Salzburg24.at » Salzburg-Sport http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 23 Nov 2014 18:40:46 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Judo: Flachgau wird Vizemeister http://www.salzburg24.at/judo-flachgau-wird-vizemeister/4155147 http://www.salzburg24.at/judo-flachgau-wird-vizemeister/4155147#comments Sun, 23 Nov 2014 15:51:13 +0000 http://4155147

Die Galaxy Tigers Wien haben sich am Samstag zum dritten Mal den Meistertitel in der österreichischen Judo-Bundesliga geholt. Der Titelverteidiger gewann den Finalkampf vor über 1.000 Zuschauern in Perchtoldsdorf gegen JU Flachgau mit 9:5. Die Wiener hatten schon 2011 und 2013 den Titel gewonnen, 2012 hatte Flachgau triumphiert.

Rang 2 und 3 für Salzburger Judo-Asse

Die ohne den auf Trainingslager in Asien weilenden Ludwig Paischer angetretenen Flachgauer haben sich im Halbfinale gegen Lokalrivalen Pinzgau mit 11:3 durchgesetzt. Die Pinzgauer landeten damit ex aequo mit Leibnitz auf Rang 3.

Flachgau-Coach Roland Stegmüller: “Galaxy ist ein verdienter Sieger. Kleinigkeiten haben heute den Unterschied gemacht. Ich bin stolz auf meine Burschen.”

(SALZBURG24/APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/judo-flachgau-wird-vizemeister/4155147/?feed=comments-rss2 0
Salzburger Kraft holt zweiten Platz in Klingenthal http://www.salzburg24.at/salzburger-kraft-holt-zweiten-platz-in-klingenthal/apa-s24_1521344844 http://www.salzburg24.at/salzburger-kraft-holt-zweiten-platz-in-klingenthal/apa-s24_1521344844#comments Sun, 23 Nov 2014 12:27:00 +0000 http://4154911

 

Österreichs Skispringer haben sich für das Debakel im Teambewerb beim Weltcup-Auftakt in Klingenthal rehabilitiert. Stefan Kraft musste sich im ersten Einzelbewerb der Saison am Sonntag mit 274,1 Punkten nur dem Tschechen Roman Koudelka (276,4) geschlagen geben, der seinen Premierensieg feierte. Der zur Halbzeit führende Deutsche Andreas Wellinger wurde Dritter (270,7).

Kraft rettet die Ehre

Michael Hayböck landete auf Platz neun (249,3), Gregor Schlierenzauer wurde 15. (237,1). Andreas Kofler als 37. und Thomas Diethart als 40. hatten die Qualifikation für den zweiten Durchgang verpasst.

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburger-kraft-holt-zweiten-platz-in-klingenthal/apa-s24_1521344844/?feed=comments-rss2 0
5:1 gegen Huben: Starkes Mitteldrittel reicht Oilers zum Sieg http://www.salzburg24.at/starkes-mitteldrittel-reicht-oilers-zum-sieg/4154944 http://www.salzburg24.at/starkes-mitteldrittel-reicht-oilers-zum-sieg/4154944#comments Sun, 23 Nov 2014 12:26:02 +0000 http://4154944 Vor knapp 500 Zuschauern zeigten die Oilers in Osttirol eine starke Leistung, waren die Salzburger doch mit nur 12 Feldspielern angetreten. Huben hingegen konnte den ehemalige Bundesligacrack Martin Pewal aufbieten.

Oilers drehen im Mitteldrittel auf

Nachdem es in den ersten 20 Minuten keinen Treffer gab, legten die Salzburger im Mitteldrittel den Grundstein für den Sieg: Drei Treffer
sorgten für eine komfortable Führung, der einzige Treffer der Heimmannschaft wurde binnen weniger Sekunden mit einem weiteren Treffer
der Oilers kompensiert.
Oilers-Obmann Andreas Ban: “Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel, aber wir haben erneut eine gute mannschaftliche Leistung gezeigt, darauf können wir stolz sein.”

Die Salzburger liegen durch den dritten Sieg im vierten Spiel in der Tabelle auf dem drittem Platz. Am 29. November treffen die Oilers auswärts auf den USC Velden.

Kärntner Liga Division I, Mitte:

UECR Huben – EC Oilers Salzburg 1:5 (0:0, 0:3, 1:2) Tore: Trojer (50.);
bzw. Vierthaler (28.), Schiller (31.), Kumposcht (36.), Reisinger (44.),
Rud (50.)

]]>
http://www.salzburg24.at/starkes-mitteldrittel-reicht-oilers-zum-sieg/4154944/?feed=comments-rss2 0
AC Wals macht ersten Schritt Richtung 49. Titel http://www.salzburg24.at/ac-wals-macht-ersten-schritt-richtung-49-titel/4154826 http://www.salzburg24.at/ac-wals-macht-ersten-schritt-richtung-49-titel/4154826#comments Sun, 23 Nov 2014 10:51:59 +0000 http://4154826 Der erste Kampf um den österreichischen Meistertitel erwies sich für die Salzburger aber schwieriger als erwartet. Nachdem Simon Marchl, Helmut Mühlbacher, Daniel Lengyel, Shota Tursahvili und Christoph Burger für nicht einkalkulierte Niederlagen gesorgt hatten,  konnte erst Florian Marchl im letzten Kampf den Sack zumachte.

Routiniers behalten die Nerven

Für die weiteren Punkte sorgten Benedikt Puffer, Florian Marchl, Amirkhan Visalimov und Amer Hrustanovic, die mit souveränen Leistungen ihren Teil zum verdienten 30:25-Erfolg betrugen.

Sportdirektor Max Außerleitner war mit dem Sieg zufrieden, mit der Leistung der Schiedsrichter aber nicht. “Jetzt gilt die ganze Konzentration dem großen Finale am 29. November (19.30 Uhr, Anm.) in der Walserfeldhalle. Das Team ist gerüstet und will die erfolgreichste Saison in der Vereinsgeschichte mit dem Titel beschliessen”, so der Coach.

]]>
http://www.salzburg24.at/ac-wals-macht-ersten-schritt-richtung-49-titel/4154826/?feed=comments-rss2 0
BSC Salzburg unterliegt Bayern München 3 http://www.salzburg24.at/bsc-salzburg-unterliegt-bayern-muenchen-3/4154801 http://www.salzburg24.at/bsc-salzburg-unterliegt-bayern-muenchen-3/4154801#comments Sun, 23 Nov 2014 10:57:46 +0000 http://4154801

Gleich zu Beginn konnten die Bayern in der Josef-Preis-Halle mit 24:5 in Führung gehen. Ab der zweiten Spielperiode wurden die Salzburger stärker und beendeten dieses mit 22:37. Die dritte Spielperiode gehörte erneut den Bayrischen Damen, die ihren Vorsprung auf 37:55 erhöhten.

Aufholjagd kommt zu spät

In der Schlussphase konnten die Salzburger und einige Punkte aufholen. Am Endstand von 58:69 konnte das Team von Ex-BBU-Spieler Jamie Kohn aber nichts mehr ändern. Topscorerin bei den Salzburgerinnen war Schneider Birgit mit 20 Punkten.

Die Damen des BSC Salzburg halten damit bei vier Siegen und zwei Niederlagen und liegen in der Tabelle im Moment auf dem guten dritten Platz .

]]>
http://www.salzburg24.at/bsc-salzburg-unterliegt-bayern-muenchen-3/4154801/?feed=comments-rss2 0
Lettischer Neuzugang führt BBU zum zweiten Saisonsieg http://www.salzburg24.at/lettischer-neuzugang-fuehrt-bbu-zum-zweiten-saisonsieg/4154575 http://www.salzburg24.at/lettischer-neuzugang-fuehrt-bbu-zum-zweiten-saisonsieg/4154575#comments Sat, 22 Nov 2014 18:01:06 +0000 http://4154575

Im Gegensatz zur letzten Heimniederlage gegen die Villach Raider starteten die Salzburger dieses Mal optimal in die Partie und legten gleich sieben Punkte vor, ehe die Gäste erstmals einnetzen konnten. Diese übernahmen dann aber die Initiative und setzten sich mit ihrer energischen Spielweise immer wieder gegen die Defense der Salzburger durch. Nach 10 Minuten stand es zwar 18:24, doch die Ljubinkovic-Truppe wusste, dass da heute mehr zu holen war.

Führung beflügelt die BBU

Das bestätigte sie auch gleich zu Beginn des zweiten Viertels mit einem dominanten 14:2 Lauf. Neuzugang Emils Sürums – der erst in dieser Woche einen 10-tägigen Try Out Vertrag in Salzburg bekommen hatte -zeigte dabei seine Wurfstärke und netzte in dieser Phase drei seiner insgesamt vier 3-Punkte-Würfe einSomit ging das zweite Viertel klar mit 21:8 an die Hausherren und mit einem Stand von 39:32 verabschiedete man sich in die Halbzeitpause.

