Salzburg24.at » Salzburg-Sport http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 23 Jul 2014 20:02:34 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 WM in Kazan: Pranz scheitert am Topfavoriten http://www.salzburg24.at/wm-in-kazan-pranz-scheitert-am-topfavoriten/4032006 http://www.salzburg24.at/wm-in-kazan-pranz-scheitert-am-topfavoriten/4032006#comments Mon, 21 Jul 2014 09:38:03 +0000 http://4032006 Nach einer starken Vorrunde, mit fünf Siegen, hatte Pranz den Kroaten Bojan Jovanovic noch klar 15:11 besiegt. Gegen den Erstgesetzen und Weltranglisten-Zweiten Enzo Lefort aus Frankreich fand er im Kampf um einen Platz unter den besten 16 aber nicht wirklich ein Mittel und unterlag recht deutlich 15:6. In der Endabrechnung bedeutet dies den 28. Platz.

Für Klubkollegen Mario Langer war auf die 32 gegen den Franzosen Vincent Simon Endstation. Der Junior legte aber mit einer tollen Vorrunde, das Erreichen des Hauptbewerbs und einem 44. Platz in der Endabrechnung bei seinem ersten WM-Antreten eine sehr starke Talentprobe ab.

Debakel für Nationalteam

Einen rabenschwarzen Tag gab es für das Florett-Nationalteam am Montag: Renè Pranz, Johannes Poscharnig und Dominik Wohlgemuth verloren das erste Gefecht gegen Außenseiter Mexiko mit 45:42 und spielen damit bei dieser WM keine Rolle mehr: Man flog erstmals seit vielen Jahren nach dem ersten Gefecht aus dem Turnier, braucht nicht mehr weiter zu fechten und belegte unter 26 Nationen den 18. Platz.

 

 

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Marcel Stauffer holt sich Gesamtführung zurück http://www.salzburg24.at/marcel-stauffer-holt-sich-gesamtfuehrung-zurueck/4031912 http://www.salzburg24.at/marcel-stauffer-holt-sich-gesamtfuehrung-zurueck/4031912#comments Mon, 21 Jul 2014 08:59:35 +0000 http://4031912

In beiden Läufen siegte der junge Nußdorfer vor seinem großen Rivalen Rene Hofer (KTM) aus Oberösterreich. Den dritten Platz holten sich Tom Schilcher (Husqvarna) – in Lauf 1 und Florian Lion (KTM) – in Lauf 2.

Finaler Showdown in Vorchdorf

Damit gibt es vor dem großen Jugend ÖM-Finale in Vorchdorf am 9. August 2014 einen Punktegleichstand – Stauffer und Hofer haben jeweils 171 Meisterschaftspunkte. Auf Rang drei in der Jugend ÖM-Zwischenwertung liegt der bayrische Nachwuchsfahrer Florian Lion mit 149 Zählern.

Beide Jugend ÖM–Läufe in Langenlois waren geprägt durch zahlreiche Überholmanöver und tollen Zweikämpfen. Trotz Rekordtemperaturen bis zu 35 Grad überzeugten die Nachwuchsfahrer mit Top-Leistungen.

 

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Trotz Hitze: Rekorde purzeln beim Trumer Triathlon http://www.salzburg24.at/trotz-hitze-rekorde-purzeln-beim-trumer-triathlon/4031835 http://www.salzburg24.at/trotz-hitze-rekorde-purzeln-beim-trumer-triathlon/4031835#comments Mon, 21 Jul 2014 08:44:34 +0000 http://4031835

Um 13 Uhr bzw. 14 Uhr starteten die Österreichischen Staatsmeisterschaften. Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass die heißen Temperaturen wettkampfbestimmend sein würden. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren fiel die Rennentscheidung auf der Laufstrecke. Letztendlich konnte bei den Damen Romana Slavinec den Staatsmeisterschaftstitel, jedoch Renate Forstner den Gesamtsieg erringen.

Thomas Springer muss k.o. geben

Bei den Herren sicherte sich Nikolaus Wihlidal erstmals den langersehnten Staatsmeistertitel und auch den Sieg in der Gesamtwertung. Lange Zeit hatte er sich mit dem Wahlsalzburger Thomas Springer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Duell geliefert. Springer musste aber wenige 100 Meter vor dem Ziel der Hitze Tribut zollen und aufgeben. Vizestaatsmeister und bester Salzburger wurde Daniel Niederreiter (perwang racing team) mit einer Zeit von 2:06:47 Stunden.

Steger gewinnt auf Mitteldistanz

Im Mitteldistanzbewerb (1,9km/ 88,5km/ 21,1km) am Sonntag triumphierte Thomas Steger. Der Tiroler siegte im Herrenbewerb mit neuer Rekordzeit von 4:00:46 Stunden und ließ damit Lokalmatador Franz Höfer (4:18:4o) und Christoph Schlagbauer (4:22:25) weit hinter sich. Bei den Damen siegte die Zweitplatzierte von 2013, Eva Potuckova, ebenfalls mit einem neuen Streckenrekord.

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Kaprun bewirbt sich um Grasski-WM 2017 http://www.salzburg24.at/grasski-wm-2017-in-kaprun/4031402 http://www.salzburg24.at/grasski-wm-2017-in-kaprun/4031402#comments Sun, 20 Jul 2014 16:48:15 +0000 http://4031402 Es wurden die Disziplinen Super-G, Kombination (Super-G und Slalom) sowie Riesentorlauf ausgetragen.

Die Österreicherin Kristin Hetfleisch konnte den fantastischen ersten Platz beim Riesentorlauf und bei der Kombination den guten 2. Platz erringen. Bei den Herren verpasst Michael Stocker beim Riesentorlauf einen Stockerlplatz nur knapp.

Gesamt konnte das Österreichische Grasski-Nationalteam in Kaprun mit einem sehr guten Resultat abschließen.

Grasski-WM 2017 in Kaprun?

Organisator Gerhard Orgler und Albert Rattensberger (Vorstand Maiskogel BetriebsAG) waren begeistert von der tollen Stimmung rund um den Event. Im kommenden Jahr wird in Kaprun das Weltcup-Finale ausgetragen und mit Unterstützung des Präsidenten des Salzburger Landesskiverbands Bartl Gensbichler wird sich Kaprun um die Grasski-WM 2017 bewerben.

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Mega-Ansturm bei Sports4Fun im Europark http://www.salzburg24.at/mega-ansturm-bei-sports4fun-im-europark/4027989 http://www.salzburg24.at/mega-ansturm-bei-sports4fun-im-europark/4027989#comments Wed, 16 Jul 2014 13:34:25 +0000 http://4027989 Spiel, Bewegung, Action und vor allem viel Spaß stehen dabei im Vordergrund.

Noch bis Freitag können Interessierte zum Europark kommen.

Sports4Fun-Termine

  • Europark Salzburg:     14. – 18. Juli 2014
  • Sportzentrum Mitte:  21. – 25. Juli 2014 und 28. Juli – 1. August 2014
  • Hof bei Salzburg           21. – 25. Juli 2014
  • Maishofen                       28. Juli – 1. August 2014
  • Oberndorf                       25. – 29. August 2014

 

Mitmachen ist ganz einfach: In der Früh zum Sports4Fun-Anmeldeschalter kommen (Voranmeldung nicht notwendig), eine Teilnehmerkarte direkt vor Ort erwerben, sich spontan eine Sportart aussuchen und los geht‘s.

Die Tageskarte kostet zwischen 5 und 6 Euro.

