Salzburger Pioniere in der Steiermark im Einsatz

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Umgefallene Bäume werden beseitigt.
Umgefallene Bäume werden beseitigt. - © Wolfgang Grebien
Nachdem Salzburger Soldaten nach den heftigen Unwettern vom vergangenen Wochenende bereits in Großarl (Pongau) und in Fusch (Pinzgau) im Assistenzeinsatz stehen, sind nun auch 80 Pioniere aus Salzburg in der Steiermark angerückt.

Am Donnerstag sind die 80 Pioniere vom Pionierbataillon 2 aus Salzburg mit schweren Pioniermaschinen im Unwettergebiet in der Steiermark eingetroffen. Ein Pionierzug mit 30 Soldaten hat bereits in Oberwölz (Bez. Murau) mit dem Lösen einer Verklausung begonnen. Im Hinteren Triebental arbeiten seit Dienstagmorgen 22 Pioniere vom Baupionier- und Katastrophenhilfeeinsatzzug beim Freischneiden eines Bachlaufes und dem Abtransport von Treibgut.

200 Soldaten in der Steiermark im Einsatz

Die Pioniersoldaten aus Salzburg werden zum Lösen von Verklausungen, für die Errichtung von Hangbefestigungen und zur Wiedererrichtung von zerstörten Brücken benötigt. Insgesamt sind in der Steiermark mittlerweile mehr als 200 Soldaten des Österreichischen Bundesheeres zur Katastrophenhilfe im Einsatz.

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