Konzentriert bis zum Schluss

Die letzten beiden Abschnitte waren vor allem geprägt durch eine körperbetonte Spielweise und auch wenn man sich zwischenzeitlich weiter absetzen konnte, so gelang es den Piraten immer wieder, sich in Schlagweite heran zu kämpfen. Am Ende wurde es bei 70:63 noch einmal kurz spannend, doch die Luft war bei den Kärntnern bereits draußen und die BBU Salzburg verwaltete ihren Vorsprung erfolgreich zum 72:65 Heimsieg.

Coach Ljubinkovic: “Das war heute ein hartes und nervenaufreibendes Stück Arbeit und ich ziehe meinen Hut vor den Piraten, die uns mit ihrer Spielweise mehr als gefordert haben. Trotzdem haben wir letztendlich verdient gewonnen und ich bin natürlich stolz auf meine Jungs!”.

Das nächste Spiel findet am 29. November auswärts gegen die Dornbirn Lions statt.

 

8. Spieltag, 2. Bundesliga:

BBU Salzburg – Wörthersee Piraten

Viertel: 18:24, 21:8, 17:16, 16:17

Top Scorer BBU: Sürums 15, Kezic 14, Keca 11

]]>
http://www.salzburg24.at/lettischer-neuzugang-fuehrt-bbu-zum-zweiten-saisonsieg/4154575/?feed=comments-rss2 0
Wie sich Matthias Walkner auf die Rallye ‘Dakar’ vorbereitet http://www.salzburg24.at/wie-sich-matthias-walkner-auf-die-rallye-dakar-vorbereitet/4152522 http://www.salzburg24.at/wie-sich-matthias-walkner-auf-die-rallye-dakar-vorbereitet/4152522#comments Thu, 20 Nov 2014 13:27:06 +0000 http://4152522

Nur noch etwas mehr als 40 Tage liegen zwischen Matthias Walkner und dem Abenteuer ‘Dakar’. Sein viel beachteter elfter Gesamtrang beim Rally-Debut in Marokko war nur der Beginn einer extrem umfangreichen Traingsphase: “Seit der ‘Rallye Maroc’ Anfang Oktober dreht sich mein gesamter Tagesablauf eigentlich nur um die ‘Dakar’. Dass es bei meiner ersten WM-Rallye so gut gelaufen ist, hat mich enorm motiviert”, sagt der 28-jährige aus Kuchl: “Die Analyse hat dann einige Punkte aufgezeigt, in denen ich mich verbessern kann. Da liegen seitdem die Schwerpunkte meiner Vorbereitung.”

 

Die Vorfreude auf die Dakar ist Walkner anzusehen. / KTM Die Vorfreude auf die Dakar ist Walkner anzusehen. / KTM ©

Training mit den Besten

Die vergangenen zwei Wochen hat Matthias Walkner mit dem gesamten KTM-Werksteam auf Trainingslager in Spanien verbracht. In Moja westlich von Barcelona hat der Neuling in der KTM-Equipe viel Zeit mit dem vierfachen Dakar-Sieger Marc Coma (Spanien) und den anderen Teamkollegen verbracht: mit dem Briten Sam Sunderland, dem Spanier Jordi Villadoms und mit Kuba Przygonski aus Polen. Als Dakar-Neuling hat Matthias Walkner schon beim Training von den Erfahrungen der anderen profitiert: “Sie haben mir einige Tipps gegeben, die man wirklich nur weiß, wenn man diese Rally schon absolviert hat. Vor allem Jordi Villadoms hat sich sehr viel Zeit genommen, mir auch kleinste Details zu erklären.”

 

KTM tritt mit einem starken Team bei der Dakar an. / KTM KTM tritt mit einem starken Team bei der Dakar an. / KTM ©

Abstimmung passt

Auch das Setup seiner ‘KTM 450 Rally Replica’ ist in vielen Testkilometern entscheidend verbessert worden: “Wir haben das Fahrwerk jetzt perfekt auf meine Fahrweise abgestimmt. Das Motorrad fühlt sich noch besser an.” Höhepunkt der spanischen Trainingseinheit waren drei simulierte Etappen nach eigens angefertigten Roadbooks: “Die Navigation funktioniert immer besser”, sagt Matthias Walkner: “Und auch das Terrain in Spanien war perfekt für das Roadbook-Training. Denn es ist absolut vergleichbar mit dem Terrain auf vielen Teilstücken der ‘Dakar’ drüben in Südamerika.”

 

Die Vorbereitung für die Rallye Dakar läuft. / KTM Die Vorbereitung für die Rallye Dakar läuft. / KTM ©

Start am 4. Jänner

Dort wird Matthias Walkner von 4. bis 17. Jänner 2015 ein insgesamt sehr schwieriger Kurs erwarten. Das sagt KTM-Legende Heinz Kinigadner, der sich am Mittwoch in Paris bei der offiziellen Streckenpräsentation ein Bild gemacht hat: “Es ist alles dabei, was anspruchsvoll ist: Wüste, Steppe, Regenwald und Hochgebirge.” Rund 9000 Kilometer führt die Route von Buenos Aires in Argentinien über Chile und Bolivien wieder zurück nach Buenos Aires. Vor allem die Gebirgsetappen haben es in sich, sagt Heinz Kinigadner: “Da geht es rauf bis auf 4200 Meter. Die Sonderprüfung in Bolivien verläuft stets über der 2000 Meter-Marke. Das wird auch körperlich enorm belastend. So gesehen ist es eine gute Entscheidung von Matthias, dass er vor der ‘Dakar’ auch noch ein Höhentrainigslager absolvieren will.”

Equipement schon unterwergs

Während die Piloten noch etwas mehr als einen Monat Vorbereitungszeit haben, hat die ‘Dakar 2015′ für das ‘KTM Red Bull Rally Factory Team’ logistisch bereits begonnen. Das gesamte Equipment wird in Kürze von Le Havre in Frankreich nach Argentinien verschifft: insgesamt sind das drei LKW, zwei Assistenzfahrzeuge, neun Motorräder und fünf Wohnmobile. Matthias Walkner wird sich sein Wohnmobil übrigens mit dem Polen Kuba Przygonski teilen.

]]>
http://www.salzburg24.at/wie-sich-matthias-walkner-auf-die-rallye-dakar-vorbereitet/4152522/?feed=comments-rss2 0
Marcel Hirscher im spektakulären Stahl-Shooting http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-im-spektakulaeren-stahl-shooting/4151864 http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-im-spektakulaeren-stahl-shooting/4151864#comments Thu, 20 Nov 2014 06:03:44 +0000 http://4151864 Der Dreifach-Weltcup-Sieger startete bereits zum Saisonauftakt in Sölden wieder richtig durch. Keine halben Sachen, sondern klarer Kurs auf Edelmetall – das ist auch und speziell in dieser WM-Saison die Devise von Marcel Hirscher.

Zehnstündiges Stahl-Shooting

Mit nacktem, vom heuer frisch installierten Cross-Training, maximal ausdefinierten Oberkörper und in jeder Hand eine mächtige Hantelscheibe – so startete das wohl spektakulärste Fotoshooting des Jahres. Fotografiert wurde Hirscher vom Fotografen-Duo Chris Singer & Johannes Kernmayer, die das Ski-Idol in einem fast zehnstündigen Shooting in Szene setzten.

 

Hirscher steht auch der Anzug. SPORTMAGAZIN/Singer/Kernmayer Hirscher steht auch der Anzug. SPORTMAGAZIN/Singer/Kernmayer ©

„Definitiv ärgstes Shooting“

„Es war wirklich schwer beeindruckend, bei 1500 Grad heißem, flüssigem Stahl zu stehen. Dies war das definitiv ärgste Shooting, das ich je gemacht habe“, so Ski-Superstar Hirscher. Starfotograf Chris Singer: „Das Shooting war definitiv eine große Herausforderung, alles andere als ‚business as usual‘’”.

Fotos sorgen für Aufsehen

Chefredakteur des “Sportmagazins”, Fritz Hutter, sagt: „Wir freuen uns riesig, dass wir Marcel Hirscher einmal mehr für die Dezember-Ausgabe des “Sportmagazins” gewinnen konnten. Ein großes Danke geht hier vor allem auch an die voestalpine in Linz, die uns dieses spektakuläre Fotoshooting ermöglicht hat, mit dem wir wieder einmal mehr Bilder zeigen können, die für Aufsehen sorgen.“

 

]]>
http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-im-spektakulaeren-stahl-shooting/4151864/?feed=comments-rss2 0
INL: Zeller Eisbären nehmen Kampf zu spät an http://www.salzburg24.at/inl-zeller-eisbaeren-verlieren-derby-krimi/4151446 http://www.salzburg24.at/inl-zeller-eisbaeren-verlieren-derby-krimi/4151446#comments Wed, 19 Nov 2014 13:11:27 +0000 http://4151446
Die Favoritenrolle lag zwar klar bei den Pinzgauern, doch wie zuletzt mussten die Eisbären schnell einem zwei Tore Vorsprung hinterherlaufen: Kevin Wirl im Doppelpack, jeweils nach Zuspiel von Dolnik und Neuzugang Nico Sacchetti, stellte bereits in der 8. Minute auf 0:2 für die Tiroler. Eisbären-Headcoach Mazanec sah sich gezwungen ein Time-Out zu nehmen und Lukas Schluderbacher für Dominik Frank zu bringen. Danach machten die Zeller zwar das Spiel, aber wieder einmal scheiterte man an der Chancenauswertung, so ging es mit 0:2 in die erste Pause.

