Salzburg24.at » Sport S24 http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Sun, 01 May 2016 17:27:57 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Salzburgs Titel nach 2:0 bei Austria so gut wie fix http://www.salzburg24.at/salzburgs-titel-nach-20-bei-austria-so-gut-wie-fix/apa-s24_1529545292 http://www.salzburg24.at/salzburgs-titel-nach-20-bei-austria-so-gut-wie-fix/apa-s24_1529545292#comments Sun, 01 May 2016 16:42:00 +0000 http://4708431

Vor nur rund 7.500 Zuschauern in der Generali Arena reichte den Gästen der erste Bundesliga-Saisontreffer von Valentino Lazaro (36.), ein später Schlag Yordy Reynas ins bereits verwaiste Tor und eine insgesamt kontrollierte Vorstellung, um bereits eineinhalb Hände an den Meisterteller zu legen. Bemerkenswert ist auch, dass Salzburg in den vergangenen 23 Spielen nie mehr als ein Gegentor kassierte und damit den 2001 vom FC Tirol markierten Rekord einstellte.

Die Austria hingegen blieb trotz einer bemühten, aber harmlosen Vorstellung im neunten Pflichtspiel en suite gegen die Salzburger ohne Sieg und musste im Kampf um Platz drei weiter Boden hergeben. Die Admira rückte bis auf drei Punkte, Sturm Graz bis auf vier Punkte an die aktuell drittplatzierte Elf von Thorsten Fink heran.

Dabei legte die Austria, die im Sturm erstmals Kevin Friesenbichler und Olarenwaju Kayode in der Startelf aufbot, und mit einer Mittelfeldraute für ein dichtes Zentrum zu sorgen versuchte, einen forschen Beginn hin. Ein Gorgon-Freistoß, den Salzburg-Goalie Walke zur Ecke klärte und der folgende Windbichler-Köpfler neben das Tor verströmte schon in der ersten Minute Gefahr. Die “Veilchen” konnten diesen Druck freilich nicht durchgehend aufrechterhalten, Salzburg wiederum trat recht zurückhaltend auf. Kreativmotor Keita fehlte zudem mit einer Oberschenkelzerrung.

Die Austria tauchte erst wieder in der 24. Minute gefährlich vor dem Salzburger Tor auf. Weil sich Grünwald zwar in aussichtsreiche Position dribbelte, aber schließlich zu zögerlich agierte, war eine gute Chance auf die Führung dahin. Vielmehr führte ein schlechter Einwurf der Hausherren in der Salzburger Hälfte zu einem Ballverlust, den folgenden weiten Ball Sorianos nahm Lazaro gut an, setzte sich gegen Martschinko und Sikov durch und schloss souverän ab. Dass Salzburg kurz vor der Pause nicht auf 2:0 erhöhte, war auch dem Team um Schiri Harkam zu verdanken, der Reynas Treffer wegen angeblichen Abseits’ die Anerkennung versagte (40.).

Mit einer guten Doppelchance durch Friesenbichler, der von der Strafraumgrenze die Stange traf, und Kayode, der in der Folge aus sieben Metern über das Tor schoss, tankte “Violett” aber noch in der ersten Minute der Nachspielzeit Selbstvertrauen. Nach dem Seitenwechsel dominierte man optisch das Geschehen, Salzburg begnügte sich über weite Strecken damit, den Vorsprung kontrolliert über die Zeit zu bringen – spätestens nachdem Goalgetter Soriano (56.) leicht angeschlagen vom Platz ging.

Die Austria konnte daraus aber kein Kapital schlagen, wirkte gegen die abwartenden Salzburger ratlos. Einzig ein Weitschuss von Grünwald über das Tor (67.) bzw. ein ähnlicher Versuch Lazaros (69.) waren die einzige nennenswerten Möglichkeiten – bis die Nachspielzeit anbrach. Der Eckball der Austria, für den auch Goalie Almer nach vorne geeilt war, brachte nichts ein, im Gegenzug nahm Reyna Maß und setzte den Ball aus rund 50 Metern in den leeren Kasten.

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Thiem nach Final-Niederlage: “Jede Serie hat ein Ende” http://www.salzburg24.at/thiem-nach-final-niederlage-jede-serie-hat-ein-ende/apa-s24_1529544596 http://www.salzburg24.at/thiem-nach-final-niederlage-jede-serie-hat-ein-ende/apa-s24_1529544596#comments Sun, 01 May 2016 15:48:00 +0000 http://4708415

“Natürlich muss man mit dieser Woche und einem Finale zufrieden sein. Aber es tut extrem weh, wenn man in einem Finale mit 7:6 im dritten Satz verliert”, konstatierte Thiem am Sonntag im Gespräch mit der APA – Austria Presse Agentur. “Aber Kohli hat letztes Jahr hier im Finale mit 6:7 im dritten verloren und ich habe heuer in Buenos Aires zweimal mit 7:6 im dritten (gegen Nadal und Almagro im Halbfinale und Finale, Anm.) gewonnen. Es kommt eben alles einmal zurück und keine Serie hält ewig.”

Kohlschreiber habe in den entscheidenden Momenten einfach besser gespielt, die kühlen Temperaturen und der recht tiefe Platz seien kein Nachteil für ihn gewesen. “Der Spin ist trotzdem recht gut weggesprungen.”

Natürlich hätte Thiem, der neben dem Siegerscheck auch ein BMW Cabrio gewonnen hätte, vor allem seiner Mutter gerne einen Titel zum 44. Geburtstag am “Tag der Arbeit” geschenkt. “Ja, sicher”, meinte er lachend und fügte hinzu, “aber ich glaube, sie hat mich trotzdem gern.”

Mit dem Start in die europäische Sandplatzsaison ist Thiem zufrieden. “Günter (Bresnik, Anm.) wollte, dass ich bis zu den French Open 15 Matches gespielt habe, jetzt habe ich schon sieben.” Die French Open als sein ganz großes Ziel können kommen, doch zunächst geht es nach Madrid. “Ich freue mich auf Madrid, habe dort ja gute Erinnerungen und voriges Jahr konnte ich ja leider nicht dort spielen.” Vor Jahresfrist hatte sich das München-Turnier wegen Regens verzögert und Thiem verpasste dadurch die Madrid-Qualifikation. 2014 erreichte Thiem nach einem Sieg über Stan Wawrinka, dem ersten über einen Top-Ten-Spieler, das Achtelfinale.

Immerhin kann er mit 29:8-Siegen 2016 nach Spanien reisen, er hat einen Sieg mehr als Novak Djokovic (28:2) auf dem Konto stehen. “Ja, das stimmt, aber ich fürchte, das wird sich nach Madrid wieder ändern”, meinte er lachend.

(Das Gespräch führte Gerald Widhalm/APA)

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Noch keine Leicester-Meisterparty – 1:1 bei ManUnited http://www.salzburg24.at/noch-keine-leicester-meisterparty---11-bei-manunited/apa-s24_1529543588 http://www.salzburg24.at/noch-keine-leicester-meisterparty---11-bei-manunited/apa-s24_1529543588#comments Sun, 01 May 2016 17:00:00 +0000 http://4708378

Doch auch bei einem Erfolg von Tottenham an der Stamford Bridge liegt der Vorteil klar bei Leicester. Dann würden den “Foxes” immer noch zwei Punkte aus den letzten Partien gegen Everton (heim) und Chelsea (auswärts) reichen.

