Salzburg24.at » Wirtschaft http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Fri, 25 Jul 2014 01:28:41 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Rupprechter: Chancen für TTIP-Abkommen gesunken http://www.salzburg24.at/rupprechter-chancen-fuer-ttip-abkommen-gesunken/apa-1319530744 http://www.salzburg24.at/rupprechter-chancen-fuer-ttip-abkommen-gesunken/apa-1319530744#comments Thu, 24 Jul 2014 20:52:00 +0000 http://4036237

Rupprechter betonte, dass die höheren Standards Europas in der Lebensmittelproduktion – Gentechnik-Verbot, Verzicht auf Hormone in der Rinder- oder Schweineproduktion – akzeptiert werden müssten, “sonst wird das Abkommen scheitern”. Außerdem müssten die Verhandlungen transparent geführt werden, “sonst wird es auf jeden Fall scheitern”. Der Landwirtschaftsminister geht davon aus, dass die neue EU-Kommission transparenter vorgeht, auch das EU-Parlament werde “ganz klar eine Rolle spielen müssen”.

Ein wenig selbstkritisch äußerte sich der ÖVP-Minister über die Arbeit der österreichischen Regierung: “Mit der aktuellen Performance können wir nicht ganz zufrieden sein, sie ist verbesserungswürdig, da braucht man sich nichts vormachen.”

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Hypo Gesetz: Steßl verteidigt Schuldenschnitt http://www.salzburg24.at/hypo-gesetz-stessl-verteidigt-schuldenschnitt/apa-1319526948 http://www.salzburg24.at/hypo-gesetz-stessl-verteidigt-schuldenschnitt/apa-1319526948#comments Thu, 24 Jul 2014 15:45:00 +0000 http://4036120

Für die Regierung verteidigte Finanzstaatssekretärin Sonja Steßl (SPÖ) das Gesetz. Es halte Schaden von Kärnten und Österreich fern. Eine Hypo-Insolvenz dagegen hätte bedeutet, “das Schicksal Kärntens einem Masseverwalter zu überantworten.”

Es geht um einen hundertprozentigen Schuldenschnitt auf landesbehaftete Nachranganleihen, die betroffenen Papiere werden damit wertlos. Den Eingriff in Gläubigerrechte nannte Steßl heute “verhältnismäßig”. Er liege im öffentlichen Interesse und werde es erlauben, 1,7 Mrd. Euro an Schulden der Bank zu Gunsten des Steuerzahlers zu löschen. Rechtlich basiere das Sondergesetz auf einer bereits angewendeten EU-Richtlinie aus dem Jahr 2001.

Mit Bayern werde ein Vergleich ausgehandelt und die Gläubiger würden rechtlich nicht schlechter gestellt als in einem Konkursfall.

In den Augen der Opposition verunsichert der gesetzliche Eingriff in mit Landeshaftungen garantiertes Eigentum die Finanzmärkte und schadet Republik und Wirtschaftsstandort. Der Oppositionsforderung nach geordneter Insolvenz hielten Steßl und Bundesräte von SPÖ und ÖVP entgegen, dass eine Hypo-Insolvenz auch das Land Kärnten mitgerissen und Österreich nicht abschätzbare Risiken gebracht hätte. Ein Konkurs einer mit Landeshaftungen besicherten staatlichen Bank würde, so das Argument der Regierung, das Vertrauen der Finanzmärkte und die Reputation von Banken und Wirtschaftsstandort beeinträchtigen und die Finanzierung der Republik verteuern.

Die FPÖ kritisierte, dass Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) beim Bundesratsbeschluss nicht dabei war. Die Grünen sehen eine Flut von Klagen kommen, sofern das Sondergesetz vor dem Verfassungsgerichtshof überhaupt halten werde. Das Team Stronach ortet in dem Sondergesetz eine Bevorzugung einzelner Gläubiger, womit es rechtlich nicht haltbar sei.

Der ehemalige Kärntner Landeshauptmann und nunmehrige Bundesrat Gerhard Dörfler (FPÖ) zog in Zweifel, dass im Insolvenzfall die Landeshaftungen gleich schlagend geworden wären. Er bezeichnete gemäß Parlamentskorrespondenz die Verstaatlichung der Bank im Dezember 2009 als den “größten Finanzskandal”, Bayern habe gepokert und Österreich sei völlig unvorbereitet gewesen. Daher stehe, so Döfler, der Republik kein Cent aus dem Kärntner Zukunftsfonds zu.

Dörflers Aussagen zum Hypo-Skandal empörten die Regierungsparteien. Die FPÖ habe, so der Kärntner SPÖ-Bundesrat Günther Novak, die Bank als ihre Handkasse betrachtet und “sollte im Büßergewand durch Kärnten gehen.”

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Apple bereitet digitale Brieftasche im iPhone vor http://www.salzburg24.at/apple-bereitet-digitale-brieftasche-im-iphone-vor/apa-1319525326 http://www.salzburg24.at/apple-bereitet-digitale-brieftasche-im-iphone-vor/apa-1319525326#comments Thu, 24 Jul 2014 14:25:00 +0000 http://4036042

Dabei sei es auch um einen möglichen Start bereits in diesem Herbst gegangen. Unter den Partnern sei der Kreditkarten-Konzern Visa.

Apple habe in den Verhandlungen in Aussicht gestellt, dass das nächste iPhone-Modell den NFC-Nahfunk unterstützen werde, schrieb “The Information” am späten Mittwoch weiter. Bisher verzichtete Apple beim iPhone auf NFC-Chips, während Rivalen wie Samsung sie einbauten.

Apple verfügt über eine solide Basis von rund 800 Millionen Kunden, die ihre Kontoinformationen bereits in der iTunes-Plattform hinterlegt haben. Konzernchef Tim Cook hatte bereits Anfang des Jahres Interesse am Geschäft mit Bezahldiensten signalisiert. Unter anderem sei der Fingerabdruck-Sensor im iPhone 5s mit Blick darauf entwickelt worden, sagte er. Über konkrete Pläne wurde bisher jedoch nichts bekannt. Mit einem solchen Dienst könnten Nutzer im Laden über das Telefon statt mit Bargeld oder Karte bezahlen.

Aktuell versuchen unter anderem Mobilfunk-Anbieter, eigene digitale Portemonnaies zu etablieren. Google experimentiert in den USA seit mehreren Jahren mit einem solchen Angebot, das bisher jedoch wenig Verbreitung fand. Vor wenigen Tagen startete auch der Online-Händler Amazon eine Geldbörsen-App.

