Salzburg24.at » Salzburg-Sport http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Mon, 08 Feb 2016 18:39:21 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Kunstschnee bleibt ÖSV-Problemzone http://www.salzburg24.at/kunstschnee-bleibt-oesv-problemzone/apa-s24_1528089834 http://www.salzburg24.at/kunstschnee-bleibt-oesv-problemzone/apa-s24_1528089834#comments Mon, 08 Feb 2016 09:23:00 +0000 http://4617031

ÖSV-Sportdirektor Hans Pum hätte “auch in der Abfahrt gerne einen auf dem Stockerl” gehabt. “Das war das Ziel. Es erlaubt hier aber überhaupt keinen kleinen Fehler”, meinte er. Zudem liegen die Schneeverhältnisse – ähnlich jenen in Beaver Creek und Lake Louise – nicht allen Speedfahrern aus dem Team.

Pum: “Werden auf jeden Fall alles unternehmen”

“Wir werden da sicher im Frühjahr anfangen, Sachen zu testen. In verschiedenen Bereichen. Da muss man immer dahinter sein”, weiß Pum. “Wenn es hart ist, sind unsere Leute sehr gut eingestellt. Wenn es griffig ist, da fehlt es wieder, da musst du umstellen, und das muss man dann auch tun. Wir werden da auf jeden Fall alles unternehmen.” Ähnlich äußerte sich Rennsportleiter Andreas Puelacher. “Das Setup bei aggressivem Schnee – wir haben das Problem ja in Amerika und Kanada auch. Und jetzt haben wir es hier auch. Da müssen wir den Hebel ansetzen, das muss unser Thema für die Olympiaabfahrt in zwei Jahren sein, wir müssen dieses Problem mit dem aggressiven Kunstschnee in den Griff bekommen.” Aus den Kurven nehme man zu wenig Speed mit, das müssen man über das Setup regeln.

Marcel Hirscher als Vorbild

Es gehe um Bereiche wie Schuheinstellung und Skieinstellung. “Wir müssen bei aggressiven Bedingungen bereit sein, mehr mit dem Material zu probieren. Wie Marcel (Hirscher/Anm.) das überall macht, müssen wir von der Speedseite her bereit sein, auf solchen Bedingungen mehr zu testen und zu versuchen, das Optimale rauszufinden. Das ist der Ansatz, den wir haben müssen. Da sind uns die Norweger leider voraus, wie es ausschaut”, sagte Puelacher. Als Neunter in der Abfahrt und als Sechster im Super-G war Romed Bauman in Jeongseon zweimal in den Top Ten, für ihn sei die Korea-Reise sehr wichtig gewesen, erzählte der Tiroler. “Ich muss sagen, ich habe oft Probleme gehabt mit nagelneuen Pisten. Das war in Sotschi so ein Thema, da war die Generalprobe nicht gut. Nach Sotschi bin ich dann nicht mit einer Vorfreude gekommen, sondern ein bisschen Ungewissheit. Das ist da jetzt ganz anders.”

Vom ersten Training an habe er sich wohlgefühlt. “Mir gefällt die Strecke, ich hab zwei halbwegs gute Resultate im Ziel. Und ich wusste, wenn ich keine Fehler mache, kann ich auf dem Stockerl stehen.”

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Salzburger Sport-Mix: Ballverluste, Heimniederlagen und Kombi-Talent http://www.salzburg24.at/salzburger-sport-mix-ballverluste-heimniederlagen-und-kombi-talent/4617098 http://www.salzburg24.at/salzburger-sport-mix-ballverluste-heimniederlagen-und-kombi-talent/4617098#comments Mon, 08 Feb 2016 11:46:52 +0000 http://4617098

Die Super Bowl hat am Wochenende alles überstrahlt, dennoch war einiges los bei Salzburgs Sportvereinen.

Basketball: BBU Salzburg hält eine Hälfte lang mit

Beim Tabellendritten KOS Celovec startete die BBU Salzburg stark ins Spiel (Viertelstand 24:24), bis zur Halbzeit lag die Raus-Crew nur 46:48 zurück. Nach hektischem Beginn im dritten Viertel gerieten die Mozartstädter schnell in Rückstand, der Wille war gebrochen. Viele unnötige Ballverluste folgten und die Kärntner konnten schließlich einen ungefährdeten 101:74-Sieg einfahren. “Wir haben in der ersten Halbzeit gut mitgehalten, doch 22 zu 9 Ballverluste sprechen letztendlich eine deutliche Sprache”, so Obmann Harald Bründlinger. BBU-Topscorer war Bojan Sormaz mit 20 Punkten.

Sormaz zeigte mit 20 Punkten auf. /KRUGFOTO/Archiv Sormaz zeigte mit 20 Punkten auf. /KRUGFOTO/Archiv ©

Volleyball: PSV Salzburg unterliegt im Spitzenspiel

Das Spitzenspiel zwischen Linz-Steg und den PSV-Damen war von Beginn an auf hohem Niveau. Der erste Satz wurde noch mit 25:22 gewonnen, danach gelang kein Erfolg mehr. Am Ende musste man sich klar mit 1:3 geschlagen geben. “Im ersten Satz konnten wir alle taktischen Vorbereitungen optimal umsetzen“, so PSV-Coach Ulrich Sernow. “In weiterer Folge zeigte sich aber die Abgeklärtheit der Linzerinnen, die vor heimischem Publikum höchst konzentriert und fokussiert agierten.”

 

Nach den kräftezehrenden Wochen geht es für unser Damenteam mit einem 1:3 gegen ASKÖ Linz/Steg in eine verdiente…

Posted by PSvBG Salzburg on Samstag, 6. Februar 2016

 

Eishockey: Rabenschwarzes Doppel-Wochenende im Pinzgau

1.488 Fans strömten zum letzten Heimspiel im Grunddurchgang in die Zeller Eishalle, mussten am Ende aber eine klare 0:4-Niederlage gegen Lustenau verdauen. Nach torlosem ersten Drittel klingelte es in den folgenden jeweils doppelt im Pinzgauer Tor. Nur wenige Stunden später verlor die stark dezimierte Mannschaft von Herbert Hohenberger mit 2:4 in Celje. Bereits im ersten Drittel führten die Slowenen deutlich mit 2:0, ehe Alex Fazokas im Mittelabschnitt den Anschluss herstellte. Die Gastgeber drehten im letzten Drittel auf und schrieben noch zwei Mal an. Philipp Lindner betrieb eine Minute vor Schluss noch Ergebniskosmetik.

EC Oilers kassieren Heimniederlage

Die EC Oilers fixierten bereits den dritten Platz im Grunddurchgang und das damit verbundene Auswahlrecht im Playoff-Viertelfinale. Das Heimspiel gegen UECR Huben war für die Mozartstädter unbedeutend und ging mit 3:7 verloren. Die Tore für die Oilers erzielten Stefan Vierthaler, David Wechselberger und Gert Krenn. Die Tiroler haben damit ebenfalls das Playoff-Ticket gelöst.

Salzburg Eagles qualifizieren sich für Finalturnier

Die Eagles-Damen qualifizieren sich als Dritte des Grunddurchgangs der Elite Women’s Hockey League für das Finalturnier. Neben Salzburg kämpfen noch die Sabres Wien, Almati und Bozen um den Titel. Bei den abschließenden Spielen des Grunddurchgangs kassierten die Eagles in Bratislava zwei Niederlagen (0:3, 1:3). Zwar konnten die Eagles spielerisch mithalten, nur mangelte es – wie schon in den vergangenen Spielen – an der Chancenverwertung.

In Bratislava gab es für die Eagles-Damen nichts zu holen. /Salzburg Eagles In Bratislava gab es für die Eagles-Damen nichts zu holen. /Salzburg Eagles ©

Judo: Paischer überzeugt bei Grand Slam in Paris

Ludwig Paischer (JU Flachgau) jubelte über Platz 7 auf 80 Punkte bei dem stark besetzten Grand Slam in Paris.

Nordische Kombination: Junger Salzburger zeigt auf

Der 19-jährige Bernhard Flaschberger hat den zweiten Planica-Bewerb zum Kontinentalcup der Nordischen Kombination nach Laufbestzeit gewonnen. Dabei lag der Pongauer nach dem Springen auf Platz 13.

Salzburger Skinachwuchs beeindruckt in Unken

Bei den Jugend- und Schülerlandesmeisterschaften auf der Wildalm in Unken/ Heutal  lieferte sich Salzburgs Skinachwuchs heiße Duelle und konnte auch in diesem Jahr mit tollen Leistungen überzeugen.

Jugendlandesmeister

  • Super-G: Linda Kuntschner (SC Mittersill), Daniel Kersten (SC Leogang)
  • Riesenslalom: Johanna Moeschl (SC Uttendorf), Daniel Kersten (SC Leogang)
  • Slalom: Clara Theele (SC Maria Alm), Christof Gruber (USC Goldegg)
Das sind die neuen Landesmeister im Slalom. /SLSV Das sind die neuen Landesmeister im Slalom. /SLSV ©

Schülerlandesmeister

  • Super-G: Melanie Niederdorfer (TSU St.Veit), Simon Oberhamberger (SC Saalbach Hinterglemm)
  • Riesenslalom: Elena Exenberger (SC Mittersill), Christoph Meißl (SRG Gainfeld B`Hofen)
  • Slalom: Lisa Grill (USC Mariapfarr-Weisspriach), Christoph Meißl (SRG Gainfeld B`Hofen)

Wer fehlt im Salzburger Sport-Mix?

Euer Verein oder deine Leistung als Einzelsportler fehlen beim Salzburger Sport-Mix vom Wochenende? Dann schreib ein E-Mail an thomas.pfeifer@salzburg24.at.

(SALZBURG24)

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Eishockey: Salzburg gewann Spitzenspiel gegen Znojmo http://www.salzburg24.at/eishockey-salzburg-gewann-spitzenspiel-gegen-znojmo/4616556 http://www.salzburg24.at/eishockey-salzburg-gewann-spitzenspiel-gegen-znojmo/4616556#comments Sun, 07 Feb 2016 19:47:57 +0000 http://4616556 In Salzburg lagen die zuletzt nur selten überzeugenden “Bullen” gegen Znojmo 0:1 zurück. Doppelpacks von Sterling und Heinrich sorgten jedoch noch für klare Verhältnisse zugunsten des Meisters. Die Salzburger feierten im sechsten Saisonduell mit den Tschechen den erst zweiten Sieg.

