Salzburg24.at » Salzburg-Sport http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Thu, 18 Dec 2014 11:17:24 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Matthias Walkner über sein Debüt bei der "Dakar" http://www.salzburg24.at/matthias-walkner-ueber-sein-debuet-bei-der-dakar/apa-s24_1521671346 http://www.salzburg24.at/matthias-walkner-ueber-sein-debuet-bei-der-dakar/apa-s24_1521671346#comments Mon, 15 Dec 2014 14:05:00 +0000 http://4178079

Für Ex-Motorcross-Weltmeister Matthias Walkner beginnt am 29. Dezember das Abenteuer Dakar. Da fliegt der 28-Jährige als einer von fünf KTM-Werksfahrern zum Start der 37. Auflage der Extrem-Rallye. 9.200 Kilometer sind vom 4. bis 17. Jänner mit Start und Ziel in Buenos Aires zu bewältigen. "Im ersten Jahr muss er ruhig bleiben und ins Ziel fahren", gab KTM-Motorsportchef Pit Beirer die Devise vor.

Ein halbes Jahr intensive Vorbereitung

Walkner hat sich mehr als ein halbes Jahr intensiv vorbereitet, um nach dem Wechsel vom Motocross-Sport mit einer Renndauer von einer guten halben Stunde pro Lauf beim zweiwöchigen Extremsport-Klassiker ein gutes Debüt zu absolvieren. "In den 14 Tagen sitzt man mindestens 100 Stunden auf dem Motorrad, das ist so viel wie ein halbes Jahr Motocross. Das sind zwei verschiedene Welten", sagte der Salzburger am Montag in Wien.

Walkner bereitete sich intensiv vor./KTM Walkner bereitete sich intensiv vor./KTM ©

Große Umstellungen für Walkner

Die Umstellung auf die langen Distanzen und das Navigieren, also das schnelle Lesen des "Roadbooks", waren die größten Herausforderungen an Walkner. Die Renndauer von rund acht Stunden pro Tag hat der enge Freund Marcel Hirschers durch Änderung im Training ("75 Prozent Ausdauer und nur noch 25 Prozent Kraft") bewältigt. Für eine möglichst entspannte Position auf der KTM 450 Rallye (450 ccm, 63 PS, 140 kg) über viele Stunden hatte Hirschers Trainer-Vater Ferdinand wichtige Tipps parat.

Training mit Dakargewinner

Dem für ihn neuen Orientieren bei Geschwindigkeiten von rund 150 km/h im Gelände hat sich der Kuchler bei der Rallye Marokko (11. Gesamtrang) und vor allem beim mehrwöchigen Training mit dem vierfachen Dakargewinner Marc Coma in Spanien angenähert. Der Spanier hatte heuer für den 13. Sieg von KTM in Folge gesorgt. "Er hat sich sehr um mich bemüht. Mit dem Roadbook-Lesen fühle ich mich jetzt vertraut", erklärte Walkner, der dieser Tage Höhentraining auf dem Kitzsteinhorn absolviert, um sich an die teils große Höhe (Pässe bis 4.200 m) einzustellen.

Kini lobt Hiasi

Der MX3-Weltmeister von 2012 ist der erste Österreicher seit Heinz Kinigadner, der 2000 zum siebenten Mal teilgenommen hatte, in einem Motorrad-Werksteam. Zuletzt hatten der Tiroler Martin Freinademetz (2007 in Afrika 90., 2010 in Südamerika 39.) und der Salzburger Ferdinand Kreidl (2012 und 2013/85.) als Privatfahrer die nun in Südamerika gefahrene Rallye bestritten.

Kinigadner hatte das Engagement des Motocross-Testfahrers "Hiasi" Walkner im Rallye-Werksteam eingefädelt und hält große Stücke auf seinen Nachfolger. "Ich weiß, dass er als Motocross-Fahrer in punkto Fahrtechnik beste Voraussetzungen mitbringt und er hat sich profimäßig vorbereitet", sagte der Ex-Motorcross-Weltmeister und bezeichnete "Durchkommen" als größtes Ziel bei der Premiere.

Intensive Vorbereitung:

Walkner muss sich einbremsen

Dazu müsse sich Walkner in der ersten Woche einbremsen. "Ich hoffe ganz stark, dass er die ohne Blessuren übersteht, wenn er das schafft, kann er danach tempomäßig mit der Spitze mitfahren", betonte Kinigadner. "Die Platzierung im ersten Jahr ist egal", ergänzte Beirer, "unter drei Jahren darf man nicht Bilanz ziehen." Für die Zukunft wäre es aber ein Traum, einen österreichischen Spitzenfahrer im Team zu haben.

Keinen Hubschrauber von innen sehen

Walkner will unbedingt das Ziel erreichen und wäre mit einer Top-20-Gesamtplatzierung und dem einen oder anderen Top-Ten-Etappenrang sehr zufrieden. "Ich will möglichst viele Erfahrungen mitnehmen. Vom fahrerischen Niveau her glaube ich schon, dass ich mit den Top Ten mithalten kann. Neu ist für mich, mit 150, 160 km/h zu fahren und dabei auch noch zu navigieren. Aber am wichtigsten ist, dass ich keinen Hubschrauber von innen sehe." Denn einen Unfall, wie ihn Kinigadner u.a. bei seiner letzten Teilnahme 2000 erlitten hatte, will Walkner unbedingt vermeiden. (APA)

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Eishockey: Linzer gewinnen in Salzburg http://www.salzburg24.at/eishockey-linzer-gewinnen-in-salzburg/4177198 http://www.salzburg24.at/eishockey-linzer-gewinnen-in-salzburg/4177198#comments Mon, 15 Dec 2014 07:13:29 +0000 http://4177198

Die 2.610 Zuschauer in der Salzburger Eisarena erlebten ein packendes Spiel, in dem die Hausherren äußerst glücklich in Führung gingen. Andrew Kozek fälschte einen Pass von Thomas Raffl so ab, dass dieser in hohem Bogen ins Tor flog (18.). Mike Ouelette glückte allerdings 17 Sekunden später per Penalty der postwendende Ausgleich (18.). Kurz darauf mussten Red Bulls Kyle Beach und der Linzer Daniel Mitterdorfer nach einer Schlägerei für jeweils fünf Minuten in die Box.

Verbissene Salzburger

Auch im zweiten Drittel egalisierten die Linzer durch Chad Rau umgehend (29.), nachdem Brett Sterling Salzburg 2:1 in Front geschossen hatte (28.). Anschließend schenkten sich die beiden Teams in einer verbissen geführten Partie nichts, die Abwehrreihen hielten aber vorerst dicht. So war es an Brian Lebler, die Entscheidung einzuleiten (53.). Der Goalgetter fälschte einen Piche-Schuss von der blauen Linie entscheidend ab, nach dem Video-Studium war sein 17. Saisontreffer Gewissheit (53.). Kozek schließlich sorgte wenig später nach einem Fehler von Bernd Brückler, der die Scheibe nicht rechtzeitig wegspielte, für das 4:2 (54.).

Salzburgs Head Coach Daniel Ratushny: „Das war doch heute ein schönes Eishockeyspiel mit tollen Fans. Wir haben besser gespielt als am Freitag in Innsbruck, aber auch die Linzer haben ein starkes Spiel gemacht. V.a. deren Torhüter hat uns das Leben schwer gemacht und dann hat uns auch ein bisschen das Glück gefehlt. Wir hatten nicht übermäßig viele hoch qualitative Torchancen, aber genug, um das Spiel für uns entscheiden.“ Die Tabellenführung der Salzburger ist deswegen nicht gefährdet, aber auf sechs Punkte Vorsprung vor Linz (2.) und Wien (3.) geschrumpft.

Auch die nächste Woche hält wieder ein Auswärts- und ein Heimspiel in der Erste Bank Eishockey Liga für die Red Bulls bereit. Am Freitag geht es nach Znojmo (19:15 Uhr) und am Sonntag, dem vierten Advent, ist der EC VSV zu Gast in der Salzburger Eisarena (17:30 Uhr).

(SALZBURG24/APA)

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Das war das Mevisto Amadeus Horse Indoors 2014 in der Salzburgarena http://www.salzburg24.at/das-war-das-mevisto-amadeus-horse-indoors-2014-in-der-salzburgarena/4176877 http://www.salzburg24.at/das-war-das-mevisto-amadeus-horse-indoors-2014-in-der-salzburgarena/4176877#comments Sun, 14 Dec 2014 16:19:16 +0000 http://4176877 Am Freitag und Samstag wurde im Rahmen der Mevisto Amadeus Horse Indoors der dritte Voltigier-Weltcup ausgetragen. Lokalmatadorin Lisa Wild ging nach einer langen Verletzungspause als Führende im Gesamtweltcup an den Start. Sie war die klare Favoritin, da sie bereits in München Gold holte. Mit einer Gesamtnote von 8,922 konnte sie auf ihrem Pferd Robin unter der Longenführung von Nina Rossin die Schweizerin Simone Jaiser (8,914) auf Platz zwei und Regina Burgmayr (GER) mit einer Note von 8,45 auf Platz drei verweisen.

