225 Anrufe bei Deradikalisierungshotline

225 Anrufe bei Deradikalisierungshotline

Vor 20 Std. | Die im Familienministerium angesiedelte Deradikalisierungshotline ist in den ersten drei Monaten von 225 Anrufern in Anspruch genommen worden. Das teilte Ressortchefin Sophie Karmasin (ÖVP) am Donnerstagvormittag in der Fragestunde des Nationalrats mit. Der Großteil der Anrufer war weiblich, nähere Auskünfte gab die Ministerin nicht.
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Ärztekammer weist Vorwürfe der Politik entschieden zurück

Ärztekammer weist Vorwürfe der Politik entschieden zurück

Vor 20 Std. | Die Ärztekammern wehren sich gegen Vorwürfe der Politik, im Zusammenhang mit dem Arbeitszeit-Konflikt der Spitalsärzte die Patienten zu verunsichern. Sie sehen sich "im Einklang mit der österreichischen Bevölkerung".
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Bisher drei von 12 syrischen Chemiewaffen-Fabriken zerstört

Vor 20 Std. | Syrien hat bisher drei seiner zwölf Chemiewaffen-Fabriken zerstört. Wie die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Mittwoch (Ortszeit) dem UNO-Sicherheitsrat in New York mitteilte, muss Syrien insgesamt sieben Flugzeughangars und fünf unterirdische Fabriken abbauen, in denen Chemiewaffen hergestellt werden können.
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UNO: 2014 opferreichstes Jahr für Palästinenser seit 1967

UNO: 2014 opferreichstes Jahr für Palästinenser seit 1967

Vor 22 Std. | Im Konflikt mit Israel sind nach UNO-Angaben 2014 so viele palästinensische Zivilisten getötet worden wie seit 1967 nicht mehr. Wegen des anhaltenden Nahostkonflikts seien "Leben, körperliche Unversehrtheit und die Freiheit der palästinensischen Zivilisten weiterhin gefährdet", erklärte das UNO-Büro für die Koordinierung der humanitären Hilfe (Ocha) in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht.
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Immer mehr Asylanträge in Industriestaaten

Immer mehr Asylanträge in Industriestaaten

Vor 20 Std. | Die Asylanträge in Industriestaaten sind im vergangenen Jahr auf den höchsten Stand seit 22 Jahren gestiegen. Die altbekannten Gründe dafür listet ein neuer UNHCR-Bericht auf: Die Kriege in Syrien und dem Irak und andere bewaffnete Konflikte, Menschenrechtsverletzungen sowie sich verschlechternde Sicherheits- und humanitäre Bedingungen in einer Vielzahl von Staaten.
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Frankreichs Defizit 2014 niedriger als erwartet

Frankreichs Defizit 2014 niedriger als erwartet

Vor 1 Tag | Frankreichs Staatsdefizit im vergangenen Jahr könnte nach Angaben der Regierung in Paris niedriger ausgefallen sein als zunächst veranschlagt. Premierminister Manuel Valls sagte am Mittwochabend dem TV-Sender France 3, während von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausgegangen worden sei, dürften die tatsächlichen Zahlen bei "um die vier Prozent" liegen.
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Ein Toter bei Explosion in Redaktionsbüro in Istanbul

Vor 1 Tag | Bei einer Explosion in den Redaktionsräumen einer Zeitschrift in der türkischen Metropole Istanbul hat es einen Toten gegeben. Drei weitere Menschen seien am Mittwochabend verletzt worden, meldete die Nachrichtenagentur Dogan. Ersten Berichten zufolge ging die Polizei von einem Bombenanschlag auf die Zeitschrift "Adimlar" aus.
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Bürgerkrieg im Jemen weitet sich aus

Bürgerkrieg im Jemen weitet sich aus

Vor 9 Std. | Der schwelende Bürgerkrieg im Jemen weitet sich zum Regionalkonflikt aus. Saudi-Arabische Kampfjets starteten mit Unterstützung arabischer Verbündeter eine Militärintervention gegen die schiitischen Houthi-Rebellen. Der Iran protestierte am Donnerstag scharf. Jemens sunnitischer Präsident Abd-Rabbu Mansour Hadi setzte sich offenbar nach Saudi-Arabien ab, während in seiner Heimat Kämpfe tobten.
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USA fliegen Luftangriffe auf IS-Stellungen bei Tikrit

