Salzburg24.at » Salzburg-Sport http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 06 Mar 2015 11:01:49 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Salzburger Behindertensportler Lanzinger beendet Karriere nach Para-Ski-WM http://www.salzburg24.at/salzburger-behindertensportler-lanzinger-beendet-karriere-nach-para-ski-wm/4256651 http://www.salzburg24.at/salzburger-behindertensportler-lanzinger-beendet-karriere-nach-para-ski-wm/4256651#comments Fri, 06 Mar 2015 09:56:54 +0000 http://4256651 Zwei Tage nach seinem Sturz im Weltcup-Super-G von Kvitfjell musste Lanzinger am 4. März 2008 der linke Unterschenkel amputiert werden. Im Oktober 2011 gab der Abtenauer, der es als Super-G-Dritter 2005 in Beaver Creek in seiner ersten Karriere einmal auf das Weltcup-Podest geschafft hatte, bekannt, dass er in den Behindertensport einsteigt. Bei den Paralympics 2014 in Sotschi/Krasnaja Poljana gewann er Super-G- und Kombinations-Silber, bei den Welttitelkämpfen in Panorama hält er aktuell bei zwei Silbermedaillen in Abfahrt und Super-G, Riesentorlauf und Kombination hat er noch vor sich.

Lanzinger mit Medaillenchancen

"Mit den Resultaten bin ich zufrieden, zwei Medaillen waren das Ziel. Mit der Leistung bin ich nicht ganz zufrieden, ich wollte mich noch weiter steigern, ein bisserl was wäre noch drinnen", meinte Lanzinger, der auch in den nächsten zwei Rennen noch vorne mitfahren will. Dass sich sein Unfall dieser Tage zum siebenten Mal jährte, habe er sich nicht in seinem Kalender markiert. Da er aber immer wieder darauf angesprochen werde, denke er daran. "Was in diesen sieben Jahren alles passiert ist, das ist wunderschön. Ich habe eine irrsinnige Lebensfreude, habe eine tolle, gesunde, muntere Familie zu Hause. Ich bin beruflich super aufgestellt und der Sport macht Riesenspaß. Ich möchte mit niemandem auf der Welt tauschen. Es sind die positiven Dinge, die überwiegen, wenn ich an diese Geschehnisse zurückdenke."

"Freude und Leidenschaft am Skifahren"

Trotzdem wird mit leistungsmäßigem Skifahren nun Schluss sein. "Ich habe meine ganze Jugend, das ganze Leben dem Skisport verschrieben. Es war mein großes Ziel, bei WM und Olympia um Medaillen mitzufahren. Ich habe dann gedacht, okay, über den Umweg Behindertensport kann ich das noch einmal machen." In Sotschi habe er sich diesen Traum verwirklicht. "Für mich war der Genussfaktor sehr, sehr hoch. Ich hatte wieder eine irrsinnige Freude und Leidenschaft am Skifahren", meinte er zu Ö3.

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EBEL: Salzburg startet gegen Villach ins Viertelfinale http://www.salzburg24.at/ebel-salzburg-startet-gegen-villach-ins-viertelfinale/apa-s24_1522628368 http://www.salzburg24.at/ebel-salzburg-startet-gegen-villach-ins-viertelfinale/apa-s24_1522628368#comments Thu, 05 Mar 2015 13:03:00 +0000 http://4255985

In den vergangenen zehn Jahren hat Salzburg nur ein einziges Mal (2011/12) das Halbfinale verpasst. Auch gegen den VSV spricht alles für die Roten Bullen. Der ÖEHV-Meister hat die vergangenen Wochen dominiert, der VSV dagegen zwölf Niederlagen hintereinander einstecken müssen. Kein Wunder also, dass sich Salzburg bei der Wahl des Viertelfinal-Gegners für die Kärntner entschieden hat. "Der VSV ist ein harter Gegner, aber ich sehe gute Chancen, dass wir uns gegen die Villacher durchsetzen können", sagte Trainer Daniel Ratushny.

 

Harte Zweikämpfe sind vorprogrammiert. / Red Bull/GEPA Harte Zweikämpfe sind vorprogrammiert. / Red Bull/GEPA ©

Duelle mit Villach immer eng

Im direkten Saisonvergleich liegen die Red Bulls mit 4:2 Siegen voran, doch die letzten vier Partien mit den Kärntnern waren alles andere als deutlich. Zweimal siegten die Villacher Adler nach Penalty-Schießen, einmal siegten die Red Bulls nach Penaltyschießen und einmal – im letzten Vergleich vor elf Tagen – mit nur einem Tor Unterschied. Umso mehr fordert Salzburg-Stürmer Thomas Raffl deshalb höchste Konzentration: „In den letzten Tagen wurde viel zu viel über andere Mannschaften geredet. Wir gehen mit Selbstvertrauen in die Serie, lassen aber auch Vorsicht walten", so der gebürtige Villacher.

 

Thomas Raffl warnt davor, den VSV zu unterschätzen. / Red Bull/GEPA Thomas Raffl warnt davor, den VSV zu unterschätzen. / Red Bull/GEPA ©

"Hexer" Lamoureux im Tor

Auch Kapitän Matthias Trattnig warnt davor, sich ‚nur‘ auf die aktuell starke Performance zu verlassen: „Playoff spielen ist zum großen Teil auch Kopfsache. D.h. mit vollem Einsatz bei der Sache sein, aber auch intelligent spielen.“ Die größte Waffe der Kärntner steht im Tor. Mit einer Fangquote von 93,2% ist der US-Amerikaner Jean-Philippe Lamoureux der beste Torhüter der Liga. Doch auch ansonsten hat Villach viel Qualität im Kader. Spieler wie Darren Haydar, Jason Krog, John Lammers oder Brock McBride „wissen, wie man Tore schießt“, sagt Salzburgs Head Coach Daniel Ratushny.

Die Red Bulls sind jedenfalls für den Playoff-Start gerüstet, bis auf Andreas Kristler haben sich alle Spieler fit gemeldet.

Weitere Viertelfinal-Begegnungen:

BW Linz – HCB Südtirol
Oerli Znojmo – KAC
Fehervar – Vienna Capitals

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ÖSV-Team im Mixed-Bewerb der Biathlon-WM Fünfter http://www.salzburg24.at/oesv-team-im-mixed-bewerb-der-biathlon-wm-fuenfter/apa-s24_1522632688 http://www.salzburg24.at/oesv-team-im-mixed-bewerb-der-biathlon-wm-fuenfter/apa-s24_1522632688#comments Thu, 05 Mar 2015 18:18:00 +0000 http://4256328

Lisa Theresa Hauser, Katharina Innerhofer, Sven Grossegger und Simon Eder liefen und schossen die beste österreichische WM-Platzierung in der Geschichte dieses Bewerbs heraus. Gold ging an die tschechische Equipe mit Veronika Vitkova, Gabriela Soukalova, Michal Slesingr und Ondrej Moravec.

Österreich ist treffsichere Nation

Hauser übergab als Vierte an Innerhofer, die wiederum Grossegger als Achten in die Loipe schickte. Schlussläufer Eder startete als Sechster und holte dank einer perfekten Leistung am Schießstand noch einen Rang auf. Das ÖSV-Team leistete sich insgesamt nur drei Fehlschüsse und war damit nach Russland die treffsicherste Nation. Eder sprach danach von einem "genialen" Rennen. "Der siebente Platz war das große Ziel. Jetzt Fünfter zu werden, ist ein Wahnsinn. Die Mädels haben einen super Job gemacht und wir Burschen haben die Nerven behalten. Wir wussten, dass ein Topergebnis möglich ist. Das war ein super Job von uns allen und platzierungsmäßig ein Quantensprung nach vorne."

"Es war brutal hart"

Grossegger meinte: "Ich habe mir das Rennen gut eingeteilt, was bei diesen harten Anstiegen besonders wichtig ist. Zudem konnte ich in allen drei Runden immer gut mitgehen. Der Nachlader liegend war schade, ein Fehler insgesamt ist aber eine gute Schießleistung." Neben Eder leistete sich auch Hauser keinen einzigen Nachlader. "Vor allem mit der Schießleistung kann ich natürlich zufrieden sein, auch meine Schlussrunde war in Ordnung", sagte die 21-jährige Tirolerin. Innerhofer waren die Strapazen nach ihrer krankheitsbedingten mehrwöchigen Pause anzumerken. "Es war brutal hart. Nach so einer langen Zeit wieder ein Rennen zu laufen, das hat richtig wehgetan. In der letzten Runde habe ich dann auch mit der tiefen, kräfteraubenden Spur gehadert. Aber ich bin optimistisch, dass die nächsten Rennen läuferisch etwas leichter von der Hand gehen werden", erklärte die 24-jährige Salzburgerin.

So geht die Biathlon-WM weiter

Bei der WM geht es am Samstag mit den beiden Sprintbewerben weiter. Für Österreich kämpfen bei den Herren Julian Eberhard, Eder, Dominik Landertinger und Daniel Mesotitsch um Edelmetall, bei den Damen gehen Hauser, Innerhofer, Julia Schwaiger und Dunja Zdouc an den Start.

