Salzburg24.at » Sport S24 http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Wed, 30 Jul 2014 00:56:50 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Medien: Sabella tritt als Argentinien-Teamchef ab http://www.salzburg24.at/medien-sabella-tritt-als-argentinien-teamchef-ab/apa-s24_1519594230 http://www.salzburg24.at/medien-sabella-tritt-als-argentinien-teamchef-ab/apa-s24_1519594230#comments Tue, 29 Jul 2014 18:42:00 +0000 http://4040490

Ein “Mangel an Energie und die Notwendigkeit einer Erholungspause” seien die Gründe, die Sabella für die Ablehnung einer Vertragsverlängerung angeben habe. Die Entscheidung des 59-Jährigen soll offiziell in den nächsten Tagen verkündet werden.

Bereits vor dem WM-Finale gegen Deutschland, das die Argentinier in der Verlängerung mit 0:1 verloren hatten, hatte Sabellas Berater Eugenio Lopez davon gesprochen, dass der Trainer nach der WM in Brasilien nicht weitermachen wolle. In Argentinien werden Kolumbiens Trainer Jose Pekerman und Diego Simeone, der Coach des Champions-League-Finalisten Atletico Madrid, als Nachfolger gehandelt. Die “Albiceleste” bestreiten ihr nächstes Spiel am 3. September in Düsseldorf gegen Deutschland.

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Liverpool holte belgischen Teamstürmer Origi http://www.salzburg24.at/liverpool-holte-belgischen-teamstuermer-origi/apa-s24_1519594018 http://www.salzburg24.at/liverpool-holte-belgischen-teamstuermer-origi/apa-s24_1519594018#comments Tue, 29 Jul 2014 18:07:00 +0000 http://4040486

“Es war immer mein Traum für einen großen Club zu spielen”, sagte der achtfache Teamspieler, der sich bei der WM in Brasilien ins Rampenlicht geschoben hatte. Nach BBC-Angaben soll Liverpool für Origi eine Ablösesumme von über zwölf Millionen Euro bezahlt haben.

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Austria holte mit Damari einen Hosiner-Nachfolger http://www.salzburg24.at/austria-holte-mit-damari-einen-hosiner-nachfolger/apa-s24_1519593840 http://www.salzburg24.at/austria-holte-mit-damari-einen-hosiner-nachfolger/apa-s24_1519593840#comments Tue, 29 Jul 2014 17:57:00 +0000 http://4040481

Laut Medienberichten überwies die Austria über eine Million Euro für den Stürmer, der zu 50 Prozent auch Liga-Konkurrent Maccabi Petah Tikva gehörte. Offiziell werden sollte der bereits seit Wochen im Raum gestandene Transfer nach Einlangen der Freigabe und aller Unterschriften aus Israel.

Der seit Montag zu den finalen Verhandlungen in Wien weilende Damari bestritt für Israel bisher 14 Länderspiele und erzielte dabei vier Treffer. Für Hapoel, wo er seit 2011 spielte, traf er in der vergangenen Saison 26 Mal. Anfang Juli hatte der Verein aus Tel Aviv noch vermeldet, dass Damari innerhalb Israels nicht verkauft wird. Meister Maccabi Tel Aviv soll damals 1,5 Mio. Euro für den Internationalen geboten haben.

Die Austria investiert damit die Ablösesumme für Hosiner, der um kolportierte 1,9 Mio. Euro zu Stade Rennes wechselte, wieder weiter. Nach nur einem Punkt aus den Spielen gegen Grödig und den WAC waren zuletzt Stimmen laut geworden, einen neuen Angreifer zu holen. Die Austria kam dem nun postwendend nach.

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Auftaktniederlage für Jürgen Melzer in Kitzbühel http://www.salzburg24.at/auftaktniederlage-fuer-juergen-melzer-in-kitzbuehel/apa-s24_1519591546 http://www.salzburg24.at/auftaktniederlage-fuer-juergen-melzer-in-kitzbuehel/apa-s24_1519591546#comments Tue, 29 Jul 2014 16:52:00 +0000 http://4040327

Melzer erwischte einen klassischen “Kaltstart” und lag rasch 0:3 zurück. “Ich habe schlecht begonnen”, gestand der Deutsch-Wagramer, “mir fehlt einfach die Matchpraxis und die Anspannung war schon sehr groß”. Doch dann fand Melzer besser ins Spiel. Im zweiten Satz begann er viel besser und hatte beim Stand von 2:1 drei Breakbälle zum 3:1. “Aber die habe ich einfach fürchterlich gespielt”, sagte Melzer, die Nummer 67 der Welt. Andujar schaffte das 2:2 und sofort das Break zur 3:2-Führung. Damit war eine Vorentscheidung gefallen, denn bei eigenem Service gab sich der 28-Jährige keine Blöße mehr.

Als Gründe für seine Erstrundenniederlage nannte Melzer, dass sein Gegner von der Grundlinie einfach zu dominant gewesen sei, aber auch, dass er aufgrund der Schulterprobleme beim Aufschlag nur 65 bis 70 Prozent bringen konnte. Melzer bestritt seit der Erstrunden-Niederlage in Wimbledon kein einiges Match. “Ich hatte auch seit fünf Wochen kein Aufschlagtraining mehr. Noch vor drei Tagen konnte ich nicht aufschlagen, so gesehen war es heute um 400 Prozent besser”, erzählte er nach dem Spiel.

Melzer musste sich zuletzt überdies einer Zehenoperation unterziehen, die bereitete ihm jedoch keine Probleme: “Diese starken Schmerzen sind weg, darüber bin ich glücklich”, sagte der 33-Jährige. Jedoch pendelte Melzer, der sich seit der Vorwoche in Kitzbühel auf das Turnier vorbereitete, fast täglich zum Chiemsee, um seine Schulter behandeln zu lassen. “Ich habe in dieser Woche bereits 30 Spritzen bekommen”, erzählte er und dementierte, dass er an der Schulter operiert wurde.

Ganz fit ist Melzer aber noch nicht und wird es vielleicht auch nie mehr werden. “Es wird darauf hinauslaufen, dass ich lerne, mit den Schmerzen zu leben”, sagte Melzer, schob aber gleichzeitig Gedanken an ein mögliches Karriereende weit von sich: “Dazu macht es mir noch viel zu viel Spaß zu spielen.” Und schon hat Melzer sein nächstes Ziel vor Augen: Im Kitzbüheler-Doppelbewerb will er zusammen mit seinem Bruder Gerald das Halbfinale erreichen.

Sofort nach Kitzbühel will Jürgen Melzer nach Übersee reisen, um die Hardcourt-Saison zu bestreiten. Er hat für das Turnier in Toronto nicht genannt, hofft aber dennoch in den Bewerb zu rutschen, da er der erste Ersatzmann ist. “Höhepunkt werden die US-Open sein, da will ich dann wieder richtig mitmischen”, betonte Melzer, der eventuell bei einem Spezialisten in New York seine Schulter untersuchen lassen will.

Nach dem Erstrunden-Aus der Melzer-Brüder Jürgen und Gerald sind nur noch Andreas Haider-Maurer und Dominic Thiem in Kitzbühel im Achtelfinale am Mittwoch vertreten.

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Doppler/Horst für Klagenfurt zuversichtlich http://www.salzburg24.at/dopplerhorst-fuer-klagenfurt-zuversichtlich/apa-s24_1519588256 http://www.salzburg24.at/dopplerhorst-fuer-klagenfurt-zuversichtlich/apa-s24_1519588256#comments Tue, 29 Jul 2014 14:08:00 +0000 http://4040088

Für die Vorbereitung habe man sogar auf das Turnier in Long Island verzichtet, um nicht unter Jetlag zu leiden, so Doppler, der die Folgen seines im Vorjahr in Klagenfurt erlittenen Kreuzbandrisses überwunden hat. Auch Alexander Huber und Robin Seidl sind optimistisch, man könne hier weit kommen.

Mit Stefanie Schwaiger/Lisa Chukwuma, Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig sowie Barbara Hansel/Bianca Zass sind definitiv drei ÖVV-Damenpaare beim Beach-Volleyball-Grand-Slam-Turnier in Klagenfurt im Hauptbewerb vertreten. Cornelia Rimser/Valerie Teufl sowie Nadine und Teresa Strauss verpassten am Dienstag die Qualifikation.