Kitzbühel klar in Führung

Die ersten zehn Minuten im Mittelabschnitt machten die Pinzgauer erneut Druck, scheiterten aber immer wieder an Kitz Goalie Rainer. Die Adler auf der anderen Seite nützen ihren Chancen eiskalt. Philipp Ullrich erhöhte in der 31. Spielminute auf 0:3 und dem nicht genug stellte Mike Hummer im Powerplay drei Minuten später sogar auf 0:4. Die Zeller brauchten ein wenig bis sie sich wieder fangen konnten. Erst eine doppelte Überzahl brachte den Anschlusstreffer durch Petr Vala. Mit dem Spielstand von 0:4 ging es in die letzte Pause.

 

Aufholjagd kommt zu spät

Im dritten Drittel mussten die Eisbären zuerst noch ein paar Sekunden in doppelter Unterzahl überstehen, ehe die Jungs noch einmal alles nach vorne werfen konnten. Es war zum Haare raufen die Zeller drückten und Kitzbühel machte mit dem ersten Angriff im letzten Abschnitt das 1:5. Auch danach rollende Angriffe der Pinzgauer, doch immer wieder versprang die Scheibe, der letzte Pass kam nicht an, oder man scheiterte an der Stange.

 

Erst im letzten Drittel nahmen die Eisbären den Kampf an. / Hockey24.at Erst im letzten Drittel nahmen die Eisbären den Kampf an. / Hockey24.at ©

Es dauerte bis zur 48. bis die Zeller endlich wieder jubeln durften. Tobi Dinhopel versenkte die Scheibe sehenswert im Gehäuse der Gäste. Plötzlich lief es wieder bei den Pinzgauern. Mit einem Doppelschlag in der 52. Spielminute durch Vlcek und Vala war die Partie wieder offen. Die Zeller erspielten sich Chance um Chance, doch wiederum trafen die Adler im Konter. Der erneute Anschlusstreffer durch Vala kam zu spät. Sekunden vor Schluss machten Peter Lenes via Empty Net Treffer alles klar.

Durch die Niederlage bleiben die Pinzgauer wartet auf Platz fünf der INL-Tabelle. Am 22. November treffen die Eisbären auswärts auf den EHC Lustenau.

Torfolge:
0:1 6/EQ #21 Kevin Wirl (#26 Nico Sacchetti,#19 Vladimir Dolnik)
0:2 8/EQ #21 Kevin Wirl (#19 Vladimir Dolnik, #26 Nico Sacchetti)
0:3 31/EQ #15 Philipp Ullrich (#9 Christoph Echtler, #63 Peter Lenes)
0:4 34/PP1 #91 Mike Hummer (#63 Peter Lenes, #90, #83 Pierre Wolf)
1:4 37/PP2 #16 Petr Vala (#57 Franz Wilfan, #32 Daniel Stefan)
1:5 43/EQ #26 Nico Sacchetti (#19 Vladimir Dolnik, #21 Kevin Wirl)
2:5 48/PP1 #27 Tobi Dinhopel (#24 Johannes Schernthanner, #46 Jürgen Tschernutter)
3:5 52/EQ #9 Filip Vlcek (#57 Franz Wilfan, #64 Fabian Stichauner)
4:5 52/EQ #16 Petr Vala (#93 Igor Rataj)
4:6 58/EQ #26 Nico Sacchietti (#69 Christoph Exenberger, #19 Vladimir Dolnik)
5:6 58/EQ #16 Petr Vala (#93 Igor Rataj, #27 Tobias Dinhopel)
5:7 60/EN #63 Peter Lenes (#26 Nico Sacchietti, #15 Philipp Ullrich)

]]>
http://www.salzburg24.at/inl-zeller-eisbaeren-verlieren-derby-krimi/4151446/?feed=comments-rss2 0
Judo: Ludwig Paischer in Qingdao Grand-Prix-Dritter http://www.salzburg24.at/judo-ludwig-paischer-in-qingdao-grand-prix-dritter/4151413 http://www.salzburg24.at/judo-ludwig-paischer-in-qingdao-grand-prix-dritter/4151413#comments Wed, 19 Nov 2014 12:30:20 +0000 http://4151413 Der Salzburger klassierte sich beim Grand Prix in Qingdao (China) in der Klasse bis 60 kg an der dritten Stelle, fast 14 Jahre nach der ersten Top-3-Platzierung seiner Karriere, einem Sieg in Leonding. Im Entscheidungskampf setzte sich der Olympia-Zweite von 2008 gegen den Schweizer Ludovic Chammartin durch.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/judo-ludwig-paischer-in-qingdao-grand-prix-dritter/4151413/?feed=comments-rss2 0
Salzburg schickt Meckler nach München http://www.salzburg24.at/salzburg-schickt-meckler-nach-muenchen/4150545 http://www.salzburg24.at/salzburg-schickt-meckler-nach-muenchen/4150545#comments Tue, 18 Nov 2014 14:02:41 +0000 http://4150545 Angesichts der am Mittwoch fälligen, endgültigen Kadermeldung sei der 27-Jährige aus der Mannschaft genommen worden, weil mit ihm die Maximalpunktezahl überschritten wird, gaben die Salzburger am Montag bekannt.

 


Meckler gelangen in der Vorsaison in der Erste Bank Liga in 58 Spielen 51 Scorerpunkte. In der aktuellen Spielzeit brachte er es in 13 Matches auf 5 Zähler.

Wer muss Salzburg noch verlassen?

Während Amerikaner in Zukunft für München auf Torejagd gehen wird, haben die Salzburger vorerst noch offen gelassen, wer den zweiten Legionärsplatz räumen muss.

Weil die beiden Keeper Niko Hovinen und Luca Gracnar im Moment beide verletzt sind, spielt Salzburg im Tor mit dem Duo Bernd Brückler und Axel Feichter weiter. Am Mittwoch um 12 Uhr ist Meldeschluss.

 

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburg-schickt-meckler-nach-muenchen/4150545/?feed=comments-rss2 0
Neuer Skatepark: Das Warten hat ein Ende http://www.salzburg24.at/neuer-skatepark-das-warten-hat-ein-ende/4148962 http://www.salzburg24.at/neuer-skatepark-das-warten-hat-ein-ende/4148962#comments Tue, 18 Nov 2014 11:18:13 +0000 http://4148962 Die Genugtuung ist Max Stamler anzusehen, wenn er mit seinem Skateboard durch den neuen Park in der Salzburger Alpenstraße fährt. Unermüdlich hat sich der Obmann des Vereins Rollbrett in den letzten Jahren unermüdlich für die Errichtung eingesetzt. Nun, wo fast alles fertig ist, kann er die offizielle Eröffnung am 28. November (15 Uhr) gar nicht mehr erwarten. “Zwischenzeitlich habe ich schon gar nicht mehr an die Umsetzung geglaubt“, erzählt Stamler, während er seine Brille zurechtrückt. „Es hat mir alle Nerven gekostet. Aber jetzt, wo der Park fertig ist, ist die Freude natürlich riesengroß“.

 

Endlich haben Salzburgs Skater ihren eigenen Park. / FMT-Pictures/ KT Endlich haben Salzburgs Skater ihren eigenen Park. / FMT-Pictures/ KT ©

2008 hatte der Salzburger erstmals einen Antrag an die Stadt gestellt, damit der alte Park unter der Hellbrunner Brücke neu gebaut werde. Viel Zeit verstrich, bis Bürgermeister Heinz Schaden im vergangenen Jahr endlich das nötige Budget von 370.000 Euro zusagte. Über den Sommer ist nun einer der modernsten Skateparks in Österreich entstanden, gebaut nach dem Plan einer amerikanischen Skatepark-Designfirma. Auf 1.300 Quadratmeter feinstem Betonboden stehen zwei sogenannte Pools, sowie mehrere Curbs und Rampen zur Verfügung. Wenn die Finanzierung sichergestellt ist, soll im kommenden Jahr zudem eine eigene Beleuchtung installiert werden.

 

So sieht der neue Park aus. / Rollbrett Salzburg So sieht der neue Park aus. / Rollbrett Salzburg ©

Andrang bereits groß

Schon jetzt, zwei Wochen vor Eröffnung, ist der Park gut ausgelastet. Viele heimische Skater haben das Pre-Opening am Wochenende genutzt, um sich einen ersten Eindruck von der neuen Anlage zu machen. Auch Dominik aus Maxglan – schwarze Mütze, dicker Schnauzer – hat schon die ersten Runden gedreht. Er ist vom neuen Park begeistert: „Top Boden, einfach traumhaft zum Fahren“, erklärt er und ergänzt: „Bislang war es schwierig, in Salzburg einen passenden Ort zu finden, um zu skaten. Hier kann sich endlich wieder ein richtiger Szenetreffpunkt entwickeln“. Dem stimmt auch Moritz zu, der extra aus Plainfeld angereist ist: „Der Park ist super. Ich werde sicher öfter hier herkommen“, meint der 14-Jährige.

