14. April 2010 11:20;  Akt: 14.04.2010 11:30

Toyota stoppt Verkauf von Lexus- SUV

Toyota stoppt Verkauf von Lexus-SUV US-Konsumentenmagazin hatte vom Kauf des Geländewagens abgeraten - ©AP
Nach einem kritischen Bericht eines US- Verbrauchermagazins stellt der japanische Autohersteller Toyota den Verkauf seines Geländewagens Lexus GX 460 in den USA vorübergehend ein.  5 Kommentare

Die Händler in den USA seien entsprechend angewiesen worden, teilte der wegen einer Serie von Mängel bei verschiedenen Modellen unter Druck geratene Autoproduzent am Dienstag (Ortszeit) mit.

Gleichzeitig betonte das Unternehmen, dass es seine Fahrzeuge laufend aufwändigen Tests unterziehe und davon ausgehe, dass der Lexus GX den hohen Sicherheitsanforderungen entspreche. Das Magazin "Consumer Reports" hatte das Fahrverhalten des Lexus GX bei hohen Geschwindigkeiten bemängelt und in einem seltenen Schritt vom Kauf des Modells abgeraten.

Warnung vor kippendem Toyota- Geländewagen

Das einflussreiche Magazin "Consumer Reports" - eine Art Stiftung Warentest der USA - warnt vor dem Geländewagen Lexus GX 460. Bei einem routinemäßigen Fahrtest brach das Heck aus. Erst im letzten Moment habe das elektronische Stabilitätsprogramm eingegriffen und den Wagen wieder beherrschbar gemacht. Im richtigen Straßenverkehr hätte es zu einem Überschlag kommen können, bilanzierte das Magazin am Dienstag und sprach eine klare "Nicht- kaufen"- Empfehlung aus.

Der Bericht weckt Erinnerungen an den legendären Elch- Test der A- Klasse von Mercedes- Benz. Der Hoffnungsträger der Stuttgarter hatte 1997 bei einem Ausweichmanöver in Schweden abgehoben. Mercedes musste sich viel Hohn und Spott gefallen lassen, der Ruf litt. Der Hersteller löste das Problem unter anderem mit dem serienmäßigen Einbau des damals noch wenig verbreiteten elektronischen Stabilitätsprogramm.



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Das war nicht der Elchtest...
...sondern ein sehr simples Fahrmanöver, wie es einem jeden Tag passieren kann. Lang gezogene Kurve, Fahrer geht plötzlich vom Gaspedal. Das sollte ein Auto schon sicher hinkriegen.

Wer es nicht so mit dem Lesen hat, kann sich das Video auf der Webseite von Consumer Reports auch ansehen.

Mit Verschwörung und Rufmord hat das nichts zu tun.
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zuerst geht...
....das (selbst)vertrauen in der firma verloren
....danach der umsatz und gewinn...
....schlussendlich die arbeitsplätze,....
und das ärgert, vor allem wenn man immer sein bestes gegeben hat und gar nichts für den absturz kann...
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Gründe der US-Rufmordkampagne ?!
Toyota überholt GM als weltgrößter Autobauer

Toyota ist zum weltgrößten Autobauer aufgestiegen. Der Konzern verkaufte im ersten Quartal 2,3 Millionen Fahrzeuge und damit mehr als sein Konkurrent General Motors.

Nach 76 Jahren als weltgrößter Autobauer hat General Motors seine Vormachtstellung an den japanischen Rivalen Toyota verloren. Nach eigenen Angaben verkaufte Toyota im ersten Quartal weltweit erstmals mehr Autos als der US-Konkurrent. Das japanische Unternehmen setzte sich damit in der Fahrzeugbranche international an die Verkaufsspitze. Von Januar bis März habe Toyota 2,348 Millionen Fahrzeuge verkauft, erklärte ein Unternehmenssprecher am Dienstag (24.4.07). GM gab die Zahl seiner im gleichen Zeitraum verkauften Modelle mit 2,26 Millionen an.



