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Das meldet das Nachrichtenmagazin “profil” in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Schnell bestätigte das im Gespräch mit der APA und sprach “von einer ganz harmlosen Veranstaltung”, bei der er FPÖ-Bundeschef Heinz-Christian Strache vertreten habe.
Bei dem Kongress war auch Filip Dewinter, Chef des rechtsextremen flämischen “Vlaams Belang”, aufgetreten. Dieser habe “eine ganz harmlose Rede” gehalten, sagte Schnell. Man solle endlich mit der “Faschismuskeule” aufhören, ärgert sich der FP-Chef, der seinen Besuch in Bayern verteidigte.
Er habe bei den Republikanern einige Freunde. Diese wären “absolute Demokraten und verwehren sich massivst gegen jeden Rechtsradikalismus.” Diese Freunde hätten mit rechtsextremem Gedankengut nichts zu tun. Er bekenne sich dazu, dass die FPÖ eine Rechtspartei sei und auf demokratischem Boden stehe, sagte Schnell: “Nur weil wir gewisse Dinge aufzeigen, sind wir nicht rechtsradikal.” Er distanziere sich von jeder Form des Rechtsextremismus, meinte der Salzburger FP-Obmann: “Bei den Leuten, die ich kenne, ist sicher kein Rechtsradikaler dabei.”