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    <title>Salzburg News - Salzburg24</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Salzburg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:26:04 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Produktion der Echten Salzburger Mozartkugel bleibt in Salzburg ]]></title>
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      <description><![CDATA[Grödig - "Die Produktion der Echten Salzburger Mozartkugeln von Mirabell wird langfristig in Salzburg verbleiben", bestätigte Andreas Kutil, Geschäftsführer Süßwaren von Kraft Foods, und dementierte am späten Nachmittag Vorwürfe der Salzburger Gewerkschaft PRO-GE.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Darüber hinaus sei gerade eine halbe Million Euro in Produktionsanlagen investiert worden.<br /><br />Hintergrund seien die brandneuen "Mirabell Mini - Mozartkugeln", die gerade auf den Markt gekommen sind und die die Innovationskraft und den langfristigen Erfolg der Marke Mirabell unterstreichen sollen. "Die Optimierung von Transportwegen nimmt einen hohen Stellenwert bei Kraft Foods ein", so Kutil. Allein 2010 werden mit diesen Optimierungsprogrammen rund 300.0000 Transportkilometer in Österreich eingespart. Die Auslagerung der Verpackung sei nicht zuletzt vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbsdruckes in der Lebensmittelindustrie eine notwendige Maßnahme, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit von <span>Salzburg</span> Schokolade langfristig zu sichern, betonte <span>Salzburg</span> Schokolade.<br /><br />"Wir bemühen uns derzeit, Großprojekte zu akquirieren. Wenn wir in den nächsten Monaten erfolgreich sind, können wir sicher einen Teil der Verpackungs-Arbeitsplätze erhalten", so Hannes Pöll, geschäftsführender Gesellschafter von <span>Salzburg</span> Schokolade. Aus heutiger Sicht seien - ohne erfolgreiche Abschlüsse - rund 20 bis 25 Arbeitsplätze gefährdet, so Pöll.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:05:58 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Rücktritt von Erzabt Becker mit sofortiger Wirkung angenommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Salzburg Stadt - Abtpräses Christian Haidinger hat am Dienstag den Rücktritt des Salzburger Erzabtes Bruno Becker nach Bekanntwerden des Missbrauchsvorwurfs mit sofortiger Wirkung angenommen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Das teilte der Prior der Erzabtei St. Peter, Pater Korbinian Birnbacher, am Nachmittag in einer Aussendung mit. "Die Benediktiner von St. Peter nehmen diese Entscheidung zur Kenntnis und hoffen, dass dieser Schritt zur gewissenhaften Aufarbeitung des bedauerlichen Vorfalles beiträgt", hieß es.<br /><br />"Nach eingehender Beratung des Präsidiums der österreichischen Benediktinerkongregation, nach einem ausführlichem persönlichen Gespräch mit Erzabt Bruno Becker und nach nochmaliger Rücksprache mit Erzbischof Alois Kothgasser, hat Abpräses Christian Haidinger (Stift Altenburg) bei der Äbtekonferenz am Dienstag in Gut Aich/St. Gilgen den angebotenen Rücktritt von Erzabt Bruno Becker mit sofortiger Wirkung angenommen", lautete die offizielle Stellungnahme.<br /><br />"Ungeachtet der schweren Vorwürfe gegen Erzabt Bruno Becker wollen wir nicht vergessen, dass sein Dienst als Abt unserer Gemeinschaft vorbildlich war. Dafür wollen wir ihm danken", hieß es in einer Aussendung.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:31:33 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Missbrauch durch Erzabt: Weitere Opfer gesucht]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg -  Die Salzburger Anwältin des 53-Jährigen, Brigitte Forster-Ascher, sucht über die Opferschutzeinrichtung "Weißer Ring" mögliche weitere Opfer von Kindesmissbrauchs-Fällen, die der Erzabt des Stiftes St. Peter und die beiden ehemaligen Patres begangen haben könnten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Falls neue Fälle ans Tageslicht kämen, könnten die Verjährungsfrist unterbrochen und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden, erklärte die Opfer-Anwältin am Dienstagnachmittag im APA-Gespräch.<br /><br />Ihr Mandant habe ihr erklärt, dass Erzabt Bruno Becker ihn einmal missbraucht hätte. Die beiden ehemaligen Patres des Stiftes hätten ihn in den 1970er Jahren aber über mehre Jahre sexuell missbraucht, er sei damals zwischen zehn und 15 Jahre alt gewesen. Es sei aber schwierig herauszufinden, ob diese Taten verjährt sind oder nicht. "Deshalb suchen wir weitere Personen, die ab Mitte der Siebziger-Jahre Opfer der Patres wurden. Es wäre sehr hilfreich, wenn sich jemand meldet", sagte Forster-Ascher.<br /><br />Wie die Anwältin auch gegenüber "Ö1" erklärte, konzentriere sich die Suche vor allem auf Opfer des ehemaligen Mönchs mit dem geistlichen Rufnamen "Frater Markus", der gemeinsam mit dem mittlerweile verstorbenen, ehemaligen Pater B. den heute 53-Jährigen schwer missbraucht haben soll. Im Vorjahr sei gegen den Frater eine Haftstrafe von vier Monaten unbedingt und 22 Monaten bedingt wegen schweren sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen in Marokko rechtskräftig geworden. Abgesessen habe er die Strafe noch nicht.<br /><br />Als die Ermittler ihren Mandanten aufgrund der im September 2009 eingangenen Anzeige zum Fall Bruno Becker befragten, "war er noch nicht imstande, auszusagen", so die Anwältin. Er habe Angst gehabt, dass sein Name an die Öffentlichkeit durchsickert. "Ihm ist wesentlich, dass seine persönlichen Verhältnisse anonym bleiben. Für ihn war es schwer, zu dem Punkt zu kommen, alles offen zu legen. Er stand ja unter dem 40-jährigen Druck, nichts sagen zu dürfen."<br /><br />Die 5.000 Euro, die ihm der Erzabt mit dem Zusatz geboten habe, nicht darüber zu sprechen, habe er nicht angenommen, sagte Forster-Ascher. Sie könne sich aber vorstellen, dass der 53-Jährige jetzt vor der Staatsanwaltschaft aussagen wird. "Psychisch geht es ihm nicht gut", eine psychotherapeutische Behandlung habe er aber noch nicht in Anspruch genommen. Dem Weißen Ring sind sonst keine Fälle von Kindesmissbrauch durch Geistliche in <span>Salzburg</span> bekannt, erklärte die Juristin.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:16:33 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[19-Jähriger rast auf A8 in Lkw: Pkw komplett ausgebrannt ]]></title>
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      <description><![CDATA[Irschenberg, Lkr. Miesbach - Ein Pkw ist Dienstagfrüh gegen 2.35 Uhr auf der A8 bei Irschenberg (Bayern) in das Heck eines Sattelaufliegers gerast. Der Lenker, ein 19-jähriger Bayer, kam bei dem Unfall ums Leben.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Wie die Bayerische Polizei am Dienstag berichtet, handelt es sich bei dem Fahrer mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen 19-jährigen Mann aus Raubling (Lkr. Rosenheim), die Identität&nbsp;musste am Dienstag&nbsp;jedoch noch restlos geklärt werden.</p><p>Der junge Mann war mit hoher Geschwindigkeit in der sogenannten Leitzachsenke in bzw. unter das Heck eines in Richtung München fahrenden Auflieger eines Sattelzuges gefahren. Sein VW-Golf wurde 200&nbsp;Meter mitgeschleift und fing dabei Feuer.&nbsp;Obwohl der Brand durch die Feuerwehr Irschenberg schnell gelöscht werden konnte, verbrannte der Fahrer im Fahrzeug bis zur Unkenntlichkeit. Er wurde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit jedoch beim Aufprall bereits tödlich verletzt.</p><p>Die Staatsanwaltschaft München&nbsp;hat ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Der Fahrer des Sattelzuges, ein 44-jähriger Russe, erlitt eine leichte Rauchvergiftung sowie einen Schock und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 13.000 Euro. Die A 8 musste in Richtung München von 3 Uhr bis 4.30 Uhr total gesperrt werden, danach konnte der linke Fahrstreifen freigegeben werden.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:53:08 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tödlicher Arbeitsunfall in Mayerwies]]></title>
