Salzburg24.at » Salzburg-Fußball http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 26 Oct 2014 03:34:44 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 SV Grödig will Red Bull Salzburg mehr als nur ärgern http://www.salzburg24.at/sv-groedig-will-red-bull-salzburg-mehr-als-nur-aergern/4126804 http://www.salzburg24.at/sv-groedig-will-red-bull-salzburg-mehr-als-nur-aergern/4126804#comments Sat, 25 Oct 2014 12:20:20 +0000 http://4126804

0:8 ging der SV Grödig im ersten Salzburg-Derby der Saison gegen Red Bull Salzburg unter. 24:2 lautet der Gesamtscore aller bisherigen fünf Derbys. Der Meister ließ gegen den kleinen Nachbarn nichts anbrennen. Dennoch will sich Grödig am Sonntag (16:30 Uhr) vor eigenem Publikum nicht verstecken. Man will Adi Hütter die erste Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte verderben. „Wir haben eine interessante Variante“, kündigte Hütters Nachfolger auf der Grödiger Trainerbank, Michael Baur, an. Interessant genug, um die wiedererstarkten Bullen erstmals zu besiegen? Die neue Vereinshymne, “Lossts eich nix gfoin”, gibt die Marschrichtung vor.

 

Grödig baut auf Stankovic

Manager Christian Haas schickte schon eine Botschaft an den Nachbarn. „Ich hab den Adi angerufen und zum Sieg gegen Zagreb gratuliert, ihm aber auch gleich gesagt, dass es am Sonntag ein anderes Spiel wird“, verriet Haas am Freitag. Er baut auf sein Trainerteam und „den besten Tormann in Österreich“, Cican Stankovic. Der 21-Jährige wechselt nach dieser Saison zu Red Bull Salzburg, will seinen künftigen Arbeitgeber vorher aber noch ärgern. „Wir müssen hinten kompakt stehen und vorne immer wieder Nadelstiche setzen. Die Spieler dazu haben wir.“, sagte Stankovic, der bereits auf Abruf im ÖFB-Teamkader steht.

 

Salzburgs Jonatan Soriono überwand den "besten Torman in Österreich" beim Hinspiel gleich fünf Mal./Krugfoto/APA Salzburgs Jonatan Soriano überwand den “besten Tormann in Österreich” (li.) beim Hinspiel gleich fünf Mal./Krugfoto/APA ©

Zaubern ist zu wenig

Um das umzusetzen zeigte Trainer Baur den Spielern noch die eigenen Torszenen aus dem 0:8 im August. Das soll der Mannschaft, zusammen mit dem Schwung aus dem WAC-Sieg, Selbstvertrauen vor dem Duell mit dem übermächtigen Gegner bringen. „Wir sind nicht da, um eine Zauberpartie abzuliefern“, stellte Baur klar. „Wir müssen mit Hirn spielen.“ Auf das neue 4-3-1-2-System von Salzburg will er auch schon eine Lösung gefunden haben – eine „interessante“.

 

„Wir sind geil auf das Spiel. Nach dem WAC haben wir den nächsten Tabellenführer – was gibt es schöneres?“ – Michael Baur

„Besonderes“ Spiel für Adi Hütter

Baurs Gegenüber kommt mit Selbstvertrauen aus sechs Pflichtspielsiegen in Folge zurück nach Grödig. Für den 44-Jährigen ist es noch immer eine „besondere“ Partie, hatte er doch die Grödiger während seiner Amtszeit (2012 bis 2014) in die Bundesliga und in der Folge auch in den Europacup geführt. Viele Worte über seinen Ex-Verein wollte er vor dem Duell nicht verlieren. „Michi Baur macht eine gute Arbeit. Sie haben die Mannschaft umgebaut, wichtige Spieler verloren, mit dem Auswärtssieg gegen den WAC aber gezeigt, dass sie trotzdem eine gute Mannschaft haben“, rechnete Hütter mit mehr Gegenwehr als im ersten Saisonaufeinandertreffen. Von einem offenen Schlagabtausch geht Hütter aber nicht aus.

 

Red Bull Salzburg mit enormer Laufleistung

Der Red-Bull-Cheftrainer kündigte an in seinem Kader zu rotieren. Die Startformation wird sich daher gegenüber dem kräfteraubenden Zagreb-Spiel, in dem die Bullen 117 Kilometer liefen und 217 Sprints absolvierten, gleich an mehreren Positionen verändern. „Wir werden die Möglichkeiten unseres Kaders versuchen zu nützen. Wir haben auch gute Spieler auf der Bank, die für frischen Wind sorgen können“, hat Hütter da keine Bedenken. An der Ausgangsposition ändert sich dadurch nichts. „Wir sind trotz allem der Favorit, und dieser Rolle müssen wir auch gerecht werden. Wir wollen die Tabellenspitze unbedingt halten.“, sprach Salzburgs Trainer Klartext. Einen Wunsch äußerte der Ex-Grödiger noch:

 

„Ich wünsche mir, dass das Stadion beim Derby voll ist.“

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FC Liefering besiegt Tabellenführer LASK http://www.salzburg24.at/fc-liefering-besiegt-tabellenfuehrer-lask/4126698 http://www.salzburg24.at/fc-liefering-besiegt-tabellenfuehrer-lask/4126698#comments Sat, 25 Oct 2014 09:49:03 +0000 http://4126698

Die personifizierte Effektivität im Dress des FC Liefering sorgte auch im Spitzenspiel gegen den LASK für das Goldtor. Stürmer Smail Prevljak bescherte den Hausherren drei Punkte gegen den Tabellenführer aus Linz.

Mit dem Sieg gegen hat der FC Liefering die Meisterschaft wieder spannend gemacht, hält als Zweiter nunmehr bei 32 Punkten, hat nur noch einen Zähler Rückstand auf den LASK. Dritter ist der SV Mattersburg, drei Punkte hinter dem nichtaufstiegsberechtigten FC Liefering.