 

Highlight im neuen Park ist der Backjard-Pool. / FMT-Pictures/KT Highlight im neuen Park ist der Backjard-Pool. / FMT-Pictures/KT ©

Bislang mussten Salzburgs Skater entweder in Parks in der Umgebung ausweichen, sich mit dem Bowl im Schwarzpark oder beim Streetskaten am Unipark begnügen. Nun soll die Alpenstraße Fahrer aus nah und fern anziehen. „Der Park hat sich bereits herumgesprochen. Viele Topfahrer werden in Zukunft wieder in Salzburg zu sehen sein“, ist sich Markus Knoblechner vom Verein Rollbrett sicher.Besonders freut er sich aber für heimische Szene freut:  „Viele, die das Brettl bereits in die Ecke gestellt haben, bekommen nun wieder neue Motivation auf das Skateboard zu steigen“.

Contest-Serie geplant

Mit dem offiziellen Opening am 28. November beginnt nun also eine neue Ära für Salzbugs Brettlfahrer. Nach der feierlichen Eröffnung durch Bürgermeister Heinz Schaden, veranstaltet der Verein Rollbrett am Tag darauf (1o Uhr) den ersten Contest. Dieser soll jährlich stattfinden und die heimische Skateboard-Szene zusätzlich aufwerten. Für Initiator Max Stamler jedenfalls hat sich der jahrelange Einsatz bereits gelohnt. Er kann endlich gelassen durch den neuen Park rollen.

 

Zur Eröffnung gibt es den ersten Contest. / Markus Knoblechner Zur Eröffnung gibt es den ersten Contest. / Markus Knoblechner ©
]]>
http://www.salzburg24.at/neuer-skatepark-das-warten-hat-ein-ende/4148962/?feed=comments-rss2 0
Hirscher lobt Kristoffersen: “Er macht keine Fehler” http://www.salzburg24.at/hirscher-lobt-kristoffersen-er-macht-keine-fehler/4148807 http://www.salzburg24.at/hirscher-lobt-kristoffersen-er-macht-keine-fehler/4148807#comments Mon, 17 Nov 2014 10:16:00 +0000 http://4148807 Dass es in der WM-Saison nicht bei einem Duell des Salzburgers und des Norwegers bleibt, dafür will u.a. der Deutsche Felix Neureuther sorgen.

Hirscher betonte am Sonntag nach dem Lappland-Rennen wieder und wieder, wie “superhappy” er mit dem zweiten Platz hinter Kristoffersen sei. “Ich bin vielleicht 0,1 Prozent enttäuscht, dass ich nicht gewonnen habe”, beantwortete er eine entsprechende Frage. Und fügte schmunzelnd hinzu. “Muss ich mich halt noch mehr konzentrieren, damit ich diese 12/100 auch noch schneller bin. Nein – ich bin wirklich happy.”

Hirscher: “Henrik macht keine Fehler”

Zufrieden stimmte ihn auch der Abstand zum Drittplatzierten Neureuther, der immerhin 1,19 Sekunden betrug. “Mein Lauf war auf einem wirklich hohem Level, das zeigt, dass wir im Sommer viele Sachen sehr gut gemacht haben. 90 Prozent der Trainingstage habe ich ja auf den Riesentorlauf-Ski verbracht, nur zehn Prozent auf Slalomski”, erklärte der Olympia-Silbermedaillengewinner nach Durchgang Nummer zwei.

Henrik und er fahren annähernd die gleiche Technik, meinte Hirscher. Und Henrik – 20 Jahre alt und bereits Olympiadritter in Sotschi – mache keine Fehler. “Sein Trainer hat mir gesagt, dass er fast nie rausfliegt. Er ist so konstant, wie ich es zuvor bei noch keinem gesehen habe. Er ist wirklich motiviert, hat ein brillantes Team um sich. Ein großartiger Techniker, ein Supercoach aus Österreich. Alles um ihn herum ist perfekt, und er natürlich auch”, meinte der um fünf Jahre ältere Hirscher, der aber selbst auch über ein einwandfrei funktionierendes Umfeld verfügt.

Kristoffersen im Slalom noch nie ausgeschieden

Supertalent Kristoffersen trug früher die Spitznamen “wild child” und “Babyface”, sein Trainer ist der Ramsauer Christian Mitter, der auch den zweiten Durchgang in Levi gesetzt hatte, in dem sein Schützling den Halbzeitführenden Hirscher noch abfing. “Den perfekten Lauf gibt es wahrscheinlich nicht, man kann immer schneller sein”, sagte Kristoffersen doch etwas nüchtern. Zu seiner Konstanz – in seinen bisherigen 19 Weltcup-Slaloms ist er noch nie ausgeschieden – meinte er. “Es ist wichtig, dass die Leistung stabil ist, aber schnell muss man trotzdem sein.”

Neureuther: Marcel und Henrik “in eigener Liga”

Wegen seiner Lendenwirbelentzündung noch nicht in Topverfassung und vor allem nicht schmerzfrei, aber trotzdem bereits sehr schnell, ist Neureuther, der sich in der vergangenen Saison im Slalomweltcup hinter Hirscher und vor Kristoffersen als Zweiter klassierte.

“Dass es jetzt schon fürs Podium reicht, ist eine sehr, sehr große Überraschung. Ich muss aber sagen, dass Henrik und Marcel in einer eigenen Liga fuhren. Für mich gilt es, in den nächsten Wochen die Lücke zu den beiden zu schließen und den nächsten Schritt zu machen. Aber ich weiß definitiv, wenn ich hundertprozentig fit bin und mehr Tage auf Schnee habe, dass ich genauso schnell sein kann wie die beiden”, ist Neureuther überzeugt.

Kristoffersen will den Gesamtweltcup

Hirscher fliegt am 25. November zum Training nach Colorado, die Speedrennen in Lake Louise (Kanada) lässt er plangemäß aus. Erstmals amerikanischen Boden betreten wird Kristoffersen, der kommenden Sonntag in das Flugzeug steigen wird und nach Platz 56 im Sölden-Riesentorlauf aus seiner Sicht in dieser Disziplin etwas gutzumachen hat. Schritt für Schritt will er sich steigern, denn natürlich sei auch für ihn einmal der Gesamtweltcup das Ziel.

Noch nicht entschieden hat sich Neureuther, ob es für ihn bereits in den USA oder doch erst Mitte Dezember bei den Technikrennen in Val d’Isere weitergeht: “Schauen wir mal, ob Beaver Creek für mich eine Option ist, ich werde das mit den Trainern besprechen. Riesentorlauf ist eine andere Belastung als Slalom. Ich brauche noch etwas Zeit, dass der Rücken richtig stabil ist, dass ich die Umfänge trainieren kann, wie ich sie brauche.” (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/hirscher-lobt-kristoffersen-er-macht-keine-fehler/4148807/?feed=comments-rss2 0
EC Red Bull Salzburg bezwingt den KAC nach Rückstand http://www.salzburg24.at/patzer-der-caps---salzburg-und-graz-holen-auf/apa-s24_1521251258 http://www.salzburg24.at/patzer-der-caps---salzburg-und-graz-holen-auf/apa-s24_1521251258#comments Sun, 16 Nov 2014 19:46:00 +0000 http://4148374

Nach dem CHL-Aus schwächelt Tabellenführer Vienna Capitals in der Erste-Bank-Eishockey-Liga. Nur 48 Stunden nach dem 1:4 gegen Znojmo kassierten die Wiener am Sonntag in der 18. Runde mit einem 2:3 nach Penaltyschießen gegen Schlusslicht Olimpija Ljubljana neuerlich eine Heimniederlage.

Die weiteren Partien der EBEL:

Salzburg setzte sich gegen den KAC durch. Graz gewann ebenfalls auswärts gegen Fehervar 5:2. Die Black Wings Linz weihten ihre umgebaute Heimarena mit einem 7:2-Schützenfest gegen Villach ein. Dornbirn rang zu Hause Titelverteidiger Südtirol 3:2 nieder. Und Innsbruck musste sich in Znojmo erst nach Penaltyschießen 1:2 geschlagen geben.

Salzburg macht Rückstand gut

Salzburg lag in Klagenfurt 1:3 zurück und steuerte der bereits dritten Niederlage in Serie entgegen. Doch die “Bullen”, die zuletzt das bittere Out im CHL-Viertelfinale zu verdauen hatten, zeigten viel Moral. Mit dem Anschlusstreffer zum 2:3 durch Thomas Raffl (47./PP) übernahmen die Gäste endgültig das Kommando und fügten dem KAC die zweite Heimpleite in Serie zu.

