“Ich habe furchtbare Angst bekommen und angefangen zu weinen”, erzählte die Frau, die im vierten Monat ist.
Mit heftigen Schmerzen in der Brust sei sie vor knapp einer Woche in ein Krankenhaus bei Tel Aviv gekommen, hieß es in dem Bericht. Eine Krankenhaussprecherin sagte, es handle sich um eine “vollkommen wahre Geschichte”.
Wegen der Schwangerschaft sei die Behandlung der jungen Frau besonders schwierig gewesen. Die Ärzte hätten sie aus Sorge um das Baby nicht röntgen können und daher nicht genau gewusst, wo die Zahnbürste sitzt. Schließlich sei es gelungen, die Bürste in Vollnarkose mit einer Schlaufe herauszuziehen. Erstaunlicherweise lautete der erste Wunsch der Patientin nach der Narkose: Zähneputzen.
(APA)