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    <title>Welt - Salzburg24</title>
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    <description>Der informative Online-Dienst für Salzburg mit minütlichen Nachrichten, Wetter, interaktiver Unterhaltung, Chat, Forum, Anzeigendatenbank, Partner-, Mitfahrbörse u.v.m.</description>
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    <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:50:28 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[85-jährige Burgenländerin in eigener Küche beraubt ]]></title>
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      <description><![CDATA[Eine 85-jährige Südburgenländerin ist am Freitagvormittag im Bezirk Jennersdorf von einem Unbekannten in ihrer Küche überrascht worden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Der Täter erbeutete dabei 70 Euro. Die Frau zog sich bei dem Raub Prellungen und  Abschürfungen zu. Eine Fahndung nach dem Flüchtigen verlief vorerst negativ,  berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Freitag. Die Verletzte wurde  mit der Rettung in das Krankenhaus Güssing gebraucht.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:47:27 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[20-jähriger Bayer nach Messerstecherei in Salzburg ausgeforscht ]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Polizei in Bayern hat nun jenen Mann ausgeforscht und festgenommen, der am vergangenen Wochenende in der Stadt Salzburg einen 17-jährigen Oberösterreicher niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben soll.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das Opfer musste notoperiert werden. Die Ermittlungen der Salzburger Polizei  führten bald über die Grenze, und die bayerischen Kollegen ermittelten den  20-Jährigen aus Bad Reichenhall als Tatverdächtigen, so die bayerische Polizei  in einer Aussendung.<br /><br />Der  Vorfall hatte sich in der Nacht auf vergangenen Samstag am Rudolfskai in  Salzburg ereignet. Laut Zeugenaussagen dürften sich die beiden in einem Lokal in  die Haare geraten sein. Im Freien kam es dann zu einer Rauferei, bei der der  Täter mit einem Messer auf den Oberösterreicher einstach. Der vorerst Unbekannte  rannte davon und konnte trotz Fahndung zunächst nicht geschnappt werden. Der  zuständige Richter erließ am Freitag gegen den 20-Jährigen einen Haftbefehl  wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen  Körperverletzung.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:37:54 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bologna-Gipfel:Karl stellt Maßnahmen für Reform der Reform vor ]]></title>
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      <description><![CDATA[Unter dem Titel "Bologna Reloaded" hat Wissenschaftsministern Beatrix Karl (V) anlässlich der Jubiläumskonferenz zu zehn Jahren Bologna-Prozess in der Hofburg zehn Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Umsetzung der Reformen an Österreichs Unis verbessert werden soll.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Ministerin will eine "Task Force" aus Vertretern von Studenten, Unis,  Fachhochschulen etc. einsetzen, die Empfehlungen zur Verbesserung der  Studienpläne erarbeiten soll. Die "Qualität der Studienpläne" werde auch Thema  kommender Leistungsvereinbarungen sein, bei denen sich die Unis zu Leistungen  verpflichten und ihr Budget zugeteilt bekommen, so Karl bei einer  Pressekonferenz am Freitag.<br /><br />"Die  Unis sind zwar autonom, dennoch will ich nicht wegschauen, wenn es um die  qualitativ hochwertige Ausgestaltung der Studienpläne geht", so die Ministerin.  Experten sollen die Probleme in der Praxis erheben, die "Task Force"  anschließend Best-Practice-Beispiele sammeln. Auch die Ergebnisse des  Hochschuldialogs, den Ex-Wissenschaftsminister Johannes Hahn (V) als Reaktion  auf die Studentenproteste des Vorjahrs einberufen hatte, sollen in die  Empfehlungen einfließen.<br /><br />Neben besseren Studienplänen ist Karl auch  wichtig, dass die Anerkennung gleicher Prüfungsfächer an den Unis verbessert und  damit die Mobilität zwischen den Hochschulen erleichtert wird. Für Jus,  Pharmazie und technische Studien sollen Arbeitsgruppen außerdem erheben, ob es  sinnvoll wäre, vierjährige Bachelorstudien anzubieten. Derzeit sind Jus und  Pharmazie noch Diplomstudien (Jus: acht Semester, Pharmazie: neun), die  technischen Studien werden als dreijährige Bachelorstudien geführt.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:32:18 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fast 2.000 Selbstanzeigen von Steuersündern in Nordrhein-Westfalen ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Allein in Nordrhein-Westfalen haben in den vergangenen Monaten 1.930 Steuersünder Selbstanzeigen erstattet.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Ausgelöst worden sei die Flut offenbar durch die Angst der Betroffenen, mit  Hilfe einer von den Steuerbehörden angekauften CD mit Daten über Schweizer  Konten enttarnt zu werden, hieß es im Düsseldorfer Finanzministerium am Freitag.  Im gesamten Jahr 2009 hatten nach Angaben des Ministerium im  bevölkerungsreichsten Bundesland insgesamt 3.941 Steuersünder Selbstanzeigen  erstattet.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:17:44 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fall Krems - eine Chronologie]]></title>
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      <link>http://www.salzburg24.at/news/welt/artikel/fall-krems---eine-chronologie/cn/apa-1142032189</link>
      <description><![CDATA[Der 14 Jahre alte Florian P. ist in der Nacht auf den 5. August 2009 bei einem Einbruch in einen Kremser Supermarkt von einem Polizisten von hinten erschossen worden. Sein Begleiter, ein damals 16-Jähriger, wurde durch eine Kugel aus der Dienstwaffe der Kollegin des Beamten schwer verletzt. Beide Uniformierten verantworteten sich mit Notwehr.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der Polizist musste sich ab 10. März am Landesgericht Korneuburg wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen verantworten, während das Verfahren gegen die Beamtin eingestellt wurde. Der Frau billigte die Anklage zu, in einer "notwehrfähigen Situation" gehandelt zu haben. Ihr Kollege wurde am 12. März im Sinne der Anklage - nicht rechtskräftig - zu acht Monaten bedingt verurteilt. Im Folgenden eine Chronologie der Ereignisse:</p><p>- 5. August 2009: In einem Supermarkt in Krems wird der 14-jährige Florian P. bei einem Einbruch von einem Polizisten erschossen. Die Kollegin des Beamten feuert auf den Komplizen des Jugendlichen, der 16-Jährige wird verletzt.