Skigebiet Gaissau-Hintersee: Entscheidung vertagt

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Am 12. April wurde eine neue Verhandlung angesetzt (Symbolbild).
Am 12. April wurde eine neue Verhandlung angesetzt (Symbolbild). - © APA/BARBARA GINDL
Das Bangen um das Skigebiet in Gaissau-Hintersee geht in eine nächste Runde. Der Geschäftsführer des chinesischen Haupteigentümers erschien am Freitag nicht vor Gericht. 

Das verbesserte Angebot – eine Quote von 30 Prozent in bar anstatt 20 Prozent auf zwei Jahre – an die Gläubiger  der insolventen Gaißauer Bergbahnen wurde nicht angenommen, da die großen Gläubiger, die Bundesforste und der Raiffeisenverband nicht zustimmten, berichteten die SN.

Neue Verhandlung um Skigebiet Gaissau-Hintersee

Etwa 35 Gläubiger erschienen in dem Verhandlungssaal. Der Geschäftsführer des chinesischen Haupteigentümers war angeblich noch auf dem Weg und schaffte es nicht zur Verhandlung.

Am 12. April soll es eine neue Verhandlung und somit auch eine endgültige Entscheidung geben.

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