Daimler ruft in USA 840.000 Fahrzeuge wegen Airbags zurück

Daimler ruft in USA 840.000 Fahrzeuge wegen Airbags zurück

09.02.2016 | Daimler ruft in den USA 840.000 Fahrzeuge wegen möglicherweise defekter Airbags des japanischen Herstellers Takata zurück. Der Rückruf kostet den Stuttgarter Autobauer rund 340 Millionen Euro, wie Daimler am Dienstag mitteilte. Die Belastung betreffe das Geschäftsjahr 2015, das Konzernergebnis verringere sich auf 8,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,3 Milliarden Euro).
Telekom Austria drehte Nettoergebnis 2015 deutlich ins Plus

Telekom Austria drehte Nettoergebnis 2015 deutlich ins Plus

09.02.2016 | Die teilstaatliche Telekom Austria hat 2015 einen Jahresüberschuss von 392,8 Mio. Euro eingefahren - nach minus 185,4 Mio. Euro im Jahr zuvor. Erstmals gelang es die 25 Millionen-Kunden-Marke zu durchbrechen. Die Festnetzanschlüsse stiegen um 23,7 Prozent auf 3.368.300 und die Kundenanzahl im Mobilfunk um 3,5 Prozent auf 20.710.800.

GM ruft fast eine halbe Million Autos zurück

10.02.2016 | Die Opel-Mutter General Motors ruft 473.000 Fahrzeuge in Nordamerika in die Werkstätten zurück. Betroffen seien Geländewagen und Pick-Ups aus dem vergangenen und dem laufenden Jahr, teilte der US-Konzern am Dienstagabend mit. Das Bremspedal könnte wegen einer fehlerhaften Mutter versagen. Bisher gebe es keine Berichte von Unfällen oder Verletzungen.
Bio-Supermarktkette denn's startet Renovierung von Ex-Zielpunkt-Filialen

Bio-Supermarktkette denn's startet Renovierung von Ex-Zielpunkt-Filialen

09.02.2016 | Nach dem sie von den Wettbewerbshütern den Zuschlag für sieben ehemalige Zielpunkt-Filialen erhalten hat, beginnt die Bio-Supermarktkette denn's mit den Umbauarbeiten. Vorerst vier Filialen in Wien und eine in Graz werden in den nächsten Wochen renoviert und neu eingerichtet.
Turbulente Zeiten an den Börsen: Flächenbrand oder falscher Alarm?

Turbulente Zeiten an den Börsen: Flächenbrand oder falscher Alarm?

09.02.2016 | An den Aktienmärkten geht es oft weniger um harte Fakten, es geht um Emotionen. Das erklärt wohl auch am besten, was sich seit Wochen an den Weltbörsen abspielt. Egal ob in Frankfurt, New York oder Tokio - die Kurse stürzen scheinbar ins Bodenlose.

Oststeirische Firma Borckenstein will Insolvenz anmelden

09.02.2016 | Der im oststeirischen Neudau ansässige Garnhersteller Borckenstein GmbH ist insolvent und plant für Mittwoch seinen Antrag auf ein Sanierungsverfahren bei Gericht zu stellen. Eine Quote von 20 Prozent werde angestrebt. Zuletzt wurden 286 Dienstnehmer, davon 32 Leiharbeiter, beschäftigt. Die Passiva nach Buchwert belaufen sich auf rund 30 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Oststeirische Borckenstein will am Mittwoch Insolvenz anmelden

Oststeirische Borckenstein will am Mittwoch Insolvenz anmelden

09.02.2016 | Der steirische Garnhersteller Borckenstein wird am Mittwoch beim Landesgericht für Zivilrechtssachen in Graz einen Insolvenzantrag einbringen. Ziel ist eine Sanierung mit 20-Prozent-Quote und eine Fortführung der Firma mit knapp 300 Dienstnehmern.
UniCredit-Gewinn 2015 auf 1,7 Milliarden Euro gesunken

UniCredit-Gewinn 2015 auf 1,7 Milliarden Euro gesunken

09.02.2016 | Die Bank Austria-Mutter UniCredit hat das Jahr 2015 mit einem auf 1,7 Mrd. Euro gesunkenen Nettogewinn abgeschlossen. 2014 hatte der Gewinn noch 2,0 Mrd. Euro betragen.
UniCredit-Gewinn 2015 auf 1,7 Milliarden Euro gesunken

