Salzburg24.at » Sport S24 http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 07 Feb 2016 12:50:15 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Russland im Fed Cup out – Heim-Niederlage gegen Niederlande http://www.salzburg24.at/russland-im-fed-cup-out---heim-niederlage-gegen-niederlande/apa-s24_1528075612 http://www.salzburg24.at/russland-im-fed-cup-out---heim-niederlage-gegen-niederlande/apa-s24_1528075612#comments Sun, 07 Feb 2016 12:10:00 +0000 http://4616248

Tags zuvor hatte Jekaterina Makarowa gegen Bertens 3:6,4:6 verloren und Kusnezowa gegen Richel Hogenkamp nach hartem Kampf eine 6:7(4),7:5, 8:10-Niederlage kassiert. Die Weltranglisten-Sechste Scharapowa stand zwar im Aufgebot, kam aber wegen Schulterproblemen nicht zum Einsatz.

Im Halbfinale am 16. und 17. April treffen die Niederländerinnen auf Frankreich oder Italien. In den weiteren Viertelfinali fiel am (heutigen) Sonntag die Entscheidung in Leipzig zwischen Deutschland und der Schweiz sowie in Cluj-Napoca zwischen Gastgeber Rumänien und Titelverteidiger Tschechien (jeweils 1:1 nach dem ersten Tag).

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Vonn im Garmisch-Super-G von Gut besiegt – Hütter Fünfte http://www.salzburg24.at/vonn-im-garmisch-super-g-von-gut-besiegt-huetter-fuenfte-3/4616192 http://www.salzburg24.at/vonn-im-garmisch-super-g-von-gut-besiegt-huetter-fuenfte-3/4616192#comments Sun, 07 Feb 2016 11:59:15 +0000 http://4616192 Dahinter fuhr Viktoria Rebensburg (+0,15 Sekunden) auf ihrer Heimstrecke auf Platz zwei, Vonn (+0,23) musste sich diesmal mit Platz drei begnügen.

Super-G: Cornelia Hütter landet auf Platz fünf

Gut, die schärfste Konkurrentin Vonns um den Gesamtweltcup-Titel, verringerte den Rückstand und liegt nach dem fünften Saisonsieg 87 Punkte hinter ihr auf Platz zwei. Eine Steigerung gegenüber dem Vortag gelang Cornelia Hütter (0,92), die als beste ÖSV-Läuferin auf Rang fünf kam, nachdem sie sich in der Abfahrt mit Platz zwölf zufriedengeben hatte müssen. Elisabeth Görgl (1,04) wurde Siebente.

(APA)

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Vonn im Garmisch-Super-G von Gut besiegt – Hütter Fünfte http://www.salzburg24.at/vonn-im-garmisch-super-g-von-gut-besiegt---huetter-fuenfte/apa-s24_1528075660 http://www.salzburg24.at/vonn-im-garmisch-super-g-von-gut-besiegt---huetter-fuenfte/apa-s24_1528075660#comments Sun, 07 Feb 2016 11:52:00 +0000 http://4616204

Gut, die schärfste Konkurrentin Vonns um den Gesamtweltcup-Titel, verringerte den Rückstand und liegt nach dem fünften Saisonsieg 87 Punkte hinter ihr auf Platz zwei. Eine Steigerung gegenüber dem Vortag gelang Cornelia Hütter (0,92), die als beste ÖSV-Läuferin auf Rang fünf kam, nachdem sie sich in der Abfahrt mit Platz zwölf zufriedengeben hatte müssen. Elisabeth Görgl (1,04) wurde Siebente.

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Kindl im Sotschi-Weltcup nur von Loch besiegt http://www.salzburg24.at/kindl-im-sotschi-weltcup-nur-von-loch-besiegt/apa-s24_1528074778 http://www.salzburg24.at/kindl-im-sotschi-weltcup-nur-von-loch-besiegt/apa-s24_1528074778#comments Sun, 07 Feb 2016 11:44:00 +0000 http://4616224

Der Respektabstand des Olympiasiegers und Weltmeisters auf Kindl betrug nach zweimaliger Laufbestzeit 0,432 Sekunden, der ÖRV-Athlet jubelte nach WM-Rang drei aber nichtsdestotrotz über ein erneutes Spitzenergebnis. “Ich habe im Finale alles auf eine Karte gesetzt, bin punkto Abstimmung und Linie volles Risiko gegangen. Dass es am Ende wieder für einen Podestplatz gereicht hat, ist angesichts der großen Dichte und der schwierigen Eisverhältnisse eine große Genugtuung und extrem erfreulich.”

Armin Frauscher und David Gleirscher als die anderen beiden angetretenen Österreicher kamen nur auf die Plätze 21 bzw. 25. Auch für einige Konkurrenten Kindls um Rang zwei im Gesamtweltcup lief es nicht optimal. Die Chancen auf den Platz hinter Loch sind daher zwei Rennen vor Schluss bei 140 Zählern Rückstand auf den drittplatzierten US-Amerikaner Chris Mazder ausgezeichnet. Theoretisch ist auch Loch noch einzuholen, der Ausnahmekönner liegt aber 105 Punkte und damit mehr als einen Sieg voraus.

Zum Abschluss gab es für Österreichs Rodler in Sotschi noch Platz drei in der Team-Staffel. Miriam Kastlunger, Wolfgang Kindl und die Doppelsitzer Peter Penz/Georg Fischler mussten sich nur den russischen Gastgebern und Weltmeister Deutschland geschlagen geben. Lediglich fünf Tausendstel entschieden über den Sieg, Österreichs Quartett lag bereits 1,383 Sekunden hinter den Russen.

Der erste ÖRV-Team-Staffel-Podestplatz in dieser Weltcup-Saison gibt auch Zuversicht für das kommende Wochenende in Altenberg. Dort wird nicht nur um Weltcup-Punkte, sondern auch um EM-Medaillen gerodelt. Den Saisonabschluss bildet die Konkurrenz in zwei Wochen in Winterberg.

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Ski alpin: Hirscher nach Südkorea-Trip um viele Erfahrungen reicher http://www.salzburg24.at/ski-alpin-hirscher-nach-suedkorea-trip-um-viele-erfahrungen-reicher/4616165 http://www.salzburg24.at/ski-alpin-hirscher-nach-suedkorea-trip-um-viele-erfahrungen-reicher/4616165#comments Sun, 07 Feb 2016 10:59:25 +0000 http://4616165 Der siebente Rang in dem, den Abfahrern entgegenkommenden Kurs kam überraschend und brachte unerwartet viele Punkte ein. Nun geht es nach Japan weiter, wo kommendes Wochenende Technikbewerbe warten.

Südkorea-Ausflug als Test für Hirscher

Für Hirscher ist der Südkorea-Ausflug ein Test für alle Fälle gewesen. In Jeongseon trainierte er die Abfahrt, fuhr den Super-G rennmäßig und in Yongpyong lernte er das Gelände für die technischen Bewerbe kennen. “Es hat sich ausgezahlt, dass er da war. Allein, dass er die ganzen Gegebenheiten kennengelernt hat, dass er sieht, wie es zugeht. Und wenn er zu den Spielen herkommt, dann weiß er, wo was ist”, sagte ÖSV-Sportdirektor Hans Pum, der Hirschers Super-G-Leistung “überragend” fand.

Bin auf den Geschmack gekommen… #speedaddicted #weareskiing #IWILL #verleihtflügel

Posted by Marcel Hirscher on Sonntag, 7. Februar 2016

Hirscher vergrößert Vorsprung im Gesamtweltcup

Hirscher hat in dieser Saison bereits in Beaver Creek einen Super-G gewonnen, jedoch begünstigten ihn dort die Verhältnisse. In Jeongseon hatte er nach dem Besichtigen auf zumindest ein paar Punkte gehofft, mit 36 durfte er nicht rechnen. Der Salzburger vergrößerte damit im Gesamtweltcup den Vorsprung auf den drittplatzierten Norweger Henrik Kristoffersen auf 134 Punkte, er übertraf die 1.000-Punkte-Marke und hält bei 1.005.

“Lerne jeden Tag viele neue Sachen dazu”

“Wie man sieht, lerne ich jeden Tag sehr viele neue Sachen dazu, die gar nicht so schlecht funktionieren. Ich bin überrascht vom Ergebnis, aber mich ärgern zwei Fehler, die unnötigerweise passieren”, sagte Hirscher. Ärger trotz des tollen Ergebnisses in einer Disziplin, die er nicht oft trainiert? “Das tue ich immer. Es klingt für einen anderen oft ungut, oder fast arrogant oder so. Aber es ist so, dass ich besser werden möchte und mich nicht zufriedengeben möchte.”

Abfahrtstraining als gute Erfahrung

Die rund vier Minuten Abfahrtstraining nahm er ebenso als gute Erfahrung mit wie die Schwünge auf dem Riesentorlauf-Hang. “Es war nett, es war okay, es war super, das Gelände mal zu sehen. Die Piste war touristenlike, aber trotzdem war es eine gute Geschichte, das mitzunehmen, das Gelände anzuschauen. Wie man trainieren muss für den Hang, dass man ihn bestmöglich simulieren kann”, sagte er zur APA – Austria Presse Agentur.

Training in Japan

Montag geht es weiter nach Tokio und von dort in ein rund 70 Kilometer von Yuzawa Naeba entferntes Skigebiet. “Dort werden wir ein bisschen trainieren und Mittwoch oder Donnerstag nach Naeba weiterfahren. Wo wir bei hoffentlich halbwegs guten Bedingungen Gas geben können.” Für Samstag ist ein Riesentorlauf angesetzt – es soll laut Prognose regnen -, für Sonntag ein Slalom.