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      <description><![CDATA[Hallwang - Bei einem Arbeitsunfall in einer Werkshalle in Mayerwies bei Hallwang (Flachgau) hat am Dienstag ein Mann tödliche Verletzungen erlitten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Laut ersten Informationen soll&nbsp;in der Werkshalle eine Hebebühne auf den Arbeiter gestürzt sein.&nbsp;Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:34:07 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kabarettist Christian Wallner ist tot]]></title>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Der Salzburger Kabarettist und Autor Christian Wallner ist in der Nacht auf Dienstag gestorben. Er erlag kurz vor seinem 62. Geburtstag seinem Krebsleiden. Wallner war der Gründer des Kabarettfestivals MotzArt im Jahr 1983.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Ruhe dahinten" und "Machen Sie sich frei" waren die ersten Programme - erfolgreich über Österreich hinaus. Politisch und frech zu sein, war Christian Wallner wichtig, trotzdem: "Man kann nicht erwarten, dass man die Leute umdreht so wie man einen Fäustling umdreht. Die Kunst kann die Welt nicht direkt verändern - aber möglicherweise indirekt etwas helfen", sagte der Kabarettist einmal.<br /><br />Die Liebe Wallners galt stets dem politischen, dem angriffigen Kabarett. Die Veränderungen in der Szene beobachtete er mit Aufmerksamkeit: "Früher hat man nur Andeutungen setzen müssen und schon hat ein Minister geklagt. Das gibt es heute nicht mehr."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:43:53 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Missbrauch in der Kirche: 2010 bisher fünf Fälle in Österreich bekannt ]]></title>
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      <description><![CDATA[Wien, Salzburg - Neben den jüngsten Missbrauchsvorwürfen im Vorarlberger Kloster Mehrerau und im Salzburger Stift St. Peter sind heuer bereits drei weitere Verdachtsfälle im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch in der Kirche bekanntgeworden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailBody">Gegen einen niederösterreichischen Pfarrer wird wegen des Besitzes und der Weitergabe kinderpornografischer Darstellungen ermittelt, weitere Fälle von sexuellem Missbrauch wurden außerdem in <span>Salzburg</span> und der Steiermark bekannt.<br /><br />Der niederösterreichische Pfarrer im Vikariat Unter dem Wienerwald, gegen den wegen Besitzes und Weitergabe kinderpornografischer Darstellungen ermittelt wird, wurde von allen Ämtern und Aufgaben - unter anderem als Religionslehrer - dienstfrei gestellt, wie im Februar bekanntwurde. Bei der Staatsanwaltschaft <span>Salzburg</span> ist ein Fall von mutmaßlichem Kindesmissbrauch durch einen Ordenspriester der Erzdiözese anhängig, er soll einen siebenjährigen Buben durch Vorzeigen des Geschlechtsteils und Fotos "sittlich gefährdet" haben.<br /><br />Lange zurück liegt ein Fall von - mutmaßlich mehrfachem - sexuellen Missbrauch in der Erzdiözese Graz-Seckau: Ein heute 46 Jahre alter Mann gab Ende Februar an, auf einem Jugendlager sei es zu Übergriffen durch einen mittlerweile verstorbenen Pfarrer und Religionslehrer aus dem Stift Admont gekommen. Die Diözese bestätigte, dass der Fall aus den 1970er-Jahren bekannt sei. Der Abt des Stiftes, Bruno Hubl, hat sich öffentlich entschuldigt.<br /><br />Im Jahr 2009 wurden im Bereich des sexuellen und psychischen Missbrauchs österreichweit 17 Verdachtsfälle bekannt, heißt es aus der Diözese Wien. Manche davon hätten sich als unbegründet herausgestellt, auch würden darunter Fälle gerechnet, wo etwa ein Priester von Stalking betroffen gewesen sei. Eine Statistik über Missbrauchsfälle in der Kirche gibt es nicht, laut Erich Leitenberger, Pressesprecher der Erzdiözese Wien, sei es aber Aufgabe der von der Bischofskonferenz jüngst eingesetzten Projektgruppe, auch das Grundgerüst für eine solche Statistik auszuarbeiten.<br /><br />Die katholische Kirche in Österreich ist immer wieder mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert. Der wohl bekannteste betraf den Wiener Alt-Erzbischof Kardinal Hans Hermann Groer: 1985 wurden erstmals kirchenintern Vorwürfe der sexuellen Belästigung an Groer geäußert. In den 1990er Jahren gingen sie dann weit über die Kirchenkreise hinaus und machten den Umgang der Kirche mit Sexualität, aber auch den Umgang mit Fällen dieser Art zum Thema. Groer schwieg zu den Vorwürfen, trat aber wenig später als Vorsitzender der Bischofskonferenz zurück. Groer gab schließlich im April 1998 auf "Bitte des Heiligen Vaters" seinen Wirkungskreis auf und bat "Gott und die Menschen um Vergebung, wenn ich Schuld auf mich geladen habe".<br /><br />Im niederösterreichischen Stift Seitenstetten wurden zwischen 1986 und 1989 Ministranten teilweise schwer sexuell misshandelt. 2002 gestand Abt Berthold Heigl ein, dass man "damals aus heutiger Sicht mehr hätte tun müssen". Das Bewusstsein wäre in den 80er-Jahren jedoch noch nicht vorhanden gewesen.<br /><br />Am St. Pöltner Priesterseminar ermittelten die Behörden seit Ende 2003 wegen des Herunterladens kinderpornografischer Darstellungen. Zudem tauchten Fotos auf, die Lehrende und Studierende des Seminars bei sexuellen Handlungen abbildeten. Bischof Kurt Krenn bezeichnete dies in einer ersten Reaktion als "Buben-Dummheiten", trat dann aber im Oktober 2004 zurück.<br /><br />Ebenfalls 2003 stand das niederösterreichische Stift Geras im Mittelpunkt des Interesses. Einem Geistlichen wurde sexueller Missbrauch im Stift vorgeworfen. Die Fälle zogen sich von 1968 bis 2001. Rund 20 Buben sollen betroffen gewesen sein.<br /><br />Im März 2005 wurde ein ehemaliger <span>Salzburger</span> Pfarrer wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt - er soll von 1993 bis 1996 etwa 300 Mal einen Ministranten im Genitalbereich berührt haben. Ein Verfahren der Staatsanwaltschaft Feldkirch gegen den mittlerweile verstorbenen "Fernsehkaplan" August Paterno wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch wurde im Frühjahr 2005 wegen Verjährung eingestellt.</div>]]></content:body>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:03:11 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA["Mann braucht Wartung": Österreichischer Vorsorgepreis 2010]]></title>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Die Salzburger Männergesundheitskampagne "Mann braucht Wartung" des Gesundheitsressorts des Landes Salzburg, der Salzburger Landeskliniken und der Ärztekammer wurde am Sonntag von einer Expertenjury in St. Pölten (Niederösterreich) mit dem Vorsorgepreis 2010 ausgezeichnet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Dieser Preis "zeigt, dass wir in Salzburg in der Vorsorge nicht nur auf dem richtigen Weg sind, sondern eine Vorreiterrolle in ganz Österreich einnehmen", so Gesundheitsreferentin Landesrätin Erika Scharer (SPÖ).