VwGH gibt Westbahn im Streit mit ÖBB recht

VwGH gibt Westbahn im Streit mit ÖBB recht

22.01.2015 | Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat in einem Rechtsstreit um die Höhe des Infrastruktur-Benützungsentgelts der mehrheitlich privaten Westbahn recht gegeben. Weil die Westbahn-Züge kürzer seien als die Railjet-Züge der ÖBB, müsse die Westbahn dafür pro Zug und Halt ein geringeres Stations-Entgelt zahlen als die ÖBB. Wegen der Doppelstock-Bauart sind Westbahn-Garnituren kürzer als Railjets.
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Siemens blitzte nach Bim-Vergabe vor Gericht ab

Siemens blitzte nach Bim-Vergabe vor Gericht ab

22.01.2015 | Siemens ist am Donnerstag mit seinem Einspruch gegen die Vergabe des Großauftrags der Wiener Linien an Bombardier abgeblitzt. Nach gut sechsstündiger Verhandlung am Verwaltungsgericht Wien gab der Dreiersenat seine Entscheidung bekannt. Der Einspruch werde abgewiesen, teilte die vorsitzende Richterin Marion Lettner am Nachmittag mit.
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Automatenverbot lässt im Casino Kassen klingeln

22.01.2015 | Das Wiener Automatenverbot treibt vermehrt Spieler ins Innenstadtcasino in der Kärntner Straße. Die Umsätze sind derzeit rund ein Drittel höher als gewöhnlich, bestätigte ein Sprecher der Casinos Austria der APA. Im Gegensatz zu den einarmigen Banditen in Automatensalons sind die Glücksspielgeräte in der Spielbank weiter legal. Etwas über 200 Automaten haben die Casinos an ihrem Standort in Wien.
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Wiener Bim-Auftrag: Siemens ist mit Einspruch abgeblitzt

Wiener Bim-Auftrag: Siemens ist mit Einspruch abgeblitzt

22.01.2015 | Siemens ist am Donnerstag, dem 22. Jänner mit seinem Einspruch gegen die Vergabe des Großauftrags der Wiener Linien an Bombardier abgeblitzt.
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Mobilfunk-Frequenzen: EuGH gibt T-Mobile bei Beschwerde zu 3-Orange-Fusion recht

Mobilfunk-Frequenzen: EuGH gibt T-Mobile bei Beschwerde zu 3-Orange-Fusion recht

22.01.2015 | Luxemburg/Wien. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Donnerstag T-Mobile bei einer Beschwerde zum 3-Orange-Zusammenschluss recht gegeben.
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Causa Buwog/Grasser - Justizpanne wird saniert

Causa Buwog/Grasser - Justizpanne wird saniert

22.01.2015 | In der Causa des Korruptionsverdachts rund um die Buwog-Privatisierung wird nun eine Justizpanne saniert, die zu einer monatelangen Verzögerung des Verfahrens und einer möglichen Anklageerhebung geführt hat. Ein Gerichtsbeschluss betreffend Akten eines Anwalts, gegen den in der Causa selber ermittelt wird, sei nun erfolgt, berichtet das Nachrichtenmagazin "Format" laut Vorausmeldung.
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Kampf gegen niedrige Inflation: EZB pumpt über eine Billion in die Wirtschaft

Kampf gegen niedrige Inflation: EZB pumpt über eine Billion in die Wirtschaft

22.01.2015 | Die Preise im Euroraum sinken und die Konjunktur kommt nicht in Schwung - trotz der Geldschwemme der EZB und historisch billigen Zentralbankgeldes. Die Notenbank legt nun nach. Sie legt ein umstrittenes Programm zum Kauf von milliardenschweren Staatsanleihen auf. EZB-Chef Draghi zieht damit seinen letzten Trumpf.
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EZB verschärft Kampf gegen drohende Wirtschaftskrise im Euroland

EZB verschärft Kampf gegen drohende Wirtschaftskrise im Euroland

22.01.2015 | Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft ihren Kampf gegen ein drohendes Abrutschen der Wirtschaft im Euroland. Der EZB-Rat beschloss am Donnerstag in Frankfurt neue Krisenmaßnahmen, wie die Notenbank mitteilte. Details wurden zunächst nicht genannt.
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Wohnkosten in Österreich liegen unter EU-Durchschnitt

