Salzburg24.at » Salzburg-Sport http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 26 Oct 2014 06:52:54 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Anna Fenninger siegt im Sölden-RTL ex aequo mit Shiffrin http://www.salzburg24.at/anna-fenninger-siegt-im-soelden-rtl-ex-aequo-mit-shiffrin/4126821 http://www.salzburg24.at/anna-fenninger-siegt-im-soelden-rtl-ex-aequo-mit-shiffrin/4126821#comments Sat, 25 Oct 2014 11:44:12 +0000 http://4126821

Damit wurde das Auftaktrennen der Damen zum erwarteten Thriller zwischen Weltcup-Gesamtsiegerin Fenninger und der 19-jährigen Slalom-Weltmeisterin und Olympiasiegerin aus den USA. Dass dieses Auftakt-Rennen hinten Rekord-Rückstände, aber vorne gleichzeitig auch den knappest-möglichen Ausgang brachte, ist in Sölden nichts Neues. Zwölf Jahre davor hatte es am Rettenbachferner sogar drei Siegerinnen gegeben.

Schwierige Bedingungen in Sölden

Nach dem heftigen Wintereinbruch zur Wochenmitte mit einem Meter Neuschnee auf der Rennpiste fanden die Damen beim Gletscher-Start vor 13.000 Zuschauern schwierige Bedingungen vor. Bei diffuser Sicht waren die zahlreichen Schläge schwer zu sehen, auch die 3.000 m Seehöhe und die Länge des vor allem im ersten Lauf sehr eng gesetzten Kurses machte den Mädchen zu schaffen.

Schon nach Lauf eins ging es zwischen den beiden Olympiasiegerinnen Fenninger und Shiffrin knapp her, die Amerikanerin ging mit neun Hundertstel Vorsprung als Halbzeitführende in die Entscheidung. Dort schien die Gewinnerin von neun Weltcup-Slaloms schon alles verloren zu haben, im flachen Schlussteil drehte der Teenager aber nochmals groß auf.

Anna Fenningers Siegesserie hält

Am Ende jubelte das Riesen-Talent über seinen ersten RTL-Sieg auf der Weltcup-Tour. Fenninger wiederum sorgte nicht nur für den ersten ÖSV-Sölden-Sieg seit Kathrin Zettel 2008. Als erste seit der Schwedin Anja Pärson vor zehn Jahren und als erste Österreicherin seit Annemarie Moser Pröll vor 40 Jahren gewann die Super-G-Olympiasiegerin fünf Riesenslaloms in Folge.

 

Sie hat es geschafft: Anna Fenninger jubelt über den ersten Sieg der Saison. / APA/Techt Sie hat es geschafft: Anna Fenninger jubelt über den ersten Sieg der Saison. / APA/Techt ©

“Es gibt nichts Besseres, als die Saison mit einem Sieg zu beginnen”, jubelte Fenninger über ihr erstes Sölden-Podest. “Aber die Saison ist sehr lange. Im Moment bin ich in erster Linie mal froh, einen guten Start hingelegt zu haben”, sagte die 25-Jährige, die ihr neuntes Weltcuprennen gewann, das achte im Riesentorlauf. “Ich bin extrem stolz, dass ich dort ankommen bin, wofür ich immer gekämpft habe. Heute vor dem Start war ich extrem nervös.”

Herschlagfinale im RTL: Fenninger vs. Shiffrin

Shiffrin sprach von einem “Herzschlagfinale” und jubelte über ihren ersten RTL-Sieg. “Ich habe so lange dafür gearbeitet. Anna hat es mir so schwer gemacht, es ist ein Traum, mit ihr am Podest zu stehen”, sagte der Teenager. Natürlich war das auch eine Kampfansage in Richtung Gesamtweltcup. “Aber man muss jetzt einmal die nächsten Rennen abwarten.”

Obwohl sich nur fünf der zehn Österreicherinnen für das 30er-Finale qualifizierten, endet der Gletscher-Auftakt für die ÖSV-Damen mit einem Riesen-Erfolg. Die Tirolerin Brem (“Meine Ergebnisse im Vorjahr waren befreiend”) setzte ihren Aufwind der Vorsaison fort und fuhr zum vierten Mal in Serie in die Top-Vier.

Platz Vier ist Zettel “wurscht”

Und zum dritten Mal hat Zettel das Podest um nur zwei Hundertstel verpasst. “Aber das ist mir heute wurscht”, sagte Österreichs erfolgreichste Sölden-Starterin. “Ich habe im flachen Schlussteil so viel Zeit liegen lassen. Ich weiß, was noch alles drin ist”, meinte Zettel, die als bis Samstag letzte Österreicherin 2008 hier gewonnen hatte.

Vorjahres-Siegerin Lara Gut (SUI) schied diesmal nach schwacher Leistung aus, die dreifache Sölden-Gewinnerin und Olympiasiegerin Tina Maze (SLO) vermasselte überhaupt alles und wurde nur 22. Die steirische ÖSV-Allrounderin Ramona Siebenhofer kam trotz gerade erst überstandener Operation und hoher Startnummer 57 auf Platz 20, Andrea Fischbacher fuhr mit Nummer 46 sogar auf Rang 13.

“Das war weit mehr als erwartet”, freute sich auch ÖSV-Damenchef Jürgen Kriechbaum. “Man hat gewusst, dass unsere drei gut in Form sind. Mir hat besonders gut gefallen, dass sie engagiert und mit vollstem Einsatz ans Werk gegangen sind.” (APA)

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Red Bull Air Race: Trainingsbestzeit für Hannes Arch http://www.salzburg24.at/red-bull-air-race-trainingsbestzeit-fuer-hannes-arch/4126763 http://www.salzburg24.at/red-bull-air-race-trainingsbestzeit-fuer-hannes-arch/4126763#comments Sat, 25 Oct 2014 11:11:45 +0000 http://4126763

Lokalmatador Hannes Arch hat am Freitag im Training für das Air-Race-WM-Finale am Red Bull Ring in Spielberg Bestzeit erzielt. Der 47-jährige Steirer dominierte beide Trainings-Sessions mit deutlichen Bestzeiten von 58,045 sowie 56,108 Sekunden und verwies seine WM-Rivalen Nigel Lamb und Paul Bonhomme (beide GBR) klar auf die Plätze. WM-Spitzenreiter Lamb verlor als Tagesdritter knapp 1,5 Sekunden auf Arch, Titelverteidiger Bonhomme als Fünfter bereits mehr als 2,5 Sekunden. “Es ist super gelaufen. Ich hatte den Kurs immer besser im Griff und konnte mich kontinuierlich steigern. Jetzt freue ich mich schon wirklich auf das Rennen”, lautete der Kommentar von Arch.

Arch fliegt “vollen Angriff” bei Red Bull Air Race

Samstagvormittag boten die Piloten Einlass in die Hangaranlage hinter der Südwest-Tribüne. Lokalmatador Hannes Arch, nach sieben Rennen auf Rang zwei der WM-Wertung, wolle am Sonntag auf “vollen Angriff” gehen. Er liegt fünf Punkte hinter Lamb und muss angreifen: “Da braucht man nicht mehr taktieren,” erklärte er im Gespräch mit der APA – Austria Presse Agentur. “Ich muss knapp an die Penalties rangehen und riskieren”, eine spezielle Vorbereitung wolle er sich am Abend davor nicht mehr gönnen: “Man hat seine Termine, ist im Kopf vorbereitet. Ich werde am Morgen meinen Kaffee wie jeden Tag trinken.”

Lamb hatte sich für das Qualifying noch viel vorgenommen: “Ich habe die perfekte Linie noch nicht gefunden.” Die Herausforderung in Spielberg sei die unterschiedliche Seehöhe der Pylonen: Die Streckenabschnitte haben einen Höhenunterschied von bis zu 65 Metern und zusätzlich müssen die Piloten auf die Bäume achten. Der WM-Führende werde am Sonntag nicht die Weltmeisterschaft, sondern nur das Einzelrennen im Kopf haben: “Ein Rennen zu gewinnen oder auch nur am Podium zu sein, ist sehr schwierig. Es reicht eine schlechte Kurve und es ist vorbei.”