Hirscher war bereits in Naeba

In Naeba war Hirscher bereits einmal. “Ich war dort vor elf Jahren mit Max Franz, wir sind FIS-Rennen gefahren, es waren japanische Meisterschaften. Wir waren von Atomic aus dort, um Fortbildung zu machen. Christian Höflehner, unser momentaner Rennchef (früher ÖSV-Trainer/Anm.), war auch schon dort mit uns, wir haben in Japan ein Trainingscamp für Trainer und Nachwuchsläufer gemacht”, blickt der 26-Jährige zurück. Erinnerungen an das Renngelände habe er keine. “Aber an das Hotel. 700 Gästebetten. Sauungemütlich, kleine Zimmer.”

(APA)

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Kriechmayr im Jeongseon-Weltcup bei Janka-Sieg Super-G-3. http://www.salzburg24.at/kriechmayr-im-jeongseon-weltcup-bei-janka-sieg-super-g-3/apa-s24_1528072654 http://www.salzburg24.at/kriechmayr-im-jeongseon-weltcup-bei-janka-sieg-super-g-3/apa-s24_1528072654#comments Sun, 07 Feb 2016 06:39:00 +0000 http://4615944

Gleich vier der sieben Österreicher landeten in den Top Ten. Romed Baumann kam mit 1,30 Sekunden Rückstand und 2/100 Sekunden Vorsprung auf Hirscher auf Platz sechs, Hannes Reichelt wurde Neunter (1,44). Zu den elf Ausfällen zählten Top-Favorit und Abfahrtssieger Kjetil Jansrud (NOR), sowie der am Samstag zweitplatzierte Dominik Paris (ITA). Aus dem österreichischen Team kam der Abfahrts-Sechste Otmar Striedinger bei einem Sturz glimpflich davon.

Janka gewinnt ersten Super-G

Janka gewann seinen ersten Super-G überhaupt, es war der insgesamt elfte Weltcup-Sieg seiner Karriere. “Sprünge, Wellen, da waren schwierige Sachen drinnen. Ich habe das Risiko auf mich genommen, alles ging auf”, freute sich der 29-Jährige, der den ersten Saisonerfolg der Schweizer Ski-Herren realisierte. Innerhofer, der die Abfahrt als “langweilig” bezeichnet hatte, fand den Super-G für dieses Gelände perfekt, es entwickelte sich ein spektakuläres Rennen. “Ich habe Carlo am TV gesehen und gedacht, das ist die gute Linie. In dem Super-G vermisst man nichts, da ist alles drinnen.”

Kriechmayr: “Einer der schwierigeren Super-G”

Kriechmayr war sich nach dem 29. Platz in der Abfahrt sicher, dass es im Super-G besser gehen wird. “Da habe ich ganz andere Möglichkeiten. Ich wusste, dass da runter viel mehr drinnen ist. Zum Glück hatte ich recht”, sagte der Oberösterreicher nach seinem besten Saisonresultat. “Es war einer der schwierigeren Super-G in der Saison, die Sprünge sind weit gegangen. Wenn du durchkommen wolltest, musstest du sehr taktisch fahren. Carlo hat das nicht gemacht, der hat ihn voll runtergedrückt, das war ein Traumlauf. Ich bin teilweise sehr taktisch gefahren, anders wäre ich nicht durchgekommen.”

Glanzleistung von Hirscher

Eine Glanzleistung lieferte Hirscher ab und versetzte damit auch ÖSV-Sportdirektor Hans Pum ins Staunen. “Überragend! Er trainiert ja nicht viel Super-G. Wie clever und intelligent er das fährt. Er weiß genau, wo er attackieren und wo er zurücknehmen kann. Die Position bei den Sprüngen ist ganz stark.” Der Salzburger vergrößerte damit im Gesamtweltcup den Vorsprung auf den drittplatzierten Norweger Henrik Kristoffersen auf 134 Punkte, der Zweite Aksel Lund Svindal kann verletzungsbedingt in die Kugelentscheidung nicht mehr eingreifen.

“Mann muss improvisieren”

“Man muss improvisieren, wenn man irgendwie die Möglichkeit hat. Beim Besichtigen habe ich mir gedacht, dass es teilweise eine geschenkte Disziplin für die Abfahrer ist. Trotzdem werde ich derjenige sein, der sich anpassen muss. Der versuchen muss, das zu lernen. Wie man sieht, lerne ich jeden Tag sehr viele neue Sachen dazu, die gar nicht so schlecht funktionieren”, sagte Hirscher, der sich über zwei Fehler ärgerte. “Die sind unnötigerweise passiert.”

Baumann sprach von einem der “schwierigsten Super-G” in diesem Winter. “Das Tempo war ungefähr gleich wie in der Abfahrt, dazu die Sprünge. Ich hatte zwei Schnitzer, aber da runter musst du was riskieren. Und dann passieren einfach Fehler”, meinte der Tiroler, der in der Abfahrt Neunter gewesen war und somit mit zwei Top-Ten-Ergebnissen heimfliegen wird.

Reichelt muss Springerqualitäten beweisen

Seine Springerqualitäten auspacken musste Reichelt. “Ja, brutal! Beim zweiten Sprung habe ich die Kante nicht richtig erwischt, da bin ich 60, 70 m runtergesegelt. Ich habe befürchtet, dass ich das nicht mehr stehen kann. Gott sei Dank ist das alles gut ausgegangen”, sagte der Salzburger, der oben viel verloren hatte. “Wenn das Rennen erst ab der zweiten Zwischenzeit gestartet worden wäre, wäre ich nur drei Hundertstel hinten gewesen.” Patrick Schweiger wurde 23. und Klaus Kröll 33.

(APA)

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Carolina-Star Newton wertvollster NFL-Spieler der Saison http://www.salzburg24.at/carolina-star-newton-wertvollster-nfl-spieler-der-saison/apa-s24_1528073210 http://www.salzburg24.at/carolina-star-newton-wertvollster-nfl-spieler-der-saison/apa-s24_1528073210#comments Sun, 07 Feb 2016 06:12:00 +0000 http://4615974

Die beiden anderen Stimmen entfielen auf Quarterback Tom Brady von Meister New England Patriots und Spielmacher Carson Palmer von den Arizona Cardinals.

Newton hatte nach einer herausragenden Saison als Favorit auf den Titel gegolten. Der 26-Jährige absolvierte mit den Panthers die beste Vorrunde aller 32 Teams und verlor nur eines von 16 Spielen. Unter Newtons Führung avancierte Carolinas Offensive zur besten der Liga. Der Spielmacher bereitete 35 Touchdowns vor und brachte den Football zudem zehnmal selbst in die Endzone.

“Das bedeutet mir so viel, aber nicht nur für mich”, sagte Newton über seine Auszeichnung. “Am meisten stolz bin ich darauf, dass ich die Trophäe als erster Spieler in der Geschichte der Panthers gewonnen habe.”

Am Sonntag (0.30 Uhr MEZ in Nacht auf Montag; live Puls 4) kann Newton seine Saison krönen. Im Super Bowl spielen die Panthers in Santa Clara in Kalifornien gegen die Denver Broncos und gelten als Favorit. “Wir sind nicht durch Zufall in diese Position gekommen”, fügte Newton an. “Dafür hat es Jahre harter Arbeit und Hingebung gebraucht, jetzt profitieren wir davon.”

Zum Trainer des Jahres wurde Carolina-Coach Ron Rivera gewählt, und zwar zum zweiten Mal in drei Jahren. In weiteren Ehrungen wurde Ex-Quarterback Brett Favre in die “Hall of Fame” aufgenommen. Seine über 20 Jahre verlaufene, vor fünf Jahren beendete Karriere krönte er 1996 bei den Green Bay Packers mit dem Super-Bowl-Titel.

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Mainz erhielt provisorische Spielberechtigung für Onisiwo http://www.salzburg24.at/mainz-erhielt-provisorische-spielberechtigung-fuer-onisiwo/apa-s24_1528059502 http://www.salzburg24.at/mainz-erhielt-provisorische-spielberechtigung-fuer-onisiwo/apa-s24_1528059502#comments Sat, 06 Feb 2016 20:31:00 +0000 http://4615643

“Die FIFA ist damit dem in Österreich vorliegenden Urteil des Arbeitsgerichts gefolgt”, betonte Spielergewerkschafter Novotny, der erfreut war, dass Onisiwo mithilfe der VdF die Spielberechtigung erhalten hat. “Diese Entscheidung ist aber auch ein neuerliches und wichtiges Signal dafür, dass im rechtlichen Bereich Handlungsbedarf besteht.”

Die Entscheidung der FIFA ändert für die Burgenländer vorerst nichts. “Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das Arbeitsgericht und unsere Berufung hat nichts mit der FIFA-Regelung zu tun”, erklärte Mattersburgs Sportdirektor Franz Lederer. “Die Gerichtsverhandlung geht weiter und wir behalten uns alle rechtlichen Schritte vor”, sagte Lederer.

Das Wiener Arbeits- und Sozialgericht hatte Anfang Jänner den Kontrakt von Karim Onisiwo mit dem SV Mattersburg per 30. Juni 2015 für ungültig erklärt. Der Bundesliga-Aufsteiger hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt und über den Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB) bisher die Freigabe für den Offensivspieler verweigert. Aus diesem Grund schaltete sein nunmehriger Club Mainz die FIFA ein.