So steht’s in der Tabelle

Die Salzburger liegen – bei einem ausgetragenen Match weniger – nur noch zwei Punkte hinter den Caps. Graz verkürzte den Rückstand auf die Wiener auf drei Zähler. Denn die Steirer beendeten mit einem klaren 5:2 die Serie des heimstarken ungarischen Teams Fehervar, das zuletzt in der eigenen Halle vier Siege in Folge gefeiert hatte. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/patzer-der-caps---salzburg-und-graz-holen-auf/apa-s24_1521251258/?feed=comments-rss2 0
Villacher Legionärspower zu viel für BBU Salzburg http://www.salzburg24.at/villacher-legionaerspower-zu-viel-fuer-bbu-salzburg/4148415 http://www.salzburg24.at/villacher-legionaerspower-zu-viel-fuer-bbu-salzburg/4148415#comments Sun, 16 Nov 2014 22:17:52 +0000 http://4148415

Gleich zu Beginn zeigte vor allem der neue Center der Raiders seine physische Klasse und pushte sein Team zu einem 21:30 Vorsprung nach den ersten zehn Minuten. Trotz der Dominanz des Profiquartetts der Kärntner hielt die BBU Salzburg im zweiten Viertel dagegen und kämpfte sich wieder auf einen knappen 41:48 Rückstand heran.

Villach ungefährdet

Die Mozartstädter blieben auch im dritten Viertel dran und verkürzten sogar auf -5, die letzten drei Minuten gehörten aber wieder den Gästen und sie konnten sich noch auf 52:67 absetzen. Diesen Vorsprung verwalteten die Raiders auch im letzten Viertel geschickt und fuhren schließlich einen 69:86 Sieg ein.

Obmann Harald Bründlinger: “Schade, wir waren lange in Reichweite, es hat aber nicht sollen sein! Einerseits hatten wir viele unnötige Ballverluste, andererseits schien der Korb auf unserer Seite manchmal wie vernagelt. Die alten und neuen Legionäre der Villacher sind gefährlich, vor allem natürlich ihr physisch starker Center.”

Bereits am kommenden Freitag(20.30 Uhr) hat die BBU Salzburg die nächste Chance auf den 2. Saisonsieg. Dann gastieren die Wörthersee Piraten in der Sporthalle Alpenstraße.

]]>
http://www.salzburg24.at/villacher-legionaerspower-zu-viel-fuer-bbu-salzburg/4148415/?feed=comments-rss2 0
Marcel Hirscher im Levi-Slalom knapp geschlagen http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-im-levi-slalom-knapp-geschlagen/4148107 http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-im-levi-slalom-knapp-geschlagen/4148107#comments Sun, 16 Nov 2014 12:48:33 +0000 http://4148107

Kristoffersen hat in Levi seinen zweiten Sieg im alpinen Ski-Weltcup nach dem Nachtslalom im Jänner in Schladming gefeiert. Hirscher kam mit einem Rückstand von 12/100 auf Rang zwei, der Salzburger verpasste damit Jubiläumssieg 25 im Weltcup. Dritter wurde mit Respektabstand von 1,31 Sekunden der Deutsche Felix Neureuther.

Matt, Feller und Herbst in Levi ausgeschieden

Hirscher führt nach seinem Erfolg im Söldener Riesentorlauf drei Wochen zuvor den Weltcup-Tross als Spitzenreiter in die Nordamerika-Tournee.

 

Hirscher mit Schnauzer anlässlich des "Movember" / AP Photo/Giovanni Auletta Hirscher mit Schnauzer anlässlich des “Movember” / AP Photo/Giovanni Auletta ©

Weitere ÖSV-Läufer in den Weltcup-Punkten waren Benjamin Raich als 15. (+3,02) und Wolfgang Hörl als 27. (4,62). Olympiasieger Mario Matt und Manuel Feller waren im ersten Lauf ausgeschieden, Reinfried Herbst im zweiten. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-im-levi-slalom-knapp-geschlagen/4148107/?feed=comments-rss2 0
Tiefgraber bei U23-EM auf Platz 5 http://www.salzburg24.at/tiefgraber-bei-u23-em-auf-platz-5/4147291 http://www.salzburg24.at/tiefgraber-bei-u23-em-auf-platz-5/4147291#comments Sat, 15 Nov 2014 09:40:31 +0000 http://4147291

Guter Auftakt für Österreichs achtköpfiges Judo-Team bei der U23-EM im polnischen Wroclaw. Andreas Tiefgraber eröffnet das Turnier mit einem fünften Platz in der Klasse bis 66 kg. Im entscheidenden Match um Bronze muss er sich dem Serben Marko Vukicevic nach gutem Beginn mit zwei Wazari-Wertungen (für eine Konter-Technik bzw. einen Tai-otoshi) geschlagen geben.

Überzeugende Vorstellung

Der Salzburger findet eine recht anspruchsvolle Auslosung vor. Dank seines variantenreichen Kampfstils übersteht der ehemalige SSM-Schüler aber Runde für Runde, schlägt der Reihe nach den Georgier Kaha Tsagareli (Waza-ari für eine Opfertechnik), den Armenier Gor Harutyunayan (Waza-ari für eine Kontertechnik) und den Serben Ilija Ciganovic (Waza-ari für Opfertechnik).

Aus im Halbfinale

Im Halbfinale muss sich Tiefgraber Andraz Jereb durch einen Würger geschlagen geben. Der Slowene steht am 22. November unter anderem im Aufgebot von Meister Galaxy Tigers Wien beim Final Four der heimischen Bundesliga in Perchtoldsdorf. Der Titelverteidiger verpflichtete zum Ablauf der Meldefrist noch den Rumänen Vladut Simionescu (+100 kg), JU Flachgau den fünffachen WM-Medaillengewinner Georgii Zantaraia (bis 66 kg) aus der Ukraine.

]]>
http://www.salzburg24.at/tiefgraber-bei-u23-em-auf-platz-5/4147291/?feed=comments-rss2 0
Warum Marcel Hirscher jetzt Schnurrbart trägt http://www.salzburg24.at/warum-marcel-hirscher-jetzt-schnurrbart-traegt/4147217 http://www.salzburg24.at/warum-marcel-hirscher-jetzt-schnurrbart-traegt/4147217#comments Sat, 15 Nov 2014 08:05:08 +0000 http://4147217

“Wenn ich ehrlich bin”, musste Marcel Hirscher eingestehen, “weiß ich nicht, ob das der Ferdl ist”. So sehr hat sich das Rentier, dass der Salzburger Skirennläufer vor einem Jahr mit dem Sieg im Weltcupslalom von Levi geschenkt bekommen hat, verändert. “Groß ist er geworden”, meinte Hirscher bei einem Besuch am Freitag. Und hatte trotz 18 Grad minus sichtlich Spaß beim Füttern mit Islandmoos.

Hirscher top für Sonntag vorbereitet

Hirscher, der sich nach einem “guten Training” für das sonntägige Rennen mit großem Mediengefolge zum Rentier-Zuhause im Lappland aufmachte, freute sich über das Wiedersehen. “Letztes Jahr hat mir der Ferdl echt leidgetan, da war er die ganzen Kameras im Ziel nicht gewöhnt. Jetzt kennt er das schon”, sagte Hirscher, der extra Hirschfutter aus Österreich mitgebracht hatte. “Ich bin fasziniert vom Ferdl. So einen brauche ich daheim”, schwärmte Hirscher.

“Ich fühle mich gut”

Gut möglich, dass der nach Marcels Vater Ferdinand benannte Vierbeiner am Sonntag einen Kameraden bekommt. “Sicher wäre das fein, aber jeder will hier ein Rentier gewinnen.” Dem Olympia-Silbermedaillengewinner wird von seinen Teamkollegen Mario Matt und Co. bescheinigt, extrem schnell zu sein. “Das höre ich jedes Jahr vor dem ersten Slalom. Das ist eine sehr gute Taktik, die meine Kollegen da anwenden. Aber ich brauche auch nicht lügen, ich fühle mich gut, ich fühle mich wohl. Es geht mir gut”, meinte Hirscher, der aber auch erwähnte, dass “meine Teamkollegen richtig gut in Form” sind.

Fokus auf Slalom

Nach Sölden lag der Fokus auf dem Slalomtraining, es waren nicht so viele Tage, aber er ist bereit. “Die Qualität war tipptopp, das passt. Die Qualität ist das Ausschlaggebende. Es soll nicht überheblich klingen, aber Skifahren kann von uns eh jeder. Man braucht die Tage, dass man sich einfährt, dass man das Feeling wieder bekommt. An die körperliche Belastung muss man sich klar gewöhnen, aber das habe ich mit dem vielen Riesentorlauftraining eh schon gemacht. Und dass der Fuß wieder aushält, dass er viel im Skischuh drinnen steckt und die Schienbeine nicht schreien ‘aua, aua, aua’.”