Ein Blick hinter die Kulissen des Air Race

Wie schwierig die Kontrolle über die kleinen, wendigen Sport-Maschinen sein dürfte, zeigt ein Blick ins Cockpit: Die APA – Austria Presse Agentur stieg in die Edge 540 V3 von Red Bull-Pilot Kirby Chambliss (USA). Schon beim Einsteigen ist Vorsicht geboten, um nicht versehentlich eine der Tragflächen zu beschädigen. Ein etwa zehn Zentimeter langes Einstiegseisen muss reichen, um direkt in den Sitz zu gelangen. Auch im Cockpit dürfen nur bestimmte Verstrebungen zum Aufsteigen genutzt werden, dann ist man drinnen. Viele Knöpfe, ein paar Hebel und natürlich in der Mitte der Steuerknüppel, mit dem die Quer- und Höhenruder bewegt werden.

“Wenn ich fliege, ist es, als wenn die Flügel meine verlängerten Arme sind”, beschrieb Chambliss und zeigte, was wofür gut ist. Links ist der Gashebel: “Den habe ich habe ich immer voll aufgedreht.” Direkt daneben ist der kleine Schalter für das vorgeschriebene “Smoke on”. Am Fuß befindet sich das Pedal für das Seitenruder. Von viel Platz kann im Cockpit nicht die Rede sein, vor allem wenn die Kabinenhaube geschlossen ist. Der Sitz ist 20 bis 30 Grad nach hinten geneigt, die Rückenlehne ebenso: Damit kann der Pilot die starken G-Kräfte besser aushalten. Die Maschinen sind etwa 700 Kilogramm schwer, fliegen bis zu 444 km/h schnell und haben bis zu 350 PS. (APA)

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Red Bull Salzburg ohne Gracnar nach Dornbirn http://www.salzburg24.at/red-bull-salzbug-ohne-gracnar-nach-dornbirn/4126173 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzbug-ohne-gracnar-nach-dornbirn/4126173#comments Fri, 24 Oct 2014 12:52:55 +0000 http://4126173 Wie die Salzburger am Donnerstag mitteilten, habe dies nun eine genaue Untersuchung ergeben. Gracnar wird deshalb am Freitag operiert.

Hovinen ersetzt Gracnar

Die Salzburger reagierten auf den Ausfall und verpflichteten mit dem 26-jährigen Finnen Niko Hovinen einen neuen Torhüter. Der ehemalige Goalie von Jokerit Helsinki, der zuletzt in der KHL für Metallurg Nowokusnezk und Admiral Wladiwostok gespielt hat, erhielt einen Vertrag bis zum Saisonende.

Bullen wollen wieder siegen

Hovinen könnte schon heute im Auswärtsspiel gegen Dornbirn zwischen den Pfosten stehen. Nach der bitteren Heimniederlage gegen Fehervar wollen die Salzburger wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren.

Salzburgs Head Coach Daniel Ratushny hofft auf eine Reaktion seiner Mannschaft: „Nach der letzten Heimniederlage gegen die Ungarn waren wir alle richtig sauer. Wir haben die letzten Tage gut und hart trainiert und sind jetzt sehr bereit für die kommenden beiden Spiele.“  Bis auf Luka Gracnar sind alle Spieler einsatzbereit.

Am Sonntag (17.30 Uhr) gastieren die Innsbrucker Haie in der Salzburger Eisarena.

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Ski-Saison in den Startlöchern: Wer legt sich mit Fenninger und Hirscher an? http://www.salzburg24.at/ski-saison-in-den-startloechern-wer-legt-sich-mit-fenninger-und-hirscher-an/4121187 http://www.salzburg24.at/ski-saison-in-den-startloechern-wer-legt-sich-mit-fenninger-und-hirscher-an/4121187#comments Mon, 20 Oct 2014 09:00:48 +0000 http://4121187

Marcel Hirscher könnte mit dem vierten Erfolg en suite Geschichte schreiben, Fenninger möchte ebenfalls von Beginn an wieder vorne mitmischen. 72 Einzelrennen und ein Teambewerb warten. Eröffnet wird der Weltcup am Wochenende traditionell auf dem Rettenbachgletscher bei Sölden mit jeweils einem Riesentorlauf.

Marcel Hirscher schon hochmotiviert

 

Erneutes Duell Hirscher vs. Ligety?

In der abgelaufenen Saison gab es für Österreichs Herren neun Siege, fünf hatte Marcel Hirscher errungen, je einen trugen Matthias Mayer, Mario Matt, Hannes Reichelt und Georg Streitberger bei. Athlet mit den meisten Siegen war der US-Amerikaner Ted Ligety mit sechs, fünf davon im Riesentorlauf, sowie einem in der Super-Kombination. Jeweils vier errangen der Deutsche Felix Neureuther und der Norweger Aksel Lund Svindal, der wegen eines Achillessehnenrisses am vergangenen Samstag die Saison verpassen wird.Riesentorlauf-Olympiasieger Ligety ist auch einer der großen Herausforderer von Hirscher um die große Kugel. Aber auch mit dem Franzosen Alexis Pinturault dürfte zu rechnen sein, mit dem US-Amerikaner Bode Miller möglicherweise auch. Der Kärntner Abfahrts-Olympiasieger Matthias Mayer ist nach seiner im Training erlittenen Verletzung und dem verspäteten Saisoneinstieg wohl aus dem Rennen um die Gesamtwertung, sein Plan ist es ja, auch im Riesentorlauf an die Spitzenplätze heranzufahren.

“Das ist nicht so leicht, wie man denkt”

“Wenn’s funktionieren mag, dann wäre es abartig geil, weil das hat bis jetzt noch keiner geschafft. Aber vorher sind noch 25 Rennen, die ich voll gut fahren muss”, sagte Hirscher zur möglichen vierten großen Kugel in ungebrochener Reihenfolge. Auch seine Salzburger Landsfrau Fenninger ist von Beginn an die Gejagte: “Sicher liegt die Latte hoch. Die Außenstehenden denken sich, dass ich das wieder so machen werde. Aber das ist nicht so leicht, wie man denkt”, gab sie zu bedenken.

Fenninger fiebert Saisonstart entgegen

 

Im Damenrennsport sind die Karten nach dem Karriereende der Deutschen Maria Höfl-Riesch neu gemischt. Die in der vergangenen Saison stärkste Herausforderin von Fenninger ist als Zweite aus dem Rennen, mit den 2013/2014 dahinter gereihten Lara Gut (Schweiz), Tina Maze (Slowenien), Tina Weirather (Liechtenstein) und Mikaela Shiffrin (USA) darf auch im kommenden Winter gerechnet werden.

Wer legt sich mit Anna Fenninger an?

Shiffrin nimmt den Super-G mit ins Programm, macht sie dort gute Punkte, steigert sich im Riesentorlauf weiter und behält die Olympiasiegerin und Kristallgewinnerin ihre Slalomstärke, wird das US-Girl ganz heiß werden. Gespannt sein darf man auf die Performance von ihrer Landsfrau Lindsey Vonn, die in Lake Louise ihr Comeback geben wird und vor Tatendrang strotzt.

Fenninger lud in der vergangenen Saison vier Siege auf ihr Konto, vor ihr lagen Gut mit sieben und Shiffrin mit fünf, dahinter folgte Höfl-Riesch mit drei. Erfolgreichste Nation war Österreich mit neun ersten Plätzen, weil auch die mittlerweile zurückgetretene Slalomkönigin Marlies Schild und Elisabeth Görgl mit jeweils zwei sowie Andrea Fischbacher mit einem angeschrieben hatten. (APA)

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Philipp Eng holt sich den Titel im Porsche Carrera Cup http://www.salzburg24.at/philipp-eng-holt-sich-den-titel-im-porsche-carrera-cup/4120852 http://www.salzburg24.at/philipp-eng-holt-sich-den-titel-im-porsche-carrera-cup/4120852#comments Mon, 20 Oct 2014 05:29:27 +0000 http://4120852

 

Der Mannschaftstitel ging mit dem Walter Lechner Racing Team ebenfalls nach Salzburg.