Rimser/Teufl setzten sich am ersten Bewerbstag zum Auftakt mit 2:1 (-14,19,6) gegen die Norwegerinnen Janne Kongshavn/Victoria Faye Kjölberg durch, mussten sich anschließend aber den als Nummer vier gesetzten Russinnen Jekaterina Zirzewa/Alexandra Moisejewa 0:2 (-11,-13) geschlagen geben. Die Strauss-Zwillinge, zuletzt im Viertelfinale der U21-WM, unterlagen den Chinesinnen Yuanyuan Ma/Xinyi Xia mit 0:2 (-15,-11). Der Hauptbewerb der Damen beginnt am Mittwoch.

Peter Kleinmann, Präsident der Österreichischen Volleyball-Verbandes (ÖVV), betonte, der Grand Slam in Klagenfurt sei ein wichtiger Bestandteil in den Bemühungen, den österreichischen Spitzensportlern im Beach-Volleyball den Weg zu einer Medaille bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro zu ermöglichen. Im kommenden Jahr wird die Veranstaltung ja wieder als Europameisterschaft ausgetragen.

Kein Thema waren die Pläne Jagerhofers, eine eigene Tourserie auf die Beine zu stellen. Der Veranstalter meinte lediglich, Besucher aus Miami und Fort Lauderdale sowie aus Asien hätten angekündigt, nach Klagenfurt zu kommen, mit ihnen werde es Gespräche geben. Vor allem Miami habe Interesse daran bekundet, “auch so eine Veranstaltung zu bekommen”. Ab wann und in welcher Form die geplante Tourserie kommen soll, bleibt aber vorerst völlig offen.

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Barcelona meldete Rekordumsatz von 530 Mio. Euro http://www.salzburg24.at/barcelona-meldete-rekordumsatz-von-530-mio-euro/apa-s24_1519582430 http://www.salzburg24.at/barcelona-meldete-rekordumsatz-von-530-mio-euro/apa-s24_1519582430#comments Tue, 29 Jul 2014 14:06:00 +0000 http://4039548

In den vergangenen vier Jahren verzeichnete der Club eigenen Angaben zufolge unter der seit dem Sommer 2010 amtierenden Führung einen Gesamtprofit von 113 Millionen Euro. Dank der finanziellen Erfolge habe man die Schulden des katalanischen Vereins in drei Jahren um ein Drittel beziehungsweise 143 Millionen auf 287 Millionen Euro senken können, betonte Vizepräsident Javier Faus.

Seit 2010 kletterte Barcelona in der Liste der wertvollsten Fußball-Clubs der Welt, die vom US-Wirtschaftsmagazin “Forbes” erstellt wird, von Rang 24 auf Platz zwei. “Barca” liegt noch hinter Erzrivale und Champions-League-Sieger Real Madrid, aber vor Manchester United und Bayern München.

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Ecclestone kann auf Ende des Strafprozesses hoffen http://www.salzburg24.at/ecclestone-kann-auf-ende-des-strafprozesses-hoffen/apa-s24_1519590268 http://www.salzburg24.at/ecclestone-kann-auf-ende-des-strafprozesses-hoffen/apa-s24_1519590268#comments Tue, 29 Jul 2014 13:57:00 +0000 http://4040246

In der anschließenden Mittagspause konnten sich Verteidigung und Anklage aber noch nicht auf eine Einstellung des Verfahrens gegen eine Auflage einigen. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es keine Entscheidung, sagte Ecclestone-Anwalt Sven Thomas. Der Strafprozess wird erst kommenden Dienstag fortgesetzt. Nachdem der für Mittwoch geladene Zeuge sich auf sein Aussageverweigerungsrecht berufe, werde der ursprünglich für diesen Mittwoch geplante Termin gestrichen, teilte das Landgericht München mit.

Die Staatsanwälte werfen Ecclestone vor, Ex-BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky beim Verkauf der Formel-1-Mehrheit aus dem Besitz der Landesbank vor acht Jahren 44 Millionen Dollar Bestechungsgeld gezahlt zu haben. Er habe damit Einfluss auf den Besitzer der Formel 1 nehmen und seinen Job an der Spitze sichern wollen. Ecclestone hat das stets zurückgewiesen und erklärt, sich von Gribkowsky bedroht gefühlt zu haben.

Ecclestone steht seit dem 24. April vor Gericht, Beobachter hatten ursprünglich bereits zu Beginn des Mammutverfahrens mit einer Einigung zwischen Anklage und Verteidigung gerechnet. Nach Angaben von Gerichtssprecherin Margarete Nötzel seien Staatsanwaltschaft und die Verteidiger des 83-Jährigen bereits seit einiger Zeit in Gesprächen über eine Einstellung. Sie rechne damit, dass dies demnächst der Fall sein werde.

Aus Sicht der Anwälte des Formel-1-Bosses haben sich die Vorwürfe bisher nicht erhärten lassen. Die strafrechtliche Verantwortung Ecclestones sei “höchst fragwürdig”, erklärten die Anwälte am Dienstag vor dem Landgericht München. Zudem handle es sich um ein “extrem belastendes Verfahren” für den 83-Jährigen. Dass der BayernLB ein Vermögensnachteil durch die Vorgänge rund um den Verkauf der Formel-1-Anteile entstanden sei, sei “nicht ersichtlich”.

Dennoch biete die Verteidigung der Landesbank an, ihr einen Ausgleich in Höhe von rund 25 Millionen Euro zu zahlen. An dieses Angebot sieht sich Ecclestone bis 8. August gebunden – spätestens bis dahin wird also die Entscheidung fallen, ob das Verfahren eingestellt wird.

Ein solcher Schritt ist in Paragraf 153a der Strafprozessordnung geregelt. Demnach kann die Staatsanwaltschaft mit Zustimmung aller Beteiligten auf eine Anklage verzichten und im Gegenzug Auflagen machen. Aber nur wenn dem etwa “die Schwere der Schuld” nicht entgegensteht. Das ist auch während der Hauptverhandlung möglich.

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Herzog bleibt vier weitere Jahre US-Co-Trainer http://www.salzburg24.at/herzog-bleibt-vier-weitere-jahre-us-co-trainer/apa-s24_1519590234 http://www.salzburg24.at/herzog-bleibt-vier-weitere-jahre-us-co-trainer/apa-s24_1519590234#comments Tue, 29 Jul 2014 12:36:00 +0000 http://4040222 “Es war wunderbar. Wir haben versucht, den Spielstil in den USA zu verändern. Man hat in Brasilien gesehen, wie Jürgen Klinsmann neue Systeme umsetzen und eine Mannschaft auf den Punkt topfit machen kann”, meinte Herzog zum WM-Abschneiden der US-Mannschaft, die im Achtelfinale mit 1:2 nach Verlängerung an Belgien scheiterte.

Herzog fordert Wettbewerb in den USA

“Der Fußball in den USA hat nie diese Anerkennung gehabt. Das hat sich durch die Weltmeisterschaft geändert”, meinte der Ex-Internationale. Diese Entwicklung müsse nun genutzt werden. “Es muss in naher Zukunft einen Wettbewerb wie die Champions League in den USA geben, sodass die US-amerikanischen Mannschaften stärker werden”, forderte Herzog. “Das wäre auch für die europäischen Mannschaften sehr lukrativ, dort mitzuspielen, da dort sehr viel Geld vorhanden ist.” (APA)

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Richter gab grünes Licht für Clippers-Verkauf http://www.salzburg24.at/richter-gab-gruenes-licht-fuer-clippers-verkauf/apa-s24_1519586822 http://www.salzburg24.at/richter-gab-gruenes-licht-fuer-clippers-verkauf/apa-s24_1519586822#comments Tue, 29 Jul 2014 09:19:00 +0000 http://4039926

Multimilliardär Sterling war von der NBA nach rassistischen Äußerungen lebenslang gesperrt und zu einer Maximal-Geldstrafe von 2,5 Millionen Dollar (1,86 Mio. Euro) verurteilt worden. Die Liga hatte dem 80-jährigen Geschäftsmann zudem nahegelegt, die Clippers zu verkaufen. Sterlings 79-jährige, von ihm getrennt lebende Ehefrau Shelly, die Miteigentümerin des NBA-Clubs ist, wickelte den Deal mit Ballmer ab, nachdem ihr Gatte von Gutachtern für nicht zurechnungsfähig erklärt worden war.

