Salzburg24.at » Wirtschaft http://www.salzburg24.at SALZBURG24 Tue, 02 Sep 2014 13:58:06 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Verbund-Chef: Sanktionen für Strompreis irrelevant http://www.salzburg24.at/verbund-chef-sanktionen-fuer-strompreis-irrelevant/apa-1320092920 http://www.salzburg24.at/verbund-chef-sanktionen-fuer-strompreis-irrelevant/apa-1320092920#comments Tue, 02 Sep 2014 11:29:00 +0000 http://4072483 Signifikant könnte es nur werden, wenn der Strom Gasanwendungen substituieren müsse, also beispielsweise wenn von Gasheizung auf Stromheizung umgestiegen werden müsse. “Dann hat das einen Einfluss”, so Anzengruber auf eine entsprechende Frage am Rande einer Pressekonferenz zum Thema “Standortfaktor Strom – europäische Konzepte für eine leistungsfähige und innovative Stromversorgung”. In erster Linie werde der Einfluss auf den Strompreis “von psychologischen Wirkungen abgesehen in der Realität nicht wirklich groß sein”.

Maximal acht Prozent des Stroms beeinflusst

Konkret werde in Österreich derzeit 13 Prozent Strom aus Gas erzeugt. Österreich sei bei der Gaseinfuhr zu 60 Prozent von Russland abhängig. Insgesamt habe das damit eine Auswirkung von maximal acht Prozent auf Strom.

(APA)

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Benzin-Margen weiter gesunken http://www.salzburg24.at/benzin-margen-weiter-gesunken/apa-1320092466 http://www.salzburg24.at/benzin-margen-weiter-gesunken/apa-1320092466#comments Tue, 02 Sep 2014 10:33:00 +0000 http://4072382

Auch in Deutschland ist die Gewinnsituation den Angaben zufolge eingebrochen, dort lag die Eurosuper-Marge zuletzt bei 8,68 Cent/Liter – in der Schweiz dagegen bei umgerechnet 17,18 Cent und in Italien bei 14,33 Cent. Besser sieht es dagegen bei Diesel aus, hier habe sich die Marge in Österreich mit 9,97 Cent nicht verschlechtert; in Deutschland gab sie aber von 10,07 auf 8,96 Cent nach.

Voriges Jahr ist die Zahl der Tankstellen in Österreich um 125 auf 2.640 gestiegen. Nach Angaben des Mineralölfachverbands von Frühjahr ist dieser Anstieg auf verbesserte Daten zurückzuführen. Bei den Markenstationen der großen Ölkonzerne gab es einen Rückgang um 42 auf 1.411 Tankstellen.

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Ex-AvW-Prokurist legte überraschend Geständnis ab http://www.salzburg24.at/ex-avw-prokurist-legte-ueberraschend-gestaendnis-ab/apa-1320091624 http://www.salzburg24.at/ex-avw-prokurist-legte-ueberraschend-gestaendnis-ab/apa-1320091624#comments Tue, 02 Sep 2014 12:18:00 +0000 http://4072336

Am Montag, dem ersten Prozesstag, hatten der 45-Jährige und sein Mitangeklagter, ein 42-jähriger Wiener Broker, dem eine Beitragstäterschaft in einem Teil der Fälle zur Last gelegt wurde, noch sämtliche Vorwürfe bestritten. Dienstagfrüh legten plötzlich beide Geständnisse ab und bekannten sich zur Anklage schuldig. Sie gaben zu, bei Wertpapiergeschäften für AvW im Jahr 2008 Gewinne lukriert zu haben, die dem Unternehmen nicht zugeführt wurden. Teilweise floss das Geld in private Taschen.

Verluste gingen in jedem Fall zulasten von AvW, die Firma wurde immer wieder als “Backup-Käufer” für Fehlinvestitionen verwendet, wie Staatsanwalt Helmut Jamnig im Aklagevortrag ausgeführt hatte. In der Summe der regulären Geschäfte – das Gesamtvolumen der Transaktionen lag bei 50 Mio. Euro – wurden die Malversationen versteckt. Als Beweise legte der Staatsanwalt unter anderem Chat-Protokolle der Angeklagten vor, in denen auch die krummen Geschäfte besprochen wurden. Für Jamnig belegen diese, dass die Vorgänge geplant waren und in Bereicherungsabsicht erfolgten.

Der Schöffensenat verurteilte den Wiener Broker zu einer kombinierten Strafe. Er muss 7.200 Euro Geldbuße zahlen und bekam außerdem eine bedingte Haftstrafe von 14 Monaten aufgebrummt. Einen “Klopfer auf die Finger” nannte der Vorsitzende, Richter Gerhard Pöllinger, die unbedingte Geldstrafe in der Urteilsbegründung. Dem AvW-Masseverwalter wurde Schadenersatz zugesprochen. Der Ex-Prokurist haftet für die vollen 1,3 Mio. Euro. Für den Schaden aus den gemeinsamen Taten, das betrifft knapp 117.000 Euro daraus, müssen beide Männer gerade stehen.

Beide Verteidiger erklärten Rechtsmittelverzicht. Staatsanwalt Jamnig gab keine Erklärung ab. Das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.

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Zumtobel-Jobabbau fast “durch” http://www.salzburg24.at/zumtobel-jobabbau-fast-durch/apa-1320092166 http://www.salzburg24.at/zumtobel-jobabbau-fast-durch/apa-1320092166#comments Tue, 02 Sep 2014 10:04:00 +0000 http://4072305

Von der Veräußerung von drei bis fünf operativen Standorten von insgesamt 18 profitieren laut Schumacher bestehende Werke – etwa in China – aber auch die führende Location Dornbirn in Vorarlberg. Von den 1.888 Personen in Vorarlberg sind 1.004 in der Produktion bzw. produktionsnahen Funktionen beschäftigt, u.a. im Leuchtenwerk, wo durch Investments in den “brummenden” LED-Sektor 91 Jobs dazugekommen sind. Im Gesamtkonzern sank die Mitarbeiterzahl im Erstquartal 2014/15 (Mai bis Juli) von 7.291 auf 7.206.

Weltweit sollen laut dem im April verkündeten Sparprogramm bis zu 600 Mitarbeiter abgebaut werden – jeder zwölfte -, davon 450 in der Fertigung und 150 in Vertrieb bzw. Verwaltung. In der Produktion sollen 440 bis Februar 2015 realisiert sein; in den anderen Bereichen sind laut Schumacher schon an die 110 Mitarbeiter weg und die übrigen 40 schon “in Abwicklung”.

Ein Drittel des Mitarbeiter-Abbaus in der Produktion entfällt mit 155 Leuten auf das vor der Schließung stehende Werk Landskrona (Schweden), wo die Leuchtenproduktion bis Ende 2014 beendet werden soll. Am Lichtkomponenten-Standort Ennenda (Schweiz) wurde das “Aus” wegen guter Auslastung um zwei Monate auf Februar 2015 verschoben, hier geht es um 115 Beschäftigte, die – derzeit noch – unter hohem Wettbewerbsdruck und Preisverfall stehende Vorschaltgeräte für Hochdruckentladungslampen produzieren. Und vom Tridonic-Standort (Lichtkomponenten) in Innsbruck (Tirol) mit 97 Leuten hat sich Zumtobel durch einen Verkauf der Tochter an das bisherige Management per 30.4. d. J. getrennt. Samt weiteren 70 Personen im China-Werk Tianjin (einem von bisher dreien in dem Land) ergibt sich die Summe von 440.

In China mit zwei verbleibenden Standorten (Guangzhou, Shenzen) sollen künftig primär nur noch die in Europa entwickelten High-End-Produkte erzeugt werden, während die in Asien entwickelten Produkte gleich bei Dritt-Fertigern hergestellt werden sollen, so wie dies etwa Apple mit Foxconn mache, so Schumacher. In Europa will der Zumtobel-Chef die Lohnkosten-Vorteile in Nordengland künftig noch stärker nutzen, vor allem für Erzeugnisse mit besonders hohem Lohnkosten-Anteil.

Bei den angepeilten Standort-Reduktionen in der Zumtobel Group sind laut Schumacher nur noch zwei weitere in Prüfung und zwar Australien und Neuseeland mit etwa 50 bis 60 Mitarbeitern. Eventuell werde es – wie bei Tridonic in Innsbruck – auch dort ein Management-Buy-Out (MBO) geben oder einen strategischen Verkauf, allenfalls am Ende des Tages eine Schließung. In den verbleibenden Werken soll die Auslastung durch Konzentrationen und Verlagerungen deutlich höher werden, betont der CEO.

Mit der für den Konzernumbau, also die Werks-Bereinigungen, gedachten Summe von 54,5 Mio. Euro dürfte Zumtobel aus jetziger Sicht das Auslangen finden, schätzt Schumacher: “Alles, was wir an Maßnahmen verkündet haben, ist mit Rückstellungen unterlegt. Das, was jetzt läuft, ist damit abgedeckt.” Die letzten rund 20 Mio. Euro dafür sollen in der laufenden Periode 2014/15 anfallen. Die ersten knapp 15 Mio. Euro wurden bereits in den ersten drei Geschäftsquartalen 2013/14, vor allem für die Schließung des Werks im oststeirischen Fürstenfeld und den Vorstandswechsel, ausgegeben.