„Etwas ganz Besonderes“

„Ich kann es noch gar nicht fassen! Es ist einfach etwas ganz Besonderes für mich, vor heimischem Publikum meine Kür zu zeigen. Dass es dann auch wirklich für Gold gereicht hat, ist einfach unglaublich“, sagte die überglückliche Wild.

 

Lisa Wild während ihrer Goldkür. /Andrea Fuchshumer Lisa Wild während ihrer Goldkür. /Andrea Fuchshumer ©

Salzburg holt nochmal Gold

Auch das Team Evelyn Freund und Stefanie Millinger holten auf ihrem Pferd Robin unter der Longenführung von Nina Rossin mit einer Note von 9,127 Gold und konnten die amtierenden Welt- und Europameister Jasmin Lindner und Lukas Wache (9,057) auf Platz zwei verweisen. Das Team des Union Voltigierteam Sbg. Wals-Schullergut konnten nun bereits bei zwei Weltcup-Prüfungen die Voltigierer Wacha/Lindner auf Platz zwei verweisen.

„Es war traumhaft“

Millinger: „In München hatten wir noch etwas Glück! Da lief es bei den Tirolern im zweiten Umlauf nicht so gut und wir waren perfekt! Aber hier in Salzburg lief es bei Jasmin Lindner und Lukas Wacha auch wirklich gut. Im ersten Umlauf waren wir noch einen Wimpernschlag dahinter, dass wir dann im zweiten Umlauf nach vorne gekommen sind, ist wirklich unglaublich! Und das auch noch vor heimischem Publikum – es war traumhaft!“

 

Evelyn Freund und Stefanie Millinger. /Andrea Fuchshumer Evelyn Freund und Stefanie Millinger. /Andrea Fuchshumer ©

World Finals am Sonntag

Ein technisch hochanspruchsvoller Parcours und ein ausgebauter 1,50 Meter hoher Parcours wartete am Sonntag auf die 16 Teilnehmer des European Youngster Cup World Finals. Junge Talente aus Deutschland, Österreich, den USA und Russland hatten sich für das absolute Highlight im Kalender der Nachwuchsspringreiter qualifiziert und stellten sich am Sonntag der 420 Meter langen Prüfung. Einer Dame und drei Herren gelang es, die gestellten Herausforderungen fehlerfrei zu meistern. Am Ende war Jana Wargers mit Cornet’s Dream die einzige, die mit ihrem Doppelnuller alle anderen ausstach!

Maximilian Schmid gewinnt Gesamtwertung

Im Finale kam der deutsche Maximilian Schmid aufgrund zweier Abwürfe mit Lords Guy im Stechen über den vierten Rang nicht hinaus. Doch für den Sieg in der Gesamtwertung reichte ihm das Ergebnis allemal! 123 Punkte holte der Reiter in Summe und verwies Denis Nielsen mit 112 Punkten auf den zweiten und Maximilian Lill mit 107 Punkten auf den dritten Rang.

Gates mit Fairplay Preis ausgezeichnet

Die Fairplay Auszeichnung geht in jedem Jahr an ein Nachwuchstalent, das nicht nur durch seine sportlichen Leistungen sondern vor allem durch den fairen Umgang mit dem Partnerpferd besticht.  Jennifer Gates – Tochter des reichsten Mannes der Welt – konnte bei einem ihrer wenigen Auftritte in Europa gleich mit der hiesigen Elite mithalten, platzierte sich mit dem zwölfjährigen Lord Levisto sowohl in der ersten Qualifikation (5. Platz) als auch im Finale (11. Platz) und bekam von Veranstalter Josef Göllner den European Youngster Cup Fairplay Preis übereicht.

 

Jennifer Gates gewinnt den Fairplay Preis. /Nini Schäbel Jennifer Gates gewinnt den Fairplay Preis. /Nini Schäbel ©

 

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Marcel Hirscher feiert Weltcupführung mit Doppelerfolg in Aare http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-feiert-weltcupfuehrung-mit-doppelerfolg-in-aare/4176744 http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-feiert-weltcupfuehrung-mit-doppelerfolg-in-aare/4176744#comments Sun, 14 Dec 2014 13:38:33 +0000 http://4176744 Ted Ligety (USA) und Mario Matt, die zur Halbzeit Dritter und Vierter gewesen waren, schieden im Finale aus. Für Hirscher war es der 14. Slalomsieg, damit schloss er zu Benjamin Raich und Mario Matt auf. Das ÖSV-Trio befindet sich in der ewigen Bestenliste an fünfter Stelle, in Führung liegt der Schwede Ingemar Stenmark.

 

 

Weiter geht's am Freitag in Südtirol

Der Weltcup der Herren geht im Grödnertal weiter, Freitag (19.12.) und Samstag (20.) stehen Abfahrt und Super-G auf dem Programm in Südtirol. Es folgen vor Weihnachten auch noch der Riesentorlauf in Alta Badia (21.) und der Slalom in Madonna di Campiglio (22.).

 

 

(APA)

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In der Riedenburghalle gehen die Lichter aus http://www.salzburg24.at/in-der-riedenburghalle-gehen-die-lichter-aus/4176458 http://www.salzburg24.at/in-der-riedenburghalle-gehen-die-lichter-aus/4176458#comments Sun, 14 Dec 2014 08:30:19 +0000 http://4176458

Ungläubig blickten die UHC-Spieler und Fans nach dem Abpfiff auf die verblasste Anzeigetafel in der Riedenburghalle. Bis kurz vor Schluss hatte man souverän mit acht Toren geführt, nun gingen die Gäste aus Übersee mit einem 31:29-Sieg vom Platz. „Wir haben 45 Minuten super Handball gespielt, und in 15 Minuten haben wir es vergeigt“, lautete der Kommentar von Trainer Michael Huber nach dem Spiel.

Auszug mit viel Wehmut

Dabei hätte der Salzburger Traditionsverein so gerne eine Sieg zum Abschied aus der Halle geholt. Hier, wo man Ende der 1960er und Anfang der 70er Jahre insgesamt drei Meistertitel und fünf Vizemeistertitel holte, darf im kommenden Jahr nicht mehr gespielt werden. Die Riedenburghalle entspricht nicht mehr den Sicherheitsstandards, deshalb muss der UHC in der Rückrunde in die Josef-Preis-Halle in der Alpenstraße ausweichen.

Dementsprechend enttäuscht war auch UHC-Obmann-Stellvertreter Thomas Manhart nach der Niederlage: „Wenn man in einer Halle, die für uns eine große Bedeutung hat, das letzte Spiel bestreitet, hätte eine Niederlage nicht sein müssen.“ Manhart haderte aber nicht nur mit der Niederlage, er blickt auch dem Umzug in die Josef-Preis-Allee mit Sorgenfalten entgegen. „Dass jetzt alle Hallensportler in den nächsten zwei Jahren von drei Hallen auf zwei zusammenrücken müssen, ist hart. Schade, dass die Politik das zu spät erkannt hat“. Erst 2016 bekommt der UHC mit der neuen Halle in Liefering ein neues zu Hause.

Salzburg kontrolliert die Partie

Während der Schlaghammer bereits über der Halle schwebte, ließen sich die Spieler am Feld von den Problemen außerhalb nicht beeindrucken. Mit einem bärenstarken Torhüter Jan Milz im Tor und Topscorer Stefan Junold, die beide ihr letztes Spiel im UHC-Trikot bestritten, lagen die Salzburger von Beginn weg in Führung.  Zwar erwies sich der TSV Übersee als ebenbürtiger Gegner, im Abschluss waren die Gäste aber zu harmlos und so stand es nach der erste Hälfte bereits 16:11.

Auch in Halbzeit zwei kamen die Salzburger entschlossen zurück aufs Feld. 15 Minuten vor dem Spiel leuchtete ein beruhigendes 25:17 von der Anzeigetafel. Wie schnell es im Sport aber gehen kann, zeigten die nächsten Minuten. Die Bayern wechselten ihren Torhüter und trafen auch im Angriff plötzlich nach Belieben. Punkt für Punkt schmolz die Führung des UHC, die beim Stand von 27:27 endgültig dahin war. Die restlichen Minuten wurden damit zu einem wahren Thriller: Übersee ging erstmals in Führung, während Salzburg den Rückstand nicht mehr aufholen konnte. So blieb es beim 31:29 für die Gäste, die damit den UHC in der Tabelle überholten.