 

FC Liefering – LASK  1:0 (0:0)
Tore: Smail Prevljak (46.)
825 Zuschauer

„Das war heute ein sehr schweres Spiel für uns, aber am Ende gehören die drei Punkte uns“, freute sich Matchwinner Prevljak nach dem Spiel. Bis zu seinem Treffer, kurz nach Seitenwechsel, gestaltete sich die die erste Halbzeit ausgeglichen. Der LASK kam durch Radoslav Vujanovic (2. Und 14.) zu guten Möglichkeiten. Liefering ließ seine Chancen, in Person von Felipe Pires (9.) und Martin Rasner (13.) aber ebenfalls ungenutzt. So blieb Halbzeit eins des zweikampfbetonten Spitzenspiels torlos.

Prevljak ist zur Stelle

Das einzige Tor des Spiels fiel kurz nach Wiederanpfiff. Prevljak (46.) setzte sich auf der rechten Seite durch und brachte die Hausherren in Führung. Daraufhin drängte der LASK auf den Ausgleich, war aber nie wirklich zwingend. Die Mannschaft von Trainer Karl Daxbacher spielte die Angriffe nicht konsequent zu Ende. Die Defensive des FC Liefering wirkte in der Schlussphase etwas unsicher, wurde aber von den harmlosen Linzern verschont. Auf der anderen Seite vergab Philipp Wiesinger (79.) die frühzeitige Entscheidung.

Liefering hatte einen Plan

Am Ende stand aber ein verdienter 1:0-Sieg zu Buch. So sah es auch Trainer Peter Zeidler: „Wir haben sehr viel Begeisterung und Einsatz gezeigt, waren aber auch mit einer guten Strategie unterwegs, und haben deshalb auch verdient gewonnen.“ Seine Mannschaft fügte dem Tabellenführer die erste Niederlage nach vier Siegen in Serie zu. Auch deshalb war Zeidler sehr zufrieden mit seiner Mannschaft. Immerhin hat sie seiner Meinung nach „die beste Mannschaft in der Liga“ besiegt. Und das mit Hilfe seines effektivsten Stürmers, für den es nochmal ein Extralob gab: „ Prevljak hat gezeigt, was er kann. Wir sind mit seiner Entwicklung sehr zufrieden.“

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Red Bull Salzburg vom Jäger zum Gejagten http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-vom-jaeger-zum-gejagten/4125849 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-vom-jaeger-zum-gejagten/4125849#comments Fri, 24 Oct 2014 10:13:42 +0000 http://4125849

Nach dem 4:2-Heimsieg über Dinamo Zagreb ärgerten Spieler und Trainer von Red Bull Salzburg nur die beiden unnötigen Gegentreffer. „Das Wichtigste ist aber, dass wir jetzt nach drei Runden sieben Punkte auf dem Konto haben“, brachte es Trainer Adi Hütter nach dem Spiel auf den Punkt. Damit führt seine Mannschaft die Gruppe D vor Celtic Glasgow an. Dinamo Zagreb steht mit drei Punkten unter Druck. Das musste sich auch Zagrebs Routinier Josip Simunic nach dem Spiel eingestehen: „Im Rückspiel geht es um Alles oder Nichts. Wir müssen gewinnen.“ Eine angenehme Ausgangsposition für Red Bull Salzburg.

 

Der erfreuliche Tabellenstand nach drei Runden./uefa.com Der erfreuliche Tabellenstand nach drei Runden./uefa.com ©

Red Bull Salzburg ist wieder da

Diese Steigerung trauten den Bullen nur wenige zu. Besonders nachdem man der Champions League scheiterte und gegen Celtic Glasgow nur Unentschieden spielte. Die Schlange der Kritiker wurde länger. Doch Trainer Adi Hütter reagierte, änderte seine taktische Ausrichtung und brachte die Mannschaft zurück in die Spur. Sechs Pflichtspielsiege in Serie stehen seitdem zu Buche. Zum zweiten Mal agierten die Salzburger am Donnerstag mit einem 4-3-1-2. „Es hat noch nicht alles hundertprozentig funktioniert. Da muss man aber auch etwas Geduld haben“, meinte der Cheftrainer. „Wir trainieren dieses System erst seit Kurzem, daher ist es noch fehleranfällig.“ Vor allem im Defensivbereich besteht noch Handlungsbedarf.

 

Das neue Gesicht

Im Finish ermöglichte Salzburg Dinamo durch Nachlässigkeiten noch zwei Treffer. Hütter ist dennoch vom „neuen Gesicht“ der Mannschaft überzeugt. „Im Zentrum haben wir dadurch mehr Stabilität. Uns ist vorgeworfen worden, dass wir nur eine Art und Weise haben, wie wir spielen können. Eine gute Mannschaft muss variabel sein“, begründete der Vorarlberger die taktischen Umstellungen.

 

Hütter gab seiner Mannschaft ein "zweites Gesicht" mit./Red Bull/GEPA Hütter gab seiner Mannschaft ein “zweites Gesicht” mit./Red Bull/GEPA ©

Ein Sieg reicht zum Aufstieg

Egal mit welchem System oder Ergebnis die Salzburger im Rückspiel (6. November) gewinnen: Mit einem weiteren Sieg stünden sie vorzeitig im Sechzehntelfinale – zum vierten Mal in sechs Jahren. Die Entscheidung um den Gruppensieg könnte danach am 27. November in Glasgow fallen. Bei Punktegleichheit entscheidet am Ende nicht die Tordifferenz, sondern das Abschneiden in den direkten Duellen. In diesen hat Celtic durch das 2:2 Mitte September in Salzburg bereits zwei Auswärtstore auf der Habenseite.

Von einer Vorentscheidung in der Gruppe D wollte Salzburg-Trainer Adi Hütter noch nichts wissen: „Wir müssen dort (in Zagreb, Anm.) noch einmal an unsere Grenzen gehen.“

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Red Bull Salzburg hat leichtes Spiel mit Dinamo Zagreb http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-hat-leichtes-spiel-mit-dinamo-zagreb/4125331 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-hat-leichtes-spiel-mit-dinamo-zagreb/4125331#comments Thu, 23 Oct 2014 20:58:49 +0000 http://4125331

Ein überragender Alan schoss Red Bull Salzburg beinahe im Alleingang zum 4:2-Sieg gegen Dinamo Zagreb. Der Brasilianer machte sich mit drei Toren zum Matchwinner gegen einen schwachen Gegner aus Kroatien. So wurde aus einem Spiel, das beinahe nicht stattgefunden hätte ein kleines Fußballfest. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter punktete durch viel Laufarbeit und Effizienz im Abschluss. Verdarb sich am Ende aber die Freude durch zwei späte und vermeidbare Gegentore.