Laut Novotny entzündete sich der Streit zwischen Mattersburg und Onisiwo an einer Ausstiegsklausel. Demnach wurde vereinbart, dass der Offensivspieler den Club im Sommer 2015 für eine festgeschriebene Ablöse von 500.000 Euro verlassen hätte können. Als ein englischer Zweitligist bereit war, diese Summe zu zahlen, legte sich Mattersburg quer und bestritt die Gültigkeit der Klausel, woraufhin Onisiwo Klage einreichte und – schließlich erfolgreich – die Auflösung des Vertrags per 30. Juni 2015 forderte.

In dieser Saison kam der Wiener in 18 Bundesliga-Partien für Mattersburg zum Einsatz und brachte es auf zwei Tore und sieben Assists. Die Zahlungen, die Onisiwo seit dem 30. Juni des Vorjahres vom SVM erhielt, überwies der 23-Jährige laut Novotny immer postwendend zurück. Nach dem Gerichtsurteil wechselte er im Winter zu Mainz.

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Russland vor Fed-Cup-Aus http://www.salzburg24.at/russland-vor-fed-cup-aus/apa-s24_1528067018 http://www.salzburg24.at/russland-vor-fed-cup-aus/apa-s24_1528067018#comments Sat, 06 Feb 2016 19:51:00 +0000 http://4615882

Die Weltranglisten-Sechste Scharapowa steht zwar im Aufgebot, kam aber wegen Schulterproblemen nicht zum Einsatz. Die Niederlage Kusnezowas gegen die in der Weltrangliste nur auf Platz 141 liegende Hogenkamp ging in die Geschichtsbücher des Fed Cup ein. Nach dem Matchball zum 7:6(4),5:7,10:8-Erfolg waren exakt vier Stunden gespielt – so lange hatte bis dato noch kein Fed-Cup-Match im Einzel gedauert.

Kusnezowa erinnerte diese Niederlage wohl an eine andere sehr bittere: 2011 musste sie sich im Australian-Open-Achtelfinale Francesca Schiavone (ITA) mit 14:16 im dritten Satz beugen – nach 4:44 Stunden. Auch dieses Match ist das längste in der Geschichte – bei Grand-Slam-Turnieren.

Die deutschen Damen können indes ihren Halbfinal-Traum dank Australian-Open-Siegerin Angelique Kerber noch wahren. Nach der Auftakt-3:6,4:6-Niederlage von Andrea Petkovic im Erstrunden-Treffen mit der Schweiz gegen Belinda Bencic, stellte Kerber mit einem lockeren 6:1,6:3 über Timea Bacsinszky den Ausgleich her. “Das Publikum hat mich aufgefangen”, sagte Kerber danach. “Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich wäre topfit. Ab Montag lasse ich dann die Müdigkeit zu”, erklärte die frisch gebackene Nummer zwei der Welt, die erst vergangenen Sonntag in Melbourne ihren bisher größten Triumph gefeiert hatte.

In der Viertelfinal-Partie zwischen Titelverteidiger Tschechien und Rumänien steht es vor dem abschließenden Sonntag 1:1. In Cluj-Napoca gewann Karolina Pliskova zunächst gegen Simona Halep 6:7(4),6:4,6:2. Danach unterlag die zweifache Wimbledonsiegerin Petra Kvitova der Lokalmatadorin Monica Niculescu 3:6,4:6. Der Sieger der Partie wäre Mitte April Halbfinal-Gegner der deutschen Auswahl. 1:1 lautet auch der Zwischenstand in der Begegnung zwischen Frankreich und Italien.

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Schalke schlug Wolfsburg 3:0, Schöpf mit Premierentor http://www.salzburg24.at/schalke-schlug-wolfsburg-30-schoepf-mit-premierentor/apa-s24_1528064684 http://www.salzburg24.at/schalke-schlug-wolfsburg-30-schoepf-mit-premierentor/apa-s24_1528064684#comments Sat, 06 Feb 2016 19:50:00 +0000 http://4615814

Hertha BSC trennte sich vom Zweiten Dortmund vor den Augen des derzeit vereinslosen Starcoachs Jose Mourinho mit einem 0:0. Für Schlusslicht Hannover wird es nach dem 0:1 gegen Mainz immer dramatischer. Der VfB Stuttgart kam beim 4:2 bei Eintracht Frankfurt zum vierten Sieg in Serie und ist vorerst aus der Gefahrenzone. Der FC Ingolstadt besiegte den FC Augsburg 2:1.

Schalke ist im Kampf um die Champions-League-Plätze wieder gut im Rennen. Klaas-Jan Huntelaar (24.), Johannes Geis (35.) und Schöpf (87.) trafen gegen die Wolfsburger scheinbar nach Belieben. Österreichs U21-Teamspieler war bei seinem ersten Torschuss im deutschen Oberhaus sogleich erfolgreich. Aus zentraler Position zog der 21-Jährige aus rund 18 Meter erfolgreich ab. Wolfsburg wartet nun schon seit sieben Partien auf einen Sieg. Schalke verkürzte den Rückstand auf den Dritten Hertha BSC damit auf zwei Zähler.

Im Nachmittags-Spitzenspiel blieb eine diszipliniert auftretende Hertha-Elf auch das siebente Pflichtspiel in Folge unbesiegt. Die Gäste aus Dortmund konnten vor allem in der zweiten Halbzeit aus der optischen Überlegenheit keinen Nutzen ziehen und waren mit der Punkteteilung danach durchaus zufrieden. Der erste Bayern-Verfolger verpasste nach zwei souveränen Siegen damit den idealen Auftakt in die Rückrunde.

Stuttgart strebt mit dem vierten Sieg en suite unter Trainer Jürgen Kramny weiter nach oben. Christian Gentner (27.), Daniel Didavi (45.), Georg Niedermeier (65.) und Filip Kostic (76./Foulelfmeter) trafen für den ungefährdeten VfB, bei dem Martin Harnik nach seiner Knieverletzung zumindest wieder im Kader stand. Florian Klein kam im Finish zu einem Kurzeinsatz. Die Schwaben sind nun bereits Elfter.

Auf Rang neun steht vorerst gar Ingolstadt mit Trainer Ralph Hasenhüttl. Im bayerischen Duell sorgte Konstantinos Stafylidis (14.) zwar für Augsburgs Führung, Marvin Matip (59./nach Eckball) und Moritz Hartmann (85./Foulelfmeter) drehten die Partie aber aus Standardsituationen. Die von Kapitän Julian Baumgartlinger auf Feld geführten Mainzer setzten sich in Hannover verdientermaßen dank Jairo Samperio (24.) durch. Karim Onisiwo stand bei den Siegern nicht im Kader, der Angreifer darf nach einer von der FIFA ausgestellten provisorischen Spielgenehmigung aber künftig auf Einsätze hoffen.

Bayern München hat sich nach den jüngsten Unruhen nicht weiter von den Verfolgern absetzen können. Im Topspiel der deutschen Fußball-Bundesliga beim Tabellenvierten Bayer Leverkusen musste sich der Spitzenreiter mit einem 0:0 begnügen – ebenso wie zuvor Verfolger Borussia Dortmund bei Hertha BSC.

Es ist die zweite Punkteteilung, die der FC Bayern in dieser Saison hinnehmen musste. Allerdings sind die Gastspiele des Rekordmeisters beim Werksclub schon seit längerem nicht sehr erfolgreich verlaufen: Von den nun neun letzten Pflichtspielen gewann der FC Bayern, bei dem kurz vor Schluss Xabi Alonso mit Gelb-Rot vom Feld musste, nur eins.

Das Topspiel hatte kein Spitzenniveau. Beide Mannschaften attackierten früh, sodass sich das Geschehen meistens auf das Mittelfeld und recht harte Zweikämpfe beschränkte. Chancen waren auf beiden Seiten eine Seltenheit.

Die Maulwurf-Affäre, Spekulationen über die Doppelrolle von Trainer Pep Guardiola nach dem publik gewordenen Wechsel am Saisonende zu Manchester City und Gerüchte über Eskapaden von Arturo Vidal hatten bei den Bayern offenbar doch Spuren hinterlassen.

Hinzu kamen die Ausfälle der Innenverteidiger Jerome Boateng und Javier Martinez, auf die Guardiola mit einer taktischen Variante reagierte: Joshua Kimmich, Holger Badstuber und ÖFB-Star David Alaba bildeten die Dreierkette, in die Philipp Lahm aus dem rechten Mittelfeld rein rückte, wenn es brenzlig wurde. Unerwartet hatte der Bayern-Coach zunächst Thomas Müller und Thiago auf die Bank beorderte.

Erst als Müller (60.) für Robben kam, der wenig zu bieten hatte, wurden die Bayern gefährlicher. In der 64. und 65. Minute schoss der Teamspieler jeweils nur knapp über das Tor. Die Bayern erhöhten zwar den Druck auf die Leverkusener, die jedoch auch mit dem Glück des Tüchtigen das 0:0 verteidigen.

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Austria Wien übernahm mit Sieg in Grödig Tabellenführung http://www.salzburg24.at/austria-wien-uebernahm-mit-sieg-in-groedig-tabellenfuehrung/apa-s24_1528065114 http://www.salzburg24.at/austria-wien-uebernahm-mit-sieg-in-groedig-tabellenfuehrung/apa-s24_1528065114#comments Sat, 06 Feb 2016 19:47:00 +0000 http://4615825

Für die Wiener Austria erzielte Alexander Gorgon nach einem Eckball in der 40. Minute per Kopf mit seinem zwölften Saisontor den einzigen Treffer der Partie. Für die Austria war es im sechsten Versuch der erste Sieg in Grödig überhaupt. Die Austria lieferte lange Zeit eine souveräne Vorstellung ab. Erst tief in der Nachspielzeit mussten die Gäste noch gehörig zittern. Ex-Austrianer Grubeck setzte den Ball nach einem Eckball knapp daneben, dann parierte Austria-Keeper Osman Hadzikic noch einen Kopfball von Ofosu.