</p><p>Ziel der Männergesundheitskampagne "Mann braucht Wartung" ist es, bei Salzburgs Männern das Bewusstsein für einen eigenverantwortlichen Umgang mit ihrer Gesundheit zu wecken und mehr Männer zur regelmäßigen Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchung zu bewegen. Während Frauen stärker auf ihre Gesundheit achten, nimmt nur lediglich jeder 20. die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen und die Möglichkeiten zur Krebsfrüherkennung wahr.</p><p>"Unser Ansatz, die Männer dort abzuholen, wo sie gerne sind &#8211; in den Autowerkstätten oder beim Autohandel &#8211;, hat sich bewährt und als äußerst erfolgreich erwiesen", betonte Ursula Wirth, Geschäftsführerin der betreuenden PR&#8208;Agentur Pleon Publico Salzburg. Die Männergesundheitskampagne wird im Herbst dieses Jahres mit den bewährten Partnern weitergeführt.</p><p>Insgesamt wurden 354 innovative Projekte aus allen Bereichen und Bundesländern eingereicht.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:02:20 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Missbrauchsfall in Kirche: Appell an mögliche Opfer, sich zu melden ]]></title>
      <dc:creator>salzburg24</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Nach dem Missbrauchsfall bittet die Erzabtei St. Peter mögliche weitere Opfer eindringlich, sich zu melden, denn nur dann könnte alles aufgeklärt werden, sagte Prior Korbinian Birnbacher. Konkret sollen sie sich an die Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Erzdiözese Salzburg wenden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p><strong>S24 bei der Pressekonferenz:</strong></p><p><br /><object id="flashcontent_api" width="480" height="386" data="http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="cachebusting" value="true"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="flashvars" value="config=%7B&quot;key&quot;:&quot;#@b26aaaae0b63f913e64&quot;,&quot;logo&quot;:%7B&quot;opacity&quot;:0%7D,&quot;plugins&quot;:%7B&quot;controls&quot;:%7B&quot;autoHide&quot;:&quot;always&quot;,&quot;background&quot;:&quot;url(http://video.salzburg24.at/increment_embed.php?name=46651.jpg?v=2) no-repeat&quot;%7D,&quot;openAdStreamer&quot;:%7B&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;url&quot;:&quot;http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/OpenAdStreamer-0.2.5.swf&quot;,&quot;shows&quot;:%7B&quot;streams&quot;:[%7B&quot;file&quot;:&quot;http://video.salzburg24.at/media/video_at/46651.flv&quot;,&quot;duration&quot;:&quot;00:00:180&quot;%7D]%7D,&quot;deliveryType&quot;:&quot;progressive&quot;,&quot;streamType&quot;:&quot;flv&quot;,&quot;overlays&quot;:%7B&quot;regions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;overlayzone&quot;,&quot;verticalAlign&quot;:&quot;left&quot;,&quot;horizontalAlign&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:0,&quot;height&quot;:1%7D]%7D,&quot;ads&quot;:%7B&quot;pauseOnClickThrough&quot;:false,&quot;server&quot;:%7B&quot;type&quot;:&quot;smart&quot;,&quot;vastURL&quot;:&quot;http://ww206.smartadserver.com/call/pubj&quot;,&quot;site&quot;:0,&quot;track&quot;:true,&quot;cacheBurst&quot;:true,&quot;targeting&quot;:true%7D,&quot;companions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:&quot;300&quot;,&quot;height&quot;:&quot;250&quot;%7D,null],&quot;schedule&quot;:[]%7D%7D%7D,&quot;clip&quot;:%7B%7D%7D"></param><param name="src" value="http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf"></param></object></p><div>Sei das Vertrauen in kirchliche Einrichtungen aber so erschüttert, könne man natürlich auch andere Stellen kontaktieren. Hans Reißmeier, Leiter der Ombudsstelle, kündigte jedenfalls an, "ich stehe ganz klar auf der Seite der Opfer".<br /><br />Auch von den beiden anderen Patres, die vor 40 Jahren den heute 53-Jährigen über Jahre hinweg immer wieder missbraucht haben sollen, hat Birnbacher eigenen Angaben zufolge erst vor kurzem erfahren, weil die beiden schon 1974 bzw. 1975 aus dem Kloster ausgeschieden seien. Ob dies damals auf Druck oder freiwillig erfolgt sei, lasse sich heute nicht mehr feststellen.<br /><br />Insgesamt hatte Reißmeier seit dem Jahr 2002 in seiner Ombudsstelle 13 Anschuldigungen wegen möglichen Missbrauchs zu prüfen. Keine sei davon strafrechtlich relevant gewesen, weil die Fälle entweder verjährt oder die mutmaßlichen Täter schon verstorben gewesen seien.<br /><br />Vom aktuellen Fall zeigte sich Reißmeier dennoch betroffen: "Die Kirche ist jene Institution, die Kinder immer wieder geschützt hat, und dann passiert so etwas in den eigenen Reihen. Und auch das Grundvertrauen Birnbachers ist angeschlagen: "Ich traue mittlerweile jedem alles zu."</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:22:50 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Missbrauchsfall in Kirche: Prior von St. Peter bittet Opfer um Verzeihung ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - "Das ist ein dunkler und bitterer Tag für die Kirche und unser Kloster", sagte Prior Korbinian Birnbacher. "Ich bitte das Opfer um Verzeihung für das Vorgefallene. Mein Mitgefühl gilt dem Opfer, dem ich Respekt zolle, dass es den Mut hatte, zu sprechen, denn dadurch hilft es, alles aufzuarbeiten.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailBody">"Ich tue alles, um es wieder gut zu machen, kann es aber nicht ungeschehen machen. Bei sexuellem Missbrauch gibt es keine Toleranz, auch nicht für einen Erzabt."<br /><br />Das Rücktrittsangebot Beckers bezeichnete der Prior als "ersten Schritt". Er gehe davon aus, dass die Äbtekonferenz noch heute über diesen Antrag entscheiden werde, weil der öffentliche Druck einfach so groß sei. Pater Bruno sei derzeit unter psychologischer, geistlicher und juristischer Begleitung. "Er ist sehr geknickt". Heute in der Früh habe er sich in St. Peter verabschiedet und werde nun einige Zeit an einem Ort verbringen, wo er versuche, wieder zur Ruhe zu kommen.<br /><br />Ob es kirchenrechtliche Konsequenzen für den Geistlichen geben werde, sei noch unklar. Eigentlich sei der Vorfall schon verjährt. Dennoch werde ein kirchenrechtliches Vorverfahren eingeleitet, die Ergebnisse würden dann der Glaubenskongregation in Rom übermittelt. Diese könne nämlich bei gravierenden Fällen die Verjährungsfrist aufheben. In diesem Fall könne es Folgen bis hin zum Verbot für die Ausübung des Priesteramtes geben. Becker werde jedenfalls keine Aufgaben und Ämter mehr übernehmen, eine Zeit lang sicher auch das Priesteramt nicht ausüben und keine seelsorgerische Tätigkeit übernehmen, sondern werde im internen Bereich eingesetzt.<br /><br />Birnbacher kündigte auch an, dass er ein Team aufstellen wolle, das sich aus Fachleuten, Juristen und Psychologen zusammensetzt. Diese sollen prüfen, ob es möglicherweise noch andere Missbrauchsfälle gegeben habe. Er werde auch persönliche Gespräche mit allen Ordensbrüdern führen. Aus der damaligen Zeit, also vor rund 40 Jahren, seien aber nur mehr zwei oder drei Brüder im Konvent. "Ich bin auch froh, dass wir heute kein Internat mehr führen." Eine offensive Suche nach möglichen weiteren Opfern wird St. Peter aber nicht führen. Man könne nämlich die heutigen Adressen der damaligen Zöglinge nicht mehr nachrecherchieren, weil die Daten aus datenschutzrechtlichen Gründen vernichtet worden seien.