Bei der Urteilsverkündung zog Levanas in Betracht, was den Clippers bei einem Nichtverkauf gedroht hätte: Sponsoren, Spieler und Trainer wären abgesprungen, der NBA-Club wäre damit vor dem Aus gestanden. Das Verkaufsangebot von zwei Milliarden Dollar sei eigentlich vom Markt her gesehen viel zu gut und nicht nachvollziehbar, erklärte Richter Levanas.

Der Rechtsspruch vom Montag bedeutet aber noch nicht das Ende im “Fall Sterling”. Denn diverse weitere Gerichtsverfahren laufen noch oder sind bereits eingeleitet worden. Donald Sterling erneuerte seine Drohung, dass er die NBA bis zu seinem Lebensende verklagen und auch das Urteil vom Montag anfechten werde. Den Verkauf seiner Clippers wird er aber kaum mehr verhindern können, will doch die Liga diesen nun nach dem Spruch von Levanas schnellstmöglich abwickeln.

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Salzburg für CL-Start in Baku bestens gerüstet http://www.salzburg24.at/salzburg-fuer-cl-start-in-baku-bestens-geruestet/apa-s24_1519585456 http://www.salzburg24.at/salzburg-fuer-cl-start-in-baku-bestens-geruestet/apa-s24_1519585456#comments Tue, 29 Jul 2014 08:21:00 +0000 http://4039782

Drei Pflichtspiele, drei Siege, 21:2 Tore – Salzburg befindet sich schon zu Saisonbeginn in beneidenswerter Frühform. So muss sich die Truppe von Adi Hütter vor dem kommenden Gegner nicht fürchten, daran ändert auch das Fehlen von Goalgetter Alan nichts. Der Brasilianer ist nach seiner Gelb-Roten Karte beim bitteren Achtelfinal-Aus in der Europa League gegen Basel im März gesperrt.

“Physisch sind wir in einem sehr guten Zustand, haben viele Tore erzielt und Selbstvertrauen getankt. Und das brauchen wir in Baku”, sagte Hütter, der den Gegner in der 2. Quali-Runde beim Heim-4:0 gegen Valletta im Stadion beobachtet hat. Das Hinspiel hatte Karabach bereits mit 1:0 gewonnen, die nationale Meisterschaft ist hingegen noch nicht gestartet.

“Das ist eine gute Mannschaft mit fünf guten Brasilianern, die versteht, über das Spielerische ins Spiel zu kommen”, lautete die Grobanalyse der mit zehn Legionären gespickten Truppe seines Kollegen und ehemaligen aserbaidschanischen Teamstürmers Qurban Qurbanov. Hütter machte aber auch mögliche Schwachstellen aus: “Die Mannschaft könnte uns liegen, weil sie keine langen Bälle spielen”, meinte der Vorarlberger.

Ähnlich optimistisch äußersten sich seine Kicker. “Ihr Stil wird uns gelegen kommen, dass wir pressen können”, sagte Spielmacher Kevin Kampl. Innenverteidiger Martin Hinteregger sah es genauso: “Wir wissen, dass Karabach sich wohl nicht hinten reinstellen wird, sondern eher versucht, mitzuspielen. Das kommt dann auch unserer Spielweise entgegen, wir können damit unser Offensivpressing besser einsetzen.”

Was Hütter aber derzeit am besten schlafen lassen kann, ist die kompromisslose Einstellung seiner Spieler, die zuletzt am Samstag beim 5:0 in Wr. Neustadt auch in Unterzahl eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde. “Dieser unbedingte Wille meiner Spieler macht mich stolz”, betonte der Neo-Coach, der sich schon in seiner ersten Saison beim Ligakrösus realistische Hoffnungen auf die CL-Gruppenphase machen darf. Denn nehmen die Salzburger die aserbaidschanische Hürde, ist man auch in der letzten Quali-Runde gesetzt und vermeidet so Duelle mit großen europäischen Namen.

Agdam rechnet sich freilich auch gegen Salzburg Chancen aus. Aserbaidschans Meister hofft im 31.000 Zuschauer fassenden Tofiq-Bahramov-Stadion – benannt nach dem Linienrichter im WM-Finale 1966 mit dem berühmten “Wembley-Tor” – zumindest auf ein Ergebnis, das für das Rückspiel eine Woche später in Wals-Siezenheim hoffen lässt.

“Salzburg wird uns nicht den geringsten Fehler verzeihen. Wir wissen, wie stark sie sind”, warnte Karabach-Verteidiger Ilqar Qurbanov. Und doch habe man sich ein klares Ziel gesetzt. “Das ändert nichts daran, dass wir in die nächste Runde aufsteigen wollen.” In der Vorsaison stieß man in der Europa League immerhin bis in die vierte und letzte Qualirunde vor, wo gegen Eintracht Frankfurt (0:2 h, 1:2 a) Endstation war.

Die Zeitverschiebung von drei Stunden hat Hütter dazu bewogen, das Abschlusstraining am Dienstag für 23.30 Uhr Ortszeit anzusetzen. “Wir haben uns nach einer genauen Analyse dazu entschlossen, dass wir uns nach unserer Zeit orientieren, da wir wegen des kurzen Zeitraums zwischen Anreise und Spieltag den Biorhythmus unserer Spieler nicht unnötig beanspruchen wollen”, begründete Hütter diese Vorgehensweise. “Die lange Reise und die Zeitverschiebung sind zwar nicht optimal, damit müssen wir aber professionell umgehen”, erklärte Hinteregger.

Neben Alan werden weiterhin Dauerpatient Isaac Vorsah (Knie), Valon Berisha (Kreuzbandoperation) und Asger Sörensen (Sprunggelenk) fehlen. Auch die Zehenblessur des in Wr. Neustadt geschonten Mittelfeldabräumers Stefan Ilsanker erwies sich als hartnäckiger als erhofft. Fit ist hingegen wieder Franz Schiemer.

Ebenfalls verzichten müssen wird man auf Unterstützung von “Bullen”-Fans vor Ort. Aufgrund der strengen Einreisebestimmungen nach Aserbaidschan und der kurzfristigen Planung verzichtete der Club auf die Organisation einer Fanreise.

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ÖFB-U19 unterlag Deutschland im EM-Halbfinale 0:4 http://www.salzburg24.at/oefb-u19-unterlag-deutschland-im-em-halbfinale-04/apa-s24_1519580530 http://www.salzburg24.at/oefb-u19-unterlag-deutschland-im-em-halbfinale-04/apa-s24_1519580530#comments Tue, 29 Jul 2014 03:25:00 +0000 http://4039467

Auch für die U20-WM 2015 in Neuseeland hat sich das Team von Andreas Heraf qualifiziert. Im Halbfinale gegen den Nachwuchs von Weltmeister Deutschland waren die Österreicher aber chancenlos. Die Tore vor 900 Zuschauern im Ferenc-Szusza-Stadion von Ujpest, darunter nicht einmal 100 ÖFB-Fans, erzielten Davie Selke (20.), Marc Stendera (30.), Levin Öztunali (58.) und Hany Mukhtar (68.).

Die Deutschen wurden ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht. Zwar standen auch in der ÖFB-Startformation mit Torhüter Ivan Lucic (Bayern München), Kapitän Francesco Lovric (VfB Stuttgart) und Stürmer Florian Grillitsch (Werder Bremen) drei Deutschland-Legionäre. Die deutsche U19 verfügte aber über deutlich mehr Erfahrung auf höchster Ebene – obwohl eine Handvoll Toptalente von ihren Clubs nicht einmal abgestellt wurde.

Heraf versuchte es vor den Augen von ÖFB-Präsident Leo Windtner und Sportdirektor Willi Ruttensteiner wie gewohnt mit Pressing. Die Österreicher waren aber nur anfangs phasenweise gefährlich, der “Lucky Punch” blieb aus. Ein von Grillitsch geblockter Abschlag von DFB-Torhüter Oliver Schnitzler landete nicht im Tor (10.). Spielgestalter Sinan Bytyqi schoss nach Vorarbeit von Sascha Horvath von der Strafraumgrenze daneben (27.).