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Vereine im Fokus: Snookerbulls Salzburg http://www.salzburg24.at/vereine-im-fokus-snookerbulls-salzburg/4026979 http://www.salzburg24.at/vereine-im-fokus-snookerbulls-salzburg/4026979#comments Wed, 16 Jul 2014 12:19:29 +0000 http://4026979

Schicke Weste, charmante Fliege, vorbildliches Verhalten. So kennen wir die Snooker-Stars wie John Higgins oder Mark Selby aus zahlreichen Fernsehübertragungen. Im Kampf Mann gegen Mann wird versucht, abwechselnd eine der 16 roten und eine der sechs andersfarbigen Kugeln in den Taschen zu versenken. Wer mehr Präzision an den Tag legt, gewinnt.

 

Seit 20 Jahren in Salzburg

Auch in Salzburg haben sich vor über 20 Jahren einige passionierte Billard- und Snookerspieler dem britischen Sport verschrieben und den Verein „Snookerbulls Salzburg“ gegründet – den bislang einzigen im Bundesland.

Auf 600 m² stehen den Mitgliedern im großzügigen Billard-Sport- und Leistungszentrum in Gnigl vier Snooker-, vier Pool- und drei Carambol-Tische rund um die Uhr zur Verfügung. Für Nicht-Mitglieder ist die Trainingshalle zwar nicht zugänglich, dennoch freut man sich bei den Snookerbulls über jeden Interessenten.

„Unser Bestreben ist es den Club weiterzuführen. Daher möchten wir vor allem auch jungen Leuten eine Alternative bieten, um den Billard-Sport so professionell wie möglich auszuüben“, erklärt Obmann Gerald Wurm und fügt an: „Jeder, der sich für diesen Sport interessiert, ist bei uns genau richtig“.

 

Obmann Gerald Wurm legt volle Konzentration in den Schuss. SALZBURG24 Obmann Gerald Wurm legt volle Konzentration in den Schuss. SALZBURG24 ©

Einer, der seit vielen Jahren ins Trainingszentrum kommt, ist Sportdirektor Alexander Stadler. Aus Zeitgründen konzentriert sich der 27-jährige Salzburger mittlerweile erfolgreich auf das Pool-Billard. Dort ist der Tisch kleiner und das Spielsystem weniger komplex wie beim Snooker.

“Um es im Snooker zu etwas zu bringen, braucht man viel Leidenschaft, Ehrgeiz und vor allem Zeit zum Trainieren“, erzählt Stadler, der bereits einen dritten Platz bei der Snooker-Staatsmeisterschaft verbuchen konnte. Diesen Ehrgeiz beweist bei den Snookerbulls im Moment vor allem Nachwuchstalent Manuel Pomwenger. Der 19-Jährige ist die Nummer sieben in Österreich und am besten Weg nach noch weiter oben.

 

Alexander Stadler (li.) und Gerald Wurm (re.) setzen sich für den Billard-Sport in Salzburg ein. SALZBURG24 Alexander Stadler (li.) und Gerald Wurm (re.) setzen sich für den Snooker-Sport in Salzburg ein. (c) SALZBURG24 ©

Ohne Fleiß, kein Preis

Neben der Teilnahme an nationalen und internationalen Turnieren, messen sich die Mitglieder der Snookerbulls jeden zweiten Montag im internen Ranglistenturnier, an dem auch Nichtmitglieder teilnehmen können.

Ansonsten kommen die Mitglieder je nach Lust und Laune zum Training, um ihre Fähigkeiten weiter zu verbessern. Eine Mitgliedschaft kostet im Monat 70 Euro (49 Euro für Jugendliche). Zum Grundrepertoire jedes guten Snookerspielers gehört vor allem eine gute Konzentration und mentale Stärke. „Ein gewisses Talent hilft natürlich weiter”, weiß Stadler “aber ohne Training geht es auch nicht“.

Wer selber einmal Snooker ausprobieren möchte, oder auch nur das normale Pool-Billard, der kann sich jederzeit bei Obmann Gerald Wurm unter der Nummer 06507519600, oder per email info@snookerbulls.at melden.

 

Reges Treiben herrscht im Trainingszentrum der Snookerbulls Salzburg. Reges Treiben herrscht im Trainingszentrum der Snookerbulls Salzburg. ©

 

Stellt auch euren Verein vor!

SALZBURG24 stellt jede Woche einen Sportverein aus dem Bundesland Salzburg vor. Egal welche Sportart, wenn auch ihr Interesse habt, dass euer Verein “im Fokus” steht, dann schickt uns einfach eine Mail an sport@salzburg24.at.

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Sport KOMPAKT: Marcel Stauffer muss Gesamtführung abgeben http://www.salzburg24.at/sport-kompakt-marcel-stauffer-muss-gesamtfuehrung-abgeben/4025222 http://www.salzburg24.at/sport-kompakt-marcel-stauffer-muss-gesamtfuehrung-abgeben/4025222#comments Mon, 14 Jul 2014 08:49:16 +0000 http://4025222

Motorsport

Motocross: Im Kampf um den Gesamtsieg in der Jugend-Motocross-Meisterschaft musste der Salzburger Nachwuchsfahrer Marcel Stauffer (13) trotz guter Leistungen einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Auf der Motocross-Strecke „Buckelhube“ in Murau (Steiermark) konnte nämlich sein größter Konkurrent, der Oberösterreicher Rene Hofer beide Läufe für sich entscheiden und damit die Führung in der Jugend-ÖM übernehmen. Stauffer, der die Plätze zwei und drei belegte, bleibt ihm aber dicht auf den Fersen. Aktuell führt Rene Hofer (KTM) mit 127 Punkten vor Marcel Stauffer (KTM) mit 121 Punkten.

 

Der Nußdorfer Marcel Stauffer hat seine Ziele fest im Blick. (c) Aktivnews Der Nußdorfer Marcel Stauffer hat seine Ziele fest im Blick. (c) Aktivnews ©

Kampfsport

Judo: Der Salzburger Christoph Kronberger gewann beim European Cup in Sindelfingen (GER) die Gewichtsklasse bis 100 kg. Nach Siegen über Jason Koster (NZL) und Adilkhan Kozybayev (KAZ) setzt sich der Athlet der JU Flachgau im Finale gegen den dreifachen deutschen Meister Dino Pfeiffer mit 3:2 Bestrafungen durch. Dabei wurde dem 27-jährigen Kronberger sogar eine vermeintliche Yuko-Wertung nach einem Körperwurf vorenthalten.

 

Im Finale besiegte Kronberger den deutschen Meister Dino Pfeiffer mit 3:2. (c) SALZBURG24 Im Finale besiegte Kronberger den deutschen Meister Dino Pfeiffer mit 3:2. (c) SALZBURG24 ©

Golf

Seine gute Form setzte der Goldegger Golfspieler Bernie Reiter auch bei der Pro Golf Tour in Fulda (Deutschland) fort. Nach der Traumrunde von 59 Schlägen in der letzten Woche in Reit in Winkl, gab es auch dieses Wochenende ein Erfolgserlebnis: Mit Runden von 70, 69, 69 bei acht unter Par wurde Reiter guter Siebter und somit bester aus dem österreichischen Lager. Zweitbester wurde als 18. Johannes Steiner, ein weiterer Salzburger.

 

Bernie Reiter befindet sich in guter Form. (c) Bernie Reiter Bernie Reiter befindet sich in guter Form. (c) Bernie Reiter ©

Schwimmen

Johanna Gerstbauer bleibt das nationale Maß der Austria Open Water Szene. Österreichs aktuelle Nr. 1 von der SU Generali Salzburg dominierte auch die vierten Station der Austria Open Water Cup Serie 2014 im Kampsee in Ottenstein über 7km und gewann ungefährdet wieder einmal als absolut Schnellste vor allen Männern in 1.19,48 Stunden. Der nächste Einsatz für Gerstbauer ist nun wieder ein Europacup: Bei dem 10 km in Hoorn (Niederlande) möchte sich Gerstbauer für das Europacupfinale am 13/14.9.2014 in Italien ( 10km) qualifizieren.

