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	<title>Salzburg24.at &#187; Oberösterreich S24.at</title>
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		<title>Mure in Hallstatt verwüstete Marktplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Unwetter hat am Dienstagabend eine Mure verursacht, die den historischen Ortskern von Hallstatt im oberösterreichischen Salzkammergut beschädigt hat. Nach einem Wolkenbruch ist der Mühlbach über die Ufer getreten und hat den historischen Marktplatz verwüstet. Am Mittwoch wurde für die Region Katastrophenalarm ausgerufen.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unwetter hat am Dienstagabend eine Mure verursacht, die den historischen Ortskern von Hallstatt im oberösterreichischen Salzkammergut beschädigt hat. Nach einem Wolkenbruch ist der Mühlbach über die Ufer getreten und hat den historischen Marktplatz verwüstet. Am Mittwoch wurde für die Region Katastrophenalarm ausgerufen.<br />
<span id="more-3611236"></span><br />
<P>In Hallstatt sind rund 150 Bewohner von 30 Häusern in der Gemeinde betroffen. Das zur Hilfe angeforderte Bundesheer war im Anmarsch. Die Pass-Gschütt-Bundesstraße zwischen Gosaumühle und Gosau wurde gesperrt, nachdem auch dort zwei Muren bzw. Steinlawinen abgegangen waren.</P><P>Der Schaden an der Infrastruktur beläuft sich nach Schätzung von Gemeindereferent LH-Stv. Josef Ackerl auf rund eine Million Euro. Begonnen habe das Unglück Dienstagabend mit einem heftigen Gewitter, schilderte der Bürgermeister von Hallstatt, Alexander Scheutz, gegenüber der APA den Hergang. &#8220;Es ist über Hallstatt gehangen und hat sich immer wieder gedreht. Der Regen hat nicht auslassen&#8221;, sagte das Gemeindeoberhaupt. Plötzlich seien Bäche an Stellen herausgekommen, wo dies noch nie der Fall gewesen sei. Mehrere Ortsteile seien davon betroffen.</P><P>Am folgenschwersten sei, dass der Mühlbach verklaust worden sei und sich Wasser-, Schlamm- und Geröllmassen in das Ortszentrum ergossen. Nicht nur der Marktplatz, sondern ein weiterer und die anliegenden Gebäude seien betroffen, insgesamt etwa 30 Gebäude mit rund 150 Bewohnern. Der Strom rann auch Mittwochvormittag noch durch das Gasthaus &#8220;Seewirt&#8221;. Aus dem Hotel &#8220;Grüner Baum&#8221; mussten rund 30 Gäste evakuiert werden.</P><P>Die Freiwillige Feuerwehr Hallstatt war Mittwochvormittag mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz. Allerdings kann der kleine Ort nur etwa zwei Dutzend Helfer aufbieten. Deshalb kam Unterstützung aus den benachbarten Orten Obertraun und Bad Goisern, insgesamt um die 50 Mann. Zusätzlich waren aus der Umgebung spontan freiwillige Helfer angereist.</P><P>Unmittelbare Auswirkungen auf den Status der &#8220;Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut&#8221; als UNESCO-Weltkulturerbe scheint die Mure nicht zu haben. Wie Gabriele Eschig, Generalsekretärin der Österreichischen UNESCO-Kommission, im APA-Gespräch betonte, werde man etwaige Zerstörungen &#8220;langfristig beobachten&#8221;. In der derzeitigen Krisensituation sei dies aber ohnehin zweitrangig.</P></p>
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		<title>Mure in Hallstatt &#8211; Eine Million Euro Infrastruktur-Schaden</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astadler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Murenabgang in der Nacht auf Mittwoch in Hallstatt (Bezirk Gmunden) beläuft sich allein der Schaden an der Infrastruktur auf rund eine Million Euro. Diese erste Schätzung gab Gemeindereferent LH-Stv. Josef Ackerl (SPÖ) an Ort und Stelle ab. Ackerl habe zugesagt, dass alles, was nicht durch den Katastrophenfonds gedeckt ist, von seinem Ressort übernommen werde, so Halltsatt-Bürgermeister Alexander Scheutz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Murenabgang in der Nacht auf Mittwoch in Hallstatt (Bezirk Gmunden) beläuft sich allein der Schaden an der Infrastruktur auf rund eine Million Euro. Diese erste Schätzung gab Gemeindereferent LH-Stv. Josef Ackerl (SPÖ) an Ort und Stelle ab. Ackerl habe zugesagt, dass alles, was nicht durch den Katastrophenfonds gedeckt ist, von seinem Ressort übernommen werde, so Halltsatt-Bürgermeister Alexander Scheutz.<span id="more-3611902"></span>Die Aufräumarbeiten gestalteten sich schwierig: Die Einsatzkräfte müssten das Bett des betroffenen Mühlbachs freilegen, um das Wasser wieder in seine übliche Bahn zu lenken, erklärte Scheutz. Vieles könne nur händisch erledigt werden, da der Bach zwischen Häusern durchfließe. Das Bundesheer half mit mehreren Großgeräten, die Bagger und Kipper stellte das Panzerstabsbataillon 4 aus Linz-Ebelsberg zur Verfügung. Rund 100 Soldaten wurden in Summe in Hallstatt erwartet. Bei der Anforderung des Assistenzeinsatzes sei rasch und richtig reagiert worden, lobte der Verbindungsoffizier der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Walter Zehetner, das Krisenmanagement der Gemeinde.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/KMTmpDlpZ9E" width="450"></iframe></p>
<p>&#160;</p>
<h2>Helfer im Dauereinsatz</h2>
<p>Zusätzlich zum Militär waren am frühen Mittwochnachmittag etwa 100 Personen &#8211; Feuerwehrleute, Freiwillige aus der Bevölkerung und Schüler der Holzfachschule Hallstatt &#8211; mit Schaufeln, Baggern und Kehren beschäftigt. Scheutz zeigte sich &#8220;gerührt&#8221; ob der Hilfsbereitschaft. Für Mittwochabend habe LH Josef Pühringer (ÖVP) sein Kommen zugesagt, um sich ein Bild von der Lage zu machen, erklärte der Bürgermeister. Morgen, Donnerstag, wird Katastrophenschutzlandesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) erwartet. Für Touristen bleibe das Zentrum sicher noch drei, vier Tage gesperrt, so der Bürgermeister. (APA)</p>
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		<title>Mure in Hallstatt: Katastrophenalarm für die Region</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den schweren <a href="http://www.salzburg24.at/mure-in-hallstatt-verwuestet-marktplatz/apa-s24_1413293458" target="_blank">Unwetterschäden in der Marktgemeinde Hallstatt</a> und der Sperre der Pass-Gschütt-Bundesstraße zwischen Gosaumühle und Gosau wurde am Mittwoch für die Region Katastrophenalarm ausgerufen.