Die Partie im Old Trafford stand zunächst klar im Zeichen der Hausherren, die in der 8. Minute in Führung gingen. Fuchs konnte eine Flanke von Antonio Valencia nicht verhindern, Anthony Martial wurde von der Abwehr sträflich vernachlässigt und bezwang Goalie Kasper Schmeichel, den Sohn von ManUnited-Legende Peter Schmeichel.

Doch die ohne den gesperrten Goalgetter Jamie Vardy angetretenen Gäste schlugen mit ihrer ersten nennenswerten Offensivaktion zurück. Nach einer Freistoßflanke von Danny Drinkwater stellte Wes Morgan per Kopf auf 1:1. Danach hatte United zwar deutlich mehr vom Spiel, in zwei Aktionen aber auch Glück: In der 25. Minute übersah Schiedsrichter Michael Oliver einen Ellbogenschlag von Marouane Fellaini gegen Robert Huth, 14 Minuten später gab es nach einer Attacke von Marcos Rojo an Riyad Mahrez wohl zu Unrecht keinen Elfmeter.

In der zweiten Hälfte lauerten beide Teams auf den “Lucky Punch”, der United fast gelungen wäre. Doch Referee Oliver gab nach einem Foul von Drinkwater an Memphis Depay Freistoß und nicht Elfmeter, obwohl das Vergehen eher innerhalb des Strafraums passierte. Drinkwater sah dafür in der 86. Minute Gelb-Rot, seine Mannschaft rettete den Punkt trotzdem über die Zeit.

Leicester-Trainer Claudio Ranieri wird das möglicherweise meisterschaftsentscheidende Montag-Spiel wahrscheinlich verpassen. “Ich würde das Spiel gerne schauen, allerdings bin ich auf dem Rückflug aus Italien und werde das Resultat wohl erst erfahren, wenn ich gelandet bin”, berichtete der Italiener. Ranieri reist in seine Heimat, um den Geburtstag seiner Mutter zu feiern.

“Meine Mutter ist 96 Jahre alt und ich möchte mit ihr zu Mittag essen”, meinte Ranieri über seinen Kurztrip nach Italien. Aufgrund des Rückfluges werde er der letzte Mensch in England sein, der das Ergebnis des Tottenham-Spiels erfahre. Das 1:1 gegen Manchester sei “ein gerechtes Ergebnis. Für uns ist nun wichtig, jetzt normal weiterzuarbeiten.”

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Thiem verpasste sechsten ATP-Titel im Finale von München http://www.salzburg24.at/thiem-verpasste-sechsten-atp-titel-im-finale-von-muenchen/apa-s24_1529542574 http://www.salzburg24.at/thiem-verpasste-sechsten-atp-titel-im-finale-von-muenchen/apa-s24_1529542574#comments Sun, 01 May 2016 15:06:00 +0000 http://4708304

Der 22-jährige Niederösterreicher kämpfte sich trotz eines 2:5-Rückstandes im entscheidenden Satz noch einmal zurück und wehrte bei 4:5 und 15:40 zwei Matchbälle ab. Thiem erreichte noch das Tiebreak, musste sich aber auch im zweiten Aufeinandertreffen dem zehn Jahre älteren Kohlschreiber beugen. Es war im siebenten Endspiel seiner Karriere die zweite Niederlage für Thiem, der 2016 schon die Turniere in Buenos Aires und Acapulco gewonnen hat. Der erste Sieg eines Österreichers in München blieb Thiem aber ebenso verwehrt wie seinerzeit Thomas Muster, der 1990 im Endspiel verloren hatte.

“Gratuliere, Kohli. Es war ein sehr spannendes Finale, auch für die Zuschauer. Auch wenn das natürlich schwer zu sagen ist, denn die Niederlage ist extrem schmerzhaft”, sagte Thiem noch auf der Anlage in Richtung Kohlschreiber, mit dem ihm eine Freundschaft verbindet. “Ich werde mit sehr positiven Erinnerungen nach Madrid kommen. Es gibt einen würdigen Sieger”, erklärte Thiem, der sich auch bei den Zuschauern bedankte. Vor allem bei jenen, die auch bei Schneefall und Kälte im Verlauf der ungewöhnlichen Woche in München gekommen waren.

Ungewöhnlich war auch der Finalverlauf. Thiem sah sich gleich im Auftaktgame dem ersten Breakball gegenüber und musste zum 1:2 den Aufschlag auch schon abgeben. Es sollte nicht der einzige Serviceverlust im ersten Satz bleiben, denn beide Spieler mussten ihren Aufschlag je dreimal abgeben, ehe es ins Tiebreak ging. Davor hatte Kohlschreiber bei 5:4 drei Satzbälle nicht nützen können und auch im “Jeu decisif” gelang es dem Deutschen erst mit dem achten (!) Satzball die 1:0-Führung herzustellen.

Thiem, der im Verlauf der Woche wesentlich mehr Zeit auf dem Platz verbracht hatte als der ohne Satzverlust ins Endspiel gekommene Kohlschreiber, schaffte mühevoll den Satzausgleich nach 1:42 Stunden. Im entscheidenden Durchgang geriet Thiem nach einem Service-Verlust zum 2:4 mit 2:5 in Rückstand. Thiem schaffte das Rebreak zum 4:5 und wehrte zwei Matchbälle ab. Als Kohlschreiber im Tiebreak bei 6:4 die nächsten Matchbälle vorfand, ließ sich der Lokalmatador den Sieg aber nicht mehr nehmen.

Es war im zweiten Duell mit Kohlschreiber nach der Halbfinal-Niederlage in Kitzbühel 2015 auch die zweite Niederlage des Weltranglisten-15. aus Lichtenwörth. Thiem wird ab Montag wieder Nummer 14 der Welt sein, er hat in München 150 ATP-Zähler sowie 43.430 Euro (brutto) gewonnen. Schon kommende Woche geht es für ihn beim Masters-1000-Turnier in Madrid weiter, wo er auf Juan Martin Del Potro (ARG) trifft.

Kohlschreiber, der in seinem “Wohnzimmer” München seinen bereits dritten Titel holte (in fünf Finali), war nach dem harterkämpften siebenten Karriere-Titel “irgendwie sprachlos”. Zu Thiem meinte er: “Du wirst das Turnier noch gewinnen, meine Zeit wird bald zu Ende sein. Es hat ‘Monster-Spaß’ gemacht”. Der in Kitzbühel lebende Kohlschreiber bedankte sich in seiner Siegesansprache nicht nur beim eigenen Team, sondern auch beim Betreuerteam von Dominic Thiem. “Sie drücken mir immer die Daumen, wenn ich nicht gegen Dominic spiele. Es ist eine tolle Freundschaft entstanden.”

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Rosberg auch im vierten Saisonrennen in Sotschi unantastbar http://www.salzburg24.at/rosberg-auch-im-vierten-saisonrennen-in-sotschi-unantastbar/4708262 http://www.salzburg24.at/rosberg-auch-im-vierten-saisonrennen-in-sotschi-unantastbar/4708262#comments Sun, 01 May 2016 13:49:00 +0000 http://4708262

Ferrari-Star Sebastian Vettel erlitt hingegen einen neuerlichen Rückschlag, krachte nach zwei Schubsern von Red-Bull-Mann Daniil Kwjat schon in der ersten Runde in die Mauer und verzeichnete bereits den zweiten “Nuller” 2016. Vor der nächsten WM-Station am 15. Mai, dem Grand Prix von Spanien in Barcelona, liegt Vierfach-Weltmeister Vettel bereits 67 Zähler hinter Rosberg.

