Paul Frey bis 2021 kaufmännischer Geschäftsführer des KHM

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Es herrscht Freude über die Verlängerung
Es herrscht Freude über die Verlängerung - © APA
Der neue kaufmännische Geschäftsführer des Kunsthistorischen Museums bleibt der alte: Paul Frey, seit 1. April 2007 im Amt, wird auch ab dem 1. April 2017 für die wirtschaftlichen Belange des KHM zuständig zeichnen. Der gebürtige Wiener setzte sich bei der Neuausschreibung gegen 15 Kandidaten durch, darunter 11 weitere Männer und vier Frauen. Dies teilte Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) mit.

Beim Prozess, der unter Einbindung einer Personalberatung erfolgte, ging demnach Frey als bestgeeigneter Kandidat hervor. Diese Wahl wurde am Montag vom KHM-Kuratorium bestätigt, weshalb Frey nun zumindest weitere fünf Jahre an der Seite der wissenschaftlichen Leiterin Sabine Haag verbleiben wird. Der neue Vertrag des 1974 geborenen Frey läuft nun bis 2021.

“Ich bin dankbar für die Bestätigung und das Vertrauen”, so der Frischgekürte angesichts seiner Wahl: “Die Bestellung für weitere fünf Jahre ist meinem Team und mir Auftrag für zukünftige Projekte im Sinne der Gäste unserer Museen.”

Auch KHM-Generaldirektorin Haag freute sich über die Nachricht der Verlängerung ihres Kollegen: “Wir können so unsere wichtigen laufenden Projekte, wie zum Beispiel die Wiederöffnung des Weltmuseum Wien, sowie künftige Vorhaben vorantreiben und gemeinsam umsetzen.”

Kulturminister Drozda beglückwünschte Frey ebenfalls zur Verlängerung: “Er ist ein erfahrener und versierter Kulturmanager, der eines der renommiertesten Bundesmuseen unseres Landes seit Jahren erfolgreich leitet. Er hat als Geschäftsführer des KHM zahlreiche neue Initiativen und Projekte umgesetzt, wie zum Beispiel die Jahreskarte, die Kunstkammer und nun auch das Weltmuseum Wien.”

(APA)

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