Salzburg24.at » Salzburg-News http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Thu, 02 Oct 2014 10:23:08 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Gewissheit: Wolf tötete vier Schafe in St. Gilgen http://www.salzburg24.at/gewissheit-wolf-toetete-vier-schafe-in-st-gilgen/4103533 http://www.salzburg24.at/gewissheit-wolf-toetete-vier-schafe-in-st-gilgen/4103533#comments Thu, 02 Oct 2014 10:02:14 +0000 http://4103533
Die entnommenen Proben wurden in einem Spezial-Labor in Lausanne in der Schweiz untersucht und mit den Proben aus dem ersten Wolfs-Riss im August verglichen.

Weitere Untersuchungen sollen Details bringen

Noch ist aber nicht geklärt, um welches Wolfsindividuum es sich handelt. Weitere Untersuchungen sollen Aufschlüsse über das Geschlecht, das Alter und die Herkunft des Tieres ergeben. Ein Ergebnis könnte laut LAbg. Schöchl in zwei bis drei Wochen vorliegen.

Die Proben von dem ersten Fall im August seien diesbezüglich nicht auswertbar gewesen, man habe das Individuum nicht feststellen können, erklärte der Landesveterinärdirektor. Aus einem Bericht der Europäischen Kommission geht hervor, dass sich in Österreich zwei bis acht Wölfe aufhalten. Der Wolf zählt zu den geschützten Tierarten.

Vier Schafe in St. Gilgen gerissen

Seit der Tötung von insgesamt vier Schafen in St. Gilgen habe es keine Hinweise mehr auf einen Wolf in Salzburg gegeben, sagte Schöchl. Aus einem Bericht der Europäischen Kommission geht hervor, dass sich in Österreich zwischen zwei und acht Wölfe aufhalten sollen. Der Wolf zählt zu den geschützten Tierarten. Bereits 2012 wurde ein mit Peilsender markierter Wolf im Lungau geortet.

Auch Braunbär nicht mehr gesichtet

Und auch jener Braunbär, der am 23. September einen 71-jährigen Landwirt auf einer Alm bei Thomatal im Lungau attackiert haben soll, sei seither nicht mehr gesichtet worden. Vermutet wird, dass der Bär weitergezogen ist. Das Bildmaterial aus den drei aufgestellten Fotofallen im Lungau soll kommendes Wochenende oder am Montag ausgewertet werden. (APA)

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Palfinger übernahm Mehrheit an russischem Kranhersteller http://www.salzburg24.at/palfinger-uebernahm-mehrheit-an-russischem-kranhersteller/4103523 http://www.salzburg24.at/palfinger-uebernahm-mehrheit-an-russischem-kranhersteller/4103523#comments Thu, 02 Oct 2014 09:46:46 +0000 http://4103523
Der Kaufvertrag war am 18. Dezember 2013 unterzeichnet worden. Über den Preis sei Stillschweigen vereinbart worden. Früheren Angaben zufolge sollen es aber deutlich weniger als 50 Mio. Euro sein. 20 Prozent der Anteile verbleiben bei den russischen Eigentümern.

Werke in Russland

Die PM-Group besteht aus zwei Werken im Großraum St. Petersburg. Zu ihr gehören die beiden russischen Hersteller Velmash und Solombalsky, die beispielsweise Forst- und Recyclingkrane produzieren und vertreiben. Die russische Gruppe umfasst 86 Händler, Servicestellen und regionale Büros. Mit derzeit 1.400 Mitarbeitern erzielt sie einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro. Palfinger ist in 130 Ländern mit Niederlassungen vertreten und beschäftigt – inklusive PM-Group – mehr als 9.000 Arbeitnehmer.

Palfinger: Ausbau der Aktivitäten

“Der Erwerb von PM-Group Lifting Machines bedeutet für Palfinger und die Familie Steindl einen beachtlichen Ausbau der bisherigen Aktivitäten in Russland”, kommentierte Vorstandschef Herbert Ortner den Deal. (APA)

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Brutaler Raub in der Linzergasse: Täter attackiert Frau mit Pfefferspray http://www.salzburg24.at/brutaler-raub-in-der-linzergasse-taeter-attackiert-frau-mit-pfefferspray/4103383 http://www.salzburg24.at/brutaler-raub-in-der-linzergasse-taeter-attackiert-frau-mit-pfefferspray/4103383#comments Thu, 02 Oct 2014 08:39:47 +0000 http://4103383

Der unbekannte Täter riss der Frau daraufhin die Handtasche von der Schulter und flüchtete. In der Handtasche befanden sich Bargeld, Bankomat- und Kreditkarte sowie ein Handy.

Frau bei Überfall verletzt

Die Frau wurde bei dem brutalen Raubüberfall verletzt und musste von der Rettung in die Augenklinik des Landeskrankenhauses gebracht werden, teilte die Polizei Donnerstagvormittag mit.

Fahndung nach Täter erfolglos

Der Täter soll von massiver Statur und Glatzenträger sein. Er trug eine beige Jacke. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ, heißt es. Der Überfall ereignete sich am Mittwoch um ca. 20. 30 Uhr.

Zweiter Überfall in vier Tagen

Erst in der Nacht auf Montag ist im Stadtteil Lehen ein 22-Jähriger überfallen und ausgeraubt worden. Von dem Täter gibt es bis dato keine Spur.

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Salzburger Landtag lehnt Cannabis-Legalisierung ab http://www.salzburg24.at/salzburger-landtag-lehnt-cannabis-legalisierung-ab/4103350 http://www.salzburg24.at/salzburger-landtag-lehnt-cannabis-legalisierung-ab/4103350#comments Thu, 02 Oct 2014 09:11:55 +0000 http://4103350

Laut des aktuellen Drogenberichts konsumieren eine Million Österreicher mehr oder weniger regelmäßig Cannabis. In den US-Bundesstaaten Colorado und Washington ist das Kraut seit Jahresbeginn legalisiert. Andere Bundesstaaten stehen scheinbar ebenfalls vor einer Entkriminalisierung.

Landtag gegen Legalisierung

Mittlerweile ist das Thema auch im Salzburger Landtag angekommen. Nach einem dringlichem Antrag der FPÖ wurde im Landtag über die Cannabis-Legalisierung diskutiert. Die FPÖ, ÖVP und das Team Stronach haben sich mehrheitlich dagegen ausgesprochen. “Der Salzburger Landtag bekennt sich zu einer restriktiven Drogenpolitik und spricht sich gegen die Legalisierung von Cannabis aus“, heißt es in der abschließenden Erklärung.

