Salzburg24.at » Sport S24 http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 01 Oct 2014 20:15:07 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 McIlroy zum 2. Mal Spieler der Jahres auf PGA Tour http://www.salzburg24.at/mcilroy-zum-2-mal-spieler-der-jahres-auf-pga-tour/apa-s24_1520556318 http://www.salzburg24.at/mcilroy-zum-2-mal-spieler-der-jahres-auf-pga-tour/apa-s24_1520556318#comments Wed, 01 Oct 2014 15:25:00 +0000 http://4102977

“Das gibt mir noch mehr Motivation, härter zu arbeiten, um noch mehr Turniere, mehr Majors zu gewinnen”, kommentierte McIlroy seine Wahl. Der Weltranglistenerste feierte in diesem Jahr drei Saisonsiege auf der US-Tour, darunter mit den British Open und der PGA Championship auch zwei Major-Turniere. Er kassierte in der abgelaufenen PGA-Saison insgesamt rund 8,2 Millionen Dollar (6,52 Mio. Euro) Preisgeld. Zudem hatte sich McIlroy mit dem Europa-Team den Ryder Cup gesichert.

Als bester Neuling auf der PGA Tour wurde der US-Amerikaner Chesson Hadley ausgezeichnet.

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Jürgen Klopp: Haben Sie schon mal einen Porno geguckt? http://www.salzburg24.at/juergen-klopp-haben-sie-schon-mal-einen-porno-geguckt-2/4102885 http://www.salzburg24.at/juergen-klopp-haben-sie-schon-mal-einen-porno-geguckt-2/4102885#comments Wed, 01 Oct 2014 14:21:51 +0000 http://4102885

Fast immer hat der Trainer von Borussia Dortmund eine schnelle Antwort parat. Auch als der Interviewer Jürgen Klopp die Frage stellt “Haben Sie schon mal einen Porno geguckt?”, muss er nicht lange überlegen.

Porno? “Da ging es richtig zur Sache”

„Das war eine Zeit gewesen, in der die Frauen relativ lange Röcke trugen.“ Und nach kurzem Überlegen fügt er hinzu: „Die genaue Handlung weiß ich nicht mehr, aber es ging richtig zur Sache, aber ich war erst 16.“ Erfrischend ehrlich dieser Mann.

(SALZBURG24)

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Taifun “Phanfone” bedroht F1-Rennen in Suzuka http://www.salzburg24.at/taifun-phanfone-bedroht-f1-rennen-in-suzuka/apa-s24_1520554816 http://www.salzburg24.at/taifun-phanfone-bedroht-f1-rennen-in-suzuka/apa-s24_1520554816#comments Wed, 01 Oct 2014 14:08:00 +0000 http://4102881

UBIMET spricht in einer Aussendung am Mittwoch sogar von einer “potenziellen Gefährdung des Formel-1-Grand-Prix von Japan”. Auswirkungen eines Taifuns seien meist Starkregen, Sturm und Hochwasser durch Flutwellen. Neben Regen beim Rennen könnte der Taifun vor allem zu Problemen beim Abbau und insbesondere beim Transport des Equipments und des gesamten F1-Trosses nach Sotschi führen, wo nur eine Woche später das nächste Rennen stattfindet.

Die Rennstrecke in Suzuka liegt rund 200 Kilometer vom Vulkan Ontake entfernt, wo nach einem Ausbruch mindestens 48 Menschen gestorben sind. Die Eruption ist offenbar noch immer im Gang.

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Westenthaler ab 17.10. wegen Betrugs vor Gericht http://www.salzburg24.at/westenthaler-ab-1710-wegen-betrugs-vor-gericht/apa-s24_1520553976 http://www.salzburg24.at/westenthaler-ab-1710-wegen-betrugs-vor-gericht/apa-s24_1520553976#comments Wed, 01 Oct 2014 13:24:00 +0000 http://4102840

Westenthaler, der von Februar 2003 bis August 2004 als Manager der österreichischen Fußball-Bundesliga fungierte, soll eine mit Steuergeldern finanzierte Sonderförderung von einer Million Euro widmungswidrig verwendet haben. Statt die Subvention wie vorgesehen der Nachwuchsförderung zukommen zu lassen, soll Westenthaler damit eine Finanzschuld der Bundesliga getilgt haben. Der Anklage zufolge soll Westenthaler die Million überhaupt nur “durch Täuschung über den Verwendungszweck” erhalten und demnach nie im Sinn gehabt haben, sie dem Nachwuchs zur Verfügung zu stellen. Damit habe er – so die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftskriminalität und Korruption (WKStA) – die Republik an ihrem Vermögen geschädigt.

Als Beitragstäter mitangeklagt wurde Thomas Kornhoff, damals zweiter Bundesliga-Vorstand neben Westenthaler. Beide bekennen sich “nicht schuldig”. Westenthaler hatte nach der Anklageerhebung von einer “persönlichen Abrechnung der politischen Staatsanwaltschaft gegen mich” gesprochen. Er habe sich als Bundesliga-Vorstand “absolut nichts zuschulden kommen lassen” und “stets transparent und völlig korrekt im Sinne des österreichischen Fußballs gehandelt”.

Den Tatbestand der Untreue sieht wiederum die Staatsanwaltschaft Salzburg bei einem Deal erfüllt, den die Österreichischen Lotterien im Jahr 2006 mit der BZÖ-Agentur “Orange” abwickelten. Ein von den Lotterien bestelltes Papier zum Thema Spielerschutz wurde angeblich übers Wochenende auf Westenthalers Anordnung von dessen langjährigem Mitarbeiter Kurt Lukasek erstellt und soll bei weitem nicht die 300.000 Euro wert gewesen sein, welche die Lotterien der Agentur überwiesen. Laut einem von der Justiz bestellten Sachverständigen war das Honorar für die neunseitige Expertise mit dem Titel “Online-Glückspiel (wörtlich, Anm.) und Responsible Gaming” um mindestens das 20-fache überzogen und “nicht gerechtfertigt”.

Das Zustandekommen des demnach offenbar nicht werthaltigen Gutachtens soll der langjährige Chef der Casinos Austria AG, Leo Wallner, ermöglicht haben. Westenthaler, der bei den Nationalratswahlen 2006 als Spitzenkandidat für das BZÖ antrat, soll bei Wallner darauf hingewirkt und sich somit wissentlich an dessen Untreue-Handlungen zulasten der Lotterien – einer Tochter der Casinos Austria – beteiligt haben. Wallner dürfte sich vermutlich Gefälligkeiten des BZÖ bei Gesetzgebungsangelegenheiten betreffend das Glücksspiel versprochen haben.

Sowohl Wallner, der in dieser Sache als unmittelbarer Täter zur Anklage gebracht wurde, als auch Westenthaler bestreiten die wider sie erhobenen Vorwürfe. Fraglich ist, ob Wallner überhaupt verhandlungsfähig ist. Der demnächst 79-Jährige soll gesundheitlich schwer angeschlagen und möglicherweise nicht mehr vernehmungsfähig sein. Um dies abzuklären, wird derzeit ein medizinisches Gutachten eingeholt.

Die Verhandlung ist vorerst auf neun Tage anberaumt und wird frühestens am 4. Dezember zu Ende gehen. Zum Bundesliga-Faktum sind eine ganze Reihe prominenter Zeugen geladen. Unter Wahrheitspflicht aussagen werden unter anderem Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, der ehemalige Sport-Staatssekretär Karl Schweitzer, Frank Stronach – bis 2005 Bundesliga-Präsident – und Friedrich Stickler, Vorstandsdirektor der Österreichischen Lotterien und Ex-Präsident des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB).

