Salzburg24.at » Sport S24 http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Mon, 20 Oct 2014 12:56:31 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Westenthaler bestritt auch Untreue-Vorwurf http://www.salzburg24.at/westenthaler-bestritt-auch-untreue-vorwurf/apa-s24_1520833704 http://www.salzburg24.at/westenthaler-bestritt-auch-untreue-vorwurf/apa-s24_1520833704#comments Mon, 20 Oct 2014 12:18:00 +0000 http://4121323

Er habe “aus Realität und Freundschaft zu Doktor Jörg Haider” seinen gut dotierten Job bei Magna aufgegeben und sich zum BZÖ-Obmann und Spitzenkandidaten für die Nationalratswahlen im Herbst 2006 küren lassen, erzählte Westenthaler. Er habe Haiders Bitte zunächst abgeschlagen, in einem “emotionalen Gespräch” sich aber zur Rückkehr in die Politik überreden lassen.

Nach seiner Wahl zum Obmann am 23. Juni 2006 war Westenthaler formal einige Wochen als geringfügig Beschäftigter bei der “Orange”-Webeagentur angestellt, weil er zunächst kein Einkommen und damit auch keinen Versicherungsschutz hatte. Um die Agentur selbst und die Finanzen der Partei habe er sich “bewusst nicht gekümmert. Ich habe gesagt, meine Rolle ist die Politik. Ich wollte mit den Finanzen nichts zu tun haben.”

In diesem Zusammenhang legte Westenthaler dem Schöffensenat (Vorsitz: Wolfgang Etl) eine schriftliche Vereinbarung mit Haider vor, in welcher dies festgehalten wurde. “Ich wollte mit den Finanzen nicht belastet werden. Das war für mich eine conditio sine qua non, heißt das glaub’ ich.”

Auch um das Wahlkampfbudget des BZÖ habe er sich nicht gekümmert. Haider habe ihm drei Millionen Euro zugesichert, darauf habe er sich verlassen. Er selbst sei “von Beginn an auf der Straße gewesen” und habe Wahl gekämpft, sagte Westenthaler.

Oberstaatsanwältin Barbara Schreiber vermutet, dass der Wahlkampf des BZÖ mit einer “Schmiergeldzahlung” der Österreichischen Lotterien mitfinanziert wurde. Am Abend des 11. Juli 2006 hatten der Vorstand der Österreichischen Lotterien, Friedrich Stickler, und der Chef der Casinos Austria AG, Leo Wallner, erfahren, dass die damalige ÖVP-BZÖ-Regierung zwei Tage im Parlament eine Abänderungsantrag behandeln lassen wollten, der das Glücksspielgesetz nachhaltig geändert hätte. Das Glücksspielmonopol der Casinos Austria wäre gefallen.

In dieser Situation sollen die Telefone bei Regierungsvertretern heiß gelaufen sein. Friedrich Stickler, damals auch Präsident des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) und in dieser Funktion mit Westenthaler seit dessen Zeit als Bundesliga-Vorstand bekannt, soll bei diesem interveniert haben, um die Novelle zu verhindern. In einem Telefonat beschied Westenthaler jedoch Stickler “Da kann man nix mehr machen. Die Kugel ist bereits aus dem Lauf”.

Überraschenderweise wurde am 13. Juli die in Aussicht genommene Gesetzesänderung im Parlament aber nicht behandelt. Dafür erstellte die BZÖ-Agentur den Österreichischen Lotterien kurze Zeit später laut Anklage ein “Scheingutachten”, wofür die Lotterien immerhin 300.000 Euro springen ließen. Einem Gutachten zufolge soll die vermeintliche Expertise von Westenthalers langjährigem Mitarbeiter Kurt Lukasek erstellt und praktisch wertlos gewesen sein.

“Im Zweifel ist immer der Parteiobmann der Schuldige. Daran muss man sich auch gewöhnen. Ich habe mit der Sache aber mit Sicherheit nichts zu tun”, gab Peter Westenthaler zu Protokoll. Er stellte vehement in Abrede, er habe ein “Scheingutachten” in Auftrag gegeben, um dem BZÖ zu einer “Schmiergeldzahlung” in Höhe von 300.000 Euro seitens der Österreichischen Lotterien zu verhelfen.

Dass der Gesetzesänderungsantrag, der das Ende des Glücksspielmonopols bedeutet hätte, am 13. Juli 2006 nicht im Parlament behandelt wurde, habe nicht – wie von der Anklage dargestellt – das BZÖ verursacht, sondern die ÖVP. “Das ist Ergebnis des Untersuchungsausschusses, dass eindeutig die ÖVP dieses Gesetz verhindert hat”, betonte Westenthaler.

Der Ex-BZÖ-Chef unterstrich, der Abänderungsantrag wäre seine Initiative gewesen: “Der Kampf gegen das Glücksspielmonopol zieht sich durch mein ganzes Leben”. Es sei mit Regierungsvertretern der ÖVP bereits per Handschlag vereinbart gewesen, das Glücksspielgesetz zu reformieren. Als die Casinos Austria und ihre Tochter, die Österreichischen Lotterien, davon Kenntnis erlangten, hätten Leo Wallner und Friedrich Stickler ihre Kontakte zur ÖVP spielen lassen, um den Fall des Monopols in letzter Minute zu verhindern, schilderte Westenthaler. Der Anruf Sticklers bei ihm, Westenthaler, sein aber “keine Intervention” gewesen: “Einziger Sinn dieses Anrufes war mich zu befragen, ob ich von dieser Gesetzesänderung weiß.” Er habe Stickler darauf klipp und klar gesagt, dass die Änderung beschlossene Sache sei und man da nichts mehr machen könne.

Umgefallen sei die ÖVP, insistierte Westenthaler: “Am nächsten Tag kommt die ÖVP und sagt, das kommt nicht.” Ihm habe das der damalige ÖVP-Obmann Wilhelm Molterer mit der Bemerkung “Die (gemeint: Vertreter der Casinos Austria, Anm.) sind uns die Tür eingelaufen” persönlich am Telefon gesagt. Er sei “not amused” gewesen, so Westenthaler: “Gefreut habe ich mich nicht. Aber in so einer Koalition sind sie einiges gewohnt. Wir (gemeint: das BZÖ, Anm.) haben das nicht verhindert, wir waren bis zum Schluss dahinter.”

Auf die Frage, wofür die Lotterien der BZÖ-Agentur 300.000 Euro gezahlt hätten, erwiderte Westenthaler: “Das entzieht sich meiner Kenntnis.” Fakt ist, dass sein langjähriger Mitarbeiter Kurt Lukasek übers Wochenende auf Ersuchen Westenthalers eine Studie zum Thema “Responsible Gaming” erstellt hatte. Das Zustandekommen dieser neunseitigen Ausführungen, die laut einem Gutachten höchstens 15.000 Euro und damit nur einen Bruchteil der von den Lotterien gezahlten Summe wert waren, schilderte der Ex-BZÖ-Chef folgendermaßen: Ein “Orange”-Mitarbeiter habe ihm eines Tages mitgeteilt, dass seit Wochen eine “Anfrage” der Lotterien unbeantwortet herumliege.

Er sei davon ausgegangen, dass es sich um eine politische Anfrage handelte (“Ich hab’ das so aufgefasst, dass die Lotterien an unserer politischen Meinung interessiert waren”), und habe Lukasek mit den Worten “Kurt, mach das” mit der Bearbeitung beauftragt. Damit sei die Sache für ihn abgehakt gewesen. Lukasek habe eine “Stellungnahme” geschrieben, die er erst nachträglich im Zuge des gegen ihn eingeleiteten Strafverfahrens gelesen habe. Auf die Frage des Richters, ob er nicht “schockiert” sei, wenn er sich nun den eher dürftigen Inhalt der Stellungnahme durchlese und sich vergegenwärtige, dass dafür 300.000 Euro bezahlt wurden, sagte Westenthaler: “Natürlich. Wenn man das liest, fällt man aus allen Wolken.”

Der frühere BZÖ-Chef unterstrich wiederholt, er habe mit der von der BZÖ-Agentur “Orange” gelegten Rechnung nichts zu tun gehabt: “Die Rechnung trägt nicht meine Unterschrift. Ich hab’ die Rechnung nicht in Auftrag gegeben.” Wer sie – Richter Wolfgang Etl sprach unverhohlen von einer Scheinrechnung – “behandelt” habe, wisse er nicht: “Die Idee zu dieser Rechnung stammt nicht von mir. Es hat von meiner Seite keinen Kontakt zu Herrn Wallner gegeben. Ich hatte mit ihm nie ein Gespräch zu diesem Thema.”

Der langjährige Chef der Casinos Austria AG hätte sich aufgrund der 300.000 Euro-Zahlung zulasten der Österreichischen Lotterien als unmittelbarer Täter wegen Untreue vor Gericht zu verantworten, da sie auf sein ausdrückliches Zutun beglichen wurde. Leo Wallner, der Anfang November 79 Jahre alt wird, soll sich aber in einem gesundheitlich schwer angeschlagenen Zustand befinden. Das Verfahren gegen ihn wurde ausgeschieden, ob Wallner überhaupt verhandlungsfähig ist, soll ein medizinisches Gutachten klären.

Die Rechnung an die Lotterien, die der Agentur “Orange” und damit dem BZÖ als Alleineigentümerin der Agentur 300.000 Euro einbrachte, ist mit 24. Juli 2006 datiert. Sollte das Datum stimmen und nicht fingiert worden sei, wäre die Studie über “Responsible Gaming” überhaupt erst danach erstellt worden. Kurt Lukasek, der dazu im Ermittlungsverfahren als Zeuge vernommen wurde, hat im Zusammenhang damit erklärt, Westenthaler habe von ihm vor einem Wochenende ein “Gutachten” im Umfang von acht bis zehn Seiten “bis zum Montag verlangt”. Er, Lukasek, sei mit der Materie bis dahin nicht vertraut gewesen und habe sich erst mithilfe von Google schlaumachen müssen.