Celtic siegt im Parallelspiel

Celtic Glasgow gewann im Parallelspiel gegen Astra Giurgiu mit 2:1, bleibt in der Tabelle aber punktegleich hinter Red Bull Salzburg auf dem zweiten Platz.

FC Red Bull Salzburg – Dinamo Zagreb   4:2 (2:0)
Tore: Alan (13., 45., 52.), Andre Ramalho (49.) bzw. Ademi (81.)
12.872 Zuschauer

 

 

Perfekter Auftakt für Red Bull Salzburg

Die Anfangsphase dieses „Schlüsselspiels“, wie es Hütter bezeichnete, gehörte ganz den Salzburgern. Trotz des tiefen Bodens gingen Kampl und Co. ein enormes Tempo und betrieben großen Aufwand im Gegenpressing. Nach einigen Halbchancen krönte Alan die starken ersten Minuten mit seinem Kopfballtor (13.) zum 1:0. Er bekam dabei tatkräftige Unterstützung von Flankengeber Peter Ankersen und Zagreb-Goalie Eduardo, der beim Aufsitzer nicht gut aussah. Vermutlich noch im Freudentaumel berechnete Salzburg-Verteidiger Andre Ramalho einen langen Ball falsch. Dinamo-Stürmer Soudani konnte völlig allein auf das Tor (18.) zulaufen. Peter Gulacsi im Tor von Red Bull Salzburg zeichnete sich jedoch aus und klärte zur Ecke. Die Gäste machten im weiteren Spielverlauf die Mitte dicht und versuchten durch schnelles Umschalten, im Konter gefährlich zu werden. Die Hütter-Truppe versuchte es ähnlich, stand defensiv aber ein wenig unsicher. So war die erste Halbzeit durch viele Zweikämpfe im Mittelfeld geprägt. Einen der wenigen offenen Räume nutzte Alan vor der Pause (45.) zum 2:0. Zuvor spielte Kampl den Brasilianer herrlich frei – der Golagetter konnte sich aus 13 Metern die Ecke regelrecht aussuchen. Da hob es auch Red-Bull-Boss Dietrich Matteschitz, pünktlich zum Pausentee, aus dem Sitz.

 

Alan drehte in der ersten Halbzeit zwei Mal zum Torjubel ab./Red Bull/GEPA Alan drehte in der ersten Halbzeit zwei Mal zum Torjubel ab./Red Bull/GEPA ©

Blitzstart in Halbzeit zwei

Die Roten Bullen starteten explosiv in die zweite Spielhälfte und überrannten die Gäste. Ramalho (49.) per Kopf und Alan (52.) stellten gleich nach Seitenwechsel auf 4:0. Der agile Massimo Bruno vergab (56.) kurz darauf den nächsten Treffer. Ein weiteres Tor von Alan (57.) wurde wegen Handspiels von Hinteregger beim Zuspiel zu Recht aberkannt. Zagreb war zu diesem Zeitpunkt mit dem 0:4 gut bedient und offensiv gar nicht vorhanden. Red Bull Salzburg hingegen fand zu alter Stärke zurück und agierte vor dem Tor auch wieder effizienter. Dinamo schien genau der Gegner zu sein, den die Bullen in dieser Phase der Saison gebraucht haben.

Bullen verderben sich die Freude

Der Anschlusstreffer (81.) von Ademi fiel erst noch in die Kategorie “verschmerzbar”. Sabitzer, Bruno, Soriano und Kampl vergaben in der Schlussphase zwar noch gute Möglichkeiten. Das nahm ihnen zu dem Zeitpunkt aber keiner der 12.872 Zuschauer übel. Getrübt wurde die Freude erst durch den Anschlusstreffer zum 4:2 von Ademi. Am Ende trotzdem ein verdienter Heimsieg.

Regenfälle bedrohten Anpfiff

 

Der Rasen wurde doch noch spieltauglich gemacht./Gindl/APA Der Rasen wurde doch noch spieltauglich gemacht./Gindl/APA ©

Die andauernden Regenfälle in Salzburg haben die Red Bull Arena beinahe unbespielbar gemacht. Tagsüber wurde das Spielfeld mit Planen abgedeckt. Erst nachdem der Regen weniger wurde, kam das OK vonseiten der UEFA. “Die soeben von Schiedsrichter Serdar Gözübüyük (NED) durchgeführte Kommissionierung hat ergeben, dass das Spielfeld der Red Bull Arena durch den Dauerregen zwar sehr tief, aber bespielbar ist”, gab der Verein um exakt 19:15 Uhr verlauten. Die Spieler von Dinamo Zagreb wollten die späte Zu- oder Absage scheinbar nicht abwarten und wärmten sich schon im Hotel auf.

 

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Regionalliga: St. Johann sagt Partie gegen Kufstein ab http://www.salzburg24.at/regionalliga-st-johann-sagt-partie-gegen-kufstein-ab/4125238 http://www.salzburg24.at/regionalliga-st-johann-sagt-partie-gegen-kufstein-ab/4125238#comments Thu, 23 Oct 2014 14:34:04 +0000 http://4125238

Der TSV St. Johann hat schon Donnerstagnachmittag das Heimspiel gegen Kufstein abgesagt. Durch die andauernden Regen- und Schneefälle „wäre der Acker umgegraben worden“, wie es Sektionsleiter Josef Klingler treffend bezeichnete. Nachtragstermin ist der 4. November (19:30).

Auf jeden Fall stattfinden wird die Partie FC Kitzbühel gegen Seekirchen. „Wir haben einen Kunstrasenplatz. Der Regen macht uns nichts“, meinte Kitzbühels Sportdirektor Jürgen Kremer. Vielleicht kommt das den auswärtsschwachen Seekirchnern entgegen.

Mehrere Spiele gefährdet

Ähnlich wie in St. Johann sieht es auch in Saalfelden aus, wo der FC Pinzgau am Samstag Höchst empfängt. „Der Platz sieht nicht gut aus. Wenn es bis Freitagnachmittag weiterregnet müssen wir auch absagen“, befürchtet Pinzgaus Sportlicher Leiter Hannes Rottenspacher. Immerhin müsste man den Gästen auch Vorarlberg früh genug Bescheid sagen. Eine Absage in letzter Minute wäre nicht denkbar.