(APA)

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Quintana gewann 70. Tour de Romandie http://www.salzburg24.at/quintana-gewann-70-tour-de-romandie/apa-s24_1529541340 http://www.salzburg24.at/quintana-gewann-70-tour-de-romandie/apa-s24_1529541340#comments Sun, 01 May 2016 14:31:00 +0000 http://4708230

Aufgrund eines Sturzes im Finale wurden die ersten 80 Fahrer zeitgleich gewertet. Vorher hatte erneut Tour-de-France-Sieger Chris Froome geglänzt, der seine Chancen auf den Gesamtsieg aber bereits zum Rundfahrt-Auftakt verspielt hatte.

Nach dem Triumph auf der Königsetappe am Samstag führte der Brite eine zehnköpfige Ausreißergruppe an. Weniger Kilometer vor dem Ziel wurde er aber eingeholt. Tagessieger Michael Albasini hielt mit drei weiteren Mitgliedern der Ausreißergruppe jedoch Stand.

Nairo Quintana ließ sich seinen ersten Romandie-Gesamtsieg auf der letzten, nicht besonders schwierigen Etappe erwartungsgemäß nicht mehr nehmen. Der Movistar-Profi gewann 19 Sekunden vor dem Franzosen Thibaut Pinot (FDJ). Dritter wurde sein spanischer Teamkollege Jon Izagirre (+ 23 Sek.).

Der russische Titelverteidiger Ilnur Sakarin (Katjuscha) verpasste das Podest als Vierter um drei Sekunden. Dahinter folgte der Niederländer Tom Dumoulin aus der Giant-Mannschaft. Sein steirischer Teamkollege Georg Preidler landete auf dem 45. Endrang. Matthias Krizek (Roth) wurde 108. Dumoulin und Preidler bestreiten ab Freitag den Giro d’Italia, Quintana, Pinot und Froome konzentrieren sich dagegen voll auf die Tour de France im Juli.

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Italienischer Meister Juventus setzte Erfolgsserie fort http://www.salzburg24.at/italienischer-meister-juventus-setzte-erfolgsserie-fort/apa-s24_1529541018 http://www.salzburg24.at/italienischer-meister-juventus-setzte-erfolgsserie-fort/apa-s24_1529541018#comments Sun, 01 May 2016 12:58:00 +0000 http://4708205

Durch die Niederlage von Carpi wurde der Abstieg von Frosinone, dem Club von Robert Gucher, zunächst abgewendet. Der Tabellenvorletzte spielte am Nachmittag beim AC Milan.

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Portugals Teamarzt warnt vor Ronaldo-Einsatz gegen ManCity http://www.salzburg24.at/portugals-teamarzt-warnt-vor-ronaldo-einsatz-gegen-mancity/apa-s24_1529540324 http://www.salzburg24.at/portugals-teamarzt-warnt-vor-ronaldo-einsatz-gegen-mancity/apa-s24_1529540324#comments Sun, 01 May 2016 12:23:00 +0000 http://4708179

“Sollte die Diagnose wirklich ein Muskelfaserriss sein, würde die Genesungszeit bei 18 bis 21 Tagen liegen. Dann müsste er eigentlich für das Spiel gegen City und für das Ligaspiel gegen Valencia am 8. Mai ausfallen”, sagte Nuno Campos der englischen Zeitung “Manchester Evening News”. Sollte Ronaldo aber trotzdem spielen, “dann würde er riskieren, dass sich die Verletzung verschlimmert und er seine EM-Teilnahme gefährdet”, meinte der Mediziner.

Der 31-jährige Ronaldo hat bereits das Hinspiel bei Manchester City (0:0) verpasst und wurde am Samstag auch im Ligaspiel bei Real Sociedad (1:0) geschont. Real Madrid hat nach wie vor keine Angaben zu seiner Verletzung gemacht. “Sollte es nur eine Muskelkontraktion sein, könnte er gegen City natürlich spielen”, relativierte Campos. Ronaldo war aufgrund einer Entzündung im Knie bereits stark angeschlagen zur WM 2014 in Brasilien gereist. Der Offensivspieler trifft mit Portugal in der EM-Gruppenphase am 18. Juni im Pariser Prinzenpark-Stadion auf Österreich.

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SVS-Post-Damen gewannen 23. Volleyball-Meistertitel in Folge http://www.salzburg24.at/svs-post-damen-gewannen-23-volleyball-meistertitel-in-folge/apa-s24_1529540306 http://www.salzburg24.at/svs-post-damen-gewannen-23-volleyball-meistertitel-in-folge/apa-s24_1529540306#comments Sun, 01 May 2016 12:09:00 +0000 http://4708152

“Heute hat uns in die Karten gespielt, dass beim VC Tirol mit Ingrid Hanson-Tuntland die beste Blockspielerin verletzungsbedingt kaum zum Einsatz kommen konnte. Dennoch muss ich sagen, dass unsere Damen auch viel größeren Kampfgeist als noch in Innsbruck bewiesen haben. Obwohl es kein langes Spiel war, haben beide Teams wirklich tollen Volleyballsport geboten”, sagte SVS-Manager Peter Eichstädt.

“Der 50. Meistertitel ist natürlich ein Meilenstein. Die Mannschaft ist in der Finalserie extrem geschlossen aufgetreten. Das macht einen Meister auch aus. Wir sind alle sehr glücklich”, meinte er weiters.

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Wiesberger beendete China Open auf Platz 28 http://www.salzburg24.at/wiesberger-beendete-china-open-auf-platz-28/apa-s24_1529538226 http://www.salzburg24.at/wiesberger-beendete-china-open-auf-platz-28/apa-s24_1529538226#comments Sun, 01 May 2016 10:03:00 +0000 http://4708003

Der Burgenländer Wiesberger verbuchte auf der vierten Runde fünf Birdies und drei Bogeys, womit er zwei unter Par blieb. “Das war ein bisschen von allem in dieser Woche. Richtig gutes und wirklich schlechtes Golf. Beim Training hier habe ich Fortschritte gemacht, das Spiel aber nicht vier Tage in Folge auf den Platz bringen können. Jetzt freue ich mich schon auf die Players Championship‬ in Ponte Vedra”, schrieb Wiesberger auf seinen sozialen Plattformen. Vorher macht er aber zum “Luftschnappen” noch ein paar Tage Heimurlaub.

Ergebnisse European-Tour-Turnier/China Open in Peking (9,5 Mio. Euro/Par 72), Endstand: 1. Li Haotong (CHN) 266 (69/67/66/64) Schläge – 2. Felipe Aguilar (CHI) 269 (68/65/67/69) – 3. Marcel Siem (GER) 270 (68/67/69/66), Lucas Bjerregaard (DEN) 270 (68/67/65/70) und Richard Bland (ENG) 270 (69/67/68/66). Weiter: 28. Bernd Wiesberger (AUT) 277 (65/69/73/70)

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Viele Dortmund-Fans von Hummels enttäuscht http://www.salzburg24.at/viele-dortmund-fans-von-hummels-enttaeuscht/apa-s24_1529538102 http://www.salzburg24.at/viele-dortmund-fans-von-hummels-enttaeuscht/apa-s24_1529538102#comments Sun, 01 May 2016 09:59:00 +0000 http://4707990

Vorerst aber zeigte sich Hummels enttäuscht über das Verhalten einiger Stadionbesucher. “Es ist alles emotional – auch für mich. Ich bin der erste Spieler, der von den Fans ausgepfiffen wird, obwohl er noch nicht gewechselt ist.” Bei nahezu jedem Ballkontakt bekam der Dortmunder Kapitän reichlich Unmut zu spüren. Zudem bekundeten einige Anhänger mit einem großen Transparent (“Der Kapitän geht als erster von Bord, am besten sofort”) ihren Wunsch nach einem raschen Abschied des vertraglich bis 2017 gebundenen Innenverteidigers Richtung München.

