte neben Mercedes auch Ferrari in einem offiziellen Statement aufgefordert, zu den Pirelli-Reifentests ihrer Formel-1-Teams Stellung zu nehmen. Die Akte Ferrari wurde aber geschlossen, da ein 2011er-Modell verwendet wurde.</P><P>&#8220;Das ist ein bisschen Kasperletheater, ich weiß nicht, wer dafür verantwortlich ist&#8221;, mokierte sich Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel gegenüber der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221;. Der 25-Jährige kommt mit den sensiblen aktuellen &#8220;Gummiwalzen&#8221; nur schwer zurecht. Er sprach abermals von einem Sicherheitsrisiko, weil sich die aktuellen Reifen praktisch ohne Fremdeinwirkung auflösen würden.</P></p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/06/1513088086_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Reifentests sorgen für Aufregung]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/fia-will-aufklaerung-wegen-geheimer-reifentests/apa-1513006396"><![CDATA[FIA will Test-Aufklärung]]></vmh:media_extension>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/marko-will-nach-mercedes-reifentest-entschaedigung/apa-1512943824"><![CDATA[Red Bull will Test-Entschädigung]]></vmh:media_extension>
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		<title>Vettel hofft auf ersten Sieg in Kanada</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 09:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im sechsten Anlauf soll es klappen: Sebastian Vettel will endlich seinen ersten Sieg beim Großen Preis von Kanada feiern und damit seinen Vorsprung in der WM-Wertung weiter ausbauen. "Wir versuchen, unser Maximum rauszuholen", sagte der dreifache Formel-1-Weltmeister vor dem siebenten Saisonlauf am Sonntag (20.00 Uhr MESZ) in Montreal.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im sechsten Anlauf soll es klappen: Sebastian Vettel will endlich seinen ersten Sieg beim Großen Preis von Kanada feiern und damit seinen Vorsprung in der WM-Wertung weiter ausbauen. &#8220;Wir versuchen, unser Maximum rauszuholen&#8221;, sagte der dreifache Formel-1-Weltmeister vor dem siebenten Saisonlauf am Sonntag (20.00 Uhr MESZ) in Montreal.<br />
<span id="more-3595846"></span><br />
<P>Der Circuit Gilles Villeneuve ist eine der wenigen Strecken, auf denen der 28-fache Grand-Prix-Gewinner noch nie triumphiert hat. Überhaupt ist der Kanada-Kurs neben dem Vorjahres-Debütanten Austin die einzige Piste im aktuellen Rennkalender, auf der noch nie ein Red Bull gewonnen hat.</P><P>Für Vettel war ein zweiter Rang im Regenchaos 2011 der bisher einzige Podestplatz auf dem 4,361 Kilometer langen Kurs am St. Lorenz-Strom. &#8220;Das war einer der verrücktesten Momente. Noch eine halbe Runde war zu fahren, und ich machte meinen ersten Fehler, was uns den Sieg gekostet hat&#8221;, erinnerte sich der Deutsche. Auch Rang vier im Vorjahr wurmt Vettel noch. Weil er wenige Runden vor Schluss nochmals die Reifen wechseln musste, verlor er den scheinbar sicheren Podestplatz. Am Sonntag könnten die stark kritisierten Pirelli-Pneus erneut rennentscheidend werden.</P><P>Vettels schärfste WM-Verfolger Kimi Räikkönen und Fernando Alonso hoffen nach ihren Flops beim Klassiker in Monte Carlo auf eine Wende. &#8220;Natürlich haben wir in Monaco auf die Spitze an Boden verloren, aber 21 Punkte Rückstand lassen sich aufholen, besonders, falls Sebastian auch ein schlechtes Wochenende an einem bestimmten Punkt haben sollte&#8221;, sagte Räikkönen und spielte damit auf den Vorteil seines Lotus bei den Reifen an.</P><P>Ferrari-Pilot Alonso erklärte: &#8220;In Monaco haben wir eine Etappe verloren, aber nicht die Tour. Wer um die WM mitfahren will, muss sein Risiko dosieren.&#8221; Im Gegensatz zum Triple-Champion Vettel haben Alonso (2006) und Räikkönen (2005) in Kanada schon einmal gewonnen. Aber angesichts von 29 Punkten Rückstand auf Vettel (107) könnte Alonso (78) selbst im Fall eines Siegs und eines Ausfalls des Deutschen nicht auf Position eins vorstoßen. Räikkönen (86) hat indes diese Chance.</P><P>Der WM-Vierte Lewis Hamilton (62) hat beste Erinnerungen an dieses wegen der tollen Atmosphäre besonders beliebte Rennen. &#8220;Ich habe in der Vergangenheit auf dem Circuit Gilles Villeneuve immer gut abgeschnitten und konnte bereits dreimal dort gewinnen, zuletzt in der vergangenen Saison&#8221;, sagte der Mercedes-Pilot. &#8220;Nach Nicos Sieg in Monaco herrscht eine sehr gute Stimmung im Team.&#8221;</P><P>Teamkollege Nico Rosberg hofft darauf, &#8220;den Schwung&#8221; von Monaco nach Montreal mitnehmen zu können, &#8220;um dann zu versuchen, dort erneut ein starkes Ergebnis einzufahren&#8221;. Für den österreichischen Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ist ein Podestplatz das Ziel.</P></p>
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		<title>FIA will Aufklärung wegen geheimer Reifentests</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 10:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Internationale Automobil-Verband hat neben Mercedes auch Ferrari in einem offiziellen Statement aufgefordert, zu den Pirelli-Reifentests ihrer Formel-1-Teams Stellung zu nehmen.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internationale Automobil-Verband hat neben Mercedes auch Ferrari in einem offiziellen Statement aufgefordert, zu den Pirelli-Reifentests ihrer Formel-1-Teams Stellung zu nehmen.<br />