SALZBURG24 hält euch über weitere Absagen auf dem Laufenden.

Regionalliga West: Runde 15

Fr. 24.10. 19:00   FC Kitzbühel – SV Seekirchen
Sa. 25.10. 15:00  FC Hard – SV Austria Salzburg
Sa. 25.10. 15:30  SCR Altach Am. – TSV Neumarkt
Sa. 25.10. 15:30  USC Eugendorf – FC Wacker Innsbruck Am.
Sa. 25.10. 16:00   SC Schwaz – FC Bizau
Sa. 25.10. 16:00   FC Dornbirn – WSG Wattens
Sa. 25.10. 17:15   FC Pinzgau Saalfelden – FC Höchst
Di. 04.11. 19:30   TSV St. Johann – FC Kufstein

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FC Liefering hofft auf seine effektivste Waffe gegen LASK http://www.salzburg24.at/fc-liefering-hofft-auf-seine-effektivste-waffe-gegen-lask/4125079 http://www.salzburg24.at/fc-liefering-hofft-auf-seine-effektivste-waffe-gegen-lask/4125079#comments Fri, 24 Oct 2014 05:02:27 +0000 http://4125079

Smail Prevljak, Stürmer beim FC Liefering hat in der aktuellen Saison bisher vier Mal auf das gegnerische Tor geschossen – drei davon gingen rein. Keine schlechte Bilanz für einen 19-Jährigen, der erst vier Einsätze aufweisen kann. Beim Duell, Tabellenführer gegen Verfolger soll der Neuzugang von RB Leipzig diese Statistik fortführen. Prevljak ist mitverantwortlich dafür, dass der FC Liefering in dieser Saison erst zwei Mal torlos vom Platz ging. Sogar Bullen-Trainer Adi Hütter hat schon ein Auge auf den Deutsch-Bosnier geworfen. Nach der Verletzung von Nils Quaschner sprach Hütter davon, Prevljak bei Bedarf hochzuziehen. Er kennt ihn aus den gemeinsamen Trainingseinheiten mit dem FC Liefering.

Liefering trifft auf jungen Bekannten

„Der LASK ist der Topfavorit auf den Aufstieg und hat sehr viel Qualität in seinen Reihen, nicht nur aufgrund der letzten Neuzugänge. Ich bin überzeugt, dass das Niveau auch bereits für die Bundesliga reichen würde“, streut Liefering-Trainer Peter Zeidler dem Tabellenführer Rosen. Einer dieser Neuzugänge ist Zeidler bestens bekannt. Nikola Dovedan wechselte erst am Ende der Transferzeit von Liefering zum LASK, wo der 22-Jährige sofort zum Fixstarter wurde und in sieben Spielen drei Tore erzielte.

Top-Kulisse für Top-Spiel

Peter Zeidler hat aber noch einige Asse im Ärmel und setzt neben Prevljak noch auf Felipe Pires. Der brasilianische Mittelfeldspieler hat auch eine erstaunliche Quote aufzuweisen. In zwölf Startelfeinsätzen traf er acht Mal. Alle 135 Minuten klingelts im Tor der Gegner. „Für meine Mannschaft ist es eine tolle Herausforderung, zumal uns eine super Kulisse erwarten wird und wir uns mit der derzeit besten Mannschaft messen können. Ich spüre, dass sich meine Jungs schon auf das zweite Saison-Duell freuen“, so Zeidler, dessen Mannschaft das erste Saisonduell mit 0:2 verloren.

Mit einem Sieg könnte der FC Liefering den Abstand auf den LASK auf nur einen Zähler verkürzen.

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Red Bull Salzburg: EL-Spiel gegen Zagreb findet trotz Dauerregens statt http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-unwetter-gefaehrdet-spiel-gegen-zagreb/4124921 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-unwetter-gefaehrdet-spiel-gegen-zagreb/4124921#comments Thu, 23 Oct 2014 10:56:52 +0000 http://4124921 Aktuell herrschen in der Red Bull Arena schwierige Bedingungen. Teile des Rasens sind mit Planen abgedeckt, an etlichen Stellen steht Wasser. Zur Räumung, die allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt Sinn macht, stehen technisches Gerät und Arbeitskräfte bereit, so der Verein am Mittag in einer Aussendung.

Entscheidung: Spiel findet statt

Die von Schiedsrichter Serdar Gözübüyük (NED) durchgeführte Kommissionierung hat ergeben, dass das Spielfeld der Red Bull Arena durch den Dauerregen zwar sehr tief, aber bespielbar ist. Das Europa League-Gruppenspiel des FC Red Bull Salzburg gegen GNK Dinamo Zagrebfindet also wie geplant statt.

Red Bull Salzburg ist vorbereitet

Die Platzverhältnisse könnten auch Auswirkungen auf den Spielfluss der beiden Mannschaften haben. “Ich sehe aber Woche für Woche, dass die Mannschaft physisch in einem guten Zustand ist”, versicherte Hütter. Sie sei “sowohl bei widrigen Verhältnissen als auch bei Sonnenschein in der Lage, ihre Spielphilosophie umzusetzen”. Das Abschlusstraining absolvierte Red Bull Salzburg am Donnerstag im Trainingszentrum Taxham – auf Kunstrasen.

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Dinamo Zagreb kommt nach Salzburg um zu gewinnen http://www.salzburg24.at/dinamo-zagreb-kommt-nach-salzburg-um-zu-gewinnen/4124037 http://www.salzburg24.at/dinamo-zagreb-kommt-nach-salzburg-um-zu-gewinnen/4124037#comments Wed, 22 Oct 2014 13:46:42 +0000 http://4124037 Im dritten Europa-League-Gruppenspiel wollen die “Blauen”, die in der nationalen Meisterschaft bisher lediglich zwei Remis hinnehmen mussten, mit dem zweiten Sieg in Pool D das 0:1 bei Celtic Glasgow drei Wochen zuvor vergessen machen.