Als dann noch bitterböse Gesänge von der Südtribüne einsetzten, war auch die Geduld von Hans-Joachim Watzke aufgebraucht. “Mats ist ein astreiner Bursche. Ein ganz großartiger Junge. Und wer den beleidigt, der hat eigentlich das Recht schon verspielt, zu uns zu gehören, weil das ist nicht Borussia Dortmund”, sagte der BVB-Geschäftsführer.

Für zusätzlichen Zündstoff hatte Uli Hoeneß am Abend zuvor gesorgt. Das Statement des einstigen Bayern-Chefs, wonach der Dortmunder von sich aus beim FC Bayern angeklopft habe, trug zur gereizten Stimmung im Stadion bei. Die Reaktion von Hummels fiel deutlich aus: “Ich habe mich nirgendwo angeboten. Das ist der größte Humbug, den ich je gehört habe. Das habe ich nicht nötig.”

Aus Sorge um einen neuerlichen Zwist der beiden Topclubs versuchte sich Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge als Schlichter: “Uli hat da was falsch verstanden. Fakt ist, dass schon der FC Bayern bei Mats Hummels an die Tür geklopft hat und nicht umgekehrt.” Rummenigge geht davon aus, dass noch vor dem Aufeinandertreffen im DFB-Pokalfinale am 21. Mai eine Einigung über den Wechsel erzielt wird: “Ich glaube nicht, dass man so lange warten wird. Beide Clubs haben kein Interesse, dass die Geschichte gezogen wird. Beide wollen da vorher Klarheit schaffen.”

Auch Watzke scheint an einer schnellen Lösung interessiert – trotz der irritierenden Aussagen von Hoeneß. “Er hat im Moment keine Funktion im Verein, ist nur Edel-Fan. Mein Ansprechpartner ist Karl-Heinz Rummenigge. Der hat sich bisher korrekt verhalten.”

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Rapid-Umfaller in Grödig brachte Spannung in Abstiegskampf http://www.salzburg24.at/rapid-umfaller-in-groedig-brachte-spannung-in-abstiegskampf/apa-s24_1529537964 http://www.salzburg24.at/rapid-umfaller-in-groedig-brachte-spannung-in-abstiegskampf/apa-s24_1529537964#comments Sun, 01 May 2016 09:49:00 +0000 http://4707977

Auch die jeweils sechs Zähler vor Grödig liegenden Mattersburger (0:2 beim WAC) und Rieder (0:0 bei Sturm Graz) sind noch in Reichweite des Teams von Peter Schöttel. Dabei war der Wiener mit dem Auftritt gegen seinen Ex-Club nicht rundum zufrieden. “Es war kein gutes Spiel von uns, aber die Einsatzbereitschaft hat gepasst, und auch, wie die Mannschaft nach hinten gearbeitet hat”, erklärte Schöttel.

Nach dem unglücklichen 0:1 vor einer Woche gegen den WAC waren bereits erste Anzeichen von Resignation erkennbar, durch den Erfolg über Rapid ist aber wieder Optimismus bei den Grödigern eingekehrt. “Der Sieg ist schön und war unbedingt notwendig. Er gibt uns hoffentlich viel Kraft für die letzten Runden”, sagte Schöttel.

Bereits die nächste Partie hat für das Schlusslicht richtungsweisenden Charakter. Am Samstag geht es auswärts gegen die SV Ried. Schöttel wagte bereits einen Vorausblick: “In diesem Spiel müssen wir nicht nur leidenschaftlich fighten, sondern auch besser spielen. Wenn uns das gelingt, dann kann noch etwas Großes passieren.”

Im Lager der Innviertler war man einstweilen froh, einen hart erkämpften Zähler aus Graz entführt zu haben. “In unserer Situation ist dieser Punkt besonders wichtig”, meinte Co-Trainer Mario Posch in Vertretung seines Chefs Paul Gludovatz. Der Umfaller von Rapid sei für ihn nicht überraschend gekommen, betonte Posch. “Ich habe immer dementiert, dass die Sache mit dem Abstieg schon durch ist.”

Auch der SCR Altach muss nach dem 1:2 bei der Admira weiter zittern. Trainer Damir Canadi trauerte in der Südstadt der mangelnden Chancenauswertung sowie einem nicht gegebenen Elfmeter nach. “Aber die Leistung meiner Mannschaft war in Ordnung”, meinte der Wiener.

In der nächsten Runde steht für die Vorarlberger ein Heimspiel gegen den WAC auf dem Programm. Ein Erfolg wäre wohl gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt. “Das ist unser nächster Matchball”, sagte Canadi.

Die Wolfsberger sind durch das 2:0 gegen Mattersburg auch rechnerisch vor dem Abstieg gerettet, für die Burgenländer könnte es allerdings noch einmal ungemütlich werden. “Uns fehlt im Moment ein Erfolgserlebnis, doch wir müssen weiter dranbleiben”, erklärte Coach Ivica Vastic nach nur einem Punkt aus den jüngsten sechs Partien. Ein ähnliches Schicksal wie vor drei Jahren ist nicht ausgeschlossen – damals lag man zwei Runden vor Schluss als Siebenter fünf Zähler vor dem letzten Platz, musste dann aber doch noch absteigen.

Nächste Gegner der Mattersburger sind am Sonntag die Rapidler, bei denen nach der Niederlage in Grödig Ratlosigkeit herrschte. “Ich glaube, wir hätten noch drei Stunden spielen können und es wäre uns kein Tor gelungen”, mutmaßte Trainer Zoran Barisic nach einem neuerlichen Umfaller am Fuße des Unterbergs. “Das hier ist ein schlechter Boden für uns, vielleicht liegt eine Wasserader darunter.”

Innenverteidiger Christopher Dibon begab sich auf – erfolglose – Ursachenforschung: “Ich habe keine Ahnung, warum wir uns gegen Grödig so schwertun. Hier kriegen wir jedes Mal Schweinstore und Sonntagsschüsse.”

Mit der bereits elften Liga-Saisonniederlage wurden wohl auch die letzten Titelhoffnungen von Rapid beendet, wie Barisic eingestand. “Der zweite Platz ist für uns heuer vielleicht das Maximum”, vermutete der 45-Jährige gegenüber “Sky” und wollte seinem Goalie Richard Strebinger trotz dessen Patzer beim 0:2 keine Vorwürfe machen. “Egal wer die Fehler macht, wir haben als Mannschaft verloren.”

Während Rapid immerhin fix mit der Europa-League-Qualifikation planen kann, droht Sturm Graz das internationale Geschäft zu verpassen. Durch die Nullnummer gegen Ried fehlt den Steirern ein Punkt auf den von der Admira gehaltenen Platz vier, der bei einem Cup-Finalsieg von Red Bull Salzburg zur Europacup-Teilnahme reicht. “Jetzt müssen wir nächste Woche Punkte in Salzburg nachholen”, forderte Trainer Franco Foda.

