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    <title>Sport - Salzburg24</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Salzburg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:09:58 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Contador gewann vierte Etappe von Paris - Nizza]]></title>
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      <description><![CDATA[Alberto Contador hat die vierte Etappe von Paris - Nizza für sich entschieden und zugleich das Leadertrikot übernommen. Der zweifache Sieger der Tour de France schuf die Differenz zu den Gegnern auf den letzten zwei Kilometern der Bergankunft in Mende. Mit Alejando Valverde auf Platz zwei und Olympiasieger Samuel Sanchez als Drittem ergab sich im Nationalpark der Cevennen ein Spanier-Festival.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Jens Voigt, der am Mittwoch die Spitze des Gesamt-Klassements übernommen hatte, wehrte sich verzweifelt. Der Deutsche vermochte aber nicht zu verhindern, dass er entthront wurde. Voigt wies im Ziel 44 Sekunden Rückstand auf und fiel auf den sechsten Gesamtrang zurück.</p><p>Der Radsport-Weltverband UCI hat unterdessen zwei polnische Cross-Fahrer wegen positiver Doping-Tests vorläufig suspendiert. Die Brüder Pawel und Kapcer Szczepaniak, die bei der U-23-WM Ende Jänner Erster und Zweiter geworden waren, seien während der Cross-Titelkämpfe im tschechischen Tabor positiv auf das Blutdopingmittel EPO getestet worden. Dies teilte die UCI am Donnerstag mit.</p><p>Es habe sich dabei um gezielte Urin-Tests gehandelt, nachdem die Blutprofile der Brüder in ihren biologischen Pässen auffällig gewesen seien. Am Vortag hatte die UCI den italienischen Profi Massimo Giunti wegen des gleichen Vergehens vorläufig aus dem Verkehr gezogen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:19:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Marco Büchel sagte als Gentleman auf Wiedersehen]]></title>
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      <description><![CDATA[Marco Büchel hat sich am Donnerstag wie erwartet aus dem alpinen Ski-Weltcup verabschiedet: mit Humor und Stil. Der 38-jährige Liechtensteiner bestritt den Super-G in Garmisch-Partenkirchen als Gentleman mit maßgeschneidertem Sakko, Krawatte, kurzer Hose, weißen Wollstutzen und blauen Skischuhen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mit einem Weißbier in der Hand sprach Büchel danach von Plänen für eine siebente Olympia-Teilnahme 2014 in Sotschi - als Skeletonfahrer. "Skeleton ist sexy und man braucht Mut. Das wäre mein Sport", erklärte Büchel, der zum Rekordteilnehmer an Olympischen Winterspielen werden möchte.</p><p>Büchel vergoss vor und nach seinem letzten Auftritt die eine oder andere Träne. "Vor dem Start vom Walchi (Michael Walchhofer, Anm.) habe ich mich mit dem Feiern zurückgehalten, weil der Walchi ja noch um die Kugel gekämpft hat und ich wollte ihn nicht stören. Aber danach bin ich mit meinem Physiotherapeuten ins Starthaus und wir haben ein Glas Champagner getrunken. Mir sind schon im Starthaus die Tränen runtergelaufen."</p><p>Den Abschied habe er sich genauso gewünscht, "es war wirklich schön". Weit ernstzunehmender als Büchels Zukunft als Skeleton-Pilot im Eiskanal sind seine journalistischen Pläne. Büchel verkündete nämlich, dass er als Ski-Experte für den deutschen TV-Sender ZDF arbeiten wird. "Ich freue mich riesig, dieser Job macht mich jetzt schon stolz."</p><p>Büchel hat im Laufe seiner Karriere vier Weltcup-Rennen und Riesentorlauf-WM-Silber 1999 gewonnen. Büchel ist hinter Didier Cuche der zweitälteste Abfahrtsieger der Weltcup-Geschichte, im Super-G ist er seit seinem Erfolg 2008 in Kitzbühel vor Hermann Maier die Nummer 1 in dieser Rangliste.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:59:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Für Alonso zählt WM-Titel gegen Schumacher mehr]]></title>
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      <description><![CDATA[Ein WM-Titel in der Formel 1 ist nicht gleich einem WM-Titel in der Formel 1. Dieser Ansicht ist zumindest Fernando Alonso. Der neue Ferrari-Star hält eine WM-Krone, um die auch Rekordchampion Michael Schumacher gefahren ist, für wertvoller. Alonso hatte seine beiden Weltmeisterschaften 2005 und 2006 jeweils noch vor dem Rücktritt Schumachers eingefahren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Eine WM oder ein Rennen gegen ihn zu gewinnen, ist mehr wert. Wir werden es wieder versuchen", versprach Alonso am Donnerstagnachmittag vor dem Auftaktrennen in Bahrain. Für den 41-jährigen Deutschen, der neben ihm am Podium gesessen war, hatte der 28-Jährige nur gute Worte übrig. Dabei waren die beiden Ausnahmepiloten in Schumachers erster Laufbahn das eine oder andere Mal aneinandergeraten.</p><p>"Für uns alle war es eine Überraschung, dass er zurückgekehrt ist. Aber es ist gut für uns alle - für die Piloten, für den Sport, für die Formel 1", erklärte Alonso. "Und weil wir alle Teil davon sind, hilft uns seine Rückkehr. Ich freue mich auf einen guten Kampf." In die Fußstapfen des Siebenfach-Weltmeisters zu treten, hält aber auch der sonst so selbstsichere Asturier für schwierig.</p><p>"So viele Titel wie er zu gewinnen, das kann vielleicht nie jemand wiederholen", meinte Alonso. "Michael hat in unserem Sport Geschichte geschrieben. Wenn man sich die Zahlen ansieht, die Zahl der Siege usw., dann muss man sagen, und darüber sind wir uns alle einig, dass Michael der Beste ist." Schumacher hat neben sieben WM-Titel bisher auch 91 Grand Prix gewonnen, 72 davon für Ferrari.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:52:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[19 ÖPC-Athleten gehen in Kanada auf Medaillenjagd]]></title>
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      <description><![CDATA[Die X. Winter-Paralympics werden am Freitag in Vancouver eröffnet, zwölf Tage, nachdem die XXI. Olympischen Winterspiele beendet worden waren. 19 ÖPC-Athleten gehen an den neun Tagen auf Medaillenjagd, wobei 13 auch zu den Podestanwärtern zählen. Das Erreichen der Bilanz der Turin-Paralympics ist ein Ziel - von den 14 Medaillen 2006 waren drei in Gold, vier in Silber und sieben in Bronze.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Vier Kärntner, vier Vorarlberger, eine Oberösterreicherin, ein Salzburger, eine Wienerin, ein Tiroler und ein Niederösterreicher sollten das Zeug dazu haben, von den bis 21. März dauernden Spielen mit zumindest einer Medaille die Heimfahrt anzutreten. Von den beiden nordischen Athleten zählt Michael Kurz dazu. Der 36-jährige Kärntner Langläufer hat außer in Turin 2006 auch bei den Sommerspielen in Athen 2004 als Bahn-Radfahrer Paralympics-Erfahrung gesammelt.</p><p>Eine Zukunft im heimischen Spitzen-Fußball hatte Jürgen Egle vor knapp zwei Jahrzehnten vor sich. Der heute 38-jährige Vorarlberger war Altach-Torhüter, ehe ihn ein Motorradunfall bzw. eine Querschnittslähmung in den Rollstuhl zwang. Nun geht er bei den Paralympics im Alpin-Bereich auf Gold-Jagd, nachdem er das 1998 in Nagano im Slalom schon geschafft hat. 2002 in Salt Lake City ließ Egle zwei Silber-, 2006 in Turin zwei Bronze-Medaillen folgen.</p><p>Ebenfalls eine sportliche Vergangenheit als Nichtbehinderter hat Andreas Kapfinger hinter sich. Der Tiroler zog sich 1997 als Profi-Snowboarder bei einem waghalsigen Sprung auch eine Querschnittslähmung zu. "Ich habe als Behindertensportler viel erreicht. Das würde ich gegen ein Leben ohne Rollstuhl nicht tauschen", meint der 32-jährige heute. Mit einem vierten, zwei fünften und einem sechsten Platz war er bei den vergangenen beiden Spielen schon knapp an den Medaillen.</p><p>Die vielleicht größte ÖPC-Medaillenhoffnung ist die erst 21-jährige Claudia Lösch. Die seit 1994 Querschnittgelähmte hat erst 17-jährig bei den Spielen in Turin vier Top-7-Ergebnisse erzielt, darunter Bronze in der Abfahrt. In der vergangenen Saison gewann die in Innsbruck wohnende Niederösterreicherin den Gesamt-Weltcup und beherrschte die Szene bisher auch in diesem Winter.</p><p>"Die größten Chancen auf eine Medaille habe ich sicher im Slalom, der Super-Kombination und im Riesentorlauf", erklärte die auf Gold fokussierte Lösch noch vor dem Abflug nach Kanada. "Aber meine Lieblingsdisziplin bleibt vom Feeling her die Abfahrt. Nur sind da die Kanadier und US-Amerikaner nur schwer zu biegen." Mindestens zwei Medaillen möchte die Studentin der Politikwissenschaften in den nächsten Tagen gewinnen.</p><p>Doch noch zum Antreten hat sich Robert Meusburger entschlossen, Österreichs "Behindertensportler 2009". Nach einmal Gold und dreimal Silber bei den Weltmeisterschaften 2009 wollte der Vorarlberger vor Saisonbeginn seine Karriere beenden, der 38-Jährige ist nun aber doch noch einmal dabei und hofft auf eisige Pistenverhältnisse. "Die sind mir am liebsten."</p><p>Hervorzuheben ist auch der 35-jährige Niederösterreicher Hubert Mandl, für ihn sind es seine schon sechsten Paralympics. 1998 einmal und 2002 zweimal gewann er Gold, dazu 1998 zweimal Silber. Die 53-jährige Sabine Gasteiger ist mit indes nur noch vier Prozent Sehrest erst vor fünf Jahren in den Skisport eingestiegen, hat mit ihrem Mann bzw. "Guide" Emil Gasteiger seither schon Paralympics- und WM-Gold sowie dreimal den Gesamt-Weltcup geholt. Nach den Vancouver-Spielen wird Österreichs "Behindertensportlerin 2009" ihre Karriere beenden.</p><p>Bei den Paralympics gehen 507 Athleten aus 44 Ländern an den Start, 64 Wettbewerbe stehen auf dem Programm. Neu aufgenommen wurde die Super-Kombination (Slalom und Abfahrt) im Alpin-Ski für Damen und Herren. In den paralympischen Dörfern sind rund 1.200 Sportler und Betreuer untergebracht. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) will 425 Dopingtests durchführen. In Turin 2006, wo es keinen Dopingfall gab, waren es lediglich 242.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:26:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[LASK im Duell gegen Kärnten Favorit]]></title>