</p><p>- 6. August 2009: Laut Obduktionsergebnis ist Florian P. in den Rücken geschossen worden. Der 16-Jährige wird im Spital von der Polizei befragt, über ihn wird U-Haft verhängt. Etwa 100 Jugendliche halten vor dem Supermarkt eine Trauerkundgebung ab.</p><p>- 7. August 2009: Die beiden Polizisten werden erstmals befragt. Sie geben an, von den Jugendlichen angegriffen worden zu sein und in Notwehr gehandelt zu haben.</p><p>- 10. August 2009: Es wird bekannt, dass gegen die Polizisten nun offiziell Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen laufen.</p><p>- 13. August 2009: Etwa 100 Trauergäste nehmen in der Pfarrkirche Krems-Lerchenfeld an der Seelenmesse für Florian P. teil, der anschließend beigesetzt wird.</p><p>- 26. August 2009: Im Merkur-Markt in der Landersdorfer Straße 8 in Krems findet die Rekonstruktion der Tat statt.</p><p>- 7. Oktober 2009: Die Gutachten der Sachverständigen belasten den Polizisten massiv. Der Beschuldigte und seine Kollegin versehen unterdessen weiterhin Innendienst.</p><p>- 25. November 2009: Der mittlerweile 17-jährige Komplize von Florian P. wird am Landesgericht Krems wegen Einbruchsdiebstahls zu 18 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.</p><p>- 4. Jänner 2010: Die Staatsanwaltschaft Korneuburg bestätigt, dass der Polizist wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen angeklagt wird. Das Verfahren gegen die Polizistin wird eingestellt. Ihr billigt die Anklagebehörde zu, in "gerechtfertigter Notwehr" gehandelt zu haben.</p><p>- 8. Februar 2010: Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gibt einem Delegierungsantrag der Staatsanwaltschaft Korneuburg Folge. Die Verhandlung gegen den Polizisten findet somit in Korneuburg und nicht in Krems statt, um jedem Anschein einer möglichen Befangenheit vorzubeugen.</p><p>- 19. Februar 2010: Es wird bekannt, dass Richter Manfred Hohenecker zusätzlich zu den bisherigen Gutachtern einen Psychologen beigezogen hat. Dieser soll eine Expertise über mögliche Post-Shooting-Symptome beim Angeklagten erstellen.</p><p>- 10. März 2010: Am Landesgericht Korneuburg wird der Prozess gegen den 43-jährigen Polizisten eröffnet. Der Beamte bekennt sich zu Verhandlungsbeginn "nicht schuldig".</p><p>- 11. März 2010: Am zweiten Prozesstag wird bekannt, dass es für die nach dem tödlichen Schuss in dem Supermarkt eingesetzte Sonderkommission tagelang keinen zuständigen Sachbearbeiter bei der Staatsanwaltschaft Korneuburg gegeben habe.</p><p>- 12. März 2010: Der angeklagte Polizist bekennt sich zu Beginn des dritten Verhandlungstags schuldig im Sinne der Anklage. "Es war wahrscheinlich so, dass ich in der Situation überreagiert habe", gibt er zu Protokoll. Am Nachmittag wird der 43-Jährige zu acht Monaten bedingt verurteilt - vorerst nicht rechtskräftig.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:16:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Deutsche Ärztegewerkschaft ruft zu Warnstreik an Kommunalkliniken auf ]]></title>
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      <description><![CDATA[Die deutsche Ärztegewerkschaft Marburger Bund will mit Warnstreiks ihrer Forderung nach einer deutlichen Gehaltssteigerung für die 55.000 Mediziner in kommunalen Krankenhäusern Nachdruck verleihen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die Ärzte seien aufgerufen, sich am Montag, den 22. März zu Beginn der nächsten  Gesprächsrunde im Rahmen eines eintägigen Warnstreiks am Tagungsort in Köln zu  versammeln, teilte der Verband nach einer Sitzung der großen Tarifkommission am  Freitag in Berlin mit.<br /><br />Der  Marburger Bund beklagte, seit der ersten Verhandlungsrunde am 18. Jänner habe  sich die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) keinen Schritt auf  die Ärzte zu bewegt. Stattdessen hätten sie die Ärzte in ein paar dürren Zeilen  aufgefordert, die Tarifeinigung im öffentlichen Dienst zu übernehmen. Diese  Einigung sei für die Tarifverhandlungen der Ärzte aber kein Maßstab.<br /><br />Der  Marburger Bund fordert für die Ärzte eine Gehaltssteigerung um durchschnittlich  fünf Prozent. Zudem verlangt er eine Erhöhung der Entgelte für  Bereitschaftsdienste - etwa in der Nacht sowie an Wochenenden und  Feiertagen.<br /><br />Die Gewerkschaft lieferte sich in den vergangenen Jahren  mehrfach harte Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern. 2006 kam es infolge  eines mehrwöchigen Streiks vielerorts zu Wartezeiten bei aufschiebbaren  Operationen und Untersuchungen.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:02:30 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Leichenwagen vor Bestattungsinstitut abgeschleppt ]]></title>
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      <description><![CDATA[Die Polizei in New York hat einen Leichenwagen mitsamt einem Toten vor einem Bestattungsinstitut abgeschleppt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Alles habe auf ein normales Fahrzeug im Parkverbot hingedeutet, sagte  Polizeisprecher Paul Browne.<br /><br />Der  Leiter des Beerdigungsinstituts erklärte, die entsprechende Plakette sei von der  Windschutzscheibe abgefallen, und wegen der getönten Scheiben sei das Behältnis  mit den sterblichen Überresten nicht zu sehen gewesen. Er sei mit den Nerven  fertig gewesen, als er den Verlust des Fahrzeugs am Montag bemerkt habe, sagte  Paul DeNigris der Zeitung "Daily News". Er bekam die Großraumlimousine  schließlich auf dem Abschleppplatz zurück und schaffte es noch rechtzeitig zum  Flughafen, um die Leiche dort für einen Transport nach Miami abzugeben. Gegen  die Strafgebühr von 115 Dollar kündigte der Bestattungsunternehmer Einspruch an.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:47:05 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Dutzende Tote bei Doppelanschlag in Lahore ]]></title>
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      <link>http://www.salzburg24.at/news/welt/artikel/dutzende-tote-bei-doppelanschlag-in-lahore/cn/news-20100312-02340326</link>
