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	<title>Salzburg Online &#187; Salzburg News</title>
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		<title>Austropop-Legende Bilgeri im Europark</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Austro-Popper Reinhold Bilgeri meldete sich Donnerstagabend im Oval im Europark zurück. Zahlreiche Fans ließen sich begeistern und konnten selbst nach langjähriger Pause noch alle Texte mitsingen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Austro-Popper Reinhold Bilgeri meldete sich Donnerstagabend im Oval im Europark zurück. Zahlreiche Fans ließen sich begeistern und konnten selbst nach langjähriger Pause noch alle Texte mitsingen.<span id="more-3165083"></span></p>
<p>Vor ausverkauftem Oval rockte&#160; Reinhold Bilgeri &#8211; Singer,Songwriter, Schriftsteller, Drehbuchautor, Filmregisseur, Produzent und vor allem eines: Rockprofessor. Mit Hits wie Some Girls are Ladies hatte er in den 70er, 80er und 90er Jahren&#160; Popgeschichte geschrieben. Zahlreiche Awards sowie Gold und Platin Auszeichnungen geben davon Zeugnis. Er war mit weltweit über 3 Millionen verkauften Tonträgern zusammen mit Falco, einer der Topstars der Achtziger, hat mit seinem Romandebüt Der Atem des Himmels einen weiteren Bestseller gelandet und die Verfilmung des Romans eigenhändig (Buch, Regie, Produktion) zu einem der erfolgreichsten Filme Österreichs gemacht.</p>
<h2>Bilgeri on Tour</h2>
<p>Jetzt ist das Multitalent wieder auf die Rockbühne zurückgekehrt und tourt mit seiner Band (Heli Burtscher am Baß, Armin Egle am Schlagzeug, Raimund Gritzner an der Gitarre und Roman Lorenz an den Keyboards) durch Österreich. Sein Programm ist gespickt mit den Topsongs seiner langen Karriere, Hits aus vier Jahrzehnten – von Video Life bis Some girls are Ladies, von Deperado bis Oho Vorarlberg. Außerdem präsentiert er die Welthits seiner Idole, von Steve Wonder bis Joe Cocker, von Gershwin bis James Brown in funkigem Sound, in dem seine Raukehle zur Hochform aufläuft. Eine Rock Show der Sonderklasse.<br />
Das durchaus ältere Publikum ging vom ersten Song an voll mit. Für das Oval war es das erste Rockkonzert.</p>
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		<title>Schneeballschlacht führt zu Morddrohung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Itzlinger Hauptstraße in der Stadt Salzburg drohte ein Mann einem 21-Jährigen mit dem Umbringen, nachdem ihn offenbar eine nächtliche Schneeballschlacht störte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Itzlinger Hauptstraße in der Stadt Salzburg drohte ein Mann einem 21-Jährigen mit dem Umbringen, nachdem ihn offenbar eine nächtliche Schneeballschlacht störte.<span id="more-3165066"></span></p>
<p>In der Itzlinger Hauptstraße waren drei Personen bei einer Schneeballschlacht Donnerstagnacht gegen 22:45 Uhr wohl etwas zu laut. Einem genervten Nachbarn war das offenbar zu viel und er wollte dem Treiben ein Ende setzen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung geriet die Situation außer Kontrolle, der Mann zückte ein 30 Zentimeter langes Küchenmesser und drohte einem 21-jährigen Afghanen mit dem Umbringen.</p>
<h2>Schneeballschlacht endet im Gefängnis</h2>
<p>Der 21-JKhrige zeigte den Mann bei der Polizei an, die ihn in seiner Wohnung auffand und festnahm. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg überstellt, meldet die Polizei.</p>
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		<title>A1: Vollbesetzter Pkw schleudert in Lkw</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flachgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der A1 bei Kasern schleuderte ein 36-jähriger Pkw-Lenker Donnerstagabend mit seinem Fahrzeug auf der schneeglatten Fahrbahn in einen Lkw.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der A1 bei Kasern schleuderte ein 36-jähriger Pkw-Lenker Donnerstagabend mit seinem Fahrzeug auf der schneeglatten Fahrbahn in einen Lkw.<span id="more-3165042"></span><br />
Ein 36-jähriger Salzburger kam auf der A1 bei Kasern auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern als er seinen vollbesetzten Pkw verriss. Dadurch kollidierte er mit dem Sattelzug eines nachkommenden 26-jährigen Deutschen. Der PKW wurde gegen die rechte Leitschiene geschleudert und kam am Pannenstreifen zum Stillstand, der Lkw konnte erst 30 Meter nach der Unfallstelle stoppen.</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Vier Verletzte</h2>
<p>Alle vier Insassen des Pkw mussten von der Rettung mit Verletzungen ins UKH Salzburg eingeliefert werden, der Lkw-Lenker blieb unverletzt. Am Pkw entstand Totalschaden. Die A1 war in Fahrtrichtung Salzburg aufgrund der Aufräumarbeiten und der Unfallerhebung für rund eine Stunde nur einspurig befahrbar. Die Berufsfeuerwehr Salzburg war mit vier Fahrzeugen und 16 Mann an der Unfallstelle, meldet die Polizei.</p>
<p>Durch die Fahrbahnverengung bildete sich kurz nach dem Unfall erheblicher Rückstau, wobei sich weitere Auffahrunfälle ereigneten.</p>
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		<title>Salzburg: Start in die Semesterferien</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klammingero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Start in die Semesterferien im Bundesland Salzburg dürfen sich tausende Kinder über rund zehn Zentimeter Neuschnee freuen. Weniger erfreulich ist das befürchtete Verkehrs-Chaos auf den Straßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Start in die Semesterferien im Bundesland Salzburg dürfen sich tausende Kinder über rund zehn Zentimeter Neuschnee freuen. Weniger erfreulich ist das befürchtete Verkehrs-Chaos auf den Straßen.<span id="more-3165006"></span></p>
<p>Schichtwechsel bei den Semesterferien: In Vorarlberg, Tirol, Salzburg,  Kärnten und dem Burgenland bekommen heute, Freitag, rund 360.000  Schüler ihre Semesterzeugnisse, ehe sie in in die einwöchigen Ferien  starten. Die rund 370.000 Mädchen und Buben aus der Steiermark und  Oberösterreich müssen sich indes noch eine Woche bis zu ihren  Semesterferien gedulden.</p>
<h2>Verkehrs-Chaos in den Semesterferien</h2>
<p>Bereits vorbei sind die  Semesterferien dieses Wochenende für die Schüler aus Wien und  Niederösterreich. Der ARBÖ erwartet wegen des Urlauber-Schichtwechsels  bereits ab Freitagnachmittag Staus. Dazu kommen noch Behinderungen durch die erheblichen Neuschnee-Mengen. Vor allem bei den Zufahrten zu den Skigebieten  sei mit Verzögerungen zu rechnen. Der Rückreiseverkehr der Wiener und  Niederösterreicher wird indes am Sonntag zwischen den Nachmittags- und  Abendstunden Staus bringen. (APA)</p>