<br /><br />Kontakt mit der Justiz hatte die Erzabtei St. Peter im Missbrauchsfall bisher noch nicht aufgenommen, sagte der Prior. "Es gab schon die Überlegung, eine Anzeige zu erstatten, aber ich wollte keinen Schnellschuss und daher den Konvent am 17. März abwarten."<br /><br />Erzabt Bruno Becker wurde am 12. Juni 1945 in Hallein geboren. Aufgewachsen ist er in Grödig (Flachgau), maturiert hat er 1963 am Bundesrealgymnasium in <span>Salzburg</span>. 1965 erfolgte sein Eintritt in das Kloster St. Peter, feierliche Profess am 26. Oktober 1969. Am 29. Juni 1971 wurde Becker zum Priester geweiht und am 27. März 2009 - am Todestag des heiligen Rupertus, des Gründers des Klosters St. Peter - wurde er von den 21 Mönchen der Erzabtei zur Wahl des 87. Nachfolgers des hl. Rupert als Abt gewählt.<br /><br />Die Wahl Beckers war notwendig geworden, da die Amtszeit von Erzabt Edmund Wagenhofer mit 24. April 2009 auslief. Am 16. Mai 2009 wurde Bruno Becker von Erzbischof Alois Kothgasser zum 5. Erzabt geweiht. Bruno Becker war als Kooperator in Abtenau und Wien-Dornbach tätig, danach Pfarrer in <span>Salzburg</span>-Mülln und Prior des Klosters St. Peter von 1997 bis 2003. Seit 2003 war Becker Pfarrer in Abtenau.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:16:14 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Missbrauch in Kirche: Staatsanwaltschaft stellte Ermittlungen ein ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Der Fall des Kindesmissbrauchs durch den Erzabt des Stiftes von St. Peter war auch der Salzburger Justiz bekannt. Am 14. September 2009 habe ein Mann aus Wien, der mit dem Opfer offenbar in Kontakt stand, Anzeige beim Landeskriminalamt Niederösterreich erstattet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Der Fall sei dann der Staatsanwaltschaft <span>Salzburg</span> übermittelt worden, die das Verfahren am 18. Jänner 2010 einstellte, "da das Opfer nicht aussagen wollte", wie Mediensprecherin Barbara Feichtinger am Dienstag der APA mitteilte.<br /><br />Nach Vorliegen der Anzeige wegen schweren, sexuellen Kindesmissbrauchs "wurde der Geschädigte auch ausgeforscht", sagte die Staatsanwältin. Das mittlerweile 53-jährige Opfer, das laut Erzabt Bruno Becker vor 40 Jahren von ihm einmal missbraucht worden sei, "war aber nicht bereit zu einer Aussage", so die Staatsanwältin. Der Grund sei nicht erfragt worden, man könne ja niemanden zu einer Aussage zwingen. Da sich daher aber auch keine Tatzeiten ermitteln ließen, wurde das Verfahren eingestellt. "Denn nur durch genaue Befragungen hätten man allenfalls die Tatzeitpunkte ausfindig gemacht."<br /><br />Ob der Fall verjährt gewesen wäre, hätte man prüfen müssen, erklärte Feichtinger. "Die Verjährungsfrist beginnt mit Erreichen des 28. Lebensjahres des Opfers. Wenn der Täter in der Zwischenzeit verurteilt wurde, würde sich die Frist verlängern."<br /><br />Die Staatsanwältin bestätigte zudem, dass ein weiterer ehemaliger Pater wegen sexuellen Kindesmissbrauchs an Marokkanern am Landesgericht <span>Salzburg</span> im Dezember 2008 zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Er soll einheimische Buben in den Jahren 2004 und 2005 mehrfach missbraucht haben. Das Verfahren gegen einen zweiten Pater, der ebenfalls "als Sextourist" in Marokko tätig gewesen sein soll, hat die Staatsanwaltschaft <span>Salzburg</span> mit folgender Begründung eingestellt: Der Mann sei ins Ausland gezogen und "hatte keinen Wohnsitz mehr in Österreich". Diese beiden Männer sollen auch den mittlerweile 53-Jährigen über Jahre missbraucht haben, wie das Opfer angab.<br /><br />Jener 44-jährige Wiener, der die Anzeige im Fall Becker eingebracht hatte, listet auf seiner Homepage mutmaßliche Missbrauchsfälle in der Kirche auf. Unter dem Titel "Archiv des Grauens" bezichtigt er "Tausende Priester als Kinderschänder". Von Österreichs Politikern fordert er "die Auflösung des Konkordats mit dem Staat Vatikan".<br /><br />Bei der Staatsanwaltschaft <span>Salzburg</span> ist allerdings noch jener Fall von mutmaßlichem Kindesmissbrauch durch einen Ordenspriester der Erzdiözese <span>Salzburg</span> anhängig, der erst vergangenen Februar bekanntgeworden war. Der Geistliche soll einen siebenjährigen Buben durch Vorzeigen des Geschlechtsteils und Fotos "sittlich gefährdet" haben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:07:59 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auslagerung der Mozartkugel-Verpackung: 40 bis 50 Arbeitsplätze betroffen]]></title>
      <dc:creator>vol</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Die Verpackung der "Echten Salzburger Mozartkugeln" der Firma Salzburg Schokolade mit Sitz in Grödig bei Salzburg soll im Juni 2010 nach Tschechien ausgelagert werden. Von der Auslagerung seien im Salzburger Werk zwischen 40 und 50 Arbeitnehmer betroffen sein, so PRO-GE-Branchensekretär Gerhard Riess. Gefordert wurde am Dienstag deshalb eine sofortige Rücknahme der Verlagerungspläne.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Unter anderem scheint "die Erhaltung inländischer Arbeitsplätze der Firma Salzburg Schokolade und deren Auftraggeber Kraft Foods völlig egal zu sein", so die Gewerkschaft PRO-GE in einer Aussendung.</p>
Der Betriebsrat der Grödiger Firma Salzburg Schokolade wurden Anfang März über die Schließung der Verpackungsabteilung informiert. Daraufhin wurde eine Betriebsversammlung einberufen. Hinzu komme, dass Salzburg Schokolade die Mozartkugeln eigentlich für den Kraft Foods Konzern erzeugt. Der Weltmarktführer im Schokoladesektor ist Inhaber der Markenrechte. Nun werde das Prämienprodukt weiter ausgelagert und dies auch auf Kosten der Umwelt: Durch die Verlagerung der Verpackung für die rund 100 Millionen Kugeln befürchtet die Gewerkschaft zusätzliches Verkehrsaufkommen.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:50:25 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Missbrauchsfall in Kirche: Erzabt wurde vom Aufklärer selbst zum Täter]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Erzabt Bruno Becker vom Stift St. Peter in Salzburg ist beim Missbrauch eines damals Zwölfjährigen binnen Minuten vom Aufklärer zum Täter geworden. Becker, damals Priesterseminarist, habe von möglichen Übergriffen der beiden anderen Ordensbrüder erfahren und wollte daher mit dem Opfer darüber sprechen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p><strong>S24 bei der Pressenkonferenz:</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong><br /><object id="flashcontent_api" width="480" height="386" data="http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="cachebusting" value="true"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="flashvars" value="config=%7B&quot;key&quot;:&quot;#@b26aaaae0b63f913e64&quot;,&quot;logo&quot;:%7B&quot;opacity&quot;:0%7D,&quot;plugins&quot;:%7B&quot;controls&quot;:%7B&quot;autoHide&quot;:&quot;always&quot;,&quot;background&quot;:&quot;url(http://video.salzburg24.at/increment_embed.php?name=46651.jpg?v=2) no-repeat&quot;%7D,&quot;openAdStreamer&quot;:%7B&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;url&quot;:&quot;http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/OpenAdStreamer-0.2.5.swf&quot;,&quot;shows&quot;:%7B&quot;streams&quot;:[%7B&quot;file&quot;:&quot;http://video.salzburg24.at/media/video_at/46651.flv&quot;,&quot;duration&quot;:&quot;00:00:180&quot;%7D]%7D,&quot;deliveryType&quot;:&quot;progressive&quot;,&quot;streamType&quot;:&quot;flv&quot;,&quot;overlays&quot;:%7B&quot;regions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;overlayzone&quot;,&quot;verticalAlign&quot;:&quot;left&quot;,&quot;horizontalAlign&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:0,&quot;height&quot;:1%7D]%7D,&quot;ads&quot;:%7B&quot;pauseOnClickThrough&quot;:false,&quot;server&quot;:%7B&quot;type&quot;:&quot;smart&quot;,&quot;vastURL&quot;:&quot;http://ww206.smartadserver.com/call/pubj&quot;,&quot;site&quot;:0,&quot;track&quot;:true,&quot;cacheBurst&quot;:true,&quot;targeting&quot;:true%7D,&quot;companions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:&quot;300&quot;,&quot;height&quot;:&quot;250&quot;%7D,null],&quot;schedule&quot;:[]%7D%7D%7D,&quot;clip&quot;:%7B%7D%7D"></param><param name="src" value="http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf"></param></object></p><p></p><p><strong>Was sagen die Salzburger dazu?