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den schweren <a href="http://www.salzburg24.at/mure-in-hallstatt-verwuestet-marktplatz/apa-s24_1413293458" target="_blank">Unwetterschäden in der Marktgemeinde Hallstatt</a> und der Sperre der Pass-Gschütt-Bundesstraße zwischen Gosaumühle und Gosau wurde am Mittwoch für die Region Katastrophenalarm ausgerufen.</p>
<p><span id="more-3611505"></span>In Hallstatt sind diesmal rund 150 Bewohner von 30 Häusern in der Gemeinde betroffen. Das zur Hilfe angeforderte Bundesheer war im Anmarsch.</p>
<h2>Heftige Gewitter über Hallstatt</h2>
<p>Begonnen habe das Unglück Dienstagabend mit einem heftigen Gewitter, schilderte der Bürgermeister von Hallstatt, Alexander Scheutz (SPÖ), gegenüber der APA den Hergang. &#8220;Es ist über Hallstatt gehangen und hat sich immer wieder gedreht. Der Regen hat nicht auslassen&#8221;, sagte das Gemeindeoberhaupt. Plötzlich seien Bäche an Stellen herausgekommen, wo dies noch nie der Fall gewesen sei. Mehrere Ortsteile seien davon betroffen.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/hN-eggV5CNI" width="450"></iframe></p>
<h2>Mühlbach verklaust</h2>
<p>Am folgenschwersten sei, dass der Mühlbach verklaust worden sei und sich Wasser-, Schlamm- und Geröllmassen in das Ortszentrum ergossen. Nicht nur der Marktplatz, sondern ein weiterer und die anliegenden Gebäude seien betroffen, insgesamt etwa 30 Gebäude mit rund 150 Bewohnern. Der Strom rann auch Mittwochvormittag noch durch das Gasthaus &#8220;Seewirt&#8221;. Aus dem Hotel &#8220;Grüner Baum&#8221; mussten rund 30 Gäste evakuiert werden.</p>
<h2>Unterstützung aus Nachbargemeinden</h2>
<p>Die freiwillige Feuerwehr Hallstatt war Mittwochvormittag mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz. Allerdings kann der kleine Ort nur etwa zwei Dutzend Helfer aufbieten. Deshalb kam Unterstützung aus den benachbarten Orten Obertraun und Bad Goisern, insgesamt um die 50 Mann. Zusätzlich waren aus der Umgebung spontan freiwillige Helfer angereist. Scheutz ist dankbar: &#8220;Wir können jetzt jede helfende Hand brauchen&#8221;.</p>
<p>Zuallererst müsse versucht werden, die Verklausung des Mühlbaches zu beseitigen, damit er nicht mehr die Umleitung durch den Ort nimmt. Allerdings sei das Gelände sehr eng. Damit sei ein Einsatz von schwerem Gerät nicht möglich, analysierte der Bürgermeister: &#8220;Das muss alles händisch gemacht werden&#8221;.</p>
<p>Ein Pionieroffizier ist zur Erkundung nach Hallstatt gefahren, teilte das Bundesheer mit. Gleichzeitig werde die Marschbereitschaft für 30 Soldaten hergestellt. Sobald der Offizier ein Lagebild habe und die Anforderungen kenne, werde die Truppe losgeschickt.</p>
<h2>Pass-Gschütt-Bundesstraße gesperrt</h2>
<p>Nicht genug damit, sind nicht weit von Hallstatt auch auf die Pass-Gschütt-Bundesstraße (B166) im Gemeindegebiet von Gosau (ebenfalls Bezirk Gmunden) zwei Muren beziehungsweise Steinlawinen abgegangen. Die Straße wurde dabei auf einer Länge von etwa 80 Meter teilweise bis zu vier Meter hoch verschüttet. Sie musste gesperrt werden. Gosau kann vorerst nur über Salzburg erreicht werden.</p>
<h2>Keine Gefahr für UNESCO-Weltkulturerbe</h2>
<p>So verheerend die Auswirkungen der Mure auf den historischen Ortskern Hallstatts derzeit auch sein mögen &#8211; unmittelbare Auswirkungen auf den Status als UNESCO-Weltkulturerbe scheint sie nicht zu haben. Wie Gabriele Eschig, Generalsekretärin der Österreichischen UNESCO-Kommission, im APA-Gespräch betonte, werde man etwaige Zerstörungen &#8220;langfristig beobachten&#8221;. In der derzeitigen Krisensituation sei dies aber ohnehin zweitrangig. Es sei nicht die Aufgabe der UNESCO, unmittelbar nach einer Naturkatastrophe mögliche Auswirkungen zu beurteilen oder gar zu kritisieren. Zunächst obliege es den österreichischen Stellen zu reagieren, so Eschig. Die UNESCO biete zwar Hilfe bei Expertisen an, von einem Verlust des Welterbe-Status oder selbst einer diesbezüglichen Androhung könne derzeit keine Rede sein. &#8220;Bei Naturkatastrophen können wir doch nicht mit Bestrafung reagieren&#8221;, sagte Eschig.</p>
<p>(APA)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bezirk Schärding: 22-Jähriger stirbt nach Crash mit Lkw</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 05:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es laut Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Dienstagnachmittag auf der Bubenberger Straße in der Gemeinde St. Willibald im Bezirk Schärding gekommen.</p>
<p><span id="more-3611291"></span>Ein 22-jähriger aus Enzenkirchen verlor gegen 16.40 Uhr aus bisher unbekannter Ursache in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Auto und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort krachte er frontal gegen den Lastwagen eines 27-Jährigen aus Waldkirchen. Der 22-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. (APA)</p>
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	</item>
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		<title>Mühlviertler grub scharfe Sprenggranate aus</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:12:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein 63-jähriger Mann aus Rohrbach im Bezirk Linz-Land hat Dienstagvormittag bei Grabungsarbeiten auf einem von ihm gepachteten Grundstück eine scharfe Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entsorgung verlief ohne Zwischenfälle. Das berichtete die Polizei Pressestelle Oberösterreich am Nachmittag.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 63-jähriger Mann aus Rohrbach im Bezirk Linz-Land hat Dienstagvormittag bei Grabungsarbeiten auf einem von ihm gepachteten Grundstück eine scharfe Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entsorgung verlief ohne Zwischenfälle. Das berichtete die Polizei Pressestelle Oberösterreich am Nachmittag.<span id="more-3611084"></span></p>
<p>Der Grundstückbesitzer telefonierte nach seiner Entdeckung sofort mit der Polizeiinspektion St. Florian. Sie forderte Beamte des Entminungsdienstes an. Diese gruben das Relikt ganz aus. Es handelte sich um eine scharfe Sprenggranate. Sie wurde von den Experten abtransportiert und fachgerecht entsorgt. (APA)</p>
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		<item>
		<title>Alkoholisierter Filialleiter stahl in OÖ monatelang Fleisch und Wurst</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Filialleiter soll im Bezirk Urfahr-Umgebung monatelang während der Arbeitszeit täglich fünf bis sechs Dosen Bier getrunken und Fleisch- und Wurstwaren gestohlen haben.

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Filialleiter soll im Bezirk Urfahr-Umgebung monatelang während der Arbeitszeit täglich fünf bis sechs Dosen Bier getrunken und Fleisch- und Wurstwaren gestohlen haben.</p>
<p><span id="more-3610222"></span>Der 44-Jährige aus dem Bezirk Amstetten wird zudem verdächtigt, immer wieder Geld abgezweigt zu haben. In seinem Keller fanden die Kriminalisten in einer Gefriertruhe Lebensmittel, die vermutlich aus dem Geschäft stammten. Der Mann wurde angezeigt, teilte die Polizei-Pressestelle Oberösterreich am Dienstag mit.</p>
<h2>Fleisch und Wurst um 3.000 Euro gestohlen</h2>
<p>Anfang dieses Jahres wurde der Niederösterreicher eingestellt, seitdem soll er Fleisch und Wurst um rund 3.000 Euro gestohlen haben. Der Großteil davon wechselte den Besitzer. Der Mann soll auch immer wieder Lebensmittel verkauft, dafür kassiert und die Eingabe umgehend storniert haben. Dadurch entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro. Der illegale Alkoholkonsum kostete den Betrieb rund 800 Euro. Samstagnachmittag wurde der Verdächtige geschnappt. Er zeigte sich geständig, das Motiv dürfte Geldmangel gewesen sein. (APA)</p>
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		<title>Frau nach Gasaustritt in Linzer Wohnung bewusstlos</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/frau-nach-gasaustritt-in-linzer-wohnung-bewusstlos/3610213</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:56:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem Gasaustritt bei einer Therme in einer Linzer Wohnung ist eine 26-Jährige in der Nacht auf Dienstag bewusstlos zusammengebrochen.