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Benjamin Karl wechselt vor Heim-WM die Board-Marke http://www.salzburg24.at/benjamin-karl-wechselt-vor-heim-wm-die-board-marke/apa-s24_1520553346 http://www.salzburg24.at/benjamin-karl-wechselt-vor-heim-wm-die-board-marke/apa-s24_1520553346#comments Wed, 01 Oct 2014 12:54:00 +0000 http://4102802

Bisher hatte Karl seine Erfolge auf den SG-Boards von Sigi Grabner eingefahren. “Ich habe auf SG Snowboards sehr große Erfolge gefeiert, aber nach neun Jahren war es an der Zeit für eine neue Herausforderung”, begründet der erfolgreichste österreichische Snowboarder seine Entscheidung. “Die ersten Trainingseinheiten waren sehr vielversprechend”, freut sich der zweifache Olympia-Medaillengewinner Karl. “Es fühlt sich bereits so an, als wäre ich nie etwas anderes gefahren.”

Kessler war bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi mit je vier Gold- und Bronzemedaillen erneut die erfolgreichste Snowboard-Marke. Auch die Österreicherin Julia Dujmovits carvte auf einem der maßgeschneiderten Kessler-Boards zu Gold im Parallel-Slalom.

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Salzburger in Rumänien gefordert http://www.salzburg24.at/salzburger-in-rumaenien-gefordert/apa-s24_1520552262 http://www.salzburg24.at/salzburger-in-rumaenien-gefordert/apa-s24_1520552262#comments Wed, 01 Oct 2014 12:12:00 +0000 http://4102743

“Es ist erst das zweite Gruppenspiel, danach ist nicht alles vorbei. Trotzdem geht es für uns darum, die vielleicht zwei verlorenen Punkte vom Auftakt zurückzuholen”, erklärte Salzburg-Trainer Adi Hütter vor der Abreise. “Es ist ein wichtiges Auswärtsspiel gegen einen schwierigen Gegner. Giurgiu ist vielleicht die unbekannteste Mannschaft in dieser Gruppe. Aber sie haben ein starkes Kollektiv, das ohne viel Schnörkel nach vorne spielt.”

Die Personalsituation in der Salzburger Abwehr hat sich etwas entspannt. Der in der Liga gesperrte Martin Hinteregger kehrt in die Innenverteidigung zurück. Dazu bestiegen am Mittwoch auch die wegen muskulären Problemen fraglichen Außenverteidiger Peter Ankersen, Andreas Ulmer und Christian Schwegler den Flieger nach Bukarest. Routinier Franz Schiemer dagegen musste wegen fehlender Spielpraxis zu Hause bleiben.

Ankersen, Ulmer und Schwegler trainierten am Mittwochvormittag voll mit. “Das erleichtert mir die Aufgabe bei der Aufstellung und gibt mir neue Alternativen”, sagte Hütter. Sollte Not am Mann sein, könnte erneut Jungteamspieler Valentino Lazaro als Außenverteidiger aushelfen. Ulmer meldete sich zu 100 Prozent fit. “Einfach wird es sicher nicht. In der Offensive sind sie gefährlich”, sagte der Linksverteidiger über den Gegner.

Die Salzburger scheinen ihren jüngsten Negativlauf nach dem Aus in der Champions-League-Qualifikation gegen Malmö überwunden zu haben. Nach einem 12:1 im Cup beim Wiener Sportklub gab es am Sonntag ein 2:1 im Ligaschlager bei Rapid. “Natürlich wollen wir den Schwung der letzten beiden Spiele mitnehmen und auch gegen Astra drei Punkte holen”, versicherte Hütter.

Die Salzburger wohnen in Bukarest, weil in der mehr als eine Autostunde südlich gelegenen Grenzstadt Giurgiu kein passendes Hotel zur Verfügung steht. Gespielt wird um 22.05 Uhr Ortszeit im 8.000 Zuschauer fassenden Stadionul Marin Anastasovici. “Es ist unser Ziel, dort zu gewinnen und drei Punkte zu holen”, sagte ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer, der mit seinen Kollegen am Dienstag und Mittwoch per Videostudium auf die Rumänen vorbereitet wurde.

Das erste Gruppenspiel bei Dinamo Zagreb hatte Astra klar mit 1:5 verloren. In der Liga erreichte der rumänische Cupsieger zuletzt aber ein torloses Remis bei Steaua Bukarest. Wie Salzburg auf den WAC fehlen auch Giurgiu drei Punkte auf den Spitzenreiter. “Auch wenn der Gegner vom Namen her wenig bekannt und nicht optimal in die Gruppenphase gestartet ist, müssen wir sehr konzentriert zu Werke gehen”, betonte Hütter.

Die Bullen sind gewarnt, verfügt Astra dank der Düngermillionen von Präsident Ioan Niculae doch über einen gut besetzten Kader. Nicht weniger als zwölf Legionäre stehen im Aufgebot. Dazu kommen angeführt von Kapitän und Spielmacher Constantin Budescu drei rumänische Teamspieler. Im EL-Play-off eliminierte Astra überraschend Olympique Lyon. Einem 2:1-Sieg in Frankreich folgte zu Hause ein 0:1.

Auch gegen Österreichs Meister glauben die Rumänen an ihre Chance. “Salzburg ist Dinamo Zagreb sehr ähnlich”, meinte Astra-Trainer Daniel Isaila. “Aber ich bin mir sicher, dass wir aus unseren Fehlern gelernt haben.” Das 0:1 gegen Lyon war in bisher sechs Europacup-Heimspielen die einzige Niederlage. Salzburg dagegen läuft international bereits drei Spiele einem vollen Erfolg in der Fremde hinterher.

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Romas Routinier Totti stolz auf neuen CL-Rekord http://www.salzburg24.at/romas-routinier-totti-stolz-auf-neuen-cl-rekord/apa-s24_1520551178 http://www.salzburg24.at/romas-routinier-totti-stolz-auf-neuen-cl-rekord/apa-s24_1520551178#comments Wed, 01 Oct 2014 11:24:00 +0000 http://4102661

“Ich bin stolz auf den Rekord, aber ich hoffe, dass ich weitermache und hier nicht aufhöre. Ich bin zwar 38, aber fühle mich nicht so”, sagte Totti nach seinem “historischen” Torerfolg. Noch mehr als die neue Bestmarke freute den Angreifer die Vorstellung seines Clubs in Manchester. “Ich bin glücklich. Wir haben eines der besten Spiele absolviert, die die Roma je in Europa gezeigt hat”, meinte der Italiener.

In Rom ist Totti ein Volksheld. Nie hat er den Club verlassen, bei dem er als 17-Jähriger seinen Einstand in der Serie A feierte. Seine Hochzeit wurde live im Fernsehen übertragen – eine schillernde Symbolfigur voller Selbstironie, Genialität und auch Allüren. “Das Geheimnis meines Erfolgs? Vielleicht die Tatsache, dass ich gar nicht merke, wie gut ich bin”, hat er einmal gesagt. Oder: “Ein Tor ist für mich wie der Kuss einer Frau.”

Gegen ManCity überhob er Joe Hart gefühlvoll zum 1:1 (23.), nachdem Sergio Aguero die Engländer mit einem selbst herausgeholten und verwandelten Elfmeter (4.) in Führung gebracht hatte. “Sein Talent hat vor dem Tormann den Unterschied ausgemacht”, freute sich Roma-Trainer Rudi Garcia. Die Italiener gaben damit im siebenten Saison-Pflichtspiel erstmals Punkte ab, konnten damit aber sehr gut leben.

“Wir hatten alles zu gewinnen und nichts zu verlieren. Durch den Punkt können wir jedem anderen Spiel in dieser Gruppe mit Selbstbewusstsein entgegensehen. Ich hoffe, dass das der Beginn einer fantastischen Geschichte für die Roma ist”, sagte Garcia.

City schaffte dagegen zum vierten Mal in Folge keinen Sieg im ersten Champions-League-Saison-Heimspiel. “Wir sind sehr enttäuscht, dass wir erst einen Punkt haben. Es war frustrierend, wir haben nicht so gespielt, wie wir es normalerweise in unserem Stadion machen”, ärgerte sich Trainer Manuel Pellegrini. Seine Elf hat damit nach zwei Spielen (zum Auftakt 0:1 bei Bayern München) wie auch schon in den Saisonen 2011/12 und 2012/13, wo jeweils das Aus folgte, erst einen Zähler auf dem Konto und steht daher in den anstehenden Partien gegen das punktlose Schlusslicht ZSKA Moskau schon unter Zugzwang.

