AK kritisiert Banken wegen komplizierten Verträgen

AK kritisiert Banken wegen komplizierten Verträgen

19.02.2015 | Die Arbeiterkammer hat erneut Banken wegen der Girokonten im Visier. Kürzlich kritisierte die AK die hohen Überziehungszinsen von bis 13,50 Prozent im Jahr, nun sind die Kontoverträge dran: Diese seien viel zu kompliziert und umfangreich. Wichtige Informationen etwa über Zinsen oder Entgelte seien kaum auffindbar, ergab eine Untersuchung von Girokontoverträgen bei sechs Wiener Banken.
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Notgroschen wichtigstes Sparargument - Dennoch Sorge um Erspartes in Österreich

Notgroschen wichtigstes Sparargument - Dennoch Sorge um Erspartes in Österreich

19.02.2015 | Für 55 Prozent der Österreicher ist der "Notgroschen" das wichtigste Sparargument. Trotzdem machen sich 36 Prozent Sorgen um ihr Erspartes.
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"Aktion scharf" der Finanzpolizei im Burgenland

"Aktion scharf" der Finanzpolizei im Burgenland

19.02.2015 | Im Burgenland hat die Finanzpolizei am Montag eine "Aktion scharf" mit Kontrollen in Grenznähe und auf Baustellen durchgeführt. 159 Firmen und 267 Dienstnehmer wurden überprüft. 42 Betriebe wurden angezeigt - meist wegen "klassischer Schwarzarbeit" sowie Lohn- und Sozialdumping, so Michael Aigner, Leiter der Finanzpolizei für Burgenland und Niederösterreich, am Donnerstag in Eisenstadt.
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GPA erstritt 2014 über 165 Mio. Euro für ihre Mitglieder

19.02.2015 | Die Gewerkschaft GPA-djp hat im Vorjahr 165 Mio. Euro für ihre Mitglieder erstritten. Das sei der höchste Wert seit dem Krisenjahr 2009, teilten die Arbeitnehmervertreter am Donnerstag mit. Der größte Teil, nämlich 150 Mio. Euro, entfiel auf Sozialpläne. Das zeige, dass die Krise mit all ihren Begleiterscheinungen wie Jobverlust nicht vorbei sei.
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Österreicher machen sich mehr Sorgen um Erspartes

Österreicher machen sich mehr Sorgen um Erspartes

19.02.2015 | Die Sorgen der Sparer haben deutlich zugenommen. Laut einer Umfrage der Bank ING-DiBa fühlten sich im Vorjahr 29 Prozent der Befragten beim Gedanken ans Ersparte unwohl, heuer waren es bereits 36 Prozent.
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Griechenland schickt Verlängerungsantrag für Euro-Finanzhilfen ab

Griechenland schickt Verlängerungsantrag für Euro-Finanzhilfen ab

19.02.2015 | Die griechische Regierung hat nach eigenen Angaben beim Euro-Stabilisierungsfonds EFSF eine Verlängerung ihrer Kredithilfen beantragt. Ein Regierungsvertreter in Athen sagte am Donnerstag, dem EFSF sei eine formelle Bitte um eine Verlängerung der Rahmenvereinbarung für Finanzhilfen um sechs Monate übermittelt worden.
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Fischler sieht Chancen für TTIP bei "50 zu 50"

Fischler sieht Chancen für TTIP bei "50 zu 50"

19.02.2015 | Der ehemalige österreichische EU-Agrarkommissar Franz Fischler sieht die Chancen für den Freihandelspakt zwischen EU und USA (TTIP) bei "50 zu 50". Weil keine Seite für das Scheitern verantwortlich sein will, werde es "sehr wahrscheinlich" ein "nicht wahnsinnig substanzielles" Abkommen geben, so Fischler im Kurier. Müsse der Pakt in die nationalen Parlamente, scheitere TTIP.
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Vergabe des VOR an ÖBB muss neu aufgerollt werden

Vergabe des VOR an ÖBB muss neu aufgerollt werden

19.02.2015 | Die mehrheitlich private Westbahn jubelt: Der Verwaltungsgerichtshof hat am Mittwoch entschieden, dass der Vergabeprozess des VOR (Verkehr Ostregion) an die ÖBB Personenverkehr, unter anderem für die Strecke Wien - St. Pölten - Amstetten, neu aufgerollt werden muss. Grund sei mangelnde Intransparenz bei der Vergabe gewesen, so die Westbahn am Donnerstag in einer Aussendung.
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EZB dementiert Kapitalverkehrskontrollen für Hellas-Banken