</strong>&nbsp;</p><object id="flashcontent_api" width="480" height="386" data="http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="cachebusting" value="true"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="flashvars" value="config=%7B&quot;key&quot;:&quot;#@b26aaaae0b63f913e64&quot;,&quot;logo&quot;:%7B&quot;opacity&quot;:0%7D,&quot;plugins&quot;:%7B&quot;controls&quot;:%7B&quot;autoHide&quot;:&quot;always&quot;,&quot;background&quot;:&quot;url(http://video.salzburg24.at/increment_embed.php?name=46664.jpg?v=2) no-repeat&quot;%7D,&quot;openAdStreamer&quot;:%7B&quot;autoBuffering&quot;:true,&quot;autoPlay&quot;:false,&quot;url&quot;:&quot;http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/OpenAdStreamer-0.2.5.swf&quot;,&quot;shows&quot;:%7B&quot;streams&quot;:[%7B&quot;file&quot;:&quot;http://video.salzburg24.at/media/video_at/46664.flv&quot;,&quot;duration&quot;:&quot;00:00:134&quot;%7D]%7D,&quot;deliveryType&quot;:&quot;progressive&quot;,&quot;streamType&quot;:&quot;flv&quot;,&quot;overlays&quot;:%7B&quot;regions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;overlayzone&quot;,&quot;verticalAlign&quot;:&quot;left&quot;,&quot;horizontalAlign&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:0,&quot;height&quot;:1%7D]%7D,&quot;ads&quot;:%7B&quot;pauseOnClickThrough&quot;:false,&quot;server&quot;:%7B&quot;type&quot;:&quot;smart&quot;,&quot;vastURL&quot;:&quot;http://ww206.smartadserver.com/call/pubj&quot;,&quot;site&quot;:0,&quot;track&quot;:true,&quot;cacheBurst&quot;:true,&quot;targeting&quot;:true%7D,&quot;companions&quot;:[%7B&quot;id&quot;:&quot;bottom&quot;,&quot;width&quot;:&quot;300&quot;,&quot;height&quot;:&quot;250&quot;%7D,null],&quot;schedule&quot;:[]%7D%7D%7D,&quot;clip&quot;:%7B%7D%7D"></param><param name="src" value="http://video.salzburg24.at/media_tp/custom/flowplayer3/swf/flowplayer.commercial.swf"></param></object><p>&nbsp;</p><p>Genau bei dieser Aussprache sei es dann zum Missbrauch durch den späteren Erzabt gekommen, schilderte am Dienstag Prior Korbinian Birnbacher beim Pressegespräch.<br /><br />Der Fall sei im vergangenen Jahr der Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs der Erzdiözese Wien bekannt geworden. Am 22. November sei es dann zu einer Aussprache zwischen dem Opfer, Becker und dem Wiener Ombudsmann gekommen, erläuterte Birnbacher. Der Erzabt habe sich dort entschuldigt. Das Opfer habe dann eine finanzielle Entschädigung gefordert, ansonsten werde er sich an die Medien wenden. In einem Schreiben von 4. Dezember bot der Geistliche dem inzwischen 53-Jährigen 5.000 Euro an. "Das ist der höchste Betrag, über den der Erzabt ohne Kontrollmechanismen alleine verfügen darf", sagte der Prior.<br /><br />Er selbst habe von dem Vorfall erst am 11. Februar diesen Jahres erfahren. Er hätte die Sache keinesfalls verheimlichen wollen, sondern wollte in die Offensive gehen. Allerdings sei erst für 17. März ein Termin für ein Konvent mit allen 22 Ordensbrüdern gefunden worden, und dort hätte er die weitere Vorgehensweise zunächst intern besprechen wollen.<br /><br />Ob der Missbrauch vor 40 Jahren der einzige dieser Art durch den Erzabt war, könne er natürlich nicht sicher sagen, er persönlich glaube dabei aber Becker. "Ich wollte das in einer sehr fordernden Auseinandersetzung mit ihm wissen und bin ihm da schon sehr auf die Pelle gerückt. Ich glaube ihm das aber, weil er in anderen Fällen immer sehr verantwortungsbewusst umgegangen ist."<br /><br />Birnbacher betonte weiters, dass der Erzabt als Kind selbst zum Opfer eines sexuelles Missbrauches geworden war. Dies sei im Alter von zehn Jahren geschehen und betraf einen Erwachsenen, der in einer Vertrauensbeziehung zu dem Kind stand. Es war aber keine Person aus dem kirchlichen Umfeld.<br /><br /><span lang="DE">Wie Prälat Hans Reißmeier in seiner Funktion als Leiter der Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Erzdiözese Salzburg, berichtete, sei er&nbsp;seit seinem Amtsantritt im Jahr 2002 mit 13 Fällen von seuxuellem Missbrauch in der Salzburger Kirche konfrontiert worden. In allen Fällen seien allerdings die Daten bereits verjährt oder die Täter bereits verstorben, sodaß&nbsp;niemand mehr zur Rechenschaft gezogen werden könne, so&nbsp;Reißmeier.</span></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:56:47 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bergrettung setzt bei Alpinunfällen verstärkt auf Quads ]]></title>
      <dc:creator>salzburg24</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Damit die Bergretter möglichst schnell nach der Alarmierung beim Patienten ankommen und einen möglichst schonenden Abtransport gewährleisten können, werden spezielle Rettungsgeräte und Fahrzeuge eingesetzt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailBody">Die österreichischen und bayerischen Bergretter haben sich deshalb die Quads bzw. All-Terrain-Vehicles (ATV) angeschafft. Mit diesen Fahrzeugen, die sowohl im Winter als auch Sommer eingesetzt werden können, sind in gebirgigen Gebieten die Helfer noch schneller bei den Verunglückten, sagte die Pressesprecherin der <span>Salzburger</span> Bergrettung, Maria Riedler, zur APA.<br /><br />"Die Quads sind eine sehr große Hilfe bei Suchaktionen. Mit ihnen können schnell Wege und Hänge befahren werden, selbst im steilsten Gelände (50 Grad, Anm.) ist das möglich", so Riedler. Lange Fußmärsche blieben erspart, sodass der Notarzt oder Sanitäter sehr schnell bei Patienten sein könne. Selbst bei schlechtem Wetter oder auch bei Lawineneinsätzen könne man dadurch sehr rasch an Ort und Stelle sein, sogar ein Lawinenhund könne zum Einsatzort transportiert werden.<br /><br />Die Quads haben auch Anhänger, mit denen beispielsweise ein Akja zum Patienten gebracht werden könne - so ist es möglich, rasch Material zu den Verunglückten zu bringen. Zusätzlich können zwei Bergretter für schnelle Rettungsmaßnahmen - etwa bei Abstürzen - transportiert werden. In Gastein waren die Quads schon oft in Verwendung, zum Beispiel in der Nacht bei Rodelunfällen, Stürzen oder Pistenunfällen. Sehr bewährt haben sie sich bei Sucheinsätzen, weil nicht nur Wege, sondern auch Stege, Wiesen, Skigelände, Trassen und Steige, die vielleicht nur einen Meter breit sind, befahren werden können.<br /><br />Benützt werden kann der Quad zu allen Jahreszeiten. Im Sommer ist er mit Reifen, im Winter mit einem Raupensystem ausgestattet. In <span>Salzburg</span> werden die Quads - so wie in Gastein - bisher nur in fünf von 44 Ortsstellen eingesetzt. Diese Fahrzeuge sind sehr teuer, und die Bergrettung ist auf Sponsoren angewiesen.