UniCredit-Gewinn 2015 auf 1,7 Milliarden Euro gesunken

09.02.2016 | Die italienische Großbank UniCredit ist im vergangenen Jahr wieder in schweres Fahrwasser geraten. Die niedrigen Zinsen, die anhaltend schwierige Lage für Banken in Italien und herbe Einbrüche im wichtigen Osteuropa-Geschäft ließen den Gewinn einbrechen. Der Mutterkonzern der Bank Austria kündigte eine Fortsetzung des Sparkurses an.
Berufszufriedenheit in Österreich deutlich gesunken

Berufszufriedenheit in Österreich deutlich gesunken

09.02.2016 | Die Zufriedenheit mit dem eigenen Job in Österreich ist innerhalb von nur fünf Jahren deutlich gesunken. Dies hat eine Studie der Allianz Gruppe ergeben, die zwei Umfragen aus den Jahren 2010 und 2015 verglichen hat. Viele Berufstätige fühlen sich unterbezahlt und bangen vermehrt um ihren Job, ergab das am Dienstag in Wien veröffentlichte Arbeitsmarktbarometer.
BMW Österreich gab 2015 Gas: Rekord bei Umsatz und Absatz

BMW Österreich gab 2015 Gas: Rekord bei Umsatz und Absatz

09.02.2016 | BMW blickt in Österreich zufrieden in den Rückspiegel. Die BMW Group konnte 2015 den Umsatz und den Absatz sowie die Zahl der Beschäftigten auf eine Rekordniveau heben. Besonders gut lief die Sparte Mini und der neu vorgestellte 2er BMW. Das Motorenwerk in Steyr (OÖ) mit 4.500 Mitarbeitern (davon rund 1.000 Leiharbeiter) wurde weiter ausgebaut. Für heuer wird ein ähnlich gutes Geschäft erwartet.
Umweltverband prangert auch bei Fiat erhöhte Abgaswerte an

Umweltverband prangert auch bei Fiat erhöhte Abgaswerte an

09.02.2016 | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat nach deutschen und französischen Herstellern nun auch dem italienischen Autohersteller Fiat erhöhte Abgaswerte vorgeworfen. Das Geländemodell Fiat 500X habe bei Tests im Auftrag des Verbands bis zu 22-mal mehr Stickoxide (NOX) ausgestoßen als EU-Grenzwerte erlaubten, teilte die DUH am Dienstag in Berlin mit.

VKI moniert Gutschein-Bedingungen von AUA und Air Berlin

09.02.2016 | Die Bedingungen für Fluggutscheine von AUA und Air Berlin sind bzw. waren teilweise gesetzwidrig: Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) klagte im Auftrag des Sozialministeriums zahlreiche Klauseln, beispielsweise, dass Kunden nicht mehrere Gutscheine innerhalb einer Buchung kombinieren können. Auch ein Ausschluss der Barauszahlung von Restguthaben ist teils unzulässig.
Schelling bleibt hart bei Heta-Angebot an Gläubiger

Schelling bleibt hart bei Heta-Angebot an Gläubiger

09.02.2016 | Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) bleibt dabei, dass sich am Angebot an die Gläubiger in Sachen Heta nichts mehr verändern wird: "Das ist nicht verhandelbar", stimmte er vor dem Ministerrat der Position der Kärntner Landesregierung zu. Dass Großgläubiger zuletzt neuerlich klar gemacht hatten, sich mit einer 75-Prozent-Quote nicht zufrieden zu geben, focht Schelling nicht an.
200 Mio. Dollar schweres Aktien-Geschenk für Google-Chef

200 Mio. Dollar schweres Aktien-Geschenk für Google-Chef

09.02.2016 | Google-Chef Sundar Pichai bekommt ein üppiges Aktiengeschenk: mehr als 270.000 zusätzliche Anteilsscheine im aktuellen Wert von 199 Mio. Dollar (179,3 Mio. Euro). Der 43-Jährige erhält die Aktien in 16 Quartalsraten bis 2019, wie aus Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht.
Kaffeesiederball-Causa: Platzer kündigt Ratenrückzahlung des Geldes an

Kaffeesiederball-Causa: Platzer kündigt Ratenrückzahlung des Geldes an

09.02.2016 | Nach dem Eklat folgt die "Wiedergutmachung": Rund 165.000 Euro hat Maximilian Platzer, Ex-Vereinsobmann des "Klubs der Wiener Kaffeehausbesitzer", aus der Kassa des Kaffeesiederballs genommen.
Österreicher heuer zurückhaltender beim Sparen