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Gasaustritt bei einer Therme in einer Linzer Wohnung ist eine 26-Jährige in der Nacht auf Dienstag bewusstlos zusammengebrochen.</p>
<p><span id="more-3610213"></span>Ein 37-jähriger Mitbewohner fand sie im Bad, leistete Erste Hilfe und alarmierte Rettung und Feuerwehr. Er und die Frau wurden vom Notarzt versorgt und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, teilte die Polizei-Pressestelle Oberösterreich am Dienstag mit.</p>
<p>In der gesamten Wohnung wurden erhöhte Gaswerte gemessen. Die Feuerwehr schaltete die Therme ab. Sie soll im Lauf des heutigen Tages vom städtischen Versorger Linz AG besichtigt werden. (APA)</p>
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		<title>Esternberg: Solaranlage brennt ab</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Solaranlage eines Einfamilienhauses geriet Sonntagabend in Esternberg (Bez. Schärding) in Brand.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Solaranlage eines Einfamilienhauses geriet Sonntagabend in Esternberg (Bez. Schärding) in Brand.<span id="more-3609570"></span><b> </b>Gegen 18 Uhr geriet die Solaranlage auf der Garage eines Wohnhauses in Esternberg aus bisher ungeklärter Ursache in Brand. Durch dieses Schadensfeuer wurden die Solaranlage und die Eindeckung der Garage arg in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<h2>80 Feuerwehrler bei Einsatz in Esternberg</h2>
<p>Zur Brandbekämpfung waren fünf Feuerwehren mit ca. 80 Mann im Einsatz. Personen und unmittelbar angrenzende Objekte waren nicht in Gefahr, berichtet die oberösterreichische Polizei.</p>
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		<title>Oberösterreicher überlebte Nickerchen mitten auf Bundesstraße</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 12:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt hat in der Nacht auf Montag ein alkoholbedingtes Nickerchen auf der viel befahrenen Königswiesener Straße (B124) zwischen Mönchdorf und Pierbach mit viel Glück überlebt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt hat in der Nacht auf Montag ein alkoholbedingtes Nickerchen auf der viel befahrenen Königswiesener Straße (B124) zwischen Mönchdorf und Pierbach mit viel Glück überlebt.<span id="more-3609404"></span> Ein Pkw-Lenker sah den Mann rechtzeitig und leitete Sicherungsmaßnahmen ein. Das berichtete die Polizei-Pressestelle Oberösterreich in einer Aussendung. Der 30-Jährige war zu Fuß auf dem Heimweg von einer Feier, als ihn der Schlaf übermannte und er sich auf den Asphalt legte. Er hatte Glück: Gegen 3.10 Uhr kam ein 48-jähriger Kraftfahrer in seinem Pkw und sah am Ende einer Linkskurve im Scheinwerferlicht etwas Blaues auf der Straße liegen. Er bremste und verriss obendrein den Wagen auf die Gegenfahrbahn. Dabei bemerkte der Lenker, dass es sich um eine am Boden liegende Person handelte.</p>
<h2>Unverletzt, aber angezeigt</h2>
<p>Der 48-Jährige wendete sofort sein Auto und sicherte mit seinem Fahrzeug den 30-Jährigen. Dann verständigte er Rettung und Polizei. Der schlafende Mann wurde von den Sanitätern geweckt. Sie konnten bei ihm keine gesundheitliche Beeinträchtigung feststellen, aber ein Alkotest verlief positiv. Er muss mit einer Anzeige gemäß Straßenverkehrsordnung rechnen. <em>(APA)</em></p>
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		<title>Hündin biss 26-Jährige in Oberösterreich in den Bauch</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Hündin hat am Sonntag in Mauerkirchen im Bezirk Braunau am Inn eine 26-Jährige in den Bauch gebissen. Das berichtete die Polizei Pressestelle Oberösterreich in einer Aussendung am Montag.

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hündin hat am Sonntag in Mauerkirchen im Bezirk Braunau am Inn eine 26-Jährige in den Bauch gebissen. Das berichtete die Polizei Pressestelle Oberösterreich in einer Aussendung am Montag.</p>
<p><span id="more-3609224"></span>Die Schäferhündin, ihr Besitzer und zwei Bekannte von ihm saßen vor einem Haus, als die 26-Jährige vorbeiging. Die junge Frau wollte die Hündin streicheln, obwohl sie zuvor schon angebellt worden war. Die Hündin sprang die Passantin an und biss sie. Sie wurde mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus Braunau am Inn gebracht. (APA)</p>
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		<title>Betrunkener Jugendlicher attackierte oö. Hochzeitsgesellschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Oberoesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein offensichtlich betrunkener 17-Jähriger aus Linz hat in der Nacht auf Sonntag Mitglieder einer Hochzeitsgesellschaft in Bad Schallerbach (Bezirk Grieskirchen) und weitere Personen attackiert. Der Zwischenfall forderte mehrere Verletzte.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein offensichtlich betrunkener 17-Jähriger aus Linz hat in der Nacht auf Sonntag Mitglieder einer Hochzeitsgesellschaft in Bad Schallerbach (Bezirk Grieskirchen) und weitere Personen attackiert. Der Zwischenfall forderte mehrere Verletzte.<br />
<span id="more-3609097"></span>Der Jugendliche mengte sich zunächst in die Hochzeitgesellschaft, die in einem Hotel feierte. Er prügelte plötzlich eine 22-Jährige und ließ erst von ihr ab, als sie zu Boden fiel. Die Frau wurde leicht verletzt. Danach zerschlug der 17-Jährige Zierglaskugeln und mit einem Fußtritt den Außenspiegel eines Autos. Dann machte er sich mit seiner 16-jährigen Freundin in eine Parkanlage davon. Mehrere Personen der Hochzeitsgesellschaft folgten ihm und wollten ihn zur Rede stellen. Zwei von ihnen griff er mit Schlägen und Fußtritten an, darunter auch den 30-jährigen Freund der zuvor verletzten 22-Jährigen. Dieser kam zu Schaden. Er musste im Krankenhaus Grieskirchen ambulant behandelt werden.</p>
<h2>Jugendlicher verletzte Polizisten</h2>
<p>Als die Sektorstreife der Polizei eintraf, ging der 17-Jährige auch auf die Beamten los. Sie nahmen ihn fest. Er konnte sich aber losreißen und verletzte einen der Ordnungshüter mit einem Schlag ins Gesicht. Der aggressive junge Mann beruhigte sich auch im Polizeigewahrsam nicht. Eine Gemeindeärztin wurde zur Untersuchung gerufen. Sie verfügte die Einweisung in die Landesnervenklinik in Linz. Beim Transport in einem Rettungswagen mit Polizeieskorte wollte der Patient auch noch einen Sanitäter mit Fußtritten verletzen. Ihm droht eine ganze Latte von Anzeigen. (APA)</p>
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		<title>Zahlreiche Verkehrsunfälle bei Sommerwetter</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 05:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelaberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
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		<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag ereigneten sich in Salzburg und im angrenzenden Oberösterreich zahlreiche Verkehrsunfälle. Insgesamt acht teils schwer verletzte Menschen sind zu beklagen. Ein 38-jähriger Österreicher kam bei Traunstein ums Leben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ereigneten sich in Salzburg und im angrenzenden Oberösterreich zahlreiche Verkehrsunfälle. Insgesamt acht teils schwer verletzte Menschen sind zu beklagen. Ein 38-jähriger Österreicher kam bei Traunstein ums Leben.<span id="more-3608679"></span></p>
<p>Die Landespolizeidirektionen aus Salzburg und Oberösterreich berichteten gegenüber der Presse von mehreren Unfällen. Meist waren Motorräder in die Crashs involviert. In Bayern verstarb ein 38-jähriger Biker aus Österreich bei einem Crash.</p>
<h2>Tamsweg: Motorrad von Pkw gerammt</h2>
<p>Beim Abbiegen auf die B96 Richtung Tamsweg (Lungau) übersah ein 58-jähriger Steirer am Sonntagnachmittag einen herannahenden Pkw. Es kam zu einer rechtwinkeligen Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Steirer kam mit seinem Motorrad zu Sturz und verletzte sich dabei unbestimmten Grades. Die Pkw-Lenkerin aus dem Lungau und ihre am Beifahrersitz mitfahrende Mutter blieben bei diesem Unfall unverletzt. Der 58-Jährige wurde nach der notärztlichen Erstversorgung an der Unfallstelle vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Tamsweg eingeliefert. An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, sie waren nicht mehr fahrbereit und wurden vom ÖAMTC abgeschleppt, heißt es in der Polizeimeldung.</p>