Abschließende Frage des Richters an Westenthaler: “Warum sollte jemand 300.000 Euro zahlen, wenn dem keine Leistung zugrunde liegt?” “Das kann ich Ihnen nicht beantworten”, erwiderte der Angeklagte.

Nach der Befragung Westenthalers zur inkriminierten 300.000 Euro-Zahlung an das BZÖ widmete sich der Schöffensenat wieder der Förder-Million, die Westenthaler in seiner Zeit als Vorstand der Fußball-Bundesliga gemeinsam mit seinem Co-Vorstand Thomas Kornhoff widmungswidrig verwendet haben soll. Dazu wurde Kornhoff vernommen, der sich “nicht schuldig” bekannte und Westenthaler belastete.

Zunächst schilderte der wegen schweren Betrugs mitangeklagte Kornhoff seine schwierigen Arbeitsbedingungen mit Westenthaler, der “eher Außengeschichten, Vermarktung, Öffentlichkeit” betreute. Es habe “alltägliche Reibereien” mit Westenthaler gegeben: “Es war für beide keine angenehme Zeit.” Westenthaler sei nicht “an meiner Seite, sondern mir gegenüber” gewesen.

Die Bundesliga sah sich im Jahr 2003 mit einer Drittschuldnerklage der Republik Österreich konfrontiert, weil sie TV-Gelder an den FC Tirol ausgeschüttet hatte, obwohl der Verein längst pleite war. Die Finanzprokuratur wollte daher auf gerichtlichem Weg über 1,6 Millionen Euro zurückerlangen. Während sich Westenthaler um einen außergerichtlichen Vergleich bemühte und die Bundesliga in diesem Kontext zur Zahlung von 1,2 Millionen Euro verpflichten wollte, war Kornhoff gegen einen Vergleich. “Wir hätten fertig prozessiert und das gewonnen”, machte Kornhoff dem Gericht seinen Standpunkt klar.

“Die Bundesliga hätte 1,6 Millionen aus Wertpapierrücklagen bezahlen können, die Anfang 2004 frei wurden. Die Bundesliga hatte nie ein Vermögensproblem. Es war ein Liquiditätsproblem”, erläuterte Kornhoff. Er hätte einem Vergleich nur dann zugestimmt, wenn dieser von der öffentlichen Hand im Weg einer Sonderförderung subventioniert worden wäre. Er hätte auf einen entsprechenden Parlamentsbeschluss bestanden, argumentierte Kornhoff.

Genau das erreicht zu haben, habe Westenthaler Ende 2003 vorgegeben, so der Zweitangeklagte. Die Mittel für die “Komplementärzahlung” aufzutreiben, sei “nicht mein Problem” gewesen: “Das war das Problem Westenthalers.”

Peter Westenthaler habe am 3. Dezember 2003 dem Bundesliga-Aufsichtsrat berichtet, die Förderung der Bundesliga von bis zu einer Million Euro sei in einem Budgetüberschreitungsgesetz ohne Zweckwidmung beschlossen worden, gab Kornhoff zu Protokoll. Die Stimmung Westenthalers und des Aufsichtsrats sei von der Intention getragen gewesen, mit dieser Zusage “diesen Vergleich abgegolten zu erhalten”. Man habe sich daher intern auf einen bedingten Vergleich geeinigt.

Er habe erst am 7. Jänner 2004 erfahren, dass der Nationalrat in Wahrheit keine widmungsfreie Förderung beschlossen hatte, so Kornhoff weiter. Die Million war vielmehr explizit für die “forcierte Nachwuchsarbeit” im Hinblick auf die Fußball-EM 2008, die an Österreich und die Schweiz vergeben worden war, vorgesehen. Zugleich wurde als einschränkende Bedingung auf eine Sicherstellung der Bedeckung durch Mehrarbeit und Ausgabeneinsparungen seitens der Bundesliga verwiesen.

“Für mich hat die Nachwuchsförderung nicht die Komplementärzahlung ersetzt”, konstatierte Kornhoff. Er habe daher den bedingten Vergleich “gegen den Willen vom Peter” am 7. Jänner widerrufen: “Da haben wir wieder einen furchtbaren Wickel gehabt. Aber für mich war das keine Förderzusage über eine Komplementärzahlung.”

Der Bundesliga-Aufsichtsrat habe bei der nächsten Sitzung ein Schreiben des damaligen Staatssekretärs für Sport, Karl Schweitzer, das sich ausdrücklich auf den Parlamentsbeschluss bezog, zu sehen bekommen. Obwohl dort von einer Million für den Nachwuchs die Rede war, sei das Gremium weiter für den Vergleich gewesen. Selbst Ex-Finanzminister Rudolf Edlinger sei überzeugt gewesen, “dass wir die Million kriegen. Ich war dagegen, weil ich noch immer keine Komplementärzahlung gesehen habe”, schilderte Kornhoff. Ihm sei es um eine korrekte Umsetzung des Nationalrats-Beschlusses gegangen: “Alles andere ist a Pülcherei, auf wienerisch gesagt.”

Er habe sich aber nicht durchsetzen können, so Kornhoff. Er habe schließlich am 19. Februar 2004 den bedingten Vergleich doch mitgetragen, sei aber im Gegenzug umgehend vom Aufsichtsrat entlastet worden.

Bei Darstellung dieser Abläufe fühle er sich nicht als Betrüger. Es sei niemand betrogen und um die Million geschädigt worden. Aus Sicht Kornhoffs musste es nämlich auch der Republik klar sein, dass die Bundesliga die Förder-Million zur Bezahlung der Finanzschuld heranziehen werde. In Wahrheit sei das sogar “Wille des Förder-Gebers” gewesen.

Die aus Steuermitteln aufgebrachten Eingänge wurden bei der Bundesliga übrigens sinnigerweise auf das Konto “Außerordentliche Erträge” gebucht. Die erste Rate wurde umgehend dazu verwendet, die ersten 500.000 Euro der Finanzprokuratur zu überweisen, um die Vergleichsbedingungen zu erfüllen.

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Salzburg mit guten Erinnerungen an Dinamo Zagreb http://www.salzburg24.at/salzburg-mit-guten-erinnerungen-an-dinamo-zagreb/apa-s24_1520837628 http://www.salzburg24.at/salzburg-mit-guten-erinnerungen-an-dinamo-zagreb/apa-s24_1520837628#comments Mon, 20 Oct 2014 12:15:00 +0000 http://4121669

“Es waren zwei sehr hart umkämpfte und intensive Begegnungen, in denen wir uns am Ende knapp durchsetzen konnten”, erinnerte sich Ulmer an das 1:1-Heimremis im Hinspiel bzw. den letztlich entscheidenden 2:1-Auswärtserfolg in Zagreb, bei dem der heutige Atletico-Madrid-Stürmer Mario Mandzukic aufseiten der Gastgeber gesperrt fehlte. Vom aktuellen Salzburg-Kader waren im Sommer 2009 auch Franz Schiemer und Christoph Leitgeb mit dabei.

Salzburg-Coach Adi Hütter, der das taktische Arsenal seines Teams zuletzt erweiterte, bekundete großen Respekt vor dem Gegner. “Wir haben einiges von Dinamo gesehen und wissen, dass wir eine sehr gute Leistung brauchen, um drei Punkte holen zu können. Ein Heimsieg würde unsere Ausgangsposition für das Weiterkommen in der Gruppe deutlich verbessern”, betonte Hütter, dessen Team in den ersten beiden Gruppenspielen vier Punkte machte (2:2 gegen Celtic Glasgow, 2:1 bei Astra Giurgiu).

Zagreb-Coach Zoran Mamic, selbst langjähriger Aktiver bei u.a. Dinamo Zagreb, VfL Bochum und Bayer Leverkusen und Bruder des streitbaren Club-Bosses Zdravko Mamic, will nach dem 0:1-Rückschlag bei Celtic wieder auf die Siegerstraße zurück. “Wir fahren nach Salzburg, um dort zu gewinnen”, erklärte der Coach des kroatischen Serienmeisters. “Freilich wird es alles andere als einfach, wir haben großen Respekt vor dem Gegner. Aber das Ziel von Dinamo ist immer, ein Spiel zu gewinnen – auch in Salzburg.”

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Bayern peilen in Rom Champions-League-Sieg an http://www.salzburg24.at/bayern-peilen-in-rom-champions-league-sieg-an/apa-s24_1520836458 http://www.salzburg24.at/bayern-peilen-in-rom-champions-league-sieg-an/apa-s24_1520836458#comments Mon, 20 Oct 2014 12:09:00 +0000 http://4121658

“Es sieht so aus, als wenn der AS Rom der stärkste Konkurrent bei uns in der Gruppe wäre”, sagte Rummenigge am Montag in München vor der Reise nach Italien. Am 5. November gastieren die Römer dann in München. “Wir müssen sehen, dass wir aus den zwei Spielen ausreichend Punkte holen, damit wir diesen schönen ersten Platz behalten”, forderte der Boss der Bayern, die bisher jeweils 1:0 gegen Englands Meister Manchester City und auswärts beim russischen Champion ZSKA Moskau gewonnen haben und die Gruppe E mit dem Maximum von sechs Punkten vor Roma (4) anführen.