 

Für Gerstbauer gibt es im Moment keine Konkurrenz. (c) Clemens Weis/Schwimmverband Salzburg Für Gerstbauer gibt es im Moment keine Konkurrenz. (c) Clemens Weis/Schwimmverband Salzburg ©
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Das war die Salzkammergut-Trophy 2014! http://www.salzburg24.at/das-war-die-salzkammergut-trophy-2014/4024626 http://www.salzburg24.at/das-war-die-salzkammergut-trophy-2014/4024626#comments Sun, 13 Jul 2014 14:56:08 +0000 http://4024626

Es war ein offener Schlagabtausch, den sich Thomas Strobl aus dem niederösterreichischen Ernstbrunn mit dem Schweizer Cross-Country-Vizemeister Hansueli Stauffer vom Start weg (5 Uhr morgens) lieferte. Mehrmals – wie das Wetter mit Sonnenschein und Regengüssen am heutigen Tag im Salzkammergut – wechselte die Führung zwischen der schweizerisch-österreichischen Doppelspitze! Im Finish konnte der Schweizer aber nochmals zulegen und kürte sich zum Trophy-Sieger 2014. Im Ziel der kurze und knappe Kommentar vom erschöpften Sieger Stauffer wie er sich fühlt: „Reif für eine Woche Erholung!“

Den dritten Platz erreichte der Tiroler Daniel Rubisoier bei seinem ersten Antreten in Bad Goisern!

Masters-EM: 3 Mal Gold für Österreich

Erfreuliches Ergebnis bei der Masters-EM für Österreich bei den Damen! Die Damen fahren dabei die Goldmedaillen aller 3 Masterklassen ein: Petra Marchart-Robeischl (M1) aus Sarleinsbach, die Freistädterin Sabine Sommer (M2) und die Steirerin Roswitha Hense-Simenko (M3) sicheren sich EM-Gold! Zudem holt die Tirolerin Verena Krenslehner-Schmid in ihrer Klasse (M1) EM-Silber!

Bei den Herren gehen die EM-Titel – in 7 verschiedenen Klassen – an Jiri Reeh (CZE/M1), Jarno Calcagni (ITA/M2), Markus Westhäuser (GER/M3), Arnstein Nagell (NOR/M4), Matthias Ball (GER/M5) und Adriano Zanasca (ITA/M7). Die österreichische Bundeshymne erklingt bei der Siegerehrung für den Tiroler Werner Höpperger (M6).

Für Österreich gibt es Edelmetall mit Silber durch den Steirer Andreas Karner (M2), den Kärntner Georg Koch (M3), dem Tiroler Jürgen Reiss (M4) und den Steirer Erwin Dietrich (M5), Bronze erringen der Niederösterreicher Martin Feichtegger (M2) und der Oberösterreicher Joachim Rathbauer (M6).

Andreas Seewald siegt auf der 119-Distanz

Auf der B-Strecke (Renndistanz 119,5 km/3.848 Höhenmeter) gewinnt nach einem starken Rennen der Deutsche Andreas Seewald. Der Shootingstar auf dieser Distanz kommt aus dem Salzkammergut, genauer gesagt aus Gosau! Mit einem tollen Rennen hüpft Lukas Islitzer mit Rang 2 auf das Siegerpodest. Dahinter erreichte der Tscheche Martin Splitek den 3. Platz.

Bei den Damen auf der B-Strecke ein österreichischer Dreifachsieg: es gewinnt Magdalena Doppler vor Lydia Waldmüller und Tamara Muhr!

Nach 7 Std. und 2 Minuten: Goldi im Ziel

Andreas Goldberger startete – etwas geschwächt – auf der B-Distanz über 120 Kilometer. Nach 7 Std. und 2 Minuten erreichte er das Ziel. „Das war heute so richtig hart, hab aber alles ohne Kratzer überstanden. Die Kulisse mit den vielen, tollen Zuschauern entlang der Strecke und freiwilligen Helfer entschädigen aber für vieles!“ streut „Goldi“ den Anhängern in der Welterberegion ein Kompliment und verschwand in der Menschenmenge am Goiserer Marktplatz!

Neuer Teilnehmerrekord

Das gesamte Ergebnis aller 7 verschiedenen Marathon-Bewerbe und die kompletten Resultate der Masters-EM findet man im Internet unter www.trophy.at.

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Petkovic kürte sich zum zweiten Mal zur Bad-Gastein-Siegerin http://www.salzburg24.at/petkovic-kuerte-sich-zum-zweiten-mal-zur-bad-gastein-siegerin/4024545 http://www.salzburg24.at/petkovic-kuerte-sich-zum-zweiten-mal-zur-bad-gastein-siegerin/4024545#comments Sun, 13 Jul 2014 13:08:55 +0000 http://4024545

Petkovic kassierte für den Titel einen Scheck in Höhe von 34.677 Euro, Rogers knapp die Hälfte. Für die 26-jährige Deutsche war es der zweite WTA-Titel in diesem Jahr nach Charleston bzw. der insgesamt vierte ihrer Karriere. Für Rogers, im Ranking vor Bad Gastein nur 147., war es das erste Tour-Finale überhaupt.

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Salzkammergut-Trophy 2014: Daniel Federspiel gewinnt Eliminator-Bewerb http://www.salzburg24.at/salzkammergut-trophy-2014-daniel-federspiel-gewinnt-eliminator-bewerb/4023967 http://www.salzburg24.at/salzkammergut-trophy-2014-daniel-federspiel-gewinnt-eliminator-bewerb/4023967#comments Sat, 12 Jul 2014 13:15:08 +0000 http://4023967

In einem dramatischen Finish gewinnt der als Favorit ins Rennen gestartete Daniel Federspiel vom Ötztal Scott Racing Team vor Gregor Raggl, ebenfalls vom Ötztal Team. Bei den Damen siegte Iwona Kurczab aus Polen vor der Österreicherin Tina Kindlhofer (BikeZeit).

40 Biker am Start

Insgesamt waren 40 Biker bei diesem Bewerb – Mann gegen Mann bzw. Frau gegen Frau – am Start. “Überflieger” Andreas Goldberger musste sich leider schon in den Vorläufen geschlagen geben. Für Snowboard-As Benjamin Karl war bereits im Halbfinale Schluss.

Lokalmatadorin zur Kontrolle im Krankenhaus

Die Lokalmatadorin Christina Kollmann aus Neuhofen (Innkreis) stürzte bei einem Hindernis schwer und musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo aber „nur“ Prellungen festgestellt wurden.

Am Marathon-Tag (Samstag) werden die Athleten von 1.000 Helfer auf 7 verschiedenen Renndistanzen erwartet. Los ging es bereits um 5 Uhr in der Früh vom Goiserer Marktplatz mit der Extremdistanz über 211 km und unglaublichen 7.049 Höhenmetern. Die Salzkammergut-Trophy ist in diesem Jahr auch Schauplatz der MTB-Masters-Europameisterschaft! Dabei starten die Damen auf der C-Strecke (Start 9:45 Uhr in Obertraun), die Männer kämpfen auf der B-Strecke um die EM-Medaillen (Start 9 Uhr im Zentrum Bad Goisern).

44 Nationen am Start

Aktuell sind alleine für die Marathon-Bewerbe am Samstag 5.100 Starter aus 44 verschiedenen Ländern gemeldet. Für alle Bewerbe der Salzkammergut-Trophy sind bis dato unglaubliche 5.500 Anmeldungen eingegangen. Die Radmesse mit über 80 Ausstellern ist bereits in vollem Gange.