Sicherer Platz in Tabellenmitte

„Konzentration und Kondition haben zum Schluss hin nachgelassen. Und wenn ein Spiel kippt, dann ist es schwierig noch einmal zurückzukommen“, musste Coach Huber eingestehen. Die Salzburger beenden damit die Hinrunde in der Bayerischen Bezirksliga auf Platz 7. Sowohl mit dem Auf- als auch Abstieg dürfte man damit in der Rückrunde nichts mehr zu tun haben. „Wir werden jetzt versuchen uns in der Verteidigung weiter zu verbessern und neue Spielzüge einstudieren. Dann können wir in der nächsten Saison eventuell etwas reißen“,  ist UHC-Coach Huber zuversichtlich. Mit der Verpflichtung von Nico Schimanski (TSV Ismaining) wird zudem ein talentierter Aufbauspieler den Abgang von Stefan Junold zu kompensieren versuchen.

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EC Red Bull Salzburg gewinnt gegen Innsbruck http://www.salzburg24.at/salzburg-siegte-caps-prolongierten-negativlauf/apa-s24_1521635904 http://www.salzburg24.at/salzburg-siegte-caps-prolongierten-negativlauf/apa-s24_1521635904#comments Fri, 12 Dec 2014 21:27:00 +0000 http://4175757

Salzburg, das durch Trattnig kurz vor Ende des ersten Drittels verdient in Führung ging, sah sich mit Fortdauer der Partie in Innsbruck einem immer stärker werdenden Gastgeber gegenüber. Goalie Brückler schien mit starken Paraden den Vorsprung aber über die Zeit zu bringen, ehe Ulmers Last-Minute-Treffer eine Verlängerung erzwang. Dort war es dann Kutlak, der bei seinem Comeback nach drei Wochen Verletzungspause in Unterzahl die Entscheidung zugunsten Salzburgs herbeiführte.

Salzburg bleibt an Spitze

Während Salzburg weiter die Spitze ziert, hielten die Capitals Rang drei. Weder Znojmo noch die Graz 99ers konnten die Chance, die Wiener zu überholen, nutzen und haben nach wie vor je einen Punkt Rückstand. Znojmo ging bei den Bulldogs aus Dornbirn mit 1:5 (0:2,1:3,0:0) unter, Graz musste sich vor eigenem Publikum Schlusslicht Ljubljana mit 1:3 (0:1,0:0,1:2) geschlagen geben.

Erfolg für VSV

Der VSV erwischte dank des McBride-Treffers nach 90 Sekunden einen idealen Blitzstart, konnte trotz folgender Überlegenheit den Vorsprung aber nicht ausbauen. Während die Wiener kaum ins Spiel fanden, machte Caps-Goalie Kickert zahlreiche Chancen der Hausherren zunichte. Erst im zweiten Drittel drehten die Gäste auf, nachdem der VSV eine 5:3-Überzahl nicht nützen hatte können.

Nun war es aber "Adler"-Tormann Lamoureux, der für saubere Verhältnisse in seinem Kasten sorgte. Erst im Schlussdrittel brach Schiechl den Bann der Caps (46.), doch Haydar stellte nur kurz darauf die VSV-Führung wieder her (49.) und verstärkte die Krise der Pokel-Truppe, die in den jüngsten acht Ligapartien nur einen Sieg feiern konnte. Für den VSV war es der erste Erfolg gegen die Caps im dritten Saisonduell.

"Wir haben unglücklich gekämpft. Wir haben leider im gesamten Spielverlauf nur ein Powerplay zugesprochen bekommen, das macht es schwer, auswärts zu bestehen", sagte Caps-Co-Trainer Phil Horsky. "Wir hätten nach dem 1:1 das Momentum auf unserer Seite gehabt, und dann just in dieser Phase nach einem platzierten Schuss das entscheidende 1:2 kassiert."

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UHC Salzburg will einen Sieg zum Abschied http://www.salzburg24.at/uhc-salzburg-will-einen-sieg-zum-abschied/4174947 http://www.salzburg24.at/uhc-salzburg-will-einen-sieg-zum-abschied/4174947#comments Fri, 12 Dec 2014 10:41:44 +0000 http://4174947

Für die erste Mannschaft des UHC Salzburg ist der Samstag bereits dieser historische Tag. Zum Abschluss der Hinrunde in der Bayerischen Bezirksliga empfängt das Team von Trainer Michael Huber den Verfolger TSV Übersee, der sich mit nur einem Punkt Rückstand gute Chancen ausrechnet, den Salzburgern ihre Abschiedsvorstellung zu vermiesen. Umgekehrt weiß der UHC (auch ohne den leider fehlenden Spielmacher Lukas Schnöll) um seine Heimstärke, für die gerade die Sporthalle Riedenburg immer ein Garant war.

 

Stefan Junold bestreitet sein letztes Spiel im Dress des UHC. / Krugfoto Stefan Junold bestreitet sein letztes Spiel im Dress des UHC. / Krugfoto ©

Doppelter Abschied

Zum bevorstehenden Hallenwechsel (ab Jänner kommt der UHC Salzburg zunächst in der Schulsporthalle der Josef-Preis-Allee unter) kommt am Samstag auch ein menschlich und spielerisch schmerzender Abschied hinzu. Der vom SC Freising gekommene Stefan Junold, der in den letzten Jahren während seines Sport-Masterstudiums in Salzburg einer der verlässlichen und besten Spieler in den Reihen des UHC war, kehrt nach Beendigung seines Studiums mit dem Jahreswechsel nach Deutschland zurück und wird folglich am Samstag sein letztes Spiel im UHC-Dress bestreiten. Einen „Abschiedserfolg“ in der Riedenburg streben die UHC-Handballer somit aus mehreren Gründen an.

 

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Simon Eder will beim Heim-Weltcup in Hochfilzen aufs Podest http://www.salzburg24.at/simon-eder-will-beim-heim-weltcup-in-hochfilzen-aufs-podest/4173646 http://www.salzburg24.at/simon-eder-will-beim-heim-weltcup-in-hochfilzen-aufs-podest/4173646#comments Thu, 11 Dec 2014 12:04:45 +0000 http://4173646

Der 31-jährige Salzburger landete 2009 und 2010 in der Verfolgung über 12,5 km jeweils auf dem zweiten Platz. Besser als Eder war nur die ÖSV-Herren-Staffel, die insgesamt drei Siege in Tirol feierte, zuletzt am 13. Dezember 2009 mit Eder als Startläufer. Beim Weltcup-Auftakt in Östersund landete der Sohn des sechsfachen Olympia-Teilnehmers Alfred Eder im Sprint auf Platz zehn.

Eder hat Top-Ergebnis im Visier

"Der Auftakt ist immer schwer, ich bin am Schießstand nicht so gut zurechtgekommen. Aber ein Top-Ten-Ergebnis war das Ziel, das hat gleich geklappt", lautete das Resümee von "Schnellschütze" Eder. Aus internationaler Sicht gab es für ihn keine Überraschungen. "Die Dichte ist auch heuer wieder unglaublich hoch, es gibt viele Kandidaten für die Stockerlplätze, und Martin Fourcade ist nach wie vor der Mann, den es zu schlagen gilt."

Ein Kriterium wird auch in diesem Jahr wieder die schwere Passage zum Schießstand in Hochfilzen. "Da geht es noch einmal leicht bergauf. Es ist zwar nur ein kleiner Schnapper, aber der kann den Unterschied ausmachen", erklärte der Saalfeldner, der vor heimischem Publikum keinen zusätzlichen Druck verspürt. "Ich kenne das ja schon aus den letzten Jahren, diese Situation ist nicht neu für mich. Außerdem habe ich schon als kleiner Bub hier trainiert, kenne jeden Millimeter auf der Anlage. Das gibt zusätzliche Sicherheit."

Julian Eberhard ersetzt Grossegger

Die Veranstalter erwarten in Hochfilzen, wo von Freitag bis Sonntag Sprint, Verfolgung und ein Staffel-Rennen auf dem Programm stehen, mehr als 30.000 Fans. Im Herren-Team gibt es im Vergleich zu Östersund eine Änderung: Der Saalfeldner Julian Eberhard rückte statt Landsmann Sven Grossegger ins rot-weiß-rote Weltcup-Aufgebot. Bei den Damen blieb die Mannschaft unverändert, als vierte Läuferin für die Staffel wurde Christina Rieder nominiert.

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Hannes Klausner: „Was es schon gibt, kann ich gleich lassen“ http://www.salzburg24.at/freeride-profi-hannes-klausner-was-es-schon-gibt-kann-ich-gleich-lassen/4172604 http://www.salzburg24.at/freeride-profi-hannes-klausner-was-es-schon-gibt-kann-ich-gleich-lassen/4172604#comments Wed, 10 Dec 2014 13:43:19 +0000 http://4172604

„Ich will Sachen machen, die noch keiner gemacht hat“, sagt Hannes Klausner über sich selbst. Der Salzburger hat Gefallen gefunden am Außergewöhnlichen. Als Freerider und Backpacker war der 34-Jährige schon viel in der Welt unterwegs. Die entlegensten Orte der Erde hat er mit dem Fahrrad befahren. Neue Abenteuer sind in Planung.