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BayernLB zahlt bei MKB-Abschied drauf http://www.salzburg24.at/bayernlb-zahlt-bei-mkb-abschied-drauf/apa-1319524884 http://www.salzburg24.at/bayernlb-zahlt-bei-mkb-abschied-drauf/apa-1319524884#comments Thu, 24 Jul 2014 14:27:00 +0000 http://4035993

Nach Milliarden-Belastungen muss die BayernLB beim Abschied von ihrer ungarischen Problemtochter MKB noch einmal draufzahlen: Der ungarische Staat übernimmt die MKB nach harten Verhandlungen um einen Kaufpreis von 55 Mio. Euro. Weil die BayernLB im Gegenzug aber auf Forderungen in Höhe von 270 Mio. Euro an die MKB verzichtet, bleibt unter dem Strich ein Minus von 215 Mio. Euro. Die Landesbank muss sich statt des angepeilten Gewinns nun auf einen Verlust in diesem Jahr einstellen.

BayernLB-Chef Johannes-Jörg Riegler und Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) zeigten sich am Donnerstag dennoch erleichtert über das Geschäft, das im September abgeschlossen werden soll. Die Opposition im bayerischen Landtag dagegen fühlt sich übergangen.

“Der Verkauf der MKB ist für uns ein Befreiungsschlag”, erklärte Riegler. “Wir schließen damit ein für unsere Bank schwieriges Kapitel endgültig ab und richten den Blick nach vorne.” Die BayernLB könne sich jetzt wieder auf ihre Neuausrichtung und auf die Kunden konzentrieren. Am Zeitplan für die Rückzahlung der Milliardenhilfen an den Freistaat Bayern habe sich durch die MKB nichts geändert.

Söder räumte ein, dass es keinen Grund zum Jubeln gebe, doch sei mit dem Schritt eine Altlast der BayernLB abgearbeitet. “Wir wollten keine Hypo Alpe Adria zweiter Teil haben”, sagte er mit Blick auf die marode Skandalbank Hypo Alpe Adria. Die BayernLB streitet mit der früheren österreichischen Tochter vor Gericht über Milliarden-Rückzahlungen. Wichtig sei vor allem, dass kein frisches Geld in die MKB gepumpt werden müsse, sagte Söder: “Wir haben nicht mehr volltanken müssen, sondern übergeben genau in dem Zustand.”

Der MKB machen seit Jahren vor allem regulatorische Vorgaben wie die Bankenabgabe in Ungarn schwer zu schaffen. Seit dem Einstieg im Jahr 1994 summierten sich die Buchwertverluste auf zwei Milliarden Euro. Mit der Trennung kommt die BayernLB EU-Vorgaben nach. Brüssel hatte einen Verkauf der ungarischen Tochter bis zum kommenden Jahr gefordert.

Weitaus größere Probleme sehen Riegler und Söder aber nach wie vor in Österreich durch den von der österreichischen Regierung beschlossenen Schuldenschnitt bei der Hypo Alpe Adria. Söder bekräftigte, dass alle rechtlichen Optionen geprüft würden. Der Freistaat hatte der Republik Österreich wegen des Milliardenstreits bereits Ende Juni mit einer Sammelklage gedroht.

Die Opposition warf Söder mit Blick auf die MKB eine Missachtung des Landtags vor. SPD, Freie Wähler und Grüne empörten sich, weil Söder zuerst die Medien über die Trennung von der MKB informierte und nicht den Landtag – obwohl der Haushaltsausschuss vor dem Verkauf seine Zustimmung erteilen muss. Söder missachte den Haushaltsausschuss “in absoluter Unverfrorenheit”, sagte der SPD-Abgeordnete Harald Güller. “Das ist ein weiterer Tiefpunkt für den bayerischen Landtag”, sagte der Grünen-Finanzpolitiker Thomas Mütze. Söder sehe die Zustimmungspflicht des Landtags offensichtlich als lästige Formalie, kritisierte der Freie Wähler Bernhard Pohl.

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400 Teilnehmer bei Eisenbahner-Betriebsversammlung http://www.salzburg24.at/400-teilnehmer-bei-eisenbahner-betriebsversammlung/apa-1319522452 http://www.salzburg24.at/400-teilnehmer-bei-eisenbahner-betriebsversammlung/apa-1319522452#comments Thu, 24 Jul 2014 12:09:00 +0000 http://4035848

Am Bahnhof herrschte am Vormittag keine allzu hektische Stimmung, die überschaubare Zahl an Fahrgästen dürfte kaum etwas von der Betriebsversammlung bemerkt haben. “Ach so, ich habe gedacht, das ist jetzt erledigt”, sagte eine Frau auf dem Weg zu ihrem Gleis. Dass trotz der Einigung eine Betriebsversammlung stattfindet, habe sie gar nicht gewusst – hätte es aber auch nicht an irgendwelchen dadurch verursachten Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste bemerkt. Auf der Anzeigentafel standen keine Verspätungen, auch seitens der ÖBB wurden keine Probleme gemeldet.

In der großen Werkshalle hinter den Schienen versammelten sich am Vormittag zwischen Stahlträgern und Schienenteilen vor allem Arbeiter in der Blauen und warteten auf das, was die Gewerkschafter zu sagen hatten. Die Eckpunkte waren bereits durchgedrungen, man wollte es aber direkt von den Belegschaftsvertretern hören. Recht gesprächig zeigten sich die meisten nicht, die Palette der Wortmeldungen erschöpfte sich in “Na ja, es könnt’ halt schon ein bisserl mehr sein” oder “Mal schauen, ist eh ok”. Auch wenn Euphorie anders aussieht, herrschte spürbar Erleichterung über den Abschluss.

Zu Beginn der Betriebsversammlung wurden die Medienvertreter hinauskomplimentiert, schließlich wolle man “Internes” besprechen. “Die Stimmung war sensationell”, berichtete Tauchner im Anschluss an die Veranstaltung. Viele seien verunsichert gewesen, da von der Arbeitgeberseite ein Abschluss von 2,4 Prozent kommuniziert worden sei, was er aber konkretisiert habe: KV- und Ist-Löhne sowie Lehrlingsentschädigungen werden rückwirkend mit 1. Juli um 1,8 bis 2,6 Prozent netto angehoben. Das entspreche einer Bruttoerhöhung von 2,4 bis 3,8 Prozent bzw. um mindestens 55 Euro.

Seitens der Belegschaft hat man sich offensichtlich bemüht, keine Probleme entstehen zu lassen. Jene, die nicht an der Betriebsversammlung teilnehmen konnten, weil sie Dienst versahen, sollen in den kommenden Tagen in eigenen Info-Veranstaltungen ebenfalls unterrichtet werden. “Wir werden jeden Mitarbeiter anrufen”, versprach Tauchner. Er selbst hat die harte Verhandlungsnacht offenbar gut weggesteckt: “Wir sind Schichtdienstler”, dennoch freue er sich jetzt auf einen ruhigeren Nachmittag.

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Spanische Airline Iberia streicht über 1.400 Jobs http://www.salzburg24.at/spanische-airline-iberia-streicht-ueber-1400-jobs/apa-1319521198 http://www.salzburg24.at/spanische-airline-iberia-streicht-ueber-1400-jobs/apa-1319521198#comments Thu, 24 Jul 2014 10:56:00 +0000 http://4035729

Wie das Unternehmen in Madrid mitteilte, sollen die Streichungen nicht durch Kündigungen erfolgen, sondern “auf freiwilliger Basis” etwa durch Frühpensionsregelungen.