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      <link>http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:sport/artikel/lask-im-duell-gegen-kaernten-favorit/cn/apa-1152026828</link>
      <description><![CDATA[LASK Linz und Austria Kärnten, zwei Cup-Aufsteiger aus der unteren Tabellenregion, besorgen am Freitag auf der Linzer Gugl (20.30 Uhr/live Sky Austria) in der Fußball-Bundesliga den Auftakt zur 24. Runde. Da wie dort hofft man auf das Nachwirken des Erfolgserlebnisses vom Dienstag. Die Athletiker könnten mit dem dritten Sieg in Serie zumindest für einen Tag bis auf einen Punkt an Ried herankommen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Gegen Austria Wien hatten wir zuletzt nichts zu verlieren. Wenn wir nach den zwei Siegen nun gegen die Kärntner nicht gewinnen, dann wäre das eine riesige Enttäuschung", sagte Trainer Helmut Kraft, der seinen LASK als Favorit sieht und mit drei Punkten rechnet. Auf die Tabelle schaut er nicht, die sei nicht so wichtig. "Wir müssen uns konsolidieren, zeigen, dass in Linz ein Aufwärtstrend vorhanden ist", nannte der Tiroler seine Prioritäten.</p><p>In den bisherigen zwei Saison-Duellen mit Kärnten (3:1 in Linz/29. September und 1:1 in Klagenfurt/6. Dezember) hat Roman Wallner alle vier Tore für den LASK erzielt. Statt dem Steirer, der im Winter zu Red Bull gewechselt ist, kam von dort Rene Aufhauser und der hat zuletzt sein Visier ebenfalls gut eingestellt gehabt. Der Ex-Salzburger war gegen Austria Wien mit seinen Goldtreffern zweimal Matchwinner.</p><p>Das erste Erfolgserlebnis (3:2 gegen Vienna) im achten Spiel unter Trainer Joze Prelogar, durch das Kärnten erstmals nach 2007 (FC Kärnten) wieder im Cup-Viertelfinale präsent ist, war sicher gut für die Moral des Tabellenschlusslichts. Mehr aber auch schon nicht. "Stolz können wir nicht sein auf diese Leistung. Es gab zu viele Fehler, in der Liga hätten wir mit dieser Vorstellung mehr Tore kassiert. Aber die Mannschaft hat durchgehalten, gekämpft und sich nicht aufgegeben", lobt der Slowene.</p><p>In der Meisterschaft ist das bereits 16 Punkte abgeschlagene Schlusslicht seit 6. Dezember 2008 ohne Auswärtssieg. Damals gab es in Altach einen 5:2-Erfolg und danach in 18 Partien (0-1-17) nur einen einzigen Zähler. Dieser wurde am 19. April 2009 in Graz gegen Sturm geholt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:11:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Duell Janka gegen Raich geht in die vorletzte Runde]]></title>
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      <description><![CDATA[Das dramatische Duell zwischen Carlo Janka und Benjamin Raich um den Sieg im Ski-Gesamt-Weltcup geht am Freitag mit dem Riesentorlauf in die vorletzte Runde (9.00 und 12.00 Uhr).]]></description>
      <content:body><![CDATA["Ich habe noch zwei gute Möglichkeiten und werde in den nächsten zwei Tagen  alles geben. Schauen wir, was passiert", meinte Raich, der nach seinem sechsten  Super-G-Platz 38 Punkte Rückstand auf den Leader aus der Schweiz  aufweist.<br /><br />An  Rechenspielen will sich Raich nicht beteiligen. "Ich will keine Prognosen  stellen. Jeder sieht, dass es knapp ist. Spekulieren ist sinnlos, ich will  lieber skifahren, und das gut." Der Super-G des 32-Jährigen war zumindest einmal  eine gute Antwort auf Jankas bärenstarke Abfahrt vom Donnerstag, als sich der  Eidgenosse mit einem Sieg auch Rang eins in der Gesamtwertung geschnappt hatte.  Im Super-G landete Janka auf Platz elf.<br /><br />Raich hat die Abfahrt ausgelassen  und auch nicht im TV mitverfolgt, weil er in seiner Tiroler Heimat lieber <span>Riesentorlauf</span> trainierte. Vom Sieg Jankas hat Raich nach  dem Training von seinem Betreuerstab erfahren. "Ich war schon ein bisschen  überrascht", gestand Raich. "Ich hab ihm viel zugetraut, aber dass er diese  Abfahrt gewinnt, hätte ich nicht geglaubt."<br /><br />Seine Entscheidung bereut  Raich trotzdem nicht. "Das Training war sehr wichtig. Ich wollte meine  technische Form mit einem ruhigen, entspannten Training aufbauen und forcieren.  Das hat mir auch schon im Super-G geholfen", so der Pitztaler.  ÖSV-Herren-Cheftrainer Toni Giger bezeichnete Raichs Super-G als "in Ordnung",  zur Ausgangslage meinte der Salzburger nur: "Es geht darum, dass jeder sein  Bestes gibt und fertig."<br /><br />Ganz ähnlich sieht es Janka. "Ich will locker  skifahren und das zeigen, was ich kann." Im Gegensatz zu Raich könnte Janka  bereits am Freitag als Gewinner des Gesamt-Weltcups feststehen. Zum Beispiel  dann, wenn Raich ausscheidet und Janka Erster oder Zweiter wird. Doch Janka  glaubt, dass am Freitag "maximal eine Vorentscheidung, aber noch keine  Entscheidung fällt". Deshalb will Janka auch auf jeden Fall im Slalom am Samstag  starten.<br /><br />Ganz nebenbei geht es am Freitag auch noch um die kleine  Kristallkugel für den besten <span>Riesentorlauf</span>-Läufer  des Winters. Ted Ligety (USA) hat 352 Punkte und die besten Karten, Chancen  haben weiters Massimiliano Blardone (ITA/309), Marcel Hirscher (AUT/306), Raich  (AUT/299) und Kjetil Jansrud (NOR/254).]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:12:01 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Schumachers Ziel: "Nicht viel Boden verlieren"]]></title>
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      <link>http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:sport/artikel/schumachers-ziel-nicht-viel-boden-verlieren/cn/apa-1152025777</link>
      <description><![CDATA[Mit Prognosen hält sich das "Comeback-Kid" zwar zurück. Rückkehrer Michael Schumacher warnte vor dem Auftakt der Formel-1-Saison am Wochenende in Bahrain aber noch einmal vor zu hohen Erwartungen. "Der wichtigste Punkt ist, dass wir vielleicht nicht von Anfang an siegfähig sind", erklärte der Rekordweltmeister in einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Schumacher denkt langfristiger, zumindest bis ans Ende der Saison. "Wo wir genau stehen, das weiß ich nicht. Das wissen wir alle nicht", betonte der 41-Jährige. Wenn das neue Mercedes-Werksteam von Beginn an ganz vorne dabei sei, sei das zwar gut. "Ich denke aber nicht, dass das für die gesamte Saison entscheidend sein wird", meinte Schumacher. "Ziel ist es, zu Saisonbeginn nicht zu viel Boden zu verlieren und am Ende ein gutes Resultat zu erzielen."</p><p>Der Anspruch an einen siebenfachen Weltmeister kann zwar nur Titel Nummer acht lauten. Schumacher hat aber auch die Konkurrenz auf der Rechnung. "Bei den Testfahrten hat man vier Teams gesehen, die sehr eng beisammengelegen sind", erinnerte der Deutsche. Neben Mercedes waren das Ferrari, McLaren und Red Bull. "In all diesen Teams fahren ausschließlich Toppiloten", meinte Schumacher.</p><p>Die selten dagewesene Dichte an der Spitze mache den WM-Titel allerdings nicht notwendigerweise schwieriger zu erringen. "Auch wenn man nur mit einem Gegner kämpft, kann es sehr hart sein", erinnerte Schumacher etwa an die Duelle mit dem Finnen Mika Häkkinen 1998 und 2000. In noch weiter zurückliegenden Erinnerungen schwelgte der Superstar, als es darum ging, sein Comeback mit den Gefühlen beim F1-Debüt 1991 zu vergleichen.</p><p>"Es ist ein guter Vergleich. Damals waren meine größten Erwartungen weit von dem entfernt, was ich wirklich geschafft habe", erklärte Schumacher. Seine Gegner waren in den Anfangsjahren Legenden wie Ayrton Senna, Alain Prost oder Nigel Mansell gewesen. "Ich habe nie geglaubt, dass ich in ihrer Liga spielen kann. Aber als ich in die Formel 1 gekommen bin, habe ich gesehen, dass sie auch nur mit Wasser kochen. Sie waren alle Menschen, Menschen mit speziellen Fähigkeiten - aber das bin ich auch."</p><p>Mit seinen deutlich jüngeren Konkurrenten will sich Schumacher nicht allzu sehr beschäftigen. Anstelle der neuen Generation um Lewis Hamilton und Sebastian Vettel konzentriert sich der Altmeister lieber auf sich selbst. "Für mich stehen die fahrerischen Herausforderungen im Mittelpunkt, nicht die Gegner", betonte Schumacher, der sein letztes Rennen im Herbst 2006 bestritten hatte. "Den Wettbewerb auf der Strecke, den habe ich am meisten vermisst."</p><p>Schumacher war erst am Mittwochabend in Bahrain angekommen - begleitet von seiner Frau Corinna. "Sie ist glücklich damit, was ich tue", versicherte der zweifache Familienvater, der sich im Privatleben offensichtlich nicht vollständig ausgelastet gefühlt hatte. Aufregung und Vorfreude auf sein Comeback waren ihm anzusehen. "Bei der Präsentation (am 25. Jänner in Stuttgart) habe ich gesagt, ich fühle mich wie ein Zwölfjähriger. Vielleicht bin ich bis jetzt ein bisschen älter geworden, aber nicht sehr viel."</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:30:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[RTL-Weltcup: Zettel konnte Hölzl nicht mehr gefährden ]]></title>