Mit dem 1. Quartal 2014/15 (bis 31.7.) ist Schumacher angesichts eines “sehr erfreulichen” Erlöswachstums recht zufrieden. Insbesondere habe sich die Zwei-Marken-Strategie im Leuchten-Geschäft – Thorn und Zumtobel – bewährt, die mit dem Komponentenhersteller Tridonic ergänzt wird. “Dort, wo wir beide Marken anbieten, gewinnen wir 8 bis 17 Prozent mehr Umsatz”, rechnet Schumacher vor: “Das wollen wir auf die anderen Märkte ausweiten.”

Der Zumtobel-Gesamtumsatz legte im Erstquartal um 4,6 Prozent auf 323,5 Mio. Euro zu, dabei stieg der LEC-Anteil im Jahresabstand von 28,9 auf 43,1 Prozent. Insgesamt wuchsen die LED-Erlöse um 56 Prozent auf 139,3 Mio. Euro und konnten damit die Rückgänge in anderen Bereichen mehr als kompensieren.

Durch 10 Mio. Euro Kosten für den Konzernumbau ging der operative Gewinn (EBIT) im Zeitraum Mai bis Juli im Vorjahresvergleich um 16,3 Prozent auf 9,1 Mio. Euro zurück, ohne den Sonderaufwand hätte es ein Plus von 7,5 Prozent auf 19,1 Mio. Euro gegeben. Das Ergebnis vor Ertragssteuern sank um 9,3 Prozent auf 7,3 Mio. Euro, und das Periodenergebnis gab um 14,3 Prozent auf 5,7 Mio. Euro nach – entsprechend 0,13 (0,16) Euro je Aktie. An der Wiener Börse notierten die Titel Dienstagvormittag um 11.30 Uhr mit 15,80 Euro um 1,06 Prozent tiefer; der ATX stand zur gleichen Zeit mit 0,3 Prozent im Plus.

Für das Geschäftsjahr 2014/15 hält Zumtobel an seiner Guidance fest: Der Umsatz soll um drei Prozent zulegen, die bereinigte EBIT-Marge von im Vorjahr 3,8 Prozent auf 5 bis 6 Prozent. Heuer im 1. Quartal lag die Marge beim bereinigten EBIT bei 5,9 (5,7) Prozent des Umsatzes.

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Autoabsatz in Deutschland im August geschrumpft http://www.salzburg24.at/autoabsatz-in-deutschland-im-august-geschrumpft/apa-1320090856 http://www.salzburg24.at/autoabsatz-in-deutschland-im-august-geschrumpft/apa-1320090856#comments Tue, 02 Sep 2014 09:16:00 +0000 http://4072218

Die Nachfrage der Privatkäufer sei nach wie vor schwach, erläuterte der Insider. Die Hersteller hätten abermals hohe Rabatte gewährt, um ihre Wagen loszuschlagen. Hinzu kam, dass der August einen Arbeitstag weniger hatte. Damit hatten die Autohändler einen Verkaufstag weniger. Die offiziellen Zahlen wollen der Verband der Automobilhersteller (VDA) und das Flensburger Kraftfahrt-Bundesamt im Laufe des Tages bekanntgeben.

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Lufthansa-Chef bleibt im Tarifstreit hart http://www.salzburg24.at/lufthansa-chef-bleibt-im-tarifstreit-hart/apa-1320091010 http://www.salzburg24.at/lufthansa-chef-bleibt-im-tarifstreit-hart/apa-1320091010#comments Tue, 02 Sep 2014 11:21:00 +0000 http://4072203

Es war das erste Mal, dass Spohr sich im aktuellen Tarifkonflikt mit den 5.400 Piloten des Konzerns äußert. Der seit vier Monaten amtierende Vorstandschef unterstreicht mit den Aussagen eines der Kernprobleme der Lufthansa: Angesichts der harten Konkurrenz durch die Günstig-Fluglinien Ryanair und Easyjet in Europa und staatlichen Airlines aus Arabien wie Emirates auf lukrativen Langstrecken-Verbindungen verdient die deutsche Fluglinie kaum Geld. Voriges Jahr kamen die Lufthansa und die Tochter Germanwings operativ auf eine Marge von 2,2 Prozent.

Aus Sicht der Kranich-Airline viel zu wenig, um Milliarden in neue Flugzeuge zu investieren und gleichzeitig die firmenfinanzierte Frührente der Piloten zu zahlen. Allein die Rückstellungen für diese sogenannte Übergangsversorgung belaufen sich auf 1,2 Mrd. Euro.

Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hingegen argumentiert, dass die langen Arbeitszeiten und Nachtflüge auf die Dauer an der Gesundheit der Piloten nagen. Bisher konnten die Flugzeugführer frühestens mit 55 Jahren das Steuerruder aus der Hand legen – durchschnittlich starten die Piloten mit 59 Jahren in die Rente. Die Lufthansa will den Schnitt auf 62 Jahre erhöhen.

Eine Annäherung in dem seit Jahren schwelenden Clinch ist nicht in Sicht. “Wir halten die Streikdrohung aufrecht und werden jeden Ausstand einen Tag vorher ankündigen”, sagte ein Cockpit-Sprecher am Dienstag. Ende voriger Wochen hatte die Gewerkschaft die Lufthansa-Tochter Germanwings mit einem Streik für sechs Stunden weitgehend am Boden gehalten. Der Schaden liegt dem Unternehmen zufolge im zweistelligen Millionen-Bereich.

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Fronten nach Lokführer-Warnstreik sind verhärtet http://www.salzburg24.at/fronten-nach-lokfuehrer-warnstreik-sind-verhaertet/apa-1320089150 http://www.salzburg24.at/fronten-nach-lokfuehrer-warnstreik-sind-verhaertet/apa-1320089150#comments Tue, 02 Sep 2014 11:04:00 +0000 http://4071945 “Die GDL hat die Bahnkunden und uns in die Irre geführt – vorsätzlich”, sagte ein Unternehmenssprecher dem Sender MDR Info. “Das ist ein grobes Foul gewesen.” GDL-Chef Claus Weselsky wies die Vorwürfe zurück. Die Gewerkschaft habe die Fahrgäste rechtzeitig und korrekt informiert, dass alle Lokführer und Zugbegleiter ab 18.00 Uhr zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen seien. Auf WDR 2 sprach er von “gezielten Falschmeldungen”, die die Bahn im Umlauf gebracht habe.

Weitere Streiks möglich

Weselsky schloss weitere Streikaktionen nicht aus, über den Zeitpunkt sei aber noch keine Entscheidung getroffen. In einem nächsten Schritt will die Gewerkschaft dann auch über längerfristige Arbeitsniederlegungen abstimmen. “Aber die DB hat den Schlüssel in der Hand und kann jeden Tag substanzielle Angebote machen”, meinte Weselsky. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer hatte am Montag ein neues Tarifangebot der Bahn abgelehnt.

Verkehrslage beruhigt

Nach dem Lokführer-Warnstreik am Vorabend hatte sich die Verkehrslage bei der Bahn am Dienstag wieder weitgehend normalisiert. Nur vereinzelt komme es im Nah- und im Fernverkehr noch zu Verspätungen, teilte die Bahn am Morgen mit. In Baden-Württemberg mussten Fahrgäste nach Angaben eines Sprechers noch mit Ausfällen im Regionalverkehr rechnen. Am Montag waren Zehntausende Pendler und Fernreisende sowie der Güterverkehr in ganz Deutschland von dem dreistündigen Ausstand betroffen. In den Bahnhöfen Hamburg und Hannover kam der gesamte Zugverkehr zeitweise zum Erliegen.

Gewerkschaftsstreit

In dem Tarifkonflikt geht es auch um den Zwist zwischen der GDL und der konkurrierenden Eisenbahner-Gewerkschaft EVG, die beide Anspruch auf Vertretung aller Bahn-Berufsgruppen bei dem Staatskonzern erheben. Weselsky sagte dem Sender Bayern2, eine Kooperation mit der EVG sei nicht in Sicht, denn “die Kollegen von der EVG haben leider die Position, die Tarifeinheit ohne Wenn und Aber wiederherstellen zu wollen”.

Streitthema Tarifeinheit

Das umstrittene Thema Tarifeinheit könnte auch bei dem Treffen von Bundesregierung und Spitzenvertretern von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften am (heutigen) Dienstag auf Schloss Meseberg zur Sprache kommen. Die deutsche Regierung will den Einfluss kleiner, durchsetzungsstarker Gewerkschaften eindämmen, die Details sind aber noch unklar.

Piloten streiken ebenfalls

Auch im Kollektivvertragskonflikt bei der deutschen AUA-Muttergesellschaft Lufthansa müssen Reisende wieder mit Streiks rechnen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ließ den Zeitpunkt jedoch weiter offen. Ein Sprecher wollte am Dienstag nicht sagen, wann es neue Arbeitsniederlegungen geben werde. Es gelte, dass die Passagiere rechtzeitig informiert würden. Die Pilotengewerkschaft hatte außerdem angekündigt, nicht parallel mit den Lokführern zu streiken.