<span id="more-3591626"></span>Erst war Mercedes ins Visier der FIA geraten, später waren auch  Ferrari-Testfahrten bekannt geworden &#8211; das Reglement untersagt aber  Tests mit den aktuellen Autos während der Saison.</p>
<h2>Testfahrten während Saison verboten</h2>
<p>Mercedes hatte auf Bitte von Hersteller Pirelli nach dem Spanien-Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs in Montmelo bei Barcelona drei Tage lang getestet, sowohl Red Bull als auch Ferrari hatten dagegen Protest eingelegt. Nun sind aber auch die Italiener betroffen, wenngleich die Scuderia ihre Tests nach dem Bahrain-Rennen nicht mit dem aktuellen Boliden, sondern mit einem Modell aus dem Jahr 2011 durchführte.</p>
<p>Testfahrten während der Saison sind verboten, Pirelli kann die Teams aber um je 1.000 km Reifentests bitten. Diese Sonderschichten müssen vom Einheitshersteller aus Fairnessgründen allen Rennställen angeboten werden.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Mercedes zog laut Pirelli keinen Vorteil aus Tests</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 12:21:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mercedes hat nach Ansicht von Formel-1-Lieferant Pirelli keinen Vorteil aus dem umstrittenen Reifentest in Barcelona ziehen können. "Den Nutzen hat nur Pirelli und die Formel 1 im Allgemeinen", sagte Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery. "Mercedes hat blind getestet. Sie hatten keine Ahnung, was sie testen", erklärte Hembery. Ziel der Testfahrten sei vor allem die Entwicklung des Reifens für 2014.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes hat nach Ansicht von Formel-1-Lieferant Pirelli keinen Vorteil aus dem umstrittenen Reifentest in Barcelona ziehen können. &#8220;Den Nutzen hat nur Pirelli und die Formel 1 im Allgemeinen&#8221;, sagte Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery. &#8220;Mercedes hat blind getestet. Sie hatten keine Ahnung, was sie testen&#8221;, erklärte Hembery. Ziel der Testfahrten sei vor allem die Entwicklung des Reifens für 2014.<br />
<span id="more-3591010"></span><br />
<P>Die Probefahrten der Silberpfeile mit den Stammpiloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton waren erst kurz vor dem Monaco-Rennen bekanntgeworden und hatten für große Aufregung gesorgt. Das Weltmeisterteam Red Bull Racing und Ferrari legten Protest beim Automobil-Weltverband (FIA) ein, weil sie sich benachteiligt fühlten. Hembery betonte jedoch, bei den Tests seien keine Reifen für die aktuelle Saison eingesetzt worden.</P><P>Pirelli verhandelt noch über einen neuen Kontrakt für 2014, müsste aber im Fall einer Verlängerung des Vertrags schon in drei Monaten die Daten für die künftigen Pneus vorlegen. Wegen der Motorenreform &#8211; Wechsel von V8-Aggregaten auf Sechszylinder-Turbo-Triebwerke &#8211; würden sich auch die Reifen in der neuen Saison &#8220;dramatisch verändern&#8221;, betonte Hembery. Daher seien zusätzliche Tests unverzichtbar.</P></p>
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		<title>Mercedes beliefert Williams ab 2014</title>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 10:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mercedes wird ab kommendem Jahr den britischen Formel-1-Rennstall Williams mit Motoren beliefern. Diese bereits am vergangenen Wochenende in Monaco bekannt gewordene Zusammenarbeit bestätigten der deutsche Autobauer und die Briten am Donnerstag nun auch offiziell.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes wird ab kommendem Jahr den britischen Formel-1-Rennstall Williams mit Motoren beliefern. Diese bereits am vergangenen Wochenende in Monaco bekannt gewordene Zusammenarbeit bestätigten der deutsche Autobauer und die Briten am Donnerstag nun auch offiziell.<br />
<span id="more-3589968"></span><br />
<P>Es handle sich dabei um eine langjährige Partnerschaft, hieß es. &#8220;Wir hoffen darauf, in den kommenden Jahren viele gemeinsame Erfolge feiern zu dürfen&#8221;, sagte der österreichische Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff, der selbst auch noch Anteilseigner des Williams-Teams ist und dessen Frau Susie Wolff offizielle Testfahrerin bei dem Rennstall aus Grove ist.</P><P>Durch die neue Kooperation mit Williams sei gewährleistet, dass Mercedes langfristig mindestens drei Teams beliefern werde, betonte Mercedes-Mann Wolff. Ein neuer Kunde wurde nötig, weil Noch-Partner McLaren ab 2015 seine Motoren von Honda bekommt. Bei Williams endet unterdessen nach der laufenden Saison die Kooperation mit Renault.</P><P>&#8220;Mercedes-Benz ist einer der erfolgreichsten Motorenhersteller in der Formel 1 und wir sind davon überzeugt, dass ihr Motoren-Paket äußerst konkurrenzfähig sein wird&#8221;, sagte Williams-Teamchef Sir Frank Williams. In der kommenden Saison werden die Formel-1-Autos mit komplett neuen Motoren ausgerüstet. Statt der 2,4 Liter V8-Saugmotoren werden 1,6 Liter V6-Turbomotoren die Wagen antreiben.</P></p>