 

 

 

 

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Ski alpin: Hirscher nach Südkorea-Trip um viele Erfahrungen reicher http://www.salzburg24.at/ski-alpin-hirscher-nach-suedkorea-trip-um-viele-erfahrungen-reicher/4616165 http://www.salzburg24.at/ski-alpin-hirscher-nach-suedkorea-trip-um-viele-erfahrungen-reicher/4616165#comments Sun, 07 Feb 2016 10:59:25 +0000 http://4616165 Der siebente Rang in dem, den Abfahrern entgegenkommenden Kurs kam überraschend und brachte unerwartet viele Punkte ein. Nun geht es nach Japan weiter, wo kommendes Wochenende Technikbewerbe warten.

Südkorea-Ausflug als Test für Hirscher

Für Hirscher ist der Südkorea-Ausflug ein Test für alle Fälle gewesen. In Jeongseon trainierte er die Abfahrt, fuhr den Super-G rennmäßig und in Yongpyong lernte er das Gelände für die technischen Bewerbe kennen. “Es hat sich ausgezahlt, dass er da war. Allein, dass er die ganzen Gegebenheiten kennengelernt hat, dass er sieht, wie es zugeht. Und wenn er zu den Spielen herkommt, dann weiß er, wo was ist”, sagte ÖSV-Sportdirektor Hans Pum, der Hirschers Super-G-Leistung “überragend” fand.

Bin auf den Geschmack gekommen… #speedaddicted #weareskiing #IWILL #verleihtflügel

Posted by Marcel Hirscher on Sonntag, 7. Februar 2016

Hirscher vergrößert Vorsprung im Gesamtweltcup

Hirscher hat in dieser Saison bereits in Beaver Creek einen Super-G gewonnen, jedoch begünstigten ihn dort die Verhältnisse. In Jeongseon hatte er nach dem Besichtigen auf zumindest ein paar Punkte gehofft, mit 36 durfte er nicht rechnen. Der Salzburger vergrößerte damit im Gesamtweltcup den Vorsprung auf den drittplatzierten Norweger Henrik Kristoffersen auf 134 Punkte, er übertraf die 1.000-Punkte-Marke und hält bei 1.005.

“Lerne jeden Tag viele neue Sachen dazu”

“Wie man sieht, lerne ich jeden Tag sehr viele neue Sachen dazu, die gar nicht so schlecht funktionieren. Ich bin überrascht vom Ergebnis, aber mich ärgern zwei Fehler, die unnötigerweise passieren”, sagte Hirscher. Ärger trotz des tollen Ergebnisses in einer Disziplin, die er nicht oft trainiert? “Das tue ich immer. Es klingt für einen anderen oft ungut, oder fast arrogant oder so. Aber es ist so, dass ich besser werden möchte und mich nicht zufriedengeben möchte.”

Abfahrtstraining als gute Erfahrung

Die rund vier Minuten Abfahrtstraining nahm er ebenso als gute Erfahrung mit wie die Schwünge auf dem Riesentorlauf-Hang. “Es war nett, es war okay, es war super, das Gelände mal zu sehen. Die Piste war touristenlike, aber trotzdem war es eine gute Geschichte, das mitzunehmen, das Gelände anzuschauen. Wie man trainieren muss für den Hang, dass man ihn bestmöglich simulieren kann”, sagte er zur APA – Austria Presse Agentur.

Training in Japan

Montag geht es weiter nach Tokio und von dort in ein rund 70 Kilometer von Yuzawa Naeba entferntes Skigebiet. “Dort werden wir ein bisschen trainieren und Mittwoch oder Donnerstag nach Naeba weiterfahren. Wo wir bei hoffentlich halbwegs guten Bedingungen Gas geben können.” Für Samstag ist ein Riesentorlauf angesetzt – es soll laut Prognose regnen -, für Sonntag ein Slalom.

Hirscher war bereits in Naeba

In Naeba war Hirscher bereits einmal. “Ich war dort vor elf Jahren mit Max Franz, wir sind FIS-Rennen gefahren, es waren japanische Meisterschaften. Wir waren von Atomic aus dort, um Fortbildung zu machen. Christian Höflehner, unser momentaner Rennchef (früher ÖSV-Trainer/Anm.), war auch schon dort mit uns, wir haben in Japan ein Trainingscamp für Trainer und Nachwuchsläufer gemacht”, blickt der 26-Jährige zurück. Erinnerungen an das Renngelände habe er keine. “Aber an das Hotel. 700 Gästebetten. Sauungemütlich, kleine Zimmer.”

(APA)

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Salzburgs Stankovic kein Typ, der sofort das Weite sucht http://www.salzburg24.at/salzburgs-stankovic-kein-typ-der-sofort-das-weite-sucht/4615543 http://www.salzburg24.at/salzburgs-stankovic-kein-typ-der-sofort-das-weite-sucht/4615543#comments Sat, 06 Feb 2016 11:26:33 +0000 http://4615543

Stankovic wechselte nach herausragenden Leistungen beim Ligarivalen Grödig im Sommer zum größeren Nachbarn. Nach einem verpatzten Saisonstart mit dem Aus in der Champions-League-Qualifikation sowie einem missglückten Auftritt beim 2:2 bei Admira Wacker Mödling, als er gleich zweimal patzte, musste der Niederösterreicher das Feld räumen. “Ich habe die Entscheidung damals akzeptieren müssen, auch wenn es mir schwergefallen ist”, sagte Stankovic.

Stankovic: Schwerer Umstieg von Grödig auf Salzburg

Gründe für die Unsicherheiten in seinem eigenen Spiel habe es einige gegeben. “Es ist schon etwas Anderes, als wenn man in Grödig spielt. Die Augen sind hier mehr auf dich gerichtet, jeder kleine Fehler, jede kleine Unsicherheit wird schon kommentiert und diskutiert”, resümierte Stankovic. Zudem sei es auch, was die Drucksituation betrifft, eine Umstellung gewesen. “Auf einmal ist es um die Champions League gegangen und nicht um einen Mittelfeldplatz in der Bundesliga. Das war eine völlig andere Situation”, erklärte der Salzburg-Tormann.

“Es war alles viel auf einmal”

All das habe ihn gehandicapt. “Es war alles viel auf einmal. Ich habe mich viel zu viel mit anderen Umständen beschäftigt, war nicht mehr so abgebrüht in den Spielen. Ich habe in mancher Situation zu oft gezögert, falsche Entscheidungen getroffen und zu viel nachgedacht, dann passieren halt Fehler”, gab sich Stankovic selbstkritisch. Durch den Verlust des Stammplatzes musste er sich auf gute Leistungen in den Trainingseinheiten konzentrieren. Dass die Situation nicht zufriedenstellend war, ist klar. “Ich bin aber nicht der erste, der so eine Situation durchläuft. Das muss man annehmen, wie es ist”, weiß der Ex-ÖFB-U21-Teamtormann.

Leicht macht es ihm die Tatsache, dass er vor nicht all zu langer Zeit noch in der Erste Liga bei Horn gespielt hatte. “Wenn mir bei Horn jemand gesagt hätte, dass ich in zwei, drei Jahren bei Salzburg spiele, hätte ich es sofort unterschrieben. In den letzten Jahren ist alles topgelaufen für mich”, sagte Stankovic. Die nun fehlende Spielpraxis sei aber nicht gut. “Ich denke, dass Drucksituationen nur zur Gewohnheit werden können, wenn man auch Spiele bestreitet”, hofft der Goalie auf Einsätze.

“Bin kein Typ, der sofort das Weite sucht”

Sollte sich im Frühjahr nichts an seiner Situation ändern, wird er aber nicht die Flinte ins Korn werfen. “Ich bin kein Typ, der wenn er jetzt einmal ein Jahr nicht spielt, sofort das Weite sucht. Ich bin hergekommen, um mich durchzusetzen”, sprach Stankovic Klartext. Die Zukunft scheint ohnehin ihm zu gehören. Walke ist mittlerweile 32 und nur bis Sommer 2017 gebunden, der Kontrakt von Stankovic läuft langfristig bis 2020. So lange ist auch Salzburgs 21-jähriger dritter Goalie Airton gebunden.

“Wir verstehen uns alle gut, es hat bisher keine Probleme gegeben”, sagte Stankovic. Gemeinsam will das Trio im Sommer den Meistertitel bejubeln. “Ich hoffe, dass wir uns absetzen und den Titel so früh wie möglich einfahren können. Wenn wir erst am letzten Tag Meister werden, bin ich aber auch zufrieden”, meinte der Ex-Horner. Die Salzburger starten am Sonntag bei der Admira ins Frühjahr.

(APA)

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Kjetil Jansrud gewann Weltcupabfahrt in Jeongseon, Reichelt Zwölfter http://www.salzburg24.at/kjetil-jansrud-gewann-weltcupabfahrt-in-jeongseon-reichelt-zwoelfter/apa-s24_1528055760 http://www.salzburg24.at/kjetil-jansrud-gewann-weltcupabfahrt-in-jeongseon-reichelt-zwoelfter/apa-s24_1528055760#comments Sat, 06 Feb 2016 06:41:00 +0000 http://4615283

Der Erfolg von Jansrud hatte sich bereits im Training abgezeichnet, es war der 17. für das Wikinger-Herrenteam 2015/2016. Es ist der erste des Speed-Dominators des vergangenen Winters im aktuellen in einer schnellen Disziplin und der 13. seiner Karriere überhaupt. In der Abfahrtswertung fehlen Jansrud als Drittem noch 109 Punkte auf Aksel Lund Svindal, der verletzungsbedingt der Kugel-Entscheidung nur noch zuschauen kann, Peter Fill (ITA) liegt 71 Zähler hinter Svindal.

Jansrud hat Spaß bei Korea-Abfahrt

“Ich bin glücklich, dass ich nun auch endlich mein erstes Speedrennen in diesem Winter gewonnen habe. Ich bin nicht mit so viel Selbstvertrauen wie im Jahr davor in die Saison gestartet. Das ist keine Entschuldigung, aber es gibt nun mal eine Gruppe guter Skifahrer”, sagte Jansrud, der wie seine Podiumskollegen “viel Spaß” mit der neuen Strecke hat. “Ich mag den Berg, er ist cool”, meinte Paris. “Ich genieße die Abfahrt hier, auch wenn sie etwas kurviger als andere ist. Du musst clever fahren “, erklärte Nyman nach dem historischen Rennen, fand doch erstmals eine Weltcup-Abfahrt in Südkorea statt.