 

(APA)

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Reichelt auch im ersten Kvitfjell-Training Schnellster http://www.salzburg24.at/reichelt-auch-im-ersten-kvitfjell-training-schnellster/apa-s24_1522629518 http://www.salzburg24.at/reichelt-auch-im-ersten-kvitfjell-training-schnellster/apa-s24_1522629518#comments Thu, 05 Mar 2015 13:55:00 +0000 http://4256030

Kjetil Jansrud, der den Abfahrts-Weltcup mit 469 Punkten vor Reichelt (385) anführt und in der Gesamtwertung 188 Zähler hinter Titelverteidiger Marcel Hirscher liegt, verlor auf seiner Hausstrecke als Siebenter 1,18 Sekunden auf den ÖSV-Routinier. Reichelt will alles versuchen, um die 84 Punkte Rückstand auf den Norweger in den beiden ausständigen Rennen wettzumachen.

Reichelt: "Volle Post fahren"

"Für mich gibt es nur eines: volle Post fahren, dann ist im Abfahrts-Weltcup noch was möglich für mich", betonte Reichelt, der im Gegensatz zu den meisten anderen mit dem diesigen Wetter in Kvitfjell gut zurechtkommt. "Ich habe bei schlechter Sicht kein Problem. Auch ohne Sonne geht es bei mir immer sehr gut", merkte der Radstädter mit einem Lächeln an. Auch am Samstag, wenn die Abfahrt (12.00 Uhr/live ORF eins) gefahren wird, soll es genau solche Bedingungen geben.

Matthias Mayr wieder topfit

Die restlichen Österreicher hatten dagegen alle fehlerhafte Läufe. Viele von ihnen kamen im oberen Teil in den weichen Schnee neben der Strecke, so auch Olympiasieger Matthias Mayer, der als 49. fast dreieinhalb Sekunden auf Reichelt einbüßte. "Der Fehler oben hat mich viel Zeit gekostet", erklärte der Kärntner, der seine Verkühlung von Garmisch überstanden hat. "Ich bin wieder hundertprozentig fit und gut in Form." Mayer peilt nach seinem Doppelerfolg in Saalbach, wo er Abfahrt und Super-G gewann, und Platz drei in der Garmisch-Abfahrt das nächste Topresultat an, auch um den Lokalmatador zu ärgern. "Jansrud spürt jetzt den Druck, weil wir Österreicher nehmen ihn in die Zange - in der Gesamtwertung ist es Marcel, in der Abfahrt sind es ich und Hannes. Er spürt, dass es nicht so leicht geht wie zu Saisonbeginn", meinte Mayer. Dazu komme noch der Medienrummel um seine Person in der Heimat. "Der ganz Druck lastet nun auf ihm."

Kampf um letzten ÖSV-Startplatz

Österreichs Speed-Asse bleiben noch bis Mittwoch in Kvitfjell, wo nach dem Super-G am Sonntag (10.45 Uhr) dann noch zu Wochenbeginn Skitests und Trainingsläufe auf dem Programm stehen. Außerdem ist auch ein Abstecher zur nur 30 km entfernt stattfindenden Junioren-WM in Hafjell geplant. Im Abschlusstraining am Freitag (ab 12.00 Uhr) müssen gleich vier Österreicher Vollgas geben. Patrick Schweiger, Joachim Puchner, Florian Scheiber und Markus Dürager rittern um den neunten und letzten ÖSV-Startplatz für die vorletzte Abfahrt der Weltcup-Saison.

 

(APA)

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INL: Auch zweites Spiel geht an Zeller Eisbären http://www.salzburg24.at/inl-auch-zweites-spiel-geht-an-zeller-eisbaeren/4255836 http://www.salzburg24.at/inl-auch-zweites-spiel-geht-an-zeller-eisbaeren/4255836#comments Thu, 05 Mar 2015 11:55:34 +0000 http://4255836

Wie schon am vergangenen Samstag merkte man den beiden Mannschaften den Druck auf ihren Schultern an.  Zu Beginn konnten die Zeller Eisbären mehrere schöne Möglichkeiten für sich verbuchen, besser machten es aber die Adler, die bereits durch Philipp Ulrich früh in der Partie auf 1:0 stellten. Die passende Antwort der Zeller lies aber nicht lange auf sich warten. Nach Zuspiel von Igor Rataj, erzielte Petr Vala im Alleingang den Ausgleich.

Spiel geht hin und her

Auch der zweite Spielabschnitt war von einem schnellen Spiel beider Mannschaften geprägt. Diesmal waren es aber die Gäste aus dem Pinzgau, die zuerst jubeln durften. Tobi Dinhopel schoss die Zeller das erste Mal an diesem Abend sehenswert in Führung - 2:1. Die Freude hielt allerdings nur kurz an – Ex-Eisbär Philipp Ullrich erzielte drei Minuten später den Ausgleich für die Gastgeber. Kurz vor Ende des zweiten Drittels verletzte sich Zell´s Top-Scorer Petr Vala an der Hand und verließ gebückt das Eis. Zum Glück konnte er die Partie im letzten Abschnitt aber vorsetzten.

Spannung bis zum Schluss

Im letzten Spielabschnitt gaben beide Mannschaften nochmals alles und brachten ihre letzten Kräfte aufs Eis. Erneut gingen die Kitzbüheler Adler mit 3:2 in Führung. Als die Adler zu Halbzeit des letzten Abschnitts nur zu dritt am Eis agieren mussten, nutzte Igor Rataj seine Chance und erzielte das 3:3. Keine vier Minuten drehte Daniel Stefan sogar die Partie zugunsten der Eisbären. Der Jubel hielt jedoch nicht lange an, nur 16 Sekunden dauerte es bis die Adler in Form von Christoph Echtler zurückschlugen und auf 4:4 stellten

Stichauner entscheidet Overtime

Damit musste die Entscheidung in der Overtime fallen. Mehrfach stockte den rund 800 Zusehern im Mercedes Sportpark der Atem, als die Eisbären in der Overtime druck aufbauten und dem Kasten von KEC Goalie Rainer immer näher kamen! In der 64. Spielminute war es dann Fabian Stichauner vorbehalten, die mitgereisten Eisbärenfans zu erlösen und zum 4:5 einzunetzen! Damit gehen die Pinzgauer Kufencracks, in der Best of Seven Serie mit 2:0 in Führung!

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Skispringen: Stefan Kraft greift in Lahti nach Kristallkugel http://www.salzburg24.at/skispringen-stefan-kraft-greift-in-lahti-nach-kristallkugel/4255833 http://www.salzburg24.at/skispringen-stefan-kraft-greift-in-lahti-nach-kristallkugel/4255833#comments Thu, 05 Mar 2015 11:52:24 +0000 http://4255833

Der Dreikampf um die Kristallkugel im Skisprung-Weltcup wird am Wochenende in Lahti fortgesetzt. Stefan Kraft hat als Zweiter 57 Punkte Rückstand auf den Slowenen Peter Prevc. Doch auch Weltmeister Severin Freund besitzt mit 102 Punkten Rückstand vor den letzten sieben Saisonbewerben noch eine gute Chance, als erster Deutscher seit Martin Schmitt vor 15 Jahren die Trophäe zu holen.

Kraft: „Ich bin topfit“

Kraft sprühte auch nach der anstrengenden, aber für ihn positiv verlaufenen WM vor Tatendrang. "Ich bin topfit", versicherte der 21-Jährige vor einer anstrengenden Woche. Von Sonntag bis 15. März stehen in Lahti, Kuopio, Trondheim und Oslo insgesamt fünf Einzelbewerbe auf dem Programm. Die Entscheidung über den Gewinn der Kristallkugel fällt am 20. und 22. März auf der vergrößerten Skiflugschanze in Planica.

Sieben ÖSV-Adler in Lahti

Der ÖSV ist bei den 90. Skispielen in Finnland durch die Team-WM-Zweiten Kraft, Michael Hayböck, Gregor Schlierenzauer und Manuel Poppinger sowie durch Thomas Diethart, Manuel Fettner und Ulrich Wohlgenannt (dank Kontinentalcup-Spitzenplatz) vertreten. Andreas Kofler, der vorzeitig von der WM in Falun heimgereist war, tritt am Wochenende beim Kontinentalcup in Seefeld an. (APA)

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Oilers Salzburg vergeben ersten Matchball http://www.salzburg24.at/oilers-salzburg-vergeben-ersten-matchball/4255823 http://www.salzburg24.at/oilers-salzburg-vergeben-ersten-matchball/4255823#comments Thu, 05 Mar 2015 11:43:20 +0000 http://4255823

Dabei waren die Salzburg zwar motiviert, aber dennoch ersatzgeschwächt (einige Cracks fehlten berufsbedingt) nach Toblach gereist. Die Icebears hatten das bessere Ende auf ihrer Seite, vier Treffer im Mitteldrittel bildeten den Grundstein für den Sieg.

Oilers dennoch zuversichtlich

Oilers-Obmann Andreas Ban: "Heute hat es einfach nicht sein sollen, es haben wohl doch zu viele Spieler gefehlt. Nun müssen wir es eben vor  eigenen Publikum schaffen. Wenn wir wieder komplett sind, dann stehen unsere Chancen sehr gut!"

Somit kommt es nun zum finalen Showdown im fünften Spiel der Finalserie am Samstag, 7. März 2015 um 19.30 im Salzburger Volksgarten.