ÖVP: “Null-Toleranz-Politik”

“Eine Lockerung des Verbots von Cannabis kommt für die Salzburger Volkspartei keinesfalls in Frage”, so ÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Mayer. “Bei Drogen gilt für uns eine ‘Null-Toleranz-Politik’. Anstatt über Legalisierungen nachzudenken, muss vielmehr darauf geachtet werden, das Suchtmittelgesetz in Hinblick auf ständig neu entstehende chemische Suchtstoffe zu optimieren”, so Mayer.

SPÖ: „Strafgesetze streng genug“

„Die SPÖ vertritt die Meinung, dass die geltenden Strafgesetze beim Konsum von Cannabis streng genug gefasst sind. Eine noch restriktivere Drogenpolitik erachten wir als kontraproduktiv. Daher stimmte die SPÖ in diesem Punkt dem Antrag nicht zu“, stellt Jugend- und Familiensprecherin Niki Solarz klar. „Für uns ist vor allem Präventions- und Aufklärungsarbeit wichtig, vor allem bei jungen Konsumenten.“

Grüne: Kriminalisierung keine Lösung

“Für die Grünen ist die Kriminalisierung des Cannabis-Konsums keine Lösung. Außerdem sprechen wir uns für das Prinzip ‘Helfen statt strafen’ aus. Oberstes Ziel muss es sein, Sucht- und Substanzabhängigkeiten zu verhindern und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen”, so Simon Hofbauer.

FPÖ: “Andere Probleme in den Griff bekommen”

„Der THC-Gehalt wird immer höher und damit auch gefährlicher. Zum Beispiel steigen die psychischen Folgen durch den Konsum an. Anstatt über eine Liberalisierung von Cannabis zu diskutieren, sollten wir lieber darüber nachdenken, wie wir andere Probleme in den Griff bekommen“, so FPÖ-Klubobmann Karl Schnell.

Team Stronach: Ausnahmen in der Medizin

„Das Team Stronach ist gegen die Legalisierung jeglicher Drogen – egal ob ‚weich’ oder ‚hart’“, sagt Landtagsklubdirektor Gunther Fitzga und führt fort, „Ausnahmen sind schwere medizinische Fälle, bei denen – unter strengen Abgabemodalitäten – Patienten Cannabis konsumieren dürfen.“
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Das sagen die Ärzte

Gerichtsmediziner Thomas Keller führte aus, dass die Hälfte der 2.500 in Österreich beim Lenken eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss erwischte Personen Cannabis konsumiert hatten. Die Abbaugeschwindigkeit im Körper hänge von der Dosis, der Art zu rauchen, der Person und dem THC-Gehalt der konsumierten Pflanzen ab.

Amtsarzt Peter Reedl vom Magistrat Salzburg erklärte, dass vor allem die Bewegungskoordination durch Cannabis beeinträchtigt sei, durch gleichzeitige Einnahme von Alkohol würden sich die Symptome potenzieren. Die Symptome von Cannabis-Konsum seien wesentlich weniger auffällig als bei Alkoholmissbrauch.

Cannabis sei „keine Einstiegsdroge“

Nicole Rögl-Höllbacher vom Verein Akzente informierte, die Suchtprävention im Land Salzburg halte kritische Distanz zu allen Suchtmitteln. Meist wenden sich Personen an die Suchtpräventionsstelle, wenn es bereits zu spät sei. Franz Schabus-Eder, Drogenkoordinator des Landes, informierte, dass es in Salzburg beim Konsum von Designerdrogen keine bedeutenden Zuwächse gebe, Cannabis sei keine spezifische Einstiegsdroge.

Hanf als Medizin

Cannabis zu legalisieren könnte dem Staat helfen das Budgetloch zu verkleinern, so der Österreichische Hanfverband (ÖHV). Auch die Medizin würde davon profitieren: Laut ÖHV soll Hanf bei rund 250 Symptomen helfen, wie etwa bei der Krebs- und Schmerzbekämpfung, bei Depressionen oder dem Tourette-Syndrom. Über 25.000 Menschen haben die Online-Petition des Parlaments unterschrieben. (SALZBURG24)

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Electric Love Festival präsentiert jetzt Aftermovie http://www.salzburg24.at/ein/4103293 http://www.salzburg24.at/ein/4103293#comments Thu, 02 Oct 2014 07:40:19 +0000 http://4103293

Das Aftermovie zeigt in zwölf Minuten die absoluten Highlights aus dem ausverkauften Electric Love 2014. Laut den Veranstaltern wird das Aftermovie mit Impressionen aus dem Salzburger Land rund um die Welt gehen und es werden international 1 Million Internetaufrufe des official Aftermovie´s erwartet.

Fast 140.000 Festivalbesucher

138.000 Festivalbesucher aus 38 verschiedenen Nationen machten das restlos ausverkaufte Electric Love 2014 zum größten elektronischen Festival Österreichs. Die Veranstalter haben auch für kommendes Jahr schon ehrgeizige Ziele. „Wir möchten 2015 das sauberste Festival Österreichs veranstalten und wieder die besten DJ´s der Welt nach Salzburg holen. Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr und starten diese Tage in die intensive Vorbereitung für 2015.“

Vorverkauf für #ELF startet

Am 26. Oktober erfolgt online auf www.electriclove.at der heiß ersehnte Startschuss für den Vorverkauf für das Electric Love Festival 2015.

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Einbruchsserie hält Polizei auf Trab http://www.salzburg24.at/einbruchsserie-haelt-polizei-auf-trab/4103265 http://www.salzburg24.at/einbruchsserie-haelt-polizei-auf-trab/4103265#comments Thu, 02 Oct 2014 07:17:29 +0000 http://4103265

  • Bereits in der Nacht auf Mittwoch haben Einbrecher im Salzburger Stadtteil Herrnau gleich zwei Mal zugeschlagen. Die Täter scheiterten jedoch an den robusten Haustüren. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt.
  • In den Vormittagsstunden brachen unbekannte Täter in eine versperrte Wohnung eines Mehrparteienhauses in der Stadt Salzburg ein und stahlen Bargeld und diverse Schmuckgegenstände. Wie hoch der erbeutete Betrag ist, kann die Polizei derzeit noch nicht sagen.
  • Nur wenige Stunden später zwängten erneut unbekannte Täter ein Außenrollo eines offenen Fensters einer Wohnung in der Mozartstadt auf und gelangten so in Innere. Auch hier wurden aus der Wohnung diverse Schmuckgegenstände gestohlen.
  • Und am Nachmittag gelangten Einbrecher über eine geöffnete Terrassentür in ein Einfamilienhaus in Aigen. Gestohlen wurde eine Brieftasche mit Bargeld und Dokumenten.
  • Auf dem Tennengau gibt es gleich zwei Meldungen: So sind in der Nacht auf Mittwoch Einbrecher in ein medizinisches Zentrum in Bad Vigaun eingedrungen. Beim Durchsuchen einiger Räumlichkeiten konnten sie ein wenig Bargeld aus einem Kuvert erbeuten. Der Nachtportier ertappte die Männer auf frischer Tat, konnte sie jedoch nicht festhalten. Die Einbrecher ergriffen sofort die Flucht. Beim Versuch einen Täter festzuhalten, kam der Nachtportier zu Sturz und verletzte sich leicht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.
  • Und in Hallein sind unbekannte Täter am Mittwochvormittag in eine Wohnung eingedrungen, in dem sie die Schließeinrichtung der Eingangstür aufbrachen. Sie durchsuchten die Wohnung und stahlen eine Brosche. Tatortbeamte sicherten Spuren.
  • Zu guter Letzt haben Einbrecher auch im Flachgau zugeschlagen: Bereits in den Nachtstunden zum 29. September schlichen sich Unbekannte in einem Reitstall in St. Georgen in die Sattelkammer, brachen dort Holzkästen und Metallspinds auf und stahlen insgesamt drei Reitsättel im Wert von mehreren Tausend Euro.