Jeongseon: Striedinger hauchdünn am Podium vorbei

Dem Kärntner Stiedinger fehlten auf der von Pistenbauer Bernhard Russi designten Abfahrtstrecke am 1.561 m hohen Gariwang-san nur 11/100 auf Platz drei, im Weltcup war er bisher nur dreimal besser als Sechster. “Das war ein gutes Rennen. Natürlich findet man, wenn man will, das eine oder andere noch, aber ich darf nicht unzufrieden sein”, sagte der 24-Jährige. “Wenn man da einmal einen Fehler hat, wirkt es sich natürlich mehr aus, weil das Gelände nicht so steil ist. Aber ich brauche nicht jammern.”

Reichelt kämpft mit Nachwehen: Rang zwölf

Die Sprünge seien am Limit gewesen, meinte Striedinger: “Überhaupt von der Höhe her, die Weite hätte es vertragen. Die Belastung beim Aufsprung auf dich ist um einiges höher, als wenn du von weiter oben kommst.” Dem stimmte auch Hannes Reichelt zu, der als Zwölfter 0,86 Sekunden Rückstand hatte. “Mit tut der Körper nach den Sprüngen hier mehr weh als nach den Schlägen (auf der Piste) in Santa Caterina. Ich habe gestern das Knie schon ziemlich gespürt, das ich in Kitzbühel beleidigt habe. Das geht auf Hüfte und Knie, aber während des Fahrens spürt man nichts. Es sind halt die Nachwehen.”

Seiner Fahrt selbst wird noch eine genaue Analyse folgen. “Ich habe ein paar Fehler gemacht, Fehler sind gleich mal Zeit. Der Rest ist das, was ich nicht weiß, warum ich nicht ganz so schnell bin. Es war keine Steigerung, auch wenn der Rückstand (im Vergleich zu den Trainings) weniger war. Aber das war das Maximum, was ich da runter kann”, behauptete der 35-Jährige.

Baumann landet auf Platz neun

Romed Baumann war mit 0,78 Sekunden Rückstand Neunter. “Ich weiß nicht so genau, vielleicht war ein bisschen Wind auf der Strecke. Oder es sind nur die Kleinigkeiten, die man falsch macht und man hat gleich einmal eine halbe Sekunde hängen.” Er ärgert sich, weil er “schon um das Stockerl mitfahren” hätte können. “Da wäre mehr drinnen gewesen, das wurmt mich. Aber es ist einfach eine Saison, wo nichts von alleine geht.”

Auf Rang 24 kam Klaus Kröll. Auch er weiß, dass die mit vielen Kurven, Wellen und Sprüngen gebaute Strecke keine Fehler verzeiht: “Es ist schwierig, auf dieser Abfahrt schnell zu sein. Ich bin genau eine Kurve nicht sauber gefahren. Da spürst du dann richtig, wie du langsam wirst, im Flachen bremst es dich. Wenn du die Spur verlässt und korrigieren musst, zählt es dir die Zehntel rauf. Schade drum”, meinte der Steirer. Die Sprünge waren auch nach seiner Meinung “generell am Limit”. Sie gehen an die 50, 60 m Meter weit.

Kopfschüttelnd verließ Vincent Kriechmayr (29.) den Zielraum. “Irgendwas ist heute schief gelaufen. Ich muss das analysieren. Ich bin ratlos. Mit einem kleinen Fehler lässt sich so eine Schnalze nicht erklären. Morgen ist alles anders”, hoffte er auf den Super-G am Sonntag. Patrick Schweiger kam über Platz 38 nicht hinaus. Die spektakulärste Aktion lieferte Garmisch-Sieger Kilde, der bei der Landung nach einem Sprung einen Ski verlor und ohne Sturz die gefährliche Situation ausbalancierte.

Ergebnisse der Korea-Abfahrt

 

1. Kjetil Jansrud (NOR) 1:41,38 101,45 km/h Rückstand in Meter
2. Dominik Paris (ITA) 1:41,58 +0,20 5,63
3. Steven Nyman (USA) 1:41,79 +0,41 11,51
4. Peter Fill (ITA) 1:41,85 +0,47 13,18
5. Beat Feuz (SUI) 1:41,87 +0,49 13,74
6. Otmar Striedinger (AUT) 1:41,90 +0,52 14,58
7. Carlo Janka (SUI) 1:41,96 +0,58 16,25
8. Adrien Theaux (FRA) 1:42,04 +0,66 18,48
9. Romed Baumann (AUT) 1:42,16 +0,78 21,81
10. Guillermo Fayed (FRA) 1:42,18 +0,80 22,37
11. Bostjan Kline (SLO) 1:42,23 +0,85 23,76
12. Hannes Reichelt (AUT) 1:42,24 +0,86 24,03
13. Ralph Weber (SUI) 1:42,27 +0,89 24,86
14. Marc Gisin (SUI) 1:42,30 +0,92 25,69
15. Johan Clarey (FRA) 1:42,48 +1,10 30,67
16. Andrew Weibrecht (USA) 1:42,53 +1,15 32,05
17. David Poisson (FRA) 1:42,56 +1,18 32,87
18. Valentin Giraud Moine 1:42,60 +1,22 33,97
(FRA)
. Marco Sullivan (USA) 1:42,60 +1,22 33,97
20. Maxence Muzaton (FRA) 1:42,63 +1,25 34,80
21. Christof Innerhofer (ITA) 1:42,71 +1,33 37,00
22. Travis Ganong (USA) 1:42,86 +1,48 41,11
23. Matteo Marsaglia (ITA) 1:42,89 +1,51 41,93
24. Klaus Kröll (AUT) 1:43,02 +1,64 45,48
25. Emanuele Buzzi (ITA) 1:43,06 +1,68 46,57
26. Blaise Giezendanner (FRA) 1:43,08 +1,70 47,12
27. Andreas Sander (GER) 1:43,12 +1,74 48,21
28. Erik Guay (CAN) 1:43,20 +1,82 50,39
29. Vincent Kriechmayr (AUT) 1:43,33 +1,95 53,92
30. Thomas Dressen (GER) 1:43,34 +1,96 54,19
Weiter:
38. Patrick Schweiger (AUT) 1:43,78 +2,40 66,07

(APA)

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EC Red Bull Salzburg verliert mit 2:5 gegen Linz – Serie hält weiter an http://www.salzburg24.at/pick-round-ec-red-bull-salzburg-vs-black-wings-linz-im-liveticker/4614572 http://www.salzburg24.at/pick-round-ec-red-bull-salzburg-vs-black-wings-linz-im-liveticker/4614572#comments Fri, 05 Feb 2016 11:14:39 +0000 http://4614572

Bereits sechs Mal sind beide Teams in der laufenden Saison aufeinander getroffen und jedes Mal hat das Auswärtsteam gewonnen. Am vergangenen Dienstag siegten die Red Bulls in Linz mit 5:2. Am Freitag drehten die Linzer den Spieß um und gingen mit 2:5 als Sieger vom Eis. Damit stehen die Salzburger nun nicht mehr allein an der Tabellenspitze, der HC Orli Znojmo – Salzburgs Heimgegner am Sonntag – ist nach einem Heimerfolg gegen HCB Südtirol nach Punkten gleichgezogen.

Kompakte Defensive und Kaltschnäuzigkeit war Linzer Erfolgsrezept

In einem torlosen und von Taktik geprägten ersten Drittel gingen beide Teams torlos in die Kabinen. Linz hatte mit zwei Stangentreffern im Auftaktdrittel die Oberhand, drehte im 2. Drittel mit Toren von P. Lukas (25.) und Hisey (34.) so richtig auf. Salzburg fand lange kein Mittel den überragenden Torhüter Ouzas zu bezwingen, erzielte in der 43. Spielminute durch Pehr Ledin doch noch den Anschlusstreffer.

Strafminuten wurden Salzburg zum Verhängnis

Salzburgs Goalgetter Konstantin Komarek warnte vor dem Spiel vor zu viel Penalty: “Wir müssen Strafen vermeiden, Linz hat das beste Powerplay der Liga”, so der Toptorjäger der vergangenen Spiele. Er hatte mit seiner Befürchtung Recht behalten. Linz bestrafte die Salzburger nach dem 1:3 durch Dorion (47.) rigoros. Ein Doppelschlag durch Dasilva (51.) und Dorion (52.) innerhalb einer Minute entschied das Spiel. Das 2:5 von Fahey (52.) war schlussendlich nur Ergebniskosmetik.

EC Red Bull Salzburg vs. Black Wings Linz 2:5 (0:0), (0:2), (2:5)

Torschützen

EC Red Bull Salzburg: Ledin (43.) Fahey (54.)

Black Wings Linz: P. Lukas (25.), Hisey (34.) Dorion (47./PP), Dasilva (51.), Dorion (52.)

(SALZBURG24/Andonov)

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Biathlon: Julian Eberhard in Canmore auf Platz vier, Sieg für Martin Fourcade http://www.salzburg24.at/biathlon-julian-eberhard-in-canmore-auf-platz-vier-sieg-fuer-martin-fourcade/apa-s24_1528033812 http://www.salzburg24.at/biathlon-julian-eberhard-in-canmore-auf-platz-vier-sieg-fuer-martin-fourcade/apa-s24_1528033812#comments Thu, 04 Feb 2016 20:15:00 +0000 http://4613985

In Abwesenheit der norwegischen Asse ging Rang zwei an den Russen Anton Schipulin (+ 15,7). Der Deutsche Simon Schempp komplettierte als Dritter (+ 18,7) das Podest.

Die Top 3 blieben am Schießstand allesamt makellos. Eberhard legte eine starke Laufzeit hin, vergab jedoch mit zwei Fehlschüssen eine bessere Platzierung. Landertinger (+ 47,1) traf im Stehend-Anschlag einmal nicht das Ziel. Der im Ziel 0,5 Sekunden hinter dem Tiroler liegende Eder schoss zwar fehlerfrei, konnte aber in der Loipe nicht mit der Elite mithalten.

 

Riesige Freude über bestes Weltcup-Ergebnis bei Eberhard

Dank der zweitbesten Laufzeit freute sich Julian Eberhard über sein bestes Weltcup-Ergebnis. “Ich habe in den letzten Tagen schon gemerkt, dass ich mich körperlich sehr gut fühle. Am Schießstand war zuletzt – auch nach dem Schaftbruch in Antholz – etwas Unsicherheit da, aber ich habe heute versucht das alles hinter mir zu lassen und konzentriert zu arbeiten”, sagte der viertplatzierte Salzburger.

4. Platz beim Biathlon – Weltcup in Canmore#austrianpower bei der Siegerehrung- Landi 5. und Sam 6. Rang#kornspitzsportteam #givesyouwings

Posted by Julian Eberhard on Donnerstag, 4. Februar 2016

Landertinger zufrieden

Auch Dominik Landertinger zeigte sich zufrieden. “Läuferisch ist es mir super gegangen, vor allem die Schlussrunde war gigantisch. Das Schießen hat auch gut gepasst, der Fehler stehend war sehr knapp. Mit null-eins durchkommen ist nicht schlecht. Leider haben die Besten im Feld heute gar keine Fehler gemacht.”