Kärntner Division I, Finale:
Icebears Toblach - EC Oilers Salzburg 10:5 (2:2, 4:0, 4:3) Tore für die
Oilers: Rud (2), Kübler (2), Rothböck

Stand in der Best-of-Five-Serie: 2:2

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Matthias Walkner erhält dreijährigen KTM-Werksvertrag http://www.salzburg24.at/matthias-walkner-erhaelt-dreijaehrigen-ktm-werksvertrag/4254781 http://www.salzburg24.at/matthias-walkner-erhaelt-dreijaehrigen-ktm-werksvertrag/4254781#comments Wed, 04 Mar 2015 12:56:41 +0000 http://4254781 "Ich bin sehr stolz! Ich habe wirklich viel gearbeitet für dieses Ziel. Und es hat sich ausgezahlt. Das erste Mal, dass ich mich um nichts kümmern muss", erklärte Walkner. Der 28-Jährige aus Kuchl (Tennengau) wird damit zunächst bis 2017 KTM-Teamkollege des fünffachen "Dakar"-Siegers Marc Coma aus Spanien.

Perfektes Umfeld für Walkner

"Der Schritt hin zum offiziellen Werkspiloten wird für Matthias schon auch eine Umstellung", betonte KTM-Sportmanager Heinz Kinigadner, der Walkner entdeckte. "Das erste Mal in seiner Karriere hat er ein perfektes Umfeld, das sich um die Organisation kümmert. Matthias selbst kann sich zu 100 Prozent aufs Rennfahren konzentrieren. Ich freue mich sehr für ihn, er hat sich diese Chance wirklich verdient."

Walkner bekommt Zeit von KTM

Auf dem Weg zur nächsten "Dakar" wird Walkner in diesem Jahr zumindest drei Bewerbe der Rallye-WM bestreiten. Sein erster Einsatz als offizieller KTM-Werkspilot wird ihn deshalb bereits Ende März in die Wüste um Abu Dhabi führen. Walkner wird von der KTM-Teamführung aber nicht in erster Linie an seinen Ergebnissen gemessen werden, sagte Sportdirektor Pit Beirer: "In diesem Sport brauchen gute Projekte zumindest drei Jahre, um sich zu entwickeln. Diese Zeit werden wir Matthias sicher geben."

 

Wieder ein Österreicher im KTM-Team

Mit seinem Dakar-Etappensieg habe Walkner bereits bewiesen, dass er im Rallye-Sport bestehen kann. "Wir haben schon viele Spitzenfahrer aus den verschiedensten Motorrad-Disziplinen für die Dakar ausprobiert. Doch kommt wirklich nicht jeder mit dem Tempo, mit den großen Distanzen und den teils extremen Bedingungen zurecht. Matthias hat uns überzeugt, dass er das kann", erklärte Beirer, der sehr froh ist, "dass KTM als österreichisches Team wieder einen Österreicher in seinen Reihen hat".

 

(APA)

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Formel 1: Alle jagen Mercedes http://www.salzburg24.at/formel-1-alle-jagen-mercedes/apa-s24_1522609064 http://www.salzburg24.at/formel-1-alle-jagen-mercedes/apa-s24_1522609064#comments Wed, 04 Mar 2015 10:18:00 +0000 http://4254489

Ferrari will mit Sebastian Vettel eine neue Ära einläuten. Der Deutsche hat Red Bull nach vier WM-Titeln verlassen und damit das Fahrerkarussell in Schwung gebracht. Fernando Alonso hat sich für eine Rückkehr zu McLaren entschieden, muss nach einem Testunfall aber den Saisonstart am Sonntag in einer Woche in Melbourne auslassen. Aufgrund fehlender Erfahrungswerte mit den neuen Honda-Motoren ist ohnehin mit einem schwierigen Jahr zu rechnen.

 

Ungewohntes Bild: Vettel (M.) mit Ferrari-Teammanager Massimo Rovola (l.). /EPA/ALBERTO ESTEVEZ Ungewohntes Bild: Vettel (m.) mit Ferrari-Teammanager Massimo Rovola (l.). /EPA/ALBERTO ESTEVEZ ©

Lauda: "Dominanz wird bröckeln"

Als Favoriten steigen Hamilton und Rosberg in den Flieger nach Australien. Alle anderen Fahrer sehen die Buchmacher zumindest als 1:10-Außenseiter. An eine Solofahrt zum Titel glaubt die österreichische Mercedes-Führungsriege, bestehend aus Motorsportchef Toto Wolff und Niki Lauda, aber nicht. "Die Dominanz wird bröckeln", meinte Teamaufsichtsratschef Lauda. Im zweiten Jahr eines Regelzyklus sei das natürlich.

 

Rosberg (l.) und Hamilton vom Mercedes-Team. /APA/EPA/Jorge Zapata Rosberg (l.) und Hamilton vom Mercedes-Team. /APA/EPA/Jorge Zapata ©

Ricciardo nun Bulle Nummer 1

Der Weg zum Titel führt trotzdem nur über die Silberpfeile. "Wenn du gewinnen willst, musst du Mercedes schlagen", sagte Vettel. 16 von 19 Saisonrennen haben Hamilton und Rosberg im Vorjahr für sich entschieden. Einzig Red Bulls Shooting-Star Daniel Ricciardo durfte noch von der obersten Stufe des Podestes lächeln. Durch den Vettel-Abgang ist der 25-jährige Australier beim österreichisch-englischen Rennstall zur Nummer eins aufgestiegen.

Red Bull: Jugend forscht

Red Bull setzt wie im Fußball auf die Jugend. Als Vettel-Nachfolger wurde der erst 20-jährige Russe Daniil Kwjat von Toro Rosso hochgezogen. Das italienische Zweitteam geht überhaupt mit zwei Debütanten in die neue Saison: dem Spanier Carlos Sainz jr. (20) und dem Niederländer Max Verstappen (17). Letzterer wird in Melbourne zum jüngsten Formel-1-Piloten der Geschichte avancieren. Dritter F1-Neuling ist der Brasilianer Felipe Nasr (22) bei Sauber.

 

Shootongstar: Daniel Ricciardo  von Red Bull. /APA/EXPA/JFK Shootingstar: Daniel Ricciardo von Red Bull. /APA/EXPA/JFK ©

So verändert sich das Teilnehmerfeld

Das Feld ist so klein wie seit 2009 nicht mehr. Ob es neun oder zehn Teams umfassen wird, ist vorerst offen. Während die Vermögenswerte von Caterham bereits veräußert werden, steht der Marussia-Nachfolger Manor nach erfolgreicher Insolvenzabwicklung auf der vorläufigen Nennliste. Manor will mit einem für das Reglement von 2015 adaptierten Vorjahresauto antreten. Nächste Hürde ist die Verladung der Luftfracht für Australien am Freitag.

Diese Änderungen sind neu im Reglement

Im Reglement gibt es nur kleine Änderungen. Diese betreffen die Fahrzeugnasen, ein um elf Kilogramm höheres Mindestgewicht und nicht zuletzt vier statt bisher fünf erlaubte Motoren für die gesamte Saison. Die Triebwerke müssen dadurch um fast 2.000 km länger halten. Nicht nur optisch ähneln die Autos den Vorgängermodellen. "Wie letztes Jahr, nur besser", charakterisierte Hamilton seinen neuen Boliden.

Formel 1 in Österreich

Die Königsklasse könnte damit erneut auf ein Duell in Silber hinauslaufen. Dieses hatte schon im Vorjahr für Spannung bis zum Finale in Abu Dhabi gesorgt. Dort werden heuer nach einem einjährigen Experiment keine doppelten Punkte mehr vergeben. Neu im 20 Rennen umfassenden Kalender ist der Grand Prix von Mexiko am 1. November. Ein Fragezeichen steht hinter dem GP von Deutschland. In Österreich wird am 21. Juni gefahren.

 

(APA/SALZBURG24)

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Biathlon-WM: Drei Salzburger in Mixed-Staffel dabei http://www.salzburg24.at/biathlon-drei-salzburger-bei-wm-auftakt-dabei/4254416 http://www.salzburg24.at/biathlon-drei-salzburger-bei-wm-auftakt-dabei/4254416#comments Wed, 04 Mar 2015 10:38:01 +0000 http://4254416

Österreichs Skiverband (ÖSV) hat am Dienstag Lisa Theresa Hauser, Katharina Innerhofer, Sven Grossegger und Simon Eder für den ersten WM-Bewerb, die Mixed-Staffel, nominiert. Besonders der Saalfeldener Sven Grossegger fiebert seinem WM-Debüt entgegen:  "Es ist mein erster Einsatz bei einer WM, darauf freue ich mich riesig", betonte der 27-Jährige.

 

Mit 27 Jahren kommt Sven Grossegger zu seinem WM-Debüt. /APA/EXPA/OSKAR HÖHER Mit 27 Jahren kommt Sven Grossegger zu seinem WM-Debüt. /APA/EXPA/OSKAR HÖHER ©

Grossegger mit WM-Debüt

Neben Grossegger wird auch Simon Eder den Auftakt bestreiten. Der Saalfeldener gilt in den Einzelrennen als Medaillenanwärter und will deshalb umso mehr mit einem positiven Ergebnis in die Wettbewerbe starten. "Wir hoffen natürlich, dass wie unser bisheriges bestes Resultat einer Mixed-Staffel einstellen oder verbessern können. Das war ein siebenter Platz", meinte Eder zur Zielsetzung.

Innerhofer ist pünktlich fit

Ergänzt wird das Mixed-Team von der Tirolerin Lisa Theresa Hauser und der Salzburgerin Katarina Innerhofer. Letztere ist nach ihrer Krankheit wieder fit und hat sich zuletzt in Hochfilzen auf die WM vorbereitet. "Die Mixed Staffel ist ein toller Wettkampf. Die einzelnen Teams rücken immer näher zusammen, das wird sicher spannend“, fiebert die 24-Jährige aus Maria Alm dem Wettkampf entgegen.