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		<title>Leogang: Brand in Imbissstube</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Feuer ist am Donnerstagvormittag in einer Imbissstube in Leogang (Pinzgau) ausgebrochen. Der Brand konnte von Mitarbeitern der Bergbahnen mittels Feuerlöscher unter Kontrolle gebracht werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Feuer ist am Donnerstagvormittag in einer Imbissstube in Leogang (Pinzgau) ausgebrochen. Der Brand konnte von Mitarbeitern der Bergbahnen mittels Feuerlöscher unter Kontrolle gebracht werden.<br />
<span id="more-3164846"></span>Die Freiwillige Feuerwehr Leogang führte mit insgesamt 19 Mann die Kühlung der dort gelagerten zwei Gasflaschen und die Löschung von Glutnestern durch. Durch das Brandgeschehen wurde der Gaslagerraum der Imbissstube beschädigt. Der Gesamtschaden ist derzeit noch unbekannt. Die Imbissstube war zur Brandausbruchszeit nicht in Betrieb. Der Brand ist vermutlich durch einen technischen Defekt eines Heizstrahlers ausgebrochen.</p>
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		<title>Salzburger Firma erobert die Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Salzburger Firma iRoom erobert die Welt. Die aufstrebende Firma konnte innerhalb von zwei Jahren international erfolgreich durchstartet und vertreibt ihre Produkte in insgesamt 60 Länder.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Salzburger Firma iRoom erobert die Welt. Die aufstrebende Firma konnte innerhalb von zwei Jahren international erfolgreich durchstartet und vertreibt ihre Produkte in insgesamt 60 Länder.</p>
<p><span id="more-3164839"></span>&#8220;Die iRoom GmbH ist in weniger als zwei Jahren international durchgestartet. Belegt wird dies eindrucksvoll nicht nur durch die 1,6 Millionen Euro Jahresumsatz, sondern vor allem durch die Verleihung eines hochrangigen Innovationspreises auf der internationalen Messe für Elektronikgeräte in Las Vegas im Jänner 2012&#8243;. Dies betonte am Donnerstag Landeshauptfrau Gabi Burgstaller beim Besuch der Firma iRoom in der Bayerhamerstraße in Salzburg, die auch in Oberndorf eine Produktions- und Vertriebsstätte hat.</p>
<h2>iDock als Innovation</h2>
<p>Eine besondere Innovation des Unternehmens ist das iDock, eine in ansprechendem Design gestaltete Ladestation für iPads, die überall eingesetzt werden kann und sicherstellt, dass das iPad ausreichend geladen und voll einsatzfähig ist. Das in Salzburg entwickelte und hergestellte Produkt wird auf Grund einer erfolgreichen internationalen Vermarktung bereits weltweit in 60 Ländern verkauft.</p>
<h2>iRoom bietet auch Dienstleistungen im Bereich der Haustechnik</h2>
<p>Die Geschäftstätigkeit der iRoom konzentriert sich auf zwei Standbeine: Dienstleistungen im Bereich Haustechniksteuerung via iPhone und iPad sowie als zweites und mittlerweile erfolgreicheres Konzept: Die Produktion und der weltweite Vertrieb des iDocks, einer Eigenentwicklung von iRoom. &#8220;Besonders bemerkenswert ist für mich als Arbeitsmarktsreferentin der Salzburger Landesregierung das imposante Wachstum dieses jungen Betriebes, was vor allem dadurch zum Ausdruck kommt, dass sich die Mitarbeiterzahl binnen eines Jahres mehr als verdreifacht hat.&#8221; Landeshauptfrau Burgstaller wünschte Geschäftsführer Marc Hofer für die Zukunft viel Erfolg, verbunden mit der Hoffnung, dass noch weitere Arbeitsplätze in Salzburg entstehen werden.</p>
<h2>Innovationen und Schnelligkeit</h2>
<p>Geschäftsführer Marc Hofer betonte, das Unternehmen sei bemüht, durch Innovationen, Schnelligkeit in der Umsetzung und hochwertige Produkte für Haussteuerungen international noch mehr zu expandieren. Die Exportquote von derzeit 75 Prozent soll in den kommenden Jahren weiter zu erhöhen. „Ich war immer ein Querdenker. Sah schon frühzeitig, dass die Zukunft der Haussteuerung in mobilen Endgeräten wie dem Apple iPad liegt. Anfangs haben wir nur unflexible Unterputzcomputer verbaut. Das konnte es nicht sein. Mobilität war gefragt. Innerhalb eines halben Jahres haben wir das Produkt, unsere iDock Station, zur Serienreife gebrach. Nach nur 15 Monaten vertreiben wir diese in über 60 Länder.“</p>
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		<title>Busspur in Eduard-Baumgartner-Straße kommt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Busspur wird es künftig in der Eduard-Baumgartner-Straße in der Stadt Salzburg geben. Das hat am Donnerstag der Planungsausschuss beschlossen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Busspur wird es künftig in der Eduard-Baumgartner-Straße in der Stadt Salzburg geben. Das hat am Donnerstag der Planungsausschuss beschlossen.</p>
<p><span id="more-3164768"></span>SPÖ und Bürgerliste sprachen sich in der Sitzung des städtischen Planungsausschusses für die Errichtung einer Busspur in der Eduard-Baumgartner-Straße im Stadtteil Riedenburg aus. ÖVP und FPÖ hielten dagegen.</p>
<p>Die Vorteile der neuen Lösung sehen die Befürworter in der Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs insbesondere bei Staus, in mehr Sicherheit für Fußgänger durch weniger Raser und eine zusätzliche Querungshilfe in Streckenmitte sowie im Lückenschluss im Radwegenetz durch Mitbenützung der Busspur. Die Gegner hingegen befürchten massive Staus aufgrund der neuen Busspur. Wie sich die Busspur tatsächlich auf den Verkehrs auswirken wird, bleibt abzuwarten.</p>
<h2>Busspur: Markierung im Frühjahr</h2>
<p>In enger Abstimmung mit der Polizei und den Linienbetreibern StadtBus und Albus (Obuslinie 4, Buslinie 21) wird die neue Busspur im Frühjahr – sobald es die Witterung zulässt – in der Eduard-Baumgartner-Straße markiert werden.</p>
<h2>Busspur wird 260 Meter lang</h2>
<p>Sie wird rund 260 Meter lang sein und von der Kreuzung Aiglhofstraße/Reichenhaller Straße bis ca. 70 Meter vor die Kreuzung Baumgartner-Straße/Neutorstraße reichen. Hier bleiben die beiden Abbiegemöglichkeiten – eigene Linksabbiegespur plus kombinierte Geradeaus- und Rechtabbiegespur (siehe PDF-Plan unten) – erhalten. Auch die Parkmöglichkeiten am linken Fahrbahnrand der als Einbahn geführten Baumgartner-Straße bleiben bestehen.</p>
<h2>Unterirdisches Depot für Museum</h2>
<p>Grünes Licht gab es auch für das geplante unterirdische Depot des Museums der Moderne auf dem Mönchsberg. Einer nötigen Änderung des Flächenwidmungsplanes wurde mehrheitlich zugestimmt (gegen FPÖ). Die nötige Rodungsfläche wird wieder aufgeforstet und eine zusätzliche Fläche beim Museum quasi als Kompensation ins Deklarationsgebiet aufgenommen. Die Baumaßnahmen starten voraussichtlich zu Jahresbeginn 2013.</p>
<p>Einstimmig beschlossen wurden Umwidmungen für Wohnbauten in der Chiemgaustraße in Maxglan und im Bereich Saalachstraße/Rottweg in Liefering. Ebenfalls einstimmig sprach sich der Planungsausschuss für die Neuaufstellung des Bebauungsplans im Bereich AYA-Bad aus.</p>
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		<item>