      <description><![CDATA[Bei einem Doppelanschlag auf einen Militärkonvoi in der ostpakistanischen Millionenmetropole Lahore sind am Freitag mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Nach Angaben der Polizei wurden 95 weitere Menschen bei den Anschlägen in der  Nähe eines belebten Marktes verletzt. In anderen Berichten war unter Berufung  auf die Armee von mindestens 48 Toten die Rede. "Der Tod von 30 Zivilisten und  18 Soldaten ist bestätigt", wurde ein Armeeoffizier, der anonym bleiben wollte,  zitiert.<br /><br />Zwei  Selbstmordattentäter hätten sich in einem Abstand von 15 bis 20 Sekunden in die  Luft gesprengt, sagte der Polizeichef der Provinz vor Reportern. Die Attentate  ereigneten sich in einem Teil der Stadt, in dem sich zahlreiche Einrichtungen  des Militärs befinden. Der Armee zufolge waren fünf Soldaten unter den Toten.  Außenminister Shah Mehmood Qureshi verurteilte die Anschläge. Dem Terrorismus in  seiner schändlichen Art werde ein Sieg niemals gestattet.<br /><br />Extremisten  hatten das Land in dieser Woche mit einer Reihe von Anschlägen überzogen. Erst  am Montag waren in Lahore bei einem Selbstmordattentat mindestens 13 Menschen  ums Leben gekommen. Der Anschlag galt einem Gebäude der  Anti-Terror-Polizei.<br /><br />Pakistanische Sicherheitskräfte sind in den  vergangenen Wochen verstärkt gegen afghanische Taliban-Anführer vorgegangen, die  in Pakistan untergetaucht sind. Gruppen mit Verbindungen zu den pakistanischen  Taliban und dem Terrornetzwerk Al-Kaida haben ihre Angriffe auf  Sicherheitskräfte verschärft, seit die Armee im Oktober vergangenen Jahres eine  Offensive gegen Aufständische im Grenzgebiet zu Afghanistan begonnen  hat.<br /><br />Seit 2007 wurden in Pakistan mehr als 3.000 Menschen bei über 360  Anschlägen getötet. Die meisten waren von pakistanischen Taliban-Kämpfern  verübte Selbstmordattentate. Im Visier sind zumeist Armee und Polizei sowie  öffentliche Gebäude. Zunehmend zielen die Attentäter aber auch auf  Zivilisten.<br /><br />Das schätzungsweise 7 Millionen Einwohner zählende Lahore,  die zweitgrößte Stadt nach Karachi, gilt als kulturelles Zentrum des Landes. Von  der architektonischen Blütezeit als Residenz der Mogulkaiser im 16. und 17.  Jahrhundert zeugen Moscheen, Paläste und Mausoleen. Die Hauptstadt der Provinz  Punjab hat mehrere Universitäten. Die Metropole ist auch ein wichtiges Finanz-  und Industriezentrum. Verarbeitet werden etwa Stahl, Wolle und Leder.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:37:50 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fall Krems: Acht Monate bedingt für Polizisten ]]></title>
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      <link>http://www.salzburg24.at/news/welt/artikel/fall-krems-acht-monate-bedingt-fuer-polizisten/cn/news-20100312-02162393</link>
      <description><![CDATA[Der Polizist, der in der Nacht auf den 5. August 2009 in einem Kremser Supermarkt einen 14-jährigen Einbrecher erschossen hat, ist am Freitagnachmittag im Landesgericht Korneuburg wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen schuldig erkannt worden.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Richter Manfred Hohenecker verhängte dafür acht Monate Haft, die dem Beamten  zur Gänze bedingt nachgesehen wurden.</p><p><strong>Eva Platz: "Er war im Jagdfieber"</strong></p><p>Während Staatsanwältin Magdalena Eichinger in ihrem Schlussplädoyer dem  angeklagten Polizisten "einen Fehler" vorwarf, "den ich als grob fahrlässig  qualifiziere", stellte Opferanwältin Eva Plaz - sie vertritt die Eltern und die  Brüder des erschossenen Florian P. (14) - fest: "Er (der Beamte, Anm.) war im  Jagdfieber. Er hat Florian nachgeschossen. Es gab nackte Angst. Aber nicht beim  Angeklagten."<br /><br />Die  Anklägerin führte aus, "im Zweifel" wäre davon auszugehen, dass dem 43-jährigen  Beamten "kein vorsätzliches Handeln" angekreidet werden könne. Dieser habe sich  bei der Konfrontation mit den jugendlichen Einbrechern "angegriffen geglaubt".  Es sei "nachvollziehbar, dass der Polizist das Verhalten der beiden als Angriff  empfunden und sich so massiv bedroht gefühlt hat, dass er zur Waffe gegriffen  hat". Der Polizist sei Florian P. in den Verkaufsraum gefolgt, um sich "der  Gefahr, der Bedrohung zu stellen. Er ist in den Fight übergegangen".<br /><br />Die  Staatsanwältin bezeichnete es als "nicht nachvollziehbar, dass er in einer Art  Blutrausch dem Florian hinterher ist". Vielmehr habe sich der Uniformierte  "erneut angegriffen gefühlt" und den 14-Jährigen "in den Rücken geschossen.  Möglicherweise hat er dabei nicht so genau gezielt, wie er es uns zu vermitteln  versucht hat". Der Angeklagte sei "im Sinn der Anklage schuldig zu erkennen, zu  nicht mehr und zu nicht mehr weniger", meinte Eichinger  abschließend.<br /><br />"Wer aus zwei Meter Entfernung in den Rücken trifft, wollte  nicht in die Beine schießen", hielt dem Opferanwältin Plaz entgegen. Der  Angeklagte habe "teilweise unerträgliche und dreiste Lügen erzählt". Sein spätes  Geständnis hinterlasse "ein bitteres und schales Gefühl".<br /><br />Florian P. sei  "eine kleine Krätze" gewesen, "aber er wird auch als liebenswert beschrieben.  Und er war 14. Er war kein aggressiver Typ. Schulraufereien, mehr nicht", hielt  Plaz fest.<br /><br />Für die Anwältin stand fest, dass Florian P. "panische Angst"  hatte, als er - nachdem der Polizist und seine Kollegin im dunklen  Verbindungsgang zwei Schüsse abgegeben hatten - in den Verkaufsraum lief, wo ihn  der Uniformierte hinter einer Palette mit Getränken entdeckte. Unter Verweis auf  den Gerichtsmediziner, der dargelegt hatte, der 14-Jährige wäre unmittelbar vor  dem für ihn tödlichen Schuss "umgedreht" gewesen, hielt Plaz fest: "Dem  Angeklagten muss klar gewesen sein, dass Florian von ihm wegwollte. Und er hat  ihm nachgeschossen." Es könne "keine Rede davon sein, dass der Beamte von einem  Angriff überrascht wurde".<br /><br />Plaz machte klar, dass in ihren Augen dem  Angeklagten ein Vorsatzdelikt angelastet hätte werden müssen. Doch die  Staatsanwaltschaft habe "die Nebelgranaten angeworfen, die Weichzeichner  ausgepackt". Ihr Fazit: "Es gibt einfach auch Polizisten, die Schaden anrichten.  Wie in jeder anderen Berufsgruppe auch. Wenn die Staatsanwaltschaft damals und  seither professionell gehandelt hätte, hätten wir über eine andere Anklage  verhandelt."<br /><br />Verteidiger Rainer Rienmüller mahnte in seinem Schlusswort  den Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten ein": "Ein Einbrecher, der den  Polizisten zuvor schon bedroht hat, springt draußen vor ihm auf. Er reagiert mit  dem Einsatz der Schusswaffe. Er hat darauf prinzipiell richtig reagiert". Sein  Mandant habe allenfalls "an der unteren Grenze der Fahrlässigkeit  gehandelt".<br /><br />Die "böse Tat" sei im gegenständlichen Fall nicht der  inkriminierte Schuss, sondern "der schwere Einbruch, dessen Ziel es war, einen  Tresor im Supermarkt zu knacken". Florian P. und Roland T. hätten - eingebunden  in eine Bande - als "Berufskriminelle" gehandelt.<br /><br />Für den Fall einer  Verurteilung im Sinn der Anklage trat Rienmüller für eine bedingte  Freiheitsstrafe "deutlich unter zwölf Monaten" ein.