Germanwings gegen neue Pensionsregelungen

Am vergangenen Freitag hatte es bereits Arbeitsniederlegungen bei der Lufthansa-Tochter Germanwings gegeben. Die Gewerkschaft will in dem Tarifkonflikt größere Einschnitte bei den Vorruhestandsregelungen für die rund 5.400 Kapitäne und Co-Piloten verhindern.

(APA)

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Uber will in Deutschland trotz Verbot weitermachen http://www.salzburg24.at/uber-will-in-deutschland-trotz-verbot-weitermachen/apa-1320087742 http://www.salzburg24.at/uber-will-in-deutschland-trotz-verbot-weitermachen/apa-1320087742#comments Tue, 02 Sep 2014 11:56:00 +0000 http://4071824

Das Landgericht Frankfurt am Main hatte in einem Eilverfahren eine einstweilige Verfügung erlassen. Demnach droht den Betreibern ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro pro vermittelte Fahrt oder alternativ Ordnungshaft.

“Die Wahlmöglichkeiten der Bevölkerung einzuschränken, war noch nie eine gute Idee”, erklärte Uber in einer aktuellen Stellungnahme. Der Dienst stehe für Innovation und Wettbewerb. “Fortschritt lässt sich nicht ausbremsen.” Die einstweilige Verfügung sei “zu Unrecht” erlassen worden. Uber will gegen den Beschluss Widerspruch einlegen und alle Rechtsmittel ausschöpfen.

Die Taxi Deutschland eG war gegen Uber vor Gericht gezogen. Die Genossenschaft kritisiert vor allem, dass Uber Fahrgäste mit privaten Fahrern zusammenbringe, die keine Erlaubnis zur Personenbeförderung hätten und nicht die üblichen Auflagen des Taxigewerbes erfüllten. “Uber kassiert, ohne zu invstieren, und übernimmt keinerlei Verantwortung”, kritisierte Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft.

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Warnstreik legte in Deutschland Bahnverkehr lahm http://www.salzburg24.at/warnstreik-legte-in-deutschland-bahnverkehr-lahm/apa-1320085732 http://www.salzburg24.at/warnstreik-legte-in-deutschland-bahnverkehr-lahm/apa-1320085732#comments Mon, 01 Sep 2014 20:38:00 +0000 http://4071784

Er empfahl Reisenden, sich bei der Bahn im Internet zu informieren. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte am Montag ein neues Tarifangebot der Bahn abgelehnt und ihre Mitglieder zu einem bundesweiten dreistündigen Warnstreik im Personen- und Güterverkehr aufgerufen. GDL-Sprecher Stefan Musiol sprach in Frankfurt von erheblichen Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Neben Lokführern waren auch Zugbegleiter und Lokrangierführer zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.

In den Bahnhöfen kündigten Anzeigetafeln schon kurz nach Streikbeginn um 18.00 Uhr Zugausfälle und Verspätungen im Fernverkehr wie auf Regionalstrecken an. In Berlin etwa ging es um angekündigte Verspätungen von bis zu zwei Stunden. Im Berliner Hauptbahnhof wurde es schlagartig ruhig. Streikposten verteilten Flugblätter. Die Reisenden reagierten teils gelassen, teils empört. Ein ähnliches Bild bot sich an den Hauptbahnhöfen in Hamburg, Stuttgart, Frankfurt/Main sowie bei den S-Bahnverbindungen in Hannover und München. Vom Warnstreik Betroffene könnten sich ihre Fahrscheine kostenlos erstatten lassen, hieß es in einer Mitteilung der Bahn.

“Ich kann das nicht nachvollziehen”, sagt eine Frau am Münchner Hauptbahnhof, die ihren Namen nicht nennen will. “Es trifft immer den Endkunden. Erst die Piloten, nun die Lokführer. Die sollen sich an einen Tisch setzen und verhandeln.” Schon eine Stunde nach Beginn des Ausstands berichtete eine Bahn-Sprecherin von starken Einschränkungen in Essen, Düsseldorf und im Raum Köln.

Die Lokführergewerkschaft will dem ersten Warnstreik ein oder zwei weitere folgen lassen, wenn die Deutsche Bahn kein Angebot für kürzere Arbeitszeiten für das gesamte Zugpersonal vorlege. Das kündigte GDL-Chef Claus Weselsky zum Streikauftakt im Berliner Hauptbahnhof an. Der nächste Schritt wäre dann eine Urabstimmung “über längerfristige Maßnahmen”. Weselsky betonte, “ich sehe im Augenblick keine Geschäftsgrundlage für weitere Verhandlungen.” Beim letzten großen Streik bei der Deutschen Bahn im Jahr 2007 waren Lokführer auf dem Höhepunkt des Arbeitskampfes 62 Stunden am Stück in den Ausstand getreten.

Die Bahn müsse endlich anerkennen, dass die GDL rund 51 Prozent der 37.000 Beschäftigten des Zugpersonals vertrete, während die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) nur einen Organisationsgrad von 21 Prozent habe, sagte Weselsky. Die Bahn will erst über tarifliche Verbesserungen verhandeln, wenn die beiden rivalisierenden Gewerkschaften kooperieren.

Die GDL liegt mit der Konkurrenzgewerkschaft, der EVG, seit langer Zeit im Clinch: Die GDL hatte nicht nur für die rund 20.000 Lokführer, sondern auch für 17.000 andere Beschäftigte des Zugpersonals Forderungen erhoben, für die bisher die EVG verhandelte. Die GDL verlangt für sie alle fünf Prozent mehr Geld und eine um zwei Stunden verkürzte Wochenarbeitszeit. Der Streit zwischen den Gewerkschaften macht eine Einigung mit der Bahn zusätzlich kompliziert.

Die bundeseigene Deutsche Bahn hatte der GDL am Morgen ein neues Tarifangebot vorgelegt. Darin bietet die Bahn den Lokführern ein Lohnplus von 1,9 Prozent bei zwölf Monaten Laufzeit an. Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber wies in Köln den Gewerkschaftsvorwurf zurück, er blockiere die Tarifverhandlungen.

Reisende müssen auch im Tarifkonflikt bei der AUA-Mutter Lufthansa weiter mit Streiks rechnen. Cockpit-Sprecher Jörg Handwerg bekräftigte zwar am Montag, es werde keine zeitgleichen Streiks von Piloten und Lokführern geben. “Wir wollen Deutschland nicht lahmlegen.” Er ließ aber offen, wann die Piloten erneut streiken wollen. Dies werde den Flugpassagieren rechtzeitig mitgeteilt. Bei der Lufthansa sagte eine Sprecherin: “Uns ist keine neue Streikankündigung bekannt.” Von Streiks könnten auch die Mutter Lufthansa und deren Frachttochter Cargo betroffen sein.

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Ederer wird wohl Vorsitzende des ÖBB-Aufsichtsrats http://www.salzburg24.at/ederer-wird-wohl-vorsitzende-des-oebb-aufsichtsrats/apa-1320082456 http://www.salzburg24.at/ederer-wird-wohl-vorsitzende-des-oebb-aufsichtsrats/apa-1320082456#comments Mon, 01 Sep 2014 15:46:00 +0000 http://4071707

Ederer sitzt seit März 2014 im Aufsichtsgremium der Staatsbahn. Aufsichtsratsvizepräsidenten der ÖBB Holding sind derzeit Ludwig Scharinger und Herbert Kasser sowie der Konzernbetriebsratsvorsitzende Roman Hebenstreit. Für den 11. September ist der nächste Holding-Aufsichtsrat angesetzt.

Die ehemalige Europa-Staatssekretärin und Wiener Finanz-und Wirtschaftsstadträtin Ederer war im Herbst 2013 vorzeitig aus dem Vorstand des Siemenskonzerns ausgeschieden. Derzeit ist sie Aufsichtsrätin bei der ÖIAG, bei Infineon Österreich, bei Boehringer Ingelheim in Wien und bei Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment. Bei der Wien Holding ist Ederer Aufsichtsratsvorsitzende.

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Steuerabkommen mit Schweiz brachte 738,3 Mio. Euro http://www.salzburg24.at/steuerabkommen-mit-schweiz-brachte-7383-mio-euro/apa-1320081268 http://www.salzburg24.at/steuerabkommen-mit-schweiz-brachte-7383-mio-euro/apa-1320081268#comments Mon, 01 Sep 2014 14:34:00 +0000 http://4071633 Das Einnahmen aus dem Steuerabkommen liegen somit unter den Erwartungen der österreichischen Regierung. Diese hatte bereits für 2013 eine “Schwarzgeld-Milliarde” aus der Schweiz ins Budget eingestellt. Die damalige Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hatte im Detail eine Milliarde Euro als Abschlagszahlung für vergangene Fälle budgetiert, weitere 50 Millionen wurden in der Folge an laufenden jährlichen Einnahmen erwartet. Sollten in den kommenden Monaten weitere Gelder an die Schweizer Steuerverwaltung übermittelt werden, werden diese Beträge an Österreich weitergeleitet, hieß es.