Österreicher heuer zurückhaltender beim Sparen

09.02.2016 | Bei ihrer Absicht Geld anzulegen sind die Österreicher heuer etwas zurückhaltender. Im Schnitt wollen die Menschen in den kommenden 12 Monaten 4.700 Euro anlegen, um 400 Euro weniger als vor einem Jahr. Das ergab eine Integral-Umfrage im Auftrag der Erste Bank.
TUI bekommt Krisen in Urlaubsländern zu spüren

TUI bekommt Krisen in Urlaubsländern zu spüren

09.02.2016 | Der weltgrößte Reisekonzern TUI bekommt die Krisen in wichtigen Urlaubsländern deutlich zu spüren. Die Sommerbuchungen für die Türkei seien im Vergleich zum Vorjahr bisher um 40 Prozent eingebrochen, teilte der TUI-Konzern am Dienstag mit.
Deutsche Exporte auch 2015 auf Rekordhoch

Deutsche Exporte auch 2015 auf Rekordhoch

09.02.2016 | Der deutsche Außenhandel legt trotz aller Krisen das zweite Rekordjahr in Folge hin. Waren aus deutscher Produktion sind weltweit gefragt wie nie. Ein Treiber: Der schwache Euro. Deutschlands Exporteure haben 2015 alle Rekorde gebrochen. Waren im Gesamtwert von 1.195,8 Mrd. Euro gingen ins Ausland - damit war "Made in Germany" so gefragt wie nie.
Wiener Denkfabrik WIIW auf Platz Fünf in weltweitem Ranking

Wiener Denkfabrik WIIW auf Platz Fünf in weltweitem Ranking

08.02.2016 | Über die Jahre kontinuierlich im "Global Go To Think Tank Index" Ranking hochgearbeitet und mittlerweile den fünften Platz beansprucht hat das Wiener Insitut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw).

Talfahrt an Wiener Börse - ATX fällt um 5 Prozent

08.02.2016 | Die Wiener Börse hat am Montagnachmittag ihre Talfahrt weiter beschleunigt. Der Wiener Leitindex ATX notierte knapp vor 16 Uhr mit einem Minus von 5,0 Prozent bei 2.023,40 Punkten. Auch andere Börsen steckten tief im Minus. Der deutsche DAX verlor 2,68 Prozent - der Index ist am Montag zum ersten Mal seit fast eineinhalb Jahren unter die Marke von 9.000 Punkten gefallen.
EZB bremste vorige Woche Tempo bei ihren Anleihenkäufen

EZB bremste vorige Woche Tempo bei ihren Anleihenkäufen

08.02.2016 | Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt bei ihren umstrittenen Staatsanleihen-Käufen den Fuß etwas vom Gas. Die Euro-Wächter nahmen vorige Woche Staatsbonds im Volumen von 13,16 Mrd. Euro in ihre Bücher, wie die EZB am Montag mitteilte.
Wiener Denkfabrik WIIW zählt zu den besten der Welt

Wiener Denkfabrik WIIW zählt zu den besten der Welt

08.02.2016 | Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) ist beim "Global Go To Think Tank Index" auf den fünften Platz gereiht worden und hat sich damit kontinuierlich vorgearbeitet - von zuvor 17 (2012) auf 14 (2013) und 12 (2014) nun unter die Top Ten.

Ex-BayernLB-Vorstand Gribkowsky kommt vorzeitig frei

08.02.2016 | Der frühere BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky kommt vorzeitig aus dem Gefängnis. Am 3. März werde der Rest seiner Haftstrafe auf Bewährung ausgesetzt, sagte eine Sprecherin des Landgerichts München am Montag und bestätigte damit einen Bericht der "Welt am Sonntag" (WamS).

Tourismusbranche hat schlechtes Image

08.02.2016 | Die rund 200.000 Beschäftigten im heimischen Tourismus müssen dann arbeiten, wenn die Gäste Zeit für Erholung haben, also auch oft zum Wochenende. 47 Prozent stehen im Schnitt drei bis vier Sonntage pro Monat im Job, wie aus einer Umfrage der Gewerkschaft vida hervorgeht. Mehr- oder Überstunden erhalten 47 Prozent in Freizeit und nur 17 Prozent in Geld abgegolten, 11 Prozent gar nicht.