Dinamo Zagreb mit viel Selbstvertrauen

“Wir fahren nach Salzburg, um dort zu gewinnen”, erklärte Dinamo-Trainer Zoran Mamic selbstbewusst. Mamic selbst hat als Dinamo-Trainer noch keine schlechten Erfahrungen mit österreichischen Clubs gemacht. Sowohl im Vorjahr beim Aus gegen Austria Wien im Play-off zur Champions-League als auch 2009 bei Zagrebs Aus gegen Salzburg in der 3. Runde der CL-Qualifikation fungierte er noch als Sportdirektor. Heuer freilich musste er ebenfalls in der 3. CL-Quali-Runde das bittere Aus gegen Außenseiter Aalborg hinnehmen.

Otto Baric kennt beide Mannschaften

Für den ehemaligen österreichischen und kroatischen Teamchef Otto Baric, der Salzburg 1994 bis ins UEFA-Cupfinale gegen Inter Mailand (0:1) und damit zum bisher größten Erfolg geführt hatte, ist aber eines klar. “Vor eineinhalb Monaten hätte Dinamo Salzburg geschlagen, aber jetzt sind die Chancen 50:50″, schätzte Otto “Maximale” gegenüber der Online-Ausgabe der “Vecernji list” die Aussichten ein. “Von der Klasse der Spieler her ist Zagreb besser, aber Salzburg hält die Form besser”, erklärte der 81-Jährige.

Zagrebs Offensivwaffen

Tatsächlich verfügt Zagreb, das Astra Giurgiu im ersten Gruppenspiel mit 5:1 nach Hause schickte, über viel Qualität. So wird der kroatische Teamspieler und Mittelfeldmann Marcelo Brozovic derzeit mit einem Wechsel zu Arsenal in die Premier League in Verbindung gebracht. Zudem verfügt man mit dem Algerier El Arbi Hillel Soudani über einen dribbelstarken rechten Außenspieler, der auch bei der WM sein Können unter Beweis stellte. Auf der linken Seite stehen mit Wilson Eduardo und Junior Fernandes zwei weitere Legionäre als Wirbler zur Verfügung.

Der chilenische Knipser

Ein anderer Offensivspieler, der zuletzt verstärkt in den Fokus rückte, ist der 20-jährige chilenische Dinamo-Neuzugang Angelo Henriquez. Insgesamt hält der Leihspieler von Manchester United, der zuletzt an Wigan und Real Saragossa verliehen war, bei acht Treffern in elf Partien und präsentierte sich auch zuletzt in ausgezeichneter Form. Beim 3:0 gegen Lokomotiva Zagreb gelang ihm vor zwei Wochen sogar ein Hattrick. Zumeist agierte Henriquez als Joker, laut kroatischen Medien könnte er am Donnerstag aber von Beginn an für ein chilenisch-spanisches Stürmerduell mit Jonatan Soriano sorgen.

“High Profile”-Spiel in Salzburg

Insgesamt werden rund 15.000 Zuschauer in Wals-Siezenheim erwartet, Dinamo soll von rund 1.000 Fans unterstützt werden, wie der Club auf seiner Homepage vermeldete. Die Zahl ist deswegen bekannt, weil kroatische Fans, ganz egal ob in Kroatien oder Österreich wohnhaft, Karten personalisiert nur über den Verein erwerben konnten – eine Sicherheitsmaßnahme in Abstimmung mit beiden Clubs sowie der UEFA, die die Partie als “high profile”-Spiel eingestuft hat. Auch Salzburg-Fans mussten sich diesmal beim Kartenkauf ausweisen. Immer wieder hat es in der Vergangenheit Probleme mit Dinamo-Fans gegeben, erst im vergangenen Herbst hatten Anhänger anlässlich des EL-Duells mit Rasgrad in Sofia randaliert. (APA)

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Fußball: Salzburger Polizei auf Dinamo-Fans vorbereitet http://www.salzburg24.at/fussball-salzburger-polizei-auf-dinamo-fans-vorbereitet/4124019 http://www.salzburg24.at/fussball-salzburger-polizei-auf-dinamo-fans-vorbereitet/4124019#comments Wed, 22 Oct 2014 13:33:20 +0000 http://4124019

Vor dem Fußball-Europa-League-Gruppenspiel Salzburg gegen Dinamo Zagreb am Donnerstagabend in Wals-Siezenheim erhält die österreichische Polizei Unterstützung aus Kroatien. Eine Handvoll szenekundiger Beamter – in Uniform und Zivil – wird die Salzburger Exekutive bei dem Einsatz unterstützen. Mit der Anreise der ersten Fans wurde bereits am Mittwochabend gerechnet.

„Spiel genau beobachten“

“Wir erwarten rund 15.000 Zuschauer im Stadion, rund 1.500 Fans dürften aus Kroatien kommen”, sagte Polizeisprecherin Eva Wenzl am Mittwoch zur APA. Unter den Anhängern würden sich durchaus gewaltbereite Fans befinden, zwei verfeindete Fan-Gruppierungen unter den Dinamo-Anhängern könnten für weiteres Risikopotenzial sorgen. “Wir werden die Aktionen der Fans vor dem Spiel und im Stadion genau beobachten”, sagte Wenzl.

Salzburger Einheiten in Bereitschaft

Aktuell gebe es keine Hinweise dafür, dass Fan-Märsche stattfinden werden. “Wenn doch, dann werden wir das entsprechend begleiten.” Sämtliche Einsatzeinheiten aus Salzburg und in anderen Bundesländern seien in Bereitschaft versetzt worden. Über die Zahl der am Donnerstag im Einsatz stehenden Polizisten wollte Wenzl keine Auskunft geben.

Probleme mit Dinamo-Fans

Die UEFA stuft das Spiel als “high profile”-Partie ein. Fans auf beiden Seiten müssen sich beim Kartenkauf wie auch beim Einlass in das Stadion mit einem Pass oder Personalausweis ausweisen. In der Vergangenheit hat es immer wieder Probleme mit Dinamo-Fans gegeben. Erst im vergangenen Herbst hatten Anhänger anlässlich des EL-Duells mit Ludogorez Rasgrad in Sofia randaliert. (APA)

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Red Bull Salzburg könnte Zagrebs Spielweise entgegenkommen http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-koennte-zagrebs-spielweise-entgegenkommen/4123864 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-koennte-zagrebs-spielweise-entgegenkommen/4123864#comments Wed, 22 Oct 2014 13:21:28 +0000 http://4123864

Das Topspiel der Gruppe D zwischen Red Bull Salzburg und Dinamo Zagreb am Donnerstag (21:05 Uhr, Red Bull Arena) könnte zum offenen Schlagabtausch werden. Die Stärken beider Mannschaften liegen in der Offensive. „Zagreb ist technisch hervorragend und einer der Favoriten auf den Aufstieg ins Sechzehntelfinale“, attestierte Salzburg-Trainer Adi Hütter dem Gegner Klasse. „Von einem Pflichtsieg zu sprechen wäre übertrieben“, fügte der Vorarlberger einen Tag vor dem dritten Europa-League-Spiel seiner Mannschaft an. Angst habe er aber keine, höchstens Respekt vor dem Gegner.

