Salzburg24.at » Salzburg-News http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sat, 19 Apr 2014 19:58:42 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Kajakfahrer in der Saalach in Lofer im Pinzgau tödlich verunglückt http://www.salzburg24.at/kajakfahrer-in-der-saalach-in-lofer-im-pinzgau-toedlich-verunglueckt/3934810 http://www.salzburg24.at/kajakfahrer-in-der-saalach-in-lofer-im-pinzgau-toedlich-verunglueckt/3934810#comments Sat, 19 Apr 2014 15:20:49 +0000 sbrueninghaus http://3934810 Ein 35-jähriger Kajakfahrer ist am Samstagnachmittag in der Saalach im Salzburger Pinzgau tödlich verunglückt. Der Mann geriet laut Polizei am Ende der “Teufelsschlucht” in Lofer unter Wasser und konnte nur noch tot geborgen werden. “Die Unfallursache wird noch untersucht”, sagte Polizei-Sprecher Anton Schentz auf APA-Anfrage. Rund 80 Mitglieder der Feuerwehren aus Lofer, Unken und Zell am See sowie Taucher der bayerischen und österreichischen Wasserrettung beteiligten sich ersten Angaben zufolge an der Suchaktion nach dem vorerst vermissten Kajakfahrer.

35-jähriger Kajakfahrer unter Fels eingeklemmt

Eine Gruppe von Raftingfahrern aus Tschechien habe mitangesehen, wie der Kajakfahrer bei einem großen Stein in einen Strudel hineingezogen wurde und nicht mehr auftauchte, schilderte Johann Leitinger, Feuerwehrabschnittskommandant des nördlichen Pinzgaus, im APA-Gespräch. Etwa einen Kilometer vor der “Auer Brücke” ist der Kanufahrer, ein ca. 35-jähriger Tscheche, wohl zu weit zu einem Felsen gefahren, sodass sein Kanu kenterte und er von der Strömung unter den Felsen gezogen wurde. 

Kajakfahrer nur noch tot geborgen

“Die Suchaktion hat eine gute Stunde gedauert”, sagte Leitinger. Der Polizei zufolge wurde der Tote um 16.05 Uhr aus der Saalach geborgen. Alle Wiederbelebungsversuche waren vergeblich. “Der Mann war relativ lange unter Wasser”, erklärte Schentz. “Ein Notarzt hat den Tod festgestellt.” Die Identität des Verunglückten wurde vorerst nicht bekannt gegeben. “Die Verständigung der Angehörigen steht im Vordergrund”, sagte der Polizei-Sprecher. Eine Begleitperson des Toten wurde von einem Kriseninterventionsteam betreut. (APA)

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Dritte Osterkleintierschau in Wals-Siezenheim http://www.salzburg24.at/dritte-osterkleintierschau-in-wals-siezenheim/3934782 http://www.salzburg24.at/dritte-osterkleintierschau-in-wals-siezenheim/3934782#comments Sat, 19 Apr 2014 14:22:12 +0000 meberger http://3934782 Osterhasen zum Angreifen. Am Samstag öffnete die Osterkleintierschau in Wals-Siezenheim bereits zum dritten Mal ihre Pforten für Besucher. Die Ausstellung ist auch am Ostersonntag geöffnet.

Bürgermeister Joachim Maislinger erteilte seine Grußworte und Prälat Johann Reißmeier gab den Tieren und der Veranstaltung den Segen Gottes und las eine Geschichte über den heiligen Franziskus, den Tierheiligen und Beschützer der Tiere.

Viele Familien bei der Osterkleintierschau

Am Samstag waren viele Eltern mit ihren Kindern unter den Besuchern. Das große Highlight für die Kleinen war ein Streichelzoo mit kleinen Kaninchen. Auch viele Züchter und Vereinsangehörige besuchten die Ausstellung. Die einen waren zum Schauen da, die Anderen feilschten und kauften. Es kamen auch Besucher aus Bayern und Oberösterreich.

Etwa 300 Tiere

Es gibt etwa 300 Tiere zu bestaunen, von Meerschweinchen über Kaninchen bis hin zu Enten, Tauben und Hühner. Die Ausstellung ist auch am Ostersonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

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Radfahrerin in Strasswalchen verletzt http://www.salzburg24.at/radfahrerin-in-strasswalchen-verletzt/3934767 http://www.salzburg24.at/radfahrerin-in-strasswalchen-verletzt/3934767#comments Sat, 19 Apr 2014 13:45:18 +0000 meberger http://3934767 Bei einem Zusammenstoß am Samstag mit einem Auto wurde eine Frau in Strawalchen am Fuß verletzt. Sie wurde ins Unfallkrankenhaus gebracht.

Die 50-jährige Radfahrerin war auf einer Vorrangstraße unterwegs und wurde von einem abbiegenden Pkw gerammt. Sie wurde am rechten Fuß unbestimmten Grades verletzt, so die Polizei Salzburg. Ein Alkotest mit der 22-jährigen Autolenkerin verlief negativ.

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Baustelle zwischen Bergstraße und Linzergasse im Endspurt http://www.salzburg24.at/baustelle-zwischen-bergstrasse-und-linzergasse-im-endspurt/3934763 http://www.salzburg24.at/baustelle-zwischen-bergstrasse-und-linzergasse-im-endspurt/3934763#comments Sat, 19 Apr 2014 13:41:29 +0000 meberger http://3934763 Fast vorbei! Die Bauarbeiten zwischen der Bergstraße und der Linzergasse sind beinahe abgeschlossen. Gerade werden noch letzte Arbeiten in der Priesterhausgasse erledigt.Die Bausarbeiten zwischen Bergstraße und Linzergasse sind im Endspurt. Die letzten Arbeiten in der Priesterhausgasse sind fast fertig und dann ist das Gebiet wieder normal passierbar.

(Quelle: Aktivnews)

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Rössler ist Verkauf von Wohnbaufonds nicht abgeneigt http://www.salzburg24.at/roessler-ist-verkauf-von-wohnbaufonds-nicht-abgeneigt/3934742 http://www.salzburg24.at/roessler-ist-verkauf-von-wohnbaufonds-nicht-abgeneigt/3934742#comments Sat, 19 Apr 2014 13:13:05 +0000 meberger http://3934742 Landeshauptmannstellvertreterin Astrid Rössler von den Grünen ist einem Verkauf der Wohnfonds um 1,76 Milliarden Euro nicht grundsätzlich abgeneigt. Das Land will damit Finanzlöcher stopfen.

LHStv. Astrid Rössler von den Grünen hat im APA-Gespräch eine leichte Tendenz für den Verkauf der Wohnbau-Darlehen signalisiert. Derzeit prüft das Land Salzburg den Verkauf des 1,76 Milliarden schweren Darlehenspaketes, um die hohen Schulden nach dem Finanzskandal abzubauen. Laut Rössler darf durch den Verkauf kein Nachteil für die Darlehensnehmer entstehen. “Das muss mit Sorgfalt geprüft werden.”