 

Katharina Innerhofer aus Maria Alm ist fit für die WM. /APA/EPA Katharina Innerhofer aus Maria Alm ist fit für die WM. /APA/EPA ©

Eine Medaille als ÖSV-Ziel

ÖSV-Biathlonchef Markus Gandler hat unterdessen eine Medaille als Ziel für die WM ausgegeben. Die größten Hoffnungen ruhen dabei einmal mehr auf Dominik Landertinger, Simon Eder und der Herren-Staffel. "Bei den Männern haben wir in jedem Rennen eine realistische Medaillenchance, aber die Dichte ist sehr hoch“, erklärte Gander,  dessen Team zuletzt bei den Weltmeisterschaften 2012 in Ruhpolding und 2013 in Nove Mesto ohne Medaille blieb.

Fünf Salzburger bei WM

Aus Salzburg sind neben Eder, Grossegger und Innerhofer auch noch die Saalfeldener Julian Eberhard und Nachwuchshoffnung Julia Schwaiger bei der WM am Start.

 

WM-Programm Kontiolahti:

  • Donnerstag, 05.03., Mixed-Staffel, 17.15 Uhr
  • Samstag, 07.03., Sprint Herren, 13.00 Uhr
  • Samstag, 07.03., Sprint Damen, 16.30 Uhr
  • Sonntag, 08.03., Verfolgung Herren, 13.15 Uhr
  • Sonntag, 08.03., Verfolgung Damen, 16.00 Uhr
  • Mittwoch, 11.03., Einzel Damen, 17.15 Uhr
  • Donnerstag, 12.03., Einzel Herren, 17.15 Uhr
  • Freitag, 13.03., Staffel Damen, 17.15 Uhr
  • Samstag, 14.03., Staffel Herren, 16.30 Uhr
  • Sonntag, 15.03., Massenstart Damen, 13.30 Uhr
  • Sonntag, 15.03., Massenstart Herren, 16.15 Uhr

 

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EBEL-Playoff: Red Bull Salzburg wählt Villach http://www.salzburg24.at/ebel-playoff-red-bull-salzburg-waehlt-villach-/apa-s24_1522606344 http://www.salzburg24.at/ebel-playoff-red-bull-salzburg-waehlt-villach-/apa-s24_1522606344#comments Tue, 03 Mar 2015 21:47:00 +0000 http://4254047

Der KAC hat sich am Dienstag noch den letzten freien Play-off-Platz gesichert. Die Klagenfurter besiegten den Rivalen Dornbirner EC 2:1 und kamen damit weiter. Für das Viertelfinale (best of 7) ab Freitag wählte Salzburg als Nummer 1 den VSV, Linz suchte Südtirol aus und Znojmo spielt gegen den KAC. Fehervar trifft auf die Capitals.

Salzburger mit jungem Team am Eis

Die Red Bulls mussten im Match gegen Znojmo auf ein paar angeschlagene Leistungsträger verzichten. So durften sich Philipp Lindner, Dario Winkler, Lukas Kainz und Alexander Lahoda neuerlich im Kreis der ‚Großen‘ beweisen.

Die Salzburger kontrollierten die Scheibe im ersten Abschnitt auch größtenteils, waren aber beim Abschluss noch zu harmlos bzw. der letzte entscheidende Pass kam zu selten beim Mitspieler an. Andererseits ging auch von den Tschechen anfangs wenig Gefahr aus, nur bei zwei, drei guten Szenen vor dem Tor war Salzburgs Goalie Bernd Brückler ernsthaft gefordert. Nach einem insgesamt noch verhaltenen Drittel blieb es somit beim 0:0. Das änderte sich im zweiten Abschnitt.

Red Bulls legen mit 2:0 vor

Die Red Bulls legten in der 23. und 24. Minute zunächst mit einem Doppelschlag vor. Markus Pöck wurde von John Hughes super bedient und traf von links mit seinem ersten Saisontor zur 1:0-Führung, eine Minute später ließ Alexander Cijan die Scheibe nach kurzem Solo durch die Beine von Znojmos Goalie Chris Holt und stellte aufs 2:0. Doch die Tschechen antworteten wenig später auch mit einem Doppelschlag. In der 29. Minute fiel der Anschlusstreffer im Powerplay, eine Minute später der Ausgleich. Und die Gäste legten noch einen drauf. In der 33. Minute ließ sich Martin Nemcik einen schönen Pass in den Slot nicht entgehen und hämmerte die Scheibe zur 3:2-Führung ins Netz. Fast hätte Brian Fahey in der 38. Minute noch ausgeglichen, aber sein Schuss direkt vorm Goalie blieb bei demselben hängen und so blieb es nach 40 Minuten beim 2:3 aus Salzburger Sicht. Im Schlussabschnitt wollten die Hausherren ausgleichen, doch die Tschechen machten jetzt alles richtig. Goalie Chris Holt entschärfte in der 43. Minute eine Möglichkeit von John Hughes direkt vor seinem Schläger. In der 46. Minute verhinderte auf der anderen Seite Bernd Brückler zunächst einen weiteren Gegentreffer nach Solo von Ondrej Fiala, doch in der 52. Minute musste er sich in Unterzahl nach Alleingang desselben Spielers geschlagen geben. Endgültig entschieden war die Partie dann in der 59. Minute mit dem Empty-Net-Tor der Tschechen zum 5:2-Endstand aus ihrer Sicht. (SALZBURG24/APA)

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Flugsport: Rovinj ersetzt Sotschi im Air-Race-Kalender http://www.salzburg24.at/flugsport-rovinj-ersetzt-sotschi-im-air-race-kalender/4253692 http://www.salzburg24.at/flugsport-rovinj-ersetzt-sotschi-im-air-race-kalender/4253692#comments Tue, 03 Mar 2015 13:51:48 +0000 http://4253692

Die acht Stationen umfassende WM startete Mitte Februar in Abu Dhabi und geht am 16./17. Mai mit der Japan-Premiere in Chiba weiter. Nach Rovinj in Kroatien folgen weitere Rennen in Budapest (4./5. Juli), Ascot/Großbritannien (15./16. August), im steirischen Spielberg (5./6. September), in Fort Worth/Texas (26./27. September) und Las Vegas (17./18. Oktober).

(APA)

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Salzburger Roland Leitinger sichert sich RTL-Fixplatz für kommende Saison http://www.salzburg24.at/salzburger-roland-leitinger-sichert-sich-rtl-fixplatz-fuer-kommende-saison/4252675 http://www.salzburg24.at/salzburger-roland-leitinger-sichert-sich-rtl-fixplatz-fuer-kommende-saison/4252675#comments Mon, 02 Mar 2015 16:25:05 +0000 http://4252675
Vor dem abschließenden Europacup-Riesentorlauf am Dienstag in Jasna führt der junge Pinzgauer in der Spezial-Wertung mit 470 Punkten überlegen vor dem Norweger Rasmus Windingstad (382), der am Montag nur 36. wurde, und wird die Disziplinwertung damit zumindest als Zweiter abschließen. Die ersten drei jeder Europacup-Disziplin sichern sich einen Fixplatz für die kommende Weltcup-Saison. (APA)

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Internationales Snow-Polo-Turnier in Bad Gastein http://www.salzburg24.at/internationales-snow-polo-turnier-in-bad-gastein/4252210 http://www.salzburg24.at/internationales-snow-polo-turnier-in-bad-gastein/4252210#comments Mon, 02 Mar 2015 11:40:44 +0000 http://4252210

Vier der besten Snow-Polo-Nationalmannschaften (Österreich, Deutschland, Slowakei und England) haben im Rahmen der „PIPA Snow Polo Championship Tour 2015“ die spannende Wintersportart nach Salzburg gebracht. „Wir freuen uns ganz besonders im Land Salzburg erstmals Station machen zu können, denn das Bundesland hat eine große Tradition im Pferdesport und beheimatet ja unter anderem bereits mit den Mevisto Horse Indoors internationale Top-Events“, so Uwe Seebacher, Präsident der Polo Instructor and Player Association (PIPA).

England holt sich Snow-Polo-Sieg in Salzburg

 

England vor Österreich und Deutschland/FMT-Pictures/P.P. England vor Österreich und Deutschland/FMT-Pictures/P.P. ©

Auf einer Spielfläche von 30 x 80 Metern traten die Teams mit je zwei Spielern gegeneinander an. Sieger wurde das Team von England gefolgt von Österreich und Deutschland. Neben Bad Gastein und Seefeld in Österreich stehen im Rahmen der Tour unter anderem der Olympiapark in München oder der FIS Ski Weltcuport Gröden in Südtirol am Plan.

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Salzburg ist im Playoff-Fieber: Ein Überblick http://www.salzburg24.at/salzburg-ist-im-playoff-fieber/4252137 http://www.salzburg24.at/salzburg-ist-im-playoff-fieber/4252137#comments Mon, 02 Mar 2015 13:03:08 +0000 http://4252137

Was es im Fußball ausnahmsweise nicht gibt, ist in den meisten anderen Sportarten Standard. Im Eishockey, Basketball oder Volleyball kämpfen die besten Mannschaften in direkten Duellen um den Meistertitel. Es ist die entscheidende Phase in der Saison, auf die die Teams und Fans jedes Jahr hinfiebern. Wir geben einen Überblick über alle Salzburger Teams:

Eishockey

Red Bull Salzburg: Am Freitag starten die Red Bulls endlich in die heiß ersehnten Playoffs der Erste-Bank-Eishockey-Liga. Wer der Gegner sein wird, wird sich nach den letzten Duellen am Dienstag entscheiden. Als Sieger der Zwischenrunde darf sich Salzburg den Gegner aussuchen. Auf jeden Fall hat das Team von Dan Ratushny im ersten Spiel Heimrecht.