Langfristige Marktführerschaft



Damit dürfte es für die Opel-Mutter schwieriger werden, im Gesamtjahr den Titel des weltweiten Branchenprimus zu verteidigen. Toyota ist GM in den vergangenen Jahren immer näher gerückt. Analysten hatten daher damit gerechnet, dass die Japaner den US-Konzern überholen würden - zumal GM ebenso wie Ford auf dem US-Heimatmarkt massiv Marktanteile verloren hatte.



Die stark gestiegenen Spritpreise haben auch in den USA ein Umdenken bei den Käufern bewirkt. Die Nachfrage nach den lange Zeit beliebten sportlichen Geländewagen (SUV) und leichten Transportern (Trucks), die zumeist wahre Spritfresser sind, ging merklich zurück. Dies bekommen seit geraumer Zeit GM, Ford, aber auch Chrysler deutlich zu spüren.



Auf Wachstumskurs



Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Dass Toyota an GM vorbeiziehen würde, war schon länger absehbar

Während GM in der Vergangenheit mit Stellenstreichungen, Fabrikschließungen und Verlusten von sich reden machte, ist Toyota auf Wachstumskurs. Die Japaner punkten unter anderem mit Benzin sparenden Modellen und Hybrid-Autos. Allein auf dem US-Markt hatte Toyota seinen Absatz im vergangenen Jahr um 12,9 Prozent verbessert und damit die bisherige Nummer drei Chrysler überholt. Auch im März konnte Toyota mit einem Marktanteil von 16 Prozent auf dem US-Markt den dritten Rang behaupten nach Ford mit 17 Prozent und GM mit 22 Prozent.



Doch nicht nur beim Absatz, auch bei der Produktion hat Toyota den US-Konzern inzwischen wahrscheinlich überholt. Im ersten Quartal liefen bei den Japanern weltweit 2,367 Millionen Fahrzeuge vom Band, GM wollte 2,335 Millionen produzieren. (stu)
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©AP - Associated US-Propaganda und die hilfreiche vol.at Redaktion
Associated Press (AP) ist eine Nachrichtenagentur mit Hauptsitz in New York City.

Lexus steigert US-Verkaufszahlen und übertrifft Mercedes
02.04.10 | 11:50 Uhr
Tokyo 02.04.2010 ( www.emfis.com ) Toyotas Luxusautomarke Lexus konnte im ersten Quartal seine US-Verkaufszahlen maßgeblich steigern. Der Konzern verkaufte 49523 Fahrzeuge, das entspricht zum Vorjahr einem Anstieg von 42 Prozent. Im letzten Monat verkaufte das Unternehmen 20219 Autos in den USA, eine Steigerung von 26 Prozent. Die neue Nummer Zwei Mercedes verkaufte 19637 Fahrzeuge im letzten Monat und 49229 im Quartal. Auf dem dritten Platz landete BMW, welches seine Verkaufszahlen um 3,1 Prozent

02.04.2010 ( www.emfis.com ) Toyotas Luxusautomarke Lexus konnte im ersten Quartal seine US-Verkaufszahlen maßgeblich steigern. Der Konzern verkaufte 49523 Fahrzeuge, das entspricht zum Vorjahr einem Anstieg von 42 Prozent. Im letzten Monat verkaufte das Unternehmen 20219 Autos in den USA, eine Steigerung von 26 Prozent. Die neue Nummer Zwei Mercedes verkaufte 19637 Fahrzeuge im letzten Monat und 49229 im Quartal. Auf dem dritten Platz landete BMW, welches seine Verkaufszahlen um 3,1 Prozent im letzten Monat auf 18060 Fahrzeuge steigern konnte, im ersten Quartal konnten die Bayern 46323 Autos an den Mann bringen.
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jp elchtest
NA JA IN JP GIBTS WOHL KEINE ELCHE
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