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      <link>http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:sport/artikel/rtl-weltcup-zettel-konnte-hoelzl-nicht-mehr-gefaehrden/cn/news-20100311-12260382</link>
      <description><![CDATA[Österreichs alpines Ski-Team ist am Donnerstag beim Weltcup-Finale in Garmisch-Partenkirchen leer ausgegangen. Wie im Super-G der Herren ging auch im Riesentorlauf der Damen die Kristallkugel nicht an Rot-Weiß-Rot. Kathrin Zettel kam im Riesentorlauf-Finale nicht über Platz neun hinaus und konnte damit die deutsche Lokalmatadorin Kathrin Hölzl nicht mehr gefährden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Hölzl beendete das Rennen als Zweite hinter der Slowenin Tina Maze und den  Disziplinen-Weltcup als Erste, ihr Vorsprung auf <span>Zettel</span> beträgt 77 Punkte. Die Entscheidung im  Gesamt-Weltcup ist neuerlich vertagt worden. Leaderin Lindsey Vonn (USA)  stürzte, ihre einzige Rivalin Maria Riesch (GER) belegte Platz drei und  verkürzte den Rückstand zwei Rennen vor Schluss (am Freitag Super G, am Samstag  Slalom) auf 165 Punkte.<br /><br />Von einer Verletzung Vonns wollte man im US-Team  nicht sprechen, sie wurde jedoch nach dem Rennen zu einem genauen  Gesundheitscheck gebracht. Sollte Vonn die restlichen Rennen auslassen müssen,  müsste sie tatenlos zusehen, ob Riesch am Freitag und Samstag in ihrem Heimatort  doch noch die nicht mehr für möglich gehaltene Wende schafft. Allerdings wäre  das Rennen um die große Kugel bereits am Freitag auf jeden Fall entschieden,  sollte Riesch im Super-G nicht uner die ersten Zwei fahren.<br /><br />In der  Nationenwertung der Damen-Teams hat am Donnerstag Deutschland die  Österreicherinnen von Platz eins verdrängt. Aktuell haben Riesch und Co. 6  Punkte mehr als die Truppe von Cheftrainer Herbert Mandl gesammelt. In den  vergangenen elf Saisonen war stets Österreich auf Rang eins der Damen-Wertung  gelandet.<br /><br />"Hölzl hat den Weltcup verdient gewonnen, keine Frage. Aber  auch ich darf durchaus zufrieden sein", meinte <span>Zettel</span>, die nach Olympia völlig ausgelaugt gewesen war,  zudem mit permanenten Knieproblemen (Entzündung der Patellasehne) kämpft und  sich deshalb eine Auszeit daheim auf dem Hochkar nahm.<br /><br />Die Folgen der  Saison sind bei <span>Zettel</span> deutlich zu bemerken. "Die  Saison ist schon lange, das zehrt am Körper, das merkt man." Dennoch hat <span>Zettel</span> am Samstag noch ein sehr wichtiges Rennen auf dem  Programm stehen, denn auch im Slalom hat sie noch Chancen auf die erste  Kristallkugel ihrer Karriere. Vor dem letzten Saisonrennen führt Riesch mit 433  Punkten vor <span>Zettel</span> (410) und Sandrine Aubert  (FRA/361).<br /><br />Hölzl gestand, dass sie sehr nervös war und eine mehr oder  weniger schlaflose Nacht hinter sich hatte. Nach dem ersten Durchgang konnte die  amtierende Weltmeisterin etwas lockerer sein. Denn zur Halbzeit führte Hölzl,  während <span>Zettel</span> nur Neunte war. "<span>Zettel</span> war heute nicht in Bestform, diese Chance wollte  ich unbedingt nutzen", meinte Hölzl. "Trotzdem habe ich auch im zweiten Lauf  riskiert. Dann bin ich aber kurz weggerutscht und brauchte einige Tore, um den  Schock zu verdauen."<br /><br />Deutschlands Damen übernahmen nicht nur Platz eins  im Nationencup, sie untermauerten damit auch ihre Vormachtstellung im  Riesentorlauf. Nach WM-Gold 2009 durch Hölzl und dem Olympia-Triumph 2010 durch  Viktoria Rebensburg gab es nun die Kristallkugel.<br /><br />Beste Österreicherin am  Donnerstag war Andrea Fischbacher als Fünfte. Die Super-G-Olympiasiegerin ist  dennoch keine Freundin der recht leichten Damen-Pisten im WM-Ort geworden und  würde einer Verlegung der Rennen im nächsten Jahr auf die Herren-Strecke ohne  weiteres zustimmen. "Ich hätte sicher nichts dagegen."</p><p><strong>Endstand:</strong><br />&nbsp;1. Tina Maze (SLO)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:10,72 Minuten( 1:04,75- 1:05,97)<br />&nbsp;2. Kathrin Hölzl (GER)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:10,75 + 0,03 ( 1:04,72- 1:06,03)<br />&nbsp;3. Maria Riesch (GER)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:10,93 + 0,21 ( 1:04,95- 1:05,98)<br />&nbsp;4. Viktoria Rebensburg (GER)&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:11,16 + 0,44 ( 1:04,93- 1:06,23)<br />&nbsp;5. Andrea Fischbacher (AUT)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:11,52 + 0,80 ( 1:05,54- 1:05,98)<br />&nbsp;6. Maria Pietilä-Holmner (SWE)&nbsp; 2:11,69 + 0,97 ( 1:05,28- 1:06,41)<br />&nbsp;7. Taina Barioz (FRA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:11,79 + 1,07 ( 1:05,51- 1:06,28)<br />&nbsp;8. Denise Karbon (ITA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:11,99 + 1,27 ( 1:05,57- 1:06,42)<br />&nbsp;9. Kathrin Zettel (AUT)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,06 + 1,34 ( 1:05,57- 1:06,49)<br />10. Giulia Gianesini (ITA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,21 + 1,49 ( 1:05,60- 1:06,61)<br />11. Manuela Mölgg (ITA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,28 + 1,56 ( 1:05,85- 1:06,43)<br />12. Elisabeth Görgl (AUT)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,41 + 1,69 ( 1:04,86- 1:07,55)<br />13. Anja Pärson (SWE)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,46 + 1,74 ( 1:06,08- 1:06,38)<br />14. Eva-Maria Brem (AUT)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,61 + 1,89 ( 1:05,65- 1:06,96)<br />15. Tanja Poutiainen (FIN)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,71 + 1,99 ( 1:06,11- 1:06,60)<br />16. Federica Brignone (ITA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,80 + 2,08 ( 1:05,95- 1:06,85)<br />17. Michaela Kirchgasser (AUT)&nbsp;&nbsp; 2:12,90 + 2,18 ( 1:05,74- 1:07,16)<br />18. Tessa Worley (FRA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:12,97 + 2,25 ( 1:05,84- 1:07,13)<br />19. Irene Curtoni (ITA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:13,18 + 2,46 ( 1:06,26- 1:06,92)<br />20. Olivia Bertrand (FRA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:13,27 + 2,55 ( 1:06,00- 1:07,27)<br />21. Camilla Alfieri (ITA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:13,42 + 2,70 ( 1:05,82- 1:07,60)<br />22. Mona Löseth (NOR)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:13,78 + 3,06 ( 1:06,53- 1:07,25)<br />23. Marion Bertrand (FRA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:14,11 + 3,39 ( 1:06,89- 1:07,22)<br />24. Stefanie Köhle (AUT)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:14,36 + 3,64 ( 1:06,65- 1:07,71)<br />25. Sarah Schleper (USA)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:16,11 + 5,39 ( 1:06,04- 1:10,07)<br />26. Fabienne Suter (SUI)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2:16,34 + 5,62 ( 1:09,14- 1:07,20)<br /><br />Ausgeschieden im 1. Durchgang: Lindsey Vonn (USA)<br />Ausgeschieden im 2. Durchgang u.a.: Ingrid Jacquemod (FRA)<br />Nicht angetreten im 2. Durchgang: Nicole Gius (ITA)</p><p>&nbsp;</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:09:20 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Walchhofer um 0,31 Sekunden an Super-G-Kugel vorbei]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Michael Walchhofer hat am Donnerstag in Garmisch-Partenkirchen den Kampf um den Super-G-Weltcup um 15 Punkte bzw. 0,31 Sekunden verloren. Der Salzburger kam beim Weltcup-Finale nicht über Rang 15 hinaus und wurde noch von Erik Guay abgefangen. Der 28-jährige Kanadier gewann im bayrischen Schneetreiben und bei Nebel sein drittes Weltcup-Rennen und eroberte damit seine erste Kristallkugel.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Im Gesamt-Weltcup hat Benjamin Raich seine Ausgangslage im Duell mit Carlo Janka  leicht verbessert. Raich landete unmittelbar hinter seinen Teamkollegen Hannes  Reichelt (Vierter) und Georg Streitberger (Fünfter) auf Rang sechs, Janka wurde  Elfter. Damit führt der Schweizer zwei Rennen vor Schluss (am Freitag  Riesentorlauf, am Samstag Slalom) 38 Punkte vor dem Tiroler.<br /><br />"Das war  bezeichnend für die gesamte Saison", bilanzierte <span>Walchhofer</span>, der im aktuellen Winter ohne Kristallkugel  und vor allem ohne die heiß ersehnte Olympia-Medaille geblieben ist. "Ich bin im  Mittelteil zu rund gefahren und habe dadurch viel Zeit liegengelassen. Dabei  wollte ich eigentlich nicht taktieren, sondern ganz vorne mitfahren. Im  entscheidenden Moment habe ich aber wieder nicht voll durchgezogen", meinte der  34-Jährige über das "vermasselte" Rennen.