		<title>Küchenbrand in Einfamilienhaus in der Stadt Salzburg</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/kuechenbrand-in-einfamilienhaus-in-der-stadt-salzburg/3164757</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu einem Küchenbrand wurde am Donnerstag gegen 16:00 Uhr die Berufsfeuerwehr der Stadt Salzburg alarmiert.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Küchenbrand wurde am Donnerstag gegen 16:00 Uhr die Berufsfeuerwehr der Stadt Salzburg alarmiert.</p>
<p><span id="more-3164757"></span>In der Küche in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Josefiau in der Stadt Salzburg fing aus noch ungeklärter Ursache der Dunstabzug Feuer. Das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte verhinderte Schlimmeres. Die Männer der Berufsfeuerwehr hatten den Brand rasch unter Kontrolle. Die Polizei ermittelt nun die genaue Brandursache, verletzt wurde zum Glück niemand.&#160;</p>
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		<item>
		<title>Verkehrsunfall auf der Vogelweiderstraße</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/schwerer-verkehrsunfall-auf-der-vogelweiderstrasse/3164708</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Vogelweiderstraße in der Stadt Salzburg hat sich gegen 16.30 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Pkw kollidierte auf der Kreuzung zur Sterneckstraße mit einem abbiegenden Auto. Eine Person wurde dabei verletzt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Vogelweiderstraße in der Stadt Salzburg hat sich gegen 16.30 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Pkw kollidierte auf der Kreuzung zur Sterneckstraße mit einem abbiegenden Auto. Eine Person wurde dabei verletzt.</p>
<p><span id="more-3164708"></span>Rund um die Unfallstelle kam es Donnerstagnachmittag zu erheblichen Stauungen, die sich nur langsam auflösten. Eine Person erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Polytechnische Schulen als Sprungbrett für erfolgreiche Karriere</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/polytechnische-schulen-als-sprungbrett-fuer-erfolgreiche-karriere/3164626</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Lehrlinge informieren Schüler“ fand am Donnerstag die Berufsinformationsmesse in der Polytechnischen Schule Mittersill statt. Auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller kam vorbei.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Lehrlinge informieren Schüler“ fand am Donnerstag die Berufsinformationsmesse in der Polytechnischen Schule Mittersill statt. Auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller kam vorbei.</p>
<p><span id="more-3164626"></span>Um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können, ist eine  abgeschlossene Berufsausbildung die beste Voraussetzung. Eine wichtige  Basis dafür ist, dass der Beruf auch Freude macht. Jugendliche müssen  deshalb wissen, was sie erwartet, bevor sie sich für einen Beruf  entscheiden. Umfassende und wertvolle Informationen darüber bieten  Berufsinformationsmessen, auf denen Lehrherrn, aber auch Lehrlinge  künftigen Kollegen und jungen Mitarbeitern zeigen, was auf sie zukommt  und womit sie im wahrsten Sinn des Wortes rechnen können.&#8221; Dies betonte am Donnerstag Bildungsreferentin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller beim Besuch der Berufsinformationsmesse in der  Polytechnischen Schule Mittersill, die unter dem Motto &#8220;Lehrlinge  informieren Schüler&#8221; steht.</p>
<p>Diese Messe bietet sowohl für Schüler als  auch Unternehmer die hervorragende Gelegenheit, einander besser  kennenzulernen, und wird in der Region gewissermaßen als  &#8220;Rekrutierungsmesse&#8221; geschätzt.</p>
<h2>45 Lehrberufe bei Messe vorgestellt</h2>
<p>Die Polytechnischen  Schulen seien keine Verlegenheitslösung zur Beendigung der Schulpflicht,  sondern durch den praxisorientierten Unterricht, in den auch immer  wieder örtliche Unternehmen eingebunden sind, ein Sprungbrett in eine  erfolgreiche Berufskarriere. Getragen wird diese Messe vom Netzwerk  &#8220;Wirtschaft und Schule&#8221;, dessen Name schon den Praxisbezug dieser  Veranstaltung hervorhebt. Zu der Ausstellung werden 750 junge Menschen  erwartet, denen 45 verschiedene Lehrberufe vorgestellt werden. Die  Palette reicht von Fliesenlegern, Technischen Zeichnern und Ofensetzern,  über traditionelle Berufe wie Maurer, Einzelhandelskaufmann bzw. -frau,  Friseurin und Kosmetikerin, Kfz-Mechaniker und Elektriker bis zu  &#8220;exotischen&#8221; Professionen wie Schildermaler, Instrumentenbauer oder  Imker.</p>
<h2>Polytechnische Schule kein &#8220;Elfenbeiturm&#8221;</h2>
<p>So wie alle Bildungseinrichtungen ist auch die  Polytechnische Schule kein Elfenbeinturm, sondern um eine Verankerung in  Gesellschaft und Wirtschaft bemüht. Ein Beweis dafür sind zahlreiche  Aktivitäten der PTS Mittersill, wie zum Beispiel berufspraktische Tage,  Polyfit-Gesundheitstage, Theaterprojekte, die Vorbereitung auf die  Teilnahme am Europark-Landeswettbewerb oder die Zusammenarbeit mit dem  Nationalpark Hohe Tauern oder dem Adventmarkt Mittersill.</p>
<h2>Facharbeiter sind gefragt</h2>
<p>&#8220;In  Gesprächen mit Firmenchefs ist die Suche nach gut ausgebildeten  Facharbeitern ein Hauptthema. Dies ist auch ein Indiz dafür, dass die 91  Schülerinnen und Schüler der sieben Fachbereiche der Polytechnischen  Schule Mittersill zuversichtlich in die Zukunft blicken können, zumal  das Lehrstellenangebot im Pinzgau so wie im gesamten Bundesland die Zahl  der Lehrstellensuchenden übertrifft&#8221;, sagte Landeshauptfrau  Burgstaller. Wichtig sei jedoch, dass sich die Jugendlichen nicht auf  einige wenige &#8220;Modeberufe&#8221; konzentrieren, sondern sich an den  Bedürfnissen der Wirtschaft orientieren, wofür Berufsinformationsmessen  die beste Gelegenheit bieten.</p>
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		<title>Starköchin Ami Scaba kocht im Hotel Sheraton in Salzburg</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche nennen sie "Ikone der Kochkunst", für andere "komponiert sie die aufregendste Fischküche überhaupt". Die Rede ist von Ami Scabar, die seit Jahren Fischfans in ihr "Ristorante Scabar" nach Triest lockt. Zum wiederholten Male gastiert die Spitzenköchin im Rahmen der Fischwochen im Restaurant des Hotels Sheraton in Salzburg.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche nennen sie &#8220;Ikone der Kochkunst&#8221;, für andere &#8220;komponiert sie die aufregendste Fischküche überhaupt&#8221;. Die Rede ist von Ami Scabar, die seit Jahren Fischfans in ihr &#8220;Ristorante Scabar&#8221; nach Triest lockt. Zum wiederholten Male gastiert die Spitzenköchin im Rahmen der Fischwochen im Restaurant des Hotels Sheraton in Salzburg.</p>
<p><span id="more-3164624"></span>Bis 21. Februar kann man allabendlich ein fünfgängiges Degustationsmenü unter dem diesjährigen Motto &#8220;Fisch-Kakao-Olivenöl&#8221; genießen.</p>