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Moderner Fünfkampf: Thomas Daniel souverän im EM-Finale http://www.salzburg24.at/moderner-fuenfkampf-thomas-daniel-souveraen-im-em-finale/4023835 http://www.salzburg24.at/moderner-fuenfkampf-thomas-daniel-souveraen-im-em-finale/4023835#comments Sat, 12 Jul 2014 10:00:52 +0000 http://4023835

Der Olympia-Sechste von London belegte am Freitag im Semifinale Platz 14 und fokussiert sich nun auf das Finale am Sonntag.

Der Samstag stand für den Salzburger ganz im Zeichen der Regeneration. “Ich mache nur zwei lockere Einheiten”, sagte der 29-Jährige. Zusammen mit seinem Reittrainer wollte er sich das EM-Finale der Damen ansehen, um sich ein Bild von der Pferden zu machen. Diese werden auch für das Herren-Finale am Sonntag zugelost.

Daniels nächster Wettkampf nach der EM ist die WM in Warschau im September. (APA)

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FC Liefering fertigt Duisburg mit 7:3 ab http://www.salzburg24.at/fc-liefering-fertigt-duisburg-mit-73-ab/4023821 http://www.salzburg24.at/fc-liefering-fertigt-duisburg-mit-73-ab/4023821#comments Sat, 12 Jul 2014 09:26:36 +0000 http://4023821

Der MSV Duisburg präsentierte sich von Beginn an sehr kampfstark und körperlich schon sehr gut in Schuss, ging bereits nach fünf Minuten auch in Führung. Liefering kam aber schnell in die Partie zurück, überzeugte mit sehr gutem Pressing.
Damit wiederum kam der deutsche Traditionsverein, derzeit auf Trainingslager in Scheffau, überhaupt nicht zurecht, wurde immer wieder zu Abspielfehlern gezwungen. Die Überlegenheit der Zeidler-Truppe wurde immer größer, Tore waren die logische Folge: Keita gelang mit einem Traumtor der Ausgleich (8.), Gugganig brachte seine Farben mit einem wuchtigen Kopfball (nach einer kurz abgespielten Ecke erstmals in Führung (26.), wenig später sorgte Dovedan (nach idealem Zuspiel von Brandner) für den Pausenstand von 3:1 (29.)

Schützenfest nach Halbzeit

Nach dem Wechsel dauerte es nur fünf Minuten bis zum nächsten Treffer. Torschütze Ripic, der eine Flanke von Schmitz zum 4:1 verwertete (50.). Doch Duisburg steckte nicht auf, kam nochmals auf 2:4 heran (51.). Das war aber noch nicht das Ende des Torreigens in Bayern: Venuto vollstreckte einen Querpass von Rasner zum 5:2 (67.), zwei Minuten später war erneut Rasner der Assistgeber zum 6:2 – nach seinem Eckball trug sich auch Caleta-Car per Kopf in die Schützenliste ein.
Duisburg kam aus einem Elfmeter zum dritten Treffer an diesem Abend, während Ripic knapp vor dem Ende mit seinem zweiten Tor für den Schlusspunkt sorgte, und einen Stanglpass von Haas zum 7:3 über die Linie drückte.
Liefering beendete mit diesem überzeugenden Erfolg seine Testspielserie, scheint für den Meisterschaftsauftakt in der Sky Go Erste Liga am kommenden Freitag bestens gerüstet.

Zeidler: “Bin sehr zufrieden”

Liefering-Trainer Peter Zeidler sagte nach dem Kantersieg: “Ich bin wirklich sehr zufrieden. Wir haben gegen einen sehr ambitionierten Deutschen Drittligisten ein sehr gutes Spiel gemacht und auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Meine Jungs haben gesehen, das alles, was wir uns im Training erarbeiten, auch im Spiel funktionieren kann. Immer vorausgesetzt, dass einer für den anderen da ist. Und das war heute der Fall. Das ist aber kein Grund zu denken, dass in Zukunft alles von alleine geht. Wir können uns noch um einiges verbessern. Und werden deshalb auch weiter hart arbeiten.”

Weitere Liefering-Fakten

Beim FC Liefering gibt es einen weiteren Neuzugang: Stefan Petrovic, Jahrgang 1993. Der Rechtsverteidiger, zuletzt bei Pasching, unterschrieb einen Vertrag bis 2015. Mit dabei waren auch die Red Bull Salzburg-Neuerwerbungen Benno Schmitz und Naby Keita.
Sie sollen beim FC Liefering Spielpraxis sammeln.
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Inline-Hockey: Salzburg Devils krönen sich zum Landesmeister http://www.salzburg24.at/inline-hockey-salzburg-devils-kroenen-sich-zum-landesmeister/4023202 http://www.salzburg24.at/inline-hockey-salzburg-devils-kroenen-sich-zum-landesmeister/4023202#comments Fri, 11 Jul 2014 12:43:38 +0000 http://4023202

In dem spannenden Abschlussduell um die heiß umkämpfte Salzburger Ligakrone besiegten die Teufel die 80´s in einer spannenden Partie mit 4:2 und krönten sich damit zum Meister. Mannschaftsführer Mike Glück und Obmann Christian Dengg zeigten sich sehr erfreut über das starke Abschneiden der Kampfmannschaft: „Der Meistertitel in der Salzburger Landesliga ist sicher einer der größten Erfolge des im Jahr 2005 gegründeten Salzburger Traditionsvereines“. Auf Platz zwei in der ausgeglichenen Sechser-Liga landeten die Eigthies. Dritter wurden die Salzburger Asphaltkröten.

Vipers überraschen in Bundesliga

Zwei Ligen höher kämpfen indes die Dark Vipers aus Salzburg um den Meistertitel in der Inline-Hockey-Bundesliga. Die Grödiger sind in ihrem ersten Jahr im Oberhaus souverän unter die besten sechs Teams in Österreich eingezogen und wollen nun die große Überraschung schaffen. Am 17. Juli trifft das Team von Bruno Schartner in Linz auf die 95er und die Red Dragons.

 

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René Pranz fährt mit gutem Gefühl zur Fecht-WM http://www.salzburg24.at/rene-pranz-faehrt-mit-gutem-gefuehl-zur-wm/4023186 http://www.salzburg24.at/rene-pranz-faehrt-mit-gutem-gefuehl-zur-wm/4023186#comments Fri, 11 Jul 2014 11:22:14 +0000 http://4023186 Athleten aus Großbritannien, Kanada, Tschechien, Weißrussland, USA, Türkei, Tunesien, Israel und Kroatien holten sich – wie auch die Österreicher – in Salzburg den letzten Feinschliff.

Pranz hoffnungsvoll nach Kazan

Was die heimischen Florettfechter angeht, werden René Pranz die größten Chancen zugerechnet. Der EM-Zehnte geht optimistisch und top vorbereitet in die WM. „Ich bin in toller Form. Im Trainingslager habe ich starke Gegner gehabt und gesehen, dass ich alle schlagen kann. Im Olympiazentrum habe ich mit Csaba Szekely noch an der Schnelligkeit gearbeitet. Auch eine optimale Regeneration mit Massagen und Physiotherapie war enorm wichtig“, erzählt Pranz, der die Weltmeisterschaft vor allem als Kopfsache sieht. „In Kazan werden viele Topleute am Start sein. Du kannst nur erfolgreich sein, wenn Du auch die gewisse Lockerheit hast. Wenn das passt, dann ist ein Top-16-Platz durchaus realistisch“, so der Florettfechter des Olympiazentrums.