<br /><br />Das Happy End hat für <span>Walchhofer</span> zwar gefehlt, aber von einer schlechten Saison  wollte er dennoch nicht reden. Immerhin hat <span>Walchhofer</span> den Super G in Val d'Isere gewonnen, hat drei  weitere Podestplätze und insgesamt 594 Weltcup-Punkte erobert. "Auf dem kann ich  aufbauen", meinte <span>Walchhofer</span> und machte damit  neuerlich klar, dass er mit höchster Wahrscheinlichkeit auch den WM-Winter  2010/11 bestreiten wird.<br /><br />"Ich denke schon, dass ich nächste Saison fahren  werde. Im Moment bin ich zwar froh, dass es vorbei ist, aber spätestens im Mai  wird das Kribbeln wieder kommen", so der Hotelier aus Zauchensee, dem am  Donnerstag auch die nach Garmisch gereiste Gattin samt der drei Kinder kein  Glück gebracht haben. Eine Entscheidung des Familienrats ist die  Karrierefortsetzung aber nicht. "Ich muss selbst wissen, ob ich schon  abgeschlossen habe. Und derzeit schaut es so aus, als hätte ich noch nicht  abgeschlossen."<br /><br />Bei der Vorbereitung auf den kommenden Winter will <span>Walchhofer</span> im Sommer das Skitraining ein wenig  zurückdrosseln, "ich muss nicht schon in Lake Louise in Hochform sein".  Gleichzeitig gab <span>Walchhofer</span> ein klares Bekenntnis  zum aktuellen Trainerstab der ÖSV-Herren ab. "Ich brauche keine personellen  Veränderungen, das ist nicht notwendig. Ich bin mir sicher, dass wir nächste  Saison anders abschneiden werden."<br /><br />Einen wahren Husarenritt hat am  Donnerstag der Kanadier Guay hingelegt. Der verdiente Lohn war Platz eins in  Rennen und Super-G-Weltcup. Guay fuhr die Trophäe mit der typischen Lockerheit  der nordamerikanischen Alpinen ein. "Ich habe nicht mehr mit der Kugel  gerechnet. Ich habe nur gewusst, dass ich noch eine kleine Chance habe. Umso  mehr freue ich mich, dass es doch noch geklappt hat."</p><p>1. Erik Guay&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CAN&nbsp; 1:26,36 Minuten<br />&nbsp; 2. Ivica Kostelic&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CRO&nbsp; 1:26,75&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +0,39 Sekunden<br />&nbsp; 3. Aksel Lund Svindal&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; NOR&nbsp; 1:26,99&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +0,63<br />&nbsp; 4. Hannes Reichelt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT&nbsp; 1:27,24&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +0,88<br />&nbsp; 5. Georg Streitberger&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT&nbsp; 1:27,48&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,12<br />&nbsp; 6. Benjamin Raich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT&nbsp; 1:27,49&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,13<br />&nbsp; 7. Didier Defago&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SUI&nbsp; 1:27,56&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,20<br />&nbsp; 8. Mario Scheiber&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT&nbsp; 1:27,57&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,21<br />&nbsp; 9. Didier Cuche&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SUI&nbsp; 1:27,59&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,23<br />&nbsp;10. Patrick Staudacher&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ITA&nbsp; 1:27,68&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,32<br />&nbsp;11. Carlo Janka&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SUI&nbsp; 1:27,74&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,38<br />&nbsp;&nbsp; . Manuel Osborne-Paradis CAN&nbsp; 1:27,74&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,38<br />&nbsp;13. Tobias Grünenfelder&nbsp;&nbsp;&nbsp; SUI&nbsp; 1:27,76&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,40<br />&nbsp;14. Adrien Theaux&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; FRA&nbsp; 1:27,81&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,45<br />&nbsp;15. Michael Walchhofer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUT&nbsp; 1:27,88&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,52<br />&nbsp;16. Ted Ligety&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; USA&nbsp; 1:28,17&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,81<br />&nbsp;17. Christof Innerhofer&nbsp;&nbsp;&nbsp; ITA&nbsp; 1:28,24&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +1,88<br />&nbsp;18. Andrej Jerman&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SLO&nbsp; 1:28,96&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +2,60<br />&nbsp;19. Marco Büchel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; LIE&nbsp; 2:25,59&nbsp;&nbsp;&nbsp; +59,23</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:48:34 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Koubek steht im Hauptbewerb von Indian Wells]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Stefan Koubek hat sich souverän für den Hauptbewerb des mit 3,645 Mio. US-Dollar dotierten ATP-Masters-1000-Turniers qualifiziert. Der 33-jährige Kärntner fertigte in der zweiten Qualifikationsrunde den als Nummer 9 gesetzt gewesenen Inder Somdev Devvarman mit 6:3,6:1 ab und trifft nun in der ersten Hauptrunde auf den mit einer Wildcard versehenen Argentinier David Nalbandian.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Sollte sich der Kärntner durchsetzen, trifft er in der zweiten Runde auf den als Nummer 22 gesetzten Jürgen Melzer. Bereits am Donnerstag im Hauptrunden-Einsatz war Daniel Köllerer (4. Match nach 20.00 Uhr MEZ) gegen Rajeev Ram (USA).</p><p>Koubek liegt im Head-to-Head mit Nalbandian mit 1:2 zurück, der Südamerikaner war zuletzt nach achtmonatiger Pause wegen einer Hüftverletzung auf die Tour zurückgekehrt. Er hatte zwar für Argentinien im Davis Cup beim 3:2-Sieg in Schweden den entscheidenden Punkt geholt, klagte dabei aber über Beinschmerzen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:47:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vanek schoss Buffalo mit 20. Saisontor zum Sieg]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Thomas Vanek hat die Buffalo Sabres in der NHL mit seinem 20. Saisontor zu einem 5:3-Sieg gegen die Dallas Stars geschossen. Der Österreicher brachte die Sabres in der 31. Minute mit 4:3 in Führung, Derek Roy fixierte mit einem Treffer ins leere Tor den Endstand. Mann des Abends vor 18.690 Zuschauern in der HSBC Arena war aber der 20-jährige Verteidiger Tyler Myers mit einem Tor und drei Assists.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Buffalo feierte den dritten Sieg in Serie und führt die Northeast Division nun wieder mit zwei Punkten Vorsprung auf die Ottawa Senators an. Vanek führt mit 20 Treffern die Torschützenliste der Sabres an.</p><p>Die längste Auswärtsserie der NHL-Geschichte endete am Mittwoch nach 42 Tagen, 14 Spielen und rund 13.000 Meilen (20.000 km). Die Vancouver Canucks, die wegen der Olympischen Spiele in ihrer Stadt fast eineinhalb Monate "ausziehen" mussten, unterlagen in Phoenix den Coyotes mit 3:4 nach Penaltyschießen. Die Canucks kehren als Tabellenführer der Northwest Division in den GM Place zurück.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:58:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Real wieder im CL-Achtelfinale out, ManUnited souverän]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:sport/artikel/real-wieder-im-cl-achtelfinale-out-manunited-souveraen/cn/news-20100310-10265530</link>
      <description><![CDATA[Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid ist am Mittwochabend zum bereits sechsten Mal in Serie im Achtelfinale der Champions League ausgeschieden. Nach dem 0:1 im Auswärts-Hinspiel war für Cristiano Ronaldo und Co. vor eigenem Publikum ein 1:1-Remis gegen Olympique Lyon zu wenig.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Neben den Franzosen schaffte auch Manchester United den Aufstieg ins  Viertelfinale, die Truppe von Coach Alex Ferguson ließ gegen den AC Milan dem  3:2 in Mailand einen völlig ungefährdeten 4:0-Heimsieg folgen. Mann des Spiels  war wie in der ersten Partie Wayne Rooney mit einem Doppelpack.<br /><br />Die  Madrilenen waren im Bernabeu-Stadion vor der Pause die klar bessere Mannschaft  und legten auch einen Traumstart hin. Nach einem weiten Pass schoss Cristiano  Ronaldo durch die Beine von Lyon-Goalie Hugo Lloris durch zum 1:0 ein (6./7.  Champions-League-Saisontreffer). Der französische Teamgoalie machte seinen  Fehler in der Folge aber wieder gut, entschärfte einen Versuch von Gonzalo  Higuain aus aussichtsreicher Distanz (28.). Zwei Minuten zuvor hatte ebenfalls  Higuain nur die Stange getroffen, nachdem er am Lyon-Tormann vorbeigegangen war  (26.).<br /><br />Nach dem Seitenwechsel rächten sich die vergebenen  Topmöglichkeiten des "Weißen Balletts", vor allem auch da die eigene Leistung  schwächer wurde und die Franzosen besser in die Partie kamen. Die Hoffnungen auf  zumindest eine Verlängerung machte schlussendlich Miralem Pjanic zunichte. Der  19-Jährige schaffte mit seinem bereits vierten Champions-League-Treffer in der  75. Minute den Ausgleich und schoss somit den Favoriten wieder einmal vorzeitig  aus dem Bewerb.<br /><br />Real hat damit weiterhin seit der Saison 2001/02 noch nie  den Aufstieg nach Niederlagen im Hinspiel geschafft und in der "Königsklasse"  gegen Lyon in sechs Partien (2 Remis, 4 Niederlagen) noch nie gewonnen. Für die  Madrilenen, die am Wochenende in der Primera Division die Tabellenführung  übernommen hatten, war das Ausscheiden besonders bitter, geht doch das Finale  dieses Jahr im Bernabeu Stadion (22. Mai) über die Bühne.<br /><br />Manchester  sorgte im ausverkauften Old-Trafford-Stadion schnell für klare Fronten. Nach  einer Gary-Neville-Idealflanke traf der zuletzt an Knieproblemen laborierende  Wayne Rooney per Kopf (13.). Die Führung spielte den "Red Devils" natürlich in  die Karten, nach dem 3:2-Sieg im Hinspiel konnten sie es in der Folge ruhiger  angehen. Und die Mailänder waren auf der anderen Seite nicht wirklich in der  Lage, Torgefahr auszustrahlen. Einzig ein Kopfball von Ronaldinho, der knapp am  Tor vorbeiging (8.) und ein Schuss von Andrea Pirlo, den Edwin Van der Sar erst  im Nachfassen parierte (20.), bildeten die Ausnahme.<br /><br />Nach dem  Seitenwechsel war die Partie bereits nach 54 Sekunden entschieden, neuerlich war  Rooney zur Stelle. Der 24-jährige Stürmer spielte den Ball nach einem herrlichen  Nani-Außenrist-Querpass an Milan-Goalie Christian Abbiati vorbei (46.). Der  englische Teamstürmer untermauerte damit seine Topform, waren es doch bereits  die Treffer 13 und 14 in den vergangenen zehn Spielen. Auch im Hinspiel war  Rooney bereits mit einem Doppelpack der Matchwinner gewesen.<br /><br />Dem noch  nicht genug erhöhte der 29-jährige Koreaner Ji-sung Park auch noch auf 3:0  (60.). Erst bei diesem aussichtslosen Stand kam David Beckham bei seiner  emotionalen Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte aufseiten der Mailänder zu  seinem 105. Champions-League-Einsatz, konnte aber dem Spiel keine entscheidende  Wende mehr geben. Ganz im Gegenteil gelang den Hausherren durch Darren Fletcher  auch noch der vierte Treffer (88.).<br /><br />ManUnited hat damit schon von den  jüngsten 25 Heimspielen in der Champions League nur eines verloren und ist  weiter seit dem 0:3 im Semifinale 2007 im San-Siro-Stadion gegen Azzurri in acht  Spielen der "Königsklasse" ungeschlagen. Im Head-to-Head mit den Mailändern, die  von ihren jüngsten 14 Auftritten auf der Insel nur einen Sieg (am 23. Februar  2005 1:0 in Old Trafford im Achtelfinale) heimgebracht haben, glich Manchester  auf 5:5-Siege aus.<br /><br />Am Dienstag hatten bereits Bayern München (2:3 gegen  Fiorentina) und Arsenal (5:0 gegen den FC Porto) den Viertelfinalaufstieg  fixiert. Die restlichen Paarungen FC Sevilla - ZSKA Moskau und Chelsea - Inter  Mailand (beide Dienstag) sowie FC Barcelona - VfB Stuttgart und Girondins  Bordeaux - Olympiakos Piräus (beide Mittwoch) gehen erst in der nächsten Woche  über die Bühne. Die Viertelfinal-Auslosung findet am 19. März in Nyon statt.</p><p><strong>Spielberichte</strong></p><p><em>Manchester United - AC Milan 4:0 (1:0)</em><br />Tore: Rooney (13.,46.), Park (60.), Fletcher (88.). Hinspiel 3:2 - Manchester mit dem Gesamtscore von 7:2 weiter.</p><p><em>Real Madrid - Olympique Lyon 1:1 (1:0)</em><br />Tore: C. Ronaldo (6.) bzw. Pjanic (75.). Hinspiel 0:1 - Lyon mit dem Gesamtscore von 2:1 weiter.</p><p><strong>Bereits am Dienstag:</strong><br /><br />Arsenal - FC Porto 5:0 (2:0). Hinspiel 1:2 - Arsenal mit Gesamtscore von 6:2 weiter<br />AC Fiorentina - Bayern München 3:2 (1:0). Hinspiel 1:2 - Bayern bei einem Gesamtscore von 4:4 dank der Auswärtstorregel weiter.<br /><br /><strong>Weitere Spiele:</strong><br /><br />Dienstag, 16. März (20.45):<br />Chelsea - Inter Mailand (1:2)<br />FC Sevilla - ZSKA Moskau (1:1)<br /><br />Mittwoch, 17. März (20.45):<br />Girondins Bordeaux - Olympiakos Piräus (1:0)<br />FC Barcelona - VfB Stuttgart (1:1)<br /><br />Viertelfinale: 30./31. März bzw. 6./7. April<br />Semifinale: 20./21. April bzw. 27./28. April<br />Finale am 22. Mai im Estadio Bernabeu von Madrid</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:59:08 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hypo Tirol scheiterte in Champions League an Bled]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Österreichs Volleyball-Meister Hypo Tirol hat das Final Four der Herren-Champions-League verpasst. Die Innsbrucker unterlagen dem slowenischen Vertreter Ach Volley Bled im Viertelfinal-Rückspiel nach Golden Set. Nachdem die Slowenen die Partie mit 3:1 (20,-19,20,19) gewonnen hatten, musste der Entscheidungssatz ausgespielt werden, den Bled nach langem Zweipunkte-Rückstand noch 15:10 gewann.]]></description>
      <content:body><![CDATA[]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:33:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Rapid nach 2:1 bei BW Linz im Cup-Viertelfinale]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Österreichs Fußball-Rekordmeister Rapid hat sich als letztes Team erwartungsgemäß für das Viertelfinale des ÖFB-Cups qualifiziert. Die Wiener mussten gegen den Regionalligisten FC Blau Weiss Linz allerdings lange kämpfen, ehe der verdiente 2:1-(0:1)-Sieg sichergestellt war. Es war der erste Erfolg für die Elf von Coach Peter Pacult im Frühjahr nach zuvor vier sieglosen Bundesligaspielen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Christopher Drazan (46.) und Nikica Jelavic (69.) schossen die Hütteldorfer im Linzer Stadion zum ersten Frühjahrssieg, nachdem Svetozar Nikolov den in der Regionalliga Mitte auf Rang vier liegenden Außenseiter vor der Pause (35.) völlig überraschend und entgegen dem Spielverlauf in Führung gebracht hatte. Steffen Hofmann und Co. tankten mit dem Aufstieg Selbstvertrauen vor dem wichtigen Wiener Derby am Sonntag im Hanappi-Stadion gegen die im Cup am Dienstag gegen den LASK ausgeschiedene Austria.</p><p>Die Wiener waren vor der Pause drückend überlegen und mehrmals dem Führungstreffer näher, die mangelnde Effizienz sowie das fehlende Glück verhinderten aber ein Tor. Kapitän Hofmann setzte einen Kopfball an die Stange (6.), Boskovic hatte mit einem Lattenpendler Pech (8.), dazu zeichnete sich Linz-Goalie Wimleitner oft aus.</p><p>Der Regionalligist kam vor 6.500 Zuschauern nur einmal gefährlich vor das Tor und war dabei gleich erfolgreich. Nach einem Thomas-Eder-Einwurf nahm sich Nikolov vom 16er ein Herz und der Linksschuss des 27-jährigen Bulgaren passte genau ins Kreuzeck (35.). Rapid-Goalie Raimund Hedl, der den Vorzug gegenüber Helge Payer erhalten hatte, war machtlos.</p><p>Nach dem Seitenwechsel starteten die Hütteldorfer dann wie aus der Pistole geschossen, der überragende Drazan glich schon in der 46. Minute aus. Nach einem Ideal-Zuspiel von Hofmann sorgte Jelavic (69.) für die Entscheidung.</p><p>Die Viertelfinal-Auslosung wird am Sonntag im Rahmen der ORF-Live-Sendung "Sport am Sonntag" vorgenommen, die Spiele finden dann am 31. März (Alternativtermin 30. März) statt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:07:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Voigt schlüpfte bei Paris-Nizza ins Gelbe Trikot]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der Deutsche Jens Voigt hat am Mittwoch bei der Fernfahrt Paris - Nizza die Gesamtführung übernommen. Dem 38-Jährigen genügte dafür auf der dritten Etappe über 153 Kilometer von St. Yrieix-la-Perche - Aurillac ein vierter Platz, den Tagessieg holte sich im Sprint der Slowake Peter Sagan vor dem Spanier Joaquim Rodriguez sowie dem Iren Nicolas Roche.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Die Etappe war wegen Schneefalls von 208 auf 153 Kilometer verkürzt worden, statt wie geplant in St. Junien ging es deshalb in St. Yriex-la-Perche los. In der Gesamtwertung hat Voigt, der den Niederländer Lars Boom an der Spitze ablöste, sechs Sekunden Vorsprung auf Sagan. Tour-de-France-Sieger Alberto Contador kam auf dem dritten Teilstück als Sechster ins Ziel und ist mit 20 Sekunden Rückstand auch Gesamtsechster.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:36:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bolt zum zweiten Mal "Laureus"-Weltsportler ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der jamaikanische Sprinterkönig Usain Bolt hat zum zweiten Mal in Folge den "Laureus World Sports Award" als Weltsportler des Jahres gewonnen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Am Mittwoch wurde der dreifache Olympiasieger und Weltmeister in Abu Dhabi für seine Leistungen geehrt. Bei den Frauen wurde die Tennisspielerin Serena Williams ausgezeichnet, den Team-Award räumte der Formel-1-Rennstall Brawn GP ab.<br /><br />Der heurige "Laureus"-Sieger Bolt holte 2009 drei Weltmeisterschafts-Goldmedaillen und verbesserte seinen Weltrekord über 100 m auf 9,58 Sekunden. US-Tennisstar Serena Williams gewann ihren zweiten "Laureus" als Weltsportlerin sieben Jahre nach dem ersten vor allem für den Sieg in den Grand-Slam-Turnieren in Australien und Wimbledon. Es ist ihr insgesamt dritter Award, 2007 war sie für das Comeback des Jahres ausgezeichnet worden.