<p>Unter anderem Kakao-Ravioli mit frischem Ricotta und geräucherten Salz, gedämpfter Wolfsbarsch an Vinaigrette von Kakaobohnen oder Kabeljau mit Kakao-Polenta. Unter den zahlreichen Gästen des Eröffnungsabends waren: Schlagerstar Roberto Blanco mit Ehefrau Lzusandra, Kabarettist Werner Schneyder, Sheraton Generaldirektor Herbert Mosbruck, Braureieigentürmer Heinrich Dieter Kiener mit Ehefrau Alessandra und Ami Scabar´s Lebensgefährte, der Bestsellerautor Veit Hinichen. (Neumayr)</p>
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		<title>Keine Ehrenbeleidigung: OGH gab Bianca Jagger-Anwalt recht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Causa rund um einen verlorenen Ring haben Bianca Jagger  und ihr Anwalt Gabriel Lansky einen Etappen-Sieg errungen. Der Oberste  Gerichtshof (OGH) hat in einem Urteil festgestellt, dass die Aussagen  Lanskys gegenüber den Salzburger "Finderlohn-Klägern" nicht ehrenrührig  sind.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Causa rund um einen verlorenen Ring haben Bianca Jagger  und ihr Anwalt Gabriel Lansky einen Etappen-Sieg errungen. Der Oberste  Gerichtshof (OGH) hat in einem Urteil festgestellt, dass die Aussagen  Lanskys gegenüber den Salzburger &#8220;Finderlohn-Klägern&#8221; nicht ehrenrührig  sind.</p>
<p><span id="more-3164584"></span>Ein Salzburger Bautechniker hatte von Bianca Jagger Finderlohn in  der Höhe von 10.500 Euro eingefordert, nachdem er im Jahr 2008 einen  rund 200.000 Euro teuren Ring der Society-Lady und Ex-Frau von Rolling  Stone-Boss Mick Jagger gefunden und zurück gegeben hatte.</p>
<h2>&#8220;Unfug&#8221; und &#8220;lächerlich&#8221;: Drastische Wortwahl</h2>
<p>&#160;&#8221;Trotz der drastischen Wortwahl (&#8216;Unfug&#8217; und &#8216;lächerlich&#8217;) und auch  wegen der äußeren Sachlage sind diese Aussagen durch den Grundsatz der  freien Meinungsäußerung laut Paragraf 10 der Menschenrechtskonvention  gedeckt&#8221;, heißt es in der OGH-Begründung. Strittig in dieser  Angelegenheit ist vor allem die Tatsache, dass der Kläger den Ring erst  zwei Wochen nach dem Fund gemeldet hat. Dies hat der Bautechniker damit  begründet, den Ring ursprünglich für wertlos gehalten zu haben und erst  durch Medienberichte auf den wirklichen Wert des Schmuckstücks  aufmerksam geworden zu sein.</p>
<p>Anwalt Lansky hat diese Begründung  ohne Absprache mit Bianca Jagger als &#8220;Unfug&#8221; und &#8220;lächerlich&#8221;  bezeichnet. Die darauffolgende Kreditschädigungsklage (Ehrenbeleidigung)  wurde vom Salzburger Richter Walter Dalus abgewiesen, das  Oberlandesgericht Linz gab dem Kläger aber Recht. Der OGH hat mit seinem  aktuellen Urteil das erstinstanzliche Urteil wiederhergestellt.</p>
<h2>Fundstücke müssen &#8220;unverzüglich&#8221; zurückgegeben werden</h2>
<p>Auch  auf den eigentlichen Prozess um den Finderlohn könnte sich das  Ehrenbeleidigungs-Urteil auswirken. Denn der OGH hat in seiner  Urteilsbegründung angemerkt, dass &#8220;an der Richtigkeit des  Prozessstandpunktes des Klägers Zweifel angebracht sind&#8221;. Dies ist  entscheidend, denn laut Gesetz müssen Fundstücke &#8220;unverzüglich&#8221; zurück  gegeben werden, andernfalls verfallen Ansprüche auf Finderlohn.</p>
<p>Nächster  Schritt in diesem Streit ist die Überstellung der Anklage an Jagger. Da  diese jedoch einen Wohnsitz in London hat und die Anklageschrift auf  Deutsch verfasst ist, kann Jagger diese Anklageschrift abweisen. In  diesem Fall müsste der Kläger, dem keine Verfahrenshilfe zuerkannt  worden ist, auf eigenes Risiko in England klagen. (APA)</p>
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		<title>Mehr Geld für Wohnen in Salzburg: Landeswohnbaufonds &#8220;neu&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Novelle des Wohnbauförderungsgesetztes bringt den Salzburgern mehr Gerechtigkeit, so Landesrat Walter Blachfellner (SPÖ) bei einem Pressegespräch am Donnerstag bei der „bauen+wohnen“-Messe in Salzburg.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Novelle des Wohnbauförderungsgesetztes bringt den Salzburgern mehr Gerechtigkeit, so Landesrat Walter Blachfellner (SPÖ) bei einem Pressegespräch am Donnerstag bei der „bauen+wohnen“-Messe in Salzburg.</p>
<p><span id="more-3164533"></span>Die Neuerungen sind schnell erklärt: Es gibt mehr Geld für die Wohnungssuchenden und geringere Rückzahlungsraten! &#8220;Mit der aktuellen Novelle schaffen wir mehr Gerechtigkeit. Wohnen in Salzburg muss leistbar bleiben. Dafür schaffen wir in Politik und Verwaltung die notwendigen Rahmenbedingungen&#8221;, sagte am Donnerstag Wohnbau-Landesrat Walter Blachfellner anlässlich der Messe &#8220;bauen+wohnen&#8221; in Salzburg. Das Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen, kurz SIR, betreibt auf der Bauträgermesse einen eigenen Stand.</p>
<h2>Landeswohnbaufonds &#8220;neu&#8221; seit 1. Februar in Kraft</h2>
<p>Seit 1. Februar 2012 ist die Wohnbauförderungsnovelle in Kraft. Es bringt mehr Gerechtigkeit für die Wohnungssuchenden, geringere monatliche Rückzahlungsraten und eine bessere Verzinsung. Mittel aus dem Landeswohnbaufonds werden jetzt mit 2 bzw. 2,5% verzinst. Der herkömmliche Zinssatz bei Bausparkassen für ein langfristiges Bauspardarlehen liegt derzeit bei rund 6%. Auch die Grundförderung aus dem Fonds ist seit Monatsbeginn höher.</p>
<h2>Kreis förderungswürdiger Personen ausgeweitet</h2>
<p>Ein neues Zusatzdarlehen bringt 11 Millionen Euro mehr, der Kreis förderungswürdiger Personen wurde durch höhere Einkommens- und Altersgrenzen ausgeweitet. Alleine in diesem Jahr entstehen mit Hilfe des Wohnbaufonds mehr als 2.000 neue Wohneinheiten. Mittelfristig werden dadurch 9.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft gesichert. Der Fonds ist heuer mit mehr als 270 Millionen Euro dotiert.</p>
<h2>Blachfellner: &#8220;Landeswohnbaufonds ist einzigartig&#8221;</h2>
<p>Landesrat Blachfellner: &#8220;Was der <strong>Landeswohnbaufonds </strong>macht, schafft keine Bank! So günstige Zinsen können nur wir gewähren. Außerdem sind wir von jeglichen Ratingagenturen unabhängig. Der Fonds ist somit für die nächsten Generationen gesichert.&#8221; Das macht den Landeswohnbaufonds in dieser Form einzigartig für Österreich. Der Wohnbau-Landesrat tourt mit diesem Erfolgsmodell schon durch die Lande, zuletzt in Brüssel, Niederösterreich und Wien.&#160;</p>
<h2>Beispiel: Familie aus der Stadt Salzburg</h2>
<p>&#8220;Wie sehr Förderwerber von den Neuerungen profitieren, zeigt das Beispiel einer dreiköpfigen Familie aus der Stadt Salzburg, die eine 90 Quadratmeter große Eigentumswohnung erwerben will&#8221;, schildert SIR-Chef Dipl.-Ing. Peter Haider beim Pressegespräch auf der Messe bauen+wohnen. Im Frühjahr 2013 ist die neue Wohnung bezugsfertig, über die Finanzierung mit Hilfe des Wohnbaufonds ließ sich die Jungfamilie schon jetzt beim SIR beraten. Dabei hat sich gezeigt, dass der Familie dank der Novelle jetzt 9.000 Euro mehr Grundförderung und außerdem 36.000 Euro als Zusatzdarlehen zur Verfügung stehen. Bei gleicher Laufzeit und einer geringeren monatlichen Rückzahlungsrate als nach dem alten Modell!</p>