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Pittsburgh und Tampa Bay glichen im NHL-Play-off aus http://www.salzburg24.at/pittsburgh-und-tampa-bay-glichen-im-nhl-play-off-aus/apa-s24_1529537286 http://www.salzburg24.at/pittsburgh-und-tampa-bay-glichen-im-nhl-play-off-aus/apa-s24_1529537286#comments Sun, 01 May 2016 09:00:00 +0000 http://4707924

Auch im zweiten Eastern-Conference-Halbfinale steht es nach den ersten zwei Partien der “best of seven”-Serie 1:1. Die Tampa Bay Lightning revanchierten sich am Samstag (Ortszeit) vor eigenem Publikum mit 4:1 an den New York Islanders, die zuvor Spiel eins gewonnen hatten.

Ergebnisse NHL-Play-off-Viertelfinale vom Samstag – Eastern Conference-Halbfinale (“best of seven”): Washington Capitals – Pittsburgh Penguins 1:2; Stand in Serie 1:1; Tampa Bay Lightning – New York Islanders 4:1; Stand 1:1

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Rapid kann Titel nach 0:2 in Grödig wohl abschreiben http://www.salzburg24.at/rapid-kann-titel-nach-02-in-groedig-wohl-abschreiben/apa-s24_1529528000 http://www.salzburg24.at/rapid-kann-titel-nach-02-in-groedig-wohl-abschreiben/apa-s24_1529528000#comments Sat, 30 Apr 2016 19:06:00 +0000 http://4707610

Neun Punkte sind in den letzten drei Runden noch zu holen gibt. Die auswärts nun schon vier Partien sieglosen Rapidler haben also zumindest theoretisch noch die Möglichkeit, mit dem Titelverteidiger gleichzuziehen. Selbst im Falle einer äußerst unwahrscheinlichen Punktegleichheit würde wahrscheinlich das bessere Torverhältnis für Salzburg sprechen, die Mozartstädter hatten schon vor ihrem Sonntagspiel 14 Treffer Vorsprung.

Die Grödiger präsentierten sich vor nur 2.246 Zuschauern im DAS.GOLDBERG Stadion alles andere als ein Absteiger und hielten damit die Chance auf den Klassenerhalt am Leben. Dank Treffern von Martin Rasner (36.) und Roman Kerschbaum (62.), der von einem großen Patzer von Rapid-Torhüter Richard Strebinger profitierte, konnte der Rückstand auf Ried und Altach vorerst auf fünf Zähler verkürzt werden. Nächsten Samstag sind die Grödiger in Ried zu Gast. Mit dem ersten Heimsieg nach acht erfolglosen Versuchen tankten sie viel Selbstvertrauen.

Der WAC hat den SV Mattersburg in den Abstiegskampf geschossen. Durch den 2:0-Heimerfolg der Kärntner beträgt der Vorsprung des Tabellen-Achten aus dem Burgenland auf Schlusslicht Grödig drei Runden vor Schluss nur noch sechs Punkte. Der WAC hingegen hat nun auch rechnerisch den Klassenerhalt sicher.

Die Gastgeber stellten gegen den SVM schon früh die Weichen auf Sieg. Nach Zuspiel von Jacobo netzte Issiaka Ouedraogo in der 5. Minute zum 1:0 ein, 13 Minuten später misslang ein Befreiungsschlag von Nedeljko Malic und der Ball sprang von Alois Höller vor die Füße von Marc Andre Schmerböck, der nur noch einschieben musste.

Admira Wacker Mödling bleibt auch in der Fußball-Bundesliga im Rennen um einen Europacup-Platz. Der Cup-Finalist näherte sich dank eines 2:1-Heimsiegs gegen Altach der drittplatzierten Austria an. Als neuer Vierter liegen die Südstädter nur noch drei Zähler hinter den Violetten, die erst am Sonntag gegen Salzburg im Einsatz sind. In der kommenden Runde gastiert die Admira bei der Austria.

Der eingewechselte Christoph Monschein erzielte mit seinem ersten Bundesliga-Tor in der 69. Minute den entscheidenden Treffer. Die Admira war durch Philipp Malicsek (29.) in Führung gegangen, Lukas Jäger hatte ebenfalls mit seinem Premierentreffer in der Liga den Ausgleich (57.) erzielt. Die Altacher waren am Ende weniger effizient als die Hausherren und rutschten nach dem vierten sieglosen Spiel in Folge auf Rang neun ab. Schlusslicht Grödig hat fünf Zähler Rückstand.

Sturm Graz hat am im Kampf um den dritten Europacup-Fixplatz in der Fußball-Bundesliga den nächsten Rückschlag erlitten. Die Steirer kamen eine Woche nach dem 0:2 bei Rapid vor 8.513 Zuschauern in der Merkur-Arena gegen Ried über ein 0:0 nicht hinaus und konnten den Abstand auf den Dritten Austria nur auf vier Zähler verringern.

Die Grazer müssen nun vor allem darauf hoffen, dass Salzburg auch den ÖFB-Cup gewinnt, dann würde auch Rang vier noch für das internationale Geschäft reichen. Diesen Platz verloren die Steirer in der 33. Runde aber an die Admira.

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Chris Froome gewann Romandie-Königsetappe http://www.salzburg24.at/chris-froome-gewann-romandie-koenigsetappe/apa-s24_1529527930 http://www.salzburg24.at/chris-froome-gewann-romandie-koenigsetappe/apa-s24_1529527930#comments Sat, 30 Apr 2016 16:07:00 +0000 http://4707603

Der Kolumbianer aus der Movistar-Mannschaft führt vor der weitgehend flachen Schlussetappe nach Genf unverändert vor Zeitfahr-Sieger Thibaut Pinot (FRA/+ 19 Sek.), der ebenfalls mit den ersten Verfolgern ankam. Froome liegt nur an der 40. Stelle, er hatte die Chance auf seinen dritten Gesamtsieg in der Westschweiz bereits auf der ersten Bergetappe verspielt.

Auf dem anspruchsvollsten Abschnitt hatte er am vorletzten Anstieg gemeinsam mit Tejay van Garderen angegriffen. Einige Kilometer vor dem Ziel hängte der Brite auch den US-Amerikaner ab und rettete schließlich wenige Sekunden seines Vorsprungs über die Linie. Die Österreicher Georg Preidler (Giant) und Matthias Krizek (Roth) landeten nicht im Spitzenfeld.

Radsport-Ergebnisse Tour de Romandie 4. Etappe, Conthey – Villars-sur-Ollon (172,7 km/Bergankunft): 1. Chris Froome (GBR) Sky 4:44:24 Std. – 2. Ion Izaguirre (ESP) Movistar + 4 Sek. – 3. Thibaut Pinot (FRA) FDJ – 4. Ilnur Sakarin (RUS) Katjuscha – 5. Nairo Quintana (COL) Movistar – 6. Bauke Mollema (NED) Trek alle gl. Zeit. Weiter: 48. Georg Preidler (AUT) Giant 13:28 Min. – 101. Matthias Krizek (AUT) Roth 27:47

Gesamtwertung: 1. Quintana 12:07:03 Std. – 2. Pinot + 19 Sek. – 3. Izaguirre 23 – 4. Sakarin 26 – 5. Tom Dumoulin (NED) Giant 57 – 6. Rui Costa (POR) Lampre 1:12. Weiter: 54. Preidler 26:08 – 126. Krizek 56:52

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Tor und Verletzung für ÖFB-Teamspieler Arnautovic http://www.salzburg24.at/tor-und-verletzung-fuer-oefb-teamspieler-arnautovic/apa-s24_1529527744 http://www.salzburg24.at/tor-und-verletzung-fuer-oefb-teamspieler-arnautovic/apa-s24_1529527744#comments Sat, 30 Apr 2016 18:38:00 +0000 http://4707599

“Nichts, worüber man sich Sorgen machen muss. Hoffentlich bin ich für nächste Woche okay”, ließ der ÖFB-Teamspieler auf seiner Facebook-Seite verlauten. Bei seiner Blessur dürfte es sich um eine Leistenverletzung handeln. Deswegen war der Wiener schon für die Partie gegen Sunderland fraglich gewesen.

