Nie wieder Winkearme: Fünf Tipps für straffe Oberarme

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Mit diesen fünf Tipps sind schlaffe Oberarme schon bald Vergangenheit.
Mit diesen fünf Tipps sind schlaffe Oberarme schon bald Vergangenheit. - © Haus der Schönheit
Schlank, straff und gut definiert sollen sie sein, die Oberarme. Das ist beim Bizeps weitaus weniger problematisch als bei seinem Gegenspieler, dem Trizeps. Wir stellen fünf Tipps vor, die dafür sorgen, dass sich die Problemzone in straffes Gewebe verwandelt.

Wer regelmäßig schwere Einkäufe trägt, trainiert ganz beiläufig auch seinen Bizeps mit. Auf der Rückseite des Oberarms wackelt dann hingegen der kaum beanspruchte Trizeps. Das sieht nicht nur beim Winken unschön aus und ist gerade deshalb der Albtraum vieler Frauen. Wer im Sommer auch im ärmellosen Top oder Sommerkleid mit straffen Oberarmen punkten will, muss nicht stundenlang die Hantelbank drücken. Mit erstaunlich simplen Tricks gehören die schlaffen Winkearmen der Vergangenheit an.

Gezieltes Muskeltraining

Regelmäßiges Training hilft, die Oberarme zu kräftigen und Muskelmasse aufzubauen. Das Programm kann dabei sowohl allein mit dem eigenen Körpergewicht, als auch mit Hanteln, Kettlebells oder Theraband durchgeführt werden. Was sich am Ende auszahlt, ist die kontinuierliche Arbeit. Denn auch hier gilt: Aller Anfang ist schwer. Bis erste Erfolge sichtbar werden, sollte man drei bis vier Wochen am Stück sein Fitnessprogramm absolvieren.

Das Krafttraining für zwischendurch

Keine Zeit für ein ausgiebiges Krafttraining? Die folgende Kräftigungsübung kannst du problemlos in den Alltag integrieren. Dazu legst du die beiden Handinnenflächen auf Brusthöhe gegeneinander. Hebe anschließend die Ellenbogen waagrecht an und presse mit beiden Armen gleichzeitig gegen die Handflächen. Die zusammengepressten Hände werden kurze Zeit gehalten und dann wieder auseinander genommen. Nach einer kurzen Pause sollte die Übung insgesamt zehnmal wiederholt werden.

Die Saugwellenmassage für straffe Haut

Das beste Fitnesstraining kann schlaffe Haut nicht im Handumdrehen in straffe Haut verwandeln. Die Anlage, schwaches Bindegewebe auszubilden, wird schon über die Eltern vererbt. Um einer Bindegewebeschwäche entgegenzutreten, bietet sich deshalb oft eine Saugwellenmassage als Ergänzung zum Sportprogramm an. Bei einer solchen Massagemethode werden Schröpfköpfe oder Sauggläser auf das betroffene Gewebe gesetzt. Anders als bei manuellen Massagen wird das Gewebe bei der rhythmischen Schröpfmassage nicht gedrückt, sondern gelüftet. So wird die Fettzellenverbrennung angeregt, was sich optisch in einer Gewebestärkung und Faltenglättung zeigt. Erste Erfolge sind dabei schon nach der ersten Behandlung zu sehen.

Bürsten zur besseren Durchblutung

Erzielte Trainingseffekte können auf einfache Art und Weise verstärkt werden. Als Hilfsmittel genügt dazu schon eine Massagebürste aus dem Drogeriemarkt. Das kreisende Bürsten unter Druck regt die Durchblututng am Gewebe des Oberarms an. Zu beachten ist dabei, immer in Richtung Herz zu bürsten und so neben der Durchblutung auch den den Abtransport der Cellulite verursachenden Schlackenstoffe zu fördern. Zusatztipp: Eine vergleichbare Wirkung erzielen auch warm-kalte Wechselduschen.

Operative Oberarmstraffung

Immer mehr Frauen bedienen sich einer ästhetischen Oberarmstraffung durch chirurgische Eingriffe. Bei einem solchen Eingriff kommt eine Fettabsaugung oder Hautentfernung am Oberarm in Frage. In Einzelfällen lässt sich eine Fettabsaugung auch mit einer Hautstraffung kombinieren. Da sich die entstehenden Narben an der Innenseite des Oberarms befinden, lassen sie sich in der Regel auch gut verstecken.

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