<h2>Landeswohnbaufonds: Für alle Anfragen gewappnet</h2>
<p>Für alle Anfragen zum &#8220;neuen&#8221; Wohnbaufonds ist das Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) bestens gewappnet. &#8220;Wir sind die erste Anlaufstelle bei Fragen rund um die Wohnbauförderung. Bei uns erhalten alle, die sich über den Wohnbaufonds informieren wollen, eine umfassende Beratung &#8211; unabhängig, kompetent und kostenlos. Unsere Experten können für die Förderwerber ihren individuellen Anspruch auf mögliche Fördergelder berechnen. Deshalb schicken die Banken und Bauträger ihre Kunden auch meistens direkt zu uns in die Schillerstraße&#8221;, erklärt SIR-Geschäftsführer DI Peter Haider.</p>
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		<title>Schüler bei Unfall in Strobl getötet: 720 Euro Strafe</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Prozess um den tödlichen Verkehrsunfall in Strobl im November 2009 wurde ein 37-jähriger Landwirt zu einem Strafmaß von 720 Euro verurteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess um den tödlichen Verkehrsunfall in Strobl im November 2009 wurde ein 37-jähriger Landwirt zu einem Strafmaß von 720 Euro verurteilt.<span id="more-3164550"></span>Bei einem Verkehrsunfall in Strobl (Flachgau) hat im November 2009 ein heute 37-jähriger Nebenerwerbslandwirt zwei Buben aus Wien niedergefahren: Der 14-Jährige starb noch an der Unfallstelle, sein 13-jähriger Cousin überlebte mit schwersten Verletzungen. Ein Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Linz hat am Donnerstag in Salzburg die teilbedingte Haftstrafe gegen den Lenker aufgehoben und rechtskräftig auf eine unbedingte Geldstrafe von 720 Euro reduziert.</p>
<h2>Mann beging nach Unfall in Strobl Fahrerflucht</h2>
<p>Zur Vorgeschichte: Der gebürtige Oberösterreicher hatte am 27. November 2009 gegen 22.00 Uhr die beiden Buben auf der St. Wolfganger Landesstraße gerammt, als diese von links nach rechts die Fahrbahn überquerten. Laut Staatsanwalt verließ der Mann danach fluchtartig den Unfallort und versteckte sich zwei Tage lang. Die Polizei entdeckte schließlich den beschädigten Wagen in einer Scheune des Angeklagten. Er sei in Panik nach Hause gefahren, habe sich dort verkrochen und Alkohol getrunken, schilderte er später vor Gericht.</p>
<h2>Unfalllenker soll betrunken und zu schnell gewesen sein</h2>
<p>Obwohl Zeugen aussagten, dass der Unfalllenker am Nachmittag vor dem Unglück mindestens fünf halbe Liter Bier getrunken habe, konnte ihm im Nachhinein keine Alkoholisierung mehr nachgewiesen werden. Unbestritten war hingegen, dass er sein Fahrzeug in der Dunkelheit mit Abblendlicht mit 80 bis 86 km/h gelenkt hatte, was laut einem Kfz-Gutachten um rund 30 km/h zu schnell war. Mit Abblendlicht dürfe man höchstens 50 bis 55 km/h fahren (Fahren auf Sicht).</p>
<h2>Angeklagter im Sommer 2011 zu neun Monaten Haft verurteilt</h2>
<p>Für das Landesgericht Salzburg lagen am 31. August des Vorjahres trotz der nicht mehr nachweisbaren Alkoholisierung &#8220;besonders gefährliche Verhältnisse&#8221; vor, was sich auf das Strafausmaß auswirkte: Zum einen, weil der Flachgauer eben nicht auf Sicht gefahren sei, zum anderen wurde der einsetzende Regen ebenso als Erschwerungsgrund genannt wie der Konsum der fünf Gläser Bier, der einen Zustand der Müdigkeit des Pkw-Lenkers hervorgerufen habe. Der Angeklagte wurde damals zu neun Monaten Haft verurteilt, davon drei Monate unbedingt.</p>
<h2>Zu 180 Tagessätzen a vier Euro rechtskräftig verurteilt</h2>
<p>Der Berufungssenat unter dem Vorsitz von Monika Gföllner verneinte aber am Donnerstag die Frage der &#8220;besonders gefährlichen Verhältnisse&#8221;: Eine Alkoholisierung sei nicht nachweisbar, der Lenker habe zudem laut Gutachten prompt und unverzögert reagiert, der Vorwurf der Müdigkeit sei daher nicht haltbar. Der einsetzende Nieselregen sei noch nicht als gravierende Sichtbehinderung zu werten, sodass letztlich nur der Vorwurf der zu hohen Geschwindigkeit bzw. des Missachtens des Fahrens auf Sicht übrig bleibe.</p>
<p>Als mildernd wertete das Gericht den bisherigen Lebenswandel des Beschuldigten, dessen Geständnis, ein Mitverschulden der Opfer &#8211; diese hätten vor dem Überqueren der Straße auf den Verkehr achten müssen -, die lange Zeit der Führerscheinabnahme (30 Monate) sowie die lange Verfahrensdauer. Erschwerend schlugen sich hingegen die Fahrerflucht, eine Vorstrafe des Angeklagten sowie die besonders schweren Verletzungen des 13-Jährigen zu Buche. Der Flachgauer wurde zu 180 Tagessätzen a vier Euro rechtskräftig verurteilt. (APA)</p>
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		<title>Wasserrohrbruch in Müllner Hauptstraße: Verkehrschaos</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/wasserrohrbruch-in-muellner-hauptstrasse/3164487</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem Wasserrohrbruch ist es am Donnerstag gegen Mittag in der Müllner Hauptstraße im Bereich des Klausentors gekommen. Aufgrund der Reparaturarbeiten musste die Fahrspur  stadteinwärts für den Verkehr  gesperrt werden. Die Arbeiten dauern bis 20 Uhr an.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Wasserrohrbruch ist es am Donnerstag gegen Mittag in der Müllner Hauptstraße im Bereich des Klausentors gekommen. Aufgrund der Reparaturarbeiten musste die Fahrspur  stadteinwärts für den Verkehr  gesperrt werden. Die Arbeiten dauern bis 20 Uhr an.</p>
<p><span id="more-3164487"></span>Der Grund für den  Wasserrohrbruch dürfte das Alter ( fast 90 Jahre ) und die extrem tiefen  Temperaturen gewesen sein. Ein unterirdischer Schacht hatte das Wasser zwar aufgefangen, dennoch war ein Streufahrzeug wegen möglicher Vereisung der Fahrbahn im  Einsatz.</p>
<h2>Verkehrschaos nach Wasserrohrbruch</h2>
<p>Aufgrund der Arbeiten wurde die Fahrspur stadteinwärts für den Verkehr gesperrt. Stadtauswärts wurde ein Gegenverkehrsbereich eingeführt und der Verkehr von der Polizei geregelt.</p>
<p>Der Wasserrohrbruch führte bereits zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Müllner Hauptstraße und an den Ausweichrouten in der Stadt Salzburg.</p>
<h2>Müllner Hauptstraße bis 23 Uhr erschwert passierbar</h2>
<p>Nach wie vor kann es bis auf weiteres zu Verkehrsbehinderungen kommen, meldet die Salzburg AG in einer Presseaussendung. Auf der rechten Fahrspur stadteinwärts wird gearbeitet. Die Müllner Hauptstraße ist auf Höhe des Klausentors vermutlich noch bis 23 Uhr nur einspurig befahrbar. Mit Verspätungen der betreffenden Obuslinien 7 und 10 sowie die Albus-Linien 20, 21, 24, 27 und 28 ist zu rechnen. Es wird mit Hochdruck an der Behebung des Schadens gearbeitet, heißt es.</p>