Ob und inwieweit die Einbrüche von den gleichen Tätern verübt wurden, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren.

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Pkw knallt auf B166 in Annaberg-Lungötz gegen Baum: 20-Jähriger schwer verletzt http://www.salzburg24.at/pkw-knallt-auf-b166-in-annabger-lungoetz-gegen-baum-20-jaehriger-schwer-verletzt/4103217 http://www.salzburg24.at/pkw-knallt-auf-b166-in-annabger-lungoetz-gegen-baum-20-jaehriger-schwer-verletzt/4103217#comments Thu, 02 Oct 2014 06:39:32 +0000 http://4103217 Der Unfall passierte am Mittwoch kurz nach 18 Uhr auf der B166, der Pass-Gschütt-Straße zwischen Annaberg und Lungötz. Der 25-jährige Pkw-Lenker kam beim Überholen mit seinem Auto auf das Bankett und schleuderte in weiterer Folge gegen einen Baum.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte rauchte das Auto noch. (c) FF Annaberg-Lungötz Beim Eintreffen der Einsatzkräfte rauchte das Auto noch. (c) FF Annaberg-Lungötz ©

20-Jähriger schwer verletzt

Sein Beifahrer, ein 20-jähriger Tennengauer, wurde dabei eingeklemmt. Die Einsatzkräfte Feuerwehr Annaberg-Lungötz mussten den jungen Mann aus dem völlig zertrümmerten und noch rauchenden Auto schneiden. Der 20-Jährige erlitt laut Polizei schwere Kopfverletzungen, er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.

B166 ein Stunde gesperrt

Der 25-jährige Pkw-Lenker erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen, die Rettung brachte ihn ins Krankenhaus nach Schwarzach. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ. Während der Unfallaufnahme war die B166 rund eine Stunde lang für den gesamten Verkehr gesperrt.

 

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Bischofshofen: Polizei zieht Raser aus dem Verkehr http://www.salzburg24.at/bischofshofen-polizei-zieht-raser-aus-dem-verkehr/4103171 http://www.salzburg24.at/bischofshofen-polizei-zieht-raser-aus-dem-verkehr/4103171#comments Thu, 02 Oct 2014 05:26:30 +0000 http://4103171 Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der Umfahrungsstraße in Bischofshofen zog die Polizei gleich zwei Raser aus dem Verkehr: Ein 24-jähriger Pinzgauer wurde mit seinem Fahrzeug im Bereich der 80 km/h-Beschränkung mit satten 137 km/h gemessen. Der junge Mann musste an Ort und Stelle seinen Führerschein abgeben, teilte die Polizei mit.

Araber mit 131 km/h unterwegs

Auch ein 27-jähriger Araber war deutlich zu schnell unterwegs: Bei ihm hatte die Polizei 131 km/h gemessen. Eine Sicherheitsleistung wurde eingehoben, die Anzeige folgt.

 

 

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Heftige Gewitter über Salzburg fordern Feuerwehren http://www.salzburg24.at/heftige-gewitter-ueber-salzburg-fordern-feuerwehren/4103158 http://www.salzburg24.at/heftige-gewitter-ueber-salzburg-fordern-feuerwehren/4103158#comments Thu, 02 Oct 2014 04:54:57 +0000 http://4103158

Eine Gewitterzelle über der Stadt Salzburg und den angrenzenden Gemeinden hat Mittwochabend sintflutartige Regenfälle ausgelöst. Keller standen unter Wasser, Straßen wurden überflutet. Das Nelböck-Viadukt beim Hauptbahnhof musste kurzfristig gesperrt werden. Das Wasser stand dort rund zehn Zentimeter hoch. Auch die Zelte des Zirkus Berlin, der zurzeit in der Stadt ist, standen in einem großen See.Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr sowie die Löschzüge Gnigl und Bruderhof rückten bis Mitternacht zu rund insgesamt 50 Einsätzen aus.

Lage nach Mitternacht entspannt

Von den starken Regenfällen, die gegen 21 Uhr einsetzten, waren zuerst die Elisabeth-Vorstadt, dann die Innenstadt und in weiterer Folge auch die südlichen Stadtteile Aigen und Morzg betroffen. Die Gewitterzelle blieb über der Stadt stehen und regnete sich aus. Nach Mitternacht habe sich die Lage wieder entspannt, sagte der neue Branddirektor der Berufsfeuerwehr, Reinhold Ortler, am Donnerstag zur APA. Sein Rat an die Bevölkerung: Bei Einsetzen von Regenfällen sollten die Keller- und Schachtfenster geschlossen und im Herbst die Einlaufschächte und Kanalgitter vom Laub befreit sein, damit das Wasser gut abrinnen kann.

 

Auf den Straßen stand das Wasser bis zu 40 Zentimeter hoch. (c) FMT-Pictures/T.A. Auf den Straßen stand das Wasser bis zu 40 Zentimeter hoch. (c) FMT-Pictures/T.A. ©

Gewitter Auch Umlandgemeinden betroffen

Auch die Umlandgemeinden im Flachgau und Tennengau blieben vom gestrigen Starkregen nicht verschont. Das Landesfeuerwehrkommando zählte insgesamt zehn Einsätze. Mehrere hundert Feuerwehrleute (unter anderem der Feuerwehren Hallwang, Elsbethen und  Hallein) pumpten Keller und Tiefgaragen aus und befreiten Unterführungen und Abflusskanäle vom eindringenden Wasser. Donnerstagfrüh standen noch einige Feuerwehren im Einsatz.