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		<title>Pirelli in Kanada doch nicht mit neuen Reifen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 09:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hersteller Pirelli wird beim Formel 1-Grand Prix von Kanada nicht wie geplant mit neuen Reifen antreten. Der Exklusiv-Lieferant informierte die Rennställe bereits darüber. Die Teams sollen jeweils zwei Sätze der neuen Hinterreifen-Mischungen nur für das Freitags-Training erhalten. Die Entscheidung soll gefällt worden sein, um die sportliche Gleichheit zu gewährleisten.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hersteller Pirelli wird beim Formel 1-Grand Prix von Kanada nicht wie geplant mit neuen Reifen antreten. Der Exklusiv-Lieferant informierte die Rennställe bereits darüber. Die Teams sollen jeweils zwei Sätze der neuen Hinterreifen-Mischungen nur für das Freitags-Training erhalten. Die Entscheidung soll gefällt worden sein, um die sportliche Gleichheit zu gewährleisten.<br />
<span id="more-3588944"></span><br />
<P>Wegen eines Tests von Mercedes auf Bitten von Pirelli war es zu Protesten von Red Bull und Ferrari gekommen. Bei den Probefahrten über die Distanz von insgesamt tausend Kilometern mit dem aktuellen Silberpfeil sollen auch die neuen Reifen zum Einsatz gekommen sein, die eigentlich für den Grand Prix am 9. Juni in Montreal eingeplant waren. Allerdings über weniger als hundert Kilometer. Mercedes war darüber auch nicht informiert, betonen Pirelli und das deutsche Werksteam vehement.</P><P>Die Tests, durchgeführt vom 15. bis 17. Mai auf dem Circuit de Catalunya von Barcelona, waren erst am vergangenen Rennwochenende in Monaco bekannt geworden. Am Sieg von Mercedes-Pilot Nico Rosberg wurde aber nicht gerüttelt. Der Fall liegt nun in den Händen des Internationalen Automobilverbandes, der ihn an das Internationale Tribunal weitergeben kann. Mercedes hält sich im Streit über den Reifentest weiter zurück. Man ist dort der Ansicht, sich aus den Tests keinen Vorteil verschafft zu haben.</P></p>
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		<item>
		<title>Marko will nach Mercedes-Reifentest Entschädigung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 10:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Formel-1-Streit um den Reifentest von Mercedes hat Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko eine Entschädigung gefordert. "Wenn es möglich ist, dass alle unter gleichen Bedingungen testen können, dann wollen wir auch so einen Test", verlangte der Österreicher am Montagabend bei "ServusTV".
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Formel-1-Streit um den Reifentest von Mercedes hat Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko eine Entschädigung gefordert. &#8220;Wenn es möglich ist, dass alle unter gleichen Bedingungen testen können, dann wollen wir auch so einen Test&#8221;, verlangte der Österreicher am Montagabend bei &#8220;ServusTV&#8221;.<br />
<span id="more-3587817"></span></p>
<p>&#8220;Rein logistisch geht das aber erst nach Silverstone. Das heißt, wir verlieren noch zwei Rennen, bis wir auf diesem Wissensstand sind.&#8221; Mercedes hatte auf Bitte von Hersteller Pirelli nach dem Spanien-Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs in Montmelo bei Barcelona drei Tage lang getestet. Der Reifenlieferant versäumte es aber wohl, alle Teams dazu einzuladen. Dadurch wurde womöglich gegen eine Vereinbarung mit dem Internationalen Automobil-Verband (FIA) verstoßen.</p>
<h2>Mercedes fühlt sich im Recht</h2>
<p>Die Silberpfeil-Verantwortlichen betonen, nichts Unrechtes getan zu haben. Sie müssen aber Sanktionen fürchten. Denn Red Bull und Ferrari haben am Rande des Grand Prix von Monaco, den Mercedes-Pilot Nico Rosberg gewann, Protest eingelegt. &#8220;Unser Protest richtet sich gegen die Testfahrten, nicht gegen den Sieg von Nico Rosberg&#8221;, stellte Marko klar. &#8220;Wir wollen diesen Wettbewerbsvorteil, den sich Mercedes verschafft hat, genauso haben.&#8221;</p>
<p>Alle F1-Infos hier im <a href="http://www.vol.at/specials/formel1">Special</a>.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rosberg gewann Monaco-Grand-Prix vor Vettel</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/rosberg-gewann-monaco-grand-prix-vor-vettel/apa-1512919492</link>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 15:22:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Pilot Nico Rosberg hat am Sonntag den turbulenten Formel-1-Grand-Prix in seinem "Wohnzimmer" in Monaco für sich entschieden. Der Deutsche triumphierte nach einer Rennunterbrechung wegen eines schweren Unfalls von Pastor Maldonado vor den Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber. Vettel baute seine WM-Führung auf den zehntplatzierten Lotus-Piloten Kimi Räikkönen auf 21 Zähler aus.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes-Pilot Nico Rosberg hat am Sonntag den turbulenten Formel-1-Grand-Prix in seinem &#8220;Wohnzimmer&#8221; in Monaco für sich entschieden. Der Deutsche triumphierte nach einer Rennunterbrechung wegen eines schweren Unfalls von Pastor Maldonado vor den Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber. Vettel baute seine WM-Führung auf den zehntplatzierten Lotus-Piloten Kimi Räikkönen auf 21 Zähler aus.<br />