<p>Die Salzburg AG bittet alle Verkehrsteilnehmer das Klausentor weiträumig zu umfahren. Da es sich um eine Hauptwasserleitung handelt, könne die Reperatur nicht verschoben werden, so die Salzburg AG.</p>
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		<title>Altstadtgarage: Parkdeck wird saniert</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/altstadtgarage-parkdeck-wird-saniert/3164404</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zweite Parkdeck der Altstadtgarage B („Festspielhäuser“) wird bis Ende März im Mönchsberg generalsaniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Parkdeck der Altstadtgarage B („Festspielhäuser“) wird bis Ende März im Mönchsberg generalsaniert.<span id="more-3164404"></span><br />
Das teilt der Geschäftsführer der Salzburger Parkgaragen Gesellschaft Alfred Denk in einer Presseaussendung mit. „Wir stecken rund 650.000 Euro in Erneuerungen der Tragkonstruktion, der Fahrbahn und der Entwässerung. Außerdem wird der Komfort mit neuen Markierungen und heller Deckenfarbe gehoben. Insgesamt wird sich der Garagenbereich dann – wie bereits auf den Decks drei und vier ersichtlich – freundlicher und von der Atmosphäre her angenehmer präsentierten.“</p>
<h2>Zufahrt zu einigen Decks rund 2 Wochen gesperrt</h2>
<p>Wermutstropfen für Denk ist, dass aufgrund jener Arbeiten, die auch die Auffahrt betreffen, die Zufahrt zu den höheren Decks für rund 14 Tage, von 12. bis 27. Februar 2012, nicht möglich sein wird und das Angebot daher noch mehr eingeschränkt ist. „Ich ersuche unsere Besucher hier um Verständnis. In der Altstadtgarage A beim Bürgerspital/Mönchsbergaufzug stehen für sie während dieser Zeit weiterhin 616 Stellplätze zur Verfügung. In der Garage B bleiben 145 in der ersten Ebene verfügbar.“<br />
Veranstaltungsbesuchern empfiehlt Denk, etwas längere Fußwege in die Festspielhäuser einzuplanen. Dauerparker würden via Betreiber Contipark verständigt. Die Ausfahrt von den höheren Decks sei jedenfalls bis 20. Februar möglich.</p>
<h2>Bis 2013 werden 2,5 Mio € in neue Altstadtgarage investiert</h2>
<p>Um die Altstadtgaragen technisch und für die Benutzer auf dem neuesten Stand zu halten, wurde 2010 mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten in der Garage B begonnen. Wenn sie 2013 mit der Erneuerung des untersten Parkdecks abgeschlossen sind, wird die Salzburger Parkgaragen Gesellschaft allein hier rund 2,5 Millionen Euro investiert haben. „Damit spielt diese Garage dann, von der Technik bis zum Komfort, wieder alle Stückeln“, sagt Denk. Geplant sei, mit den Sanierungsarbeiten anschließend nahtlos in der Garage A fortzufahren.</p>
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		<title>Skifahrer wird in Zauchensee schwer verletzt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/skifahrer-wird-in-zauchensee-schwer-verletzt/3164374</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pongau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer Kollision zwischen zwei Skifahrern kam es am Mittwoch auf einer Piste in Zauchensee (Pongau).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Kollision zwischen zwei Skifahrern kam es am Mittwoch auf einer Piste in Zauchensee (Pongau).<span id="more-3164374"></span> Gegen 11:23 Uhr kam es auf Höhe der Unterbergpiste zur Kollision zwischen einem 44-jährigen und einem 26-jährigen Skifahrer. Dabei zog sich der 44-jährige Niederösterreicher eine Serie von Rippenbrüchen zu.</p>
<h2>Beide Skifahrer verletzt</h2>
<p>Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwarzach geflogen. Der 26-jährige, ebenfalls aus Niederösterreich stammende, Urlaubsgast zog sich Prellungen am Oberkörper zu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alpine erneuert im Konsortium rumänische Bahnstrecke</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/alpine-erneuert-im-konsortium-rumaenische-bahnstrecke/3164293</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft national]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Salzburger Baukonzern Alpine hat gemeinsam mit zwei anderen Firmen (FCC und AZVI) einen Auftrag aus Rumänien über 208 Mio. Euro an Land gezogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Salzburger Baukonzern Alpine hat gemeinsam mit zwei anderen Firmen (FCC und AZVI) einen Auftrag aus Rumänien über 208 Mio. Euro an Land gezogen.<span id="more-3164293"></span>Es geht um die Erneuerung einer 23 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Sighisoara (Schäßburg) und Atel (Hetzeldorf) in Siebenbürgen, teilte das mittlerweile komplett zum spanischen FCC-Konzern gehörende Unternehmen am Donnerstag mit. Das Bahnprojekt der staatlichen rumänischen Eisenbahngesellschaft CFR wird zu 85 Prozent von der EU finanziert und ist Teil des EU-Ausbauprogramms der Transeuropäischen Netze (TEN). (APA)</p>
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		<title>Kochworkshop für Schwangere ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Baby isst mit“ zeigt Haubenkoch Yusuf werdenden Müttern wie man genussvoll und gesund kocht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Baby isst mit“ zeigt Haubenkoch Yusuf werdenden Müttern wie man genussvoll und gesund kocht.<span id="more-3164168"></span>Die nächsten Workshops mit Haubenkoch Yusuf sind am 22. Februar in Zell am See und am 29. Februar in Seekirchen. sowie am 7. März in Tamsweg. Yusuf zeigt, wie man beides verbindet, genussvoll und gesund kocht. Natürlich auch einfach, denn es soll ja zuhause nachgekocht werden können.</p>
<p>Diesmal gab es Brokkolisuppe,, Quinoarisotto mit Lachs und Frühlingslauch und Apfelstrudel. Alle Rezepte und Infos dazu finden Sie <a href="http://www.baby-isst-mit.at/de/kochbuch/yusufs-rezepte/yusufs-rezepte.html">hier</a>.</p>
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		<title>Zwei Urlauber bei Skiunfällen schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sowohl in Saalbach (Pinzgau) als auch in St. Johann im Pongau wurde jeweils ein Skifahrer bei einem Skiunfall schwer verletzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl in Saalbach (Pinzgau) als auch in St. Johann im Pongau wurde jeweils ein Skifahrer bei einem Skiunfall schwer verletzt.<span id="more-3164089"></span>Bei einem Skiunfall in Saalbach im Salzburger Pinzgau ist am Mittwochnachmittag ein 48-jähriger Niederösterreicher schwer verletzt worden. Der Urlauber aus Mödling war auf der Bernkogelabfahrt mit hoher Geschwindigkeit den Steilhang abgefahren. Dabei kam er von der Piste ab, prallte gegen einen Baum und fiel dann zwei Meter über eine Böschung. Er wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins UKH Salzburg geflogen, so die Sicherheitsdirektion im Pressebericht.</p>