<br /><br />"Um die Zeit bis zum Erreichen der Unfallstelle noch weiter zu verkürzen und vor allem um Verletzten zu helfen, die ihren Notruf nach Ende des offiziellen Skibetriebs abgesetzt haben, nutzen wir seit dieser Skisaison ein neu beschafftes ATV (All-Terain-Vehicle)", erklärte Bereitschaftsleiter Franz Brandner von der Bergwacht. Das 68 PS starke Spezialfahrzeug verfügt über eine Seilwinde, Überrollbügel, Scheinwerfer, Blaulicht, Martinshorn, Blinklicht, eine Griffheizung, eine Anhängerkupplung und Pistenfahrzeugsignale. "Dank seiner großen Mobilität ist das ATV in fast jedem Gelände die perfekte Unterstützung für unsere Bergwachtmänner und -frauen", so Brandner. In Bayern ist dieses Fahrzeug in Berchtesgaden, Ramsau und Bad Reichenhall im Einsatz.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:14:31 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kothgasser: Erzabt bot Opfer Schmerzens-, nicht Schweigegeld ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Von den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegen Erzabt Bruno Becker habe er erst Ende Jänner durch einen Brief des 53-Jährigen Opfers erfahren, sagte der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser am Dienstag im Morgenjournal von Ö1.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailBody">Er kenne die Haupttäter nicht bzw. habe sie nie gekannt. Jetzt habe er dem Erzabt geraten, er möge seinem zuständigen Ordensoberen den Rücktritt anbieten, so der <span>Salzburger</span> Oberhirte. Die angebotene Zahlung von 5.000 Euro sei nicht als Schweige- sondern als Schmerzensgeld gedacht gewesen, sagte Kothgasser.<br /><br />Dass der Erzabt erst jetzt seinen Rücktritt angeboten habe, begründet der Erzbischof mit internen Beratungen des Klosters und damit, dass er eine Antwort des Betroffenen abgewartet habe.<br /><br />Die angebotene Zahlung von 5.000 Euro sei kein Schweigegeld, sondern als Schmerzensgeld gedacht gewesen. "Das wollten wir auch mit dem Betroffenen abklären, wie viel das denn sein kann." Der Erzabt habe ihm auch versichert, dass das der einzige Fall in seinem Leben gewesen sei. "Und ich muss ihm Vertrauen schenken", sagte der <span>Salzburger</span> Oberhirte.</div><div>Keine Stellungnahme gibt es seitens der Erzdiözese Wien zu den am Dienstag bekanntgewordenen Missbrauchsvorwürfen in der Vorarlberger Klosterschule Mehrerau und im <span>Salzburger</span> Stift St. Peter. Aufgrund des "Territorialprinzips" gebe man keinen Kommentar ab, erklärte Erich Leitenberger, Pressesprecher der Erzdiözese Wien, auf Anfrage der APA. Wichtig sei es nun, die bei der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz beschlossenen Maßnahmen in allen Diözesen zu implementieren.<br /><br />Die Bischofskonferenz hatte vergangene Woche eine Projektgruppe eingesetzt, die bis Juni ein Gesamtkonzept über eine österreichweite Regelung für den Umgang mit Missbrauch ausarbeiten soll. Die Erzdiözese Wien habe eine "Vorreiterrolle", betonte Leitenberger, ein seit 2006 existierender Maßnahmenkatalog zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs diene beispielsweise als Vorbild und Orientierung für die Projektgruppe.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:41:07 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Stift St. Peter: Das älteste Kloster im deutschsprachigen Raum]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Die Benediktiner-Erzabtei Sankt Peter ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum. Das St. Peter in Salzburg wurde vom Wormser Bischof St. Rupert 696 zum Zweck der Missionierung in den Südostalpen gegründet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Die Benediktiner-Erzabtei Sankt Peter ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum. Das St. Peter in <span>Salzburg</span> wurde vom Wormser Bischof St. Rupert 696 zum Zweck der Missionierung in den Südostalpen gegründet.Bis 987 war das Amt des (Erz)bischofs mit dem des Abtes durch Personalunion verbunden. Die ersten Äbte des Klosters waren gleichzeitig auch Bischöfe (Rupert, Vitalis, Flobrigis, Johannes, Virgil, Adalram, Liupram, Adalwin) bzw. Erzbischöfe (Theotmar I., Pilgrim I., Odalbert, Egilolf, Herold, Friedrich I., Hartwig).<br /><br />Im Mittelalter besaß St. Peter eine hervorragende Schreibschule. Das Erzstift St. Peter besitzt eine bedeutende Sammlung von Malereien und Plastiken und vor allem von wertvollen Büchern und Urkunden. Das Verbrüderungsbuch des Klosters ist das älteste erhaltene Schriftstück auf dem Gebiet des heutigen Österreich. Deren Hauptwerk, das Antiphonar von St. Peter (um 1160), wird jetzt in der ÖNB aufbewahrt. Auch die der Abtei angeschlossenen Petersfrauen waren als Schreiberinnen tätig.<br /><br />Im 15. Jahrhundert schloss sich St. Peter der Melker Reform an. Eine der interessantesten Gestalten der Reformationszeit, der ehemalige Ordensobere Martin Luthers, Johannes Staupitz, war 1522-1524 Abt von St. Peter. 1623 errichtete Erzbischof Paris Lodron die Benediktineruniversität in <span>Salzburg</span>. Bis zur deren Aufhebung 1810 blieb St. Peter eng mit der Universität verbunden. In der Blütezeit des Barock verwandelten bedeutende Äbte wie Amand Pachler, Edmund Sinnhuber und Beda Seeauer St. Peter baulich und prägten es geistlich; die Professoren P. Franz, Joseph und Paul Metzger, P. Rupert Presinger, der Dichter P. Florian Reichssiegel und der Chronist P. Beda Hübner bezeugen die geistige Regsamkeit des Konvents. Abt Dominikus Hagenauer, Freund von W. A. Mozart und Michael Haydn, erlebt das Ende des Fürsterzstiftes und gehört zu den Geburtshelfern des Landes <span>Salzburg</span>. Durch ein freundliches Geschick entging St. Peter mit den anderen Salzburgischen Abteien dem aufklärerischen Klostersturm.<br /><br />In der Person Franz de Paula Albert Eders bestieg im 19. Jahrhundert noch einmal ein Abt von St. Peter den erzbischöflichen Stuhl von <span>Salzburg</span>. 1926 führen die Bemühungen des Abtes Petrus Klotz um eine Katholische Universität zur Gründung des Studienkollegs der Benediktiner "Kolleg St. Benedikt". Diese Leistung, die dann in weiterer Folge zur Wiederbegründung der Universität <span>Salzburg</span> führen sollte, wurde durch die Erhebung St. Peters zur Erzabtei 1927 gewürdigt. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Zwischenkriegszeit führten zwar zum Verlust bedeutender Kunstschätze, aber dafür zu einer ökonomischen Umorientierung. St. Peter gehört seither zu den wichtigen Wirtschaftsbetrieben der Stadt <span>Salzburg</span>.<br /><br />In der Nazizeit wurden die Mönche vertrieben, das Kloster aber nicht aufgehoben. Einige Mönche, darunter der Gründer des Liturgischen Instituts, P. Adalbert Raffelsberger, konnten das Chorgebet weiterführen. Nach dem II. Vatikanum hat Erzabt Franz Bachler die Erneuerung des Klosters durchgeführt. Der gewaltige Besucherandrang bei der Landesausstellung 1982 bewies das ungebrochene Interesse der <span>Salzburger</span> Bevölkerung an der ältesten Institution der Stadt. Erzabt Edmund Wagenhofer arbeitete an der Konzentration der Aufgaben des Klosters. Der Verzicht auf die traditionsreiche Pfarre Dornbach in Wien, dafür aber die Gründung des Instituts für Benediktinische Studien und die Übernahme der Hochschulseelsorge beweisen das. Ein besonderes Anliegen war ihm die Förderung archäologischer Untersuchungen. Im April 2009 trat er aufgrund des Auslaufens seiner Amtszeit zurück. Am 16. Mai 2009 weihte Erzbischof Alois Kothgasser Bruno Becker zum 87. Abt und 5. Erzabt von St. Peter. Nach dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs vor 40 Jahren und des Rücktrittangebotes von Becker führt zurzeit der Prior Korbinian Birnbacher die Amtsgeschäfte im Kloster St. Peter.