Zitate der Woche: Von korrupten EU-Politikern und dem IQ der Wähler

Zitate der Woche: Von korrupten EU-Politikern und dem IQ der Wähler

18.10.2014 | Jeden Tag fallen - meist in der Politik - lustige, bissige und seltsame Äußerungen. Hier ein Potpourri der vergangenen Tage: Die Zitate der Woche.
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Neonazi-Forum abgeschaltet - Österreicher als Drahtzieher

Neonazi-Forum abgeschaltet - Österreicher als Drahtzieher

18.10.2014 | Wien/Berlin. Ein Schlag gegen den Rechtsextremismus ist dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung gemeinsam mit deutschen Kollegen gelungen: Das Neonazi-Forum "Nationale Revolution" wurde abgeschaltet und zwei Hauptverdächtige in beiden Ländern in Haft genommen.
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70 Flüchtlinge vor Spaniens Küste gerettet

18.10.2014 | Vor der Südküste Spaniens sind am Samstag 70 Flüchtlinge aufgegriffen worden. Die Rettungskräfte seien gegen Mitternacht über ein Flüchtlingsboot informiert worden, teilte die Küstenwache mit. Auf den Weg dorthin hätten die Einsatzkräfte ein zweites Boot entdeckt. Die 33 Passagiere der beiden Schiffe seien nach Almeria gebracht worden.
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Rechtsextremen-Treffen in Oberösterreich

18.10.2014 | Ein im Raum Wels-Land stattfindendes Treffen der Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP) - Experten stufen diese als rechtsextrem ein - ist vorerst ruhig verlaufen. Etwa 80 Mitglieder waren am Samstag in dem Gasthof anwesend. Gerüchte über Gegendemonstrationen hätten sich vorerst nicht bestätigt, berichtete der Leiter des Landesverfassungsschutzes, Michael Tischlinger, auf APA-Anfrage.
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Taliban erschießen angebliche Ehebrecherinnen

18.10.2014 | Die radikalislamischen Taliban haben in der westafghanischen Provinzhauptstadt Farah nach offiziellen Angaben drei des Ehebruchs beschuldigte Frauen ermordet. Der Sprecher der Provinzregierung, Jawid Afghan, sagte am Samstag, die Leichen der Opfer seien am Vorabend gefunden worden. Die Frauen seien zwischen 25 und 30 Jahre alt gewesen. Die Taliban äußerten sich zunächst nicht.
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"Blutreliquien" Johannes Pauls II. gehen ins Burgenland

"Blutreliquien" Johannes Pauls II. gehen ins Burgenland

18.10.2014 | Das Burgenland bekommt am 22. Oktober zwei "Blutreliquien" von Johannes Paul II. Eine geht an die Pfarre Trausdorf, die andere verbleibt nach einer Festandacht im Dom im Eisenstädter Bischofshof, berichtete Kathpress am Samstag.
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Palästinenser wollen jüdische "Siedler" am Zugang zum Tempelberg hindern

Palästinenser wollen jüdische "Siedler" am Zugang zum Tempelberg hindern

18.10.2014 | Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat die Palästinenser dazu aufgerufen, "Siedler" daran zu hindern, den Tempelberg in Jerusalem zu betreten. Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa zitierte am Freitagabend aus einer Rede von Abbas.
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Drei Tote bei Selbstmordanschlag in Benghazi

18.10.2014 | Extremisten haben bei einem Selbstmordanschlag im ostlibyschen Benghazi am Samstag in der Früh drei Menschen getötet. Ein vierter schwebe in Lebensgefahr, berichtete die libysche Nachrichtenseite Al-Wasat unter Berufung auf das Krankenhaus von Benghazi.
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Blutiger Überfall in Demokratischer Republik Kongo

18.10.2014 | Im unruhigen Osten der Demokratischen Republik Kongo sind bei einem erneuten Rebellenangriff 22 Menschen getötet worden. Unter den Opfern des nächtlichen Überfalls auf den Ort Eringeti in der Provinz Nord-Kivu seien zehn Frauen und acht Kinder gewesen, sagte der Verwaltungsbeamte Amisi Kalonda der Nachrichtenagentur AFP am Samstag.
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Hoffnung auf Freilassung von Geiseln in Nigeria

