Haushaltsenergiepreise im Mai um 6,9 Prozent unter Vorjahr

Haushaltsenergiepreise im Mai um 6,9 Prozent unter Vorjahr

Vor 2 Std. | Haushaltsenergie war im Mai um 6,9 Prozent billiger als vor einem Jahr. Im Vergleich zum April 2016 stiegen die Preise für Haushaltsenergie aber um 2,1 Prozent - die stärkste Verteuerung seit August 2012. Dies geht aus dem Energiepreisindex (EPI) der Österreichischen Energieagentur hervor, der im Mai auf den höchsten Wert seit November 2015 stieg und ein Sechs-Monats-Hoch erreichte.
Ex-OMV-Chef Ruttenstorfer Interimschef bei RHI AG

Ex-OMV-Chef Ruttenstorfer Interimschef bei RHI AG

Vor 11 Std. | Ex-OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer ist per sofort interimistischer Vorstandschef der RHI AG. Diese Bestellung auf drei Monate hat der Aufsichtsrat der RHI, dessen stellvertretender Vorsitzender Ruttensdorfer auch ist, am Sonntag gefasst. Grund ist der Krankenstand von RHI-Vorstandschef Franz Struzl.

Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahr für Wirtschaft

Vor 18 Std. | Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) macht sich Sorgen um das Wachstum der Weltwirtschaft. Der Produktivitätsanstieg sei ungewöhnlich niedrig, die globalen Schuldenstände beispiellos hoch und der wirtschaftspolitische Handlungsspielraum äußerst eng, warnte die Dachorganisation der Zentralbanken in ihrem am Sonntag veröffentlichten Jahresbericht.
Brexit bremst UK-Investitionen aus China

Brexit bremst UK-Investitionen aus China

Vor 19 Std. | Nach dem bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union werden chinesische Unternehmen voraussichtlich weniger als bisher im Königreich investieren. Politiker, Diplomaten und Wirtschaftsvertreter zeigten sich zum Auftakt des "Sommer-Davos" genannten Weltwirtschaftsforums in der chinesischen Metropole Tianjin am Sonntag geschockt vom Ausgang des Brexit-Referendums.
Apple-Bezahldienst stark in USA - Expansion stockt aber

Apple-Bezahldienst stark in USA - Expansion stockt aber

Vor 20 Std. | Ein Kaffee bei Dunkin' Donuts, Kosmetik von Walgreens oder Kleidung bei JCPenney - bezahlt direkt mit dem iPhone. In den USA nutzen immer mehr Apple -Kunden diesen Service, der dort seit mehr als 18 Monaten verfügbar ist. Doch weltweit lässt der Siegeszug des Bezahldienstes auf sich warten. Bisher ist er nur in sechs Ländern nutzbar, in Europa gehört allein Großbritannien dazu.
Europas Milchmarkt ertrinkt in eigener Produktion

Europas Milchmarkt ertrinkt in eigener Produktion

Vor 21 Std. | Die Talfahrt der Milchpreise bringt tausende Bauern so gut wie europaweit in akute Bedrängnis. Bei ihrem deutschen Bauerntag kommende Woche in Hannover wollen die Milcherzeuger im Nachbarland erneut auf ihre prekäre Situation aufmerksam machen, die das Höfesterben befeuert.

AK Oberösterreich: Burn-Out-Fälle in jeder zweiten Firma

Vor 21 Std. | Die Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) hat am Sonntag vor einer Zunahme von psychischen Belastungen bei Arbeitnehmern gewarnt. In den vergangenen zwölf Monaten sind solche Belastungen einer Umfrage unter 1.357 oberösterreichischen Betriebsratschefs zufolge nämlich gestiegen, so das Ergebnis der aktuellen Betriebsräte-Befragung durch die Arbeitnehmervertreter.
EU-Kommissarin mahnt Entschädigung auch für EU-VW-Kunden ein

EU-Kommissarin mahnt Entschädigung auch für EU-VW-Kunden ein

Vor 21 Std. | Mit Blick auf den im Abgas-Skandal erwarteten Vergleich von Volkswagen mit Klägern in den USA hat Brüssel die Forderung nach Entschädigungen auch in Europa erneuert. "Volkswagen sollte europäischen Fahrzeugbesitzern freiwillig eine Kompensation zahlen, die vergleichbar mit der ist, die den US-Konsumenten gezahlt wird", sagte EU-Binnenmarktkommissarin Elzbieta Bienkowska der "Welt am Sonntag".
IV sieht BIP der Briten 2030 um 3 bis 10 Prozent niedriger

