Sechs Tote und fünf Vermisste nach Taifun in Japan

Akt.:
Die Unwetter suchten auch Tokio heim
Die Unwetter suchten auch Tokio heim
Durch den Taifun “Phanfone” in Japan sind örtlichen Medienberichten zufolge bisher sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere würden noch vermisst, berichtete die japanische Zeitung “Asahi” am Dienstag. Unter den Toten ist laut Polizei auch ein US-Militärbeamter, der mit zwei Kollegen die raue See fotografierte. Die beiden anderen US-Soldaten werden noch vermisst.


Der japanische Fernsehsender NHK berichtete, rund 62 Menschen seien in dem Sturm verletzt worden. Der Taifun hinterließ eine Spur der Verwüstung, wurde aber nach Angaben der Wetterbehörde zu einem Tiefdruckgebiet herabgestuft, als er Richtung Pazifik abzog. Dennoch sei weiter mit Erdrutschen und Überschwemmungen zu rechnen, hieß es.

Am Vulkan Ontake (japanisch: Ontakesan) war die Suche nach weiteren Opfern des plötzlichen Ausbruchs Ende September wegen des Taifuns vorübergehend eingestellt worden. Am Dienstag nahmen die Rettungskräfte ihre Arbeit dort wieder auf, nahe des Gipfels entdeckten die Suchtrupps zwei weitere Leichen. Bisher wurden damit 51 Leichen geborgen.

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Das ist der Fahrplan der neuen... +++ - Thalgau: Pkw-Lenker erfasst Re... +++ - Das 34. Voglauer Sommerfest +++ - Historische Kutschengala in Ab... +++ - Schwer betrunkener Autofahrer ... +++ - NEOS geben grünes Licht für Ko... +++ - Das ist die neue Salzburger La... +++ - Schellhorn neuer Landesspreche... +++ - Grill-Weltmeister Helmut Karl ... +++ - Schwer alkoholisierter Biker s... +++ - Haslauer holt neue Gesichter i... +++ - Salzburger Biker in Kärnten sc... +++ - Conchita Wurst singt bei Neuer... +++ - ORF startet Publikumsbefragung +++ - Seniorenwohnhaus "Rauchenbichl... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen