Am Rehrlplatz soll kein Einkaufszentrum, sonder nein Mix aus Wohnungen, Ordinationen und Geschäften entstehen. - © Storch, Ehlers & Partner
Die Pause über den Sommer soll für die Reduktion der Ausmaße des Projekts genutzt worden sein. Laut Mozigemba von der AH Projektentwicklung GmbH wurden auch die Anregungen des Weltkulturerbe-Vereins ICOMOS und der Anrainer berücksichtigt.
Das aktuelle Projekt wurde stark in seiner Höhe reduziert, und ist nun deutlich niedriger als das Unfallkrankenhaus (UKH). Auch die Abstände zu privaten Nachbarn sollen nun eingehalten worden sein. Die Zufahrt zum UKH ist gewährleistet.
Am Rehrlplatz soll kein Einkaufszentrum, sondern ein Mix aus Wohnungen, Ordinationen und Geschäften entstehen, betont Mozigemba am Dienstag in einer Aussendung. Es soll ein qualitativ hochwertiger Wohnraum geschaffen werden. Rund 50 unterschiedlich große Wohneinheiten sind vorgesehen, die Tiefgarage mit 163 Stellplätzen soll auch öffentlich genutzt werden können. Für diverse Kleinläden steht eine Gesamtfläche von 800 Quadratmeter zur Verfügung. Praktizierenden Ärzten des UKH werden ein Boarding House und Ordinationsflächen geboten. Auch eine öffentliche Apotheke könnte sich laut Projektwerber am Rehrlplatz niederlassen.