“Lieber on the top als Adabei”

Angesprochen auf das Interview mit dem Magazin “Red Bulletin”, in dem Hirscher sagte, dass er sich momentan nicht vorstellen könne, dass er bis 2018 noch fahre, meinte Hirscher: “Nein, ich kann es mir auch momentan nicht vorstellen. Ich weiß es nicht, wir können uns teilweise viele Sachen nicht vorstellen, aktuell und konkret.” Aber es sei keine Dauerlösung, das Ganze mit dem extremen und immensen Umfang und Aufwand zu betreiben. “Aber für mich war immer klar, wenn ich die Möglichkeit jemals habe, erfolgreich zu sein, dann hole ich alles, was irgendwie möglich ist raus. Lieber on the top als Adabei. Das meine ich jetzt nicht abwertend, sondern das ist einfach, wie man die Gewichtung legt.”

 Movember: Hirscher mit Schnurrbart

Nicht nur wegen der Kälte lässt sich Hirscher derzeit einen Schnurrbart stehen, er will auf die Movember-Aktion für Männergesundheit hinweisen. “Ich kann mittlerweile schon auch die Aufmerksamkeit generieren, dass es auch was bringt. Das ist eine super Gelegenheit, aufmerksam zu machen.” Er wisse aber, dass ihm sein – dauernd Bart tragender – Papa Ferdinand auslachen werde. “Der denkt sich sicher, ‘netter Versuch, Kollege’”.

(APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/warum-marcel-hirscher-jetzt-schnurrbart-traegt/4147217/?feed=comments-rss2 0
Lisa Wild, die Salto-Queen aus Salzburg http://www.salzburg24.at/lisa-wild-die-salto-queen-aus-salzburg/4146703 http://www.salzburg24.at/lisa-wild-die-salto-queen-aus-salzburg/4146703#comments Wed, 19 Nov 2014 12:38:59 +0000 http://4146703

Lisa Wild ist eine, die für ihren Sport lebt. Seit sie ihre große Schwester im Alter von sechs Jahren zum Voltigieren mitgenommen hat, turnt die 19-jährige Salzburgerin leidenschaftlich gerne auf dem Rücken von Pferden – und das mit Erfolg: In München feierte sie am vergangenen Wochenende den dritten Weltcupsieg in ihrer Karriere.

Ohne Fleiß, kein Preis

„Die Kombination aus Akrobatik und Pferd hat mich einfach immer schon fasziniert“, erzählt Wild im Gespräch mit SALZBURG24. Im Oktober hat die Salzburgerin in Wien begonnen Mathematik zu studieren. Aus Interesse und weil es sich vom Sport alleine leider nicht leben lässt, sagt die Athletin des UTV Salzburg/ Wals Schullergut. Der Voltigiersport steht aber weiterhin im Mittelpunkt. Unter der Woche wird in der Hauptstadt trainiert, das Wochenende wird fürs Training in Wals genutzt.

 

Seit sie sechs Jahre alt ist, betreibt Wild bereits den Sport. / Krugfoto/ Archiv Seit sie sechs Jahre alt ist, betreibt Wild bereits den Sport. / Krugfoto/ Archiv ©

Auch wenn der Voltigiersport hierzulande eher ein Schattendasein fristet, in der Voltigier-Elite ist Wild längst angekommen. Zwei Stockerlplätze bei Europameisterschaften im Doppel, ein 6. Platz bei den Weltreiterspielen 2010 in Kentucky und zuletzt ihr dritter Weltcupsieg in München. Die Erfolge der Akrobatin können sich sehen lassen. Überall dabei: Pferd Robin und Lounchierin Nina Rossin, „ohne die es gar nicht funktionieren würde“, weiß Wild.

Ein Salto zum Ruhm

Ihren bislang größten Coup landete sie vor zwei Jahren bei der Weltmeisterschaft in Le Mans, als sie im Finale einen Salto am Pferd stehen konnte. Eine vollendete 360-Grad-Breitenachsen-Drehung war bislang noch niemanden gelungen. Wenn die Salzburgerin daran zurückdenkt, bekommt sie noch immer Gänsehaut: „Ich kann gar nicht beschreiben wie das Gefühl war”, erinnert sich Wild, “alle haben mit dem Abgang gerechnet und dann bin ich noch einen Salto gesprungen“.

 

Der Schwierigkeitsgrad bei den Sprüngen sieht die Salzburgerin derweil noch nicht ausgereizt. Ein doppelter Salto beim Abgang, so meint die 19-Jährige, wäre sicher möglich. Vorausgesetzt, die Trainings- und Sicherheitsbedingungen im Sport werden verbessert. “Leider gibt es für schwierige Punkte aber auch nicht mehr Punkte”, fällt ihr ein weiterer Grund ein, wieso riskante Sprünge gerne vermieden werden.

Wie gefährlich das Voltigieren sein kann, zeigte ihr Unfall im zweiten Durchgang bei der WM in Le Mans. Beim erneuten Versuch einen Salto zu stehen, stürzte sie vom Pferd und zog sich einen Bruch des Scheinbeinkopfes zu. Die sicher geglaubte WM-Medaille war dahin , eine lange Verletzungspause folgte. „Wenn ich auch ohne Salto Vizeweltmeisterin geworden wäre, hätte auch der Salto noch ein Jahr warten können“, sagt sie. Bereut hat sie den Sprung allerdings nie: „Wer weiß, ob es ohne Salto für eine Medaille gereicht hätte.“

 

In München gelang Lisa Wild gleich zum Saisonauftakt der erste Sieg. / Daniel Kaiser In München gelang Lisa Wild gleich zum Saisonauftakt der erste Sieg. / FEI/Daniel Kaiser ©

WM-Titel als großes Ziel

Nach ihrer einjährigen Verletzungspause ist die 19-Jährige inzwischen wieder vollkommen verletzungsfrei. Mit neuem Dress und neuer Kür turnte sie in München gleich zum Sieg.  Nun will Lisa auch beim Weltcup in der Salzburg Arena am 12. und 13. Dezember voll angreifen. Ihr großes Ziel bleibt aber weiter eine Medaille bei einer Weltmeisterschaft. „Irgendwann will ich bei der WM ganz oben auf dem Stockerl stehen“, träumt Wild. Ihr Ehrgeiz und der Fleiß sind jedenfalls jetzt schon weltmeisterlich.

]]>
http://www.salzburg24.at/lisa-wild-die-salto-queen-aus-salzburg/4146703/?feed=comments-rss2 0
EC Red Bull Salzburg unterliegt 2:4 in Bozen http://www.salzburg24.at/ec-red-bull-salzburg-unterliegt-24-in-bozen/4146061 http://www.salzburg24.at/ec-red-bull-salzburg-unterliegt-24-in-bozen/4146061#comments Fri, 14 Nov 2014 06:46:18 +0000 http://4146061 Der Matchwinner der vorgezogenen Partie der 17. Runde war der ehemalige Salzburg-Legionär Mark Cullen, der für das 3:2 und mittels Empty-Net-Treffer auch für den Endstand sorgte. Bozen verbesserte sich vorläufig auf Tabellenplatz sieben. Die zweitplatzierten Salzburger verabsäumten es, bis auf einen Punkt an die Vienna Capitals heranzurücken.

Red Bulls mit gutem Start

Die Red Bulls trafen in Bozen auf eine defensiv eingestellte und auf Konter lauernde Mannschaft, erwischten aber mit dem frühen Treffer von Konstantin Komarek einen optimalen Start. Nach nur einer Minute und zehn Sekunden traf der 22-jährige Stürmer aus Halbdistanz zur frühen 1:0-Führung. In der 8. Minute aber glichen die Hausherren aus, der Treffer von Philipp de Simone nach einem Gerangel im Salzburger Torraum wurde aber erst nach Videobeweis gegeben.

Salzburg-Goalie verletzt

Kurz darauf wurde Salzburgs Torhüter Niko Hovinen mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung – eine genauere Analyse muss die morgige Untersuchung ergeben – ausgewechselt und Bernd Brückler stellte sich zwischen die Pfosten. Der Routinier konnte zwei, drei gute Chancen der Südtiroler vereiteln, war in der 18. Minute beim zweiten Tor der Hausherren aber machtlos, Justin Keller musste nach einem genialen Querpass direkt vor dem Gehäuse nur noch einschieben. Die Red Bulls verzeichneten vor der Pause noch eine Top-Chance durch Thomas Raffl, doch sein Schuss ins fast leere Tor wurde gerade noch von einem Verteidiger geblockt und so mussten die Salzburger nach 20 Minuten als die deutlich aktivere Mannschaft mit dem 1:2-Rückstand in die Kabinen gehen.

 

 

Bullen drücken nach vorn

Im zweiten Abschnitt machten die Südtiroler anfangs viel Druck und Goalie Bernd Brückler hielt sein Team zunächst mit zwei starken Saves im Spiel. Nach und nach aber setzten die Salzburger wieder die Akzente nach vorn, trafen dabei aber wieder auf eine tief stehende kompakte Verteidigung. In der 39. Minute wurde das permanente Spiel nach vorn dann endlich belohnt, als Thomas Raffl im Powerplay einen Blue-liner von Dominique Heinrich zum sehr verdienten 2:2-Pausenstand abfälschte.