Rapid Wien feierte nach einer schwachen ersten Hälfte gegen Schlusslicht WAC noch einen klaren 3:0-Sieg. Die ersatzgeschwächten Wiener gingen im Ernst-Happel-Stadion mit einem schmeichelhaften 0:0 zur Pause in die Kabine, sorgten danach aber mit sieben starken Minuten, in denen die Tore von Philipp Schobesberger (56.), Mario Pavelic (60.) und Matej Jelic (62.) fielen, noch für einen komfortablen Heimerfolg.

Der SV Mattersburg verhinderte mit viel Moral einen Fehlstart in die Frühjahrssaison. Die Burgenländer lagen im Heimspiel gegen die SV Ried Mitte der zweiten Halbzeit mit 1:3 zurück und hatten zudem nur noch zehn Mann auf dem Feld, schafften durch Tore von Nedeljko Malic (67.) und Manuel Prietl (71.) aber noch ein 3:3. Möschl hatte die Oberösterreicher mit der ersten Chance in Führung (5.) gebracht. Den Mattersburger Ausgleichstreffer durch Markus Pink (21.) konterte nur wenig später Fröschl mit der neuerlichen Führung (24.). Nach dem Ausschluss von Michael Novak (41.) sah alles danach aus, dass Nico Antonitsch mit dem 3:1 (59.) die Partie entschied. Doch mit einer Energieleistung und einem Doppelpack innerhalb von vier Minuten rettete die Vastic-Elf noch einen Punkt.

Sturm Graz verhinderte gerade noch einen klassischen Fehlstart. Die Steirer holten am Samstag dank eines Tors von Thorsten Schick in der 93. Minute zum Auftakt der 21. Runde ein 2:2-Remis in Altach. Im Kampf um die drei fixen Europacupplätze konnten die Steirer nicht entscheidend punkten, die Altacher sind nach wie vor vier Punkte dahinter. Gleich zum Frühjahrsstart gab es in der Cashpoint-Arena viele fragwürdige Situationen, darunter eine klare Fehlentscheidung zu Beginn. Eine übersehene Abseitsstellung und ein folgendes umstrittenes Handspiel von Christian Klem führte zu einem Elfmeter, den Martin Harrer souverän verwertete (4.). Galvao erhöhte auf 2:0 (11.). Den Grazern gelang durch Marko Stankovic (32.) der Anschlusstreffer und im Finish völlig zurecht noch der Ausgleich.

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Nächster Leicester-Streich – Beeindruckendes 3:1 bei ManCity http://www.salzburg24.at/naechster-leicester-streich---beeindruckendes-31-bei-mancity/apa-s24_1528062436 http://www.salzburg24.at/naechster-leicester-streich---beeindruckendes-31-bei-mancity/apa-s24_1528062436#comments Sat, 06 Feb 2016 19:19:00 +0000 http://4615737

“Unglaublich. Heute hat alles funktioniert”, jubelte Fuchs im Interview mit dem clubeigenen Videokanal. “Wir haben ein richtig gutes Spiel gezeigt. Speziell nach dem zweiten und dritten Tor, da hatten wir viel Ballbesitz”, sagte der 29-Jährige. Der ÖFB-Teamkapitän, der durchspielte und das 3:0 einleitete, darf mit seinen Kollegen schön langsam wirklich vom Titelgewinn träumen.

Robert Huth sorgte für einen Traumstart Leicesters, traf schon nach wenigen Augenblicken nach einem Mahrez-Freistoß etwas glücklich zum 1:0 (3.). Vor allem deshalb konnten die Gäste auf Konter lauern, ihre große Stärke ausspielen. ManCity hatte aber auch Pech, dass bei einem Foul von Fuchs an der Strafraumgrenze in der ersten Hälfte nicht Elfmeter, sondern nur Freistoß gepfiffen wurde.

Gleich nach dem Seitenwechsel nützte Leicester einen Konter aus, profitierte dabei aber auch von einer haarsträubenden Abwehrleistung der Hausherren, die von Riyah Mahrez (48.) düpiert wurden. Für den 24-jährigen Algerier war es bereits der 14. Saisontreffer. Das 3:0 (60.) markierte neuerlich Huth nach einem idealen Corner von Fuchs. Den spielbestimmenden Gastgebern gelang durch Sergio Aguero (87.) nur noch Ergebniskosmetik.

“Der Spirit ist fantastisch, der beste, an den ich mich in meiner Karriere erinnern kann, auch als Spieler. Sie helfen sich gegenseitig auf dem Platz, jeder kämpft für den anderen”, erklärte Leicester-Trainer Claudio Ranieri das Erfolgsgeheimnis. Über die Perspektive äußerte er sich nicht konkret. “Es ist eine verrückte Liga. Wir genießen es natürlich und wir werden kämpfen, aber ohne Druck. Nun fahren wir zu Arsenal, und ich hoffe, wir konzentrieren uns genauso wie in den jüngsten zwei Spielen und können unseren Traum fortsetzen.”

Der ehemalige englische Nationalspieler Gary Lineker, der bei Leicester City groß geworden ist, blickte nach dem Abpfiff ungläubig auf die Tabelle. “Leicester hat sechs Punkte Vorsprung …sechs Punkte. Das ist nicht möglich. Ist es wirklich nicht”, schrieb der frühere Weltklassestürmer bei Twitter.

Nach dem Sieg von Tottenham führt Leicester allerdings “nur” mit fünf Punkten vor Hotspur, ManCity liegt sechs Zähler zurück. An der White Hart Lane gewann Wimmer, der durchspielte, das Duell der österreichischen Innenverteidiger mit Sebastian Prödl, der bei Watford in der 54. Minute eingewechselt worden war. Den Siegestreffer für das klar dominierende Tottenham, das mehrmals an Watford-Torhüter Heurelho Gomes scheiterte, erzielte Kieran Trippier in der 64. Minute. Nach sieben Siegen in den jüngsten neun Spielen träumen auch die Spurs, die 1961 ihren bisher letzten Meistertitel geholt haben und seit 1963 zu Saisonende nie besser als Dritter waren.

Nichts zu holen gab es für Marko Arnautovic und Stoke City. Die “Potters” kassierten gegen Everton eine 0:3-Heimniederlage, Arnautovic wurde in der 76. Minute ausgewechselt.

Ohne Trainer Jürgen Klopp, der sich einer Blinddarmoperation unterziehen musste, kam der FC Liverpool gegen den FC Sunderland nicht über ein 2:2 hinaus. Viele Liverpool-Fans verließen in der 77. Minute aus Protest gegen eine Eintrittspreis-Erhöhung zur neuen Saison von 59 auf 77 Pfund (100 Euro) die Anfield Road vorzeitig. Danach kamen die Gäste richtig in Fahrt. Adam Johnson (82.) und Jermain Defoe (89.) egalisierten die Partie. Wie lange Klopp im Krankenhaus bleiben wird, ist nicht bekannt. Klopps Aufgaben hat das Betreuerteam mit Zeljko Buvac, Peter Krawietz, Pepijn Lijnders und John Achterberg übernommen.

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Skispringen: ÖSV-Adler flogen in Oslo im Teambewerb nicht auf Podest http://www.salzburg24.at/skispringen-oesv-adler-flogen-in-oslo-im-teambewerb-nicht-auf-podest/4615820 http://www.salzburg24.at/skispringen-oesv-adler-flogen-in-oslo-im-teambewerb-nicht-auf-podest/4615820#comments Sat, 06 Feb 2016 17:24:51 +0000 http://4615820 Während die Leistungsträger Stefan Kraft (127/129,5 m) und Michael Hayböck (126/127,5) auch für den Einzelbewerb am Sonntag (14.15 Uhr/live ORF eins) für Spitzenplätze gut sind, fielen Manuel Poppinger (116/122) und vor allem Andreas Kofler, der nur bei 108,5 und 113,5 Metern landete, zu sehr ab. Am Ende fehlten den Österreichern, die in Klingenthal und Willingen jeweils Dritte bzw. in Zakopane Zweite geworden waren, 16,4 Punkte Platz drei bzw. auf Japan.

Erster Team-Sieg für  Peter und Domen Prevc

Die Asiaten schafften es erstmals in dieser Saison in die Top 3, für die Slowenen mit den beiden starken Brüdern Peter und Domen Prevc war es der erste Teamsieg 2015/16. Bei der Skiflug-WM hatten die Slowenen das Podest als Vierte unmittelbar hinter Österreich verpasst.

Springer hatten mit Nebel zu kämpfen

Die Springer hatten mit sehr nebeligen Verhältnissen im “Mekka der Nordischen” zu kämpfen. “Man sieht seine Ski kaum, man fährt auf eine Wand zu. Das war für die Zuschauer wohl auch nicht so spannend”, konstatierte Kraft im ORF-Interview. Es sei auch sonst schwierig gewesen, auch wegen Rückenwindverhältnissen. “Schade, dass wir nur Fünfter geworden sind, weil wir immer am Stockerl waren bis jetzt.”