Wohnkosten in Österreich liegen unter EU-Durchschnitt

22.01.2015 | In Österreich liegt der Wohnaufwand für Mietwohnungen unter dem EU-Durchschnitt. Problematisch sind die Mieten in Wien, insbesondere der "künstlich niedrig gehaltene Richtwert", heißt es von Experten.
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Sanochemia machte 2013/14 3,4 Mio. Euro Verlust

22.01.2015 | Das börsennotierte Wiener Pharmaunternehmen Sanochemia hat im Geschäftsjahr 2013/14 zwar den Umsatz um 2 Prozent auf 34,1 Mio. Euro gesteigert, unterm Strich aber einen Konzernverlust von 3,4 Mio. Euro verbucht (nach -1,2 Mio. Euro im Vorjahr). Auch das operative Ergebnis drehte ins Minus - das EBIT verschlechterte sich von 224.000 Euro auf -2,2 Mio. Euro, wie Sanochemia am Donnerstag bekannt gab.
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UNICEF: 58 Mio. Kinder können nicht in die Schule gehen

UNICEF: 58 Mio. Kinder können nicht in die Schule gehen

22.01.2015 | Weltweit können nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) 58 Millionen Mädchen und Buben im Grundschulalter keine Schule besuchen.
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Verbund-Gewinn 2014 weit höher als Prognose

Verbund-Gewinn 2014 weit höher als Prognose

22.01.2015 | Eine gute und deutlich über dem langjährigen Schnitt liegende Wasserführung im Schlussquartal hat die Gewinne des Verbund-Stromkonzerns 2014 stärker als erwartet sprudeln lassen. Das unbereinigte Konzernergebnis wird nun bei 125 Mio. Euro erwartet statt bisher 85 Mio. Euro, bereinigt wird es jetzt auf rund 210 (bisher 190) Mio. Euro geschätzt, teilte der Verbund am Donnerstag mit.
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Sports Direct Österreich tiefer in der Verlustzone

Sports Direct Österreich tiefer in der Verlustzone

22.01.2015 | Der britische Sportartikelhändler Sports Direct ist in Österreich nach der Umbenennung der ehemaligen Eybl- und Sports-Experts-Filialen tiefer in die Verlustzone gerutscht. Im Rumpfgeschäftsjahr 2013/14 (1. September bis 30. April) habe das Unternehmen einen Bilanzverlust von 36,79 Mio. Euro und einen Periodenverlust von 17,8 Mio. Euro erlitten, berichtet das "WirtschaftsBlatt".
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Österreichs Arbeitsrecht nicht europaratskonform

22.01.2015 | Das österreichische Arbeitsrecht geht in einigen Punkten nicht mit der Europäischen Sozialcharta konform. Zu diesem Ergebnis kommt der beim Europarat angesiedelte Europäische Ausschuss für soziale Rechte (ECSR) in seinen am Donnerstag veröffentlichten Schlussfolgerungen. Demnach entsprechen elf von 16 Punkten der Charta, die restlichen Punkte dagegen nicht.
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Wien und Paris drängen auf Neustart für FTS

Wien und Paris drängen auf Neustart für FTS

22.01.2015 | Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) fordert in einem gemeinsamen Brief mit seinem französischen Amtskollegen Michel Sapin "einen Neustart" für die Finanztransaktionssteuer (FTS) auf europäischer Ebene. Am Dienstag soll die Maßnahme, die elf Euro-Länder einführen wollen, in Brüssel am Rande des Treffens der Finanzminister der EU zum Thema werden.
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EZB plant Staatsanleihenkäufe in Milliardenhöhe: Segen oder Fluch?

EZB plant Staatsanleihenkäufe in Milliardenhöhe: Segen oder Fluch?