<br /><br />Auch heuer ging die Trophäe für das Comeback des Jahres an eine Tennisspielerin. Die Belgierin Kim Clijsters war nach zwei Jahren Pause auf die WTA-Tour zurückgekehrt und hatte gleich die US Open gewonnen. Auch die Motorsportler aus der Formel 1 durften sich über Awards freuen. Weltmeister Jenson Button errang die "Breakthrough of the Year"-Trophäe. Sein Team, das Brawn GP Formula One Team, wurde als Team des Jahres geehrt. Die beinamputierte südafrikanische Schwimmerin Natalie du Toit gewann in der Kategorie der Sportler mit Behinderung.<br /><br />Mit dem seit 2000 vergebenen "Laureus"-Award werden die Sportlerinnen und Sportler für ihre Leistungen im vergangenen Jahr ausgezeichnet. Gewählt werden die Gewinner von einer aus ehemaligen Spitzensportlern bestehenden 46-köpfigen Jury. Moderiert wurde die Show am Mittwoch von Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Kevin Spacey.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:12:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Riesch vor Vonn in letzter Saisonabfahrt]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Maria Riesch hat Abfahrts-Königin Lindsey Vonn bezwungen und am Mittwoch zum Auftakt des Ski-Weltcup-Finales in Garmisch-Partenkirchen einen Heimsieg gefeiert. Die Deutsche legte auf ihrem bayrischen Hausberg auf der WM-Strecke 2011 eine eindrucksvolle Fahrt hin, der selbst Vonn nichts mehr entgegenzusetzen hatte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Hinter <span>Riesch</span>, die ihren 14. Weltcup-Sieg feierte,  und Vonn landete die Schwedin Anja Pärson auf Rang drei.<br /><br />Die  Entscheidung im Gesamt-Weltcup wurde vertragt, drei Rennen vor Schluss führt  Vonn aber noch 225 Punkte vor <span>Riesch</span>. Am Donnerstag  steht als zweiter Damen-Bewerb des Finales der Riesentorlauf auf dem Programm (9  und 12 Uhr).<br /><br />Für die Österreicherinnen gab es in der Abfahrt wieder  nichts zu holen, die ÖSV-Truppe fehlte damit die gesamte Weltcup-Saison (acht  Rennen) auf dem Abfahrts-Podest. Andrea Fischbacher belegte Platz 15, Anna  Fenninger wurde (nach Disqualifikation der Kanadierin Emily Brydon) 22. und  Elisabeth Görgl schied mit einem spektakulären Sturz aus.<br /><br /><span>Riesch</span> war die einzige Läuferin, die Vonn in dieser  Saison in der Abfahrt besiegt hat. Das Rennen in Garmisch war nach St. Moritz  erst die zweite Abfahrt im Olympia-Winter, die nicht mit einem Vonn-Triumph  geendet hat. Logischerweise war die Entscheidung im Abfahrts-Weltcup bereits vor  Garmisch gefallen.<br /><br />Siegerin <span>Riesch</span> machte  nicht nur den Zielraum der Kandahar zu einem Tollhaus, sondern auch perfekte  Werbung für die WM 2011. "Ich bin sehr stolz und freue mich, dass ich dieses  Rennen daheim gewonnen habe. So eine Generalprobe gibt ein gutes Gefühl und  Selbstvertrauen für die WM im nächsten Jahr", erklärte die 25-Jährige, die bei  Olympia in Kanada zweimal Gold eroberte.<br /><br />Trotz des Erfolgs verschwendet  <span>Riesch</span> keine Gedanken mehr an den Gesamt-Weltcup.  "Ich habe 20 Punkte aufgeholt. Aber der Gesamt-Weltcup ist kein Thema mehr für  mich. Mein Ziel bleibt, dass ich hier gute Rennen fahren möchte." Vonn  gratulierte <span>Riesch</span> zu einem "super Lauf" und  strahlte Lockerheit aus. "Ich will ein gutes Ende der Saison."<br /><br />Ein gutes  Ende blieb den ÖSV-Abfahrerinnen verwehrt. Fischbacher sieht bei sich selbst  große Probleme beim Gleiten, "in diesem Bereich muss ich aufholen". Fenninger  ließ lediglich die französische Junioren-Weltmeisterin Jeromine Geroudet hinter  sich. "Mit dieser Saison bin ich überhaupt nicht zufrieden", stellte Fenninger  deshalb klar.<br /><br />Görgl stürzte schwer, konnte jedoch wenig später aus  eigener Kraft ins Ziel fahren. "Ich habe leider verschnitten, ich wollte  unbedingt aufs Stockerl", berichtete Görgl, die mit dem dritten Platz bei  Olympia für das einzige ÖSV-Saison-Highlight in der Abfahrt gesorgt hatte.]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:11:31 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Formel 1: Grand Prix in Rom im Jahr 2013]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Im Jahr 2013 wird ein Formel-1-Grand-Prix in Rom stattfinden. Dies versicherte F1-Boss Bernie Ecclestone nach Angaben italienischer Medien. "Rom wird 2013 ins Programm eingetragen. Es wird insgesamt 20 Rennen geben und die Teams werden zufrieden sein", berichtete Ecclestone. Geplant ist Indiskretionen zufolge ein Stadtrennen wie in Monaco oder Valencia.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Neben Monza könnte Rom zweiter Schauplatz der Formel 1 im Ferrari-Land Italien werden. Wie Gianni Alemanno, der Bürgermeister der "Ewigen Stadt", erklärte, soll im Südosten Roms eine 4,669 km lange Rennstrecke entstehen.</p><p>"Wir werden einen Grand Prix in Rom organisieren, wir wollen aber auch eine Einigung mit Monza erreichen. Der Grand Prix von Rom soll ein Grand Prix Europas werden. Er soll aber nicht den Großen Preis Italiens ersetzen, der jährlich in Monza stattfindet", sagte Alemanno am Mittwoch.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:02:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Real Madrid will Achtelfinal-Fluch in CL ablegen]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Real Madrid hat in der Champions League schon fünf Mal mit Olympique Lyon die Fußball-Klingen gekreuzt, zu mehr als zwei Remis hat es dabei nicht gereicht. Nach dem 0:1 in Lyon muss am Mittwoch im Achtelfinal-Rückspiel (20.45 Uhr/live Sky) unbedingt ein Sieg her, um nicht erneut im Achtelfinale die Segel zu streichen. Das würde besonders wehtun, steigt das Finale (22. Mai) doch im eigenen Stadion.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Für uns ist es eine zusätzliche Motivation, im Santiago Bernabeu die zehnte Trophäe für den Verein zu gewinnen, und keine Verpflichtung", sagte Reals Brasilianer Kaka und sein Club-Kollege Guti erklärte klipp und klar: "Es wäre ein Misserfolg, würden wir ausscheiden, zumal Lyon nicht zu den besten Vereinen in Europa zählt!" Ob er die Statistik kennt? Die "Königlichen" sind seit 2001/02 nach Niederlagen im Hinspiel noch nie aufgestiegen.</p><p>Frankreichs Serienmeister sollte jedenfalls nicht unterschätzt werden, hat er doch bei seinen bisherigen zwei Auftritten im Bernabeu jeweils gescort und drei seiner jüngen vier CL-Partien in der Fremde gewonnen. Da alle Dinge zwei Seiten haben, sei auch erwähnt, dass OL in Spanien nur eines von sieben Matches gewonnen hat.</p><p>Mit einem Vorsprung aus dem Hinspiel (3:2) beginnt die Heimmannschaft in Old Trafford, wo im zweiten Mittwoch-Match Manchester United und der AC Milan aufeinandertreffen. Mit den "Rossoneri", die mit zwei Treffern Differenz gewinnen müssen, kehrt erstmals seit sieben Jahren der frühere United-Star David Beckham an seine einstige Wirkungsstätte zurück.</p><p>Die Statistik, die im Head-to-Head Milan knapp mit 5:4-Siegen voran sieht, spricht für die "Red Devils", die von ihren jüngsten 24 Heimspielen in der Champions League nur eines verloren. Seit dem 0:3 im Semifinale 2007 in San Siro ist ManU gegen Azzurri in sieben CL-Spielen ungeschlagen. Die Mailänder haben von ihren jüngsten 13 Auftritten auf der Insel nur einen Sieg heimgebracht. Der gelang mit 1:0 am 23. Februar 2005 in Old Trafford im Achtelfinale. Das wäre diesmal allerdings zu wenig.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:23:52 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Janka holte mit Garmisch-Abfahrt Weltcup-Führung]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:sport/artikel/janka-holte-mit-garmisch-abfahrt-weltcup-fuehrung/cn/apa-1152019137</link>
      <description><![CDATA[Carlo Janka hat die ÖSV-Herren am Mittwoch mit seinem Abfahrtssieg beim Ski-Weltcup-Finale in Garmisch-Partenkirchen hart getroffen. Und das in doppelter Hinsicht. Denn der 23-jährige Schweizer löste den Tiroler Benjamin Raich als Nummer eins im Gesamt-Weltcup ab und fixierte gleichzeitig die erste Weltcup-Saison ohne ÖSV-Abfahrtssieg seit 1991/92.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Drei Rennen vor Weltcup-Schluss hat <span>Janka</span> im Kampf  um die große Kristallkugel 54 Punkte mehr als Raich auf dem Konto.<br /><br />Für  Österreich blieb in einem Hundertstelkrimi, in dem die Top Acht nur durch 0,19  Sekunden getrennt waren, Platz zwei für Mario Scheiber (+0,02) und Rang fünf für  Hans Grugger (0,11). Michael Walchhofer wurde unmittelbar hinter dem bereits als  Abfahrts-Weltcup-Sieger festgestandenen Schweizer Didier Cuche  Neunter.<br /><br />Während Raich nicht an den Start gegangen war und stattdessen  Riesentorlauf trainierte, nutzte <span>Janka</span> die Gunst  der Stunde und vor allem die ausgerechnet bei seiner Fahrt plötzlich zwischen  den Wolken durchdringende Sonne. "Ich wusste, dass ich aufs Podest fahren muss,  wenn ich im Gesamtweltcup noch ein Wort mitreden will", meinte <span>Janka</span> nach dem siebenten Sieg seiner Weltcup-Karriere,  dem fünften in dieser Saison.