 

 

(APA)

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UHC Salzburg gelingt erster Saisonsieg http://www.salzburg24.at/uhc-salzburg-gelingt-erster-saisonsieg/4120763 http://www.salzburg24.at/uhc-salzburg-gelingt-erster-saisonsieg/4120763#comments Sun, 19 Oct 2014 19:31:53 +0000 http://4120763

Vom Start weg lag der UHC in der heimischen Riedenburghalle in Führung (4:1, 7:3) und geriet 60 Minuten lang nie in Rückstand. Der Sieg hätte bei einer konsequenteren zweiten Halbzeit sogar höher ausfallen können, doch Traunreut kämpfte auch nach Salzburger 23:14-, 27:19- und 29:21-Führung noch mit vollem Einsatz um jedes Tor und jeden Ballgewinn. So konnten die Gäste den Rückstand mit vier Treffern in Folge noch auf 25:29 verkürzen, näher kam Traunreut aber nicht mehr heran.

Ebner weiter in Topform

Auffälligste Aktionen bzw. Spieler in einer Partie, in der sich die UHC-Akteure ausnahmslos alle ein Lob verdienten: Goalie Martin Ebner spielt Woche für Woche in Hochform und war wieder einer der Väter des Sieges. Im Angriff wurde so oft gefällig kombiniert wie noch nie in dieser Saison, ohne dass es deshalb an ebenso schönen Einzelaktionen mangelte. Topscorer Lukas Schnöll war wieder das Um und Auf, setzte seine Mitspieler mustergültig ein oder sorgte selbst für Torgefahr.

Im Gegensatz zur Vorsaison gelang den Salzburgern damit schon im vierten Spiel der erste Sieg. Im letzten Jahr war die UHC-Handballer mit fünf Niederlagen und 0:10 Punkten in die Bezirksliga gestartet waren.

 

Bayerische Bezirksliga, 4. Runde:

UHC Salzburg – TuS Traunreut 31:27 (14:12)

Tore UHC: Schnöll (7), Höpper (4), Hackenbuchner, Deinhamer, Hirsch, Harbas, Junold (alle 3), Pac (2), Kschwendt, Manuel Schmied, Kucera (alle 1)

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EBEL: Red Bull Salzburg erleidet Dämpfer gegen Féhérvar http://www.salzburg24.at/salzburg-erleidet-daempfer-gegen-fehervar/4120736 http://www.salzburg24.at/salzburg-erleidet-daempfer-gegen-fehervar/4120736#comments Sun, 19 Oct 2014 18:54:40 +0000 http://4120736

Nach dem souveränen 6:1-Sieg gegen den VSV waren die Salzburg optmistisch in die Partie gestartet. Doch gegen kompakte Ungarn gab es an diesem Abend in der heimischen Eisarena kein Durchkommen.  Salzburgs Head Coach Daniel Ratushny suchte nicht nach ‘Ausreden’ und gratulierte dem Gegner: “Sie waren einfach besser als wir. Das war nicht unser Tag heute. Egal was wir gemacht haben, die Ungarn waren in allen Details besser und haben verdient gewonnen. Es ist schwer zu sagen so kurz nach dem Spiel, woran es gelegen hat, denn wir waren ausgeruht und hatten keine schwere Woche. Jetzt heißt es weitertrainieren und so schnell wie möglich zu unserem Spiel zurückfinden.“

 

Trainer Daniel Ratushny war mit der Niederlage bedient. / Red Bull/GEPA Trainer Daniel Ratushny war mit der Niederlage bedient. / Red Bull/GEPA ©

Salzburg startet gut

Die Red Bulls – bei denen Gracnar und Trattnig verletzt fehlten – erwischten einen guten Start und gingen in der dritten Minute mit 1:0 in Führung. Ryan Duncan verwertete direkt vor dem Tor einen schönen Pass von John Hughes. Aber die Ungarn beeindruckte das nicht. Sie öffneten das Spiel und sorgten für eine abwechslungsreiche Partie, in der beide Mannschaften zu ihren Möglichkeiten kamen. Zunächst aber glichen die Gäste in der siebenten Minute aus, als Andrew Sarauer den Abpraller eines Banham-Schusses abstaubte.

 

John Hughes und Ryan Duncan bejubeln den Treffer zum 1:1. / Red Bull/GEPA John Hughes und Ryan Duncan bejubeln den Treffer zum 1:0. / Red Bull/GEPA ©

Féhérvar dreht Spiel

Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts traf dann aber Michael Bovin, der erst vor zwei Wochen von den Red Bulls nach Székesfehérvár gegangen war, im Powerplay zur 2:1-Führung der Gäste. Danach brachen bei den Salzburgern alle Dämme und die Ungarn netzten noch zwei weitere Male ein: Zunächst hatte Jeff Lovecchio den Überblick, dann nutzte Andrew Sarauer einen Patzer an der blauen Linie und hob die Scheibe nach Solo routiniert unter die Querstange. Im Anschluss konnten die Salzburger langsam wieder Druck aufbauen und in der 35. Minute durch ein Powerplaytor von Troy Milams auf 2:4 verkürzen. In den Schlussminuten des zweiten Drittels spielten die Red Bulls immer wieder schön vors Tor und waren dem Anschlusstreffer nahe, hatten jetzt aber teilweise auch Pech beim Abschluss.

 

Die Salzburger scheiterten immer wieder am gegnerischen Torhüter. / Red Bull/GEPA Die Salzburger scheiterten immer wieder am gegnerischen Torhüter. / Red Bull/GEPA ©

Anschlusstreffer kommt zu spät

Im Schlussdrittel drückten die Hausherren anfangs sofort aufs Tor und es keimte Hoffnung auf, als Ryan Duncan in der 45. Minute im Powerplay den 3:4-Anschlusstreffer fixierte. Doch fast im Gegenzug zogen die Gäste nach einem Kontertor wieder auf 5:3 davon. Die Salzburger machten weiter, wenn gleich sich die Ungarn auch mit der 2-Tore-Führung im Rücken nicht zurückzogen und immer wieder ein geordnetes Spiel aufbauten. Als Csaba Kovacs in der 55. Minute einmal mehr nach einem Abspielfehler nach kurzem Alleingang zum sechsten Mal für die Gäste einnetzte, war die Partie dann doch gelaufen. Manuel Latusa betrieb zehn Sekunden vor Schluss nur noch Ergebniskosmetik.

In der nächsten Woche stehen wieder zwei Grunddurchgangsspiele auf dem Plan. Am Freitag müssen die Red Bulls nach Dornbirn und am Sonntag wird der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ in der Salzburger Eisarena erwartet.

 

EBEL, 11. Runde: 

Red Bull Salzburg – Fehervar AV19 4:6 (1:1,1:3,2:2).

Tore: Duncan (3.), Milam (35./PP), Fahey (45./PP), Latusa (60.) bzw. Sarauer (7., 32./SH), Boivin (21./PP), Lovecchio (27.), Orban (47.), Kovacs (55.).

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EC Red Bull Salzburg feiert Kantersieg gegen Villach http://www.salzburg24.at/ec-red-bull-salzburg-feiert-kantersieg-gegen-villach/4118334 http://www.salzburg24.at/ec-red-bull-salzburg-feiert-kantersieg-gegen-villach/4118334#comments Fri, 17 Oct 2014 05:23:11 +0000 http://4118334

Die Salzburger ließen von Beginn an keinen Zweifel daran, dass sie aus diesem Spiel als Sieger hervorgehen wollten. Das Tor der Villacher wurde in den ersten Minuten geradezu unter Beschuss genommen, eine starke Möglichkeit reihte sich an die nächste.

Villach erzielt Führungstreffer

Die Gäste waren ausschließlich mit Verteidigen beschäftigt, kamen nur bei gelegentlichen Entlastungsangriffen bzw. bei einem Powerplay vors Salzburger Tor. Dennoch war es der VSV, der den ersten Treffer markierte. Fast aus dem Nichts traf in der 17. Minute Villachs jüngster Neuzugang Darren Haydar und überraschte dabei Salzburgs Goalie Luka Gracnar am kurzen Pfosten.

 

 

Aber die Red Bulls setzten sofort nach und Matthias Trattnig fixierte zwei Minuten später im Powerplay den verdienten Ausgleich. Trotz des ausgeglichenen Spielstandes zur ersten Pause zeigten die Red Bulls bis dahin begeisterndes Eishockey und Villach konnte sich bei seinem ‚Torhüter-Bollwerk‘ Jean Philippe Lamoureux für nur ein Gegentor in den ersten 20 Minuten bedanken.

Bulls drehen im zweiten Drittel auf

Ab dem zweiten Drittel stand Bernd Brückler im Tor der Red Bulls und ersetzte den leicht angeschlagenen Luka Gracnar. Vorn machten die Salzburger so weiter wie vor der Pause und diesmal fielen auch die Tore entsprechend dem Spielverlauf.