<span id="more-3585653"></span><br />
<P>Barcelona-Sieger Fernando Alonso kam im Ferrari nicht über Rang sieben hinaus und liegt bereits 29 Punkte hinter seinem führenden Dauerrivalen. Ein gefühlter Sieg für Red Bull, obwohl der Monaco-Triumphator erstmals seit 2009 nicht aus dem österreichisch-englischen Rennstall kam.</P><P>Rosberg nützte seine dritte Pole Position in Serie trotz zweier Safety-Car-Phasen und der 20-minütigen Unterbrechung perfekt. &#8220;Ich bin hier aufgewachsen, das ist mein zu Hause. Hier zu gewinnen, ist gigantisch&#8221;, sagte der 27-Jährige, der 30 Jahre nach seinem Vater Keke Rosberg erstmals im Fürstentum gewann. Seinen bisher einzigen GP-Sieg hatte Rosberg im Vorjahr in China gefeiert.</P><P>Die ersten 25 Runden glichen einer Prozession, danach kam Bewegung ins Feld. Felipe Massa flog nach einem ähnlichen Fahrfehler wie im Abschlusstraining im Ferrari von der Strecke ab. Der Brasilianer wurde im Krankenhaus durchgecheckt, kam aber mit Nackenschmerzen glimpflich davon. Lewis Hamilton im zweiten Mercedes fiel in der Safety-Car-Phase hinter die beiden Red Bulls zurück und wurde Vierter.</P><P>Auch Adrian Sutil im Force India sowie Jenson Button im McLaren landeten noch vor Alonso. Räikkönen war nach einer Kollision mit McLaren-Pilot Sergio Perez zurückgefallen, rettete mit einer bemerkenswerten Aufholjagd aber zumindest noch einen Zähler. Der Finne baute seine Serie auf 23 Rennen in den WM-Punkten aus.</P><P>Ein Zusammenprall von Räikkönens Teamkollegen Romain Grosjean mit Daniel Ricciardo im Toro Rosso hatte zuvor für eine weitere Safety-Car-Phase gesorgt. Die Schrecksekunde des Tages musste aber Maldonado überstehen. Der Williams-Pilot wurde von Marussia-Nachzügler Max Chilton in der Tabak-Kurve nach der Hafenschikane in die Leitplanken gecheckt, blieb aber unverletzt.</P><P>Rosberg blieb auch nach dem Neustart unbeeindruckt. &#8220;Er ist ein perfektes Rennen gefahren, so mühsam heute alles war. Besser kann man so ein Rennen nicht fahren&#8221;, lobte Mercedes-Teamaufsichtsratschef Niki Lauda. Rosberg hatte zuvor bereits in allen Trainingseinheiten Bestzeit erzielt. &#8220;Das ganze Wochenende war perfekt, ich bin extrem glücklich&#8221;, versicherte der Weltmeister-Sohn.</P></p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/1512919366_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Nico Rosberg fuhr der Konkurrenz davon]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Rosberg-Sieg in Monaco &#8211; WM-Leader Vettel Zweiter</title>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 14:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[formel1]]></category>
		<category><![CDATA[Monaco]]></category>
		<category><![CDATA[rosberg]]></category>
		<category><![CDATA[Sport S24.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stern ist im Fürstentum aufgegangen. Mercedes-Pilot Nico Rosberg hat am Sonntag den turbulenten Formel-1-Grand-Prix in seinem "Wohnzimmer" in Monaco für sich entschieden. Der Deutsche triumphierte nach einer Rennunterbrechung wegen eines schweren Unfalls von Pastor Maldonado vor den Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stern ist im Fürstentum aufgegangen. Mercedes-Pilot Nico Rosberg hat am Sonntag den turbulenten Formel-1-Grand-Prix in seinem &#8220;Wohnzimmer&#8221; in Monaco für sich entschieden. Der Deutsche triumphierte nach einer Rennunterbrechung wegen eines schweren Unfalls von Pastor Maldonado vor den Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber.<span id="more-3585635"></span>Vettel baute seine WM-Führung auf den zehntplatzierten Lotus-Piloten Kimi Räikkönen auf 21 Zähler aus. Barcelona-Sieger Fernando Alonso kam im Ferrari nicht über Rang sieben hinaus und liegt bereits 29 Punkte hinter seinem führenden Dauerrivalen &#8211; ein gefühlter Sieg für Red Bull, obwohl der Monaco-Triumphator erstmals seit 2009 nicht aus dem österreichisch-englischen Rennstall kam.</p>
<h2>&#8220;Gigantisch&#8221;</h2>
<p>Rosberg nützte seine dritte Pole Position in Serie trotz zweier Safety-Car-Phasen und der 20-minütigen Unterbrechung perfekt. &#8220;Ich bin hier aufgewachsen, das ist mein zu Hause. Hier zu gewinnen, ist gigantisch&#8221;, sagte der 27-Jährige, der 30 Jahre nach seinem Vater Keke Rosberg erstmals im Fürstentum gewann. Seinen bisher einzigen GP-Sieg hatte Rosberg im Vorjahr in China gefeiert.</p>
<p>Die ersten 25 Runden glichen einer Prozession, danach kam Bewegung ins Feld. Felipe Massa flog nach einem ähnlichen Fahrfehler wie im Abschlusstraining im Ferrari von der Strecke ab. Der Brasilianer wurde im Krankenhaus durchgecheckt, kam aber mit Nackenschmerzen glimpflich davon. Lewis Hamilton im zweiten Mercedes fiel in der Safety-Car-Phase hinter die beiden Red Bulls zurück und wurde Vierter.</p>