Die auch körperlich präsenteren Deutschen hatten das Spiel im Griff. Ein erster Treffer von Hany Mukhtar zählte wegen Stürmerfouls an ÖFB-Keeper Ivan Lucic nicht (3.). Dafür waren danach Selke und Stendera erfolgreich, die schon in der Gruppenphase brilliert hatten. Diese hatten Deutschlands “Bubis”, wie sie in der Heimat liebevoll genannt werden, ungeschlagen überstanden.

Selke traf nach einem Corner, bei dem Lucic den Ball nicht weit genug weggebracht hatte, per Kopf zu seinem bereits sechsten Turniertor. Zehn Minuten später startete der Stürmer – Clubkollege von Grillitsch bei Werder Bremen – aus leicht abseitsverdächtiger Position. Seine Flanke verwertete Stendera mit etwas Ballglück.

Öztunali legte nach Seitenwechsel nach, nachdem er Lovric düpiert hatte. Zum 4:0 durch Mukhtar leistete das Supertalent von Bayer Leverkusen, Enkel von Deutschland-Legende Uwe Seeler, mit einem Querpass die Vorarbeit. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können. Zu viele Unsicherheiten erlaubte sich die ÖFB-Defensive.

Das zweite Finale für den ÖFB bei einer Nachwuchs-Endrunde nach der U16-EM 1997 war in weiter Ferne. Bei der insgesamt siebenten Halbfinal-Teilnahme bei EM- oder WM-Endrunden war es die sechste Niederlage.

Deutschland trifft am Donnerstag (19.00 Uhr) im Finale auf Portugal. Die Portugiesen setzten sich am Montagabend im Felcsut nach 120 torlosen Minuten im Elfmeterschießen mit 4:3 gegen Serbien durch. Die Portugiesen hatten den ÖFB-Nachwuchs zum Abschluss der Gruppenphase mit 2:1 (1:0) bezwungen. Das Endspiel steigt in Budapest. Der dritte Platz wird nicht ausgespielt.

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St. Pölten 2:2 in Kapfenberg http://www.salzburg24.at/st-poelten-22-in-kapfenberg/apa-s24_1519581588 http://www.salzburg24.at/st-poelten-22-in-kapfenberg/apa-s24_1519581588#comments Mon, 28 Jul 2014 19:47:00 +0000 http://4039508

Die Kapfenberger fuhren ihren ersten Saisonpunkt ein. Es hätten aber auch drei sein können. St. Pölten blieb phasenweise hinter den Erwartungen, wurde im Finish aber einmal mehr von Goalgetter Segovia gerettet. Der Spanier, der zuletzt auch in der Europa-League-Qualifikation gegen Botew Plowdiw (1:2 und 2:0) alle drei Tore erzielt hatte, war nach Foul an ihm selbst vom Elfmeterpunkt erfolgreich.

Ein erstes Kapfenberg-Tor durch Markus Felfernig wurde wegen Abseits aberkannt (24.). Zehn Minuten später lenkte SKN-Goalie Patrick Kostner einen Elfmeter von Ronivaldo zwar an die Stange. Der Ball sprang aber zum Brasilianer zurück, der den Nachschuss verwertete. Auf der Gegenseite kratzte Verteidiger Manfred Gollner einen Segovia-Schuss von der Linie (45.).

Durch einen Kopfball von Hartl gelang St. Pölten nach einem Corner der Ausgleich, Kapfenberg schlug aber durch den ebenfalls eingewechselten Neuzugang Nwamora zurück. Der Nigerianer traf mit einem sehenswerten Halbvolley aus mehr als 20 Metern. Das letzte Wort hatte Rückkehrer Segovia, der zuvor einige Großchancen ausgelassen hatte. Der Elfmeter war sein sechster Treffer im fünften Pflichtspiel dieser Saison.

St. Pölten übernahm nach der zweiten Runde die Tabellenführung – punktegleich mit Liefering, Mattersburg, Austria Lustenau und dem nächsten Ligagegner LASK. Bevor es kommenden Montag gegen den Aufsteiger aus Linz geht, steht am Donnerstag (19.00 Uhr) aber das nächste Highlight auf dem Programm. Dann geht es zum Drittrunden-Hinspiel der EL-Qualifikation nach Eindhoven.

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Thiem nach Drei-Satz-Kampf in Kitzbühel weiter http://www.salzburg24.at/thiem-nach-drei-satz-kampf-in-kitzbuehel-weiter/apa-s24_1519580768 http://www.salzburg24.at/thiem-nach-drei-satz-kampf-in-kitzbuehel-weiter/apa-s24_1519580768#comments Mon, 28 Jul 2014 19:40:00 +0000 http://4039487

“Manchmal war ich sehr gut, manchmal sehr schlecht. Ich bin im Endeffekt nur glücklich, dass ich gewonnen habe”, sagte ein erleichterter Thiem nach dem Marathon. Den ersten Satz entschied der 20-Jährige im Tiebreak für sich, um den zweiten Durchgang mit 3:6 abzugeben. Nach zwei Sätzen gab es gleich zu Beginn eine zehnminütige Regenpause. “Ich bin aber dann raus auf das Feld, habe mein Game sofort gemacht, das hat mir sicherlich geholfen”, sagte Thiem nach dem entscheidendem 7:5, wobei er die Partie durchwegs durchwachsen sah.

Grund dafür ist eine zuletzt doch eingetretene Müdigkeit, das erste Jahr auf der Tour zeigt gewisse Spuren. “Es ist in den letzten Wochen nicht so gut gelaufen, es fehlt die Lockerheit. Darum ist es wichtig, dass es mit dem Sieg geklappt hat”, erklärte Thiem den harten Kampf. “Es ist die erste schwierige Phase in dieser Saison, wo ich ein bisserl Probleme habe. Da sind solche Siege umso wichtiger.” Die Rückkehr nach Kitzbühel, wo er im Vorjahr sein erstes Tour-Viertelfinale erreicht hat, habe ihm aber wieder “ein bisschen Energie” gegeben.

Körperlich fühlte sich Thiem nach dem Schlagabtausch vor rund 3.500 Zuschauern (“die Kulisse war einfach gewaltig”) aber gut. “Ich muss schauen, dass ich diese Woche noch gut über die Runden bringe, dann geht es eh nach Amerika.”

Thiem hat nun einen Tag Pause, ehe es gegen Vesely um sein zweites Kitz-Viertelfinale in Folge geht. “Ich habe gegen ihn in Hamburg in der ersten Runde gewonnen. Wir kennen uns schon seit Ewigkeiten, haben auf der ITF-Ebene schon gegeneinander gespielt. Er ist sehr groß und hat dadurch einen sehr guten Aufschlag. Aber es sollte kein Problem sein”, war Thiem zuversichtlich.

In der Hansestadt hatte er sich Thiem zwei Wochen klar mit 7:5,6:0 durchgesetzt. Der Wandel vom Außenseiter zum Publikumsliebling und zur Nummer eins in Österreich gefällt ihm. “Im letzten Jahr ging ich als Außenseiter auf den Centre Court, heuer als Favorit. Das war schon sehr schön.”

Das Achtelfinale steht ein bisschen auch im Zeichen des “Länderkampfes” Österreich-Tschechien. Denn zum Auftakt des Hauptbewerbs war zuvor der Niederösterreicher Andreas Haider-Mairer (ATP-113.) gegen seinen Landsmann Gerald Melzer mit 6:2,7:6(1) erfolgreich geblieben. Auch “AHM” trifft im Achtelfinale auf einen Tschechen, den als Nummer drei gesetzten Lukas Rosol. “Ich habe durchaus meine Chancen, wenn ich mich in gewissen Situationen, besonders beim Aufschlagspiel steigere”, meinte der Niederösterreicher. Haider-Maurers Ziel ist das Viertelfinale, “und das ist durchaus in Reichweite”.

