Salzburg24.at » Salzburg-Fußball http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 31 Jul 2015 00:58:18 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Wechselgerüchte um Salzburgs Soriano: „Für uns kein Thema“ http://www.salzburg24.at/wechselgeruechte-um-salzburgs-soriano-fuer-uns-kein-thema/4407201 http://www.salzburg24.at/wechselgeruechte-um-salzburgs-soriano-fuer-uns-kein-thema/4407201#comments Thu, 30 Jul 2015 12:30:36 +0000 http://4407201

Fußball-Meister Red Bull Salzburg dürfte am Samstag (16.00 Uhr) auch im Ligaschlager gegen Rapid Wien auf Kapitän Jonatan Soriano verzichten müssen. Der Torschützenkönig der vergangenen beiden Bundesliga-Saisonen laboriert weiterhin an Wadenproblemen. “Sein Einsatz am Samstag ist sehr fraglich”, erklärte Salzburg-Trainer Peter Zeidler am Donnerstag in einer Pressekonferenz.

Will Benfica Soriano haben?

Indes ist die Gerüchteküche am Brodeln. Mehrere Medien hatten am Donnerstag von einem Wechsel zu Benfica Lissabon berichtet. Mit einem in portugiesischen Medien kolportierten Interesse von Benfica Lissabon am 29-jährigen Spanier hat dessen Zwangspause im Übrigen aber nichts zu tun. “Für uns ist das kein Thema, das ist nur ein Gerücht”, betonte Zeidler. Er habe mit seinem Kapitän auch nicht darüber gesprochen. Es gebe keine Anfrage für Soriano, betonte ein Clubsprecher.

Salzburg will Soriano nicht hergeben./APA/Krug/Archiv Salzburg will Soriano nicht hergeben./APA/Krug/Archiv ©

Wadenprobleme nicht viel besser

Soriano hatte wegen der Blessur, die er sich beim Ligaauftakt vergangene Woche in Mattersburg (1:2) zugezogen hatte, bereits das Drittrunden-Hinspiel der Champions-League-Qualifikation am Mittwoch gegen Malmö FF (2:0) verpasst. “Um ehrlich zu sein ist es noch nicht viel besser geworden”, sagte Zeidler. Der Salzburg-Coach ist daher auch für das Rückspiel in Malmö nächsten Mittwoch besorgt. “Die Wadenprobleme sind da. Wir tun alles, aber derzeit ist er nicht einsatzfähig.”

Soriano droht lange Pause

Salzburg-Kapitän Jonatan Soriano könnte dadurch noch länger ausfallen als vorerst angenommen. Der Spanier sprach laut eigenen Angaben am Mittwoch rund um das Heimspiel gegen Malmö FF mit dem Arzt über seine Wadenverletzung. “Er sagt, es sind drei bis vier Wochen”, erklärte Soriano in einem VIP-Talk nach Spielende, von dem im Fan-TV der Bullen ein Video zu sehen ist.

Soriano droht damit nicht nur das Rückspiel gegen die Schweden kommende Woche zu verpassen, sondern auch ein mögliches Play-off um den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase. Die Spieltermine dafür sind der 18./19. sowie 25./26. August. “Wir erwarten, dass es nicht zu lange ist”, sagte Soriano. Für den Ligaschlager am Samstag gegen Rapid dürfte der Goalgetter aber kein Thema sein

17-Jähriger ersetzt Goalgetter

Anstelle des Goalgetters stürmte gegen Malmö der erst 17-jährige Schweizer Neuzugang Dimitri Oberlin von Beginn an. Gegen Rapid dürfte Zeidler mit Hinweis auf ein “sehr intensives Spiel” und einige “kleinere Blessuren” ein wenig rotieren. “Wir werden nicht mit genau der gleichen Mannschaft spielen höchstwahrscheinlich. Es gibt vielleicht zwei oder drei Änderungen”, meinte der Deutsche.

Alternativen hat er genug. “Es können nicht immer die gleichen elf Spieler spielen. Ich glaube, dass wir bei Red Bull Salzburg den großen Vorteil haben, dass wir nicht nur 11 oder 14 Stammspieler haben, sondern sogar 18″, sagte Zeidler. “Das kann im Lauf der Saison noch ein großer Vorteil für uns werden.”

Als nächste Option soll demnächst Neo-Stürmer Omer Damari von einer Knieverletzung zurückkehren. Gegen Rapid ist der frühere Austria-Goalgetter, der im Sommer von der Red-Bull-Dependance aus Leipzig nach Salzburg gewechselt ist, aber noch kein Thema als möglicher Soriano-Ersatz.

(APA)

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Erste Reifeprüfung abgelegt: Red Bull Salzburg zuversichtlich für Rückspiel in Malmö http://www.salzburg24.at/erste-reifepruefung-abgelegt-red-bull-salzburg-zuversichtlich-fuer-rueckspiel-in-malmoe/4406821 http://www.salzburg24.at/erste-reifepruefung-abgelegt-red-bull-salzburg-zuversichtlich-fuer-rueckspiel-in-malmoe/4406821#comments Thu, 30 Jul 2015 08:39:10 +0000 http://4406821
Die Chancen auf den Aufstieg stehen gut. Nach den Vorjahreserfahrungen sind die Salzburger aber auch gewarnt. Damals hatten sie sich im Play-off um den Einzug in die Königsklasse in Schweden mit 0:3 geschlagen geben müssen und waren ausgeschieden. “Es ist erst Halbzeit, aber ich bin zuversichtlich, dass wir in Malmö bestehen können”, versicherte Zeidler nach einer starken Vorstellung im Hinspiel.

Salzburg nutzte das “Glück des Tüchtigen”

Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Bullen verbessert. “Wir haben kontrolliert gespielt. Die Null zu halten, war sehr wichtig”, erklärte Zeidler. Dabei betrug das Durchschnittsalter seiner Startformation gerade einmal 22,5 Jahre. Zeidler, der vom Zweitteam FC Liefering zum Cheftrainer aufgerückt ist: “Wir haben begeistert gespielt und haben gezeigt, dass aus dieser Gruppe noch etwas entstehen kann.”

Die Salzburger Jungspunde waren gegen den schwedischen Meister zwar die tonangebende Mannschaft, für die Tore mussten ohne den verletzten Goalgetter Jonatan Soriano aber ein perfekter Schuss von Andreas Ulmer nach einem Corner und ein etwas fragwürdiger Elfmeter von Martin Hinteregger herhalten. Zeidler sprach auch vom “Glück des Tüchtigen”.

Rosenberg bei Malmö am gefährlichsten

Malmös Offensive kam nur in einigen wenigen Szenen zur Geltung. Die meiste Gefahr ging einmal mehr vom schwedischen Ex-Teamstürmer Markus Rosenberg aus. “Das ist ein sehr guter und erfahrener Spieler, aber unsere Innenverteidiger haben ihn gut kontrolliert”, lobte Zeidler. “Es wird auch in Schweden die wichtigste Aufgabe sein, ihn im Griff zu halten.”

Das sagen die schwedischen Medien zum Match

“Expressen”: “Bullshit! Die Ausgangslage für ein Rückspiel war unter Age Hareide nie schlechter. Aber der ‘Hexenkessel’ von Malmö ist ausverkauft und eine Stadt, in der sich die Bevölkerung die ‘MFF-Familie’ nennt, hat immer dann ihre Qualitäten gezeigt, wenn es am allerschlimmsten ausgesehen hat. Jetzt ist die Situation schlechter denn je. Das sollte sogar für Malmö FF sprechen.”

“Aftonbladet/Sportbladet”: “Salzburg gewann keineswegs ungerecht mit 2:0 und eigentlich waren sie dem 3:0 näher als MFF dem Anschlusstreffer. Gleichzeitig geht es um Kleinigkeiten. Vergangenes Jahr lagen sie in der Qualifikation mehrmals aufseiten von MFF. Gestern hatte man sie gegen sich: 1:0 über Latte und Innenstange und dann die Elfmetersituationen. Salzburg war eindeutig schwächer als voriges Jahr. Aber es war auch ein schwächeres MFF – auch wenn sie selber finden, dass sie gestern eine bessere Leistung erbrachten als vergangenes Jahr auswärts in Salzburg.”

Sorianos Rückkehr noch nicht sicher

Vor dem Rückspiel nächsten Mittwoch geht es für die Salzburger am Samstag (16.00 Uhr) im Ligaschlager zu Hause gegen Rapid. Ob mit oder ohne Soriano, ist vorerst offen. Der Salzburg-Kapitän hatte beim Ligaauftakt in Mattersburg (1:2) einen Schlag auf die Wade bekommen und laboriert seither an einer Muskelverletzung. “Wir müssen schauen”, sagte Soriano. “Bis Samstag sind es noch ein paar Tage.”

Als Leitwolf wäre der Spanier ein gefragter Mann, haben die Salzburger doch auch in der Meisterschaft nach dem Fehlstart beim Aufsteiger einiges gutzumachen. Trotz des Erfolges gegen Malmö gibt es auch spielerisch noch Luft nach oben. “Wir haben eine gute Leistung gebracht”, meinte Torschütze Ulmer. “Wir können uns aber noch verbessern, weil wir noch nicht so gut eingespielt sind.”

(APA)

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Red Bull Salzburg besiegte in Champions-League-Quali Malmö 2:0 http://www.salzburg24.at/salzburg-vs-malmoe-bringt-verkehrsbehinderungen-wichtige-tipps/4406246 http://www.salzburg24.at/salzburg-vs-malmoe-bringt-verkehrsbehinderungen-wichtige-tipps/4406246#comments Wed, 29 Jul 2015 13:31:14 +0000 http://4406246

Das Rückspiel geht kommenden Mittwoch (20.30 Uhr) in Malmö über die Bühne. Dort waren die Bullen im Vorjahr mit 0:3 unter die Räder gekommen und im Play-off um den Einzug in die Königsklasse gescheitert. Damals waren die Salzburger mit einem 2:1 im Hinspiel nach Schweden gereist – diesmal ist die Ausgangsposition noch deutlich besser.

Red Bull Salzburg ohne Soriano

Dabei musste Salzburg auf Topscorer Jonatan Soriano verzichten. Der Spanier saß wegen einer Wadenverletzung nur auf der Tribüne. An seiner Stelle stürmten der erst 17-jährige Neuzugang Dimitri Oberlin und Marco Djuricin, die Kapitänsschleife trug Christoph Leitgeb. Auf den Flügeln setzte Neo-Trainer Peter Zeidler auf Youngster David Atanga und Valon Berisha. Im zentralen Mittelfeld zogen Naby Keita und Leitgeb die Fäden.

Salzburg sehr bemüht

Die Salzburger starteten bemüht, hatten klar mehr Spielanteile. Gegen die gut stehenden Schweden fanden sie aber lange Zeit kein probates Mittel. Klare Torchancen waren vor der Pause Mangelware. Benno Schmitz prüfte Malmö-Torhüter Johan Wiland mit einem Freistoß aufs kurze Eck (4.). Djuricin schoss nach einem schnellen Gegenstoß aus rund 20 Metern daneben statt auf den durchbrechenden Berisha abzuspielen (35.).

Ulmer trifft in der zweiten Halbzeit

Auf der Gegenseite sorgte Markus Rosenberg für eine Schrecksekunde. Der Treffer von Malmös Stürmerstar nach einem von Vladimir Rodic weitergeleiteten Einwurf zählte wegen Abseits aber nicht (15.). Nach Seitenwechsel schlug Ulmer zu. Der ÖFB-Teamspieler traf den Ball nach einem kurz abgespielten Corner, den Leitgeb per Ferse zu ihm weiterleitete, perfekt, brachte ihn mit links via Unterkante der Latte im rechten Kreuzeck unter.

 

Weitere Chancen für Salzburg

Mit der Führung im Rücken fielen die Salzburger kurz zurück, Malmö wurde etwas gefährlicher. Rodic jagte eine Riesenchance nach Pass von Rosenberg über Salzburg-Keeper Cican Stankovic und das Tor (53.). Salzburg fing sich aber, klopfte mehrmals am 2:0 an. Ein Schupfer des eingewechselten Felipe Pires ging an die Querlatte (66.). Einen Versuch von Keita aus kurzer Distanz klärte Malmö-Verteidiger Yoshimar Yotun in höchster Not an die Stange (83.).

Hinteregger fixiert mit Elfmeter

Im Finish hatten die Salzburger auch Glück. Im Spielaufbau sprang Malmö-Verteidiger Felipe Carvalho der Ball vom Fuß, der eingewechselte Havard Nielsen fiel über ebendiesen und der italienische Schiedsrichter Luca Banti zeigte auf den Elfmeterpunkt. Hinteregger traf wuchtig mitten ins Tor. Auf der Gegenseite blieb Malmö ein Strafstoß nach Foul von Paulo Miranda an Nikola Djurdic vorenthalten (91.).

Gute Chancen auf Play-off-Einzug

Salzburg hat damit gute Karten auf den Einzug ins Play-off, die letzte Hürde vor dem Einzug in die Champions League. Die sieben bisherigen Anläufe der Red-Bull-Ära (seit 2005) auf die europäische Königsklasse sind allesamt erfolglos verlaufen. Die Bullen sind in der Europacup-Qualifikation mittlerweile neun Heimspiele ungeschlagen. Am Samstag geht es im Ligaschlager zu Hause gegen Rapid.

Malmö-Fäns feierten in der Altstadt

Schon am Nachmittag feierten 120 Malmö-Fans in der Salzburger Altstadt. Die Fans wurden kurz vor dem Spiel mit Bussen zum Stadion gebracht wo, dann um 19 Uhr das Match stattfand. Vor und nach dem Spiel kam es rund um die Red Bull Arena zu massiven Verkehrsbehinderungen.  Im Stadion waren rund 15.000 Zuschauer.