<p>Auch Adrian Sutil im Force India sowie Jenson Button im McLaren landeten noch vor Alonso. Räikkönen war nach einer Kollision mit McLaren-Pilot Sergio Perez zurückgefallen, rettete mit einer bemerkenswerten Aufholjagd aber zumindest noch einen Zähler. Der Finne baute seine Serie auf 23 Rennen in den WM-Punkten aus. Der Rekord von Michael Schumacher steht bei 24.</p>
<p>Ein Zusammenprall von Räikkönens Teamkollegen Romain Grosjean mit Daniel Ricciardo im Toro Rosso hatte zuvor für eine weitere Safety-Car-Phase gesorgt. Die Schrecksekunde des Tages musste aber Maldonado überstehen. Der Williams-Pilot wurde von Marussia-Nachzügler Max Chilton in der Tabak-Kurve nach der Hafenschikane in die Leitplanken gecheckt, blieb aber unverletzt.</p>
<h2>Positives Resümee</h2>
<p>Rosberg blieb auch nach dem Neustart unbeeindruckt. &#8220;Er ist ein perfektes Rennen gefahren, so mühsam heute alles war. Besser kann man so ein Rennen nicht fahren&#8221;, lobte Mercedes-Teamaufsichtsratschef Niki Lauda. Rosberg hatte zuvor bereits in allen Trainingseinheiten Bestzeit erzielt. &#8220;Das ganze Wochenende war perfekt, ich bin extrem glücklich&#8221;, versicherte der Weltmeister-Sohn.</p>
<p>In den vergangenen Rennen hatten die Silberpfeile mit extrem starkem Reifenverschleiß zu kämpfen. &#8220;Wir waren jetzt einige Male auf Pole Position. Es ist aber nicht schön, zurückzufallen&#8221;, erinnerte Rosberg. &#8220;Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht.&#8221; Dazu könnte allerdings auch ein geheimer Reifentest einen minimalen Beitrag geleistet haben, den Mercedes vergangene Woche auf Wunsch von Pirelli in Barcelona durchgeführt hatte.</p>
<p>Das Politikum sollte Rosbergs Triumph nicht schmälern. Vettel gratulierte seinem Landsmann noch auf der Auslaufrunde im Tunnel aus dem Auto. &#8220;Nico hat verdient gewonnen. Er hat das Rennen von vorne kontrolliert und keinen Fehler gemacht. So muss man das hier machen&#8221;, sagte der Dreifach-Weltmeister. &#8220;Wir können mit dem zweiten Platz zufrieden sein, auch wenn ein Sieg hier etwas Besonderes ist.&#8221;</p>
<p>2011 hatte Vettel in Monaco gewonnen, 2010 und 2012 war es Webber. Ferrari dagegen wartet seit zwölf Jahren vergeblich auf einen Triumph im Klassiker. Alonso wurde nach einem Zweikampf mit Perez durchgereicht, gewann durch den Ausfall des Mexikaners im Finish zumindest noch einen Platz zurück. &#8220;Wir waren nicht schnell genug&#8221;, gestand der Spanier. Das nächste Rennen steigt in zwei Wochen in Montreal.</p>
<table width="515" height="344">
<tbody>
<tr>
<td colspan="5"><strong>Endstand nach 78 Runden:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Nico Rosberg</td>
<td>GER</td>
<td>Mercedes</td>
<td>2:17:52,056</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Sebastian Vettel</td>
<td>GER</td>
<td>Red Bull</td>
<td>+ 3,8</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Mark Webber</td>
<td>AUS</td>
<td>Red Bull</td>
<td>6,3</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Lewis Hamilton</td>
<td>GBR</td>
<td>Mercedes</td>
<td>13,8</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Adrian Sutil</td>
<td>GER</td>
<td>Force India</td>
<td>21,4</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Jenson Button</td>
<td>GBR</td>
<td>McLaren</td>
<td>23,1</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Fernando Alonso</td>
<td>ESP</td>
<td>Ferrari</td>
<td>26,7</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Jean-Eric Vergne</td>
<td>FRA</td>
<td>Toro Rosso</td>
<td>27,2</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Paul di Resta</td>
<td>GBR</td>
<td>Force India</td>
<td>27,6</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Kimi Räikkönen</td>
<td>FIN</td>
<td>Lotus</td>
<td>36,5</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Nico Hülkenberg</td>
<td>GER</td>
<td>Sauber</td>
<td>42,5</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Valtteri Bottas</td>
<td>FIN</td>
<td>Willaims</td>
<td>42,6</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Esteban Gutierrez</td>
<td>MEX</td>
<td>Sauber</td>
<td>43,2</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Max Chilton</td>
<td>GBR</td>
<td>Marussia</td>
<td>49,8</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Giedo van der Garde</td>
<td>NED</td>
<td>Caterham</td>
<td>1:02,5</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Sergio Perez</td>
<td>MEX</td>
<td>McLaren</td>
<td>6 Runden</td>
<td>&#160;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Out: Felipe Massa (BRA/Ferrari), Pastor Maldonado (VEN/Williams), Charles Pic (FRA/Caterham), Jules Bianchi (FRA/Marussia), Daniel Ricciardo (AUS/Toro Rosso), Romain Grosjean (FRA/Lotus)</p>
<h2>WM-Stände nach 6 von 19 Rennen &#8211; Fahrerwertung:</h2>
<p>1. Sebastian Vettel (GER) Red Bull    107<br />
2. Kimi Räikkönen (FIN)   Lotus        86<br />
3. Fernando Alonso (ESP)  Ferrari      78<br />
4. Lewis Hamilton (GBR)   Mercedes     62<br />