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Leipzigs Boyd zog sich Teilriss des Kreuzbandes zu http://www.salzburg24.at/leipzigs-boyd-zog-sich-teilriss-des-kreuzbandes-zu/apa-s24_1519578982 http://www.salzburg24.at/leipzigs-boyd-zog-sich-teilriss-des-kreuzbandes-zu/apa-s24_1519578982#comments Mon, 28 Jul 2014 15:36:00 +0000 http://4039400

Boyd zog sich die Verletzung am Samstag in einem Testspiel gegen die Queens Park Rangers (2:0) zu. Der Angreifer, der im Großkader der USA für die WM in Brasilien gestanden ist, soll laut Clubangaben nicht operiert, sondern mit konservativen Methoden behandelt werden. Boyd war im Sommer für kolportierte zwei Millionen Euro von Rapid nach Leipzig gewechselt.

Leipzig startet am Samstag (13.00 Uhr) zu Hause gegen den VfR Aalen in die Zweitliga-Saison. Der Aufsteiger wird allerdings von Personalsorgen geplagt. Neben Boyd fallen auch Torhüter Fabio Coltorti, die Verteidiger Fabian Franke und Mikko Sumusalo sowie Mittelfeldspieler Henrik Ernst länger aus.

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Haider-Maurer in “Kitz” Sieger über Gerald Melzer http://www.salzburg24.at/haider-maurer-in-kitz-sieger-ueber-gerald-melzer/apa-s24_1519577116 http://www.salzburg24.at/haider-maurer-in-kitz-sieger-ueber-gerald-melzer/apa-s24_1519577116#comments Mon, 28 Jul 2014 14:41:00 +0000 http://4039231

Der 27-jährige Haider-Maurer, die Nummer 113 der Weltrangliste, erwischte einen schlechten Start und ermöglichte Melzer ein schnelles Break. “Aber nach zwei Games bin ich in den Satz reingekommen”, erklärte Haider-Maurer, der ab dem 2:2 seinen Gegner dominierte. Im zweiten Satz hatte Österreichs aktuelle Nummer drei beim Stand von 5:4 seinen ersten Matchball, den Melzer (ATP-147) noch abwehrte. Die Partie ging ins Tiebreak, in dem der jüngere Bruder von Jürgen Melzer schließlich chancenlos war und dieses 1:7 verlor.

“Für mich war es eine schwierige Situation, da Gerald ein sehr guter Freund von mir ist. Ich war schon ziemlich nervös”, bekannte Haider-Maurer nach ihrem ersten Aufeinandertreffen auf der ATP-Tour. Auch die Höhenlage kommt dem 27-jährigen nicht entgegen: “Die Bälle werden sofort tot.” Haider-Maurer war mit einer gewissen “Wut im Bauch” nach Kitzbühel gereist. Denn er hätte die fixe Zusage gehabt, dass er als Nummer drei Österreichs eine Wildcard bekomme, erzählte er, diese wurde ihm aber drei Tage vor der Nennung entzogen und Melzer zugesprochen.

Im Match hätte ihn diese Wut aber nicht behindert. “Der Sieg ist für mich jetzt eine Genugtuung. Ich bin glücklich jetzt”, bekannte Haider-Maurer, der Kitzbühel als sein Lieblingsturnier bezeichnet. Immerhin spielt der Niederösterreicher schon das achte Mal in der Gamsstadt. Im Achtelfinale trifft er am Mittwoch nun auf den Weltranglisten-43. Rosol, der vor zwei Wochen in Stuttgart im Finale stand.

“Das ist ein starker Spieler”, weiß Haider-Maurer, “aber ich habe durchaus meine Chancen, wenn ich mich in gewissen Situationen, besonders beim Auftaktspiel steigere.” Haider-Maurers Ziel ist das Viertelfinale, “und das ist durchaus in Reichweite.”

Während “AHM” von Nervosität sprach, meinte der ihm unterlegene Melzer, er sei locker in die Partie gegangen. “Ich habe mich um vier Klassen besser gefühlt als in der Vorwoche beim Training. Aber dann hat mir das Selbstvertrauen gefehlt”, nannte der seit kurzem 24-jährige Gerald Melzer den Grund für die Niederlage.

“Insgesamt war es ein Spiel auf keinem hohem Niveau. Es gab zu viele Geschenke auf beiden Seiten”, sagte Melzer. Nach Kitzbühel wird Melzer nun noch zwei Challenger-Turniere in Prag und in Deutschland auf Sand spielen, anschließend bestreitet er die Qualifikation für die US Open.

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Almer blickt bei Hannover positiv in die Zukunft http://www.salzburg24.at/almer-blickt-bei-hannover-positiv-in-die-zukunft/apa-s24_1519577118 http://www.salzburg24.at/almer-blickt-bei-hannover-positiv-in-die-zukunft/apa-s24_1519577118#comments Mon, 28 Jul 2014 13:33:00 +0000 http://4039272

“Ich habe in den vergangenen zwei Jahren auch wenig Spielpraxis bekommen und wurde zur Nummer eins in Österreich. Es spricht nichts dagegen, dass ich es bleibe, wenn meine Leistungen passen”, sagte Almer am Montag im Teamcamp der Hannoveraner in Bad Radkersburg. Er sehe keinen Grund, dass Teamchef Marcel Koller etwas ändere. “Aber entscheiden tut es natürlich er”, weiß Almer.

Seine Nummer-zwei-Position im Club sieht er dabei nicht problematisch. “Der argentinische Team-Tormann Sergio Romero ist bei seinem Verein AS Monaco auch nicht erste Wahl. Aber natürlich wird der Druck von der österreichischen Presse groß sein”, meinte Almer. Das ÖFB-Team startet am 8. September mit dem Heimspiel in Wien gegen Schweden in die EM-Qualifikation. “Mit Schweden und Russland haben wir zwei sehr starke Mannschaften als Gegner. Das erste Spiel gegen Schweden wird ein wenig richtungsweisend sein”, ist sich der Ex-Cottbus-Schlussmann bewusst.

Almer profitierte von der Verletzung seines von Rapid zurückgekehrten Landsmannes Samuel Radlinger, der nach einer Trainingsverletzung am Meniskus operiert wurde. Mit Markus Miller (Meniskus-Operation) ist vorerst ein weiterer Hannover-Tormann nicht einsatzfähig. Im Trainingslager seines Clubs wurde Almer am Montag sehr gut aufgenommen. “Ich freue mich, wieder im Mannschaftstraining zu stehen. Dass ich die Nummer zwei bin, wird jetzt einmal so bleiben, aber Konkurrenzkampf gehört zum Fußball dazu. Man muss täglich das Beste geben, und was in der Saison passiert, wird man sehen”, geht der Routinier gelassen an seine neue Aufgabe heran.

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Salzburgs Kevin Kampl: CL-Chance “so groß wie nie” http://www.salzburg24.at/rb-star-kevin-kampl-cl-chance-so-gross-wie-nie/apa-s24_1519573306 http://www.salzburg24.at/rb-star-kevin-kampl-cl-chance-so-gross-wie-nie/apa-s24_1519573306#comments Mon, 28 Jul 2014 11:43:00 +0000 http://4038904

“Wir haben das große Ziel, in die Gruppenphase der Champions League einzuziehen. Da möchte ich ein Teil davon sein”, erklärte Kampl wenige Tage vor dem Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde bei Karabach Agdam. “Die Chance ist so groß wie nie. Wir sind in einer super Verfassung”, befand Kampl, warnte zugleich aber vor dem aserbaidschanischen Meister: “Wir werden sicher nichts geschenkt bekommen und müssen vor allem auswärts eine Topleistung abrufen.”

Die Reise nach Baku (“Es soll eine schöne Stadt sein”) ist für den 23-Jährigen eine Premiere, vom 31.000 Zuschauer fassenden Tofiq Bahramov-Stadion erwartet er sich einen “kleinen Hexenkessel”. Respekt ja, Angst nein: “Ich denke, ihr Stil wird uns gelegen kommen, dass wir pressen können.”

An die Gruppenphase – man wäre auch in der vierten und letzten Qualirunde gesetzt – will Kampl noch nicht denken. “Beschäftigen können wir uns damit eigentlich noch nicht, wir müssen in der Realität leben”, sagte er. Eines sei derzeit aber klar: “Unsere Spielart ist sicher so, dass wir die Besten Europas ein bisschen ärgern können.”

Der “optimale Saisonstart” mit drei Siegen in drei Pflichtspielen und dem beeindruckenden Torverhältnis von 21:2 zeigt, dass man auch unter Neo-Coach Adi Hütter am richtigen Weg ist. “Wir brauchen keine Änderungen und sollten unserer Linie treu bleiben. Und uns dabei immer weiter verbessern”, meinte Kampl.

