Soll “Handy am Steuer” ins Vormerksystem aufgenommen werden?

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Wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, hat derzeit mit einer Geldstrafe von 50 Euro zu rechnen (Symbolbild).
Wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, hat derzeit mit einer Geldstrafe von 50 Euro zu rechnen (Symbolbild). - © APA/Hans Klaus Techt/Archiv
Wer mit dem Handy am Ohr telefoniert, reagiert so schlecht wie ein Alkolenker mit 0,8 Promille. Der VCÖ fordert, dass Handy-Sünden auch ins Vormerksystem aufgenommen werden. Was sagt ihr dazu? Stimmt ab in unserem Meinungscheck.  

Telefonieren am Steuer verlängert die Reaktionszeit durchschnittlich um 0,5 Sekunden, das Schreiben von SMS oder Bedienen von Navigationsgeräten um etwa zwei Sekunden. Die derzeitige Strafe von 50 Euro wird den fatalen Folgen nicht gerecht.

VCÖ will Handy-Sünden im Vormerksystem

“Gerade im Ortsgebiet, wo Kinder unterwegs sind, ist die volle Aufmerksamkeit und Konzentration auf den Straßenverkehr wichtig”, stellt VCÖ-Sprecher Christian Gratzer fest. Gefordert wird eine Aufnahme von Handy am Steuer ins Vormerksystem, so wie das bereits in zwölf EU-Staaten der Fall ist.

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