<h2>Zwei Unfälle in Bergheim</h2>
<p>Kurz nach Mittag kam eine Mofalenkerin in Bergheim (Flachgau) zu Sturz, nachdem sie einen entgegenkommenden Pkw ausgewichen war. Die 15-Jährige sowie ihre 15-jährige Mitfahrerin erlitten durch den Sturz Hautabschürfungen und wurden von der Mutter der Mofalenkerin ins LKH Salzburg gebracht.</p>
<p>Gegen 14:15 Uhr kam es wiederum in Bergheim zu einem Verkehrsunfall mit einem 75-jährigen Radfahrer. Dieser übersah einen rechtskommenden Pkw, wollte ausweichen und stürzte. Der Radler verletzte sich dadurch unbestimmten Grades an der Schulter und wurde ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht.</p>
<h2>Köstendorf: Biker schlittert über Fahrbahn</h2>
<p>Sonntagnachmittag lenkte ein 51-jähriger Flachgauer sein Motorrad auf der Köstendorfer Landesstraße aus Richtung Schleedorf kommend in Richtung Mattsee (Flachgau). Kurz vor der Ortschaft Mattsee bei einem talwärts führenden Straßenstück der Köstendorfer Landesstraße überholte er einen vor ihm fahrenden Wagen auf der zweiten Spur auf der Gegenfahrbahn. Zum gleichen Zeitpunkt war gerade ein Pkw links in die Köstendorfer Landesstraße in Fahrtrichtung Schleedorf eingebogen und befand sich schon in der rechten, ersten Spur, als ihm der Motorradlenker entgegen kam. Durch ein abruptes Bremsen kam das Bike ins Schleudern. Der Lenker schlitterte auf dem Asphalt neben dem entgegenkommenden Auto vorbei bis zum gegenüberliegenden Fahrbahnrand. Das Motorrad schlitterte und touchierte noch mit dem entgegenkommenden Pkw und kam auf der Fahrbahnmitte zum Stillstand. Der Motorradlenker verletzte sich unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung in das Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert. Am Motorrad entstand schwerer, am Pkw leichter Sachschaden.</p>
<h2>Schwerer Unfall in Tarsdorf: Drei Verletzte</h2>
<p>Zwei Pkw-Lenker wurden bei einem Unfall im Gemeindegebiet von Tarsdorf (Bez. Braunau) unbestimmten Grades verletzt. Die Beifahrerin wurde schwer verletzt. Die Insassen zweier nicht am Unfall beteiligten Pkw leisteten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle in vorbildlicher Weise ab.<br />
Ein 48-Jähriger aus Tarsdorf lenkte seinen Pkw auf der Fuckingerstraße nach Tarsdorf. Am Beifahrersitz saß seine 45-jährige Ehefrau. Eine 18-Jährige aus Tarsdorf war zu dieser Zeit mit dem Auto ihrer Mutter auf derselben Gemeindestraße in die entgegengesetzte Richtung unterwegs. Sie kam aus unbekannter Ursache mit dem Pkw ins Schleudern und prallte im spitzen Winkel gegen den Pkw des 48-Jährigen. Dessen Ehefrau wurde mit dem Rettungshubschrauber C6 in das LKH Salzburg geflogen. Die beiden Lenker wurden mit der Rettung in das LKH Salzburg bzw. LKH Braunau gebracht. An beiden Autos entstand Totalschaden.</p>
<h2>Tödlicher Unfall bei Surberg</h2>
<p>Gegen 21.10&#160; kam es in Surberg, Ortsteil Hufschlag (Lkr. Traunstein) zu einem folgenschweren Unfall. Ein 38-jähriger Österreicher war mit seinem Motorrad auf der Verbindungsstraße in Richtung Waging unterwegs. Kurz vor der Einmündung in die St2105 kam der Fahrer in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf die Grünfläche.</p>
<p>Das Motorrad überschlug sich und der Fahrer wurde gegen einen jungen Baum katapultiert. Dabei zog sich der Fahrer tödliche Kopfverletzungen zu, heißt es in einem Bericht der bayrischen Polizei am Montag.</p>
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		<item>
		<title>Weilbach: 36-jähriger Bauer kommt bei Brand ums Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 05:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelaberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ried]]></category>
		<category><![CDATA[Weilbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Bauernhofbrand in Weilbach (Bez. Ried) kam ein 36-jähriger Landwirt am Sonntagnachmittag ums Leben. Der Mann wollte noch seine Rinder befreien, schaffte es aber nicht mehr rechtzeitig aus dem Stall.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Bauernhofbrand in Weilbach (Bez. Ried) kam ein 36-jähriger Landwirt am Sonntagnachmittag ums Leben. Der Mann wollte noch seine Rinder befreien, schaffte es aber nicht mehr rechtzeitig aus dem Stall.<span id="more-3608663"></span></p>
<p>Der Brand breitete sich sehr rasch auf mehrere angrenzende landwirtschaftliche Objekte aus und auch auf einen Rinderstall. Dort versuchte der 36-jährige Landwirt mit mehreren Feuerwehrleuten einige Rinder aus dem Gefahrenbereich zu bringen.</p>
<h2>36-Jähriger tot aus Stall geborgen</h2>
<p>Mittlerweile hatte sich der Brand mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die isolierte Zwischendecke des Rinderstalles ausgebreitet und Teile der Isolierung fielen von der Decke.<br />
Mehrere Feuerwehrmänner flüchteten aus dem Stall, der 36-Jährige dürfte es nicht mehr rechtzeitig geschafft haben. Es kam letztlich zu einem Durchzünden der Rauchgase im Stall und die gesamte Holzkonstruktion brach innerhalb kürzester Zeit zusammen. Der Landwirt konnte im Zuge der Löscharbeiten nur mehr tot geborgen werden.</p>
<h2>Brand in Weilbach: Schaden in sechsstelliger Höhe</h2>
<p>Die Ersterhebungen wurden vom Bezirksbrandermittler der PI Antiesenhofen durchgeführt. Bei den weiteren Erhebungen wurden ein Beamter der Brandgruppe des Landeskriminalamt OÖ und ein Brandsachverständiger der Brandverhütungsstelle für OÖ, sowie ein Bezirksspurensicherer der PI Ried/I zugezogen. Die Angehörigen wurden psychologsich betreut. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere hundert Tausend Euro. Es dürften ca. 20 Rinder verbrannt sein. Einige Rinder konnten vor den Flammen gerettet werden.</p>
<h2>Ursache steht fest</h2>
<p>Die Brandstelle wurde am Montag durch einen Brandsachveständigen neuerlich untersucht. Der Brand hat eindeutig vom Heutrocknungsofen durch einen technischen Defekt seinen Ausgang genommen, berichtet die Polizei.</p>
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<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/8055985"><![CDATA[		Bauernhof niedergebrannt	]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Stahlträger für 250.000 Euro in OÖ gestohlen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/stahltraeger-fuer-250000-euro-in-ooe-gestohlen/apa-s24_1413256228</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 16:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Ermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberoesterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorerst unbekannte Täter haben von einem Firmengelände in Holzhausen (Bezirk Wels-Land) Stahlträger zur Errichtung einer Betriebshalle gestohlen. Der 38-jährige Besitzer, der die Teile dort seit vergangenem Oktober gelagert hatte, erklärte bei der Anzeige, dass eine Neuanschaffung rund 250.000 Euro kosten würde. Das teilte die Polizei Oberösterreich am Sonntagabend mit.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vorerst unbekannte Täter haben von einem Firmengelände in Holzhausen (Bezirk Wels-Land) Stahlträger zur Errichtung einer Betriebshalle gestohlen. Der 38-jährige Besitzer, der die Teile dort seit vergangenem Oktober gelagert hatte, erklärte bei der Anzeige, dass eine Neuanschaffung rund 250.000 Euro kosten würde. Das teilte die Polizei Oberösterreich am Sonntagabend mit.<br />
<span id="more-3608396"></span><br />