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Fahrgast bestritt Beißen zweier Kontrollorinnen http://www.salzburg24.at/fahrgast-bestritt-beissen-zweier-kontrollorinnen/apa-s24_1420555264 http://www.salzburg24.at/fahrgast-bestritt-beissen-zweier-kontrollorinnen/apa-s24_1420555264#comments Wed, 01 Oct 2014 14:30:00 +0000 http://4102915

Gleich zwei Kontrollorinnen soll ein Fahrgast im Juni bei einem Gerangel in einem Salzburger O-Bus gebissen haben, nachdem er keinen gültigen Fahrschein vorgewiesen hatte. Der 34-Jährige bestritt bei einem Prozess am Mittwoch am Landesgericht Salzburg den Vorwurf der Körperverletzung. Doch die beiden Frauen bezeugten, sehr wohl gebissen worden zu sein.

“Bin kein Hund”

“Ich habe niemanden gebissen, ich bin doch kein Hund”, entrüstete sich der Angeklagte vor Strafrichterin Madeleine Vilsecker. Er habe am 5. Juni um 12.30 Uhr nach dem Einsteigen in die O-Bus-Linie 1 seine Wochenkarte entwerten wollen, sei aber nicht schnell genug gewesen. “Eine Frau hat mir die Karte weggenommen.” Daraufhin hätten ihn zwei weitere Frauen und ein Mann attackiert, festgehalten und geschlagen. Seinen Ausweis habe er ihnen nicht zeigen wollen, “ich hatte kein Vertrauen zu ihnen”, schilderte der bisher unbescholtene Somalier.

“Gewalttätige Menschen”

Wie er sich dann die Verletzungen der beiden Mitarbeiterinnen des Österreichischen Wachdienstes erklären könne? Die eine sei laut Anklage in den rechten Unterarm, die andere in den rechten Oberschenkel gebissen worden. Diese Frage der Richterin konnte der Beschuldigte nicht beantworten. Er fand nur folgende Erklärung: “Es waren keine Kontrollore, es waren gewalttätige Menschen.”

Die beiden Kontrollorinnen beteuerten im Zeugenstand, den damals “aggressiven Mann” nicht geschlagen zu haben. Sie hätten ihn nur mit Hilfe des Busfahrers festhalten wollen, bis die Polizei eintreffe. Bei dem Tumult kamen einige Beteiligte, darunter der Angeklagte, offenbar am Boden zu liegen. Die Verhandlung wurde am Nachmittag auf unbestimmte Zeit vertagt, weil ein weiterer Kontrollor, der damals ebenfalls anwesend war, am Mittwoch nicht als Zeuge erschienen war. (APA)

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Salzburger Finanzskandal: Schuldenberg schrumpft http://www.salzburg24.at/salzburger-finanzskandal-schuldenberg-schrumpft/4102923 http://www.salzburg24.at/salzburger-finanzskandal-schuldenberg-schrumpft/4102923#comments Wed, 01 Oct 2014 15:01:37 +0000 http://4102923

Endlich mal gute Nachrichten im Zusammenhang mit dem Salzburger Finanzskandal: Mit einer ersten Bank wurde nun ein Vergleich abgeschlossen, der den Schuldenberg des Landes um 6,2 Millionen Euro schrumpfen lässt. Da noch rund 20 weitere Banken für derartige Vergleiche infrage kommen, darf Finanzreferent LHStv. Christian Stöckl (ÖVP) durchaus noch mit weiteren Einnahmen rechnen.

18 Millionen Schaden, 6 Mille retour

Im konkreten Fall war dem Land Salzburg durch die Finanzgeschäfte, die im Zuge des Finanzskandals mit der Bank abgeschlossen worden waren, ein Schaden von 18 Millionen Euro entstanden. “Wir haben in den Verhandlungen den Standpunkt vertreten, dass dem Land Ansprüche zustehen. Bei Geschäften in der Höhe von sechs Millionen Euro gab es keine wesentlichen juristischen Ansatzpunkte, bei Geschäften in der Höhe von zwölf Millionen Euro gab es rechtliche Argumente, die sowohl für das Land als auch für die Bank sprachen. Der nunmehr abgeschlossene Vergleich sieht vor, dass das Bankinstitut einen Betrag von 6.210.000 Euro an das Land überweist. Damit ist es uns gelungen, über 50 Prozent der Verhandlungsmasse für das Land Salzburg zu gewinnen”, sagte Stöckl.

Stöckl: Guter Anfang

Das sei ein sehr, sehr guter Anfang, “der uns den kommenden Verhandlungen optimistisch entgegenblicken lässt. Selbstverständlich sichern wir den Banken absolute Vertraulichkeit zu”, so der Finanzreferent. Laut Stöckl kommen insgesamt etwa 20 Banken infrage, bei denen sich das Thema eines Vergleiches stellt. Bis die restlichen 344 Millionen abgearbeitet sind, ist noch einiges zu tun.

(SALZBURG24/APA)

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Tunnel-Unfall auf B178: Tirolerin tot, zwei Salzburgerinnen schwer verletzt http://www.salzburg24.at/dramatischer-tunnel-unfall-in-tirol/4102900 http://www.salzburg24.at/dramatischer-tunnel-unfall-in-tirol/4102900#comments Wed, 01 Oct 2014 14:38:07 +0000 http://4102900

Eine 51-jährige Tiroler Pkw-Lenkerin ist am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall in einem Tunnel auf der Loferestraße (B178) bei der Umfahrung Bruckhäusl (Bezirk Kufstein) tödlich verunglückt. Das Auto der Frau kollidierte mit einem Lkw, teilte die Polizei der APA mit. Die Einheimische erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.

Salzburgerinnen in Unfall verwickelt

Zudem wurden bei dem Unfall zwei Salzburgerinnen, 37 und 27 Jahre alt, schwer verletzt. Sie saßen in einem anderen Pkw, der unmittelbar zuvor mit dem Lkw zusammengekracht war.

Lkw kommt auf Gegenfahrbahn

Der Lkw war laut Exekutive aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Zunächst streifte er ein drittes Auto. Danach stellte sich das Schwerfahrzeug quer, worauf die beiden Pkw in die Seite des Lkw prallten. Die B178 wurde für die Dauer der Aufräumarbeiten gesperrt. (APA)

 

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Salzburger Polizei klärte vier brutale Raubüberfälle http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-klaerte-vier-brutale-raubueberfaelle/4102862 http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-klaerte-vier-brutale-raubueberfaelle/4102862#comments Wed, 01 Oct 2014 13:59:29 +0000 http://4102862 Erbeutet hat das Duo bei den vier Taten fünf Handys und 520 Euro Bargeld. Die Burschen im Alter von inzwischen 17 und 18 Jahren gaben die Überfälle nun zu.

Über Handys zum Erfolg

Durch die geraubten Mobiltelefone kam die Polizei auf die richtige Spur. Die beiden gefassten Verdächtigen hatten die Handys nämlich weiterverkauft. Die Ermittler konnten die neuen Besitzer ausfindig machen, und diese gaben dann hilfreiche Hinweise.