In der 27. Minute fälschte Thomas Raffl einen Blue-liner von Troy Milam zur 2:1-Führung ab, fünf Minuten später setzte Salzburgs Topscorer Brett Sterling die Scheibe aus kurzer Distanz unter die Querstange und in der 38. Minute staubte Andreas Kristler bei seinem Comeback zur 4:1-Pausenführung ab. Zwischendurch zeigten die Red Bulls bei 90 Sekunden 3:5-Unterzahlspiel auch ihre Defensivqualitäten.

Entscheidung im letzten Drittel

Im Schlussdrittel öffnete der VSV das Spiel etwas, so dass jetzt Bewegung in beiden Richtungen auf dem Eis war. Dennoch legten die Red Bulls noch zwei weitere Tore nach. Alexander Pallestrang schoss dem Villacher Goalie in der 43. Minute durch die Beine und in der 54. Minute stellte Manuel Latusa mit seinem ersten Saisontor nach schöner Zusammenarbeit mit Assistgeber Thomas Raffl zur Freude von 2.100 Zuschauern den, auch in dieser Höhe, verdienten 6:1-Endstand her.

Gedämpft wurde die Freude durch die Verletzung des Villachers Torhüters Jean Philippe Lamoureux, der nach einem Zusammenstoß mit Kyle Beach auf dem Eis liegen blieb und mit der Trage abtransportiert werden musste. Der 30-jährige Amerikaner wurde zur weiteren Behandlung ins Salzburger UKH gebracht.

 

Der VSV-Goalie liegt verletzt am Boden. © FMT-Pictues/TA Der VSV-Goalie liegt verletzt am Boden. © FMT-Pictues/TA ©

Coach Ratushny ist sehr zufrieden

Salzburgs Head Coach Daniel Ratushny hatte nicht viel auszusetzen: „Mit der Offensive war ich sehr zufrieden. Zuletzt haben wir wenig Tore geschossen und das hat heute endlich wieder funktioniert. Im ersten Drittel noch nicht so, aber die Jungs sind geduldig geblieben und wurden schließlich mit dem verdienten Sieg belohnt.“

Positiv aus Salzburg-Sicht war auch, dass Stürmer Andreas Kristler nach sechs Monaten Verletzungspause sein Comeback feierte, nachdem er im April an der Schulter operiert worden war.

 

 

Am Sonntag empfangen die Red Bulls Ungarns Ligavertreter SAPA Fehérvár in der Salzburger Eisarena (17:30 Uhr).

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Leitinger fixiert Startplatz für RTL in Sölden http://www.salzburg24.at/leitinger-loest-ticket-fuer-saisonauftakt-in-soelden/4117519 http://www.salzburg24.at/leitinger-loest-ticket-fuer-saisonauftakt-in-soelden/4117519#comments Thu, 16 Oct 2014 09:55:06 +0000 http://4117519 Der Pinzgauer aus St. Martin/Lofer setzte sich am Mittwoch am Pitztaler Gletscher in der Qualifikation gegen Marco Schwarz, Vincent Kriechmayr und Stefan Brennsteiner durch.„Es waren heute wirklich schwierige, unruhige Bedingungen, aber ich habe die Qualifikation gewonnen und bin natürlich super happy. Ich fahre ohne große Erwartungen nach Sölden und versuche das, was ich kann, optimal umzusetzen. Das große Ziel ist natürlich Punkte zu machen, sprich ein Platz in den Top-30″, freute sich Leitinger. Auch der Tiroler Florian Scheiber sicherte sich ein Ticket.   

Vier Salzburger bei Auftakt dabei

Der Olympia-Vierte Marcel Hirscher, Manuel Feller, Marcel Mathis, Christoph Nösig, Benjamin Raich, Hannes Reichelt und Philipp Schörghofer waren für den Weltcup-Auftakt am Rettenbach-Gletscher gesetzt gewesen. Abfahrtsolympiasieger Matthias Mayer hat sich am Mittwoch im Training eine Knieverletzung zugezogen und fällt für Sölden aus.

ÖSV-Herrenaufgebot für den Riesentorlauf-Weltcupauftakt am 26. Oktober in Sölden: Manuel Feller, Marcel Hirscher, Roland Leitinger, Marcel Mathis, Christoph Nösig, Benjamin Raich, Hannes Reichelt, Florian Scheiber, Philipp Schörghofer

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Hirscher mit Bauchkribbeln: “Wie vor erster Schularbeit” http://www.salzburg24.at/hirscher-mit-bauchkribbeln-wie-vor-erster-schularbeit/4117270 http://www.salzburg24.at/hirscher-mit-bauchkribbeln-wie-vor-erster-schularbeit/4117270#comments Thu, 16 Oct 2014 07:01:38 +0000 http://4117270 “Es wäre fantastisch, wenn es klappen würde. Aber wir haben gerade einmal Oktober”, erinnerte Hirscher daran, dass es für Prognosen noch viel zu früh sei.

Hirscher will die vierte Kugel

Dreimal in Folge hat Hirscher bereits den Gesamt-Weltcup erobert. Das haben bisher nur Gustav Thöni (1971-1973), Ingemar Stenmark (1976-1978) und Phil Mahre (1981-1983) geschafft. Vier Mal in Serie die “Große Kristallkugel” zu gewinnen, das ist bei den Herren noch niemandem gelungen. “Es ist sicher kein Zufall, dass das noch keiner geschafft hat. Denn es ist einfach unglaublich schwierig”, weiß der 25-Jährige.

 

Drei große Kristallkugeln hat Hirscher schon. (c) APA/Peter Schneider Drei große Kristallkugeln hat Hirscher schon. (c) APA/Peter Schneider ©

Auch in dieser Saison gibt es personelle News rund ums “Team Hirscher”. Neu in der mittlerweile stattlichen permanenten Mannschaft des ÖSV-Superstars ist Fitnesscoach Gernot Schweizer. Dass Hirscher in Zukunft anstelle der grünen Haube graue und braune Kopfbedeckungen tragen wird, ist nur eine Randnotiz. “Ich werde älter”, scherzte der Annaberger, der alleine auf Facebook mittlerweile fast 380.000 Bewunderer hat.

Hirscher ist in Form

Hirschers Gefühl vor dem Auftakt-Riesentorlauf am 26. Oktober in Sölden ist “sehr gut”. Topfavorit ist aber einmal mehr nicht Hirscher, sondern Ted Ligety. Der US-Amerikaner hat seit 2011 dreimal in Serie in Sölden gewonnen. “Es ist das erste Kräftemessen. Schauen wir einmal, wo wir alle stehen. Erst dann kann man die Ziele und Sterne ordnen”, sagte Hirscher, der im Sommer u.a. eine Woche zum Heliskiing in Kanada war. Die Ungewissheit vor Sölden sorgt aber auch bei Hirscher ein wenig für nervöses Bauchkribbeln.

“Am 26. Oktober ist Schularbeit. Und vom Gefühl her hat man vor jeder wichtigen Schularbeit zu wenig gelernt”, meinte Hirscher. Bei einem Sieg würde Hirscher zum ersten österreichischen Sölden-Triumphator seit Hermann Maier im Jahr 2005 avancieren. “Seit wie vielen Jahren Österreich dort ohne Sieg ist, das ist mir komplett Banane”, merkte Hirscher an.

Body a la Hermann Maier

Hirscher weiß aber noch, dass er Maiers Sieg beeindruckt daheim vor dem Fernseher mitverfolgt hat: “Der Hermann hat den Ski damals im Flachen Richtung Ziel getreten, das war unglaublich. Dann hat er sich den Rennanzug aufgerissen und die Brusthaare sind rausgekommen wie beim Flavio Briatore.” Fast schon a la Maier sind Hirschers im Sommer auftrainierte Muskelpakete. Reserven, die er in den kommenden Monaten brauchen wird, laut eigenen Schätzungen wird Hirscher nämlich bis zum Saisonende sechs bis acht Kilogramm einbüßen.