Kraft: “Bin auf der Schanze selten so gut gesprungen”

Kraft fühlt sich für das Einzel “gut gerüstet”. “Ich bin selten so gut auf dieser Schanze gesprungen. Ich habe derzeit das Gefühl, dass ich nicht viel falsch machen kann.” Sein Zimmerkollege und Freund Hayböck hat laut eigenen Aussagen mit dem Anlauf und dem Radius auf dem Holmenkollen etwas Schwierigkeiten. “So ein nebliger Wettkampf – man sieht nicht einmal bis zum Schanzentisch”, konstatierte der Oberösterreicher.

Norwegen führt vor Deutschland

Im Nationencup blieb die Truppe von Cheftrainer Heinz Kuttin mit 2.601 Punkten auf dem vierten Platz sitzen. Allein auf die drittplatzierten Slowenen haben Kraft und Co. nun schon 619 Zähler Rückstand und weiter an Boden verloren. Die Norweger führen mit 3.803 Punkten klar vor Deutschland (3.373).

(APA)

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ÖSV-Springer in Oslo Fünfter – Slowenien siegte vor Norwegen http://www.salzburg24.at/oesv-springer-in-oslo-fuenfter---slowenien-siegte-vor-norwegen/apa-s24_1528064474 http://www.salzburg24.at/oesv-springer-in-oslo-fuenfter---slowenien-siegte-vor-norwegen/apa-s24_1528064474#comments Sat, 06 Feb 2016 17:15:00 +0000 http://4615811

Während die Leistungsträger Stefan Kraft (127/129,5 m) und Michael Hayböck (126/127,5) auch für den Einzelbewerb am Sonntag (14.15 Uhr/live ORF eins) für Spitzenplätze gut sind, fielen Manuel Poppinger (116/122) und vor allem Andreas Kofler, der nur bei 108,5 und 113,5 Metern landete, zu sehr ab. Am Ende fehlten den Österreichern, die in Klingenthal und Willingen jeweils Dritte bzw. in Zakopane Zweite geworden waren, 16,4 Punkte Platz drei bzw. auf Japan.

Die Asiaten schafften es erstmals in dieser Saison in die Top 3, für die Slowenen mit den beiden starken Brüdern Peter und Domen Prevc war es der erste Teamsieg 2015/16. Bei der Skiflug-WM hatten die Slowenen das Podest als Vierte unmittelbar hinter Österreich verpasst.

Die Springer hatten mit sehr nebeligen Verhältnissen im “Mekka der Nordischen” zu kämpfen. “Man sieht seine Ski kaum, man fährt auf eine Wand zu. Das war für die Zuschauer wohl auch nicht so spannend”, konstatierte Kraft im ORF-Interview. Es sei auch sonst schwierig gewesen, auch wegen Rückenwindverhältnissen. “Schade, dass wir nur Fünfter geworden sind, weil wir immer am Stockerl waren bis jetzt.”

Kraft fühlt sich für das Einzel “gut gerüstet”. “Ich bin selten so gut auf dieser Schanze gesprungen. Ich habe derzeit das Gefühl, dass ich nicht viel falsch machen kann.” Sein Zimmerkollege und Freund Hayböck hat laut eigenen Aussagen mit dem Anlauf und dem Radius auf dem Holmenkollen etwas Schwierigkeiten. “So ein nebliger Wettkampf – man sieht nicht einmal bis zum Schanzentisch”, konstatierte der Oberösterreicher.

Im Nationencup blieb die Truppe von Cheftrainer Heinz Kuttin mit 2.601 Punkten auf dem vierten Platz sitzen. Allein auf die drittplatzierten Slowenen haben Kraft und Co. nun schon 619 Zähler Rückstand und weiter an Boden verloren. Die Norweger führen mit 3.803 Punkten klar vor Deutschland (3.373).

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Nürnberg siegte zum Frühjahrsstart dank Burgstaller-Assist http://www.salzburg24.at/nuernberg-siegte-zum-fruehjahrsstart-dank-burgstaller-assist/apa-s24_1528061730 http://www.salzburg24.at/nuernberg-siegte-zum-fruehjahrsstart-dank-burgstaller-assist/apa-s24_1528061730#comments Sat, 06 Feb 2016 14:34:00 +0000 http://4615719

Burgstaller scheint seine Form in der Winterpause konserviert zu haben, er war ein Aktivposten und sorgte immer wieder für Gefahr, in der 84. Minute ließ er eine Großchance auf die endgültige Entscheidung aus. Zu diesem Zeitpunkt hätte es aber eigentlich längst zumindest 1:1 stehen müssen. Vor allem der in der 79. Minute ausgewechselte ÖFB-Teamstürmer Rubin Okotie (2., 9., 30., 76.) scheiterte aber immer wieder am glänzend reagierenden Nürnberg-Goalie Raphael Schäfer.

So konnten die Nürnberger, bei denen auch der Ex-Austrianer Georg Margreitter durchspielte, über ihren sechsten Sieg in Folge jubeln. Der Abstand auf den zweiten Fix-Aufstiegsplatz, auf dem der SC Freiburg liegt, konnte damit gleich zu Beginn des Jahres 2016 auf zwei Zähler verringert werden. Während Nürnberg nun schon zehn Partien ungeschlagen ist, rutschten die Münchner, bei denen Michael Liendl über 90 Minuten im Einsatz war, mit ihrer vierten Niederlage hintereinander noch tiefer in die Krise. Den Münchnern drohte bei einem Sieg von Duisburg gar der Rückfall ans Tabellenende.

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Hengster bei Bob-EM knapp an Bronze vorbei – 7. Weltcuprang http://www.salzburg24.at/hengster-bei-bob-em-knapp-an-bronze-vorbei---7-weltcuprang/apa-s24_1528058642 http://www.salzburg24.at/hengster-bei-bob-em-knapp-an-bronze-vorbei---7-weltcuprang/apa-s24_1528058642#comments Sat, 06 Feb 2016 14:19:00 +0000 http://4615706

EM-Gold ging wie im Vorjahr an die Deutsche Anja Schneiderheinze vor Elfje Willemsen (BEL/+0,48 Sek.) und Stephanie Schneider (GER/0,77). In der Weltcupkonkurrenz gewann überlegen Elana Meyers-Taylor aus den USA, die 1,17 Sekunden schneller als Hengster war. Europameisterin Schneiderheinze wurde 0,38 Sekunden hinter der US-Weltmeisterin und vor Olympiasiegerin Kaillie Humphries (0,76) aus Kanada Zweite. Hengsters Teamkollegin Katrin Beierl belegte mit Victoria Hahn EM-Rang sieben, in der Weltcup-Wertung wurden sie Elfte.

Ein kleiner Fehler unmittelbar nach dem Start des zweiten Durchganges warf Christina Hengster vom zweiten auf den vierten Platz zurück. “Ich bin sehr enttäuscht. Eine Medaille hätte ich mir vor allem nach dem ersten Lauf erwartet. Leider hab’ ich im zweiten Lauf mit einem Fehler gleich am Anfang alles verspielt”, ärgerte sich Hengster.

Auch Nationaltrainer Manfred Maier reagierte enttäuscht: “Nach den guten Saisonresultaten kann ich mit dem heutigen Ergebnis nicht zufrieden sein.”

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Garmisch-Abfahrt: Vonn zertrümmert Konkurrenz, ÖSV-Damen hinterher http://www.salzburg24.at/garmisch-abfahrt-vonn-zertruemmert-konkurrenz-oesv-damen-hinterher/apa-s24_1528059210 http://www.salzburg24.at/garmisch-abfahrt-vonn-zertruemmert-konkurrenz-oesv-damen-hinterher/apa-s24_1528059210#comments Sat, 06 Feb 2016 12:09:00 +0000 http://4615630

Speed-Queen Lindsey Vonn fehlen nach ihrem Triumph in der Weltcup-Abfahrt von Garmisch nur noch zehn Siege auf die Bestmarke von Skilegende Ingemar Stenmark. Die Weltcup-Leaderin aus den USA setzte sich am Samstag 1,51 Sekunden vor der Fabienne Suter (SUI) durch und feierte damit ihren 76. Weltcup-Sieg und den neunten in dieser Saison. Als Dritte komplettierte Viktoria Rebensburg (GER) das Podest.

Garmisch: Görgl beste Österreicherin

Österreicherin landete keine in den Top Ten. Auf einer herausfordernden Piste, die sich viel schneller und ruppiger als im einzigen Training am Donnerstag präsentierte, war Cornelia Hütter unmittelbar vor Elisabeth Görgl als Zwölfte ÖSV-Beste. Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler, Stefanie Moser und Stephanie Venier schieden nach Fehlern aus, Mirjam Puchner wurde 33.

Lara Gut hatte ebenfalls Probleme und musste sich mit dem enttäuschenden 14. Rang begnügen. Vonn baute ihre Führung im Gesamtweltcup auf die Schweizerin damit auf 127 Punkte aus. Am Sonntag könnte die 31-Jährige den Vorsprung auf Gut noch einmal vergrößern, Start des Super-G in Garmisch-Partenkirchen ist für 11.00 Uhr geplant.

Vonn: “War nicht fehlerfrei”

“Es war nicht fehlerfrei, aber ich habe Druck im richtigen Teil gemacht. Ich habe gesehen, dass es für die vorderen Läuferinnen sehr schwer war”, meinte Vonn nach ihrem fünften Erfolg in der sechsten Abfahrt in diesem Weltcup-Winter. Nur in Val d’Isere war die vierfache Gesamtweltcup-Siegerin ausgeschieden. “Ich weiß nicht immer, wie ich so schnell sein kann. Aber ich mache es einfach.” Wenn man alle Disziplinen heranzieht, gelang Vonn ihr sechster Weltcup-Sieg in Garmisch. Als erste Frau gewann sie im Olympia-Ort von 1936 zwei Abfahrten.