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Red Bull Salzburg will sich “für Europa anmelden”: Zeidlers Plan gegen Malmö http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-will-sich-fuer-europa-anmelden-zeidlers-plan-gegen-malmoe/4405214 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-will-sich-fuer-europa-anmelden-zeidlers-plan-gegen-malmoe/4405214#comments Tue, 28 Jul 2015 13:34:57 +0000 http://4405214 Die Salzburger wollen aus den Vorjahreserfahrungen gelernt haben. Damals hatte es nach einem zu niedrig ausgefallenen 2:1-Sieg im Heimspiel in Malmö ein 0:3 gesetzt. Neo-Trainer Peter Zeidler hat sich die Spiele noch einmal angesehen. “Ich denke, wir haben den Plan, um gegen Malmö zu bestehen”, versicherte der Deutsche vor seiner Europacup-Premiere.

Aus dem letzten Jahr! Dieser Wimpel hängt an der Wand im Trainingszentrum Taxham. // Reminiscences of last year. #RBSMFF #UCL

Posted by FC Red Bull Salzburg on Dienstag, 28. Juli 2015

Spiel gegen Malmö: Anmeldeformular für Europa

Die Faszination Europa sei es auch, die ihn und seine Mannschaft antreibe. Die dritte Quali-Runde verglich Zeidler mit einem Anmeldeprozess. “Ich kann nicht allen Ernstes von der Champions League reden, wenn es noch gar nicht darum geht. Es geht auch noch nicht um die Europa League. Es geht um ein Anmeldeformular für Europa. Das füllen wir aus mit allen Jungs und dann hoffen wir, dass es durchgeht.”

Dafür muss das junge, an vielen Positionen veränderte Team schnellstmöglich seine Ordnung finden. “Es gibt immer Fehler. Sogar bei den besten Mannschaften der Welt gibt es Fehler”, meinte Zeidler. Konzentrationsfehler wie beim Bundesliga-Auftakt in Mattersburg (1:2) könne man sich aber nicht leisten. Zeidler: “Sie werden auch nicht mehr passieren.”

Leitgeb zieht im Mittelfeld die Fäden

Die Hoffnungen ruhen auch auf Routinier Christoph Leitgeb, der sich nach überstandenen Knieproblemen fitgemeldet hat und im zentralen Mittelfeld die Fäden ziehen soll. Der 30-Jährige war schon im Vorjahr beim Out gegen Malmö dabei. “Natürlich hat man die Erinnerungen im Kopf, aber wir haben eine neue Mannschaft. Auch Malmö hat viele neue Spieler, daher wird es ein völlig neues Spiel”, meinte Leitgeb.Bei allen personellen Veränderungen – der Spielstil der beiden Teams dürfte derselbe geblieben sein. “Wir wissen, wie sie spielen, wie hart sie in den Gegner hineingehen”, sagte Leitgeb. “Da müssen wir dagegenhalten. Im Hinspiel haben wir das gut gemacht, auswärts waren sie uns dann aber klar überlegen. Da ist von der ersten Minute an alles schiefgegangen.”

“Werden nicht vor Erfurcht erstarren”

Vor allem Markus Rosenberg stellte die Salzburger vor unlösbare Probleme. Der Stürmerstar ist dem schwedischen Meister im Gegensatz zu vielen anderen Stammkräften erhalten geblieben. “Markus Rosenberg spielt auch nicht alleine”, betonte Zeidler. “Wir haben größten Respekt, werden aber weder vor ihm noch vor den anderen in Ehrfurcht erstarren.”

Auch sein eigenes Team habe körperliche Stärken – etwa durch die Schnelligkeit der Youngsters David Atanga (18) oder Felipe Pires (20). “Es geht aber auch um die Robustheit, dass wir uns nicht den Schneid abkaufen lassen. Darauf sind wir vorbereitet”, versicherte Zeidler, der Revanchegelüste im Profifußball für “fehl am Platz” hält. Stattdessen lobte er Malmö. “Das ist eine Mannschaft, die sehr genau weiß, wie sie spielen will – sehr diszipliniert, sehr strukturiert.”

Red Bull Salzburg fehlen Yabo, Damari, Lazaro und Schwegler

Die Schweden, die seit Anfang April im Ligabetrieb stehen, müssen aller Voraussicht nach auf Mittelfeldspieler Guillermo Molins verzichten. Dazu ist der angeschlagene Topverteidiger Rasmus Bengtsson fraglich. Bei den Salzburgern fehlen weiter die Neuzugänge Reinhold Yabo und Omer Damari sowie Valentino Lazaro und Christian Schwegler, der nach seinem Mittelfußknochenbruch wieder im Mannschaftstraining steht.

DIE REVANCHE VS. MALMÖ FF.Auf geht’s Salzburg, kämpfen & siegen! | Unser Kapitän ruft zur Unterstützung in der RBA auf….

Posted by FC Red Bull Salzburg on Montag, 27. Juli 2015

Bis Dienstagmittag waren rund 10.000 Tickets verkauft. Im Vorjahr waren schon im Heimspiel der dritten Quali-Runde gegen Karabach Agdam aus Aserbaidschan mehr als 20.000 Zuschauer nach Wals-Siezenheim gekommen. Im Play-off-Hinspiel gegen Malmö war das EM-Stadion von 2008 dann mit mehr als 29.000 Fans fast ausverkauft.

Entscheidung fällt erst in Malmö

Die Entscheidung werde auch diesmal erst in Malmö fallen, meinte Zeidler. “Aber wir haben in beiden Spielen eine Chance und die wollen wir nutzen”, betonte der 52-Jährige. Hoffnungsträger Leitgeb sieht das ähnlich: “Natürlich wollen wir weiterkommen, damit wir auf jeden Fall international spielen. Dann können wir auch von der Champions League reden. Aber zuerst müssen wir Malmö ausschalten.”

(APA)

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Salzburg offenbarte vor Malmö-Duell in der Liga Schwächen http://www.salzburg24.at/salzburg-offenbarte-vor-malmoe-duell-in-der-liga-schwaechen-3/4403170 http://www.salzburg24.at/salzburg-offenbarte-vor-malmoe-duell-in-der-liga-schwaechen-3/4403170#comments Sun, 26 Jul 2015 09:58:44 +0000 http://4403170 Die Salzburger unterlagen Aufsteiger Mattersburg am Samstag zum Bundesliga-Auftakt 1:2. Die neu formierte Truppe von Peter Zeidler zeigte dabei Konzentrationsschwächen und offenbarte im Aufbauspiel und in der Abstimmung Schwächen.

Saison begann unglücklich

Die neue Bundesliga-Saison begann für den amtierenden Meister denkbar schlecht: Markus Pink traf bereits nach 16 Sekunden zur Mattersburger Führung. “Da sind wir überrascht worden, nicht nur ein Spieler, sondern mehrere”, gestand Trainer Peter Zeidler im Interview mit Sky Sport Austria.

Michael Novak hatte nach einem Ball ins Out am schnellsten reagiert, mit seinem Einwurf das Spiel schnell gemacht und damit den Treffer eingeleitet. “Das war natürlich im Vorfeld des Tores auch unglaublich toll gemacht von Novak. Ich hoffe trotzdem, dass das nicht mehr vorkommt”, erklärte Zeidler.

Junge Salzburger Elf noch wenig eingespielt

Die junge und noch dazu wenig eingespielte Salzburger Elf wirkte geschockt. Fehlende Automatismen im Zusammenspiel taten das Übrige. Zudem hatten die “Bullen” bei einem Freistoß von Jonatan Soriano an die Querlatte Pech (15.). Immerhin erarbeiteten sich die Salzburger auch einige aussichtsreiche Spielmomente – die wurden aber meist zu unkonzentriert fertig gespielt oder, wie vom lustlos wirkenden Yordy Reyna, verschleppt.

“Einzelne Spieler nicht richtig da”

Für Reyna, der drei Wochen nach seinen Einsätzen bei der Copa America auf der rechten Mittelfeldseite aufgeboten wurde, und Zentrumsspieler Konrad Laimer war der Arbeitstag nach 45 Minuten wieder zu Ende. “Ich glaube, dass auch einzelne Spieler heute nicht richtig da waren”, sagte Zeidler. Doch auch die Einwechslungen von Valon Berisha und Takumi Minamino änderten am Spielausgang schlussendlich nichts.

Neuzugang Miranda Pechvogel der Partie

Nach dem glücklichen Ausgleich von Naby Keita avancierte der brasilianische Sommer-Neuzugang Paulo Miranda zum Pechvogel der Partie: Der Innenverteidiger schlug als letzter Mann auf Höhe der Mittellinie über den Ball. Dem nicht genug dürfte die Platzwunde, die sich Miranda im ÖFB-Cup zugezogen hatte, neuerlich aufgebrochen sein. Der 26-Jährige stand am Ende seines Bundesliga-Debüts fassungslos und blutüberströmt auf dem Mattersburger Rasen.

Alexander Ibser nutzte den Fauxpas vor 8.500 Zuschauern zum viel umjubelten Siegtreffer. “Ich habe es einfach mit dem Außenrist probiert. Das habe ich auch im Training immer wieder probiert, da ist es mir selten gelungen. Heute ist der Plan aber super aufgegangen”, freute sich der Torschütze nach dem ersten Bundesliga-Spiel seiner Karriere.

Der neuerlich stark aufspielende Karim Onisiwo meinte: “Man hat gesehen, dass wir eine zusammengespielte Mannschaft sind. Wir wollten die Sensation und haben sie geschafft.” Für Mattersburg-Kapitän Patrick Farkas war beim Traum-Comeback in der Bundesliga auch das Glück auf der richtigen Seite: “Der Sieg gegen Red Bull Salzburg ist etwas Besonderes. Es war aber ein glücklicher, kein verdienter Sieg.”

Kapitän Soriano leicht angesäuert

Der angesäuerte Salzburger Kapitän Soriano sah das etwas anders. “Mattersburg hat heute besser als Red Bull gespielt. Wenn du verlierst, ist alles schlecht”, sagte der Spanier und forderte eine baldige Leistungssteigerung: “Am Mittwoch haben wir ein schwieriges Match. Egal wer spielt, es muss von allen mehr kommen.”

Anders als dem österreichischen Meister erging es dem schwedischen: Malmö schoss sich mit einem 3:0-Sieg im Liga-Heimspiel gegen Sundsvall und Treffer der beiden Serben Nikola Djurdjic und Vladimir Rodic sowie Topstürmer Markus Rosenberg für das neuerliche Duell mit Österreichs Ligakrösus warm. Im Vorjahr hatten die Schweden den Salzburger Einzug in die Champions League verhindert.

(APA9

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Grödig holte mit 2:1 gegen Altach ersten Sieg unter Schöttel http://www.salzburg24.at/groedig-holte-mit-21-gegen-altach-ersten-sieg-unter-schoettel/4402954 http://www.salzburg24.at/groedig-holte-mit-21-gegen-altach-ersten-sieg-unter-schoettel/4402954#comments Sat, 25 Jul 2015 18:33:41 +0000 http://4402954

Die jeweils ersten Liga-Tore von Timo Brauer (67.) und Robert Strobl (73.) bescherten dem SV im fünften Versuch aber noch den ersten Liga-Sieg gegen Altach überhaupt. Die Vorarlberger waren von etwas mehr als 1.000 Zuschauern durch Hannes Aigner (16.) früh in Führung gegangen, Grödig vergab durch Roman Wallner danach auch einen Foulelfmeter (34.).

Der Vorjahresdritte Altach verpatzte damit die Generalprobe für das Hinspiel in der Europa-League-Qualifikation. Am Donnerstag geht es für die Elf von Damir Canadi in Innsbruck gegen den portugiesischen Club Vitoria Guimaraes.

Altach legte schnell los

Vor dem Ankick der neuen Saison in Grödig herrschte bei regnerischen Bedingungen zunächst Aufregung um ein nicht ganz funktionierendes Flutlicht. Beide Teams boten dann eine Viertelstunde lang umkämpften Fußball, ehe Altach aus der ersten gefährlichen Situation zuschlug. Nach einer Zech-Flanke stimmte die Abstimmung in Grödigs Innenverteidigung nicht, der unbedrängte Aigner schraubte sich erfolgreich hoch.

Wallner unter Schöttel aufgeblüht

Während Altach mit einer variablen Offensive mit den Neuzugängen Martin Harrer und Dominik Hofbauer agierte, wurde bei Grödig vor allem Wallner gesucht. Der unter Schöttel in der Vorbereitung wieder aufgeblühte Ex-Teamstürmer fand auch die Chance auf den Ausgleich vor. Nach Foul von Cesar Ortiz an Strobl trat Wallner zum Elfmeter an. Andreas Lukse parierte den Strafstoß aber ebenso wie Wallners Nachschuss. Der Angreifer handelte sich noch Gelb wegen eines Fouls am Torhüter ein.

Treffer von Schütz nicht gegeben

Darüber hinaus haderten die Salzburger auch mit einem nicht gegebenen Treffer von Daniel Schütz. Der Flügelspieler stand bei seinem Abschluss nur eine Minute nach Altachs Führung eher nicht im Abseits. Trotz großem Aufwand ging Grödig mit einem Rückstand in die Pause.

Grödig übernahm das Spiel vollständig

Bei Altach blieb der angeschlagene Aigner in der Kabine. Seine Mannschaft verlagerte sich nun gänzlich auf Konter und überließ Grödig das Spiel. Dies sollte sich rächen. Lucas Venuto scheiterte zunächst aus spitzem Winkel an Lukse (52.), ehe Brauer mit einem präzisen Schuss aus 25 Metern zuschlug. Strobl bestrafte die Inaktivität der Gäste dann endgültig: Nach einer von Lukse nur weggefausteten Flanke zog der SV-Kapitän aus dem Hinterhalt erfolgreich ab. Altach hatte Grödig zuvor drei Niederlagen in Serie zugefügt.

(APA)

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Aufsteiger Mattersburg düpierte Meister Salzburg 2:1 http://www.salzburg24.at/aufsteiger-mattersburg-duepierte-meister-salzburg-21/4402847 http://www.salzburg24.at/aufsteiger-mattersburg-duepierte-meister-salzburg-21/4402847#comments Sat, 25 Jul 2015 16:39:08 +0000 http://4402847 Während die Burgenländer über ein perfektes Bundesliga-Comeback jubelten, missglückte die Oberhaus-Premiere von Salzburgs Trainer Peter Zeidler völlig.