Im vergangenen Jahr hatten Pläne zur Reduzierung der Belegschaft Streiks bei Iberia ausgelöst. Die defizitäre Luftlinie soll dieses Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben.

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UBS soll bei Steuerhinterziehung geholfen haben http://www.salzburg24.at/ubs-soll-bei-steuerhinterziehung-geholfen-haben/apa-1319520924 http://www.salzburg24.at/ubs-soll-bei-steuerhinterziehung-geholfen-haben/apa-1319520924#comments Thu, 24 Jul 2014 10:50:00 +0000 http://4035725

Um Geldflüsse zwischen Frankreich und der Schweiz zu verschleiern, wurde nach Erkenntnissen der Justiz unter anderem ein spezielles Buchführungssystem aufgebaut. Bis zur Klärung der Vorwürfe soll die UBS nun eine Kaution von insgesamt 1,1 Mrd. Euro hinterlegen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Ermittler ein Anklageverfahren wegen illegaler Anwerbung von Kunden eingeleitet und 2,9 Mio. Euro Kaution von der UBS gefordert. Die Bank kündigte gegen die Milliarden-Kaution umgehend Einspruch an. Für eine solche Forderung gebe es keine rechtliche Basis, hieß es in einer Stellungnahme.

Neben der französischen Justiz haben auch deutsche und belgische Fahnder die UBS im Visier. Die Staatsanwaltschaft Bochum ließ bereits anhand von Daten einer angekauften Steuer-CD Filialen der Großbank durchsuchen. Gegen einen führen Mitarbeiter in Belgien wird unter anderem wegen Straftaten wie Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, illegale Ausübung des Berufs eines Finanzberaters in Belgien sowie schwere, organisierte Steuerhinterziehung ermittelt.

Zu diesen Vorwürfen hatte die UBS erklärt, sie betreibe ihre Geschäfte unter vollständiger Einhaltung der dortigen Gesetze und Bestimmungen. “UBS toleriert keinerlei Aktivitäten, die dazu dienen, Kunden bei der Umgehung ihrer Steuerpflichten zu unterstützen”, hieß es in der Stellungnahme.

Für Geschäfte mit amerikanischen Steuerhinterziehern hatte die Bank bereits 2009 eine Strafe von 780 Mio. Dollar hinnehmen müssen. Ende Mai wurde zudem ein früherer leitender UBS-Banker wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu fünf Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt.

In Frankreich nahmen die Fahnder nach Hinweisen von früheren UBS-Mitarbeitern ihre Ermittlungen auf. Neben der Bank als Unternehmen müssen auch Einzelpersonen mit einer Anklage rechnen. Die Vorwürfe beziehen sich auf den Zeitraum 2004 bis 2012.

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Mitterlehner warnt vor Kosten für Energiesparziel http://www.salzburg24.at/mitterlehner-warnt-vor-kosten-fuer-energiesparziel/apa-1319520828 http://www.salzburg24.at/mitterlehner-warnt-vor-kosten-fuer-energiesparziel/apa-1319520828#comments Thu, 24 Jul 2014 10:37:00 +0000 http://4035691

“Es muss daher genau geprüft werden, welchen Beitrag Österreich zu dem neuen ambitionierten EU-Ziel leisten wird können, damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen nicht verschlechtert wird”, so Mitterlehner in einer Aussendung.

Die Details, wie die Union ihr Sparziel erreichen will, müssen erst verhandelt werden. Dabei geht es darum, in welchen Sektoren und in welchen Ländern wie viel gespart wird. Verbindlichkeit und Ausgestaltung werden wohl erst im Herbst fixiert. Vorerst wird dafür auch auf die künftige Zusammensetzung der EU-Kommission gewartet.

“Die größte Herausforderung bei den Energieeffizienzzielen ist, dass die Vorgangsweise international akkordiert wird und die Industrie berücksichtigt wird. Ansonsten besteht die Gefahr eines Alleingangs Europas, der sich negativ auf den Wettbewerb auswirken könnte”, so Mitterlehner.

Der Minister geht aber davon aus, dass das in Österreich im Juli beschlossene Bundes-Energieeffizienzgesetz “einen wichtigen Beitrag zu der Erreichung des gemeinsamen europäischen Ziels” leistet. Viele Maßnahmen des Gesetzes würden über das Jahr 2020 hinaus wirken und daher auch zur Erreichung der neuen EU-Ziele beitragen. Die größten Herausforderungen für Österreich sieht Mitterlehner im Bereich Straßenverkehr und bei den Haushalten

Auch die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bezeichnete die Vorschläge der EU-Kommission in einer Aussendung am Donnerstag als sehr ambitioniert. “Ein Ziel von 30 Prozent würde die bereits heute energieeffiziente heimische Wirtschaft vor große Herausforderungen stellen”, so der Energieexperte der WKÖ, Stephan Schwarzer. Die größten Effizienzpotenziale lägen dabei im Gebäude- und Mobilitätsbereich. Schwarzer lobt ausdrücklich, dass die EU Fördergelder für Effizienzmaßnahmen in Aussicht stellt und “teilt die Ansicht der Kommission, dass derzeit keine neuen legislativen Maßnahmen notwendig sind”.

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Arbeitslosenquote sank in Spanien auf 24,5 Prozent http://www.salzburg24.at/arbeitslosenquote-sank-in-spanien-auf-245-prozent/apa-1319520172 http://www.salzburg24.at/arbeitslosenquote-sank-in-spanien-auf-245-prozent/apa-1319520172#comments Thu, 24 Jul 2014 09:54:00 +0000 http://4035607

Im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres ging die Zahl der Arbeitslosen um 425.000 zurück, die Arbeitslosenquote sank um 1,6 Prozentpunkte. Erstmals seit Beginn der Wirtschaftskrise schuf die spanische Wirtschaft nach diesen Erhebungen wieder neue Arbeitsplätze. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Zwölf-Monats-Vergleich um 1,1 Prozent auf 17,4 Millionen.

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Bauspardarlehen im ersten Halbjahr stärker gefragt http://www.salzburg24.at/bauspardarlehen-im-ersten-halbjahr-staerker-gefragt/apa-1319520142 http://www.salzburg24.at/bauspardarlehen-im-ersten-halbjahr-staerker-gefragt/apa-1319520142#comments Thu, 24 Jul 2014 09:47:00 +0000 http://4035578

Sicherheit und langfristige Kalkulierbarkeit seien nach wie vor ausschlaggebende Faktoren, wenn es um die Wahl einer Finanzierung für die eigenen vier Wände gehe, so Raiffeisen-Bausparkasse-Generaldirektor Manfred Url, der mit 1. Juli turnusmäßig den Vorsitz des Arbeitsforums übernommen hat. “Diese Entwicklung unterstreicht die Rolle der tragenden Säule, die das Erfolgsmodell Bausparen im Bereich der privaten Wohnraumfinanzierungen einnimmt.”