EZB dementiert Kapitalverkehrskontrollen für Hellas-Banken

19.02.2015 | Die Europäische Zentralbank hat auf ihrer Ratssitzung am Mittwoch nach eigenen Angaben nicht über die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland beraten. "Es gab keine Diskussion über Kapitalkontrollen im EZB-Rat", sagte eine EZB-Sprecherin. Die FAZ hatte zuvor unter Berufung auf EZB-Kreise berichtet, dem EZB-Rat und den Bankenaufsehern wäre es wohler, wenn es Kontrollen gäbe.
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Griechenland beantragt Finanzhilfen - Deutschland ablehnend

Griechenland beantragt Finanzhilfen - Deutschland ablehnend

19.02.2015 | Die griechische Regierung hat beim Euro-Stabilisierungsfonds EFSF eine Verlängerung ihrer Kredithilfen um sechs Monate beantragt. Die damit bisher verbundenen Spar- und Reformauflagen lehnt Athen jedoch weiter ab. Deshalb gab es sogleich ablehnende Signale aus Deutschland.
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OMV-Nettogewinn brach 2014 um zwei Drittel ein

OMV-Nettogewinn brach 2014 um zwei Drittel ein

19.02.2015 | Der börsennotierte Öl- und Gaskonzern OMV hat 2014 einen deutlichen Umsatz- und einen noch stärkeren Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Die Erlöse gingen um 15 Prozent auf 35,9 Milliarden Euro zurück, das Betriebsergebnis (EBIT) brach um 59 Prozent auf 1,054 Mrd. Euro ein und der Nettogewinn schrumpfte um zwei Drittel auf 613 Mio. Euro, wie die OMV am Donnerstag früh mitteilte.
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Moody's stufte RBI-Ratings herab

Moody's stufte RBI-Ratings herab

18.02.2015 | Die Ratingagentur Moody's hat die Raiffeisen Bank International (RBI) herabgestuft. Die Einstufung für die langfristigen Verbindlichkeiten senkte sie von Baa1 auf Baa2 und das Standalone-Finanzstärke-Rating (BFSR) von D auf D- mit Ausblick negativ, wie Moody's Mittwochabend mitteilte. Das entspreche einer Basiskreditrisikoeinschätzung von nunmehr ba3 (nach ba2).
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Energieverbrauch steigt bis 2035 um mehr als ein Drittel

Energieverbrauch steigt bis 2035 um mehr als ein Drittel

18.02.2015 | Der Durst nach Energie rund um den Erdball wächst und wächst. 2035 wird auf der Erde mehr als ein Drittel mehr Energie verbraucht werden als heute, schreibt der britische Energiekonzern BP in einem Ausblick, der in der Branche als Standardwerk gilt. Jedes Jahr gehe der Bedarf um 1,4 Prozent nach oben.
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Deutsche Lokführer kündigten wieder Streiks an

Deutsche Lokführer kündigten wieder Streiks an

18.02.2015 | Bei der Deutschen Bahn droht ab Freitag ein neuer Streik der Lokführergewerkschaft GDL. Zu Zeitpunkt und Dauer machte GDL-Chef Claus Weselsky am Mittwoch in Frankfurt zunächst keine Angaben. Er teilte lediglich mit, dass am Mittwoch nicht mehr gestreikt werde. Die GDL werde den Streik "rechtzeitig ankündigen".
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So reich sind die deutschen Bistümer

So reich sind die deutschen Bistümer

18.02.2015 | Das Erzbistum Köln - das größte und reichste in Deutschland - verfügt über ein Vermögen von 3,35 Milliarden Euro. Allein die Finanzanlagen, im wesentlichen Wertpapier- und Immobilienfonds, beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro.
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Deutsche Wirtschaft fällt bis 2050 hinter Nigeria zurück

Deutsche Wirtschaft fällt bis 2050 hinter Nigeria zurück

18.02.2015 | Nigeria wird einer Studie zufolge in rund 35 Jahren als erstes afrikanisches Land eine stärkere Wirtschaftskraft besitzen als Deutschland. Der Ölproduzent werde in den nächsten Jahrzehnten dank einer rasanten Aufholjagd von Rang 20 zur neuntgrößten Volkswirtschaft der Welt aufsteigen, ergab eine am Mittwoch vorgestellte Untersuchung der Beratungsgesellschaft PwC.
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Eurowings startet 2015 in Wien

Eurowings startet 2015 in Wien

18.02.2015 | Eurowings, die neue Billigmarke des Lufthansa-Konzerns, startet in Wien. Es sei die erste Eurowings-Basis außerhalb Deutschlands, teilte die AUA-Mutter mit.
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Eurowings startet in Wien: AUA stellt Crews