Trip ans Ende der Welt

Im vergangenen März war der professionelle Freerider für zwei Wochen auf Sao Vicente. Auf der Insel rund 640 Kilometer vor dem westafrikanischen Festland, gelang es ihm als Ersten, die dortigen Berge mit dem Rad zu bezwingen. Im August folgte ein Roadtrip durch Südkorea, wo er die dortige Freeride-Szene kennenlernte. Ein Abenteuer, das beim Salzburger ebenfalls bleibende Eindrücke hinterlassen hat. Die Fotos dazu erschienen in Bike-Magazinen auf der ganzen Welt.

 

Zwei Wochen lang war Klausner in Südkorea mit dem Mountainbike unterwegs. / Korea Press Photographer Zwei Wochen lang war Klausner in Südkorea mit dem Mountainbike unterwegs. / Korea Press Photographer ©

Im Moment ist der 34-Jährige allerdings zur Untätigkeit verdammt. Nach der Rückkehr aus Asien zog er sich beim Fallschirmspringen einen Wadenbein- und Schienbeinkopfbruch zu. Die Saison war für ihn frühzeitig beendet. Doch Klausner ist schon wieder voller Tatendrang. In der Reha kämpft er sich Schritt für Schritt zurück zur alten Form. Im Februar möchte er schon wieder auf dem Rad sitzen.

Großprojekt in Planung

„Für mich ist es wichtig immer ein Ziel zu haben“, sagt der Freeride-Spezialist , „nur so kann ich auf dem Weg bleiben und diese auch umsetzen“. Deshalb hat er sich für die kommende Saison viel vorgenommen. Im März wird es ein Video von seinem Comeback geben, im Sommer steht dann das nächste Großprojekt auf dem Programm. Wohin  es ihn ziehen wird, will er aber noch nicht verraten. „Nur so viel: Es wird auf jeden Fall etwas Neues sein, etwas besonderes, das noch niemand gemacht hat“, behält Klausner das Geheimnis noch für sich.

 

Dort zu fahren, wo noch kein anderer unterwegs war: Das ist das Ziel von Hannes Klausner. / Christoph Breiner Dort zu fahren, wo noch kein anderer unterwegs war: Das ist das Ziel von Hannes Klausner. / Christoph Breiner ©

Dass es wieder etwas Außergewöhnliches sein wird, steht auf jeden Fall fest. Auch weitere Videos, Fotoshootings und Trips stehen auf dem Programm. Mit der Erstbefahrung des Dopplersteigs am Untersberg hat Klausner gezeigt, was alles möglich ist. Der ehemalige Rennbiker will den Sport mit seinen Aktionen auf ein neues Level bringen, das klassische Mountainbike-Freeriden kreativ umsetzen. „Das ist nur möglich, wenn du neue Dinge ausprobierst“, ist sich der Salzburger sicher: „Was es schon gab, kann ich gleich lassen“.

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Tochter von Bill Gates erstmals in Salzburg im Sattel http://www.salzburg24.at/tochter-von-bill-gates-erstmals-in-salzburg-im-sattel/4171799 http://www.salzburg24.at/tochter-von-bill-gates-erstmals-in-salzburg-im-sattel/4171799#comments Tue, 09 Dec 2014 14:47:47 +0000 http://4171799

"Alles rund um Jennifers Start war sehr unkompliziert, es gab im Vorfeld keinerlei Sonderwünsche und sie wirkt sehr bodenständig. Wir sind stolz, dass sie hier in Salzburg am Start sein wird", erklärte Veranstalter Josef Göllner.

Jennifer Gates besonders beobachtet

Die 18-jährige Jennifer Gates studiert an der Stanford University und reitet daher beinahe ausschließlich in den USA. "Mein nächstes Ziel ist es, auch in internationalen Grand Prix an den Start zu gehen und dabei gleichzeitig mein Studium zu meistern", erklärte die reitbegeisterte US-Amerikanerin bei einem Interview kürzlich in Frankreich. "Ich muss mich noch ein wenig daran gewöhnen, dass die Leute bei meinen Ritten besonders genau hinsehen, weil ich die Tochter von Bill Gates bin. Aber im Grunde versuche ich einfach, mich auf meine Pferde zu konzentrieren und mein Bestes zu geben, so wie jeder andere auch."

 

APA/LONGINES GLOBAL CHAMPIONS TOUR/STEFANO Jennifer Gates sitzt ab Donnerstag in Salzburg im Sattel./APA/LONGINES GLOBAL CHAMPIONS TOUR/STEFANO ©

Pferdesportanlage fürs Töchterchen

Die Voraussetzungen für Erfolge sind jedenfalls da. Papa Bill Gates hat vor kurzem in Kalifornien für 18 Mio. Dollar (14,68 Mio. Euro) die Rancho Paseana in San Diego gekauft, eine riesige, fast einen Quadratkilometer große Pferdesportanlage mit fünf Ställen.

Jennifer Gates ist das älteste von drei Kindern von Bill und Melinda Gates. Im Netz freut man sich über Jennifers ersten Besuch in Salzburg.

 

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Favoritensieg beim 1. Turnier des Salzburger Wintercups http://www.salzburg24.at/favoritensieg-beim-1-turnier-des-salzburger-wintercups/4171539 http://www.salzburg24.at/favoritensieg-beim-1-turnier-des-salzburger-wintercups/4171539#comments Tue, 09 Dec 2014 12:08:24 +0000 http://4171539

Luknarova verlor im gesamten Turnierverlauf nur acht Games und sicherte sich damit einen ungefährdeten Sieg beim ÖTV Damenturnier der Kategorie VI.

Frühes Aus für Salzburgerinnen

In Summe haben 26 Spielerinnen am Turnier teilgenommen. Von den vier angetreten Salzburger Nachwuchsspielerinnen erreichten Ella Trost (WTC Großgmain) und Jenny Schefbänker (SU Abtenau) die zweite Runde. Der Abtenauerin Schefbänker gelang ein bemerkenswerter Überraschungssieg mit 7:5 3:6 6:3 gegen die an sieben gesetzte Tirolerin Franziska Anna Hotter.

Vom 26. bis 29. Dezember findet im Tennispoint Anif das zweite Turnier des 34. Salzburger Wintercups im Rahmen der Euroelite Tennis Trophy statt.

Finale:
Zuzana Luknarova (1. STC) - Jana Haid (TTV) 6:1 6:3

Halbfinale:
Zuzana Luknarova (1. STC) - Anna Kraus (OÖTV) 6:1 6:3
Jana Haid (TTV) - Christina Wolfsgruber (OÖTV) 6:3 6:1

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Reichelt gewann Super-G in Beaver Creek http://www.salzburg24.at/reichelt-gewann-super-g-in-beaver-creek/apa-s24_1521543914 http://www.salzburg24.at/reichelt-gewann-super-g-in-beaver-creek/apa-s24_1521543914#comments Sat, 06 Dec 2014 20:48:00 +0000 http://4169181

Die Erleichterung bei Reichelt war unübersehbar. Im erst fünften Rennen nach seiner Wirbelsäulen-Operation, deretwegen er vergangenen Februar Olympia in Sotschi verpasst hatte, fand sich der Routinier aus Radstadt schon wieder ganz oben. Nach 2005 (erster Weltcupsieg überhaupt) und 2007 gewann er zum bereits dritten Mal in Beaver Creek den Super-G. Ein besseres Vorzeichen für die WM in zwei Monaten kann es nicht geben.

"Ein Wahnsinn, das ist echt cool", staunte Reichelt im Ziel über sich selbst. "Das war aber wirklich ziemlich am Limit. Ich habe bei jedem Sprung gedacht, jetzt bin ich draußen. Aber so fährt man Super-G", strahlte der Salzburger. Nicht dass es zwingend der schönste seiner drei Siege hier gewesen sei. "Aber er ist deshalb so bedeutend, weil ich in der Abfahrt den Steilhang so verhaut und schon gedacht habe, ich kann jetzt keine Kurven mehr fahren."

Auch wenn damit Österreichs Super-G-Negativserie nach insgesamt 1.009 Tagen zu Ende ging, fiel auf: Nur Georg Streitberger kam als starker Sechster ("Das ist für mich wie ein Podium") noch in die Top Ten, als nächstbester ÖSV-Fahrer folgte Matthias Mayer erst auf Platz 17. "Das war von oben bis unten nichts. Ich gehe jetzt trainieren und schau', dass ich wieder gescheit ins Fahren komme", sagte der Abfahrts-Olympiasieger.

Jansrud wäre nach seinem "Double" von Lake Louise und dem Erfolg am Freitag in der Beaver-Abfahrt der erste Fahrer gewesen, der alle Nordamerika-Speed-Rennen gewonnen hätte. Der Norweger war kurz vor dem Schluss mit fünf Hundertstel Vorsprung auf Reichelt auch erneut auf Siegkurs, ein grober Fehler nach der Kompression beendete aber seine Hoffnungen auf einen historischen "Nordamerika-Vierpack". "Der Ärger war schnell vorbei, denn der Fehler hat viel Zeit gekostet", gab sich Jansrud abgeklärt.