ÖVP für den Verkauf der Wohnbaufonds

Die ÖVP, die mit den Grünen und dem Team Stronach das Land regiert, hat eine Präferenz für den Verkauf der Darlehen an eine Bank durchblicken lassen. Dadurch würden rund 1,3 Mrd. Euro in die Landeskassen gespült, schätzte ÖVP-Finanzreferent LHStv. Christian Stöckl. Bei einem derzeitigen Schuldenberg von rund 1,9 Mrd. Euro würden sich die Schulden auf 500 bis 600 Mio. Euro und die jährliche Zinslast um rund 40 Mio. Euro auf 20 Mio. Euro verringern. Wohnbau-Landesrat Hans Mayr (Team Stronach) zeigte in der Öffentlichkeit noch keine Präferenz für oder gegen einen Verkauf. Die Oppositionsparteien SPÖ und FPÖ sprachen sich strikt dagegen aus.

Schwaighofer skeptisch

Rösslers Parteikollege, Klubchef Cyriak Schwaighofer, hatte sich in den “Salzburger Nachrichten” in der Samstag-Ausgabe grundsätzlich skeptisch geäußert und von “großen Vorbehalten” gesprochen. Es fehlten generell überzeugende Argumente dafür, ob der Verkauf Vorteile für das Land bringe, erklärte Schwaighofer.

Gutachten abwarten

Die Grüne Landessprecherin steht einem Verkauf offenbar positiver als Schwaighofer gegenüber, auch wenn sie sich vorsichtig und kritisch dem umstrittenen Thema annähert. “Man muss sich die Konsequenzen genau ansehen. Es fehlen noch Informationen. Es sind dazu Gutachten in Auftrag gegeben worden, die müssen wir noch abwarten. Wir treten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Entscheidungen ein, wir wollen die Sache seriös angehen und nicht zu stark polarisieren”, sagte Rössler am Samstag zur APA.

Land ist unter Druck

In den Gutachten müsse auch die Frage geklärt werden, ob es derzeit Konditionen für Darlehensnehmer beim Land gebe, die nicht auch bei den Banken gelten. “Zum Beispiel wenn jemand seinen Arbeitsplatz verloren hat: Gibt es beim Land eine Nachsicht, die man aber bei einem Verkauf der Darlehen an eine Bank nicht automatisch mitnehmen kann.” Sie habe aber eine leichte Tendenz für den Verkauf der Darlehen, weil das Land einen großen finanziellen Druck habe. “Vorausgesetzt, es gibt eine gute Lösung mit entsprechenden Konditionen. Dazu fehlen aber noch Informationen.” Die bisherige Kommunikation zu diesem Thema innerhalb der Landesregierung funktioniere gut, eine Kluft erkenne sie nicht, meinte Rössler.

Nachteile offen legen

Falls bei einem Verkauf Nachteile für Darlehensnehmer entstünden, müsse das auch offengelegt werden, betonte die Grünpolitikerin. “Die Vorgangsweise muss offen kommuniziert werden. Die Menschen sollen die Gewissheit haben, dass wir keine Schnellschüsse machen wollen.” Erst wenn alle Zahlen und Daten auf dem Tisch liegen, könne ein Verkauf des Wohnbaufonds oder Teile davon zur Verringerung der Landesschulden in Aussicht genommen werden. Es dürften keine finanziellen Verschlechterungen für die Kreditnehmer entstehen, auch nicht bei einem Weiterverkauf der Kredite durch Banken an andere Banken oder Fonds, erklärte Rössler. Zudem müsse rechtlich alles einwandfrei gesichert sein.

Entscheidung noch vor Sommer

Rössler geht davon aus, dass die Regierung noch vor dem Sommer “in den entscheidenden Fragen Gewissheit hat”. Die Arbeiten an den Gutachten würden mit Hochdruck laufen. “Sollten noch Fragen offen sein, sollten noch weitere Expertisen gemacht werden.” Ein Reform der Wohnbauförderung im Mietwohnbereich halten die Grünen auch “für unbedingt notwendig”. Das jährliche Wohnbauvolumen des Landes müsse aber erhalten bleiben.

System nicht tragfähig

Das System des ehemaligen Wohnbau-Landesrates Walter Blachfellner (SPÖ), der “Erfinder” des Salzburger Wohnbaufonds, ist für Rössler “nicht tragfähig”. “Das System war nicht durchkalkuliert. Die Grundfrage ist: Wie sehr übernimmt eine öffentliche Hand Funktionen einer Bank, wie gescheit ist das?”. Die Aussage von Salzburgs AK-Präsident Sigi Pichler, wonach der Darlehensverkauf ein “politisches Verbrechen” sei, bezeichnete die Grüne Landessprecherin “als nicht zielführend”: “Damit ist keinem geholfen.” (APA).

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19-jähriger Alkolenker bei Unfall in Seekirchen verletzt http://www.salzburg24.at/19-jaehriger-alkolenker-bei-unfall-in-seekirchen-verletzt/3934636 http://www.salzburg24.at/19-jaehriger-alkolenker-bei-unfall-in-seekirchen-verletzt/3934636#comments Sat, 19 Apr 2014 10:21:28 +0000 meberger http://3934636 Ein 19-Jähriger prallte in der Nacht auf Samstag in Seekirchen mit seinem Auto gegen ein Brückengeländer. Er war betrunken.

Ein 19-Jähriger zog sich bei einem Autounfall in der Nacht auf Samstag Verletzungen unbestimmten Grades zu. Er kam mit dem Wagen in einer Linkskurve von der Straße ab und prallte gegen ein Brückengeländer aus Holz. Ein Alkotest ergab 1,2 Promille. Dem 19-Jährigen wurde sein Führerschein abgenommen und er wurde ins Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht, so die Polizei Salzburg.

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Skurril: Ein Mann kommt auf Salzburger Polizeiinspektion zur Festnahme http://www.salzburg24.at/skurril-ein-mann-kommt-auf-salzburger-polizeiinspektion-zur-festnahme/3934589 http://www.salzburg24.at/skurril-ein-mann-kommt-auf-salzburger-polizeiinspektion-zur-festnahme/3934589#comments Sat, 19 Apr 2014 09:43:17 +0000 meberger http://3934589 Ein skurriler Vorfall hat sich am Freitag in einer Polizeiinspektion in Salzburg ereignet. Ein Mann kam herein, und erkundigte sich, ob nach ihm gefahndet werde. Als die Polizisten seine Daten überprüften, stellten sie fest, dass Ein Haftbefehl vorliegt. Jetzt sitzt der Mann hinter Gittern.

Für Polizisten ist es nicht alltäglich, dass sich ein Bürger erkundigt, ob gegen ihn “etwas vorliegt”. Ein 59-jähriger Deutscher wollte das gestern, Freitag, von Beamten der Polizeiinspektion Hauptbahnhof in Salzburg wissen. Noch überraschender als die Frage war für die Polizei das Ergebnis der Nachforschung: Nach dem Mann wurde wegen vier Strafdelikten gefahndet. Jetzt sitzt er hinter Gitter.