Für den slowenischen Teamspieler aus dem deutschen Solingen waren auch bei der Vertragsverlängerung bis 2019 nicht nur sportliche Fragen von Belang. Abgesehen von der konzerninternen Perspektive Leipzig (“Sicherlich habe ich noch fernere Ziele im Kopf”) ist es nicht zuletzt die atmosphärische Komponente, die Kampl zum Bleiben bewogen hat. “Ich fühle mich hier pudelwohl”, bestätigte der ehemalige Leverkusener.

Dazu gehöre nicht zuletzt das Verhältnis zum Trainer. “Ich hatte zu Roger (Schmidt) eine besondere Beziehung”, erklärte Kampl, er schätzt aber auch dessen Nachfolger. “Er weiß, wie er mit den Spielern umzugehen hat und führt die Arbeit sehr gut fort.” Generell gelte: “Es ist mir schon wichtig, dass die Chemie passt, aber um drei Uhr nachts bemuttert werden muss ich nicht.”

In seiner “Wohlfühlzone” gestört fühlt sich Kampl nach den Sommerverpflichtungen von Marcel Sabitzer, Massimo Bruno und Naby Keita auch durch den gesteigerten Konkurrenzkampf im offensiven Mittelfeld nicht. “Für mich ist das gar kein Problem. Ich finde es gut, dass wir uns verstärken, wir brauchen Leute, die nachrücken”, erklärte er.

Wohin sein Weg ihn in Zukunft auch führen mag, in Erinnerung wird Kampl dem Salzburger Anhang nicht zuletzt aus optischen Gründen bleiben. Sein Faible für ausgefallene Frisuren ist inzwischen legendär, zwischendurch lässt er auch die Muskeln spielen. Wenn er sich mit nacktem Oberkörper in die “Balotelli-Pose” wirft, steckt auch eine gesunde Portion Selbstironie dahinter: “Ich bin keine Kante, eher der Spargeltarzan.”

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Eisel-Team Sky nach Tour nicht in Feierlaune http://www.salzburg24.at/eisel-team-sky-nach-tour-nicht-in-feierlaune/apa-s24_1519572902 http://www.salzburg24.at/eisel-team-sky-nach-tour-nicht-in-feierlaune/apa-s24_1519572902#comments Mon, 28 Jul 2014 09:23:00 +0000 http://4038900

“Es war kein gutes Rennen für uns, aber wir haben viel gelernt. Wir sind mit dem Titelverteidiger Chris Froome als Leader und Richie Porte als Backup in diese Tour gestartet. Dass der eine stürzt und der andere krank wird, mussten wir leider hinnehmen”, erläuterte Eisel. Man müsse festhalten, dass Sky das Ziel des dritten Gesamtsieges in Folge verfehlt habe.

Er behalte seine bereits zehnte Tour aber trotz des schwachen Abschneidens, des Schlechtwetters, der vielen Stürze und vieler kranker Fahrer als “merkwürdig” im Gedächtnis. “Ich bin von Stürzen verschont geblieben, hatte in den Pyrenäen-Etappen aber mit einem Abszess und in Folge der schiefen Sitzposition mit Knieschmerzen zu kämpfen”, sagte der 33-jährige Edelhelfer, der am Schlusstag in Paris mit Platz sechs sein bestes Resultat geschafft hatte.

In Erinnerung bleiben ihm vor allem die Millionen Zuschauer, die mit den Fahrern eine “großartige” Tour gefeiert haben. “Es war ein hartes Rennen mit verrückten, lautstarken Fans, die uns in Massen, vor allem auf den Startetappen in Großbritannien, angefeuert haben”, betonte der Steirer. Teil des wichtigsten Sportevents der Welt zu sein, sei einfach das Größte für einen Radsportler.

Den überlegenen Sieger Vincenzo Nibali habe er schon vor der Tour auf der Rechnung gehabt. “Und er hat den Sieg verdient. Die Leute werden zwar auf diese 101. Tour zurückschauen und sagen, Froome und Contador sind gestürzt, danach war der Weg frei für ihn. Aber ich denke, dass es sich Nibali und sein Team für die Performance in den letzten drei Wochen Respekt verdient haben.”

Eisel wird in dieser Woche an den Kriterien in Wels (Mittwoch) und Bischofshofen (Donnerstag) teilnehmen. Danach stehen mit dem Ride-London-Classic (10. August) und dem Cyclassics in Hamburg (24. August) zwei Eintagesrennen auf dem Programm. Im September plant er die Teilnahme an der Tour of Britain.

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Grödig startete nach Maß – Sturm bleibt gelassen http://www.salzburg24.at/groedig-startete-nach-mass---sturm-bleibt-gelassen/apa-s24_1519572784 http://www.salzburg24.at/groedig-startete-nach-mass---sturm-bleibt-gelassen/apa-s24_1519572784#comments Mon, 28 Jul 2014 09:19:00 +0000 http://4038883

Grödig konnte sich im Das.Goldberg Stadion lange Zeit in der Offensive nicht wirklich in Szene setzen, schaffte dank eines Doppelschlags von Tomi (81.) und Yordy Reyna (87.) aber doch noch die glückliche Wende. “Wir haben 15 Minuten vor Schluss alles auf eine Karte gesetzt. Die Umstellung auf drei Verteidiger und zwei Stürmer war wichtig”, nannte Baur das Erfolgsrezept.

Der spanische Kapitän Tomi war bis zu seinem Treffer eigentlich nicht zu sehen, zeigte dann dafür mit einem herrlichen Schlenzer ins Eck seine individuelle Klasse. “Tomi war nie ein Kandidat zum Auswechseln. Er ist immer für ein Tor gut, hat das überlegt gemacht. Er hat eine gewisse Klasse und weiß, wo das Tor steht. Jetzt wo die Belastung hoch ist, muss man Fehler eingestehen”, sagte Baur über den 29-jährigen Stürmer.

Bei beiden Treffern leistete mit Sandro Djuric ein “Joker” die Vorarbeit, Reynas Tor leitete er mit einem Idealpass in den Lauf des Peruaners ein. “Die Spieler, die reingekommen sind, haben frischen Wind gebracht”, lobte Grödigs Trainer seine Wechselspieler. Neue Impulse von der Bank bringen zu können, wird auch in den nächsten Wochen ein entscheidender Faktor sein, gehen die englischen Wochen doch für die Salzburger munter weiter.

Das Hinspiel der dritten Qualifikations-Runde zur Europa League in der Red-Bull-Arena am Donnerstag gegen Zimbru Chisinau ist die sechste Partie Grödigs innerhalb von zweieinhalb Wochen. “Für mich ist jedes Spiel ein Trainingsreiz. Dass es an die Substanz geht, ist klar, aber wir sehen das positiv. Wir nehmen die Doppelbelastung als Herausforderung und freuen uns darauf”, erklärte Baur. Der Sieg gegen Sturm sei für die Psyche enorm wichtig gewesen. “Da gehst du gleich ganz anders zum Training”, weiß Baur.

Die höher eingeschätzten Grazer sind diese Saison im Europacup nur Zuschauer, legten trotzdem einen kapitalen Liga-Fehlstart hin. Während Aufsteiger Altach beim 1:0 in Runde eins noch die bessere Mannschaft war, waren es diesmal die Grazer, die den Ton angaben, aufgrund fehlender Effizienz aber trotz einer langen Führung nach einem Beichler-Treffer (38.) ohne Punkte die Heimreise antreten mussten.

“Es war von uns ein gutes Spiel. Wir haben Chancen gehabt, gut kombiniert und Ideen nach vorne gehabt. Durch Einzelfehler haben wir das Spiel aber verschenkt”, resümierte Sturm-Trainer Darko Milanic. Seine Elf hätte eigentlich mit “zwei oder drei Treffern Differenz” gewinnen müssen. Grödig-Goalie Cican Stankovic hatte da aber etwas dagegen, konnte sich mehrmals auszeichnen. “Cican hat uns im Spiel gehalten”, war sich auch Grödigs Mittelfeldspieler Daniel Schütz bewusst.

