Österreichischer Künstler züchtet Lavendel mit Trump-Tweets

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Wenn die Kontroversen zunehmen, nimmt auch der Lavendel-Geruch zu
Wenn die Kontroversen zunehmen, nimmt auch der Lavendel-Geruch zu - © ACFNY (David Plakke/Martin Roth)
Lavendel züchten mit Trump-Tweets: Der österreichische Künstler Martin Roth hat in einem New Yorker Keller ein Lavendelfeld eingerichtet und die Intensität der Beleuchtung sechs Wochen lang vom Twitter-Konto des US-Präsidenten Donald Trump abhängig gemacht – je mehr Tweets und Retweets, desto mehr Licht.

“Mit diesem System werden die Lavendelpflanzen zu einer Art perversem Index des politisch-kulturellen Klimas”, hieß es vom veranstaltenden österreichischen Kulturinstitut in Manhattan.

Trump-Tweets: Mehr Kontroversen, stärkerer Lavendel-Geruch”

“Wenn die Kontroversen zunehmen, nimmt auch der Lavendel-Geruch zu.” Nach sechs Wochen zeigten sich die mehr als 200 Lavendel-Pflanzen zum Abschluss der Installation am Mittwoch (Ortszeit) teils hochgewachsen.

(APA/dpa)

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