Vor 1 Tag | Die USA haben Luftangriffe zur Unterstützung der irakischen Offensive auf die Stadt Tikrit gestartet. Das Pentagon habe einer entsprechenden Bitte der irakischen Regierung zugestimmt, sagte ein US-Militärvertreter am Mittwoch. Bagdad hatte am 2. März seine größte Offensive gegen den Islamischen Staat (IS) begonnen, um das von der Jihadistengruppe eingenommene Tikrit zurückzuerobern.
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USA und Iran begannen entscheidende Phase der Atomgespräche

Vor 1 Tag | Die USA und der Iran haben in Lausanne die entscheidende Phase der Verhandlungen um das umstrittene iranische Atomprogramm begonnen. Am Mittwochabend trafen sich die Vizeaußenminister beider Länder, Wendy Sherman und Abbas Araqchi, zur ersten Gesprächsrunde.
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Netanyahu mit Regierungsbildung in Israel beauftragt

Netanyahu mit Regierungsbildung in Israel beauftragt

Vor 1 Tag | Israels Präsident Reuven Rivlin hat den amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu offiziell mit der Regierungsbildung beauftragt. Das sagte der Staatschef am Mittwochabend bei einer im Fernsehen und im Radio übertragenen Zeremonie. Die konservative Likud-Partei Netanyahus war in der vergangenen Woche als stärkste Kraft aus der Parlamentswahl hervorgegangen.
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Ghani dankt USA für "großzügige Unterstützung"

Ghani dankt USA für "großzügige Unterstützung"

Vor 1 Tag | Der afghanische Präsident Ashraf Ghani hat den Vereinigten Staaten in einer Rede vor dem US-Kongress für den langjährigen Militäreinsatz und den Wiederaufbau des Landes gedankt. Die "großzügige Unterstützung" durch die USA sei von "unermesslichem Wert" für die Förderung der Freiheit am Hindukusch gewesen, sagte Ghani am Mittwoch bei einer gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat.
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Familienbeihilfe kommt künftig ohne Antrag

Vor 1 Tag | Die Familienbeihilfe wird ab Mai im Regelfall ohne Antrag ausbezahlt. Darauf hat sich der Nationalrat am Mittwochabend mit den Stimmen aller Fraktionen verständigt. Gewürdigt wurde in der Debatte ein Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit und Bürokratie-Abbau. Die SPÖ vermeldete leichte Datenschutzbedenken, stimmte aber zu.
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EU-Ukraine-Gipfel soll am 27. April stattfinden

EU-Ukraine-Gipfel soll am 27. April stattfinden

Vor 1 Tag | Ein EU-Ukraine-Gipfel soll nach Informationen aus Kiew am 27. April stattfinden. Das Treffen sei in der ukrainischen Hauptstadt geplant, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Kiew am Mittwochabend der Agentur Interfax zufolge. Am Tag nach dem Gipfel solle eine internationale Geberkonferenz stattfinden, hieß es. Die Ukraine soll von der EU weitere 1,8 Milliarden Euro Finanzhilfe bekommen.
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"Pseudoskandal" um Staatsanwältin in Causa Aliyev

"Pseudoskandal" um Staatsanwältin in Causa Aliyev

25.03.2015 | Einen "Pseudoskandal" bezeichnet der Anwalt in der Causa des kasachischen Ex-Botschafters Rakhat Aliyev, Gabriel Lansky, die Dienstfreistellung einer Wiener Staatsanwältin. Als Opfervertreter hätte seine Kanzlei ohnehin im Verfahren gegen Aliyev "überall vollständige und uneingeschränkte Akteneinsicht" gehabt, so Lansky bei einer Pressekonferenz in Wien.
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Spitalsärzte: Endgültige Einigung in Kärnten erzielt

25.03.2015 | Nach monatelangen Verhandlungen haben sich am Mittwoch der Betriebsrat der Landesspitäler und die Ärztekammer mit der Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft Kabeg und dem Land Kärnten auf ein neues Gehaltsmodell geeinigt. Die finale Verhandlungsrunde dauerte 45 Minuten, dann stieg weißer Rauch auf. Am nächsten Donnerstag wird bei Betriebsversammlungen in den Spitälern noch darüber abgestimmt.
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Wasserversorgung im Nahen Osten äußerst prekär