 

Tabellenstand nach zwei Runden./uefa.com Tabellenstand nach zwei Runden./uefa.com ©

Red Bull Salzburg weiß um seine Stärken

Hütter machte seine Mannschaft in den letzten Spielen taktisch variabler. Das 4-3-2-1-System hatte beim 4:2-Sieg gegen Ried in der Meisterschaft zum Teil schon gut funktioniert – allerdings nur offensiv. Gegen Zagreb sollte die Abwehr um Andreas Ulmer hellwach sein. „Wir müssen uns gegen den Ball steigern, besser stehen und aggressiv in die Zweikämpfe gehen“, weiß Ulmer. Das Ziel ist es, die Kroaten selbst zu beschäftigen. „Ihre Spielweise könnte uns gelegen kommen“, vermutet Hütter. Er und sein Betreuerteam beobachteten Dinamo und zeigten der Mannschaft wo sie „Zugriff“ haben. Man konzentriere sich auf das eigene Spiel und Stärken.

 

„Um den Aufstieg ist das mit uns einer der Mitfavoriten. Daher ist es für uns ein absolutes Schlüsselspiel.“ – Adi Hütter

 

Zagreb-Star verletzt

Ein Vorteil für Red Bull Salzburg könnte der Ausfall von Star-Stürmer Duje Cop sein. Der 24-Jährige laboriert an einer Adduktorenverletzung und reiste daher am Mittwoch nicht mit dem Team nach Salzburg. Das bestätigte Zagreb-Trainer Zoran Mamic gegenüber kroatischen Medien. Cop hält in der kroatischen Liga nach zehn Einsätzen bereits bei acht Treffern. Auch in der Europa-League-Qualifikation hat der kroatische Teamstürmer dreimal getroffen. Aber auch ohne Cop hat Dinamo Zagreb laut Hütter „sehr viele gute Spieler im Kader“. „Sie haben einen kontinuierlichen Spielaufbau und sind sehr gefährlich über die rechte Seite“, beschreibt der 44-Jährige den Gegner.

Schlammschlacht in Salzburg

Auf dieser starken rechten Seite wirbelt Zagrebs Sechs-Millionen-Mann (Marktwert, Anm.) El Arbi Soudani, den Andi Ulmer in den Griff kriegen muss. Der Linksverteidiger nimmt die Herausforderung an: „Wir sind in der Lage gegen spiel- und kampfstarke Mannschaften zu gewinnen.“ Die Sturmböen und Regenfälle in Salzburg könnten dabei beiden Mannschaften einen Strich durch die Rechnung machen. Ein tiefer Boden kommt dem technischen und schnellen Spiel nicht gerade entgegen. „Es könnte ein physisch, anstrengendes Spiel werden, aber wir sind in einem guten Zustand“, sagte Chefcoach Hütter, der bis auf Rechtsverteidiger Christian Schwegler (Muskelverletzung) aus dem Vollen schöpfen kann. Auch deshalb gilt am Donnerstag das Motto: „Ziel ist es zu Hause zu gewinnen!“

 

Ulmer ist vor Soudani gewarnt./Red Bull/GEPA Ulmer ist vor Soudani gewarnt./Red Bull/GEPA ©

Nur 15.000 Fans erwartet

Nicht nur das schlechte Wetter, auch die Sicherheitsvorkehrungen werden einen Zuschaueransturm verhindern. Die Salzburger rechnen mit 13.000 bis 15.000 Besuchern. Kroatische Staatsbürger – auch in Österreich wohnhafte – konnten ihre Tickets nur über Dinamo beziehen. Alle Zuschauer benötigen für den Stadioneinlass daher einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.

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FC Liefering erobert Platz zwei zurück http://www.salzburg24.at/fc-liefering-erobert-platz-zwei-zurueck/4123577 http://www.salzburg24.at/fc-liefering-erobert-platz-zwei-zurueck/4123577#comments Wed, 22 Oct 2014 09:58:37 +0000 http://4123577

Der FC Liefering rückte nach dem 1:0-Erfolg in der 15. Runde der tipico Erste Liga wieder auf den zweiten Tabellenplatz vor. Obwohl die Salzburger knapp 80 Minuten in Überzahl spielten, sprang nicht mehr als ein knapper Sieg heraus. Held des Tages war Liefering-Stürmer Smail Prevljak mit seinem Goldtor in der 29. Minute. „Wir haben nach gut 20 Minuten das Spiel beherrscht, und sind verdient in Führung gegangen. Der frühe Platzverweis hat uns nicht wirklich geholfen. Denn in der zweiten Halbzeit haben wir nicht immer clever agiert, sind nervös geworden, haben das Ergebnis aber gut über die Zeit gebracht“, resümierte Liefering-Trainer Peter Zeidler.

Kapfenberger SV 1919 – FC Liefering  0:1 (0:1)
Tore: Smail Prevljak (28.)
Rot: Ralph Spirk (KSV, Foul, 12.)
657 Zuschauer

 

 

In Kapfenberg endete erstmals in dieser Saison ein Heimmatch der “Falken” nicht mit einem Unentschieden. Liefering tat sich trotz einer frühen Roten Karte für Kapfenberg-Mittelfeldspieler Ralph Spirk (12.) schwer. Ein abseitsverdächtiges Tor von Smail Prevljak (28.) entschied die Partie aber zugunsten der Lieferinger.

Liefering freut sich auf Spitzenspiel

Mit dem Auswärtssieg in Kapfenberg schob sich der FC Liefering mit nunmehr 29 Punkten an die zweite Stelle vor, vier Zähler hinter Tabellenführer LASK, einen Punkt vor Mattersburg. „Jetzt freuen wir uns über den heutigen Sieg – auch wenn wir inhaltlich bis zum Schlager am Freitag gegen den LASK noch einiges verbessern müssen“, blickte Zeidler voraus.

