“Platzhirsch” in Thalgau mit Gault&Millau-Haube ausgezeichnet

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Nicht nur privat, sondern auch beruflich ein gutes Team.
Nicht nur privat, sondern auch beruflich ein gutes Team. - © Platzhirsch Thalgau
Der Gault&Millau-Führer gibt den Ton in der Gastronomie an. Lange galt der “Platzhirsch” in Thalgau als Geheimtipp. Das gemütliche Lokal wurde von dem Restaurantführer nun auf 14 Punkte aufgewertet und mit einer Haube ausgezeichnet. 

Der Pächter und zugleich Chefkoch Christoph Jandresevits und seine Lebensparterin Stefanie Reinhartshuber bekamen 2015 die Möglichkeit das Lokal in Thalgau zu pachten. Für die beiden ist es das erste eigene Restaurant. Mit der übersichtlichen Speisekarte haben sie sich aber schnell einen Platz im Herzen der Genießer Salzburgs und im Gault&Millau gesichert.

Restaurantkritik von Gault&Millau. /Screenshot Restaurantkritik von Gault&Millau. /Screenshot ©

Erste Haube für Jandresevits

Bevor Jandresevits und seine Partnerin den „Platzhirsch“ pachteten, lernte der 35-Jährige sein Handwerk in namhaften Restaurants wie „Riedenburg“, „Purzelbaum“, „Magazin“, „Gwandhaus“ und „Hubers im Fischerwirt“. Nun wurde er für seine heimatverbundene Küchenlinie mit der ersten eigenen Haube ausgezeichnet. Im Gault&Millau 2017 rangiert Salzburg übrigens mit 118 Hauben auf Platz drei im Österreichranking nach Wien (157 Hauben) und der Steiermark (123 Hauben).

“Platzhirsch”: Chefin serviert persönlich

Auch der Service stimmt im „Platzhirsch“. Reinhartshuber serviert als Chefin persönlich die liebevoll bereiteten Speisen ihres Partners, deren Saucen besonders gelobt werden. Das Paar betreibt das Restaurant, mit einigen Aushilfen in der Küche, im Alleingang. Dabei wird aber auch darauf geachtet, dass Selbstgemachtes auf den Tisch kommt.

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