Salzburg24.at » Sport S24 http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 01 Apr 2015 14:25:52 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Titelverteidiger USA beschloss kleinere America’s-Cup-Boote http://www.salzburg24.at/titelverteidiger-usa-beschloss-kleinere-americas-cup-boote/apa-s24_1522968038 http://www.salzburg24.at/titelverteidiger-usa-beschloss-kleinere-americas-cup-boote/apa-s24_1522968038#comments Wed, 01 Apr 2015 14:16:00 +0000 http://4284926

Schon das kommende 35. Cup-Duell 2017 soll nicht auf den ursprünglich geplanten Riesen-Katamaranen vom Typ AC62 (18,90 Meter), sondern auf kleineren Tragflächen-Katamaranen in einer noch festzulegenden Größe zwischen 45 und 50 Fuß (13,70 bis 15,25 Meter) ausgetragen werden. Auf diese Weise sollen die benötigten Budgets zwischen 50 Millionen und mehr als 100 Millionen Euro um bis 50 Prozent reduziert und mehr Teams für den wichtigsten Wettbewerb des Profi-Segelsports gewonnen werden.

Die Entscheidung für den Klassenwechsel im laufenden 35. Cup-Zyklus fiel nicht einstimmig. Vor dem Beschluss hatten sich das italienische Luna-Rossa-Team und das Team New Zealand öffentlich dagegen ausgesprochen.

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Boni schaffte mit Capitals den Wandel zum Titelkandidaten http://www.salzburg24.at/boni-schaffte-mit-capitals-den-wandel-zum-titelkandidaten/apa-s24_1522968018 http://www.salzburg24.at/boni-schaffte-mit-capitals-den-wandel-zum-titelkandidaten/apa-s24_1522968018#comments Wed, 01 Apr 2015 14:15:00 +0000 http://4284921

Unter Boni holten die Capitals im April 2005 in einem nervenaufreibenden Duell mit dem KAC erstmals seit 43 Jahren wieder die Meisterschaft nach Wien. Zehn Jahre später baut sich Salzburg als Hürde auf. Ein Finale zwischen den Hauptstädtern und den “Bullen” hat es noch nie gegeben. “Salzburg ist eine große Aufgabe”, war sich Rafael Rotter, der Siegtorschütze von Linz, bewusst.

Im Play-off trafen die beiden Clubs bisher sechsmal jeweils im Halbfinale aufeinander. Salzburg entschied fünf Serien (2006, 2007, 2008, 2009, 2011) für sich, ehe die Capitals 2013 über die Mozartstädter ins Endspiel vorstießen. Dort gab es gegen den KAC (0:4) aber nichts zu holen. Unter dem ehemaligen Meistermacher Boni soll heuer aber alles anders sein. Spiel eins des Finales startet am Dienstag nach Ostern (7. April/19.30) in Salzburg.

“So ein Play-off-Start ist auch ein Neubeginn”, hatte Boni bei seinem Amtsantritt gesagt. Der nach einer Auszeit voller Tatendrang nach Österreich zurückgekehrte Ex-ÖEHV-Teamchef sollte recht behalten. Im Viertelfinale gingen die Auftaktspiele gegen Fehervar zunächst verloren, nach einer Aussprache fanden die Wiener aber in die Spur und verwandelten sich vom Team mit Verlierer-Image zu einem Titelkandidaten.

Der jüngste Erfolg am Dienstagabend war der achte in den vergangenen neun Play-off-Partien. An Kraft scheint es den Capitals nicht zu mangeln. Linz wirkte nach einer neuerlich hart geführten Partie spätestens in der Overtime körperlich am Ende, Wiens “local hero” Rotter stocherte den Puck nach 7:26 Minuten ins Netz. Die mitgereisten Fans feierten die Sieger und ihren Trainer danach noch lange.

Boni lobte vor allem Goalie Matt Zaba (“ein ganz wichtiger Faktor”) und einmal mehr den unbändigen Willen des Teams. “Da sieht man, was entstehen kann, wenn 22 Mann nie aufgeben und immer an den Erfolg glauben. Diese Mannschaft ist charakterlich top”, betonte Boni, ehe er sich zur Feier des Tages ein paar Bier genehmigen wollte. Er gab seinen Cracks bis Freitag frei, ehe die Vorbereitung auf Salzburg beginnt. Der ÖEHV-Meister hatte sich bereits am Sonntag mit einem “sweep” (4:0) gegen den KAC für die Finalserie qualifiziert.

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Koller nach 1:1 gegen Bosnien-Herzegowina: “Guter Test” http://www.salzburg24.at/koller-nach-11-gegen-bosnien-herzegowina-guter-test/apa-s24_1522965536 http://www.salzburg24.at/koller-nach-11-gegen-bosnien-herzegowina-guter-test/apa-s24_1522965536#comments Wed, 01 Apr 2015 14:07:00 +0000 http://4284666

Dass es teilweise für ein Freundschaftsspiel ungewöhnlich ruppige Aktionen gab, störte den Nationaltrainer nicht. “Es waren Gehässigkeiten dabei, aber das war aus meiner Sicht auch gut. Dadurch haben die Spieler, die nicht so oft zum Zug kommen, gemerkt, dass ein anderer Wind bläst.”

Gegen die Bosnier bekamen zahlreiche ÖFB-Internationale eine Chance, die ansonsten nicht zur Stammformation zählen. Wirklich überzeugen konnten nur wenige von ihnen – ein Klasseunterschied im Vergleich zur A-Garnitur war deutlich zu sehen. “Doch das ist normal, wenn das Gerüst fehlt, weil einige der Stammmannschaft nicht spielen”, erklärte Koller und richtete den Reservisten aus: “Jeder muss weiter an sich arbeiten und darf nicht zufrieden sein, nur weil er jetzt ein Länderspiel gemacht hat.”

Einige ÖFB-Wechsel passierten gegen die Bosnier auch unfreiwillig – Torschütze Marc Janko etwa musste wegen Problemen in der Schultermuskulatur zur Pause in der Kabine bleiben, Julian Baumgartlinger wurde wegen einer Verkühlung ausgetauscht. Am schlimmsten erwischte es David Alaba: Der ÖFB-Star schied mit Verdacht auf Knieverletzung aus.

“Beim ihm schaut es nicht gut aus. Er hat gleich gespürt, dass etwas im Knie nicht stimmt. Vom Gefühl her wird es irgendetwas sein, was eine Pause bedingt”, vermutete Koller. Die genaue Diagnose wurde nach einer Untersuchung beim Bayern-Club-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt am Mittwochnachmittag erwartet.

Der 22-Jährige Alaba erlitt die Verletzung, als er einem relativ aussichtslosen Ball nachjagte. Dies sei auch einer gewissen Unerfahrenheit geschuldet, so Koller. “Ein 30-Jähriger hätte die Situation wahrscheinlich anders gelöst.”

Nun droht der Star der Nationalmannschaft für das Russland-Match auszufallen. Doch auch ohne den Schlüsselspieler sieht Koller in Moskau Chancen auf Punktezuwachs, sofern sich die Spieler mit der richtigen Einstellung auf die Partie vorbereiten. “Es wird eine ganz gute Leistung notwendig sein, damit wir etwas mitnehmen können. Aber ich habe keine Bedenken, dass irgendetwas nicht so laufen könnte, wie wir uns das vorstellen”, sagte der 54-Jährige.

Die ersten Spieler werden voraussichtlich schon am 2. Juni, also zwölf Tage vor dem Match, ins ÖFB-Camp einrücken. Einige könnten verspätet anreisen, weil danach das ÖFB-Cup-Finale (3. Juni) und das Champions-League-Finale (6. Juni) steigen. Vor der Russland-Partie wäre theoretisch noch die Ansetzung eines Testspiels möglich, worauf Koller allerdings verzichtet. “Es ist uns wichtig, dass wir uns gut auf Russland vorbereiten.”

Deshalb dürfe im nächsten ÖFB-Lehrgang kein Urlaubs-Feeling aufkommen. “Zu diesem Zeitpunkt ist die Saison bei den Clubs, aber nicht beim Nationalteam zu Ende”, warnte Koller. “Wir müssen den Fokus halten. Das wird ein richtig geiles Auswärtsspiel, da muss man mit viel Freude und Lust hineingehen, dann kann man etwas bewegen.”

