ORF startet Publikumsbefragung

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Der ORF will wissen, was sein Publikum denkt. (Archivbild)
Der ORF will wissen, was sein Publikum denkt. (Archivbild) - © APA/GEORG HOCHMUTH
Der ORF startet eine Publikumsbefragung. Unter dem Motto “ORF FÜR SIE. Was wünschen Sie sich vom ORF?” gibt es ab dem morgigen Montag schriftlich, telefonisch oder im direkten Kontakt an den “Unterwegs in Österreich”-Standorten die Möglichkeit, persönlich Wünsche, Fragen und Vorbehalte zu artikulieren.

Die Möglichkeiten der Beteiligung sind vielfältig: Per Telefon unter der kostenfreien Telefonnummer 0800/55 66 44, schriftlich im Internet oder während des Aktionszeitraums persönlich im “ORF FÜR SIE”-Bulli an den Standorten des mobilen “Unterwegs in Österreich”-Studios. Dieses tourt zwischen 28. Mai und 15. Juni in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich.

Besucher können Wünsche in Kamera sprechen

Visuelles Kernstück an den “Unterwegs in Österreich”-Standorten ist der eigens gebrandete VW-Bulli, der das mobile “Unterwegs in Österreich”-Studio in diesen drei Bundesländern begleitet. In seinem Inneren können die Besucher ihre Wünsche in die Kamera sprechen. Der Auftaktzeitraum der Aktion, die in mehreren Tranchen über ein ganzes Jahr anberaumt ist, dauert bis 15. Juni. Ab Herbst 2018 sind weitere Aktionswochen und Bulli-Touren in weiteren Bundesländern geplant.

ORF will Wünsche umsetzen

Die Aktion wird begleitet von TV-Spots, die zur Teilnahme aufrufen. Zahlreiche ORF-Angebote in TV und Radio begleiten die Aktion inhaltlich und laden ebenso zum Mitdiskutieren ein. Die eingegangenen Rückmeldungen werden gesammelt und fließen in zukünftige Programmvorhaben ein, versicherte der ORF am Sonntag in einer Aussendung. Rasch verwirklichbare Anregungen und Wünsche würden umgehend umgesetzt.

“Der direkte Kontakt mit unserem Publikum war und ist dem ORF ein großes Anliegen”, erklärte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. “Ziel ist es im persönlichen Kontakt gezielt zu erfahren, was unserem Publikum besonders gefällt und worauf es keinesfalls verzichten will. Aber auch, wo sich der ORF verbessern könnte und welche zusätzlichen Angebote sich die Österreicherinnen und Österreicher in Zukunft wünschen.”

(APA)

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