Das wechselhafte Wetter – zunächst extrem hohe Temperaturen, dann Neuschnee und Regen – hatte den Organisatoren unter der Woche einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Die kalte, klare Nacht auf Samstag sorgte aber schließlich für einen alles in allem kompakten Untergrund. Vor allem im oberen Streckenteil präsentierte sich die Piste hart, unten mussten die Fahrerinnen mit weichem, aber schnellen Frühlingsschnee vorliebnehmen. Nicht ideal waren wie häufig in Garmisch auch die Sichtverhältnisse.

Abfahrt: Die “Hölle” macht zu schaffen

Siebenhofer kam mit Startnummer zwei in der Hölle weiter von der Ideallinie ab und verpasste anschließend ein Tor. Auch Tippler war in der Schlüsselstelle nicht optimal unterwegs, stürzte schließlich glimpflich im Zielschuss. Hütter erlebte nach dem Gleitstück eine Schrecksekunde, als es ihr die Ski verschlug und sie nur knapp einen Sturz verhindern konnte. “Da hat es mir doch die Schneid abgekauft. Im ersten Moment war ich froh, dass die Knie nichts haben”, sagte die Steirerin, die im Zielraum dann aber doch über Schmerzen klagte. “Nachdem das erste Adrenalin weg war, habe ich etwas gespürt. Ich schätze aber, bis morgen sollte es aber okay sein.”

Görgl, die bei der WM in Garmisch-Partenkirchen 2011 Abfahrts- und Super-G-Gold gewonnen hatte, kämpfte ebenfalls mit der Hölle. “Ich bin zu gerade gefahren, habe voll riskiert und wäre dann fast ins Tor gefahren”, rekapitulierte die 34-Jährige. Nur ihrer Fitness und ihrem Willen habe sie es zu verdanken, dass sie sich auf dem Kurs halten konnte.

Die Schweizerin Suter schaffte es zum dritten Mal in dieser Saison auf das Podium. Bereits in Lake Louise und Val d’Isere war die 31-Jährige Zweite gewesen. Rebensburg hatte zuletzt im Riesentorlauf zwei Siege en suite gefeiert. Mit Platz drei in ihrem Heimrennen unterstrich die Kreutherin ihre starke Form. “Wenn’s läuft, dann läuft’s”, meinte die 26-Jährige nur.

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Davis-Cup-Kader für Portugal mit Thiem, ohne Haider-Maurer http://www.salzburg24.at/davis-cup-kader-fuer-portugal-mit-thiem-ohne-haider-maurer/apa-s24_1528058238 http://www.salzburg24.at/davis-cup-kader-fuer-portugal-mit-thiem-ohne-haider-maurer/apa-s24_1528058238#comments Sat, 06 Feb 2016 11:47:00 +0000 http://4615591

Neben wäre Thiem auch Andreas Haider-Maurer im Einzel gesetzt gewesen. Doch den Niederösterreicher plagt nach wie vor die Fersenverletzung, die er sich im Oktober des Vorjahres beim Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle zugezogen hat. “Er arbeitet am Comeback und schaut, dass er fit wird. Hoffentlich kann Andi bald wieder ins Turniertennis einsteigen”, sagte Koubek.

Der Davis-Cup-Kapitän entschloss sich, mit Peya nur einen Doppelspezialisten zu nominieren. “Mir war das Risiko zu groß. Wenn sich ein Singlespieler verletzt, müssten Alex Peya oder Julian Knowle im Einzel antreten und wären gegen jeden chancenlos”, erklärte Koubek, der Thiem und Melzer für die Einzel-Matches vorgesehen hat. Thiem soll mit Peya das Doppel bilden.

“Melzer ist super ins Jahr gestartet, hat zwei Challenger gewonnen und kratzt an den Top-100 der Welt”, betonte Koubek. “Über Thiem und Peya brauchen wir nicht reden, die sind ohnehin die Besten, die wir haben. Ich denke, dass wir mit diesem Team mehr als konkurrenzfähig sein werden.”

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Manchester United will laut BBC Mourinho als Trainer http://www.salzburg24.at/manchester-united-will-laut-bbc-mourinho-als-trainer/apa-s24_1528057698 http://www.salzburg24.at/manchester-united-will-laut-bbc-mourinho-als-trainer/apa-s24_1528057698#comments Sat, 06 Feb 2016 11:01:00 +0000 http://4615541

Der 53-jährige Portugiese hatte im Vorjahr mit Chelsea den Titel in der Premier League geholt, war aber nach einer katastrophalen Herbstsaison vom Londoner Club gefeuert worden. Van Gaal steht bei United schon länger in der Kritik, weil die Mannschaft trotz Topleuten wie Wayne Rooney, Juan Mata, Anthony Martial oder Bastian Schweinsteiger nicht zu überzeugen weiß. Vor den Wochenend-Partien der 25. Runde war United Tabellenfünfter, zehn Punkte hinter dem Sensationsteam aus Leicester City mit ÖFB-Teamkapitän Christian Fuchs.

Sollte Ex-Real-Madrid-Betreuer Mourinho tatsächlich Trainer in Manchester werden, dann käme es zum Wiedersehen in der Premier League mit Pep Guardiola, seinem zweiten “Lieblingsfeind” neben Arsenal-Trainer Arsene Wenger. Der ehemalige Erfolgscoach des FC Barcelona verlässt am Saisonende den deutschen Rekordmeister Bayern München und wird Trainer von Manchester City.

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Kjetil Jansrud gewann Weltcupabfahrt in Jeongseon, Reichelt Zwölfter http://www.salzburg24.at/kjetil-jansrud-gewann-weltcupabfahrt-in-jeongseon-reichelt-zwoelfter/apa-s24_1528055760 http://www.salzburg24.at/kjetil-jansrud-gewann-weltcupabfahrt-in-jeongseon-reichelt-zwoelfter/apa-s24_1528055760#comments Sat, 06 Feb 2016 06:41:00 +0000 http://4615283

Der Erfolg von Jansrud hatte sich bereits im Training abgezeichnet, es war der 17. für das Wikinger-Herrenteam 2015/2016. Es ist der erste des Speed-Dominators des vergangenen Winters im aktuellen in einer schnellen Disziplin und der 13. seiner Karriere überhaupt. In der Abfahrtswertung fehlen Jansrud als Drittem noch 109 Punkte auf Aksel Lund Svindal, der verletzungsbedingt der Kugel-Entscheidung nur noch zuschauen kann, Peter Fill (ITA) liegt 71 Zähler hinter Svindal.

Jansrud hat Spaß bei Korea-Abfahrt

“Ich bin glücklich, dass ich nun auch endlich mein erstes Speedrennen in diesem Winter gewonnen habe. Ich bin nicht mit so viel Selbstvertrauen wie im Jahr davor in die Saison gestartet. Das ist keine Entschuldigung, aber es gibt nun mal eine Gruppe guter Skifahrer”, sagte Jansrud, der wie seine Podiumskollegen “viel Spaß” mit der neuen Strecke hat. “Ich mag den Berg, er ist cool”, meinte Paris. “Ich genieße die Abfahrt hier, auch wenn sie etwas kurviger als andere ist. Du musst clever fahren “, erklärte Nyman nach dem historischen Rennen, fand doch erstmals eine Weltcup-Abfahrt in Südkorea statt.

Jeongseon: Striedinger hauchdünn am Podium vorbei

Dem Kärntner Stiedinger fehlten auf der von Pistenbauer Bernhard Russi designten Abfahrtstrecke am 1.561 m hohen Gariwang-san nur 11/100 auf Platz drei, im Weltcup war er bisher nur dreimal besser als Sechster. “Das war ein gutes Rennen. Natürlich findet man, wenn man will, das eine oder andere noch, aber ich darf nicht unzufrieden sein”, sagte der 24-Jährige. “Wenn man da einmal einen Fehler hat, wirkt es sich natürlich mehr aus, weil das Gelände nicht so steil ist. Aber ich brauche nicht jammern.”

Reichelt kämpft mit Nachwehen: Rang zwölf

Die Sprünge seien am Limit gewesen, meinte Striedinger: “Überhaupt von der Höhe her, die Weite hätte es vertragen. Die Belastung beim Aufsprung auf dich ist um einiges höher, als wenn du von weiter oben kommst.” Dem stimmte auch Hannes Reichelt zu, der als Zwölfter 0,86 Sekunden Rückstand hatte. “Mit tut der Körper nach den Sprüngen hier mehr weh als nach den Schlägen (auf der Piste) in Santa Caterina. Ich habe gestern das Knie schon ziemlich gespürt, das ich in Kitzbühel beleidigt habe. Das geht auf Hüfte und Knie, aber während des Fahrens spürt man nichts. Es sind halt die Nachwehen.”

Seiner Fahrt selbst wird noch eine genaue Analyse folgen. “Ich habe ein paar Fehler gemacht, Fehler sind gleich mal Zeit. Der Rest ist das, was ich nicht weiß, warum ich nicht ganz so schnell bin. Es war keine Steigerung, auch wenn der Rückstand (im Vergleich zu den Trainings) weniger war. Aber das war das Maximum, was ich da runter kann”, behauptete der 35-Jährige.