Zweit Auftaktspiel-Niederlage seit 2005 für Salzburg

Für die Salzburger setzte es die erst zweite Niederlage bei Auftaktspielen in der Red-Bull-Ära seit 2005. Vor zehn Jahren hatten die “Bullen” ihr Pflichtspieldebüt 1:3 gegen den GAK verloren. Durch das 1:0 endete zugleich eine fünf Spiele andauernde Siegesserie der Salzburger gegen die Burgenländer in der Bundesliga.

Erste Tor nach 16 Sekunden

Mattersburg-Torjäger Markus Pink traf bereits nach 16 Sekunden zum 1:0 für den Aufsteiger, Salzburgs Naby Keita nutzte einen Fehler von Torhüter Martin Kuster zum nicht unverdienten Ausgleich (83.). Doch in der 93. Minute sorgte Joker Alexander Ibser mit seinem Tor nach schwerem Salzburger Abwehrpatzer Sekunden vor dem Ende für die Sensation. In der Erste Liga hatte Pink in der vergangenen Saison 21 Mal getroffen und auch in der Bundesliga avancierte der 24-jährige Mittelstürmer gleich zum Torjäger. Am schnellsten Bundesligator in einer ersten Runde schrammte Pink aber um sechs Sekunden vorbei. Der Tscheche Patrik Jezek hatte zum Auftakt der Saison 2007/08 im Salzburg-Dress nach nur zehn Sekunden in einem Heimspiel gegen Altach getroffen.

Neue Gesichter bei Red Bull Salzburg

Während Mattersburg-Trainer Ivica Vastic bei der Oberhaus-Rückkehr der Burgenländer ausschließlich auf die Stammkräfte aus der Aufstiegssaison setzte, brachte Zeidler bei seinem Bundesligadebüt als Trainer einige neue Gesichter: Cican Stankovic begann im Tor, Miranda in der Innenverteidigung sowie ein extrem junges Mittelfeld: Yordy Reyna, Konrad Laimer, Naby Keita und David Atanga sollten hinter der Doppelspitze Djuricin/Soriano wirbeln.

Soriano scheiterte mit Freistoß

Fehlerhafte Salzburger brauchten anschließend eine Viertelstunde, ehe sie die Kontrolle im Spiel übernahmen und zur ersten guten Chance durch Soriano kamen: Der Salzburger Kapitän scheiterte mit seinem Freistoß aus 18 Metern jedoch an der Querlatte (15.). Ein Abschluss von Djuricin fiel erst zu schwach aus (22.), dann wurde ein Stanglpass des ÖFB-Teamspielers gerade noch vor dem einschussbereiten Reyna (29.) abgefangen. Die Burgenländer zogen sich in der Folge ein wenig zurück und lancierten gegen eine wenig sattelfeste Salzburger Hintermannschaft immer wieder brandgefährliche Konter. Die besten Chancen fand Sven Sprangler vor, dessen Schüsse aus dem Rückraum jedoch (29., 33.) jeweils abgeblockt wurden.

Zeidler griff hart durch

Zeidler griff in der Pause durch, brachte mit Takumi Minamo und Valon Berisha zwei neue Akteure für die schwachen Reyna und Laimer. Die erste Chance im zweiten Durchgang fanden aber die erfrischend aufspielenden Hausherren vor, als Perlak Goalie Stankovic aus spitzem Winkel prüfte (57.). Doch der Druck der Salzburger nahm zu und der Meister kam zu einer Reihe guter Chancen: Ein abgefälschter Schuss von Keita senkte sich gefährlich auf das Mattersburger Tor (60.), ein Kopfball des völlig freistehenden Miranda fiel zu zentral aus (61.).

Salzburg mit Tor in der 83.

In der Schlussphase liefen sich die Salzburger mit vielen Einzelaktionen zunehmend an der burgenländischen Fünf-Mann-Mauer fest, Mattersburg vergab im Gegenzug über die brandgefährlichen Offensivspieler, allen voran Karim Onisiwo, einige aussichtsreiche Kontermöglichkeiten. Doch dann ließ Mattersburg-Goalie Kuster einen ungefährlichen Ball aus und Keita schob aus spitzem Winkel ins verwahrloste Tor ein (83.). Und während Salzburg noch auf den Siegtreffer drückte, gelang den Burgenländern in der 93. Minute der entscheidende Konter: Miranda schlug folgenschwer über den Ball und Ibser ließ anschließend Stankovic mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Chance. (APA)

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Austria Salzburg bei Erste-Liga-Start 2:2 in St. Pölten http://www.salzburg24.at/austria-salzburg-bei-erste-liga-start-22-in-st-poelten/4402802 http://www.salzburg24.at/austria-salzburg-bei-erste-liga-start-22-in-st-poelten/4402802#comments Sat, 25 Jul 2015 13:43:34 +0000 http://4402802

Auf dem Platz waren vor der Pause die Hausherren von Trainer Karl Daxbacher die spielbestimmende Mannschaft. Die Salzburger, bei denen auch der frühere Red-Bull-Star Somen Tchoyi nach erteilter Freigabe in der Startformation stand, schienen sich aber langsam an das Tempo in der zweithöchsten Spielklasse zu gewöhnen.

Austria Salzburg antwortet promt

Auf Tore von Tomasz Wisio nach einem Corner von Michael Ambichl (14.) und Lukas Thürauer nach einer sehenswerten Kombination über David Stec (26.) hatte die Austria jeweils durch Lukas Katnik die Antwort parat (15., 33.). Katnik stolperte erst einen Stanglpass von Sebastian Zirnitzer aus kurzer Distanz über die Linie. Das 2:2 erzielte der 25-Jährige im Rutschen nach Flanke von Ernst Öbster.

Verlorene Punkte für St. Pölten

Für die St. Pöltner, die die Vorsaison mit drei Heimsiegen in Serie beschlossen hatten, waren es eher zwei verlorene Punkte. Kurz vor Schluss köpfelte Salzburgs Raphael Reifeltshammer einen abgefälschten Freistoß von Ambichl von der Linie (86.). Die Austria, zuletzt Meister der Regionalliga West, ist damit bereits 16 Pflichtspiele in Serie ungeschlagen.

(APA)

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RLW: Ünal entscheidet Wallersee-Derby für Seekirchen http://www.salzburg24.at/rlw-uenal-entscheidet-wallersee-derby-fuer-seekirchen/4402618 http://www.salzburg24.at/rlw-uenal-entscheidet-wallersee-derby-fuer-seekirchen/4402618#comments Sat, 25 Jul 2015 14:13:03 +0000 http://4402618 Beide Teams gingen mit verschiedenen Vorzeichen in das Spiel. Die Neumarkter waren in der 1.ÖFB-Cup Runde gegen Hard etwas überraschend als Verlierer vom Platz gegangen. Die Gäste aus Seekirchen konnten einen klaren Sieg gegen Höchst einfahren und gingen dementsprechend auch mit breiter Brust in das Auftaktspiel.

Neumarkt drückend überlegen

Gleich von Beginn an zeigten die Neumarkter wer der Herr im Haus ist und waren voll entschlossen die Scharte vom ÖFB-Cup wieder wettzumachen. Immer wieder gelang es den Hajek-Mannen sich über die Seite durchzusetzen und zur Grundlinie vorzudringen.

Die Hereingaben vom wiedergenesen und stark aufspielenden Raimund Friedl und Ingo Enzenberger fanden entweder keinen Abnehmer in der Mitte oder Kapitän Christoph Hübl, Patrick Mayer und Co. fanden ihren Meister in Schlussmann Matthew O`connor-Harald. Offensivaktionen der Gäste waren in der Anfangsphase Mangelware und so dauerte es bis zur 30. Minute bis Stefan Federer das erste Mal bei Tormann David Schartner vorstellig wurde. Die Bojceski-Elf war bemüht ruhig von hinten heraus zu spielen, doch durch zu viele Abspielfehler brachten sie sich oft selbst in Bedrängnis. So ging es mit einem torlosen 0:0 in die Kabinen.

Raimund Friedl (re.) im Duell mit Mladen Jutric/SALZBURG24/Andonov) Raimund Friedl (re.) im Duell mit Mladen Jutric/SALZBURG24/Andonov) ©

Seekirchen gewinnt Oberhand

Die Halbzeitpredigt von Seekirchen-Trainer Bojceski dürfte gewirkt haben. Die Mannschaft zeigte sich in Hälfte zwei wie ausgewechselt und übernahm die Kontrolle über das Spiel. Die erste Großchance zur Führung hatte Telat Ünal in Minute 51, als er perfekt freigespielt alleine auf Tormann Schartner läuft, sich aber dabei den Ball zu weit vorlegt und die 100-prozentige Chance nicht nützt. In der 55. Minute stand Mladen Jutric nach perfekter Freistoßvorlage von Christoph Mühllechner ebenfalls alleine vor dem Tor.

Doch der Innenverteidiger konnte den Kopfball nicht im Tor unterbringen. Seekirchen bliebt weiter am Drücker. Eine Schnöll-Hereingabe konnte der Rechtsverteidiger Ilce Pocev noch im letzten Moment vor einem heranstürmenden Seekirchner klären. Es dauerte bis zur 60. Minute bis Neumarkt wieder ins Spiel fand. Nun entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.

Ünal der gefeierte Derbyheld

In der 66. Minute erkämpfte sich Mayer den Ball im Mittelfeld und spielt den schnellen Enzenberger ideal frei, doch der Mittelfeldspieler setzte den Ball nur knapp links neben das Tor. Vier Minuten später reklamierten die Heimischen nach einem Mayer-Solo von links auf Elfmeter. Doch die Pfeife von Schiedsrichter Bernd Hirschbichler blieb stumm. In der 77. Spielminute sahen die 350 angereisten Zuseher den ersten und einzigen Treffer in diesem Spiel.

Nach einem Einwurf von der linken Seite kommt der Ball zu Telat Ünal, der sich gegen einen Gegenspieler durchsetzt und gekonnt ins linke Eck zur umjubelnden Führung der Seekirchner einnetzt. Kurz vor Schluss dann noch ein Schock für Seekirchen: Der Spielmacher Stefan Federer verletzt sich am Knöchel und muss ausgetauscht werden. In der Nachspielzeit hatte der eingewechselte Lukas Wührer nach einem Ünal-Stanglpass die Chance zur Entscheidung, doch der Schuss fiel zu zentral aus und der Neumarkter Schlussmann konnte sich auszeichnen.

Stimmen zum Spiel:

Neumarkt-Trainer Hans Hajek: “Eine ganz bittere Niederlage für uns. Ich muss meiner Mannschaft für den Auftritt in der ersten Halbzeit großes Lob aussprechen. Da haben wir wirklich gezeigt was in unserem Team steckt, und hätte in Führung gehen müssen.Leider hat das nicht funktioniert. In der zweiten Halbzeit waren wir dann etwas das Opfer des hohen Tempos in Durchgang eins. Seekirchen stand wie immer sicher in der Defensive und machte eben den einen Treffer. Das Ergebniss tut schon sehr weh!”

Miroslav Bojceski: “Wir hatten große Probleme in das Spiel zu finden. Besonders das Spiel nach vorne klappte zu Beginn nicht nach Wunsch. Da hätten wir auch in Rückstand geraten können. Nach der Trinkpause waren wir wie ausgewechselt. In der zweiten Hälfte waren wir spielbestimmend und konnten eben dann auch das Tor erzielen. Ein schöner Sieg für Seekirchen, aber ich würde die drei Punkte gerne gegen einen fitten Federer eintauschen. Die Verletzung schmerzt sehr und ich wünsche Stefan schon jetzt alles Gute!”

 

(SALZBURG24/Andonov)

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Regionalliga West: Die Neuzugänge beim FC Pinzgau http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-fc-pinzgau/4401459 http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-fc-pinzgau/4401459#comments Fri, 24 Jul 2015 09:14:38 +0000 http://4401459 In unserem Sommer-Transferticker geben wir euch einen Überblick über alle Transferaktivitäten der Salzburger Westligavereine. Über den TSV St. Johann , den SV Seekirchen, den USK Anif, den USC Eugendorf und den TSV Neumarkt haben wir euch bereits informiert. Als nächster folgt der FC Pinzgau.

Mission Klassenerhalt erreicht

Mit dem 12. Rang und acht Punkte vor dem Schleudersitz in die Salzburger-Liga hat der Vorjahres-Aufsteiger FC Pinzgau letzte Saison seine Ziele voll und ganz erreicht und geht hochmotiviert in die zweite RLW-Saison.

 

Christoph Lorenz wagt Schritt in die RLW. Christoph Lorenz (li.) wagt den Schritt in die RLW/Krugfoto ©

 

Pinzgauer Weg als Vereinsphilosophie

Mit vier Abgänge und vier Zugänge waren die Pinzgauer am wenigsten aktiv. Sie setzten auf Kontinuität und wollen Spieler aus der Umgebung die Chance geben sich zu präsentieren und sich weiter zu entwickeln. Nach dem Abgang von Tormann Stipo Colic (FC Zell am See), holten die Saalfeldner den verliehenen Torhüter Dominik Steinbauer aus Maria Alm zurück. Steinbauer gelang mit den Almern der Meistertitel in der 1. Landesliga und konnte dabei die wenigsten Gegentore verbuchen. “Mit Stan Van Hoeven haben wir eine sehr gute Nummer eins zwischen den Pfosten. Dominik ist mit seinen 20 Jahren noch sehr jung, er wird aber als Backup auch eine wichtige Rolle in der Mannschaft einnehmen und falls etwas passieren sollte, Stan würdig vertreten”, so Sportmanager Hannes Rottenspacher im SALZBURG24-Gespräch.