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PSG überwand gegen Barcelona “Mini-Krise” http://www.salzburg24.at/psg-ueberwand-gegen-barcelona-mini-krise/apa-s24_1520551026 http://www.salzburg24.at/psg-ueberwand-gegen-barcelona-mini-krise/apa-s24_1520551026#comments Wed, 01 Oct 2014 11:22:00 +0000 http://4102655

“Wir hatten drei schwierige Wochen hinter uns mit vier Remis in fünf Spielen. Ich glaube, dass das jetzt der Weckruf war”, sagte Vereins-Präsident Nasser Al-Khelaifi. Den Erfolg bezeichnete er als “schönsten” in seiner bisherigen Zeit bei PSG. “Es sind drei sehr wichtige Punkte, die wir uns verdient haben. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und den Trainer”, jubelte Al-Khelaifi.

Die Franzosen hatten Barca genauestens analysiert und die Schlüsse daraus gezogen. “Wir haben in der Analyse gesehen, dass sie zwar kein Gegentor kassiert, aber immer klare Chancen zugelassen hatten. Sie nehmen sehr viel Risiko”, sagte Coach Laurent Blanc. Gegen PSG wurden gleich drei Unachtsamkeiten bestraft. David Luiz leitete den Sieg schon in Minute zehn ein, es war der erste Gegentreffer der Spanier im bewerbübergreifend achten Saisonspiel. Marco Verratti (26.) und Blaise Matuidi (54.) legten zwei weitere Tore nach und offenbarten die Defensivmängel Barcas.

“Wir hatten nicht mehr Ballbesitz, haben ihnen aber Probleme bereitet, wenn wir den Ball hatten. Wir sind unheimlich zufrieden, es war eine kollektiv starke Leistung der Mannschaft”, resümierte Blanc. Für ihn persönlich war es ein wichtiger Sieg, war doch nach dem mageren Start zuletzt schon Kritik geäußert worden. “Es ist eine harte Zeit gewesen, obwohl wir noch kein Spiel verloren hatten. Wir haben so einen Sieg gebraucht”, betonte der PSG-Trainer.

Seine Truppe kann jetzt mit viel Selbstvertrauen ins Liga-Topspiel gegen den noch schlechter gestarteten Vizemeister AS Monaco am Sonntag gehen, als Tabellenvierten fehlen PSG nach acht Spielen fünf Punkte auf Spitzenreiter Olympique Marseille. In der “Königsklasse” führen die Pariser (4) hingegen die Tabelle vor Barca (3) und Ajax Amsterdam (2) sowie APOEL Nikosia (1) an.

Für Barca war es der erste Rückschlag in der laufenden Saison. Auch Tore der beiden Offensiv-Superstars Lionel Messi (12.) und Neymar (56.) waren zu wenig, da ein Angriffs-Furioso in der Schlussphase unbelohnt blieb. “In den letzten 25 Minuten haben wir unser Spiel spielen können und hätten auch den Ausgleich erzielen können”, sagte Barca-Trainer Luis Enrique.

Die auch ohne Ibrahimovic brandgefährlichen Pariser hätten ihn nicht überrascht. “Wir kennen ihr Potenzial, sie sind ein Titelanwärter”, meinte Luis Enrique. Für seine Mannschaft gilt es nun, in den beiden Duellen mit Ajax auf Aufstiegskurs zu bleiben. “Wir haben schon vorher gewusst, dass es nicht einfach wird aufzusteigen”, betonte der Barcelona-Trainer.

Nicht einfach war auch das Spiel für Bayern München bei ZSKA Moskau. Vor leeren Rängen aufgrund rassistischen Fehlverhaltens der ZSKA-Fans war Deutschlands Rekordmeister in der Chimki-Arena zwar tonangebend, ließ aber doch immer wieder gute Konterchancen der über weite Strecken nur defensivorientierten Hausherren zu. Am Ende reichte es für den zweiten 1:0-Sieg in Folge nach jenem gegen Manchester City, es war der 100. der Bayern in der Champions League. “Es war ein harter Kampf, und es waren drei wichtige Punkte für uns”, sagte ÖFB-Star David Alaba. Die Partie sei eigenartig gewesen. “Ohne Fans ist Fußball einfach nicht dasselbe”, erklärte der Defensivspieler.

Die Bayern sind als einziges Team der Gruppen E bis H noch makellos. Neben deren Gruppe-E-Verfolger AS Roma und PSG haben auch Chelsea (G) und der FC Porto (H) immerhin schon vier Zähler geholt. Chelsea schaffte es ohne Glanz Sportings Serie von 16 Europacup-Heimspielen ohne Niederlage zu beenden. “Drei Punkte sind drei Punkte”, resümierte Chelsea-Coach Jose Mourinho nach dem 1:0-Sieg. Sein Kapitän John Terry kam übrigens genauso wie Barcelonas Andres Iniesta zum 100. Einsatz in der “Königsklasse”. Barcas Xavi ist nach seinem 143. Einsatz seit Dienstag alleiniger CL-Rekordspieler.

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EM-Quali-Spiel gegen Russland ausverkauft http://www.salzburg24.at/em-quali-spiel-gegen-russland-ausverkauft/apa-s24_1520550338 http://www.salzburg24.at/em-quali-spiel-gegen-russland-ausverkauft/apa-s24_1520550338#comments Wed, 01 Oct 2014 10:37:00 +0000 http://4102591

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Tour de Suisse 2015 kommt nach Österreich http://www.salzburg24.at/tour-de-suisse-2015-kommt-nach-oesterreich/apa-s24_1520548696 http://www.salzburg24.at/tour-de-suisse-2015-kommt-nach-oesterreich/apa-s24_1520548696#comments Wed, 01 Oct 2014 09:57:00 +0000 http://4102513

Am Rettenbachferner, der traditionell Schauplatz des Auftakts des Ski-Weltcups ist, hatte 2005 und 2007 bereits die Königsetappe der Deutschland-Tour geendet.

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Hamilton und Rosberg wie Senna und Prost http://www.salzburg24.at/hamilton-und-rosberg-wie-senna-und-prost/apa-s24_1520547056 http://www.salzburg24.at/hamilton-und-rosberg-wie-senna-und-prost/apa-s24_1520547056#comments Wed, 01 Oct 2014 08:29:00 +0000 http://4102349

“Suzuka ist seit 1980 im Rennkalender, und seitdem haben alle Großen des Sports dort gewonnen. Ich werde alles geben, um meinen Namen dieser Liste hinzuzufügen”, konterte WM-Leader Hamilton im Vorfeld des Japan-Grand-Prix am Sonntag (Start: 8.00 Uhr/MESZ live ORF eins, RTL und Sky).

Der Engländer hat die jüngsten beiden Rennen gewonnen und geht auf den Hattrick los. Rosberg verlor dagegen zuletzt durch sein Aus in Singapur die WM-Führung. Auf den Rückschlag folgte ein Kurzurlaub in Thailand, um die Akkus wieder aufzuladen. Die Devise für Suzuka formulierte der Deutsche aber vorher noch unmissverständlich: “Volle Attacke!”

Dort, wo mehr als einmal Weltmeisterschaften entschieden wurden. Dort, wo Senna und Prost ihre erbitterte Team-Feindschaft 1989 auf die Spitze trieben: Senna wollte überholen, Prost ließ das nicht zu, es kam zur Kollision. Prost beendete das Rennen vorzeitig, Senna fuhr weiter und gewann. Nachträglich wurde Senna disqualifiziert, Prost letztlich Weltmeister.