Die Generalprobe der Münchner für das Gastspiel ist mit dem 6:0-Heimtriumph über Werder Bremen vollends geglückt, aber auch die Römer stellten mit einem souveränen 3:0 gegen Chievo Verona ihre aktuelle Topform unter Beweis. Bayern-Torjäger Thomas Müller erwartet deshalb ein Spiel, “das nicht sofort entschieden wird, sondern auf Messers Schneide steht”. Ziel sei es, “mindestens einen Punkt” mitzunehmen.

Nach dem Match steht für die Bayern am Mittwoch in Rom eine Privataudienz bei Papst Franziskus auf dem Programm. “Wir verlangen nicht, dass uns der Papst einen besonderen Segen gibt, dass wir in der Zukunft unbesiegbar sind”, bemerkte Rummenigge zu diesem Termin.

Der Fuchs-Club Schalke 04 empfängt am Dienstagabend in der Gruppe G Portugals Vizemeister Sporting Lissabon und hofft dabei nach den beiden Unentschieden auswärts gegen Favorit Chelsea und zu Hause gegen Außenseiter Maribor endlich auf den ersten Sieg, um weiter im Achtelfinalrennen zu bleiben. “Wir müssen versuchen, in den beiden Partien gegen Sporting Lissabon so viele Punkte zu holen wie möglich”, betonte Neo-Trainer Roberto Di Matteo vor dem ersten Duell mit dem Gruppenletzten.

In der Gruppe F will der FC Barcelona im Heimspiel gegen Ajax Amsterdam nach dem 2:3 bei Paris St. Germain wieder in die CL-Erfolgsspur finden und damit vor dem “Clasico” am Samstag bei Real Madrid Stärke zeigen. “Das Match gegen Ajax ist besonders wichtig für uns”, betonte der argentinische Barca-Defensivspieler Javier Mascherano.

Sein Landsmann und Club-Kollege Lionel Messi könnte am Dienstagabend Geschichte schreiben: Der Barcelona-Superstar hält bei 68 Champions-League-Treffern, womit ihm nur drei auf den Rekord des Spaniers Raul (71) fehlen. Real-Torjäger Cristiano Ronaldo, der erst am Mittwochabend mit den Königlichen aus Madrid in Liverpool gastiert, liegt in dieser Wertung mit 69 Treffern ebenfalls knapp vor Messi.

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Hirscher und Fenninger wollen wieder durchstarten http://www.salzburg24.at/hirscher-und-fenninger-wollen-wieder-durchstarten/apa-s24_1520832834 http://www.salzburg24.at/hirscher-und-fenninger-wollen-wieder-durchstarten/apa-s24_1520832834#comments Mon, 20 Oct 2014 10:28:00 +0000 http://4121478

Eröffnet wird der Weltcup am Wochenende traditionell auf dem Rettenbachgletscher bei Sölden mit jeweils einem Riesentorlauf. Insgesamt 38 Bewerbe an 20 Orten bestreiten die Herren, jeweils zehn Abfahrten und Slaloms, acht Riesentorläufe und sieben Super-G, dazu zwei Super-Kombinationen und einen Städtebewerb. Die Frauen erwarten – so die Witterung mitspielt – an 18 Schauplätzen 34 Rennen, neun Slaloms, je acht Abfahrten und Super-G, sieben Riesentorläufe, eine Super-Kombination und ein City-Event.

Dazu kommt ein gemischter Teambewerb, der traditionell beim Weltcupfinale ausgetragen wird, das von 18. bis 22. März in Meribel (Frankreich) in Szene gehen wird. In Österreich werden neben Sölden noch für die Herren Rennen in Kitzbühel, Schladming und Saalbach veranstaltet, dort waren die Herren 1999 zuletzt zu Gast. Die Damen gastieren am Semmering, in Bad Kleinkirchheim und Flachau. Höhepunkt der Saison sind die Weltmeisterschaften von 2. bis 15. Februar in Vail/Beaver Creek (Colorado/USA).

In der abgelaufenen Saison gab es für Österreichs Herren neun Siege, fünf hatte Marcel Hirscher errungen, je einen trugen Matthias Mayer, Mario Matt, Hannes Reichelt und Georg Streitberger bei. Athlet mit den meisten Siegen war der US-Amerikaner Ted Ligety mit sechs, fünf davon im Riesentorlauf, sowie einem in der Super-Kombination. Jeweils vier errangen der Deutsche Felix Neureuther und der Norweger Aksel Lund Svindal, der wegen eines Achillessehnenrisses am vergangenen Samstag die Saison verpassen wird.

Riesentorlauf-Olympiasieger Ligety ist auch einer der großen Herausforderer von Hirscher um die große Kugel. Aber auch mit dem Franzosen Alexis Pinturault dürfte zu rechnen sein, mit dem US-Amerikaner Bode Miller möglicherweise auch. Der Kärntner Abfahrts-Olympiasieger Matthias Mayer ist nach seiner im Training erlittenen Verletzung und dem verspäteten Saisoneinstieg wohl aus dem Rennen um die Gesamtwertung, sein Plan ist es ja, auch im Riesentorlauf an die Spitzenplätze heranzufahren.

“Wenn’s funktionieren mag, dann wäre es abartig geil, weil das hat bis jetzt noch keiner geschafft. Aber vorher sind noch 25 Rennen, die ich voll gut fahren muss”, sagte Hirscher zur möglichen vierten großen Kugel in ungebrochener Reihenfolge. Auch seine Salzburger Landsfrau Fenninger ist von Beginn an die Gejagte: “Sicher liegt die Latte hoch. Die Außenstehenden denken sich, dass ich das wieder so machen werde. Aber das ist nicht so leicht, wie man denkt”, gab sie zu bedenken.

Im Damenrennsport sind die Karten nach dem Karriereende der Deutschen Maria Höfl-Riesch neu gemischt. Die in der vergangenen Saison stärkste Herausforderin von Fenninger ist als Zweite aus dem Rennen, mit den 2013/2014 dahinter gereihten Lara Gut (Schweiz), Tina Maze (Slowenien), Tina Weirather (Liechtenstein) und Mikaela Shiffrin (USA) darf auch im kommenden Winter gerechnet werden.

Shiffrin nimmt den Super-G mit ins Programm, macht sie dort gute Punkte, steigert sich im Riesentorlauf weiter und behält die Olympiasiegerin und Kristallgewinnerin ihre Slalomstärke, wird das US-Girl ganz heiß werden. Gespannt sein darf man auf die Performance von ihrer Landsfrau Lindsey Vonn, die in Lake Louise ihr Comeback geben wird und vor Tatendrang strotzt.

Fenninger lud in der vergangenen Saison vier Siege auf ihr Konto, vor ihr lagen Gut mit sieben und Shiffrin mit fünf, dahinter folgte Höfl-Riesch mit drei. Erfolgreichste Nation war Österreich mit neun ersten Plätzen, weil auch die mittlerweile zurückgetretene Slalomkönigin Marlies Schild und Elisabeth Görgl mit jeweils zwei sowie Andrea Fischbacher mit einem angeschrieben hatten.

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Alaba und Wimmer in “kicker”-Elf des Tages http://www.salzburg24.at/alaba-und-wimmer-in-kicker-elf-des-tages/apa-s24_1520834638 http://www.salzburg24.at/alaba-und-wimmer-in-kicker-elf-des-tages/apa-s24_1520834638#comments Mon, 20 Oct 2014 09:52:00 +0000 http://4121392

Alaba, der in der Pause angeschlagen ausgetauscht worden ist, erhielt für seine Leistung links in der Viererkette beim 6:0-Heimsieg gegen Werder Bremen die Note 2, die beiden Bremer Zlatko Junuzovic und Sebastian Prödl erhielten die schlechteste Note 6. Wimmer wurde beim 2:1-Heimsieg der Kölner gegen Borussia Dortmund mit einer 2 bewertet und zum Spieler des Spiels erkoren.

“Zweikampfstark, ballsicher und ruhig ragte Kevin Wimmer aus der FC-Defensive heraus. Leitete mit einem gewonnen Kopfballduell das 1:0 ein”, begründete der kicker seine Wahl. In der zweiten deutschen Bundesliga wurde Alessandro Schöpf, Torschütze beim 1:0 des 1. FC Nürnberg gegen RB Leipzig, in die Elf des Tages nominiert.

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Wien-Sieger Murray wieder auf dem Weg nach oben http://www.salzburg24.at/wien-sieger-murray-wieder-auf-dem-weg-nach-oben/apa-s24_1520834076 http://www.salzburg24.at/wien-sieger-murray-wieder-auf-dem-weg-nach-oben/apa-s24_1520834076#comments Mon, 20 Oct 2014 09:35:00 +0000 http://4121348

Sowohl Murray nach seinem 30. Sieg, als auch Melzer nach seinem 13. Doppel-Titel und Petzschner (6. Doppel-Titel/alle mit Melzer) waren demütig und nah men die Siegestrophäen dankbar entgegen.

Andy Murray scheint auf dem besten Weg, wieder an seine besten Tage anzuschließen. Nach seinem Wimbledon-Titel 2013 hatte der Schotte nicht weniger als 15 Monate auf einen Titel warten müssen und war zwischenzeitlich sogar aus den Top Ten gefallen. Nach Wien steht er zumindest wieder in diesem Kreis – und hat als Achter beste Chancen auf den begehrten Platz beim ATP-World-Tour-Finale. “Ich weiß, wie schwierig es ist, Turniere zu gewinnen, daher nehme ich das gar nicht als selbstverständlich hin. Ich bin stolz darauf, dass ich jetzt 30 Titel gewonnen habe”, meinte der Brite am Sonntagabend.