<br /><br />Mit dem Urteil war um  spätestens 14.30 Uhr zu rechnen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:21:21 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unfall in Norwegen durch hängen gebliebenes Pedal]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Nach den USA hat es nun auch in Norwegen einen Unfall mit einem unkontrolliert beschleunigendem Toyota Prius gegeben. Der Wagen geriet am Donnerstag auf einer Autobahn außer Kontrolle und beschleunigte bis auf 176 Stundenkilometer, wie die norwegische Polizei am Freitag mitteilte.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Der 49-jährige Fahrer rief demnach zunächst die Polizei, steuerte das Auto dann aber in die Leitplanke, um es zum Stillstand zu bringen. Er nannte ein klemmendes Gaspedal als Grund für den Vorfall nahe der südnorwegischen Stadt Kristiansand. Der Mann blieb norwegischen Medienberichten zufolge unverletzt.</p><p>Es handelt sich um das erste Ereignis dieser Art in Norwegen mit einem Fahrzeug des japanischen Autoherstellers. In den USA meldeten Toyota-Fahrer bereits zahlreiche Fälle von ungewollter Beschleunigung. Wegen Schwierigkeiten mit Gaspedalen, Bremsen und Fußmatten hatte Toyota in den vergangenen Monaten weltweit mehr als acht Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen müssen, darunter sechs Millionen in den USA.</p><p>Toyota kündigte einer Untersuchung des Unfalls in Norwegen an. Noch sei es aber zu früh, um mögliche Ursachen zu nennen, sagte ein Sprecher von Toyota Norwegen.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:14:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Polnische Familien fordern Entschädigung für Bau des KZ Auschwitz ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[270 Familien in Polen, die wegen des Baus des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau enteignet wurden, fordern von ihrer Regierung eine Entschädigung.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Sie haben die Frist für Anträge auf Entschädigung aus Deutschland, die am 31.  Dezember 2001 abgelaufen ist, verstreichen lassen, wie die Tageszeitung  "Rzeczpospolita" am Freitag berichtete. Der polnische Ombudsmann für  Bürgerrechte, Janusz Kochanowski, unterstützt die Forderungen der  Enteigneten.<br /><br />Der  Deutsche Bundestag hatte im August 2001 ein Gesetz verabschiedet, das bis Ende  desselben Jahres Zeit für die Einreichung von Entschädigungsanträgen gab. Damals  erhielten 250 polnische Familien, die in der gleichen Situation waren, von der  Stiftung Polnisch-Deutsche Versöhnung je zwischen 8.500 bis 40.000 Euro. "Für  Anträge gab es nur vier Monate Zeit. Das sind ältere Personen, für die es nicht  einfach ist, Dokumente beizubringen", erklärte Marek Konior, Vorstand eines von  den enteigneten Familien gegründeten Verbands, gegenüber der  "Rzeczpospolita".<br /><br />Der Parlamentsabgeordnete Stanislaw Rydzon von der  Fraktion der Linken (Lewica), der den Ombudsmann für Bürgerrechte um Hilfe für  die 270 Familien gebeten hatte, ist der Auffassung, dass es keine Chancen auf  Geld von deutscher Seite gibt. "In der Vereinbarung über die Auszahlung der  Entschädigungen durch die Stiftung Polnisch-Deutsche Versöhnung hat unser Staat  erklärt, dass er auf weitere Ansprüche verzichtet", sagte Rydzon gegenüber  derselben Zeitung.<br /><br />Beata Szydlo von der rechtskonservativen  Oppositionspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) und Janusz Chwieruta von der  rechtsliberalen Regierungspartei "Bürgerplattform" (PO), die gemeinsam mit  Rydzon den enteigneten Familien helfen möchten, schätzen, dass zur Abdeckung  ihrer Forderungen rund 2,5 Millionen Euro nötig sind.<br /><br />Ombudsmann  Kochanowski hat sich mit der Anfrage an Infrastrukturminister Cezary Grabarczyk  gewandt, ob es möglich wäre, Regelungen einzuführen, welche die Auszahlung von  Entschädigungen durch den polnischen Staat zulassen.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:55:28 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Drei Jahre Haft für Essener Starchirurgen ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Er kassierte bei todkranken Krebspatienten ab, nun muss ein deutscher Starchirurg dafür ins Gefängnis.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Das Landgericht Essen verurteilte den 65-Jährigen zu einer Haftstrafe von drei  Jahren, weil er bei Dutzenden Kassenpatienten "Geldspenden" meist zwischen 5.000  und 7.000 Euro verlangt hatte, wenn sie von dem Mediziner zeitnah und persönlich  operiert werden wollten. Der Vorsitzende Richter Wolfgang Schmidt nannte dieses  Verhalten "unerträglich" und "verwerflich".<br /><br />Die  Betroffenen seien dem anerkannten Experten schutzlos ausgeliefert gewesen. Zum  Teil hätten sie keine Möglichkeit gehabt, das "Spenden"-Angebot des Chirurgen  gegen eine zeitnahe Operation abzulehnen, weil er ihnen im selben Atemzug  erklärte, dass ihnen bei einer längeren Wartezeit der Tod drohen könne, sagte  Schmidt. Die Behauptung des Angeklagten, er habe niemals Spenden gefordert,  sondern nur darum gebeten, sei von der Realität weit entfernt.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:43:09 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hunderte Personen seit vielen Jahren abgängig]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Cold Case-Manager in Bundeskriminalamt (BK) dürften sich in den kommenden Jahren nicht über mangelnde Arbeit beschweren: Alleine Langzeitvermisste gibt es in Österreich mehrere Dutzend. Laut den Zahlen des BK sind 33 Personen seit zehn und mehr Jahren abgängig, weitere 34 seit zumindest fünf Jahren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Mit dem Stichtag 31. Dezember 2009 waren in Österreich 777 Personen als vermisst gemeldet. Davon waren 242 minderjährig. Alexander Marakovits, Sprecher des Bundeskriminalamts, relativierte aber, dass unter diese Statistik auch all jene Verschwundenen fallen, die nach wenigen Tagen wieder auftauchen. Und das sind bei weitem die meisten.</p><p>Wien ist bei der Zahl der Langzeitvermissten an der Spitze. Sieben Personen sind seit zehn und mehr Jahren abgängig, elf weitere seit zumindest fünf. In Oberösterreich gibt es fünf seit mindestens zehn Jahren Vermisste und einen weiteren seit mindestens fünf Jahren. Relativ wenige solcher Fälle hat Niederösterreich zu verzeichnen. Hier sind zwei Personen seit zumindest fünf Jahren vermisst. In Salzburg werden drei Leute seit mindestens zehn Jahren gesucht, eine weitere Person seit mindestens fünf.</p><p>Der Fall der damals 16-jährigen Julia Kührer aus Pulkau (Bezirk Hollabrunn), deren Verschwinden im Juni 2006 die Fahnder jetzt durchleuchten, fällt noch gar nicht in diese Statistik.