Neu abgeschlossen wurden im ersten Halbjahr 428.891 Bausparverträge, um 3,7 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten 2013. Angesichts der historisch niedrigen Sparquote, die im ersten Quartal auf 6,1 Prozent sank, entspreche dies aber dem Trend, heißt es in der heutigen Pressemitteilung.

Die Einlagen bei den vier österreichischen Bausparkassen – ABV (Volksbanken), s Bausparkasse, Raiffeisen Bausparkasse und Wüstenrot – stiegen um 1,4 Prozent auf 20,4 Mrd. Euro. Die Gesamtausleihungen gingen leicht um 0,4 Prozent auf 19,0 Mrd. Euro zurück.

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EZB-Homepage gehackt: 20.000 E-mail-Adressen betroffen http://www.salzburg24.at/ezb-homepage-gehackt-20-000-e-mail-adressen-betroffen/4035568 http://www.salzburg24.at/ezb-homepage-gehackt-20-000-e-mail-adressen-betroffen/4035568#comments Thu, 24 Jul 2014 09:49:27 +0000 http://4035568

Nach Angaben einer EZB-Sprecherin in Frankfurt fielen den Tätern etwa 20.000 E-Mail-Adressen sowie in einigen Fällen Telefonnummern oder Post-Anschriften in die Hände. Der Datendiebstahl sei am späten Montagabend aufgefallen, als eine anonyme E-Mail die Zentralbank erreichte. Deren Absender habe Geld für die gestohlenen Daten verlangt.

Polizei nahm Ermittlungen auf

Wer hinter dem Hacker-Angriff steckt, war zunächst unklar. Die Polizei nahm nach EZB-Angaben Ermittlungen auf. Die Frankfurter Polizei wollte sich am Donnerstag auf Anfrage nicht äußern. Die EZB selbst informierte potenziell ausgespähte Nutzer ihres Webangebots und setzte sämtliche Passwörter sicherheitshalber zurück. Außerdem habe man Schritte unternommen, um zu verhindern, dass sich ein solcher Vorfall wiederhole, heißt es in einer E-Mail der EZB an betroffene Nutzer.

Daten waren verschlüsselt

Bei den entwendeten Daten handelt es sich den Angaben zufolge vor allem um Kontaktdaten von Personen, die sich für Veranstaltungen wie Konferenzen oder zu Besuchen bei der Notenbank angemeldet haben.

Die geknackte Datenbank arbeite getrennt von den internen EZB-Systemen. Ihr Inhalt sei zu großen Teilen verschlüsselt gewesen, einige Daten allerdings nicht – etwa E-Mail-Adressen, Post-Anschriften und Telefonnummern, teilte die EZB mit.

Die EZB ihrerseits informiert potenziell ausgespähte Nutzer ihres Webangebots und setzt sämtliche Passwörter sicherheitshalber zurück.

Laufender Bilanzcheck durch EZB

Der Fall bekommt zusätzliche Brisanz durch den laufenden Bilanzcheck der europäischen Großbanken durch die EZB, die ab November die Aufsicht über die Institute übernimmt. Zahlreiche Banken hatten schon vor Beginn der umfangreichen Überprüfung Fragen nach der Sicherheit der Daten gestellt, die sie der EZB im Rahmen der Prüfung zur Verfügung stellen.

In den vergangenen Monaten hatte es im Internet immer wieder Datendiebstähle gegeben, bei denen zum Teil Millionen E-Mail-Adressen und andere Daten entwendet wurden. So waren im Frühjahr bei Ermittlungen 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwort entdeckt worden.

(APA)

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Pannenserie frisst Gewinn von GM auf http://www.salzburg24.at/pannenserie-frisst-gewinn-von-gm-auf/apa-1319517590 http://www.salzburg24.at/pannenserie-frisst-gewinn-von-gm-auf/apa-1319517590#comments Thu, 24 Jul 2014 15:09:00 +0000 http://4035226

GM steht massiv in der Kritik, weil der Autobauer die Öffentlichkeit zu spät über Probleme mit Zündschlössern informiert haben soll. Knapp 900 Mio. Euro musste der US-Platzhirsch bereits an Kosten für die Rückrufaktion verbuchen. Mindestens knapp 300 Mio. Euro will das Unternehmen nun zusätzlich in einen Entschädigungsfonds für Opfer einzahlen. Knapp 150 Mio. Euro könnten später noch hinzukommen. Das Geld ist für Hinterbliebene vorgesehen, deren Angehörige bei Unfällen zu Tode kamen, die mit den defekten Zündschlössern in Verbindung gebracht werden.

Kein Hersteller hat jemals mehr Autos wegen technischer Probleme in die Werkstätten zurückrufen müssen als GM in den vergangenen Monaten. Auch branchenweit haben die Rückrufe in den USA ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Einer Studie des Center of Automotive Management zufolge waren dort im ersten Halbjahr 37,2 Mio. Wagen betroffen. “Damit markiert das Jahr 2014 bereits zur Halbzeit das größte Rückrufvolumen aller Zeiten”, sagte Institutsleiter Stefan Bratzel. Hinter GM folgt Toyota. Auf Rang drei – gemessen an der Rückrufquote – kam der Elektroauto-Hersteller Tesla, der Probleme mit der Ladetechnik des Model S hat.

Weitgehend ungeschoren von dem Desaster blieb die Tochter Opel, weil deren Autos anders konstruiert sind und die Rüsselsheimer meist andere Bauteile als der Mutterkonzern verwenden. Allerdings sackte das von Opel geführte Europageschäft nach Sanierungserfolgen in den vergangenen Quartalen mit 220 Mio. Euro jetzt wieder tiefer in die operativen Verluste – drei Mal soviel wie im Vorjahreszeitraum. Bei Ford blieb dort dagegen mit gut zehn Mio. Euro vor Steuern ein kleiner Gewinn hängen. Im Vorjahr hatte noch ein hoher Verlust zu Buche gestanden.

Grund für den höheren Verlust von Opel sind Kosten für die Schließung der Bochumer Fabrik mit mehr als 3.000 Beschäftigten. Das Aus des traditionsreichen Werks ist neben zahlreichen neuen Automodellen ein wichtiger Bestandteil der Strategie des US-Konzerns, um das chronisch defizitäre Europageschäft Mitte des Jahrzehnts in die Gewinnzone zu führen. Ford hat die schmerzhafte Sanierung seines Europageschäfts mit der Schließung von drei Werken in Großbritannien und Belgien weitgehend hinter sich.

Opel steigerte den Absatz im ersten Halbjahr in Europa um vier Prozent auf 564.000 Fahrzeuge. Der Marktanteil kletterte leicht auf 5,9 Prozent. Er liegt damit noch weit entfernt von dem für 2022 gesteckten Ziel von 8 Prozent. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 7 Prozent auf 6 Mrd. Dollar (4,46 Mrd. Euro).