Biathlon: Eder hadert mit Laufleistung

Simon Eder haderte etwas mit seiner Laufleistung. “Es war ein hartes Rennen heute, vor allem die lange Steigung war extrem ‘zach’. Das Schießen ist wieder sehr gut gegangen. Mehr war nicht drinnen. Mit Rang sechs muss ich sehr zufrieden sein”, meinte der Salzburger.

Die Weltcup-Events in Canmore werden am Freitag mit dem Damen-Sprint fortgesetzt. Am Samstag steigt der Massenstart für Damen und Herren, ehe am Sonntag die Single-Mixed-Staffel und die Mixed-Staffel auf dem Programm stehen.

(APA)

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Pierre Pagé verlässt den EC Red Bull Salzburg http://www.salzburg24.at/pierre-page-verlaesst-den-ec-red-bull-salzburg/4613870 http://www.salzburg24.at/pierre-page-verlaesst-den-ec-red-bull-salzburg/4613870#comments Thu, 04 Feb 2016 17:20:27 +0000 http://4613870 Niklas Hede übernimmt interimistisch die Aufgaben von Pierre Pagé in der Red Bull Eishockey Akademie. Der 46-jährige Finne ist bereits seit Sommer 2015 als Head Coach des U16-Teams sowie als Co-Director des Austrian Icehockey Development Models (AIDM) bei den Red Bulls tätig und ist mit der Arbeit in der Red Bull Eishockey Akademie bestens vertraut.

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Skispringen: Stefan Kraft “brennt” auf Weltcup-Rückkehr in Oslo http://www.salzburg24.at/skispringen-stefan-kraft-brennt-auf-weltcup-rueckkehr-in-oslo/4612555 http://www.salzburg24.at/skispringen-stefan-kraft-brennt-auf-weltcup-rueckkehr-in-oslo/4612555#comments Wed, 03 Feb 2016 13:11:27 +0000 http://4612555

Zusätzlich zu den Herren absolvieren auch die Damen schon am Donnerstag ihren einzigen Großschanzenbewerb dieser Saison.

Skispringen: Damen und Herren im Einsatz

Während Daniela Iraschko-Stolz und Co. gleich danach zu den Heimbewerben am Wochenende nach Hinzenbach reisen, ist die in der nächsten Weltcup-Periode wieder auf fünf Mann dezimierte Truppe von Cheftrainer Heinz Kuttin mit einem Teamwettkampf am Samstag (16.00 Uhr) bzw. einer Einzelkonkurrenz am Sonntag (14.15) im Einsatz. Kraft und Co. werden vom Damen-Bewerb am Donnerstag (17.00) nichts mitgekommen, denn die ÖSV-Adler kommen erst am Abend in Oslo an.

Kraft bricht Podestplatz-Bann

Für Zakopane-Sieger Stefan Kraft, der am 24. Jänner den Bann gebrochen und den ersten ÖSV-Saisonsieg geschafft hatte, hat sich die Pause ausgezahlt. “Nach Zakopane habe ich dann schon gemerkt, dass ich nicht mehr ganz fit war. Das schaut nach ein paar Tagen ohne Wettkämpfe nun ganz anders aus”, signalisierte Kraft, der drei “harte Krafteinheiten” und am Montag ein Großschanzen-Training in Planica hinter sich hat. “Jetzt brenne ich schon wieder richtig auf die nächsten Wettkämpfe. Die Vorfreude auf den Holmenkollen als Traditionsschanze ist dabei besonders groß.”

18 Bewerbe in knapp sechs Wochen

Das Zuschauen der Japan-Bewerbe im Fernsehen sei ungewohnt gewesen, aber die Auszeit war richtig für den Salzburger. “Die nächsten Wochen mit den vielen Bewerben und den ganzen Flugreisen dazwischen darf man einfach nicht unterschätzen.”

Sein Zimmerkollege Michael Hayböck, der in der Gesamtwertung als Fünfter unmittelbar vor Kraft liegt, sieht es genauso: “Ich war doch froh, dass ich mir diese anstrengende Reise ersparen konnte.” Auch der Oberösterreicher hat sich neben Krafttraining ein Schanzen-Training in Bischofshofen gegönnt und einen neuen Schuh probiert. “Bis jetzt hatte ich noch nie die Gelegenheit richtig ausgeruht und fit in Oslo anzutreten. Und wir haben jetzt noch 18 Bewerbe in gut sechs Wochen, da bleiben genug Möglichkeiten, sich zu beweisen.”

Überblick für das Wochenende

Die ÖSV-Teams in Oslo:

  • Damen: Daniela Iraschko-Stolz, Jacqueline Seifriedsberger, Chiara Hölzl, Eva Pinkelnig;
  • Herren: Michael Hayböck, Stefan Kraft, Manuel Fettner, Manuel Poppinger, Andreas Kofler
  • Bewerbe: Donnerstag (17.00 Uhr): Damen-Wettkampf; Freitag (17.30): Herren-Qualifikation, Samstag (16.00): Team-Wettkampf; Sonntag (14.15): Einzel-Bewerb

(APA)

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EC Red Bull Salzburg mit 5:2-Sieg gegen Linz zurück auf der Siegerstraße http://www.salzburg24.at/ec-red-bull-salzburg-mit-52-sieg-gegen-linz-zurueck-auf-der-siegerstrasse/4611904 http://www.salzburg24.at/ec-red-bull-salzburg-mit-52-sieg-gegen-linz-zurueck-auf-der-siegerstrasse/4611904#comments Wed, 03 Feb 2016 05:38:20 +0000 http://4611904

In der Pick-Round präsentierte sich Salzburg in Linz anders als zuletzt in Znaim (6:7) von Beginn an konzentrierter. Brett Sterling (14.) sorgte für den 1:0-Vorsprung der Gäste nach dem ersten Drittel. Die Black Wings konnten in Überzahl durch Fabio Hofer (28.) zwar ausgleichen, ein Doppelschlag von Alexander Rauchenwald und Konstantin Komarek innerhalb von 19 Sekunden (33.) ließ die Salzburger aber erneut jubeln.

Salzburg nicht mehr zu schlagen

Die Mozartstädter legten kurz vor Ende des Mitteldrittels noch einmal nach. Sebastien Piche brachte Linz zwar noch einmal auf 2:4 heran, die Wende konnten die Stahlstädter aber nicht mehr erzwingen. Nach fünf Saisonduellen zwischen Linz und Salzburg hat damit jedes Mal das Auswärtsteam den Sieg davongetragen.

(SALZBURG24/APA)

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Salzburger Sport-Mix: Erfolgswelle, Doppel-Spieltage und 21 Stockerlplätze http://www.salzburg24.at/salzburger-sport-mix-erfolgswelle-doppel-spieltage-und-21-stockerlplaetze/4609700 http://www.salzburg24.at/salzburger-sport-mix-erfolgswelle-doppel-spieltage-und-21-stockerlplaetze/4609700#comments Mon, 01 Feb 2016 11:29:46 +0000 http://4609700

Die BBU Salzburg verlor daheim gegen die Radenthein Garnets mit 75:86. Die Chance, den Playoffs damit frühzeitig einen großen Schritt näher zu kommen, wurde damit zwar verspielt, doch noch sind fünf Spiele im Grunddurchgang zu bestreiten. Dank Jamie Kohn konnten sich die Salzburger nach acht Minuten zwar einen leichten 16:13-Vorsprung erspielen, doch Radenthein drehte das Spiel mit der 34:40-Halbzeitführung. Der Start ins dritte Viertel misslang und die Garnets zogen davon. Kurz vor Schluss kamen die Mozartstädter nochmals auf fünf Punkte heran, doch die Gäste machten den Deckel drauf. “Die vier Slowenen der Gäste haben heute wieder einmal ihre Klasse gezeigt und 79 ihrer insgesamt 86 Punkte gemacht. Wir haben heute zwar gekämpft, waren aber teilweise leider sehr fehleranfällig, was unsere 25 Ballverluste bestätigen“, erklärte BBU-Obmann Harald Bründlinger.

BBU-Coach Christian Raus muss eine Heimniederlage verkraften. /KRUGFOTO/Archiv BBU-Coach Christian Raus muss eine Heimniederlage verkraften. /KRUGFOTO/Archiv ©

Basketball-Damen kassieren Niederlage gegen FC Bayern II

Die Basketball-Damen des BSC Salzburg/TuS Mitterfelden kassierten eine 59:40-Auswärtsniederlage gegen den FC Bayern München II in der Bezirksoberliga Oberbayern. Dabei zeigten die Salzburgerinnen anfangs eine solide Leistung, doch die taktische Umstellung der Münchner brachte die Damen aus dem Konzept. Das Spiel war nun geprägt von vielen Fehlpässen und überhasteten Angriffen. Auch ein Aufbäumen im letzten Viertel wurde nicht belohnt und somit ging bei diesem äußerst körperbetonten Spiel das Team aus München als verdienter Sieger vom Feld.

Handball: UHC Salzburg auf Heim-Erfolgswelle

Mit einer 5:1-Punkte-Serie sind die UHC-Handballer in die Rückrunde der Bayerischen Bezirksliga gestartet. Beim 32:26-Heimerfolg über den ESV Rosenheim gelang nicht nur die Revanche für die 29:30-Hinspielniederlage, es war auch der vierte UHC-Heimsieg in Serie. Als bester Salzburger Spieler avancierte Jonas Kucera in einem starken UHC-Kollektiv zum Matchwinner.

Der Südtiroler Student Jonas Kucera zeigte auf. /UHC Salzburg Der Südtiroler Student Jonas Kucera zeigte auf. /UHC Salzburg ©

SHV A-Jugend gelingt Derbysieg gegen Bad Reichenhall

Das Hinspiel hat der Nachwuchs vom SHV noch mit 28:29 verloren, doch mit der soliden Leistung und dem 36:21-Heimsieg kann man weiterhin vom Meistertitel träumen. Von Beginn an zeigten die jungen Handballer hohes Tempo, was aber zu Fehlern führte. Nach der Pausenansprache zeigten die Spieler ein anderes Gesicht und so spielte man die Bayern an die Wand. Kapitän Alex Hauch lobte anschließend sein Team: “Trotz der letzten Niederlage haben wir uns nicht verunsichern lassen und konnten souverän gewinnen.”