Täter waren äußerst brutal

Die Polizei hob in ihrer Aussendung die besondere Brutalität hervor, mit der die jungen Männer bei ihren Überfällen vorgegangen seien: Am 16. Juni 2013 schlugen die Jugendlichen ohne Vorwarnung zwei Männer nieder, die kurz nach 3.00 Uhr vor einem Haus geraucht hatten. Ein Opfer war beim Eintreffen der Rettung noch bewusstlos. In derselben Nacht gingen sie auf einen 22-Jährigen los und ließen erst wieder von ihm ab, nachdem er das Bewusstsein verloren hatte. Rund drei Monate später fügten sie einem Passanten für zehn Euro und ein Handy einen Bruch der Nase und der rechten Augenhöhle sowie Blutergüsse und Prellungen im gesamten Gesichts-, Hinterkopf- und Oberkörperbereich zu. Einen Tag später kam es zum letzten Raub.

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Salzburger Privatkliniken fusionieren http://www.salzburg24.at/salzburger-privatkliniken-fusionieren/4102814 http://www.salzburg24.at/salzburger-privatkliniken-fusionieren/4102814#comments Wed, 01 Oct 2014 13:50:50 +0000 http://4102814

Wie bei einem Pressegespräch am Mittwoch bekannt gegeben wurde, seien beide Privat-Krankenhäuser wirtschaftlich gesund. Bisher wurde parallel fast die gesamte Palette medizinischer Fächer angeboten. “Natürlich müssen wir danach trachten, die hohen Qualitätskriterien zu erhalten und auszubauen.

Spitäler wollen sich sepzialisieren

Und das geht nur mit einer Spezialisierung”, argumentierte Harald Mühlbacher, ärztlicher Leiter der künftigen 160-Betten-Klinik. “In alle Bereiche der modernen Medizin zu investieren ist in einer großen Klinik wesentlich sinnvoller möglich, als in zwei kleinen, in denen Apparate doppelt angeschafft werden müssen, die sechs Operationssäle nicht immer perfekt ausgelastet werden können und viele andere Doppelgleisigkeiten unvermeidbar sind”, so der Mediziner.

Neue Konzepte werden erarbeitet

Konkret heißt das vorerst, dass etwa die Augenheilkunde, die Herzkatheter-Labortechnik oder die Spezial-Kardiologie nur noch im Wehrle-Standort Haydnstraße angeboten werden sollen. Umgekehrt sollen etwa die Dialyse, die Geburtshilfe und die Gynäkologie überwiegend auf den Diakonissen-Standort im Stadtteil Aigen konzentriert werden. Viele medizinische und organisatorische Details sind allerdings noch offen. Acht Arbeitsgruppen sind zur Zeit damit beschäftigt, ressourcensparende und qualitätssichernde Konzepte zu erarbeiten.

Namen werden vorerst behalten

Die PremiQaMed-Gruppe betreibt die Salzburger Wehrle-Klinik und drei weitere Privatkrankenhäuser sowie sechs Reha-Kliniken in Österreich. Das evangelische Diakoniewerk wiederum ist für Krankenhäuser in Salzburg, Linz und Schladming zuständig und kümmert sich an vielen Standorten um Alten-, Behinderten-, und Flüchtlingsbetreuung und betreibt Hospize, Schulen und vieles mehr. Die Leitung der neuen Salzburger Privatklinik will die beiden Namen “Wehrle” und “Diakonissen” vorerst behalten und überlegt einen gemeinsamen Standort. “Da jedes Haus eine bestimmte Nutzungsdauer hat und irgendwann ohnehin investiert werden muss, ist ein Neubau für eine Gesamtklinik durchaus denkbar”, so Julian Hadschieff, Vorstand des Krankenhausträgers PremiQaMed.

Qualität soll weiter ausgebaut werden

An eine Änderung des Personalstandes ist nicht gedacht, “wir wollen die Qualität halten und ausbauen, das ist unser Vorteil am Markt”, so Mühlbacher. Und Diakoniewerk-Vorstand Josef Scharinger betonte, dass die Fusion nicht nur Gebot des Rechenstiftes sei. “Die Privatversicherer haben sich auf dem österreichischen Markt gut etabliert. Das heißt für uns, die Leute wollen unser Angebot”, so Scharinger, der den ethischen, auf christlichen Verhaltensweisen, Ritualen oder Geburtsgottesdiensten basierende Wertekodex des evangelischen Diakoniewerkes in die Vereinbarung mit PromiQaMed/Wehrle hinein urgiert hat.  (APA)

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14-jähriger Salzburger postete NS-Symbole im Internet: Prozess http://www.salzburg24.at/14-jaehriger-salzburger-postete-ns-symbole-im-internet-prozess/4102816 http://www.salzburg24.at/14-jaehriger-salzburger-postete-ns-symbole-im-internet-prozess/4102816#comments Wed, 01 Oct 2014 13:23:27 +0000 http://4102816 Er gestand ein, von Dezember 2012 bis Jänner 2013 auf seinem Facebook-Profil den Nationalsozialismus verherrlicht zu haben.

Vorwurf der Wiederbetätigung

Staatsanwalt Marcus Neher warf dem Lehrling nationalsozialistische Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz Paragraf 3g, gefährliche Drohung und leichte Körperverletzung an einem ehemaligen Mitschüler vor. Der Angeklagte habe im Alter von 14 Jahren, als er bereits strafmündig war, aus Quentin Tarantinos Spielfilm “Inglourious Basterds” einen Plakatausschnitt mit Nazi-Symbolen wie Hakenkreuz und Lorbeerkranz als Facebook-Auftritt gewählt. Zudem habe er Textzeilen aus dem “Polackentango” der ehemaligen Rechtsrock-Band “Landser” gepostet und weiters Kommentare auf Facebook abgegeben, in denen er den Nationalsozialismus verherrlichte.

Hakenkreuz am Körper tätowiert

“Sein Ziel war, sich zumindest vor Gleichgesinnten als Neonazi darzustellen”, erklärte der Staatsanwalt. Der Angeklagte habe sich auch ein Hakenkreuz am Körper tätowieren lassen und ein Bild von sich auf Facebook gestellt, das ihn in typischer Skinhead-Kleidung präsentiert: Springerstiefel mit weißen Schnürsenkeln und Bomberjacke. Noch im März dieses Jahres habe der Salzburger vor einem Mitschüler somalischer Herkunft ein Butterfly-Messer gezückt und zuvor gemeint, er solle “die Schnauze halten, sonst werde er ihn fesseln”, hielt Neher dem Jugendlichen vor. Letztendlich endete die Konfrontation in einer Rauferei, bei dem der Daumen des Mitschülers verstaucht wurde.