Noch mehr Pinzgau-Power für den Klassenerhalt

Mit Christoph Lorenz (FC Zell am See), Lukas Moosmann (USC Piesendorf) und Lukas Winner (SK Lenzing) konnten drei weitere Pinzgauer zum Westligisten gelotst werden. “Christoph ist ein talentierter, 21-jähriger Innenverteidiger, der von unseren arrivierten Abwehrspieler Thomas Herzog und Stefan Bierbauer noch einiges lernen kann. Lukas Moosmann ist mit seinen 21 Jahren ebenfalls im besten Alter den nächsten Schritt zu machen und seine Fähigkeiten in der Regionalliga unter Beweis zu stellen. Als zentraler Mittelfeldspieler kann er sich bei uns sicher noch weiterentwickeln”, so Rottenspacher weiter. Lukas Winner hingegen sieht der sportlicher Leiter als ein Langzeitprojekt. “Er ist erst 16. Mann muss ihm die Zeit geben sich erst einmal an das Tempo und die Härte zu gewöhnen.”

Nichtabstieg fest im Visier

Der Vorjahres-Zwölfte möchte auch heuer wieder nicht mit dem Abstieg zu tun haben und gibt als Hauptziel den Klassenerhalt an. “Wir müssen mit unseren budgetären Mitteln haushalten und können daher nicht so viel wie andere investieren. Unser Kader ist heuer nicht groß, aber er ist sehr kompakt. Ich hoffe, dass wir mit unserem Pinzgauer-Weg das Ziel Klassenerhalt erreichen werden” so Rottenspacher zur Zielsetzung für die anstehende Saison. Der FC Pinzgau trifft zum Auftakt am Samstag auf den Aufsteiger Schwarz Weiss Bregenz. Nicht mit von der Partie werden Andreas Unterberger (muskuläre Probleme) und Neuzugang Lukas Moosmann (Zehenbruch) sein.

Abgänge

Stipo Colic, Philipp Zehentmayr (beide FC Zell am See), Marco Schmidhuber und Gerhard Wallner (beide USV Atzenbrugg-Heiligeneich).

 

(SALZBURG24/Aleksandar Andonov)

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Regionalliga West: Die Neuzugänge beim TSV Neumarkt http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-tsv-neumarkt/4400862 http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-tsv-neumarkt/4400862#comments Fri, 24 Jul 2015 07:21:41 +0000 http://4400862 In unserem Sommer-Transferticker geben wir euch einen Überblick über alle Transferaktivitäten der Salzburger Westligavereine. Über den TSV St. Johann , den SV Seekirchen, den USK Anif und den USC Eugendorf haben wir euch bereits informiert. Als nächster folgt der TSV Neumarkt.

Durchwachsene Saison

Mit dem sechsten Rang durchlebte der TSV Neumarkt letzte Saison eine durchwachsenes Jahr und blieb unter den Erwartungen. Das (verflixte) siebte Jahr in der Regionalliga West könnte sich durchaus als Prüfstein für die Wallerseer erweisen.

Youngsters sollen arrivierte Kicker ersetzen

Nach dem Abgang von Höltschl, Bann, Rödl und Lagler wurden die Neumarkter am Transfermarkt aktiv und verpflichteten insgesamt sieben junge, talentierte Spieler aus unterklassigen Ligen. Der erst 16-jährige Felix Wilfing wurde von der Grödiger Jugend als dritter Tormann neu verpflichtet und soll behutsam aufgebaut werden. Für die Abwehr konnte mit Oliver Holzinger ein 20-jähriger Innenverteidiger von der Spielgemeinschaft  SV Neuhofen/SV Ried II aus der Oberösterreich-Liga geholt werden. Er soll den Abgang von Rödl (SV Bürmoos) kompensieren und zeigte bereits in der Vorbereitung gute Leistungen. “Ich bin mir sicher, dass Oli uns gleich weiterhelfen kann. Bei den Tests und in der Vorbereitung zeigte er ansprechende Leistungen”, so Co-Trainer Werner Promberger zu seinem neuen Schützling im SALZBURG24-Gespräch.

Ab sofort im Neumarkt-Trikot zu sehen: Bernhard Huber Rieder (Mitte) Ab sofort im Neumarkt-Trikot zu sehen: Bernhard Huber Rieder (Mitte)/©Krugfoto ©

Kaderverjüngung bringt Qualitätsverlust

Besonders für das Mittelfeld rüsteten die Neumarkter enorm auf. Mit Filip Pantelic (UFV Thalgau), Bernhard Huber Rieder (USV Schleedorf), Meriton Kobashaj (FC St. Michael/L), Marco Stocker (UFC Siezenheim) und Maximilian Lindner (Grödig U18) wurden gleich fünf Spieler aus unterklassigen Ligen verpflichtet. “Das sind alles sehr junge, hungrige Spieler die sich in der Regionalliga erst beweisen müssen. Wir haben damit jetzt elf Spieler, welche in die Jugendregel (94 . Jahrgang) reinfallen. Die Abgänge schlagen sich aber mit einem Qualitätsverlust im Kader nieder. Es wird entscheidend sein wie schnell sie sich an das Termpo und an die Härte der Regionalliga gewöhnen können”, so Promberger weiter.

Lazarett lichtet sich

Nach seinem Kreuzbandriss machte der Mittelfeldstratege Raimund Friedl die Vorbereitung voll mit und ist auf dem Weg zurück zur alten Stärke. Dieser wird auch dringend benötigt, da sich Gernot Gottfried jüngst am Wadenbein verletzte und Tomislav Jonjic aufgrund seiner Rot-Sperre aus dem ÖFB-Cup am Freitag im Wallersee-Derby gegen Seekirchen nicht auflaufen darf.

Abgänge

Patrick Lagler (USV Gneis), Manuel Rödl (SV Bürmoos), Christoph Bann (SV Austria Salzburg), Thomas Höltschl (Union Vöcklamarkt). Im letzten Teil unseres Tickers folgt der FC Pinzgau Saalfelden.

(SALZBURG24/Aleksandar Andonov)

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Austria Salzburg und das lang ersehnte “Comeback” im Profifußball http://www.salzburg24.at/austria-salzburg-und-das-lang-ersehnte-comeback-im-profifussball/4400697 http://www.salzburg24.at/austria-salzburg-und-das-lang-ersehnte-comeback-im-profifussball/4400697#comments Thu, 23 Jul 2015 11:40:58 +0000 http://4400697 Am 7. Oktober 2005 wurde der Club ins Vereinsregister eingetragen. Vorangegangen waren dem die Übernahme der “alten” Austria durch Red Bull und gescheiterte Gespräche über Traditionen wie die Vereinsfarben violett-weiß. 2006/07 startete die Austria schließlich in der 2. Klasse Nord A, der siebenthöchsten und letzten Klasse im österreichischen Ligasystem.

Rückschlag folgt auf Höhenflug

Vier Aufstiegsjahre später spielte der sich auf die Geschichte der alten Austria berufende Verein bereits in der Regionalliga West, in der 2014 der Meistertitel gelang. In der Relegation scheiterte Salzburg aber tränenreich am FAC. Heuer wurde mit der Titelverteidigung der Direktaufstieg in die zweithöchste Spielklasse erreicht. Dort will sich der Verein, der in den jüngsten drei Saisonen in der Liga nur neunmal verlor, erst einmal konsolidieren.

Tchoyi gilt als Hoffnungsträger

“Wir möchten uns teuer verkaufen und versuchen, Fußball zu spielen wie wir es in der Regionalliga getan haben. Offensiv, frisch und schnell”, meinte Trainer Jörn Andersen. Der als Nachfolger des nach Innsbruck abgewanderten Klaus Schmidt seit Jänner beim Club arbeitende Norweger stellte klar: “Als Neuling müssen wir uns in der Liga erst einmal zurecht finden.” Andersen (52), ehemals Torschützenkönig der deutschen Bundesliga, hofft dabei auch auf das Talent eines speziellen Spielers. Mit der Verpflichtung von Somen Tchoyi sorgte Salzburg in der Sommerpause für Aufsehen. Der 32-jährige Kameruner spielte 2008 bis 2010 für Red Bull Salzburg, fiel da neben genialen Momenten auch durch Undiszipliniertheiten auf. Zuletzt stand Tchoyi in Indonesien unter Vertrag. “Man hat nach zwei Minuten gesehen, dass er Kicken kann”, berichtete Andersen über das erste Probetraining des Offensivmanns. Nach wie vor hat dieser aber Nachholbedarf in fitnesstechnischer Hinsicht. Mit einem fitten Tchoyi hätte Salzburg sicherlich eine fußballerische Wundertüte in petto.

Infrastruktur als Sargnagel?

Für die Premierensaison in der Ersten Liga ebenfalls geholt wurden die bundesligaerfahrenen Leonhard Kaufmann (zuletzt Energie Cottbus), Haris Bukva (RW Erfurt, beide zuvor Sturm) oder Thomas Burghuber (SV Ried). Ebenfalls neu dabei ist U20-Teamstürmer Valentin Grubeck (SV Horn). Durch die gesteigerten Spielergehälter wurde auch das Budget erhöht, das nun bei 1,7 Millionen Euro liegt. Bei aller sportlichen Euphorie hat die Austria jedoch auch Problemfelder zu bearbeiten. Die Stadionfrage scheint inzwischen geklärt. Das heimische “MyPhone-Stadion” im Salzburger Stadtteil Maxglan wird seit Anfang Juni ausgebaut. Inzwischen wurden neue Flutlichtmasten aufgestellt, eine neue Stehplatztribüne wird errichtet. Bis auf Weiteres muss Salzburg seine Heimspiele aber in Schwanenstadt austragen. Die eigentliche, knapp 1.600 Zuschauer fassende Heimstätte wird erst Mitte September in der 9. Runde gegen Kapfenberg bespielbar sein. Auch wenn die Fans der Violetten auch zahlreich nach Oberösterreich pilgern werden, sah Trainer Andersen dies “natürlich nicht” als Vorteil.

Problemfans als mögliche Brandherde?

Ebenfalls in Schwanenstadt findet das Heimspiel gegen Wacker Innsbruck (28. August) statt. Die Partie der Erzrivalen ist als Hochsicherheitsspiel eingestuft. Schwere Ausschreitungen gab es in der Vergangenheit bereits bei den Regionalliga-Duellen der Wacker Amateure gegen die Austria. Sie brachten den Salzburgern die Nachrede ein, Teile ihrer Anhängerschaft nicht im Griff zu haben. So herrschte auch bei den Polizeibehörden in St. Pölten vor dem Spiel am Freitag erhöhte Alarmbereitschaft. Ebenfalls als brisant eingestuft wird die Begegnung gegen den LASK am 21. August in Linz. Liga-Vorstand Christian Ebenbauer mahnte: “Es wird von Bedeutung sein, dass vor allem in den Ballungszentren die Infrastruktur, was die Sicherheit betrifft, vorhanden ist.” Im Lager der Salzburger ist man sich der Lage bewusst. Jedoch verwehrt sich der Club gegen Verallgemeinerungen. “Man darf nicht alle in einen Topf werfen. 95 Prozent unserer Zuschauer sind normale Fans”, meinte Sportdirektor Gerhard Stöger. Dem Club-Urgestein ist die Problematik dennoch klar. “In Spielen gegen Wacker sind Leute im Stadion, die wir sonst die ganze Saison nicht sehen. Das sind auch keine richtigen Fans”, betonte Stöger. Zwölf Hausverbote habe man in Maxglan bisher ausgesprochen. Gemeinsam mit der Exekutive werde man weiter versuchen, den jenen “Fans” die Grenzen aufzuzeigen. Stöger: “In der ganzen Sache geht leider viel Energie verloren.”

 

(APA)

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Neo-Grödig-Coach Peter Schöttel freut sich auf Bundesliga-Comeback http://www.salzburg24.at/neo-groedig-coach-peter-schoettel-freut-sich-auf-bundesliga-comeback/4400425 http://www.salzburg24.at/neo-groedig-coach-peter-schoettel-freut-sich-auf-bundesliga-comeback/4400425#comments Thu, 23 Jul 2015 08:35:05 +0000 http://4400425
Schöttel hatte seit seiner Beurlaubung bei Rapid am 17. April 2013 auf einen neuen Trainerjob warten müssen, ehe er am 7. Juni zum neuen Grödig-Coach wurde. “Diese Pause war mir schon zu lange”, gab der 48-Jährige zu.

Schöttel: “Es hat etliche Gespräche gegeben”

Dabei war Schöttel in den vergangenen Monaten nach fast jeder Trainerentlassung als potenzieller Nachfolger gehandelt worden. “Es hat etliche Gespräche gegeben, dann ist aber nichts daraus geworden – zum Teil auch überraschend für mich, weil ich schon darauf eingestellt war, den einen oder anderen Verein zu übernehmen”, erklärte der Ex-Teamspieler.

Am Ende ging es für Schöttel vom populärsten Club des Landes zum nach Anhängerschaft gemessen kleinsten Oberhaus-Verein des Landes. “Aber meine Tätigkeit als Trainer ist genau gleich. Um die Mannschaft gibt es zwar ein kleineres Team, aber das heißt nicht, dass es schlechter ist. Und die Trainingsbedingungen sind top, wahrscheinlich sogar besser als bei Rapid”, meinte der Hütteldorfer Rekordspieler.

“Grödig wird nie Publikumsmagnet sein”

In punkto Glamour kann Grödig allerdings nicht mit dem Rekordmeister mithalten. “Grödig ist ein Dorfclub. Aber dass man das negativ interpretiert, verstehe ich nicht. Die Kritik kommt meistens von Fans, deren Clubs gerade in der zweiten Liga sind”, sagte Schöttel und ergänzte: “Grödig hat sich sportlich und wirtschaftlich für die Bundesliga qualifiziert und in den letzten Jahren viele Probleme gelöst. Dass dieser Verein nie ein Publikumsmagnet sein wird, ist klar. Trotzdem habe ich hier einen Club kennengelernt, in dem viele Leute engagiert arbeiten.”

Große Herausforderung füt Schöttel

Gemeinsam mit seinen engagierten Mitarbeitern hat Schöttel in den kommenden Monaten eine gewaltige Herausforderung zu bewältigen – immerhin verloren die Salzburger zahlreiche Leistungsträger wie Cican Stankovic, Stefan Nutz, Philipp Huspek oder Ione Cabrera. “Alle im Verein wissen, dass uns eine schwierige Aufgabe erwartet. Aber wir sind guter Dinge, dass wir das hinbekommen”, betonte Schöttel.

