Salzburg bei CL-Aufstieg voraussichtlich gegen Rijeka

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Die Rose-Elf trifft wohl auf Rijeka.
Die Rose-Elf trifft wohl auf Rijeka. - © APA/Jäger
Der vor dem Einzug in die dritte Qualifikationsrunde zur Champions League stehende FC Red Bull Salzburg trifft dort aller Voraussicht nach auf HNK Rijeka. Dies ergab die Auslosung im UEFA-Sitz in Nyon am Freitag. Österreichs Meister würde am 26. Juli zunächst zu Hause spielen, ehe am 1. oder 2. August das Rückspiel ansteht.

Die Mannschaft von Neo-Coach Marco Rose liegt nach einem 3:0 bei den Hibernians aus Malta klar auf Aufstiegskurs, das Rückspiel in Wals-Siezenheim ist am Mittwoch angesetzt. Kroatiens Champion Rijeka legte gegen die New Saints aus Wales mit einem 2:0-Heimsieg vor.

Salzburger treffen auf kroatischen Meister

Der Club des Ex-Austrianers Alexander Gorgon holte in der abgelaufenen Saison den kroatischen Meistertitel vor Seriensieger Dinamo Zagreb, an dem Salzburg im Vorjahr beim neunten Anlauf auf den Einzug in die Königsklasse gescheitert war. Betreut wird Rijeka vom ehemaligen GAK-Profi Matjaz Kek (55). Der in Österreich auch für Spittal/Drau spielende Slowene coacht den Club seit über vier Jahren.

Kommenden Dienstag dürfte ein Salzburger “Spion” jedenfalls im englischen Oswestry weilen, wo die New Saints ihre Heimspiele austragen. Ursprünglich stammt der Verein aus einem walisisch-englischen Grenzdorf mit dem klingenden Namen Llansantffraid-ym-Mechain. Rijeka darf auch auswärts als klarer Favorit gelten. Das Team aus der kroatischen Hafenstadt holte heuer neben der Meisterschaft auch den Cup-Titel im Finale gegen Dinamo.

Rijeka als wichtiger Schritt der Bullen in Richtung CL-Traum

Für Salzburg wäre der Einzug in die dritte Qualifikationsrunde der vorletzte Schritt zu dem seit Jahren anvisierten, erstmaligen Sprung in die Champions League. Danach stünde noch das Play-off Mitte/Ende August auf dem Programm.

“Zuerst einmal ist es für uns ganz wichtig, dass wir das Rückspiel gegen die Hibernians gut und erfolgreich über die Bühne bringen”, erklärte Salzburg-Trainer Marco Rose. “Erst danach können wir uns darauf konzentrieren, was die nächste Runde für uns bringt. Von den beiden möglichen Gegnern wissen wir derzeit noch nicht sehr viel. Aber wir haben dann noch genug Zeit, uns darauf vorzubereiten”, so Rose.

(APA)

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