<h2>Oberösterreicher kollidiert auf Piste mit Briten</h2>
<p>Ebenfalls schwere Verletzungen zog sich am Mittwoch ein 46-jähriger Oberösterreicher bei einer Kollision auf einer Piste in St. Johann im Pongau zu. Der Wintersportler aus dem Bezirk Steyr-Land war im Bereich der Talstation &#8220;Sportbahn Gernkogel&#8221; mit einem 55-jährigen Briten zusammengestoßen. Das Rote Kreuz lieferte den Verletzten ins Krankenhaus Schwarzach ein. (APA)</p>
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		<title>Jobs für Behinderte: AK Salzburg säumig</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der gesetzlich vorgeschriebenen Einstellung von behinderten Menschen befinden sich neben der Wirtschaftskammer (WKÖ) und der ÖBB auch die Salzburger Arbeiterkammer im Hintertreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der gesetzlich vorgeschriebenen Einstellung von behinderten Menschen befinden sich neben der Wirtschaftskammer (WKÖ) und der ÖBB auch die Salzburger Arbeiterkammer im Hintertreffen.<span id="more-3164021"></span></p>
<p>Das geht aus einer Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des BZÖ durch das Sozialministerium hervor. Ebenfalls untererfüllt wird die vorgeschriebene Quote von einigen Bundesländern, vor allem Tirol und Vorarlberg beschäftigen weniger Behinderte als vorgesehen. Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2010 &#8211; laut Sozialministerium die aktuellsten Zahlen.</p>
<h2>WKÖ beschäftigt zu wenig behinderte Menschen</h2>
<p>Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) etwa beschäftigte mit Dezember 2010 statt 46 Menschen mit Behinderungen nur 27 (ein Minus von 41,3 Prozent). Gleich um 72,7 Prozent unterschritt die Wiener Kammer die Vorgabe, auch die niederösterreichische sowie die burgenländische Wirtschaftkammern blieben mit -36,4 bzw. -60 Prozent weit unter den Anforderungen. BZÖ-Chef Josef Bucher sprach angesichts der Zahlen von einem &#8220;fatalen Signal an die eigene Wirtschaft und eine unmoralische Entwicklung&#8221;.</p>
<h2>AK österreichweit über den Soll – Salzburg im Minus</h2>
<p>Im Gegensatz zur WKÖ erfüllt die Arbeiterkammer (AK) die Quote &#8211; zum Teil auch deutlich über dem Soll. Die AK Wien etwa beschäftigt statt 23 Personen mit Behinderungen 43, ein Plus von 87 Prozent. Auch die AK NÖ weist ein Plus von 58 Prozent auf, jene der Steiermark übertrifft die Quote gleich um 107,7 Prozent, auch jene Oberösterreichs (+100 Prozent), Kärntens (+60) und Tirols (+77,8) sind deutlich im Plus. Lediglich die Vorarlberger und Salzburger AK schafften die Vorgabe nicht (-50 bzw. -16,7 Prozent). Auch der ÖGB übererfüllt die Vorgaben und beschäftigt mit 75 Behinderten um neun mehr als vorgegeben.</p>
<p>Ebenfalls überwiegend deutlich im Plus sind die Gebietskrankenkassen: Jene der Steiermark wies 2010 ein Plus von 136,2 Prozent auf, jene Kärntens gleich +171,4 Prozent. Auch die oberösterreichische Kassa konnte die Quote um 109,2 Prozent übererfüllen. Die Wiener Kasse stellte mit 140 Behinderten genauso viele wie vorgeben an, im Minus war hier lediglich die niederösterreichische Kasse (-36,8 Prozent).</p>
<h2>Defizite bei Einstellung von Behinderten auch bei ÖBB und ORF</h2>
<p>Defizite weisen auch die Bundesbahnen und der ORF auf: Bei der ÖBB Infrastruktur AG waren statt 596 nur 327 Behinderte beschäftigt (-45,1 Prozent), bei der ÖBB IKT GmbH wurde das Soll um 43,8 Prozent verpasst, bei der ÖBB Produktion verfehlte man das Ziel um 73,7 Prozent. Auch bei Personenverkehr (-51,2) und Postbus (-32,7) wurden die Vorgaben nicht erfüllt. Der ORF hatte im Jahr 2010 statt 152 Menschen mit Behinderungen nur 129 in Beschäftigung (-15,1 Prozent).</p>
<p>Große Unterschiede gibt es bei den Ländern: Während 2010 die Steiermark und Kärnten die Quote deutlich übererfüllten (+69,7 bzw. +54,5 Prozent), unterschritten Tirol und Vorarlberg die Vorgabe deutlich (-46 bzw. -42,1 Prozent). (APA)</p>
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		<title>Salzburger stürzt bei Skitour 300 Meter in den Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 33-jähriger Skitourengeher aus Neumarkt am Wallersee (Flachgau) ist am Mittwochnachmittag in Bayern 300 Meter tief abgestürzt und gestorben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 33-jähriger Skitourengeher aus Neumarkt am Wallersee (Flachgau) ist am Mittwochnachmittag in Bayern 300 Meter tief abgestürzt und gestorben.<span id="more-3164005"></span></p>
<h2>Flachgauer löste Schneebrett aus</h2>
<p>Wie das Bayerische Rote Kreuz mitteilte, hat der 33 Jahre alte Freizeitsportler bei der Abfahrt vom Hochkalter bei Berchtesgaden in einer Rinne ein Schneebrett ausgelöst. Diese Lawine riss ihn über eine Felswand 300 Meter tief ins Ofental hinunter. Der Salzburger dürfte sich bei diesem Sturz so schwer verletzt haben, dass er sofort tot war.</p>
<h2>Freund konnte keine Hilfe alarmieren</h2>
<p>Der Begleiter des tödlich Verunglückten, ein ebenfalls 33-jähriger Tourengeher aus Grödig bei Salzburg, stieg zu Fuß zu seinem Kollegen ab. Der Mann konnte die Bergrettung aber nicht alarmieren, weil sein Handy wegen der zweistelligen Minusgrade eingefroren war und nicht mehr funktionierte. Erst gegen 18.00 Uhr erreichte er bei Dunkelheit völlig erschöpft das zufälligerweise noch besetzte Klausbachhaus, von wo aus die Polizei und die Bergwacht Ramsau verständigt wurden. Der schwer geschockte Skitourengeher wurde vom Kriseninterventionsdienst der Bergwacht psychologisch betreut.</p>
<h2>Flachgauer konnte nur noch tot geborgen werden</h2>
<p>Die Bergwacht Ramsau forderte einen Polizeihubschrauber aus München zur Bergung des verunglückten Bergsteigers an. Vier Stunden danach erreichten die Bergretter und die Hubschrauberbesatzung von &#8220;Edelweiß 8&#8243; die Unglücksstelle. Kurz vor Mitternacht war der Tote geborgen.</p>
<p>Die beiden Sportler waren hervorragend ausgerüstet und verfügten über besonders viel Alpinerfahrung. Dennoch dürften sie die aktuelle Lawinengefahr unterschätzt haben. &#8220;Der starke Wind und die damit zusammenhängende Verfrachtung in Verbindung mit den niedrigen Temperaturen haben derzeit in Höhenlagen eine oft schwer einzuschätzende Gefahrenlage geschaffen&#8221;, erklärt der Ramsauer Bergwacht-Bereitschaftsleiter Rudi Fendt. Daran werde sich vorerst wenig ändern. (APA)</p>
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		<title>200 Euro Beute bei Überfall auf Trafik in Kuchl</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Tennengau]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Überfall auf eine Trafik in Kuchl im Salzburger Tennengau hat am späten Mittwochnachmittag ein Unbekannter rund 200 Euro erbeutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Überfall auf eine Trafik in Kuchl im Salzburger Tennengau hat am späten Mittwochnachmittag ein Unbekannter rund 200 Euro erbeutet.<span id="more-3163860"></span></p>