<P>Wann die Diebe genau zugeschlagen haben, stand zunächst nicht fest. Der Tatzeitraum erstreckt sich laut Polizei von Jänner bis zu diesem Sonntag (16. Juni). Die rund 4,6 Meter langen Träger mit einem Gewicht von bis zu zwei Tonnen wurden samt Zwischenstreben und Außenverkleidungsblechen gestohlen. Mit ihnen kann eine etwa 46 mal 23 mal fünf Meter große Halle errichtet werden. Zum Abtransport waren ein Ladekran und große Lkw notwendig. Die Polizei Marchtrenk ersucht Zeugen, die im Businesspark Holzhausen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 059133/4180 zu melden.</P></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Passant &#8220;zu langsam&#8221; über Schutzweg: Prügelei mit Autolenker in Linz</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 08:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wilde Szenen haben sich Samstagvormittag an einer Kreuzung in Linz-Urfahr abgespielt: Weil ein Passant nach Ansicht eines 62-jährigen Autofahrer zu langsam den Schutzweg querte, wurde dieser ungehalten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wilde Szenen haben sich Samstagvormittag an einer Kreuzung in Linz-Urfahr abgespielt: Weil ein Passant nach Ansicht eines 62-jährigen Autofahrer zu langsam den Schutzweg querte, wurde dieser ungehalten.<span id="more-3607894"></span></p>
<p>Als Antwort spuckte der Passant dem Pkw-Lenker auf die Windschutzscheibe. Die Auseinandersetzung wurde schnell handgreiflich. Die beiden Männer rangelten sich laut Augenzeugen auf dem Asphalt. Das berichtete die Polizei auf Anfrage der APA.</p>
<h2>Passant attackierte Autofahrer</h2>
<p>Nach Darstellung des Autofahrers querte der etwa 20-25 Jahre alte Mann demonstrativ langsam den Schutzweg. Als der 62-Jährige nach der Spuckattacke ausstieg, soll er von dem jungen Mann laut einer Zeugin attackiert worden sein. Der Autofahrer wurde durch Faustschläge verletzt. Er erlitt eine Rissquetschwunde sowie mehrere Abschürfungen. Nach der Rangelei konnte der junge Angreifer unerkannt flüchten. (APA)</p>
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		<title>Adelsmayr: &#8220;Im Nachhinein ist man immer gescheiter&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 06:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereut hat der oberösterreichische Mediziner seine Arbeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) nie.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereut hat der oberösterreichische Mediziner seine Arbeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) nie.<span id="more-3607780"></span></p>
<p>&#8220;Im Nachhinein ist man immer gescheiter. Ich hätte mich bei Zeiten viel mehr für die Hintergründe interessieren sollen&#8221;, meinte Eugen Adelsmayr, der vor zwei Jahren von einem Dubaier Gericht wegen Mordes angeklagt wurde. &#8220;Ich hab&#8217; mich zu einem gewissen Part blenden lassen, hab&#8217; schon gewusst, dass da unten etwas nicht in Ordnung war. Aber jetzt, wo mich so viele (andere Betroffene, Anm.) kontaktieren, weiß ich, was da los&#8221;, sagte der 54-Jährige im APA-Gespräch.</p>
<h2>Adelsmayr arbeitet in Salzburger Privatklinik</h2>
<p>Adelsmayr, der nun in einem Salzburger Privatspital als Anästhesist arbeitet, würde niemanden mehr empfehlen, als Arzt in die VAE zu gehen. &#8220;Es hat einige Mediziner gegeben, die mich gefragt haben. Und alle, die mich kontaktiert haben, haben es bleiben lassen. Viele haben wegen mir Verträge auslaufen lassen oder gekündigt. Eine Notfallmedizinerin aus den USA hat mir per Mail sogar gedankt, ich hätte sie vor einem großen Fehler bewahrt.&#8221;</p>
<p>Das Medizinsystem in den Emiraten sei deren Achillesferse. &#8220;Da sind sie zu 100 Prozent auf ausländische Kräfte angewiesen&#8221;, so Adelsmayr. Durch die Konflikte im Umkreis würde das Land zwar im Übermaß billige Ärzte und Schwester etwa aus Syrien oder Ägypten bekommen, aber das Gesundheitssystem hängt von westlichen Ärzten ab. &#8220;Auch wenn die Ausrüstung toll ist, braucht man Menschen, die damit arbeiten können.&#8221; Daher sei man daran interessiert, dass westliche Mediziner ins Land kommen. &#8220;Wenn diese ausbleiben, dann haben sie eine sehr unterklassige medizinische Versorgung.&#8221;</p>
<h2>„Geld regiert die Welt“</h2>
<p>Die Emirate hätten aufgrund der finanziellen Lage eine perfekt funktionierende Propagandamaschine, meinte Adelsmayr. &#8220;Kein Wunder, dass die Weltöffentlichkeit einen fantastischen Eindruck erhält. Wenn man aber in die Tiefe geht, sieht man, wo die überall ihre Finger drinnen haben. (&#8230;) So läuft&#8217;s, Geld regiert die Welt&#8221;, meinte der Mediziner. &#8220;Mir und meinen Leidensgenossen kommt alles zugute, was die Emirate schwächt. Sie müssen realisieren, dass man Menschen menschenwürdig behandeln muss, wenn man sie braucht.&#8221; Dass erst vor kurzem 2.000 Bauarbeiter dort gestreikt haben, das hätte es früher nicht gegeben. &#8220;Das spricht Bände, dass sie sich das trauen&#8221;, sagte Adelsmayr.</p>
<p>Bereits eineinhalb Jahre wurde dem Mediziner die Lizenz entzogen. Das sei für Adelsmayr der entscheidende Wendepunkt in seinem Fall, weil er sich gegen die Abnahme gewehrt habe. &#8220;Sie haben damit gerechnet, dass ich ohne Lizenz nach Hause fahre.&#8221; Denn der Entzug der Arbeitserlaubnis für Mediziner in Dubai gilt für die gesamten Emirate. Doch das &#8220;Higher Commitee for Medical Liability&#8221; (HCML), die höchste Instanz für medizinische Fragen in den VAE, sprach den Mediziner von allen ihm gegenüber erhobenen Vorwürfen frei.</p>
<h2>Fall Adelsmayr „eskaliert“</h2>
<p>&#8220;Daraufhin haben sie scharf reagiert und mich angezeigt. Und dann ist es ein Kriminalfall geworden&#8221;, meinte Adelsmayr. &#8220;Wäre ich damals einfach ausgereist, wäre nie jemand zur Polizei gegangen und die Sache hätte sich nie so entwickelt.&#8221; Durch die bilateralen Verhandlungen und die Medien, die auf den Fall aufmerksam geworden sind, sei der Fall dann eskaliert.</p>
<p>Was den Mediziner wurmt, ist, dass Kollegen, mit denen es nie gröbere Reibereien gegeben habe, ihn mit einer Intrige nach dem Leben trachten wollten. &#8220;Streit gibt es überall, aber dass es jemand darauf anlegt, mich tot zu sehen, das ist tragisch. Sie haben es in Kauf genommen, dass ich dort unten exekutiert werde.&#8221; Das habe ihn für die Zukunft geprägt. &#8220;Ich bin vorsichtiger geworden. In der Arbeit war es früher fast eine familiäre Situation. Jetzt bin ich kühler und distanzierter.&#8221; An Österreich habe er schätzen gelernt, was Freiheit und ein funktionierendes Rechtssystem bedeuten.</p>
<h2>„Schlimmste war der Tod meiner Frau“</h2>
<p>&#8220;Doch das schlimmste war und ist, dass meine Frau in dieser Zeit verstorben ist. Das überschattet alles. Alles andere ist belanglos&#8221;, so Adelsmayr. &#8220;Ich will nicht sagen, dass sie noch am Leben wäre, wenn ich daheimgeblieben wäre. Aber die Krebserkrankung wäre dann nicht im Endstadium, sondern im Frühstadium erkannt worden und die letzten Jahre hätten anders ausgesehen.&#8221; Die Frau des Mediziners hat ihrer Familie die Krankheit verschwiegen. &#8220;Sie hat nichts gesagt und ihr Problem hintangestellt, weil meine Situation so dramatisch war. So sind wertvolle Monate ungenützt verstrichen.&#8221;</p>
<p>Zur Person &#8211; Eugen Adelsmayr wurde am 2. Juni 1959 in Geinberg geboren. Nach dem Studium der Medizin und der Gesundheitswissenschaften in Wien war er als Anästhesist und Intensivmediziner in Kitzbühel und Innsbruck tätig. Von 2006 bis 2009 leitete der die Intensivmedizin am Rashid Hospital Trauma Center in Dubai mit über 120.000 Notfallraumpatienten pro Jahr. 2009 ging er ans Al-Ain-Hospital in Al Ain in den VAE. Eugen Adelsmayr ist von zwei erwachsenen Söhnen und lebt in Bad Ischl.) (APA)</p>
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		<item>
		<title>Fall Adelsmayr: Nach zwei Jahren immer noch kein abschließendes Urteil</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/fall-adelsmayr-nach-zwei-jahren-immer-noch-kein-abschliessendes-urteil/3607777</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Todesstrafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eugen Adelsmayr wirkt noch ruhiger als sonst. Die zwei Jahre, in denen der des Mordes verdächtige und nicht rechtskräftig verurteilte Bad Ischler Mediziner bei einem Dubaier Gericht um Gerechtigkeit kämpft, haben ihn nachdenklicher gemacht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eugen Adelsmayr wirkt noch ruhiger als sonst. Die zwei Jahre, in denen der des Mordes verdächtige und nicht rechtskräftig verurteilte Bad Ischler Mediziner bei einem Dubaier Gericht um Gerechtigkeit kämpft, haben ihn nachdenklicher gemacht.<span id="more-3607777"></span></p>
