Roswitha-Preis 2014 geht an Gertrud Leutenegger

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Gertrud Leutenegger erhält den diesjährigen Roswitha-Preis, den ältesten deutschen Literaturpreis für Schriftstellerinnen. Das gab die Stadt Bad Gandersheim am Mittwoch bekannt. Die Auszeichnung wird der Schweizer Autorin am 19. November während einer Feier in der Stiftskirche der südniedersächsischen Stadt verliehen.


Der mit 5.500 Euro dotierte Preis erinnert an die erste deutsche Schriftstellerin Roswitha, die im 10. Jahrhundert im Stift Gandersheim Legenden, Dramen und historische Gedichte schieb. Die Jury würdigte Gertrud Leutenegger als “herausragende Stilistin”. Sie beschreibe “seit vielen Jahren ein soziales Terrain, auf dem Traum und Wirklichkeit, Grauen und Unverletzlichkeit miteinander verglichen werden”. Die Poetik dieser “ungewöhnlichen Schriftstellerin lebt von den stillen Tönen”. Leutenegger (65) war zuletzt beim Deutschen Buchpreis mit ihrem jüngsten Roman “Panischer Frühling” bis in die Endausscheidung gelangt.

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