Schließlich wisse man nie, was in der nächsten Woche passiere. “Man verletzt sich und spielt vielleicht nie mehr. Darum muss man das meiste aus allen Turnieren herausholen, die man spielt”, sagte Murray. Der Olympiasieger 2012 ist nun einer von nur fünf aktiven Spielern mit 30 oder mehr Turnier-Erfolgen hinter Roger Federer (81), Rafael Nadal (64), Novak Djokovic (46) und Altstar Lleyton Hewitt (30). “Meinen ersten Titel habe ich mit 18 in San Jose gewonnen – seither ist viel passiert”, erinnerte sich Murray.

Schon bald galt sein Fokus dem nächsten Spiel – am Mittwoch ausgerechnet gegen Jürgen Melzer. “Ich muss all die richtigen Dinge tun, dass ich mich so gut wie möglich erhole”, sagte Murray nach einem doch anstrengenden Endspiel gegen David Ferrer. “Es ist nicht so einfach, es werden andere Bedingungen in Valencia sein, es gibt auch andere Bälle dort. Es ist sicher ein schwieriges Match, in das Turnier zu starten”, wird Murray Österreichs Nummer drei keinesfalls unterschätzen, aber: “Ich habe in der Vergangenheit gut gegen Jürgen gespielt, ich hoffe, das wird am Mittwoch wieder so sein.”

Gegen Melzer weist Murray eine makellose 6:0-Bilanz auf, man wird sehen inwiefern Melzer dem zweifachen Grand-Slam-Sieger auf dem Greenset-Belag in Valencia gefährlich werden kann. “Das ist natürlich schwierig”, weiß Melzer, der im Hinblick auf einen Platz im Hauptfeld der Australian Open auf einen Rundengewinn in Valencia und die Woche darauf in Paris hofft. “Ich werde alles geben, um im Head-to-Head mit ihm einmal anzuschreiben.” Murray ist übrigens der einzige von den Top 4 mit Novak Djokovic, Roger Federer und Rafael Nadal, gegen den Melzer noch nie gewonnen hat.

Doch nicht nur Murray, auch Melzer kommt im emotionalen Hoch in die ost-spanische Stadt mit knapp 800.000 Einwohnern. Immerhin war es nicht nur der erste Doppel-Titel in seiner Wahl-Heimat, sondern der erste Titel in diesem Jahr überhaupt für Melzer. Und der erste seit den US Open 2011 – auch damals mit Petzschner.

Natürlich würde das Erfolgs-Duo, das neben den US Open vor vier Jahren ja auch in Wimbledon triumphiert hat, gerne regelmäßig auf der Tour spielen. Da beide aber ihr Hauptaugenmerk noch auf das Einzel legen und Petzschner nach einer langen Verletzungspause im Ranking weit zurückgefallen ist, trennen sich die Wege der beiden noch.

Melzer spielt in Valencia mit Treat Huey (PHI), der am Sonntag mit dem US-Amerikaner Jack Sock im Endspiel von Stockholm gestanden ist. So hoffen Melzer/Petzschner auf die eine oder andere Wildcard, die auch in Wien erst den Titel ermöglicht hat. Läuft alles nach Plan, dann will das österreichische-deutsche Duo 2016 noch einmal ein volles Jahr auf der Tour gemeinsam spielen.

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Arch kämpft im Red Bull Air Race um 2. WM-Titel http://www.salzburg24.at/arch-kaempft-im-red-bull-air-race-um-2-wm-titel/apa-s24_1520832958 http://www.salzburg24.at/arch-kaempft-im-red-bull-air-race-um-2-wm-titel/apa-s24_1520832958#comments Mon, 20 Oct 2014 08:48:00 +0000 http://4121203

Das Rennen am Red Bull Ring in Spielberg ist der Schluss- und Höhepunkt der Comeback-Saison im Red Bull Air Race, das nach einer selbst verordneten, dreijährigen Sicherheitspause 2014 wieder an den Start gegangen ist. Mit fünf verschiedenen Siegern sowie vier Führungswechseln in bisher sieben Rennen lieferte die “schnellste Motorsportserie der Welt” gleich eine der spannendsten Saisonen ab.

Dabei schien Arch, Weltmeister des Jahres 2008, nach den Plätzen 2-1-2-1 sowie einem Vorsprung von 13 Zählern bereits einem sicheren zweiten Titel entgegen zu fliegen. Doch ein Missverständnis in Ascot änderte alles. Arch hörte statt des traditionellen “smoke on” ein anderes Kommando, wollte eine Notlandung einleiten und wurde nur Achter. “Es war ärgerlich, denn bis England hätte es nicht besser laufen können. Hätte ich auch Ascot gut hinter mich gebracht, wäre die WM eine gemähte Wiese gewesen”, ist Arch bewusst.

Stattdessen tauchten plötzlich “tausend Fragen” auf. Es folgte Verunsicherung und ein missglückter Versuch, das Flugzeug schneller zu machen. Nach zwei achten Plätzen war auch die WM-Führung futsch. Erst zuletzt in Las Vegas vertraute man wieder auf die gewohnte Abstimmung.

Arch war dort wieder schnell, verpokerte sich aber, und nach dem windbedingten Abbruch des Rennens katapultierte sich Lamb dank seines fünften Podestplatzes erstmals in Führung. Arch: “Ich hatte mich zu lange und zu sehr nur mit der Technik beschäftigt und auf das Fliegen vergessen.”

Statt als klar Führender kommt Arch damit in der Rolle des “Abfangjägers” zu seinem Heimrennen. “Aber rein mental bin ich in der besseren Position”, gab sich der 47-Jährige dennoch zuversichtlich. “Ich brauche keine Taktik mehr, es gibt für mich nur mehr gewinnen oder verlieren. Denn ob ich Zweiter oder Dritter werde, ist mir egal.” Lamb habe zwar bisher Nerven bewiesen, “jetzt ist er aber erstmals in Führung und muss bestehen. Der Jäger bin jetzt ich.”

Nur der bei 53 Punkten haltende Lamb sowie die fünf bzw. sechs Zähler zurück liegenden Arch (48) und Titelverteidiger Paul Bonhomme (47) haben in Spielberg noch Titelchancen. “Ich muss gewinnen, Nigel darf nur Dritter werden”, ist Arch bewusst, dass er mit seiner 400 km/h schnellen Zivko Edge auf dem anspruchsvoll engen und schnellen Kurs eine Top-Leistung bringen muss.

Für Arch würde mit dem Titel beim “Finale dahoam” ein Lebenstraum in Erfüllung gehen. Der Steirer ist nur 35 Straßen-Kilometer von der Rennstrecke entfernt in Trofaiach aufgewachsen. Eltern, Schul- und Kletter-Kumpels werden neben Freundin Miriam Höller, einem deutschen Action-Model, vor Ort die Daumen drücken.

Dabei hatte Arch bis kurz vor dem Rennen noch “Bammel” vor dem großen Heimauftritt. “Bis ich gemerkt habe, dass ich mir den Druck selbst mache. Die Fans kommen ja um mich zu unterstützen und nicht, um mich fertig zu machen”, freut sich Arch schon auf die kesselartige Arena und die 30.000 Zuschauer mit rot-weiß-roten Fahnen, die er schon beim Show-Flug während des Grand Prix genießen konnte. “Das motiviert mich sehr. Ich möchte unbedingt ins Finale kommen und die Chance wahrnehmen.”

Vor sechs Jahren ist der steirische Extremsportler und Unternehmer Johann “Hannes” Arch erstmals Air-Race-Weltmeister geworden. Zwei Vizeweltmeistertiteln folgte eine dreijährige Pause des Bewerbes. Auch für Arch sind nicht nur diese Jahre mit viel Emotion verbunden. Auch er ist praktisch auf der Rennstrecke aufgewachsen, hat schon in der Lauda-Zeit enge Verbindung zum “Ring” und zum Motorsport geknüpft.

Daheim und am Nationalfeiertag zu gewinnen, wäre deshalb für Arch “mega”. Seit sechs Jahren bereite er sich auf diesen Moment vor, betonte er. “Es ausgerechnet hier zu vollenden, wäre mehr als ein Traum. Aber eigentlich reicht es schon, das Rennen hier zu fliegen. Der Titel wäre die Krönung.”

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Touchdown-Pass-Rekord von Peyton Manning bei Sieg http://www.salzburg24.at/touchdown-pass-rekord-von-peyton-manning-bei-sieg/apa-s24_1520833288 http://www.salzburg24.at/touchdown-pass-rekord-von-peyton-manning-bei-sieg/apa-s24_1520833288#comments Mon, 20 Oct 2014 08:42:00 +0000 http://4121207

Für den Superstar zählte aber die Leistung des Teams mehr als sein NFL-Rekord. “Das war ein großartiger Sieg, und das ist das Wichtigste”, betonte Matchwinner Manning. “Natürlich war es eine ganz besondere Nacht, aber vor allem deshalb, weil wir so gut gespielt haben. Deshalb werde ich sie für immer in Erinnerung behalten.”

Manning benötigte nur 246 NFL-Partien (208 für die Indianapolis Colts und bisher 38 für Denver) für seine 510 Touchdown-Pässe. Zum Vergleich: Favre hatte seine 508 in 302 Matches geworfen.