Festnahmeanordnung aus Wien

Der Deutsche wurde wegen des Verdachtes der Veruntreuung, des Betruges, des schweren Betruges und des gewerbsmäßigen Betruges gesucht. Die Festnahmeanordnung des Landesgerichtes Wien war ganz aktuell. “Sie ist vom April”, sagte Polizei-Sprecher Anton Schentz am Samstag zur APA.

In Justizanstalt Salzburg gebracht

Am Freitag gegen 21.00 Uhr sei der Gesuchte freiwillig auf die Polizeiinspektion gekommen. Er habe sehr neugierig getan und gemeint, er möchte sich nur erkundigen, ob gegen ihn “eh nichts vorliegt”, wie der Polizei-Sprecher schilderte. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung – die Daten des Deutschen wurden im Polizeicomputer überprüft – erfolgte die Festnahme. Der 59-Jährige wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht. (APA).

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Familienstreit in Stadt Salzburg endet mit Festnahme http://www.salzburg24.at/familienstreit-in-stadt-salzburg-endet-mit-festnahme/3934570 http://www.salzburg24.at/familienstreit-in-stadt-salzburg-endet-mit-festnahme/3934570#comments Sat, 19 Apr 2014 09:24:44 +0000 meberger http://3934570 Ein Familienstreit in Salzburg eskalierte Freitagnacht. Die Bilanz: Ein verletzter 17-Jähriger, eine verletzte Frau, eine eingetretene Tür und eine Festnahme.

Ein Streit zwischen einem betrunkenen 17-Jährigen und seinem, ebenfalls betrunkenen, 38-jährigem Stiefvater eskalierte in der Nacht auf Samstag in Salzburg. Der Jugendliche ohrfeigte seinen Stiefvater im Streit, worauf dieser ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Schwester des 38-Jährigen alarmierte die Polizei. Der Mann wurde der Wohnung verwiesen und ein Betretungsverbot wurde ausgesprochen.

Familienstreit: Polizei wieder zur Wohnung gerufen

Kurz darauf wurde die Polizei erneut zu der Wohnung gerufen. Der Stiefvater war zurückgekommen und wollte in die Wohnung. Als ihn seine Stieftochter und die Ehefrau nicht hinein ließen, trat er die Türe ein. Dabei wurde seine Ehefrau leicht verletzt. Der Mann setzte sich danach in der Wohnung auf die Couch. Als die Polizei eintraf, wurde der 38-Jährige auch gegenüber den Beamten handgreiflich. Daraufhin nahmen die Polizisten den Mann fest, so die Polizei Salzburg.

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Grödig: Ausbau der Untersbergarena soll Schwung bringen http://www.salzburg24.at/groedig-ausbau-der-untersbergarena-soll-schwung-bringen/3934550 http://www.salzburg24.at/groedig-ausbau-der-untersbergarena-soll-schwung-bringen/3934550#comments Sat, 19 Apr 2014 09:08:57 +0000 meberger http://3934550 Nach einigen Rückschlägen für den SV Grödig, wie dem Abgang von Trainer Adi Hütter, Finanzproblemen beim Namensgeber Scholz und mageren Besucherzahlen, soll der Ausbau der Untersbergarena neuen Schwung bringen.

Selbst wenn Grödig einen Europacup-Startplatz verpassen sollte, bleibt der Aufsteiger die Überraschung der zu Ende gehenden Fußball-Bundesliga-Saison. Und der Salzburger “Dorfclub” arbeitet daran, auch im Jahr zwei der Oberhaus-Zugehörigkeit wieder eine tragende Rolle zu spielen. Nicht zuletzt der Ausbau der Untersberg-Arena soll für neue Impulse sorgen.

SV Grödig kann mit Leistung zufrieden sein

“Wenn man vier Runden vor Schluss noch die Chance auf einen Europacup-Platz hat, dann kann man im sportlichen Bereich sehr zufrieden sein”, resümierte Manager Christian Haas vor der Sonntagsheimpartie gegen Rapid. Selbst in seinen kühnsten Träumen habe Haas mit einer derart positiven Entwicklung nicht gerechnet. “Dass wir mit einer guten Saison Fünfter oder Sechster werden können, das schon. Aber damit nicht”, erklärte der 36-Jährige, dessen Club sich sogar durch die Affäre um den mutmaßlichen Spielmanipulator Dominique Taboga nicht aus der Bahn werfen ließ.

Baumgartner wäre guter Nachfolger für Hütter

Die vergangenen Monate zeigten aber eines: “Man sieht, dass man mit guter Arbeit viel erreichen kann”, betonte Haas, der den Aufstieg des Clubs von der 1. Klasse bis in die Bundesliga ab 2002 maßgeblich beeinflusste. Während der Manager seine Funktion wohl noch länger ausüben wird, fehlt kommende Saison aber ein anderer, wichtiger Teil im Erfolgspuzzle. Trainer Adi Hütter hat bereits seinen Abgang angekündigt, Haas will sich bis Ende Mai Zeit lassen, ehe ein neuer Übungsleiter bekannt gegeben wird. Der immer wieder kolportierte Name von St. Pölten-Coach Gerald Baumgartner passt jedenfalls zum Haasschen Anforderungsprofil: “Ein österreichischer Trainer, den mit uns den österreichischen Weg geht. Junge, talentierte und hungrige Spieler sollen geholt werden.”

Keine großen Umbrüche

Auch wenn einige Verträge von unter anderem Philipp Huspek oder Peter Tschernegg auslaufen und über sieben Optionen entschieden werden muss, sei eines klar: “Es wird keinen großen Umbruch in der Mannschaft geben.” So verfügen Goalie Cican Stankovic, Kapitän Ione Cabrera, Christoph Martschinko, Florian Hart, Marvin Potzmann, Mario Leitgeb, Sascha Boller und Tomi zumindest bis 2015 über aufrechte Kontrakte.

Finanzprobleme bei Namensgeber Scholz

Und deshalb würden so wie das Budget, das Haas mit 3,5 bis 4 Millionen beziffert, auch die Ziele gleich bleiben. “Wir wollen einfach so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun haben. In unserer Situation können wir nicht sagen, dass wir Meister werden oder im Europacup spielen wollen.” Die aktuellen Finanzprobleme des deutschen Namenssponsors und Metallrecyclers Scholz seien zwar nicht zu leugnen, der noch ein Jahr lang laufende Vertrag mit Scholz-Austria davon aber nicht betroffen. “Wir versuchen, den Verein auf breite Beine zu stellen und haben sehr viele neue Sponsoren bekommen”, betonte Haas.