Für Arnautovic war es eineinhalb Monate vor dem ersten EM-Match des österreichischen Nationalteams bereits der elfte Premier-League-Treffer in dieser Saison. Diese Marke hat bisher noch kein Stoke-Profi im englischen Oberhaus erreicht.

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Barcelona nach 2:0 bei Betis Sevilla weiter auf Meisterkurs http://www.salzburg24.at/barcelona-nach-20-bei-betis-sevilla-weiter-auf-meisterkurs/apa-s24_1529527660 http://www.salzburg24.at/barcelona-nach-20-bei-betis-sevilla-weiter-auf-meisterkurs/apa-s24_1529527660#comments Sat, 30 Apr 2016 20:24:00 +0000 http://4707593

Ivan Rakitic brachte die Katalanen in der 50. Minute in Führung, nachdem Betis-Goalie Antonio Adan an einer Flanke von Lionel Messi vorbeigesegelt war. Das 2:0 für die Gäste erzielte Luis Suarez in der 81. Minute nach idealem Zuspiel von Messi. Bei den Gastgebern sah Heiko Westermann in der 35. Minute Gelb-Rot. Wenige Stunden zuvor hatten Real auswärts gegen Real Sociedad und Atletico daheim gegen Rayo Vallecano jeweils mit 1:0 gewonnen.

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FC Bayern verpasste mit 1:1 vorzeitige Titelverteidigung http://www.salzburg24.at/fc-bayern-verpasste-mit-11-vorzeitige-titelverteidigung/apa-s24_1529526820 http://www.salzburg24.at/fc-bayern-verpasste-mit-11-vorzeitige-titelverteidigung/apa-s24_1529526820#comments Sat, 30 Apr 2016 18:35:00 +0000 http://4707584

In München ärgerte Andre Hahn Bayern-Trainer Pep Guardiola in dessen 100. Bundesligaspiel mit dem Ausgleich in der 72. Minute. Thomas Müller hatte die an zahlreichen Positionen veränderten Münchner in der 6. Minute in Führung gebracht.

David Alaba saß beim Champions-League-Halbfinalisten zunächst auf der Bank und kam in der 68. Minute auf das Spielfeld. Die Bayern haben aber auswärts in Ingolstadt und zum Saisonabschluss gegen Absteiger Hannover weiter alle Trümpfe in der Hand, sich zum historischen vierten Mal in Folge zum Meister zu küren.

Bei den Bayern setzte Guardiola drei Tage vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Königsklasse gegen Atletico Madrid auf eine an acht Positionen veränderte Mannschaft. Weltmeister Jerome Boateng feierte in der Abwehrzentrale 99 Tage nach seiner schweren Muskelverletzung das Comeback und machte schließlich für Alaba Platz.

In der nicht eingespielten Formation agierten die Bayern mit dem 1:0 im Rücken in Summe zu passiv. Das Spiel offenbarte kaum Höhepunkte. Mitten in die Münchner Jubelstimmung hinein rutschte Andre Hahn zunächst am Ball vorbei (69.). Drei Minuten später war der starke Angreifer aber nach Vorarbeit von Lars Stindl mit einem platzierten Flachschuss doch Torschütze.

In Dortmund stand schon vor dem Anpfiff der wechselwillige Mats Hummels im Blickpunkt. Beim Verlesen der Mannschaftsaufstellung pfiffen zahlreiche Fans gegen den BVB-Kapitän, der einen Transfer zum FC Bayern anstrebt. Die Anhänger bekundeten auch bei jeder Ballberührung Hummels ihren Unmut – durften aber schon in der Anfangsphase jubeln. Shinji Kagawa (7.) und Adrian Ramos (9.) trafen für die Dortmunder, die nach der Pause spielend leicht zu weiteren Treffern durch Marco Reus (59.) und Pierre-Emerick Aubameyang (77., 78.) kamen. Andre Schürrle erzielte noch das Ehrentor (86.) der Gäste.

Ein doppeltes Erfolgserlebnis gab es für Alessandro Schöpf. Seine Schalker sicherten sich durch ein 3:1 in Hannover den Europa-League-Startplatz, Schöpf erzielte in der 80. Minute etwas mehr als eine Minute nach seiner Einwechslung den dritten Treffer der “Knappen”. Auch Mainz hat trotz des 0:0 gegen den Hamburger SV gute Chancen auf einen internationalen Wettbewerb. Karim Onisiwo stand bei den 05ern erstmals in der Start-Elf und spielte durch, Julian Baumgartlinger fehlte wegen einer Sperre.

Bayer Leverkusen kann inzwischen erneut mit der Champions League planen. Die Werkself sicherte sich am Samstag in der deutschen Bundesliga mit dem 2:1 gegen Hertha BSC schon zwei Runden vor Saisonende den dritten Tabellenplatz und damit die direkte Qualifikation für die Königsklasse.

Julian Brandt (2.) und Lars Bender (16.) trafen für Bayer zum siebenten Sieg in Folge. Vedad Ibisevic (21.) gelang für die Berliner der Anschlusstreffer. Hertha fiel auf Rang fünf zurück, hat aber noch Chancen auf den vierten Platz, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt.

Im Tabellenkeller verließ Eintracht Frankfurt durch das 2:1 bei Darmstadt einen direkten Abstiegsplatz. 1899 Hoffenheim machte durch das 2:1 gegen den FC Ingolstadt einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt. Werder Bremen steht als 17. nun unter Druck, die Hanseaten sind im Montag-Heimspiel gegen den ebenfalls abstiegsbedrohten VfB Stuttgart (15.) auf Zähler angewiesen.

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Thiem erreichte mit Zverev-Sieg in München 7. ATP-Finale http://www.salzburg24.at/thiem-erreichte-mit-zverev-sieg-in-muenchen-7-atp-finale/apa-s24_1529525156 http://www.salzburg24.at/thiem-erreichte-mit-zverev-sieg-in-muenchen-7-atp-finale/apa-s24_1529525156#comments Sat, 30 Apr 2016 17:02:00 +0000 http://4707529

Gegen die 19-jährige deutsche Tennishoffnung Alexander Zverev, der am Vortag den topgesetzten Belgier David Goffin ausgeschaltet hatte, brauchte Thiem zwar etwas Anlaufzeit, war dann aber der klar bestimmende Spieler. Der Finalgegner wurde im Anschluss im Duell zwischen Philipp Kohlschreiber (GER-4) und Fabio Fognini (ITA-5) ermittelt.

Die Erwartungen Thiems sollten bei bestem Tenniswetter am Rande des Englischen Gartens vor 5.000 Zuschauern auf dem vollbesetzten Center Court eintreffen. “Es wird ein sehr hartes Match morgen”, hatte Thiem nach seinem Halbfinaleinzug am Donnerstag prophezeit. In der Tat forderte ihn Alexander Zverev, Bruder des um neun Jahre älteren Mischa Zverev, über eine Stunde voll. Das erste Break des Deutschen zum 2:1 konterte Thiem noch postwendend, das neuerliche Break im folgenden fünften Game konnte er aber nicht mehr zurückholen.