IV sieht BIP der Briten 2030 um 3 bis 10 Prozent niedriger

Vor 21 Std. | Der "Schaden" eines EU-Austritts dürfte für die Briten zwischen drei und zehn Prozent der Wirtschaftsleistung liegen - je nachdem, wie der Umgang der EU mit den Briten in der Zukunft ist, ergeben vier Szenarien der österreichischen Industriellenvereinigung. Der Austritt komme einer "Selbstsanktionierung" gleich, sagt IV-Chefökonom Christian Helmenstein, der der EU von einem Rosenkrieg abrät.
Personenverkehr und Vergaberecht wohl erste Brexit-Opfer

Personenverkehr und Vergaberecht wohl erste Brexit-Opfer

Vor 16 Std. | "Don't panic" lautet die wichtigste Empfehlung mehrerer Expertinnen und Experten nach dem Votum der Briten, die EU verlassen zu wollen. Mindestens zwei Jahre sollte es dauern, bis die "wirklich gravierenden" Folgen sichtbar werden. Als erstes seien baldige Änderungen beim freien Personenverkehr und beim Vergaberecht zu erwarten, heißt es in einem Expertenpapier der Agentur Kovar & Partners.
Mammutprojekt beendet: Neuer Panamakanal feierlich eröffnet

Mammutprojekt beendet: Neuer Panamakanal feierlich eröffnet

Vor 15 Std. | Historische Stunde in Panama: Mit einer feierlichen Zeremonie ist am Sonntag der deutlich erweiterte Panamakanal eingeweiht worden. Unter lautem Jubel tausender Menschen fuhr das chinesische Containerschiff "Cosco Shipping Panama" als erstes Schiff durch die legendäre Wasserstraße, die den Atlantik mit dem Pazifik verbindet.
Britischer Finanzkommissar Hill trat nach Brexit zurück

Britischer Finanzkommissar Hill trat nach Brexit zurück

25.06.2016 | Die Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, hat - nach dem Rücktritt des britischen Premiers David Cameron - ein zweites prominentes Opfer gefordert. Der für den Finanzmarkt zuständige britische EU-Kommissar Jonathan Hill hat sein Amt niedergelegt. Seine Agenden übernimmt der für den Binnenmarkt zuständige lettische Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis.
Brexit treibt laut Dijsselbloem Banken-Exodus aus London an

Brexit treibt laut Dijsselbloem Banken-Exodus aus London an

25.06.2016 | Der Austritt Großbritanniens aus der EU wird nach Einschätzung von Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem den Exodus von Banken aus dem Finanzzentrum London antreiben. Außerdem dürfte der Zugang britischer Geldhäuser zum Binnenmarkt der Europäischen Union begrenzt werden, sagte der niederländische Finanzminister dem Sender RTL am Freitagabend.
Österreichs Rating bei allen Instituten auf zweitbester Note

Österreichs Rating bei allen Instituten auf zweitbester Note

25.06.2016 | Nun hat Österreich bei allen drei großen Ratingagenturen die jeweils zweitbeste Note. Moody's hat gestern der Republik die Bestnote Aaa für langfristige Verbindlichkeiten entzogen und um eine Stufe auf "Aa1" herabgesetzt. Im Jänner 2012 hatte Standard&Poors Österreich von AAA auf AA+ gesenkt, im Februar 2015 folgte Fitch mit der Reduktion ebenfalls von AAA auf AA+. Der Ausblick ist jeweils stabil.
Lufthansa Cargo verlangt laut Gewerkschaft Gehaltsverzicht

Lufthansa Cargo verlangt laut Gewerkschaft Gehaltsverzicht

24.06.2016 | In der Luftfrachtkrise kommt die Lufthansa auf neue Sparideen. Nach Informationen der Gewerkschaft Verdi verlangt die Frachttochter des DAX-Konzerns, Lufthansa Cargo, von ihren Mitarbeitern, auf eine bereits vereinbarte Gehaltserhöhung von 2,2 Prozent ab Jänner zu verzichten.
Klagenfurter Hypo-Prozess gegen Anwalt - Gutachter am Wort

Klagenfurter Hypo-Prozess gegen Anwalt - Gutachter am Wort

24.06.2016 | Im Prozess gegen den Klagenfurter Anwalt Alexander Klaus im Zusammenhang mit einem Vorzugsaktiendeal der Kärntner Hypo im Jahr 2006 am Landesgericht Klagenfurt hat ein Gutachter am Freitag die Vorzugsaktien als "Fremdkapital mit besonderen Eigenschaften" definiert. Der Angeklagte, dem neben Untreue auch Beitragstäterschaft zur Bilanzfälschung vorgeworfen wird, wies weiterhin jede Schuld von sich.
Bis zu 100 Mio. Euro Entschädigung bei Frostschäden fixiert