Stadion im Mai und Juni ausgebaut

Für neue Impulse soll auch ein ausgebautes Stadion sorgen, im Mai und Juni wird Hand an die Untersberg-Arena gelegt. Zufahrt und Parkplätze rund ums Stadion sollen komplett asphaltiert werden, das Stadion auf eine Kapazität von 4.500 überdachten Sitzplätzen ausgebaut werden. “Es hat schließlich oft geregnet”, sagte Haas. Drei der vier Seiten entlang des Spielfelds werden dann von Tribünen gesäumt sein, die provisorischen Konstrukte – im Februar waren noch dazu zwei Segmente der Gäste-Fantribüne eingeknickt – gehören dann der Vergangenheit an. “Das werden wir schaffen”, gab sich Haas zuversichtlich.

Vorbild ist Ried

Dass das auch eine Erhöhung der Besucher mit sich bringt, da ist sich freilich auch Haas nicht völlig sicher. “Ich hoffe, dass das in dieser Saison mit der Infrastruktur zusammenhängt”, erklärte der Manager, der sich “von den Zuschauerzahlen schon enttäuscht” zeigte. Vor allem in der zweiten Saisonhälfte verpasste man mehrmals die 1.500er-Marke. Dass der “Emporkömmling” über keine gewachsene Fanbasis verfügt, weiß auch Haas. “Wolfsberg ist in Kärnten alleine, wir haben hier noch Red Bull Salzburg. Aber unser großes Vorbild ist ohnehin Ried.” (APA).

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Treppensturz bei Familienfest in Maria Alm http://www.salzburg24.at/treppensturz-bei-familienfest-in-maria-alm/3934489 http://www.salzburg24.at/treppensturz-bei-familienfest-in-maria-alm/3934489#comments Sat, 19 Apr 2014 08:45:20 +0000 meberger http://3934489 Bei einem feuchtfröhlichen Familienfest in Maria Alm (Pinzgau) stürzte ein Mann betrunken rücklings die Treppe hinunter und zog sich Verletzungen zu.

Angehörige einer Reisegruppe feierten am Freitag in Maria Alm den Geburtstag eines Familienangehörigen. Als ein Mann zu Bett gehen wollte, verlor er auf der Stiege das Gleichgewicht und fiel rücklings hinunter. Sein Schwiegersohn versuchte noch, ihn aufzufangen, erwischte ihn aber nicht mehr. Der Mann kam am Ende der Treppen zum Liegen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Verletzte ins Krankenhaus Zell am See gebracht, so die Polizei Salzburg.

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Hubschrauberabsturz: Defekte Tankanzeige mögliche Ursache http://www.salzburg24.at/hubschrauberabsturz-defekte-tankanzeige-moegliche-ursache/3934470 http://www.salzburg24.at/hubschrauberabsturz-defekte-tankanzeige-moegliche-ursache/3934470#comments Sat, 19 Apr 2014 08:25:24 +0000 meberger http://3934470 Eine defekte Tankanzeige könnte die Ursache für den Hubschrauberabsturz in Kirchham (Bez. Gmunden) am 6. April gewesen sein. Bei dem Absturz starb der Salzburger Pilot.

Eine defekte Tankanzeige könnte die Ursache eines Hubschrauberabsturzes vor zwei Wochen in Kirchham (Bez. Gmunden) in Oberösterreich gewesen sein. Das berichteten am Samstag mehrere Medien, teils unter Berufung auf die Flugunfallkommission. Bei dem Unglück wurde der als erfahren geltende Pilot aus Salzburg getötet. Seine beiden Passagiere erlitten schwere Verletzungen. Sie liegen nach wie vor im Spital.

Hubschrauberabsturz: Tankanzeige nicht auf leer

Zum Zeitpunkt des Absturzes soll die Treibstoffanzeige noch ein Viertel voll angezeigt haben, obwohl der Tank schon leer war. Von Anfang an hatte es aufgrund der Schilderungen von Augenzeigen Spekulationen gegeben, dass während des Fluges der Sprit ausgegangen sein könnte.

Pilot aus Salzburg stirbt

Der Pilot, ein 46-jähriger Bundesheer-Angehöriger aus Salzburg, hatte am 5. April mit einer 49-jährigen Frau aus Gmunden und einem 45-Jährigen aus St. Florian am Inn (Bez. Schärding) einen Rundflug unternommen. Sie starteten in Gschwandt bei Gmunden, machten einen Stopp in der Steiermark und wollten am Abend zu ihrem Ausgangsflugplatz zurück. Kurz vor dem Ziel stürzte der Hubschrauber über einem Waldgebiet ab. (APA).

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Unfall im Baustellenbereich in Zederhaus http://www.salzburg24.at/unfall-im-baustellenbereich-in-zederhaus/3934423 http://www.salzburg24.at/unfall-im-baustellenbereich-in-zederhaus/3934423#comments Sat, 19 Apr 2014 07:47:05 +0000 meberger http://3934423 Auf der A10 bei Zederhaus (Lungau) kam es am Freitag zu einem Autounfall. Eine 21-Jährige touchierte im Baustellenbereich eine Absperrung und prallte gegen eine Betonwand.

Zu einem Unfall kam es am Freitag auf der A10 in Gebiet Zederhaus. Eine 21-Jährige touchierte mit ihrem Auto eine Baustellenabsperrung und prallte dann gegen eine Betonwand. Nach dem Aufprall schleuderte das Fahrzeug zurück und kam quer über die Fahrbahn zum Stehen. Die junge Lenkerin erlitt leichte Verletzungen. Am Auto entstand Totalschaden, so die Polizei Salzburg.

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Radstadt: Mann verletzt sich bei Forstarbeiten schwer http://www.salzburg24.at/radstadt-mann-verletzt-sich-bei-forstarbeiten-schwer/3934395 http://www.salzburg24.at/radstadt-mann-verletzt-sich-bei-forstarbeiten-schwer/3934395#comments Sat, 19 Apr 2014 07:11:40 +0000 meberger http://3934395 Zu einem schweren Forstunfall kam es am Freitag in Radstadt (Pongau). Ein 61-Jähriger geriet mit seinen Beinen zwischen zwei Baumstämme. Er musste von 18 Mann der Feuerwehr Radstadt geborgen werden.

Der 61-jährige Landwirt führte am Freitag in Radstadt alleine. Holzarbeiten im Wald durch. Er klemmte sich beide Beine zwischen zwei Baumstämmen ein und verletzte sich dabei schwer. Zwei Wanderinnen hörten seine Hilferufe und verständigten das Rote Kreuz. Der Notarzt versorgte den Mann, eine Bergung war aber nicht möglich. Die Feuerwehr Radtstadt rückte mit 18 Mann an und befreite den 61-Jährigen. Er wurde ins Krankenhaus Schwarzach geflogen, so die Polizei Salzburg.

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Betrunkener schlägt Rot-Kreuz Mitarbeiterin http://www.salzburg24.at/betrunkener-schlaeft-rot-kreuz-mitarbeiterin/3934383 http://www.salzburg24.at/betrunkener-schlaeft-rot-kreuz-mitarbeiterin/3934383#comments Sat, 19 Apr 2014 06:42:53 +0000 meberger http://3934383 Ein betrunkener 43-Jähriger schlug am Freitagabend in der Stadt Salzburg einer 34-jährigen Mitarbeiterin des Roten Kreuzes ins Gesicht, nachdem sie ihn aufgeweckt hatte.