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Auftritt in Moskau gab es bereits am Dienstag – die bosnischen Fans machten mehr Wirbel als jene des ÖFB-Teams. “Es war so halbe halbe”, beurteilte Koller die Stimmung im Happel-Stadion, “also ein guter Test, um auch auswärts bestehen zu können”.

Die Fans des Gäste-Teams machten nicht nur mit lautstarken Anfeuerungsrufen für Edin Dzeko und Co. auf sich aufmerksam, sondern auch mit dem Einsatz von Pyrotechnik und Böllern. Laut ÖFB-Mediendirektor Wolfgang Gramann gab es 15 “Interventionen” der Sicherheitskräfte im bosnischen Sektor, ein Ordner wurde durch ein bengalisches Feuer verletzt. UEFA-Strafe sei jedoch keine zu erwarten, sagte Gramann.

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Arbeitssieg von Djokovic, 500. Match-Erfolg von Andy Murray http://www.salzburg24.at/arbeitssieg-von-djokovic-500-match-erfolg-von-andy-murray/apa-s24_1522962700 http://www.salzburg24.at/arbeitssieg-von-djokovic-500-match-erfolg-von-andy-murray/apa-s24_1522962700#comments Wed, 01 Apr 2015 08:43:00 +0000 http://4284402

“Ich war schon fast draußen, deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich noch die Wende geschafft habe”, betonte Djokovic, der auf seinen fünften Turniersieg in Miami losgeht. “Solche Matches helfen mir mental, den Glauben an mich selbst zu stärken, damit ich niemals aufgebe und bis zum letzten Ball kämpfe. Außerdem ist es auch eine Botschaft an alle anderen Spieler”, erklärte der 27-Jährige.

Auch der Weltranglisten-Vierte Andy Murray musste gegen den Südafrikaner Kevin Anderson über drei Sätze gehen. Der Schotte fixierte schließlich mit 6:4,3:6,6:3 seinen 500. Match-Sieg und trifft am Mittwoch (nicht vor 21 Uhr/live ORF Sport +) auf den Niederösterreicher Dominic Thiem, der erstmals ein Masters-1000-Turnier-Viertelfinale erreicht hat. Es ist das zweite Duell der beiden, das erste im Vorjahr gewann Murray im Achtelfinale des Hartplatzturniers in Rotterdam 6:4,3:6,6:3.

Murray bekam für seinen Jubiläumssieg eine riesige Torte noch auf dem Court überreicht. “Ich weiß nicht warum, aber die 500er-Marke erreicht zu haben, gibt mir zusätzliche Motivation weiterzumachen und noch mehr zu gewinnen”, sagte Murray. “Ich hoffe, ich habe noch viele Siege mehr in mir.”

Für Venus Williams war im Viertelfinale Endstation. Die US-Amerikanerin, die schon drei Turnier-Siege in Miami feierte, gewann den Auftaktsatz gegen die Spanierin Carla Suarez Navarro zwar mit 6:0, hatte anschließend aber mit 1:6,5:7 das Nachsehen. “Das war ein verrücktes Match in den ersten beiden Sätzen. Venus hat unglaublich angefangen”, betonte die Siegerin.

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ÖFB-Spieler mit “gerechtem Remis” gegen Bosnien zufrieden http://www.salzburg24.at/oefb-spieler-mit-gerechtem-remis-gegen-bosnien-zufrieden/apa-s24_1522962250 http://www.salzburg24.at/oefb-spieler-mit-gerechtem-remis-gegen-bosnien-zufrieden/apa-s24_1522962250#comments Wed, 01 Apr 2015 08:40:00 +0000 http://4284398

Marko Arnautovic meinte über das Remis gegen die Bosnier: “Wir haben unser Ding durchgezogen und guten Fußball gezeigt. Dass es nicht zum Sieg gereicht hat, ist schade, aber mit dem 1:1 können wir auch leben.”

Während die ÖFB-Auswahl in Liechtenstein praktisch ein Heimspiel absolvierte, machten diesmal die Fans des Gästeteams mehr Radau als jene der Österreicher. “Man weiß, dass die Länder am Balkan heißblütige Fans haben. Als Spieler war es sehr gut, diese Atmosphäre zu erleben”, erklärte Arnautovic.

Der Stoke-Legionär wurde von den zahlreichen bosnischen Anhängern genauso wie Zlatko Junuzovic oder Aleksandar Dragovic besonders lautstark ausgepfiffen. “Sie haben das wegen unserer Abstammung getan”, meinte Arnautovic. Probleme hatte er mit den Unmutsäußerungen nicht. “Das gehört zum Fußball dazu.”

Das Länderspiel-Doppel ist für Arnautovic gänzlich zur Zufriedenheit verlaufen. “Ich verlasse das Nationalteam mit einem super Resümee. Wir führen in der EM-Qualifikation und haben das Testspiel nicht verloren. Wir können stolz auf uns sein.”

Auch Dragovic war guten Mutes. “Das war wieder ein Schritt nach vorne, wir haben sehr wenige Chancen zugelassen. Einziges Manko war vielleicht, dass wir nicht mit 100 Prozent aus der Halbzeit gekommen sind, aber daraus wollen wir lernen.”

Beim Ausgleich der Bosnier in der 48. Minute fälschte Dragovic den Schuss von Izet Hajrovic unglücklich ab. “Vielleicht hätte ich nicht rutschen sollen, aber leider ist es so passiert”, meinte der Verteidiger von Dynamo Kiew.

Junuzovic sprach nach dem Schlusspfiff von einer ausgeglichenen Partie. “Von der ersten Hälfte können wir einige positive Sachen mitnehmen. In der zweiten Hälfte war es schwieriger, weil es durch die vielen Auswechslungen wenig Rhythmus gegeben hat.”

Ähnlich äußerte sich Julian Baumgartlinger. “Es war ein typisches Testmatch, das hat man speziell durch die vielen Wechsel ein bisschen gemerkt.” Auch der Mainz-Legionär war mit dem letzten Auftritt vor dem Gastspiel in Moskau zufrieden. “Wir haben gegen einen guten Gegner wenig zugelassen, insofern können wir viel Positives mitnehmen.”

Dass die ÖFB-Kicker das Pressing nicht so erfolgreich wie zuletzt umsetzten, nahm Baumgartlinger gelassen. “Das ist auch der Qualität der Bosnier geschuldet. Sie haben nicht blind in unser Pressing hineinkombiniert, sondern auch oft zum Tormann zurückgespielt oder das Pressing einfach überschlagen.”

In diesem Zusammenhang könnten auch die vielen personellen Änderungen in der ÖFB-Elf eine Rolle gespielt haben. “Wir haben mit einer Formation gespielt, mit der wir nicht alltäglich auflaufen”, sagte der 27-Jährige. Die neu in die Mannschaft gerückten Spieler stellten laut Baumgartlinger ihre Teamreife unter Beweis. “Sie haben alle Selbstvertrauen ausgestrahlt und Bälle gefordert.”

Zu den Reservisten, die gegen Bosnien-Herzegowina eine Chance bekamen, zählte auch Ramazan Özcan. Der Ingolstadt-Goalie agierte fehlerlos, beim Gegentor war er machtlos. “Aber ich bin keiner, der Komplimente erwartet und sich selbst in der Öffentlichkeit bewertet. Dafür haben wir genug Experten”, sagte der 30-Jährige.

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Owetschkin erreichte in NHL erneut 50-Tore-Marke http://www.salzburg24.at/owetschkin-erreichte-in-nhl-erneut-50-tore-marke/apa-s24_1522962596 http://www.salzburg24.at/owetschkin-erreichte-in-nhl-erneut-50-tore-marke/apa-s24_1522962596#comments Wed, 01 Apr 2015 08:26:00 +0000 http://4284360

Einen weiteren Schritt machten auch die Boston Bruins. Der Meister von 2011 besiegte die Florida Panthers im direkten Duell um die Play-off-Plätze zu Hause 3:2. Matchwinner war der Kanadier Milan Lucic mit einem Tor und einem Assist im Schlussdrittel. Boston liegt in der Eastern Conference drei Punkte vor den Ottawa Senators auf dem letzten Wild-Card-Rang. Florida fehlen bereits sechs Punkte auf die Bruins.

