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Polizei deckt regen Handel mit Drogenersatz-Medikamenten auf

Die Brüder machten mit dem Verkauf von Drogenersatz-Medikamenten horrenden Gewinn. Die Brüder machten mit dem Verkauf von Drogenersatz-Medikamenten horrenden Gewinn. - © Bilderbox
Einen schwunghaften Handel mit Drogenersatz-Medikamenten soll ein bosnisches Brüderpaar aus Thalheim (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich betrieben haben.

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Die beiden 23- und 24-Jahre alten Männer sollen seit 2008 die Welser Drogenszene mit zig tausenden Stück Substitol und Somnubene-Tabletten versorgt haben. Bezogen hat das Duo seine Ware über Verbindungen in Wien. Die beiden Tatverdächtign wurden festgenommen und wurden in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Das berichtete die Sicherheitsdirektion in einer Presseaussendung am Sonntag.

Tausende Drogenersatz-Medikamente verkauft

Bis zuletzt sollen sie den schwunghaften Handel mit den verschreibungspflichtigen Arzneien betrieben haben. Im Laufe der Zeit sollen zwischen 8.500 und 10.700 Stück Substitol-Kapseln, sowie zwischen 15.300 und 18.400 Stück Somnubene-Tabletten an die süchtige Kundschaft gebracht worden sein. "Der Marktwert liegt bei Substitol zwischen 35 bis 55 Euro pro Kapsel. Somnubene wird um drei Euro pro Tablette verkauft", erklärte ein ermittelnder Beamter der APA auf Anfrage.

Gewinn möglicherweise über halber Mio. Euro

Demnach könnte der Gewinn bei weit über einer halben Million Euro liegen, der im Laufe der Zeit von den beiden erwirtschaftet wurde. Das Geld verwendeten die Brüder unter anderem für die Anmietung einer eigenen Wohnung sowie zur Deckung ihrer Spielsucht. (APA)



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