 

Hirscher zeigt was er hat. (c) APA/BARBARA GINDL Hirscher zeigt was er hat. (c) APA/BARBARA GINDL ©

Sportler des Jahres: Duell mit Alaba

Mindestens genauso wichtig wie sein Abschneiden in Sölden dürfte Hirscher das Endergebnis der Wahl zum Sportler des Jahres 2014 sein. “Das ist im österreichischen Sport die größte Auszeichnung, die man kriegen kann”, sagte Hirscher, der hinzufügte: “Dreimal in Folge Gesamtweltcupsieger, mehr kann ich wirklich nicht tun. Jetzt kann ich nur noch abwarten.”

Über Vorjahressieger und Mitfavorit David Alaba meinte Hirscher: “Geiler Typ. Aber wir sind ja nicht Fußball-Weltmeister geworden, also sollten meine Chancen nicht schlecht stehen.” Gelüftet wird das Geheimnis am 30. Oktober, nur vier Tage nach Sölden, im Austria Center Vienna. (APA)

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Grabmüller schafft Sprung in die Bundesliga http://www.salzburg24.at/nicolai-grabmueller-der-huene-vom-wallersee/4116969 http://www.salzburg24.at/nicolai-grabmueller-der-huene-vom-wallersee/4116969#comments Thu, 16 Oct 2014 10:53:00 +0000 http://4116969

Lange ist es her, dass zum letzten Mal ein Salzburger in der Herren Volleyball-Bundesliga aufgeschlagen hat. Vor etwas mehr als fünf Jahren, in der Saison 2008/2009, verabschiedete sich der PSVBG Salzburg endgültig aus der höchsten Österreichischen Spielklasse. Seitdem sind Salzburgs Volleyball-Herren von der nationalen Spitze verschwunden.

Grabmüller brennt auf Debüt

Ein 18-Jähriger will diese Durststrecke nun aber beenden: Der Henndorfer Nicolai Grabmüller spielt seit dieser Saison für Erstligist UVC Graz und könnte schon am Samstag im Heimspiel gegen Klagenfurt sein Debüt geben. „Mein Ziel ist es, so viele Spielminuten wie möglich zu bekommen“, hofft der Mittelblocker, der im Sommer vom MusGym Salzburg zu den Steirern gewechselt ist und mittlerweile auch im Junioren-Nationalteam spielt.

Auch wenn er den 3:0-Auftaktsieg der Grazer gegen Weiz von der Bank aus verfolgen musste, der 1,98-Hüne fühlt sich bereit für die Herausforderung Bundesliga. „Natürlich war die Umstellung am Anfang schwierig, aber das wird von Training zu Training besser“, so der Salzburger, der sich mit guten Leistungen bei Trainer Claudio Carletti empfehlen will.

 

Schon beim TV Oberndorf ließ Grabmüller sein Talent aufblitzen. (c) Krugfoto/Archiv Schon beim TV Oberndorf ließ Grabmüller sein Talent aufblitzen. (c) Krugfoto/Archiv ©

Vom Strandbad in die Bundesliga

Begonnen hat „Igi“, wie ihn seine Freunde nennen, seine Volleyball-Karriere auf dem Beachplatz am heimischen Wallersee. Mit 14 durfte er erstmals mit den „Großen“  trainieren und bewies schnell sein  Talent. Zusammen mit Robert Moser belegte der Jungspund bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Beachvolleyball den dritten Platz, was folgte, war eine Einladung ins Beach-Nationalteam. „Das war schon klass“, erinnert sich der Henndorfer.

Ein paar Monate später stand er dann schon für Landesligist TV Straßwalchen  erstmals auch in der Halle auf dem Feld. Anschließend ging es in die 2. Bundesliga – zunächst zum TV Oberndorf, dann zum SV Musgym Salzburg. Dieser Wechsel war es auch, der dem 18-Jährigen den entscheidenden Sprung ermöglichte. „Die Zeit beim Musgym hat mir enorm geholfen“, ist Grabmüller überzeugt „unter Trainer Roland Schwab konnte ich mich extrem weiterentwickeln“.

 

Am Netz eine Macht: Nicolai Grabmüller. (c) Krugfoto Am Netz eine Macht: Nicolai Grabmüller. (c) Krugfoto ©

„Profivolleyballer wäre ein Traum“

Dass er der erste männliche Salzburger seit fünf Jahren in der Volleyball-Bundesliga ist, sei natürlich ein schöner Nebeneffekt, darüber denkt der 18-Jährige im Moment aber wenig nach. „Ich freue mich, dass ich mich als junger Spieler jetzt in der Bundesliga beweisen kann“, bleibt Grabmüller gelassen, „vielleicht gibt es ja bald auch wieder ein Salzburger Team in der Bundesliga“.

Viel lieber konzentriert sich der Salzburger auf die bevorstehende Aufgaben mit Graz und dem Nationalteam. Im Heeresportzentrum in Graz wird jeden Tag fleißig trainiert. Morgens Kraftkammer, abends Balltraining. Ein anderes Leben könne er sich schon gar nicht mehr vorstellen, so Grabmüller schmunzelnd.  Das Bundesheer war es auch, das ihm den Wechsel überhaupt erst ermöglichte. „Ohne diese Unterstützung wäre es schwierig“, weiß „Igi“. Deshalb gibt er alles, um irgendwann einmal von seinem Sport leben zu können. Sein Ziel: „Profivolleyballer im Ausland“.

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Für 1,2 Mio. Euro: Pinzgau Devils planen eigenes Football-Stadion http://www.salzburg24.at/fuer-12-mio-euro-pinzgau-devils-planen-eigenes-football-stadion-in-piesendorf/4114352 http://www.salzburg24.at/fuer-12-mio-euro-pinzgau-devils-planen-eigenes-football-stadion-in-piesendorf/4114352#comments Mon, 13 Oct 2014 12:21:41 +0000 http://4114352

Seit Jahrzehnten suchen Pinzgaus Sportvereine schon vergeblich nach passenden Trainings- und Spielstätten im Gebirgsgau. Ob im Fußball oder nun auch im American Football, besonders in den kalten Wintermonaten ist die Zahl der Möglichkeiten bis auf den Kunstrasenplatz in Saalfelden stark begrenzt.

Stadion für 500 Zuschauer

Deshalb haben die Pinzgau Devils nun ein einzigartiges Vorhaben gestartet: Auf dem “Bründlplatz” in Piesendorf soll ein modernes Trainingszentrum für die gesamte Region entstehen. Neben einem Kunstrasenplatz inklusive Flutlicht ist die Errichtung eines Gebäudes mit Umkleidekabinen, Besprechungsraum, Sportsbar, Fitnesscenter sowie eine Zuschauertribüne für bis zu 500 Zuseher geplant. „Der Platz ist ideal für uns und wir können dort genau das hinbauen, was wir benötigen, und das alles im Einvernehmen mit dem Eigentümer, der von dem Projekt absolut begeistert ist“, freut sich Devils-Obmann Nils Gödde. „Damit könnten wir nationalen wie auch internationalen Teams und Spielern, ganzjährig die Chance bieten, sich in Trainingscamps optimal weiter zu entwickeln.“

 

500 Zuschauer soll das neue Stadion in Piesendorf fassen. (c) Pinzgau Devils 500 Zuschauer soll das neue Stadion in Piesendorf fassen. (c) Pinzgau Devils ©

Vorbereitungen laufen

Mit ersten Adaptierungsarbeiten ist man in Piesendorf bereits gestartet. Beim Heimspiel der U17-Mannschaft am 25. Oktober gegen die Cineplexx Blue Devils erfolgt die Einweihung der neuen Heimstätte mit einem großen Fest. Klappt alles, soll die gesamte Anlage im nächsten Jahr in Vollbetrieb gehen. „Wir sind dabei, das konkrete Konzept auszuarbeiten, einen Business-Plan zu erstellen und die Finanzierung auf die Beine zu stellen. Wir sind zuversichtlich, alles in den nächsten Wochen unter Dach und Fach zu bringen“, hofft Gödde. Doch gerade die Finanzierung könnte das Ende aller Träume im Pinzgau bedeuten. 1,2 Millionen Euro soll das gesamte Projekt kosten. Angewiesen sind die Initiatoren dabei vor allem auf die Politik und Wirtschaft in der Region.

Kampf um die Finanzierung

„Selbstverständlich ist solch ein Projekt nicht ohne Förderungen möglich. Mit der Sportförderung wird es in Kürze eine Besprechung geben, bezüglich Leader-Förderung sind wir zwar am Ball, hier ist aber die Frage, wann diese Förderschiene zu Geld kommt“, so Obmann Gödde, der auch für den Tourismus eine große Chance in einem Trainingszentrum sieht: „Wir rechnen alleine aus den derzeit geplanten 15 Trainingslagern jährlich ab 2016 mit einer Erhöhung der Nächtigungszahlen um rund 6.000. Davon könnten auch viele Unternehmen im Pinzgau profitieren“.