Playoff-Termine (Best-of-seven): 6. (Heimspiel), 8. (Auswärts), 10. (H), 13. März (A); falls nötig: 15., 17., 20. März

Zeller Eisbären: Die Zeller Eisbären sind bereits in das Playoff-Viertelfinale der Inter-National-Hockey-League gestartet. Gegen die Adler Kitzbühel gab es im ersten Spiel einen 6:4-Sieg. Die Pinzgauer beendeten die Zwischenrunde auf Platz 1 und sind nach dem Halbfinal-Aus im Vorjahr ein heißer Mitfavorit auf den Titel in der INL

Playoff-Termine (Best-of-seven): 4. (A), 6. (H), 8. März (A); falls nötig: 10. (H), 14. (A), 17. März (H); Heimspiele in der Eisbärenarena von Zell am See

 

Die Zeller Eisbären wollen weiter jubeln. / hockey24.at Die Zeller Eisbären wollen weiter jubeln. / hockey24.at ©

Oilers Salzburg: Der Salzburger Traditionsverein steht im Finale der Kärntner Liga nach zwei Siegen bereits vor dem Titelgewinn. Gewinnen die Oilers am Mittwochabend gegen die Icebears Toblach das vierte Spiel, ist das Team von Trainer Jiri Lupomesky Meister. Verlieren die Oilers, dann kommt es am Samstag in Salzburg zum Entscheidungsspiel.

Final-Termine: 4. März (in Toblach), 7. März (Volksgarten Salzburg)

Basketball

BBU Salzburg: Zum ersten Mal seit 2010 gibt es in diesem Jahr auch im Basketball wieder Playoff-Spiele zu sehen. Die Salzburger qualifizierten sich am Samstag mit einem Sieg gegen die Wörthersee Piraten für die Ausscheidungsspiele. Im Viertelfinale kommt es nun zum Duell mit den Dragons St. Pölten. Die Niederösterreicher sind als Tabellenführer klarer Favorit.

Playoff-Termine (best-of-three): 15. März in St. Pölten, 21. März (18.30 Uhr) Sporthalle Alpenstraße

 

Die BBU Salzburg will hoch hinaus. / Krugfoto Die BBU Salzburg will hoch hinaus. / Krugfoto ©

Volleyball

PSVBG Salzburg: Wie bereits im Vorjahr haben sich die Damen des PSV Salzburg auch heuer für die Playoffs in der AVL, der höchsten österreichischen Liga, qualifiziert. Das Team von Trainer Uli Sernow beendete den Grunddurchgang auf Platz sechs und trifft nun auf die Wildcats Klagenfurt.

Playoff-Termine (Best-of-five): 7. (A),14. (H), 18. (A) März. Die Heimspiele finden im Sportzentrum Rif statt.

MusGym Salzburg: Das MusGym Salzburg bestreitet derzeit die Aufstiegsrunde in die AVL der Männer. Nach zwei von zwölf Runden hat das Team von Roland Schwab einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto und liegt auf Platz drei unter sieben Mannschaften. Die ersten beiden Plätze berechtigen zum Aufstieg in die erste Bundesliga. Das nächste Heimspiel findet am 22. März (19 Uhr) gegen die Wörthersee Löwen Klagenfurt statt.

Playoff-Termine: Das MusGym spielt in einer Hin- und Rückrunde um den Aufstieg. Alle Termine gibt es HIER. Die Heimspiele finden in der Sporthalle Alpenstraße statt.

 

Das MusGym Salzburg kämpft um den Aufstieg in die höchste Liga. / Krugfoto Das MusGym Salzburg kämpft um den Aufstieg in die höchste Liga. / Krugfoto ©

Wasserball

Paris Lodron Salzburg: Die Wasserballer von Paris Lodron Salzburg verteidigten am Samstag mit einem 12:12-Unentschieden gegen WBV Graz ihre Tabellenführung in der Wasserball-Bundesliga. Somit sind die Salzburger in den Playoffs Mitte April als Nummer eins gesetzt und haben gute Chancen auf den dritten Meistertitel in der Vereinsgeschichte (nach 2002 und 2003).

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Fenninger gewann auch den Super-G von Bansko http://www.salzburg24.at/fenninger-gewann-auch-den-super-g-von-bansko/apa-s24_1522584722 http://www.salzburg24.at/fenninger-gewann-auch-den-super-g-von-bansko/apa-s24_1522584722#comments Mon, 02 Mar 2015 11:12:00 +0000 http://4252104

Fenninger übernahm damit auch die Führung im Disziplinweltcup, sie liegt 32 Punkte vor Vonn. Im Gesamtweltcup machte die Vail-Doppelweltmeisterin mit ihrem vierten Saisonsieg weitere 20 Zähler auf Maze gut, liegt acht Rennen vor Schluss nur noch 44 Zähler zurück. Maze hat im Saisonfinale mit den zwei noch ausstehenden Spezialslaloms noch zwei Chancen mehr, voll zu punkten.

Auf der dieses Mal gut präparierten "Marc Girardelli"-Strecke ließ sich Fenninger auch von einem kleinen Missgeschick nicht aus der Ruhe bringen, sie verlor einen Stock aus der Hand und benötigte drei Tore, um ihn wieder richtig zu greifen. "Das hat mich nicht rausgebracht. Ich bin froh, dass es so gut läuft zur Zeit. Ich versuche, das zu machen, was ich kann - schnell Ski zu fahren. Es ist schön, auf der Welle zu schwimmen."

Für die Super-G-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin war es erst der zweite Super-G-Sieg im Weltcup nach jenem 2013 in Garmisch-Partenkirchen. "Ich bin überglücklich, dass ich im Super-G auch im Weltcup wieder einmal gewonnen habe", sagte die 25-Jährige, die eine "unbeschreiblich schöne Zeit erlebt", die sie sehr genießen könne.

Was den Gesamtweltcup betrifft, stellt sie sich auf ein Duell bis zum Schluss mit Maze ein. "Tina ist auch sehr stark. Es sind noch einige Rennen. Meine Spur stimmt, ich will drinnenbleiben, aber ich sehe Tina als Favoritin, sie hat zwei Rennen mehr, in denen sie um Siege mitfahren kann. Aber man weiß nie, was passiert."

Ein Antreten im Slalom von Aare am übernächsten Sonntag schließt Fenninger aus, sie will mit den Kräften haushalten, weil es für sie auch noch um die Riesentorlauf-Kugel geht. Maze hat sich nach dem Doppel-Ausfall bei ihren Heimrennen in Maribor mit zwei zweiten Plätzen in Bansko wieder Selbstvertrauen geholt, wie sie erzählte: "Ich brauchte diese guten Resultate, um wieder positiv zu denken. Ich kämpfe und bin da. Anna fährt sehr gut, da muss ich dabeibleiben." Die Konkurrenz sei für sie eine Motivation, machte Maze deutlich, dass sie nach dem leichten Durchhänger wieder voll zurück im Trophäenkampf ist.

Vonn wurde nach ihrem verbalen Rundumschlag am Sonntag wegen der schlechten Pistenpräparierung zum Bansko-Ausklang mit Rang drei versöhnt. "Es ist ein schönes Gefühl, wieder auf dem Podest zu sein. Sie haben gut an der Piste gearbeitet. Hoffentlich kann ich nächstes Mal noch ein bisschen schneller fahren, es geht ja um die kleine Kugel", sagte die US-Amerikanerin. Hosp war ebenfalls glücklich, dass es für sie nach dem Wochenende ein "versöhnliches Ergebnis" gab. Im Kombislalom war sie ausgefallen. Cornelia Hütter wurde Achte und Elisabeth Görgl Elfte.

Nach einer kalten und klaren Nacht präsentierte sich die Piste am Montag im renntauglichen Zustand. Am Sonntag hatte es nach dem Kombi-Super-G harsche Kritik von Vonn, Hosp und Co. gegeben. Auf die Damen wartete innerhalb von vier Tagen die vierte Super-G-Kurssetzung auf dem schwierigen Hang, verantwortlich war am Montag der italienische Speed-Trainer Alberto Ghezze.

Am Freitag waren die Rennläuferinnen nach der Besichtigung zur Untätigkeit verurteilt gewesen, Samstag wurden zumindest 13 Läuferinnen über die Piste gelassen, ehe wegen Nebels nach langer Wartezeit endgültig abgesagt worden war. Hosp war eine von ihnen, sie kam in den weichen Schnee und vermied einen Sturz knapp, trug aber Knieschmerzen davon.

Endgültig gestrichen wurde der ursprünglich für Bad Kleinkirchheim angesetzte Super-G, der am Freitag auch in Bansko nicht in Szene gehen konnte. Das Montag-Rennen war offiziell der Bansko-Bewerb. Auf dem Programm stehen für die Damen nun noch der Super-G und die Abfahrt am kommenden Wochenende in Garmisch-Partenkirchen, ein Riesentorlauf und ein Slalom in der Woche darauf in Aare und jeweils ein Bewerb in diesen vier Disziplinen bei der Finalwoche in Meribel.