22.01.2015 | Nullzinsen, Strafzinsen, Geldschwemme: Nichts lassen Europas Währungshüter im Kampf gegen Mini-Inflation und Konjunkturschwäche unversucht. Ihr Pulver hat die Europäische Zentralbank (EZB) damit weitestgehend verschossen. Nun steht sie vor einem historischen Schritt: Allgemein wird erwartet, dass der EZB-Rat heute, Donnerstag, in Frankfurt den milliardenschweren Kauf von Staatsanleihen beschließen wird. Pro und Kontra: Warum Anleihenkäufe höchst umstritten sind, was für diese Maßnahme spricht.
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WhatsApp funktioniert nun auch am PC

WhatsApp funktioniert nun auch am PC

22.01.2015 | Nutzer des Kurzbotschaftendienstes WhatsApp können nun auch vom PC aus Nachrichten verschicken.
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American Express kündigte drastischen Jobabbau an

American Express kündigte drastischen Jobabbau an

22.01.2015 | American Express will laut US-Medienberichten Tausende Stellen abbauen. Mehr als 4.000 Jobs sollten in diesem Jahr gestrichen werden, bestätigte das Unternehmen dem Sender CNBC. Zuvor hatte bereits die Nachrichtenagentur Bloomberg darüber berichtet. Der Stellenabbau solle Teil eines Konzernumbaus sein, hieß es.
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Ebay will 2.400 Stellen streichen

Ebay will 2.400 Stellen streichen

22.01.2015 | Der Online-Händler eBay will vor der Abspaltung seines Bezahldienstes PayPal 2.400 Stellen streichen - 7 Prozent seiner Belegschaft - und wird immer mehr zum Übernahmekandidaten. Die Jobs sollen noch in diesem Quartal wegfallen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Zugleich gab der Amazon-Rivale bekannt, auch einen Verkauf oder Börsengang der Sparte Enterprise zu prüfen.
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Eurogruppe will an Griechenland-Hilfe festhalten

21.01.2015 | Auch nach den griechischen Parlamentswahlen an diesem Sonntag will die Eurogruppe an einer zweiten Verlängerung des griechischen Rettungsprogramms festhalten. An dem Kurs, Griechenland weiter zu stabilisieren, habe sich nichts geändert, hieß es am Mittwoch aus EU-Kreisen.
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Renzi fordert in Davos neue Visionen für Europa

Renzi fordert in Davos neue Visionen für Europa

21.01.2015 | Die Welt blickt nach Davos: Hier treffen sich am Weltwirtschaftsforum (WEF) seit Mittwoch rund 2500 Wirtschaftskapitäne und Politiker. Erwartet werden Auftritte und Reden von mehr als 40 Staats- und Regierungschefs. Den Auftakt machte der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi. Es sei Sache der Führung, Visionen zu kommunizieren und von Chancen zu reden statt von Risiken, so Renzi.
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Golfstaaten entgehen 300 Mrd. durch billiges Öl

Golfstaaten entgehen 300 Mrd. durch billiges Öl

21.01.2015 | Der Preisverfall beim Öl kostet die Golfstaaten nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) rund 300 Mrd. Dollar (259 Mrd. Euro). Von den Erdöl exportierenden Ländern des Golf-Kooperationsrates dürfte deshalb in diesem Jahr vermutlich nur Kuwait einen Haushaltsüberschuss aufweisen, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht.
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Förderprogramme für Unternehmen in Wien sollen besser kommuniziert werden

Förderprogramme für Unternehmen in Wien sollen besser kommuniziert werden

21.01.2015 | Die Wirtschaftsagentur Wien stellt Unternehmen in der Bundeshauptstadt 40 Millionen Euro zur Verfügung. Genutzt werden können diese Fördermittel vom Start-up bis Großkonzern - allerdings wissen viele Firmen gar nichts von den Fördermitteln.
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Weltwirtschaftsforum 2015 in Davos im Livestream

Weltwirtschaftsforum 2015 in Davos im Livestream

21.01.2015 | Davos. Im Schweizer Alpenkurort Davos haben am Mittwoch Hunderte von Topmanagern und Spitzenpolitikern ihre Beratungen im Rahmen des 45. Weltwirtschaftsforums (WEF) aufgenommen. Neben den Problemen in der Eurozone steht am ersten Tag die Ukraine-Krise im Mittelpunkt.
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bauMax zieht sich auch aus Ungarn zurück

bauMax zieht sich auch aus Ungarn zurück

21.01.2015 | Im Zuge der laufenden Sanierung will sich die angeschlagene Baumarktkette bauMax auch aus Ungarn komplett zurückziehen. Die 14 ungarischen Standorte sollen schrittweise bis April geschlossen werden, teilte das Unternehmen heute, Mittwoch, in einer Aussendung mit. bauMax will sich künftig auf Österreich, Tschechien und die Slowakei konzentrieren und das Online-Geschäft ausbauen.
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