Auch wenn er damals ebenso wie Rosberg gerade einmal fünf Jahre alt war, kennt Hamilton freilich die historischen Zweikämpfe auf Biegen und Brechen in Suzuka. “In der Vergangenheit erlebten wir dort so prägende Momente wie die unvergesslichen Duelle zwischen Ayrton Senna und Alain Prost”, betonte der Brite, der zwar schon einmal in Japan gewonnen hat, allerdings 2007 auf der Strecke in Fuji. Ein dritter Platz, mehr sprang für Hamilton bisher nicht in Suzuka heraus. Rosbergs Statistik auf der von allen Piloten geliebten Strecke fällt sogar noch schlechter aus, schaffte er es dort doch noch nie aufs Podest.

Drei Punkte Rückstand muss Rosberg nun aufholen, sprich mit einem Sieg wäre der Sohn des finnischen Ex-Weltmeisters Keke Rosberg wieder WM-Spitzenreiter. Umgekehrt kann Hamilton mit dem dritten Sieg en suite und dem insgesamt achten in dieser Saison seinen Vorsprung auf zumindest zehn Punkte ausbauen.

“Beide werden auf einer der besten Fahrerstrecken unseres Sports in Suzuka versuchen, den ersten Vorteil für sich zu verbuchen”, meinte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. “Ich hoffe, dass wir von jetzt bis zur Zielflagge in Abu Dhabi einen problemfreien Kampf erleben werden”, unterstrich Hamilton, denn Siege ohne das direkte Duell mit seinem Teamrivalen machen dem Champion von 2008 weniger Spaß.

Gelingt dem erbittert um die WM streitenden Duo der achte Doppelerfolg in diesem Jahr, könnte sogar der erste Konstrukteurstitel für ein Mercedes-Werksteam in der Formel 1 fällig werden. Davon wolle man sich aber nicht ablenken lassen, betonte Wolff. Die Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo dürften nur zwei Punkte einfahren, damit Mercedes schon in Japan feiern darf.

Doch insbesondere Vierfach-Champion Vettel liegt die Traditionsstrecke. Viermal gewann der Deutsche dort, 2011 wurde er in Suzuka sogar vorzeitig Weltmeister. “Die Atmosphäre ist unglaublich”, betonte der 27-Jährige. Zuletzt in Singapur ließ Vettel mit Platz zwei aufhorchen, auf seinen ersten Sieg in dieser Saison wartet der 39-fache Grand-Prix-Gewinner allerdings noch immer.

Offiziell abgehakt hat Red Bull die WM-Titel noch nicht. Stoppen kann sich Mercedes aber eigentlich nur noch selbst. Um nicht wie vor einem Jahr unter dem Jetlag zu leiden, blieb Rosberg in Asien. Hamilton ließ indes seine Fans daran teilhaben, dass eine Operation bei einem seiner beiden treuen vierbeinigen Wegbegleiter gut verlaufen ist. Beide Fahrer dürften also körperlich und mental bestens vorbereitet zum fünftletzten Duell um die WM 2014 antreten. “Für unser Team beginnt mit dem letzten Viertel die intensivste Phase der Saison”, prophezeite Wolff.

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Bayern gewann in Champions League bei ZSKA 1:0 http://www.salzburg24.at/bayern-gewann-in-champions-league-bei-zska-10/apa-s24_1520541296 http://www.salzburg24.at/bayern-gewann-in-champions-league-bei-zska-10/apa-s24_1520541296#comments Tue, 30 Sep 2014 20:53:00 +0000 http://4101994

Die Münchner waren mit David Alaba im defensiven Mittelfeld in Moskau von Beginn an tonangebend, hatten mehr als 70 Prozent Ballbesitz, Chancen waren trotzdem Mangelware. Ein Robben-Schuss wurde von Moskau-Goalie Igor Akinfejew zur Ecke abgewehrt (11.). Elf Minuten später war Russlands Teamtormann aber machtlos. Mario Fernandes brachte Mario Götze knapp innerhalb des Strafraums zu Fall, den verhängten Elfmeter verwertete Müller mit einem hohen Schuss in die Mitte des Tores (22.).

Nach dem Seitenwechsel plätscherte die Partie ohne größere Höhepunkte dahin. Für die Münchner war es der 100. Sieg in der Champions League. ZSKA kassierte die zweite Saisonniederlage nach dem Auftakt-1:5 bei der AS Roma.

Paris St. Germain bewies indes, in der Champions League auch ohne Zlatan Ibrahimovic gewinnen zu können. Die Truppe von Chefcoach Laurent Blanc setzte sich am Dienstag ohne den verletzten schwedischen Stürmer in einem packenden Topspiel der Gruppe F im Prinzenpark-Stadion gegen den FC Barcelona 3:2 durch. PSG übernahm damit nach Spiel Nummer zwei auch die Tabellenführung von den Katalanen.

PSG und Barca sorgten von Beginn an für einen absoluten Fußball-Leckerbissen. Den Hausherren war das Fehlen von Ibrahimovic überhaupt nicht anzumerken, ganz im Gegenteil präsentierten sie sich in der Offensive in glänzender Form. David Luiz sorgte für einen Traumstart. Der aufgerückte Innenverteidiger nahm sich den Ball nach einem Moura-Freistoß herunter und schloss nach einer Drehung ins lange Eck ab (10.).

Die Antwort der Gäste ließ aber nur zwei Minuten auf sich warten. Lionel Messi vollendete nach Iniesta-Zuspiel eine tolle Kombination über mehrere Stationen und machte seinen 68. Treffer in der Champions League perfekt. Der Argentinier, der zuletzt auch beim 6:0-Liga-Triumph gegen Granada groß aufgespielt hatte, zog damit in der ewigen Bestenliste mit seinem zweitplatzierten großen Rivalen Cristiano Ronaldo gleich.

Während Neymar die Chance auf das 2:1 ausließ (25.), legten die Pariser neuerlich vor. Barcas Champions-League-Goalie Marc-Andre ter Stegen flog an einem Motta-Corner vorbei und Marco Verratti konnte am langen Eck einköpfeln (26.). Es war der erste Europacuptreffer für den Italiener überhaupt. Andres Iniesta (29.) und Messi mit einem Freistoß (45./jeweils drüber) verpassten den neuerlichen Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel ging es gleich wieder Schlag auf Schlag. Nach einer scharfen Van-der-Wiel-Hereingabe traf Blaise Matuidi durch die Beine des chancenlosen Ter Stegen zum 3:1 (54.). Fast im Gegenzug gelang allerdings Neymar mit einem überlegten Abschluss ins lange Eck wieder der Anschlusstreffer (56.). Die Partie war damit wieder völlig offen und stand bis zum Schluss auf des Messers Schneide. Der nun angerührte Abwehrbeton von PSG hielt aber den rollenden Barca-Angriffen mit etwas Glück stand.

Die ungeschlagenen Pariser führen damit die Gruppe mit vier Punkten vor Barca (3) an. Ajax Amsterdam (2) liegt nach dem 1:1 bei APOEL Nikosia (1) auf Rang drei. Auf Zypern brachte Lucas Andersen die Niederländer voran (28.), Gustavo Manduca schaffte aber mit einem verwandelten Elfmeter schnell den Ausgleich (32.).

In der Gruppe E hat nur mehr Bayern München (1:0 bei ZSKA Moskau) eine weiße Weste, da es im direkten Duell von Manchester City mit der AS Roma (1:1) keinen Sieger gab. Die Partie begann für die Engländer nach Maß. Der von Maicon im Strafraum zurückgehaltene Kun Aguero verwandelte den verhängten Elfmeter selbst souverän zum 1:0 (4.). Zwei Minuten später hätte Maicon seinen Fehler beinahe ausgebessert, traf aber nur die Latte.

Die Römer hielten gut mit, lauerten auf Konter und schafften auch zurecht eine Punkteteilung. Franceso Totti lupfte den Ball nach Nainggolan-Idealzuspiel gefühlvoll über Joe Hart (23.). Der italienische Routinier avancierte damit mit 38 Jahren zum ältesten Torschützen in der Champions League, löste Ryan Giggs (37/2011 mit Manchester United) ab. Die Roma blieb damit im Bewerb ungeschlagen, ManCity holte den ersten Punkt.