 

Die Pinzgau Devils in der AFL Division III. (c) zuparino.com Die Pinzgau Devils spielen in der AFL Division III. (c) zuparino.com ©

Im Moment sind die Devils in Gesprächen mit dem Land und das Ganze ist auch als EU-Leaderprojekt eingereicht worden. Zudem setzen die Devils auf die Unterstützung aus der Bevölkerung. Durch die Übernahme einer Patenschaft in Höhe von € 30,00 pro Parzelle kann jeder über das „Platzpaten-Projekt“ zur Finanzierung beitragen. „Jeder einzelne Cent, den wir auf diesem Wege erzielen, hilft den Jugendlichen und dem Sport. Jede noch so kleine Spende oder jeder noch so kleine Sponsorbeitrag wird gerne entgegen genommen“, hofft Gödde auf eine breite Unterstützung, um das einmalige Projekt umsetzen zu können.

 

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Anna Fenninger: “Ich starte wieder bei Null!” http://www.salzburg24.at/anna-fenninger-ich-starte-wieder-bei-null/4114096 http://www.salzburg24.at/anna-fenninger-ich-starte-wieder-bei-null/4114096#comments Mon, 13 Oct 2014 09:49:11 +0000 http://4114096

“Ich bin bekannter geworden, das habe ich jeden Tag auf der Straße gemerkt”, erzählte die Salzburgerin bei der Bekleidungs-Präsentation am Samstag in Innsbruck. Aber in den Trainingseinheiten habe sich nichts verändert, meinte die Skirennläuferin. “Für mich ist der Weg der gleiche, ich habe im Sommer wirklich hart gearbeitet.”

“Bin noch der gleiche Mensch”

Der Rummel um ihre Person ist für die 25-Jährige keine gänzlich neue Erfahrung, die Ausmaße sind aber neu. “Mich kennen viel mehr Leute durch das eine Rennen in Sotschi. Ich bin auf einmal irgendwie interessanter geworden, obwohl ich eigentlich der gleiche Mensch bin. Das hat mich schon auch viel zum Nachdenken bewegt, was das eigentlich bedeutet.” Da sie aber erfolgreich sein wolle, müsse sie einkalkulieren, dass ein Teil der Privatsphäre verloren gehe. “Das ist Teil des Spiels.”

Wegen einer leichten Verkühlung ist Fenninger vorzeitig vom Training am Mölltaler Gletscher abgereist. “Ich wäre gerne mehr gefahren. Aber der Körper gibt das Tempo vor. Und wenn ich nicht fit bin, bringt es auch nichts.” Dadurch dass die Schneesituation in Chile kein Training zuließ, habe man den Sommer komplett umplanen müssen. “Wir haben uns danach gerichtet, wo die Bedingungen gut waren und das Wetter gepasst hat. Das war alles sehr spontan. Es war in Österreich nicht schlecht, aber auch nicht gut.

“Die Latte liegt hoch”

Als Verteidigerin der großen Kristallkugel werden alle Blicke auf sie gerichtet sein, das ist der Adneterin bewusst. “Es ist eine neue Situation mit den ganzen Erfolgen im Rücken. Jeder schaut auf mich, das ist sicher extremer geworden. Ich versuche, mit der Herausforderung zu wachsen, das ist das Ziel, das ich habe. Es ist wichtig, dass ich keinen Druck spüre. Das muss ich ausgleichen, das ist die Arbeit, die ich habe.”

Der Gesamtweltcup sei sicher wieder ein Ziel, jedoch werde sie wieder von Rennen zu Rennen schauen. “Sicher liegt die Latte hoch. Die Außenstehenden denken sich, dass ich das wieder so machen werde. Aber das ist nicht so leicht, wie man denkt. Es geht wieder bei null los in Sölden”, weiß Anna Fenninger. (APA)

 

In Sölden startet am 25. Oktober die neue Ski-Saison:

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Judo: Landesliga-Titel geht in den Tennengau http://www.salzburg24.at/judo-landesliga-titel-geht-in-den-tennengau/4114002 http://www.salzburg24.at/judo-landesliga-titel-geht-in-den-tennengau/4114002#comments Mon, 13 Oct 2014 09:05:23 +0000 http://4114002

In der vierten und letzten Runde der Salzburger Landesliga ging es für Wettkampfgemeinschaft des Judoclub Hallein/Tennengau und Judogym am Samstag um alles. Gegner an diesem diesem Abend in der Turnhalle der Neuen Mittelschule in Golling war der Landesmeister der letzten Jahre, die Judounion Pinzgau.

Judoclub Hallein jubelt

Die Tennengauer schickten deshalb die altbewährte Kampfmannschaft – mit Patrick Hinterberger von Judogym verstärkt – ins Rennen. Und diese taktisch kluge Mannschaftsaufstellung erwies sich als Erfolg: Nach äußerst starken Kämpfen endete die Partie 10:4 für die WKG. Für die Punkte sorgten Mijic Zdravko, Günes Talha, Hamernik Julian, Mahringer Clemens, Stöllinger Robert, Hinterberger Patrick und Harlander Peter.

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Dark Vipers krönen sich zum Landesmeister http://www.salzburg24.at/dark-vipers-werden-favoritenrolle-gerecht/4113986 http://www.salzburg24.at/dark-vipers-werden-favoritenrolle-gerecht/4113986#comments Mon, 13 Oct 2014 08:54:43 +0000 http://4113986

Nach einer eindrucksvollen Saison in der Inline-Hockey-Bundesliga, wollte sich das Team von Bruno Schartner am Sonntag in der Riedenburghalle zum Landesmeister krönen. Und dies gelang auch: Im Finale der beiden Favoriten setzten sich die Dark Vipers gegen Landesliga-Meister Salzburg Devils mit 2:0 durch.

Das Spiel um Platz drei konnten die Eighties mit 3:0 gegen die Asphaltkröten 1 gewinnen und holten sich somit die Bronzemedaille. Spiel um Platz 5 gewannen die Vipers 2 gegen die Asphaltkröten 2 mit 2:0.

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Red Bull Salzburg gewinnt wieder http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-gewinnt-wieder/apa-s24_1520722280 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-gewinnt-wieder/apa-s24_1520722280#comments Sun, 12 Oct 2014 19:23:00 +0000 http://4113400

Für die Salzburger war das 3:1 in Laibach der erste volle Erfolg nach drei Niederlagen en suite. “Es tut natürlich gut, wieder zu gewinnen”, meinte dazu Salzburgs Coach Daniel Ratushny. “Aber es war dennoch ein hart erkämpfter Sieg.” Red Bull Salzburg setzte sich damit auf Platz 2 in der Tabelle.

Caps gewinnen gegen Graz

Die Vienna Capitals haben am Sonntag mit einem 2:1-Sieg im Eishockey-Spitzenspiel der Erste Bank Liga (EBEL) bei den Graz 99ers die Tabellenführung übernommen. Die Wiener profitierten von einer 1:4-Niederlage der Black Wings Linz bei Meister Südtirol.  Das 304. Kärntner Derby gewann Villach daheim gegen den KAC 4:1.

Meister Bozen zurück

Mit einem 1:4 beim nach schwachem Saisonstart besser in Schuss gekommenen ist Meister Bozen bzw. ihrer zweiten Saisonschlappe sind die Black Wings Linz in der Tabelle zwei Punkte hinter die Vienna Capitals und einen hinter Salzburg auf Rang drei zurückgefallen. Pance (1.), Insam (22.) und Nesbitt (24.) hatten für ein 3:0 gesorgt, Ulmer scorte für Linz (27.). Letztlich traf Zanette ins leere Tor (59.).

Für die Bozener war es der vierte Sieg in Folge bzw. der insgesamt fünfte, womit sie ausgeglichen bilanzieren und bereits Siebente sind. Auf Leader Vienna fehlen sechs Zähler. Für die Oberösterreicher war es die überhaupt erste Niederlage auf dem Südtiroler Eis.