<br /><br /><span>Janka</span> führt  nun 54 Punkte vor Raich und will seinen Vorsprung am Donnerstag im Super-G noch  weiter ausbauen. "Ich muss schauen, dass der Polster noch größer wird, denn in  den technischen Disziplinen hat der Benni sicher einen Vorteil."<br /><br />Für  Scheiber scheint es mit dem ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere einfach nicht  klappen zu wollen. "So ein Mist mit den Hundertstel", konnte der Tiroler, der im  Mittelteil einen gröberen Fehler einbaute, seinen Ärger über seinen achten  zweiten Platz nicht verbergen. "Andere gewinnen auch mit einem Fehler, ich  nicht. Das ist der Unterschied." Wenig später überwog beim 27-Jährigen aber dann  doch die Zufriedenheit über eine "super konstante Saison", Scheiber wurde im  Abfahrts-Weltcup als Fünfter bester Österreicher.<br /><br />Grugger jubelte als  Fünfter zum Abschluss übers beste Saisonergebnis. "Ich bin sehr happy und  zufrieden. Mein Saisonziel war, dass ich beim Finale dabei bin und gesund im  Ziel stehe. Das ist mir eindeutig gelungen", bilanzierte der 28-Jährige, der  große Ambitionen für den kommenden Winter hat. "Teilweise bin ich schon wieder  dort, wo ich hin möchte. Ein bisschen was fehlt mir aber noch auf meine Topform,  das hebe ich mir hoffentlich für den nächsten Winter auf."<br /><br />Alpinchef Hans  Pum zollte Sieger <span>Janka</span> Respekt. "Er hatte Glück  mit den Verhältnissen und hat seine Chance eiskalt genutzt. Skifahren ist ein  Freiluftsport." Die Ausgangslage für Raich sei logischerweise schwieriger  geworden, "aber die Chancen sind noch immer intakt". Die Entscheidung, dass  Raich die Abfahrt ausließ, wollte man ÖSV-intern nicht hinterfragen. "Es ist  wichtig, dass sich Raich auf den Riesentorlauf und seine Stärken fokussiert."]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:21:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Golf-Superstar Woods arbeitet offenbar an Rückkehr]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der gefallene US-Superstar Tiger Woods arbeitet offenbar an seiner Rückkehr in den Golf-Zirkus. Wie amerikanische Medien am Dienstag berichteten, absolvierte der 34-Jährige am Wochenende ausgiebige Trainingseinheiten mit seinem Coach Hank Haney. Woods hatte im Zuge von "Tigergate" im Dezember angegeben, eine unbestimmte Auszeit nehmen zu wollen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Da das erste Major-Turnier ab 8. April mit den US Masters in Augusta über die Bühne geht, wird erwartet, dass der Weltranglistenerste als Einstimmung darauf noch im März sein Comeback gibt. Woods war wegen mehrfachen Ehebruchs in die Schlagzeilen geraten.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:57:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[ÖFB bestreitet im August Länderspiel gegen Schweiz]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Österreichs Fußball-Nationalteam wird die Generalprobe für die im Herbst startende EM-Qualifikation gegen die Schweiz absolvieren. Wie der ÖFB am Mittwoch bekanntgab, wird der WM-Teilnehmer am 11. August in Klagenfurt antreten. Österreich startet am 7. September gegen Kasachstan ins Rennen um die EURO 2012 in Polen und der Ukraine. Am 19. Mai ist ebenfalls in Klagenfurt Kroatien zu Gast.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Mit der Schweiz wartet ein sehr starker Gegner als letzter Gradmesser vor Beginn der EM-Qualifikation auf uns. Sie hat nicht umsonst an allen Endrunden seit 2004 teilgenommen", meinte ÖFB-Teamchef Dietmar Constantini. "Meinem Kollegen Ottmar Hitzfeld und seinem Team wünsche ich jetzt schon alles Gute für die WM in Südafrika, hoffe aber natürlich, dass wir im August in Klagenfurt das bessere Ende für uns haben werden."</p><p>Hitzfeld rief die erfolgreiche gemeinsame Organisation der EURO 2008 in Erinnerung. Er freue sich auf den "sportlichen Vergleich zwischen Brüdern". Der bis dato letzte Vergleich mit der Schweiz endete für Österreich am 13. Oktober 2007 mit einer 1:3-Niederlage in Zürich. Ein Jahr davor gewann die rot-weiß-rote Auswahl in Innsbruck 2:1.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:52:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bayern mit Alaba trotz 2:3 gegen Fiorentina weiter ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Der FC Bayern München und Arsenal sind am Dienstagabend als erste Teams ins Viertelfinale der Fußball-Champions-League eingezogen. Den Münchnern reichte mit dem 17-jährigen David Alaba links in der Viererkette nach dem 2:1-Heimsieg aufgrund der Auswärtstorregel eine 2:3-Niederlage gegen Fiorentina.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Londoner machten den 1:2-Rückstand aus dem Hinspiel gegen den FC Porto vor  eigenem Publikum mit einem klaren 5:0-Sieg wett.<br /><br />Aufgrund  der Personalprobleme hatte sich Bayern-Coach Louis Van Gaal dazu entschlossen,  Alaba von Beginn an auf der linken Abwehrseite aufzubieten. "Ich hatte drei  Möglichkeiten, Lahm auf links zu stellen, das wollte ich aber nicht, da er auf  der rechten Seite gut mit Robben harmoniert. Pranjic wäre vielleicht zu langsam  gewesen, deshalb habe ich mich für den schnellen Alaba entschieden", erklärte  der Niederländer vor Spielbeginn.<br /><br />Der 17-jährige stellte damit zum  bereits dritten Mal wegen seiner Jugend einen neuen Rekord auf. Alaba ist  Österreichs jüngster Teamspieler (17 Jahre, 3 Monate und 20 Tage) und Bayerns  jüngster Bundesliga- (17 Jahre, 8 Monate und 10 Tage) sowie nun auch  Champions-League-Kicker (17 Jahre, 8 Monate und 13 Tage) der  Vereinsgeschichte.<br /><br />Der Ex-Austrianer war am 10. Februar im DFB-Cup gegen  Fürth zum ersten Mal in einem Pflichtspiel zum Einsatz gekommen, am Samstag gab  er zudem beim 1:1 in der Meisterschaft sein Debüt. Nun durfte er erstmals von  Beginn an und über die gesamte Spielzeit ran und machte seine Sache dabei gut.  Vor allem in der ersten Hälfte wirkte der ÖFB-Teamspieler abgeklärt, nach einem  kurzen Zwischentief nach Seitenwechsel erfing sich Alaba aber schnell wieder und  strahlte auch die nötige Sicherheit aus.<br /><br />Für den 17-Jährigen war es ein  aufregendes Champions-League-Debüt, mussten die Bayern doch bis zur letzten  Sekunde um den Aufstieg zittern. Fiorentina ging angetrieben von den eigenen  Fans in der 28. Minute in Führung. Bayern-Goalie Butt ließ einen haltbaren  Marchionni-Weitschuss zur Seite abprallen und Juan Vargas knallte den Ball  unhaltbar für den München-Goalie ins Netz. Zwei Minuten später gab es für die  Van-Gaal-Elf mit der Verletzung von Mario Gomez (Muskelfaserriss in der Wade)  den nächsten Rückschlag. Zudem ließ Robben die hundertprozentige Chance auf den  Ausgleich aus, der Schuss des Niederländers wurde von Fiorentina-Goalie Frey mit  einem herrlichen Reflex zu Nichte gemacht (34.).<br /><br />Nach der Pause ging es  Schlag auf Schlag. Stevan Jovetic brachte die Hausherren zweimal (54., 64.) auf  Aufstiegskurs, Mark Van Bommel (60.) nach einem Ribery-Zuspiel sowie Robben mit  einem Traumweitschuss mit links aus mehr als 20 Metern genau ins Kreuzeck  (65./71 Sekunden nach dem 1:3) retteten die Münchner aber noch in die nächste  Runde.<br /><br />Die Münchner, die zum ersten Mal nach 18 Spielen ohne Niederlage  wieder verloren, haben damit weiter die Möglichkeit, zum ersten Mal seit dem  Titelgewinn 2001 wieder einmal über das Viertelfinale hinauszukommen. Für  Fiorentina war es nur ein schwacher Trost, zum ersten Mal in den jüngsten zehn  Duellen mit deutschen Vereinen gewonnen zu haben.<br /><br />Genauso wie die Bayern  wurde auch Arsenal der eigenen Favoritenrolle gerecht. Die Londoner legten vor  eigenem Publikum dank Nicklas Bendtner schnell den Grundstein für den Sieg. Der  dänische Teamstürmer traf zuerst nach Nasri-Pass und Arschawin-Weitergabe (10.).  15 Minuten später erhöhte der Angreifer auf 2:0, nachdem sich Arschawin fast  ohne Gegenwehr durch die Porto-Abwehr gedribbelt und zur Mitte gegeben hatte.  Bendtner rehabilitierte sich damit eindrucksvoll für die ineffiziente  Vorstellung beim 3:1-Meisterschaftssieg gegen Burnley am Wochenende, wo er  mehrere Topchancen ausgelassen hatte.<br /><br />Auch nach dem Seitenwechsel änderte  sich wenig am Spielgeschehen. Die ohne den Spanier Cesc Fabregas angetretene  Truppe von Coach Arsene Wenger machte endgültig den Sack zu. Nasri (63.) und der  eingewechselte Emanuel Eboue (66.) mit einem Doppelschlag sorgten für klare  Verhältnisse. In der Nachspielzeit (91.) machte Bendtner mit einem verwandelten  Elfmeter auch noch seinen Triplepack perfekt. Die "Kanoniere" haben damit in 33  Europacup-Heimspielen nur eine Niederlage (gegen Manchester United) kassiert und  sind daheim gegen Clubs vom Kontinent seit sechs Jahren ungeschlagen. Für die  Portugiesen war England damit einmal mehr keine Reise wert, sie haben nun schon  in 15 Spielen keinen Sieg zustande gebracht.<br /><br />Das Achtelfinale wird am  Mittwoch mit den Partien Manchester United - AC Milan sowie Real Madrid -  Olympique Lyon fortgesetzt. Die restlichen Spiele finden erst eine Woche später  statt. Die Viertelfinal-Auslosung geht am 19. März in Nyon über die Bühne.]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:51:42 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Capitals und Salzburg gewannen zum Halbfinal-Start]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:sport/artikel/capitals-und-salzburg-gewannen-zum-halbfinal-start/cn/apa-1152018093</link>