Schwarzgeld anonym legalisiert

Die im Vorjahr abgeschlossenen Steuerabkommen der Schweiz mit Wien und London sehen vor, dass Banken bei österreichischen bzw. britischen Steuersündern eine einmalige Abgeltungssteuer einziehen und anonym an den Fiskus in Wien bzw. London überweisen. Damit ist das bis dahin angelaufene Schwarzgeld legalisiert. Ein ähnliches Abkommen war zunächst auch mit Deutschland ausgehandelt. Es scheiterte aber dann im Bundesrat am Widerstand der von Sozialdemokraten und Grünen regierten Bundesländer.

“Vergangenheitsbewältigung” mit Steuersündern

Die Regelungen der Schweiz mit Österreich und Großbritannien zur “Vergangenheitsbewältigung” der Steuersünder sind offiziell zwar Ende Juni ausgelaufen, doch wurden sie dann in der Praxis doch verlängert. Von Juli 2013 bis August 2014 haben sich 21.377 Österreicher dafür entschieden, ihr Vermögen den heimischen Steuerbehörden offenzulegen, teilte die ESTV mit.

670 Mio. Euro kamen letzten Sommer zurück

Der Löwenanteil der bisher lukrierten Steuergelder floss im Juli und August des Vorjahres – also den ersten beiden Monaten der Offenlegung. Damals kamen mehr als 670 Mio. Euro herein, davon im Juli 2013 416,7 Mio. Euro von 13.592 Personen und im August 254,7 Mio. Euro von 2.070 Österreichern.

Im Herbst vergleichbar kleine Beträge

Der September brachte dann 17,1 Mio. Euro von 1.740 Personen. Im Oktober wurden weitere 7,3 Mio. Euro von 1.681 Personen ins Budget gespült. Im November waren es 13,0 Mio. von 587 Personen und der Dezember 2013 brachte weitere 8,3 Mio. Euro von 1.185 Personen.

Aktuell nur mehr geringe Rückzahlungen

Im Jänner 2014 gab es mit 11,2 Mio. Euro von lediglich 119 Personen wieder etwas mehr. Der Februar brachte mit 3,9 Mio. Euro von 49 Personen weit weniger ein, noch geringer war der März mit 1,8 Mio. Euro von 69 Personen. Im April waren es nur mehr 200.000 Euro von elf Personen, im Mai wieder mit 0,6 Millionen von nur drei Personen etwas mehr. Der geringste Teil floss im Juni mit nur 0,1 Millionen Euro, im Juli stieg die Summe auf 0,4 Millionen Euro von 243 Betroffenen an und im August waren es plötzlich wieder 3,2 Millionen Euro von insgesamt zehn Personen. Die offengelegten Vermögenswerte belaufen sich auf 5,9 Mrd. Euro.

(APA)

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Einlagenzinsen nach Zinssenkung auf Tiefstständen http://www.salzburg24.at/einlagenzinsen-nach-zinssenkung-auf-tiefststaenden/apa-1320080438 http://www.salzburg24.at/einlagenzinsen-nach-zinssenkung-auf-tiefststaenden/apa-1320080438#comments Mon, 01 Sep 2014 14:10:00 +0000 http://4071607 Für langfristige Einlagen mit Laufzeiten ab zwei Jahren erhielten die Sparer nur mehr 1,4 Prozent, teilte die Nationalbank am Montag mit. Kredite wurden zwar auch günstiger, erreichten jedoch keine neuen Tiefststände. Die EZB-Leitzinssatzsenkung vom Juni auf das historisch geringe Niveau von 0,15 Prozent habe sich relativ schnell auf die von den Banken gebotenen Kundenzinssätze in Österreich ausgewirkt, so die Nationalbank in einer Pressemitteilung.

Durchschnitt liegt über Österreich

Auch bei kurzfristig gebundenen Einlagen mit Laufzeiten von bis zu einem Jahr wurde im zweiten Quartal mit 0,6 Prozent ein neuer Tiefstand erreicht. Im Euroraum-Durchschnitt lag das Zinsniveau mit 1,35 Prozent bzw. 1,74 Prozent für Einlagen ab zwei Jahren Laufzeit weiterhin über jenem in Österreich. Dennoch stieg das Einlagenvolumen im Jahresvergleich um 2,2 Prozent und damit geringfügig stärker als im gesamten Euroraum (2,1 Prozent).

Deutlicher Rückgang bei Konsumkrediten

Im Kreditbereich gingen die Zinsen zwar nach der Leitzinssenkung ebenfalls zurück, es wurden aber keine neuen Tiefstände erreicht. Vor allem bei neu vergebenen Konsumkrediten kam es zu einer deutlichen Reduktion der Zinskonditionen um 11 Basispunkte auf 4,89 Prozent. Das waren jedoch noch immer um 17 Basispunkte mehr als im Vorjahr. Der Zinssatz für neu vergebene Wohnbaukredite ging im Vergleich zum Vorquartal geringfügig um 2 Basispunkte auf 2,4 Prozent zurück. In allen Kategorien lagen die Zinssätze im Kreditgeschäft unter jenen des Euroraum-Durchschnitts.

Mehr Kredite an Haushalte

An private Haushalte wurden um 1,5 Prozent mehr Kredite vergeben. Wachstum gab es alleine bei den Wohnbaukrediten, die im Jahresvergleich um 3,4 Prozent zunahmen. Dagegen wurden um 2,9 Prozent weniger Konsumkredite und um 0,6 Prozent weniger sonstige Kredite vergeben. Im Euroraum insgesamt kam es mit -0,7 Prozent zu einer rückläufigen Entwicklung des Kreditvolumens privater Haushalte.

Günstigere Konditionen

Unternehmen konnten vor allem bei Großkrediten ab einer Million Euro von günstigeren Kreditkonditionen profitieren. Diese gingen um 6 Basispunkte auf 1,72 Prozent zurück. Im Euroraum-Durchschnitt waren hingegen stärkere Rückgänge bei neu vergebenen Unternehmenskrediten bis eine Million Euro zu beobachten, nämlich um 19 Basispunkte auf 3,57 Prozent. Unternehmenskredite wuchsen im Juni nur noch um 0,2 Prozent, im Euroraum waren es um 2,3 Prozent weniger.

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Bürs: Getzner Werkstoffe sichert sich Hitachi-Exklusivliefervertrag http://www.salzburg24.at/buers-getzner-werkstoffe-sichert-sich-hitachi-exklusivliefervertrag/4071485 http://www.salzburg24.at/buers-getzner-werkstoffe-sichert-sich-hitachi-exklusivliefervertrag/4071485#comments Mon, 01 Sep 2014 13:04:59 +0000 http://4071485 Schwingungsschutzexperte Getzner stattet alle bis 2018 für das Programm gefertigten Züge mit schwingungsisolierten Waggonböden aus – einer der größten Aufträge für Waggonbodenlagerungen seit Bestehen des Unternehmens.

Qualität und Erfahrung

Der Auftraggeber ist der zum gleichnamigen japanischen Mischkonzern gehörende Schienenfahrzeughersteller, Hitachi Transportation Systems. „Wir haben den Auftrag erhalten, weil unsere Werkstoffe die beste Performance aufweisen, wir bereits einschlägige Erfahrung bei der Ausstattung von Schienenfahrzeugen haben und unsere Lösung die wirtschaftlichste war. Entscheidend waren aber auch unsere internationalen Referenzen auf diesem Gebiet und die externen Gutachten, die die hohe Wirksamkeit und das ausgezeichnete Langzeitverhalten unserer Werkstoffe belegen“, begründet Lukas Tschann, Projektmanager bei Getzner.

Das britische Verkehrsministerium schafft im Rahmen des „Intercity Express Programme“ (IEP), dem Beschaffungsprogramm des Department for Transport, neue Hochgeschwindigkeitszüge an. Getzner Werkstoffe erhielt den Zuschlag, alle bis inklusive 2018 hergestellten Züge mit vibrationsdämmenden Waggonböden auszustatten.

Auftragswert eine Million Euro

Der Exklusivvertrag über die Lieferung des selbstentwickelten und -hergestellten Werkstoffs hat einen Auftragswert von rund einer Million Euro und ist auf vier Jahre vereinbart. Es handelt sich hierbei um einen der größten Aufträge für Waggonbodenlagerungen mit dem Werkstoff Sylomer FR seit der Gründung von Getzner.

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Videoanbieter Netflix: Abo in Österreich soll 7,99 Euro kosten http://www.salzburg24.at/videoanbieter-netflix-abo-in-oesterreich-soll-799-euro-kosten/4071421 http://www.salzburg24.at/videoanbieter-netflix-abo-in-oesterreich-soll-799-euro-kosten/4071421#comments Mon, 01 Sep 2014 12:08:50 +0000 http://4071421 Wie der Tech-Blog “engadget.de” berichtet, wird man hierzulande sowie in Deutschland 7,99 Euro pro Monat für das Streaming von Filmen und Serien zahlen müssen. Eine Bestätigung des US-Unternehmens steht allerdings noch aus.

Launch-Events in Berlin und Wien

Seitens der PR-Agentur, die den Launch von Netflix in Deutschland und Österreich betreut, verweist man auf APA-Anfrage auf die für 16. und 17. September geplanten Events in Berlin und Wien. Erst dann soll es nähere Informationen zu den unterschiedlichen Abo-Modellen sowie dem inhaltlichen Angebot geben.

Regionaler Content

Netflix-Chef Reed Hastings hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” immerhin bereits angekündigt, für Deutschland auch regionalen Content produzieren zu wollen.

Leak: Abo-Preise öffentlich

Die Abo-Preise für Netflix sind aufgrund eines Leaks an die Öffentlichkeit geraten. So haben Nutzer in Deutschland, die über VPN einen US-Account für Netflix besitzen, die Abo-Modalitäten einsehen können. Neben dem Basis-Angebot um 7,99 Euro für ein Gerät in Standardauflösung gibt es um 8,99 Euro die Möglichkeit, das Angebot auf zwei Geräten in HD zu nutzen. 11,99 Euro werden fällig, wenn Netflix auf vier Geräten in Ultra-HD laufen soll. (APA/red)

 

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Porr baute Gewinne und spaltet Immobiliensparte ab http://www.salzburg24.at/porr-spaltet-immobiliensparte-ab/apa-1320077618 http://www.salzburg24.at/porr-spaltet-immobiliensparte-ab/apa-1320077618#comments Mon, 01 Sep 2014 12:31:00 +0000 http://4071403

Zugelegt hat auch die Produktionsleistung – um 23 Prozent von 1,289 auf 1,589 Mrd. Euro. Der witterungsbedingt frühe Start in die Bausaison habe die Entwicklung begünstigt. Die Porr konzentriert ihre Bautätigkeit auf die fünf Märkte Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen und Tschechien, die mehr als 93 Prozent der Gesamtleistung ausmachen. Der Umsatz legte heuer im ersten Halbjahr von 1,03 auf 1,36 Mrd. Euro zu. Der durchschnittliche Beschäftigtenstand erhöhte sich um 1 Prozent von 812 auf 822 Mitarbeiter.

Die Nettoverschuldung sank um 39 Prozent von 663,7 auf 402,6 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote stieg von 16,5 auf 19,3 Prozent. In den Monaten April und Mai führte der Baukonzern eine Kapitalerhöhung durch, die einen Bruttoemissionserlös von rund 119 Mio. Euro hereinspielte. Der Auftragsbestand blieb per Ende Juni mit 4,71 Mrd. Euro den Angaben zufolge “annähernd stabil”, der Auftragseingang ging allerdings um 37 Prozent auf 1,71 Mrd. Euro zurück.

Porr gab weiter bekannt, seine Immobiliensparte abzustoßen. Dazu koppelt das Unternehmen seinen Immobilienbereich (inklusive Verschuldung) in einem ersten Schritt noch heuer in eine eigene Gesellschaft, die PIAG Immobilien AG, aus. In einem zweiten Schritt vereinigt die Porr diese Neugründung mit der von ihr kontrollierten, ebenfalls börsennotierten UBM Realitätenentwicklung.

“Wir konzentrieren die Porr auf den Baubereich und schaffen einen zweiten Player für den Immobilienbereich”, sagte Konzernchef Karl-Heinz Strauss heute, Montag, in einer Pressekonferenz. Die PIAG soll den Plänen zufolge im ersten Quartal 2015 mit der UBM zusammengeführt werden. “Es entsteht ein Immobiliendeveloper von europäischen Format”, meinte Porr-Finanzchef Christian Maier.

Die neu geschaffene Immobiliengesellschaft führt dann den am Markt bereits gut eingeführten Namen UBM. “Die Porr ist und bleibt ein Baukonzern”, so Strauss.

Letztlich finden sich im neuen Immobilien-Vehikel das Immobiliendevelopment der Strauss & Partner-Gruppe, nicht betriebsnotwendige Immobilien der Porr-Gruppe sowie die UBM, an der die Porr 75 Prozent hält.

Erst im Juli hatte die Porr ihren Anteil an der UBM um 36 Mio. Euro um 25 Prozent plus eine Aktie aufgestockt – Verkäufer der Sperrminorität war die CA Immo AG. “Mit dem Ausstieg der Bank Austria hat sich der strategische Fokus der CA Immo wohl geändert – für uns war das die Chance, bei der UBM auf über 75 Prozent zu kommen”, sagte Porr-Chef Karl-Heinz Strauss zur APA. “Für uns kam das überraschend, aber wir sind froh darüber”, so UBM-Chef Karl Bier.

Damit war für Porr der Weg frei für die neue Immobilienstruktur. Die kartellrechtliche Genehmigung soll in der ersten oder zweiten Oktoberwoche erfolgen.

Der Baukonzern verspricht sich von dem neuen Firmenkonstrukt laut CFO “eine signifikante Reduzierung der Nettoverschuldung und damit die Rückkehr vom “Speculative Grade” zum “Investment Grade”-Rating. Im ersten Halbjahr 2014 senkte die Porr ihre Nettoschulden gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres laut Eigenangaben um 39 Prozent von 664 auf 403 Mio. Euro. Weiters sollen durch die neue Struktur “Doppelgleisigkeiten und Redundanzen” in Zukunft vermieden werden.

Die UBM rechnet nun mit einem rascheren Wachstum auf Märkten, in denen die Porr bereits stärker präsent ist – so etwa in Österreich, aber auch in Deutschland. “Wir haben Wachstumsbedarf und können jetzt viel viel schneller Gebiete dazunehmen”, erwartet sich Bier. Das gelte sowohl für den Wohnbau als auch für den gewerblichen Bereich.

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Lufthansa-Passagieren blühen weitere Streiks http://www.salzburg24.at/lufthansa-passagieren-bluehen-weitere-streiks/apa-1320076512 http://www.salzburg24.at/lufthansa-passagieren-bluehen-weitere-streiks/apa-1320076512#comments Mon, 01 Sep 2014 10:34:00 +0000 http://4071289 Bei der AUA-Mutter Lufthansa sagte eine Sprecherin: “Uns ist keine neue Streikankündigung bekannt.” Die Lufthansa sei weiter “gesprächs- und kompromissbereit”.

Auch bei Germanwings wurde gestreikt

Den Ausstand bei der Lufthansa-Tochter Germanwings am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft rund 24 Stunden vorher angekündigt. Von Streiks könnten auch die Lufthansa selbst und deren Frachttochter Cargo betroffen sein.

Protest gegen Erhöhung des Pensionsantrittsalters

Die Gewerkschaft will in dem Tarifkonflikt größere Einschnitte bei den Vorruhestandsregelungen für die rund 5.400 Kapitäne und Co-Piloten verhindern. Im Schnitt gehen Lufthansa-Kapitäne derzeit mit knapp 59 Jahren in den vom Unternehmen bezahlten Vorruhestand. Lufthansa will das durchschnittliche Eintrittsalter schrittweise auf 61 Jahre erhöhen. Die Verhandlungen waren am vergangenen Donnerstag gescheitert, beide Seiten machen sich gegenseitig dafür verantwortlich.

116 Flüge bei Germanwings ausgefallen

Die Gewerkschaft hatte am Freitag ab 6.00 Uhr in der Früh den Billigflieger Germanwings sechs Stunden lang bestreikt. Dadurch sind 116 von 164 Flügen ausgefallen, auch Verbindungen nach Österreich. Von den Ausfällen waren rund 15.000 Passagiere betroffen. Der wirtschaftliche Schaden liegt nach Angaben eines Sprechers von Germanwings im zweistelligen Millionenbereich. Seit Samstag läuft der Flugbetrieb bei der Lufthansa-Tochter wieder normal.

(APA)

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Zugausfälle wegen Warnstreiks bei der Deutschen Bahn erwartet http://www.salzburg24.at/zugausfaelle-wegen-warnstreiks-bei-der-deutschen-bahn-erwartet/4071225 http://www.salzburg24.at/zugausfaelle-wegen-warnstreiks-bei-der-deutschen-bahn-erwartet/4071225#comments Mon, 01 Sep 2014 11:02:54 +0000 http://4071225 Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat für Montagabend von 18 bis 21 Uhr deutschlandweit einen ersten Warnstreik angekündigt. Er soll vor allem den Güterverkehr treffen, der abends anläuft, aber auch im Personenverkehr ist mit Zugausfällen zu rechnen.Das gilt auch für die S-Bahnen in Berlin und Hamburg. Zum Warnstreik aufgerufen sind neben Lokomotivführern unter anderem Lokrangierführer und Zugbegleiter.

Der Ausstand betreffe deutschlandweit alle Verkehrsgesellschaften, auch den Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr, sagte GDL-Streikleiter Thomas Gelling der Nachrichtenagentur dpa in Frankfurt. “Wir rechnen mit ganz erheblichen Ausfällen.” Regionale Schwerpunkte gebe es nicht. Der Vorsitzende des GDL-Bezirks Nord, Hartmut Petersen, rechnete damit, dass sich im Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern 70 bis 80 Prozent der GDL-Mitglieder an dem Warnstreik beteiligen würden.

Die Deutsche Bahn forderte die GDL dazu auf, ihren Warnstreikaufruf zurückzunehmen. Das Unternehmen habe der GDL in der Früh ein neues Tarifangebot vorgelegt, teilte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber mit. Es enthalte die Bereitschaft, über alle Tarifforderungen der GDL für Lokomotivführer zu verhandeln.

Die GDL hatte jedoch nicht nur für die rund 20.000 Lokführer, sondern auch für 17.000 andere Beschäftigte des Zugpersonals Forderungen erhoben. Sie verlangt für sie alle fünf Prozent mehr Geld und eine um zwei Stunden verkürzte Wochenarbeitszeit.

Deutsche-Bahn-Vorstand Weber wies den von der Gewerkschaft erhobenen Vorwurf der Blockadehaltung zurück. “Das war nie richtig und das ist es auch jetzt nicht. Wir sind und bleiben verhandlungsbereit”, fügte der Bahn-Manager hinzu. Die bisher letzte Verhandlungsrunde mit der GDL ging am 20. August ergebnislos zu Ende, ohne dass ein neuer Termin vereinbart wurde.

Lufthansa-Passagieren blühen weitere Streiks

Indes müssen Fluggäste im Tarifkonflikt bei der Lufthansa weiter mit Streiks der Piloten rechnen. Cockpit-Sprecher Jörg Handwerg bekräftigte zwar am Montag, es gebe keine parallelen Streiks mit den Lokführern. “Wir wollen Deutschland nicht lahmlegen.” Er ließ aber offen, wann die Piloten erneut streiken wollen. Dies werde den Flugpassagieren rechtzeitig mitgeteilt. Bei der Lufthansa sagte eine Sprecherin: “Uns ist keine neue Streikankündigung bekannt.”

Den Ausstand bei der Lufthansa-Tochter Germanwings am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft rund 24 Stunden vorher angekündigt. Von Streiks könnten auch die Mutter Lufthansa und deren Frachttochter Cargo betroffen sein.

Angesichts der Arbeitskämpfe der beiden Berufsgewerkschaften forderte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer von der Bundesregierung eine gesetzliche Regelung zur Wiederherstellung der Tarifeinheit. Er erwarte ein Gesetz noch in diesem Jahr, sagte er der Tagezeitung “Die Welt”. (APA)

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Chinas Kartellwächter setzen Microsoft Frist http://www.salzburg24.at/chinas-kartellwaechter-setzen-microsoft-frist/apa-1320074010 http://www.salzburg24.at/chinas-kartellwaechter-setzen-microsoft-frist/apa-1320074010#comments Mon, 01 Sep 2014 10:24:00 +0000 http://4071175

Die Kartellwächter werfen Microsoft vor, gegen Anti-Monopol-Gesetze zu verstoßen. Es gebe Probleme mit der Kompatibilität, Bündelung und Dokumentierung bei Windows und Office. Im Zentrum der Untersuchung stehen der Internetbrowser Explorer und der Media Player, mit dem Bilder, Video- und Audiodateien abgespielt werden können. Beide werden oft im Paket mit Windows und Office angeboten. Microsoft-Chef Satya Nadella hatte vergangene Woche angekündigt, im September nach China zu reisen. Chinas Kartellbehörden haben derzeit mindestens 30 ausländische Unternehmen wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Gesetz im Visier.

INdes weigert sich Microsoft weiterhin, E-Mails seiner Kunden aus Europa an US-Behörden herauszugeben und setzt in einem aktuellen Fall auf ein Berufungsverfahren. “Wir werden E-Mails nicht übergeben”, erklärte ein Microsoft-Sprecher am Montag. “Dieser Fall wird vor das Berufungsgericht gehen.” Es gehe jetzt darum, das geeignete Verfahren zu finden, um die Problematik zu klären.

Ein amerikanisches Bezirksgericht fordert aktuell von dem Unternehmen, E-Mails und gespeicherte Dokumente eines seiner Kunden herauszugeben, die in einem Datenzentrum in Dublin lagern. Es bezieht sich dabei auf amerikanische Gesetze und betrachtet Microsoft grenzübergreifend als Betreiber der Dienste. Eine entsprechende Anordnung war zunächst ausgesetzt worden, das Gericht hob die Sperre aber vergangene Woche auf. Das Verfahren soll nun am kommenden Freitag fortgesetzt werden.

Die US-Regierung habe nicht das Recht, den Inhalt von außerhalb der USA gespeicherten E-Mails zu durchsuchen, betonte Microsoft-Justiziar David Howard in einem Blog-Eintrag bereits im April. Microsoft und die den Konzern unterstützenden IT-Unternehmen wie Cisco und Apple haben ein maßgebliches Interesse daran, ihren Kunden Datensicherheit auch vor direktem Zugriff der US-Behörden zu garantieren. Das sogenannte Cloud-Geschäft ist derzeit eines der wesentlichen Umsatztreiber in der Branche. Sollten europäische Kunden aus Sorge um die Sicherheit ihrer Daten vor amerikanischen Anbietern den Rücken kehren, hätten diese ein massives Problem.

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Gebrüder Weiss startet in China mit Automotive Logistics http://www.salzburg24.at/gebrueder-weiss-startet-in-china-mit-automotive-logistics/4071056 http://www.salzburg24.at/gebrueder-weiss-startet-in-china-mit-automotive-logistics/4071056#comments Mon, 01 Sep 2014 09:23:25 +0000 http://4071056 Das zusammen mit der Jilin International Transport Corporation (JIT) gegründete Unternehmen firmiert unter dem Namen “Gebrüder Weiss Automotive Logistics” und ist speziell auf die Bedürfnisse der schnell wachsenden Automobil- und Automobilzulieferindustrie in China abgestimmt.

Joint-Venture mit chinesischem Partner

“Gebrüder Weiss ist langjähriger Partner der europäischen Automobilindustrie und mit Weiss-Röhlig in zahlreichen Märkten Asiens vertreten”, erklärt Heinz Senger-Weiss, Vorstandsmitglied bei Gebrüder Weiss. Gemeinsam mit dem chinesischen Partner führe man nun starke Kompetenzfelder zusammen und wolle die Kunden beim weiteren Wachstum in China unterstützen. Die beiden Partner halten je 50 Prozent der Anteile.

Dem offiziellen Start im September 2014 ging eine einjährige Vorbereitungsphase voraus. Das Unternehmen bietet das volle Leistungsportfolio eines modernen Logistikdienstleisters nach europäischen Standards: Neben Landtransporten sowie Luft- und Seefracht ist Gebrüder Weiss Automotive Logistics auch in den Bereichen Lagerlogistik, Produktionslogistik, Verzollung und Distribution tätig.

Vier Standorte in China

Derzeit werden über 200 Mitarbeiter an vier chinesischen Standorten beschäfigt. Neben seinem Hauptsitz in Shanghai liegt der operative Schwerpunkt des Unternehmens in Changchun. Die 2,5-Millionen-Einwohner-Stadt ist eine der wichtigsten Industriestädte im Norden Chinas, beherbergt eine Vielzahl metallverarbeitender Betriebe und gilt als die Wiege der chinesischen Automobilproduktion.

Im Rahmen verschiedener Joint Ventures produzieren dort u.a. Volkswagen, Audi und Toyota mehrere hunderttausend Fahrzeuge pro Jahr. Weitere Betriebsstätten von Gebrüder Weiss Automotive Logistics befinden sich in Chengdu und Foshan, ebenfalls aufstrebende chinesische Automobilcluster.

„Unser Ziel ist es, an allen Standorten ein starkes, aber nachhaltiges Wachstum zu erzielen und Gebrüder Weiss auch in dieser anspruchsvollen Branche als hochprofessioneller Logistikanbieter zu etablieren“, so Heinz Senger-Weiss.

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“Tschick”: Österreichische Marke ab heute erhältlich http://www.salzburg24.at/tschick-oesterreichische-marke-ab-heute-erhaeltlich/4070963 http://www.salzburg24.at/tschick-oesterreichische-marke-ab-heute-erhaeltlich/4070963#comments Mon, 01 Sep 2014 08:00:47 +0000 http://4070963

Die österreichische Marke wurde von einem Linzer gegründet und kostet 4,20 Euro pro Packerl. Erhältlich sind sie vorerst in zwei Stärken: Blaue Tschick mit 8 mg Kondensat und rote Tschick mit 10 mg Kondensat.

Produziert werden die Glimmstängel vorerst in Polen. Langfristiges Ziel sei, die Produktion nach Österreich zu verlagern.

(APA, Red.)