Lehrling ist geständig

Zu den Wiederbetätigungs-Vorwürfen zeigte sich der Lehrling (Verteidiger: Andreas Pfeiffer) reumütig geständig. Er habe damals seinen Freunden imponieren wollen und “nach und nach” an dem rechten Gedankengut gefallen gefunden. “Für mich war das klass, so aufzutreten. Ich habe gewusst, dass das nicht legal ist, habe mir aber nichts dabei gedacht. Mein großes Feindbild waren die Linken und die Migranten. Heute kann ich dem Ganzen nichts mehr positiv abgewinnen”, sagte er zur vorsitzenden Richterin Bettina Maxones-Kurkowski.

Bursch gilt als Problemkind

Der Angeklagte durchlebte keine einfache Kindheit. Er musste mehrere Augenoperationen über sich ergehen lassen, galt als Problemkind, kam mit aufgestellten Regeln nicht zurecht, musste nach Konflikten Schulen verlassen, wurde von zu Hause wegen Schwierigkeiten mit seiner Mutter mehrmals weggewiesen und stand bereits zweimal vor Gericht. Mittlerweile hat er ein Anti-Gewalttraining absolviert, befindet sich in Psychotherapie und fand eine Unterkunft in einer betreuten Wohneinheit. Dort fühle er sich wohl, genauso wie in seiner Lehrstelle. Mit Arbeitskollegen ausländischer Herkunft verstehe er sich sehr gut, schilderte der Teenager. In dem zweitägigen Prozess könnte am Donnerstag ein Urteil ergehen. (APA)

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Max-Ott-Platz: Bauarbeiten für den neuen Kreisverkehr laufen http://www.salzburg24.at/max-ott-platz-bauarbeiten-fuer-den-neuen-kreisverkehr-laufen/4102640 http://www.salzburg24.at/max-ott-platz-bauarbeiten-fuer-den-neuen-kreisverkehr-laufen/4102640#comments Wed, 01 Oct 2014 12:08:20 +0000 http://4102640 Im Zuge der Arbeiten wird im Kreuzungsbereich Rainerstraße, Markus-Sittikus-Straße und Ernest-Thun-Straße die Fahrbahnfläche im Ausmaß von rund 1.600 Quadratmeter erneuert.

Kreisverkehr kostet 740.000 Euro

Gleichzeitig werden die angrenzenden Gehsteige (rund 800 Quadratmeter) neu und barrierefrei errichtet und die bestehende Oberflächenentwässerung adaptiert. Der Anschluss der Entwässerung erfolgt an die vor kurzem neu errichtete Kanalisation. Baustadträtin Barbara Unterkofler: „Die Bauarbeiten werden von Mitte September bis Anfang Dezember 2014 durchgeführt. Die Feinasphaltierung kann dann nach der wetterbedingten Winterpause ausgeführt werden. Die Kosten für das Projekt betragen rund 740.000 Euro.“ Bis zum 5. Dezember sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

 

FMT-Pictures/T.A. FMT-Pictures/T.A. ©

 

 

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Arbeitslosigkeit: Stärkster Anstieg in Salzburg http://www.salzburg24.at/arbeitslosigkeit-staerkster-anstieg-in-salzburg/4102557 http://www.salzburg24.at/arbeitslosigkeit-staerkster-anstieg-in-salzburg/4102557#comments Wed, 01 Oct 2014 11:17:35 +0000 http://4102557 13.171 Personen waren zum Stichtag arbeitslos gemeldet. Gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres bedeutet das einen Zuwachs von 1.692 Personen. Im österreichischen Durchschnitt ist die Arbeitslosigkeit um 11,8 Prozent gestiegen. Das geht aus der jüngsten Arbeitsmarktstatistik hervor.

Vermehrte Neuzugänge

Beim Anstieg der Arbeitslosenzahlen bereitet den Arbeitsmarktexperten im AMS eine zusätzliche Entwicklung Sorgen: „Während wir in den letzten Monaten vor allem ein Problem bei den Abgängen aus der Arbeitslosigkeit hatten, zeigen sich nun auch wieder verstärkt Neuzugänge in die Arbeitslosigkeit, während die Abgänge aber weiterhin stagnieren“, analysiert der Landesgeschäftsführer des Arbeitsmarktservice (AMS) Salzburg, Siegfried Steinlechner. So sind im September die Neuzugänge in die Arbeitslosigkeit um 7,3 Prozent gestiegen.

Mehr Langzeit- und Altersarbeitslose

Besonders drastisch zeigt sich dieser Effekt bei der Langzeitarbeitslosigkeit über 1 Jahr, wo sich die sogenannten Segmentierungsprozesse fortsetzen. Das heißt, dass die Chancen auf eine Beschäftigung mit zunehmender Dauer der Jobsuche sinken, wobei sich die Zahl der Personen mit lang andauernder Arbeitslosigkeit weiter erhöht, besonders stark im September um 74 Prozent auf 436 Personen.

Besonders negativ trifft die aktuelle Entwicklung ältere Arbeitslose (über 50 Jahre), deren  Zahl um 20,9 Prozent auf 3.257 Personen gestiegen ist. Bei den jüngeren Arbeitskräften unter 25 Jahren betrug der Zuwachs 13 Prozent auf 2.193 Personen. Männer waren mit einem Plus von 18,1 Prozent auf 6.873 Personen stärker betroffen als Frauen mit plus 11,3 Prozent auf 6.298 Personen.

Bau- und Dienstleistungssektor sehr betroffen

Nach Wirtschaftsklassen betrachtet, zeigt sich ein breitflächige Zunahme vor allem in den Bereichen Bau (+34,3% oder +194 Personen), Gebäudebetreuung (+28,1% oder +139 Personen), Arbeitskräfteüberlassung (+24,3% oder +190 Personen), sowie Beherbergung und Gastronomie (+13,3% oder +356 Personen). Auch das beschriebene Phänomen der nun verstärkten Zugänge erstreckt sich besonders auf den Bau und den Dienstleistungssektor, hier vor allem auf das Gastgewerbe.

Nördliche Bezirke sind hauptbetroffen

Eine regionale Betrachtung zeigt eine Konzentration des Arbeitslosenzuwachses salzachabwärts: Über dem Landesschnitt liegen der Pongau (+16,1% auf 1.881 Personen), der Tennengau (+19,9% auf 1.279 Personen), die Stadt Salzburg (+20,4 auf 4.760 Personen) sowie der Flachgau (+17,8% auf 2.500 Personen). Deutlich darunter blieb der Pinzgau mit einem nur geringfügigen Anstieg um 1,6 Prozent auf 2.261 Personen, während die Arbeitslosenzahl im Lungau mit 490 Personen exakt gleich geblieben ist.