Baumann landet auf Platz neun

Romed Baumann war mit 0,78 Sekunden Rückstand Neunter. “Ich weiß nicht so genau, vielleicht war ein bisschen Wind auf der Strecke. Oder es sind nur die Kleinigkeiten, die man falsch macht und man hat gleich einmal eine halbe Sekunde hängen.” Er ärgert sich, weil er “schon um das Stockerl mitfahren” hätte können. “Da wäre mehr drinnen gewesen, das wurmt mich. Aber es ist einfach eine Saison, wo nichts von alleine geht.”

Auf Rang 24 kam Klaus Kröll. Auch er weiß, dass die mit vielen Kurven, Wellen und Sprüngen gebaute Strecke keine Fehler verzeiht: “Es ist schwierig, auf dieser Abfahrt schnell zu sein. Ich bin genau eine Kurve nicht sauber gefahren. Da spürst du dann richtig, wie du langsam wirst, im Flachen bremst es dich. Wenn du die Spur verlässt und korrigieren musst, zählt es dir die Zehntel rauf. Schade drum”, meinte der Steirer. Die Sprünge waren auch nach seiner Meinung “generell am Limit”. Sie gehen an die 50, 60 m Meter weit.

Kopfschüttelnd verließ Vincent Kriechmayr (29.) den Zielraum. “Irgendwas ist heute schief gelaufen. Ich muss das analysieren. Ich bin ratlos. Mit einem kleinen Fehler lässt sich so eine Schnalze nicht erklären. Morgen ist alles anders”, hoffte er auf den Super-G am Sonntag. Patrick Schweiger kam über Platz 38 nicht hinaus. Die spektakulärste Aktion lieferte Garmisch-Sieger Kilde, der bei der Landung nach einem Sprung einen Ski verlor und ohne Sturz die gefährliche Situation ausbalancierte.

Ergebnisse der Korea-Abfahrt

 

1. Kjetil Jansrud (NOR) 1:41,38 101,45 km/h Rückstand in Meter
2. Dominik Paris (ITA) 1:41,58 +0,20 5,63
3. Steven Nyman (USA) 1:41,79 +0,41 11,51
4. Peter Fill (ITA) 1:41,85 +0,47 13,18
5. Beat Feuz (SUI) 1:41,87 +0,49 13,74
6. Otmar Striedinger (AUT) 1:41,90 +0,52 14,58
7. Carlo Janka (SUI) 1:41,96 +0,58 16,25
8. Adrien Theaux (FRA) 1:42,04 +0,66 18,48
9. Romed Baumann (AUT) 1:42,16 +0,78 21,81
10. Guillermo Fayed (FRA) 1:42,18 +0,80 22,37
11. Bostjan Kline (SLO) 1:42,23 +0,85 23,76
12. Hannes Reichelt (AUT) 1:42,24 +0,86 24,03
13. Ralph Weber (SUI) 1:42,27 +0,89 24,86
14. Marc Gisin (SUI) 1:42,30 +0,92 25,69
15. Johan Clarey (FRA) 1:42,48 +1,10 30,67
16. Andrew Weibrecht (USA) 1:42,53 +1,15 32,05
17. David Poisson (FRA) 1:42,56 +1,18 32,87
18. Valentin Giraud Moine 1:42,60 +1,22 33,97
(FRA)
. Marco Sullivan (USA) 1:42,60 +1,22 33,97
20. Maxence Muzaton (FRA) 1:42,63 +1,25 34,80
21. Christof Innerhofer (ITA) 1:42,71 +1,33 37,00
22. Travis Ganong (USA) 1:42,86 +1,48 41,11
23. Matteo Marsaglia (ITA) 1:42,89 +1,51 41,93
24. Klaus Kröll (AUT) 1:43,02 +1,64 45,48
25. Emanuele Buzzi (ITA) 1:43,06 +1,68 46,57
26. Blaise Giezendanner (FRA) 1:43,08 +1,70 47,12
27. Andreas Sander (GER) 1:43,12 +1,74 48,21
28. Erik Guay (CAN) 1:43,20 +1,82 50,39
29. Vincent Kriechmayr (AUT) 1:43,33 +1,95 53,92
30. Thomas Dressen (GER) 1:43,34 +1,96 54,19
Weiter:
38. Patrick Schweiger (AUT) 1:43,78 +2,40 66,07

(APA)

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Fegerl beendete Gruppenphase bei Europa-Top-16 unbesiegt http://www.salzburg24.at/fegerl-beendete-gruppenphase-bei-europa-top-16-unbesiegt/apa-s24_1528056066 http://www.salzburg24.at/fegerl-beendete-gruppenphase-bei-europa-top-16-unbesiegt/apa-s24_1528056066#comments Sat, 06 Feb 2016 06:05:00 +0000 http://4615301

Für das Viertelfinale wurde Fegerl gegen den Schweden Kristian Karlsson gelost (Samstag, 13.00 Uhr MEZ). Semifinale und Finale bei den Herren werden am Sonntag gespielt. Nach dem Aufstieg der ÖTTV-Damen Liu Jia und Sofia Polcanova treffen die beiden im Viertelfinale aufeinander (Samstag, 12.00). Die Siegerin spielt noch am Samstag (20.30) gegen die Gewinnerin der Partie der Ungarin Georgina Pota gegen die Türkin Hu Melek um den Finaleinzug.

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Mönchengladbach besiegte Bremen 5:1 – Comeback von Stranzl http://www.salzburg24.at/moenchengladbach-besiegte-bremen-51---comeback-von-stranzl/apa-s24_1528052810 http://www.salzburg24.at/moenchengladbach-besiegte-bremen-51---comeback-von-stranzl/apa-s24_1528052810#comments Fri, 05 Feb 2016 21:51:00 +0000 http://4615230

Dank Treffern von Lars Stindl (12.), dem 19-jährigen Christensen (31., 50.), Raffael (70./Foulelfmeter) und Havard Nordtveit (88.) schob sich die Borussia vorerst an Bayer Leverkusen vorbei auf Rang vier. Vor allem Dahoud (20) glänzte als Vorbereiter und Ideengeber. Bremens Stürmer-Routinier Claudio Pizarro (56./Foulelfmeter) erzielte in seinem 400. Bundesligaspiel den Ehrentreffer und zog mit seinem 182. Treffer in der ewigen Torschützenliste mit Ulf Kirsten auf Rang fünf gleich. Doch insgesamt blieben die Hanseaten (mit Zlatko Junuzovic bis zur 85. Minute) zu harmlos und stecken als 16. weiter im Abstiegskampf.

Bei Gladbach kamen die beiden österreichischen Innenverteidiger zum Einsatz. Martin Hinteregger spielte durch und verschuldete den von Pizarro verwandelten Foulelfmeter, als er Levin Öztunali im Strafraum auf den Fuß trat. Martin Stranzl kam in der 84. Minute zu seinem Comeback. Der Burgenländer hatte seit 13. September wegen eines Augenhöhlenbruchs pausieren müssen.

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KAC nach Derby-Revanche auf Viertelfinal-Kurs http://www.salzburg24.at/kac-nach-derby-revanche-auf-viertelfinal-kurs/apa-s24_1528052598 http://www.salzburg24.at/kac-nach-derby-revanche-auf-viertelfinal-kurs/apa-s24_1528052598#comments Fri, 05 Feb 2016 21:17:00 +0000 http://4615224

Der VSV führt trotz der Niederlage die Tabelle klar an, den Villachern fehlt nur noch ein Punkt, um zum vierten Mal in Folge das Viertelfinale zu erreichen. Die Graz 99ers und HC Innsbruck feierten Siege im Penaltyschießen und hielten damit den Rückstand auf den KAC konstant. Innsbruck besiegte Fehervar mit 4:3, Graz gewann einen Penalty-Krimi gegen Olimpija Ljubljana mit 1:0.

In der Pick-Round, in der es um das Recht geht, sich im “Play-off-Pick” am 22. Februar den Viertelfinal-Gegner aussuchen zu dürfen, unterlag Meister Red Bull Salzburg zu Hause den Black Wings Linz mit 2:5. Dornbirn besiegte die Vienna Capitals mit 3:2 nach Penaltyschießen. HC Znojmo verteidigte mit einem 6:4 gegen HCB Südtirol erfolgreich Rang zwei.

Das Derby, stets eine emotionale Angelegenheit in Kärnten, stand zunächst im Zeichen der Gemeinsamkeit. Nachdem am Dienstag VSV-Fans in Klagenfurt attackiert und drei Anhänger auch verletzt worden waren, gaben die beiden Fan-Clubs mit einem riesigen Plakat über beide Fan-Bereiche (“Gemeinsam gegen Gewalt, gemeinsam für unseren Sport”) ein Statement gegen Gewalt ab.

Der VSV lief nach zuletzt fünf Siegen mit viel Selbstvertrauen ein, doch in den ersten zwei Dritteln bestimmte der KAC das Geschehen. Man sah auf dem Eis, dass es beim Rekordmeister um sehr viel ging. Die Rotjacken wirkten aggressiver und konsequenter und gingen durch Thomas Koch auch verdient in Führung (18.). Im zweiten Powerplay des KAC erhöhte Jamie Lundmark mit viel Übersicht auf 2:0 (26.).

Im Schlussdrittel kam der VSV wie verwandelt aus der Kabine. Gerhard Unterluggauer leitete vor 4.500 Zuschauern in der ausverkauften Stadthalle mit seinem Anschlusstreffer (44.) eine blau-weiße Drangphase ein. Nachdem der schwedische Verteidiger Robin Weihager bei seinem Debüt den Ausgleichstreffer mit einem Schuss ans Lattenkreuz nur um Zentimeter verfehlte (52.), gelang Rick Schofield im Powerplay doch noch das 2:2 (57.). In der Verlängerung nützte aber Manuel Ganahl einen Wechselfehler der Villacher (65.) und sicherte dem KAC zwei Punkte.