Dafür sollen etwa die neu verpflichteten Talente wie Christian Derflinger, Alexander Schlager und Martin Rasner oder auch die routinierten Zugänge wie Benjamin Sulimani und Harald Pichler sorgen. “Ich bin zufrieden damit, wie wir die Mannschaft zusammengestellt haben, weil wir eine gute Mischung hingekriegt haben”, behauptete Schöttel.

“Cup-Aus wirft uns nicht aus der Bahn”

Seinem Optimismus tat auch das überraschende Erstrunden-Aus am vergangenen Samstag im Cup beim Regionalligisten Union Gurten keinen Abbruch. “Dieser Dämpfer war zwar fürs Selbstvertrauen nicht wirklich förderlich, wird uns aber auch nicht aus der Bahn werden”, prophezeite Schöttel, der einem alten Bekannten wieder eine Chance gibt.

Roman Wallner, mittlerweile 33 Jahre alt, stand in den vergangenen Monaten unter Ex-Coach Michael Baur schon auf dem Abstellgleis, könnte sich nun aber wieder in die Stammformation gespielt haben. “Ich war überrascht, in welch guter körperlichen Verfassung er sich befindet. Er hat in der Vorbereitung Gas gegeben und muss das auch tun, damit er spielt”, sagte der Trainer über den früheren ÖFB-Internationalen.

(APA)

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Zeidler will Salzburgs Talente behutsam aufbauen http://www.salzburg24.at/zeidler-will-salzburgs-talente-behutsam-aufbauen/apa-s24_1524431226 http://www.salzburg24.at/zeidler-will-salzburgs-talente-behutsam-aufbauen/apa-s24_1524431226#comments Wed, 22 Jul 2015 09:49:00 +0000 http://4399577

Es hatte den Anschein, als traute sich David Atanga nach seinem Führungstreffer am Dienstagabend gegen den deutschen Bundesligisten Bayer Leverkusen fast nicht zu jubeln. Kurz flackerte im Gesicht des 18-jährigen Ghanaers ein schelmisches Grinsen auf, schon trabte er fast schüchtern zurück zum Mittelkreis. Ein Erstliga-Match hat Atanga noch nicht bestritten. Er ist einer der vielen Salzburger Jungspunde, die in die großen Fußstapfen von Sadio Mane, Kevin Kampl und Alan treten sollen.

Neuzugänge bei Testspiel auf dem Platz

Ebenfalls auf dem Platz der Red-Bull-Arena waren beim 1:1-Testspiel-Remis gegen die Werkself von Roger Schmidt, den ehemaligen Salzburg- und nunmehrigen Leverkusen-Trainer, die Neuzugänge Dimitri Oberlin und Dayot Upamecano. Der 17-jährige Schweizer Oberlin, ein Stürmer, traf bereits in der Vorbereitung gegen Southampton, Verteidiger Upamecano ist gar erst 16 Jahre alt. Beide werden als Rohdiamanten und Megatalente bezeichnet. In Salzburg bekamen sie im Sommer Dreijahresverträge, weil Spieler unter 18 Jahren laut FIFA-Statuten keine längeren Verträge unterschreiben dürfen.

Zeidler: “Es macht einfach Riesen-Freude”

“Es macht einfach Riesen-Freude solche Jungs hier bei Red Bull Salzburg zu trainieren – ohne jetzt gleich in Superlative abzudriften”, bemerkte Trainer Zeidler im Gespräch mit der APA. Am französischen U18-Europameister Upamecano, der aus Valenciennes kam, waren auch die internationalen Topclubs Bayern München und Manchester United interessiert gewesen. Mit Ousmane Dembele wird den Salzburgern bereits seit längerem Interesse an einem weiteren hoffnungsvollen französischen Talent nachgesagt.

Behutsam heißt nicht langsam

Zu wie vielen Einsatzminuten die Youngsters wie auch ÖFB-U20-Teamspieler Konrad Laimer (18) in der diesjährigen Saison tatsächlich kommen werden, ist schwer absehbar. Auch Zeidler könne oder wolle noch keine Prognose abgeben. “Aber wir wissen, dass wir mit diesen Spielern behutsam umgehen müssen. Nur: Behutsam heißt nicht unbedingt langsam, sie irgendwo einzuschließen und in zwei Jahren wieder herauszuholen”, meinte Zeidler.

Upamecanos Berater, Thierry Martinez, ist sich hingegen sicher, dass sein Schützling zu Einsätzen kommt: “Wie viele junge Spieler sind zu einem großen Club gegangen, ohne dann zu spielen? In Salzburg wird er Spielzeit und Hilfestellungen bekommen, um zu einem außergewöhnlichen Spieler zu werden”, wird Martinez von der französischen Sportzeitung “L’Equipe” zitiert.

Zeidler will Youngsters nicht verheizen

Die Vorschusslorbeeren für die Youngsters sind enorm. Doch besteht immer die Gefahr, junge Spieler zu “verheizen”. “Ich kann mich in meiner Zeit bei Liefering an ein Spiel erinnern, wo Ende November 2014 die erste Mannschaft viele Spieler von uns benötigt hat. Und wir mussten gegen Mattersburg – die beste Mannschaft der Liga – einen 16-Jährigen bringen. Der hat dann gleich ein Tor gemacht”, gab Zeidler aber ein positives Beispiel als Antwort.

Eine Garantie, dass Einsätze immer derart gut enden, gäbe es jedoch nicht. “Ich glaube aber, wenn man den jungen Spielern Vertrauen schenkt, dann geben sie das zurück”, sagte Zeidler. Doch der 52-jährige Deutsche, der seine Trainerkarriere im Nachwuchsbereich des VfB Stuttgart begonnen hatte, bemerkte auch: “Wenn, wie bei Upamecano, Manchester United oder Bayern München den Jungen auf der Liste haben, dann wird gleich in Champions-League-Kategorien der Erwachsenen gedacht. Das war teilweise zu viel, man darf nicht vergessen, dass das noch Jugendliche sind.”

(APA)

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Regionalliga West: Die Neuzugänge beim USC Eugendorf http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-usc-eugendorf/4399274 http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-usc-eugendorf/4399274#comments Thu, 23 Jul 2015 12:16:20 +0000 http://4399274 In unserem Sommer-Transferticker geben wir euch einen Überblick über alle Transferaktivitäten der Salzburger Westligavereine. Über den TSV St. Johann , den SV Seekirchen und den USK Anif haben wir euch bereits informiert. Als nächster folgt der USC Eugendorf.

Erwartungen weit übertroffen

Mit Rang vier und dem Triumph im Landescup hat der USC Eugendorf vergangene Saison alle Erwartungen weit übertroffen und damit das beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte erzielt. Mit einer äußerst ansprechenden Leistung in der 1. Runde des ÖFB-Cup zwang die Fötschl-Truppe den Zweitliga-Aufsteiger sogar in die Verlängerung und musste sich erst nach 120 Minuten geschlagen geben.

Spielpraxis für Kooperationsspieler

Mit Fabian Tribl (18) und Timo Neuhofer (17) konnten zwei Kooperationsspieler von der AKA Red Bull U18 zum USC geholt werden. Tribl ist auf der linken Außenbahn beheimatet und soll sich bei Eugendorf Schritt für Schritt weiterentwickeln. Neuhofer ist ein ausgebildeter Mittelstürmer welcher den Weg über seinen Heimatverein Union Peuerbach (Oberösterreich), dem SC Schwanenstadt und dem SV Ried zur Red Bull Akademie gefunden hat. “Beide Kooperationsspieler sind noch sehr jung und haben viel Entwicklungspotential. In erster Linie müssen sie sich noch an den Erwachsenenfußball gewöhnen und können dann den nächsten Schritt machen”, so Eugendorf-Trainer Andreas Fötschl im SALZBURG24-Gespräch. Auf Anfrage ob es irgendwelche Besonderheiten bei den Verträgen beider Kooperationsspielern gibt, antwortet Fötschl: “Sie sind von Red Bull ausgeliehen, bei uns einsatzberechtigt und können jederzeit wenn Red Bull sie wieder braucht zurück gehen. Sie fallen also nicht in das Transferfenster hinein. So profitieren beide Seiten davon. Uns kosten sie nichts, können sich aber bei einem Regionalligaverein weiterentwickeln.”

Probleme bei der Spielberechtigung

Zur Verstärkung der Defensive verpflichtete der USC einen Innenverteidiger vom FC Memmingen. Simon Ernemann ist 22 Jahre jung und hat es Fötschl in den ersten Wochen bereits angetan. “Er ist ein typisch deutscher Innenverteidiger der uns mit Sicherheit sofort weiterhelfen kann. Das einzige Problem ist die bisher noch ausstehende Spielberechtigung. Bei Transfers aus dem Ausland ist das immer ein wenig problematisch. Wir hoffen, dass es sich aber noch diese Woche bis zum Auftakt gegen Anif ausgeht”, ergänzt Fötschl.

 

Krugfoto Neuzugang Marco Thaller/Krugfoto ©

Thaller kommt von Anif

Mit Marco Thaller konnten die Flachgauer einen weiteren Youngster an Land ziehen. Der erst 17 jährige Mittelfeldspieler schnürte seine Fußballschuhe zu Beginn seiner Karriere noch für den USC Mattsee in der Jugend, eher er nach einem Jahr zum USK Anif wechselte und dort die restliche Ausbildung absolvierte. “Ich bin sehr zufrieden mit dem Wechsel nach Eugendorf und wurde auch sofort gut in der Mannschaft aufgenommen. Die Chancen auf Einsatzminuten sehe ich auf jeden Fall höher als letztes Jahr in Anif und freue mich auf die Herausforderung”, so Thaller zum Transfer nach Eugendorf. Sein Trainer beschreibt ihn mit folgenden Worten: “Marco ist ein äußerst talentierter Fußballer, hoffentlich bleibt er heuer verletzungsfrei und kann alles mitmachen. Insgesamt glaube ich, dass wir uns mit den Neuzugängen qualitativ verstärkt haben und hoffe auf einen einstelligen Tabellenplatz zu Saisonende.”

Abgänge

Michael Feitzinger (UFV Thalgau), Lukas Kirchmair (UFC Siezenheim), Wolfgang Mair (Karriereende), Michael Ramspacher (USV Berndorf), Roland Felber (USV Michaelbeuern).

 

(SALZBURG24/Aleksandar Andonov)

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Chance auf Revanche: Red Bull Salzburg trifft in CL-Quali erneut auf Malmö http://www.salzburg24.at/chance-auf-revanche-red-bull-salzburg-trifft-in-cl-quali-erneut-auf-malmoe/apa-s24_1524423344 http://www.salzburg24.at/chance-auf-revanche-red-bull-salzburg-trifft-in-cl-quali-erneut-auf-malmoe/apa-s24_1524423344#comments Tue, 21 Jul 2015 20:26:00 +0000 http://4399069

Der FC Red Bull Salzburg trifft in der 3.Runde der UEFA Champions League Qualifikation auf Malmö FF. Die Revanche steigt…

Posted by FC Red Bull Salzburg on Dienstag, 21. Juli 2015

Vergangenes Jahr scheiterten die roten Bullen gegen Malmö im CL-Play-off mit einem Gesamtscore von 2:4.

Ebenfalls in die dritte Runde schaffte es Midjylland aus Dänemark. Der Verein von Martin Pusic und Daniel Royer setzte sich gegen den FC Lincoln aus Gibraltar nach einem 1:0-Heimsieg auch auswärts mit 2:0 durch. Den Führungstreffer erzielte Pusic in der 44. Minute. Royer stand nicht im Kader.

(APA)

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Fußball: Salzburg im letzten Test 1:1-Remis gegen Leverkusen http://www.salzburg24.at/fussball-salzburg-im-letzten-test-11-remis-gegen-leverkusen/4399047 http://www.salzburg24.at/fussball-salzburg-im-letzten-test-11-remis-gegen-leverkusen/4399047#comments Tue, 21 Jul 2015 19:28:22 +0000 http://4399047 Der Ghanaer David Atanga brachte die Salzburger mit einem sehenswerten Schuss aus gut 16 Metern in der 19. Minute in Führung. In einem intensiv geführten Spiel gelang Admir Mehmedi der Ausgleich für die Gäste (64.).

92′ Was für ein Ende! Ein schwungvolles letztes Testmatch der Roten Bullen endet mit einem REMIS UNTER FREUNDEN. 1:1 #RBSB04

Posted by FC Red Bull Salzburg on Dienstag, 21. Juli 2015

Zeidler: “Kein gutes Spiel im Europacup”

In der Schlussphase vergaben die Salzburger noch einige Möglichkeiten auf den Sieg gegen den Tabellen-4. der abgelaufenen Saison. Salzburg-Trainer Peter Zeidler bewertete das Spiel mit gemischten Gefühlen: “Vom Ergebnis wäre das im Europacup kein gutes Spiel. Aber momentan ist die Leistung viel wichtiger und die war gut bis sehr gut.”

(APA)

 

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Regionalliga West: Die Neuzugänge beim USK Anif http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-usk-anif/4398312 http://www.salzburg24.at/regionalliga-west-die-neuzugaenge-beim-usk-anif/4398312#comments Tue, 21 Jul 2015 12:07:17 +0000 http://4398312 In unserem Sommer-Transferticker geben wir euch einen Überblick über alle Transferaktivitäten der Salzburger Westligavereine. Über den TSV St. Johann und den SV Seekirchen haben wir euch bereits informiert. Als nächster folgt Aufsteiger USK Anif.

Sofortiger Wiederaufstieg geglückt

Mit 78 Punkten und 95 Toren in 30 Spielen gelang dem USK Anif letzte Saison der Wiederaufstieg in die Regionalliga West in beeindruckender Art und Weise und gibt viel Zuversicht für die kommende Herausforderung in der dritthöchsten Spielklasse.