Die Mitarbeiterin des Roten Kreuzes weckte den arbeitslosen, betrunkenen Mann im Einsatzfahrzeug auf. Daraufhin schlug er der Frau ins Gesicht. Sie zog sich Verletzungen unbestimmten Grades im Gesicht zu, so die Polizei Salzburg.

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Pereira bringt Salzburger Festspiele 1,62 Millionen Euro ins Minus http://www.salzburg24.at/pereira-bring-salzburger-festspiele-162-millionen-euro-ins/3934375 http://www.salzburg24.at/pereira-bring-salzburger-festspiele-162-millionen-euro-ins/3934375#comments Sat, 19 Apr 2014 06:22:25 +0000 meberger http://3934375 1,62 Millionen Euro Minus ist die Bilanz von Alexander Pereira. Die Salzburger Festspiele mussten fast alle Reserven auflösen, um das Minus auszugleichen.

Wie die Tageszeitung “Der Standard” in seiner Samstag-Ausgabe berichtet, hat der Intendant der Salzburger Festspiele, Alexander Pereira, einen Jahresfehlbetrag von 1,62 Mio. Euro zu verantworten. Um ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen, mussten laut “Standard” vier Fünftel der Reserven, die zwei Mio. Euro betragen hatten, aufgelöst werden. Die Salzburger Festspiele gaben dazu ein Dementi ab.

Salzburger Festspielen bleiben 400.000 Euro

In einer Stellungnahme der Salzburger Festspiele am Freitagabend an die APA wurde erklärt, dass der Jahresabschluss 2012/13 ein von Wirtschaftsprüfern testiertes ausgeglichenes Ergebnis aufweise: “Um dieses ausgeglichene Ergebnis zu erzielen, haben die Salzburger Festspiele Euro 1,618 Mio. Reserven (Programmrücklagen) aufgelöst. Es bleibt daher eine Programmrücklage (Überschuss) von Euro 400.000 für die nächsten Jahre übrig.” Am 31. März habe das Kuratorium den Jahresabschluss einstimmig zur Kenntnis genommen, betonten die Festspiele.

Anders als beim Burgtheater

Laut “Standard” wäre der Jahresfehlbetrag noch viel höher ausgefallen, aber man habe zwei Produktionen “aktiviert” und diese als Wert verbucht: “Im Gegensatz zum Burgtheater, das die Produktionskosten auf fünf Jahre abschrieb, auch wenn Inszenierungen beispielsweise nur drei Jahre gespielt wurden, gehen die Salzburger Festspiele von realistischen Werten aus: Die Oper Norma, die man 2015 wiederaufnehmen will, wird auf zwei Jahre abgeschrieben, der neue Jedermann als Longseller auf deren fünf”, hieß es.

Pereira kaufte vier Produktionen

Zudem habe Pereira, designierter Intendant der Scala, für die Mailänder Oper mehrere Produktionen angekauft, so der “Standard”. Zunächst habe es geheißen, Pereira werde um 1,6 Millionen Euro shoppen. Diese Summe habe dem Aufsichtsrat in Mailand nicht zugesagt. Man habe befürchtet, dass Pereira mit dem Geld das Salzburger Budget sanieren wolle. Doch Pereira habe bei sich selbst bisher nur vier Produktionen um 690.000 Euro eingekauft. Bisher sei auch noch kein Geld geflossen: Pereira habe im Dezember 2013 bloß eine “rechtsverbindliche Erklärung” abgegeben. Diese genüge aber, um im Salzburger Jahresabschluss als Forderung budgetwirksam zu sein, berichtet die Tageszeitung. (APA).

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Barocke Kunst trifft auf Poetry-Slam in der Residenzgalerie http://www.salzburg24.at/barocke-kunst-trifft-auf-poetry-slam-in-der-residenzgalerie/3934165 http://www.salzburg24.at/barocke-kunst-trifft-auf-poetry-slam-in-der-residenzgalerie/3934165#comments Fri, 18 Apr 2014 15:23:21 +0000 meberger http://3934165 In einer gemeinsamen Veranstaltung der Residenzgalerie mit dem Herz-Jesu-Missionare-Privatgymnasium und dem Literaturhaus Salzburg wird barocke Kunst geschickt mit modernen Poesie und jungem Sound verbunden.

In der Residenzgalerie dreht sich kommende Woche alles um die Barockzeit. Am Mittwoch, findet um 15.30 Uhr eine Führung mit Astrid Ducke unter dem Titel “Barock im Fokus. Österreich – Lebensfreude und Frömmigkeit” statt.

Kunstwerke, Poesie und Sound in der Residenzgalerie

Am Donnerstag steht um 17.00 Uhr mit “baROCK POETRY SLAM” eine Kooperation mit dem Literaturhaus Salzburg und Schülern des Privatgymnasiums Herz-Jesu-Missionare auf dem Programm. Barocke Gemälde der Residenzgalerie bildeten den Ausgangspunkt für kreative sprachliche Annäherungen. Unter der professionellen Anleitung von Mizze Medusa und Markus Köhle sind spannende Slam-Texte entstanden und werden mit Sound-Untermalung dem interessierten Publikum vorgestellt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Im Kreativclub im Kunstlabor können am Donnerstag, 24. April, von 15.00 bis 17.00 Uhr Kinder gemeinsam mit Mag. Christine Walther unterschiedliche Lichtquellen in Gemälden und die daraus entstehenden Schatten entdecken und Schattenfiguren basteln.

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Osterverkehr verursacht Stau in Salzburg http://www.salzburg24.at/osterverkehr-verursacht-stau-in-salzburg/3934140 http://www.salzburg24.at/osterverkehr-verursacht-stau-in-salzburg/3934140#comments Fri, 18 Apr 2014 14:57:54 +0000 meberger http://3934140 Der Osterverkehr hat begonnen. Am Karfreitag staute es in ganz Salzburg. Betroffen waren vor allem die A1 und die A10 sowie die Münchner Bundesstraße.

Verursacht wurde das erhöhte Verkehrsaufkommen durch Osterurlauber und Menschen, die noch schnell letzte Einkäufe für das Fest erledigen wollten. Man staute am Freitag vom Bahnhof bis zur Autobahnanschlussstelle Salzburg Mitte und auch von Freilassing bis Salzburg Mitte. Auch beim Europark kam es zu Verzögerungen.

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Verkehrslage in Salzburg:

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Breites digitales Angebot in der Lese-Lounge in der Panoramabar http://www.salzburg24.at/breites-digitales-angebot-in-der-lese-lounge-in-der-panoramabar/3934001 http://www.salzburg24.at/breites-digitales-angebot-in-der-lese-lounge-in-der-panoramabar/3934001#comments Fri, 18 Apr 2014 13:30:48 +0000 meberger http://3934001 Die Lese-Lounge in der Panoramabar in Salzburg Lehen hat seit einem Monat geöffnet und wird gut angenommen. Neben Cafe-Betrieb und Veranstaltungen bietet die Lese-Lounge 2.300 Tageszeitungen aus 100 Ländern digital an.