Milanic blieb jedenfalls gelassen. “Wir müssen einfach weiterarbeiten. Unsere Idee ist richtig”, sagte der Slowene. Tormann Christian Gratzei sah es ähnlich. “Wir waren in den ersten zwei Spielen nicht so schlecht, wie es die Ergebnisse aussagen. Wir müssen jetzt über 90 Minuten Leistung bringen, dann werden wir die nötigen Punkte auch einfahren”, meinte Sturms Nummer eins. Im dritten Anlauf sollte der erste Sieg gelingen, geht es doch am Samstag zu Hause gegen die ebenfalls noch punktlosen Wiener Neustädter.

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Clark mit Sieg in Montreal zur PGA-Championship http://www.salzburg24.at/clark-mit-sieg-in-montreal-zur-pga-championship/apa-s24_1519572386 http://www.salzburg24.at/clark-mit-sieg-in-montreal-zur-pga-championship/apa-s24_1519572386#comments Mon, 28 Jul 2014 09:02:00 +0000 http://4038859

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Ricciardo und Hamilton bei Ungarn-Krimi im Aufwind http://www.salzburg24.at/ricciardo-und-hamilton-bei-ungarn-krimi-im-aufwind/apa-s24_1519572186 http://www.salzburg24.at/ricciardo-und-hamilton-bei-ungarn-krimi-im-aufwind/apa-s24_1519572186#comments Mon, 28 Jul 2014 08:40:00 +0000 http://4038809

Aber auch das ohnehin bereits dramatische Titelduell der Mercedes-Rivalen hat in Ungarn noch einmal zusätzliche Würze erhalten. Lewis Hamilton zeigte einmal mehr eine famose Aufholjagd. Der Brite fuhr nach Start in der Boxengasse noch auf Rang drei und verkürzte seinen Rückstand auf Nico Rosberg auf elf Zähler. Denn der deutsche WM-Leader musste sich trotz Pole Position mit Rang vier begnügen.

Für Zündstoff im Mercedes-Team sorgte vor allem eine Teamorder, die Hamilton allerdings nicht befolgte. Die Teamspitze hatte Hamilton via Funk aufgefordert, aus taktischen Gründen den dahinter liegenden Rosberg passieren zu lassen.

Mit etwas Abstand zum Rennen musste sich Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff eingestehen, dass man es spätestens ab jetzt nicht mehr mit Teamplayern, sondern mit Einzelkämpfern zu tun hat. “Was zu Saisonbeginn gegolten hat, funktioniert jetzt offensichtlich nicht mehr. Zu diesem Zeitpunkt der WM können wir von den Fahrern anscheinend nicht mehr verlangen, ihren Vorteil im Sinne des Teams aufzugeben”, sagte der Wiener.

Wolff kündigte ein klärendes Gespräch an, in dem die weitere Marschroute festgelegt werde. “Je näher das WM-Ende rückt, umso intensiver wird die Angelegenheit. Wir müssen uns zusammensetzen und diskutieren.” Negative Folgen für den Kampf um die Konstrukteurs-WM haben die Silberpfeile wohl nicht zu befürchten, der Vorsprung auf Red Bull beträgt 174 Punkte.

Ricciardo feierte nach Kanada seinen zweiten Saisonsieg. Der Neo-”Bulle” ist damit weiter der einzige Nicht-Mercedes-Pilot, der in der laufenden WM gewonnen hat. Auf die Feststellung eines Journalisten, dass er der einzige “Mercedes-Zerstörer” in dieser Saison sei, antwortete Ricciardo grinsend: “Gut, irgendjemand muss den Job ja machen.” Großes Lob gab’s auch von Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko: “Das war sensationell von Ricciardo.”

Dass er nun sogar noch in den Titelkampf eingreifen kann, glaubt der Pilot aus Perth nicht. Ricciardo wusste, dass sein Sieg auch dem turbulenten Rennverlauf zu verdanken war. “Wenn man es realistisch betrachtet, dann ist der Rückstand zu groß. Denn bei normalen Bedingungen ist Mercedes dominant”, sagte Ricciardo, der als WM-Dritter 71 Punkte hinter Rosberg liegt. Da nun die Sommerpause ansteht, wird Ricciardo seinen Sieg ausgiebig auskosten: “Ich werde jetzt definitiv ein paar Tage Party machen.”

Vettel, der im Qualifying den verheißungsvollen zweiten Startplatz herausgefahren hatte, erlebt hingegen eine Saison zum Vergessen. Nach Platz sieben verließ der Titelverteidiger auch Budapest frustriert. “So ist das manchmal. Es war einfach die Frage, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Es war eine Frage des Glücks”, sagte Vettel, der im Gegensatz zu Ricciardo oder Hamilton in den Safety-Car-Phasen eben nicht am richtigen Ort war, um rasch die Reifen zu wechseln.

Zu allem Überfluss beklagte Vettel einen schweren Patzer seiner Ingenieure, die ihm beim Neustart eine falsche Motoreneinstellung übermittelt hatten. “Das haben wir klasse hinbekommen. Das war grandios”, meinte der verärgerte 27-Jährige, der 43 Punkte weniger als Ricciardo auf dem Konto hat.

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Zweiter Saisonsieg für Hannes Arch http://www.salzburg24.at/zweiter-saisonsieg-fuer-hannes-arch/4038590 http://www.salzburg24.at/zweiter-saisonsieg-fuer-hannes-arch/4038590#comments Mon, 28 Jul 2014 07:23:43 +0000 http://4038590 Mit seinem Sieg hat Hannes Arch seine eindrucksvolle Serie prolongiert: Seit 2009 hat der Steirer jedes Rennen des Red Bull Air Race in Europa gewonnen. Im WM-Ranking konnte sich Arch (42 Punkten) von seinem Konkurrenten Paul Bonhomme (29 Punkten) absetzen und führt mit einem respektablen Polster von 13 Punkten. „Das ist natürlich erfreulich. Aber wir haben noch die halbe Saison vor uns, ich darf jetzt nicht nachlässig werden. Eigentlich bin ich lieber der Jäger, aber ich werde mich wohl an die Rolle des Gejagten gewöhnen müssen.“

Nun kann sich Arch als WM-Führender am Red Bull Ring Spielberg (26. Oktober) zum Weltmeister küren.

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Almer heuerte als Ersatzmann bei Hannover 96 an http://www.salzburg24.at/almer-heuerte-als-ersatzmann-bei-hannover-96-an/apa-s24_1519566122 http://www.salzburg24.at/almer-heuerte-als-ersatzmann-bei-hannover-96-an/apa-s24_1519566122#comments Sun, 27 Jul 2014 21:07:00 +0000 http://4038351

Stammgoalie Ron-Robert Zieler, der im Aufgebot von Weltmeister Deutschland stand, steigt erst in einer Woche wieder ins Mannschaftstraining ein. Almer wird dagegen bereits am Montag in Bad Radkersburg zur Mannschaft stoßen. Der 30-Jährige war zuletzt vereinslos, nachdem er in der abgelaufenen Saison für den letztlich abgestiegenen Zweitligisten Energie Cottbus 25 Spiele absolviert hatte. Im Frühjahr kam er im Gegensatz zum Nationalteam bei den Cottbusern nicht mehr zum Zug.

Almer freut sich seine Karriere “in der vielleicht besten Liga der Welt” fortsetzen zu können. “Hier habe ich die Chance, in einem hoch professionellen Umfeld zu arbeiten und kann meinen Teil dazu beisteuern, unsere Ziele in der Liga zu erreichen”, sagte Österreichs Teamgoalie zu seiner neuen Herausforderung.

Dem 30-Jährigen ist dabei klar, dass es schwierig sein wird, viele Einsatzminuten zu bekommen. “Mir ist natürlich bewusst, dass ich hier als klare Nummer zwei geholt werde.” Trotzdem fiel die Entscheidung trotz anderer Angebote zugunsten des deutschen Traditionsclubs, der in der vergangenen Saison Rang zehn belegte. “Ich hatte einige Möglichkeiten, wollte aber diese Chance unbedingt nutzen bei einem großen Verein wie Hannover”, erklärte Almer.