Volleyball: PSV-Damen weiter auf Erfolgswelle

Nach dem 3:2-Sieg in Graz erkämpfte sich der PSV Salzburg am Sonntag einen 3:0-Heimsieg gegen Schwertberg. Dafür benötige die Mannschaft von Ullrich Sernow gerade einmal 76 Minuten für drei gewonnene Sätze. Damit bleibt man Dritter in der Austrian Volley League. Die PSV-Herren verloren indes 3:1 gegen Klagenfurt.

 

Nächster SIEG unserer Damen beim heutigen Spiel gegen SG Prinz Brunnenbau Volleys. Einen Bericht könnt ihr demnächst auf RTS sehen. (25:4, 25:18, 25:14)

Posted by PSvBG Salzburg on Sonntag, 31. Januar 2016

 

Eishockey: Zeller Eisbären holen Punkt aus zwei Spielen

Die Eishockeyspieler aus dem Pinzgau mussten am Wochenende gleich doppelt ran. Gegen HDD Jesenice feierten Christoph Frank und David Franz ihr Comeback. Zudem sicherte sich die Mannschaft von Herbert Hohenberger einen Auswärtspunkt bei der 2:3-Overtime-Niederlage. Nach früher Führung durch Jürgen Tschernutter glichen die Tschechen im Schlussdrittel aus und gingen sogar in Führung. Franz glich kurz vor Schluss aus. Die Entscheidung besorgte Routinier Saso Rajsar mit dem Schlusspunkt. Gegen Tabellenführer VEU Feldkirch gab es bei der 1:4-Niederlage für die ersatzgeschwächten Zeller Eisbären nichts zu holen. Nur Stunden nach dem Spiel in Jesenice glich Erik Kirchschläger nach der schnellen Feldkirch-Führung in der 18. Minute aus. Doch danach übernahm der Tabellenführer das Kommando und schrieb noch drei weitere Male zum klaren Sieg an.

 

Hier gibt´s die besten Fotos von gestern Abend!

Posted by EK Zeller Eisbären on Samstag, 30. Januar 2016

 

Oilers gewinnen gegen Althofen

Mit einem 4:1-Sieg gegen EHC Althofen in der Kärntner Liga konnten die EC Oilers als einziges Salzburger Eishockey-Team einen vollen Erfolg am Wochenende einfahren.

Salzburg Eagles verlieren zwei Mal gegen Almaty

Auch die Salzburg Eagles mussten am Wochenende doppelt ran: Gegen das Spitzenteam aus Kasachstan, Almaty, kassierten die Eishockey-Damen zwei Niederlagen. Das erste Aufeinandertreffen war an Spannung nicht zu übertreffen. Erst in der 48. Minute sorgte Hillary Crowe für die Salzburger Führung. Doch die Gäste drehten auf und kamen eine Minute vor Schluss zum Ausgleich. In der Overtime besorgte Meruyert Rysperk den 2:1-Schlusspunkt für die Gäste. Im zweiten Spiel lagen die Eagles bereits nach drei Minuten zurück. Crowe schrieb im Mitteldrittel zwar zum Ausgleich an, doch Almaty konnte nur wenige Minuten mit zwei Treffern wieder in Führung gehen, was zum 3:1-Sieg reichte.

Gegen Almaty war für Salzburgs Eishockey-Damen nichts zu holen. /Salzburg Eagles Gegen Almaty war für Salzburgs Eishockey-Damen nichts zu holen. /Salzburg Eagles ©

21 Stockerlplätze für alpine Nachwuchsathleten

Die alpinen Schüler des Salzburger Landes-Skiverbandes (SLSV) bleiben auf Bundesebene das Maß aller Dinge. Bereits zum vierten Mal in Serie holten sich die jungen Rennläufer den Mannschaftssieg bei Bundesländervergleichskämpfen. Bei den diesjährigen ÖSV-Schülertestrennen in Mellau (Vorarlberg) zeigten die SLSV-Athleten starke Leistungen in den Disziplinen Slalom, Riesentorlauf, Parallelslalom und einem Technikbewerb. Mit 2.253 Punkten holte sich die unschlagbare SLSV-Mannschaft den Sieg vor Tirol (2.119 Punkte) und Vorarlberg (2.115 Punkte). Dabei erreichten die jungen Skitalente gesamt 21 Stockerlplätze, davon 6x Gold, 6x Silber und 9x Bronze.

Salzburgs alpiner Ski-Nachwuchs überzeugte in Vorarlberg. /SLSV Salzburgs alpiner Ski-Nachwuchs überzeugte in Vorarlberg. /SLSV ©

Skibergsteigen: Herrmann zeigt in Andorra auf

Der traditionelle Individualbewerb oberhalb von Albosaggio wurde aufgrund des Schneemangels auf der grünen Wiese gestartet und gefinisht. Intensiv war das Rennen jedoch allemal, die zu Eis gefrorene Rennstrecke und schnelle Abfahrten durch dichten Wald beanspruchten Sportler und Material enorm. Der Herrenbewerb auf 1.600 Höhenmetern und 18 Kilometer Länge wurde einmal mehr dominiert vom Spanier Kilian Jornet, der den Sieg in 1:35:28 Stunden einfahren konnte. Bester Österreicher war der Salzburger Jakob Herrmann aus Werfenweng auf Rang 13. “Bergauf und bergab ging es mir sehr gut. Dazwischen habe ich ein bisschen zu viel riskiert und legte einen ziemlichen Sturz hin, wo ich mir das Kinn leicht aufgeschlagen habe”, so der Pongauer.

Herrmann war Österreichs bester Skibergsteiger in Andorra. /Willi Seebacher Herrmann war Österreichs bester Skibergsteiger in Andorra. /Willi Seebacher ©

Forchthammer auf Podest im Sprint

Die 20-jährige Ina Forchthammer aus St. Johann im Pongau konnte in der Jugendklasse mit einem 5. Platz und einem nur dreiminütigen Rückstand ein ausgesprochen gutes Ergebnis einfahren. Beim Sprint fixierte sie sogar den zweiten Platz in der Gesamtwertung. “Ich bin total glücklich, das erste Mal am Podest in der Juniorenklasse. Schon in der Quali ist es mir gut gegangen, und im Finallauf hat dann alles gepasst, meine Wechsel haben auch super funktioniert.”

/Willi Seebacher Forchthammer freute sich über ihren Podestplatz. /Willi Seebacher ©

Wer fehlt im Salzburger Sport-Mix?

Euer Verein oder deine Leistung als Einzelsportler fehlen beim Salzburger Sport-Mix vom Wochenende? Dann schreib ein E-Mail an thomas.pfeifer@salzburg24.at.

(SALZBURG24)

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EBEL: Salzburg in Pick-Round in Bedrängnis durch Capitals http://www.salzburg24.at/ebel-salzburg-in-pick-round-in-bedraengnis-durch-capitals/4609222 http://www.salzburg24.at/ebel-salzburg-in-pick-round-in-bedraengnis-durch-capitals/4609222#comments Sun, 31 Jan 2016 20:05:41 +0000 http://4609222

Die Vienna Capitals sind Tabellenführer Salzburg in den Sonntag-Spielen der EBEL mit ihrem dritten Sieg in Serie näher gerückt. Während der Meister aus der Mozartstadt in einem turbulenten Spiel in Znaim mit 6:7 als Verlierer vom Eis ging, setzten sich die Wiener zu Hause gegen den HCB Südtirol mit 5:4 durch. Die Capitals liegen nun ebenso wie Znaim nur noch einen Zähler hinter Salzburg.

Salzburg zieht mit Dreierpack gleich

Salzburgs Auftritt in Znaim war nicht minder unterhaltsam. Nach dem ersten Spielabschnitt stand es 5:2 zugunsten der Tschechen, zu Beginn des Schlussdrittels lag der Tabellendritte mit 7:3 voran. Im Finish der Partie überschlugen sich aber die Ereignisse. Salzburgs Konstantin Komarek traf in der 53., 54. und 55. Minute jeweils in einer 5:3-Überzahl. Der Triplepack des 23-Jährigen fiel binnen 124 Sekunden.

Zweite Niederlage in Folge für Red Bulls

Die tschechischen Fans sahen eine Benachteiligung durch die Referees, Gegenstände flogen auf das Eis. Nach einer minutenlangen Unterbrechung ging es schließlich weiter, der Ausgleich wollte den Roten Bullen allerdings nicht mehr gelingen. Salzburg kassierte nach dem 0:1 gegen die Capitals somit die zweite Niederlage in Folge. In Znaim konnte der Titelverteidiger auch im dritten Saisonspiel nicht gewinnen.

Capitals siegen gegen Bozen

Die Capitals erwiesen sich im Duell mit Bozen als effektivere Mannschaft. Die Südtiroler nutzten ihre Chancen nur ungenügend. Im Powerplay ließen sie gleich drei 5:3-Situationen ungenutzt. Bei den Wienern feierte Neuzugang Jamie Johnson sein Heimdebüt. Der kanadische Center trug sich als Assistgeber beim 1:1 durch Mario Fischer auch in die Scorerliste ein. Matt Dzieduszycki verbuchte bei den “Caps” zwei Tore und einen Assist. Der Kanadier traf zum 4:2 (45.) und 5:3 (58.).

Fehlstart für Black Wings

Die Black Wings Linz kassierten in Dornbirn einen klassischen Fehlstart. Der ehemalige Linzer Martin Grabher-Meier brachte die Vorarlberger in Unterzahl voran (3.), Chris D’Alvise legte für die “Bulldogs” im Powerplay (16.) nach. Die Heimischen hatten sogar noch eine große Möglichkeit auf das 3:0, ehe die Black Wings das Spiel ab dem zweiten Drittel zu ihren Gunsten entschieden. Torjäger Andrew Kozek traf zweimal, darunter auch vorentscheidend im Powerplay zum 4:2 (56.).

Siegreiche Kärntner

Im Kampf um das Viertelfinal-Ticket nicht locker ließen Kärntens Vertreter. Der VSV hat nun 19 Zähler zu Buche stehen, der KAC hat bei einem Spiel weniger 13. Als Dritter folgt Fehervar mit einem Respektabstand von sechs Punkten auf die Klagenfurter. Die Ungarn kassierten gegen die Villacher bereits nach 51 Sekunden durch Ryan McKiernan das erste Gegentor, die “Adler” machten dann aber erst durch ein Empty-Net-Tor von Ziga Pance alles klar.

Der zuletzt offensiv losgelöste KAC musste bei Schlusslicht Ljubljana ebenfalls lange kämpfen. Dem im Jänner verpflichteten Ungarn Istvan Sofron gelang in der 49. Minute im Powerplay der entscheidende Treffer. Für die Innsbrucker war indes in Graz nichts zu holen. Die 99ers lagen in der 17. Minute schon mit 3:0 voran, die Tiroler konnten das Ruder danach nicht mehr herumreißen. Für die Grazer war es der erste Sieg in der Zwischenrunde.