In Graz wurden die Fans mit einem spannenden Penaltyschießen für torlose 67 Spielminuten entschädigt. Die Entscheidung fiel erst nach 28 Penaltys. Philipp Pinter brachte die 99ers in Führung, anschließend parierte Torhüter Sebastian Dahm den Versuch von Miha Logar. Für die Grazer war es der dritte Sieg in Folge, auf Platz zwei fehlen unverändert fünf Punkte.

Innsbruck liegt nach dem ersten Sieg in Ungarn seit Oktober 2013 vier Zähler hinter dem KAC. Die Tiroler machten gegen Fehervar einen 1:3-Rückstand wett, Hunter Bishop wurde mit dem Treffer zum 3:3 und dem entscheidenden Penalty zum Matchwinner der Haie.

Im Schlager der oberen Zwischenrunde zwischen Salzburg und Linz setzte sich die Serie der Auswärtssiege fort. Die Black Wings, die am Dienstag noch 2:5 unterlegen waren, gingen durch Tore von Philipp Lukas (25.) und Rob Hisey (34.) 2:0 in Führung. Pehr Ledin ließ die Heimischen zu Beginn des Schlussdrittels kurz hoffen (44.), doch die Linzer legten noch drei Tore nach, womit auch im sechsten Saisonduell das Auswärtsteam siegte.

In Dornbirn machten die Heimischen zweimal einen Rückstand wett, das 2:2 gelang Kyle Greentree 53 Sekunden vor der Schlusssirene. Der Ex-Wiener Dustin Slyvester entschied schließlich die Partie mit zwei verwandelten Penaltys zugunsten der Vorarlberger, die sich auf Rang fünf vorschoben.

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Afrika-Verband stimmt bei FIFA-Wahl für Scheich Salman http://www.salzburg24.at/afrika-verband-stimmt-bei-fifa-wahl-fuer-scheich-salman/apa-s24_1528048142 http://www.salzburg24.at/afrika-verband-stimmt-bei-fifa-wahl-fuer-scheich-salman/apa-s24_1528048142#comments Fri, 05 Feb 2016 18:04:00 +0000 http://4615091

Die 54 Stimmen der afrikanischen Mitglieder des Weltverbands gelten als wichtiger Faktor bei der Entscheidung über einen Nachfolger des gesperrten Joseph Blatter. Die CAF-Verbände sind frei in ihrer Wahl, zahlreiche schließen sich aber traditionell der Empfehlung ihrer Konföderation an.

Im Fünf-Sterne-Hotel Serena der Hauptstadt Ruandas hatten sich al Chalifa, der auch vom Österreichischen Fußballbund (ÖFB) unterstützte UEFA-Generalsekretär Infantino sowie die Außenseiter Jerome Champagne aus Frankreich und Tokyo Sexwale dem CAF-Exekutivkomitee präsentiert. Dass der Südafrikaner nicht einmal die Unterstützung der afrikanischen Konföderation erhält, reduziert seine Chancen endgültig auf ein Minimum. Der südafrikanische Verband könnte auf ein baldiges Ende der Kampagne drängen. Prinz Ali bin Al-Hussein aus Jordanien verzichtete sogar auf die Gelegenheit, sich den CAF-Mitgliedern vorzustellen.

Sollten alle CAF-Verbände al Chalifa wählen und dieser auch die 46 FIFA-Mitglieder aus seiner asiatischen Heimat-Konföderation AFC für sich gewinnen, hätte der AFC-Präsident bereits 100 von 209 Stimmen beisammen. Für einen Sieg reicht ab dem zweiten Wahlgang die einfache Mehrheit. “Ist es ein Verbrechen, wenn wir uns entscheiden, Salman zu unterstützen?”, fragte CAF-Chef Issa Hayatou, der zugleich FIFA-Interimspräsident ist, zuvor via “L’Equipe”. “Wer sollte uns davon abhalten?”

Al Chalifa steht in deutlicher Kritik von Menschenrechtsorganisation. Seiner Familie wird vorgeworfen, an der Niederschlagung der Anti-Regierungsproteste in Bahrain beteiligt gewesen zu sein. Zuletzt hatte eine Vereinbarung der asiatischen Konföderation mit dem afrikanischen CAF über eine strategische Partnerschaft für Wirbel gesorgt, Prinz Ali forderte eine Untersuchung durch die FIFA-Wahlkommission.

UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino will trotz des Bekenntnis der afrikanischen Konföderation für Scheich Salman nicht klein beigeben. “Ich habe viel individuelle Unterstützung erhalten und die Diskussionen mit den afrikanischen Verbänden machen mich zuversichtlich, dass ich eine Chance auf den Sieg habe”, gab sich der Schweizer optimistisch.

Er hatte in den vergangenen Wochen zahlreiche afrikanische Länder bereist und über soziale Netzwerke immer wieder Bilder bei Spielen und mit örtlichen Funktionären veröffentlicht. Zuletzt hatte seine Kampagne durch die öffentliche Unterstützung von zahlreichen Verbänden Europas, der zehn südamerikanischen Verbände und von sieben FIFA-Mitgliedern aus Mittelamerika neuen Schwung erhalten. Entschieden wird die Wahl aber wahrscheinlich wie bereits häufig wieder in Afrika und Asien.

Zehn Tage vor der Wahl steht am 16. Februar noch die Berufungsverhandlung der Sperre von Ex-Präsident Blatter an. Wie sein Berater Klaus Stöhlker am Freitag mitteilte, wird der 79-jährige Schweizer persönlich vor dem FIFA-Berufungskomitee anwesend sein, das über den Einspruch gegen seine Sperre entscheidet. “Ich bestätige das”, sagte der Deutsche Stöhlker gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Die rechtsprechende Kammer der FIFA hatte Blatter und UEFA-Boss Michel Platini am 21. Dezember 2015 für acht Jahre gesperrt, die Ermittler hatten wegen Korruptionsverdacht sogar einen lebenslangen Bann gegen die beiden gefordert. Hintergrund war eine Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken aus dem Jahr 2011 von der FIFA an Platini. Blatter hatte dies als verspätetes Gehalt wegen Platinis Tätigkeit als Präsidentenberater in den Jahren 1999 bis 2002 erklärt.

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EM-Gold für Skeleton-Pilotin Flock nach schwieriger Saison http://www.salzburg24.at/em-gold-fuer-skeleton-pilotin-flock-nach-schwieriger-saison/apa-s24_1528049254 http://www.salzburg24.at/em-gold-fuer-skeleton-pilotin-flock-nach-schwieriger-saison/apa-s24_1528049254#comments Fri, 05 Feb 2016 18:02:00 +0000 http://4615136

Mit ihrem zweiten EM-Titel nach 2014 holte sich Flock viel Selbstvertrauen für die anstehende Heim-WM in Innsbruck-Igls. “Das sind perfekte Vorzeichen auf die in der kommenden Woche startenden Weltmeisterschaften in Innsbruck”, freut sich Österreichs Verbandsvizepräsident Markus Mitterrutzner.

Im Vorjahr und 2013 war Flock jeweils Vize-Europameisterin geworden. In dieser Saison war es für die Weltcup-Titelverteidigerin bisher noch gar nicht nach Wunsch gelaufen. Lediglich in Park City stand sie Mitte Jänner als Dritte einmal am Podest. In St. Moritz raste sie aber mit zwei gleichmäßigen Läufen (3. und 2.) knapp vor der vierfachen Saisonsiegerin Hermann zu ihrem zweiten Weltcup-Erfolg. Auch ihren ersten im Vorjahr hatte sie im Schweizer Nobelskiort gefeiert. Ihre Teamkollegin Carina Mair kam nicht über den 16. Weltcuprang (EM-11.) hinaus.

Janine Flock freute sich über ihren nächsten großen Erfolg auf der Natureisbahn in der Schweiz. “Es ist unglaublich. Vor einem Jahr habe ich hier meinen ersten Weltcup-Sieg gefeiert und jetzt stehe ich wieder ganz oben am Podest. St. Moritz und ich – das ist eine ganz große Liebe”, betonte die Tirolerin.

Wetterkapriolen hatten der Strecke in dieser Woche zugesetzt. “Ich habe versucht, alles auszublenden, was ich nicht beeinflussen konnte. Das ist mir gut gelungen. Mental bin ich jetzt dort, wo ich sein will. Das gibt mir in Hinblick auf die Heim-WM ein sicheres Gefühl”, so Flock, die bereits am Samstag wieder auf ihrer Heimbahn in Igls trainieren will.

Der EM-Titel soll aber erst der Anfang sein. “Es ist großartig, dass ich Europameisterin bin, aber mein großes Ziel ist die Heim-WM. Neben der Medaille nehme ich vor allem viel Selbstvertrauen aus St. Moritz mit und das Wissen, dass ich mental stark bin. Ich kann es nicht mehr erwarten, endlich in Igls zu performen. Das wird mega.”

Bei den Herren gewannen die EM-Wertung ex aequo die lettischen Brüder Tomass und Martins Dukurs. Der Weltcupsieg ging 0,07 Sekunden vor ihnen aber an den Südkoreaner Yun Sungbin. Die Österreicher hatten mit der Medaillenentscheidungen nichts zu tun, Raphael Maier wurde 17. (EM-11.), Matthias Guggenberger 20. (EM-13.).

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