</p><p>In Kärnten sind zwei Menschen seit zehn Jahren abgängig, ein weiterer seit fünf Jahren, in der Steiermark vier bzw. sieben. Sechs Personen werden in Tirol seit mindestens zehn Jahren gesucht, weitere neun seit fünf Jahren oder mehr. Vorarlberg sucht fünf Menschen seit zehn oder mehr Jahren, zwei weitere seit zumindest fünf Jahren. Im Burgenland wird eine Person, und das seit zumindest zehn Jahren, vermisst.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:31:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zollitsch berichtete Papst vom Missbrauchsskandal ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. hat sich am Freitag bei einem Krisengespräch über den Missbrauchsskandal in katholischen Einrichtungen seiner deutschen Heimat informiert.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Benedikt empfing zu Mittag den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz,  Robert Zollitsch, im Vatikan. Zollitsch konfrontierte das Kirchenoberhaupt mit  der Flut von Missbrauchsfällen und Übergriffen in der katholischen Kirche.  Besprechen wollten Papst und Zollitsch in der Audienz auch, wie die Bischöfe  angesichts der Missbrauchsfälle nun weiter vorgehen sollen.<br /><br />Zollitsch  hatte angekündigt, dem Papst persönlich sagen zu wollen, "wie wir uns der Frage  angenommen haben, was wir beschlossen haben und wir wir nach vorn schauen, um  das aufzuarbeiten." Der Termin bei dem deutschen Papst galt eigentlich einem  routinemäßigen Bericht über die jüngste Versammlung der Bischöfe in Freiburg.  Doch dann rückte der sich ausweitende Skandal um Missbrauch an Minderjährigen  vor allem in katholischen Einrichtungen Deutschlands in den  Brennpunkt.<br /><br />Benedikt XVI. hatte vor einem Monat die tausendfachen  irischen Missbrauchsfälle als "abscheuliches Verbrechen" gegeißelt und dann  "Null Toleranz", Aufklärung und Vorbeugung verlangt. Die deutschen Bischöfe  hatten den staatlichen Behörden vorbehaltlose Unterstützung bei der Verfolgung  solcher Fälle zugesichert. Sie wollen zudem ihre Leitlinien für den Umgang mit  Missbrauch in der Kirche klarer fassen.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:24:37 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mindestens 28 Tote bei Unwettern in Kasachstan]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Mindestens 28 Menschen sind in der zentralasiatischen Republik Kasachstan bei Überschwemmungen und einem Rettungshubschrauber-Absturz ums Leben gekommen. 20 Menschen ertranken im Osten des Landes.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Dort trat in dem Dorf Kysyl-Agasch im Gebiet Almaty der Fluss Karatal wegen schwerer Regenfälle und Unwetter über die Ufer und verschlang Dutzende Häuser, wie Medien in der Hauptstadt Astana am Freitag berichteten. Ein Rettungshubschrauber mit acht Menschen an Bord stürzte aus zunächst unbekannter Ursache ab, kurz nachdem er in dem Dorf Makantschi mit Verletzten gestartet war. Die Insassen kamen ums Leben.</p>]]></content:body>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:22:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Elektronische Fußfessel wird in Österreich eingeführt ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die elektronische Fußfessel für Häftlinge soll bis zum Sommer in Österreich eingeführt werden.]]></description>
      <content:body><![CDATA["Für den Strafvollzug hat eine neue Ära begonnen", meinte Justizministerin  Claudia Bandion-Ortner (V) am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien. Derzeit  könnte die elektronische Überwachung auf etwa 300 bis 500 Insassen angewendet  werden - rein theoretisch auch auf den ehemaligen Bawag-Chef Helmut  Elsner.<br /><br />Ob  ein Häftling seine Strafe elektronisch überwacht zu Hause verbüßen kann, hängt  von mehreren Faktoren ab. Es können nur Personen eine Fußfessel beantragen, die  maximal zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Monaten verurteilt worden sind oder  deren noch abzusitzender Strafrest maximal zwölf Monate beträgt. Generell  ausgenommen sind Personen im Maßnahmenvollzug und Sexualstraftäter, betonte  Bandion-Ortner.<br /><br />Neben dem Strafausmaß muss der Täter auch eine Reihe von  sozialen Bedingungen erfüllen. Voraussetzung sind ein Arbeitsplatz mit zumindest  30 Wochenstunden, eine Wohnmöglichkeit und das Einverständnis von etwaigen  Mitbewohnern.<br /><br />Bei der elektronischen Überwachung muss der Häftling dann  zu bestimmten Zeiten zu Hause sein. Die Anwesenheit wird technisch kontrolliert,  wobei eine stationäre Einheit ständig mit einem Server verbunden ist und mit  einem Kunststoffband am Fußgelenk kommuniziert. Bei allen nicht richterlich  genehmigten Ausgängen - wie etwa einem Arztbesuch oder das Aufsuchen des  Arbeitsplatzes - oder bei Manipulationsversuchen wird sofort Alarm geschlagen.  "Wir versuchen dann, mit dem Häftling Kontakt aufzunehmen", sagte  Generalleutnant Peter Prechtl, stv. Leiter der Vollzugsdirektion. Reagiert der  Betroffene nicht, wird er umgehend zur Fahndung ausgeschrieben.<br /><br />Die  elektronische Überwachung kann auch bei Untersuchungshäftlingen zum Einsatz  kommen. Hier muss der Richter bei der ersten Haftprüfung die Entscheidung  treffen, wobei der U-Häftling ähnliche Kriterien erfüllen muss wie ein  Strafhäftling.<br /><br />Bandion-Ortner verspricht sich von der Einführung nicht  nur eine Entlastung für den Strafvollzug, der derzeit zu 98,71 Prozent belegt  ist, sondern auch Vorteile bei der Resozialisierung der Straftäter. Nicht  zuletzt kommt ein elektronisch überwachter Häftling dem Staat auch  billiger.<br /><br />Die Form der Haft wurde in zwei Pilotprojekten getestet. Dabei  zeigte sich, dass die Haftverbüßung mit Fußfesseln kein Spaziergang für den  Betroffenen ist. "Die Fußfessel ist kein Privileg, sondern eine Form der Haft,  die mit Einschränkungen und Belastungen verbunden ist", sagte Josef Bosina,  Leiter der Stabsstelle Strafvollzug. Aufgrund der psychischen Belastungen werden  die Inhaftierten auch vom Verein Neustart begleitet.<br /><br />Die nötigen  Gesetzesänderungen werden, so Bandion-Ortner, gerade vorbereitet und sollen vor  dem Sommer fertiggestellt sein. Danach müssen noch die entsprechenden  Ausschreibungen für die Technikausstattung durchgeführt werden.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:29:48 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Massenkarambolage mit rund 100 Autos bei Augsburg ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.salzburg24.at/news/welt/artikel/massenkarambolage-mit-rund-100-autos-bei-augsburg/cn/news-20100312-09312590</link>