Das Podium bewies, wie anspruchsvoll der vom Italiener Gianluca Rulfi auf der "Birds of Prey" gesetzte Kurs war. Es gab 19 Ausfälle, von den Österreichern erwischte es neben Max Franz ("Heute habe ich mich hier wieder einmal nicht ausgezeichnet") und Vincent Kriechmayr auch Weltcup-Gesamtsieger Marcel Hirscher, dessen angriffslustige Fahrt schon nach 25 Sekunden mit einem Torfehler endete.

Hirscher nickte auf die Frage, ob er viel, vielleicht sogar zu viel, riskiert habe, vielsagend. "Dreißigster zu werden interessiert mich nicht", ärgerte sich der Slalom-Weltmeister. Was für den Salzburger drin gewesen wäre, zeigte der französische Olympia-Dritte im Riesentorlauf, Alexis Pinturault, der mit Nummer 25 noch auf das Podest fuhr.

"Natürlich bin ich enttäuscht, denn ich habe in dieses Projekt viel investiert", sagte Hirscher, der am Sonntag im Riesentorlauf aber zu den Topfavoriten zählt. Da sollten der mit seinen 180 Punkten aus nur zwei Rennen auf Platz vier der Gesamtwertung zurückgefallene Österreicher auch wieder Zähler auf den mit 396 Punkten klar führenden Jansrud gut machen können.

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Red Bull Salzburg erkämpft sich Heimsieg gegen Fehervar http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-erkaempft-sich-heimsieg-gegen-fehervar/4170166 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-erkaempft-sich-heimsieg-gegen-fehervar/4170166#comments Mon, 08 Dec 2014 07:59:39 +0000 http://4170166

Die Salzburger, die zuletzt zwei Niederlagen erlitten hatten, taten sich gegen die Ungarn lange Zeit sehr schwer. Kurz nach Beginn des letzten Abschnitts gelang Duncan in Überzahl das 3:3, und knapp acht Minuten später brachte der Kanadier die Gastgeber mit seinem zweiten Treffer erstmals in Führung. Ein Doppelschlag von Milam und Walter innerhalb von 45 Sekunden bedeutete die Vorentscheidung, Fehervar verlor erstmals nach drei Siegen.

(APA)

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BBU Salzburg überzeugt am Nikolaustag http://www.salzburg24.at/bbu-salzburg-ueberzeugt-am-nikolaustag/4169656 http://www.salzburg24.at/bbu-salzburg-ueberzeugt-am-nikolaustag/4169656#comments Sun, 07 Dec 2014 13:25:04 +0000 http://4169656

Das Spiel begann gut für die Mozartstädter und man konnte sich gleich auf 11:5 absetzen. Danach kamen die Flames aber besser in die Partie und blieben bis Viertelende auf 25:20 dran. Im zweiten Viertel legte die BBU zu Beginn nach und erhöhte wieder auf 46:34, dann folgte aber wieder ein Lauf der Gäste, welche vor allem am Rebound immer wieder stark agierten. Bis zur Halbzeit sank der Vorsprung der Gastgeber so noch ein wenig zum 55:46.

 

Trotz Sieg konnte Trainer Dejan Ljubjankovic mit dem SPiel seiner Mannschaft nicht 100 Prozent zufrieden sein. /Krugfoto Trotz Sieg konnte Trainer Dejan Ljubjankovic mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht 100 Prozent zufrieden sein. /Krugfoto ©

Einbruch in Halbzeit zwei

Die zweite Hälfte verlief dann gar nicht im Sinne der Salzburger, welche wie ausgewechselt schienen und sich selbst durch einfache Fehler etwas aus dem Spiel nahmen. Das Match war mehr und mehr durch intensiven Körpereinsatz geprägt und die Flames verkürzten vor allem durch Center Gavranic zum 68:62 nach drei Vierteln. Auch der letzte Abschnitt war nicht mehr wirklich schön anzusehen. Beide Teams waren erschöpft und so folgten viele Fouls in den Schlussminuten, die jedoch spannender nicht laufen hätten können.

Spannende Schlussphase

Die Wiener konnten sich aufgrund nervöser Gastgeber bis wenige Sekunden vor Ende auf 84:82 heran kämpfen. Zwei Freiwürfe der BBU fanden dann ihr Ziel leider nicht und die Flames hatten Ballbesitz im letzten Angriff. Der entscheidende Wurf konnte von ihnen aber nicht versenkt werden und so ging die BBU Salzburg nach einer kräftezehrenden Partie mit 84:82 als Sieger vom Feld.

 

Marko Smolovic brach sich gegen die Basket Flames den Daumen. / Krugfoto Marko Smolovic brach sich gegen die Basket Flames den Daumen. / Krugfoto ©

Salzburg-Coach Dejan Ljubinkovic war nach dem Sieg die Erleichterung deutlich anzusehen: "Die erste Halbzeit war sehr brav von uns, die zweite aufgrund vieler unnötiger Ballverluste leider nicht. Wir freuen uns aber natürlich über den Sieg, auch wenn sich unser Point Guard Marko Smolovic leider den Daumen gebrochen hat und nun einige Zeit ausfallen wird."

Durch den dritten Saisonsieg rückten die Salzburger auf den achten Tabellenplatz vor. Am kommenden Freitag kommt es zum Rückspiel gegen die Basket Flames, auswärts in Wien.

 

2. Basketball-Bundesliga, 10. Spieltag:

BBU Salzburg - Basket Flames

Viertel: 25:20, 30:26, 13:16, 16:20
Top Scorer BBU: Sürums 28, Kezic 18, Thaler 17

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Red Bull Salzburg kassiert Heimniederlage gegen Dornbirn http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-kassiert-heimniederlage-gegen-dornbirn/apa-s24_1521532502 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-kassiert-heimniederlage-gegen-dornbirn/apa-s24_1521532502#comments Fri, 05 Dec 2014 20:54:00 +0000 http://4168540

Die Graz 99ers verlor zu Hause gegen den VSV mit 2:5 und fielen in der Tabelle um zwei Plätze auf Rang fünf zurück. Znojmo mit einem 4:1 beim KAC und die Black Wings Linz mit einem 5:4 nach Verlängerung in Innsbruck nützten die aktuelle Schwächephase der Steirer für eine Rangverbesserung.

Abwechslungsreiche Partie in Salzburg

In der Salzburger Eisarena erlebten die Fans im Duell der beiden besten Teams seit der Länderspiel-Pause Anfang November eine abwechslungsreiche Partie. Eine frühe Dornbirner Führung durch Feichtner (3.) machten Raffl (21.) und Welser (23./PP) zu Beginn des Mitteldrittels wett, doch die Vorarlberger brauchten durch Arniel und D'Alvise (26.) nur neun Sekunden zur neuerlichen Führung. Magnan-Grenier fixierte in der 54. Minute den Sieg der Dornbirner, die in den jüngsten sieben Spielen 13 von 14 möglichen Punkte geholt haben.

Salzburgs Headcoach Daniel Ratushny zeigte sich nicht besonders überrascht über die Niederlage seiner Jungs: "Wir haben insgesamt nicht gut gespielt, das fing schon zuletzt in Klagenfurt an. Aber gegen diese Mannschaft muss man einfacher spielen und die Chancen reinmachen."

(SALZBURG24/APA)

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Anna Fenninger bei Lake-Louise-Abfahrt hinter Maze Zweite http://www.salzburg24.at/anna-fenninger-bei-lake-louise-abfahrt-hinter-maze-zweite/4168526 http://www.salzburg24.at/anna-fenninger-bei-lake-louise-abfahrt-hinter-maze-zweite/4168526#comments Fri, 05 Dec 2014 20:45:55 +0000 http://4168526 Damit übernahm Maze auch die Führung in der Gesamtwertung. Dritte wurde die Liechtensteinerin Tina Weirather (+0,51 Sek.).

Zweitbeste Österreicherin war die 22-jährige Steirerin Cornelia Hütter, die als Fünfte um 16 Hundertstel am Podest vorbeifuhr. US-Skistar Lindsey Vonn (+0,85) landete beim Comeback nach überstandenem Kreuzbandriss auf Platz acht. Für Maze war es der insgesamt 25. Weltcup-Sieg, der vierte in der Abfahrt und der zweite in dieser Saison nach dem Slalom in Levi. (APA)

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Nach schwerem Unfall von Beikircher: ÖSV gesteht Fehler ein http://www.salzburg24.at/nach-schwerem-unfall-von-beikircher-oesv-gesteht-fehler-ein/apa-s24_1521527044 http://www.salzburg24.at/nach-schwerem-unfall-von-beikircher-oesv-gesteht-fehler-ein/apa-s24_1521527044#comments Fri, 05 Dec 2014 14:24:00 +0000 http://4168183

"Diese Geschichte ist richtig schlimm, wir nehmen das sehr ernst. Mir tut das irrsinnig leid, natürlich darf und sollte das nicht passieren. Es ist passiert und wir stehen dazu. Es sind natürlich auch Fehler gemacht worden. Es gibt nichts zu vertuschen", sagte Vettori am Freitag in Lillehammer.