Thiem steigerte sich jedoch in der Folge entscheidend, nach dem Break zum 3:1 im zweiten Satz diktierte er das Geschehen klar. Den ersten Matchball vergab der Österreicher noch mit einem Doppelfehler, dann machte er nach exakt zwei Stunden Spielzeit mit einem Ass seinen 29. Sieg in diesem Jahr perfekt.

“Ich habe eine extrem schwere Partie erwartet und dass ich über drei Sätze gehen muss. Im zweiten Satz hat mir eine kleine Schwächephase von ihm ein Break ermöglicht, dann ist die Partie in meine Richtung gekommen”, resümierte Thiem gegenüber dem Bayrischen Rundfunk. Vor allem mit spielerischer Variabilität habe er die Partie gewonnen. “Von hinten spielt er unfassbar, von der Grundlinie ist man meistens Zweiter. Ich habe dann versucht, ein paar Slices und Stops einzustreuen”, erklärte Thiem.

“Ihr könnt hier in Deutschland froh sein, dass ihr so ein Riesentalent wie Sascha habt”, lobte Thiem sein Gegenüber, das zum vierten Mal in einem ATP-Halbfinale gestanden hatte. “Es war ein gutes Match von uns beiden und ganz sicher nicht das letzte. Ich hoffe, dass sich da eine schöne Rivalität entwickelt, und ich bin froh, das erste von vielen gewonnen zu haben.”

Der als Nummer vier gesetzte Kohlschreiber bezwang im zweiten Halbfinale den Italiener Fabio Fognini (5) nach nur knapp 65 Minuten mit 6:1,6:4 und hofft nun auf seinen bereits dritten München-Titel. Für Thiem, der damit nach Zverev auf den zweiten Deutschen en suite trifft, ist es freilich auch die Gelegenheit zur verspäteten Revanche. Denn im vergangenen Sommer hatte Kohlschreiber im Kitzbühel-Semifinale den Endspieleinzug des Niederösterreichers verhindert. Der in Kitzbühel lebende Kohlschreiber schaltete Thiem im ersten Duell mit 6:0,7:6(6) aus und holte in der Folge auch den Titel.

“Ein Finale auf der ATP-Tour ist etwas wirklich Schönes, aber danach ist nur der Sieger happy. Morgen gegen Philipp, wieder gegen einen guten Freund, das wird ein sehr gutes Match. Hoffentlich kann ich es gewinnen”, sagte Thiem im Hinblick auf sein siebentes Endspiel.

Kohlschreiber ist jedenfalls gewarnt. “Dominic hat letztes Jahr schon richtig gut gespielt, im Moment ist er ein ziemlich heißer Spieler. Er hat Riesenschritte gemacht”, konstatierte Kohlschreiber. Thiem hat übrigens am Samstag seinen 29. Saison-Sieg gefeiert und damit Weltranglisten-Leader Novak Djokovic (28 Siege) überholt, allerdings hat der Serbe im Gegensatz zu Thiems sieben Niederlagen nur zweimal verloren. Zudem hat Thiem auch sein 14. Match in diesem Jahr, das in einen Entscheidungssatz ging, gewonnen.

Thiem hat übrigens – unabhängig vom Abschneiden am Sonntag – im ATP-Ranking wieder Platz 14 sicher. Sollte er das Endspiel gewinnen, überholt er im ATP Race den Franzosen Gael Monfils und ist wieder sechstbester Spieler dieses Jahres.

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Rosberg auch im Russland-GP auf Pole, Hamilton weiter im Pech http://www.salzburg24.at/rosberg-auch-im-russland-gp-auf-pole-hamilton-weiter-im-pech/4707511 http://www.salzburg24.at/rosberg-auch-im-russland-gp-auf-pole-hamilton-weiter-im-pech/4707511#comments Sat, 30 Apr 2016 13:44:50 +0000 http://4707511
Anstelle von Vettel wird der Finne Valtteri Bottas im Williams neben Rosberg in der ersten Reihe stehen. Dahinter werden Bottas’ Landsmann Kimi Räikkönen im anderen Ferrari und sein Teamkamerad Felipe Massa Aufstellung nehmen.

Hamilton kämpft auch in Sotschi mit der Technik

Mit seiner zweiten Pole-Position in dieser Saison nach jener vor zwei Wochen in China schuf sich Rosberg die optimale Ausgangslage, um auch den vierten Grand Prix des Jahres für sich zu entscheiden sowie seine Serie auf sieben Siege und den schon jetzt klaren Vorsprung von 36 Punkten in der WM-Gesamtwertung auszubauen.

Hamilton dagegen wurde ein weiteres Mal von der Technik im Stich gelassen. Der Weltmeister und Gewinner der bisherigen zwei Grands Prix von Russland konnte wegen eines Motorproblems am Finale des Qualifyings nicht teilnehmen. Hamilton bleibt so nur Startplatz 10.

(APA)

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Torflaute kostete ÖEHV-Team möglichen WM-Aufstieg http://www.salzburg24.at/torflaute-kostete-oeehv-team-moeglichen-wm-aufstieg/apa-s24_1529523480 http://www.salzburg24.at/torflaute-kostete-oeehv-team-moeglichen-wm-aufstieg/apa-s24_1529523480#comments Sat, 30 Apr 2016 12:21:00 +0000 http://4707451

In Kattowitz zeigte das Team ein Auf und Ab. Zwei glanzlosen Siegen gegen Südkorea (3:2 n.P.) und Japan (3:1) und einem überzeugenden 4:2 gegen Italien folgte der entscheidende Rückschlag mit einer schwachen Leistung und einer 0:1-Niederlage gegen Polen. “Keine Mannschaft hat ein perfektes Turnier bei fünf Spielen in sieben Tagen. Ich habe den Spielern gesagt, Kopf hoch. Sie haben hart gekämpft, sie haben es nicht verdient, deprimiert zu sein”, erklärte Ratushny.

Fitness, Kampfgeist und Moral haben tatsächlich gestimmt, sowohl gegen Polen als auch gegen Slowenien war aber die fehlende Effizienz vor dem Tor augenscheinlich. “Ein Tor in sechs Drittel, wir müssen da einen Schritt machen. Das war auch so in Prag (A-WM im Vorjahr) mit acht Toren in sieben Spielen. Die Defensive ist gut, aber wir brauchen auch Tore. Wir müssen am Toreschießen arbeiten”, betonte der Kanadier.

Enttäuscht waren natürlich die Spieler. “Das Glück war nicht auf unserer Seite. Es ist schwer, das zu sagen, aber wir können mit erhobenem Haupt rausgehen, wir können sagen, dass wir eine gute Leistung gebracht haben”, erklärte Konstantin Komarek. Der Salzburg-Center, der nach Schweden wechselt, steht für die Moral des Teams. Komarek biss trotz Rippenprellung die Zähne zusammen, sein Führungstreffer gegen die Slowenen reichte letztlich nicht. “Bis auf das Spiel gegen Polen haben wir ein gutes Turnier gespielt. Das eine Spiel werden wir sicher besser machen und den Aufstieg dann schaffen”, hofft er auf eine baldige Rückkehr in die A-Gruppe.

Selbstkritisch analysierte Markus Schlacher: “Wir müssen schauen, in allen Belangen besser zu werden, hinten, vorne, vor allem im Powerplay. Das Powerplay war nicht so effizient wie gedacht, aber es ist wichtig auf diesem Niveau, dass man die Special Teams gut spielt.”