<p>Vor einem Jahr hätte er es sich noch vorstellen können, einmal in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zurückzukehren. Doch nun denkt der Oberösterreicher ganz anders: &#8220;Die große Liebe zu diesen Ländern, das ist weg&#8221;, sagte er im Gespräch mit der APA. &#8220;Was ich erlebt habe, hat mir die Freude an einer Rückkehr in den Mittleren Osten genommen.&#8221;</p>
<h2>Verfahren gegen Adelsmayr vor zwei Jahren eröffnet</h2>
<p>Im Juli 2011 wurde gegen Adelsmayr und einen indischen Kollegen im Dubai Courts das Verfahren eröffnet. Den beiden Männern wurde der Tod eines Patienten im Februar 2009 durch unterlassene Hilfeleistung und eine hohe Dosis Opiate zu Last gelegt. Adelsmayr soll damals eine Order ausgegeben haben, dass der Kranke im Falle eines Herzstillstands nicht wiederbelebt werden soll. Zahlreiche Gutachten belegten seine Unschuld. Dennoch wurde der Oberösterreicher im Oktober 2012 in Abwesenheit<a href="http://www.salzburg24.at/lebenslange-haft-fuer-eugen-adelsmayr/3389473" target="_blank"> zu lebenslanger Haft verurteilt</a> &#8211; ein vorläufiges Urteil, wie der 54-Jährige erläuterte. Wegen der schweren Krebserkrankung seiner Frau, die mittlerweile verstorben ist, war er nicht mehr nach Dubai zurückkehrt.</p>
<h2>Adelsmayr droht in Dubai Todesstrafe</h2>
<p>Rechtskräftig wird der Richterspruch nicht werden, der Österreicher müsste dafür nach Dubai kommen, dann würde das Verfahren an dem Punkt fortgesetzt werden, seit dem er nicht mehr anwesend war. &#8220;Doch mein offizieller Status ist &#8216;Flüchtiger&#8217;, ich würde sofort festgenommen werden&#8221;, sagte Adelsmayr. &#8220;Und weiterhin droht mir die Todesstrafe.&#8221; Seine Anwältin in Dubai ist überzeugt, dass sie gute Chancen hätten. &#8220;Auch wenn sie glaubt, es ist aussichtsreich, ich glaube es nicht&#8221;, sagte der Bad Ischler. &#8220;Im besten Fall sitze ich ein Jahr im Gefängnis und das ziehe ich nicht ernsthaft in Erwägung.&#8221;</p>
<h2>Sicherheit in Österreich</h2>
<p>In Österreich ist Adelsmayr sicher. Wie das Ganze allerdings aussieht, wenn der Oberösterreicher ausreist, ist unklar. Vor jeder Auslandsreise müsste er klären, ob ihm im Zielland eine Festnahme droht. Die Einschränkung der Reisefreiheit ist für einen Mediziner, der an internationalen Kongressen teilnehmen will, undenkbar. Dennoch ist Adelsmayr bescheiden: &#8220;Momentan hab ich nicht das Bedürfnis und die Zeit, zu reisen.&#8221; Am ehesten würde er gerne nach London oder wieder einmal nach Italien fahren. &#8220;Aber natürlich ist das in meinem Kopf. Was ist, wenn ich wo den Ausweis herzeigen muss, komm ich da in Schwierigkeiten?&#8221;</p>
<h2>Kollege Adelsmayrs in anderem Fall freigesprochen</h2>
<p>Eine Überlegung, die seinem Leidensgenossen, einem ebenfalls in den VAE angeklagten südafrikanischen Krebsarzt, erspart blieb. Cyril Karabus wurde angeklagt, für den Tod eines Kindes in einem Krankenhaus in Abu Dhabi im Jahr 2003 verantwortlich gewesen zu sein. Der mittlerweile 78-Jährige ist vor drei Wochen freigesprochen worden und in seine Heimat zurückgekehrt. Adelsmayr hat die Familie <a href="http://www.salzburg24.at/fall-adelsmayr-arzt-unterstuetzt-angeklagten-kollegen-aus-suedafrika/3555271" target="_blank">Karabus&#8217; bei dem Verfahren mit seinem Wissen unterstützt</a>. &#8220;Ich war von an Anfang an involviert, ich hab&#8217; geschaut, ob ich Tipps geben kann, weil ich die Verhältnisse des Krankenhauses in Abu Dhabi kannte. Ich hab&#8217; dort auch gearbeitet&#8221;, erzählte der Mediziner.</p>
<p>Mit der Social Media-Kampagne auf Facebook &#8220;Free Prof. Karabus&#8221; hatten sich die Familie des Südafrikaners mit Betroffenen wie Adelsmayr ausgetauscht. &#8220;Wir wollen daraus etwas Längerfristiges daraus machen&#8221;, sagte der Arzt. &#8220;Steter Tropfen höhlt den Stein. Vielleicht sehen sie da unten, dass man mit den Leuten nicht so umgehen kann.&#8221;</p>
<p>Karabus hatte nach seinem Freispruch Adelsmayr kontaktiert, sie wollen weiterhin andere unterstützen, die in so einer ähnlich misslichen Situation sind. &#8220;Er ist neun Monate im Gefängnis gesessen und hat nicht gewusst, wie es ausgeht. Doch schlussendlich ist er freigekommen. Das ist genauso schwer zu erklären, wie das sie mich ausreisen ließen, aber trotzdem verurteilt haben&#8221;, so Adelsmayr.</p>
<h2>Medizinkongress boykottiert</h2>
<p>Südafrika dürfte im Fall Karabus ordentlich Druck auf die Emirate ausgeübt haben. &#8220;Sie sind ein wichtiger Handelspartner und ein politisches Schwergewicht. Außerdem arbeiten viele Südafrikaner in den Emiraten, besonders Ärzte und Schwestern.&#8221; Sogar ein Medizinkongress ist boykottiert worden, weil er von einem Unternehmen aus den Emiraten organisiert worden ist.</p>
<h2>Adelsmayr muss abwarten</h2>
<p>Ein kleiner Erfolg konnte verbucht werden: Durch die Fälle von Adelsmayr und Karabus steht nun in den VAE seit geraumer Zeit das Medizingesetz zur Diskussion. &#8220;Bisher unterlag dort jede Form von Behandlungs- und Kunstfehler dem Strafrecht. Das heißt, wenn ein Patient stirbt, wird Mord oder Totschlag angeklagt, oder Körperverletzung, wenn ein Patient zu Schaden kommt.&#8221;</p>
<p>Und was bedeutet das nun für den Fall Adelsmayr? &#8220;Ich kann nur abwarten und hoffen, dass sich in den VAE politisch und wirtschaftlich etwas ändert. Das könnte dann sehr wohl Auswirkungen auf meinen Fall haben&#8221;, so der Mediziner. &#8220;Ich werde da nie locker lassen, weil ich nicht glaube, dass das auf immer so bleiben kann.&#8221; (APA)</p>
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	</item>
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		<title>Tiefgraben: Einbrecher verwüsten Sportzentrum und setzen es unter Wasser</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/tiefgraben-einbrecher-verwuesten-sportzentrum-und-setzen-es-unter-wasser/3607449</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 13:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astadler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Samstag in Tiefgraben (Bzk. Vöcklabruck) durch das Aufzwängen von mehreren Fenstern und Türen in die Sportanlage ein, wo sie die Räumlichkeiten durchsuchten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Samstag in Tiefgraben (Bzk. Vöcklabruck) durch das Aufzwängen von mehreren Fenstern und Türen in die Sportanlage ein, wo sie die Räumlichkeiten durchsuchten.<span id="more-3607449"></span><!--more--></p>
<p>Daraufhin drehten sie bei den Waschbecken die Wasserhähne auf und entfernten gewaltsam die Siphone. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest, berichtet die Polizei.</p>
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		<item>
		<title>Verkehrsunfall in Urfahr-Umgebung forderte fünf Verletzte</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/verkehrsunfall-in-urfahr-umgebung-forderte-fuenf-verletzte/3607216</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 09:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astadler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine 58-Jährige ist am Freitagnachmittag auf der Rohrbacher Straße (B127) im Bezirk Urfahr-Umgebung von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten. Sie streifte zuerst einen Wagen und rammte ein zweites Auto frontal. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 58-Jährige ist am Freitagnachmittag auf der Rohrbacher Straße (B127) im Bezirk Urfahr-Umgebung von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten. Sie streifte zuerst einen Wagen und rammte ein zweites Auto frontal. <span id="more-3607216"></span>Dabei wurde die vermutliche Unfalllenkerin sowie vier Insassen des anderen Wagens &#8211; darunter zwei Mädchen im Alter von neun und zehn Jahren &#8211; verletzt. Das berichtete die Polizei in einer Presseaussendung am Samstag.</p>
<h2>Ursache unklar</h2>
<p>Warum die Frau aus Rohrbach auf die Gegenfahrbahn geraten war, ist vorerst unklar. Kurz vor dem Tunnel Dürnberg gegen 16.00 Uhr kam es zu dem Zusammenstoß der Fahrzeuge. Die Mühlviertlerin wurde schwer verletzt und musste mit dem Notarzthubschrauber &#8220;Christophorus 10&#8243; in das AKH Linz geflogen werden. Auch die anderen vier Unfallopfer mussten medizinisch betreut werden.</p>
