Bramberg: Urlauber von Kuh in Fluss gestoßen

Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen zwischen Wanderern und Kühen. (Symbolbild)
Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen zwischen Wanderern und Kühen. (Symbolbild) - © APA/Barbara Gindl
Von einer Kuh über eine rund eineinhalb Meter hohe Böschung in einen Fluss gestoßen worden ist am Freitag ein Urlauber in Bramberg (Pinzgau). Der 56-jährige Wanderer trieb einige Meter ab, konnte sich laut Polizei aber selbst aus der “Habach” retten. Er wurde leicht verletzt.


Die Kuh hatte den Deutschen bei seiner Wanderung mit seiner Ehefrau und zwei Enkelkindern entlang des “Smaragdwanderweges” gleich zweimal attackiert. Zunächst versperrte das Rindvieh dem Wanderer bei einer Engstelle den Weg. Als der 56-Jährige an der Kuh vorbeiging, erfasste sie ihn mit ihren Hörnern im Bauchbereich. Bei der zweiten Attacke schleuderte sie ihn mit den Hörnern in den hochwasserführenden Fluss.

Kuh greift Wanderer an

Bereits am vergangenen Sonntag wurde ebenfalls ein deutscher Urlauber auf dem Wanderweg von einer Kuh mit ihren Hörnern angegriffen. Der 57-Jährige erlitt am linken Oberschenkel massive Schürfwunden.

(APA)

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