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Zeller Eisbären stellen in Playoff-Serie auf 1:0 http://www.salzburg24.at/zeller-eisbaeren-stellen-in-playoff-serie-auf-10/4251934 http://www.salzburg24.at/zeller-eisbaeren-stellen-in-playoff-serie-auf-10/4251934#comments Mon, 02 Mar 2015 09:19:22 +0000 http://4251934

20 Jahre ist es her, als die EK Zeller Eisbären zuletzt in einem Playoffspiel auf die „Adler“ aus Kitzbühel trafen. Und umso spannender war auch das Aufeinandertreffen der beiden Lokalrivalen in der Inter-National-Hockey-League. Kitzbühel führte kurz vor Schluss nach einer großartigen Aufholjagd bereits mit 4:3, als die Eisbären dann doch noch einmal zurückschlugen.

Zell erwischt besseren Start

Von Beginn an sahen die Fans in der Zeller Eisbärenarena eine packende Playoff-Partie. Beide Teams zeigten ein konzentriertes Spiel auf einem sehr hohen Niveau. Vor allem die Eisbären wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und führten nach Toren von Johannes Schernthaner und Jürgen „Tschutte“ Tschernutter nach dem ersten Drittel mit 2:0 in Front.

Den besseren Start in den mittleren Spielabschnitt erwischten die Gäste. Die Tiroler bauten zunehmend den Druck auf die Verteidigung der Zeller auf und konnten in der 25. Spielminute durch Peter Lenes auf 2:1 verkürzen. Kurz vor Ende des zweiten Drittels erzielte Franz Wilfan das sehenswerte 3:1.

Dramatik pur im Schlussdrittel

Das letzte Drittel war dann aber nicht an Dramatik zu überbieten. Innerhalb von nur acht Minuten drehten die Adler das Spiel und gingen so das erste Mal an diesem Abend in Führung. 12 Minuten vor dem Ende der Partie stand es plötzlich 3:4 für die Gäste. Zwei Minuten vor dem Ende nahm Eisbären-Trainer Milan Mazanec Goalie Dominik Frank zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und es sollte sich bezahlt machen: Kurz darauf folgte der viel umjubelte Ausgleich der Zeller Eisbären durch Tobi Dinhopel.

Wilfan erlöst Zeller Eisbären

Doch damit nicht genug. Jürgen Tschernutter legte mit einer sehenswerten Einzelaktion nur 18 Sekunden später nach und brachte erneut die Pinzgauer in Führung. Als 38 Sekunden vor dem Ende Kapitän Franz Wilfan das 6:4 ins verwaiste Gästetor gelang entlud sich der Frust bei den Adlern.

Die Zeller können somit in der Best-of-Seven-Serie den ersten Sieg einfahren und auf 1:0 stellen. Die Frustrierten Gäste stellten sich nicht mal mehr, der von der Liga vorgeschriebenen Wahl zum Spieler der Abend, zudem bei den Eisbären Jürgen Tschernutter gewählt wurde.

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Nachgefragt bei Garmisch-Sieger und Geburtstagskind Marcel Hirscher http://www.salzburg24.at/nachgefragt-bei-garmisch-sieger-und-geburtstagskind-marcel-hirscher/4251783 http://www.salzburg24.at/nachgefragt-bei-garmisch-sieger-und-geburtstagskind-marcel-hirscher/4251783#comments Mon, 02 Mar 2015 08:07:04 +0000 http://4251783

Sie haben sich jetzt sofort auf den Hocker gesetzt, warum?

Hirscher: "Bevor er deppert herumsteht, kann ich sitzen. Ja ich bin müde nach den zwei Läufen. Aber der Sieg lässt mich definitiv nicht kalt. Es ist nicht erklärbar, was heute passiert ist. Jedenfalls freue ich mich schon darauf, die Videos meiner zwei Läufe zu sehen und zu studieren. Ich freue mich über die 100 Weltcuppunkte, an die große Kugel denke ich jedenfalls nicht."

War es heute perfekt?

Hirscher: "Es sah aus wie ein perfektes Rennen und es war es wahrscheinlich auch. Vom Gefühl her nicht. Im zweiten Lauf habe ich mich sogar kurzfristig einmal pushen müssen, da dachte ich kurz, wenn ich jetzt nicht Gas gebe, sind die 100 Punkte weg."

Ist der Riesentorlauf jetzt ihre Lieblingsdisziplin?

Hirscher: "Auf jeden Fall ist er die Nummer eins. Im Slalom habe ich etwas nachgelassen, da ist Felix (Neureuther, Anm.) derzeit klar besser. Wir haben im Riesentorlauf in den letzten drei Jahren auch viel gearbeitet. Wir haben getüftelt und viele Kleinigkeiten verändert. Wenn ich aber verraten würde welche, wäre ich ein Depp."

Der 30. Weltcupsieg und das mit persönlichem Rekordvorsprung, wie wichtig ist Ihnen das?

Hirscher: "Sehr. Gegenüber noch vor drei Jahren ist jetzt die Zeit gekommen, dass mir Rekorde immer wichtiger werden. Ich schaue auch immer mehr auf Zahlen in der Geschichte des Skisports. Rekorde sind doch das, was von einem bleiben in der Geschichte, wenn man einmal seine Karriere beendet."

Geschenkt zum Geburtstag

Zum Geburtstag gab es für Hirscher übrigens ein Geschenk vom Skiclub Garmisch. Der Salzburger bekam in Anwesenheit von Freundin Laura eine Hundedecke für seinen Cocker Spaniel, auf der keine Haare zurückbleiben sollen. Für Raich, der am Samstag Geburtstag hatte, und seine Freundin Marlies Schild gab es eine Übernachtung im romantischen Iglu-Dorf auf der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands.

Hirscher ein Geburtstagsmuffel

Beide outeten sich jedoch als richtige Geburtstagsmuffel. "Seit 20 Jahren verbringe ich den Geburtstag auf Skipisten, da kann man es nicht groß krachen lassen", erklärte Hirscher und Raich bekannte, er habe seine Mama und Marlies ausgebremst: "Sie wollten einen Kuchen backen. Ich habe aber gesagt, ich fahre in der Früh nach Garmisch, gefahren bin ich dann aber erst am Nachmittag."

(APA)

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Geschwächte Red Bulls unterlagen in Ungarn mit 2:4 http://www.salzburg24.at/geschwaechte-red-bulls-unterlagen-in-ungarn-mit-24/4251681 http://www.salzburg24.at/geschwaechte-red-bulls-unterlagen-in-ungarn-mit-24/4251681#comments Mon, 02 Mar 2015 06:41:02 +0000 http://4251681 Neben Corin Konradsheim, Christoph Duller und Philip Lindner freuten sich Lukas Kainz (19), Dario Winkler (17) und Alexander Lahoda (18) über ihr Debüt mit der Salzburger Kampfmannschaft.

Ungarn waren zu stark

Im ersten Abschnitt konnten die Red Bulls mit Goalie Bernd Brückler den starken Ungarn gut Paroli bieten. Doch im zweiten Durchgang wurden die Hausherren immer drückender, während die Salzburger nach vorn nicht so gefährlich wie gewohnt agierten, wenn gleich auch die jungen Spieler immer wieder auffällig waren. Den Führungstreffer der Ungarn in der 21. Minute konnte Thomas Raffl fünf Minuten später noch ausgleichen, doch die Hausherren legten nach und stellten noch vor der zweiten Pause auf die 3:1-Führung.

Anschlusstreffer wollte nicht gelingen

Zwar hatten die Red Bulls auch ihre Chancen, wie etwa bei einem Stangenschuss von Kyle Beach oder als Markus Pöck allein vor Fehérvárs Goalie Miklos Rajna auftauchte, doch der Anschlusstreffer wollte im Schlussdrittel nicht gelingen. Dafür erhöhten die Ungarn in der 49. Minute im Powerplay auf 4:1 und das war auch die Vorentscheidung. Salzburgs Bernd Brückler verhinderte in den letzten Minuten ein höheres Resultat, denn die Hausherren drückten bis zum Schluss mit guten Möglichkeiten aufs Tor. Doch dann traf plötzlich noch Corin Konradsheim in der Schlussminute aus einem Gestocher vor dem Tor und verkürzte damit auf 2:4 aus Salzburger Sicht. SAPA Fehérvár AV19 gewann aber letztlich verdient und verteidigte damit seinen vierten Tabellenplatz. Die Red Bulls standen ja bereits vor dem heutigen Spiel als Erster der Pick Round fest.

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BBU Salzburg fixiert erstmal seit 2010/11 den Playoff-Einzug http://www.salzburg24.at/basketballunion-salzburg-fixiert-erstmal-seit-201011-den-playoff-einzug/4251678 http://www.salzburg24.at/basketballunion-salzburg-fixiert-erstmal-seit-201011-den-playoff-einzug/4251678#comments Mon, 02 Mar 2015 06:31:26 +0000 http://4251678



Genau vier Jahre ist es her, als die BBU Salzburg in den Playoffs gegen die Silverminers Schwaz kämpfte (damals noch in der Zweiten Bundesliga West). Nun können sich die Mozartstädter endlich wieder über einen verdienten Playoff-Einzug freuen, auch wenn die erste Hälfte der gestrigen Partie überhaupt nicht danach ausgesehen hatte.