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Trübe Konjunktur ließ Arbeitslosigkeit steigen http://www.salzburg24.at/truebe-konjunktur-liess-arbeitslosigkeit-steigen/apa-1320073116 http://www.salzburg24.at/truebe-konjunktur-liess-arbeitslosigkeit-steigen/apa-1320073116#comments Mon, 01 Sep 2014 13:03:00 +0000 http://4070957

Um gegenzusteuern fordern Industriellenvereinigung, ÖGB und Arbeiterkammer eine Senkung der Steuerbelastung. Die Industrie warnt vor neuen Abgaben. ÖGB sowie AK urgieren eine Lohnsteuersenkung sowie ein Bonus-Malus-System für Ältere. Die Wirtschaftskammer drängt neben einer Lohnnebenkostensenkung auch auf eine Wohnbauoffensive sowie einen Bürokratieabbau.

Die FPÖ fordert den Rücktritt von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) und das Ende der Ostöffnung des österreichischen Arbeitsmarkts. Die Grünen setzen auf mehr öffentliche Investitionen in Bildung, Soziales, Pflege und Gesundheit, Umwelt und Klima, die Regierung müsse hier zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen. Das Team Stronach will Steuersenkungen für Investitionen im Inland sowie Anreize für Unternehmer, ihre Mitarbeiter am Unternehmensgewinn zu beteiligen.

AMS und Sozialministerium haben die heute veröffentlichten Zahlen analysiert: Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition stieg im August um 0,7 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent. Die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen legte um 11,1 Prozent auf 292.321 zu, bei den Schulungsteilnehmern des AMS war der Anstieg um 5,5 Prozent auf 63.322 geringer. Allerdings stieg auch die Zahl der unselbstständig Beschäftigten um 24.000 (+0,7 Prozent) auf rund 3.477.000.

Der Trend der letzten Monate hat sich auch im August fortgesetzt: Immer mehr Personen treten zusätzlich auf den österreichischen Arbeitsmarkt. Zum Ende des Sommers 2014 lag das Angebot an Arbeitskräften um 62.000 Personen über dem Vorjahr. Angesichts der beschränkten Nachfrage der Betriebe steigt in der Folge die Zahl der arbeitslos vorgemerkten Personen, so das Sozialministerium. Die Zahl der offenen Stellen war bundesweit mit 27.690 etwas geringer als im Vorjahr (-0,4 Prozent).

Überdurchschnittlich gestiegen ist die Arbeitslosigkeit bei älteren Personen ab 50 Jahren (+15,8 Prozent), Ausländern (+23,3 Prozent) und gesundheitlich beeinträchtigten Arbeitssuchenden (+17,6 Prozent). Bereits jeder fünfte Arbeitssuchende hat gesundheitliche Vermittlungseinschränkungen und jede vierte vorgemerkte Person ist älter als 50 Jahre. Bei den Jüngeren war die Lage im Vergleich etwas günstiger: Die Zahl der 15- bis 24-Jährigen Vorgemerkten stieg mit 5,7 Prozent deutlich geringer als der Durchschnitt. Bei den 15- bis 19-Jährigen war die Arbeitslosigkeit mit einem Minus von drei Prozent (-248 auf 8.150) sogar rückläufig.

Bei Männern stieg die Arbeitslosigkeit um 12,7 Prozent auf 155.915 Personen, bei Frauen legte sie um 9,3 Prozent auf 136.406 zu. Nach Branchen betrachtet stieg die Arbeitslosigkeit besonders stark am Bau (+15,6 Prozent) und in der Leiharbeit (+13,1 Prozent). Trotz des Sommers legte die Arbeitslosigkeit auch im Tourismus zweistellig zu (+10,6 Prozent). Regional betrachtet stieg die Arbeitslosigkeit am stärksten in Wien (+14,4 Prozent), Oberösterreich (+12,5 Prozent) und Salzburg (+10,7 Prozent). Am geringsten war im August der Anstieg im Burgenland mit 5,7 Prozent, gefolgt von Vorarlberg mit 7,4 Prozent und Kärnten mit 7,9 Prozent.

Am Lehrstellenmarkt gab es eine leichte Verbesserung: Ende August standen 8.562 Lehrstellensuchende einem Angebot von 4.143 offenen Lehrstellen gegenüber. Damit lag die Zahl der Lehrstellensuchenden österreichweit um 1,9 Prozent unter dem Vorjahr und der Bestand an gemeldeten offenen Lehrstellen um 0,5 Prozent darüber, die Lehrstellenlücke ist also etwas geschrumpft.

Im internationalen Vergleich bleibt der österreichische Arbeitsmarkt weiter vorne: Nach Eurostat-Definition betrug die Arbeitslosenquote in Österreich 4,9 Prozent. Damit lag Österreich gleichauf mit Deutschland am Spitzenplatz in der EU-Arbeitsmarktstatistik. Bei der Jugend wies Österreich nach Eurostat eine Quote von 9,3 Prozent auf und lag damit hinter Deutschland mit 7,8 Prozent. Österreich hatte also EU-weit den zweitbesten Rang inne.

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Absätze bei Gasteiner Mineralwasser eingebrochen http://www.salzburg24.at/absaetze-bei-gasteiner-mineralwasser-eingebrochen/apa-1320072710 http://www.salzburg24.at/absaetze-bei-gasteiner-mineralwasser-eingebrochen/apa-1320072710#comments Mon, 01 Sep 2014 07:13:00 +0000 http://4070903

Perfektes Wetter für Mineralwasser benötige längere Hitzeperioden um die 30 Grad. “Dann steigen die Biertrinker auf Wasser um, weil es für Alkohol zu heiß ist. Es hilft aber nicht, wenn es nur ein oder zwei Tage heiß ist, da braucht es schon eine Woche. Dann trinkt der Konsument nicht nur mehr, er nimmt sich auch einen entsprechenden Vorrat mit nach Hause.”

Während in der Bierbranche die Fußball-WM das Geschäft antreibt, fehle es bei Mineralwasser an absatzfördernden Faktoren: “Haupteinflussfaktor ist das Wetter. Annähernd 70 Prozent des Geschäfts werde in den Monaten Mai, Juni, Juli und August gemacht. Die Produktionsplaner beschäftigen sich schon mehr mit dem Wetterbericht als mit anderen Dingen.” Das wetterbedingte Tief könne man nur aussitzen, da lasse sich auch mit erhöhtem Marketingaufwand nicht entgegensteuern. “Der Mensch trinkt deswegen nicht mehr. Es gibt womöglich Verschiebungen zwischen den Marken, aber es braucht äußere Einflüsse, dass jemand sein Trinkverhalten ändert.”

Während Österreicher 2013 im Schnitt 91,7 Liter Mineralwasser pro Kopf tranken, sind es bei den Deutschen 140 Liter. “Meiner Vermutung nach trinkt der Österreicher schlichtweg mehr Leitungswasser als der Deutsche”, vermutet Doppler. Das habe allerdings nichts mit der Wasserqualität, sondern mit Trinkgepflogenheiten zu tun. “Der Deutsche ist mehr ein karbonisierter Trinker.” In Österreich gehe der Trend hingegen klar Richtung milde oder stille Mineralwässer. Im Vorjahr fielen fast 40 Prozent des Branchenabsatzes in diese Kategorie.

Größte Herausforderung ist für Doppler der Preiskampf in Handel und Gastronomie. “Der Aktionsanteil im Mineralwasserbereich bewegt sich mittlerweile bei 75 Prozent. Der Markt ist unfassbar umkämpft. Da werden Aktionspreise gemacht, die nicht mehr nachvollziehbar sind.” Die drei stärksten Marken – Vöslauer, Waldquelle und Römerquelle – decken ein Riesenvolumen in Österreich ab. Als verhältnismäßig kleiner Player sei es eine Herausforderung das Aktionsgeschehen mit dem Handel aufrecht zu erhalten.

Die Situation in der Gastronomie sei – was Preise und Konditionen betrifft – sogar noch stärker umkämpft. Auch der aktuelle Verlust eines Kunden wie die Salzburger Landeskliniken mit einem kolportierten Volumen von 200.000 Euro pro Jahr sei “schlicht und ergreifend ein Preisthema” gewesen. “Der Konkurrent wollte es sich leisten. Nennen sie es Marketing oder Prestige.” Marktanteile um jeden Preis sei jedoch nicht Strategie von Gasteiner. “Ich mache keinen Hehl daraus, dass wir nicht zu den drei nationalen Marken gehören und es ist auch nicht unser Ziel.” Man wolle zwar in ganz Österreich vertreten sein, konzentriere sich aber auf das Kerngebiet im Westen.

Wie stark Regionalität Teil der Firmen-Philosophie ist, zeigt laut Doppler auch das Engagement als Förderer des Nationalparks Hohe Tauern. “Wir unterstützten Projekte im Bereich Biodiversität. Unser Wasser kommt aus den Bergen, insofern ist uns das wichtig. Wir sind ein Bergwasser.”