Marco Beikircher schwer verletzt

Man werde die Hintergründe des bereits am 19. November in Ruka geschehenen Vorfalls, bei dem der 19-jährige Pongauer durch den Aufprall auf einen Absperrbalken im Anlauf und dem folgenden Sturz im Auslauf einen Halswirbelbruch, Bänderverletzungen im Daumen und weitere Blessuren an der Hand und im Gesicht erlitt, intern untersuchen und danach die Öffentlichkeit über die Ergebnisse informieren.

ÖSV-Sprungtrainer Falko Krismayr hatte Beikircher im Zuge der internen Weltcup-Qualifikation bei dichtem Nebel in der Meinung abgelassen, die Spur sei frei. Der Athlet aus der Trainingsgruppe III konnte den Zusammenstoß mit dem Balken bei hoher Geschwindigkeit verständlicherweise nicht mehr vermeiden, durchbrach die Barriere und stürzte dann aber erst im Auslauf.

"Gibt nichts, was wir beschönigen können"

Bei der Aufklärung und der Reaktion auf das Unglück will Vettori ÖSV-Sportdirektor Hans Pum miteinbeziehen, der derzeit noch in Übersee weilt. "Wir werden mit Verbandsleuten und mit Pum eine Sitzung machen, die das vertieft, was da passiert ist, was man falsch gemacht hat, was man in Zukunft besser machen kann. Dass dieser Balken drinnen war, ist ein Riesenunglück gewesen, es gibt nichts, was wir beschönigen können", meinte Vettori.

Noch sei unklar, warum die völlig unübliche Absperrung während der Mittagspause angebracht worden war. "Ich habe noch nie gehört, dass es so was schon einmal gegeben hat. Der Schanzenarbeiter hat den Balken drinnen gelassen. Die Schanze ist wieder freigegeben worden. Man geht natürlich davon aus, dass das passt, es hat nicht gepasst, darum müssen wir das genau analysieren und daraus lernen", meinte Vettori.

Wirbelbruch erst in Salzburg diagnostiziert

Auch ob die Letztverantwortung bei seinen Trainern bzw. beim ÖSV liege, gelte es zu klären. "Das ist schwierig zu sagen, genau das werden wir uns genau anschauen." Genauso offen sei die Möglichkeit eines gerichtlichen Nachspiels.

Nach der Erstversorgung vor Ort soll Beikircher erst nach Beendigung der Qualifikation ins Krankenhaus nach Kuusamo gebracht worden sein. Vettori bestätigte das nur indirekt. ÖSV-Cheftrainer Christoph Eugen relativierte dahin gehend, dass nach der Erstversorgung nicht von einer schweren Verletzung auszugehen gewesen sei. Außerdem habe Beikircher nicht über starke Schmerzen geklagt.

Auch im Krankenhaus wurden zunächst lediglich leichtere Verletzungen festgestellt. Der Wirbelbruch wurde erst vier Tage später in Salzburg diagnostiziert. "Man hat nicht damit gerechnet, dass es so eine schlimme Verletzung ist. Wenn er in Kuusamo aus dem Krankenhaus wieder entlassen wird, geht man davon aus, dass man Glück gehabt hat", sagte Vettori.

Verletzung erst Tage später bekannt

Die Verbandsleitung sei von ihm sofort über den Vorfall informiert worden, so Vettori. Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die erst am Donnerstag durch einen Bericht der "Salzburger Nachrichten" davon erfahren hat. Dass man nichts über den Unfall bekannt gegeben habe, liege daran, dass die Verletzung ursprünglich als nicht schwerwiegend gegolten hatte, hieß es in Lillehammer dazu.

Als sich dann der Wirbelbruch herausstellte, sei er schockiert gewesen, so Vettori. "Ich war erschüttert, als ich gehört habe, dass es doch so eine schwere Verletzung ist." Über medizinische Details könne er aber keine Auskunft geben. Beikircher sei mittlerweile in häusliche Pflege entlassen worden. Es gehe ihm schon wieder besser. "Er ist zuhause, er muss vier Wochen eine Halskrause tragen."

"Tragisch, aber Glück im Unglück"

Die Eltern von Beikircher seien jedenfalls zeitgerecht kontaktiert worden. Im Detail wolle er die Sache mit der Familie zu einem späteren Zeitpunkt mit Pum besprechen.

Auch der vor Ort am Schanzenturm gestandene ÖSV-Chefcoach Christoph Eugen gestand, dass man offenbar Fehler gemacht habe. Zum Glück sei die Sache aber noch einigermaßen glimpflich ausgegangen, so Eugen. "Das ist ein tragischer Fall, aber eigentlich Glück im Unglück." (APA)

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Marcel Hirscher kehrt mit Super-G in Beaver in Weltcup zurück http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-kehrt-mit-super-g-in-beaver-in-weltcup-zurueck/4167588 http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-kehrt-mit-super-g-in-beaver-in-weltcup-zurueck/4167588#comments Fri, 05 Dec 2014 09:29:03 +0000 http://4167588

Marcel Hirscher hat sogar die üblichen Nor-Am-Rennen in Aspen ausgelassen, um sich ausgiebig auch auf die WM im kommenden Februar in Vail/Beaver Creek vorzubereiten. Stattdessen nahm Hirscher auf der berühmten "Raubvogelpiste" in Beaver Creek erstmals an einem Weltcup-Abfahrtstraining teil und wurde Vorletzter.

Hirscher will mitkämpfen

Der Salzburger ist der einzige Nicht-Norweger, der in diesem Winter schon ein Weltcuprennen gewonnen hat. "Im Super-G werde ich hier um den Sieg aber eher nicht mitkämpfen", sagte der Österreicher lachend.

Das Abfahrtstraining hatte er bestritten, um herauszufinden, ob in zwei Monaten ein WM-Start in der Super-Kombination auf einer der schwierigsten Abfahrtspisten der Welt Sinn macht. Hirscher will zudem in diesem Winter versuchen, als erster männlicher Skifahrer den Gesamt-Weltcup zum vierten Mal in Folge zu gewinnen.

Der Technik-Spezialist und Slalom-Weltmeister hat sich aber selbst im Beaver-Super-G - nach seiner Enttäuschung vor zwei Jahren mit Platz 32 - bereits deutlich gesteigert. Im Vorjahr wurde er auf der "Birds of Prey" 16. "Wenn sich auch diesmal wieder Weltcup-Punkte ausgehen, wäre das fantastisch", sagte der derzeit hinter dem Norweger Kjetil Jansrud im Weltcup auf Platz zwei liegende Salzburger.

Favorit beim Riesentorlauf

Hirscher ist dafür am Sonntag zum Abschluss der Generalprobe für die WM 2015 im Riesentorlauf der Top-Favorit. Auch wenn ihm das Gelände nicht ganz entgegen kommt und Ted Ligety die letzten drei "Giants" dort für sich entschieden hat.

Aber Hirscher war der bisher letzte, der dem US-Weltmeister dort 2011 beim Heimrennen den Sieg abgeluchst hat. "Nicht Ligety, sondern Hirscher ist hier der Mann, den es zu schlagen gilt", ist ÖSV-Herrenchef Andreas Puelacher überzeugt.

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Nachwuchsathlet Beikircher bei fatalem Irrtum verletzt http://www.salzburg24.at/nachwuchsathlet-beikircher-bei-fatalem-irrtum-verletzt/4166745 http://www.salzburg24.at/nachwuchsathlet-beikircher-bei-fatalem-irrtum-verletzt/4166745#comments Thu, 04 Dec 2014 12:15:08 +0000 http://4166745

Der 19-Jährige vom SC Bischofshofen war - wie die "Salzburger Nachrichten" am Donnerstag berichteten - am 19. November in Kuusamo gegen einen am Schanzentisch abgebrachten Absperrbalken geprallt, über den Schanzentisch gestürzt und hatte sich einen Halswirbel gebrochen.

Gegen Balken geprallt

Beikircher war im dichten Nebel der erste Springer bei der Weltcup-Ausscheidung der drei ÖSV-Trainingsgruppen gewesen. Der Salzburger aus der Trainingsgruppe III erhielt die Startfreigabe und bemerkte erst unmittelbar vor dem Schanzentisch den Balken, der während der Mittagspause dort angebracht worden war. Anprall und Sturz waren bei dem hohen Tempo nicht zu vermeiden.