Gut einen Monat nach der Eröffnung als Lese-Lounge hat sich die Panoramabar hoch über der Stadtbibliothek als Treffpunkt nicht nur für Bücher-Freunde bestens etabliert: „Wir sind sehr gut besucht, die Kombination aus Cafe-Betrieb, Schmökern und spektakulärer Aussicht fasziniert,” berichtet Stadt:Bibliotheks-Leiter Helmut Windinger. Der integrative Catering-Betrieb Kulinarium, der die Lese-Lounge betreut, hat sein Team bereits aufstocken müssen.

2.300 Zeitungen am Smartphone oder Tablet lesen

Ein neues Service läuft darüber hinaus in der Panoramabar im Testbetrieb: Über das Salzburg surft!-WLAN in der Lese-Lounge können über 2.300 Tageszeitungen aus 100 Ländern in 55 Sprachen auf einem eigenen Mobilgerät (Smartphone, Tablet-PC) gelesen werden; dazu ist lediglich das Herunterladen der jeweiligen PressReader-App notwendig. Eine Anmeldung oder ein Passwort ist darüber hinaus nicht erforderlich, der Einstieg erfolgt direkt in das Tageszeitungsangebot, das nach Ländern oder Sprachen sortiert werden kann. Drei Leser können das Angebot parallel nutzen. Die heruntergeladenen Tageszeitungen können auch zuhause weitergelesen werden.

Digitales Angebot ausweiten

Mit dem digitalen Tageszeitungsangebot in der Panoramabar möchte die Stadt:Bibliothek ihr digitales Angebot weiter ausbauen. In Salzburg wurde 2009 die erste digitale Stadt:Bibliothek eingerichtet, die an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Dieses Angebot weist stark steigende Tendenz auf. Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres verzeichnet die digitale Stadt:Bibliothek heuer im ersten Quartal wieder eine Steigerung bei den Entlehnungen um 50 Prozent. Seit Beginn wurden rund 130.000 Medien digital ausgeliehen.

Veranstaltungen werden gut angenommen

Der Veranstaltungsbetieb in der Panoramabar wurde erfolgreich gestartet. Die auch mittels Internet-Livestream verbreitete Auftaktveranstaltung mit Karl-Markus Gauß („Lob der Sprache, Glück des Schreibens”) war mehrfach überbucht; auch der Streifzug durch die Kaffeehaus-Literatur von Bettina Rossbacher („Von der Melange aus betrachtet”) war vollkommen überbucht, und auch die Sachbuch-Präsentation von Martin Pollack („Kontaminierte Landschaften”) zu den Stätten vertuschter Massaker in Mitteleuropa war bestens besucht und führte zu einer angeregten Diskussion im Publikum.

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Kurioser Mopeddiebstahl in Maxglan http://www.salzburg24.at/kurioser-mopeddiebstahl-in-maxglan/3933995 http://www.salzburg24.at/kurioser-mopeddiebstahl-in-maxglan/3933995#comments Fri, 18 Apr 2014 12:26:35 +0000 nschuchter http://3933995 Zwei Burschen im Alter von 14 und 16 Jahren haben im Salzburger Stadtteil Maxglan ein Moped gestohlen und es dann in einer Garage in seine Einzelteile zerlegt. Mittlerweile erhielt der Besitzer einige Teile seines Mopeds wieder zurück.

Die beiden Burschen hatten das Moped am 14. Februar in einer Siedlung in Maxglan gestohlen. Sie brachten das Zweirad in den Keller des Älteren und zerlegten es in seine Einzelteile. Die Fahrzeugteile, wie die Verkleidung, Seitenstände oder Rückscheinwerfer, verteilten sie im Freundeskreis.

Besitzer bekam “Reste” des Mopeds zurück

Der Geschädigte, ein 32-jähriger Salzburger, erstattete die Diebstahlsanzeige. Nach den Ermittlungen der Polizei erhielt er den “Rest” seines Mopeds wieder zurück. Da die jungen Bastler aber nicht wirklich fachgerecht ihre Arbeiten durchgeführt hatten, entstand am Fahrzeug ein Totalschaden in der Höhe von gut 1.500 Euro, berichtet die Polizei.

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Salzburgs schönster Fisch – die Äsche http://www.salzburg24.at/salzburgs-schoenster-fisch-die-aesche/3933946 http://www.salzburg24.at/salzburgs-schoenster-fisch-die-aesche/3933946#comments Fri, 18 Apr 2014 11:37:41 +0000 nschuchter http://3933946 Äsche. Dass dieser Fisch im Pinzgau überhaupt noch gefangen werden kann, ist dem unermüdlichen Einsatz einer Gruppe von Fischereibewirtschaftern zu verdanken. ]]> Sie gilt als der schönste Fisch in unseren heimischen Gewässern und ist ein Highlight für jeden Angler – die Äsche. Dass dieser Fisch im Pinzgau überhaupt noch gefangen werden kann, ist dem unermüdlichen Einsatz einer Gruppe von Fischereibewirtschaftern zu verdanken.
Der Frühling ist jene Zeit, in der sich die Äsche auf den Laichzug begibt. Sie zieht von den Hauptflüssen in ruhigere Nebengewässer, um sich dort zu vermehren. Doch gerade diese intakten Nebengewässer wurden im Pinzgau während der vergangenen 50 Jahre stark dezimiert. Wassergräben wurden durch Drainagen ersetzt, Gewässer durch Verbauungen voneinander abgetrennt und Laichhabitate durch unsachgemäße Bachräumungen zerstört. Zu Beginn des vergangenen Jahrzehntes wurden kaum mehr Äschen im Pinzgau gefangen.

Äsche: Fischer als Geburtshelfer

Vor rund zehn Jahren schlossen sich Fischzüchter Stefan Magg und die Fischereibewirtschafter Matthias Gassner und Simon Brandtner zusammen, um den Fortbestand der Äsche im Pinzgau zu sichern und die Population wieder zu vergrößern. Jedes Jahr im Frühjahr werden die Gewässer genau beobachtet. Dort wo Äschen beim Aufstieg in die Laichgewässer gesichtet werden, rücken die Fischer mit einem elektrischen Fanggerät an. Die laichreifen Äschen werden dem Gewässer entnommen, um Eier (Rogen) und Samen (Milch) abzustreifen und in Behältern zu vermischen. Die Fische können dann wieder unversehrt ins Gewässer zurückgesetzt werden. Die befruchteten Äscheneier werden in der Fischzucht Kehlbach von Stefan Magg aufgelegt. Nach ca. sechs Wochen schlüpfen die Jungfische. Zwei Jahre lang werden sie in der Fischzuchtanlage betreut, danach kommen sie mit einer Länge zwischen 14 und 20 cm wieder in ihre Heimatgewässer zurück.