NHL-Ergebnisse vom Dienstag: Columbus Blue Jackets – New Jersey Devils 3:2 n.V., Boston Bruins – Florida Panthers 3:2, Washington Capitals – Carolina Hurricanes 4:2, Toronto Maple Leafs – Tampa Bay Lightning 3:1, Detroit Red Wings – Ottawa Senators 1:2 n.P., Nashville Predators – Vancouver Canucks 4:5 n.P., Winnipeg Jets – New York Rangers 2:3

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Real Madrid einigte sich mit Porto auf Wechsel von Danilo http://www.salzburg24.at/real-madrid-einigte-sich-mit-porto-auf-wechsel-von-danilo/apa-s24_1522961914 http://www.salzburg24.at/real-madrid-einigte-sich-mit-porto-auf-wechsel-von-danilo/apa-s24_1522961914#comments Wed, 01 Apr 2015 07:50:00 +0000 http://4284321

Danilo spielt seit Jänner 2012 für den portugiesischen Großclub, mit dem er zwei Meistertitel holte. Unter Brasiliens Neo-Teamchef Carlos Dunga avancierte er zu einem Fixpunkt im Aufgebot des Rekordweltmeisters.

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ÖFB-Star Alaba droht wieder längere Zwangspause http://www.salzburg24.at/oefb-star-alaba-droht-wieder-laengere-zwangspause/apa-s24_1522959554 http://www.salzburg24.at/oefb-star-alaba-droht-wieder-laengere-zwangspause/apa-s24_1522959554#comments Wed, 01 Apr 2015 04:19:00 +0000 http://4284125

Alaba gab nach dem Spiel keine Interviews, Teamchef Marcel Koller meinte zum Zustand seines Schlüsselspielers: “David hat Probleme mit dem linken Knie, er hat einen Stich verspürt. Es geht ihm nicht so gut.” Der 22-Jährige hatte sich erst im vergangenen November einen Teilriss des Innenbandes sowie eine Meniskusverletzung im rechten Knie zugezogen und war mehrere Wochen ausgefallen.

 Alaba, Janko und Baumgartlinger lädiert

Marc Janko konnte sich aufgrund der Verletzung von Alaba nicht über sein 20. Länderspiel-Tor freuen. “Heute überwiegt die Enttäuschung über Davids Verletzung. Es schaut nicht gut aus. Die erste Diagnose ist nicht so positiv.”

Janko selbst musste zur Pause wegen Problemen in der Schultermuskulatur in der Kabine bleiben. Auch Julian Baumgartlinger hatte mit Beschwerden zu kämpfen, wie Koller berichtete. “Er hat Halsschmerzen und hat Blut gespuckt.” Baumgartlinger sagte dazu: “Es war nicht so schlimm.” (APA)

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Italien in Test-Schlager gegen England 1:1 – Spanien verlor http://www.salzburg24.at/italien-in-test-schlager-gegen-england-11---spanien-verlor/apa-s24_1522959370 http://www.salzburg24.at/italien-in-test-schlager-gegen-england-11---spanien-verlor/apa-s24_1522959370#comments Tue, 31 Mar 2015 21:31:00 +0000 http://4284104

Die Engländer, bei denen Shootingstar Harry Kane sein Startelf-Debüt gab, hatten durch einen Lattenschuss von Wayne Rooney (21.) die erste gute Aktion im Spiel. Der Kapitän der “Three Lions” ging aber leer aus und hält damit weiter bei 47 Länderspieltoren auf Rang drei in der ewigen Bestenliste. Die vor ihm liegenden Gary Lineker (48) und Rekord-Torschütze Bobby Charlton (49) dürfte er aber bald hinter sich lassen.

Durch Rooneys Ineffizienz war es den Italienern vorbehalten in Führung zu gehen, Graziano Pelle traf in der 29. Minute per Kopf. “Joker” Andros Townsend sorgte aber in der Schlussviertelstunde mit einem Weitschusstor (79.) noch für das leistungsgerechte Unentschieden.

Die zuletzt stark in die Kritik geratenen Niederländer waren in Amsterdam von Beginn an auf Wiedergutmachung aus. Drei Tage nach dem enttäuschenden 1:1 in der EM-Qualifikation gegen die Türkei sorgten Stefan de Vrij (13.) und Davy Klaassen (16.) schnell für die Entscheidung zugunsten der Truppe von Teamchef Guus Hiddink. Die “Oranjes” nutzten dabei Stellungsfehler der spanischen Abwehr aus.

Die Spielfreude der Gastgeber ließ in einer Neuauflage des WM-Finales 2010 nach einer halben Stunde etwas nach, die gesteigerten Offensivbemühungen des Europameisters blieben in der Folge aber ohne Erfolg. Ein Treffer des eingewechselten David Silva wurde wegen einer umstrittenen Abseits-Entscheidung nicht gegeben. Bei den Spaniern gaben Malagas Juanmi und Sevillas Vitolo ihr Teamdebüt. Die in der EM-Quali bisher enttäuschenden Niederländer durften sich über den sechsten Sieg im zwölften Duell mit den Spaniern freuen.

Nur knapp erging die Türkei einer Blamage. Hakan Calhanoglu fixierte im Auswärtsduell mit Luxemburg erst in der 87. Minute den knappen 2:1-Sieg. Die in der EM-Qualifikation noch makellose Slowakei feierte im Nachbarschaftsduell mit Tschechien dank eines Duda-Tores (49.) einen prestigeträchtigen 1:0-Erfolg. Österreichs Schiedsrichter Harald Lechner leitete das 1:1-Heimremis der Ukraine in Lwiw gegen Lettland.

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ÖFB-Team erreichte 1:1 gegen Bosnien-Herzegowina http://www.salzburg24.at/oefb-team-erreichte-11-gegen-bosnien-herzegowina/apa-s24_1522958910 http://www.salzburg24.at/oefb-team-erreichte-11-gegen-bosnien-herzegowina/apa-s24_1522958910#comments Tue, 31 Mar 2015 20:23:00 +0000 http://4284090

Das leistungsgerechte Unentschieden war die Folge einer Partie, der man ihren Testspiel-Charakter deutlich anmerkte. So ließ ÖFB-Teamchef Koller nicht seine Einserformation beginnen – anstelle von Robert Almer stand Ramazan Özcan im Tor, in der Viererkette rückten Kevin Wimmer und Markus Suttner für Martin Hinteregger und Christian Fuchs in die Mannschaft und am rechten Flügel erhielt Marcel Sabitzer den Vorzug gegenüber Martin Harnik.

Bei den Bosniers saß unter anderem Vedad Ibisevic auf der Bank, dafür startete neben Sturm-Graz-Profi Anel Hadzic auch Top-Star Edin Dzeko. Der Manchester-City-Stürmer konnte sich vorerst aber ebenso wenig in Szene setzen wie die ÖFB-Offensiv-Abteilung. Die erste Hälfte war überwiegend von gegenseitigem Abtasten geprägt, einen Hauch von Gefährlichkeit gab es lediglich bei einem harmlosen Weitschuss von Hajrovic (6.) und einem von Gäste-Goalie Asmir Begovic parierten Freistoß durch Zlatko Junuzovic (17.).

Das Führungstor der Österreicher fiel praktisch aus dem Nichts. Junuzovic setzte Janko ein, der den Ball gut mitnahm und mit einem Spitz seinen 20. Treffer im 45. Länderspiel erzielte. Davor hatten lediglich die bosnischen Fans für Aufsehen gesorgt: Nach rund 15 Minuten wurden im Gäste-Sektor erstmals bengalische Feuer gezündet, außerdem kamen immer wieder Böller zum Einsatz.

In der 48. Minute hatten die über 15.000 bosnischen Anhänger dann auch Grund zum Jubeln. Hajrovic zog von der Strafraumgrenze ab, sein Schuss wurde von Aleksandar Dragovic unhaltbar für Özcan abgefälscht. Zu diesem Zeitpunkt war David Alaba schon nicht mehr auf dem Platz. Der ÖFB-Star wurde nach einem Zusammenprall mit Ermin Bicakcic kurz verarztet und blieb zur Pause in der Kabine.

Nach dem Ausgleich kam es zu vielen weiteren Wechseln, was dem Spielfluss nicht gerade förderlich war. Die beste Chance auf den Siegestreffer vergab Dzeko, als er in der 67. Minute mit einem Schuss aus der Drehung nur knapp das Ziel verfehlte. Auf der Gegenseite wurde Sabitzer in der 76. Minute aus aussichtsreicher Position gerade noch am Torschuss gehindert.

