Entwarnung nach vermeintlichem Bootsunfall in Taxenbach

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Auch die Polizei war mit einem Hubschrauber an der Suche beteiligt.
Auch die Polizei war mit einem Hubschrauber an der Suche beteiligt. - © WR Salzburg
Zu einem vermeintlichen Bootsunfall wurden Freitagmittag die Einsatzkräfte alarmiert. Bei der Sohlstufe Eschenau im Gemeindegebiet von Taxenbach (Pinzgau) soll mindestens eine Person in einer Wasserwalze eingeschlossen worden sein. Wie sich nun herausstellte, handelte es sich dabei um eine Fehlalarmierung.

Ein Rafting-Unfall mit mehreren Personen im Wasser wurde über Notruf gemeldet. Einsatzkräfte der Wasserrettung, des Roten Kreuz und der Feuerwehr eilten mit einem Großaufgebot zum Unfallort bei der Sohlstufe Eschenau.

Zeugen beobachten vermeintlichen Bootsunfall

“ÖBB-Mitarbeiter haben beobachtet, wie ein Boot über die Sohlstufe Eschenau fuhr. Ob Personen dabei aus dem Boot fielen, kann nicht gesagt werden”, gab Einsatzleiter Bert Haunsperger in einem ersten Gespräch mit SALZBURG24 an. Ein roter Behälter eines Bootes wurde von den Arbeitern, die per Notruf Alarm geschlagen hatten, irrtümlich für einen Helm eines Rafters gehalten.

Bootsunfall in Taxenbach: Fehlalarmierung

Daraufhin wurden bis nach Schwarzach (Pongau) von der Wasserrettung Sperrposten errichtet. Nach einer Suche entlang der Salzach und der Befragung aller Insassen von Raftingbooten an der Ausstiegsstelle durch die Polizei konnte der Einsatz nach zirka eineinhalb Stunden beendet werden. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Fehlalarmierung, berichtet der Wasserrettung Landesverband Salzburg in einer Aussendung am Freitag.

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