Rückschlag durch Hochwasser

Auch heuer sind Stefan Magg und seine Helfer wieder unermüdlich unterwegs, um laichreife Äschen zu fangen. Doch das Hochwasser des Vorjahres macht sich bemerkbar. An einem Nebengewässer der Saalach in Saalfelden, in dem im Vorjahr mehr als 100 adulte Äschen gefangen werden konnten, waren es heuer nur 8 Stück. „Es ist ein harter Weg, der immer wieder durch Rückschläge gezeichnet ist”, berichtet Fischereimeister Stefan Magg. „Wir haben im Vorjahr in der Saalach nach dem Hochwasser zwar 4.500 Stück zweisömmrige Äschen eingesetzt, diese sind aber noch nicht laichreif und ziehen deshalb auch noch nicht in die Nebengewässer”. Und so verbringen die Fischer heuer besonders viele Stunden am Wasser, um wieder genügend Eier für die kommenden Generationen der Äsche zu gewinnen.

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Bettler in Salzburg: Erzbischof Franz Lackner gegen Ausgrenzung http://www.salzburg24.at/bettler-in-salzburg-erzbischof-franz-lackner-gegen-ausgrenzung/3933921 http://www.salzburg24.at/bettler-in-salzburg-erzbischof-franz-lackner-gegen-ausgrenzung/3933921#comments Fri, 18 Apr 2014 11:23:05 +0000 nschuchter http://3933921 Bettler-Schlafplätze unter den Brücken hat sich am Freitag nun auch Salzburgs Erzbischof Franz Lackner erstmals öffentlich geäußert. Lackner spricht sich entschieden dagegen aus, Bettler aus Teilen der Stadt Salzburg auszusperren. ]]> Zu den heftigen Debatten um die stetig steigende Zahl der Bettler in der Stadt Salzburg und der angekündigten Räumung der Bettler-Schlafplätze unter den Brücken hat sich am Freitag nun auch Salzburgs Erzbischof Franz Lackner erstmals öffentlich geäußert. Lackner spricht sich entschieden dagegen aus, Bettler aus Teilen der Stadt Salzburg auszusperren.

Eine Ausschließung von Bettlern könne “ganz klar kein Weg” sein, sagte Lackner in einem Interview mit den “Salzburger Nachrichten” zum Karfreitag: “Wir reichen Länder in Europa leben auch von der Armut der anderen. Wir können uns nicht abwenden und sagen, diese Menschen sollen dort bleiben.”

Das Thema könne nicht einfach mit Geboten und Verboten geregelt werden, so Lackner weiter. “Wir müssen uns bewusst machen, dass wir selbst als Gesellschaft unsere Armen produzieren.” Dies gelte für die Armut in Salzburg und in Österreich genauso wie “im Größeren für Europa”. Nach dem Vorbild des Generationenvertrags müsste es auch “einen Nationalitätenvertrag, eine Nationalitätengerechtigkeit” geben, sagte der Erzbischof.

„Mit kleinen Gesten Bettlern helfen”

Er selbst versuche Bettlern mit kleinen Gesten zu helfen und habe “immer Münzen in der Rocktasche”, so Lackner. Darüber hinaus müsse man auch in der Salzburger Erzdiözese nachdenken “was wir den Armen geben”. Die Sorge um arme Menschen könne man in der Kirche nicht einfach der Caritas überlassen, sondern sei eine Gesamtverantwortung, betonte der Erzbischof. “Das ist ein kirchliches Prinzip wie der Glaube, da kann ich auch nicht sagen, diese oder jene Einrichtung in der Kirche ist dafür zuständig.” Er selbst habe sich vorgenommen, zehn Prozent von seinem Gehalt weiterzugeben.

Heftige Debatte um Bettler

In Salzburg gibt es seit dem Wahlkampf zu den Gemeinderatswahlen im März eine anhaltende Debatte um Bettler, die zuletzt nach einem Brand in zwei Bettler-Schlafstätten einen neuen Höhepunkt erlebte. Am Donnerstag kündigte die Stadt zudem die Räumung von Bettler-Schlafstätten unter Salzburger Brücken an. So haben Bettler etwa an den Tragbrücken der Staatsbrücke direkt oberhalb der Salzach Zuflucht gefunden.

Wie berichtet wird die Salzburger Caritas wegen der “unzumutbaren Lebensbedingungen von obdachlosen ArmutsmigrantInnen” und “auf Bitte der Stadt” ihr altes Winter-Notquartier “Arche Süd” in der Pfarre Herrnau wieder aufsperren. Das kündigte Caritasdirektor Johannes Dindes am Donnerstag an. Zudem ist die Caritas auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten, um die gemeinsame Unterbringung von Frauen oder Männern zu gewährleisten. “Wir hoffen, dass dies ein erster Schritt ist eine ganzjährige Notschlafstelle für obdachlose Notreisende einzurichten”, betonte Dines.

Caritas und die NGO-Plattform “Armut hat Platz” hatten angesichts der Bettlerdebatte zuletzt mehrmals die Einrichtung einer solchen dauerhaften Notschlafstelle, ein Beratungsangebot und eine medizinische Basisversorgung für Bettler in Salzburg gefordert.

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Abtenau: Pkw stürzt in Bach http://www.salzburg24.at/abtenau-pkw-stuerzt-in-bach/3933800 http://www.salzburg24.at/abtenau-pkw-stuerzt-in-bach/3933800#comments Fri, 18 Apr 2014 10:08:32 +0000 nschuchter http://3933800 Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich in der Nacht auf Freitag auf der B166 in Abtenau (Tennengau) ereignet. Ein Pkw-Lenker hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, das Auto kam ins Schleudern und stürzte rückwärts in ein Bachbett.

Der Unfall passierte gegen 1 Uhr beim Raingraben. Das Auto stürzte dabei laut Pressestelle der Polizei rund zwei bis drei Meter in das Bachbett neben der B166. Der Pkw prallte auf einen Stein auf und wurde dadurch komplett zertrümmert, berichtet die Feuerwehr Abtenau auf ihrer Homepage.

Autofahrer leisten Erste Hilfe

Autolenker alarmierten die Einsatzkräfte und konnten den Verletzten aus dem Fahrzeug befreien. Der Lenker wurde bei dem schweren Unfall unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung ins Krankenhaus nach Salzburg eingeliefert.

Abtenau: Auto mit Kran geborgen

Die Feuerwehr Abtenau sicherte die Unfallstelle ab und baute Beleuchtungen und einen Brandschutz auf. Danach entfernten die Einsatzkräfte Wrackteile aus dem Bach und kontrollierte den Austritt von Betriebsflüssigkeiten. Gleichzeitig wurde das schwer beschädigte Fahrzeug mit einem Kran geborgen. Während der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße nur erschwert passierbar.

Die Feuerwehr Abtenau stand mit insgesamt 24 Mann bis 2.45 Uhr im Einsatz.