Die ÖFB-Auswahl hat nun von ihren jüngsten zwölf Länderspielen nur eines verloren, und das gegen Rekordweltmeister Brasilien. Weiter geht es für die rot-weiß-rote Equipe am 14. Juni mit dem EM-Qualifikationsmatch in Moskau gegen Russland.

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Russland in Test gegen Kasachstan nur 0:0 – Schweden siegte http://www.salzburg24.at/russland-in-test-gegen-kasachstan-nur-00---schweden-siegte/apa-s24_1522958556 http://www.salzburg24.at/russland-in-test-gegen-kasachstan-nur-00---schweden-siegte/apa-s24_1522958556#comments Tue, 31 Mar 2015 20:07:00 +0000 http://4284084

Russlands Teamchef Fabio Capello nutzte die Partie für personelle Experimente, so verhalf er etwa Abwehrspieler Iwan Nowoseltsew, Mittelfeldspieler Rusland Kambolow und Stürmer Denis Dawydow zum Teamdebüt. Viel geboten bekamen die Zuschauer aber nicht, spielerische Highlights waren absolute Mangelware. Die in der Weltrangliste auf Position 138 liegenden Kasachen durften sich nicht unverdient über das Remis und den damit verbundenen Prestigeerfolg freuen. Für die Gastgeber, am 14. Juni nächster Österreich-Gegner in der EM-Qualifikation, gab es nach der Partie Pfiffe von den Rängen.

Ein Erfolgserlebnis gab es dafür für Schweden. Österreichs härtester Verfolger in der EM-Qualifikations-Gruppe G behielt in der Friends Arena in Solna gegen den Iran mit 3:1 (2:1) die Oberhand. In den Mittelpunkt bei der Truppe von Teamchef Erik Hamren rückte einmal mehr Zlatan Ibrahimovic während seines Einsatzes vor der Pause. Der PSG-Superstar brachte seine Mannschaft schon nach elf Minuten in Führung, erzielte seinen 54. Treffer im 103. Länderspiel. Zudem bereitete der Offensivspieler auch den zweiten Treffer von Marcus Berg (21.) vor.

Javad Nekounam traf kurz darauf für den Iran aus einem Elfmeter (24.). Für den Schlusspunkt sorgte aber wieder Schwedens Ola Toivonen kurz vor dem Ende (89.). Dem Großteil der 33.773 Fans im Stadion war das Ergebnis gar nicht so recht, hatten sie doch dem Iran die Daumen gedrückt. In Schweden leben mehr als 60.000 Menschen, die im Iran geboren wurden.

Mit Liechtenstein testete auch noch ein dritter Österreich-Gegner. Im “Zwergenduell” mit San Marino behielt die spielbestimmende Mannschaft des steirischen Trainers Rene Pauritsch vier Tage nach dem 0:5 gegen die ÖFB-Auswahl in Vaduz mit 1:0 die Oberhand. Daniel Kaufmann avancierte in Eschen mit einem Kopfballtor (29.) zum Matchwinner. San Marino ist jetzt schon neun Länderspiele ohne Torerfolg.

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Vienna Capitals fixierten in Linz dritten EBEL-Finaleinzug http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-fixierten-in-linz-dritten-ebel-finaleinzug/apa-s24_1522958226 http://www.salzburg24.at/vienna-capitals-fixierten-in-linz-dritten-ebel-finaleinzug/apa-s24_1522958226#comments Tue, 31 Mar 2015 19:19:00 +0000 http://4284069

Rafael Rotter erzielte vor 4.865 Zuschauern in der EisArena nach 7:26 Minuten der Overtime den entscheidenden Treffer für die Mannschaft von Head Coach Jim Boni. Für den Stürmer war es sein erstes Tor im diesjährigen Play-off. Die “Caps” holten 2005 im Finale den Titel, 2013 scheiterten sie am KAC. Eine Endspielserie gegen den sechsfachen Champion Salzburg hat es in der EBEL-Historie noch nicht gegeben.

“Es war immer knapp, am Ende hatten wir das Glück vielleicht auf unserer Seite, aber das haben wir uns auch verdient”, meinte Siegtorschütze Rotter unmittelbar nach der Schlusssirene und kündigte auch im Finale einen großen Kampf an: “Salzburg ist eine große Aufgabe für uns, aber wir werden ihnen alles abverlangen.”

Für die Linzer endete die Saison abrupt. Dabei hatten die wieder mit Center Rob Hisey angetretenen Oberösterreicher ausnahmsweise den besseren Start erwischt. Jason Ulmer traf für die zuletzt achtmal in Serie in Rückstand geratenen Stahlstädter in der 6. Minute in Überzahl. Die Caps kassierten nach sechs Spielen somit wieder einen Gegentreffer im Startdrittel. Sie ließen sich davon aber nicht beirren, hielten in einer erneut emotional geführten Partie dagegen und wurden 1,6 Sekunden vor der ersten Pausensirene belohnt.

Linz-Goalie Mike Ouzas war bei einem Versuch von Matt Watkins zunächst noch zur Stelle. In der anschließenden Aktion arbeitete Watkins vor Ouzas aber erfolgreich, Kris Foucault traf ins leere Tor. Der psychologische Vorteil war wieder aufseiten der davor dreimal in Folge erfolgreich gebliebenen Wiener.

Aufregung herrschte dann in der 30. Minute. In Überzahl zog Brett Carson für die Wiener erfolgreich ab. Linz-Coach Rob Daum forderte den Videobeweis ein, der Treffer wurde aufgrund eines aus der Verankerung verschobenen Torgehäuses schlussendlich nicht gegeben. Die Capitals agierten im Mitteldrittel mit Vorteilen (Schussstatistik 17:7), aber im Abschluss und Powerplay zu ineffektiv. Die beste Chance für Linz ließ Daniel Oberkofler nach einem Gegenstoß liegen (26.).

Im dritten Spielabschnitt neutralisierten sich die Teams. Erneut hätten die Capitals im Finish beinahe zugeschlagen. Foucault schloss 28 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit jedoch zu unplatziert ab, Ouzas parierte. So ging es zum dritten Mal in dieser Halbfinal-Serie in die Verlängerung, in der die Capitals das bessere Ende für sich hatten. “Bei 1:4 gibt es nicht viel zu diskutieren. Man muss den Hut ziehen vor Wien, sie haben sich gesteigert im Vergleich zur Zwischenrunde und sind verdient im Finale”, war Linz-Verteidiger Robert Lukas ein fairer Verlierer.

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Thiem in Miami erstmals in ATP-Masters-1000-Viertelfinale http://www.salzburg24.at/thiem-in-miami-erstmals-in-atp-masters-1000-viertelfinale/apa-s24_1522957438 http://www.salzburg24.at/thiem-in-miami-erstmals-in-atp-masters-1000-viertelfinale/apa-s24_1522957438#comments Tue, 31 Mar 2015 17:59:00 +0000 http://4284052

Für Thiem ist das Turnier noch nicht vorbei, einen seiner größten Erfolge auf der Tour neben dem US-Open-Achtelfinale sowie dem Kitzbühel-Finale (jeweils 2014) hat er aber schon jetzt sicher. Der Weltranglisten-52. steht bei seinem zehnten Antreten bei einem Masters-1000-Turnier zum ersten Mal in der Runde der letzten acht, er überbot damit vor den Augen seines Coaches Günter Bresnik sein bisher bestes Abschneiden, ein Achtelfinale 2014 in Madrid.

Thiem hat dank seinem zweiten Viertelfinal-Einzug nach Marseille in dieser Saison schon 180 ATP-Punkte und 112.270 Dollar (103.522 Euro) an Preisgeld sicher. Bei einem Semifinal-Aufstieg würde sich für den 21-Jährigen beides verdoppeln. Auf dem Weg dorthin wartet aber wohl mit Murray eine extrem hohe Hürde, gegen den Weltranglistenvierten hat er das bisher einzige Duell 2014 in Rotterdam in drei Sätzen verloren. Im Head-to-Head mit dem Ranglisten-17. Anderson liegt Thiem 0:2 zurück, er verlor 2014 bei den Australian Open und in Tokio.