Vier Österreicher am Start

In der Mannschaft geht Pranz mit Dominik Wohlgemuth, Mario Langer und Johannes Poscharnig an den Start. Moritz Hinterseer ist nach seiner Bein-Operation noch nicht fit. „Wir haben eine sehr junge Mannschaft. Es geht darum, vor allem Erfahrung zu sammeln“, erklärt Pranz. Auch die Olympia-Qualifikation hat der 28-Jährige schon ein wenig im Auge. „Die Quali fängt zwar offiziell erst im April 2015 an, aber man kann jetzt schon wichtige Zähler für die Weltrangliste sammeln. Bei der WM gibt es immerhin zweieinhalbfache Punkte. Dennoch wird die Qualifikation für Rio sehr schwer, weil Du als Einzelstarter kaum Chancen hast. Und über das Team ist es in Europa extrem schwer“, so Pranz.

Am 16. Juli wird in Kazan die Vorrunde gefochten, bevor am 19. Juli die Hauptrunde ansteht. Am 21. und 22. Juli wird der Teambewerb ausgetragen.

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Salzburger Cityjump findet 2014 nicht statt http://www.salzburg24.at/salzburger-cityjump-findet-nicht-statt/4022593 http://www.salzburg24.at/salzburger-cityjump-findet-nicht-statt/4022593#comments Thu, 10 Jul 2014 19:34:50 +0000 http://4022593 Man sei sich aber sicher, dass die Leichtathletik-Veranstaltung am Kapitelplatz auch im Zwei-Jahre-Rhythmus funktioniere, deshalb soll der Cityjump 2015 wieder stattfinden. (APA)

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Schwaiger/Hansel Gruppensiegerinnen in Gstaad http://www.salzburg24.at/schwaigerhansel-gruppensiegerinnen-in-gstaad/apa-s24_1519317642 http://www.salzburg24.at/schwaigerhansel-gruppensiegerinnen-in-gstaad/apa-s24_1519317642#comments Thu, 10 Jul 2014 18:44:00 +0000 http://4022286

Mit zwei Siegen und einer Niederlage sicherte sich Schwaiger mit ihrer Interim-Partnerin den Gruppensieg. “Ehrlich gesagt habe ich nicht damit gerechnet, dass es so gut läuft. Unser Ziel ist, dass wir unseren roten Faden auch in den kommenden Partien erfolgreich fortsetzen können “, sagte die Niederösterreicherin.

Österreichs Herren feierten indes Auftaktsiege. Die EM-Dritten Clemens Doppler/Alexander Horst setzten sich 2:1 (15,-18,10) gegen die Schweizer Philip Gabathuler/Mirco Gerson durch. Ebenfalls 2:1 (-17,16,13) siegten Alexander Huber/Robin Seidl gegen die Polen Grzegorz Fijalek/Mariusz Prudel.

Huber/Seidl gewannen danach auch ihr zweites Pool-Match. Die Kärntner setzten sich gegen die brasilianische Paarung Vitor Felipe/Evandro 2:0 (17,16) durch. Eine Niederlage mussten hingegen Clemens Doppler/Alexander Horst hinnehmen, die gegen die Brasilianer Ricardo/Alvaro Filho 0:2 (-19,-15) verloren.

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Gastein-Titelverteidigerin Yvonne Meusburger out http://www.salzburg24.at/gastein-titelverteidigerin-meusburger-out-3/4022562 http://www.salzburg24.at/gastein-titelverteidigerin-meusburger-out-3/4022562#comments Thu, 10 Jul 2014 17:47:48 +0000 http://4022562 Damit ist bei der achten Auflage des Gasteiner Turniers keine einzige Österreicherin mehr im Viertelfinale vertreten, nachdem Yvonne Neuwirth und Patricia Achleitner bereits in der ersten Runde ausgeschieden waren. Österreichs Nummer eins Meusburger (WTA-38), die bisher in Salzburg immer zumindest das Viertelfinale erreicht hatte, musste schon im ersten Satz gegen die Südafrikanerin Scheepers (WTA-80) hart kämpfen, um diesen 6:4 zu gewinnen. Im zweiten Satz hatte Meusburger zwar in den ersten fünf Games jeweils einen Spielball, verlor aber jedes Game und den Satz mit 1:6.

Der dritte Satz musste beim Stand von 2:2 wegen Regens für eine Stunde unterbrochen werden, anschließend machte Meusburger kein Spiel mehr und verlor nach 2:22 Stunden mit 2:6. “Die Unterbrechung war nicht schuld”, erklärte das ÖTV-Ass. “Ich habe dann einfach nicht die ausgemachte Taktik gespielt.” Nach außen hin nahm Meusburger die Niederlage gefasst hin: “Es gibt Schlimmeres und ist nicht angenehm. Aber ich hatte am Feld zu viele negative Emotionen.”

Meusburger kam nach Bad Gastein mit dem klaren Ziel, ihren Titel und damit auch 280 Punkte für das WTA-Ranking erfolgreich zu verteidigen. Nachdem Budapest, wo sie im Vorjahr im Finale war, heuer nicht ausgetragen wurde und sie in Bad Gastein nur 30 Zähler holte, fällt sie im Ranking weit zurück. “So um die 60 werde ich sein. Aber am Ende des Jahres will ich wieder unter den Top 50 landen.” Meusburger spielt nächste Woche in Baastad (Schweden, Sand) und anschließend in Baku (Aserbaidschan, Hardcourt).

Auch für Moser endete im Achtelfinale ihr Gastein-Märchen, nachdem sie im Vorjahr in ihrem ersten WTA-Turnier überraschend das Viertelfinale erreicht hatte. Die 23-jährige Steirerin verlor gegen die Italienerin Camila Giorgi (WTA-40) in 1:02 Stunden 0:6,2:6 und gab unumwunden zu: “Ich bin abgeschossen worden. Sie hat von Beginn an alles getroffen. Da fühlt man sich als Statistin.” In nur 22 Minuten verlor Moser den ersten Satz zu null und gewann im zweiten Satz mit dem Break zum 1:0 ihr erstes Spiel.

Moser (WTA-315) war zwar in der Außenseiterrolle, aber nach der Niederlage doch geknickt: “Natürlich bin ich traurig. Ich liebe dieses Turnier.” Es wäre aber nicht Moser, wenn sie aus der Niederlage nicht auch Positives ziehen würde. “Ich bin diese Längen und dieses Niveau (WTA-Ebene, Anm.) nicht gewohnt”, sagte Moser, die sich normal nur auf der Challenger-Ebene bewegt. “Selber dieses Niveau von Giorgi zu spielen, ist definitiv mein Ziel. Ich kann aus diesem Spiel sehr viel lernen, um auf die Tour zu kommen. Nur im Training geht das nicht.”

Nachdem Moser in Bad Gastein mit einem Ranking um die 700 ihr erstes WTA-Turnier bestritten hatte, lief sie ein Jahr später schon als Nummer 315 ein. 70 Punkte hatte Moser zu verteidigen, mit 30 Zählern fuhr sie heim. “Nebensache, es geht derzeit nicht um Punkte”, bemerkte die ÖTV-Spielerin. “Es geht um Weiterentwicklung. Und ich habe mich weiterentwickelt. Ich fühle mich der Tour klar näher.”

Lisa-Maria Moser scheiterte am Nachmittag dann mit ihrer deutschen Partnerin Mona Barthel auch im Doppel an Andreja Klepac/Maria-Teresa Torro-Flor 5:7,7:6(4),7:10.

