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ÖAMTC-Pannenhilfe Salzburg: 6.309 Einsätze in nur 14 Tagen

In rund 80 Prozent aller Fälle mussten die Gelben Engel wegen defekten oder leeren Batterien ausrücken. In rund 80 Prozent aller Fälle mussten die Gelben Engel wegen defekten oder leeren Batterien ausrücken. - © ÖAMTC
In Salzburg mussten die Gelben Engel seit 1. Februar 6.309 Mal ausrücken. Einsatzstärkster Tag war der 6. Februar. Allein an diesem Tag verzeichneten die Pannenfahrer in Salzburg 792 Einsätze.

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“Zum Vergleich: Am stärksten Tag im Jänner hatten wir in Salzburg 436 Einsatzfahrten.” Auch der Vergleich mit den Vorjahreszahlen zeigt die außerordentliche Leistung der Gelben Engel. Im gesamten Februar 2011 gab es 3.265 Einsätze in Salzburg. Dieser Wert wurde heuer bereits am 7. Februar übertroffen.

Ausnahmezustand bei der ÖAMTC-Pannenhilfe

Einen so genannten “Eisstoß” gab es in den vergangenen Jahren öfters. Aber eine über 14 Tage anhaltende Kälteperiode, wie sie Österreich in den ersten beiden Februarwochen erlebt hat, kommt selten vor. “In der ÖAMTC-Pannenhilfe herrschte in den vergangenen zwei Wochen Ausnahmezustand. Wir hatten von 1. bis 14. Februar österreichweit 72.134 Einsätze. Das sind um 5.638 mehr, als im gesamten Jänner”, zieht Herbert Thaler, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe Salzburg Bilanz.

Doppelt  so viele Anrufe wie im Vorjahr

Auch die Mitarbeiter in der ÖAMTC-Notrufzentrale kamen ins Schwitzen. Im Zeitraum von 1. Jänner bis 13. Februar gingen im NIS-Nord – der Notrufzentrale der Bundesländer Salzburg und Oberösterreich – 60.719 Pannenhilfe-Anrufe ein. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 34.137. “Der anrufstärkste Tag war bisher der 3. Februar: 3.804 Anrufe verzeichnete man an diesem Tag”, erklärt Peter Schmid, vom Technischer Dienst des ÖAMTC Salzburg. Am 6. Februar gab es 3.690 Anrufe, am 13. Februar wurde 3.416 Mal die Nummer 120 gewählt. Die meisten Anrufe im Vorjahr gab es am 5. Jänner mit 1.305 Anrufen.

Die meisten Einsätze wegen defekter Batterien

Die meisten Lenker benötigten Starthilfe. “In rund 80 Prozent aller Fälle mussten die Gelben Engel wegen defekten oder leeren Batterien ausrücken”, erklärt der Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe Salzburg. “Die arktischen Temperaturen sorgten aber auch vermehrt für Einsatzfahrten wegen ausflockendem Diesel. Sieben Prozent der Einsätze gingen darauf zurück.” Auch zugefrorene Schlösser und vereiste Scheibenwaschanlagen zwangen viele Autofahrer zu einem Anruf in der Einsatzzentrale der ÖAMTC-Pannenhilfe.



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