Die Capitals revanchierten sich in der Eishalle Liebenau für die eine Woche davor gegen die Grazer daheim erlittene 0:3-Niederlage. “Wir waren bissiger, wollten die Revanche unbedingt”, erklärte Capitals-Coach Tom Pokel.

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Salzburgs Karate-Asse holen Heim-Doppelgold http://www.salzburg24.at/salzburgs-karate-asse-holen-heim-doppelgold/4113184 http://www.salzburg24.at/salzburgs-karate-asse-holen-heim-doppelgold/4113184#comments Sun, 12 Oct 2014 11:18:09 +0000 http://4113184

Erstmals standen sich im Kampf um Gold in der Karate1 Premier League zwei Salzburger gegenüber. Stefan Pokorny und Thomas Kaserer mussten sich in der Klasse bis 67 Kilo Gold untereinander ausmachen. Pokorny setzte sich schließlich mit drei Fauststößen mit 3:0 durch.

Drittes Heim-Gold für Buchinger

Bereits die dritte Goldene beim Heimspiel in der Walserfeldhalle holte sich Karate-Ass Alisa Buchinger – und das bei ihrem erst vierten Antreten. Sie schlug im Endkampf die Schweizerin Quirici per Kampfrichter-Entscheid mit 4:1. Auf dem Weg ins Finale hatte die Salzburgerin bereits die Weltranglisten-Erste Inga Sherozlya ausgeschaltet.

(SALZBURG24)

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BBU-Neuverpflichtung: Jamie Kohn erhält Try-Out-Vertrag http://www.salzburg24.at/bbu-neuverpflichtung-jamie-kohn-erhaelt-try-out-vertrag/4112520 http://www.salzburg24.at/bbu-neuverpflichtung-jamie-kohn-erhaelt-try-out-vertrag/4112520#comments Sat, 11 Oct 2014 11:14:41 +0000 http://4112520

Um dem Kader noch mehr Tiefe und Erfahrung zu geben, wurde man sich kurzfristig mit Jamie Kohn einig, dessen Vertrag überraschend vom englischen 1. Ligisten “Manchester Giants” aufgelöst wurde.

“Sinnvolle Verstärkung”

“Wir möchten uns damit sinnvoll weiter verstärken und sind somit auch was die Anzahl der Spieler betrifft endlich gut aufgestellt. Man muss leider immer mit Verletzungen rechnen und bei den ganzen jungen Spielern ist die Doppelbelastung mit U19 und Bundesliga auch immer ein Risiko, daher haben wir uns – weil sich die Gelegenheit bot – zu diesem Schritt entschieden”, so BBU-Obmann Harald Bründlinger.

Flexibler Allrounder

Jamie war schon Ende vergangener Saison im Einsatz, jedoch kam die Verpflichtung wohl etwas spät um sein volles Potential noch abrufen zu können.  “Er ist ein Allrounder und gibt uns damit noch mehr Flexibilität und ich möchte ihn herzlich willkommen heißen”, freut sich Headcoach Ljubinkovic.

Ob der Vertrag verlängert wird entscheidet Headcoach Dejan Ljubinkovic und das Management kommenden Montag.

Kohn ist gebürtiger Salzburger

Jamie Kohn wurde in Salzburg geboren und spielte in der Jugend an der Seite von Matthias Weissl. Im Alter von 13 Jahren wanderte er mit seiner Familie nach Amerika aus. Dort absolvierte und spielte er für das College der East Conneticut State Warriors, das er im Jahr 2012 mit einem Punkteschnitt von 7,9 Punkten und 6 Rebounds als Teamkapitän abschloss.

Sein erstes Profijahr bestritt er vorletzte Saison in England (EBL) bei den Tees Valley Mohawks, wo er im Schnitt 19,9 Punkte und 10,8 Rebounds verzeichnete, ehe er vergangene Saison einige Monate in der 1. Liga bei den Fürstenfeld Panthers unter Vertrag war, bei denen er aber wegen einer Rückenverletzung nur wenig zum Einsatz kam.

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ÖSV-Modeshow: Marcel Hirscher zieht blank http://www.salzburg24.at/oesv-modeshow-marcel-hirscher-zieht-blank/4112269 http://www.salzburg24.at/oesv-modeshow-marcel-hirscher-zieht-blank/4112269#comments Sat, 11 Oct 2014 06:34:01 +0000 http://4112269

Die ÖSV-Armada präsentierte im Rahmen einer Modenschau die Kollektion für die Saison 2014/15, danach wurden fleißig Autogramme geschrieben.

Marcel Hirscher legt Strip hin

Der Empfang in der Bundeshauptstadt war euphorisch. Mehrere hundert Fans jubelten den Helden des heimischen Wintersports, die mit Securitys auf die Showbühne geschleust wurden, zu. Hirscher ließ sich angesichts der aufgeheizten Atmosphäre im nagelneuen Hauptbahnhof sogar zu einem kleinen Strip hinreißen.

 

Die Rennanzüge der Alpinen sind im WM-Winter rot-schwarz-weiß. Die Überbekleidung von Mayer, Fenninger und Co. ist blau-weiß mit teils grünem Akzent, Ausrüster Schöffel wollte die Linie “sehr jugendlich, stylisch” gestalten.

Hirscher zeigt gestählten Körper

Alpin-Superstar Hirscher hätte eigentlich die Vorzüge der neuen ÖSV-Bekleidung präsentieren sollen. Doch der Salzburger streifte kurzerhand die neue Arbeitskleidung ab und präsentierte der Menge seinen vom Sommertraining gestählten Oberkörper.

 

Nicht schlecht, Herr Hirscher. © BARBARA GINDL/APA Nicht schlecht, Herr Hirscher. © BARBARA GINDL/APA ©

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) kleidet insgesamt rund 530 Personen ein, 350 Sportler sowie 180 Trainer und Betreuer. Die Athleten erhalten je nach Kaderzugehörigkeit zwischen 20 und 30 Bekleidungsstücke, u.a. Rennanzüge, Socken, Hauben oder Trainingsbekleidung. Offiziell ausgefasst wird das Outfit dann am Samstag in Innsbruck.

Fenninger und Hirscher ausgezeichnet

Im Rahmen der ÖSV-Einkleidung wurden zum 35. Mal auch die “Goldenen Teekannen” für die beliebtesten Wintersportler Österreichs vergeben. Die mehr als 3.000 Euro wertvollen Trophäen gingen an den mittlerweile zurückgetretenen Thomas Morgenstern (Nordisch), Fenninger (Alpin Damen) und Hirscher (Alpin Herren). “Das ist etwas Besonderes. Leistungen sind das eine, Beliebtheitswerte etwas anderes. Ich freue mich sehr”, meinte Hirscher. Die “Silberne Teekanne” der Publikumswahl für den Aufsteiger des Jahres erhielt Skispringer Thomas Diethart. (APA)

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CHL-Achtelfinale: Salzburg trifft auf Lulea HF http://www.salzburg24.at/chl-achtelfinale-bullen-ziehen-schweres-los/4111772 http://www.salzburg24.at/chl-achtelfinale-bullen-ziehen-schweres-los/4111772#comments Fri, 10 Oct 2014 10:42:44 +0000 http://4111772

Der Weg ins Champions-League-Viertelfinale wird für den Red Bull Salzburg nicht einfach. Das Team von Daniel Ratushny bekam am Freitag bei der Auslosung in Helsinki den schwedischen Vertreter Lulea HF zugelost. Das Hinspiel findet am 4. November in der Coop Arena von Lulea statt. Im Rückspiel am 11. November haben die Salzburger Heimrecht.

Lulea HF im Portrait

Die Schweden sind stark in die Saison gestartet und holten wie die Salzburger in der Gruppenphase fünf Siege aus sechs Spielen. Dennoch reichte es in der Gruppe K nur zu Platz zwei hinter Lukko Rauma. Auch in der schwedischen Liga eilt das Team von Jonas Rönnqvist von Sieg zu Sieg und liegt derzeit auf Platz zwei in der Tabelle. Den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte feierten die Schweden mit dem Sieg bei der European Trophy 2012 in Bratislava. Einmal wurde Lulea auch schwedischer Meister.

Der zweite österreichische Vertreter im CHL-Achtelfinale, die Vienna Capitals, treffen im Achtelfinale auf das finnische Team von Kärpat Oulu.

