Salzburger Liga: Transferbombe beim SAK geplatzt

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Jukic (3.v.r.) und Winkler verstärken den Traditionsverein.
Jukic (3.v.r.) und Winkler verstärken den Traditionsverein. - © SAK 1914
Neo-SAK-Präsident Schwaiger erfüllte sich vorzeitig seinen “Wunsch an das Christkind”. Denn was sich in den vergangenen Wochen abgezeichnet hat, wurde am Donnerstag Realität: Ex-Profi Mersudin Jukic verlässt Grödig und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Salzburgligist SAK 1914.




Beim Stadtklub aus Nonntal wird fleißig am Wiederaufstieg in die Regionalliga West gebastelt. Nachdem die Führungsetage mit Christian Schwaiger zunächst einen neuen Präsidenten präsentieren konnte, gelang dem Stadtverein zum Start in die Winterpause ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

SAK gelingt mit Jukic Transferbombe

Nachdem der Torschützenkönig der vergangenen Westliga-Saison, Mersudin Jukic, bei Grödig aufgrund fehlender Einsatzzeiten mit seiner Reservistenrolle unzufrieden war, äußerste er zuletzt im SALZBURG24-Gespräch Wechselgedanken. Nach intensiven Gesprächen mit Vereinen aus Salzburg und Oberösterreich hat der Goalgetter nun einen neuen Klub gefunden. Bischofshofen, St. Johann, Friedburg, Braunau und auch Munderfing waren an Jukic interessiert, geworden ist es dann der SAK. “Ich habe mich für die kürzere Variante entschieden. Friedburg und Co. wären mir viel zu weit weg gewesen”, sagte Jukic.

Wunsch ans Christkind ging in Erfüllung

Anfang November war Jukic für Schwaiger nur ein “Wunsch ans Christkind”. Mit der Verpflichtung ließ er jedoch mit einem Einstandsgeschenk gehörig aufhorchen. “Damals wollte ich nicht, dass es öffentlich wird. Nun sind wir verdammt froh ihn an Board zu haben. Hoffentlich löst sich mit ihm unser Problem im Sturm”, sagte Schwaiger im SALZBURG24-Gespräch.

Signal an Salzburger Fußball-Landschaft

Mit der Verpflichtung wollen die Nonntaler ein Signal an die Salzburger Fußball-Landschaft setzen. “Es soll als eine Botschaft für die Attraktivität des Vereins dienen”, sagte Walter Larionows, sportlicher Leiter der Städter. Diese erfüllte bereits mit einer zweiten Verpflichtung ihren Zweck. Mit Kevin Winkler schließt sich ein 25-jähriger offensiver Mittelfeldspieler aus Spital (Kärntner Liga) mit viel Torgefahr den Blau-Gelben an. “Wir waren seit Sommer an ihm dran. Ein äußerst talentierte Flügelspieler, der uns sicherlich weiterhelfen wird”, fügte Larionows an.

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