Hoffnung auf Freilassung von Geiseln in Nigeria

18.10.2014 | Sechs Monate nach der Entführung von mehr als 200 Schülerinnen durch die Terrororganisation Boko Haram keimt in Nigeria neue Hoffnung auf eine Freilassung der Mädchen auf. Vertreter der Regierung und der Islamistenmiliz sagten dem US-Sender VOA, die Schülerinnen könnten am kommenden Montag im Zuge eines Waffenstillstands freikommen. Ähnliche Ankündigen hatten sich zuvor als unzuverlässig erwiesen.
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Umfrage-Mehrheit für mehr Geld fürs Heer

Umfrage-Mehrheit für mehr Geld fürs Heer

18.10.2014 | Eine Mehrheit von 53 Prozent sprach sich in einer Unique research-Umfrage dafür aus, dem Bundesheer mehr Geld zukommen zu lassen. 40 Prozent (bei 500 Befragten) hielten den Sparkurs bei der Armee für nötig, sieben Prozent wollten sich nicht äußern, berichtete "profil" in einer Vorausmeldung zur Montag erscheinenden Ausgabe.
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Hass-Postings auf Facebook-Seite von Kurz: Prozessauftakt

Hass-Postings auf Facebook-Seite von Kurz: Prozessauftakt

18.10.2014 | Am Landesgericht Korneuburg muss sich am Dienstag ein 25-Jähriger wegen Verhetzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Niederösterreicher vor, auf der persönlichen Facebook-Seite von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) nach dessen Nahost-Friedensappell antisemitische Äußerungen getätigt zu haben.
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Kurden bedrängen Jihadisten in Kobane

Kurden bedrängen Jihadisten in Kobane

18.10.2014 | Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verliert in der syrischen Kurdenstadt Kobane an Boden. Koordinierte Angriffe der kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) und der internationalen Allianz gegen den IS würden die IS-Kämpfer zurückdrängen, berichtete die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte". Bei US-Luftangriffen auf Gasanlagen und Ölraffinerien wurden indes auch Zivilisten getötet.
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Neue Zwischenfälle bei Protesten in Hongkong

Neue Zwischenfälle bei Protesten in Hongkong

18.10.2014 | Bei den Demonstrationen für mehr Demokratie in Hongkong ist es erneut zu Zusammenstößen zwischen Aktivisten und der Polizei gekommen. 26 Menschen seien festgenommen, allein 15 Beamte verletzt worden, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Sicherheitskräfte setzten Pfefferspray und Schlagstöcke gegen die Aktivisten ein.
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Obamas Kreditkarte in Restaurant abgelehnt

Obamas Kreditkarte in Restaurant abgelehnt

18.10.2014 | Dass selbst der mächtigste Mann der Welt in Zahlungsschwierigkeiten kommen kann, hat US-Präsident Barack Obama erfahren müssen.
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Familiensynode im Vatikan geht zu Ende

Familiensynode im Vatikan geht zu Ende

18.10.2014 | Nach zwei Wochen beenden die Bischöfe am Wochenende ihre Familiensynode im Vatikan. Am Samstag (13.00) ist zunächst die Veröffentlichung einer Botschaft an die Gläubigen geplant. Am Nachmittag stehen dann noch Beratungen der rund 200 Bischöfe über das Abschlussdokument auf der Tagesordnung.
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Agentur: Neuer Drohnenflug bei Spiel in Albanien

18.10.2014 | Drei Tage nach dem Vorfall beim EM-Qualifikationsspiel im serbischen Belgrad ist der Nachrichtenagentur AP zufolge auch in einem Fußball-Ligaspiel in Albanien eine Drohne mit der Flagge des Landes über das Feld geflogen. Bei der Erstligapartie zwischen KS Flamurtari Vlora und KF Skënderbeu Korca am Freitag war demnach ein ferngesteuertes Fluggerät auf TV-Bildern zu sehen.
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Keine Beruhigung im Ostukraine-Konflikt