<br /><br />Der Konvent zählte im vergangenen Jahr 28 Mitglieder, die auch die zum Stift gehörenden Pfarren Abtenau, Annaberg, Grödig, Rußbach und Kirchberg sowie die Wallfahrtskirche Maria Plain und die Kirche St. Michael am <span>Salzburger</span> Residenzplatz betreuen.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:21:18 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Missbrauch durch Erzabt: Opfer auch von zwei anderen Patres missbraucht ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Nach dem Bekanntwerden eines sexuellen Missbrauches an einem Kind vor 40 Jahren durch den Erzabt des Stiftes St. Peter in Salzburg meldete sich das damalige Opfer am Dienstag im Ö1-Morgenjournal des ORF zu Wort.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Erzabt Bruno Becker habe ihm im Vorjahr 5.000 Euro angeboten, wenn er keine weitere Schritte mehr unternehme. Von zwei anderen Patres sei er jahrelang immer wieder missbraucht worden.<br /><br />Ein ehemaliger Mönch habe ihn damals wegen der Aussicht auf den Kirchturm gelockt. Dort sei es dann erstmals zum Missbrauch gekommen, sagte der damals Elfjährige: "Das war eine Todesangst, ich saß droben, konnte mich nicht rühren, ich konnte mich nur festhalten, und er stand vor mir, er hatte mir in die Hose gegriffen, und dabei hat er sich selbst auch befriedigt." Sechs Jahre lang sei es immer wieder zu Missbräuchen durch diesen und einen anderen Pater gekommen, auch in deren Zellen.<br /><br />Der Übergriff durch den Erzabt, der damals Priesteramtsanwärter war, erfolgte bei einem Radausflug in einer Höhle am Untersberg bei der Quelle der <span>Salzburger</span> Wasserleitung. "In einer Grotte musste ich mich dann auf seinen Schoß setzen. Er drückte mich an sich, und ich war im Grunde genommen schon von vornherein einmal wehrlos", so der heute 53-Jährige.<br /><br />Als der Erzabt im November des Vorjahres von dem <span>Salzburger</span> mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, soll dieser den Missbrauch eingestanden haben, einen Rücktritt habe er aber abgelehnt. Stattdessen habe er dem Opfer in einem Brief, der dem ORF eigenen Angaben zufolge vorliegt, 5.000 Euro angeboten und das Opfer ersucht, keine weiteren Schritte mehr zu veranlassen<br /><br />Der <span>Salzburger</span> schilderte auch die Folgen der jahrelangen Missbräuche. Er fürchte sich seither vor Höhlen und Tunnels. Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Depressionen seien weitere Folgen. Beichten habe er nur bei Pater B. dürfen. "Und da musste ich beichten, dass ich eben Unkeusches getan habe mit anderen. Und er gab mir die Absolution. Im Grunde genommen habe ich immer das gebeichtet, was er verbrochen hat."<br /><br />Aus Scham und wegen des psychischen Drucks durch die Täter habe er erst nach 24 Jahren erstmals über die Vorfälle sprechen können und im Vorjahr die mutmaßlichen Täter mit den Vorwürfen konfrontiert, "und da von ihnen auch das Geständnis erhalten". Einmal sei es unter den Patres sogar zu Handgreiflichkeiten gekommen, "weil dieser Pater auch mit Leuten aus dem Konvikt Beziehungen begonnen hatte."<br /><br />Ein Pater hat den Orden später verlassen, der andere wechselte in Klöster nach Oberösterreich oder Bayern. Die beiden sind laut ORF 2005 in Marokko als Sextouristen festgenommen worden, einer wurde wegen schweren Missbrauchs an minderjährigen Marokkanern auch rechtskräftig verurteilt. Der Zweite wurde nicht verurteilt, dieser starb vor einem Monat in Bayern.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:15:32 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Frau unter Motorschlitten eingeklemmt]]></title>
      <dc:creator>salzburg24</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Saalbach-Hinterglemm - Durch einen Sturz mit einem Motorschlitten erlitt eine 45-jährige Frau Montagabend schwere Verletzungen. Sie wurde ins Krankenhaus Zell am See geliefert.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Eine 45-jährige Einheimische ist Montagabend mit dem Motorschlitten ihres Arbeitgebers von ihrer Arbeitsstelle - einer Skihütte - im Skigebiet Saalbach/Hinterglemm bei der Abfahrt ins Tal umgekippt. Die Frau wurde unter dem Schlitten eingeklemmt. Sie erlitt schwere Verletzungen am linken Bein. Nach notärztlicher Versorgung an der Unfallstelle wurde sie vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Zell am See gebracht, teilte die Polizei mit.<br />]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:16:57 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wohungseinbruch in Maxglan]]></title>
      <dc:creator>salzburg24</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg-Stadt - Nachdem ein bislang unbekannter Täter die Terassentüre einer Privatwohnung in Maxglan aufgebrochen hatte, drang er in das Gebäude ein und entwendete 8 Armbanduhren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Am&nbsp;Montag in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr drang ein bislang unbekannter Täter in eine Privatwohnung im Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses in Maxglan durch die Terrassentüre ein. Besonders auffällig dabei ist, dass der Holzrahmen der Terrassen-/Glastüre aufgebohrt (vermutlich mit Bohrmaschine oder ähnlichem&nbsp;Gerät)&nbsp;und ein ca. 1x3 Zentimeter&nbsp;großes Stück des Rahmens "entfernt" wurde, um die Türe in weiterer Folge aufzuhebeln oder aufzuzwängen. Um sich vor etwaigen Blicken von benachbarten Wohnungen (Lage gegenüber) zu schützen, wurde ein Kühlschrank um ca. 1,5 Meter vor die Terrassentüre verschoben.<br /><br />Die Wohnung wurde von dem Täter durchwühlt. Acht&nbsp;Armbanduhren wurden gestohlen. Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit nicht bekannt.<br /><br />Durch einen Zeugen konnte folgende Personsbeschreibung erhoben werden:<br /><br />Ø vermutl. Inländer (sprach Salzburger Dialekt)<br /><br />Ø männlich<br /><br />Ø ca. 30 Jahre alt<br /><br />Ø feste, korpulente Statur<br /><br />Ø dunkle, kurze, aufgestellte Haare<br /><br />Ø rundliches Gesicht<br /><br />Ø dunkelgraue Daunenjacke ohne Aufschriften<br /><br />Ø blitzblaue! Hose (schien wasserabweisendes Material zu sein...), im Knöchelbereich befand sich ein rotes, nach unten gerichtetes Dreieck;<br /><br />Ø dunkle, feste Schuhe<br /><br />Sachdienliche Hinweise werden an die PI Maxglan unter 059133-55-87100 erbeten!<br />]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:09:27 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Holzhütte in Bad Hofgastein brennt total nieder]]></title>
