Samsung verkauft nach Rückruf wieder Note-7-Smartphones

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Weltweit sind einige Fälle von Brandbildung dokumentiert
Weltweit sind einige Fälle von Brandbildung dokumentiert - © APA (AFP)
Knapp einen Monat nach dem weltweiten Rückruf seines neuen Vorzeige-Smartphones Galaxy Note 7 wegen Brandgefahr hat Samsung in Südkorea das Modell wieder auf den US-Markt gebracht. Die Geräte sind mit neuen Akkus ausgestattet. In Europa solle der Verkauf am 28. Oktober starten, sagte ein Sprecher des Smartphone-Marktführers am Samstag.

Samsung hatte Anfang September die Brandgefahr infolge von Akku-Problemen bei dem Phablet – eine Mischung aus Smartphone und Tablet-Computer – eingeräumt und eine weltweite Austausch-Aktion angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens waren 2,5 Millionen Geräte betroffen, allein in Südkorea und den USA sollen etwa 1,4 Millionen Geräte verkauft worden sein.

92 Zwischenfälle bei Note 7

Die US-Verbraucherschutzbehörde hatte von 92 gemeldeten Zwischenfällen gesprochen, bei denen sich ein Note 7 überhitzte oder Feuer fing. Das Modell war nach der Markteinführung am 19. August wochenlang in mehreren Ländern verkauft worden.

(APA/dpa)

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