Bis zu 100 Mio. Euro Entschädigung bei Frostschäden fixiert

24.06.2016 | Aktuelle Krisenthemen haben die Sitzung der Landesagrarreferenten mit Agrarminister Andrä Rupprechter (ÖVP) am Freitag in Eugendorf bei Salzburg dominiert. Die Konferenz beschloss Hilfsmaßnahmen für die heuer von Frostschäden betroffenen Landwirte und diskutierte die Krise beim Erzeuger-Milchpreis, Maßnahmen zur Eindämmung des Bodenverbrauchs sowie einen geforderten Bürokratieabbau im Agrarbereich.
Heimische Arbeitgeber betreffend Jobaussichten optimistisch

Heimische Arbeitgeber betreffend Jobaussichten optimistisch

24.06.2016 | Auf dem heimischen Arbeitsmarkt zeichnen sich heuer im dritten Quartal keine gravierenden Veränderungen ab. Die Grundstimmung unter den Unternehmern ist optimistisch: 88 Prozent wollen ihren Personalstand auf dem derzeitigen Niveau halten, 9 Prozent wollen Mitarbeiter einstellen und nur 3 Prozent planen Stellenstreichungen, wie aus einer aktuellen Umfrage der Zeitarbeitsfirma Manpower hervorgeht.
Tanken ist in Österreich meist billiger als im Ausland

Tanken ist in Österreich meist billiger als im Ausland

24.06.2016 | Die Sommerreisezeit steht vor der Tür. Zwei Drittel ihrer Urlaubsreisen (4,5 Millionen) absolvieren die Österreicher mit dem Auto. Dabei sollten sie bedenken, dass die Tankfüllung im Ausland meist mehr kostet als zuhause, betonte der Verkehrsclub Österreich heute, Freitag.
Brexit-Auswirkungen auf Österreich-Wirtschaft relativ gering

Brexit-Auswirkungen auf Österreich-Wirtschaft relativ gering

24.06.2016 | Das Votum der Briten für einen EU-Austritt sorgt in Österreich auf die Wirtschaft bezogen nicht für große Sorgenfalten. Dies obwohl Großbritannien der achtgrößte Abnehmer von heimischen Exporten ist. Im Vorjahr wurde mit den Briten ein Handelsüberschuss von 1,7 Mrd. Euro erzielt. Für Österreich seien aber keine großen wirtschaftlichen Folgen zu erwarten, so Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ).
Südkorea erlässt im Abgasskandal Haftbefehl gegen VW-Manager

Südkorea erlässt im Abgasskandal Haftbefehl gegen VW-Manager

24.06.2016 | Ein Gericht in Südkorea hat wegen des Abgasskandals Haftbefehl gegen einen VW -Manager erlassen. Dem Vertreter der südkoreanischen VW-Tochter werde unter anderem Dokumentenfälschung und die Verletzung der Gesetze zur Luftreinhaltung vorgeworfen, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. Den Namen des Betroffenen nannte er nicht.
Brexit - Euro und Pfund brechen ein

Brexit - Euro und Pfund brechen ein

24.06.2016 | Das Brexit-Votum hat zu heftigen Turbulenzen am Devisenmarkt geführt. Der Euro gab deutlich nach, das britische Pfund rutschte auf den tiefsten Stand seit 1985 ab. Der bevorstehende Austritt Großbritanniens habe das Vertrauen in den Zusammenhalt der Europäischen Union (EU) geschwächt, hieß es aus dem Handel.
Brexit löst Kursbeben an Europas Börsen aus

Brexit löst Kursbeben an Europas Börsen aus

24.06.2016 | Kursbeben an den Märkten: Nach dem Votum der Briten für einen Ausstieg aus der Europäischen Union sind die Börsen am Freitag weltweit massiv abgestürzt. Der Leitindex der Eurozone Euro-Stoxx-50 startete mit einem drastischen Einbruch von 7,22 Prozent auf 2818,67 Punkte. Der Londoner Leitindex FTSE-100 rauschte im Frühhandel um mehr als sieben Prozent in die Tiefe.
Brexit - Sturgeon: Schottland will in EU bleiben

Brexit - Sturgeon: Schottland will in EU bleiben

24.06.2016 | Schottland will nach Ansicht seiner führenden Politiker in der EU bleiben. Das Ergebnis bei der Brexit-Abstimmung mache "klar, dass das Volk Schottlands seine Zukunft als Teil der Europäischen Union sieht", sagte Regierungschefin Nicola Sturgeon am Freitag laut der britischen Presseagentur PA.
Brexit - Britisches EU-Referendum stürzt Börsen weltweit ins Chaos

Brexit - Britisches EU-Referendum stürzt Börsen weltweit ins Chaos

24.06.2016 | Mit ihrem Votum für einen EU-Austritt haben die Briten am Freitag ein weltweites Kurschaos ausgelöst. Aus Angst vor einer Wirtschaftskrise auf der Insel und einer Abkühlung der weltweiten Konjunktur flohen Anleger in Scharen aus Pfund Sterling und Euro.
 
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