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Salzburg Marathon: Start doch am Residenzplatz http://www.salzburg24.at/salzburg-marathon-start-doch-am-residenzplatz/3933788 http://www.salzburg24.at/salzburg-marathon-start-doch-am-residenzplatz/3933788#comments Fri, 18 Apr 2014 09:53:45 +0000 astadler http://3933788 11. Salzburg Marathon wird wie im Vorjahr am Residenzplatz über die Bühne gehen. Damit befinden sich genauso wie im Vorjahr sowohl der Start- als auch der Zielbereich im Herzen der Salzburger Altstadt.]]> Der Start zum 11. Salzburg Marathon wird wie im Vorjahr am Residenzplatz über die Bühne gehen. Damit befinden sich genauso wie im Vorjahr sowohl der Start- als auch der Zielbereich im Herzen der Salzburger Altstadt.Die kurzfristige Änderung zum ursprünglich angedachten Start am Rudolfskai wurde aus verkehrspolizeilichen Gründen beschlossen und wird von der Polizei Salzburg befürwortet. Die Achse Staatsbrücke, Griesgasse, Hanuschplatz und Rudolfskai muss nun nicht bereits ab den frühen Morgenstunden gesperrt werden. Stattfinden wird der 11. Salzburg Marathon am 4. Mai. 

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AK warnt vor falschen Inkassobüros http://www.salzburg24.at/ak-warnt-vor-falschen-inkassobueros/3933554 http://www.salzburg24.at/ak-warnt-vor-falschen-inkassobueros/3933554#comments Fri, 18 Apr 2014 08:11:02 +0000 michaelaberger http://3933554 Nach Kärnten und der Steiermark treiben nun auch in Salzburg falsche Inkassobüros ihr Unwesen. Mit der Androhung gerichtlicher Schritte versuchen „Cefariun Inkasso” und „Inkassodienst Austria”, den Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Arbeiterkammer warnt, Geld solle in keinem Fall überwiesen werden.

„Wir empfehlen den Konsumenten, Forderungen dieser beiden Firmen nicht nachzukommen und auf keinen Fall Geld zu überweisen”, so AK-Konsumentenschützer Peter Niedermayr am Freitag in einer Aussendung. Gegen den „Inkassodienst Austria” wird die AK rechtliche Schritte einleiten, heißt es weiter.

Zahlreiche Beschwerden gegen Inkassobüros

In den letzten Wochen häufen sich bei der Konsumentenberatung der Salzburger Arbeiterkammer Beschwerden über die Firmen „Inkassodienst Austria” sowie „Cefariun Inkasso”. Diese Unternehmen fordern Geldbeträge zwischen 215 und 290 Euro, andernfalls drohe den Forderungsempfängern ein Gerichtsverfahren. Den betroffenen Konsumentinnen und Konsumenten sind aber weder jene Inkassodienste, noch offene Zahlungsverpflichtungen bekannt.

In keinem Fall Geld überweisen

„Beide so genannten Inkassobüros sind keine Unbekannten”, erklärt Niedermayr, „ähnliche Fälle mit teils identen Forderungsschreiben sind kürzlich in der Steiermark und in Kärnten aufgetreten. Wir gehen davon aus, dass es sich um einen Versuch handelt, den Leuten durch Androhung von gerichtlichen Schritten Geld herauszulocken.” Der AK-Experte empfiehlt, nicht die Nerven zu verlieren, sondern auf derartige Forderungen einfach nicht zu reagieren und schon gar kein Geld zu überweisen.

Im Fall „Inkassodienst Austria” haben die Banken, die als Auftraggeber ausgewiesen wurden, schriftlich der AK bestätigt, dass sie nicht die Auftraggeber des Inkassodienstes Austria sind. Deshalb wird die Arbeiterkammer die zuständige Staatsanwaltschaft ersuchen, Ermittlungen wegen § 146 StGB (Betrug) einzuleiten.

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Banküberfall in der Bergstraße: Täter gefasst http://www.salzburg24.at/versuchter-bankueberfall-in-der-bergstrasse-taeter-gefasst/3933507 http://www.salzburg24.at/versuchter-bankueberfall-in-der-bergstrasse-taeter-gefasst/3933507#comments Fri, 18 Apr 2014 07:30:38 +0000 michaelaberger http://3933507 Nach einem versuchten Überfall Freitagfrüh auf die Filiale der Volksbank in der Bergstraße in der Stadt Salzburg konnte der 64-jährige Täter 20 Minuten später gefasst werden. Als Motiv, gab er hohe Schulden an.

Der gescheiterte Bankräuber hätte bei dem Überfall auf die Volksbank-Filiale in der Salzburger Bergstraße offenbar Geld ausgehändigt bekommen. Allerdings machte sich der 64-Jährige noch aus dem Staub, bevor der bedrohte Mitarbeiter des Hauses die Geldlade öffnen und Scheine herausholen konnte, wie eine Befragung der Bankangestellten inzwischen ergab.

64-Jähriger eindeutig identifiziert

Dass es sich bei dem rund 20 Minuten nach der Alarmierung festgenommenen Stadt-Salzburger um den mutmaßlichen Täter handelt, ist für die Ermittler relativ klar: Die Mitarbeiter der Bank hätten ihn bei einer Gegenüberstellung ohne Zweifel wiedererkannt, und auch die Auswertung der Bilder aus der Überwachungskamera sei eindeutig, sagte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl zur APA.

Nervöser Bankräuber in der Bergstraße

Der Mann, mit einem grauen Vollbart, war nicht bewaffnet und trug eine rote Baseballkappe und eine Plastiktüte. Er war in dem Geldinstitut rund zehn Minuten nach dem Aufsperren – also um ca. 8.40 Uhr – aufgetaucht und zu diesem Zeitpunkt der einzige “Kunde”. Laut Auskunft der Angestellten war der Räuber sichtlich nervös. Er sagte zu einem Bediensteten: “Überfall, das ist ein Überfall!” Da der vermeintliche Räuber aber unbewaffnet und unmaskiert war, entgegnete ihm dieser, dass man mit solchen Sprüchen nicht scherze. Der Täter wiederholte daraufhin seine Forderung, hielt dem Angestellten einen Plastiksack über den Schalter hin und verlangte in kräftigerem Ton: “Geld her, das ist ein Überfall!”

Der Bankmitarbeiter wollte in der Folge die Geldlade öffnen, doch noch bevor er dies tat, drehte sich der Mann vom Schalter weg und verließ ohne Beute die Bank. Es wurde sofort Alarm ausgelöst, und 20 Minuten später nahm eine Kripo-Streife den mutmaßlichen Täter fest, als dieser bereits wieder stadteinwärts radelte, also in die Richtung, aus der er zuvor geflohen war.

Mann gesteht: Hohe Schulden

Bei einer Gegenüberstellung wurde der Verdächtige von Mitarbeitern der Bank eindeutig wiedererkannt. Auch die Auswertung der Bilder aus der Überwachungskamera ließ für die Polizei keine Zweifel offen. Der Frühpensionist wurde festgenommen. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich geständig. “Als Motiv gab er hohe Schulden an”, erklärte die Polizei-Sprecherin. (APA)

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