Thiem entschied sich im ersten Duell mit Mannarino auf der Tour für den Rückschlag und lief deshalb von Beginn an hinten nach. Beide Spieler konnten bei ihrem Aufschlag überzeugen, so gab es im ersten Satz auf beiden Seiten keine einzige Breakchance. Mannarino hatte bei seinen Aufschlägen etwas mehr Mühe, profitierte dabei aber von einigen unerzwungenen Fehlern Thiems, der wiederum bei seinen eigenen Aufschlagsspielen seine Klasse aufblitzen ließ. Im Tie-Break war Thiem der bessere Spieler, erkämpfte sich eine 6:4-Führung und verwertete in der Folge seinen zweiten Satzball zum 7:5.

Im zweiten Satz sahen die Zuschauer auf dem Grandstand zu Beginn ein ähnliches Bild, mit dem einzigen Unterschied, dass Thiem diesmal voraus servierte. Bei 3:3 erarbeitete sich der 26-jährige Mannarino aber den ersten Breakball und verwertete den dank eines Thiem-Volley-Fehlers auch zur 4:3-Führung. Das war die Vorentscheidung. Der Ranglisten-32. servierte zum 6:4 aus.

In der Entscheidung gelang der französischen Nummer 28 des Turniers schnell ein Zu-Null-Break zum 2:1. Thiem schlug aber zurück, nutzte die zweite seiner ersten drei Breakchancen überhaupt zum 3:3 und nahm dem Auckland-Finalisten nach etwas mehr als 2:13 Stunden zum 7:5 nochmals den Aufschlag ab. Thiem war im Spielverlauf der aktivere Spieler, die Winner-Statistik entschied er mit 35:18 klar für sich. Spannend blieb es vor allem, da Thiem mehr unerzwungene Fehler als seinem Gegner (30:25) unterliefen.

Thiems Erfolgslauf wird sich auch im Ranking auswirken, er wird auch bei einem Viertelfinal-Out nahe an seine bisher beste Platzierung (Rang 36) heranrücken.

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Österreichs U19-Team nach 2:1-Sieg über Italien bei EM dabei http://www.salzburg24.at/oesterreichs-u19-team-nach-21-sieg-ueber-italien-bei-em-dabei/apa-s24_1522953588 http://www.salzburg24.at/oesterreichs-u19-team-nach-21-sieg-ueber-italien-bei-em-dabei/apa-s24_1522953588#comments Tue, 31 Mar 2015 14:14:00 +0000 http://4283818

Verteidiger Elio Capradossi (50.) hatte die Italiener zwar kurz nach der Pause in Führung geschossen, doch Stürmer Marko Kvasina erzielte nur drei Minuten später bereits den Ausgleich für die von Hermann Stadler betreuten Österreicher. Den Siegtreffer besorgte Kvasinas Austria-Wien-Clubkollege Sascha Horvath in der 79. Minute. Die Mannschaft von Stadler hatte sich bereits vor zwei Jahren für die U17-EM und -WM qualifiziert.

Österreichs U19-Nationalteam ist damit nach der U17 (EM) und der U20 (WM) als dritte ÖFB-Auswahl 2015 im Endrunden-Einsatz. “Ein ganz dickes Lob an die Mannschaft. Wir waren 0:1 hinten und haben das Match dann noch gedreht. Wir haben gefightet bis zum Schluss und eine einzigartige Moral bewiesen”, sagte Trainer Hermann Stadler.

Auch nach dem Spielende mussten er und seine Spieler noch ein paar Minuten kurz zittern, da die Schotten in der Nachspielzeit noch auf das 2:1 drängten. “Es war ein Krimi bis nach dem Schlusspfiff. Wir haben mit dieser Mannschaft die U17-EM und die U17-WM erreicht, und jetzt auch die U19-EM-Endrunde. Das ist ein Riesenerfolg für alle Beteiligten”, betonte Stadler.

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Deutlich mehr Geld für Clubs in Champions und Europa League http://www.salzburg24.at/deutlich-mehr-geld-fuer-clubs-in-champions-und-europa-league/apa-s24_1522949238 http://www.salzburg24.at/deutlich-mehr-geld-fuer-clubs-in-champions-und-europa-league/apa-s24_1522949238#comments Tue, 31 Mar 2015 12:30:00 +0000 http://4283443

Fast 64 Prozent höhere Start- und Siegprämien können die Vereine in der Europa League verbuchen: 381 Millionen statt bisher 232,5 Millionen Euro. Diese Zahlen gab die European Club Association (ECA) bei ihrer 14. Generalversammlung am Dienstag in Stockholm bekannt. Der Champions-League-Sieger 2016 erhält allein für den Finalsieg 15 statt bisher 10,5 Millionen Euro.

Ökonomisch noch reizvoller ist allein die Teilnahme an der Elite-Liga. Das Startgeld wird von 8,6 Millionen auf 12 Millionen Euro erhöht. In der Europa League wird das Startgeld sogar von 1,3 auf 2,4 Millionen Euro fast verdoppelt. Der Sieger bekommt im kleinen Europacup 6,5 statt 5 Millionen Euro.

Mindestens verdoppelt im Vergleich zum Turnier 2012 werden zudem die Abstellgebühren für die Spieler bei der EM 2020. 200 Millionen Euro oder acht Prozent der Gesamteinnahmen sind seitens der UEFA garantiert. Für die EM im kommenden Jahr waren bereits zuvor 150 Millionen Euro Kompensationszahlungen für die Clubs vereinbart worden.

“Für die ECA, die eine noch sehr junge Organisation ist, ist das Ergebnis ein außerordentlicher Erfolg, der vor allem die Solidarität der Clubs untereinander festigt und unser Verantwortungsgefühl für den Fußball stärkt”, betonte Karl-Heinz Rummenigge als Vorsitzender der Interessenvertretung von derzeit 214 europäischen Fußballclubs, darunter auch die österreichischen Bundesligisten Salzburg, Austria, Rapid und Sturm Graz.

Der Vorstandschef des FC Bayern soll zudem eines von zwei Mitgliedern der ECA im Exekutivkomitee der UEFA werden. “Ich möchte mich bei der UEFA, bei Michel Platini, dafür bedanken, dass er unsere Sicht auf die europäischen Vereinspunkte grundsätzlich teilt und eine konstruktive Zusammenarbeit fördert”, sagte Rummenigge.

“Ich war immer überzeugt, dass die UEFA mit den nationalen Verbänden und Vereinen zusammenarbeiten soll, um die besten Ideen und Lösungen für den europäischen Fußball zu finden. Ich freue mich, unsere Beziehungen weiter aufblühen zu sehen, um sicherzustellen, dass unsere gemeinsamen Interessen gefördert und beschützt werden”, sagte UEFA-Präsident Michel Platini.

Die Einnahmen durch die beiden Europacup-Bewerbe bis 2018 werden von der UEFA auf 2,24 Milliarden Euro jährlich beziffert. Rummenigge und Platini unterzeichneten in Stockholm ein neues Memorandum beider Organisationen bis zum Jahr 2022.

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Auch Grödig-Spieler Nutz ab Sommer bei Rapid http://www.salzburg24.at/auch-groedig-spieler-nutz-ab-sommer-bei-rapid/apa-s24_1522950692 http://www.salzburg24.at/auch-groedig-spieler-nutz-ab-sommer-bei-rapid/apa-s24_1522950692#comments Tue, 31 Mar 2015 10:34:00 +0000 http://4283562

Nutz absolvierte bisher 51 Spiele in der heimischen Bundesliga, erzielte dabei zehn Treffer und bereitete elf Tore vor. In einigen Partien führte der Steirer den SV Grödig auch als Kapitän aufs Feld. “Stefan Nutz ist mit Sicherheit einer der besten österreichischen Spieler, die auf dem Markt waren, und ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, ihn für zumindest drei Jahre ablösefrei zu Rapid zu holen”, betonte Rapid-Sportdirektor Andreas Müller.

Nutz freut sich schon “sehr, dass ich ab Sommer für den größten Fußballklub Österreichs spielen darf. Ich bin sicher, den richtigen Schritt in meiner Laufbahn zu machen, daher habe ich mich trotz anderer Angebote aus dem Ausland mit voller Überzeugung für Rapid entschieden”, erklärte der ehemalige U21-Teamspieler.