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SV Grödig präsentiert Video zur Vereinshymne http://www.salzburg24.at/sv-groedig-praesentiert-video-zur-vereinshymne/4122534 http://www.salzburg24.at/sv-groedig-praesentiert-video-zur-vereinshymne/4122534#comments Tue, 21 Oct 2014 10:35:30 +0000 http://4122534

Im Video „Lossts eich nix gfoin“ von Rudis Buam hat der Spaß Vorrang. Nicht unbedingt ernst, aber sympathisch präsentiert sich die Grödig-Familie, rund um Komponist Stefan Schubert. Im Video vertreten sind Spieler, Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Funktionäre und Fans. Sogar Manager Christian Haas und „Playing-Platzwart“ Thomas Pfeilstöcker beweisen Rockstarqualitäten.

Rudis Buam: Lossts eich nix gfoin
Composition: Stefan Schubert
Text: Michi Grassl
Video: Ronny Regensburger, Lukas Schubert, Michi Grassl

Lukas Schubert als „Video-Director“

Der noch rekonvaleszente Grödig-Verteidiger Lukas Schubert war beim Videodreh nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera im Einsatz. Im SALZBURG24-Interview erzählt „Schubi“ vom Dreh und einer möglichen Fortsetzung.

 

SALZBURG24: Wie kam es zur Idee, eine Vereinshymne samt Video zu produzieren?
Schubert: Die Idee einer Hymne stand schon länger im Raum. Das Video kam zustande weil ich unseren Video-Analysten Ronny Regensburger gefragt habe, ob ihn sowas interessieren würde. Er war sofort dabei und wir gingen ans Werk.

SALZBURG24: Wie war es für dich als Schauspieler und Director mitzumachen?
Schubert: Es war so ein Spaß! Wir haben am Set und beim Cutten so unendlich viel gelacht.

SALZBURG24: Was waren die Highlights beim Dreh?
Schubert: Wir haben Material für ein großes Outtake-Video. Möglicherweise kommt im neuen Jahr eine Version mit den Originalstimmen der Protagonisten.

SALZBURG24: Welcher Darsteller hat die größten Rockstar-Qualitäten?
Schubert: Alle waren mit Leidenschaft bei der Sache. Abgesehen von unseren Profis Max Atzemüller und Stefan Schubert attestiere ich Thomas Pfeilstöcker das größte Rockstar-Potenzial.

SALZBURG24: Welche Chartplatzierung strebt ihr an?
Schubert: Wir wollen den dritten Platz aus der Vorsaison (Bundesliga, Anm.) toppen!

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Red Bull Salzburg braucht gegen Dinamo Zagreb “sehr gute Leistung” http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-braucht-gegen-dinamo-zagreb-sehr-gute-leistung/4121549 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-braucht-gegen-dinamo-zagreb-sehr-gute-leistung/4121549#comments Mon, 20 Oct 2014 12:46:06 +0000 http://4121549 1:1-Unentschieden endete das letzte Duell in der Red Bull Arena, zwischen Red Bull Salzburg und Dinamo Zagreb. 2009 trafen die beiden Mannschaften in der dritten Runde der Champions-League-Qualifikationsrunde aufeinander. Weil die Bullen in Zagreb mit 2:1 gewannen, stieg man damals auf. „Es waren zwei sehr hart umkämpfte und intensive Begegnungen, in denen wir uns am Ende knapp durchsetzen konnten“, erinnert sich Salzburg-Verteidiger Andreas Ulmer, der damals schon im Kader stand. Ein Unentschieden könnte Österreichs Meister diesmal aber zu wenig sein. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Ulmer: „Was wir bisher vom Gegner gesehen haben, zeigt, dass es wohl auch diesmal ein sehr enges Match werden wird.“

 

Tabellenstand nach zwei Runden./uefa.com/Screenshot Tabellenstand nach zwei Runden./uefa.com/Screenshot ©

Gerangel um die Aufstiegsplätze

Die Ausgangslage in Salzburgs Gruppe D könnte besser sein. Mit Celtic Glasgow, Dinamo Zagreb und Red Bull Salzburg streiten sich drei Mannschaften um die Plätze eins und zwei, die den Aufstieg in die K.o.-Phase bedeuten würden. Da man davon ausgehen kann, dass Celtic im Parallelspiel gegen Astra Giurgiu gewinnt, sollten auch die Bullen ihr Heimspiel für sich entscheiden. „Ein Heimsieg würde unsere Ausgangsposition für das Weiterkommen in der Gruppe deutlich verbessern“, weiß auch Trainer Adi Hütter. Er hat den Gegner bereits gründlich studiert und seine Mannschaft vorbereitet. Im Vergleich zum 4:2-Sieg gegen Ried in der Bundesliga, wird aber eine Leistungssteigerung notwendig sein. Besonders in der Defensive müssen Ulmer und Co. kompakter stehen.

 

Christoph Leitgeb (li.) ist, neben Ulmer und Schiemer, einer von drei Bullen, die schon 2009 im Kader standen./Red Bull/GEPA Christoph Leitgeb (li.) ist, neben Ulmer und Schiemer, einer von drei Bullen, die schon 2009 im Kader standen./Red Bull/GEPA ©

Red Bull Salzburg wieder in Fahrt

Mit dem Sieg holte sich Red Bull Salzburg am Samstag die Tabellenführung vom WAC zurück. Obwohl nicht immer fehlerfrei, feierte die Hütter-Truppe in der Liga damit den dritten Siege in Folge. In der Europa League blieb die Mannschaft in den ersten beiden Spielen ebenfalls unbesiegt und hält bei vier Punkten. Das dürfte Selbstertrauen gebracht haben, das gegen die motivierten Kroaten dringend notwendig ist.

Dinamo Zagreb hat Respekt vor Salzburg

„Wir fahren nach Salzburg, um dort zu gewinnen. Freilich wird es alles andere als einfach, wir haben großen Respekt vor dem Gegner. Aber das Ziel von Dinamo ist immer, ein Spiel zu gewinnen“, gab Zagreb-Trainer Zoran Mamic vor. In der kroatischen Liga dominiert Zagreb und steht seit dem ersten Spieltag ungeschlagen (zehn Siege, zwei Remis) auf Platz Eins.