Niederlage im Schlussdrittel

Ein ähnliches Bild bot sich auch im Schlussdrittel. Salzburg stürmte unermüdlich und gab eine Vielzahl an Torschüssen ab, während sich die Gastgeber aufs Verteidigen verlegt hatten, das allerdings sehr gut machten. Und prompt legten die Bozener wieder vor, in der 49. Minute nutzten sie eine der wenigen Kontermöglichkeiten bis dahin in diesem Drittel und trafen zur neuerlichen Führung, der Ex-Salzburger Mark Cullen netzte nach einem Angriff 2 vs. 1 ein.

Cullen besiegelt Salzburg-Niederlage

Die Red Bulls verstärkten darauf hin noch einmal den Angriffsdruck und sorgten für etliche brenzlige Situationen vor dem Bozener Tor, wenn gleich nun auch die Hausherren ob der relativ offenen Salzburger Verteidigungszone zu Möglichkeiten kamen. Am Ende traf Mark Cullen noch das leere Salzburger Tor zu seinem Doppelpack und besiegelte damit die 2:4-Auswärtsniederlage der Red Bulls. (SALZBURG24/APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/ec-red-bull-salzburg-unterliegt-24-in-bozen/4146061/?feed=comments-rss2 0
Hirscher kann sich Olympia 2018 “momentan nicht vorstellen” http://www.salzburg24.at/hirscher-kann-sich-olympia-2018-momentan-nicht-vorstellen/4145954 http://www.salzburg24.at/hirscher-kann-sich-olympia-2018-momentan-nicht-vorstellen/4145954#comments Thu, 13 Nov 2014 19:07:16 +0000 http://4145954 “Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass ich bis 2018 noch fahre. Und schon gar nicht, dass ich da noch so fahr wie jetzt”, meinte der Salzburger.

Hirscher mit Silber zufrieden?

Mit Ausnahme von Olympia-Gold hat Hirscher mit u.a. drei Gesamt-Weltcup-Titeln und zweimal WM-Gold alle wichtigen Trophäen gewonnen. Auf die Frage, ob seine Karriere ohne Olympiasieg unvollständig wäre, meinte Österreichs “Sportler des Jahres” 2012: “In meiner Definition nicht. Ich hab in Sotschi alles gegeben, was ich gehabt habe. Ist schon okay so.” In Sotschi hatte Hirscher im Februar 2014 Silber im Slalom erobert, im Riesentorlauf wurde er Vierter.

 

Ist Hirscher mit Olympia-Silber bereits zufrieden? / APA/Techt Hirscher holte in Sotschi Olympia-Silber. /APA/Techt ©

Als Mitgrund für das wohl recht frühe Karriereende gab Hirscher u.a. den enorm hohen Aufwand an, um seine Erfolge zu erringen. Vor allem punkto Material- und Setup-Abstimmung. “Jeder weiß, das sind jetzt ein paar zache Jahre, aber hoffentlich auch erfolgreiche Jahre. Wir wissen schon alle, dass diese Intensität in der Arbeit keine Dauerlösung ist. Da gehst du ja ein mit der Zeit. Aber anders geht’s nicht”, sagte Hirscher.

“Gewisse Sättigung da”

Der Sieger von 23 Weltcup-Rennen gestand auch eine “gewisse Sättigung” ein. “Ich merke, wie ich jetzt schon offener bin als früher. Wenn einer wirklich besser ist als ich, vergönne ich es ihm mittlerweile. Ehrlich. Früher habe ich mir gedacht, den hol ich mir, den Oasch, der schneller ist als ich. Das ist nimmer so.” (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/hirscher-kann-sich-olympia-2018-momentan-nicht-vorstellen/4145954/?feed=comments-rss2 0
Hirscher in Form: “Es schaut gut aus” http://www.salzburg24.at/hirscher-in-form-es-schaut-gut-aus/4145372 http://www.salzburg24.at/hirscher-in-form-es-schaut-gut-aus/4145372#comments Thu, 13 Nov 2014 10:39:21 +0000 http://4145372

Drei Tage in Ushuaia, vier auf der Reiteralm, vier in Kabdalis und zwei lockere in Levi. So lautet der Slalom-Trainingsplan des Salzburger Skirennläufers Marcel Hirscher für den Auftaktbewerb am Sonntag in Levi. Der Vorjahreserste des Weltcups nördlich des Polarkreises ist nach dem Sieg im Sölden-Riesentorlauf zum Saisonbeginn auch bereit für das erste Kräftemessen auf den kurzen Latten.

Hirscher trainiert in Finnland

Wie im Vorjahr absolvierte Kugelgewinner Hirscher intensive Trainingstage auf der Kunstschneepiste im schwedischen Kabdalis, ehe er Donnerstagnachmittag mit dem Auto nach Finnland reiste. “Wir haben perfekte Bedingungen und schönes Wetter. Dienstag war es ein bisschen nebelig und feuchter, aber jetzt ist es wieder knackig und eisig, echt super”, sagte Trainer Michael Pircher zur APA – Austria Presse Agentur, der annimmt, dass es in Levi ähnlich sein wird.

Gemäßigtes Training

Nach dem erfolgreich verlaufenen Gletscherspektakel Ende Oktober auf dem Rettenbachferner ob Sölden widmete sich das Gespann ausschließlich dem Slalomtraining. “Der Plan ist, dass wir diese Woche jeden Tag auf Schnee sind und am siebenten dann das Rennen fahren. Den Umfang halten wir nicht so hoch, um nicht blau zu gehen. Je nachdem, wenn es halbwegs passt, machen wir in Levi nicht allzuviel, damit Marcel am Renntag noch fit ist und spritzig und bei Kräften”, erzählte Pircher.

Hirscher fit für die Rennen

Dass man für das Kräftemessen am Polarkreis bereit ist, das Hirscher 2013 vor Landsmann Mario Matt und dem Norweger Henrik Kristoffersen gewonnen hatte, womit exakt jenes Trio auf dem Podest stand, das auch bei Olympia in etwas ungekehrter Reihenfolge zuschlug, machte Pircher deutlich: “Von mir aus könnte morgen das Rennen sein. Wir sind gut reingekommen. Das ist sehr positiv, war aber anzunehmen, denn im Vorjahr war das Programm nicht viel anders. Es schaut gut aus, keine Sorge, dass wir noch einen Tag mehr benötigen würden.”

Konkurrenz ist groß

Im Vergleich zum Vorjahr trainierten heuer deutlich mehr Mannschaften in Kabdalis. “Es geht ziemlich rund”, schilderte Pircher. Der Trainingsaufenthalt im Vorjahr ist daher sicher kein Nachteil, auch nicht, dass der nunmehrige ÖSV-Slalomcoach Marko Pfeifer früher bei den Schweden tätig war.

Bei so viel Betrieb darf man natürlich schon einen Nebenblick auf die Konkurrenz riskieren. “Da schaut man schon ein bisserl. Da werden aber noch viele Sachen probiert, da darf man sich nicht täuschen lassen. Aber nein, was ich sehe, das beunruhigt mich nicht”, versicherte Pircher. Allerdings trainierten die Schweden nicht zur gleichen Zeit wie die Österreicher in Kabdalis (“Der Andre Myhrer ist auf dem flachen Hang in Levi sehr stark einzuschätzen”), und auch Kristoffersen war dort nicht zu sehen.

“Es ist aber anzunehmen, dass es die meisten, die vergangenes Jahr stark waren, nicht verlernt haben werden. Und in Levi gibt es immer sehr gute Pisten, da ist auch für junge Leute und Fahrer mit Startnummern weit hinten noch was möglich”, weiß der Hirscher-Coach. Deutliche Minusgrade werden jedenfalls vorhergesagt. (APA)

]]>
http://www.salzburg24.at/hirscher-in-form-es-schaut-gut-aus/4145372/?feed=comments-rss2 0
CHL-Achtelfinale: Böses Erwachen für Red Bull Salzburg http://www.salzburg24.at/chl-boeses-erwachen-fuer-red-bull-salzburg/4143686 http://www.salzburg24.at/chl-boeses-erwachen-fuer-red-bull-salzburg/4143686#comments Tue, 11 Nov 2014 21:28:42 +0000 http://4143686 An diesen Abend wird man sich in der Salzburger Eisarena noch lange erinnern. Eine 4:1-Führung nach dem ersten Drittel reichte den Salzburgern nicht, um ins Viertelfinale aufzusteigen. Verantwortlich dafür war eine katastrophale Leistung in Durchgang zwei, die dem Team von Daniel Ratushny schließlich noch den sicher geglaubten Aufstieg kostete.