Neuzugang Josef Stadlbauer im Zweikampf mit Alan/©Krugfoto ©

Zwei neue zwischen den Pfosten

Mit Zhilyaev Vladimir (SV Austria Salzburg) und Josef Stadlbauer (FC Hallein) konnte der USK Anif zwei neue Torhüter für die abgewanderten Tommy Plainer (TSV St. Johann) und Ludwig Stepan (SAK 1914) verpflichten. Die ehemalige Nummer Zwei der Austria hatte mit Stefan Ebner einen richtig starken Konkurrenten beim Zweitliga-Aufsteiger vor sich. Bei seiner neuen Aufgabe in Anif wird er sich mit dem Rückkehrer  vom FC Hallein und dem gebürtigen Anifer Josef Stadlbauer um das Einserleiberl matchen. “Wir haben heuer ein hungrige und junge Truppe beisammen. Der Star ist die Mannschaft und alle ziehen gemeinsam an einem Strang”, so Stadlbauer im SALZBURG24-Gespräch. “Die Trainingsbedingungen und das Trainerteam in Anif sind wirklich erste Klasse. Ich bin mir nicht sicher ob man im Amateurbereich so etwas noch einmal vorfindet”, so Stadlbauer weiter. 

Vier Verstärkungen aus der Nachbargemeinde

Mit Kern Tobias, Oberst Marco, Nazic Jasmin und Omerovic Resul wurden die Flachgauer bei der Suche nach Neuverpflichtungen gleich vier Mal bei den Grödiger Amateuren fündig. Der 29-jährige Kern Tobias wurde als Ersatz für Thomas Kocher (SV Wals Grünau) im defensiven Mittelfeld verpflichtet. Oberst und Nazic sollen die derzeit angeschlagenen Promberger und Dukic in der Innenverteidigung ersetzen und gleichzeitig den Konkurrenzkampf in der Defensive anheizen. Mit Omerovic konnte man den Torschützenkonig der vergangenen Salzburger-Liga-Saison an Board holen. Mit 29 Toren (gleich wie Kuchls Matthias Pichler) hatte er maßgeblichen Anteil am Vizemeistertitel der Grödig Fohlen und soll Cem Emen (SV Wals Grünau) ersetzen.

Fridrikas und Dramac sollen für Variabilität sorgen

Lukas Fridrikas wurde als Kooperationsspieler von Red Bull AKA U18 zum Aufsteiger gelotst. Der erst 17-jährige soll in Anif seinen nächsten Schritt machen und sich eventuell in ein paar Jahren für höhere Aufgaben empfehlen. Mit Franjo Dramac konnte man ebenfalls ein junges, vielversprechenden Talent in den Flachgau holen. Der 18-jährige kommt von UVB Vöcklamarkt und soll gemeinsam mit Fridrikas die Offensive beleben und für Variabilität sorgen. Beide sind sowohl auf dem Flügel als auch in der Zentrale einsetzbar. Mit ihnen hat Trainer Thomas Hofer nun weitere Optionen für den Angriff parat.

Gemeinschaft soll fehlende RLW-Erfahrung wett machen

“Nach so einer Saison in der Salzburger Liga kann ich nur schwer einschätzen wo wir momentan genau stehen. Vorläufiges Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich gegen den Abstieg zu machen. Erst dann können wir uns im Herbst eventuell neu orientieren, so Anif-Obmann Christian Fuchs. “Ich bin mir aber sicher, dass uns die Neuzugänge weiterhelfen werden. Jeder einzelne von ihnen hat noch viel Entwicklungspotenzial in sich. Wir sehen uns dabei als Ausbildungsverein und wollen die jungen Spieler bei ihrem ersten Schritt unterstützen” so Fuchs weiter. Angesprochen ob das Durchschnittsalter von 22,5 Jahren und die damit fehlende Regionalliga-Erfahrung ein Stolperstein im ersten RLW-Jahr sein könnte, antwortete Fuchs mit folgenden Worten: “Die Stimmung und der Teamgeist stimmen in der Mannschaft. Ich bin überzeugt, dass wir die fehlende Erfahrung dadurch kompensieren können.”
Auch abseits des Rasens tut sich einiges in Anif. Nachdem der Hauptsponsor Leube aussteigt, befindet sich die sportliche Leitung momentan in Gesprächen um einen passenden Nachfolger.

Bevor es am Samstag zum Auftakt und gleichzeitig zum Salzburg-Derby gegen Eugendorf kommt, trifft der USK Anif am Dienstag um 18:30 Uhr in der 2. Stiegl-Cup-Runde auf den Landesligisten SV Anthering.

 

Abgänge:

Plainer Tommy (TSV St. Johann), Stepan Ludwig (SAK 1914), Cem Emen (SV Wals-Grünau), Kocher Thomas (SV Wals-Grünau), Höller Josef (SV Kirchanschöring), Thaller Marco (USC Eugendorf), Ploner Maximilian (UFC Siezenheim), Feiser Julian, Uygur Emre (beide SV Grödig Amateure), Kreuzbichler Patrick (Karrierepause)

Die Transferaktivitäten des USC Eugendorf stehen als nächstes auf unserem Programm.

 

(SALZBURG24/Aleksandar Andonov)

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Red Bull Salzburg geht als Titelfavorit in die neue Saison http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-geht-als-titelfavorit-in-die-neue-saison/4398409 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-geht-als-titelfavorit-in-die-neue-saison/4398409#comments Tue, 21 Jul 2015 09:37:44 +0000 http://4398409
Zwar nannten alle zehn Übungsleiter Salzburg bei den Titelfavoriten. Zumindest sieben haben aber auch Rapid auf der Rechnung. “Ich denke, dass es einen guten Zweikampf gibt”, meinte etwa der neue Austria-Trainer Thorsten Fink. “Ich glaube, dass sie ein toller Konkurrent sein können”, ergänzte Altachs Damir Canadi. “Sturm Graz ist vielleicht noch ein Außenseitertipp.” Die Grazer kamen in der Umfrage auf vier Erwähnungen.

Auch Zeidler sieht Salzburg als Titelfavorit

Die Trainer der Titelkandidaten gaben sich etwas defensiver. Rapid-Trainer Zoran Barisic schob den Salzburgern die Favoritenrolle zu. “Sie haben zwar einige Spieler verloren, aber einige hoch talentierte Neue bekommen und verfügen über die besten Mittel”, erklärte der Wiener. Salzburgs Neo-Coach Peter Zeidler formulierte es so: “Es gibt mehrere Titelfavoriten, dazu gehören auch wir.”

Unter Adi Hütter hatten sich die Salzburger im Vorjahr sechs Punkte vor Rapid durchgesetzt und ihren Titel erfolgreich verteidigt. Für Sturm-Coach Franco Foda sind die Bullen auch 2015/16 das Team, das es zu schlagen gilt. “Sie haben zwar den Trainer gewechselt, aber von den taktischen Vorgaben und der Spielphilosophie wird sich nicht viel ändern”, begründete der Deutsche.

Grödig-Trainer Schöttel tippt auf Rapid

Die Ex-Rapidler Dietmar Kühbauer (WAC/”Salzburg ist einen Tick vor Rapid, Rapid ist aber sicher näher gerückt”) und Peter Schöttel (Grödig/”Ich habe zwei Favoriten”) trauen den Grün-Weißen ihren ersten Meistertitel seit 2008 zu. Sturm haben neben Canadi auch Helgi Kolvidsson (Ried), Ernst Baumeister (Admira) und Ivica Vastic von Aufsteiger Mattersburg auf der Rechnung.

“Falls die Austria, die gute Einkäufe getätigt hat, einen guten Start hinlegt, könnte auch mit ihr zu rechnen sein”, meinte Baumeister. Zu den ernsthaften Titelkandidaten zählt die Wiener nach Rang sieben im Vorjahr sonst kaum jemand. Laut Baumeister werden die “großen Vier” die Sache in der kommenden Saison untereinander ausmachen. “Ich denke nicht, dass es heuer eine Überraschungsmannschaft geben wird, die sich da dazwischen schieben kann.”

Latte für Aufsteiger Mattersburg liegt hoch

Am ehesten wird diese Rolle wieder einmal dem Aufsteiger zugetraut. Die Latte für Mattersburg liegt hoch. In den vergangenen beiden Saisonen landeten die Neuankömmlinge Grödig und Altach jeweils auf Platz drei. Die halbe Liga nannte den Aufsteiger auch diesmal als Team, das überraschen könne. “Weil sie eingespielt sind und am Anfang von der Euphorie leben”, begründete Schöttel.

Auch Vastic hofft, bei seinem Comeback im Oberhaus eine wichtige Rolle zu spielen. “Vielleicht können wir die Überraschung sein”, sagte der Ex-Nationalspieler. Die erste Bewährungsprobe für die Burgenländer gibt es bereits am Samstag (16.00 Uhr) in der Auftaktpartie zu Hause gegen Salzburg.

So schätzt Zeidler die Liga ein

1) Wer ist in der kommenden Bundesliga-Saison Ihr Titelfavorit und warum?

“Es gibt mehrere Titelfavoriten, dazu gehören auch wir.”

2) Welches Team könnte Ihrer Meinung nach überraschen?

“Ich bin jetzt schon lange in Österreich und weiß, dass es meistens die Aufsteiger sind.”

3) Wie lauten die Saisonziele mit Ihrer Mannschaft?

“Die österreichische Liga annehmen, vorne mit dabei zu sein und am Schluss ganz oben zu stehen.”

4) Wie zufrieden sind Sie mit den Transferaktivitäten Ihres Clubs?

“Die Transferaktivitäten enden erst Ende August. Aber ich bin mit jedem einzelnen Spieler, den ich hier habe, sehr zufrieden.”

5) Was trauen Sie dem ÖFB-Team im Falle einer erfolgreichen Qualifikation bei der EM in Frankreich zu?

“Wenn ich jetzt sage Halbfinale, dann wird man sich wahrscheinlich fragen: Spinnt der oder meint der das Ernst? Aber ich traue dem Team sehr viel zu und drücke ihm die Daumen. Und dass es da mitspielt, ist natürlich eine große Sache. Ich freue mich schon darauf, die Spiele des österreichischen Teams anzuschauen.”

6) Warum stehen Ihrer Meinung nach so wenige Spieler aus der heimischen Bundesliga im Teamkader?

“Weil wir wissen, dass es größere Ligen gibt, in denen viele gute österreichische Spieler tätig sind. England etwa und natürlich auch Deutschland. Aber wenn ich Hinteregger, Leitgeb, Ulmer und auch Djuricin nehme, dann habe ich schon einmal vier Jungs, die hier bei uns sind und große Klasse haben.”

(SALZBURG24/APA)

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Trainer Zeidler will mit Red Bull Salzburg “eine Rolle in Europa spielen” http://www.salzburg24.at/trainer-zeidler-will-mit-red-bull-salzburg-eine-rolle-in-europa-spielen/apa-s24_1524397966 http://www.salzburg24.at/trainer-zeidler-will-mit-red-bull-salzburg-eine-rolle-in-europa-spielen/apa-s24_1524397966#comments Mon, 20 Jul 2015 12:25:00 +0000 http://4397666

“Natürlich wollen wir eine Rolle in Europa spielen und nicht, dass das Ganze schon im August wieder beendet ist”, sagte Zeidler im Gespräch mit der APA. Wie manch einer seiner jungen Spieler, wird auch Zeidler 52-jährig am 29. Juli in der Champions-League-Qualifikation seine Premiere auf europäischer Club-Bühne geben. “Wir haben damals in meiner Zeit in Hoffenheim immer von Europa geträumt, es aber noch nicht geschafft”, erklärte Zeidler in Anspielung an die Tage, in denen er als Co-Trainer von Ralf Rangnick in Hoffenheim tätig gewesen war.

Fußball-Meister Red Bull Salzburg und “Vize” SK Rapid Wien bestreiten ihre Heimspiele der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation am Mittwoch, 29. Juli. Den Anfang machen dabei die Bullen um 19 Uhr, Gegner ist Malmö FF oder Schalgiris Vilnius (Hinspiel 0:0, Rückspiel am Dienstag, 21. Juli, 20.10 Uhr MESZ in Vilnius). Rapid empfängt um 21.05 Uhr im Ernst Happel Stadion Ajax Amsterdam.

Bei Red Bull Salzburg “geht es ums Gewinnen”

Der “Reiz Europa” sei auch deshalb sehr ausgeprägt. “Wir haben nun die Möglichkeit, auch hier eine Rolle zu spielen. Ich weiß, dass es schwierig ist, aber wir gehen das Ziel Europa offensiv und mit viel Begeisterung an”, betonte Zeidler. Seit dem Amtsantritt der neuen sportlichen Führungsriege rund um Jochen Sauer (General Manager), Christoph Freund (sportlicher Leiter) und Zeidler ist der “Rucksack” Champions-League-Qualifikation offiziell abgelegt. Selbst das Erreichen für eine europäische Gruppenphase wird nicht als Ziel ausgegeben.

Die hochgesteckten Ziele werden leiser kommuniziert, doch Zeidler hält fest: “Wir bewegen uns hier in Salzburg auf professioneller Vereinsebene, dort, wo es ums Gewinnen geht.” Auch die Aufgaben in der heimischen Bundesliga gilt es “anzunehmen”, so Zeidler, um “wieder ganz vorne mit dabei zu sein”.

Die herbe 0:4-Niederlage über 45 Minuten im Testspiel gegen Werder Bremen vor etwas mehr als zwei Wochen sei ein “kleiner Rückschlag” gewesen. Im darauffolgenden Cup-Bewerb in der Steiermark aber schoss seine Truppe den Regionalligisten Deutschlandsberger SC mit 7:0 vom dortigen Kunstrasen. “Ich will jetzt keine prozentuellen Angaben machen, wie weit wir sind, aber ich denke, die Mannschaft hat die Prinzipien verstanden. Sie weiß, wie wir spielen wollen, das haben uns auch gegen Deutschlandsberg viele Situationen gezeigt”, sagte Zeidler.