An den Verbesserungen will unverändert Ratushny arbeiten. Trotz der neuerlichen Enttäuschung (nach dem Abstieg im Vorjahr) und seines Wechsels in die Schweiz nach Lausanne will er als Teamchef weitermachen und hat dafür die Unterstützung von Verbandspräsident Dieter Kalt. Der 45-jährige soll die Mannschaft in die Olympia-Qualifikation Anfang September in Riga führen. Eine definitive Entscheidung wird wohl erst nach Gesprächen mit Lausanne in den kommenden Tagen fallen.

Mit dem Qualifikationsturnier für Pyeongchang 2018 startet die Saison mit einem Höhepunkt. Für das Turnier in Riga wird hochkarätige Verstärkung erwartet. In Kattowitz schmerzte vor allem der Ausfall von NHL-Stürmer Michael Raffl, Teamkapitän Thomas Raffl und Verteidiger Dominique Heinrich, den drei herausragenden Spielern der WM im vergangenen Jahr. In Riga könnten auch Thomas Vanek und Michael Grabner wieder dabei sein, in der Verteidigung sollte Martin Schumnig eine Verstärkung sein.

Auch zum Abschluss der kommenden Saison soll ein Höhepunkt stehen. Der Verband bemüht sich um die Austragung der WM der Division 1A (B-WM) im April 2017. Kalt sieht dafür gute Chancen, einziger Konkurrent dürfte Südkorea sein, wo zuletzt vor zwei Jahren eine B-WM stattgefunden hat.

Die Ursachenforschung für die Torflaute geht tiefer. Jeder österreichische Teamchef hat seit Jahren mit denselben Problemen zu kämpfen. Die Auswahl an Teamkandidaten ist gering, bei der Nationalmannschaft müssen Spieler Rollen übernehmen, die sie aus der Meisterschaft nicht gewohnt sind. Dort stehen in entscheidenden Spielsituationen großteils Legionäre auf dem Eis.

Ein Blick auf die Kader der abgelaufenen Saison offenbart das Ausmaß. Von den acht österreichischen EBEL-Vereinen wurden 103 Legionäre eingesetzt, also im Durchschnitt fast 13. Mit dem KAC (9) hatte lediglich ein Club weniger als zwölf Legionäre in der Mannschaft, die Graz 99ers bauten sogar auf 19 – und haben das Viertelfinale trotzdem verpasst.

Das Resultat dieser Politik: KAC-Stürmer Manuel Geier war im gesamten WM-Team der einzige, der in der Meisterschaft als Spieler der ersten Linie galt. Ein mindestens ebensolches Bild zeigt sich bei den Verteidigern. “Wir sind beim Verein Spieler der dritten und vierten Linie, da tun wir uns schwer, hier das Spiel zu machen”, meinte Andreas Kristler. Und manchmal sind sie auch nur Ersatz, wie Salzburg-Verteidiger Alexander Pallestrang, der in der EBEL-Finalserie oft nicht eingesetzt wurde. Eine Woche später musste er bei der WM im Powerplay seinen Mann stehen.

Seit Jahren wird von vielen Seiten eine Legionärsbeschränkung gefordert, allerdings ohne Erfolg. Zuletzt tauchte der Vorschlag auf, die Anzahl der ausländischen Spieler auf 9 + 3 (maximal 12 Legionäre im Kader, maximal 9 pro Spiel) zu beschränken und dann jährlich um einen zu reduzieren, bis man bei sechs angelangt ist.

Ein Vorbild könnte die Schweiz sein. Dort dürfen maximal sieben Transferkartenspieler im Kader sein und höchstens vier pro Spiel eingesetzt werden.

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WAC verlängerte mit Goalgetter Ouedraogo bis 2017 http://www.salzburg24.at/wac-verlaengerte-mit-goalgetter-ouedraogo-bis-2017/apa-s24_1529522064 http://www.salzburg24.at/wac-verlaengerte-mit-goalgetter-ouedraogo-bis-2017/apa-s24_1529522064#comments Sat, 30 Apr 2016 10:52:00 +0000 http://4707401

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Wiesberger fiel in China um 22 Ränge auf Platz 24 zurück http://www.salzburg24.at/wiesberger-fiel-in-china-um-22-raenge-auf-platz-24-zurueck/apa-s24_1529521614 http://www.salzburg24.at/wiesberger-fiel-in-china-um-22-raenge-auf-platz-24-zurueck/apa-s24_1529521614#comments Sat, 30 Apr 2016 10:11:00 +0000 http://4707379

Mit dem Gesamtscore von 207 (gesamt neun unter) teilt sich Wiesberger den 24. Platz mit fünf weiteren Spielern. Die Führung bei dem mit 2,73 Millionen Euro dotierten Euopean-Tour-Turnier im Topwin Golf & Country Club haben der Däne Lucas Bjerregaard und der Chilene Felipe Aguilar mit je 200 Schlägen inne.

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NHL-Meisterbezwinger St. Louis unterlag in Dallas 1:2 http://www.salzburg24.at/nhl-meisterbezwinger-st-louis-unterlag-in-dallas-12/apa-s24_1529520956 http://www.salzburg24.at/nhl-meisterbezwinger-st-louis-unterlag-in-dallas-12/apa-s24_1529520956#comments Sat, 30 Apr 2016 08:57:00 +0000 http://4707298

In einer weiteren Partie setzten sich die San Jos Sharks mit 5:2 gegen die Nashville Predators durch und gingen in der “best-of-seven”-Serie mit 1:0 in Führung. San Jose gelangen alle fünf Treffer im Schlussdrittel.

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Portland im NBA-Viertelfinale – Neuer Trainer für Lakers http://www.salzburg24.at/portland-im-nba-viertelfinale---neuer-trainer-fuer-lakers/apa-s24_1529520652 http://www.salzburg24.at/portland-im-nba-viertelfinale---neuer-trainer-fuer-lakers/apa-s24_1529520652#comments Sat, 30 Apr 2016 08:26:00 +0000 http://4707267

Nach dem Ausfall ihrer Stars Chris Paul und Blake Griffin wehrten sich die Clippers lange gegen die Niederlage, konnten das Aus aber nicht verhindern. Damian Lillard mit 27 und CJ McCollum mit 20 Punkten waren die besten Werfer der Trail Blazers, die damit als erstes Team seit drei Jahren einen 0:2-Rückstand in den Play-offs in ein 4:2 verwandelten.

Die Toronto Raptors und die Charlotte Hornets verpassten den möglichen vorzeitigen Einzug in die nächste Runde. Toronto verlor bei den Indiana Pacers mit 83:101. Charlotte unterlag gegen Miami Heat mit 90:97. In beiden Serien steht es nun 3:3, womit die Entscheidung im letzten Spiel fallen muss.

Die am Play-off-Einzug gescheiterten Los Angeles Lakers verpflichteten unterdessen Luke Walton als neuen Cheftrainer. Der 36-Jährige ist noch Assistenzcoach bei den Warriors. Walton tritt die Nachfolge des entlassenen Byron Scott an.

Play-off-Ergebnis der National Basketball Association (NBA) vom Freitag – Auftaktrunde/Achtelfinale (“best of seven”) – Eastern Conference: Indiana Pacers – Toronto Raptors 101:83; Stand der Serie 3:3; Charlotte Hornets – Miami Heat 90:97, Stand 3:3; Western Conference: Portland Trail Blazers – Los Angeles Clippers 106:103; Endstand 4:2.

Viertelfinale: Golden State Warriors – Portland Trail Blazers, Oklahoma City Thunder – San Antonio Spurs, Cleveland Cavaliers – Atlanta Hawks, Miami Heat/Charlotte Hornets – Toronto Raptors/Indiana Pacers

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