© Philippe Wyss 1890 wurde das Rhönrad von Otto Feick in Deutschland entwickelt, anfangs als sein Hobby und Freizeitvergnügen. Seit 1959 untersteht das Rhönradturnen in Deutschland dem Deutschen Turnerbund. Durch Festlegung von eigenen Wertungsbestimmungen konnten 1960 die ersten Einzel und Mannschaftsmeisterschaften ausgetragen werden.
In Österreich gibt es derzeit nur in Salzburg die Möglichkeit sich für Rhönradturn-Wettkämpfe vorzurbereiten. In Graz, Vorau, Wien und einzelnen Vereinen in Niederösterreich gibt es Rhönradhobbygruppen, allerdings ohne Wettkampfvorbereitungstraining. In den österreichischen Turnvereinen wird das Rhönradturnen generell kaum angeboten.
In Salzburg fand 2007 die Rhönradweltmeisterschaft statt. Michaela Gangl belegte den vierten Platz im Juniorenfinale-Gardeturnen und Vincent Klimo den fünften Platz im Finale-Sprung-Männer.