(APA)

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Mühlberger kürte sich zum Glocknerkönig – Sergent siegt in St. Johann http://www.salzburg24.at/muehlberger-kuerte-sich-zum-glocknerkoenig---sergent-siegt-in-st-johann/apa-s24_1519316950 http://www.salzburg24.at/muehlberger-kuerte-sich-zum-glocknerkoenig---sergent-siegt-in-st-johann/apa-s24_1519316950#comments Thu, 10 Jul 2014 15:21:00 +0000 http://4022218

Der Sieg auf der Glockneretappe war außer Reichweite, doch zwei Österreicher setzten sich gut in Szene. Patrick Konrad verbesserte sich als Dritter der 146-km-Fahrt von Matrei nach St. Johann/Alpendorf auf den vierten Gesamtrang, Mühlberger sicherte sich als erster war außer Reichweite, doch zwei Österreicher setzten sich gut in Szene. Patrick Konrad verbesserte sich als Dritter der 146-km-Fahrt von Matrei nach St. Johann/Alpendorf auf den vierten Gesamtrang, Mühlberger sicherte sich als erster ÖRV-Profi seit 2008 den mit 2.504 Euro dotierten Titel des Glocknerkönigs.

Konrad weiter gut im Rennen

Konrad sprintete bei der “kleinen” Bergankunft im Alpendorf in der Sportwelt Amade als Erster der Verfolgergruppe mit dem Gesamtführenden Pete Kennaugh (GBR) ins Ziel, 57 Sekunden hinter dem Tagessieger Sergent und acht hinter Bagot. “Der 3-km-Schlussanstieg liegt mir, da kann ich meine Stärken ausspielen”, sagte Konrad, der nach dem Diebstahl seiner Räder dank des Ausrüsters Simplon und des nächtlichen Einsatzes der Mechaniker für Donnerstag neues Material bekommen hatte.

Der 22-jährige Niederösterreicher spürt bereits die Strapazen (“Da geht es allen gleich”), hat den Blick aber dennoch nach vorne gerichtet. “Mein Ziel ist das Stockerl”, erklärte der Gourmetfein-Profi. Der dritte Rang war vor der Königsetappe am Freitag über Tauernpass und Turracher Höhe auf den Dobratsch bei Villach 26 Sekunden entfernt.

Mühlberger wird Glocknerkönig

Mühlberger, der auf der Auftaktetappe von einem Defekt entscheidend gebremst worden war, folgte Gerrit Glomser als heimischer Glocknerkönig nach. Er hatte im 18 km langen Anstieg zum Hochtor wieder zu den Fluchtgefährten Sergent und Bagot aufgeschlossen und holte sich bei Kälte und Nebel den ersten Platz auf dem “Dach” der Rundfahrt. “Ich wollte unbedingt in eine Fluchtgruppe, heute war der Glocknerkönig das Ziel”, sagte der 20-Jährige von Tirol Cycling. Der Niederösterreicher hatte sich allerdings völlig verausgabt und ließ sich nach der Abfahrt ins Feld (39./+4:54) zurückfallen. “Es kann sein, dass ich am Freitag für diese Anstrengungen bezahlen muss”, meinte der ÖRV-Vizemeister.

Konrad hatte hingegen gleich nach der Abfahrt vom Glockner (“Die Profis lassen es da trotz Regen richtig krachen”) Anschluss an die Verfolgergruppe mit allen Assen geschafft. An das Spitzenduo kamen sie aber nicht mehr heran. Sergent hatte sich 20 km vor dem Ziel abgesetzt und danach seine Zeitfahr-Qualitäten ausgespielt. 2005 war er in Wien Junioren-Weltmeister in der Bahn-Teamverfolgung geworden, nun beendete er in Österreich eine dreijährige Durststrecke. “Ich bin sehr glücklich, das war wirklich ein schöner Erfolg für mich”, betonte der Trek-Teamkollege von Riccardo Zoidl.

Kennaugh bleibt in Führung

Vorjahrssieger Zoidl kommt immer besser in Fahrt. Nach der Enttäuschung am Sonntagberg klassierte sich der 26-Jährige in einer ähnlichen Zielankunft als Neunter mitten in der Gruppe der Besten. “Ich fühle mich gut”, sagte der Oberösterreicher, der als neuer Gesamt-13. einen Rückstand von 3:14 Minuten aufweist. Der Staatsmeister kündigte für Freitag eine Attacke an. “Ich wollte schon am Glockner angreifen, aber das hätte bei diesem Gegenwind keinen Sinn gehabt”, erklärte Zoidl.

Kennaugh ist auf bestem Weg, sich zu Zoidls Nachfolger aufzuschwingen. Vor den 182 Kilometern am Freitag mit Ziel bei der Rosstrattenhütte auf dem Dobratsch (1.742 m) hatte der britische Meister des Teams Sky 29 Sekunden Vorsprung auf den Italiener Damiano Caruso (Cannondale), 40 auf Javier Moreno (ESP/Movistar) und 1:06 auf Konrad, der Oliver Zaugg (SUI/1:07) überholte. “Es warten noch zwei harte Tage”, sagte Kennaugh, “und heute hatte man keinen Augenblick Zeit, sich zu erholen.” (APA)

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Gastein-Titelverteidigerin Meusburger out http://www.salzburg24.at/gastein-titelverteidigerin-meusburger-out/apa-s24_1519314336 http://www.salzburg24.at/gastein-titelverteidigerin-meusburger-out/apa-s24_1519314336#comments Thu, 10 Jul 2014 17:03:00 +0000 http://4022025

Damit ist bei der achten Auflage des Gasteiner Turniers keine einzige Österreicherin mehr im Viertelfinale vertreten, nachdem Yvonne Neuwirth und Patricia Achleitner bereits in der ersten Runde ausgeschieden waren. Österreichs Nummer eins Meusburger (WTA-38), die bisher in Salzburg immer zumindest das Viertelfinale erreicht hatte, musste schon im ersten Satz gegen die Südafrikanerin Scheepers (WTA-80) hart kämpfen, um diesen 6:4 zu gewinnen. Im zweiten Satz hatte Meusburger zwar in den ersten fünf Games jeweils einen Spielball, verlor aber jedes Game und den Satz mit 1:6.

Der dritte Satz musste beim Stand von 2:2 wegen Regens für eine Stunde unterbrochen werden, anschließend machte Meusburger kein Spiel mehr und verlor nach 2:22 Stunden mit 2:6. “Die Unterbrechung war nicht schuld”, erklärte das ÖTV-Ass. “Ich habe dann einfach nicht die ausgemachte Taktik gespielt.” Nach außen hin nahm Meusburger die Niederlage gefasst hin: “Es gibt Schlimmeres und ist nicht angenehm. Aber ich hatte am Feld zu viele negative Emotionen.”

Meusburger kam nach Bad Gastein mit dem klaren Ziel, ihren Titel und damit auch 280 Punkte für das WTA-Ranking erfolgreich zu verteidigen. Nachdem Budapest, wo sie im Vorjahr im Finale war, heuer nicht ausgetragen wurde und sie in Bad Gastein nur 30 Zähler holte, fällt sie im Ranking weit zurück. “So um die 60 werde ich sein. Aber am Ende des Jahres will ich wieder unter den Top 50 landen.” Meusburger spielt nächste Woche in Baastad (Schweden, Sand) und anschließend in Baku (Aserbaidschan, Hardcourt).

Auch für Moser endete im Achtelfinale ihr Gastein-Märchen, nachdem sie im Vorjahr in ihrem ersten WTA-Turnier überraschend das Viertelfinale erreicht hatte. Die 23-jährige Steirerin verlor gegen die Italienerin Camila Giorgi (WTA-40) in 1:02 Stunden 0:6,2:6 und gab unumwunden zu: “Ich bin abgeschossen worden. Sie hat von Beginn an alles getroffen. Da fühlt man sich als Statistin.” In nur 22 Minuten verlor Moser den ersten Satz zu null und gewann im zweiten Satz mit dem Break zum 1:0 ihr erstes Spiel.