5. Mark Webber (AUS)      Red Bull     57<br />
6. Nico Rosberg (GER)     Mercedes     47<br />
7. Felipe Massa (BRA)     Ferrari      45<br />
8. Paul di Resta (GBR)    Force India  28<br />
9. Romain Grosjean (FRA)  Lotus        26<br />
10. Jenson Button (GBR)    McLaren      25<br />
11. Adrian Sutil (GER)     Force India  16<br />
12. Sergio Perez (MEX)     McLaren      12<br />
13. Daniel Ricciardo (AUS) Toro Rosso    7<br />
14. Nico Hülkenberg (GER)  Sauber        5<br />
15. Jean-Eric Vergne (FRA) Toro Rosso    5</p>
<h2>Konstrukteurs-WM (nach 6 von 19 Rennen):</h2>
<p>1. Red Bull    164<br />
2. Ferrari     123<br />
3. Lotus       112<br />
4. Mercedes    109<br />
5. Force India  44<br />
6. McLaren      37<br />
7. Toro Rosso   12<br />
8. Sauber        5</p>
<p><em>Nächstes Rennen: Grand Prix von Kanada am 9. Juni in Montreal (Start: 20.00 MESZ).</em></p>
<p><em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="335" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/rosberg21-600x335.jpg"><media:description><![CDATA[Rosberg mit überzeugender Leistung in Monaco.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Mercedes träumt von Monaco-Triumph</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/mercedes-traeumt-von-monaco-triumph/3585446</link>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 11:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpichler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Monaco]]></category>
		<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[rosberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Vierte Pole Position in Serie, zum zweiten Mal die erste Startreihe zu zweit okkupiert - Mercedes ist im Formel-1-Qualifying eine Macht. Am Sonntag (14.00 Uhr/live ORF eins, RTL und Sky) rechnen sich die Silberpfeile aber auch im klassischen Grand Prix von Monaco Chancen aus. Die Streckencharakteristik und die niedrigen Temperaturen sollen ihren Teil dazu beitragen, den Mercedes-Stern wieder glänzen zu lassen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vierte Pole Position in Serie, zum zweiten Mal die erste Startreihe zu zweit okkupiert &#8211; Mercedes ist im Formel-1-Qualifying eine Macht. Am Sonntag (14.00 Uhr/live ORF eins, RTL und Sky) rechnen sich die Silberpfeile aber auch im klassischen Grand Prix von Monaco Chancen aus. Die Streckencharakteristik und die niedrigen Temperaturen sollen ihren Teil dazu beitragen, den Mercedes-Stern wieder glänzen zu lassen.<span id="more-3585446"></span></p>
<p>Seit Wochen arbeitet das Team von Motorsportchef Toto Wolff fieberhaft daran, Nico Rosberg und Lewis Hamilton ein Auto mit konkurrenzfähiger Rennpace zu liefern. Der superschnelle W04 beansprucht die sensiblen Pirelli-Pneus einfach zu stark. &#8220;Wir sollten deutlich besser aussehen als in den Rennen davor&#8221;, versicherte Wolff der APA &#8211; Austria Presse Agentur. Der erste Sieg seiner im Jänner angetretenen Ära als Nachfolger von Norbert Haug scheint möglich.</p>
<h2>Rosberg Favorit</h2>
<p>Rosberg werden größere Chancen als Hamilton eingeräumt. Der Deutsche kommt mit der Abstimmung derzeit besser zurecht, hat den Weltmeister von 2008 zuletzt dreimal in Folge im Qualifying hinter sich gelassen. &#8220;Beide haben ein extrem hohes Niveau. Sie haben total verschiedene Herangehensweisen, im Endeffekt kommen sie aber immer auf dasselbe Level&#8221;, erklärte Wolff.</p>
<p>Auch die Fahrstile sind unterschiedlich. Jener von Rosberg scheint für die nicht wirklich haltbaren Reifen und die Stärken des Mercedes derzeit der bessere. &#8220;Bei Nico ist alles sehr rund. Lewis dagegen ist immer aggressiv, das tut auch dem Reifen nicht besonders gut&#8221;, meinte Wolff. Das Team ist daher bestrebt, dem Neuzugang ein besser auf ihn zugeschnittenes Auto hinzustellen.</p>
<h2>&#8220;Ganz nah beisammen&#8221;</h2>
<p>Schon im Monaco-Qualifying war man laut Wolff mit zwei völlig verschiedenen Abstimmungen unterwegs. &#8220;Das waren zwei verschiedene Autos, die am Ende ganz nah beisammen gelegen sind&#8221;, verriet der 41-jährige Wiener, der als Investor auch einen 30-prozentigen Anteil am Team hält. Den bisher einzigen Sieg des Mercedes-Werksteams seit der Übernahme von Brawn GP im Jahr 2010 hatte Rosberg im Vorjahr in China eingefahren.</p>
<p>Den Teamkollegen dreimal in Serie auf der Pole Position zu sehen, ist auch für Hamilton neu &#8211; dabei war er bei McLaren einst schon gegen Fernando Alonso (2007) und Jenson Button (2010, 2011) gefahren. &#8220;Es ist eine neue Situation für mich. Aber ich muss einfach härter arbeiten und das richtigstellen&#8221;, betonte der 21-fache GP-Sieger. &#8220;Wenn ich das Maximum aus dem Auto herausholen kann, hoffe ich, dass man das wahre Gesicht sehen kann.&#8221;</p>
<h2>&#8220;Einer der Besten&#8221;</h2>
<p>Mit Rosberg versteht er sich privat sehr gut, beide wohnen in Monaco. Eine sportliche Rivalität ist aber längst entstanden &#8211; auf sehr hohem Niveau. &#8220;Um Lewis zu schlagen, muss man perfekt sein&#8221;, weiß Rosberg. &#8220;Er ist einer der Besten, die es da draußen gibt.&#8221; Der Konkurrenzkampf gefällt auch Mercedes. Wolff: &#8220;Die beiden schenken sich nichts. Das ist genau das, was wir als Team brauchen.&#8221;</p>