NFL-Ergebnisse vom Sonntag: Indianapolis Colts – Cincinnati Bengals 27:0, Jacksonville Jaguars – Cleveland Browns 24:6, Baltimore Ravens – Atlanta Falcons 29:7, St. Louis Rams – Seattle Seahawks 28:26, Detroit Lions – New Orleans Saints 24:23, Chicago Bears – Miami Dolphins 14:27, Buffalo Bills – Minnesota Vikings 17:16, Washington Redskins – Tennessee Titans 19:17, Green Bay Packers – Carolina Panthers 38:17, San Diego Chargers – Kansas City Chiefs 20:23, Oakland Raiders – Arizona Cardinals 13:24, Dallas Cowboys – New York Giants 31:21, Denver Broncos – San Francisco 49ers 42:17

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Duell der Außenseiter im MLB-Finale http://www.salzburg24.at/duell-der-aussenseiter-im-mlb-finale/apa-s24_1520832650 http://www.salzburg24.at/duell-der-aussenseiter-im-mlb-finale/apa-s24_1520832650#comments Mon, 20 Oct 2014 08:28:00 +0000 http://4121144

Kansas City hat zum Auftakt der “best of seven”-Serie Heimvorteil. Beide Teams waren als Außenseiter ins Play-off gestartet. Erstmals in der MLB-Geschichte stehen einander zwei Teams gegenüber, die sich ihre Viertelfinal-Tickets über die Wildcard-Runde sichern mussten. Seither haben die Royals kein Spiel mehr verloren – und gehen sogar als leichte Favoriten in ihre erste World Series seit 1985.

Es ist ein Märchen ganz nach amerikanischem Geschmack. “Die Menschen lieben die Art und Weise, wie wir spielen”, meinte Royals-Trainer Ned Yost. “Sie lieben unsere Energie, wie diese Jungs hart arbeiten und Spaß miteinander haben.” Auch San Francisco ist vor dem Sensationsteam gewarnt. “Wir wissen, was für einen Lauf sie haben”, erklärte Giants-Chefcoach Bruce Bochy, der erneut in einem geraden Jahr den Titel holen möchte.

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Minnesota verlor mit Vanek bei LA Kings http://www.salzburg24.at/minnesota-verlor-mit-vanek-bei-la-kings/apa-s24_1520830014 http://www.salzburg24.at/minnesota-verlor-mit-vanek-bei-la-kings/apa-s24_1520830014#comments Mon, 20 Oct 2014 03:31:00 +0000 http://4120824

Tyler Toffoli im Powerplay (14.) und Tanner Pearson (43.) brachten die LA Kings im Staples-Center 2:0 in Führung, Matt Cooke (47.) gelang nur noch der Anschlusstreffer. Vanek blieb auch in seinem vierten Spiel für Minnesota ohne Torerfolg.

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Capitals bauten Vorsprung in EBEL aus http://www.salzburg24.at/capitals-bauten-vorsprung-in-ebel-aus/apa-s24_1520828622 http://www.salzburg24.at/capitals-bauten-vorsprung-in-ebel-aus/apa-s24_1520828622#comments Sun, 19 Oct 2014 18:37:00 +0000 http://4120746

Linz (6:3 gegen Znojmo) und Graz (5:4 gegen Ljubljana) feierten in der 12. Runde hingegen Heimerfolge und zogen dadurch an den Salzburgern vorbei. Außerdem bezwang der KAC Meister Bozen zu Hause knapp mit 2:1 und Innsbruck siegte im Westderby gegen Dornbirn 3:2 nach Penaltyschießen.

Die enorm druckvoll startenden Capitals erarbeiteten sich beim VSV mit zwei Powerplaytreffern und einem Last-Minute-Tor im ersten Drittel einen komfortablen 3:0-Vorsprung. Andreas Nödl bereitete bei seinem Debüt den dritten Treffer von Naglich vor. Ab dem Mitteldrittel nahmen die dominierenden Wiener den Fuß aber deutlich vom Gas und begnügten sich gegen die völlig harmlosen Gastgeber, die erstmals in dieser Saison kein Tor erzielten, mit dem Nötigsten. Die Capitals blieben auch im siebenten Auswärtsmatch der Saison siegreich.

Red Bull Salzburg ließ die Gäste aus Ungarn im Mittelabschnitt von 1:1 auf 4:2 davonziehen. Diese Hypothek vermochten die defensiv teils inferioren Mozartstädter dann nicht mehr wettzumachen.

Linz hatte im ersten Match in der vergrößerten Halle gegen Znojmo lange hart zu kämpfen. Die Black Wings gingen vor der Rekordkulisse von 4.800 Zuschauern erst zur Mitte des Schlussdrittels erstmals mit zwei Toren in Führung. Zehn Minuten vor dem Ende erhöhte Dorion noch auf 6:3. Hofer und Ulmer trafen für die jetzt zweitplatzierten Oberösterreicher jeweils doppelt.

Die Graz 99ers lagen gegen das Schlusslicht aus Laibach zwischenzeitlich bereits 5:1 voran. Drei Gegentreffer im Schlussdrittel brachten aber noch einmal Spannung in die Partie. Den Ausgleich ließen die Steirer aber nicht mehr zu.

In Klagenfurt schoss Jacques den KAC gegen Bozen in einer schnellen und körperbetonten Partie erst in der 30. Minute in Führung, die aber verdient war. Im Mitteldrittel parierte KAC-Goalie Tuokkola einen Penalty, ehe Lundmark für das vorentscheidende 2:0 sorgte. Dem Titelverteidiger aus Südtirol gelang nur noch der Anschlusstreffer.

Innsbruck und Dornbirn mussten im spielerisch bescheidenden Derby “Überstunden” machen. Das bessere Ende hatten schließlich im Penaltyschießen die erstmals nach drei Spielen wieder siegreichen Tiroler für sich.

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Liverpool feiert dramatischen Sieg http://www.salzburg24.at/liverpool-feiert-dramatischen-sieg/apa-s24_1520827966 http://www.salzburg24.at/liverpool-feiert-dramatischen-sieg/apa-s24_1520827966#comments Sun, 19 Oct 2014 17:51:00 +0000 http://4120707

Liverpool ging im Stadion an der Loftus Road dank eines Eigentores von Richard Dunne in Führung (67.). Im Finish überschlugen sich dann die Ereignisse. Eduardo Vargas glich zum 1:1 aus (87.), Liverpool antwortete mit dem 2:1 durch Philippe Coutinho (90.). Vargas gelang abermals der Ausgleich zum 2:2 (92.), ehe dann ein neuerliches Eigentor der Queens Park Rangers durch Steven Caulker (95.) die Partie endgültig entschied.

In den bisher neun Partien der 8. Premier-League-Runde fielen bereits 36 Tore, das ist klarer bisheriger Saisonrekord. Am Montagabend schließt das Auswärtsmatch von Manchester United gegen West Bromwich Albion den Spieltag ab.

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Ding Ning souveräne Siegerin des Weltcups in Linz http://www.salzburg24.at/ding-ning-souveraene-siegerin-des-weltcups-in-linz/apa-s24_1520823256 http://www.salzburg24.at/ding-ning-souveraene-siegerin-des-weltcups-in-linz/apa-s24_1520823256#comments Sun, 19 Oct 2014 17:05:00 +0000 http://4120668

Ding ließ bei der Neuauflage des Olympiafinales von 2012 in London ihrer Landsfrau keine Chance, die 24-Jährige gewann bei ihrem erst zweiten Weltcup-Start zum zweiten Mal auch den Titel. International ist sie 2014 noch unbesiegt. “Ich habe nicht an frühere Duelle mit ihr gedacht, sondern einfach nur versucht, bei jedem Punkt das Beste zu geben. Jeder Turniersieg ist wertvoll, es zeigt, dass sich die Arbeit gelohnt hat, dass ich auf einem guten Weg bin. Das gibt noch mehr Selbstvertrauen für die Zukunft.” Und da heißt das Ziel klar Olympia-Gold 2016 in Rio de Janeiro.

Erstmals war Ding 2005 bei einem Turnier in Linz angetreten, bei den Jugend-Weltmeisterschaften gewann sie im Einzel und Doppel die Goldmedaille. Es war der Startpunkt einer großen Karriere. “Es ist immer ein spezielles Gefühl, hier zu spielen”, meinte die Chinesin daher.

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Nullnummer bei Wiener Neustadt gegen Sturm Graz http://www.salzburg24.at/nullnummer-bei-wiener-neustadt-gegen-sturm-graz/apa-s24_1520827182 http://www.salzburg24.at/nullnummer-bei-wiener-neustadt-gegen-sturm-graz/apa-s24_1520827182#comments Sun, 19 Oct 2014 16:33:00 +0000 http://4120655

Die “Blackys”, die vor 3.150 Zuschauern erst nach dem Seitenwechsel aufkamen, bleiben damit der Lieblingsgegner Wr. Neustadts: Von den jüngsten acht Duellen hat Sturm nur zwei gewonnen, Neustadt bei einem Remis derer fünf. Die Grazer sind vier Runden unbesiegt, unter Foda hat man auch noch kein Gegentor kassiert.

Die Hausherren, noch ohne Neuzugang Susac in der Innenverteidigung, machten vorerst die bessere Figur und hatten vor dem Seitenwechsel auch die besseren Chancen. Doch Rauter (4./zentral auf Gratzei, 12./am Tor vorbei), Denner (29./Weitschuss übers Tor) und Dobras (44./Außenkreuz der Latte) konnten den Vorteil in Sachen Ballbesitz (ca. 60 Prozent in der ersten Hälfte) nicht in Zählbares ummünzen. Die Gäste fielen in der Offensive vor allem durch einen Djuricin-Volley (34./Vollnhofer hielt) und einen Köpfler Barbarics neben das Tor auf (37.).

Der für den gesperrten Madl agierende kroatische Innenverteidiger war es auch, der die zweiten 45 Minuten mit einem brandgefährlichen Köpfler knapp am Tor vorbei eröffnete (50.). Sturm wirkte nun dynamischer und aktiver, der völlig freie Beichler ließ eine weitere Möglichkeit aber ungenützt (62.). Kurz zuvor hatte Hadzic per Weitschuss knapp das rechte Kreuzeck verfehlt (58.), kurz danach war es für den SCWN Rauter, dessen Versuch nur Zentimeter am Ziel vorbeistrich (63.).