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ÖFB-Boss Windtner will mehr Unterstützung durch die Politik http://www.salzburg24.at/oefb-boss-windtner-will-mehr-unterstuetzung-durch-die-politik/apa-s24_1522947206 http://www.salzburg24.at/oefb-boss-windtner-will-mehr-unterstuetzung-durch-die-politik/apa-s24_1522947206#comments Tue, 31 Mar 2015 06:08:00 +0000 http://4283181

Die Steuer auf Eintrittskarten für Kulturveranstaltungen soll im Zuge der Steuerreform von 10 auf 13 Prozent erhöht werden, beim Verkauf von Tickets für Fußballspiele kassiert das Finanzamt so wie bei jeder Spitzensportveranstaltung nach wie vor 20 Prozent – sehr zum Leidwesen von ÖFB-Präsident Leo Windtner.

“Das ist symptomatisch dafür, welcher Stellenwert dem Sport immer wieder beigemessen wird. Bei der Umsatzsteuer gibt es eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Freizeiteinrichtungen wie etwa Kulturbetrieben, und es ist nicht einzusehen, warum das so ist”, sagte Windtner der APA.

Der Oberösterreicher betonte, keinen Konflikt zwischen Sport und Kultur heraufbeschwören zu wollen. “Wir stehen in gewisser Konkurrenz zu jeder Freizeiteinrichtung, auch zur Kultur. Doch wir wollen keinen Kulturkampf auslösen, nur eine faire Behandlung des Sports”, betonte Windtner.

Diesbezüglich spürt der 64-Jährige bei den verantwortlichen Politikern keine große Unterstützung. “Trotzdem, wir haben einfach die Pflicht, darauf hinzuweisen, welche Leistungen der Sport im Allgemeinen und der Fußball im Besonderen im gesundheits- und sozialpolitischen Bereich und vor allem in der Integration liefert.”

Im Moment fehlt es allerdings an Einfluss in der Politik. “Der Sport konnte in den letzten Jahren nicht wirklich eine Lobby entwickeln und hat daher auch keine Durchschlagskraft”, gab Windtner zu. Dabei handelt es sich aber auch um ein Versäumnis von ÖFB und ÖSV, den beiden mit Abstand mächtigsten Sportverbänden des Landes, wie ÖVP-Mitglied Windtner eingestand. “Der ÖFB und der ÖSV sind einigermaßen dahinter, doch eine Bewusstseinsbildung geht nicht von heute auf morgen.”

Immerhin registrierte Windtner in den vergangenen Monaten den einen oder anderen positiven Ansatz. “In letzter Zeit sind einige Forderungen von uns massiv aufgegriffen worden, zum Beispiel die tägliche Turnstunde”, erklärte der ÖFB-Präsident und ergänzte: “Wir wollen nicht krakeelen, sondern nur seriös darauf hinweisen, was der Sport leistet, und dass deshalb von der öffentlichen Hand etwas zurückkommen müsste.”

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Williams-Schwestern zogen in Miami ins Viertelfinale ein http://www.salzburg24.at/williams-schwestern-zogen-in-miami-ins-viertelfinale-ein/apa-s24_1522945448 http://www.salzburg24.at/williams-schwestern-zogen-in-miami-ins-viertelfinale-ein/apa-s24_1522945448#comments Mon, 30 Mar 2015 20:51:00 +0000 http://4283057

Serena Williams hält nun bereits bei 18 Siegen en suite. Sie ist auf dem besten Weg zu ihrem achten Miami-Titel, ihrem dritten in Folge. Nächste Gegnerin ist die Siegerin der Partie zwischen der Italienerin Sara Errani (11) gegen die Deutsche Sabine Lisicki (27). Venus Williams spielt gegen die Spanierin Carla Suarez (12), 5:7,6:0,6:4-Siegerin gegen Radwanska.

Venus hat überdies sieben ihrer acht vergangenen Matches gegen Top-10-Spielerinnen gewonnen. Die 33-Jährige hat in Miami 1998, 1999 und 2001 triumphiert. Wozniacki hat gegen die ältere der Williams-Schwestern erst insgesamt einen Satz geholt und kassierte nun den nächsten Tiefschlag nach dem Zweitrunden-Out bei den Australian Open und der Drittrunden-Niederlage in Indian Wells.

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Russlands verletzter Torhüter Akinfejew wieder einsatzbereit http://www.salzburg24.at/russlands-verletzter-torhueter-akinfejew-wieder-einsatzbereit/apa-s24_1522943410 http://www.salzburg24.at/russlands-verletzter-torhueter-akinfejew-wieder-einsatzbereit/apa-s24_1522943410#comments Mon, 30 Mar 2015 15:26:00 +0000 http://4282876

Der 28-Jährige war am Freitagabend beim EM-Qualifikationsspiel in Montenegro 20 Sekunden nach dem Anpfiff von einem Feuerwerkskörper getroffen worden. Der Keeper erlitt eine Nackenverletzung und kleinere Brandverletzungen. Nach weiteren Ausschreitungen auf den Zuschauerrängen wurde die Begegnung der Gruppe G beim Stand von 0:0 in der 67. Minute abgebrochen.

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Wiesberger reist am Samstag zum Golf-Masters in Augusta ab http://www.salzburg24.at/wiesberger-reist-am-samstag-zum-golf-masters-in-augusta-ab/apa-s24_1522943340 http://www.salzburg24.at/wiesberger-reist-am-samstag-zum-golf-masters-in-augusta-ab/apa-s24_1522943340#comments Mon, 30 Mar 2015 15:25:00 +0000 http://4282872

De Busschere begleitet den Burgenländer am Samstag beim Trip in die USA, im Optimalfall sollen vier Trainingsrunden auf dem Augusta National Golfclub abgewickelt werden. “Das Masters ist für jeden Golfer das Nonplusultra”, sagte Wiesberger. “Allein die Teilnahme daran ist für mich eine riesige Auszeichnung. Ich werde mich jetzt intensiv vorbereiten, um dann in den USA mein bestes Golf zu zeigen. Auf alle Fälle will ich mir keinen Druck auferlegen und meine erste Teilnahme am Masters genießen.”

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Weltcup-Rekordsieger Hirscher fühlt sich nicht als Legende http://www.salzburg24.at/weltcup-rekordsieger-hirscher-fuehlt-sich-nicht-als-legende/apa-s24_1522941000 http://www.salzburg24.at/weltcup-rekordsieger-hirscher-fuehlt-sich-nicht-als-legende/apa-s24_1522941000#comments Mon, 30 Mar 2015 13:18:00 +0000 http://4282688

Denn während der Wintereinbruch in der Osterwoche nicht bei jedermann für Freude sorgt, lacht Hirscher angesichts des kommenden Neuschnees das Herz in der Brust. Bis 1. Mai will der 26-Jährige noch trainieren sowie Ski- und andere Materialtests durchführen.

Hirscher wird Ö3-Moderator

“Ich bin total happy, weil es in der Osterwoche bei mir zu Hause schneien wird, womöglich bis zu einem Meter. Das erlaubt mir, auf Winterschnee ganz wichtige Dinge zu machen, Sachen auszuprobieren und zu schauen, wohin die Produktion gehen soll”, erklärte der Salzburger am Montag bei der Pressekonferenz im 58. Stock des DC Towers, dem mit 250 m höchsten Gebäude von Wien. Hirscher, der mit seinen vier großen Kristallkugeln sowie den drei WM-Medaillen von Vail/Beaver Creek im Februar nach Wien gekommen war, wird vorerst aber noch in der Hauptstadt bleiben. Dienstagfrüh übernimmt Hirscher ab 8.00 Uhr im Ö3-Wecker das Mikrofon und spielt eine Stunde lang seine Lieblingssongs.

“Es fühlt sich irgendwie fremd an”

Am Abend drückt er im Happel-Stadion dem Fußball-Nationalteam im Freundschaftsspiel gegen Bosnien-Herzegowina die Daumen. Der Ski-Star ist überzeugt, dass Österreichs Kicker die EM-Qualifikation schaffen. “Die marschieren jetzt, ich habe keine Zweifel.” Obwohl er seit kurzem der erste Skifahrer der Welt mit vier Weltcup-Gesamtsiegen in Folge ist sowie 31 Weltcupsiege, vier WM-Goldmedaillen und insgesamt neun Weltcup-Kugeln sein Eigen nennt, tut sich Hirscher schwer, deshalb bereits als Legende zu gelten. “Es fühlt sich irgendwie fremd an, denn ich fühle mich nicht viel anders als vor den Kugeln”, sagte der Salzburger. Dabei hatte vor kurzem selbst ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel gemeint, Hirscher sei bereits so populär wie Hermann Maier.