<p><em>(APA)</em></p>
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<media:content height="336" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/rosberg4-600x336.jpg"><media:description><![CDATA[Rosberg: Fahrstil und Auto harmonieren.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/rosberg-auch-im-monaco-abschlusstraining-ueberlegen/apa-1512900540"><![CDATA[Rosberg mit "Pole-Hattrick"]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7940240/Formel-1--Qualifying-in-Monaco---Pole-f"><![CDATA[Bilder vom Qualifying]]></vmh:media_extension>
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<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/specials/formel1"><![CDATA[Zum Formel 1-Special]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Rosberg in Monaco mit Pole-Hattrick</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/rosberg-in-monaco-mit-pole-hattrick/apa-1512904998</link>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 03:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere Sportmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Monaco]]></category>
		<category><![CDATA[weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Formel-1-Klassiker von Monaco bietet am Sonntag (14.00 Uhr/live ORF eins, RTL und Sky) die erwartet spannende Ausgangsposition. Die im Qualifying favorisierten Mercedes starten wie schon zuletzt in Barcelona aus der ersten Reihe. Unmittelbar hinter Nico Rosberg und Lewis Hamilton lauern aber bereits die Red Bulls von Weltmeister Sebastian Vettel und Vorjahressieger Mark Webber.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Formel-1-Klassiker von Monaco bietet am Sonntag (14.00 Uhr/live ORF eins, RTL und Sky) die erwartet spannende Ausgangsposition. Die im Qualifying favorisierten Mercedes starten wie schon zuletzt in Barcelona aus der ersten Reihe. Unmittelbar hinter Nico Rosberg und Lewis Hamilton lauern aber bereits die Red Bulls von Weltmeister Sebastian Vettel und Vorjahressieger Mark Webber.<br />
<span id="more-3585126"></span><br />
<P>Rosberg sicherte sich in einem engen Qualifying bei auftrocknender Strecke die dritte Pole Position in Serie, die vierte seiner Karriere. &#8220;Das ist sehr speziell, gerade hier&#8221;, versicherte der 27-jährige Deutsche, der in Monaco lebt. Seinen bisher einzigen Rennsieg hatte Rosberg im Vorjahr in China eingefahren, in dieser Saison stand er noch nicht auf dem Podest. &#8220;Ich bin ein bisschen zuversichtlicher als in Barcelona, die Strecke sollte uns entgegenkommen&#8221;, meinte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.</P><P>Die Silberpfeile hatten zuletzt im Rennen mit starkem Reifenabbau zu kämpfen, konnten aus den guten Startpositionen daher nie wirklich Kapital schlagen. Das könnte im Fürstentum bei Temperaturen um höchstens 20 Grad anders sein. &#8220;Wir verlassen uns nicht darauf, dass die Reifen von Mercedes wieder einbrechen&#8221;, betonte Red Bulls Motorsportboss Helmut Marko. &#8220;Das ist ein Straßenkurs, da sind die Reifen nicht so beeinträchtigt.&#8221;</P><P>Die Bullen trauerten einem kleinen Fehler von Vettel im Schlusssektor nach, der die entscheidende Zehntelsekunde auf Rosberg gekostet haben könnte. &#8220;Wir sind nicht ganz zufrieden&#8221;, erklärte Marko. &#8220;Vettel hätte Pole Position fahren können.&#8221; Nun müsse man sich auf die eigene Strategie verlassen, um an den Mercedes vorbeizukommen. Marko: &#8220;Ich hoffe, dass sie nicht zu langsam fahren und sich kein Zug entwickelt.&#8221; Im Fürstentum gibt es kaum Überholmöglichkeiten. Erst hinter Webber folgten Vettels erste WM-Verfolger Kimi Räikkönen im Lotus und Fernando Alonso im Ferrari.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rosberg holte vor Hamilton und Vettel Monaco-Pole</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/rosberg-holte-vor-hamilton-und-vettel-monaco-pole/apa-1512900540</link>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Formel1]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin Sport Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
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		<category><![CDATA[rosberg]]></category>
		<category><![CDATA[weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Formel-1-Klassiker von Monaco bietet am Sonntag (14.00 Uhr live) die erwartet spannende Ausgangsposition. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Formel-1-Klassiker von Monaco bietet am Sonntag (14.00 Uhr live) die erwartet spannende Ausgangsposition. <span id="more-3584606"></span>Die im  Qualifying favorisierten Mercedes starten wie schon zuletzt in Barcelona  aus der ersten Reihe.</p>
<h2>Red Bull lauert</h2>
<p>Unmittelbar hinter Nico Rosberg und Lewis  Hamilton lauern aber bereits die Red Bulls von Weltmeister Sebastian  Vettel und Vorjahressieger Mark Webber.</p>
<h2>Rosberg mit Pole-Hattrick</h2>