“Die Ergebnisse zeigen, dass wir hier in Europa gemeinsam weiter auf dem richtigen Weg sind”, schrieb Opel-Finanzchef Michael Lohscheller in einer Mail an die Mitarbeiter. Er machte zugleich aber klar, dass Opel noch einen langen Weg vor sich hat, um profitabel zu werden. Dazu sei auch eine hohe Kostendisziplin nötig. “Geben Sie jeden Euro so gewissenhaft aus als wäre es ihr eigenes Geld”, appellierte er. Opel müsse zudem weiter an seinem Image arbeiten und den Vertrieb verbessern. “Denn einige europäische Märkte geben leider nicht den erhofften Rückenwind.” Während es in Großbritannien, Spanien und Schweden gut laufe, stagnierten die Märkte in Frankreich und Italien weiter, “vom Marktabschwung in Russland ganz zu schweigen”. In Russland ist die Pkw-Nachfrage schon seit langem auf Talfahrt, weil die Konjunktur dort schwächelt.

Während der Überschuss des Mutterkonzerns wegbrach, konnte Ford ihn leicht steigern. Der Vorsteuergewinn des zweitgrößten US-Autobauers belief sich im Frühsommer auf 2,6 Mrd. Dollar. In Europa und Nordamerika lief das Geschäft besser als erwartet, in Asien und Südamerika dagegen überraschend schlecht. Im Gesamtjahr 2014 sollen vor Steuern 7 bis 8 Mrd. Dollar verdient werden, bekräftigte das Ford-Management.

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Bombardier streicht weitere 1.800 Arbeitsplätze http://www.salzburg24.at/bombardier-streicht-weitere-1800-arbeitsplaetze/apa-1319517012 http://www.salzburg24.at/bombardier-streicht-weitere-1800-arbeitsplaetze/apa-1319517012#comments Thu, 24 Jul 2014 06:10:00 +0000 http://4035197

Zum Jahresende 2013 hatte das Unternehmen 76.400 Mitarbeiter, darunter 37.400 in der Flugzeugsparte. Bombardier kündigte zudem den Umbau des Bereichs an, das in drei Segmente aufgeteilt werden soll. Der bisherige Chef, Guy Hachey, verlasse das Unternehmen.

Mit Modellen wie der CS100 oder CS300 will der Zug- und Flugzeughersteller zu Boeing und Airbus aufschließen und bei Jets mit 100 bis 150 Sitzen mithalten. Die Auslieferung der ersten Maschinen ist inzwischen für die zweite Hälfte 2014 geplant. Eigentlich sollten die ersten Flugzeuge Ende 2013 an Kunden übergeben werden.

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Erstmals seit 1979 Boeing-Ersatzteile an Iran Air http://www.salzburg24.at/erstmals-seit-1979-boeing-ersatzteile-an-iran-air/apa-1319515476 http://www.salzburg24.at/erstmals-seit-1979-boeing-ersatzteile-an-iran-air/apa-1319515476#comments Thu, 24 Jul 2014 03:51:00 +0000 http://4035115

Neben Ersatzteilen gehörten dazu auch Handbücher, Flugkarten und Daten etwa zu Inspektionen. Boeing ist demnach auch im Gespräch mit der Tochtergesellschaft Iran Air Tours über ein ähnliches Geschäft. Laut dem Konzern zog er im zweiten Quartal keinen Profit aus diesen Aktivitäten.

Die US-Regierung hatte Boeing im April erlaubt, dem Iran vorübergehend für die Sicherheit notwendige Ersatzteile zu liefern. Komplette Flugzeuge dürfen aber weiter nicht verkauft werden. Die Genehmigung zur Lieferung der Ersatzteile ist Teil der Maßnahmen im Zuge des im November geschlossenen Interimsabkommens zum iranischen Atomprogramm. Die Vereinbarung zwischen dem Iran und den fünf UNO-Vetomächten und Deutschland sieht vor, dass Teheran im Gegenzug für die Lockerung gewisser Sanktionen sein Atomprogramm einschränkt und verschärfte internationale Kontrollen zulässt.

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Einigung bei Bahn-KV erzielt http://www.salzburg24.at/bahn-kv---einigung-erzielt---keine-zugverspaetungen/apa-1319515710 http://www.salzburg24.at/bahn-kv---einigung-erzielt---keine-zugverspaetungen/apa-1319515710#comments Thu, 24 Jul 2014 06:19:00 +0000 http://4035111

Netto betrage die Erhöhung im Schnitt 2,2 Prozent, in einer Bandbreite von 1,8 bis 2,6 Prozent. Die niedrigeren Gehälter werden stärker angehoben. Erhöht werden die Mindest- und die Ist-Löhne. Die Forderung der Gewerkschaft nach einem Mindestlohn von 1.500 Euro brutto wurde umgesetzt. Die Erhöhungen treten rückwirkend mit 1. Juli in Kraft, die Laufzeit beträgt zwölf Monate.

Der oberste Bahn-Gewerkschafter Roman Hebenstreit erläuterte die nächtliche Kollektivvertrags-Einigung: “Wir haben der kalten Progression die kalte Schulter gezeigt”. Bei den Löhnen seien eine Inflationsabgeltung und ein Anteil am Unternehmenserfolg für die Beschäftigten vereinbart worden.

Bei dieser KV-Runde sei erstmals über die Netto-Löhne verhandelt worden, um Reallohnverluste zu verhindern, betonte Hebenstreit. Das sei sicher ein “Systembruch” gewesen, räumte er ein, aber die Diskussion sei wichtig und werde zu einem Umdenkprozess in der Sozialpartnerschaft führen, meinte er. Ziel der Gewerkschaft müsse sein, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr im Geldbörsel bleibe.

Die für heute und nächste Woche geplanten Betriebsversammlungen werden nicht abgesagt, sondern abgehalten – “mit Bedacht und Augenmaß”, damit es möglichst zu keinerlei Störungen im Verkehrsgeschehen komme, versicherte der vida-Spitzengewerkschafter und ÖBB-Konzernbetriebsratschef.

Der Chefverhandler der Arbeitgeber, Thomas Scheiber, erklärte, dass er über die Einigung mit der Gewerkschaft in dieser Form zufrieden sei. Gleichzeitig erwarte er aber, dass es zu keinerlei Ausfällen oder Verspätungen im Zugverkehr durch Betriebsversammlungen mehr komme, dies sei mit dem Sozialpartner vereinbart worden.

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Facebook steigerte Umsatz um 61 Prozent http://www.salzburg24.at/facebook-steigerte-umsatz-um-61-prozent/apa-1319515428 http://www.salzburg24.at/facebook-steigerte-umsatz-um-61-prozent/apa-1319515428#comments Wed, 23 Jul 2014 23:18:00 +0000 http://4035091

Die Aktien legten am Mittwoch im nachbörslichen Handel knapp drei Prozent zu. Facebook teilte mit, das Geschäft mit Online-Werbung für mobile Geräte mache knapp zwei Drittel seines gesamten Werbe-Umsatzes aus. Insgesamt beliefen sich die Erlöse von April bis Ende Juni auf 2,91 (Vorjahr: 1,81) Milliarden Dollar (2,16 Mrd. Euro). Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem Umsatz von 2,81 Milliarden Dollar gerechnet. Facebook verbuchte im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 791 Millionen Dollar, im Vorjahreszeitraum waren es 333 Millionen Dollar.