Halswirbel gebrochen

Der Bruch des dritten Halswirbels wurde erst nach einer Computertomographie in Schwarzach diagnostiziert, Untersuchungen zuvor hatten nichts ergeben. Beikircher muss seither für sechs Wochen eine Halskrause tragen. Zudem erlitt er Bänderrisse im Daumen und einen Nasenbeinbruch. Im ÖSV will man den Unfall mit den Beteiligten aufarbeiten. "So etwas darf nie wieder passieren", sagte der Sportliche Leiter Ernst Vettori den SN.

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Hirscher nach Abfahrts-Premiere in Beaver: "Oida, i leb!" http://www.salzburg24.at/hirscher-nach-abfahrts-premiere-in-beaver-oida-i-leb/4166216 http://www.salzburg24.at/hirscher-nach-abfahrts-premiere-in-beaver-oida-i-leb/4166216#comments Thu, 04 Dec 2014 07:14:25 +0000 http://4166216
Der Technik-Spezialist war fünf Jahre nach der WM-Kombi in Val d'Isere von seinem Abfahrts-Einstand im Weltcup ausgerechnet auf einer der schwersten Abfahrten der Welt angetan. "Ich bin heuer im Urlaub mit Haien geschwommen und habe mich dort auch fast angemacht", verglich Hirscher dieses Erlebnis mit seinem "Ritt" am Mittwoch auf der steilen Raubvogelpiste.

Hirscher mit "echten Bremsschwüngen"

Der fiel aber ohnehin gemäßigt aus. "Ich bin überall mit 20 km/h weniger hin gekommen, habe einige echte Bremsschwünge gemacht", gestand der Salzburger nach Platz 75. "Mein Plan war, nicht herzufallen. Denn sonst wäre jegliches Projekt für die nächsten Tage und die WM gescheitert", erzählte Hirscher.

Trotzdem entspannt im Ziel

So aber stand der dreifache Weltcup-Gesamtsieger und Slalom-Weltmeister entspannt im Ziel. "Am liebsten würde ich gleich nochmals rauf und den ganzen Tag immer wieder fahren, das wäre der Idealzustand. Denn dann wüsste auch ich, wie es geht", gab sich der Österreicher trotz allem euphorisch.

Prinzipiell sei es aber gefährlich, als Slalomfahrer zu glauben, mit den Abfahrern mitfahren zu können. Sein Servicemann Edi Unterberger habe vor dem Training förmlich den Staub von den Abfahrts-Ski wischen müssen. "Ein reiner Techniker wie ich hat auf dieser Abfahrt ohne Training nichts verloren."

Abfahrtskarriere für Hirscher "reizvoll"

Das Abfahreleben würde Hirscher aber schon gefallen. "Sie haben dünnere Anzüge, stehen später auf, fahren nur ein Mal runter und haben auch noch Spaß dabei." Eine eigene Abfahrtskarriere sei also durchaus reizvoll. "Aber eher erst, wenn es schon Richtung Karriereende geht."

 

(APA)

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BBU Salzburg verstärkt sich mit Sürums http://www.salzburg24.at/bbu-salzburg-verstaerkt-sich-mit-suerums/4165770 http://www.salzburg24.at/bbu-salzburg-verstaerkt-sich-mit-suerums/4165770#comments Wed, 03 Dec 2014 14:48:59 +0000 http://4165770

"Emils ist mit seinen Wurfqualitäten ein wichtges Puzzlestück für uns, das hat man ja schon im Spiel gegen die Wörthersee Piraten gesehen. Er ist noch jung und muss viel lernen, aber genau deshalb passt er auch so gut ins Team", so Obmann Harald Bründlinger. Sürums hat bereits in den bisherigen zwei Partien seine Stärken gezeigt und soll die BBU Salzburg auch im letzte Hinrunden-Spiel gegen die Basket Flames am Samstag (18.39 Uhr) zu einem weiteren Punktegewinn führen.

Dritten Sieg im Auge

Die Salzburger werden auch sonst so gut wie vollzählig auftreten können. Lediglich Jasmin Tomas wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mit von der Partie sein, da er noch an einer Schleimbeutelentzündung im Knie laboriert. "Wir wollen die Hinrunde positiv abschließen und gerade gegen einen Tabellennachbarn wäre ein Sieg umso wichtiger", so Coach Ljubinkovic.

 

 

 

 

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Red Bull plant 50 neue Eisflächen in Österreich http://www.salzburg24.at/red-bull-plant-50-neue-eisflaechen-in-oesterreich/4165747 http://www.salzburg24.at/red-bull-plant-50-neue-eisflaechen-in-oesterreich/4165747#comments Wed, 03 Dec 2014 14:23:26 +0000 http://4165747 "Das kann ich definitiv bestätigen. Wir stecken aber noch mitten in der Planungsphase. Zuviel will ich nicht verraten, weil wir niemanden vor den Kopf stoßen möchten", sagte Page.

Rahmenbedingungen verbessern

Mit Fußball und Skisport gebe es in Österreich zwei etablierte Schwerpunkte, für Eishockey wolle man nun bessere Voraussetzungen sicherstellen. "Fußball ist vergleichsweise günstig, der Skisport verfügt dank des ÖSV über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Und weil Eishockey ebenfalls kostenintensiv ist, wollen wir zumindest die Rahmenbedingungen für den Sport schaffen", so Page.

Jugend für Eishockey begeistern

Wo die 50 Eisrinks entstehen sollen, dürfe er noch nicht verraten. "Auch nicht, wie der Betrieb im Detail funktionieren soll. Nur soviel: Es wird welche mit und einige ohne Dach geben. Bisher haben wir nur das Geschäftsmodell intern besprochen und einige Funktionäre eingeweiht. Je mehr junge Spieler wir damit zum Eishockey bewegen können, umso besser für den Sport." Mit den Eisflächen alleine sei es aber noch nicht getan. "Wir brauchen dafür auch professionelle Trainer, die für die notwendige Ausbildung der Spieler sorgen."

Projekt von Red Bull

Der Österreichische Eishockey-Verband sei in das Projekt involviert und begrüße es, getragen werde es aber ausschließlich von Red Bull. Der Getränke-, Sport- und Medienkonzern hat mit den Teams in Salzburg, München und der neuen Nachwuchsakademie in der Mozartstadt schon zuvor beträchtliche Summen im Eishockey investiert. (APA)

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Mathias Weißenbacher: Mit dem Snowboard in die Weltspitze http://www.salzburg24.at/da-geht-noch-mehr-mathias-weissenbacher-will-hoch-hinaus/4165696 http://www.salzburg24.at/da-geht-noch-mehr-mathias-weissenbacher-will-hoch-hinaus/4165696#comments Thu, 04 Dec 2014 11:38:55 +0000 http://4165696

Einen Monat Schneetraining am Stubaier Gletscher hat Mathias Weißenbacher hinter sich. Er hat alte Tricks nochmal verbessert, neue Sprünge einstudiert, an der Feinabstimmung gearbeitet. "Weil ich mich von den anderen abheben will", erzählt der 22-jährige Radstädter im Gespräch mit SALZBURG24 selbstbewusst. Nun freut sich der Snowboardprofi, dass die Saison endlich los geht.

Saisonauftakt im Reich der Mitte

Langweilig dürfte es Mathias Weißenbacher in dieser Saison aber ohnehin nicht werden. Mit Weltcup, Air & Style-Serie und Snowboard-WM am Kreischberg, hat der 22-Jährige heuer gleich mehrere Highlights dick in seinem Kalender angestrichen. Am Dienstag ist der Radstädter mit dem ÖSV-Tross Richtung China abgehoben, wo am Wochenende in Peking der erste Contest der weltweiten Air & Style-Serie über die Bühne geht.

An das Reich der Mitte hat Weißenbacher bislang nur gute Erinnerungen. Mit seinem Sieg bei den Nanshan Open gelang ihm im Jänner sein international größter Erfolg. Und auch die Ränge vier und fünf auf der Megaschanze in Peking in den letzten beiden Jahren lassen ihn auf noch mehr hoffen. „Ich will nichts verschreien“, so „Hiasl“, „aber nach den guten Resultaten in den letzten Jahren, ist das Stockerl heuer sicherlich das Ziel“.

 

Vorfreude auf Heim-WM

Mit dem Snowboarden begonnen hat der Radstädter für Snowboardverhältnisse erst relativ spät. Während mittlerweile schon 15-Jährige bei den Profis mitmischen, stand er erst mit zehn Jahren zum ersten Mal auf dem Brettl. Dafür verlief seine weitere Karriere danach umso steiler. Über gute Leistungen beim Boardercross empfahl er sich für die Ski-HAK in Schladming. Dort wurde auch der ÖSV auf den Salzburger aufmerksam.  Seine Berufung hat Weißenbacher inzwischen im Slopestyle, einer Kombination an Sprüngen und Tricks auf Boxen und Rails, gefunden.