      <description><![CDATA[Die Vienna Capitals haben im ersten Spiel der Halbfinal-Serie der heimischen Eishockey-Liag gegen die Black Wings Linz am Dienstag vorgelegt. Dank eines 4:0-Heimerfolgs gingen die Wiener in der best-of-seven-Serie mit 1:0 in Führung. Mit einer mäßigen Leistung entschied Salzburg das erste Match gegen Zagreb für sich. Der Vizemeister besiegte die Kroaten mit 2:0 und führt ebenso mit 1:0.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mit drei Toren innerhalb von 132 Sekunden entschieden die Vienna Capitals das Auftaktspiel der Semifinalserie gegen die Black Wings Linz für sich. In einer über weite Strecke ausgeglichenen Partie gewannen die Capitals am Ende klar mit 4:0.</p><p>Das Spiel begann mit taktischem Abtasten auf beiden Seite. Die Teams achteten auf gut gestaffelte Defensivreihen und versuchten daraus ihre Offensivaktionen aufzubauen. Dies gelang den Wienern in den ersten Minuten des Spiels besser. In einem intensiven (aber fairen) Eröffnungsdrittel fiel jedoch kein Treffer.</p><p>Etwa zur Mitte des Mittelabschnitts konnten sich die Wiener optisches Übergewicht und&nbsp; Chancenplus erarbeiten. Zuerst lenkten die Linzer einen Kraxner-Pass beinahe ins eigene Gehäuse ab, wenige Sekunden später vergab Sarault. Capitals-Verteidiger Dan Björnlie sorgte nach einem Solo mit einem überlegten Schuss durch die Beine von Linz-Goalie Westlund für das 1:0 (34.).</p><p>Im letzten Abschnitt entschieden die Wiener das Spiel. In der 53. Minute war Verteidiger Dan Björnlie mit einem satten (jedoch noch abgefälschten Schuss) zur Stelle. Kurz darauf traf Casparsson mit einem Fernschuss genau in die Kreuzecke, und Benoit Gratton gelang aus einem Gestocher der Endstand von 4:0.</p><p><strong>Kevin Gaudet</strong> (Vienna Capitals): "Ich bin heute positiv überrascht. Wir waren von der ersten Sekunde an bereit. Das war nach den letzten Pausen nicht der Fall. Wir haben heute als bessere Mannschaft verdient gewonnen. Das Shutout für Cassivi war für sein Selbstvertrauen wichtig. Aber bereits am Donnerstag geht es weiter und da ist Spiel eins längst vergessen."</p><p><strong>Yves Sarault</strong> (Vienna Capitals): "Das war heute in klassischer Play-Off-Kampf. Wir waren bereit und haben mit heißem Herz cool gespielt. Wichtig ist in der Serie, wer die Kühlbox meidet. Das ist uns heute gelungen. Ich denke wir waren heute besser aber es war erst der Auftakt zu einer langen Serie."</p><p><strong>Kim Collins</strong> (Linz-Trainer): "Wir waren heute schlecht. Erst im letzten Drittel haben wir etwas besser zu unserem Spiel gefunden. Gratulation an die Capitals &#8211; sie waren heute die bessere Mannschaft. Aber das Spiel werden wir schon auf der Heimfahrt abhaken. Morgen wird trainiert und am Donnerstag geht die Serie so richtig los."</p><p><strong>Gregor Baumgartner</strong> (Linz): "Ein Abend zum Vergessen. Wir sind offensiv nie ins Spiel gekommen. Gratulation an die Capitals. Sie haben verdient gewonnen."</p><p><strong>Vienna Capitals vs. EHC Liwest Linz 1:0</strong> (0:0,1:0,3:0)<br />Albert Schultz Halle, 4.350 Zuschauer (ausverkauft), SR. Dremelj/Trilar<br /><strong>Tore</strong>: Björnlie (33., 53.), Casparsson (54.), Gratton (55.)<br /><strong>Strafminuten</strong>: 10 plus 10 Disziplinar Rotter und Bootland bzw. 8 plus 10 Disziplinar MacDonald</p><p>Die Salzburger wirkten nach der kräfteraubenden Viertelfinalserie gegen den noch regierenden Meister KAC ausgelaugt. Vor allem im ersten Drittel hatten die Mozartstädter noch die sieben schweren Spiele in den Beinen und konnten gegen einen biederen Gegner nicht zusetzen. Als jedoch Ryan Duncan (23.) gleich zu Beginn des Mittelabschnitts für die Führung gesorgt hatte, war es nur noch ein Spiel auf ein Tor. Die Kroaten waren den nicht überragenden Salzburgern in allen Bereichen unterlegen, in der 34. Minute erzielte Douglas Lynch den zweiten Salzburger Treffer.</p><p><strong>Red Bull Salzburg - Medvescak Zagreb 2:0</strong> (0:0,2:0,0:0)<br />Salzburg, Volksgarten, 3.000, SR Berneker/Längle. <br /><strong>Torfolge</strong>: Duncan (23.), Lynch (34.). Strafminuten: 2 bzw. 10.</p><p>Die zweiten Spiele der Halbfinal-Serien werden am Donnerstag mit umgekehrtem Heimrecht gespielt.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:06:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Austria im Cup-Achtelfinale gegen LASK gescheitert]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:sport/artikel/austria-im-cup-achtelfinale-gegen-lask-gescheitert/cn/apa-1152017838</link>
      <description><![CDATA[Titelverteidiger Austria Wien ist im Achtelfinale des ÖFB-Cups gescheitert. Der Rekord-Pokalsieger musste sich am Dienstag auswärts dem LASK mit 0:1 geschlagen geben und kassierte damit die erste Cup-Niederlage nach regulärer Spielzeit seit dem 19. März 2002. Eine Runde weiter kamen hingegen Ried (2:0 in Dornbirn), Wiener Neustadt (3:1 beim FC Lustenau) und Kärnten (3:2 daheim gegen die Vienna).]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Auf der Linzer Gugl erlebten 3.500 Zuschauer ein Cup-Duell, das frappierend jener Liga-Partie am vergangenen Samstag glich, die die Wiener zu Hause ebenfalls mit 0:1 verloren. Auch da erzielte Rene Aufhauser das entscheidende Tor für die Oberösterreicher, diesmal schlug der Steirer allerdings bereits in der 44. und nicht erst der 59. Minute zu: Nach einem Einwurf legte Prager mit der Ferse für den Defensiv-Routinier auf, der von der Strafraumgrenze ins kurze Eck einschoss.</p><p>Insgesamt präsentierten sich die Gastgeber wie schon drei Tage zuvor als kontrollierte, defensiv starke Elf, die geduldig auf ihre Chancen wartete. Christian Mayrleb (38., Außennetz), Georg Magreitter (51., Kopfball an die Stange) und Christoph Saurer (78., alleine vor Austria-Goalie Heinz Lindner) hätten die Führung des LASK durchaus noch ausbauen können.</p><p>Violett fand - auch das erinnerte an das 0:1 vom Samstag - überhaupt kein Rezept, wirkte planlos und kam lediglich zu einer einzigen echten Chance. Den Kopfball von Jacek Bak nach Freistoß von Milenko Acimovic konnte aber Linz-Goalie Silvije Cavlina mit einem tollen Reflex entschärfen. Für die Linzer ist es der größte Cuperfolg seit 2002, als man im Viertelfinale an Salzburg gescheitert war.</p><p><strong>Ried gegen Dornbirn souverän<br /></strong>Die SV Ried durfte gegen den Erstliga-Abstiegskandidaten Dornbirn über den ersten Sieg in diesem Jahr jubeln. Jonathan Carril, der im Rieder Dress bisher erst im Cup getroffen hatte, sorgte mit Toren in der 32. und der 82. Minute für den verdienten Aufstieg der Oberösterreicher, die das Spiel stets unter Kontrolle hatten.</p><p><strong>Vienna verliert nach Führung in Kärnten<br /></strong>Kärnten, in der Liga schon schwer angezählt, feierte im siebenten Spiel unter Trainer Joze Prelogar den ersten Erfolg bzw. seit 12. September 2009. Zwei Kopfballtore von Markus Pink (66./88.) jeweils nach Flanke von Sandro brachten den Umschwung zugunsten des Oberhausclubs, der schließlich 3:2 gewann. Die Gastgeber hatten durch Goran Aleksic (5.) vorgelegt, doch die Vienna kam auf und war dank Osman Bozkurt (33./Elfmeter) und nach einem haarsträubenden Fehler von Keeper Heinz Weber, der einen Roller von Sebastian Martinez zwischen den Händen und Beinen passieren ließ (43.), zwischenzeitlich sogar in Führung gegangen.</p><p><strong>Kurtisi-Gala sichert Wiener Neustadt Sieg in Lustenau</strong><br />Wiener Neustadt schaffte im Reichshofstadion vor nur 300 Zuschauern schon in der 24. Minute die Vorentscheidung. Lustenaus Metin Batir wehrte einen Schuss von Guido Burgstaller auf der Linie mit der Hand ab, sah dafür die Rote Karte, und als Draufgabe stellte Mensur Kurtisi per Elfmeter auf 1:0 für die Gäste. Der Oberhausclub war auch in der Folge klar besser, Matchwinner Kurtisi machte mit einem Doppelpack nach dem Seitenwechsel (63., 68.) alles klar. Den Vorarlbergern gelang durch Thomas Fröschl (73.) nur mehr Ergebniskosmetik.</p><p><strong>Innsbruck scheitert an Austria Lustenau<br /></strong>Erstliga-Tabellenführer Wacker Innsbruck bezog im Duell gegen Ligakonkurrenten Austria Lustenau eine bittere 0:1-Heimniederlage. Die Tiroler kamen im "Gefrierschrank" Tivoli nie richtig auf Touren und kassierten in der 34. Minute das 0:1 durch Patrick Salomon. Im Finish drückten die Tiroler - auch mit Torhüter Planer im Angriff - zwar vehement, hatten aber kaum effektive Torchancen.</p><p><strong>Admira im Elferschießen gegen Gratkorn weiter</strong><br />In der Südstadt setzte sich die Admira gegen Gratkorn mit 4:2 im Elfmeterschießen durch. Mandl parierte den Elfer von Hopfer, Bernsteiner schoss an die Latte. Nach 120 Minuten war es 0:0 gestanden, weswegen die Admira, bei der nur Dospel vergab, seit 886 Minuten ohne Gegentor ist.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:58:00 GMT</pubDate>
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