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Sastre erwarb 82 Prozent der Schlumberger-Anteile http://www.salzburg24.at/sastre-erwarb-82-prozent-der-schlumberger-anteile/apa-1319513034 http://www.salzburg24.at/sastre-erwarb-82-prozent-der-schlumberger-anteile/apa-1319513034#comments Wed, 23 Jul 2014 19:37:00 +0000 http://4035037

Sastre ist eine Gesellschaft, die den Angaben zufolge über ihre 100-Prozent-Aktionärin The Paulsen Familiae Foundation (Jersey) von The Dr Paulsen Foundation Inc (Bahamas) kontrolliert wird. Sastre ist dem deutsch-schwedischen Unternehmer Frederik Paulsen jun. zuzurechnen, der international im Wein-, Spirituosen- und Sektmarkt Fuß fassen möchte.

Die deutsche Unternehmerfamilie Underberg, welche die Mehrheit der Anteile besaß, hatte heuer im März die Absicht bekannt gegeben, ihr Schlumberger-Aktienpaket ganz oder zumindest teilweise veräußern zu wollen.

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Hauptversammlung der Telekom Austria am 14. August http://www.salzburg24.at/hauptversammlung-der-telekom-austria-am-14-august/apa-1319512294 http://www.salzburg24.at/hauptversammlung-der-telekom-austria-am-14-august/apa-1319512294#comments Wed, 23 Jul 2014 18:30:00 +0000 http://4035014

Fischer soll sich laut Beschlussvorschlag zur ao. HV verpflichten, zusätzlich zu den bereits geleisteten 500.000 Euro Schadenersatz weitere 2 Mio. Euro zu zahlen – 1,25 Mio. Euro davon “sogleich” und 750.000 Euro “binnen vier Wochen ab Vergleichsabschluss”. Colombo soll zusätzlich zu den bereits gezahlten 196.000 Euro einen weiteren Betrag in Höhe von 3,13 Mio. Euro entrichten müssen.

Der Vorstand der Telekom Austria soll Mitte August ermächtigt werden, das Grundkapital der Gesellschaft innerhalb von fünf Jahren um einen Nennbetrag von höchstens 438,091.500 Euro, auch in mehreren Tranchen, zu erhöhen, und zwar durch die Ausgabe von bis zu 221.500.000 auf Inhaber lautende Stückaktien gegen Bareinlagen. Der Nettoemissionserlös für die Gesellschaft darf dabei 1 Mrd. Euro nicht übersteigen.

Die Kapitalerhöhung soll die Kapitalstruktur und die Finanzausstattung der Telekom Austria stärken und damit das bestehende Investment Grade Rating absichern. Zudem soll das Unternehmen mit dem Geld weiterhin in Infrastruktur, Forschung und Entwicklung sowie Produkt- und Serviceinnovationen investieren.

Als Neuzugänge in den zehnköpfigen Aufsichtsrat schlägt die Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) als Aktionärin Carlos Jose Garcia Moreno Elizondo, Alejandro Cantu Jimenez, Stefan Pinter, Carlos M. Jarque, Reinhard Kraxner und Günter Leonhartsberger vor. Wiedergewählt werden sollen Rudolf Kemler, Oscar Von Hauske Solis, Ronny Pecik und Elisabetta Castiglioni. Künftig soll es nur noch einen Stellvertreter des AR-Vorsitzenden geben statt wie bisher zwei.

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BayernLB/MAPS: Gutachten Streitparteien zu teuer http://www.salzburg24.at/bayernlbmaps-gutachten-streitparteien-zu-teuer/apa-1319511792 http://www.salzburg24.at/bayernlbmaps-gutachten-streitparteien-zu-teuer/apa-1319511792#comments Wed, 23 Jul 2014 16:36:00 +0000 http://4034980

Laut Blatt argumentiert Festa den geforderten Millionenbetrag damit, dass er von Juli 2013 bis Mai 2014 am Gutachten gearbeitet habe – und das mit zahlreichen Mitarbeitern. 1,9 Mio. Euro des Preises sollen alleine auf Hilfskräfte entfallen sein. Frühere Gutachten des Fachmanns seien weit billiger gewesen, wurde gegenüber der APA kritisiert. Festa sagt zum “Standard”, er habe “ja eigentlich zwölf Gutachten plus Ergänzung” geschrieben.

In erster Linie untersucht das Gutachten, ob die BayernLB die Hypo auch gekauft hätte, wenn sie ihren wahren Zustand gekannt hätte. Laut Zeitung heiße es im Gutachten, ja – aber billiger. Bezahlt haben die Bayern 1,6 Mrd. Euro. Die Staatsanwaltschaft München sieht schon diesen Preis weit überteuert, daher sitzen derzeit auch ehemalige Manager der BayernLB auf der Anklagebank. Es zeichnen sich aber milde Urteile wohl ohne Haftstrafen ab.

Der Sachverständige hat sich unter anderem mit der Frage beschäftigt, ob sich der Entschluss der BayernLB von Ende 2008 – ein Jahr vor der Verstaatlichung Ende 2009 -, sich von der Hypo und dem Südosteuropageschäft zu trennen, negativ ausgewirkt hat. Der Grundsatzbeschluss dazu soll demnach keinen Wertverlust bringen.

Zur Beratung des Gutachtens sind on Richterin Charlotte Schillhammer vorerst zwei Tage – Morgen Donnerstag und Übermorgen Freitag – am Handelsgericht Wien angesetzt worden. Einen geplanten Termin für eine Urteilsverkündung gibt es derzeit noch nicht.

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EU-Kommission: Energie-Einsparziel bei 30 Prozent http://www.salzburg24.at/eu-kommission-energie-einsparziel-bei-30-prozent/apa-1319507768 http://www.salzburg24.at/eu-kommission-energie-einsparziel-bei-30-prozent/apa-1319507768#comments Wed, 23 Jul 2014 13:31:00 +0000 http://4034786

Oettinger sagte, es seien Investitionen von “hohen zweistelligen Milliardensummen pro Jahr” notwendig, um bis 2030 das Ziel umsetzen zu können. Wie diese Investitionen verwendet werden, hänge von den Staaten ab. Wenn stark auf die Verringerung von Diesel und Benzin im Transportbereich gesetzt werde, würden hohe Kosten bei den Unternehmen sichtbar. Wenn es zu einer erheblichen Gebäudesanierung komme, “bedeutet das hohe Kosten für Kommunalhaushalte, Schulen, Krankenhäuser. Das heißt, es hängt viel von den Folgeschritten ab”.