Salzburg mit geringster Arbeitslosenquote

Die Arbeitslosenquote nach nationaler Berechnungsmethode, also der Anteil der Arbeitslosen am gesamten Arbeitskräftepotenzial,  hat um 0,6 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent zugenommen. Damit bleibt Salzburg – jetzt gleichauf mit Oberösterreich – das Bundesland mit der niedrigsten Arbeitslosenquote.

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ÖAMTC fordert Senkung der Spritpreise um rund drei Cent pro Liter http://www.salzburg24.at/oeamtc-fordert-senkung-der-spritpreise-um-rund-drei-cent-pro-liter/4102609 http://www.salzburg24.at/oeamtc-fordert-senkung-der-spritpreise-um-rund-drei-cent-pro-liter/4102609#comments Wed, 01 Oct 2014 11:04:46 +0000 http://4102609 Während es bei den Ölpreisen Preissenkungen in Euro von 3 Prozent gebe, seien es bei Super nur 1,2 Prozent und Diesel 1,7 Prozent. Die Preisschere zwischen Super und Diesel würde nach ÖAMTC-Beobachtungen wieder auseinandergehen. Sie habe sich zuletzt im August langsam zu schließen begonnen.

Sinkende Tendenz beim Diesel

Der durchschnittliche Dieselpreis habe seit Jahresbeginn durchwegs sinkende Tendenz gezeigt und sei von anfangs 1,347 Euro auf 1,310 Euro im Juli und 1,295 Euro im September gefallen. Im Gegensatz dazu habe sich der durchschnittliche Superpreis in den ersten vier Monaten des Jahres kaum verändert, sei dann aber teilweise kräftig bis auf 1,394 Euro im Juli angestiegen. Nach Preissenkungen im August habe sich beim Preis für Super nicht mehr viel getan, im September lag er im Schnitt bei 1,368 Euro. (APA)

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„Nero“ sorgt für Happy End http://www.salzburg24.at/nero-sorgt-fuer-happy-end/4102365 http://www.salzburg24.at/nero-sorgt-fuer-happy-end/4102365#comments Wed, 01 Oct 2014 08:54:41 +0000 http://4102365

Ein 60-jähriger Mann aus einer Betreuungsgruppe aus St. Johann im Pongau ist am Dienstag bei einem Ausflug am Steirischen Bodensee verschwunden. Polizeihund “Nero” konnte den Abgängigen nach mehreren Stunden im unwegsamen Gelände finden.

 

Held Nero mit seinem Herrl./APA/LPD Steiermark Held Nero mit seinem Herrl./APA/LPD Steiermark ©

Per Hubschrauber gerettet

Der Salzburger wurde erschöpft mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Schladming geflogen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Vier Betreuer aus dem Bezirk St. Johann im Pongau wollten Dienstagnachmittag in Gössenberg (Bezirk Liezen) mit ihren acht Schützlingen einen Rundgang um den Steirischen Bodensee machen. Nach nur 300 Metern stellten die Aufsichtspersonen aber fest, dass der 60-Jährige verschwunden war.

Held „Nero“ sorgt für Erleichterung

Sie alarmierten die Rettungskräfte, die mit Beamten und Bergrettern aus Haus, Schladming und Gröbming sowie den Feuerwehren Petersberg und Aich, der Wasserrettung und Hundeführern zur Suche aufbrachen. Gegen 17.45 Uhr konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. “Nero” fand den Abgängigen südöstlich der Hans-Wödl-Hütte. (APA)

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Straßenverkehr: Senioren sind besonders gefährdet http://www.salzburg24.at/strassenverkehr-senioren-sind-besonders-gefaehrdet/4102305 http://www.salzburg24.at/strassenverkehr-senioren-sind-besonders-gefaehrdet/4102305#comments Wed, 01 Oct 2014 08:24:30 +0000 http://4102305

Die Gruppe der über 65-Jährigen ist gefährdet: 58 Prozent der getöteten Fußgänger auf Österreichs Straßen gehören zu dieser Gruppe, bei den Radfahrern sind es gar 63 Prozent. Von den Senioren sterben also mehr auf den Straßen als von allen anderen Altersgruppen zusammen. Ein Problem, dass sich in den nächsten 20 Jahren noch massiv verschärfen wird, denn dann ist ein Viertel der Verkehrsteilnehmer in dem Alter.

Senioren werden oft übersehen

Viele Unfälle davon sind Kollisionen mit Kraftfahrzeugen – oft weil die Fußgänger übersehen werden. Erhöhte Achtsamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme könnten hier maßgeblich zur Unfallreduktion beitragen”, erklärt Klaus Robatsch vom Kuratorium für Verkehrssicherheit. Wir werden immer älter, damit wollen wir auch immer länger mobil sein.

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Kein Beweis für höheres Risiko

Robatsch fordert Lösungen, damit die Älteren unter uns länger sicher im Verkehr teilnehmen können. Denn auch wenn Senioren im Straßenverkehr oft zum Opfer werden, gibt es hinter dem Steuer auch Unsicherheitsfaktoren. „Körperliche Veränderungen im Alter können sich auf die Fahreignung auswirken. Nur wenige wissen, dass Defizite aber beispielsweise gut ausgeglichen werden können, indem man sich auf vorhandene Ressourcen stützt”, erklärte Robatsch weiter. Einen Beweis dagegen, dass die Altersgruppe 65+ ein erhöhtes Risiko darstellen, gibt es nicht.

Das KfV bietet aus diesem Grund Trainings für die Zielgruppe der über 65-Jährigen an. Infos können unter 05 77077-1950 erfragt oder auf www.kfv.at erforscht werden.

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Ikea ruft Elch-Nudeln zurück http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-elch-nudeln-zurueck/4102246 http://www.salzburg24.at/ikea-ruft-elch-nudeln-zurueck/4102246#comments Wed, 01 Oct 2014 07:39:36 +0000 http://4102246

Der Möbelhändler Ikea ruft die Pastasorte “Pastaälgar” zurück, weil die Nudeln Soja enthalten können. Auf dem Etikett sei dies aber nicht angegeben, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Kunden, die allergisch auf Soja reagieren, sollten das Produkt nicht verzehren. Für alle anderen Menschen sei der Verzehr unbedenklich.

Elchnudeln gehen retour

Als “Vorsichtsmaßnahme” rufe Ikea aber alle Packungen der Vollkornnudeln “Pastaälgar Fullkorn” und der Nudeln in Elchform “Pastaälgar” aus den Schwedenshops der Einrichtungshäuser zurück. Kunden können die Elchnudeln auch ohne Vorlage des Kassenbons in jeder Filiale zurückgeben. (APA)

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Anwohner klagen über Baulärm http://www.salzburg24.at/anwohner-klagen-ueber-baulaerm/4102204 http://www.salzburg24.at/anwohner-klagen-ueber-baulaerm/4102204#comments Wed, 01 Oct 2014 09:40:27 +0000 http://4102204 In der Griesgasse in der Salzburger Altstadt wird mitunter bis mitten in die Nacht mit schwerem Gerät gearbeitet. Die Straße wurde aufgerissen, um alte Leitungen der Salzburg AG auszutauschen. Diese bittet in einer Stellungnahme um Verständnis.

