Pop-Göttin Whitney Houston hatte einen „heimlichen Sohn“

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Spekulationen zufolge hatte die "Queen of Pop" einen heimlichen "Sohn". Spekulationen zufolge hatte die "Queen of Pop" einen heimlichen "Sohn". - © dapd
Die verstorbene „I wanna dance with somebody“-Sängerin hatte ein Kind zur Pflege aufgenommen und sich wie eine Mutter um den Jungen gekümmert.

Wie oe24.at berichtete, leidet nicht nur Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina um den dramatischen Verlust ihrer Mutter. Auch Nicholas Gordon sei  voll der Trauer für den toten Weltstar denn – er ist der „geheime Sohn“ von Whitney Houston.

Nur Familie involviert

Trotz gemeinsamer Auftritte auf Whitneys Konzerten, habe außerhalb des engsten Familienkreises niemand von Nicholas Dasein gewusst. Die Sängerin soll sich schon vor Jahren dem jungen Mann angenommen und ihn wie einen eigenen Sohn behandelt haben. Die leibliche Houston-Tochter Bobbi Kristina würde eine enge Freundschaft mit ihrem Ziehbruder verbinden, obwohl dieser schon lange in Georgia lebe.

Ob die „Queen of Pop“ Nicholas adoptiere oder nicht, ist unklar. Trotzdem trauert er um die kürzlich Verstorbene. Auf Twitter postete er folgende Worte: „ Ruhe in Frieden. Sie hatte schon immer die loyalsten Fans und wird sie weiterhin haben. Danke. Die Legende wird für immer und ewig weiterleben.“

(VOL.AT)



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