Keine Beruhigung im Ostukraine-Konflikt

18.10.2014 | Das Krisengespräch des Kremlchefs Wladimir Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Mailand hat zunächst keine Beruhigung im Ostukraine-Konflikt gebracht. In der Separatistenhochburg Donezk sei es trotz einer offiziellen Waffenruhe zu Gefechten gekommen, teilte die Verwaltung der Großstadt am Samstag mit.
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Türkei stellt Verfahren in Korruptionsaffäre ein

Türkei stellt Verfahren in Korruptionsaffäre ein

17.10.2014 | Die türkische Justiz hat am Freitag das Verfahren gegen 53 Verdächtige einer aufsehenerregenden Korruptionsaffäre eingestellt. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete, kommt die Einstellung des Verfahrens auch dem aserbaidschanisch-stämmigen Geschäftsmann Reza Zarrab sowie zwei Söhnen ehemaliger Minister der konservativ-islamischen Regierung zugute, Baris Güler und Kaan Caglayan.
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Mindestens 18 Tote bei zwei Anschlägen in Bagdad

Mindestens 18 Tote bei zwei Anschlägen in Bagdad

17.10.2014 | Bei zwei Anschlägen mit Autobomben in belebten Geschäftsvierteln der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Freitag mindestens 18 Menschen getötet worden. Mindestens 13 Menschen starben nach amtlichen Angaben, als im östlichen Stadtteil Baladiyat ein Sprengsatz detonierte. Bei einer weiteren Attacke im nördlichen Viertel Adhamiyah wurden demnach mindestens fünf Menschen getötet.
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US-Todesschütze bekommt lebenslang

17.10.2014 | Weil er im Streit über laute Musik einen unbewaffneten schwarzen Jugendlichen erschoss, muss ein weißer Software-Ingenieur im US-Staat Florida lebenslang ins Gefängnis. Bei der Verkündung des Strafmaßes am Freitag bedauerte der verurteilte Mörder die Tat. "Wenn ich die Zeit zurückdrehen und Dinge anders machen könnte, würde ich das tun", sagte Michael Dunn vor dem Gericht in Jacksonville.
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US-Jets setzen Angriffe auf IS bei Kobane fort

US-Jets setzen Angriffe auf IS bei Kobane fort

17.10.2014 | US-Kampfjets haben ihre Luftschläge gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) nahe der umkämpften syrischen Kurdenstadt Kobane fortgesetzt. Seit Donnerstag seien sechs Angriffe geflogen worden, teilte das US-Kommando (Central Command/CENTCOM) am Freitag in Florida mit. Es seien mehrere Gebäude, Kampfstellungen sowie Fahrzeuge der IS getroffen worden.
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Lobbying und Korruption: Westenthaler will im Prozess das Bild geraderücken

Lobbying und Korruption: Westenthaler will im Prozess das Bild geraderücken

17.10.2014 | Wien. Zum Auftakt im Prozess gegen den ehemaligen Bundesliga-Vorstand und späteren BZÖ-Obmann Peter Westenthaler ist am Freitag im Wiener Landesgericht eingehend der Betrugsvorwurf erörtert worden. Davon will der Angeklagte nichts wissen.
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20 Tote bei Kämpfen im Jemen

17.10.2014 | Bei erbitterten Kämpfen schiitischer Rebellen gegen sunnitische Stammesmilizen und Extremisten sind im Jemen am Freitag mindestens 20 Menschen getötet worden. Bei den Gefechten versuchten die Sunniten, die zuvor von Houthi-Rebellen überrannte Provinzhauptstadt Ibb zurückzuerobern, wie örtliche Regierungsmitarbeiter berichteten.
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Österreich strebt für 2017 OSZE-Vorsitz an

Österreich strebt für 2017 OSZE-Vorsitz an

17.10.2014 | Österreich strebt im Jahr 2017 den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) an. Das schreibt der "Kurier". "Wir könnten dadurch unsere Rolle als neutraler Vermittler nochmals stärken", so Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) gegenüber der Zeitung.
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