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Pop-Sternchen Shakira wurde von einem Seelöwen angegriffen

Findet Pinguine "definitiv freundlicher" als Seelöwen - der kolumbianische Superstar Shakira. Findet Pinguine "definitiv freundlicher" als Seelöwen - der kolumbianische Superstar Shakira. - © twitter/screenshoot
Die kolumbianische Sängerin Shakira machte ihr glänzendes Blackberry verantwortlich für einen Seelöwen-Angriff. Das Tier habe das Smartphone offensichtlich mit einem schimmernden Fisch verwechselt.

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Die blonde Sängerin hatte ihre Fans laut „heraldsun.com“ gleich über den tierischen Vorfall aufgeklärt. Bevor sie einen ausführlichen Bericht auf Facebook postete, „zwitscherte“ sie: „Oh mein Gott, was mir gerade passiert ist! Ich wurde von einem Seelöwen angegriffen.“ Der Vorfall ereignete sich in Kapstad während eins Südafrika-Urlaubs.

Von Seelöwen auf Pinguine umgestiegen

Shakira, die mit dem Fußballstar Piqué liiert ist, berichtete auf Facebook, dass sie versucht hatte eine Gruppe von Seelöwen und Robben aus der Nähe zu bewundern. Dann sei ein Tier überraschend aus der Gruppe herausgesprungen – direkt auf die Kolumbianerin zu.

Nur dank des schnellen Einsatz ihres Bruders „Super Tony“ sei die Sängerin noch am Leben. Bei dem anschließenden Versuch sich zu schützen, hätten sich beide Arme und Beine an den Felsen aufgekratzt.
Nach dem Zwischenfall mit dem Seelöwen postete Shakira weiter Urlaubsbilder auf ihrer Twitterseite, unter anderem mit Pinguinen. Die sind der Meinung der „Waka Waka“-Sängerin nach „definitiv freundlicher“.

Shakiras offzielles Facebook Statement:

„Diesen Nachmittag sah ich ein paar Seelöwen und Robben und  dachte mir wie niedlich sie doch sind. Also beschloss ich näher an sie ranzugehen als alle anderen Touristen und bin einen Stein hinunter geklettert. Ich habe mit ihnen in meiner Babysprache geredet und dabei versucht Fotos zu schießen.  Plötzlich kam einer rasend schnell aus dem Wasser geschossen, nur 30 Zentimeter von mir entfernt. Er starrte mir in die Augen, brüllte wild um sich und versuchte mich zu beißen. Alle schrien, mich inklusive. Ich war vor Angst so paralysiert, dass ich unfähig war mich zu bewegen. Ich hielt einfach Augenkontakt mit ihm, während mein Bruder „Super Tony“ über mich sprang und mir das Leben rettete, indem er mich von dem Biest wegholte. Wir beide haben uns Hände und Füße an den Felsen aufgekratzt, bei dem Versuch uns selbst zu schützen.Ich denke das Tier wurde von den glänzenden Reflektionen meines Blackberrys, mit dem ich die Fotos machte, verwirrt und es verwechselte es mit einem Fisch. Er dachte wahrscheinlich ich locke ihn mit einem Fisch und nehme den dann wieder weg. Wow! Es ist schon witzig. Eine halbe Stunde zuvor habe ich zu meinem Guide Andrew gesagt, dass ich nie wilde Tiere auf einem Abenteuer-Trip zu sehen bekomme. Na gut, dass kann ich jetzt nicht mehr sagen. Bin jetzt auf dem um Pinguine zu sehen! Hoffe die sind ein bisschen freundlicher!

(APA)



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