Zeidler nominierte noch keine Startelf

Seit drei Wochen coacht der vom Schwesternclub FC Liefering “beförderte” Trainer nun den heimischen Ligakrösus. Nach einer kurzen Phase des Kennenlernens hätten er und sein Betreuerteam rund um den ebenfalls vom Videoanalysten zum Co-Trainer aufgestiegenen Richard Kitzbichler rasch den Fokus auf taktische Belange gelegt: “Damit beginnend, wie wir aggressiv und aktiv wieder die Bälle holen können. Es gehört zu unserem Spiel, das alles gemeinsam zu machen.”

Eine Startelf hat Zeidler noch nicht gefunden. Auf eine in Stein gemeißelte Stammformation will er sich angesichts des möglicherweise dicht gedrängten Spielplans auch gar nicht festlegen. “In den darauffolgenden Monaten haben wir hoffentlich noch viele englische Wochen. Das heißt als Konsequenz, dass wir nicht elf, sondern 14 bis 18 Stammspieler brauchen”, erklärte er.

An der Salzburger Spielanlage will der frühere Französisch-Lehrer nicht allzu viel ändern. “Na klar gibt es einen roten Faden, und daran orientieren wir uns”, sagte Zeidler. Einer eigenen Handschrift als Trainer will er nicht allzu viel Bedeutung beimessen. “Natürlich wären ich und meine Trainerkollegen froh, wenn man dann in ein paar Monaten eine gewisse Handschrift erkennen könnte.” Ein vorrangiges Ziel sei das aber nicht. “Letztendlich geht es darum, erfolgreich Fußball zu spielen.”

Zeidler agiert gerne als Ausbildungstrainer

Anderes als sein Vorgänger Adi Hütter, der sich nach dem Double-Gewinn nicht mehr als Ausbildungstrainer sah, identifiziert sich Zeidler mit dieser Rolle voll und ganz. Als ihm der Job angeboten wurde, sagte er rasch zu. “Als sie mich dann gefragt haben, gab es eigentlich keine Sekunde zu überlegen”, meinte Zeidler, der erst spät während der Trainersuche von Freund und Sauer kontaktiert worden sei. “Sie mussten mich ja nicht gleich zu den ersten Gesprächen einladen, mich kannten sie ja schon.”

Die Internationalität seiner Mannschaft hat es ihm nun besonders angetan, doch steht auch er vor der Herausforderung, etwa ein Dutzend neuer Spieler ins komplexe System der Salzburger zu integrieren. “Es gilt, die Taktik gepaart mit dem Teamgeist – dass jeder jeden unterstützt – zu vereinen”, erklärte Zeidler. Aufgrund von 15 verschiedener Nationalitäten im Kader gäbe es auch im kommunikativen Bereich viel zu tun. “Teamgeist, Zusammenspiel, Fehlerausbügeln und die Taktik – das ist eine Wechselbeziehung”, erläuterte der ausgebildete Pädagoge.

Den ehemaligen Salzburger Sportdirektor und jetzigen Trainer von RB Leipzig, Rangnick, kennt Zeidler bereits länger. Von 2008 bis 2011 waren sie zusammen bei der TSG Hoffenheim tätig. Jetzt, da Rangnick laut Eigenaussagen ausschließlich in Leipzig verantwortlich zeichnet, sei für allzu ausführliche Gespräche wenig Zeit. “Es ist nicht so, dass täglich abends nach der Tagesschau Ralf Rangnick bei mir anruft”, sagte Zeidler.

(APA)

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Bayer-Leverkusen-Trainingslager: Roger Schmidt wieder im Salzburger Land http://www.salzburg24.at/bayer-leverkusen-trainingslager-roger-schmidt-wieder-im-salzburger-land/4397345 http://www.salzburg24.at/bayer-leverkusen-trainingslager-roger-schmidt-wieder-im-salzburger-land/4397345#comments Mon, 20 Jul 2015 09:37:10 +0000 http://4397345

Mit Erfolgscoach Roger Schmidt kehrt ein alter Bekannter ins Salzburger Land zurück. Der ehemalige Double-Gewinner mit dem FC Red Bull Salzburg verpasst auch dieses Jahr über eine Woche lang seinem Team den Feinschliff für die kommende Champions-League-Saison in Zell am See-Kaprun. „Persönlich freut es mich immer, das wunderschöne Salzburger Land zu besuchen – als Trainer schätze ich die perfekten Arbeitsbedingungen und das ideale Umfeld. Unser Fokus liegt in dieser Woche natürlich uneingeschränkt auf der Vorbereitung zur neuen Saison“, so Schmidt bei einem gemeinsamen Mediengespräch von Bayer 04 Leverkusen, Zell am See-Kaprun, TAUERN SPA und der SalzburgerLand Tourismus GmbH (SLTG).

Testspiel gegen Red Bull Salzburg

Am Dienstag empfängt Red Bull Salzburg seinen ehemaligen Trainer im letzten Testspiel vor dem Liga-Auftakt. Damit kehren mit Ex-Trainer Roger Schmidt und dem brasilianischen Verteidiger Andre Ramalho zwei ehemalige “Bullen” zumindest kurzfristig in die Bullenarena zurück. “Meine Rückkehr in die Red-Bull-Arena fühlt sich super an, weil ich sehr viele positive Erinnerungen damit verknüpfe”, erklärte Schmidt. Salzburgs Neo-Coach Peter Zeidler sprach von einer “letzten Formüberprüfung” vor dem Liga-Start gegen Mattersburg am Samstag und der bevorstehenden Champions-League-Qualifikation.

Salzburger Land: Leverkusen als wichtiger Partner

Der nunmehr dritte Aufenthalt des deutschen Bundesligisten im SalzburgerLand ist ein Teil einer langjährigen Partnerschaft. In dieser Zeit haben SLTG und Zell am See-Kaprun gemeinsam mit Bayer 04 Leverkusen bereits eine Vielzahl an PR- und Marketingmaßnahmen umgesetzt: Zu den Höhepunkten zählte etwa eine große Promotion-Aktion in Leverkusen im Rahmen eines Fan Triathlons im letzten Februar. Diese Partnerschaft geht auch zukünftig weiter: Am Samstag wurde die Verlängerung der Zusammenarbeit für weitere zwei Jahre auch vertraglich fixiert.

Beim Mediengespräch auf der AreitAlm betonte SLTG-Geschäftsführer Leo Bauernberger, MBA die touristische Bedeutung der Partnerschaft für das SalzburgerLand: „Das Bundesland Nordrhein Westfalen ist für uns einer der wichtigsten Herkunftsmärkte: Im Tourismusjahr 2013/14 sind über 200.000 Gäste aus diesem Bundesland gekommen und haben rund 1,8 Millionen Übernachtungen ausgelöst. Dass das SalzburgerLand bei den Gästen aus NRW hohe Sympathie und Bekanntheit genießt, ist unter anderem unseren starken Partnerschaften und Marketingaktivitäten in dieser Region zu verdanken“, sagte Bauernberger und betonte gleichzeitig die guten Erfahrungen in der Kooperation mit Bayer 04 Leverkusen: „Ein wesentlicher Faktor ist, dass wir den treuen Fans von Bayer 04 Leverkusen bei unseren Veranstaltungen die Schönheit des SalzburgerLandes präsentieren dürfen. Natürlich spielt das Trainingslager in Zell am See-Kaprun dabei eine wichtige Rolle.“

Top-Vorbereitung für kommende Saison

Neben dem Fototermin mit den Spielern vor der atemberaubenden Kulisse des Kitzsteinhorns ging es in den Gesprächen natürlich auch um die sportlichen Erwartungen für die kommende Saison. Und die liegen naturgemäß hoch, die Neuzugänge Christoph Kramer und Admir Mehmedi freuen sich auf ihren Einsatz für Leverkusen, der erfolgreiche Transfer von Jonathan Tah wurde erst vor wenigen Tagen bekannt gegeben. Mit André Ramalho ergänzt zudem ein ehemaliger Schützling von Roger Schmidt den Kader der Werkself.

Sportdirektor Rudi Völler freut sich ebenfalls auf den Bundesligastart am 14. August 2015: „Auch dieses Jahr können wir uns bei optimalen Trainingsbedingungen hier in Zell am See-Kaprun vorbereiten. Und beim Freundschaftsspiel gegen den FC Red Bull Salzburg haben wir mit dem amtierenden österreichischen Double-Gewinner einen Top-Gegner. Diese Partie wird uns wichtige Erkenntnisse bringen“, so Völler. Anpfiff für diese mit Sicherheit spannende Partie ist am 21. Juli um 19.00 Uhr in der Red Bull Arena.

Zell am See: Base Camp für Höhenflüge

Das sieht auch Renate Ecker von Zell am See-Kaprun Tourismus so: „Bayer 04 Leverkusen ist in Zell am See-Kaprun immer herzlich willkommen. Ich freue mich sehr, dass wir den Vertrag verlängern konnten und die Werkself heuer wieder bei uns zu Gast ist. Wir bieten die idealen Trainingsbedingungen für Fußballmannschaften und Sportler – das Hotel TAUERN SPA und die vielfältigen Trainingsmöglichkeiten ergeben das optimale Base Camp für sportliche Höhenflüge. So ist Zell am See-Kaprun beispielsweise ab 29. August 2015 Austragungsort der IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft, ein absolutes Top-Event für tausende Athleten, das noch nie zuvor außerhalb Nordamerikas ausgetragen wurde.“

Internationale Top-Klubs in Salzburg

Bayer 04 Leverkusen ist außerdem nicht der einzige Verein, der im Sommer im Salzburger Land trainiert. Schon seit vielen Jahren setzen namhafte internationale Spitzenfußballclubs und Nationalmannschaften auf die Fußballtrainingslager im Salzburger Land und nutzen die attraktiven Angebote für eine optimale Saisonvorbereitung. Heuer präsentierten sich erstmals drei davon in einem hochkarätigen Turnier mit Red Bull Salzburg. Der „Audi Quattro Cup 2015 presented by SalzburgerLand“, bei dem die Bullen gegen die Top Mannschaften Southampton FC, Valencia CF und den SV Werder Bremen antraten, wurde außerdem durch das Red Bull Media House übertragen und medial vermarktet. „Die Stimmung beim ‚Audi Quattro Cup 2015‘ war einfach überwältigend – die Besucher konnten spannende Partien und mit dem SV Werder Bremen einen verdienten Sieger sehen. Ich würde mir wünschen, dass eine so hochwertige internationale Veranstaltung zur fixen Einrichtung wird, da das SalzburgerLand der perfekte Trainingsstützpunkt für Top-Fußballclubs ist,“ zeigt sich Leo Bauernberger vom Konzept überzeugt.

Hohe Wertschöpfung durch Trainingslager

Von den Trainingslagern profitiert auch Salzburgs Tourismuswirtschaft: Zu den rund 10.000 direkten Nächtigungen durch die Teams und Clubs selbst kommen jährlich weitere 8.000 bis 10.000 Nächtigungen durch Fans und Medienvertreter. Erfolgreiche Fußballcamps sorgen darüber hinaus für hohe Präsenz in Printmedien, Radio, TV sowie Online. Sie tragen somit entscheidend zur Imagebildung und Urlaubsentscheidung potentieller Gäste bei.

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1. Cup-Runde: Grödig blamiert sich, RB Salzburg und Austria weiter http://www.salzburg24.at/1-cup-runde-groedig-blamiert-sich-rb-salzburg-und-austria-weiter/apa-s24_1524372536 http://www.salzburg24.at/1-cup-runde-groedig-blamiert-sich-rb-salzburg-und-austria-weiter/apa-s24_1524372536#comments Sat, 18 Jul 2015 16:23:00 +0000 http://4396222

Für Peter Schöttel hat sein Pflichtspiel-Debüt als Grödig-Trainer mit einer Blamage geendet. Beim Regionalligisten Union Gurten schieden die Salzburger in der ersten Runde des ÖFB-Cups sang- und klanglos mit 0:1 aus. Lokalrivale Red Bull Salzburg gab sich mit einem 7:0 (1:0) beim Deutschlandsberger SC hingegen keine Blöße und bescherte Neo-Trainer Peter Zeidler einen erfolgreichen Einstand.

Cup: Bemühte, erfolglose Grödiger

“Wir waren klar die bessere Mannschaft, aber zwingende Torchancen hatten wir keine”, hielt Grödig-Manager Christian Haas nach der Partie fest. Die Spieler hätten sich zwar bemüht, der entscheidende Treffer vor 700 Zuschauern gelang aber der Mannschaft aus der Regionalliga Mitte. Jakob Kreuzer, Kooperationsspieler der SV Ried, traf vier Minuten vor dem Ende zum 1:0 (86.).

So etwas passiert immer wieder, und diesmal hat es leider den SV Grödig erwischt.Link zum Spielbericht:ht…

Posted by SV Grödig on Samstag, 18. Juli 2015

“Ich muss sagen, dass das für einen Bundesligaverein zu wenig war. Aber so ist der Cup, wir sind auch vor zwei Jahren gegen Austria Salzburg in der ersten Runde ausgeschieden und in der Bundesliga am Ende Dritter geworden”, erinnerte Haas, der sich deshalb kämpferisch gab: “Für die Bundesliga heißt das gar nichts. Viele erwarten, dass wir Abstiegskandidat Nummer eins sind, aber das werden wir sehen.”

Roman Wallner stand wegen einer Wadenblessur nicht im Kader. Der frühere ÖFB-Teamstürmer hatte zuletzt beim 1:0-Testspielsieg über den deutschen Bundesligisten FC Ingolstadt für die Grödiger getroffen.

Salzburg marschiert durch

Lokalrivale Red Bull Salzburg begann die Mission Titelverteidigung vor 3.500 Zuschauern am Kunstrasen des Koralmstadions mit drei Neuzugängen in der Startelf: Im Tor feierte Cican Stankovic ebenso sein Pflichtspieldebüt wie die brasilianische Neuerwerbung Paulo Miranda in der Innenverteidigung. Der Norweger Havard Nielsen spielte nach einem eineinhalbjährigen Leihengagement in Braunschweig am Flügel und bereitete das 1:0 durch Jonatan Soriano mustergültig vor (12.).