Am EU-Gipfel im Oktober werde die Frage der Verbindlichkeit zu stellen sein. Trotzdem seien dann Novellen nötig, um in den einzelnen Staaten eine Implementierung zu erreichen. Wenn es zu national verbindlichen Zielen komme, zu einer Lastenteilung zwischen den Staaten, seien keine weiteren Richtlinien nötig. “Ich kann mit beidem leben. Mir geht’s ums Ziel”, so Oettinger.

Zur Gaskrise angesichts des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland sagte der Energiekommissar, das Einsparziel könne nicht allein in Gasimporte umgerechnet werden. Es gehe um die Primärenergie insgesamt, also auch um Öl oder Kohle. “Eigentlich setzen wir auf Gas.” Aber wenn sich die Lage in der Ukraine und Russland nicht entspanne, werde Gas “in unseren Plänen nicht die Zukunft einnehmen, die es eigentlich in den nächsten Jahrzehnten einnehmen sollte”.

Oettinger will bei Sanktionen gegen Russland zwar nicht Energielieferungen bei Öl oder Gas in die EU-Märkte einbezogen wissen, allerdings die Energietechnik. “Es ist überlegenswert, Energietechnik-Exporte jetzt auf die Sanktionsliste zu nehmen, um den russischen Partnern zu zeigen, wenn sie nicht für Frieden in der Ostukraine ihren Beitrag leisten, wenn Eskalationen von ihnen nicht entschieden verhindert werden, dann haben wir auch keinen Grund, ihre wirtschaftliche Zukunft mit Wachstum ihrer Industrien für Gas und Öle durch Technik aus dem Westen zu ermöglichen.”

Oettinger möchte in der neuen Kommission unter Jean-Claude Juncker auf jeden Fall wieder vertreten sein. Auf die Frage, welchen Bereich er anstrebe, sagte er, dies müsse Juncker entscheiden. “Es ist wie im Fußball. Kein Spieler ist gut beraten, nur im Tor zu sein, oder nur rechter Verteidiger. Man muss bereit sein, sich im Training vorbereiten, auf jeden Platz. Hauptsache ist, man ist bei der Mannschaft dabei.”

Mit der nun präsentierten Energieeinsparlinie hat die Kommission ihre drei Hauptziele für 2030 festgelegt. Die Ziele für 2020 – jeweils 20 Prozent bei Energieeinsparung, CO2-Reduktion und Erneuerbaren Energien – werden 2030 abgelöst durch 40 Prozent CO2-Verringerung, 27 Prozent Erneuerbare Energien und nun eben 30 Prozent Energieeffizienz.

Der führende EU-Parlamentarier im Umweltbereich, Peter Liese von der EVP, zeigte sich von den 30 Prozent angetan. Allerdings hatte er noch vor Wochen 40 Prozent verlangt. Er meinte nun, die Kommission hätte ehrgeiziger sein können, doch sei es ein guter Start für weitere Diskussionen.

Der SPD-Europamandatar Matthias Groote konzedierte, dass die 30 Prozent “weniger als erhofft, aber mehr als erwartet sind”. Der europäische Stahlverband Eurofer zeigte sich skeptisch. Verstärkte Energieeinsparung sei Teil des Optimierungsgeschäfts. Allerdings sei eine absolute Obergrenze des Energiekonsums das falsche Signal.

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Grasser-Klage – Neue Prozesstermine ab 20. Oktober http://www.salzburg24.at/grasser-klage---neue-prozesstermine-ab-20-oktober/apa-1319506920 http://www.salzburg24.at/grasser-klage---neue-prozesstermine-ab-20-oktober/apa-1319506920#comments Wed, 23 Jul 2014 12:31:00 +0000 http://4034736

Nun ist die Einvernahme Grassers für 20. Oktober ab 9 Uhr am Wiener Handelsgericht vorgesehen. Weitere Termine sind für den 21. und 23. Oktober festgelegt worden, teilte der Sprecher des Handelsgerichts Wien heute Mittwoch der APA mit. Nach Grasser wird auch der von ihm Beklagte, sein ehemaliger Steuerberater Peter Haunold von der Kanzlei Deloitte, vom Richter befragt werden. Laut Kanzlei Böhmdorfer, die den Ex-Minister bei seiner Klage vertritt, ist Grasser wieder gesund.

In dem von Grasser angestrengten Zivilverfahren gegen Haunold bzw. dessen Kanzlei Deloitte geht es um ein internationales Firmen-und Stiftungskonstrukt, dessentwegen Grasser im Visier der Justiz steht. Die Ermittlungsbehörde verdächtigt Grasser der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, was der frühere Finanzminister stets vehement zurückgewiesen hat. Er verklagte Haunold auf Schadenersatz, da dieser ihm die Konstruktion vorgeschlagen habe. Deloitte bringt dagegen vor, Grasser sei vom vorgeschlagenen Konzept eigenmächtig abgewichen. Der Streitwert wurde vom Richter auf insgesamt 2,4 Mio. Euro festgelegt.

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Eurobeitritt Litauens endgültig abgesegnet http://www.salzburg24.at/eurobeitritt-litauens-endgueltig-abgesegnet/apa-1319506142 http://www.salzburg24.at/eurobeitritt-litauens-endgueltig-abgesegnet/apa-1319506142#comments Wed, 23 Jul 2014 11:49:00 +0000 http://4034658

Litauen wird das 19. Mitglied der Eurozone sein. Linkevicius sagte, bei der Währungsunion handle es sich nicht nur um ein “Stück Münze”, sondern “wir gehören zum richtigen Klub”. Die Eurozone “gibt mehr Vertrauen, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und ist für Investitionen attraktiver”. Prozedural handelte es sich heute beim Außenministerrat um den letzten Schritt, nachdem der Beitritt schon zuvor auf Empfehlung der EU-Kommission vom Europäischen Parlament, den Finanzministern und vom EU-Gipfel befürwortet worden war.

“Frischer Wind” durch Beitritt

Der italienische Europa-Staatssekretär Sandro Gozi erwartet sich “frischen Wind” durch den Beitritt Litauens. “Das ist sehr gut für uns, für Europa, für Litauen”, die Währungsunion werde “in der Zukunft noch besser arbeiten”.

(APA)

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Breitbandmilliarde kommt, aber noch vieles offen http://www.salzburg24.at/breitbandmilliarde-kommt-aber-noch-vieles-offen/4034650 http://www.salzburg24.at/breitbandmilliarde-kommt-aber-noch-vieles-offen/4034650#comments Wed, 23 Jul 2014 11:57:39 +0000 http://4034650

Frühestens im September könnte feststehen, ob die gesamt Milliarde Euro auch fließt, im Finanzministerium hofft man mit weniger Geld auszukommen. Die Milliarde sei derzeit noch ein “fiktiver Betrag”, hieß es zur APA. Ausgebaut wird das Netz technologieoffen, es gibt also keine Präferierung für den Mobilfunk. Hier könnte es noch ein Match zwischen der Telekom Austria mit ihrer historisch bedingt flächendeckenden vergrabenen Infrastruktur und T-Mobile sowie “Drei” mit ihrem Handynetz geben.