Eurowings startet in Wien: AUA stellt Crews

18.02.2015 | Eurowings, die neue Billigmarke des Lufthansa-Konzerns, startet in Wien. Es sei die erste Eurowings-Basis außerhalb Deutschlands, teilte die AUA-Mutter am Mittwoch mit. Die Lufthansa stationiert dafür ab dem Herbst 2015 vorerst zwei Flieger am Flughafen Wien. Die Piloten und Flugbegleiter werden von der Austrian Airlines (AUA) gestellt, auch die Bodenabfertigung übernimmt die AUA.
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Russische Shopping-Touristen "lassen aus"

Russische Shopping-Touristen "lassen aus"

18.02.2015 | Touristen aus Nicht-EU-Ländern haben im vergangenen Jahr beim Shoppen in Österreich erstmals weniger ausgegeben als in den Jahren davor. 2014 sanken die Tax-Free-Umsätze um fast 9 Prozent, erhob der Mehrwertsteuer-Rückerstatter Global Blue. Verantwortlich dafür waren stark rückläufige Shoppingausgaben bei Reisenden aus Russland (-20,4 Prozent), der Ukraine (-17,1) und Japan (-19).
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Lufthansa beschleunigt Konzernumbau - AUA betroffen

Lufthansa beschleunigt Konzernumbau - AUA betroffen

18.02.2015 | Die AUA-Mutter Lufthansa beschleunigt ihren Konzernumbau einem Insider zufolge mithilfe von Unternehmensberatern. Derzeit werde zusammen mit Spezialisten von McKinsey ein Plan zur strafferen Organisation des Unternehmens entwickelt, sagte ein Konzerninsider am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. "Es gibt Überlegungen, die Managementstrukturen anzuschauen." Betroffen könnte auch die AUA sein.
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Razzia bei Großbank HSBC in Genf wegen Geldwäsche-Verdachts

Razzia bei Großbank HSBC in Genf wegen Geldwäsche-Verdachts

18.02.2015 | Die Schweizer Justiz fährt schwere Geschütze gegen die britische Großbank HSBC auf. Ermittlungsbeamte durchsuchten am Mittwoch Räume der Schweizer HSBC-Niederlassung in Genf. Zugleich leitete die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf schwere Geldwäsche gegen die HSBC Private Bank Suisse ein, wie die Justizbehörde des Kantons Genf mitteilte.
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Nachfrage nach Häusern und Grundstücken weiter gestiegen

Nachfrage nach Häusern und Grundstücken weiter gestiegen

18.02.2015 | Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebrochen - die Wohnungspreise haben sich aber 2014 stabilisiert. Neue Eigentumswohnungen verteuerten sich gegenüber dem Jahr davor im Mittel um 0,8 Prozent auf 3.825 Euro pro Quadratmeter, gebrauchte um etwa 2 Prozent auf 3.000 Euro, geht aus einer aktuellen ImmobilienScout24-Erhebung hervor.
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UBS erhöht Zumtobel-Kursziel von 21,00 auf 28,00 Euro

UBS erhöht Zumtobel-Kursziel von 21,00 auf 28,00 Euro

18.02.2015 | Dornbirn - Die Wertpapierexperten der UBS haben ihr Kursziel für die Aktien der Zumtobel von 21,00 auf 28,00 Euro angehoben. Das Votum blieb unverändert bei "Buy".
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Fotodienst Snapchat vor neuer Finanzierungsrunde

Fotodienst Snapchat vor neuer Finanzierungsrunde

18.02.2015 | Die für ihre von allein verschwindenden Bilder bekannte Fotoplattform Snapchat will frisches Geld von Investoren, um die Unternehmensbewertung auf bis zu 19 Mrd. Dollar anzuheben. Damit wäre Snapchat das drittwertvollste junge Unternehmen der Welt nach dem chinesischen Smartphone-Aufsteiger Xiaomi mit 45 Mrd. und dem umstrittenen Fahrdienst-Vermittler Uber mit rund 40 Mrd. Dollar.
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Kurswechsel in Athen: Regierung will Hilfsprogramm doch verlängern

Kurswechsel in Athen: Regierung will Hilfsprogramm doch verlängern

18.02.2015 | Im griechischen Schuldendrama wechselt die neue Regierung in Athen in letzter Minute ihren Kurs - wenige Tage vor Ablauf eines Ultimatums der europäischen Partner des pleitebedrohten Landes. Athen hat bekräftigt, noch am Mittwoch eine Verlängerung des Hilfsprogramms zu beantragen. Bisher wurde dies von der neuen griechischen Regierung strikt abgelehnt.
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