      <dc:creator>salzburg24</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Bad Hofgastein - Am Montag gegen 22.55 Uhr bemerkte ein 64-jähriger Pensionist, dass seine Holzhütte, die sich ca. 50 Meter vom Wohnhaus in Bad Hofgastein befindet, in Flammen stand. Trotz sofortiger Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hofgastein brannte das Holzgebäude vollständig aus.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Im Gebäude befanden sich Tischlereimaschinen, Zubehör und Werkzeug im Wert von ca. 70.000,- &#8364;. Der Wert des Holzgebäudes, das vollständig vernichtet wurde, ist derzeit noch nicht bekannt. Ebenso ist im Moment noch nicht klar, ob der Schaden durch eine Versicherung gedeckt ist.</p><p>Der Pensionist hatte tagsüber in seiner Werkstätte gearbeitet und gegen 16 Uhr noch einen Holzofen beheizt. Da die Brandursache nicht feststeht, wird ein Brandermittler die weiteren Erhebungen durchführen. Die Freiwillige Feuerwehr&nbsp;Bad Hofgastein hatte bei der Brandbekämpfung 40 Mann und&nbsp;sechs Löschfahrzeuge im Einsatz.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:00:41 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Firmeneinbruch in Maxglan]]></title>
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      <description><![CDATA[Salzburg-Stadt - Zwischen 5.3.2010 und 8.3.2010 wurde in einen Firmen-Container einer Sozialeinrichtung in Maxglan eingebrochen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Hierbei wurde die seitliche Plane aufgeschnitten und es wurden zahlreiche Altstofftextilien (ca. 1 Tonne) gestohlen. Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit nicht bekannt.<br /><br />Sachdienliche Hinweise werden an die PI Maxglan unter 059133-55-87100 erbeten!]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:55:09 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Pkw-Lenkerin kracht auf Felbertauernstraße gegen Tunnelwand]]></title>
      <dc:creator>salzburg24</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Mittersill - Durch die schneeglatte Fahrbahn kam eine 22-jährige Pkw-Lenkerin auf der Felbertauernstraße ins Schleudern und krachte gegen die Tunnelwand einer Lawinengalerie.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Am Montag&nbsp;gegen 22:10 Uhr fuhr eine 22-Jährige mit ihrem Pkw auf der Felbertauernstraße in Richtung Mittersill. Im Bereich der vorletzten Lawinengalerie kam sie auf schneeglatter Fahrbahn vor dem Nordportal ins Schleudern und krachte gegen die Tunnelwand. Bei dem Unfall wurde die Lenkerin unbestimmten Grades verletzt und mittels Rotem Kreuz&nbsp;in das Krankenhaus Mittersill gebracht. Am Pkw entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr Mittersill war mit 25 Mann im Einsatz.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:51:08 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Auto in Zell am See 50 Meter von Zug mitgeschleift ]]></title>
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      <description><![CDATA[Zell am See - Ein Kleinbus mit zwei Urlaubsgästen ist am Montag auf einem Bahnübergang in Zell am See (Pinzgau) von einem Zug rund 50 Meter mitgeschleift worden. Der Fahrzeuglenker hatte das Rotlicht übersehen und stieß mit dem Zug zusammen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Zwei Insassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, teilte die Polizei mit. Der Buslenker wurde in das Krankenhauses Zell am See eingeliefert und aufgrund eines Schockzustandes bzw. einer leichten Verletzung zur Beobachtung stationär aufgenommen.<br /><br />Der Chauffeur hatte das Rotlicht übersehen und war aufs Gleis gefahren. Dann gingen die Schranken herunter und die beiden Urlauber stiegen sofort aus. Der Fahrer versuchte noch, das Auto vom Gleis zu bekommen, flüchtete dann aber auch aus dem Bus, der danach von der Lok der ÖBB-Garnitur erfasst wurde. Dem 54-jährigen Lokführer war trotz Vollbremsung ein rechtzeitiges Anhalten nicht mehr möglich gewesen.<br /><br />Laut Auskunft der ÖBB wurden keine Passagiere verletzt. Die Bahnstrecke war rund eine Stunde lang nur auf einem Gleis befahrbar.</div>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:19:52 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Freileitungsbau am Gaisberg]]></title>
      <dc:creator>salzburg24</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg-Stadt - Im Salzburger Stadtsenat ist am Montag die überparteiliche Bürgerinitiative "Erholungsraum Gaisberg" ins Leben gerufen worden. Ziel der Initiative ist es, mindestens 200 Unterschriften gegen den geplanten Bau der 380-kv-Freileitung über den Gaisberg zu sammeln.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Auf Initiative von Bürgermeister Heinz Schaden wurde am Montag im Stadtsenat von allen Fraktionen die überparteiliche Bürgerinitiative "Erholungsraum Gaisberg" ins Leben gerufen.&nbsp;Ziel der Initiative ist es,&nbsp;durch&nbsp;die Parteistellung der Stadt im UVP-Verfahren den vom Verbund geplanten Bau der 380-kV-Leitung über den Nockstein und Gaisberg zu verhindern. Das berichtete die&nbsp;&nbsp;Stadt Salzburg am Montagnachmittag&nbsp;in einer Aussendung.
<p><div>"Diese Leitung durchschneidet eines der stärkst frequentierten und damit wohl auch beliebtesten Ausflugsziele des Bundeslandes Salzburg, das in jahrhunderte alter Tradition jährlich von zehntausenden Einheimischen und Gästen besucht wird", erklärte am Montag&nbsp;Winfried Herbst, der für den Gaisberg Beauftragte der Stadt Salzburg. "Die Linienführung der Leitung über Heuberg, Nockstein und Gaisberg mit exponierten Maststandorten wird weithin sichtbar sein und die landschaftliche Geschlossenheit massiv beeinträchtigen", so Herbst.<br /><br />Die Stadt will mindestens 200 Stimmen in der Stadt wahlberechtigter Personen sammeln, damit ihre Bürgerinitiative bei der Umweltverträglichkeitsprüfung berücksichtigt werden muss. Die Unterschriftenliste liegt ab morgen Dienstag im Bürgerservice auf. Außerdem besteht für Salzburger, die in der Stadt wahlberechtigt sind, die Möglichkeit, bei einem Stand auf der donnerstäglichen Schranne gegen die 380-kV-Freileiting zu unterschreiben. <br /><br />Der Stadtsenat hat bereits in seiner Sitzung am 1. Februar 2010 geschlossen an die Verbund-APG appelliert, den Trassenentwurf zurückzuziehen.</div></p>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:56:01 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Salzburger Erzabt bietet wegen sexuellen Missbrauchs Rücktritt an ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Salzburg - Der Salzburger Erzabt Bruno B. hat wegen sexuellen Missbrauchs vor 40 Jahren an einen damals Minderjährigen dem zuständigen Ordensoberen seinen Rücktritt angeboten. Unmittelbar nach der Tat habe sich B. bei dem Betroffenen aufrichtig entschuldigt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Er bedauere auch heute noch diesen Vorfall aufs Tiefste und bitte um Verzeihung, hieß es in einer Pressemitteilung am späten Montagnachmittag.<br /><br />Zum Zeitpunkt der Tat war B. 24 Jahre alt und noch nicht Priester. Seit diesem bedauerlichen Ereignis und in seiner ganzen seelsorgerischen Tätigkeit habe es von ihm keinen einzigen Vorfall dieser Art weder an dem Betroffenen, noch an anderen Personen gegeben, unterstrich der Geistliche.<br /><br />Nach der Wahl von B. zum Erzabt von St. Peter wandte sich der Betroffene im Herbst 2009 über einen Ombudsmann an denselben. In einem Gespräch am 22. November 2009 in Wien, bei dem auch der Ombudsmann und eine weitere Vertrauensperson des Betroffenen anwesend waren, habe der erneut den Betroffenen um Verzeihung für das vor über 40 Jahren Geschehene gebeten und seine aufrichtige Reue zum Ausdruck gebracht, hieß es in der Aussendung. Der Erzabt habe über diesen Vorfall unter anderem Erzbischof Alois Kothgasser informiert.<br /><br /></div>]]></content:body>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:24:07 GMT</pubDate>
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