Telekom unter Kontrolle der America Movil

Schon zu Jahresbeginn hatte in der Branche die Befürchtung geherrscht, dass die teilstaatliche Telekom Austria den Löwenkuchen beim Breitbandausbau vom Verkehrsministerium zugeschanzt bekommen könnte. Mittlerweile befindet sich die Telekom aber unter Kontrolle der mexikanischen America Movil, die 51 Prozent an dem ehemaligen Monopolisten hält und im Aufsichtsrat das Sagen hat.

Ausbau erst in ländlichen Regionen

Den Zuschlag soll jedenfalls jener Anbieter erhalten, der in der jeweiligen Region am günstigsten ausbaut. Somit soll auch sichergestellt werden, dass die Netzbetreiber ihre Zusage einhalten, jeden Fördereuro zu verdoppeln. Außerdem soll der Ausbauplan gewährleisten, dass nicht die ohnehin gut ausgebauten und lukrativen Städte bedient werden, sondern eben jene ländlichen Gebiete, die derzeit schlecht oder kaum versorgt sind.

“ÖBB-Verrechnung” habe damit nichts zu tun

Dass nun heute, Mittwochvormittag, jene Einigung gefunden wurde, die die SPÖ seit Jahresbeginn fordert, begründete Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) vor Journalisten damit, dass nun eben ein genauerer Plan für den Ausbau vorliege. Damit, dass sich das Finanzministerium beim Geldbedarf bei den ÖBB um 600 Mio. Euro verrechnet hat und nun mehr Mittel für das Budget zur Verfügung stehen, habe das Ja des Finanzministers zur Breitbandmilliarde nichts zu tun, so Spindelegger.

Keine Auswirkungen auf Budget

Die nun gefundene Lösung sieht vor, dass die Ausgaben für den Breitbandausbau 2014 und 2015 nicht budgetwirksam werden, 2016 sollen 200 Mio. Euro fließen. Mit den Ausschreibungen soll im kommenden Jahr begonnen werden. Am Plan eines strukturellen Nulldefizits für das Jahr 2016 hielt Spindelegger fest. An dem Plan, bei den ÖBB eine Milliarde einzusparen werde trotz Rechenfehler nicht gerüttelt.

Hypo war kein Thema heute

Das Thema Hypo Alpe Adria-Bank und die von Spindelegger geforderten 500 Mio. Euro für die Pleitebank durch das Land Kärnten waren heute kein Thema, obwohl der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) in seiner Funktion als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz heute bei dem runden Tisch anwesend war. Neben Spindelegger, Bures und Kaiser waren im Finanzministerium heute noch der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) und Vertreter der Telekom Austria, T-Mobile Austria und “Drei” anwesend.

“Weiße Flecken auf Breitband-Landkarte”

Kaiser meinte nach dem Treffen, dass die letzte Breitbandoffensive mit 31.12.2013 geendet hat und seitdem ein unproduktiver Leerlauf geherrscht habe. Die Höhe der Mittel der Länder könne nun rechtzeitig in den Budgets festgelegt werden. Mödlhammer hielt fest: “Damit können wir die weißen Flecken auf der Breitband-Landkarte in Angriff nehmen, um dort zumindest eine Grundversorgung herzustellen.”

Dass nur ländliche Regionen das Fördergeld erhalten sollten, stößt wiederum dem Städtebund sauer auf. “Beim Breitband-Ausbau bedarf es einer österreichweiten Strategie, die nicht ohne Mitwirkung der Städte gemacht werden kann. Städte sind als Wirtschaftszentren wichtige Player, die beim Ausbau ein grundlegendes Mitspracherecht haben”, erklärte Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes.

Bures: “Über 85.000 Arbeitsplätze”

Bures erinnerte heute mit Verweis auf eine Wifo-Studie daran, dass Investitionen von 1,5 Mrd. Euro für den Breitbandausbau einen Beschäftigungseffekt von 64.200 Vollzeitarbeitsplätzen haben. “Das heißt, dass wir mit einer Milliarde Euro Förderung bei einer Förderquote von 50 Prozent einen Beschäftigungseffekt von über 85.000 Arbeitsplätzen erzielen”, erläutert die Ministerin.

(APA)

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Hälfte der heimischen Jobs durch Technik ersetzbar http://www.salzburg24.at/haelfte-der-heimischen-jobs-durch-technik-ersetzbar/apa-1319505542 http://www.salzburg24.at/haelfte-der-heimischen-jobs-durch-technik-ersetzbar/apa-1319505542#comments Wed, 23 Jul 2014 11:37:00 +0000 http://4034640

Die meisten Jobs könnten demnach in Rumänien von der Technik übernommen werden, dort wären 61,9 Prozent gefährdet. In Frankreich seien es 49,5 Prozent, in Großbritannien 47,2 Prozent und in Deutschland 51,1 Prozent. Der genaue Auswirkung auf die Zahl der Arbeitsplätze ist umstritten.

(APA)

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Polizeirazzia bei slowakischem Mochovce-Betreiber http://www.salzburg24.at/polizeirazzia-bei-slowakischem-mochovce-betreiber/apa-1319505864 http://www.salzburg24.at/polizeirazzia-bei-slowakischem-mochovce-betreiber/apa-1319505864#comments Wed, 23 Jul 2014 11:08:00 +0000 http://4034598

Laut bisher vorliegenden Informationen haben Polizeibeamte Dokumente sichergestellt, die mit der Privatisierung des Stromgiganten 2006 zusammenhängen, erklärte laut Nachrichtenagentur Sita eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums in Bratislava. Die SE sind zu 66 Prozent in Besitz des italienischen Stromkonzerns Enel, 34 Prozent hält der Staat, dessen Aktienrechte werden vom Wirtschaftsressort ausgeübt.

Der Konzern selbst reagierte vorerst zurückhaltend. “Die Gründe dieser Polizeiaktion sind uns nicht bekannt,” meinte eine Firmensprecherin, dennoch arbeite man mit den Beamten voll zusammen.

Durchsucht wurden Büros und weitere Räumlichkeiten in mehreren Betrieben des Stromproduzenten gleichzeitig, darunter offensichtlich auch im Atomkraftwerk Mochovce. Medien gegenüber bestätigten dies mehrere Mitarbeiter des Konzerns.

Warum die Polizeiaktion gerade jetzt eingeleitet wurde und ob sie mit dem von den Italienern geplanten Verkauf ihres Mehrheitsanteils an SE zusammenhängen könnte, ist unbekannt. Das Vorhaben wurde von Enel erst kürzlich bestätigt, Interesse hätten laut Medienberichten bereits der russische Rosatom und der tschechische Energiekonzern CEZ signalisiert.

Enel hatte das Mehrheitspaket 2006 für 839 Millionen Euro erworben, der derzeitige Wert wird auf rund drei Milliarden Euro geschätzt. Die SE betreiben neben den zwei Atomkraftwerken zahlreiche Wasser- und Wärmekraftwerke in der ganzen Slowakei.

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