Schon jetzt fiebert der Snowboardprofi der Heim-WM in Kreischberg entgegen, wo die Besten der Besten vom 15. bis zum 25. Jänner an den Start gehen werden. „Die WM zuhause ist das absolute Highlight“, freut sich „Hiasl“, „darauf arbeite ich schon jetzt hin“. Seinen Startplatz für den Slopestyle-Bewerb hat Weißenbacher bereits fix. Dass seine Famile und Freunde ihn vor Ort unterstützen werden, sieht er als zusätzlichen Ansporn. Nicht umsonst hat er sich das Ziel hoch gesteckt: „Ich möchte unter die Top drei fahren".

 

Noch nicht am Höhepunkt

Weil zeitgleich auch der Air & Style-Klassiker am Bergisel (16. und 17. Jänner) ansteht, wird der 22-Jährige erst einen Tag später zur WM anreisen. Zusammen mit Markus Stock will der Radtstädter in Innsbruck die Rot-Weiß-Roten-Fahnen hochhalten. „Den Bergisel kann ich mir fast nicht entgehen lassen. Das gehört einfach dazu“, lacht Weißenbacher, der 2013 bereits am Innsbrucker Hausberg am Start war und in der zweiten Runde ausschied.

In Zukunft möchte der Pongauer vermehrt auch bei Filmprojekten mitwirken. Im Snowboardfilm „Betamovement“ von Michael Haunschmidt ist der Salzburger bereits als Protagonist zu sehen. "Weitere Projekte sind in Planung." Im Moment konzentriert sich Weißenbacher aber voll auf den Weltcup und die Air & Style-Serie. Denn an seinem Höhepunkt sieht er sich noch lange nicht. "Ich möchte zeigen, dass es auch noch etwas anderes gibt, außer Fußball und Skifahren“, so sein ehrgeiziges Ziel. Schon in Peking möchte er damit anfangen.

 

BETA MOVEMENT - TRAILER from Michael Haunschmidt on Vimeo.

 

 

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Red Bull Salzburg verliert im Penaltyschießen http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-verliert-im-penaltyschiessen/apa-s24_1521451388 http://www.salzburg24.at/red-bull-salzburg-verliert-im-penaltyschiessen/apa-s24_1521451388#comments Sun, 30 Nov 2014 19:54:00 +0000 http://4162547

Salzburg musste sich erstmals seit 26. Dezember 2012 in der Klagenfurter Stadthalle geschlagen geben, baute aber trotzdem den Vorsprung in der Tabelle auf vier Zähler aus. Matchwinner für den KAC war Thomas Koch, der seine beiden Penaltys verwertete, während bei Salzburg nur Raffl einmal traf.

Red Bulls geben Ton an

Die Roten Bullen waren zunächst tonangebend und gingen durch Fahey (4.) auch verdient in Führung, mit dem ersten Powerplay gelang dem Rekordmeister aber kurz vor der ersten Pause der Ausgleich. Dank des 2:1 durch Koch (36.) gingen die Klagenfurter mit einem Vorsprung ins Schlussdrittel, in dem Salzburg zuletzt aber alle Gegner überrollt hatte (14:0 Tore).

Salzburg kämpft sich zurück

Die Befürchtungen der Rotjacken schienen sich zunächst auch zu bewahrheiten, als Raffl (49.) und Sterling (54.) die Salzburger in Führung brachte. Doch Lundmark gelang noch einmal der Gleichstand, Koch sorgte schließlich mit dem elften Penalty für den Kärntner Siegesjubel.

EBEL: Auch Capitals verliert

Die Graz 99ers unterlagen zu Hause Fehervar mit 5:6 nach Penaltyschießen, überholten aber dank des Punktgewinns die Black Wings Linz (2:5 in Znojmo). Der VSV blamierte sich zu Hause gegen Schlusslicht Olimpija Ljubljana mit 3:6, Dornbirn entschied das West-Derby gegen Innsbruck klar mit 4:1 für sich.

Die Capitals verteilten am ersten Adventsonntag Geschenke an die Gäste aus Bozen und blieben trotz 42:14-Torschüssen ohne Punkt. Schofield profitierte beim 1:0 für die Südtiroler von einem Fehler von Torhüter David Kickert (13.), beim zweiten Tor wurde der Caps-Schlussmann im Stich gelassen und stand allein drei gegnerischen Stürmern gegenüber (17.). Nach dem Anschlusstreffer von Ferland (19.) drängten die Wiener im Mitteldrittel auf den Ausgleich, doch der HCB entschied auch diesen Abschnitt mit 2:1 für sich.

Auch in den letzten 20 Minuten drückten die Heimischen (14:3 Schüsse), fanden aber kein Mittel, die Bozener Abwehr zu knacken, und mussten sich zum dritten Mal innerhalb von acht Tagen geschlagen geben. "Wir haben momentan ein mentales Problem, wir schaffen es nicht, aus unserer Chancenoberhand genügend Tore zu machen", ärgerte sich Caps-Coach Tom Pokel. Pech für Kickert, dass der nicht überzeugende, junge österreichische Tormann ausgerechnet in dieser Partie von zwei NHL-Scouts beobachtet wurde.

Die Black Wings bleiben in Znojmo im Grunddurchgang sieglos und mussten die sechste Auswärtsniederlagen in Folge einstecken. Die Tschechen gingen zwischen der 30. und 33. Minute mit 3:0 in Führung, Spannring (39.) und Hofer (40.) ließen die Linzer für das Schlussdrittel aber noch hoffen. Doch die Oberösterreicher liefen vergeblich ihrem ersten Auswärtssieg seit 19. Oktober (in Ljubljana) nach und fielen in der Tabelle von Platz drei auf Rang fünf zurück.

Die Graz 99ers kassierten die vierte Niederlage in Folge. Die 99ers gingen zwar rasch in Führung, doch Fehervars Sturmduo Jeff Lovecchio (3 Tore, 2 Assists) und Frank Banham (2 Tore, 2 Assists) schoss die Ungarn zu einer komfortablen Führung. Im Schlussabschnitt jedoch drehten die Grazer auf und sicherten sich mit drei Toren zumindest einen Punkt. Im Penaltyschießen behielt allerdings nur Bartalis die Nerven.

Der VSV vergab leichtfertig die Chance, erstmals in dieser Saison drei Siege hintereinander einzufahren, und wurde für ein desaströses Schlussdrittel mit fünf Gegentreffern heftig ausgepfiffen. Gegen das schlechteste Auswärtsteam lieferten die Adler 40 Minuten lang einen Sturmlauf, dem lediglich genug Tore fehlten. Ljubljana ging mit der ersten Chance in Führung, mit einem Doppelschlag gegen Ende des Mitteldrittels schienen Jarrett (33.) und Pewal (35.) für die Wende gesorgt zu haben. Doch im Schlussdrittel brach der VSV total ein. Snoj und Medvec eröffneten mit zwei Treffern innerhalb von 21 Sekunden (43.) die Torflut der Slowenen, die ihren ersten Sieg in Villach seit 20. November 2012 feierten.

Dornbirn prolongierte gegen Innsbruck seine Erfolgsserie im Messestadion. Die Vorarlberger feierten bereits den sechsten Heimsieg in Serie, den Grundstein dafür legten sie mit einer 3:0-Führung nach 23 Minuten. (APA)

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Marcel Hirscher verzichtet auf Aspen-Rennen http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-verzichtet-auf-aspen-rennen/4162691 http://www.salzburg24.at/marcel-hirscher-verzichtet-auf-aspen-rennen/4162691#comments Mon, 01 Dec 2014 07:01:13 +0000 http://4162691 Dazu kommt, dass die Trainingspisten in Vail derzeit eisig, hart und gut für ein Slalom-Training sind. Hirscher will sich auch in der Disziplin, in der er Titelverteidiger ist, auf die WM im kommenden Februar in Vail/Beaver Creek vorbereiten. Allerdings steht kommende Woche in Beaver Creek kein Weltcup-Slalom auf dem Programm.

 

 

Hirscher startet beim Super-G

Vielmehr wird Technik-Spezialist Hirscher vor dem abschließenden Riesentorlauf in Beaver am kommenden Samstag auch im Super-G starten und davor an einem Abfahrtstraining teilnehmen. Ein Grund dafür ist, dass auf der "Raubvogelpiste" in Beaver Creek im Februar 2015 alle Herren-Einzelrennen stattfinden.

 

 

Nur zwei ÖSV-Athleten am Start

Hirscher hatte in den vergangenen Jahren stets an den stark besetzten Nor-Am-Rennen (das entspricht dem Europacup) auf dem Weltcup-Hang im benachbarten Aspen teilgenommen und auch mehrmals gewonnen. Diesmal gehen aus dem ÖSV-Team nur Philipp Schörghofer und Marcel Mathis an den Start. Bei den Damen-Nor-Am-Rennen gibt es diesmal keine ÖSV-Teilnahme.

 

(APA/SALZBURG24)

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