Moser (WTA-315) war zwar in der Außenseiterrolle, aber nach der Niederlage doch geknickt: “Natürlich bin ich traurig. Ich liebe dieses Turnier.” Es wäre aber nicht Moser, wenn sie aus der Niederlage nicht auch Positives ziehen würde. “Ich bin diese Längen und dieses Niveau (WTA-Ebene, Anm.) nicht gewohnt”, sagte Moser, die sich normal nur auf der Challenger-Ebene bewegt. “Selber dieses Niveau von Giorgi zu spielen, ist definitiv mein Ziel. Ich kann aus diesem Spiel sehr viel lernen, um auf die Tour zu kommen. Nur im Training geht das nicht.”

Nachdem Moser in Bad Gastein mit einem Ranking um die 700 ihr erstes WTA-Turnier bestritten hatte, lief sie ein Jahr später schon als Nummer 315 ein. 70 Punkte hatte Moser zu verteidigen, mit 30 Zählern fuhr sie heim. “Nebensache, es geht derzeit nicht um Punkte”, bemerkte die ÖTV-Spielerin. “Es geht um Weiterentwicklung. Und ich habe mich weiterentwickelt. Ich fühle mich der Tour klar näher.”

Lisa-Maria Moser scheiterte am Nachmittag dann mit ihrer deutschen Partnerin Mona Barthel auch im Doppel an Andreja Klepac/Maria-Teresa Torro-Flor 5:7,7:6(4),7:10.

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Wassersport im Salzburger Land: Von wegen Langeweile im Sommer http://www.salzburg24.at/wassersport-im-salzburger-land-von-wegen-langeweile-im-sommer/4022157 http://www.salzburg24.at/wassersport-im-salzburger-land-von-wegen-langeweile-im-sommer/4022157#comments Thu, 10 Jul 2014 13:18:45 +0000 http://4022157 In einem Kajak über den See paddeln, mit dem Raft die Salzach hinunter rauschen oder beim Canyoning faszinierende Schluchten entdecken. All das kann man in Salzburg erleben – Adrenalinrausch inklusive!

 

 

Beim Hydrospeed fährt man auf einem „Einzel-Floß“ Wildwasser-Bäche hinunter.

 

Wassersport extrem

Wer es noch schneller mag, kann sich beim Tubing mit bis zu 40 km/h von einem Jetski über den See ziehen lassen.

 

Die Gewässer im Salzburger Land laden zu abwechslungsreichen Sporttouren und anschließender Erholung in der zauberhaften Natur ein.

Oder man versucht sich beim Kanupolo. Jeden Montag veranstaltet RifAktiv einen Kurs nahe des Waldbads Anif. Reinschnuppern lohnt sich!

 

APA/GEORG HOCHMUTH Jetskis pumpen Adrenalin ins Blut. Foto: APA/GEORG HOCHMUTH ©

Wassersport im Salzburger Land

Vor allem die Sportarten Rafting, Hydrospeed, Tubing und Jetboating eignen sich perfekt für Gruppen. Egal, ob mit Freunden, der Familie oder den Arbeitskollegen bei einem etwas anderen Firmenausflug – dieses einmalige Erlebnis wird man noch lange in Erinnerung behalten!

Mit der SalzburgerLand Card erhält man übrigens viele Ermäßigungen.

Achtung: Bei vielen dieser rasanten Sportarten gibt es Altersbeschränkungen (meist ab 18 Jahren). Die passende Wassersport-Ausrüstung erhalten Sie vom jeweiligen Anbieter.

 

Foto: APA/NEUMAYR/MMV Marcel Hirscher weiß das Kajak zu schätzen. Foto: APA/NEUMAYR/MMV ©
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Tennis: Moser im Gastein-Achtelfinale chancenlos http://www.salzburg24.at/tennis-moser-im-gastein-achtelfinale-chancenlos/4022037 http://www.salzburg24.at/tennis-moser-im-gastein-achtelfinale-chancenlos/4022037#comments Thu, 10 Jul 2014 11:23:26 +0000 http://4022037

Das “Gastein-Märchen” ist für Lisa-Maria Moser, Nummer 315 im Ranking, beendet. Die 23-jährige Steirerin verlor am Donnerstag im Achtelfinale des WTA-Turniers “Nürnberger Gastein Ladies” gegen die als Nummer sieben gesetzte Italienerin Camila Giorgi (WTA-40.) in 1:02 Stunden klar 0:6,2:6. Im Vorjahr hatte Moser als Newcomerin in ihrem ersten WTA-Turnier überraschend das Viertelfinale erreicht.

Moser: “Da fühlt man sich als Statistin”

“Ich bin abgeschossen worden”, gab Moser unumwunden zu. “Sie hat mir keine Möglichkeit gegeben. Sie hat von Beginn an alles getroffen. Da fühlt man sich einfach als Statistin.” In nur 22 Minuten verlor Moser den ersten Satz zu null und gewann im zweiten Satz mit dem Break zum 1:0 ihr erstes Spiel. Trotz der bitteren Niederlage (“Natürlich bin ich traurig”) hat Moser die “schöne Zeit” in Bad Gastein genossen. Sie war am Donnerstagnachmittag allerdings noch im Doppel-Einsatz.

Die Gründe für die klare Niederlage lagen für Moser auf der Hand: “Ich bin nicht gewohnt, diese Längen zu spielen und zu halten. Und ich bin dieses Niveau nicht gewohnt”, sagte die ÖTV-Spielerin, die derzeit meistens Turniere auf Challenger-Niveau spielt. Und da sah Moser auch die Lehren aus ihrer Niederlage: “Selber dieses Niveau von Giorgi zu spielen, ist definitiv mein Ziel. Ich kann aus diesem Spiel sehr viel lernen, um auf die Tour zu kommen.”

“Ich habe mich weiterentwickelt”

Nachdem Moser in Bad Gastein mit einem Ranking um die 700 ihr erstes WTA-Turnier bestritten hatte, lief sie ein Jahr später schon als Nummer 315 auf und sagte klar: “Ich habe mich weiterentwickelt. Ich fühle mich der Tour klar näher.”

(APA)

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Thomas Daniel peilt Top-5-Platzierung bei EM an http://www.salzburg24.at/thomas-daniel-peilt-top-5-platzierung-bei-em-an/4021859 http://www.salzburg24.at/thomas-daniel-peilt-top-5-platzierung-bei-em-an/4021859#comments Thu, 10 Jul 2014 09:33:49 +0000 http://4021859
Der Olympia-Sechste im Modernen Fünfkampf ist nicht zuletzt nach einem Spezial-Trainingslager in der ungarische Fecht-Hochburg Tata zuversichtlich für die Titelkämpfe vor der Haustür. “Wir haben sehr viel an den taktischen Varianten gearbeitet und jede Menge Sparring gemacht”, berichtet sein Trainer Horst Stocker. Zu den Trainingspartnern gehörte neben den Demeter-Brüdern Bence und Gergely auch Topstar Adam Marosi, der sich allerdings einen Muskelfaserriss zuzog und für die EM absagen musste.