Wasserversorgung im Nahen Osten äußerst prekär

25.03.2015 | Die Konflikte in Syrien und im Irak haben die ohnehin gravierenden Wasserprobleme im Nahen Osten massiv verschärft. Allein in Syrien gehen schätzungsweise 60 Prozent des geförderten Wassers wegen defekter Leitungen verloren.
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Westbalkankonferenz in Prishtina mit Fokus auf Infrastruktur

Westbalkankonferenz in Prishtina mit Fokus auf Infrastruktur

25.03.2015 | EU-Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn hat das am heutigen Mittwoch stattfindende Westbalkantreffen genutzt, um zu grenzüberschreitender Kooperation im Infrastrukturbereich aufzurufen. Im Zuge der Konferenz, die im kosovarischen Prishtina stattfand, reisten auch erstmals serbische Minister in die frühere serbische Provinz, deren Unabhängigkeit Belgrad bis heute nicht anerkennt.
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St. Pölten startet Projekt zur Flüchtlingskinderbetreuung

St. Pölten startet Projekt zur Flüchtlingskinderbetreuung

25.03.2015 | In einem Pilotprojekt in St. Pölten werden Kindergartenteams ab April speziell für die Betreuung von Flüchtlingskindern geschult. Es gehe um die bestmögliche Integration dieser Kinder, die traumatische Erlebnisse hinter sich und zudem mit Sprach- und Kulturbarrieren zu kämpfen haben, sprach Landesrätin Barbara Schwarz (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch von einer humanitären Aufgabe.
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Sloweniens Parlament entscheidet über Homo-Ehe-Referendum

25.03.2015 | In Slowenien liegt das Schicksal des Referendums gegen die Homo-Ehe, das von einer konservativen Bürgerinitiative vorangetrieben wird, in den Händen des Parlaments. Dieses entscheidet am morgigen Donnerstag über einen Antrag der linksgerichteten und liberalen Parteien, eine Volksabstimmung zu diesem Thema zu unterbinden.
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Vorwärts, wir müssen zurück: Camerons eigenwillige Wahlkampf-Taktik

Vorwärts, wir müssen zurück: Camerons eigenwillige Wahlkampf-Taktik

25.03.2015 | Großbritannien bekommt einen neuen Premierminister. Sollte David Cameron bei der Parlamentswahl am 7. Mai nicht abgewählt werden und sollten ihn seine Parteifreunde wegen eines unzureichenden Wahlergebnisses nicht aus dem Amt jagen, dann bestellt er spätestens 2020 den Umzugswagen in die Downing Street.
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Libanons Großmufti fordert Ende der Christenvertreibung

Libanons Großmufti fordert Ende der Christenvertreibung

25.03.2015 | Der Großmufti des Libanon, Scheich Abdul Latif Derian, hat ein Ende der Christenvertreibung im Nahen Osten gefordert. Christen seien Partner der Muslime, wer sie misshandle, misshandle auch alle Muslime.
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Mindestens acht Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul

25.03.2015 | Ein Selbstmordattentäter hat in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens sieben Menschen mit sich in den Tod gerissen. 22 weitere seien bei dem Anschlag am Mittwoch verletzt worden, teilte die Polizei mit.
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Kopf der Terrorzelle von Anschlag in Tunis geschnappt

Kopf der Terrorzelle von Anschlag in Tunis geschnappt

25.03.2015 | Tunesische Sicherheitskräfte haben den Kopf einer Terrorzelle geschnappt, die hinter dem blutigen Attentat auf das Nationalmuseum in Tunis stecken soll. Die Gruppe bestehe aus insgesamt 16 Extremisten, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch der Zeitung "Al-Maghreb". Zwei von ihnen seien aus dem Bürgerkriegsland Syrien nach Tunesien zurückgekehrt.
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Applaus und Kritik zu Maßnahmen im Forschungsbereich

25.03.2015 | Die Maßnahmen im Wissenschafts- und Forschungsbereich, die sich in dem am Dienstag bei der Regierungsklausur in Krems vorgestellten Konjunkturpaket finden, ernten Applaus und Kritik. Freude in der Forschungsgemeinde herrscht über die lang erwartete Reform bei gemeinnützigen Stiftungen. Die Anhebung der Forschungsprämie stößt dagegen auch auf Kritik der Opposition.
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