Es sei für ihn zum einen eine tolle Chance sich auf vielen Ebenen noch weiterzuentwickeln. “Zum Anderen habe ich in meiner bisherigen Karriere die nötige Erfahrung gesammelt, um dem Team sofort helfen zu können. Der Verein kann sich zu hundert Prozent verlassen, dass ich auf dem Punkt da sein werde, wenn ich gebraucht werde”, sagte der Ex-Austrianer.

Almer rückt am Montag ins Team-Quartier der Hannoveraner in Bad Radkersburg ein und wird dort auch im Rahmen eines Pressegespräches im Hotel im Park (12.30 Uhr) Rede und Antwort stehen.

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Vincenzo Nibali erstmals Sieger der Tour de France http://www.salzburg24.at/vincenzo-nibali-erstmals-sieger-der-tour-de-france/apa-s24_1519567096 http://www.salzburg24.at/vincenzo-nibali-erstmals-sieger-der-tour-de-france/apa-s24_1519567096#comments Sun, 27 Jul 2014 17:41:00 +0000 http://4038370

Der Tageserfolg in Paris ging wie im Vorjahr an den Deutschen Marcel Kittel, der sich seinen vierten Sieg bei der 101. Auflage sicherte. Der Steirer Bernhard Eisel sprintete am Schlusstag als Sechster zu seinem besten Ergebnis.

Der auf dem Schlussabschnitt zum ersten Mal komplett in gelb gekleidete Nibali gewann das weltweit bedeutendste Etappenrennen mit enormem Vorsprung. Der 29-jährige Sizilianer hatte des “maillot jaune” an 19 von 21 Renntagen getragen. Als erste Gratulantin wartete im Ziel seine Frau mit Töchterchen Emma auf dem Arm.

Der Astana-Profi hatte im Endklassement fast acht Minuten Guthaben auf den Franzosen Jean-Christophe Peraud (Ag2r). Der 37-jährige Ex-Mountainbiker (Olympia-Silber 2008) kam rund 40 km vor dem Ziel zu Sturz, nach einem Machtwort von Nibali an der Spitze des Feldes fand er aber bald wieder Anschluss. Neben Peraud stand mit Thibaut Pinot (FDJ) noch ein weiterer Franzose auf dem Siegespodest. Zwei Stockerlplätze für das Veranstalterland hat es zuletzt vor 30 Jahren gegeben. Den bis dato jüngsten hatte 1997 Richard Virenque geschafft.

Damals gewann der Jahre später wie viele andere seiner Zeitgenossen als Dopingsünder überführte Deutsche Jan Ullrich mehr als neun Minuten vor Virenque. In ähnlicher Art und Weise dominierte Nibali die diesjährige Ausgabe. Er feierte vier Etappensiege und trug nur nicht das Führungstrikot. Der Sizilianer ist der erste Tour-Sieger aus Italien seit 1998, als Marco Pantani in der dunklen EPO-Ära der Beste gewesen war.

Von Dopingschlagzeilen blieb die diesbezüglich leidgeprüfte Tour heuer aber verschont. So ruhig wie in der vergangenen drei Wochen ging es rund um das Dauerthema schon lange nicht mehr zu. Viele werten das nach langen Jahren mit schlechten Nachrichten – an der Spitze die Aberkennung aller sieben Siege von Lance Armstrong wegen systematischen Dopings – als gutes Zeichen. Mit dem Spanier Alejandro Valverde hatte aber auch diesmal ein einschlägig vorbelasteter Dopingsünder Nibali bis vor dem Schlusswochenende am meisten gefordert. Am Ende wurde Valverde Gesamt-Vierter.

Aus der jungen Garde gab nicht nur der 24-jährige Pinot, sondern auch Tejay van Garderen (USA/25 Jahre), der Franzose Romain Bardet (23) und der Tscheche Leopold König (26) auf den Rängen fünf bis sieben große Versprechen für die Zukunft ab. Auch das gepunktete Trikot des besten Bergfahrers ging mit dem 24-jährigen Polen Rafal Majka an einen Youngster. Das grüne Sprint-Trikot sicherte sich ohne Etappenerfolg der Slowake Peter Sagan.

Neben Nibali gab es mit den Deutschen Kittel und Tony Martin (Omega Pharma/2), Majka (Tinkoff-Saxo/2) und Alexander Kristoff (NOR/Katjuscha/2) noch vier weitere Mehrfach-Etappensieger. Die erfolgreichste Nation mit sieben Erfolgen war Deutschland.

Österreichs einzigen Teilnehmer Eisel beendete seine zehnte Tour nicht in den Top 100. Vor dem Schlusstag hatte er auch schon mit einem 15. Platz auf einer schweren Pyrenäen-Etappe aufgezeigt.

Der 33-Jährige hatte im Sky-Team aber vorwiegend Helferdienste zu leisten gehabt, die allerdings unbelohnt blieben. Der erfolgsverwöhnte Rennstall verlor zunächst Titelverteidiger Chris Froome durch einen Sturz und büßte bald danach auch Richie Porte wegen einer Krankheit als Spitzenplatzanwärter ein. Darüber hinaus gelang der Mannschaft kein Etappensieg.

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Grödig feiert 2:1-Sieg gegen Sturm Graz http://www.salzburg24.at/groedig-feiert-21-sieg-gegen-sturm-graz/apa-s24_1519566772 http://www.salzburg24.at/groedig-feiert-21-sieg-gegen-sturm-graz/apa-s24_1519566772#comments Sun, 27 Jul 2014 16:51:00 +0000 http://4038359

Die Grödiger durften sich damit gerade noch und glücklich über eine gelungene Saison-Heimpremiere im Das.Goldberg Stadion sowie den ersten Heimsieg gegen Sturm freuen und sind nach dem 1:1 bei der Wiener Austria zum Auftakt weiter ungeschlagen. Die über weite Strecken tonangebenden Steirer müssen hingegen weiterhin auf den ersten Punkt in der neuen Saison warten, kassierten nach dem bitteren 0:1 bei Aufsteiger Altach die nächste knappe Pleite.

Die Arbeiten im und rund ums Stadion wurden rechtzeitig für die Partie abgeschlossen. Die neue Tribüne blieb allerdings leer, kamen doch nur 2.126 Fans zum Spiel. Die bekamen vor der Pause wenig geboten. Die Steirer hatten etwas mehr vom Spiel und fanden im Gegensatz zu den harmlosen Hausherren zumindest die eine oder andere Möglichkeit vor. Ein Beichler-Kopfball ging knapp daneben (8.), Marco Djuricin schoss aus zwölf Metern in die Wolken (27.). Dass die Grazer doch mit einer Führung in die Kabine gingen, hatten sie auch etwas Glück zu verdanken. Einen Hadzic-Schuss verlängerte Beichler mit der Brust unhaltbar für Cican Stankovic zum 1:0 (38.).

Nach dem Seitenwechsel wurde das Niveau deutlich besser, beide Mannschaften spielten munter nach vorne. Bei einem umstrittenen Zweikampf von Sturms Michael Madl mit Tomi im Strafraum blieb die Pfeife von Schiedsrichter Gerhard Grobelnik stumm, der Grödig-Stürmer sah wegen einer Schwalbe Gelb (52.). Gleich darauf kam die Baur-Truppe zur ersten Topchance. Sturm-Goalie Christian Gratzei reagierte bei einem Reyna-Kopfball nach Huspek-Flanke auf die zweite Stange sehr gut (57.).

Gefährlicher blieben aber die Gäste, die mehrmals den Sack zumachen hätten können. Ein Schloffer-Schuss ging daneben (59.), zudem parierte Stankovic einen Beichler-Abschluss (62.) sowie einen Spendlhofer-Kopfball (73.) mit einer Glanzparade. Die vergebenen Chancen sollten sich rächen. Tomi ließ Madl mit einem Haken aussteigen und schlenzte den Ball ins lange Eck, via Stange fand dieser den Weg ins Tor (81.). Das war der Auftakt für eine packende Schlussphase. Reyna schoss drüber (83.), auf der anderen Seite machte Grödigs “Man of the Match” Stankovic auch einen Hadzic-Kopfball zunichte (86.). Die Grazer bekamen quasi postwendend die Rechnung präsentiert. Reyna bekam den Ball ideal in den Lauf, zog alleine auf Gratzei zu, an dem vorbei und schloss souverän zum 2:1 ab (87.).

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