      <description><![CDATA[Massenkarambolage auf der Autobahn A8 in Bayern: Bei Augsburg sind am Freitag in der Früh laut Feuerwehr mehr als 30 Lastwagen und rund 100 Autos ineinandergekracht.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Mehr als 100 Fahrzeuge sind am Freitag bei Massenkarambolagen in  Süddeutschland zusammengestoßen. Bei drei von Nebel und Glätte ausgelösten  Unfallserien wurde eine Person getötet und mehr als 30 teils schwer verletzt,  wie die Polizei mitteilte. Auf der <span>A8</span> bei Augsburg  wurden in der Früh in dichtem Nebel rund 20 Personen so schwer verletzt, dass  sie in Krankenhäuser gebracht wurden. Auf der einen Kilometer langen  Unfallstrecke stünden etwa 170 Fahrzeuge, 58 davon - 21 Lkw und 37 Pkw - seien  beschädigt.<br /><br />Nach  ersten Erkenntnissen seien bei Augsburg eine Person schwerer verletzt worden,  die restlichen eher leicht, erklärte ein Sprecher. An der Unfallstelle wurden  rund 160 Personen versorgt, meist nur mit Decken und warmen Getränken. Die  Fahrbahn Richtung München war nach der Unfallserie kurz nach 7.00 Uhr blockiert.  Auch die Strecke in Richtung Stuttgart wurde wegen Folgeunfällen teilweise  gesperrt. Die Polizei geht davon aus, dass die Unfallserie durch dichten Nebel  ausgelöst wurde. Möglicherweise spiele auch Glätte eine Rolle, sagte ein  Polizeisprecher.<br /><br />Bei einer Karambolage im Grenzgebiet zwischen Bayern und  Baden-Württemberg in der Nähe von Nördlingen wurde eine Person getötet und zwei  schwer verletzt. An der Unfallserie waren nach Polizeiangaben rund 15 Fahrzeuge  beteiligt. Nachdem ein Lkw bei Straßenglätte in den Graben fuhr, hielten zwei  weitere Laster an, vermutlich um zu helfen, wie die Polizeiinspektion Nördlingen  erklärte. Weitere Fahrzeuge fuhren dann in die stehenden Autos.<br /><br />In  Niederbayern wurden bei einer Unfallserie 14 Personen verletzt, sechs davon  schwer. Zwischen Hunderdorf und Hermannsdorf kam es auf einer Strecke von 300  Metern zu vier Unfällen, an denen 44 Fahrzeuge mit rund 50 Insassen beteiligt  waren, wie das Polizeipräsidium Niederbayern erklärte. Alle Verletzen wurden ins  Krankenhaus gebracht. An der Unfallstelle in der Nähe der Donau sei es  spiegelglatt gewesen, sagte Polizeisprecher Klaus Pickel. Zudem gab es Nebel.  Die Straße liege leicht erhöht, einige Autos seien die Böschung  hinuntergefahren, andere zusammengestoßen oder gegen Leitplanken und  Verkehrszeichen geprallt. "Es hat übel ausgesehen", sagte der Polizeisprecher.  "Es ist ein Wunder, dass es bei 14 Verletzen geblieben ist."]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:24:01 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wiener Sängerknaben prüfen Missbrauchsvorwürfe]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die Wiener Sängerknaben werden die nun aufgetauchten Missbrauchsvorwürfe prüfen - und bitten die Betroffenen, sich zu melden. Vorerst sind laut eigenen Angaben konkrete Aussagen zu den Fällen noch nicht möglich. "Auch wenn wir uns daher nicht im Detail damit auseinandersetzen können, ist es uns dennoch bewusst, dass es in der Vergangenheit zu Missbrauchsfällen gekommen sein kann", wurde betont.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Es sei in den letzten Wochen in sehr vielen Medien über verschiedenste Missbrauchsvorwürfe von ehemaligen Schülern an Instituten in Österreich und auch dem Ausland berichtet worden. "Ausgelöst durch dieses gesteigerte Interesse werden naturgemäß vermehrt Erinnerungen an eventuelle entsprechende Erlebnisse in der Kinder- und Jugendzeit wach", hieß es. Zu den Vorwürfen, die Jahrzehnte zurückliegen, könnten noch keine näheren Angaben gemacht werden.</p><p>"Wir hoffen, dass sich allfällig betroffene Personen entweder direkt oder über eine Person ihres Vertrauens mit uns in Verbindung setzen", ersuchen die Sängerknaben die früheren Chormitglieder, die im "Standard" von sexuellen Übergriffen berichteten, um Mithilfe. Es müsse berücksichtigt werden, dass es sowohl in den 1960er als auch in den 1980er Jahren mehrere Kapellmeister und mehrere Präfekten gegeben habe. Die derzeit vorliegenden Angaben würden keine Zuordnung zu einem einzelnen Chor bzw. einer einzelnen Klasse ermöglichen.</p><p>Auf jeden Fall werden nun die alten Akten aus dem Archiv ausgehoben und nach möglichen relevanten Unterlagen geprüft. Sollten sich die Betroffenen melden, soll eruiert werden, welche Personen damals für diese Schüler zuständig waren bzw. um welche Tourneen es sich gehandelt hat.</p><p>"Wir können Vorfälle nicht ungeschehen machen", wird betont. Es wird jedoch auch auf aktuelle Maßnahmen verwiesen: Alle pädagogischen Vorgaben und Richtlinien der Wiener Sängerknaben würden laufend dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst, hieß es.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:21:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bologna-Gipfel: Protest soll weitergehen ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das Ende der Bologna-Konferenz am Freitag in Wien soll nicht auch das Ende der Protestbewegung der Studenten markieren.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Man wolle nun über das Wochenende bei einem "Gegengipfel" im Alten AKH "ein  bisschen ehrlicher über Bologna diskutieren" als die Wissenschaftsminister und  Alternativen aufzeigen, so ein Sprecher der Protestbewegung gegenüber der <span>APA</span>. Auch danach werde man "gegen Bildungs- und  Sozialabbau angehen. Das hat absolut noch Drive."<br /><br />Am  9. Juni steht in Deutschland wieder ein Protesttag auf dem Programm. Da auch  viele Teilnehmer aus dem Ausland in Wien gewesen seien, werde man sehen, wie  sich dieser international entwickeln werde, hieß es weiter. "Wir sind aber  sicher, dass es auch international weitergehen wird."<br /><br />In Österreich stehe  weiter der Hochschuldialog auf dem Programm. Allerdings sei man "sehr frappiert,  dass uns immer gesagt wird, wir sollen doch mitarbeiten. Wir machen auch  Vorschläge, die ÖH macht Vorschläge. Und dann diskutieren wir über Finanzierung  und Zugangsbeschränkungen, und während wir reden, wird das Budget gekürzt und  werden Beschränkungen hinterrücks eingeführt." Gerade beim Thema Budget hat die  Protestbewegung den Eindruck, "dass die Politik noch nicht begriffen hat": "Ich  glaube, dass wir noch einiges an politischer Arbeit zu verrichten  haben."