ÖSV-Star Hirscher ohne große Verletzungen

Legenden, das sind für Hirscher Asse wie Maier, Franz Klammer oder Stephan Eberharter. Für sich selbst nimmt er in Anspruch: “Vielleicht bin ich mal eine Legende wenn ich aufgehört habe und junge Skifahrer das so sehen.” Zum Thema Aufhören hat Hirscher offenbar längst einen Rahmenplan. Eventuell eine Saison auszusetzen ist aber keine Option. “Das wäre ein zu riskantes Spiel. Wer weiß, ob man wieder den Anschluss findet”, klopfte Hirscher auf den Tisch. Auch in der Hoffnung, dass ihm weiterhin schwere Verletzungen erspart bleiben mögen.

Nochmal angreifen, vielleicht früher aufhören

“Nur wenige sind bisher unverletzt aus dem Skirennsport rausgekommen”, weiß Hirscher. Lieber will er es deshalb jetzt in den nächsten Jahren “gescheit machen”, dafür aber eventuell “ein, zwei Jahre früher aufhören.” Der Annaberger ist dank geänderter Trainings-Vorbereitung auch so fit wie noch nie aus einer Saison heraus gekommen. Zwar spürt er mittlerweile die Müdigkeit (“Der Körper braucht jetzt immer mehr Schlaf”), insgesamt gehe es ihm aber weit besser als in den Jahren davor. Radikale Änderungen im Training oder den Weltcup-Einsätzen seien trotz diverser Gerüchte derzeit nicht am Plan, so Hirscher.

“Gewisse Grundzufriedenheit” bei Hirscher

Das Gefühl, als erster Rennfahrer der Welt vier Mal in Folge den Gesamtsieg davon getragen zu haben, ist mittlerweile bei Hirscher “gesackt”. “Es war nicht mein Lebensziel oder mein Kindheitswunsch, vier Kugeln zu holen, weil das ja so surreal ist. Aber ich freue mich und versuche, es anzunehmen. Das gelingt mir sehr gut. Jetzt stellt sich eine gewisse Grundzufriedenheit ein”, sagte der Kombinations-Weltmeister. Warum dem so sei, erklärte Hirscher so: “Ich merke, ich brauch’ nimmer, aber ich will. Ich muss nicht, aber ich will. Ich habe einfach nicht das Gefühl, auch wenn einer noch so ein Experte ist, beweisen zu müssen, dass ich Skifahren kann. Jetzt kann ich ganz relaxed das machen, was ich will.”

 

(APA)

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Vettel und Ferrari bejubelten Sieg über Mercedes-”Kolosse” http://www.salzburg24.at/vettel-und-ferrari-bejubelten-sieg-ueber-mercedes-kolosse/apa-s24_1522940006 http://www.salzburg24.at/vettel-und-ferrari-bejubelten-sieg-ueber-mercedes-kolosse/apa-s24_1522940006#comments Mon, 30 Mar 2015 12:20:00 +0000 http://4282612

Grund zum Feiern hatte Ferrari in Malaysia genug. Spontan entschied sich Vettel deshalb, seinen für Sonntag geplanten Heimflug zu Frau und Kind zu verschieben und kündigte bereits vorab eine feuchtfröhliche Party an. Aber auch im rund 10.000 Kilometer entfernten Italien ging es turbulent zu. Im Auditorium “Enzo Ferrari” am Firmensitz Maranello rasteten die Tifosi regelrecht aus. Bei den gereizten Silberpfeilen denkt man indes über einen Strategiewechsel nach.

“Sepang, die Magie von Vettel”, titelte “La Gazzetta dello Sport” und schrieb weiter: “Stärker als die Kolosse von Mercedes.” Parallelen zum früheren Ferrari-Star Michael Schumacher wurden in Italiens Blättern des öfteren zitiert. “Die Roten finden ihren verlorenen Kaiser wieder”, schrieb “Corriere dello Sport”. Vettel verschob die Rückreise in die Schweizer Wahlheimat nach einem aus vielerlei Gründen “ganz besonderen Tag” auf Montagabend, um die Osterwoche mit seiner Familie – und Fitnesstraining – zu verbringen.

Gründe für die spontane Feier gab es reichlich: Für den vierfachen Weltmeister war es nicht nur der erste Sieg mit der Scuderia, es war auch sein erster seit dem Saisonfinale im November 2013, damals noch mit Red Bull. Mit nun 40 Erfolgen fehlt dem Hessen nur noch ein weiterer, um in dieser Bestenliste mit Ayrton Senna (41) gleichziehen zu können. Mehr GP-Erfolge haben nur noch Schumacher (91) und Alain Prost (51). Ferrari musste noch länger auf einen Sieg warten: Fernando Alonso hatte 22 Monate zuvor in Barcelona letztmals gewonnen.

Obwohl Vettel erst ein paar Monate bei Ferrari ist und dort erst zwei Grand Prix bestritt, hat sich schon ein herzliches Verhältnis zwischen dem “Tedesco” und dem für seine Leidenschaft berühmten Traditionsteam entwickelt. Vettel kommt mit seiner Art bei den Ferraristi gut an. In Sepang gewann “Seb” nicht nur durch seinen Sieg weitere Sympathien und Wertschätzung, sondern auch durch seinen emotionalen Auftritt danach mit Tränen, dem Griff zur Ferrari-Fahne und italienischen Dankesworten.

Der von den Ferraristi verehrte Schumacher zeigte sich nur in Ausnahmesituationen so spontan und persönlich. Vettel weiß, wie er die italienischen Herzen gewinnen kann, und bedankte sich mehrmals: “Grazie, grazie”. Immer wieder sprach Vettel vom wahr gewordenen “Kindheitstraum” und wie bewegt er gewesen sei, als “ich das Tor von Maranello durchschritten habe”.

In diesem Moment wurden Kindheitserinnerungen wach: Als er als Bub noch Kart fuhr, nahm ihn sein Vater Norbert einmal mit nach Italien, um Schumacher beim Grand Prix zuzuschauen. Die Vettels machten auch einen Ausflug ins Ferrari-Heiligtum – und Klein-Sebastian stand damals noch vor den verschlossenen Toren.

Dass Vettel und Ferrari beim nächsten Grand Prix wieder so feiern können, ist eher unwahrscheinlich. Die Hitze in Sepang spielte den “Roten” voll in die Karten. Die Reifen bauten am SF15-T deutlich weniger stark ab als bei den Silberpfeilen. Hätte Vettel wie der zweitplatzierte Lewis Hamilton und Nico Rosberg auf Rang drei ebenfalls dreimal stoppen müssen, wäre Mercedes der nächste Doppelerfolg garantiert gewesen.

Die richtige Taktik erwies sich am Ende als gewinnbringend – und sorgte für gedrückte Stimmung beim Branchenprimus. Statt einer Siegesserie wie im Vorjahr wurden die scheinbar unschlagbaren Silberpfeile schon beim zweiten Saisonrennen gestoppt. In der Qualifikation hatte es sich angedeutet, dass Lewis Hamilton und vor allem Nico Rosberg im Rennen Probleme bekommen könnten. Für den nächsten WM-Lauf in Shanghai kündigten die Weltmeister bereits Revanche an.

“In Shanghai wird es anders”, meinte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. Und Rosberg schickte “eine Kampfansage” an die erstarkte Konkurrenz: “In China werden wir zurückschlagen.” Im Notfall auch mit einem Strategiewechsel. Wolff sagte, dass bei Mercedes “vielleicht zu sehr der Fairplay-Gedanke” gelte. Beide Fahrer werden gleich behandelt. “Vielleicht müssen wir umdenken”, sinnierte der Wiener, “und eventuell unpopuläre Entscheidungen treffen”. Für teaminterne Spannung bei Mercedes scheint somit wieder gesorgt.

