ServusTV holt Deutsche Bundesliga ins österreichische FreeTV

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Der Salzburger Privatsender erweitert seine Kooperation mit Sky.
Der Salzburger Privatsender erweitert seine Kooperation mit Sky. - © Neumayr/Archiv
Der Salzburger Fernsehsender ServusTV überträgt in der kommenden Fußballsaison sechs Spitzenspiele der Deutschen Bundesliga im österreichischen TV-Programm. Die Rechte kommen durch eine Partnerschaft mit Bezahlsender Sky Österreich.

Wie am Montag in einer gemeinsamen Presseaussendung angekündigt wird, wird im Februar die Partie zwischen Bayern München und Schalke 04 am kommenden Samstag zu sehen sein. Im März folgen die Matches zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund (3. März), RB Leipzig und Bayern München (18. März). Der Termin für die Begegnung zwischen Dortmund und Bayern München ist noch nicht fixiert. Zwei weitere Paarungen werden noch definiert.

Großes Interesse an Deutscher Bundesliga

„Wir beweisen die hervorragende Zusammenarbeit ja bereits im Eishockey und es ist nur konsequent, diese erfolgreiche Partnerschaft auszubauen“, so Ferdinand Wegscheider, Intendant bei Red-Bull-Sender ServusTV, zur Kooperation. Auch bei Sky Österreich sieht man dies ähnlich. „Aktuell spielen in der Deutschen Bundesliga mehr als 20 österreichische Legionäre, dazu kommen noch österreichische Trainer in Dortmund und Leipzig. Da könnte auch unser Interesse kaum größer sein“, ergänzt Wegscheider.

ServusTV strahlt Sky-Programm aus

Der Salzburger Fernsehsender wird für die Live-Übertragungen das Signal von Sky eins zu eins übernehmen, heißt es in der Aussendung. Online sei dazu parallel ein für Österreich exklusiver Livestream verfügbar.

Spiele der deutschen Fußball-Bundesliga waren zuletzt von 2006 bis 2009 im österreichischen FreeTV zu sehen, nämlich auf ATV. 2009 gingen die Rechte auch für Österreich wieder an Sky, ATV bemühte sich um Zweitrechte, der Pay-TV-Sender erteilte dem aber eine Absage. 2013 wollten die beiden Sender für ein einzelnes Spiel kooperieren, der Deal platzte jedoch, weil ATV nach Ansicht von Sky eine zu hohe technische Reichweite in Süddeutschland hatte. Dies ist in Zeiten des verschlüsselten TV-Signals kein Thema mehr.

(APA/SALZBURG24)

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