Der Exportanteil bei Gasteiner lag im abgelaufenen Wirtschaftsjahr bei sechs Prozent. “Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Die Herkunft aus der Nationalparkregion ist die wichtigste USP unserer Marke. Da wollen wir gezielt hinterfragen, wie sinnvoll es ist, Wasser in die Welt zu schicken.” Ziel sei nicht der Massenmarkt, sondern Hotelketten und Szenegastronomie im Ausland, “die eine gewisse Marke bieten wollen und wo man als österreichisches Bergwasser reüssieren kann.”

Im Near-Water-Bereich, also Wasser mit Geschmack, sei in der Branche nach Jahren des rasanten Wachstums der Plafond erreicht, wenn auch auf hohem Niveau. “Wir wollen den Markt aber durch Innovationen beleben.” Gasteiner, das seine Elements-Serie heuer einem Relaunch unterzogen hat, will die Palette im kommenden Jahr um weitere Sorten erweitern.

Gasteiner stieß im vergangenen Jahr 43 Mio. Liter aus und ist mit drei Prozent Marktanteil die Nummer vier in Österreich. Das Unternehmen befindet sich zu 51 Prozent im Besitz der Familie Spitz. 49 Prozent hält der Ex-Alleineigentümer Brauunion. Gasteiner beschäftigt 45 Mitarbeiter und machte zuletzt rund zehn Mio. Euro Umsatz. Über weitere Kennzahlen wollte Doppler nichts sagen. “Aber wir haben ein positives Ergebnis, die Eigentümer sind zufrieden.”

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Deutsche Bahn: Warnstreiks mit Schwerpunkt Güterverkehr am Montag http://www.salzburg24.at/deutsche-bahn-warnstreiks-mit-schwerpunkt-gueterverkehr-am-montag/4070889 http://www.salzburg24.at/deutsche-bahn-warnstreiks-mit-schwerpunkt-gueterverkehr-am-montag/4070889#comments Mon, 01 Sep 2014 07:15:39 +0000 http://4070889

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat für Montagabend einen ersten landesweiten Warnstreik angekündigt. In einer Pressemitteilung heißt es, dass der Arbeitskampf von 18 bis 21 Uhr dauern soll.

Rücksicht auf Pendler

Den Schwerpunkt des Warnstreiks legt die GDL demnach auf den Güterverkehr. Es solle Rücksicht auf Pendler sowie “die vielen Wochenendreisenden” genommen werden, die am Montag die Bahn nutzen. Zum Warnstreik aufgerufen sind neben Lokomotivführern unter anderem Lokrangierführer und Zugbegleiter.

Lufthansa: Neue Piloten-Streiks?

Derweil müssen Fluggäste im Tarifkonflikt bei der Lufthansa müssen weiter mit Streiks der Piloten rechnen. Ein Sprecher der Vereinigung Cockpit (VC) hatte am Sonntag allerdings das weitere Vorgehen der Pilotengewerkschaft offen gelassen. Erneute Streiks seien indes nicht ausgeschlossen.

Die genauen Termine würden “jeweils vorab bekannt gegeben”. Ob am Montag Streiks geplant seien, wollte er nicht sagen. Den Ausstand bei der Lufthansa-Tochter Germanwings am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft rund 24 Stunden vorher angekündigt. Bis Montagvormittag gab es keine neue Streikankündigung der Gewerkschaft. Von Streiks könnten auch die Mutter Lufthansa und deren Frachttochter Cargo betroffen sein.

Allerdings wollen die Gewerkschaften GDL und Cockpit nach früheren GDL-Angaben bei ihren Tarifkonflikten Reisende nicht mit einem zeitgleichen Streik belasten.

Lokführern geht es nicht nur ums Geld

In der aktuellen Tarifrunde der Bahn geht es nicht nur ums Geld für die Beschäftigten. Thema ist auch die Form der Zusammenarbeit der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). So will die GDL auch für andere Bahn-Beschäftigte verhandeln und damit der mitgliederstärkeren EVG Konkurrenz machen.

Von Warnstreiks ist die Rede, seit am 18. August Gespräche mit der Bahn und der EVG über die Zuständigkeiten in Tarifverhandlungen gescheitert sind. Die GDL stellt in der laufenden Runde auch für Zugbegleiter und Lokrangierführer Forderungen. Sie verlangt fünf Prozent mehr Geld und zwei Stunden weniger Arbeitszeit pro Woche.

Die Deutsche Bahn will der GDL in den nächsten Tagen einen neuen Vorschlag zur Lösung des Tarifkonflikts unterbreiten. Das sagte ein Bahnsprecher am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel”. “Wir sind weiter gesprächsbereit”, sagte der Personalvorstand Ulrich Weber demnach.

Angesichts der drohenden Streiks im Bahn- und Flugverkehr wächst der Druck auf die Bundesregierung, die Macht der kleinen Berufsgewerkschaften zu beschränken. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer forderte eine gesetzliche Regelung zur Wiederherstellung der Tarifeinheit. Er erwarte ein Gesetz noch in diesem Jahr, sagte er der Tagezeitung “Die Welt”.

(APA)

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Porr spaltet Immo-Sparte für die Börse ab http://www.salzburg24.at/porr-spaltet-immo-sparte-fuer-die-boerse-ab/apa-1320062764 http://www.salzburg24.at/porr-spaltet-immo-sparte-fuer-die-boerse-ab/apa-1320062764#comments Sun, 31 Aug 2014 15:44:00 +0000 http://4070407

Der vom “Spin-off” betroffene Immobilienbereich soll das Immobiliendevelopment der Strauss & Partner-Gruppe, nicht betriebsnotwendige Immobilien der Porr-Gruppe sowie die Beteiligung an der UBM Realitätenentwicklung Aktiengesellschaft umfassen. Ziel sei die Konzentration von Porr auf das Kerngeschäft Bau sowie die Schaffung eines eigenständigen börsenotierten Immobilienentwicklers. Die Durchführung der notwendigen Maßnahmen soll nach Möglichkeit bis Jahresende 2014 erfolgen. Das Spin-Off wurde bei der heutigen Vorstandssitzung beschlossen, teilte das Unternehmen Sonntagnachmittag ad hoc mit.

Porr hat im Halbjahr seine Zahlen deutlich verbessert. Die Bauleistung stieg um 23,4 Prozent auf 1,59 Mrd. Euro, der Umsatz um 32,2 Prozent auf 1,362 Mrd. Euro und das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit 19,2 Mio. ebenfalls rund ein Drittel (32,4 Prozent) höher als in der Vorjahresperiode. Das Ergebnis je Aktie war mit 0,19 Euro (minus 0,32 Euro) wieder im Gewinnbereich. Nach einem Nettoverlust nach Minderheiten von 3,8 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten 2013 erzielte Porr nun im ersten Halbjahr 2014 einen Nettogewinn von 2,5 Mio. Euro. Rückläufig war die Entwicklung beim Auftragseingang, der um 37,3 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro sank, wie aus dem am Sonntagnachmittag veröffentlichten Halbjahres-Geschäftsbericht hervorgeht. Die von der APA befragten Analysten hatten im Schnitt einen höheren Nettogewinn prognostiziert.

Die börsenotierte UBM Realitätenentwicklung, die vom Baukonzern Porr kontrolliert wird, hat im ersten Halbjahr ihre Bauleistung von 112,2 auf 142,8 Mio. Euro gesteigert. Das Betriebsergebnis kletterte von 11,6 auf 14,5 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie stieg von 0,88 auf 1,09 Euro, geht aus dem Sonntagnachmittag veröffentlichten Halbjahresbericht hervor.

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Tipp24 kappt Prognose wegen Jackpot-Gewinns http://www.salzburg24.at/tipp24-kappt-prognose-wegen-jackpot-gewinns/apa-1320062044 http://www.salzburg24.at/tipp24-kappt-prognose-wegen-jackpot-gewinns/apa-1320062044#comments Sun, 31 Aug 2014 13:48:00 +0000 http://4070368

Daher senkte der Glücksspielanbieter die Gewinnprognose für 2014 auf zehn bis 20 Millionen Euro von bisher 15 bis 25 Millionen Euro. Die ursprüngliche Umsatz-Prognose schraubte er auf 90 bis 100 Millionen Euro von 135 bis 145 Millionen Euro herunter.

Die letzte Hiobsbotschaft von Tipp24 ist noch nicht lange her. Erst Anfang August hatte die Firma schon einmal ihre Gewinnerwartungen für 2014 reduziert, weil sich die hohen Kosten für den Aufbau neuer Dienstleistungen und Produkte nicht so schnell auszahlen wie erhofft. Die Anleger gaben der Firma die Quittung: Die Papiere brachen um 20 Prozent ein.

Tipp24 operiert seit 2012 nur noch aus Großbritannien und Spanien, sein ursprüngliches Lotto-Online-Vermittlungsgeschäft ist in Deutschland per Glücksspiel-Staatsvertrag verboten. Die Mehrheit an den mit einer britischen Lizenz ausgestatteten Auslandsgesellschaften von Tipp24 hält eine Schweizer Stiftung, sie werden aber voll konsolidiert. Tipp24 veranstaltet praktisch eine eigene Lotterie auf Basis der in Deutschland gezogenen Lottozahlen, die Gewinnsummen zahlt damit Tipp24.

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