Eine Enttäuschung gab es für Schalke 04. Die Gelsenkirchner mussten sich mit Christian Fuchs als Linksverteidiger zu Hause gegen NK Maribor mit einem 1:1 begnügen, es war das zweite 1:1 nach jenem bei Chelsea zum Auftakt. Klaas-Jan Huntelaar (56.) wand immerhin die drohende Niederlage nach einem Gegentreffer von Damjan Bohar (37.) ab. Zum Gruppe-G-Tabellenführer stieg dadurch Chelsea auf, das bei Sporting Lissabon knapp 1:0 gewann. Den entscheidenden Treffer erzielte Nemanja Matic per Kopf (34.).

In der Gruppe H sorgte BATE Borisow dank Toren von Denis Poljakow (19.) und Aleksander Karnitski (41.) mit einem 2:1-Heimsieg gegen Athletic Bilbao für eine große Überraschung. Im Parallelspiel erkämpfte sich der FC Porto mit einem Last-Minute-Doppelpack von Jackson Martinez (88./Elfmeter, 94.) in Lwiw gegen Schachtar Donezk ein 2:2 und steht damit ungeschlagen an der Spitze.

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Michael Phelps in Baltimore betrunken am Steuer http://www.salzburg24.at/michael-phelps-in-baltimore-betrunken-am-steuer/apa-s24_1520540522 http://www.salzburg24.at/michael-phelps-in-baltimore-betrunken-am-steuer/apa-s24_1520540522#comments Tue, 30 Sep 2014 17:12:00 +0000 http://4101976

Der 29-Jährige hatte heuer im April nach fast zweijähriger Pause ein Comeback gegeben.

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Franco Foda meldete sich als Sturm-Trainer zurück http://www.salzburg24.at/franco-foda-meldete-sich-als-sturm-trainer-zurueck/apa-s24_1520525560 http://www.salzburg24.at/franco-foda-meldete-sich-als-sturm-trainer-zurueck/apa-s24_1520525560#comments Tue, 30 Sep 2014 15:14:00 +0000 http://4100829

In dieser Saison ist ein internationaler Startplatz das Ziel. Dafür bedarf es in der Liga eines Platzes unter den ersten vier. Derzeit liegt Sturm auf Rang fünf. “Wir wollen zu Hause wieder eine Macht werden. Ich bin zwar kein Harry Potter, zaubern kann ich nicht. Aber was ich garantieren kann, ist, dass wir tagtäglich 24 Stunden für den Verein da sind”, erklärte Foda. “Wir werden alles geben, um nächstes Jahr wieder international zu spielen.”

Sturm sei nach wie vor ein großer Verein in Österreich. Mittelfristig will er mit den Grazern auch wieder um Titel mitspielen. Die bisher letzten hatte ihnen Foda mit dem Cupsieg 2010 und der Meisterschaft 2011 beschert. “Franco verkörpert den Erfolg”, meinte Generalmanager Gerhard Goldbrich. Zudem kenne er die Mannschaft wie kein Zweiter.

Foda hatte Sturm bereits interimistisch 2002/03 sowie von 2006 bis 2012 betreut. Nicht einmal ein Jahr nach dem Meistertitel erfolgte im April 2012 aber die Beurlaubung. Schon damals war Christian Jauk Clubchef. Derselbe Jauk, der nun persönlich auf Foda zugekommen ist. In Vier-Augen-Gesprächen wurden die Differenzen von damals ausgeräumt. “Das waren richtige Männergespräche”, erklärte der Sturm-Präsident.

Auch für Foda waren diese Unterredungen von entscheidender Bedeutung. Das Verhältnis zur Grazer Führungsriege scheint wieder intakt. “Wir haben uns ausgesprochen und alles aus der Welt geräumt. Wir wollen die Vergangenheit ruhen lassen und blicken in die Zukunft”, betonte der alte und neue Cheftrainer. “Ich denke, das kann und wird funktionieren. Wir werden alle älter, reifer und klüger.”

Das Vertrauen in Fodas Qualitäten ist groß. Der Beschluss im Präsidium sei einstellig gefallen. “Das war nicht immer so, seit ich Präsident bin”, erinnerte Jauk. Die Personalie wurde am Sonntag im Vorstand diskutiert, am Montag wurden die Verträge fixiert, am Nachmittag der Aufsichtsrat informiert. Am Dienstagvormittag traf Foda erstmals auf die Mannschaft, am Abend stand das erste Training auf dem Programm.

“Den Meistertrainer zurückzuholen ist ein Schritt in die richtige Richtung, ein Signal”, meinte Jauk. “Das ist ein Zeichen für Stabilität und Nachhaltigkeit. Franco war von Beginn an ganz oben auf unserer Liste.” Bis zuletzt war allerdings auch der frühere Nürnberg-Trainer Michael Wiesinger ein Thema. Diesem sagte Sturm am Montag ab. Mit Kristl kehrt auch Fodas langjähriger Co-Trainer, der ihn auch nach Kaiserslautern begleitet hatte, nach Graz zurück.

Mit den Lauterern hatte Foda 2013 in der Relegation den Aufstieg in die deutsche Bundesliga verpasst. Nach der Trennung im August des Vorjahres nahm sich der Mainzer bewusst eine Auszeit vom Trainergeschäft. “Es gab die eine oder andere Anfrage, die ich abgelehnt habe”, erklärte Foda. “Ich wollte dieses Jahr nutzen, um mich persönlich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln.” Etwa mit Hospitationen bei Bayern München oder Borussia Dortmund.

Auch im Sturm-Trainingszentrum in Messendorf war Foda zuletzt häufiger anzutreffen. Seinen Vorgänger und ehemaligen Mitspieler Milanic bezeichnete er als “guten Freund”, der “eine intakte Mannschaft” hinterlassen habe. “Die Mannschaft hat Qualität. Sie hat es nur noch nicht geschafft, die Leistungen auch am Wochenende auf den Platz zu bringen”, meinte Foda. “Es ist unsere Aufgabe, diese Blockaden zu lösen.”

Darko Milanic erfuhr telefonisch Montagabend von Foda selbst, wer sein Nachfolger bei Sturm wird. “Franco ist genau der richtige Mann zur rechten Zeit. Er übernimmt eine intakte Mannschaft, die er besser kennt, als jeder andere”, wurde der zu Leeds United abgewanderte Slowene auf der Homepage des SK Sturm zitiert. Für Milanic läuft es in England übrigens noch nicht nach Wunsch. Das erste Spiel in der League Championship unter seiner Führung ging am Samstag auswärts gegen Brentford mit 0:2 verloren. Leeds liegt nach neun Spielen mit 13 Punkten nur auf Rang 13. “Ich brauche noch Zeit, hier in Leeds ist die Situation komplett anders als in Graz. Ich muss mich an die Spieler gewöhnen und sie sich an mich. Ich hoffe, dass wir uns schnell anpassen”, meinte Milanic, dessen Truppe am Mittwoch Reading zu Gast hat.

Sein Comeback auf der Trainerbank gibt Foda am Samstag (18.30 Uhr) zu Hause gegen Grödig. “Es ist einiges passiert hier. Aber ich fühle mich, als ob ich nie weggewesen wäre”, versicherte er. Seine Familie lebt seit 1997 in Graz. Auch die letzten fünf Jahre seiner Spielerkarriere hat Foda bei Sturm verbracht. Als Willkommensgeschenk erhielt er von der Clubführung ein T-Shirt mit dem Aufdruck “Welcome Back” überreicht.

Dazu gab es einen Vertrag, der zwei Jahre und neun Monate läuft. Über Ausstiegsklauseln wollte Foda keine Angaben machen. “Ich hoffe, dass es noch länger wird. Meine vergangene Ära waren ja sechs Jahre. Vielleicht werden es wieder sechs Jahre”, sagte der einstige Erfolgscoach. “Ich bin nicht hierhergekommen, um dann in drei Monaten wieder abzureisen.”

