Pferd stürzt in Frankenmarkt in Jauchegrube: Keine Rettung möglich

Wie lange sich das Tier bereits in der Grube befunden hatte, ist unklar. (Symbolbild)
Wie lange sich das Tier bereits in der Grube befunden hatte, ist unklar. (Symbolbild) - © Bilderbox
Ein Pferd ist am Sonntag auf einem unbewohnten Bauernhof in Frankenmarkt (Bez. Vöcklabruck) in Oberösterreich in eine Güllegrube gestürzt. Ein Spaziergänger entdeckte das lautstark schreiende Tier gegen 9.45 Uhr und verständigte die Einsatzkräfte. Das Tier konnte aber nicht mehr gerettet werden. Es wurde durch den Sturz schwer verletzt und dürfte sich laut Polizei schon länger in der Güllegrube befunden haben.

Die Feuerwehr konnte zu Beginn des Einsatzes den Kopf des Pferdes aus dem Schacht ziehen. Das Tier wurde mittels Dreibein an der Oberfläche gehalten und die Jauchegrube mithilfe eines Vakuumfasses ausgepumpt. Nach Absprache mit zwei Tierärzten und dem Einverständnis des Hofbesitzers wurde das Pferd aber schlussendlich fachgerecht betäubt und von seinen Qualen erlöst.

Frankenmarkt: Jauchegrube war offenbar abgedeckt

Neben der Feuerwehr wurden zwei Tierärzte sowie ein Team des Verbandes für Tierrettungswesen verständigt. Der Hofbesitzer gab gegenüber der Polizei an, dass die Jauchegrube mit einem Deckel ordnungsgemäß abgedeckt war. Die Abdeckung konnte bisher aber nicht gefunden werden.

(APA)

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