Thomas Daniel auf Höchstlevel

Fortschritte konstatiert Stocker seinem Schützling auch im Schwimmen und im Laufen. “Tom ist trotz der langen Verletzungspause auf dem Höchstlevel, man kann seine Form mit jener von den Olympischen Spielen 2012 in London vergleichen.” In London hatte Thomas Daniel nur knapp eine Medaille versäumt. (APA)

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Vereine im Fokus: Kanupolo Salzburg http://www.salzburg24.at/vereine-im-fokus-kanupolo-salzburg/4020673 http://www.salzburg24.at/vereine-im-fokus-kanupolo-salzburg/4020673#comments Wed, 09 Jul 2014 11:05:32 +0000 http://4020673

Man nehme ein Kanu, einen Ball und ein paar Mitspieler. Dann werden noch zwei Tore aufgehängt und los geht der Spaß auf dem Wasser.

Was ist Kanupolo?

Kanupolo wurde in England erfunden und kam 1927 auch in den deutschsprachigen Raum. In Salzburg wollten „eigentlich ein paar Wildwasser-Fahrer einen sportlichen Ausgleich – und dann ist 2013 auch hier Kanupolo entstanden“, erzählt Tobias Nietzold, Gründer des neuartigen Sports in Salzburg.

In Österreich ist Kanupolo ein noch sehr unbeschriebenes Blatt: “Neben Salzburg gibt es noch drei weitere Vereine: Innsbruck, Wien und Ybbs”, so Nietzold, der sogar für das deutsche Nationalteam bei der Weltmeisterschaft 2008 in Kanada dabei war und Vierter wurde.

 

    Fünf gegen fünf auf zwei Tore. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme Fünf gegen fünf auf zwei Tore. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme ©

Erst seit letztem Jahr kann man hier Kanupolo spielen. Vereinstechnisch gehört die kleine Gemeinschaft zum Salzburger Kajak-Club (SKC), die eine Untergruppe vom Österreichischen Alpenverein sind. Kurse werden über RifAktiv angeboten, derzeit gibt es knapp 20 aktive Mitglieder, mindestens zwölf treffen sich jede Woche zum Training.

Kanupolo: Wir wagen den Selbstversuch

Jeden Montag findet von 18 bis 20 Uhr ein Training am Bootshaus des Universitäts- und Leistungszentrums Salzburg – nahe des Waldbads Anif – statt. Das Spielfeld ist in der Königsseeache, kurz bevor sie in die Salzach mündet.

 

    Kanupolo macht richtig Spaß! Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme Kanupolo macht richtig Spaß! Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme ©

Während der Sommermonate können Wildwasserkanuten unangemeldet kommen, alle anderen sollten vorher Bescheid geben.

Den Redakteuren von SALZBURG24 war diese Sportart völlig unbekannt, deswegen wollten wir sie ausprobieren.

Wir haben uns bereits eine Stunde früher – um 17 Uhr – mit Tobias Nietzold getroffen, schließlich mussten wir uns noch an das kleine Boot gewöhnen und das Aussteigen unter Wasser üben. Das hat alles schnell und gut geklappt. Anstrengend ist es schon, schließlich wird der gesamte Oberkörper aktiv eingesetzt.

Erste Paddelversuche im Kanu

Dann ging es los. Die anderen Kanupolo-Spieler haben sich um 18 Uhr am Bootshaus getroffen. Wir haben als Neulinge Welpenschutz bekommen. Das heißt, dass wir andere rammen und umstoßen dürfen, sie uns aber nicht. Also ging’s aufs Wasser – erstmal daran gewöhnen zu paddeln und gleichzeitig zu schauen, wo der Ball gerade ist.

 

    S24-Redakteure Pfeifer (l.) und Stadler. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme S24-Redakteure Pfeifer (l.) und Stadler. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme ©

Spielmodus beim Kanupolo

Gespielt wird immer fünf gegen fünf. Der Torhüter darf mit ins Spielfeld, sollte bei Ballverlust aber tunlichst zurück vors eigene Tor paddeln. Am Anfang liegt der Ball in der Mitte des Spielfelds. Auf Pfiff des Schiedsrichters versucht einer aus jedem Team das Spielgerät so schnell wie möglich in den eigenen Besitz zu bringen. Durch geschicktes Passen und Verschieben versucht man wie bei jeder anderen Ballsportart ein Tor zu erzielen.

 

Beim Kanupolo geht's zur Sache. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme Beim Kanupolo geht’s zur Sache. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme ©

Pause: Wir sind fix und fertig

Nach zweimal zehn Minuten war erstmal Pause – und die war dringend nötig! Kanupolo macht unglaublich viel Spaß, es ist aber auch genauso anstrengend. Seisdrum, Spielleiter Nietzold hat das zweite Spiel angepfiffen. Nach weiteren kräftezehrenden 20 Minuten auf dem Wasser war Schluss.

 

Salzburgs Kanupolo-Elite. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme Salzburgs Kanupolo-Elite. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme ©

Mit letzter Kraft paddelten wir mit den anderen Kanupolo-Spielern zufrieden zurück zum Bootshaus. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen und empfehlen jedem diese tolle und aufregende Sportart zumindest mal auszuprobieren.

 

Wir sind platt. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme Wir sind platt. Foto: MT_photography4fun/Maren Thieme ©

Stellt auch euren Verein vor!

SALZBURG24 stellt jede Woche einen Sportverein aus dem Bundesland vor. Egal welche Sportart, wenn auch ihr Interesse habt, dass euer Verein wie die Salzburger Kanupolo-Spieler “im Fokus” stehen soll, dann schickt uns einfach eine Mail an sport@salzburg24.at.

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Meusburger in Bad Gastein nach Krimi im Achtelfinale http://www.salzburg24.at/meusburger-in-bad-gastein-nach-krimi-im-achtelfinale/4020027 http://www.salzburg24.at/meusburger-in-bad-gastein-nach-krimi-im-achtelfinale/4020027#comments Tue, 08 Jul 2014 15:50:43 +0000 http://4020027 Die Vorarlbergerin besiegte nach 2:51 Stunden die Tschechin Tereza Smitkova, die heuer in Wimbledon das Achtelfinale erreicht hatte, mit 7:6(9),4:6,7:5. Es war eine Break-Orgie am Centre Court.

Meusburger trifft auf  Sheepers

Im Achtelfinale trifft Meusburger nun auf die Südafrikanerin Chanelle Sheepers. Schon am Vormittag war die Tirolerin Patricia Mayr-Achleitner nach nur 1:09 Stunden gegen die Ukrainerin Jelina Switolina mit 1:6,4:6 ausgeschieden. Es war die erste Erstrundenniederlage für Mayr-Achleitner in ihrem achten Antreten im Gasteiner Tal. Mit Lisa Maria Moser ist noch eine weitere Österreicherin im Bewerb, sie trifft im Achtelfinale auf die Italienerin Camila Giorgi (7). (APA)

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Favoritensiege bei Beachvolley-Landesmeisterschaft http://www.salzburg24.at/favoritensiege-bei-beachvolley-landesmeisterschaft/4019800 http://www.salzburg24.at/favoritensiege-bei-beachvolley-landesmeisterschaft/4019800#comments Tue, 08 Jul 2014 13:03:36 +0000 http://4019800 Victoria Deisl, ab dem Schuljahr 2014/15 im SSM, mit ihrer Partnerin Katharina Huber setzten sich im Finale gegen die Top gesetzten Cornelia Siller / Anna Aichinger knapp mit 2:1 (11:15, 15:11, 15:13) durch.

In den anderen Bewerben gewannen jeweils die Favoriten: U20 männlich gewannen Florian Dorn / Robert Moser (Robert Moser ab Herbst in der HSZ) gegen Stefan Mayer / Neil Werzer mit 2:0 (26:24, 21:15). Den U20 Bewerb weiblich gewannen Lisa Maria Hager / Jana Pröller gegen Kathrin Bruckmoser / Sarah Berger mit 2:0 (16:14, 15:12).

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