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Capitals können in Linz ihren drittes EBEL-Finale fixieren http://www.salzburg24.at/capitals-koennen-in-linz-ihren-drittes-ebel-finale-fixieren/apa-s24_1522937190 http://www.salzburg24.at/capitals-koennen-in-linz-ihren-drittes-ebel-finale-fixieren/apa-s24_1522937190#comments Mon, 30 Mar 2015 11:27:00 +0000 http://4282175

Die Boni-Truppe ist am Sonntag dank eines ungefährdeten 4:2-Heimsiegs gegen die Black Wings Linz in der “best of seven”-Viertelfinalserie mit 3:1 in Führung gegangen. Ein Sieg aus möglichen drei Spielen fehlt noch auf den Einzug ins Finale (ab 7. April), in dem Red Bull Salzburg wartet. Der regierende ÖEHV-Meister beendete mit einem 3:2-Erfolg nach Verlängerung die Viertelfinaleserie gegen den KAC in kürzestmöglicher Zeit mit 4:0-Siegen (“sweep”).

“Ich bin sehr glücklich, dass wir die Serie heute schon für uns entscheiden konnten”, sagte Salzburg-Coach Daniel Ratushny nach dem Aufstieg. Das klare Ergebnis spiegelt allerdings nicht wider, wie hart die Roten Bullen vom KAC gefordert worden sind. Daher lobte KAC-Coach Doug Mason trotz des Saisonendes sein Team. “Die Jungs haben hart gearbeitet und wie Löwen gekämpft. Doch immer, wenn wir etwas Gutes gemacht haben, hatte Salzburg die richtige Antwort parat. Salzburg hat seine Klasse unter Beweis gestellt und ist ein sehr würdiger Finalist”, betonte Mason.

Salzburg wartet nun auf seinen Finalgegner. Derzeit schaut es danach aus, dass Salzburg und die Caps erstmals im Finale aufeinandertreffen. Für die Wiener wäre es der dritte Finaleinzug nach 2005 (Meister) und 2013 (0:4 gegen den KAC). “Es macht Spaß, den Jungs beim Spielen zuzusehen”, erklärte Boni nach dem dritten Sieg. Das sahen auch die über 7.000 Zuschauer am Sonntagabend in Kagran so.

Salzburg-Trainer Daniel Ratushny wird am Dienstag nicht in der Linzer Eishalle sitzen, um den Finalgegner vor Ort zu analysieren. “Wir werden uns die Spiele im Video anschauen. Das wichtigste ist der Fokus darauf, wie wir spielen wollen”, erklärte der Kanadier.

Einen Tipp, wen die Salzburger im Finale ab 7. April erwarten, wollte er nicht abgeben, auch wenn die Vienna Capitals mit einer 3:1-Führung alle Trümpfe in der Hand halten. “3:1 ist eine gute Führung, aber Linz hat auch gezeigt, dass sie Comebacks machen können. Drei Spiele in Serie zu gewinnen ist möglich”, wollte er sich nicht festlegen.

Seine Spieler haben jedenfalls mehr Zeit zu regenerieren, Wehwehchen auszukurieren und sich konzentriert auf das Finale vorzubereiten. “Das Play-off ist hart, es ist gut, dass wir eine Trainingswoche haben”, sagte Ratushny, der nicht nur deshalb froh über die kurze Viertelfinalserie gegen den KAC war. “Jedes Spiel war so eng. Der KAC wurde immer stärker, sie hatten ihr bestes Spiel in Spiel vier. Wir wollten nicht in ein fünftes Spiel”, so der Bullen-Coach.

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Ecclestones neueste Idee: WM-Wertung für Frauen http://www.salzburg24.at/ecclestones-neueste-idee-wm-wertung-fuer-frauen/apa-s24_1522937522 http://www.salzburg24.at/ecclestones-neueste-idee-wm-wertung-fuer-frauen/apa-s24_1522937522#comments Mon, 30 Mar 2015 09:40:00 +0000 http://4282258

Denkbar sei es, die Rennen der Frauen vor dem WM-Lauf der Männer am Sonntag auszutragen oder am Samstag vor der Qualifikation. Eine eigene Frauen-Wertung könnte nach Ecclestones Einschätzung auch den Weg von Pilotinnen in die Männer-Domäne Formel 1 vereinfachen. “Ich denke, es wäre eine gute Idee, ihnen ein Schaufenster zu geben. Aus irgendeinem Grund schaffen es die Frauen nicht bis ganz oben – und das liegt nicht daran, dass wir sie nicht wollen”, sagte der Brite. “Natürlich wollen wir sie, weil sie eine Menge Aufmerksamkeit erregen würden und wahrscheinlich auch viele Sponsoren anziehen würden.”

 

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Ecclestone will Formel 1 umstrukturieren

Ecclestone hat dem “Guardian” zufolge die Idee, die Qualifikation für die Rennen auf Freitag vorzuziehen, um am Samstag ein Sprintrennen der Männer und ein Frauen-Event einzuführen. Neue Regeln oder Formate kann der Brite nicht im Alleingang durchsetzen. Dafür braucht er derzeit vor allem die Zustimmung der großen Teams.

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ÖFB-Team testet gegen Bosnien für heiße EM-Quali-Phase http://www.salzburg24.at/oefb-team-testet-gegen-bosnien-fuer-heisse-em-quali-phase/apa-s24_1522937050 http://www.salzburg24.at/oefb-team-testet-gegen-bosnien-fuer-heisse-em-quali-phase/apa-s24_1522937050#comments Mon, 30 Mar 2015 08:54:00 +0000 http://4282152

Durch das 5:0 am Freitag in Liechtenstein steht die aktuelle ÖFB-Bilanz bei je vier Auswärts- und Pflichtspiel-Siegen en suite, außerdem wurde in den vergangenen 13 Länderspielen immer zumindest ein Tor erzielt. Im Falle eines Sieges über die Bosnier hätte die Truppe von Teamchef Marcel Koller fünf ihrer jüngsten sechs Partien gewonnen.

Im Gegensatz zum ÖFB-Team hatte die bosnische Auswahl in den vergangenen Monaten einige Rückschläge zu verdauen. Nach einem völlig verpatzten Start in die EM-Qualifikation musste Safet Susic im November gehen und wurde durch Mehmed Bazdarevic ersetzt. Derzeit fehlen dem Fünften der Quali-Gruppe B vier Punkte auf Rang zwei, der auf jeden Fall zur EM-Teilnahme berechtigt.

Warum der WM-2014-Teilnehmer derart ins Trudeln geriet, ist Koller ein Rätsel. “Die Bosnier haben gute Einzelspieler mit viel individueller Qualität. Das ist ein starker Gegner und für uns ein weiterer guter Test. Wir dürfen nicht nachlassen”, forderte der Schweizer in der ORF-TV-Sendung “Sport am Sonntag”.

Auch wenn es gegen Bosnien-Herzegowina nicht um Punkte für die EM-Qualifikation geht, wird Koller trotzdem ziemlich sicher seine stärkste Formation beginnen lassen. “Wir haben den Auftrag, dass wir zur EM fahren sollen. Da geht es nicht darum, die besten Freunde aufzustellen, sondern das aus unserer Sicht beste Team.”

Allerdings werden wohl im Laufe der Partie einige Teamspieler Einsatzminuten bekommen, die zuletzt nur Reservisten waren. “Es ist schon eine Schwierigkeit, dass man nicht allen gerecht werden kann. Wir versuchen, in Testspielen den einen oder anderen Wechsel zu machen”, kündigte Koller an.

Nicht nur im personellen, auch im taktischen Bereich werden gravierende Änderungen ausbleiben. “Es fehlt die Zeit, um neue Taktiken einzuführen”, erklärte Koller. Wichtiger sei, dass die aktuelle Spielweise weiter verfestigt werde.

Kollers Philosophie vom hohen, laufintensiven Pressing und schnellem Spiel nach vorne brachte zuletzt die gewünschten Ergebnisse und ließ die Sympathiewerte des 54-Jährigen noch einmal ansteigen. Schon bald nach seinem Amtsantritt im November 2011 waren von den Rängen “Marcel Koller”-Sprechchöre erschallt, die seither nicht mehr abrissen.

Auch in Vaduz wurde der Schweizer von den österreichischen Anhängern frenetisch bejubelt, was Koller jedoch nicht überbewerten wollte. “Es ist sehr schön, wenn man diese Sprechchöre hört, aber ich kenne auch die andere Seite. Ich kann Lob und Tadel vertragen, doch schöner ist es, wenn Lob da ist”, erklärte der Schweizer.

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