Die Baustelle am Restaurant Sternbräu ist fast fertig, an der Rückseite wird noch bis zum nächsten Jahr an den Sternarkaden gebaut. SALZBURG24-Leser klagen über Lärm und Vibrationen in den Wohnungen, bei einigen soll sogar Putz von der Decke gefallen sein.

Was können Mieter tun?

„Sobald ein Schaden in der eigenen Wohnung durch eine Baustelle entsteht, hat jeder Mieter das Recht auf Ausgleichsansprüche und Mietzinsminderung“, erzählt Leopold Hirsch, Präsident der Salzburger Rechtsanwaltskammer, im Gespräch mit SALZBURG24 und führt fort, „der einfachste Weg ist sich beim Vermieter darüber zu beklagen. Dieser muss dann im Interesse des Mieters den Auftraggeber kontaktieren.“

 

Bauarbeiten bis tief in die Nacht. © privat Bauarbeiten bis tief in die Nacht. © privat ©

Ausgleichsansprüche geltend machen

Gegen den Baulärm in der Nacht kann man allerdings kaum etwas machen. „Das Arbeitszeitgesetz verbietet nächtliche Arbeiten. Es gibt aber Interessensabwägungen. Heißt: Wenn es wichtige Arbeiten sind, die tagsüber zum Beispiel den Verkehr massiv behindern, dann ist das rechtens. Mieter und Anwohner können hier aber auch Ausgleichsansprüche geltend machen, wenn die dauerhafte Belastung zu groß ist“, so Hirsch abschließend.

 

Die Griesgasse von oben. © privat Die Griesgasse von oben. © privat ©

Stellungnahme Salzburg AG

Die Salzburg AG erneuert bzw. baut im Bereich Griesgasse/Münzgasse die Fernwärme-, Wasser- und Telekomleitungen aus. Diese Arbeiten sind wichtig, um die Netz-Infrastruktur in einem guten und leistungsstarken Zustand zu erhalten. Diese erforderlichen Arbeiten sind nur im Sommerhalbjahr – also außerhalb der Heizsaison – möglich.

Die Salzburg AG hat die Anrainer im April mit einem Brief über die Bautätigkeiten im Zeitraum April bis Ende Oktober 2014 informiert.

Wir bitten unsere Kunden im Sinne einer sicheren Versorgung der Stadt Salzburg um Ihr Verständnis. Wir sind uns der Belastungen, die diese notwendigen Baumaßnahmen verursachen, bewusst und werden versuchen, diese so gering als möglich zu halten.

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Verteidigungsminister: Struckerkaserne wird geschlossen http://www.salzburg24.at/verteidigungsminister-struckerkaserne-wird-geschlossen/4102166 http://www.salzburg24.at/verteidigungsminister-struckerkaserne-wird-geschlossen/4102166#comments Wed, 01 Oct 2014 06:52:07 +0000 http://4102166

Landeshauptmann Wilfried Haslauer ist nicht glücklich darüber, dass sich der Bund bei der Frage um die Struckerkaserne in Tamsweg einmischen will. Aus regionalpolitischen, wirtschaftlichen und militärischen Gründen mache das keinen Sinn, so Haslauer zum ORF. Mit der Schließung würde Salzburg und Österreich auch eine wichtige Stütze im Katastrophenschutz verlieren. Außerdem gibt es dort Spezialkräfte für Lawinenkatastrophen.

Familienerbe Struckerkaserne

Das der Landeshauptmann die Schließung nicht so einfach hinnehmen will, ist verständlich. Sein Vater, Wilfried Haslauer senior, hat als einstiger Landeshauptmann die Kaserne in das Lungau geholt. Unter dem Junior droht nun die Schließung.

Haslauer kämpft

Das will Wilfried Haslauer nicht zulassen. Das Thema solle noch in der Regierung besprochen werden. Der Landeschef will sich auf Bundesebene dafür einsetzen. Für Verteidigungminister Klug ist das Thema dagegen vom Tisch. Er handelt die Kasernenschließung als fix ab.

(SALZBURG24)

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Kommandoübergabe bei der Feuerwehr Salzburg http://www.salzburg24.at/kommandouebergabe-bei-der-feuerwehr-salzburg/4102124 http://www.salzburg24.at/kommandouebergabe-bei-der-feuerwehr-salzburg/4102124#comments Wed, 01 Oct 2014 06:20:57 +0000 http://4102124

Eduard Schnöll übergab nach über 19 Jahren als Chef der Berufsfeuerwehr an seinen Nachfolger Reinhold Ortler und trat den verdienten Ruhestand an. Ortler musste dabei gleich eine Feuerprobe als neuer Branddirektor bestehen und hatte einen simulierten Brand im Innenhof der Berufsfeuerwehr zu löschen.

 

Ortler bei der Feuerprobe./FMT-Pictures/M.W. Ortler bei der Feuerprobe./FMT-Pictures/M.W. ©

Feier für “Edi”

Gleich im Anschluss feierte Edi Schnöll mit zahlreichen Gratulanten seinen Eintritt in den verdienten Ruhestand. Auch Politprominenz durfte dabei nicht fehlen. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden und Vize Harry Preuner waren mit von der Partie.

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Hundeflüsterer Cesar Millan begeistert Salzburg http://www.salzburg24.at/hundefluesterer-cesar-millan-begeistert-salzburg/4102106 http://www.salzburg24.at/hundefluesterer-cesar-millan-begeistert-salzburg/4102106#comments Wed, 01 Oct 2014 05:32:11 +0000 http://4102106

Die Salzburgarena war prall gefüllt mit Hundeliebhabern. Sie waren alle gekommen um ihn zuzusehen: Cesar Millan. Der gebürtige Mexikaner, der mittlerweile die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, ist ein Star unter den Hundetrainern. Man kennt ihn aus der Fernsehserie „Der Hundeflüsterer“ und als Buchautor, auch auf Youtube kursieren zahlreiche Videos. Am Dienstagabend war er in der Salzburgarena mit Rat und Tat zur Hundeerziehung für seine Fans da.

 

 

Umstrittener Hundeflüsterer

Trotz aller Begeisterung, Cesar Millan ist umstritten. Tierschutzvereine werfen ihm Trainings- und Erziehungsmethoden vor, die den Tieren nicht würdig sind und außerdem Hunde zu tickenden Zeitbomben machen können. Was meint ihr, habt ihr die Show gesehen?

 

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(SALZBURG24)

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