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UEFA trotz TÜV-Gutachten für Freistoßspray http://www.salzburg24.at/uefatrotz-tuev-gutachten-fuer-freistossspray/apa-s24_1520539084 http://www.salzburg24.at/uefatrotz-tuev-gutachten-fuer-freistossspray/apa-s24_1520539084#comments Tue, 30 Sep 2014 15:11:00 +0000 http://4101915

In der vergangenen Woche war ein von der “Bild”-Zeitung in Auftrag gegebenes Gutachten des deutschen TÜV (Rheinland) bekanntgeworden, wonach der Spray aus gesundheitlichen Gründen nicht benutzt werden dürfe. Auch sei der Treibgasanteil so hoch, dass eine Gefahrstoffkennzeichnung für hochentzündliche Produkte zwingend sei. Der Schaum könne in Deutschland und der EU daher nicht eingesetzt werden.

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Mercedes in Suzuka vor Gewinn der Konstrukteurs-WM http://www.salzburg24.at/mercedes-in-suzuka-vor-gewinn-der-konstrukteurs-wm/apa-s24_1520530522 http://www.salzburg24.at/mercedes-in-suzuka-vor-gewinn-der-konstrukteurs-wm/apa-s24_1520530522#comments Tue, 30 Sep 2014 14:52:00 +0000 http://4101891

Mercedes liegt bereits 174 Zähler voran. Bei einem weiteren Doppelsieg wäre den Silberpfeilen die WM-Krone nicht mehr zu nehmen, sofern Verfolger Red Bull nicht mehr als zwei Punkte einfährt.

Die vier Jahre andauernde Dominanz der Bullen ist ohnehin bereits Geschichte. Im Saisonfinish dürfte zusehends das Mercedes-Stallduell zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg um die Fahrer-WM in den Mittelpunkt rücken. Hamilton geht nach zwei Siegen in Serie und Rosbergs jüngsten Ausfall in Singapur mit drei Punkten Vorsprung auf seinen Widersacher ins 15. von 19 Rennen.

“Für unser Team beginnt mit dem letzten Viertel die intensivste Phase der Saison”, erklärte der Wiener Wolff. “Jeder von uns möchte die Saison 2014 stilgerecht beenden.” Vor allem die Probleme mit der Zuverlässigkeit – zuletzt erwischte es Rosberg – bereiten den Verantwortlichen Kopfzerbrechen, auch wenn den Silberpfeilen die WM-Titel nur noch äußerst schwer zu entreißen sind.

“Die Zuverlässigkeit ist ein Gebiet, auf dem wir bereits in den vergangenen zwölf Monaten intensiv gearbeitet haben, und an dem wir künftig noch einmal doppelt so hart arbeiten werden”, versprach der Technische Direktor Paddy Lowe. Im neuen Formel-1-Zeitalter der hoch komplizierten Antriebsstränge mit ihren Turbomotoren und der zusätzlichen Hybridpower soll nichts das Ansehen des deutschen Autobauers trüben.

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KAC verpflichtete slowenischen Stürmer Urbas http://www.salzburg24.at/kac-verpflichtete-slowenischen-stuermer-urbas/apa-s24_1520538048 http://www.salzburg24.at/kac-verpflichtete-slowenischen-stuermer-urbas/apa-s24_1520538048#comments Tue, 30 Sep 2014 14:39:00 +0000 http://4101865

Der 1,92 m große Stürmer unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende mit beiderseitiger Ausstiegsoption Anfang November. Der KAC hat in der Erste Bank Eishockey Liga einen Fehlstart hingelegt und rangiert nach fünf Runden mit nur einem Sieg auf Rang zehn.

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Melzer steht im Tokio-Achtelfinale http://www.salzburg24.at/melzer-steht-im-tokio-achtelfinale/apa-s24_1520530340 http://www.salzburg24.at/melzer-steht-im-tokio-achtelfinale/apa-s24_1520530340#comments Tue, 30 Sep 2014 13:15:00 +0000 http://4101331

Melzer hatte seit dem Hertogenbosch-Halbfinale im Juni nicht weniger als sieben Erstrunden-Niederlagen erlitten. Gegen Roger-Vasselin hatte er vor fünf Jahren an gleicher Stelle in drei Sätzen verloren. Diesmal gelang Melzer zum 7:5 das erste Break des Spiels, danach dauerte das Match nicht mehr lange. “Der erste Satz war eine richtige ‘Battle’. Anscheinend hat er dann irgendwas in seiner Hüfte gespürt. Bis dorthin habe ich relativ wenig bemerkt”, sagte Melzer gegenüber tennisnet.com zur Aufgabe des Franzosen.

Im Achtelfinale wird es Melzer freilich schwerer haben, auch wenn er mit Raonic vom bisher einzigen Aufeinandertreffen gute Erinnerungen hat: Ein 7:5,7:6-Erfolg im Endspiel machte Melzer 2012 zum Memphis-Sieger. Gegen Tomic hat der Deutsch Wagramer bisher noch nie gespielt.

Das Aus kam in Tokio hingegen gleich in Runde eins für die den topgesetzten Spieler. Der Schweizer Stan Wawrinka musste sich völlig unerwartet dem japanischen Wildcard-Spieler Tatsuma Ito mit 5:7,2:6 geschlagen geben. Ito ist aktuell nur Nummer 103 im ATP-Ranking.

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Unveränderter ÖFB-Kader für EM-Quali-Spiele http://www.salzburg24.at/unveraenderter-oefb-kader-fuer-em-quali/apa-s24_1520531558 http://www.salzburg24.at/unveraenderter-oefb-kader-fuer-em-quali/apa-s24_1520531558#comments Tue, 30 Sep 2014 12:02:00 +0000 http://4101422

Der damals ursprünglich einberufene Veli Kavlak hatte für das Duell mit den Skandinaviern verletzungsbedingt abgesagt, für ihn war Lukas Hinterseer nachnominiert worden. Diesmal erhielt der Tiroler von Koller gleich von Beginn an das Vertrauen, Kavlak scheint dafür ebenso wie Andreas Weimann oder Andreas Ivanschitz nur auf der Abrufliste auf.

Gröbere Änderungen im Kader vorzunehmen, stand für Koller nie zur Debatte. “Wir sind von diesen Spielern überzeugt”, betonte der Schweizer. Außerdem hätte es aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit auf die Spiele wenig Sinn, auf Debütanten zu setzen, so der Teamchef.

Tatsächlich warten auf die ÖFB-Internationalen im Gegensatz zum Vorlauf auf das Schweden-Match vor einem knappen Monat weit weniger Einheiten. Der kommende Montag etwa steht im Zeichen der Regeneration, erst am Dienstag kann richtig trainiert werden.

Im Abschlusstraining am Mittwoch geht Koller schon wieder runter vom Gas, weil die Einheit aufgrund der Gegebenheiten in Chisinau nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden kann. “Wir werden unseren Gegner sicher nicht auf unsere Spielweise hinweisen”, sagte der Teamchef.

Die Partie gegen die Moldawier werde “kein Zuckerschlecken”, kündigte Koller an. “Heutzutage kann praktisch jeder gut verteidigen, und das werden sie tun. Sie haben hinten große Kerle, dadurch werden sie auch bei Standards gefährlich sein”, erzählte der 53-Jährige über den kommenden Gegner.

Durch den kürzlich vorgenommenen Teamchef-Wechsel von Ion Caras zu Alexandru Curtianu werde sich an der moldawischen Spielweise nicht wirklich etwas ändern, prophezeite Koller. “Die wird sicher nicht komplett anders sein als vorher, weil es extrem schwierig ist, innerhalb von kurzer Zeit neue Ideen reinzubringen.” In seinen Beobachtungen der Moldawier sei es vor allem um die individuellen Qualitäten des Gegners gegangen. “Und die werden sich nicht innerhalb von ein paar Tagen ändern”, erklärte Koller.