Bei hochsommerlichen Temperaturen waren in der Folge Chancen auf beiden Seiten Mangelware. Für das größte “Highlight” vor der Pause sorgte neben einem Aluminium-Treffer von Schmitz dessen Abwehrkollege Miranda, der nach einem Kopfballduell eine Platzwunde erlitt. Der Brasilianer musste in der Pause laut Clubangaben mit acht Stichen genäht werden und wurde später von Debütant Stefan Lainer ersetzt.

Du willst wissen, was Hattrick-Torschütze Marco Djuricin & Cican Stankovic – official zum 7:0-Kantersieg in der 1….

Posted by FC Red Bull Salzburg on Samstag, 18. Juli 2015

Dreierpacks von Soriano und Djuricin

Nach dem Seitenwechsel machte sich der Klassenunterschied immer mehr bemerkbar: Kapitän Soriano sorgte erst mit einem sehenswerten Treffer von nahe der Mittellinie für die Vorentscheidung (51.), Marco Djuricin erhöhte innerhalb von sieben Minuten mit einem lupenreinen Hattrick auf 5:0 (54., 58., 61.). Soriano mit seinem dritten Treffer (77.) und Joker Takumi Minamino (88.) rundeten den 7:0-Kantersieg ab.

Ebenfalls einen souveränen Sieg fuhr Zweitligist FAC ein. Die Floridsdorfer siegten bei Viertligist Golling unter anderem durch einen Triplepack von Austria-Wien-Kooperationsspieler Alexander Frank mit 6:0.

Austria Salzburg biegt Eugendorf

Auch Neo-Erste-Ligist Austria Salzburg schaffte bei Eugendorf den Aufstieg in die zweite Cup-Runde. Auch die RLW-Teams Seekirchen und St. Johann schafften den Sprung in die nächste Runde. Damit sind vier der acht angetretenen Salzburger Teams weiter.

Das Spiel ist aus, die Austria gewinnt in Eugendorf mit 4:2 n.V. und steht in der 2. Runde des ÖFB-Cups! #SVAS #oefbcup

Posted by Austria Salzburg on Samstag, 18. Juli 2015

Salzburger Teams in der 1. Cup-Runde

Gurten – SV Grödig 1:0 (0:0)

TSV Neumarkt – Hard 0:3 (0:1)

SC Golling – Floridsdorfer AC 0:6 (0:3)

DSC Deutschlandsberg – FC Red Bull Salzburg 0:7 (0:1)

18 Uhr: USC Eugendorf – SV Austria Salzburg

TSV St. Johann – Kitzbühel 4:0 (3:0)

Höchst – SV Seekirchen 1:2 (0:1)

(SALZBURG24/APA)

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ÖFB-Cup: Gollings Masterplan gegen den Pacult-Klub http://www.salzburg24.at/oefb-cup-gollings-masterplan-gegen-den-pacult-klub/4395762 http://www.salzburg24.at/oefb-cup-gollings-masterplan-gegen-den-pacult-klub/4395762#comments Sat, 18 Jul 2015 09:25:16 +0000 http://4395762 Startschuss in die neue Saison: Mit der ersten Runde des ÖFB-Cups startet für einige Teams das erste Pflichtspiel der neuen Saison. Der SC Golling konnte sein erstes Bewerbsspiel im SFV-Stiegl-Landescup am Dienstag mit einem 1:0 Auswärtserfolg gegen den USK Obertrum für sich entscheiden. Für den FAC folgt der Startschuss in die neue Saison am Samstag um 17:00 Uhr im Rabensteinstadion.

Ein einzigartiges Erlebnis

Der Salzburgligist hat in diesem Spiel nichts zu verlieren, will sich daher gut präsentieren und das einzigartige Erlebnis voll auskosten. “Es ist wahrscheinlich für viele von uns die einmalige Chance in einem Bewerbsspiel auf einen Profi-Verein zu trefen. Für einen kleinen Verein wie wir es sind, ist das eine riesen Sensation. Wir freuen uns alle schon riesig darauf. Nach der Cupfinale im letzten Jahr können wir nun die Lorbeeren ernten”, so Kapitän Manuel Neulinger im Gespräch mit SALZBURG24.

am Samstag kommt #Floridsdorf & Peter Pacult nach Golling – sicher nicht um Baden zu gehen, oder etwa doch? Anstoß SA am Rabenstein: 17 Uhr Posted by SC Raika Golling – official Site on Freitag, 17. Juli 2015

Guter Test für die Defensive

Dass der FAC haushocher Favorit ist, ist unumstritten. Dennoch will sich der SC Golling so gut wie möglich verkaufen. “Für unsere Defensive wird das ein harter Test, aber unsere jungen Spieler können von so einer Profi-Mannschaft eigentlich nur lernen und profitieren”, so Neo-Golling Trainer Georg Hauthaler. Unvorbereitet geht der Landesliga Aufsteiger aber dennoch nicht in das Spiel. Hauthaler hat die Mannschaft rund um Trainer Peter Pacult in Test gegen Parndorf beobachtet und gleichzeitig auch einen Wunsch geäußert: “Auch wenn es eine schwere Aufgabe sein wird, Ziel ist es so lange wie möglich die Null zu halten. Vielleicht gelingt uns in der 89. Minute ja sogar der Lucky-Punch. Dann hätte der FAC nicht mehr so viel Zeit um auszugleichen”, schmunzelt Hauthaler.

Volles Aufgebot zur Generalprobe

Die letzte Reise im Samsung Cup führte die Floridsdorfer auch nach Salzburg. Gegen den Bundesligisten SV Grödig musste sich der Zweitligist mit 1:2 im Viertelfinale (übrigens der erste Viertelfinaleinzug seit 1947) geschlagen geben. Trotz der Favoritenrolle nehmen die Wiener dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter. “Wir haben uns bei unseren Kontakten in Salzburg über den SC Golling informiert und werden diesen Gegner sicher nicht unterschätzen. Eigentlich wollten wir sie am Dienstag beim Cupspiel in Obertrum beobachten, aber da haben wir selber gegen First Vienna getestet. Es wird eine konzentrierte Leistung von Nöten sein um in die nächste Runde aufzusteigen. Daher werden wir auch mit der stärkste Mannschaft antreten. Um völlig ausgeruht in das Spiel zu gehen reisen wir am Samstag schon in der Früh nach Salzburg”, so Pressesprecher BA Mathias Slezak. 
(SALZBURG24/Aleksandar Andonov)

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FC Liefering besiegt zukünftige Premier League Stars http://www.salzburg24.at/fc-liefering-besiegt-zukuenftige-premier-league-stars/4395726 http://www.salzburg24.at/fc-liefering-besiegt-zukuenftige-premier-league-stars/4395726#comments Sat, 18 Jul 2015 07:28:15 +0000 http://4395726 Die brütende Hitze und die kraftraubende Vorbereitung merkte man den Spielern von Beginn weg an. Die Anfangsphase gehörte den Gästen aus London, doch nach einer kurzen Phase des Abtastens übernahm der FC Liefering die Kontrolle über das Spiel. Die ersten Chancen durch Atanga und Hwang fanden jedoch nicht den Weg ins Tor. Entweder wurde der Abschluss von einem Verteidiger geblockt oder die Jungbullen verfehlten nur knapp das Tor. In weiterer Folge hatte Hwang drei gute Möglichkeiten auf dem Fuß, konnte jedoch keine dieser in Zählbares umsetzen.

Auffälliger Abraham bringt Chelsea in Führung

Vor der Pause erzielte Chelsea, völlig gegen den Spielverlauf, durch einen Konter über die rechte Seite das 0:1. Der schnelle, erst 18-jährige Tammy Abraham drückte einen Stangelpass über die Linie. Auch in weiterer Folge spielte das junge Talent groß auf und ließ des Öfteren seine Klasse aufblitzen. Letzte Saison gelang ihm im Viertelfinale der UEFA Youth League sogar ein Hattrick.

Neun neue bringen die Wende in Hälfte zwei

In der Pause brachte Neo-Trainer Thomas Letsch sechs neue Akteure aufs Feld. Mehr vom Spiel und vor allem die besseren Chancen hatte weiterhin der FC Liefering. Die neuen Kräfte brachten von Anfang an frischen Wind in das Spielgeschehen, was sich kurz nach Wiederanpfiff sofort ausbezahlt machte. Eine Co-Produktion der eingewechselten Emir Karic und Marco Hödl brachten den mehr als verdienten Ausgleich. Einen cleveren Lochpass von Karic verwertete der 18-jährige Hödl überlegt mit einem satten Linksschuss ins lange Eck zum 1:1.

Hödl mit kräftigem Ausrufezeichen

In Minute 78 brachte Hödl den FC Liefering mit einem abgefälschten Schuss vom Sechzehner erstmals in Führung. Die letzten 10 Minuten agierte die Letsch-Truppe weiterhin kontrolliert und spielte die Partie verdient mit 2:1 nach Hause. Mit dem Spiel gegen die U21 des FC Chelsea endete heute die Testspiel-Serie des FC Liefering. In genau einer Woche startet die Letsch-Truppe mit der Auswärtspartie gegen Austria Klagenfurt in die dritte Erste Liga-Saison.

Qualität stimmt Trainer zuversichtlich

Neo- Coach Thomas Letsch kommentierte die Leistung seiner Schützlinge mit folgenden Worten: “Mit dem heutigen Testspiel bin ich sehr zufrieden, auch wenn mich das Gegentor und die zweite Großchance in der ersten Hälfte ärgern. Wir haben Chelsea großteils im Griff gehabt und mehr als verdient gewonnen. Die Art und Weise wie wir heute agiert haben und die erbrachte Leistung jedes eingesetzten Spielers stimmen mich sehr positiv und zeigen welche Qualität und Dichte wir in unserer Mannschaft haben.

 

Der FC Liefering absolvierte heute einen gelungenen Test, erreichte in Freilassing gegen die U21 des regierenden…

Posted by FC Liefering on Freitag, 17. Juli 2015

Tore: Hödl (50./78.) – Abraham(43.)

Aufstellung: Ati, Wiesinger, Luan, Gugganig, Honsak – Atanga, Brandner, Raischl, Schlager – Hwang, Heinicker

Auswechslungen: Joppich für Honsak (27.), Igor für Luan (46.), Sobczyk für Heinicker (46.), Osmani für Brandner (46.), Karic für Raischl (46.), Hödl für Atanga (46.), Coronel für Ati (46.), Okugawa für Schlager (46.), Dwamena für Hwang (60.), Ingolitsch für Wiesinger (66.)

 

(SALZBURG24/Aleksandar Andonov)

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Red Bull Salzburg in CL-Qualifikation gegen Malmö oder Schalgiris http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-in-cl-qualifikation-gegen-malmoe-oder-schalgiris/4395172 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-in-cl-qualifikation-gegen-malmoe-oder-schalgiris/4395172#comments Fri, 17 Jul 2015 10:42:31 +0000 http://4395172

Red Bull Salzburg trifft in der dritten Qualifikationsrunde zur Fußball-Champions-League entweder auf Malmö FF oder Schalgiris Vilnius. Das Hinspiel (28./29. Juli) wird Salzburg zu Hause bestreiten, ehe eine Woche später (4./5. August) die Retourpartie ansteht, der Verkaufsstart beginnt bereits am Samstag. Rapid Wien muss gegen die Top-Mannschaft Ajax Amsterdam bestehen.

Red Bull Salzburg: Rache für Quali-Aus gegen Malmö?

Das Zweitrunden-Hinspiel zwischen Malmö und Schalgiris endete am Donnerstag mit einem 0:0 in Schweden. Gegen Malmö trat Salzburg bereits vor einem Jahr in der Champions-League-Qualifikation an und schied damals im Play-off nach einem 2:1-Heimsieg und einer 0:3-Auswärtsniederlage aus. Auch Schalgiris ist kein Unbekannter für Salzburg, 2013 traf man in der Europa-League-Qualifikation auf den Vertreter aus Litauen.

 

Bullen-Coach Zeidler hat nur ÖFB-Cup im Kopf

“Wir haben den Vorteil, dass wir die beiden potenziellen Gegner noch live beobachten können”, wird Salzburg-Coach Peter Zeidler in einer Vereinsaussendung zitiert. “Wir werden uns so viele Informationen wie möglich zum Gegner beschaffen und uns akribisch auf das Spiel vorbereiten. Derzeit sind wir mit all unseren Gedanken beim bevorstehenden Cupspiel gegen Deutschlandsberg.” Kapitän Jonatan Soriano zeigte sich hochmotiviert: “Jede Mannschaft, die den Weg in die dritte Runde der Champions League-Qualifikation schafft, ist stark und verfügt über hohe Qualität. Das haben wir ja schon letzte Saison gegen Qarabag erlebt. Egal, welches der beiden Teams dann unser Gegner sein wird, wir werden es sehr genau analysieren und uns intensiv auf sie vorbereiten.“

The result of the #UCLdraw … Some tasty ties! What do you think?

Posted by UEFA Champions League on Freitag, 17. Juli 2015

Salzburg-Gegner im Kurz-Check

Gegen Schwedens Rekordmeister (18 Titel) schieden die Bullen damals nach einem 2:1-Heimsieg und einer 0:3-Auswärtsniederlage aus. Für die Salzburger war dies ein nur schwer zu verdauender Tiefschlag, wie der inzwischen zurückgetretene Trainer Adi Hütter stets betont hatte.  Malmös Star heißt Markus Rosenberg. Der 32-Jährige war mit zwei Toren im Vorjahr auch ein entscheidender Faktor beim Aus der Salzburger. Betreut wird Malmö nach wie vor vom Norweger Aage Hareide. Schalgiris ist fünffacher litauischer Meister, im Vorjahr scheiterten die Grünweißen in der Champions-League-Qualifikation in der 2. Runde an Dinamo Zagreb. Trainiert wird der Verein von Valdas Dambrauskas. Beim 0:0 in Malmö verteidigte Schalgiris jedenfalls solide und rang dem Favoriten ein torloses Remis ab.

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