<h2>Ein Schwerverletzter im Mühlviertel</h2>
<p>Nur wenige Stunden zuvor gegen Mittag kam es im Mühlviertel zu einer weiteren Kollision mit einem Schwerverletzten: Eine 20-Jährige dürfte beim Einbiegen in die Lasberger-Landesstraße in Neumarkt (Bezirk Freistadt) einen 24-Jährigen auf dem Motorrad übersehen haben. Der junge Biker prallte gegen das Auto und wurde über das Fahrzeug katapultiert. Er musste vom Notarzt erstversorgt und in das LKH Freistadt eingeliefert werden.(APA)</p>
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		<item>
		<title>St. Oswald: 20-Jähriger fuhr Auto seines Vaters mit 2,2 Promille zu Schrott</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/st-oswald-20-jaehriger-fuhr-auto-seines-vaters-mit-22-promille-zu-schrott/3607172</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astadler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[20-jähriger Salzburger]]></category>
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		<category><![CDATA[unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 2,2 Promille Alkohol im Blut hat Samstagfrüh ein 20-Jähriger in St. Oswald bei Freistadt den Wagen seines Vaters zu Schrott gefahren. Der junge Lenker kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 2,2 Promille Alkohol im Blut hat Samstagfrüh ein 20-Jähriger in St. Oswald bei Freistadt den Wagen seines Vaters zu Schrott gefahren. Der junge Lenker kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. <span id="more-3607172"></span>Er und seine beiden Mitfahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Einer von ihnen musste mittels Bergeschere von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden, berichtete die Polizei Oberösterreich in einer Presseaussendung.</p>
<h2>Aus Wrack geschnitten</h2>
<p>Der Unfall ereignete sich kurz vor 6.00 Uhr auf der Nordkamm Straße in Richtung March. Der Lenker und ein 16-jähriger Beifahrer konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, ein 26-Jähriger musste aus dem Wrack geschnitten werden. Alle drei wurden von der Rettung in das LKH Freistadt eingeliefert.</p>
<h2>Weitere Alkolenker gestoppt</h2>
<p>Bei einer Schwerpunktkontrolle der Polizei Steyr in der Nacht auf Samstag gingen innerhalb von nur einer halben Stunde gleich drei Alkolenker ins Netz. Gegen 0.30 Uhr ertappten sie einen Radfahrer mit 1,3 Promille, nur fünf Minuten später einen Autolenker mit 0,86 Promille. Um 1.00 Uhr wurde einem 18-jährigen Führerscheinneuling dass Missachten eines Linksabbieger-Verbotes zum Verhängnis. Die Exekutive wurde auf den jungen Mann aufmerksam und hielt ihn an. Bei ihm fiel der Alkotest mit 1,1 Promille ebenfalls deutlich aus. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vöcklamarkt: Bub fällt in Garteinteich &#8211; reanimiert</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/voecklamarkt-bub-faellt-in-garteinteich-reanimiert/3607146</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 08:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astadler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Bub]]></category>
		<category><![CDATA[gartenteich]]></category>
		<category><![CDATA[Oberoesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein 16 Monate alter Bub aus Deutschland fiel &#160;am Freitag in einem unbeobachteten Augenblick in einen Gartenteich eines Wohnhauses in Vöcklamarkt (Bzk. Vöcklabruck).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 16 Monate alter Bub aus Deutschland fiel &#160;am Freitag in einem unbeobachteten Augenblick in einen Gartenteich eines Wohnhauses in Vöcklamarkt (Bzk. Vöcklabruck).<span id="more-3607146"></span></p>
<p>Die 35-jährige Mutter, die mit ihrer Familie bei Bekannten zu Besuch war, fand ihren Sohn gegen 17 Uhr regungslos am Wasser treibend und zog ihn heraus. Ein 50-jähriger Däne, der ebenfalls zu Besuch war, begann sofort mit der Reanimation, die erfolgreich verlief.</p>
<h2>Bub ins Krankenhaus gebracht</h2>
<p>Der Bub wurde anschließend nach Erstversorgung durch den Arzt ins KH Vöcklabruck zur weiteren Untersuchung eingeliefert, teilt die Polizei mit.</p>
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		<title>Ausgesetzte Kaninchen werden im Innviertel aufgepäppelt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tiere S24.at]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier ausgesetzte Kaninchen werden derzeit von der Pfotenhilfe Lochen (Bezirk Braunau) im Innviertel aufgepäppelt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vier ausgesetzte Kaninchen werden derzeit von der Pfotenhilfe Lochen (Bezirk Braunau) im Innviertel aufgepäppelt.<span id="more-3606761"></span></p>
<p>Eines der Tiere wurde auf einem Parkplatz gefunden, die restlichen am Straßenrand, berichtete der oberösterreichische Verein am Freitag. Für zwei Langohren kam jede Hilfe zu spät: Sie wurden überfahren. In dem Bezirk waren erst vor kurzem 14 etwa zwei Wochen alte Kätzchen ausgesetzt worden.</p>
<h2>&#160;Zwei Kaninchen sind trächtig</h2>
<p>Bald wird es Nachwuchs geben, denn zwei der Kaninchen sind trächtig. &#8220;Das könnte ein Grund sein, warum der Halter die Tiere ausgesetzt hat&#8221;, erklärte die Geschäftsführerin der <a href="http://www.pfotenhilfe.at/" target="_blank">Pfotenhilfe</a>, Johanna Stadler. Sie appelliert an Besitzer, die sich von ihren Vierbeinern trennen, diese in ein Heim zu bringen, um Schlimmeres zu verhindern. (APA)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rieder Unternehmen FACC lieferte Technik für neuen Airbus A350</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 15:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>astadler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft S24.at]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neue Airbus A350 fliegt auch dank österreichischer Mithilfe. Der Technologiekonzern <a href="http://www.facc.com/" target="_blank">FACC</a> aus Ried (Bzk. Ried im Innviertel) liefert gewichtsoptimierte Schubumkehrgehäuse, Triebwerkskomponenten, Türverkleidungen, Rauchmelder-Paneele sowie die Gepäckablagen. Auch die Spoiler und Winglets kommen von den Oberösterreichern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Airbus A350 fliegt auch dank österreichischer Mithilfe. Der Technologiekonzern <a href="http://www.facc.com/" target="_blank">FACC</a> aus Ried (Bzk. Ried im Innviertel) liefert gewichtsoptimierte Schubumkehrgehäuse, Triebwerkskomponenten, Türverkleidungen, Rauchmelder-Paneele sowie die Gepäckablagen. Auch die Spoiler und Winglets kommen von den Oberösterreichern.<span id="more-3606721"></span><br />
„Mit unseren Produkten schaffen wir ökonomische Lösungen, die Gewicht, Treibstoffverbrauch und Lebenswegkosten senken und gleichzeitig die Kapazität und Reichweite erhöhen“, so Walter Stephan, Vorstandsvorsitzender der FACC AG am Freitag in einer Aussendung.</p>
<h2>Forschung hat sich ausgezahlt</h2>
<p>Für Forschung und Entwicklung für den neuen Hoffnungsträger von Airbus hat FACC nach Eigenangaben <a href="http://www.salzburg24.at/facc-zog-millionenschweren-auftrag-aus-den-usa-an-land/3536900" target="_blank">100 Millionen Euro aufgewendet</a>. &#8220;Die Serienfertigung hat mittlerweile auf allen Projekten begonnen. FACC geht davon aus, dass im Jahr 2018 rund 250 Mitarbeiter an den drei Fertigungsstandorten in Österreich an der Herstellung der A350 XWB Komponenten arbeiten werden&#8221;, so das Rieder Unternehmen FACC. (APA)</p>
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		<title>Salzburger Polizei lässt illegalen Waffenhandel auffliegen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-polizei-laesst-illegalen-waffenhaendler-auffliegen/3606395</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberösterreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Salzburger Polizei ist einem 31-jährigen Waffenhändler auf die Spur gekommen, der offenbar in großem Stil als unbrauchbar gemacht gemeldete Waffen verkauft hat, obwohl diese "scharf", also voll funktionstüchtig waren.

