Rosneft zapft russischen Staatsfonds an

Akt.:
Rosneft durch Sanktionen ernsthaft betroffen
Rosneft durch Sanktionen ernsthaft betroffen
Unter dem Druck westlicher Sanktionen greift Russlands führender Ölkonzern Rosneft nach milliardenschweren Finanzspritzen des Staates. Rosneft habe mehr als zwei Billionen Rubel (38,25 Mrd. Euro) aus dem staatlichen Vermögensfonds beantragt, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Der Fonds speist sich aus Öleinnahmen und soll eigentlich das staatliche Rentensystem stützen.


Rosneft ist durch die Sanktionen von westlichen Geldquellen abgeschnitten. Bei dem Ölriesen werden in Kürze Schuldenrückzahlungen fällig.

Ob die Gelder für Rosneft bereits genehmigt sind, wurde zunächst nicht bekannt. Der Fonds hat derzeit ein Volumen von umgerechnet rund 64,2 Mrd. Euro. Zum Ausgleich für Einbußen durch die Strafmaßnahmen wurde er bereits von dem Gasproduzenten Novatek und der Bank VTB angezapft. Der Westen hat die Sanktionen aus Protest gegen die Rolle der Moskauer Regierung im Ukraine-Konflikt verhängt.

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Pfefferspray-Attacke bei versu... +++ - Seekirchen: Mann mit über 100 ... +++ - Kandidaten für Nationalratswah... +++ - Niki braucht offenbar millione... +++ - Schwerer Motorradunfall auf B1... +++ - "Dinner in the Sky": Speisen ü... +++ - Immer mehr Salzburger nutzen S... +++ - Wochenende bringt Abkühlung un... +++ - Beschlägeproduzent Maco komple... +++ - Despacito oder „Des passt mir ... +++ - A10: Lkw verliert Auflieger be... +++ - Immobilien: Mehr Verkäufe und ... +++ - Rauferei auf der A10 in Wals-S... +++ - Pinzgauer Lkw-Lenker bei Crash... +++ - Treibt Wilderer in Saalfelden ... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen