SEOkomm 2013: Die Hutlehre der Google-Optimierung

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Die SEOkomm in Salzburg versucht Google Optimierung an Unternehmen heranzutragen
Die SEOkomm in Salzburg versucht Google Optimierung an Unternehmen heranzutragen - © EPA
Die SEOkomm in Salzburg ist eine der führenden Konferenzen für Google-Optimierung im deutschsprachigen Raum, erzählt Veranstalter Oliver Hauser. Was Suchmaschinenoptimierung mit alten Western zu tun hat und warum es bei SEO (Search Engine Optimization) schon gar nicht mehr ums Mithalten geht – ein Rückblick auf die SEOkomm 2013.

550 Besucher aus ganz Österreich und aus Deutschland nahmen im November 2013 an der SEOkomm in Salzburg teil. Agenturen, Verlage, die Tourismusbranche, Entscheidungsträger aus dem Marketing und KMUs sind die Hauptzielgruppe der Messe, so Hauser. „Für Online-Marketer ist es eine große Chance tiefer in die Materie einzutauchen”, meint Sebastian Gückelhorn, SEO/Online-Marketer der Salzburger Nachrichten und von dem online News-Portal SALZBURG24. Er war 2013 als Besucher auf der SEOkomm.

Top-Act „Mediadonis”

Teilnehmer der SEOkomm zahlten zwischen 450 und 600 Euro für ein Ticket zu der eintägigen Konferenz. Ein Top-Act unter den Vortragenden war Marcus Tandler, auch „Mediadonis” genannt. Er beschäftigte sich mit SEO schon vor der Ära Google. “Die Keynote von Markus Tandler hat beeindruckt. Ihn reden zu hören, regt die Fantasie an. Das bringt in dieser Branche den entscheidenden Vorteil”, sagt Sebastian Gückelhorn.

Die Vorträge auf der Konferenz beschäftigten sich mit Basisthemen der Google-Optimierung, wie etwa Onpage-Optimierung. Dabei achtet man auf passende Key Words auf der Seite sowie ein sauberes Link Profil. Dieses Wissen können große Marken genau sowie normale Bürger für ihre Homepage verwenden, erklärt Oliver Hauser.

Die Hutlehre der SEO Optimierung

Andere Vorträge griffen heiße Themen wie Linkkauf und „Black Hat SEO” auf. Diese Optimierungsmaßnahmen stimmen nicht mit Googles Richtlinien überein und bewegen sich teilweise im legalen Graubereich. Bei „Black Hat SEO” versucht man Schwachstellen der Suchmaschine auszunützen, oder auch seinen Konkurrenten durch negative SEO zu schaden. „Wenn man seine Website nachhaltig optimieren will, sollte man auf jeden Fall auf der hellen Seite der Macht bleiben”, sagt Hauser. Damit meint er „White Hat SEO”, also die regelkonforme Verbesserung des Google-Rankings. Die Ausdrücke kommen aus alten Western, in denen die guten Cowboys weiße Hüte trugen.

„Geht nicht mehr ums Mithalten”

Auch Google-Updates wurden auf der Konferenz im November besprochen. Die Suchmaschine ändert häufig ihre Kriterien für ein gutes Ranking. Mit den Änderungen mitzuhalten sei aber nicht mehr der Fokus. Viel mehr ginge es darum, den Leser bestmöglich zu informieren und gleichzeitig den vorhandenen Inhalt zu optimieren. Was gut für den leser ist, ist auch gut für Google, so Gückelhorn.

2014 findet die SEOkomm am 21. November statt.

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