Den Matchball aus Sicht Sturms vergab in der Schlussphase Djuricin, der nach Eckball aus der Drehung aus 10 Metern das Leder hauchdünn vorbeizirkelte (84.). Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit sah Barbaric nach wiederholtem Foulspiel noch Gelb-Rot (90.).

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Siegestor von Hinterseer bei 1:0 von Ingolstadt http://www.salzburg24.at/siegestor-von-hinterseer-bei-10-von-ingolstadt/apa-s24_1520824550 http://www.salzburg24.at/siegestor-von-hinterseer-bei-10-von-ingolstadt/apa-s24_1520824550#comments Sun, 19 Oct 2014 14:01:00 +0000 http://4120501

Es war das vierte Saisontor des Stürmers, wodurch sich der Vorsprung der von Ralph Hasenhüttl betreuten Ingolstädter auf den Zweiten Kaiserslautern auf vier Zähler vergrößerte.

Hinterseer hatte am Sonntag bei seinem unglücklichen Nationalteam-Auftritt gegen Montenegro nach ÖFB-Angaben eine Gehirnerschütterung erlitten, war aber eine Woche danach wieder voll einsatzbereit. Sein Landsmann Ramazan Özcan stand bei den nun seit 18 Auswärtsspielen ungeschlagenen Ingolstädtern (Rekord in der 2. Liga) im Tor.

Kein Erfolgserlebnis gab es hingegen für Rubin Okotie. Der ÖFB-Goldtorschütze gegen Montenegro ging mit 1860 München in Aue mit 1:4 unter. Die “Löwen” sind damit Vorletzter.

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Svindal riss sich Achillessehne – WM-Saison vorbei http://www.salzburg24.at/svindal-riss-sich-achillessehne---wm-saison-vorbei/apa-s24_1520824588 http://www.salzburg24.at/svindal-riss-sich-achillessehne---wm-saison-vorbei/apa-s24_1520824588#comments Sun, 19 Oct 2014 13:56:00 +0000 http://4120522

“Shit happens”, ließ Svindal via Facebook enttäuscht wissen. “Das ist eine richtig schwere Verletzung zu einem sehr schlechten Zeitpunkt. Aber ich kann jetzt nichts anderes machen, als positiv nach vorne schauen”, meinte der zweifache Gesamtweltcupsieger, fünffache Weltmeister und Super-G-Olympiasieger 2010.

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Melzer mit Petzschner erstmals Wien-Doppel-Sieger http://www.salzburg24.at/melzer-mit-petzschner-erstmals-wien-doppel-sieger/apa-s24_1520822874 http://www.salzburg24.at/melzer-mit-petzschner-erstmals-wien-doppel-sieger/apa-s24_1520822874#comments Sun, 19 Oct 2014 13:11:00 +0000 http://4120404

Melzer hat es im dritten Anlauf nach 2006 und 2009 (damals jeweils noch mit Knowle) geschafft. An der Seite seines besten Freundes Philipp Petzschner sicherte sich der 33-jährige Niederösterreicher am Sonntag seinen ersten Doppel-Titel in Wien. Trauriger Held war freilich Knowle, der auch sein fünftes Wien-Doppel-Endspiel verloren hat.

Jürgen Melzer hat damit nach seinen Einzel-Titeln 2009 und 2010 nun auch im Doppel beim größten ATP-Turnier in Österreich gewonnen. “Wir wollten den Titel. Wir haben beide hier auch im Einzel gewonnen, ich weiß gar nicht, ob es das schon gegeben hat?”, fragte Melzer. Die Antwort ist nein. Melzer/Petzschner sind in der Tat die ersten Spieler in Wien, die beide das Einzel gewonnen und später auch im Doppel gemeinsam an gleicher Stelle triumphiert haben.

“Es war für uns sehr wichtig, hier zu gewinnen. Wir durften nur dank einer Wildcard spielen und am Ende halten wir die Trophäe, das ist echt geil”, freuten sich Melzer und sein bester Freund, der wegen einer Schulterverletzung mit neun Monaten noch länger als Melzer (6 Monate) ausgefallen war. “Ich habe ganz ehrlich die Woche ein bisschen wie einen Neuanfang gesehen. Weil damals vor sechs Jahren ging meine Karriere in Wien los”, erinnerte sich der 30-jährige Deutsche an seinen Einzeltriumph 2008.

Eineinhalb Jahre hatten die beiden bis Kuala Lumpur nicht miteinander gespielt. “Ich habe die ersten Tage beim Jürgen gewohnt, es war so wie ein Revival. Dass ich jetzt wieder eine Trophäe heben kann, ist wie ein Traum”, meinte Petzschner, der sich beim Abgang vom Platz mit einem großen Kübel Popcorn belohnt hatte. “Wenn man da war, wo ich war nach der OP und nicht gewusst hat, ob es überhaupt nochmal vorwärts geht… und dann gewinne ich hier, noch dazu mit meinem besten Kumpel”, freute sich der Deutsche.

Melzer/Petzschner sind zweifache Major-Sieger, sie feierten in Wimbledon 2010 und bei den US Open 2011 ihre größten Doppel-Triumphe. Dieser Sieg in Wien komme diesen Titeln emotional aber sehr nahe, meinten beide unisono. “Wenns passt, dann passt’s. Unser Riesenvorteil ist, dass wir einander auf dem Platz so viel verzeihen können”, weiß Petzschner.

“Wir haben diese Woche gezeigt, dass wir uns nicht verstecken müssen und wieder voll in der Weltspitze mitspielen”, freute sich Melzer. Auf der Tour werden die beiden aufgrund ihrer unterschiedlichen Rankings vorerst aber kaum Doppel spielen können, zumal beide noch einmal den Schwerpunkt auf das Einzel legen wollen. “Wir hoffen, das wir 2016 sagen können, wir spielen noch einmal ein volles Jahr zusammen”, erklärte Petzschner, der mit wieder leicht entzündeter Schulter in Wien angetreten war.

Die Wildcard hat das Duo jedenfalls bestens genützt. Schon mit dem Erstrundensieg über die topgesetzten Alexander Peya/Bruno Soares (AUT/BRA) hatten Melzer/Petzschner gezeigt, dass man wieder mit ihnen rechnen muss.

Die beiden sind wirklich beste Freunde und dementsprechend wenig gefällt ihnen der Umstand, dass sie sich selten sehen. Petzschner: “Wir haben uns einmal, drei, vier Monate nicht gesehen, dann taucht er als Überraschung zu meinem 30. Geburtstag auf. Da habe ich auch fast geweint.”

Zum Weinen, aber aus ganz anderen Gründen, war wohl auch Julian Knowle zumute. Nach 2006, 2009, 2012 und 2013 hieß es für den 40-Jährigen in seinem 40. Tour-Finale ausgerechnet in Wien wieder nur Rang zwei. “Es war eine gute Woche für uns, aber natürlich bin ich enttäuscht. Es war ein enges Match.”

Im ersten Satz führten Begemann/Knowle schon mit 5:2 bzw. waren bei 5:3 nur zwei Punkte von der 1:0-Satzführung entfernt. “Ich hätte sehr, sehr gern gewonnen, dann hätte ich nicht mehr zurückkommen müssen”, sagte Knowle, der sich aber freilich nicht festlegen konnte, ob er tatsächlich noch einmal in Wien spielen wird. “Es wird nicht leichter, wenn man so viele Male so knapp dran ist. Ich würde mir leichter tun, wenn wir da mit einer 2 und 3-Niederlage vom Platz gegangen wären. Es wird irgendwann auch eine mentale Geschichte.”

In der 40-jährigen Geschichte in der Wiener Stadthalle war es erst der dritte Doppelsieg mit österreichischer Beteiligung nach Alexander Antonitsch/Balasz Taroczy (AUT/HUN) 1988 und Oliver Marach/Lukasz Kubot (AUT/POL) 2009.

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Borussia Dortmund nach 1:2 in Köln in der Krise http://www.salzburg24.at/borussia-dortmund-nach-12-in-koeln-in-der-krise/apa-s24_1520823122 http://www.salzburg24.at/borussia-dortmund-nach-12-in-koeln-in-der-krise/apa-s24_1520823122#comments Sun, 19 Oct 2014 12:15:00 +0000 http://4120422

Drei Niederlagen in Folge, seit fünf Ligaspielen ohne Sieg – nur sieben Zähler hatte Dortmund nach acht Runen zu Zeiten der Drei-Punkt-Regel noch nie. “Man darf es gern Krise nennen. Wie auch sonst?”, meinte Zorc.

Nicht einmal die Rückkehr von Ilkay Gündogan nach 434 Tagen ohne Pflichtspiel und von Marco Reus konnte die Talfahrt des Meisters von 2011 und Double-Gewinners von 2012 stoppen. Borussia Dortmund ist nach acht Ligapartien nur drei Punkte vom letzten Tabellenplatz entfernt. Auf Spitzenreiter Bayern München fehlen dem BVB 13 Punkte. Zorc sprach von der “schwierigsten Situation in den vergangenen Jahren”. So schlecht wie jetzt war Dortmund in der Fußball-Bundesliga seit 2009/10 nicht mehr.

“Bei dem einen oder anderen muss es mal so richtig klick machen”, forderte Zorc, bevor schon am Mittwoch in der Champions League die nächste heiße Prüfung bei Galatasaray Istanbul ansteht. Die Diskrepanz zwischen Auftritten in der Königsklasse wie beim 2:0 gegen Arsenal oder beim 3:0 gegen Anderlecht gibt den Verantwortlichen Rätseln auf. “Das ist ja das Fatale”, sagte Zorc.

