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11. Oktober 2012 09:15; Akt.: 11.10.2012 09:15

Polizei warnt vor Dämmerungseinbrecher

Im Herbst startet die Hochsaison für Dämmerungseinbrecher. Im Herbst startet die Hochsaison für Dämmerungseinbrecher. - © Bilderbox
In den Herbst- und Wintermonaten sind vermehrt „Dämmerungseinbrecher“ am Werk. Diese Täter nützen die Abwesenheit der Hausbewohner in den frühen Abendstunden. Die Salzburger Polizei gibt Tipps wie man sein Heim schützen kann.

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Unbeleuchtete Wohnungen und Häuser signalisieren den Dieben schon von weitem, dass niemand zu Hause ist. Gekippte Fenster wirken geradezu einladend für Dämmerungseinbrecher.

Im Schutz der Dunkelheit werden dann Fenster und Türen  aufgehebelt und blitzschnell Häuser und Wohnungen durchsucht. Gestohlen wird dabei alles, was nicht niet- und nagelfest ist, vor allem aber Bargeld und Schmuck.

 Tipps gegen Dämmerungseinbrecher

  • Signalisieren Sie Anwesenheit mit Zeitschaltuhren, die in der Wohnung Lichter einschalten. Vermeiden Sie Zeichen Ihrer Abwesenheit wie ungeleerte Briefkästen und offenstehende, leere Garagen.
  • Sorgen Sie für genügend Außenbeleuchtung und nehmen Sie dem Dieb die Möglichkeit, ungesehen ums Haus zu schleichen. Räumen Sie Leitern, Werkzeug und andere Hilfsmittel für den Täter weg!
  • Versperren Sie alle Außentüren und schließen Sie alle Fenster. Versperren Sie auch das Gartentor und nehmen Sie dem Einbrecher damit die Möglichkeit, unauffällig in das Grundstück zu gelangen. Ein Schild „Warnung vor dem Hund“ am Gartentor kann den Täter abschrecken.
  • Horten Sie keine größeren Geldbeträge in der Wohnung.  Besser aufgehoben sind Geld, Schmuck und andere Wertsachen in einem Bankschließfach oder in einem ordentlich befestigten Tresor mit Zahlenkombinationsschloss.
  • Setzen Sie auf Nachbarschaftshilfe! Einbrecher hassen aufmerksame Nachbarn. Achten Sie auf verdächtige Geräusche, Personen und Fahrzeuge. Notieren Sie Marke, Farbe und Kennzeichen von Autos, die Ihnen verdächtig vorkommen.

Wenn der geringste Verdacht besteht, dass Einbrecher am Werk sein könnten, verständigen Sie sofort die Polizei über den Notruf 133.



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