]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Salzburger Polizei ist einem 31-jährigen Waffenhändler auf die Spur gekommen, der offenbar in großem Stil als unbrauchbar gemacht gemeldete Waffen verkauft hat, obwohl diese &#8220;scharf&#8221;, also voll funktionstüchtig waren.</p>
<p><span id="more-3606395"></span>Eine Rolle bei den dubiosen Geschäften könnte auch ein Waffenhändler in der Stadt Salzburg spielen. Und die Polizei hat Anzeige wegen Amtsmissbrauch erstattet: Denn unklar ist, ob nicht auch Mitarbeiter im Waffenamt der zuständigen Bezirkshauptmannschaft in den Fall involviert sind.</p>
<h2>Ermittlungen zunächst unspektakulär</h2>
<p>Wie Hermann Rechberger, Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz, am Freitag bei einer Pressekonferenz in Salzburg mitteilte, begannen die Ermittlungen in dem Fall zunächst unspektakulär: Bei einer Hausdurchsuchung im Suchtgiftmilieu stellte die Polizei im August 2012 in Salzburg zwei &#8220;scharfe&#8221; Glock-Pistolen sicher. Bei den Waffen war die Nummer weggeschliffen worden, der Besitzer gab an, sie auf einem Flohmarkt gekauft zu haben. Experten gelang es trotzdem, die Registrier-Nummer wieder sichtbar zu machen &#8211; und damit den Verkaufsweg der Waffen zurückzuverfolgen.</p>
<h2>Waffen angebliche &#8220;deaktiviert&#8221;</h2>
<p>&#8220;Die Erhebungen führten zu dem 31-jährigen Beschuldigten aus dem Grenzgebiet von Salzburg und Oberösterreich, der ein geschickt aufgebautes System betrieben hat&#8221;, so Rechberger. Der Mann erwarb Waffen zunächst ganz legal mit seiner Waffenbesitzkarte und gab der Behörde gegenüber an, die Revolver, Pistolen und Gewehre danach &#8220;deaktiviert&#8221; zu haben, sie also etwa durch Verschweißen des Laufes oder das Abfeilen des Schlagbolzens untauglich gemacht zu haben.</p>
<p>Das passiert etwa bei Schaustücken für Liebhaber oder Sammler. Denn gilt eine Waffe als „deaktiviert“, unterliegt sie nicht mehr den strengen Bestimmungen des Waffengesetzes. Jeder kann sie ohne Einschränkung erwerben &#8211; auch Aufzeichnungen über den Verkaufweg sind dann nicht mehr notwendig. &#8220;Tatsächlich dürften die meisten dieser Waffen aber immer funktioniert haben&#8221;, so Rechberger. Zugleich könnte der Mann &#8211; ein gelernter Schlosser &#8211; auch versucht haben, unbrauchbar gemachte Waffen wieder instand zu setzen. Ein mögliches Motiv: &#8220;Am Schwarzmarkt dürften nicht registrierte Waffen durchaus einiges wert sein.&#8221;</p>
<h2>Gutachten eines Salzburger Waffenhändlers</h2>
<p>Die &#8220;Deaktivierung&#8221; belegte der Verdächtige zum einen mit Gutachten eines Salzburger Waffenhändlers, bei dem er viele Waffen kaufte, er könnte sie allerdings auch selbst gefälscht haben. Zum anderen legt er dem Waffenamt der zuständigen Bezirkshauptmannschaft oft auch nur Fotos der vermeintlich unbrauchbar gemachten Waffen vor. Damit entfielen die Eintragungen in seine Waffenbesitzkarte, der Mann konnte darum immer wieder neue Waffen kaufen.</p>
<h2>Waffenhandel über Internet</h2>
<p>Laut Rechberger soll der 31-Jährige auf diesem Wege seit 2006 insgesamt 321 Faustfeuerwaffen erworben haben. &#8220;Bei einer Hausdurchsuchung im November 2012 konnte bei ihm aber keine dieser Waffen gefunden werden.&#8221; Der Verdächtige verweigert grundsätzlich seine Aussage, er gab aber an, die Waffen meist über die Internet-Waffenbörse &#8220;eGun&#8221; &#8211; eine Art eBay für Schusswaffen &#8211; verkauft zu haben. Und dort dürfte er in den letzten Jahren fast an die tausend Transaktionen getätigt haben.</p>
<p>Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, nach Hausdurchsuchungen am vergangenen Mittwoch in sechs Bundesländern konnten aber eine weitere, nicht deaktivierte Waffe sichergestellt werden. &#8220;Wir gehen davon aus, dass die Waffe schon &#8216;scharf&#8217; verkauft worden ist&#8221;, so Rechberger. Diesbezüglich würden aber noch kriminaltechnische Untersuchungen laufen.</p>
<p>Der Verdächtige befindet sich auf freiem Fuß, über ihn wurde ein Waffenverbot ausgesprochen. Zudem ermittelt die Polizei nicht nur gegen ihn, sondern auch im Umfeld des Salzburger Waffenhändlers und beim zuständigen Waffenamt. &#8220;Laut Ermittlungsstand ist nicht klar, wie der Beschuldigte in den Besitz von Deaktivierungsbestätigungen gelangt ist und ob diese Deaktivierungen von der zuständigen Behörde ausreichend geprüft worden sind. Für die Beteiligten gilt aber die Unschuldsvermutung.&#8221;</p>
<p>Allerdings stellt sich die Frage, ob die Behörde nicht hatte genauer hinschauen müssen. Laut Rechberger sei ein Hinweis eines Mitarbeiters im Waffenamt, ob die große Menge der vom Verdächtigen gekauften Waffen nicht auffallend ist, vom damaligen Leiter der Behörde nicht weiterverfolgt worden. (APA)</p>
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		<title>Vermisste Frau in Linz tot aus Donau geborgen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/vermisste-frau-in-linz-tot-aus-donau-geborgen/apa-s24_1413219642</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Oberoesterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Unwetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine 20-Jährige, die seit knapp zwei Wochen vermisst wurde, ist Donnerstagabend in Linz tot aus der Donau geborgen worden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine 20-Jährige, die seit knapp zwei Wochen vermisst wurde, ist Donnerstagabend in Linz tot aus der Donau geborgen worden.<span id="more-3605953"></span> Die junge Frau war beim Verlassen eines Festes in Gramastetten (Bezirk Urfahr-Umgebung) in die hochwasserführende Große Rodl gestürzt und ertrunken. Die Identität konnte bei der Totenbeschau eindeutig geklärt werden, bestätigte die Polizei-Pressestelle am Freitag.</p>
<h2>Vermisste von Bootsfahrer entdeckt</h2>
<p>Seit 2. Juni war die Frau abgängig. Erst am Donnerstag hatten Beamte mit drei Diensthunden und einem Hubschrauber nach ihr gesucht &#8211; ohne Erfolg. Gegen 17.30 Uhr entdeckte schließlich ein Bootsfahrer die Leiche nahe der Steyregger Brücke. Laut Polizei wurden keinerlei Spuren festgestellt, die auf Fremdverschulden hindeuten.</p>
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