<br /><br />Eine positive Bilanz über die Demonstrationen am Donnerstag zog  die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH). Tausende Studierende seien  gegen Bildungs- und Sozialabbau auf die Straße gegangen. "Der Kampf um freie  Bildung ist in vollem Gange. Die lautstarken Proteste zeigen das", hieß es in  einer Aussendung. Die "katastrophale Lage an den Hochschulen" sei nicht zu  leugnen, deshalb dürften die Proteste der vergangenen Monate nicht folgenlos  bleiben.<br /><br />Die Polizei vermeldete bei den Protesten am Donnerstag in einer  Aussendung insgesamt fünf Festnahmen. Die Demo selbst sei abgesehen von  einzelnen Farbbeutelwürfen ohne Zwischenfälle verlaufen. Die anschließende  Blockade von Straßenzügen sei erfolglos geblieben, schreibt die Exekutive.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:57:33 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Showdown um Achttausender-Rekord der Damen]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Seit geraumer Zeit rittert die weibliche Creme-de-la-Creme der Bergsteigerwelt um den Rekord "Erste Frau auf allen 14 Achttausendern". Mit dem Start der Klettersaison im Himalaya könnte das "Wettrennen" in einigen Wochen zu Ende sein. Die Nase vorne hat derzeit die Südkoreanerin Oh Eun-Sun, der nur mehr die Annapurna (8.091 Meter) in Nepal fehlt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Ganz vorne mit dabei ist auch die Oberösterreicherin Gerlinde Kaltenbrunner: Die 39-Jährige will am 30. März zu ihrem 13. Achttausender, dem Mount Everest (8.848 Meter), aufbrechen.</p><p>Gemeinsam mit ihrem Ehemann Ralf Dujmovits (D) wird Kaltenbrunner nach Tibet reisen. "Wir möchten die Nordwand versuchen, das ist die direkteste Linie vom Wandfuß hinauf zum Gipfel und für meine Begriffe auch die schönste. Die ist sehr selten begangen, es gibt erst eine sauerstofflose Durchsteigung", erklärte Kaltenbrunner im APA-Interview. Das Paar geht damit den großen Bergsteiger-Massen aus dem Weg, die den Everest vor allem vom nepalesischen Süden aus in Angriff nehmen.</p><p>Der mediale Rummel um den weltweit beäugten Rekord lässt die Alpinistin kalt: "Das regt mich nicht mehr auf. Ich kann eh immer nur wieder betonen, dass mir das noch nie wichtig gewesen ist", so die 39-Jährige. "Ich hoffe jetzt echt, dass langsam mal jemand fertigmacht, dann ist das Thema eh vom Tisch."</p><p>Genau das könnte bereits im April oder Mai der Fall sein: Bis dahin will Oh Eun-Sun mit ihrer Annapurna-Besteigung den Rekord einheimsen. Der Expeditionsstil der Südkoreanerin ist allerdings umstritten. Ihr Gipfelsieg am Kangchendzönga (8.586 m) im Vorjahr wird von manchen Kritikern angezweifelt. Im Gegensatz zu Kaltenbrunner ist die Asiatin immer von einem großen Team umgeben und wird von Hochträgern unterstützt. Zudem hat die 44-Jährige immer wieder auch künstlichen Sauerstoff zu Hilfe genommen.</p><p>Dass es Kaltenbrunner weniger um einen Rekord, sondern vielmehr um das Erlebnis am Berg geht, legt ihre anspruchsvolle Routenwahl nahe. Die von ihr ausgewählte Everest-Nordwand (2.800 m hoch) ist äußert schwierig: extrem steil, und es droht Gefahr durch Steinschlag und Lawinen. Kaltenbrunner und ihr Mann wollen zudem im Alpinstil aufsteigen - ohne Träger, Hochlager, Fixseile und künstlichen Sauerstoff.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:09:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Pakistan führte Raketentests im Arabischen Meer durch ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die pakistanische Marine hat am Freitag eine Serie von Raketentests durchgeführt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Die erfolgreichen Tests im Arabischen Meer seien eine "klare Botschaft an  ruchlose Kräfte" gewesen, erklärten die Streitkräfte im Anschluss - eine  offenkundige Drohung an das Nachbarland Indien.<br /><br />Beteiligt  waren Flugzeuge, U-Boote und Schiffe. Ob die abgefeuerten Raketen und Torpedos  auch zum Transport von Atomsprengköpfen geeignet waren, blieb offen. Eine  Reaktion aus Indien gab es zunächst nicht.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:08:46 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mann will Nordpol erstmals mit Ballon überqueren]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Im Geiste Jules Vernes plant der französische Abenteurer Jean-Louise Etienne im April eine ausgefallene Expedition. Der 63-Jährige will den Nordpol mit einem Helium-Ballon überqueren - ein heikles Unterfangen, das bisher noch niemandem gelungen ist. Beim Steuern ist man den Launen des Windes erbarmungslos ausgesetzt, bis zu minus 30 Grad stellen für Mensch und Technik eine Herausforderung dar.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>"Dass ich mich gedanklich bereits völlig in meinem Projekt befinde, ist für mich die beste Vorbereitung", erklärte der 63-Jährige im Chamonix-Tal in Frankreich bei der Präsentation seines ehrgeizigen Vorhabens. Auf einer 3.500 Kilometer langen Route von Spitzbergen in Norwegen bis zur Alaska-Küste will Etienne den Pol überqueren und dabei einzigartige Messungen über den Kohlendioxid-Gehalt in der Luft durchführen.</p><p>"Das Packeis ist der beste Messindikator dafür, dass die Menschheit die Klimaerwärmung bekämpfen muss", betonte der Forscher, der mit der Expedition auf globale Umweltveränderungen aufmerksam machen möchte. Auf seiner 15- bis 20-tägigen Reise sammelt er Daten über feinstoffliche Bestandteile in der Luft und die Veränderung der Magnetfelder an den Polen.</p><p>An ausgiebigen Schlaf ist für den Piloten dabei nicht zu denken: "Ich muss den ganzen Tag navigieren." Ein Nickerchen ist nur bei stabiler Fluglage möglich. Pro sechs Stunden will Etienne zwei Stunden dösen und den Autopiloten einschalten. Seine Bewegung in der Gondel muss der Franzose für ein halbes Monat auf kaum mehr als einen Quadratmeter einschränken. Stehen kann er lediglich in der Mitte des Korbes, als Liege- und Sitzfläche steht nur eine kleine Bank zur Verfügung. Ein Kübel mit Plastiksack ist das Klo. Die Außenseite dient als "Kühlschrank", in dem vorgekochte Mahlzeiten hängen. Die Aufwärmküche befindet sich in der Gondel.</p><p>Am 26. März will Etienne nach Spitzbergen aufbrechen und dort ab Anfang April auf einen idealen Abflugtag mit möglichst wenig Wind warten. Böen bei Start und Landung sind mit einem Helium-Ballon nicht ungefährlich. Für Notfälle befindet sich an Bord Equipment vom Fallschirm über ein Rettungsboot bis hin zu künstlichem Sauerstoff.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:05:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Operation "Paris": Fälle von Asyl- und Sozialbetrug geklärt ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.salzburg24.at/news/welt/artikel/operation-paris-faelle-von-asyl--und-sozialbetrug-geklaert/cn/news-20100312-10475253</link>
