Die Salzburger Polizei appelliert an die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer. - © Wildbild/Archivbild
Die Salzburger Polizei erwartet auf einem der Hauptverkehrsknotenpunkte in den Süden, dem Tauerntunnel (Lungau) keine allzu langen Stauungen. „Der erste Pfingstverkehr mit der zweiten Tunnelröhre. Das wird das jährlich eingeplante Chaos auf der Tauernautobahn nicht stattfinden lassen.“, davon ist der Leiter der Landesverkehrsabteilung Friedrich Schmidhuber überzeugt.
Im Bereich Salzburg Stadt wird sich der Verkehrsschwerpunkt um das Messegelände bewegen, denn die alljährliche Dult bildet einen Anziehungspunkt für Tagesausflüge.
Ereignisse wie Pfingsten werden aus Sicht der Verkehrsüberwachung immer exakter geplant, teilt Polizeisprecher Anton Schentz in einer Aussendung mit. So spielt es auch eine Rolle, wie die kurzfristige Wetterprognose ist. Auch die aktuelle Baustellensituation müsse in Bezug auf den Pfingstverkehr analysiert werden, um entsprechende Schwerpunkte setzen zu können.
Ein besonderes Augenmerk werde auf die Nachtstunden gelegt, denn zu dieser Zeit fahren viele vor allem junge Menschen von Festen und Veranstaltungen nach Hause. Die Verkehrspolizei appelliert hier an die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer in Bezug auf Alkohol- und Geschwindigkeitslimits.
Weiters weist die Polizei darauf hin, das eigene Fahrkönnen nicht zu überschätzen, denn schon ein kleiner Fahrfehler oder eine kurze Unaufmerksamkeit kann zu einem schweren Unfall führen. Das Wichtigste im Straßenverkehr, nicht nur an Pfingsten sei partnerschaftliches und rücksichtsvolles Verhalten.