(APA)

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Ski-Weltcuprennen der Herren und Damen abgesagt http://www.salzburg24.at/ski-weltcuprennen-der-herren-und-damen-abgesagt/apa-s24_1527960644 http://www.salzburg24.at/ski-weltcuprennen-der-herren-und-damen-abgesagt/apa-s24_1527960644#comments Sun, 31 Jan 2016 09:35:00 +0000 http://4608654

Der Slalom der Damen in Maribor wurde nach 25 Läuferinnen wegen Löchern auf der Piste abgebrochen, der Riesentorlauf der Herren in Garmisch-Partenkirchen überhaupt nicht gestartet. In Bayern hatte Schneeregen den Untergrund derart aufgeweicht, dass die Sicherheit nicht gewährleistet war.

Hirscher mit schwerer Erkältung

Einem kommt die Absage wohl entgegen: Der Salzburger Skistar Marcel Hirscher hatte sich schwer verkühlt.
(APA)

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Riesentorlauf in Garmisch: Hirscher schwer verkühlt http://www.salzburg24.at/riesentorlauf-in-garmisch-hirscher-schwer-verkuehlt/4608535 http://www.salzburg24.at/riesentorlauf-in-garmisch-hirscher-schwer-verkuehlt/4608535#comments Sun, 31 Jan 2016 07:21:46 +0000 http://4608535

Vorjahressieger Marcel Hirscher ist vor dem Weltcup-Riesentorlauf in Garmisch stark verkühlt, wird am Sonntag aber voraussichtlich starten. Der Salzburger konnte am Samstag zwar leicht trainieren, ließ dann am Abend jedoch die Startnummernauslosung und Interviews ausfallen.

RTL in Garmisch: Guter Boden für Hirscher

3,28 Sekunden vor Felix Neureuther und mit dem drittgrößten Vorsprung in der Geschichte dieser Disziplin hat Marcel Hirscher vergangenes Jahr den Weltcup-Riesentorlauf in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Die Voraussetzungen für Sonntag sind aber anders, gefahren wird nicht auf dem Originalhang, sondern auf der Abfahrtsstrecke. Laut Wetterprognosen kommt Schwerarbeit auf die Athleten zu.

Schnee oder Regen vorhergesagt

Die Vorhersagen für das letzte Europarennen (10.30/13.30 Uhr/live ORF eins) vor dem Asien-Trip der Ski-Herren nach Südkorea und Japan variieren zwischen starkem Regen und Schneefall, noch sind sich die Wettermodelle nicht einig, wo die Schneefallgrenze liegen wird. Vorsorglich wurden zwei weitere Startvarianten vorbereitet, damit notfalls von weiter unten gefahren werden kann. Mit Adelboden ist in diesem Winter bereits ein Riesentorlauf abgesagt worden, er wird Ende Februar in Hinterstoder nachgeholt.

Fünf Rennen für die Riesentorlaufwertung wurden in diesem Winter schon gefahren, zum Auftakt siegte der US-Amerikaner Ted Ligety in Sölden, nach einem am Mittwoch im Training erlittenen Kreuzbandriss ist er außer Gefecht. Danach gewann Hirscher in Beaver Creek, Val d’Isere und Alta Badia, im Parallel-RTL ebendort musste sich Hirscher beim Erfolg des Norwegers Kjetil Jansrud mit Platz 30 begnügen.

Hirscher führt Riesentorlauf-Weltcup an

Der letzte Riesentorlauf liegt damit knapp sechs Wochen zurück, für Hirscher ging es diese Woche nach mehr als drei Wochen erstmals wieder zum RTL-Training. Der Salzburger hat als Führender des Disziplinweltcups 361 Punkte auf dem Konto, hinter ihm liegen Victor Muffat-Jeandet (FRA/252), Neureuther (208) und Henrik Kristoffersen (NOR/191).

“Das im Vorjahr war ein Riesenerlebnis, aber es war eine ganz andere Piste und ganz andere Verhältnisse. Leider wird es dieses Mal wieder eine Notvariante wegen dem Wetter”, trauerte Hirscher der Originalstrecke nach. Schon in Wengen fand wegen Schneemangels in der Präparierungs-Zeit der Slalomklassiker auf der Abfahrtspiste statt. Hirscher hatte bekanntlich keine Freude damit, sein Ausfall hing aber auch mit einem kaputten Ski zusammen.

Slalom-Seriensieger Kristoffersen hat auch im Riesentorlauf große Ambitionen, der Norweger wurde in diesem Winter auch bereits Zweiter, Dritter und Sechster. Beim Saisonfinale 2015 in Meribel holte er seinen bisher einzigen RTL-Sieg. Aktuell hat er im Gesamtweltcup 98 Zähler Rückstand auf den führenden Hirscher.

(APA)

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Ski alpin: Rebensburg gewann auch Maribor-RTL vor Drev – Kirchgasser Siebente http://www.salzburg24.at/ski-alpin-rebensburg-gewann-auch-maribor-rtl-vor-drev-kirchgasser-siebente/4608212 http://www.salzburg24.at/ski-alpin-rebensburg-gewann-auch-maribor-rtl-vor-drev-kirchgasser-siebente/4608212#comments Sat, 30 Jan 2016 13:08:05 +0000 http://4608212 Rebensburg hatte schon vor zwei Wochen in Flachau vor Drev triumphiert. Zweitbeste aus dem ÖSV-Damenteam war Michaela Kirchgasser als Siebente (1,22), Carmen Thalmann kam auf Platz 16 (2,27). Cornelia Hütter schied im zweiten Durchgang aus. Im Gesamtweltcup führt unverändert Lindsey Vonn (USA) 45 Punkte vor Lara Gut (SUI), beide fielen in der Entscheidung aus.

(APA)

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Ski alpin: Premierensieg für Kilde in Garmisch-Abfahrt – Reichelt out http://www.salzburg24.at/ski-alpin-premierensieg-fuer-kilde-in-garmisch-abfahrt-reichelt-out/4608179 http://www.salzburg24.at/ski-alpin-premierensieg-fuer-kilde-in-garmisch-abfahrt-reichelt-out/4608179#comments Sat, 30 Jan 2016 12:21:26 +0000 http://4608179 Bester Österreicher war nach 35 Läufern der Salzburger Patrick Schweiger als 13. (0,85). Hannes Reichelt – vor einer Woche in Kitzbühel schwer gestürzt – war stark unterwegs, verpasste in dem wegen schlechter Bodensicht schwierigem Rennen aber nach der dritten Zwischenzeit ein Tor und schied aus.

 

(APA)

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Rennen um Abfahrtskugel neu eröffnet – Reichelt mischt mit http://www.salzburg24.at/rennen-um-abfahrtskugel-neu-eroeffnet---reichelt-mischt-mit/apa-s24_1527932146 http://www.salzburg24.at/rennen-um-abfahrtskugel-neu-eroeffnet---reichelt-mischt-mit/apa-s24_1527932146#comments Fri, 29 Jan 2016 15:30:00 +0000 http://4607614

Im einzigen Training am Donnerstag – die Übungsfahrt am Freitag wurde zwecks Pistenschonung abgesagt – markierte der Super-G-Weltmeister Bestzeit, beging dabei aber einen Torfehler. “Ich weiß noch nicht, ob ich um den Sieg mitfahren kann. Ich weiß auch nicht, wie viel Zeit dieser Torfehler gebracht hat und wie weit ich nach meinem Sturz in Kitzbühel schon ans Limit gehen kann”, sagte Reichelt, der vergangenen Samstag eine Knochenprellung im linken Knie erlitten hatte.

Reichelt: “Stockerlplatz ist möglich”

Die große Frage sei, ob er den Kitzbühel-Sturz nicht nur körperlich, sondern auch mental überwunden habe. “Ein Stockerlplatz ist möglich. Aber ich will keine Prognosen abgeben, denn der Kopf ist eine Sau”, erklärte Reichelt.

Ein weiterer ÖSV-Kandidat für einen Spitzenplatz ist Romed Baumann. “Mein Mindestziel ist ein Platz unter den Top-Ten. Die Streckenführung taugt mir”, betonte der Tiroler, den ebenfalls noch die Vorfälle von Kitzbühel beschäftigen. “Entscheidend wird sein, wie wir alle diese Geschehnisse aus dem Kopf kriegen. Es ist nicht lustig, wenn man den Koffer seines Zimmerkollegen packen muss, weil der im Spital liegt”, meinte der nun ehemalige Zimmergenosse von Florian Scheiber.

Salzburger auf Platz 4 in Abfahrtswertung

Baumann liegt im Abfahrts-Weltcup an 16. Stelle, Reichelt hingegen als Vierter nur 63 Punkte hinter Kitzbühel-Triumphator Peter Fill. Der Südtiroler rangiert 145 Zähler hinter Svindal an zweiter Stelle und ist damit aktuell erster Anwärter auf die Kugel. Nach vier Siegen in den ersten fünf Rennen schien Svindal die kleine Kristallkugel schon nicht mehr zu nehmen, doch sein verhängnisvoller Sturz auf der Streif mischte die Karten neu.

“Es ist schade um Aksel, doch jeder muss daran denken, dass nun eine neue Chance da ist, den Abfahrtsweltcup zu gewinnen. Klarerweise denke auch ich daran”, sagte Svindals Landsmann, Freund und Markenkollege Kjetil Jansrud, der als Sechster 78 Punkte Rückstand auf Fill hat. 53 Punkte hinter dem Südtiroler liegt Guillermo Fayed (FRA), dann folgen Reichelt (63), Adrien Theaux (FRA/67) sowie Carlo Janka (SUI/80). Svindal wird also auch nach Garmisch-Partenkirchen die Topposition innehaben, frühesten am 6. Februar auf der Olympiapiste von 2018 in Jeongseon (Südkorea) kann der Norweger abgelöst werden.

“Je früher ich wieder fahre, desto besser”

Die Abfahrtskugel per se war nicht die Motivation für Reichelt, so schnell wieder ins Renngeschäft zurückzukehren. “Ich will nicht daheimsitzen, schmerzfrei sein, mir das Rennen anschauen und darüber nachdenken, ob es gegangen wäre. Je früher ich wieder fahre, desto besser”, sagte der 35-Jährige.