      <description><![CDATA[Einen groß angelegten Fall von Asyl- und Sozialbetrug haben jetzt Kriminalisten in Österreich unter Federführung des Bundeskriminalamts (BK) geklärt. 47 Personen wurden festgenommen, insgesamt 119 derartige Delikte bekannt.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Einen diesbezüglichen Bericht der "Kronenzeitung" (Freitagausgabe) bestätigte  das BK. Auffällig an der Geschichte war, dass die Verdächtigen vor allem  französische Personaldokumente verwendeten.<br /><br />Nicht  zuletzt deshalb wurde im BK die Arbeitsgruppe "Paris" eingerichtet, um die  monatelangen Ermittlungen zu koordinieren. Von weiteren Polizeidienststellen  waren vor allem die AGM-Einheit Salzburg und die Wiener Fremdenpolizei  maßgeblich an den Ermittlungen beteiligt.<br /><br />Laut BK wurden bereits im  Vorjahr Fälle in mehreren Bundesländern bekannt, wo Nicht-EU Bürger mit ge- oder  verfälschten Reisepässen und Ausweisen einen Wohnsitz in Österreich erlangten  und einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit nachgingen. Insgesamt fanden die  Ermittler 119 solche Fakten, die Beschuldigten stammen dabei aus neun  unterschiedlichen Ländern und waren teilweise schon jahrelang mit ihrer falschen  Identität in Österreich gemeldet und berufstätig.<br /><br />63 von ihnen waren dem  BK zufolge Asylwerber mit laufenden Verfahren oder ehemalige Asylwerber. 19  wurde nachgewiesen, dass sie neben den Sozialleistungen als Asylwerber auch mit  falschen Namen im Bundesgebiet angemeldet waren, einer Erwerbstätigkeit  nachgingen und daher ein Zusatzeinkommen lukrierten. Die Schadenssumme beträgt  dadurch 155.000 Euro. Insgesamt gab es 47 Festnahmen, nach weiteren 60 werde  gefahndet. Außerdem gab es 130 Anzeigen wegen  Urkundenfälschungen.<br /><br />Weiters wurden sechs andere Betrügereien mit einem  Gesamtschaden von 45.000 Euro. ein Einbruch, zwei Diebstähle, eine  Körperverletzung, eine gefährliche Drohung und drei Verstöße gegen das  Suchtmittelgesetz geklärt. In dem Fall gab es auch eine Kooperation mit den  französischen Behörden, welche die Dokumente als Fälschungen identifizierten.  Das Gros davon waren Totalfälschungen.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:53:14 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bangkok rüstet sich für größte Oppositions-Demonstration seit Jahren ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die thailändische Hauptstadt Bangkok bereitet sich auf die womöglich größte Anti-Regierungs-Demonstration seit Jahren vor.]]></description>
      <content:body><![CDATA[Bereits zwei Tage vor dem geplanten Beginn eines "Marsches von Millionen"  strömten Tausende Anhänger des früheren Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra  am Freitag in das Stadtzentrum. Dort warteten die Oppositionellen auf  Hunderttausende weitere Unterstützer, die in den kommenden Tagen aus den  Provinzen eintreffen sollen. Sie versprachen einen friedlichen Verlauf der für  Sonntag geplanten Massen-Demonstration, mit der sie Regierungschef Abhisit  Vejjajiva zu Neuwahlen zwingen wollen. Rund 50.000 Sicherheitskräfte hielten  sich in Bangkok bereit.<br /><br />Nur  wenige rechnen zwar mit einer Million Demonstranten, aber bereits die Aussicht  auf Hunderttausende Menschen in den Straßen zerrt an den Nerven der Bewohner  Bangkoks. Viele Geschäfte und Schulen blieben geschlossen. Vor zahlreichen  Banken und Staatsgebäuden zogen bewaffnete Wachposten auf. Die Regierung warnte  vor Übergriffen der Demonstranten wie Brand- oder Bombenanschlägen.<br /><br />Die  Auseinandersetzungen zwischen dem Lager Thaksins und der Regierung brodeln seit  mehreren Jahren. 2009 blockierte die Opposition drei Wochen lang den  Regierungssitz und zeitweise auch den internationalen Flughafen von Bangkok. Die  Opposition fordert den Rücktritt Vejjajivas, der in ihren Augen unrechtmäßig an  die Spitze der Regierung gerückt ist.]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:39:55 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Selbstmordanschläge in Lahore - Mindestens 20 Tote ]]></title>
      <dc:creator>apa</dc:creator>
      <link>http://www.salzburg24.at/news/welt/artikel/selbstmordanschlaege-in-lahore---mindestens-20-tote/cn/news-20100312-09491660</link>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ist es in der ostpakistanischen Metropole Lahore zu Anschlägen gekommen.]]></description>
      <content:body><![CDATA[<p>Aus Kreisen der Rettungskräfte hieß es, am Freitag seien hintereinander zwei  Bomben detoniert. Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Es war von mehreren  Opfern die Rede.</p><p>Bei zwei Selbstmordanschlägen in der pakistanischen Millionenmetropole Lahore  sind am Freitag mindestens 20 Menschen getötet worden. Der erste Anschlag habe  sich gegen ein Armeefahrzeug gerichtet, teilten die pakistanischen Behörden mit.  Der zweite Sprengsatz habe weitere Militärfahrzeuge getroffen, als sie am  Anschlagsort eintrafen. 40 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte der  Direktor des Rettungsdienstes Rescue 1122 in der Provinz Punjab, Rizwan Naseer.  Am Montag waren bei einem Selbstmordanschlag auf Terrorfahnder in Lahore  mindestens 13 Menschen getötet worden.</p><p>Ziel der Anschläge in Lahore am Freitag seien Armeefahrzeuge gewesen, teilte  die Polizei mit. Zahlreiche Menschen seien verletzt worden, darunter auch  Soldaten. Die beiden Attentäter seien zu Fuß gekommen und hätten die Sprengsätze  im Abstand von 15 Sekunden in der Nähe eines Marktes gezündet.<br /><br />In  Pakistan wurden seit 2007 über 3.000 Menschen bei mehr als 360 Anschlägen  getötet. Die meisten waren von pakistanischen Taliban-Kämpfern verübte  Selbstmordattentate. Sie haben vorwiegend Armee und Polizei sowie öffentliche  Gebäude im Visier, immer öfter zielen die Attentäter aber auch auf  Zivilisten.<br /><br />Pakistanische Sicherheitskräfte sind in den vergangenen  Wochen verstärkt gegen afghanische Taliban-Anführer vorgegangen, die in Pakistan  untergetaucht sind. Gruppen mit Verbindungen zu den pakistanischen Taliban und  dem Terrornetz Al-Kaida haben ihre Angriffe auf Sicherheitskräfte verschärft,  seit die Armee im Oktober vergangenen Jahres eine Offensive gegen Aufständische  im Grenzgebiet zu Afghanistan begonnen hat.<br /><br />Bei  einem Selbstmordanschlag auf Terrorfahnder in Lahore waren am Montag mindestens  13 Menschen getötet worden. Unter den Toten waren auch acht Beamte der  Sonderermittlungsbehörde (SIA) der Anti-Terror-Polizei in der Provinz Punjab.</p>]]></content:body>
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:18:57 GMT</pubDate>
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