Der moldawische Trainerwechsel ändert auch nichts daran, dass die Österreicher in Chisinau als klarer Favorit gelten. Von einem Pflichtsieg wollte Koller dennoch nichts wissen. “Es bringt nichts, wenn wir große Sprüche quasseln und sagen, es ist Pflicht, zu gewinnen. Wir müssen es auf den Platz bringen”, forderte der ÖFB-Teamchef.

Koller stellte seine Schützlinge auf ein Geduldspiel in Chisinau ein. “Die Moldawier werden versuchen, so lange wie möglich die Null zu halten und über einen Konter oder eine Standard-Situation in Führung zu gehen. Sie bekommen nicht viele Tore – es ist nicht gesagt, dass wir gleich in der 1. Minute eines erzielen. Das kann auch in der 90. oder 91. Minute sein.”

Um die angestrebten drei Punkte einzufahren, müssen die ÖFB-Kicker laut Koller ihre technische Überlegenheit ausspielen und in der Chancenauswertung konsequenter sein. In diesem Zusammenhang ist wohl wieder Marc Janko gefragt, der trotz seines Australien-Transfers und mangelnder Pflichtspiel-Praxis nach wie vor das Vertrauen des Teamchefs genießt.

“Er ist jetzt drei Wochen weiter als gegen Schweden. Wir müssen aber schauen, wie er beisammen ist, wenn er kommt”, sagte Koller und sprach auch Kapitän Christian Fuchs neuerlich seine Unterstützung aus. “Er ist wegen seiner fußballerischen Qualitäten im Kader und der erfahrenste auf dieser Position.”

Als “nicht besorgniserregend” bezeichnete Koller die Tatsache, dass Marko Arnautovic und Martin Harnik zuletzt bei ihren Clubs nicht mehr in der Anfangsformation waren. Valentino Lazaro hingegen könnte sich bei Red Bull Salzburg zum Stammspieler mausern – allerdings als Rechtsverteidiger. “Er hat am Sonntag gegen Rapid ein gutes Spiel gemacht und ist flexibel einsetzbar. Aber ich habe nicht vor, ihn als Verteidiger einzusetzen”, verriet Koller.

Der Trainer empfängt die ersten Spieler am Sonntag im Teamcamp in Stegersbach, wo die Auswahl bis einschließlich Dienstag trainiert. Am Mittwoch reist der ÖFB-Tross nach Moldawien, nach der Rückkehr am Freitag bleiben David Alaba und Co. in Wien, um sich auf das Montenegro-Match am Sonntag (12. Oktober) vorzubereiten. Für diese Partie sind noch rund 7.000 Tickets zu haben, das darauffolgende Heimspiel am 15. November gegen Russland ist praktisch ausverkauft.

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Damari fehlt Austria gegen WAC http://www.salzburg24.at/damari-fehlt-austria-gegen-wac/apa-s24_1520531866 http://www.salzburg24.at/damari-fehlt-austria-gegen-wac/apa-s24_1520531866#comments Tue, 30 Sep 2014 10:11:00 +0000 http://4101495

Die Austria äußerte volles Verständnis für das Vorgehen ihres Neo-Stürmers. “Wir respektieren seine Entscheidung ohne Wenn und Aber”, erklärte AG-Vorstand Markus Kraetschmer am Dienstag. Damari habe bereits vor einigen Wochen um die Freigabe gebeten. Kraetschmer: “Seine Freistellung ist ganz klar abgesprochen.”

Die Austria liegt nach zehn Bundesliga-Runden mit zwölf Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Damari hat bisher fünf Ligatore für die Violetten erzielt. Der Israeli war im Sommer für kolportiert mehr als eine Million Euro von Hapoel Tel Aviv nach Wien-Favoriten gewechselt.

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Nadal verlor Comeback-Match im Doppel in Peking http://www.salzburg24.at/nadal-verlor-comeback-match-im-doppel-in-peking/apa-s24_1520521772 http://www.salzburg24.at/nadal-verlor-comeback-match-im-doppel-in-peking/apa-s24_1520521772#comments Mon, 29 Sep 2014 14:02:00 +0000 http://4100696

Mit David Ferrer steckt der zweite spanische Top-Ten-Spieler derzeit in einem Tief. Der in der Weltrangliste als Fünfter drei Plätze hinter Nadal rangierende Mann aus Valencia kassierte in Tokio mit einem 6:4,4:6,4:6 gegen Marcel Granollers und damit einen weiteren Spanier seine zweite Auftakt-Niederlage in Folge. In der vergangenen Woche in Shenzhen hatte Ferrer in seinem Start-Match gegen den Serben Viktor Troicki 3:6,4:6 verloren.

Der 6:2,6:1-Sieg von Ana Ivanovic im Pekinger Damen-Turnier gegen die Schweizerin Belinda Bencic ließ außer die Fans der Serbin auch die Organisatoren des Generali Ladies aufatmen. Eine Woche davor hatte Ivanovic in Wuhan mit Oberschenkelproblemen in Runde eins aufgeben müssen. In Runde zwei trifft sie nun mit Romina Oprandi erneut auf eine Schweizerin. Einem Antreten der zweifachen Linz-Siegerin nächste Woche in Oberösterreichs Landeshauptstadt sollte jedenfalls nichts mehr im Weg stehen.

Noch kein grünes Licht für ein Linz-Antreten gibt es von der 25-jährigen Dominika Cibulkova. Die Slowakin hatte sich ebenfalls in der ersten Wuhan-Runde eine Entzündung der linken Achillessehne zugezogen und hat danach statt einer Reise nach Peking eine in ihre Heimat nahe Bratislava in ärztliche Pflege unternommen. “Es ist nicht so schlimm, wie zuerst angenommen”, meldete Cibulkova auf ihrer Homepage. “Ich hoffe, in Linz spielen zu können, muss aber mit einer Entscheidung bis Freitag zuwarten.”

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Verstappen gibt in Suzuka Trainingsdebüt http://www.salzburg24.at/verstappen-gibt-in-suzuka-trainingsdebuet/apa-s24_1520519372 http://www.salzburg24.at/verstappen-gibt-in-suzuka-trainingsdebuet/apa-s24_1520519372#comments Mon, 29 Sep 2014 11:24:00 +0000 http://4100427

“Das ist eine gute Vorbereitung für nächstes Jahr, auch wenn ich mir das vor ein paar Monaten nicht hätte vorstellen können”, sagte Verstappen. Ein Traum werde wahr, betonte der Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Jos Verstappen. In der kommenden Saison ersetzt das Ausnahmetalent den Franzosen Jean-Eric Vergne als Stammfahrer bei Red Bulls Zweitteam.

Bei seinem Renndebüt im kommenden Jahr wird Verstappen dann den Spanier Jaime Alguersuari als jüngsten Grand-Prix-Piloten der Geschichte ablösen. Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko hatte den Niederländer zuletzt bereits als außergewöhnliches Talent bezeichnet, das es nur einmal alle zehn Jahre gebe. Verstappen fährt derzeit in der Formel-3-EM. Neben Red Bull sollen auch Mercedes und Ferrari um seine Unterschrift gebuhlt haben.

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Thiem unterlag in erster Runde von Tokio http://www.salzburg24.at/thiem-unterlag-in-erster-runde-von-tokio/apa-s24_1520515684 http://www.salzburg24.at/thiem-unterlag-in-erster-runde-von-tokio/apa-s24_1520515684#comments Mon, 29 Sep 2014 10:49:00 +0000 http://4099920

Schon beim ersten Duell mit dem diesmal als Nummer sieben gesetzten Anderson war Thiem kein Satzgewinn gelungen, nämlich in der zweiten Runde der Australian Open. Im Gegensatz zum Jänner nahm der Lichtenwörther dem starken Aufschläger in seinem ersten Match als 21-Jähriger immerhin dreimal das Service ab und schaffte es im ersten Satz ins Tiebreak. Nach 106 Minuten musste er sich aber doch geschlagen geben.