 

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Red Bull Salzburg stürmt ins CHL-Achtelfinale http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-stuermt-ins-chl-achtelfinale/apa-s24_1520649436 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-stuermt-ins-chl-achtelfinale/apa-s24_1520649436#comments Tue, 07 Oct 2014 20:11:00 +0000 http://4109041

In Salzburg war die Entscheidung schnell gefallen. Die Bullen stürmten über die Gegner hinweg und ließen sich die frühe Führung nicht mehr aus der Hand nehmen. Beach (3.) und Thomas Raffl (5.) stellten die Weichen in der absoluten Anfangsphase auf Sieg, Pallestrang (17.) konterte den einzigen Koten-Treffer (Casutt/14.). Abermals Raffl (24./SH) und Sterling (25.) erhöhten im Mitteldrittel auf 5:1, Walter fixierte letztlich den Endstand (57.).

Auch die Vienna Capitals haben die Gruppenphase der Champions Hockey League als Gruppensieger überstanden. Sie besiegten am Dienstag Zürich nach dreimaligem Rückstand mit 5:3. Damit sind beide ÖEHV-Clubs am Freitag (12.00 Uhr MESZ) in Helsinki bei der Auslosung der Top 16 dabei. Der VSV ist als Dritter der Gruppe C ausgeschieden.


(SALZBURG24/APA)

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EBEL: Salzburg verliert Spitzenspiel gegen Linz http://www.salzburg24.at/ebel-salzburg-verliert-spitzenspiel-gegen-linz/4111222 http://www.salzburg24.at/ebel-salzburg-verliert-spitzenspiel-gegen-linz/4111222#comments Thu, 09 Oct 2014 19:42:37 +0000 http://4111222

Die Gastgeber waren durch einen Blitzstart schon nach 29 Sekunden in Führung gegangen. Der Ex-Salzburger Fabio Hofer war mit hoher Geschwindigkeit aus dem Mitteldrittel gekommen, ließ noch u.a. Goalie Luka Gracnar aussteigen und schoss ein. Zwei Tage nach ihrem souveränen Aufstieg ins Achtelfinale der Champions Hockey League drängten die Salzburger auf den Ausgleich, der gelang Ben Walter (27.) im Powerplay im Mitteldrittel.

 

Ben Walter sorgte zwischenzeitlich für den Ausgleich. (c) Red Bull/GEPA Ben Walter sorgte zwischenzeitlich für den Ausgleich. (c) Red Bull/GEPA ©

In Folge machten die Linzer mit der bisher besten Defensive der Liga der besten Offensive zu schaffen, vor allem Goalie Michael Ouzas zeichnete sich einige Male aus. Die Entscheidung fiel in der 53. Minute, als ein von Marc-Andre Dorion von der blauen Linie abgefeuerter Schuss von Jason Ulmer zum 2:1 abgefälscht wurde. Brian Lebler traf für die Linzer noch die Stange, als die Salzburger den Goalie bereits aus dem Tor genommen hatten.

Salzburgs Head Coach Daniel Ratushny zeigte sich als fairer Verlierer: „Das war ein sehr gutes Spiel heute. Beide Teams haben wirklich gut gespielt und ich gratuliere den Linzern zum Sieg und zu ihrer starken Leistung. Wir hatten auch unsere Möglichkeiten, aber gegen so eine Mannschaft muss man mehr als ein Tor machen.“

EBEL, 9. Runde:

Liwest Black Wings Linz – Red Bull Salzburg 2:1 (1:0,0:1,0:0).

Tore: Hofer (1.), Ulmer (53.) bzw. Walter (27./PP). Strafminuten: 8 bzw. 12 plus 10 (Trattnig)(APA)

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Walkner Elfter bei “Rallye Maroc”: “Bin überglücklich” http://www.salzburg24.at/walkner-beendete-rallye-maroc-auf-platz-elf/4111196 http://www.salzburg24.at/walkner-beendete-rallye-maroc-auf-platz-elf/4111196#comments Thu, 09 Oct 2014 17:59:33 +0000 http://4111196

Walkner hatte nach dem rund 2.000 Kilometer langen Rennen 2:06:51 Std. Rückstand auf Sieger und Teamkollege Marc Coma, der auch seinen insgesamt sechsten Gesamtsieg in der Rallye-WM fixierte. Auf der sechsten und letzten Etappe am Donnerstag konnte sich der Kuchler gar auf Rang sechs klassieren. “Ich wollte bei meiner ersten Rallye zumindest einmal in den Top-Ten ankommen. Ich bin überglücklich, dass mir das gelungen ist”, sagte der MX3-Weltmeister von 2012. Der Sieg ging an den Spanier Marc Coma (17:37:58 Std.), der vor dem Briten Sam Sunderland (+5:28 Min.) einen KTM-Doppelsieg anführte.

 

Für Walkner gibt es nur Vollgas. (c) KTM (RallyZone Bauer/Barni)  Für Walkner gibt es nur Vollgas. (c) KTM (RallyZone Bauer/Barni) ©

Walkner lernt weiter

Walkner habe jeden Tag und jeden Tag etwas dazugelernt. “Zu Beginn war ich enorm beeindruckt vom extrem hohen Tempo an der Spitze. Ich habe mich aber herangetastet und bin selbst immer schneller geworden”, resümierte der 28-Jährige. Zu viele klassische Anfängerfehler hätten eine noch bessere Platzierung verhindert. “Das ist ärgerlich, doch das ist Lehrgeld, das man bezahlt. Lieber mache ich die Fehler hier in Marokko, als in drei Monaten dann bei der Dakar”, sagte Walkner.

 

Die Rallye Dakar im Blick: Matthias Walkner. (c) KTM (RallyZone Bauer/Barni)   Die Rallye Dakar im Blick: Matthias Walkner. (c) KTM (RallyZone Bauer/Barni) ©

Vor allem im Bereich Navigation hat der Salzburger noch Aufholbedarf. “Matthias hat unsere Erwartungen absolut erfüllt. Er hat gezeigt, dass er das Tempo der arrivierten Piloten mitfahren kann. Und es war klar, dass er beim Thema Navigation noch einiges an Erfahrung braucht”, bilanzierte KTM-Sportmanager Heinz Kinigadner.

Die 36. Auflage der Dakar findet von 4. bis 17. Jänner 2015 statt, sie führt über 9.000 Kilometer durch Argentinien, Bolivien und Chile. Start und Ziel ist in Buenos Aires. (APA)

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Salzburger Kraft neuer Staatsmeister auf Großschanze http://www.salzburg24.at/salzburger-kraft-neuer-staatsmeister-auf-grossschanze/4110861 http://www.salzburg24.at/salzburger-kraft-neuer-staatsmeister-auf-grossschanze/4110861#comments Thu, 09 Oct 2014 12:15:03 +0000 http://4110861
Das Springen musste wegen des Föns in Innsbruck nach einem Durchgang abgebrochen werden. Dennoch war bei Kraft die Freude groß: „Es war immer schon ein Ziel einmal Staatsmeister zu sein, es fühlt sich gut an bester österreichischer Skispringer zu sein“, so der Schwarzacher.

“Hat es sich verdient”

Auch ÖSV-Trainer Heinz Kuttin fand viel Lob für sienen Schützling. “Stefan hat sich diesen Titel mit konsequenter und guter Arbeit über den ganze Sommer redlich verdient. Ich denke, dass wir alle lieber auch noch einen zweiten Sprung gesehen hätten. Die Entscheidung zum Abbruch war aber unumgänglich”.

Am Sonntag stehen im neu errichteten Schanzenzentrum Montafon in Tschagguns bei Damen und Herren die ÖM-Bewerbe von der Normalschanze auf dem Programm.

Ergebnisse ÖM Großschanze:

1. Stefan Kraft (S) 132,6 Pkt. (129,5 m)

2. Michael Hayböck (OÖ) 127,1 (127,0)

3. Andreas Kofler (T) 124,6 (127,0)

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Eishockey: Red Bull Salzburg trennte sich von Verteidiger Boivin http://www.salzburg24.at/eishockey-red-bull-salzburg-trennte-sich-von-verteidiger-boivin/4109938 http://www.salzburg24.at/eishockey-red-bull-salzburg-trennte-sich-von-verteidiger-boivin/4109938#comments Wed, 08 Oct 2014 13:13:43 +0000 http://4109938 Die Trennung erfolgte einvernehmlich, teilte Salzburg am Mittwoch in einer Aussendung mit. (APA)

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