US-Komikerin Sarah Silverman macht dem US-Milliardär Sheldon Aseldon ein unmoralisches Angebot.
US-Präsidentenkandidat Mitt Romney hat die Milliardäre auf seiner Seite: So auch den 78 Jahre alten Casino-Mogul Sheldon Adelson. Laut Forbes-Magazin besitzt dieser ein Vermögen in Höhe von 24,9 Milliarden US-Dollar und soll schon kräftig für Romney gespendet haben. Obama hinkt in Sachen Wahlkampfspenden seinem Herausforderer Mitt Romney weit hinterher. Aus diesem Grund hat die US-Komikerin Sarah Silverman nun einen Spot gedreht, mit dem sie Sheldon Adelson zu einer Mega-Spende bewegen will. Die Gegenleistung? Sex oder genaugenommen: Petting.
“Ich kann ihm zwar keinen Sex anbieten, weil wir nicht verheiratet sind und ich ein braves Mädchen bin, aber ich werde mich in einem Bikini-Outfit so lange an ihm reiben, bis er Erleichterung verspürt”, sagt Sarah Silverman süffisant. Doch warum sollte der Milliardär darauf eingehen? Sarah Silverman beantwortet dies so: “Wie viele Milliardäre können schon behaupten, dass sie mit einer jüdischen TV-Komikerin, deren Brüste echt sind, zu traditionellem Lesbensex eingeladen werden?” Für ihr Anliegen hat sie sogar eine eigene Homepage eingerichtet, auf der sie Sheldon’s Ansichten preisgibt. Dieser hatte bereits erklärt, dass er so viel Geld wie nötig sei spenden werde um Obama zu besiegen. Ebenso glaubt er, dass die Palästinenser ein erfundenes Volk sind und Gewerkschaften unnötig. Es könnte eng werden für Barack Obama, aber villeicht geht Sheldon Adelson ja auf das unmoralische Angebot ein. (VOL.AT)
Ein unmoralisches Angebot