Voriges Jahr hatte es für Österreich einen Dreifacherfolg auf der Kandahar gegeben, es war der zweite in der Abfahrt en suite nach kurz vorher in Saalbach-Hinterglemm. Reichelt siegte in Garmisch auf wegen Nebels verkürzter Strecke vor Baumann und Matthias Mayer. Mit Vincent Kriechmayr auf Platz sieben, Georg Streitberger auf acht und Max Franz auf zehn kamen drei weitere ÖSV-Akteure in die Top-Ten. Mayer, Streitberger und Franz führen aktuell die ÖSV-Verletztenliste an.

Sicherheits-Maßnahmenkatalog im Frühsommer

Nicht zuletzt deshalb will Reichelt als Athletensprecher beim FIS-Kongress im Frühsommer einen Sicherheits-Maßnahmenkatalog präsentieren. Dabei soll es um eine Reduzierung der Anzahl von Rennen, die Pistenpräparierung, die Beschaffenheit der Riesentorlauf-Skier, die Rettungskette bei den Nordamerika-Rennen und einen verpflichtenden Airbag für den Schulter-, Nacken- und Hüftbereich gehen. “Wenn ich bei meinem Kitzbühel-Sturz den Airbag auch im Hüftbereich gehabt hätte, hätte ich mir etliche Prellungen erspart”, mutmaßte Reichelt.

Sein Angriff auf den zwölften Weltcup-Sieg sollte am Samstag bei sonnigen Wetterbedingungen und brauchbaren Pistenverhältnissen über die Bühne gehen. Für den Riesentorlauf am Sonntag ist jedoch ist Regen angesagt.

(APA)

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Pick Round: EC Red Bull Salzburg verlor 0:1 gegen Vienna Capitals http://www.salzburg24.at/pick-round-ec-red-bull-salzburg-verlor-01-gegen-vienna-capitals/4607785 http://www.salzburg24.at/pick-round-ec-red-bull-salzburg-verlor-01-gegen-vienna-capitals/4607785#comments Fri, 29 Jan 2016 20:48:26 +0000 http://4607785

Vor 2.582 Zuschauern in der Salzburger Eisarena musste Red Bull Salzburg eine empfindliche Heimniederlage einstecken. Trotz der Mehrzahl an Powerplay-Chancen (10:18 Strafminuten) und 37 Torschüssen gelang es der Mannschaft von Dan Ratushny nicht, den Wiener Abwehrriegel zu knacken. Auf der anderen Seiten ließen die Hauptstädter zwei Penalties liegen.

Goldtor fällt in 18. Minute

Der Sieg der Caps, bei denen der kanadische Center Jamie Johnson sein Debüt gab, war hochverdient. Das Goldtor von MacGregor Sharp in der 18. Minute resultierte aber aus einem schweren Schnitzer von Salzburg-Goalie Luka Gracnar, der den Schuss aus schier unmöglichem Winkel durchrutschen ließ. Es war das 17. Saisontor des kanadischen Centers Sharp. Salzburg scheiterte diesmal vor allem an einer ungewohnten Powerplay-Schwäche, gleich acht Überzahlgelegenheiten ließen die Bullen ungenutzt. Der Sieg der Wiener hätte eigentlich höher ausfallen müssen, denn die Gäste scheiterten mehrmals am – mit Ausnahme des Gegentors – überragenden Gracnar.

Gracnar verhindert höheren Rückstand

Die beste Chance aufs 2:0 hatte Derek Whitmore, der in der 51. Minute einen Penalty zugesprochen bekam. Doch der US-Amerikaner scheiterte gleich zweimal an Gracnar, der sich beim ersten Versuch zu früh bewegte. Deswegen musste der Penalty wiederholt werden. Für Salzburg war es die erste Niederlage in der Pick Round, die Caps sind nun mit vier Punkten Rückstand erster Bullen-Jäger.

“Ein schöner Sieg! Das Beste heute war unser Kampfgeist und unser Zusammenhalt. Das macht uns aus. Wir haben sehr gut begonnen aber leider auch zu viele Strafen genommen. Wir hatten genügend Chancen auf das 2:0, leider ist es uns nicht gelungen, den Vorsprung zu erhöhen. Ich denke, so leicht gewinnt man in Salzburg nicht zu Null. Das war heute ein Abend, der wichtig für das Selbstvertrauen war”, betonte Caps-Trainer Jim Boni nach dem Match.

(APA/SALZBURG24)

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Schmerzmittel als unterschätzte Gefahr im alpinen Skizirkus http://www.salzburg24.at/schmerzmittel-als-unterschaetzte-gefahr-im-alpinen-skizirkus/apa-s24_1527928746 http://www.salzburg24.at/schmerzmittel-als-unterschaetzte-gefahr-im-alpinen-skizirkus/apa-s24_1527928746#comments Fri, 29 Jan 2016 12:40:00 +0000 http://4607388

“Es ist möglich, dass das ständige Schlucken von Schmerzmitteln ein Auslöser für Stürze ist, so wie auch mangelnde Fitness”, sagte Waldner. Derartige Medikamente könnten das Bewusstsein beeinträchtigen, zu Unkonzentriertheit führen und dadurch die Gefahr erhöhen, zuerst im Fangnetz und dann im Spital zu landen.

Reichelt: Schmerzmittel wegen Entzündungsvorbeugung

Auch Romed Baumann sieht den Gebrauch von Analgetika, wie die Medikamente in der Fachsprache genannt werden, äußerst skeptisch. “Ich hatte einmal eine Patellasehnenentzündung und bin ein paar Mal mit Schmerzmitteln gefahren, habe dann aber damit aufgehört, weil ich nicht frisch im Kopf war. Mir war das zu gefährlich”, erklärte der 30-Jährige. Super-G-Weltmeister Hannes Reichelt greift rund ums Garmisch-Wochenende auf Schmerzmittel zurück – aber nur ausnahmsweise, wie der Salzburger betonte. “Ich nehme sie weniger wegen der Schmerzen, sondern vor allem wegen der Entzündungsvorbeugung nach meinem Sturz in Kitzbühel”, erzählte der 35-Jährige.

Andere Skirennläufer verwenden Schmerzmittel deutlich intensiver. Christof Innerhofer etwa gab zu, von 2012 bis 2015 kein Rennen ohne Voltaren und Co. bestritten zu haben. Grund dafür sei vor allem die Pistenpräparierung. “Die ist in den letzten zwei Jahren danebengegangen. Diese unruhigen Pisten sind für den Körper ein Wahnsinn “, kritisierte der 31-jährige Südtiroler.

Schmerzmittel oder Riesentorlauf?

Reichelt sieht auch die aktuellen Vorgaben bei den Riesentorlauf-Skiern als eine Ursache für die vielen körperlichen Beschwerden. “Ich bin vor der Entscheidung gestanden, entweder Schmerzmittel zu nehmen oder mit dem Riesentorlauf aufzuhören, und da habe ich mich dazu entschieden, den Riesentorlauf bleiben zu lassen”, meinte der Salzburger und ergänzte: “Ich schau’ einen Riesentorlauf-Ski nur an und mir schießt’s schon ins Kreuz. Ich will kein Testfahrer von Voltaren werden.”

In diesem Zusammenhang bemängelte Reichelt den seiner Meinung nach zu engen Weltcup-Terminplan. “Der Kalender ist einfach zu straff, es gibt zu viele Rennen.” Ähnlicher Ansicht war FIS-Chef-Renndirektor Waldner. “Man muss den Kalender von vorne bis hinten überdenken, vor allem bei den Kitzbühel-Rennen. Es geht nicht, dass man einen Tag vor der schwersten Abfahrt der Welt einen Super-G und eine Kombination fährt. Der Freitag sollte ein Ruhetag sein”, forderte Waldner.

Präparate völlig normal im Skizirkus

Der von Bandscheibenproblemen geplagte Salzburger Georg Streitberger nahm vor seinem 14. Platz im Super-G von Kitz ebenso Schmerzmittel wie vor der Abfahrt, in der er schwer zu Sturz kam und einen Kreuzband-, Innenband- und Seitenbandriss im Knie erlitt. Der Kärntner Olympiasieger Matthias Mayer hatte bei seinem folgenschweren Sturz in Gröden aufgrund einer Schuhrandprellung ebenfalls Schmerzmittel eingeworfen.

Auch US-Aushängeschild Ted Ligety hatte wegen seiner Hüftprobleme auf die regelmäßige Einnahme eines Analgetikums gesetzt, ehe er sich am Mittwoch bei einem Trainingssturz einen Kreuzbandriss zuzog. Sein großer Riesentorlauf-Kontrahent, ÖSV-Top-Star Marcel Hirscher, verzichtet hingegen auf Schmerzmittel.

(APA)

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Hannes Reichelt überraschte in Garmisch-Training sich und Konkurrenz http://www.salzburg24.at/hannes-reichelt-ueberraschte-in-garmisch-training-sich-und-konkurrenz/4606299 http://www.salzburg24.at/hannes-reichelt-ueberraschte-in-garmisch-training-sich-und-konkurrenz/4606299#comments Thu, 28 Jan 2016 13:35:26 +0000 http://4606299

Nach einem ersten Schneetraining am Mittwoch in Seefeld hatte sich Reichelt zum Antreten in Garmisch-Partenkirchen entschieden und überzeugte gleich beim ersten Testlauf auf der Kandahar. “Es ist wichtig, dass ich gefahren bin, für das Aufarbeiten eines Sturzes ist es besser, wenn das früh passiert. Die Bestzeit dazu ist der Hammer”, sagte der 36-Jährige, der aber zugab, keine allzugute Nacht gehabt zu haben. “Ich bin im Traum auf der Streif gestürzt und oft aufgewacht, es war nicht ganz leicht.”

Happy to be back in business! 1st DH training in Garmisch done… ☺️ : agence-zoomSPAR Österreich Salomon Racing

Posted by Hannes Reichelt on Donnerstag, 28. Januar 2016

Torfehler brachte mehr Schwung

Umso erfreulicher war die Trainingsleistung, der Torfehler fiel dabei nicht sehr ins Gewicht. “Auch wenn ich ein Tor ausgelassen habe und mir das vielleicht eine Sekunde gebracht hat, wäre ich auch nur vier Zehntel hinter der Bestzeit.” Der Torfehler passierte vor dem Flachstück, Reichelt konnte dadurch etwas mehr Schwung mitnehmen.

 

Jeder der in Kitzbühel am Start steht weiß, dass der Grad zwischen Sieg u Niederlage sehr schmal ist. Wer nicht…

Posted by Hannes Reichelt on Sonntag, 24. Januar 2016

 

Reichelt will Abfahrt in Angriff nehmen

Aus jetziger Sicht und wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, erklärte Reichelt, werde er die Abfahrt am Samstag in Angriff nehmen. “Es ist schön, wenn man nur fünf Tage nach so einem Sturz im Ziel abschwingt und keine Schmerzen hat.” Wegen der Entzündungen nimmt der Super-G-Weltmeister ein leichtes Schmerzmittel.