<p>Rosberg sicherte sich  in einem engen Qualifying bei auftrocknender Strecke die dritte Pole  Position in Serie, die vierte seiner Karriere. &#8220;Das ist sehr speziell,  gerade hier&#8221;, versicherte der 27-jährige Deutsche, der in Monaco lebt.  Seinen bisher einzigen Rennsieg hatte Rosberg im Vorjahr in China  eingefahren, in dieser Saison stand er noch nicht auf dem Podest. &#8220;Ich  bin ein bisschen zuversichtlicher als in Barcelona, die Strecke sollte  uns entgegenkommen&#8221;, meinte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.</p>
<p>Die  Silberpfeile hatten zuletzt im Rennen mit starkem Reifenabbau zu  kämpfen, konnten aus den guten Startpositionen daher nie wirklich  Kapital schlagen. Das könnte im Fürstentum bei Temperaturen um höchstens  20 Grad anders sein. &#8220;Wir verlassen uns nicht darauf, dass die Reifen  von Mercedes wieder einbrechen&#8221;, betonte Red Bulls Motorsportboss Helmut  Marko. &#8220;Das ist ein Straßenkurs, da sind die Reifen nicht so  beeinträchtigt.&#8221;</p>
<h2>Bullen &#8220;nicht ganz zufrieden&#8221;</h2>
<p>Die Bullen trauerten einem kleinen Fehler von  Vettel im Schlusssektor nach, der die entscheidende Zehntelsekunde auf  Rosberg gekostet haben könnte. &#8220;Wir sind nicht ganz zufrieden&#8221;, erklärte  Marko. &#8220;Vettel hätte Pole Position fahren können.&#8221; Nun müsse man sich  auf die eigene Strategie verlassen, um an den Mercedes vorbeizukommen.  Marko: &#8220;Ich hoffe, dass sie nicht zu langsam fahren und sich kein Zug  entwickelt.&#8221; Im Fürstentum gibt es kaum Überholmöglichkeiten.</p>
<p>Erst  hinter Webber folgten Vettels erste WM-Verfolger Kimi Räikkönen im  Lotus und Fernando Alonso im Ferrari. Der Finne liegt nach dem ersten  Saisonviertel vier, der Spanier 17 Zähler hinter dem Titelverteidiger.  &#8220;Die Runde war nicht 100 Prozent sauber, deswegen bin ich ein bisschen  sauer auf mich&#8221;, gestand Vettel. &#8220;Aber ich bin froh, dass kein Ferrari  und kein Lotus vor mir steht. Ich denke, wir haben eine gute Chance, das  Rennen zu gewinnen.&#8221;</p>
<h2>Vierter Monaco-Triumph für Red Bull?</h2>
<p>Es wäre der vierte Monaco-Sieg in Folge für  den österreichisch-englischen Rennstall. Im Vorjahr triumphierte Webber  vor Rosberg und Alonso, 2011 durfte Vettel zu Albert II. in die  Fürstenloge, 2010 stand Webber auf dem Podest ganz oben. &#8220;Wir müssen  auch auf die WM schauen&#8221;, erinnerte Marko. &#8220;Wenn ein Sieg zu  erschnüffeln ist, dann muss man aber die Chance nützen.&#8221; Viel dürfte auf  den Start ankommen &#8211; und auf die äußeren Bedingungen.</p>
<p>Die haben  sich im Qualifying fast minütlich geändert. Die ersten beiden Abschnitte  gingen großteils auf Intermediate-Reifen, das Finale auf Slicks über  die Bühne. Ein weiteres Lebenszeichen gaben die zu Saisonbeginn  schwächelnden McLaren mit den Startpositionen sieben und neun für Sergio  Perez bzw. Ex-Weltmeister Jenson Button ab. Dazu schaffte es  Toro-Rosso-Youngster Jean-Eric Vergne als Zehnter in die Entscheidung.</p>
<h2>Massa nach Unfall auf letztem Startplatz</h2>
<p>Alonsos  Teamkollege Felipe Massa dagegen nimmt das Rennen vom letzten  Startplatz aus in Angriff. Nach einem schweren Unfall im letzten freien  Training wurde sein Auto nicht mehr rechtzeitig für das Qualifying  wiederhergestellt. Laut Ferrari-Angaben war ein Fahrfehler für den  heftigen Abflug in der ersten Kurve (Sainte Devote) verantwortlich. Dort  könnte es sich am Sonntag auch beim Rennstart abspielen.</p>
<h2>Endstand des Qualifyings</h2>
<p>für den Formel-1-Grand-Prix von Monaco (<a href="javascript:void(window.open('http://apps.vol.at/tools/formel1/vol/html/index.html#/live-f1', 'Formel1', 'width=608,height=825,scrollbars=yes'));" target="_blank">Sonntag, Start: 14.00 Uhr live</a>) am  Samstagnachmittag:</p>
<p>1. Nico Rosberg (GER) Mercedes  1:13,876 (Schnitt 162,759 km/h)<br />
2. Lewis Hamilton (GBR) Mercedes  1:13,967<br />
3. Sebastian Vettel (GER) Red Bull 1:13,980<br />
4. Mark Webber  (AUS) Red Bull 1:14,181<br />
5. Kimi Räikkönen (FIN) Lotus 1:14,822<br />
6.  Fernando Alonso (ESP) Ferrari 1:14,824<br />
7. Sergio Perez (MEX) McLaren  1:15,138<br />
8. Adrian Sutil (GER) Force India 1:15,383<br />
9. Jenson Button  (GBR) McLaren 1:15,647<br />
10. Jean-Eric Vergne (FRA) Toro Rosso 1:15,703<br />
11. Nico Hülkenberg (GER) Sauber 1:18,331 (in Q2)<br />
12. Daniel  Ricciardo (AUS) Toro Rosso 1:18,344<br />
13. Romain Grosjean (FRA) Lotus  1:18,603<br />
14. Valtteri Bottas (FIN) Williams 1:19,077<br />
15. Giedo van  der Garde (NED) Caterham 1:19,408<br />
16. Pastor Maldonado (VEN) Williams  1:21,688<br />
17. Paul di Resta (GBR) Force India 1:26,322 (in Q1)<br />
18.  Charles Pic (FRA) Caterham 1:26,633<br />
19. Esteban Gutierrez (MEX)  Sauber-Ferrari 1:26,917<br />
20. Max Chilton (GBR) Marussia 1:27,303<br />
21.  Jules Bianchi (FRA) Marussia, keine Zeit in Q1<br />
22. Felipe Massa (BRA)  Ferrari, keine Zeit in Q1</p>
<p><a href="http://www.vol.at/specials/formel1" target="_blank">Formel1-Special: Weitere News</a></p>
<p><em>(APA)</em></p>
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