Die Führungsspieler sind nun gefragt. Nur, dass in der jetzigen Situation selbst einer wie der sonst so zuverlässige DFB-Nationalkeeper Roman Weidenfeller patzt. Der BVB-Goalie stürmte bei einer Flanke von rechts etwas ungestüm aus seinem Kasten und sprang am Ball vorbei. Simon Zoller bedankte sich mit dem 2:1-Siegestreffer.

Der BVB stand nach zuvor acht Erstligasiegen gegen Köln in Serie mit “gar nichts in den Händen” (Klopp) da. Für seinen Patzer entschuldigte sich Weidenfeller bei seinen Mitspielern. Viele Jüngere hätten nur die guten Zeiten bei Dortmund mitgemacht, nun seien besonders erfahrene Spieler wie auch er gefragt, betonte der Weltmeister.

Bei den Kölnern herrschte nach dem 1.500. Heimtor in der FC-Erstligageschichte, den ersten Treffern dieser Saison vor den eigenen Fans und dem Ende einer Negativserie gegen den BVB unterdessen Freude pur. Trainer Peter Stöger sagte: “Wir haben heute zwei Sachen erledigt. Erstens haben wir zu Hause getroffen. Und zum Zweiten hat es gleich zu einem Sieg gereicht.” Das war “eine Riesen-Überraschung, etwas Besonderes und wichtig”, meinte Stöger.

Bei Dortmunds Erzrivalen Schalke war nach dem 2:0 gegen Hertha BSC beim Trainerdebüt von Robert di Matteo Durchatmen angesagt. “Es war sicher kein super spektakuläres Spiel, aber für uns war es in erster Linie wichtig, die drei Punkte zu holen. Die Organisation, die Einstellung, das Zweikampfverhalten haben mir gefallen. Die Spielweise kann man sicher noch verbessern”, lautete das Fazit des 44-Jährigen, der Christian Fuchs als Linksverteidiger durchspielen ließ.

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Salzburg trotz Fehlern gegen Ried Ligaspitze http://www.salzburg24.at/salzburg-trotz-fehlern-gegen-ried-ligaspitze/apa-s24_1520821478 http://www.salzburg24.at/salzburg-trotz-fehlern-gegen-ried-ligaspitze/apa-s24_1520821478#comments Sun, 19 Oct 2014 10:25:00 +0000 http://4120297

Defensive Unzulänglichkeiten wie gegen den Vorletzten der heimischen Liga werden sich die Bullen gegen den kroatischen Meister aber nicht leisten dürfen. “Respekt vor Ried, aber Zagreb ist ein anderes Kaliber. Das ist noch eine Steigerung”, meinte Salzburg-Trainer Adi Hütter, der erstmals auf eine Raute im Mittelfeld gesetzt hatte – ohne durchschlagenden Erfolg.

So viele Chancen sich die Salzburger auch herausspielten, in der Defensive wirkten sie fehleranfällig. “Wir haben uns immer wieder das Leben selbst schwer gemacht”, sagte Hütter. “Nach vorne war es gut, defensiv aber teilweise fahrlässig.” Dadurch gelang den Riedern zweimal der Ausgleich, ehe der eingewechselte Sabitzer nach einem vergebenen Elfmeter von Kapitän Jonatan Soriano noch zweimal zuschlug.

“Ich war enttäuscht, dass ich nicht von Beginn an gespielt habe”, erklärte Sabitzer. “Aber ich habe dann die Antwort auf dem Platz gegeben. Ich wollte der Mannschaft einfach zum Sieg verhelfen.” Für den 20-Jährigen waren es die Ligatore Nummer fünf und sechs im Salzburg-Dress. In 19 Pflichtspielen für die Bullen hat er bisher zehnmal getroffen.

Eine ganz andere Quote hat Soriano. Der Spanier führt die Schützenliste nach einem weiteren Doppelpack mit 14 Toren in elf Ligaeinsätzen an. “Das Wichtigste sind die drei Punkte”, betonte der 29-Jährige. Für Zagreb erwartet er sich eine Steigerung: “Wir müssen wieder wie früher spielen und besser kombinieren.” Sturmkollege Alan war einmal mehr mit der Chancenverwertung unzufrieden. “Aber gerade solche Spiele muss man erst gewinnen.”

Drei Punkte würden auch gegen Dinamo Zagreb guttun – alleine wegen der Tabellenkonstellation in EL-Gruppe D. Die Kroaten lauern einen Punkt hinter Celtic Glasgow und Salzburg auf Rang drei. “Zagreb ist mit Glasgow ein Mitaufstiegskandidat. Deshalb müssen wir das Heimspiel gewinnen”, betonte Hütter, der nach dem Ried-Spiel auf Regeneration setzte.

Die Oberösterreicher wurden für einen couragierten Auftritt in Wals-Siezenheim nicht belohnt. “Ich kann mich nicht erinnern, dass eine Rieder Mannschaft jemals so viele Chancen hatte in Salzburg”, sagte Trainer Oliver Glasner. “Aufgrund der Ausfälle war es eine sehr gute Leistung”, meinte Manager Stefan Reiter. “Das stimmt mich positiv für die Zukunft.”

Dennoch fehlen den Innviertlern in der Tabelle bereits vier Punkte auf das Mittelfeld – weil Grödig in Wolfsberg überraschte. “Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, dass wir für die Leistung endlich belohnt worden sind”, erklärte Grödig-Trainer Michael Baur. WAC-Coach Dietmar Kühbauer wollte die Fehler intern zwar klar ansprechen, die dritte Saisonniederlage aber nicht überbewerten.

Nach neun Siegen in zwölf Spielen liegen die Kärntner immer noch acht Punkte vor dem Dritten Rapid. “In Wahrheit müssen wir auf den WAC schauen und nicht auf Rapid oder Austria”, betonte Kühbauer gegenüber “Sky”. “Wir müssen schauen, dass wir unsere Spiele gut bestreiten. Nächste Woche müssen wir wieder eine bessere Leistung bringen.” Dann wartet ein Heimspiel gegen Aufsteiger Altach auf das Sensationsteam des ersten Saisondrittels.

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Rapid und Austria treten auf der Stelle http://www.salzburg24.at/rapid-und-austria-treten-auf-der-stelle/apa-s24_1520821032 http://www.salzburg24.at/rapid-und-austria-treten-auf-der-stelle/apa-s24_1520821032#comments Sun, 19 Oct 2014 10:05:00 +0000 http://4120284

Rapid überzeugte gegen die Südstädter nur in der ersten Hälfte, ließ in dieser Phase aber zu viele Chancen aus. “Da hätten wir in Führung gehen müssen, dann hätte die Admira kommen müssen und wir hätten mehr Räume bekommen”, meinte Trainer Zoran Barisic.

Zur Pause lautete das Torschussverhältnis 13:0 für Rapid, dennoch stand am Schluss eine Nullnummer – auch weil die Hütteldorfer nach dem Seitenwechsel zurückfielen. “In der zweiten Hälfte sind wir schwieriger in die Gänge gekommen. Die Admira war stabiler, besser im Umschaltspiel und dadurch gefährlicher”, analysierte Barisic und sprach von einem gerechten 0:0.

Der Rückfall seiner Mannschaft nach Wiederanpfiff lag dem Wiener schwer im Magen. “Da haben wir den Rhythmus verloren, zu einfache Ballverluste produziert und zu wenig Torgefahr ausgestrahlt”, kritisierte Barisic. “In der ersten Hälfte haben wir eine Top-Leistung gebracht, aber dass wir in der zweiten Hälfte nicht mehr so durchgebrochen sind, macht mich traurig.”

Für Steffen Hofmann und Co. reichte es in dieser Liga-Saison in sieben Partien erst zu drei Heimsiegen. “Auswärts muss der Gegner mehr fürs Spiel machen, vielleicht tun wir uns da leichter”, vermutete Barisic. In diesem Kalenderjahr stehen für die Hütteldorfer in der Liga nur noch zwei Heimpartien, dafür aber gleich fünf Auswärtsspiele auf dem Programm.

Trotz des Dämpfers gegen die Admira bleibt Rapid auch nach der zwölften Runde an der dritten Stelle. Der Rückstand auf den nunmehr vom WAC gehaltenen zweiten Platz, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, beträgt acht Punkte.

Sturm Graz, der nächste Gegner der Wiener, hatte allerdings am Sonntag die Gelegenheit, mit einem Erfolg in Wiener Neustadt bis auf einen Zähler an die Grün-Weißen heranzukommen. “Es ist irrsinnig schade, dass wir nicht drei Punkte gemacht haben – nicht nur was die Tabellensituation vorne, sondern auch hinten betrifft”, erklärte Barisic, betonte aber gleichzeitig: “Die Tabelle ist nach 12 Spielen nicht so interessant wie nach 36.”

Im Gegensatz zu Rapid konnte die Admira mit dem Unentschieden gut leben. “Wir nehmen den Punkt gerne mit”, sagte Coach Walter Knaller mit Hinweis auf die erste Hälfte. “Da hat uns Rapid an die Wand gespielt.” Danach jedoch kam man dem ersten Auswärtssieg gegen den Rekordmeister seit 2006 bei einem Stangenkopfball von Stephan Auer und einem wohl fälschlicherweise wegen Abseits aberkannten Tor von Christoph Knasmüllner nahe.