Der Salzburger bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Innsbruck./APA/EXPA/ ERICH SPIESS Der Salzburger bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Innsbruck./APA/EXPA/ ERICH SPIESS ©

“Ich ziehe den Hut vor Hannes”

Anerkennung gab es auch von Jansrud: “Egal ob Torfehler oder nicht. Ich ziehe den Hut vor Hannes. Dass er so schnell wieder zurückkommt und auch so unglaublich schnell ist, ist überhaupt ein Wahnsinn.”

Plusgrade setzen der Strecke zu

Glück hatte der Österreicher Mario Karelly, der bei einem Sprung einen Sturz vermied. Als Einziger der 66 Teilnehmer war der Kanadier Tyler Werry gestürzt, nach ersten Informationen blieb er unverletzt. Gefahren wird heuer zum Großteil auf der Damenstrecke, die Grundpräparierung ist gut, jedoch setzen Plusgrade im zweistelligen Bereich der Piste zu. Am Freitag soll es zudem regnen.

Zur Markierung verwendet wurde – auch nach den Erkenntnissen der Streif-Abfahrt – eine neue fluoreszierende Farbe (hellblau-türkis), damit sollen u.a. Wellen besser sichtbar sein. “Zurück in den Farbtopf, da sieht man nichts, da hätte man auch Weiß nehmen können”, sagte etwa Otmar Striedinger. Allerdings schien Donnerstag die Sonne, bei schlechter Sicht sollte die Mischung schon eine Wirkung haben.

(APA)

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Saisonende für Olympiasieger Ligety nach Kreuzbandriss http://www.salzburg24.at/saisonende-fuer-olympiasieger-ligety-nach-kreuzbandriss/apa-s24_1527900288 http://www.salzburg24.at/saisonende-fuer-olympiasieger-ligety-nach-kreuzbandriss/apa-s24_1527900288#comments Wed, 27 Jan 2016 21:09:00 +0000 http://4605466

“Wir wissen alle, dass Skifahren gefährlich ist, aber ich habe immer gedacht, ich könnte ein vorzeitiges Saisonende verhindern. Unglücklicherweise habe ich mir heute im RTL-Training das Kreuzband gerissen und muss nach Hause fahren”, schrieb Ligety auf Facebook, wo er auch ein Video vom Sturz postete. Ligety werde nun für weitere Untersuchungen in die USA reisen, teilte der amerikanische Skiverband USSA mit.

Viele schwere Verletzungen im alpinen Skizirkus

Ligety hat 25 Weltcupsiege, davon 24 im Riesentorlauf, auf seinem Konto. Heuer gewann er zum Weltcupauftakt den RTL in Sölden. Vor dem US-Amerikaner hatten am vergangenen Wochenende in Kitzbühel bereits Aksel Lund Svindal (Abfahrt), Georg Streitberger (Abfahrt), Giuliano Razzoli (Slalom) und Florian Scheiber (Abfahrtstraining) Kreuzbandrisse erlitten und die Saison vorzeitig beenden müssen. Ähnlich war es Österreichs Aushängeschild Anna Fenninger kurz vor Saisonbeginn ergangen. US-Jungstar Mikaela Shiffrin hatte sich im Dezember eine Knochenprellung und einen Innenbandriss zugezogen.

 

We all know ski racing is a dangerous sport but I always thought I could avoid a season ender. Unfortunately today I…

Posted by Ted Ligety on Mittwoch, 27. Januar 2016

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Kombination: Gruber vor Triple bei Heimat-Weltcup in Seefeld vorsichtig http://www.salzburg24.at/kombination-gruber-vor-triple-bei-heimat-weltcup-in-seefeld-vorsichtig/4605862 http://www.salzburg24.at/kombination-gruber-vor-triple-bei-heimat-weltcup-in-seefeld-vorsichtig/4605862#comments Thu, 28 Jan 2016 10:21:48 +0000 http://4605862

Seefeld in Tirol, Gastgeber der Nordischen Ski-WM 2019, ist auch heuer schon Ausrichter des Saisonhöhepunkts der Nordischen Kombination.

Saisonhöhepunkt steigt in Tirol

Das Verhältnis von Gruber zu den Weltcup-Heimbewerben war bisher eher unterkühlt. In seinen zwölf Saisonen im Kreis der Elite hat der Salzburger in Ramsau und Seefeld nur drei Podestplätze erreicht. Deshalb hielt sich der Weltmeister vor dem “Nordic Combined Triple” ab Freitag in Seefeld, dem Saisonhöhepunkt, mit Prognosen auch zurück.

Bernhard Gruber wieder in Form

Dabei hat Gruber in den bisher sechs Bewerben des Winters nach zwei vierten Plätzen zuletzt in Chaux-Neuve Rang zwei belegt und sich davor im Sprungtraining unter dem neuen ÖSV-Coach Christoph Bieler früherer Stärke besonnen. “Aber bei Heim-Weltcups hat es nie geklappt, daher starte ich in Seefeld ohne Erwartungen”, erklärte der Gewinner von acht Olympia- und WM-Medaillen gegenüber der APA.

 

Our Team for the Nordic Combined Triple. For whom do you cross your fingers? #nordiccimbinedaut #seefeld

Posted by Nordic Combined Austria on Mittwoch, 27. Januar 2016

 

Kombination: Laufen passt, Sprungtraining auch

Die zweiten Plätze Grubers in Ramsau (2007) und Seefeld (2008) liegen weit zurück, erst im Vorjahr schaffte er in Tirol am zweiten Tag des Triples einen weiteren Ehrenplatz. “Beim Training in Villach und Planica hat es sich sehr gut angefühlt. Ich hoffe, dass ich auch im Wettkampf solche Sprünge auspacken kann”, sagte der Gasteiner. Denn läuferisch passe es “ganz gut”.

Gruber: “Heim-Weltcup ist ein Highlight”

Eine Top-Platzierung des Aushängeschilds wäre für das gesamte Team enorm wichtig. “Der Heim-Weltcup ist ein Highlight. Es wäre schön, wenn es beim Triple klappt”, meinte denn auch Gruber. Im Vorjahr hatte er als bester Österreicher den siebenten Endrang belegt, nachdem er in dem “Verfolgungsrennen” noch als Zweiter in den Schlusstag gestartet war. Einen Podestplatz am Sonntag hat ÖSV-Cheftrainer Christoph Eugen als großes Ziel genannt.

Frenzel ist “Mister Seefeld“

Favorit ist auch für Gruber der Deutsche Eric Frenzel, der “Mister Seefeld”. Der 27-Jährige hat alle sechs bisherigen Einzelbewerbe des “Triple” gewonnen und hält bei insgesamt neun Siegen in Seefeld, wo immer sehr viele deutsche Zuschauer zu Gast sind.

 

(APA/SALZBURG24)

 

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Ski alpin: Reichelt kritisierte Rennabbruch in Kitzbühel http://www.salzburg24.at/ski-alpin-reichelt-kritisierte-rennabbruch-in-kitzbuehel/4605198 http://www.salzburg24.at/ski-alpin-reichelt-kritisierte-rennabbruch-in-kitzbuehel/4605198#comments Wed, 27 Jan 2016 14:45:44 +0000 http://4605198 Ihm selbst gehe es nach seinem Sturz auf der Streif wieder gut. Am Mittwoch sei er in Seefeld bereits wieder Skifahren gewesen und habe dabei keine Schmerzen gehabt. “Deswegen werde ich heute noch nach Garmisch fahren und dann morgen (Donnerstag, Anm.) am Abfahrtstraining teilnehmen”, meinte der Salzburger. Danach könne er mehr sagen und auch entscheiden, wie es weiter gehe, so Reichelt.

Reichelt über Sturz: “Habe nichts gesehen”

Die Ursache für seinen Sturz sah der Abfahrtsläufer in der schlechten Sicht. “Ich habe nichts gesehen. Ich wusste nicht einmal annähernd, wo ich mich befunden habe und die Kompression war dann schneller da als gedacht”, meinte Reichelt.

Jeder der in Kitzbühel am Start steht weiß, dass der Grad zwischen Sieg u Niederlage sehr schmal ist. Wer nicht…

Posted by Hannes Reichelt on Sonntag, 24. Januar 2016

Läufer kritisieren Pistenpräparierung

Auch die Pistenpräparierung in Kitzbühel erntete Kritik von dem ÖSV-Läufer. In der Kompression gebe es zwei Linien. Einerseits die Sicherheitsvariante und andererseits die engere und schnellere Linie, erklärte der Salzburger. Heuer sei die Sicherheitslinie jedoch viel unruhiger und schlechter präpariert gewesen, als die risikoreichere Variante.

“Strecke ist schon schwer genug”

“Deswegen sind wir auch bei schlechter Sicht die engere Linie gefahren”, merkte Reichelt an und richtete einen Appell an die Verantwortlichen: “Die Strecke ist schon so schwer genug, die muss man nicht noch schwerer machen.” Außerdem sollten die Verantwortlichen auch für die Sicherheit der Läufer sorgen und nicht nur für eine gute Show.

Nach Streif: Reichelt will Airbags zur Pflicht machen

Die Auswertung seiner Airbag-Daten habe ergeben, dass er bei 97 km/h gestürzt und beim ersten Aufprall mit “vier g” auf der Hüfte gelandet sei. Der zweite Aufprall sei dann bei “neun g” am Rücken gewesen. Glücklicherweise habe er jedoch den Airbag angehabt, der genau zur richtigen Zeit auslöste, rekonstruierte Reichelt. Er trete dafür ein, dass das Tragen des Airbags in Zukunft zur Pflicht werde. “So hätten alle wieder die gleichen Karten”, spielte der Abfahrer auf die möglicherweise schlechtere Aerodynamik durch das Tragen der aufblasbaren Sicherheitsweste an.

(APA)

 

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Trabfahren: Salzburger Amateurfahrer Eisl stirbt nach langem Wachkoma http://www.salzburg24.at/trabfahren-salzburger-amateurfahrer-eisl-stirbt-nach-langem-wachkoma/4605038 http://www.salzburg24.at/trabfahren-salzburger-amateurfahrer-eisl-stirbt-nach-langem-wachkoma/4605038#comments Wed, 27 Jan 2016 13:17:17 +0000 http://4605038 Das teilte Peter Truzla, der Vorsitzende der Zentrale für Traberzucht und Rennen, am Mittwoch mit. Eisl war seit dem Unfall im Wachkoma gelegen.

(APA)

 

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