Das war der September 2011

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Das war der September 2011
Im September 2011 beschäftigten die Salzburger der Rupertikirtag, ein italienisches Dorf mitten in der Stadt, und ein kurioses Piratenschiff auf vier Rädern, welches auf der Autobahn gesichtet wurde.

Schwer verletzt wird am 7. September ein deutscher Bergsteiger im Pongau. Der 50-Jährige rutscht beim Abstieg vom Schiedreitspitz zur Schiedalm aus und stürzt 200 Meter in eine Steilrinne ab.  

Von 8. Bis 11. September verwandelt sich der Mirabellplatz in ein italienisches Dorf, und bringt bei dem kalten Wetter italienisches Sommerfeeling in die Stadt. Die Händler bieten beste italienische Schmankerl.

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kommt es am 11. September in Obersalzberg. Ein Motrradlenker prallt mit voller Wucht in einen Pkw, sechs Personen werden bei dem Unfall verletzt.

Am 13. September eskaliert in Bischofshofen ein Streit in einer türkischen Großfamilie, ein 17-Jähriger tötet dabei seinen Großonkel durch einen Stich in den Hals. Durch die Tat will der Jugendliche seine Mutter verteidigen, auf die sein Großonkel ein Auge geworfen hatte.

Etwa 100 Menschen kommen am 14. September zum Casting von „Deutschland sucht den Superstar“ am Mirabellplatz. Um 11 Uhr startet das Casting, bis zum Vorsingen der Einzelnen vergehen jedoch einige Stunden. Zeit die zum Einsingen und für Interviews genutzt wird.

Am 19. September  schneit es in den Gebirgstälern bis auf 800 Meter. Im Pinzgau und im Pongau sind zahlreiche Feuerwehren im Einsatz um Fahrzeuge zu bergen und herabgefallene Bäume zu entfernen.

Nur zwei Tage später beginnt am 21. September der 35. Rupertikirtag bei bestem spätsommerlichem Wetter in Salzburg. Fünf Tage voll von Sonnenschein, ausgelassenem Treiben und mehr als 50 unterhaltsamen Programmpunkten rund um den Domplatz machen den Rupertikirtag 2011 wieder zum Anziehungspunkt für Groß und Klein.

Zu einem kuriosen Polizeieinsatz kommt es am 22. September auf der A8 bei Holzkirchen. Die Polizei hält ein Piratenschiff auf vier Rädern an. Wie sich herausstellt, war das Fahrzeug zu einem Wettbewerb der kultigsten Gefährte unterwegs.

Um den Autofahrern, welche noch bei roter Ampel noch in die Kreuzung einfahren, den Kampf anzusagen, stellt die Stadt Salzburg am 26. September die Rotlicht-Blitzer auf. An fünf Stellen sind diese nun installiert.

Acht Verdächtige, die mehr als 7,5 Millionen Euro Mineralölsteuer hinterzogen haben sollen, werden am 27. September ausgeforscht. 20 Millionen Liter Diesel-Schmieröl-Gemisch wurden aus der Slowakei importiert und in Österreich als reiner Dieselkraftstoff verkauft.



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