Nach frühem Break und Rebreak war es Thiem im ersten Durchgang noch einmal gelungen, ein Service-Game des Weltranglisten-19. zu gewinnen, und er servierte bei 6:5 auf den Satz. Doch Anderson schlug zurück und schaffte im Tiebreak das entscheidende Minibreak zum 6:4. Im zweiten Satz legte er gleich mit einer 2:0-Führung vor, Thiem schlug aber mit ebenso zwei Games in Folge zu. Nach Andersons Break zum 5:4 hatte Thiem zwar noch einen Breakball, ließ diesen aber ungenutzt.

Thiem bleibt, dass er gegen den 1,97-m-Mann als Rückschläger immerhin mehr als ein Drittel der zu vergebenden Punkte holte und mit drei von vier verwerteten Breakbällen bei den wichtigen Punkten sehr effizient gewesen ist. In der Weltrangliste wird das frühe Out für den Ranking-40. keine Folgen haben.

In seiner Match-Analyse hob Thiem besonders seine im Vergleich zum Jänner-Match verbesserte Return-Leistung gegen Anderson hervor. “Ich war viel näher dran als in Melbourne”, schrieb der 21-Jährige auf seiner Facebook-Seite. “Vor allem, weil ich besser retourniert habe. Auch sonst waren ziemlich gute Phasen dabei.”

Umso ärgerlicher sei es, dass er seine Chancen nicht genutzt habe. “Zweimal Break vorne im ersten Satz, bei 6:5 auf den Satz serviert”, merkte Thiem an. “Aber da muss man auch sagen, er hat da gut gespielt. Auch im zweiten habe ich wieder Chancen gehabt. Aber wenn ich gegen solche Spieler gewinnen möchte, darf mir so ein mega-schlechtes Game wie bei 4:4 nicht passieren.”

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Salzburg gegen Rapid wieder in alter Stärke http://www.salzburg24.at/salzburg-gegen-rapid-wieder-in-alter-staerke/apa-s24_1520515296 http://www.salzburg24.at/salzburg-gegen-rapid-wieder-in-alter-staerke/apa-s24_1520515296#comments Mon, 29 Sep 2014 08:36:00 +0000 http://4100069

Trainer Adi Hütter war die Erleichterung nach dem Erfolg vor 25.300 Zuschauern im Happel-Stadion deutlich anzumerken. “Die Mannschaft hat zuletzt Hiebe bekommen, die Kritik war auch berechtigt. Jetzt haben wir aber die richtige Antwort gegeben”, erklärte der Vorarlberger und bestätigte, dass der Druck vor der Partie groß gewesen sei. “Es war eine angespannte Situation – der WAC war sechs Punkte vor uns und Rapid ist uns mit drei Punkten Rückstand im Nacken gesessen. Deshalb war es ein wichtiger und absolut verdienter Sieg.”

Den ersten Auswärtserfolg gegen Rapid nach zuletzt zwei Niederlagen führte Hütter auch auf eine Taktik-Änderung zurück – diesmal wurde auf das für Salzburg typische hohe Pressing verzichtet. “Wir sind momentan nicht in der Lage, so hoch zu pressen, weil die Sprintbereitschaft nicht so da ist”, sagte der Ex-Teamspieler, und Marcel Sabitzer vermutete: “Vielleicht haben wir Rapid damit ein bisschen überrascht.”

Die Hütteldorfer wollten der Salzburger Zurückhaltung jedoch keine allzu große Bedeutung beimessen. “Natürlich hätten wir sie anders erwartet, aber wir haben uns relativ schnell darauf eingestellt, es war nicht spielentscheidend”, betonte Kapitän Steffen Hofmann. Sein Trainer Zoran Barisic meinte zu diesem Thema: “Adi hat diese Spielweise ja schon vor dem Match angekündigt, daher war es für uns keine Überraschung.”

Ausschlaggebend für die Niederlage sei vor allem das generell starke Auftreten der Salzburger gewesen. “Sie haben verdient gewonnen, waren robuster, technisch besser und handlungsschneller als wir und haben im Gegensatz zu uns viele Chancen kreiert”, gab Barisic zu. Dennoch ärgerte sich der Wiener über die Entstehung des vorentscheidenden 0:1 durch Massimo Bruno. “Auch wenn ein 0:0 schmeichelhaft gewesen wäre – dieses Tor darf so nicht passieren.”

Edeljoker Bruno erzielte den Treffer in der 84. Minute nur 15 Sekunden nach seiner Einwechslung.”Mein Tor war für die Mannschaft sehr wichtig, und auch für mich. Denn es ist nicht einfach, ein Spiel von der Bank aus zu verfolgen”, sagte der 21-jährige Belgier, der von Hütter bei seiner Einwechslung eine klare Anweisung bekommen hatte. “Ich habe ihm gesagt: ‘Geh rein und mach das Tor.’ Dass es so schnell passiert, hat mich überrascht”, meinte Hütter.

Allerdings kommt Red Bulls Millioneneinkauf wohl weiterhin nicht an Sabitzer vorbei. Hütter war voll des Lobes für den gegen Bruno ausgetauschten ÖFB-Teamspieler, auch weil dieser die Schmähungen der Rapid-Fans wegsteckte. “Er war sehr fokussiert und von den äußeren Einflüssen unbeeindruckt”, lobte der Salzburg-Coach den Ex-Rapidler. Trotz der beleidigenden Sprechchöre gab sich Sabitzer betont gelassen. “Vor dem Spiel hatte ich schon ein ungutes Gefühl, aber ich habe es gut rübergebracht. Es war halb so schlimm.”

Sabitzer dürfte am Dienstag ebenso im ÖFB-Teamkader für die EM-Qualifikationsspiele in Moldawien (9. Oktober) und daheim gegen Montenegro (12. Oktober) aufscheinen wie Valentino Lazaro. Der 18-Jährige musste aufgrund der langen Salzburger Ausfallsliste auf der für ihn ungewohnten Position des Rechtsverteidigers aushelfen und bot dabei vor den Augen von Teamchef Marcel Koller eine souveräne Leistung.

Prompt wurden Vergleiche mit David Alaba gezogen, der als gelernter Mittelfeldspieler in der Rolle des Außenverteidigers den Durchbruch schaffte. “Aber ich bin kein Alaba Nummer zwei”, schmunzelte Lazaro. Dennoch ist der Teenager Einsätzen in der ÖFB-Viererkette nicht abgeneigt, zumal im Nationalteam kein Überangebot an Rechtsverteidigern herrscht. “Schauen wir einmal, was der Teamchef sagt. Wenn es für vorne nicht reicht, würde ich auch hinten spielen.”

Zumindest sein Club-Trainer kann sich Lazaro mittelfristig rechts in der Viererkette vorstellen. “Aus einer Not werden gewisse Sachen geboren. Er könnte für die Zukunft eine Option auf dieser Position sein”, erklärte Hütter.

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Ouschan/He bei inoffiziellen Billard-WM Dritte http://www.salzburg24.at/ouschanhe-bei-inoffiziellen-billard-wm-dritte/apa-s24_1520516166 http://www.salzburg24.at/ouschanhe-bei-inoffiziellen-billard-wm-dritte/apa-s24_1520516166#comments Mon, 29 Sep 2014 08:31:00 +0000 http://4100073

Dennoch schaffte Österreichs Mannschafts-Europameister den für den heimischen Verband historischen Sprung aufs Podest. Ouschan/He hatten gegen Nils Feijen, der aktuellen Nummer eins der Pool-Weltrangliste, und Nick van den Berg, derzeit Spitzenreiter im Eurotour-Ranking, keine Chance und verloren verdient 1:9. Im Endspiel setzte sich dann Gastgeber England in einem wahren Billard-Krimi hauchdünn mit 10:9 gegen die Niederlande durch.

Österreichs Carambol-Ass Arnim Kahofer geht ab Donnerstag bei der Einband-WM in St. Brevin (Frankreich) auf Medaillenjagd. Der 40-jährige Wiener holte zuletzt WM-Bronze und zählt in seiner Spezialdisziplin erneut zum erweiterten Favoritenkreis.

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