<h2>Trafikangestellte rief erst nach halber Stunde Polizei</h2>
<p>Der 20- bis 25-Jährige hatte die Angestellte um etwa 17.00 Uhr mit einer Schusswaffe bedroht und Geld gefordert. Nach seiner Flucht dauerte es 35 Minuten, bis die Frau bei der Polizei Alarm schlug. Diese leitete dann unverzüglich eine Fahndung nach dem Täter ein, bisher aber ohne Erfolg, so Polizeisprecher Michael Rausch.</p>
<h2>Nur 200 Euro bei Raub erbeutet</h2>
<p>Mit den Worten &#8220;Geld her&#8221; hatte der Räuber den Inhalt der Kasse gefordert. Die Trafikantin händigte ihm rund 200 Euro aus. Als der Unbekannte daraufhin &#8220;Mehr Geld her&#8221; verlangte, bekam er zur Antwort, dass die Kasse bereits leer sei. Daraufhin machte sich der Täter aus dem Staub.</p>
<h2>Trafikangestellte stand vermutlich unter Schock</h2>
<p>Die Angestellte bediente im Anschluss wieder Kunden und verständigte die Polizei erst nach 35 Minuten. &#8220;Da ist eine Fahndung natürlich bereits schwierig&#8221;, so Rausch. Weshalb die Alarmierung so lange gedauert habe, konnte er nicht sagen, möglicherweise sei die Frau unter Schock gestanden.</p>
<p>Der Täter soll rund 1,70 Meter groß und schlank sein. Hose, Jacke und Wollhaube waren schwarz, über Mund und Nase hatte der Mann ein blau-gemustertes Tuch gezogen. Die Schusswaffe war silber-grau und rund 15 Zentimeter lang. (APA)</p>
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		<title>Auf die Holzski, fertig, los!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinzgau]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das größte europäische Nostalgie-Skirennen findet am 18. Februar bereits zum neunten Mal in Zell am See statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte europäische Nostalgie-Skirennen findet am 18. Februar bereits zum neunten Mal in Zell am See statt.<span id="more-3163853"></span>Endlos schweift der Blick über die atemberaubende Bergwelt rundum. Ganz zu Recht wird die Schmitten als schönster Aussichtsberg Österreichs bezeichnet, ein Besuch ist immer lohnenswert &#8211; im Sommer wie im Winter. Und die frische Bergluft regt auch an für gute Ideen. So geschehen im Winter 2003, wo sich Franz F. Schmalzl und Hermann Kaufmann Gedanken machten über ein Nostalgie-Skirennen am Zeller Hausberg. Mit viel Spaß und Gaudi für alle Teilnehmer und Zuschauer.</p>
<p>Gedacht, getan und schon im Winter 2004 war <a href="http://www.nostalski.com/nostalski-zellamsee.htm">NostalSki </a>geboren. Die jährliche Veranstaltung fand in den ersten beiden Jahren auf der Wimm statt, übersiedelte dann für zwei Jahre, auf allgemeinen Wunsch der Rennläufer, und durch das besondere Entgegenkommen der Schmittenhöhebahn AG und der Familie Wieser vom Gasthof Mittelstation, auf einen herrlichen Hang oberhalb der Bergstation des City-X-Press (= Zeller Bergbahn!).</p>
<p>Seit 2008 starten die Nostalgiker nun (fast) vom Gipfel der Schmitten und stürzen sich wagemutig den Breiteckhang hinab bis zum Einkehrschwung in die Breiteckalm!</p>
<h2>NostalSki feiert 9-jähriges Bestehen</h2>
<p>Am Samstag, den 18. Februar, ist es wieder soweit, 200 Teilnehmer aus vielen Nationen (Deutschland, Slowenien, Italien, England, Bayern, Tschechien, Tirol und natürlich dem Pinzgau) werden NostalSki wieder zum größten Nostalgie-Skirennen der Alpen machen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wird im Rahmen von NostalSki wieder “ganz korrekt” ein Riesentorlauf ausgetragen, mit einer Rennwertung und einer Mittelzeitwertung! Gemeinsam mit dem Team der Schmitten und dem Schiklub Zell am See wird den Nostalgikern ein herrlicher Skitag “anno dazumal” geboten.</p>
<h2>Skirennen wie „anno dazumal“</h2>
<p>Der Riesentorlauf startet vom Plateau unterhalb des Schmitten-Gipfels (Areit 3) und führt über “selektive” Wegstrecken und durch “Schlüsselstellen” bis zu Radacher’s Breiteckalm, wo die Nostalgiker gestärkt und versorgt werden!<br />
Eingeschworene Teams treten an beim neunten internationalen Nostal-Ski-Rennen.</p>
<p>Erwarten Sie wieder klingende Namen wie: Saalbacher Lattnflitza, Pfeiffenköpfe, Leogang Anno 1900, Gluf’n, Zappelgespitzt’n Zöa, Edelweiß-Gruppe, Berchtes-gadener Charivari, SK 1960, De So mechtinga Schneekotzn, ein Team vom Skimuseum Mürzuschlag ebenso wie Teams vom Feuerkogel und viele mehr.</p>
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		<title>Stadt muss 3.000 veraltete Straßenlampen austauschen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/stadt-muss-3-000-veraltete-strassenlampen-austauschen/3163846</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lillizeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salzburg News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Salzburg muss bis 2015 rund 3.000 veraltete Quecksilberdampflampen der Straßenbeleuchtung austauschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Salzburg muss bis 2015 rund 3.000 veraltete Quecksilberdampflampen der Straßenbeleuchtung austauschen.<span id="more-3163846"></span>Das beschloss der städtische Bauausschuss am Dienstag. „Es geht uns da wie allen anderen Gemeinden. Per Gesetz ist diese veraltete Technik dann nicht mehr zugelassen“, sagt Baudirektor Walter Hebsacker. Und verweist darauf, dass die Stadt Salzburg insgesamt 21.000 Lichtquellen im Straßenraum betreibt.</p>
<h2>600 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen</h2>
<p>Auf dem Vormarsch ist hier die moderne LED-Technik. Dank einem Drittel weniger Stromverbrauch können bereits 600 Tonnen CO2 pro Jahr damit in der Landeshauptstadt eingespart werden. Salzburg erprobt den Einsatz von LED-Leuchten unter anderem auf dem neuen Wilhelm-Kaufmann-Steg, am Franz-Josef-Kai, dem Schulweg Moos sowie im Lehener und Gnigler Park. Ziel ist, die Produktsicherheit (Lichtqualität, Lebenszyklus, Wartung) zu testen und weiter zu erhöhen. Die Leuchten sollen, großflächig eingesetzt, mindestens 25 bis 30 Jahre halten. Eng kooperiert wird dabei mit fünf industriellen Anbietern.</p>
<h2>Anliegerbeitrag für Neuanlagen</h2>
<p>Mehrheitlich sprach sich der Bauausschuss für eine moderate Anhebung der Anliegerleistung bei Neuanlagen aus. Laut Gesetz haben die Eigentümer von Bauplatzflächen ein Viertel der Errichtungskosten der Straßenbeleuchtung zu übernehmen. Bei einem (den aktuellen Material-, Rohstoff- und Technikpreisen angepassten) Durchschnittswert von 170,88 € pro Längenmeter ergibt sich ein Anliegerbeitrag von 42,72 €/m. Im Vergleich zu 2011 ist das eine Steigerung um 3,89 %.<br />
Anno 2011 wurden in vier Straßen neue Beleuchtungen installiert. Die Gesamtlänge betrug rund einen Kilometer. Die Wünsche dazu kamen überwiegend aus der Bevölkerung.</p>
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