Ratushny “schwer enttäuscht”

“Ich bin schwer, schwer enttäuscht. Das darf nicht passieren, wir haben im Mitteldrittel aufgehört, Eishockey zu spielen und zu attackieren. Es ist traurig. Wir hatten fünf gute Drittel und stehen am Schluss mit leeren Händen da”, war Trainer Daniel Ratushny nach dem Spiel fassungslos. Auch Kapitän Matthias Trattnig fehlten die Worte: “Was wir im Mitteldrittel gespielt haben, war kein Eishockey, sondern Teichhockey. Das unterscheidet eine gute Mannschaft von Spitzenmannschaften, dass man nicht so einen Einbruch haben kann.”

 


Salzburg startet furios

Eindringlich hatte Coach Daniel Ratushny vor dem Spiel gewarnt, Gegner Lulea nach dem 4:2-Sieg im Hinspiel zu unterschätzen. Und seinen Mannen taten dies auch nicht. Vielmehr ließen sie von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer diese Partie als Sieger beenden würde. Nach vier  Minuten platzierte Thomas Raffl den Puck platziert im Kreuzeck. Zwei Minuten später stellte Kyle Beach mit seinem ersten Tor in dieser Partie auf 2:0. Im Anschluss ging es in der selben Tonart weiter. In Minute elf gelang abermals Kyle Beach in Unterzahl sogar der dritte Treffer. Lulea wechselte in der Folge seinen Keeper. Larsson machte für Lassinantti Platz. Und der Wechsel wirkte: Fogström verkürzte immerhin auf 3:1. Dieser Treffer erwies sich aber nur als kurzes Strohfeuer.  Mit einem Traum-Solo durch die gegnerische Abwehr erhöhte Salzburgs Dave Meckler kurz vor Pausenpfiff auf 4:1.

 

Kyle Beach bejubelt einen seiner Treffer. / RedBull/GEPA Kyle Beach bejubelt einen seiner Treffer für Red Bull Salzburg. / RedBull/GEPA ©

Fünf Tore im zweiten Drittel

Im Mitteldrittel wendete sich plötzlich das Blatt zu Gunsten der Schweden. Und wie: Salzburg wirkte auf einmal desorientiert, beging viele Fehler. Lulea bekam immer mehr Oberwasser und verkürzte durch Treffer von Stephen Dixon und Per Ledin auf 3:4. Als Fogström in Minute 15 auch noch den Ausgleich erzielte, war bei Salzburg endgültig die Luft herausen. Lennart Petrell und Topscorer Daniel Zaar stellten auf 4:6 und drehten das Spiel endgültig zu Gunsten der Schweden. Zu diesem Zeitpunkt hätte eine Verlängerung eine Entscheidung bringen müssen.

Raffl sorgt für Verlängerung

Dementsprechend spannend ging es im Schlussdrittel zu. Red Bull Salzburg konnte sich wieder etwas fangen und kam einem Treffer wieder einige Male gefährlich nahe. Doch auch die Schweden blieben gefährlich. Ein Powerplaytor von Daniel Zaar zum 7:4 hätte Lulea schließlich für das Viertelfinale gereicht. Doch Salzburg konnte tatsächlich noch einmal zurückschlagen: Thomas Raffl erlöste zwei Minuten vor Schluss das Salzburger Publikum und brachte sein Team in die Verlängerung.

 

Im Penalty-Schießen war Lulea entschlossener. / RedBull/GEPA Im Penalty-Schießen war Lulea entschlossener. / RedBull/GEPA ©

Lulea hat bessere Nerven

In der Overtime gab es in zehn Minuten kein Golden Goal. Im Penaltyschießen hatten dann die Schweden das bessere Ende für sich, bei Salzburg scheiterten unter anderem die beiden ehemaligen Luleaa-Legionäre Raffl und Konstantin Komarek.

Für Red Bull Salzburg ist somit das Abenteuer Champions Hockey Leage beendet. Nun können sich die “Bullen” wieder auf die heimische EBEL konzentrieren. Bereits am Donnerstag wartet der HCB Südtirol auf den österreichischen Meister.

]]>
http://www.salzburg24.at/chl-boeses-erwachen-fuer-red-bull-salzburg/4143686/?feed=comments-rss2 0
Salzburgs Sportler holten 63 Medaillen bei Großereignissen http://www.salzburg24.at/salzburgs-sportler-holten-63-medaillen-bei-grossereignissen/4143334 http://www.salzburg24.at/salzburgs-sportler-holten-63-medaillen-bei-grossereignissen/4143334#comments Tue, 11 Nov 2014 14:00:06 +0000 http://4143334

Seit 1. Jänner 2013 konnten sie 63 Medaillen bei Großereignissen wie Olympischen Spielen, Paralympics sowie Welt- und Europameisterschaften gewinnen. Erst am vergangenen Sonntag steuerte Alisa Buchinger mit Bronze bei der Karate-WM eine weitere Medaille bei.

Jonatan Soriano, Manuela Stöckl, Florian Gschaider, Chiara Hölzl, Landesrätin Martina Berthold,  und Matthias Trattnig / Neumayr/MMV Jonatan Soriano, Manuela Stöckl, Florian Gschaider, Chiara Hölzl, Landesrätin Martina Berthold, und Matthias Trattnig / Neumayr/MMV ©

Sportliche Höchstleistungen aus Salzburg

“Im vergangenen Jahr haben die Athletinnen und Athleten Medaillen oder Trophäen für ihre sportlichen Höchstleistungen erhalten. Heute bei der Sportler/innenehrung des Landes Salzburg möchten wir die Sportlerinnen und Sportler für ihre harte Arbeit, ihren Mut und ihre Siege ehren. Sie alle sind Vorbilder für den Jugendsport, für die vielen Mädchen und Burschen die Spaß an der Bewegung haben”, so Berthold.

Salzburgs Skiasse trumpften auf

Sportlicher Höhepunkt waren heuer die Olympischen Winterspiele in Sotschi (Russland), die für Anna Fenninger einen Traum wahr werden ließ. Sie eroberte Gold im Super-G und Silber im Riesentorlauf. Dazu kommen noch der Gesamtweltcupsieg sowie eine Bronzemedaille bei der WM in Schladming. Olympisches bzw. paralympisches Silber holten sich drei Salzburger/innen.

Marcel Hirscher holte Silber im Slalom. Dazu gewann er den Gesamtweltcup, den Slalomgesamtweltcup und bereits 2013 zweimal Gold bei der WM in Schladming im Slalom und im Teambewerb.

Marlies Schild gewann zum Abschluss ihrer großartigen Karriere Olympiasilber im Slalom und wurde Dritte im Slalomweltcup.

Matthias Lanzinger gewann bei den Paralympics zweimal Silber in Super-Kombi und Super-G und holte im Jahr zuvor bei der WM Gold, Silber und Bronze in den Bewerben Super-Kombi, Super-G und Abfahrt.

Bernhard Gruber und Simon Eder gewannen in den Teambewerben der Nordischen Kombination bzw. im Biathlon jeweils die Bronzemedaille. Bernhard Gruber wurde darüber hinaus bei der WM 2013 zweimal Zweiter.

Weitere Weltmeister aus Salzburg

  • Michaela Kirchgasser und Philipp Schörghofer (beide Teambewerb, Ski Alpin)
  • Eva Georg und Kurt Neumayr (beide 3D-Langbogen, Bogensport)
  • Günther Matzinger (Behindertensport Leichtathletik)
  • Thomas Fuchs, Bernhard Hutter und Bernhard Patschg (zweimal Gold) (alle drei Stockschützen)

Insgesamt wurden an diesem Abend 61 Sportlerinnen und Sportler persönlich geehrt.

]]>
http://www.salzburg24.at/salzburgs-sportler-holten-63-medaillen-bei-grossereignissen/4143334/?feed=comments-rss2 0
WM-Heldin Buchinger in Salzburg empfangen http://www.salzburg24.at/wm-heldin-buchinger-in-salzburg-empfangen/4143058 http://www.salzburg24.at/wm-heldin-buchinger-in-salzburg-empfangen/4143058#comments Tue, 11 Nov 2014 11:44:07 +0000 http://4143058

Um Punkt 22.00 Uhr landete die Maschine aus Frankfurt, welche Salzburgs Bronzemedaillengewinnerin wieder in die Heimat brachte. Sportlandesrätin Martina Berthold und Karateverbands-Präsident Georg Russbacher, sowie viele Bekannte empfingen die Sportsoldatin im Terminal des Salzburger Flughafens.

 

Mit Bronze im Gepäck, landete Buchinger in Salzburg. / Salzburger Karateverband Mit Bronze im Gepäck, landete Buchinger in Salzburg. / Salzburger Karateverband ©

Buchinger zeigte sich sichtlich überwältigt von der Überraschung und darf sich nun auf ein paar ruhigere Tage freuen. Diese hat sich die 22-Jährige auch verdient: Mit ihrem Sieg im kleinen Finale gegen die Türkin Merve Coban hatte Buchinger die erste Medaille für Österreich bei einer Karate-WM seit 2002 gewonnen.

]]>
http://www.salzburg24.at/wm-heldin-buchinger-in-salzburg-empfangen/4143058/?feed=comments-rss2 0