BBU mit Willen und Energie

Mit mehr Willen und Energie legten da nämlich die Piraten vor, die mit einer schnellen Spielweise immer wieder zu einfachen Punkten kamen. Die Salzburger taten sich schwer und wirkten etwas gehemmt und waren am Ende des ersten Viertels mit 27:20 im Rückstand. Auch die nächsten zehn Minuten ließen auf keinen Sieg hoffen und noch immer konnte man sich auf die Spielweise der Hausherren nicht einstellen. Beim Halbzeitstand von 45:34 sah man viele fraglose Gesichter in der Ljubinkovic-Truppe.

Schnelles Spiel der Salzburger

Die Ansprache des Headcoach schien aber Früchte zu tragen, denn die BBU wirkte im dritten Viertel - angeführt von Milan Kezic - wie ausgewechselt. Mit schnellem Spiel zwang man die Piraten zu vielen Fouls und für die Salzburger gab es gleich 18 Freiwurfchance alleine in diesem Abschnitt. Zeitgleich wurde die Verteidigung deutlich besser und den Kärntnern gelangen bis zur letzten Minute nur vier Punkte. Zwei Dreier der Gastgeber machten die Sache dann aber doch noch unnötig spannend, doch erstmals gingen die Salzburger an diesem Abend mit einem 57:60 Vorsprung in eine Viertelpause. Im entscheidenden Abschnitt legten zuerst die Gastgeber noch einmal vor, doch dann übernahmen wieder Kezic, Mc Clerkin & Co und spielten den Sieg in trockene Tücher.

Viertel: 27:20, 18:14, 12:26, 17:27
Top Scorer BBU: Kezic 29, Mc Clerkin 24 (davon 20 von 23 Freiwürfen), Gross und Sürums je 9

Große Freude bei BBU Salzburg

"Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die sich nach einer schwierigen ersten Halbzeit ihren siebten Sieg erkämpft hat! Gratulation aber natürlich auch an die Piraten, die uns das Leben mehr als schwer gemacht haben!", freut sich Coach Ljubinkovic. Obmann Harald Bründlinger: "Die zweite Hälfte war eine Energieleistung der besonderen Art und Kezic und Mc Clerkin haben ihre Teamkollegen regelrecht mitgezogen! Wir freuen uns!"

Nun warten Dragons St. Pölten

Da zeitgleich die Basket Flames ihre Partie gegen die Radenthein Garnets verloren haben, lässt die BBU Salzburg die Wiener nun hinter sich und fixiert damit den 8. Tabellenplatz. Somit wird man - nach dem letzten Spiel im Grunddurchgang nächsten Samstag gegen die Dornbirn Lions (Samstag, 18.30 Uhr) - im Playoff-Viertelfinale auf die starken Dragons aus St. Pölten treffen.

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Weltmeister Bernhard Gruber in Salzburg gelandet http://www.salzburg24.at/weltmeister-bernhard-gruber-in-salzburg-gelandet/4251338 http://www.salzburg24.at/weltmeister-bernhard-gruber-in-salzburg-gelandet/4251338#comments Sun, 01 Mar 2015 15:53:27 +0000 http://4251338

Mit der Ankunft des Salzburgers, ist für uns Grund genug, um auf die Tops und Flops der Weltmeisterschaft in den Nordischen Kombination zurückzublicken.

Tops

  • Bernhard Gruber: Der 32-jährige Salzburger holte als erster Österreicher Einzel-WM-Gold in der Kombination. Angesichts dieses sensationellen Erfolgs war das mäßige Abschneiden von der Normalschanze und im Team-Sprint leicht zu verschmerzen.
  • Gregor Schlierenzauer: Der Rekord-Gewinner des Weltcups setzte auf der Großschanze Tipps der Betreuer perfekt um und holte nach großen Problemen im Vorfeld überraschend Silber, seine vierte Einzel-WM-Medaille in Folge. Zum Abschluss gab es auch noch Team-Silber.
  • die ÖSV-Skitechniker: Die Anstrengungen des ÖSV auf dem Materialsektor machten sich bezahlt. Auf feuchtem Schnee hatten sowohl die Aktiven sowohl im Langlauf als auch in der Kombination schnelle Ski. Auch im Springen war die Vorbereitung der Ski perfekt.
  • Bernhard Tritscher und Teresa Stadlober: Die aktuellen Aushängeschilder im ÖSV-Langlauf holten mit den Rängen sechs (15 km Skating) bzw. 13 (30 km klassisch) Platzierungen im Kreis der Elite.
  • die drei Skisprung-Cheftrainer aus Österreich: Die Athleten von Alexander Stöckl (2 Titel mit Norwegen), Werner Schuster (einer mit Deutschland) und ÖSV-Neo-Coach Heinz Kuttin (dreimal Edelmetall) gaben auf den Schanzen den Ton an.
  • Norwegen: Die von tausenden Landsleuten angefeuerten Langläufer, Skispringer und Kombinierer machten Falun zu ihren erfolgreichsten Titelkämpfen der Geschichte. Die Norsker waren zum neunten Mal in Folge die Nummer eins im Medaillenspiegel.
  • die Zuschauerkulisse im Langlauf: Die meisten Bewerbe wurden von schwedischen und auch norwegischen Fans gestürmt. An den stärksten Tagen drängten sich mehr als 40.000 im Stadion und an der Strecke.
  • die Wettkampfstätten und die WM-Organisation: Die nebeneinander liegenden Wettkampfstätten erwiesen sich als überaus WM-würdig. Die schwierigen Langlaufloipen und das Stadion ließen keine Wünsche offen, mit dem veralteten Profil der Normalschanze hatten freilich auch Spitzenspringer Probleme.
  • freiwillige Helfer: 1.600 Volunteers, die wie fast alle Schweden keine Probleme mit der englischen Sprache hatten, trugen zum problemlosen Ablauf bei.
  • Wetter: Die Sonne ließ sich zwar praktisch nie blicken, doch der gefürchtete Wind hielt sich in Grenzen. So gingen alle Skisprungbewerbe programmgemäß über die Bühne - das war nach den Absagen bei der Generalprobe im Vorjahr nicht zu erwarten gewesen.

Flops:

  • die Zuschauerzahlen im Skispringen und der Kombination: Im Gegensatz zu den Langlaufentscheidungen liefen die Kombinationsbewerbe und jene der Skispringerinnen vor spärlicher Fankulisse ab. Am zweiten WM-Wochenende schwoll beim Herren-Skispringen der Zustrom zur Großschanze immerhin ein wenig an.
  • Andreas Kofler und Thomas Diethart: Der Vize-Weltmeister von 2011 sowie der Tourneesieger des Vorjahres kamen mit den WM-Schanzen überhaupt nicht zurecht.
  • Lukas Klapfer: Der Weltcupsieger von Schonach brachte vor allem im Springen nicht die erhofften Leistungen.
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Fenninger gewinnt Super-Kombi in Bansko http://www.salzburg24.at/fenninger-gewinnt-super-kombi-in-bansko/apa-s24_1522574330 http://www.salzburg24.at/fenninger-gewinnt-super-kombi-in-bansko/apa-s24_1522574330#comments Sun, 01 Mar 2015 15:00:00 +0000 http://4251123

Für Fenninger war es der elfte Weltcupsieg in der Karriere, der dritte in dieser Saison nach den Riesentorläufen in Sölden und Maribor. Im Gesamtweltcup machte sie weitere zwanzig Punkte auf Maze gut und liegt nur noch 64 Zähler hinter der für die Kombi topfavorisierten USA-Weltmeisterin. Die nach dem Super-G hinter Fenninger und Maze drittplatzierte Nicole Hosp, bei der WM in Beaver Creek Silbermedaillengewinnerin, schied im Slalom aus. Montag steht in Bansko noch ein Super-G auf dem Programm.

"Ich bin extrem stolz. Ich habe ein Deva-Vu-Erlebnis von Garmisch, wo ich auch einen guten Slalom gefahren bin. Und heute auch wieder. Dass ich das mit der Führung so runterbringe, habe ich mir nicht gedacht. Ich habe geglaubt, dass die Piste nachlässt, aber sie hat gut gehalten, deswegen war es möglich. Ich freue mich extrem", sagte Fenninger, die in der Kombi im Weltcup zuvor noch nie auf dem Podest gestanden war. Sie bestreitet seit Jahren keine Spezialslaloms mehr und trainiert nur noch für die Kombi. Auch schon bei der WM in Vail/Beaver Creek hatte Fenninger eine gute Slalomleistung gezeigt, am Ende war sie hinter Maze, Hosp und Kirchgasser Vierte geworden.

Dass sie ihren Rückstand im Gesamtweltcup sogar verringert hat, fand sie "cool". Sie habe geglaubt, dass Maze davonziehen werde, aber man könne sich oft täuschen. "Schaut aus, als ob ich sehr stark im Kopf wäre, ich selbst kann das nicht so wahrnehmen, weil ich zu sehr darauf fokussiert bin, was ich zu tun habe." Nach dem Doppel-Ausfall bei ihren Heimrennen in Maribor meldete sich Maze auf dem Podest zurück.

Zettel durfte sich über den 50. Podestplatz ihrer Karriere freuen. "Ich bin sehr stolz. Es war irrsinnig schwierig heute, aber ich bin froh, dass ich es geschafft habe, in beiden Läufen halbwegs stabil und gut zu fahren. Das Ziel war das Podium, cool, dass es sich ausgegangen ist." Zettel hatte nach dem Super-G 1,29 Sekunden Rückstand auf Fenninger. Michaela Kirchgasser lag nach dem Speed-Teilbewerb 2,05 zurück und landete am Ende auf dem achten Rang (1,94).