 

Wilson Eduardo (re.) und Co. vergaben in Glasgow zu viele Chancen und so auch den Sieg./BRIAN STEWART / EPA Wilson Eduardo (re.) und Co. vergaben in Glasgow zu viele Chancen und so auch den Sieg./BRIAN STEWART / EPA ©

Nach einem 5:2-Kantersieg gegen Astra Giurgiu und einem knappen 0:1 in Glasgow, belegen sie in der Europa League allerdings nur den dritten Platz. An eine Vorentscheidung um den Aufstieg glaubt Mamic aber nicht. „Es sind noch drei Spiele zu spielen, in denen neun Punkte vergeben werden. Da ist auch danach noch vieles möglich.“

Genau das wollen Adi Hütter und Red Bull Salzburg am Donnerstag verhindern.

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Regionalliga: Austrias Ersatzkeeper wird zum Helden http://www.salzburg24.at/regionallia-austrias-ersatzkeeper-wird-zum-helden/4121171 http://www.salzburg24.at/regionallia-austrias-ersatzkeeper-wird-zum-helden/4121171#comments Mon, 20 Oct 2014 10:05:01 +0000 http://4121171 Der Name Vladimir Zhilyaev war vor der 14. Runde der Regionalliga West wohl nur eingefleischten Fans von Austria Salzburg ein Begriff. Doch beim 3:0-Heimsieg über Aufsteiger Kitzbühel machte sich der russische Ersatzkeeper zur Legende in violett-weiß. Nach dem Ausschluss von Keeper Stefan Ebner, beim Stand von 2:0, kam Zhilyaev kalt in die Partie und parierte zwei Elfmeter. Die Austria erhöhte noch auf 3:0 und spielte den Sieg zu zehnt heim. Die Violetten bleiben somit auch nach der 14. Runde, mit sieben Zählern Vorsprung, Tabellenführer der Regionalliga West. Der Held des Tages, Zhilyaev wird aufgrund der Sperre von Ebner auch im kommenden Auswärtsspiel in Hard zwischen den Pfosten stehen.

Siege für Eugendorf und Neumarkt

Hinter der Salzburger Austria streiten sich die WSG Wattens und USC Eugendorf um den zweiten Platz. Beide Mannschaften holten in der 14. Runde drei Punkte und halten jeweils bei 27 Punkten. Eugendorf fuhr bei Schlusslicht Bizau einen staubigen 3:0-Auswärtssieg ein. „Für unsere Moral ein extrem wichtiger Sieg“, sagte Eugendorf-Trainer Andi Fötschl.

 

Patrick Mayer (li.) traf zum 1:1-Ausgleich für Neumarkt./Krugfoto Patrick Mayer (li.) traf zum 1:1-Ausgleich für Neumarkt./Krugfoto ©

„Im Endeffekt haben wir einen verdienten Sieg gemacht. Ich persönlich habe nicht mehr daran geglaubt“, gab Neumarkts Trainer Hans Hajek nach 2:1-Sieg seiner Mannschaft zu. Seine Mannschaft kämpfte sich nach 0:1-Rückstand noch zurück und holte den dritten Sieg in Folge. Minimalistisch oder effektiv?! Neumarkt gewann jeweils mit 2:1. Der Lohn dafür ist der achte Tabellenplatz.

Pinzgau verliert hoch in Kufstein

Auf den 4:1-Heimsieg gegen Seekirchen folgte für den FC Pinzgau eine 2:5-Auswärtsniederlage in Kufstein. Die beiden Spiele spiegeln auch den bisherigen Saisonverlauf der Saalfeldener wieder. Mit einem ausgeglichenen Torverhältnis (27:27) und 18 Punkten hält der FC Pinzgau am guten zehnten Rang, im Tabellenmittelfeld der Regionalliga West.

Schon am Freitag entschied der SV Seekirchen das Derby gegen St. Johann mit 3:2 für sich.

 

Tabelle nach 14 Runden./Salzburg24 Tabelle nach 14 Runden./Salzburg24 ©

Die Top-Torschützen

Christof Kopleder (USC Eugendorf)   10 Tore
Andreas Bammer (Austria Salzburg)   9 Tore
Rene Prantl (WSG Wattens)   9 Tore
Tamas Tandari (FC Pinzgau) 9 Tore
Lukas Katnik (Austria Salzburg)   7 Tore
Stefan Federer (SV Seekirchen)   7 Tore

 

Regionalliga kompakt

SV Austria Salzburg – FC Kitzbühel   3:0 (2:0)
Tore: Niko Vavrousek (12.), Andreas Bammer (15., 52.)
Rot: Stefan Ebner (SVAS, Torchanceverh., 21.)
1.150 Zuschauer

 

FC Bizau – USC Eugendorf   0:3 (0:1)
Tore: Georg Seidl (4.), Christof Kopleder (81./Elfmeter, 83.)
Gelb-Rot: Rene Schedler (Bizau, Foul, 79.)
580 Zuschauer

FC Kufstein – FC Pinzgau Saalfelden   5:2 (2:1)
Tore: David Zvoko (12.), Alexander Kögl (32., 60.), Domini Rajkovaka (68.) Goran Ristic (92.) bzw. Tamas Tandari (9., 75.)
150 Zuschauer

 

TSV Neumarkt – SC Schwaz 2:1 (0:0)
Tore: Patrick Mayer (79.), Ingo Enzenberger (2:1) bzw. Michael Knoflach 52.)
150 Zuschauer

 

 

SV Seekirchen – TSV St. Johann   3:2 (2:2)
Tore: Lukas Wührer (1., 14.), Stefan Federer (82.) bzw. Leonardo Barnjak (20), Ralph Pertl (36.)
300 Zuschauer

Regionalliga West: Runde 14

SV Seekirchen – TSV St. Johann   3:2
WSG Wattens – SCR Altach Amateure   3:0
FC Wacker Innsbruck Am. – FC Hard   2:2
SV Austria Salzburg – FC Kitzbühel   3:0
FC Bizau – USC Eugendorf   0:3
FC Kufstein – FC Pinzgau Saalfelden   5:2
FC Höchst – FC Dornbirn   0:0
TSV Neumarkt – SC Schwaz   2:1

 

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