Schweizer Fotograf Rene Burri 81-jährig gestorben

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Der Fotograf starb in Zürich
Der Fotograf starb in Zürich
Der Fotograf Rene Burri ist tot. Der Zürcher, dessen Porträts von Che Guevara Weltruhm erlangten, starb am Montag im Alter von 81 Jahren zu Hause in Zürich. Burris langjähriger Freund, der Berner Fotograf Michael von Graffenried, bestätigte auf Anfrage Burris Tod.


Rene Burri, 1933 in Zürich geboren, war Mitglied der Agentur Magnum. Für die Agentur reiste er um die Welt und publizierte seine Reportagen über die großen politischen Geschehnisse des 20. Jahrhunderts. Weltbekannt neben seinen Bildern des kubanischen Revolutionshelden Guevara waren auch seine Porträts von Picasso oder Alberto Giacometti.

Sein Werk wurde in zahlreichen Ausstellungen präsentiert – unter anderem in seiner Heimatstadt Zürich, als das Museum für Gestaltung vor einem Jahr Rene Burris Bilder zeigte. Erst im Jänner gastierte er mit seinem “Doppelleben” in der Wiener Galerie OstLicht. Sein Oeuvre ist auch mehrfach ausgezeichnet worden. Zuletzt erhielt der Fotograf 2011 den mit 20.000 Franken (16.564,52 Euro) dotierten Swiss Press Photo Life Time Achievement Award der Fondation Reinhardt von Graffenried.

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