Nach dem Super-G, der mit eineinhalb Stunden Verspätung gestartet und wegen Nebels mehrmals unterbrochen worden war, schüttelten zahlreiche Läuferinnen im Ziel den Kopf. Nicht nur wegen der Sichtverhältnisse, sondern auch wegen der weichen Piste, die in den vergangenen Tagen durch den Einsatz der Pistengeräte demoliert worden war. "Ich habe zweimal geglaubt, dass es mir den Ski auszieht. Die Pisten-Präparierung ist eine Katastrophe. Es darf nicht drei Tage hintereinander der gleiche Fehler passieren", beschwerte sich Hosp.

Fenninger wurde "während der Fahrt davon überrascht, wie schlecht es tatsächlich ist". Elisabeth Görgl profitierte sicher auch von Startnummer eins. "Ich habe mich vom Fahren her sicher gefühlt und keine Bedenken gehabt. Aber es war sicher nicht ganz am Limit zu fahren, dazu war die Piste zu weich", meinte die Steirerin, die Kombi-14. wurde.

Im Slalom nicht mehr mit dabei war Lindsey Vonn, die als 24. nach dem Super-G 2,57 Sekunden Rückstand gehabt hatte. Die US-Amerikanerin klagte über die Verhältnisse, sie war bei Nebel auf die Piste geschickt worden, und sprach von "zu gefährlich". Sie nannte es im ORT-TV einen "Witz", noch nie sei sie bei so schlechten Pistenbedingungen einen Super-G gefahren. Die Schneeverhältnisse hätten ein Rennen nicht zugelassen. "Ich habe unten nur noch gebremst. Für mich war es wichtig, dass ich ohne Verletzung runtergekommen bin."

Über FIS-Chef-Renndirektor Atle Skaardal fand sie via ZDF deutliche Worte. "Ich habe ihm gesagt: Wenn es einen Sturz gibt, ist das dein Fehler und nur dein Fehler." Skaardal erklärte, dass die Jury mit den Trainern ständig in Kontakt gestanden sei und es durchwegs geheißen habe, dass es okay sei. "Jeder hat gesagt, dass es okay ist, aber natürlich nicht gut. Wir habe auch andere Zielsetzungen, aber ich denke, dass es zu verantworten ist." Die beiden Super-G am Freitag und Samstag konnten wegen Nebels nicht durchgeführt werden,.

Die vor Bansko letzte Weltcup-Kombination fand übrigens am 11. Jänner 2014 in Zauchensee statt, als die Kanadierin Marie-Michele Gagnon vor Kirchgasser und der Deutschen Maria Höfl-Riesch gewonnen hatte.

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Eindrucksvoller Sieg der Oilers Salzburg http://www.salzburg24.at/eindrucksvoller-sieg-der-oillers/4251048 http://www.salzburg24.at/eindrucksvoller-sieg-der-oillers/4251048#comments Sun, 01 Mar 2015 10:41:21 +0000 http://4251048

Im ersten Drittel erzielte Mario Mühllechner in der 6.Minute bereits das 1:0 und Rene Tödling, 16. Minute, sowie Simon Kamposcht, 17. Minute, erhöhten auf 3:0. Im zweiten Drittel traf David Wechselberger in der 27. Minute gefolgt von Rene Tödling in der 34. Minute zum 5:0. Andreas Reisinger erhöhte weiter in der 35. Minute zum 6:0 und David Wechselberger machte in der 38. Minute noch das 7:0. Im letzten Drittel konnten die Südtiroler durch Simone Waink in der 50. Minute und Martin Casanova Stua in der 53. Minute auf 7:2 verkürzen. Die Schlußtreffer erzielten Mario Mühllechner in der 54. Minute und Christoph Rud in der 58. Minute.

Matchpuck für die Oilers

Nun steht es 2:1 im Finale der „best of five“ und die Salzburger könnten sich in Toblach am Mittwoch bereits den Meistertitel in der Kärntner Liga Division1 sichern.

Oilers-Obmann Andreas Ban ist mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden: "Wir hatten einen echt starken Tag und  zeigten eine mannschaftlich tolle Leistung. So wollen wir auch nach  Toblach reisen!"

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Marcel Hirscher gewinnt Garmisch-RTL mit 3,28 Sekunden Vorsprung http://www.salzburg24.at/im-garmisch-rtl-ist-fuer-hirscher-jubilaeumserfolg-moeglich/4250885 http://www.salzburg24.at/im-garmisch-rtl-ist-fuer-hirscher-jubilaeumserfolg-moeglich/4250885#comments Sun, 01 Mar 2015 07:10:21 +0000 http://4250885 Der Salzburger setzte sich nach zweimal Laufbestzeit 3,28 Sekunden vor dem Deutschen Felix Neureuther durch, Dritter wurde der Tiroler Benjamin Raich mit einem Rückstand von 3,44 Sekunden.

 

30. Weltcupsieg für Hirscher

Nur Ingemar Stenmark hatte die Konkurrenz in den 1970er Jahren zweimal noch deutlicher distanziert. Für Hirscher war es der 30. Weltcupsieg seiner Karriere, er hält nun bei 14 Erfolgen im Riesentorlauf, 15 im Slalom und einem in einem Parallelbewerb. Zudem war es einen Tag vor seinem 26. Geburtstag sein 70. Podestplatz. Im Gesamtweltcup führt der Kombinations-Weltmeister nun 188 Punkte vor dem Norweger Kjetil Jansrud, der 15. wurde.

Den Riesentorlauf-Weltcup hat Hirscher mit 188 Punkten Vorsprung auf Ligety vor den abschließenden beiden Rennen so gut wie sicher. Raich, der am Samstag 37 Jahre alt wurde, jubelte über seinen ersten Stockerlplatz seit 8. März 2014 als Riesentorlauf-Zweiter in Kranjska Gora.

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WM-Teamsprint der Kombinierer: Gruber/Schneider nur auf Rang 7 http://www.salzburg24.at/wm-teamsprint-der-kombinierer-gruberschneider-nur-auf-rang-7/apa-s24_1522562642 http://www.salzburg24.at/wm-teamsprint-der-kombinierer-gruberschneider-nur-auf-rang-7/apa-s24_1522562642#comments Sat, 28 Feb 2015 15:46:00 +0000 http://4250404
So stark Gruber im Einzelbewerb (133 m) und auch noch am Samstag im Probedurchgang (134 m) gesprungen war, so sehr misslang der Versuch im letzten WM-Bewerb. "Trainer Eugen hat bei mir von Genie oder Wahnsinn gesprochen. Heute war es Wahnsinn", meinte der enttäuschte Gasteiner nach der Landung bei nur 117 m. Weil Schneider nur auf 114,5 m kam, war Edelmetall für das ÖSV-Duo angesichts von 1:11 Minuten Rückstand auf Rang drei schon zur Halbzeit außer Reichweite.

Chappuis stürzte beim Lauf zu Gold

Im Langlauf kam Lamy Chappuis sogar einmal zu Sturz, doch er hielt auf der letzten seiner sechs 1,25-km-Runden den heranstürmenden Johannes Rydzek mit letzter Anstrengung auf Distanz. Der dreifache Champion von 2013 jubelte in Falun nach zweimal Bronze über seinen insgesamt fünften WM-Titel. Braud (Zweiter im Einzel) avancierte nach starker Laufleistung erstmals zum Champion.

Rydzek verpasste seine dritte Goldmedaille in Falun knapp, gemeinsam mit Eric Frenzel lag er schließlich 2,7 Sekunden zurück. Norwegen holte durch Haavard Klemetsen, dem bei der letzten Übergabe der Stock brach, und Magnus Moan Bronze (+19,4).

1:20 Minuten Rückstand aufs Podest

Gruber, der 2013 bei der Premiere dieses Bewerbs mit Wilhelm Denifl Vize-Weltmeister geworden war, und Schneider hatten nicht weniger als 1:20 Minuten Rückstand auf die Medaillenränge. Vor allem der groß gewachsene Gruber hatte in der extrem tiefen Spur Probleme.

"Bei mir war heute Fasche leer. Es hat die Spritzigkeit gefehlt, es war total zäh. Man hat fast nicht mehr laufen können, ich bin nur noch herumgestapft", meinte der total ausgepumpte 32-Jährige. "Das war eines meiner härtesten Rennen."

Gruber sehnt sich nach Regeneration

Der erste ÖSV-Weltmeister in der Nordischen Kombination spürte am WM-Ende die Strapazen. "Ich habe viel investiert in die WM, jetzt brauche ich ein paar Tage zur Regeneration. Aber Gold glänzt sehr schön", sagte Gruber.

Schneider musste von Beginn an Löcher stopfen, er hatte auf der zweiten Rennhälfte zweimal als Sechster übergeben. "Wir haben alles probiert, aber es war nichts zu holen", erklärte der 23-jährige WM-Debütant. Der Vorarlberger war mit Gruber bei der WM-Generalprobe im Val di Fiemme Weltcup-Dritter gewesen war.

ÖSV-Cheftrainer Christoph Eugen musste mitansehen, wie sein Duo vergeblich kämpfte. "Nach dem Springen war es schwierig. Sepp ist gut gelaufen, die schweren Leute wie Magnus Moan und Berni haben sich schwer getan", sagte Eugen. Gruber habe auf ihn schon einen etwas müden Eindruck gemacht. "Es ist passiert, aber er ist Weltmeister, da kann ich es ihm verzeihen." (APA)

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