Die Steigerung der Niederösterreicher nach der Pause hatte auch mit der Rückkehr von der Dreier- zur gewohnten Viererkette zu tun. “Wenn wir nicht umgestellt hätten, wäre die Watschn sicher in der zweiten Hälfte gekommen. Wir haben gewusst, das kann nicht gutgehen”, erklärte Knaller.

Sein Club rangiert mit zumindest vorerst sechs Zählern Vorsprung auf den Letzten Wiener Neustadt an der achten Stelle und liegt damit nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter der Austria. Die “Veilchen” kamen bei Aufsteiger Altach nicht über ein 1:1 hinaus.

“In der ersten Hälfte haben wir leider einige sehr gute Möglichkeiten ausgelassen. Nach dem Wechsel war es genau andersrum, da hatten wir in einigen Szenen auch das nötige Glück. Deswegen muss man sagen, dass das Unentschieden vom Spielverlauf her in Ordnung geht”, lautete das Resümee von Trainer Gerald Baumgartner.

Seine Truppe fuhr unmittelbar nach dem Match mit dem Nachtzug von Feldkirch nach Wien zurück, traf am Sonntag kurz nach 7:00 Uhr am Westbahnhof ein und fuhr danach direkt zum Training in die Generali Arena. Nicht auf dem Platz war Markus Suttner. Der ÖFB-Teamspieler schied in Altach mit Verdacht auf Muskelfaserriss aus, die genaue Diagnose soll am Montag feststehen.

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Rossi feierte bei Jubiläum 108. GP-Sieg http://www.salzburg24.at/rossi-feierte-bei-jubilaeum-108-gp-sieg/apa-s24_1520820568 http://www.salzburg24.at/rossi-feierte-bei-jubilaeum-108-gp-sieg/apa-s24_1520820568#comments Sun, 19 Oct 2014 09:17:00 +0000 http://4120243

Der bereits als Weltmeister feststehende Marc Marquez stürzte zehn Runden vor dem Ende in Führung liegend. Dem Spanier rutschte das Vorderrad seiner Honda weg, damit verpasste er vorerst die Einstellung des Rekords von Mick Doohan (AUS) von zwölf Siegen in einer Saison. Sein Teamkollege und Landsmann Dani Pedrosa musste infolge eines Sturzes von Andrea Iannone (Ducati) ebenfalls aufgeben.

Rossi beging das Jubiläum seines 250. Rennens in der Königsklasse würdig, er stand ganz oben auf dem Podest. Der 35-Jährige feierte den 108. GP-Sieg seiner Karriere, den 82. in der 500-ccm- oder Moto-GP-Kategorie, und den ersten in Australien seit 2005. “Das war einer der schönsten Siege”, erklärte Rossi nach seinem insgesamt sechsten Erfolg in “Down Under”.

Vom dritten Platz kommend nach so langer Zeit auf der Insel wieder zu gewinnen sei etwas Besonderes, betonte der Superstar. “Ich bin sehr glücklich.” Rossi hat zwei Rennen vor Saisonende als WM-Zweiter acht Punkte Vorsprung auf Lorenzo und 25 auf Pedrosa. Smith erreichte seinen ersten MotoGP-Podestplatz. Diesen verdankte er auch dem Ausfall seines Landsmannes Cal Crutchlow, der in der letzten Runde an zweiter Stelle liegend zu Sturz kam.

In der Moto2-Klasse siegte der Spanier Maverick Vinales (Kalex). Sein Landsmann Esteve Rabat (Kalex) vergab als Dritter die Chance auf den vorzeitigen Titelgewinn, baute seine WM-Führung vor dem am Sonntag viertplatzierten Finnen Mika Kallio aber immerhin auf 41 Punkte aus.

Einen KTM-Sieg gab es durch Lokalmatador Jack Miller in der Moto3-Kategorie. Miller rückte dem führenden Spanier Alex Marquez, dem Tages-Zweiten, in der WM-Wertung bis auf 20 Punkte nahe.

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Raffl-Tor rettete Philadelphia in die Verlängerung http://www.salzburg24.at/raffl-tor-rettete-philadelphia-in-die-verlaengerung/apa-s24_1520820560 http://www.salzburg24.at/raffl-tor-rettete-philadelphia-in-die-verlaengerung/apa-s24_1520820560#comments Sun, 19 Oct 2014 08:49:00 +0000 http://4120225

Zuletzt hatte Philadelphia zwei Niederlagen im Penaltyschießen kassiert. In Dallas lagen die Flyers nach zwei Dritteln bereits 2:4 zurück. Nach dem 4:4-Ausgleich brachte Jason Spezza die Hausherren noch einmal in Führung (55.), ehe Raffl zuschlug. Der ÖEHV-Angreifer war unter Mithilfe des Schlittschuhes von Stars-Verteidiger Trevor Daley erfolgreich.

Raffl hatte bereits vergangenes Wochenende bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Montreal Canadiens getroffen. Diesmal erhielt der Villacher, der erneut in der ersten Sturmlinie mit dem Kanadier Giroux und dem Tschechen Jakub Voracek agierte, 15:20 Minuten Eiszeit. In der Verlängerung kam Raffl aber nicht mehr zum Einsatz.

Nach dem ersten Saisonsieg treten die Flyers am Dienstag und Mittwoch bei den Titelkandidaten Chicago Blackhawks und Pittsburgh Penguins an. Pittsburgh fügte den New York Islanders mit einem 3:1-Heimsieg die erste Saisonniederlage zu. Die Islanders, bei denen Raffls Landsmann Michael Grabner nach seiner Leistenoperation noch mehrere Wochen ausfällt, waren erst zum dritten Mal in der Clubgeschichte mit vier Siegen in eine Saison gestartet.

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AS Roma verkürzte Rückstand auf Juventus http://www.salzburg24.at/as-roma-verkuerzte-rueckstand-auf-juventus/apa-s24_1520817710 http://www.salzburg24.at/as-roma-verkuerzte-rueckstand-auf-juventus/apa-s24_1520817710#comments Sat, 18 Oct 2014 21:09:00 +0000 http://4120001

Für Juve war es der erste Punkteverlust der Saison. Simone Zaza hatte Sassuolo in Führung gebracht (13.), dem Franzosen Paul Pogba gelang nur noch der Ausgleich (19.). Die Roma dagegen fuhr im siebenten Ligaspiel den sechsten Sieg ein. Die Tore erzielten Mattia Destro (4.), Adem Ljajic (25.) und Kapitän Francesco Totti per Elfmeter (33.). Am Dienstag empfangen die Römer in der Champions League den deutschen Meister Bayern München.

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Hartberger Ex-Trainer unter Druck der Wettmafia? http://www.salzburg24.at/hartberger-ex-trainer-unter-druck-der-wettmafia/apa-s24_1520817548 http://www.salzburg24.at/hartberger-ex-trainer-unter-druck-der-wettmafia/apa-s24_1520817548#comments Sat, 18 Oct 2014 20:37:00 +0000 http://4119995

Demnach erklärte Istuk in einem Interview in seiner Heimat (), dass er sich zurückgezogen habe, weil man von ihm verlangt hätte, Spiele zu manipulieren. “Die Manager Muhamed Cosic und Zivko Budimir haben mich nach Österreich gebracht … und zogen mich auch in die Wettmafia rein”, wird Istuk in der Kronenzeitung mit Berufung aufzitiert. Anstatt angekündigter Mittel von einem Sponsor aus Aserbaidschan hätte er mittels Spiel-Manipulation Gelder einspielen sollen, so seine Version.

Hartberg-Obmann Jürgen Rindler erklärte gegenüber der Krone dagegen: “Das Bundeskriminalamt hat uns zu der Causa einvernommen, dringend empfohlen, die Reißleine zu ziehen.” Der TSV hat demnach auch die Bundesliga informiert, Ermittlungen sollen weiter im Laufen sein.

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Real fertigte Levante mit 5:0 ab – Barca siegt 3:0 http://www.salzburg24.at/real-fertigte-levante-mit-50-ab---barca-siegt-30/apa-s24_1520814344 http://www.salzburg24.at/real-fertigte-levante-mit-50-ab---barca-siegt-30/apa-s24_1520814344#comments Sat, 18 Oct 2014 20:24:00 +0000 http://4119924

Dazu trafen Javier Hernandez (38.), James Rodriguez (66.) und Isco (82.). In acht Ligaspielen hat Real bisher 30 Tore erzielt. Auf Tabellenführer FC Barcelona fehlt den Königlichen bei einem Spiel mehr aber weiterhin zumindest ein Punkt.

Auch der FC Barcelona hat sich eine Woche vor dem “Clasico” bei Real Madrid keine Blöße gegeben. Der Tabellenführer besiegte Aufsteiger Eibar zu Hause mit 3:0 (0:0) und behielt seinen Vier-Punkte-Vorsprung auf den Erzrivalen. Der bisher erste Barca-Jäger Valencia liegt fünf Zähler zurück, kann aber am Sonntag bei Deportivo La Coruna nachlegen.

Barcelona hat damit auch nach acht Ligarunden noch kein Gegentor kassiert. Das Torverhältnis lautet 22:0. Die Treffer für die Katalanen erzielten Xavi (60.), Neymar (72.) und Lionel Messi (74.). Letzterer erzielte sein 250. Tor im spanischen Oberhaus. Damit fehlt dem 27-jährigen Argentinier nur noch ein Treffer auf den Rekord des legendären Athletic-Bilbao-Stürmer Telmo Zarra, der von 1940 bis 1955 251-mal erfolgreich war.

Messi könnte die Allzeit-Marke damit ausgerechnet kommende Woche im “Clasico” übertreffen. Das erste Saisonduell mit Real steht am Samstag (25. Oktober, 18.00 Uhr) in Madrid auf dem Programm.

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